Tag Archives: Authentizität

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NEU! ICH SHIRTS mit Selbstwert Statement

Neues Shirt Label „ICH steh zu mir.“
Großenzersdorfer Werbefachfrau, Claudia Stach setzt persönliches Selbstbesinnungsthema und die Beobachtung der aktuellen Markentrends unter Jugendlichen in Form von Statement Shirts um.

NEU! ICH SHIRTS mit Selbstwert Statement

ICH steh zu mir. Das beste Geschenk für dich selbst.

ICH Shirts mit Selbstwertbotschaft

Neues Shirt Label „ICH steh zu mir.“
Großenzersdorfer Werbefachfrau, Claudia Stach setzt persönliches Selbstbesinnungsthema und die Beobachtung der aktuellen Markentrends unter Jugendlichen in Form von Statement Shirts um.

Ziel:
Das Statement „ICH steh zu mir.“ soll inspirieren den eigenen Weg zu gehen abseits von Fremdbestimmung, Gruppenzwang und Markendiktat.
Bewusstwerdung des ICH´s und Stärkung des Selbstwertes.

Die Zielgruppe, Vision und Kooperationen:
Die breit gefächerte Zielgruppe umfasst reflektierte Menschen fast jeden Alters in einem „Wachstumsprozess“, die ihr ICH Shirt bewusst tragen, sich selbst mit der Message stärken und auch andere inspirieren möchten.

Der Leitgedanke der Gründerin:
„Trag ICH steh zu mir, das beste Geschenk an dich selbst.
Denn nur mit unserem ICH haben wir eine lebenslange Beziehung, die uns mindestens genauso, wenn nicht wichtiger sein sollte, als die zu Anderen“.

Mit der Verbreitung des Statements möchte die ICH Botschafterin auch etwas bewegen. Aktuell ist eine Zusammenarbeit mit dem Verein GOOSTAV (mobile Streetworker für Jugendliche) und der Gemeinde, gestützt von Frau Bürgermeisterin Monika Obereigner-Sivec in Groß-Enzersdorf im Entstehen. ICH SHIRT sponsert „ICH steh zu mir.“ GymBags und Teddys, die künftig die Streetworker bei der Jugendarbeit unterstützen sollen mit dem Ziel, das Selbstbewusstsein Jugendlicher zu stärken.
Weitere Kooperationen mit Vereinen gegen Mobbing in Schulen sind in Planung.

Zeitliches:
Beflügelt von der ICH Idee entsteht Anfang März 2018 das Logo, kurz darauf der erste
T-Shirt Entwurf. Ende März ist ein Druck- und Vertriebspartner gefunden und der Online Shop wird eingerichtet. Seit Juni 2018 ist eine exklusive Shirt-Kollektion auch bei ersten Offline-Verkaufsstellen erhältlich, weitere bereits im Gespräch.

Das Angebot:
Im Shop wird folgendes Produktsortiment angeboten: Verschiedenste Kurz- und Langarmshirts, Tank Tops, Pullover, Hoodies, Schürzen, Gymbags und Taschen für Frauen, Männer und Kinder sowie zahlreiche Accessoires mit wahlweise schwarzem oder weißem „ICH steh zu mir“ Aufdruck.

Vertriebspartner
Im Hintergrund des Shops steht Spreadshirt, ein deutscher Vertriebspartner für Druck, und Logistik, der Qualitätssicherung und professionelles Kundenservice garantiert.

Offline-Verkaufsstellen Wien/NÖ

OPTIK KRONISTER
2301 Groß-Enzersdorf, Hauptplatz 10,
www.optik-kroister.at

Raum li-Belle, Kosmetik- und Shiatsu Studio
1210 Wien, Prager Str.175/3
www.li-belle.net

T-Shirt Label mit Selbstwert Botschaft

Kontakt
ICH SHIRT
Claudia Stach
Hugo Winkler Gasse 4
2301 Groß-Enzersdorf
06763243814
claudia@stach.at
http://www.ich-shirt.at

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Werde zur besten Version deines Selbst

Aus der Verstimmung in die Bestimmung

Werde zur besten Version deines Selbst

Cover

Unsere Realität lässt sich verändern!

Wollen wir unsere innere Strahlkraft entfachen, hat das nichts mit naivem Gutmenschentum zu tun, sondern mit einer Bewusstseinsentwicklung hin zu großer intelligenter Wachheit. Werde zur besten Version deines Selbst vereint metaphysisches Wissen und Energiewissen mit bodenständigen, pragmatischen Übungen, die sich in der von der Autorin geleiteten Praxis für Berufungsberatung und ganzheitliche Psychotherapie bewährt haben.

Jeder Mensch denkt, fühlt und entwickelt sich anders. Aus diesem Grund ist das Buch nicht chronologisch aufgebaut, sondern ermöglicht es durch 39 sogenannte Patches, die alle sinnvoll miteinander verknüpft sind, zu den für den persönlichen Entwick-lungsprozess gerade passenden Punkten zu springen. Über intuitive Intelligenz sowie klares Gefühlsdenken lässt sich der individuelle UrKlang wiederentdecken und damit die eigene Bestimmung und der persönliche Platz im Leben finden.

Das Buch ist für all diejenigen Menschen geeignet, die mutig und neugierig genug sind, sich selbst erkennen und ihre Bestimmung leben zu wollen. Zu diesem Zweck widmet es sich auf dem Weg zur besten Version des Selbst ganz explizit den vielfältigen Dynamiken hinter dem Schein unseres Seins, die wir im Alltag oft nicht zu durchdringen vermögen. Denn dazu bedarf es der kontinuierlichen Übung und Achtsamkeit.

„Jeder Mensch verfügt über eine eigene Frequenz, aus der seine persönliche Strahlkraft und Bestimmung hervorgeht.“ Tanja Schade-Strohm

Über die Autorin

Tanja Schade-Strohm begleitet seit vielen Jahren Menschen in ihre Berufung und zu ihrem wahren Selbst. Die Autorin hat in New York und Asien gelebt und beschäftigt sich seither intensiv mit östlicher Philosophie und ganzheitlichen Energie- und Heilmethoden. Die von ihr entwickelten Therapie- und Coaching-Methoden setzt sie erfolgreich in Einzelsitzungen und bei öffentlichen Veranstaltungen ein. Sie hält Vorträge in ganz Deutschland. Ihr heutiger Lebensmittelpunkt ist Berlin.
www.tanja-schade-strohm.de
www.beste-version-deines-selbst.de

Paperback
978-3-96051-517-3
13,99 Euro

Hardcover
978-3-96051-518-0
21,99 Euro

tao.de ist das Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist ein Selfpublishing-Portal der J.Kamphausen Mediengruppe.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Sind authentische Verkäufer wirklich erfolgreicher?

Sind authentische Verkäufer wirklich erfolgreicher?

Die meisten Kunden kaufen wegen Menschen, nicht wegen der Produkte. Wenn das ein Verkäufer stets vor Augen hat, werden seine Umsatzzahlen sprunghaft in die Höhe schnellen. Das Schlagwort dabei lautet Authentizität. Sie wird inzwischen in der Geschäftswelt immer häufiger gefordert – vom Vertrieb bis zum Management. Doch was genau bedeutet das? Und was hat das mit erfolgreichem Verkaufen zu tun?

Ohne Authentizität und innerer Stärke keine Glaubwürdigkeit

Authentizität bedeutet wörtlich übersetzt „Echtheit“ und wenn man das aus dem Griechischen stammende Wort noch weiter auseinandernimmt, gelangt man zum Begriff „selbstseiend“. Ein Mensch wird von anderen als authentisch wahrgenommen, wenn seine Gedanken, Worte, Emotionen und Handlungen miteinander übereinstimmen. Dann erscheint er anderen als vertrauens- und glaubwürdig – alles Dinge, die beim Verkaufen eine wesentliche Rolle spielen.

Denn jeder kennt das: Einen besonders großen Einfluss auf die Kaufentscheidung hat die Persönlichkeit des Verkäufers. Wenn das, was ein Verkäufer sagt, wie auswendig gelernt klingt, mit schriller Stimme und falschem Lächeln vorgetragen wird, macht sich ein ungutes Gefühl breit. In den allermeisten Fällen kommt es dann auch nicht zu einem Abschluss.

Ein wichtiger Aspekt in Sachen authentisches Auftreten ist die innere Sicherheit und Stärke des Verkäufers. „Bei 100 % Stimmigkeit fühlen Sie sich am sichersten und am stärksten. Dieser Zustand entsteht, indem Sie eine Einheit zwischen gesprochenem Wort, Körpersprache und Gedanken bilden“, erklärt der Verkaufstrainer Marc M. Galal. „Müssen Sie sich verstellen oder aufpassen, was Sie sagen, entstehen Unsicherheiten.“ Dann würde der Kunde anfangen darüber nachzudenken, was ihn an seinem Gegenüber stört und würde vom eigentlichen Thema abgelenkt. Zudem nehme er den Verkäufer, häufig auch unbewusst, als unglaubwürdig wahr.

Das eigene Produkt lieben und andere begeistern

Bei einem Gespräch findet immer eine Überzeugung statt: Entweder überzeugt der Kunde den Verkäufer, dass er das Produkt nicht braucht oder der Verkäufer überzeugt den Kunden, dass er es unbedingt haben möchte. „Deshalb ist es von großer Wichtigkeit, dass Sie vor dem Kundentermin noch einmal genau durchgehen, was Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung auszeichnet“, betont Galal. „Seien Sie Ihr Produkt, verinnerlichen Sie Ihr Produkt, lieben Sie Ihr Produkt – dann können Sie glaubwürdig darüber sprechen.“ Denn nur, so sagt er, wenn der Verkäufer von seinem Produkt überzeugt ist, wird er auch andere dafür begeistern.

Wichtig ist außerdem, im Gespräch immer bei der Sache und vor allem beim Kunden zu sein – mit allen Gedanken und Gefühlen. „Nun ist ein Verkäufer auch nur ein Mensch. Sollte es Ihnen an dem Tag nicht so gut gehen, haben Sie zwei Möglichkeiten“, erklärt der Experte für Verkaufspsychologie. „Sie sprechen das Ganze offen und ehrlich an, aber bitte ohne intime Details. Oder Sie denken intensiv an einen tollen und erfolgreichen Moment, rufen dieses Gefühl ab und halten es auf Dauer des Termins. Ihre positive Ausstrahlung wird auch auf den Kunden abfärben.“

Es ist also unbestreitbar, dass Authentizität wesentlich zum Erfolg eines Verkäufers beiträgt. Doch es gehört natürlich noch einiges mehr dazu. Das dafür notwendige KnowHow gibt Marc M. Galal in seinen Seminaren und Büchern mithilfe seiner selbst entwickelten nls®-Strategie weiter. Auf der Website www.marcgalal.com gibt es dazu ausführliche Informationen.

Marc M. Galal ist Experte für Verkaufspsychologie und Verkaufslinguistik. Er ist lizenzierter Trainer der Society of NLP (USA) und wurde als Top Speaker, Top Coach und Trainer des Jahres 2016 ausgezeichnet. Marc M. Galal ist Bestseller-Autor und trainierte bereits Unternehmen wie Generali Lloyd, Axa, Toyota, Renault und Altana Pharma. Mehr als 1,6 Mio. Menschen kennen die von ihm entwickelte und weltweit patentierte nls®-Strategie.

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Zukunft und Schicksal – Selbstgestaltung und Bestimmung

Mitarbeiterschulung in Saarbrücken der Atlanticlux Lebensversicherung S.A. mit Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann zum Thema: „Erwartungen erfüllen – Wie beeinflussbar ist das Gegenüber“.

Zukunft und Schicksal - Selbstgestaltung und Bestimmung

Versicherung und Vorsorge: Der Blick in eine „rosige“ Zukunft? – Atlanticlux Lebensversicherung S.A.

Eines ist sicher: Wie die Zukunft wird, kann heute nur geahnt und erraten werden. Aber hat das Tun und Handeln eines jeden heute Auswirkung auf die Zukunft von morgen. Mit Sicherheit in eine sorgenfreie Zukunft? Gibt es das?

Das Schicksal selbst in die Hand nehmen und Zukunft gestalten? „Selbst wenn man heute schon weiß, was im nächsten halben Jahr für schwierige Herausforderungen oder schöne Anlässe anstehen, fordert die moderne Zeit tägliche Anpassungen und den Mut sich auf Veränderungen einzulassen. Der Wandel durch die Digitalisierung macht sich in jeder Branche bemerkbar. Heute stehen gestandene Unternehmen vor der Aufgabe sich schneller zu wandeln und anzupassen als in den letzten zwanzig Jahren. Was bedeutet dieser schnelle Wandel für einzelne Mitarbeiter im Versicherungsunternehmen? „, begrüßt Hendrik Lehmann die Teilnehmer in den Saarbrücker Atlanticlux Räumlichkeiten. Das Versicherungsunternehmen Atlanticlux Lebensversicherung S.A. seit 1987 am Versicherungsmarkt mit der Kernkompetenz der kapitalbildenden Lebensversicherungen in Form von fondsgebundenen Lebensversicherungen vertreten, führt regelmäßige Weiterbildungs- und Seminarveranstaltungen zu aktuellen Themen durch. Für die Atlanticlux beginnt Vorsorge bei der Nachhaltigkeit im Unternehmen. Gute Mitarbeiter benötigen neben Erfahrungen, Schulungen auch ein gesundes Unternehmensleitbild bis hin zur Identifikation mit dem Unternehmen.

Sicher ist, dass Vorsorge und Versicherungsschutz in Deutschland einen wesentlichen Beitrag für das sichere Gefühl zur Vorbereitung unerwarteter Krisen darstellt. Vorsorge und Sicherheit im Alter, eines der wichtigsten Themen für die Bevölkerung in Deutschland. „Wünschenswert wäre ein Blick in die Zukunft! Die Zukunft wird beeinflusst vom jetzt, heute und gepaart mit den eigenen Erwartungen. Auf Schicksalsschläge ist niemand vorbereitet. Versicherungsunternehmen wie die Atlanticlux Lebensversicherung S.A. können für optimale Rahmenbedingungen sorgen“, erläutert Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann. Zur Diskussion steht die Vorbereitung des Unternehmens in die Digitalisierung. Welcher Aufwand für den Umbau der Beteiligungs- und Investitionspolitik, der Umstrukturierung bis hin zur Organisation ist nötig? Hendrik Lehmann gibt zu bedenken, dass aus den langjährigen Erfahrungen des Versicherungsunternehmens die Veränderungen, der Umbau und die Optimierung mit jedem einzelnen Mitarbeiter in den jeweiligen Positionen anfängt. Wie bei einem Uhrwerk müssen alle Einzelteile miteinander und ineinander stimmig sein, damit der Wandel in die Digitalisierung funktioniert. Damit Unternehmen wie die Atlanticlux Lebensversicherung S.A. wie ein Uhrwerk läuft, an Wert gewinnt und ein verlässlicher Partner für die Kunden wird braucht es ständige Updates und Reflektionen. Die größte Konkurrenz kommt aus dem Internet. Standardprodukte und Prozesse benötigen regelmäßige Pflege, wenn das Feld nicht den Vergleichsportalen und Fintechs überlassen werden soll. Atlanticlux Niederlassungsleiter stellt die Fragen zur Diskussion: „Was wird vom Versicherungsunternehmen erwartet? Was erwarten die Kunden von der Atlanticlux? Wie trägt ein jeder Mitarbeiter zum Erfolg für Kunden und Unternehmen bei?“

Warum bekommen wir, was wir erwarten?

Als Mitarbeiter, Verantwortlicher und Unternehmer dem Kunden als Spiegelbild gegenüberstehen, wie funktioniert das? „Was wir über uns selbst, über andere oder eine Situation denken, beeinflusst unsere Haltung, Gestik und Mimik, unsere Tonlage, die Wahl der Worte und die Handlung“, so Hendrik Lehmann über seine Erfahrungen als Versicherungsexperte am europäischen und internationalen Markt. Dank des hervorragend funktionierenden Verarbeitungssystems im Gehirn entschlüsselt unser Gegenüber die Botschaft und verhält sich passend. Forscher haben herausgefunden, dass tatsächlich die eigene Einstellung einen weitaus stärkeren Einfluss auf die Zukunft hat – auf den Auftritt, der stattfindet.

Paul Ekman, Psychologieprofessor an der University of California, hat nachgewiesen, dass die Gedanken, Gefühle und Absichten verräterische Indizien in unserem Ausdruck hinterlassen, selbst wenn wir es gar nicht wollen. Ekman bezeichnet das als „Mikroausdrücke“, bei denen es sich um eine Veränderung in Mimik und Gestik handelt, die in Bruchteilen von Sekunden aufblitzt und dem Gegenüber die Wahrheit verrät. „Gilt das denn auch, wenn man sich bemüht, anders zu erscheinen, weil die Situation von Angst und Komplikationen geprägt ist?“, fragt ein Teilnehmer in die Runde. „Oder ist das ein Talent nur für Coaches, Mediatoren, Schauspieler, Models oder Verkaufsprofis, die damit auch Unsicherheit oder Ängstlichkeit verbergen oder runterspielen?“

Besonders geschickt sind Pokerspieler und Mentalisten, professionelle Gedankenleser. All diese nutzen die Tatsache des Gegenübers ganz bewusst. Es funktioniert.

Kopf Kino – ein großer Teil des Schicksals beginnt schon im Kopf

Wer kennt das nicht: Wir erwarten etwas Bestimmtes, und prompt trifft es ein. Was passiert, ist unter dem Begriff „Sich selbst erfüllende Prophezeiung“ bekannt. In der wissenschaftlichen Literatur, so Hendrik Lehmann, taucht es zum ersten Mal 1948 auf. Der amerikanische Soziologe Robert K. Merton veröffentlichte in der Zeitschrift „Antioch Review“ einen viel beachteten Artikel mit dem Titel „The Self-Fulfilling Prophecy“. Damit erhielt die vermutlich schon uralte Erfahrung, dass sich unsere Erwartungen, Vorurteile und Glaubenssätze meist bestätigten, einen passenden Namen. Ob man glaubt, dass man etwas kann, oder ob man selbst glaubt, dass man es nicht kann, auf jeden Fall behält man Recht. Doch das sollte trainiert werden. Sportler trainieren monatelang, um dann bei einem Wettkampf die gewünschte Leistung wie im Schlaf abrufen zu können. Diese Leistung geht in Fleisch und Blut über. Aufregung und Stress der außergewöhnlichen Situation haben keine Auswirkungen mehr.

Authentizität – Identifikation – Algorithmen

Ähnlich verhält es sich für das monumentale Training im Alltäglichen und Business. Durch ständiges Üben mit Ehrlichkeit kommt man zum Ziel mit Langfristigkeitsgarantie. Das Training heißt „Selbst das Steuer in die Hand nehmen und halten können“. Das heißt, der Tatsache ins Auge sehen, die Realität nicht verdrängen oder krampfhaft positiv denken, sondern genau hinschauen – so ist es. Versicherungsexperte Hendrik Lehmann weist darauf hin, dass es um die Sinne geht, wie das Fühlen was erreicht werden soll. Gelassen reagieren, selbstbewusst Grenzen setzen und damit unabhängig wahrgenommen zu werden. Hierbei gilt die Umsetzung des Sprichworts: „Wünsche und Tue deinem Nächsten nichts, was du dir nicht selbst wünschen würdest. Wichtig hierbei ist auch, selbst zu überlegen, was unternommen werden muss, um dem Wunschziel näherzukommen – das tun, was nötig ist.“ All das zählt zum Wahlsystem, und desto häufiger das angewendet wird, je mehr Einfluss wird ausgeübt und kommt dem Ziel näher. Die Selbstsicherheit wird im Laufe der Zeit beständiger und bekommt mehr Bodenhaftung. In kritischen Situationen und bei Gefahr wird auf den eigenen Kräften vertraut, dies beim Gegenüber ehrlich und authentisch signalisiert.

„Der Grundstein liegt in der Identifikation der Mitstreiter und Mitarbeiter mit dem Unternehmen. Das gilt für alle Branchen und zählt als ein wesentlicher Baustein zum langfristigen Erfolg. Eine funktionierende Bindung aufzubauen benötigt die Beigabe von Persönlichkeit, Empfindung und Empathie“, erläutert Hendrik Lehmann seine Erfahrungen, die er mit Beispielen zum Verständnis erläutert und diskutiert.

Fazit: Versicherungen Auftrag – Sinn – Zweck
„Alfred Manes definiert Versicherung als Beseitigung des Risikos eines Einzelnen durch Beiträge von Vielen („The essence of insurance lies in the elimination of the uncertain risk of loss for the individual through the combination of a large number similarily exposed individuals who each contribute to a common fund of premiums sufficient to make good the loss caused any one individual.“). Karl Hax definiert Versicherung als „die planmäßige Deckung eines im Einzelnen ungewissen, im ganzen aber schätzbaren Geldbedarfs auf der Grundlage eines zwischenwirtschaftlichen Risikoausgleichs“. Versicherungsbegriff nach Farny: Versicherung ist die Deckung, eines im Einzelnen ungewissen, insgesamt schätzbaren Geldbedarfs, auf der Grundlage eines Risikoausgleiches im Kollektiv und in der Zeit.“ (Zitat Wiki)

Der Markt befindet sich im stetigen Wandel und steuert in die Digitalzeit. Unternehmen sind mit dem digitalen Umbruch konfrontiert und stehen vor neuen, unbekannten Herausforderungen. Die heutigen und zukünftigen Mitbewerber sind unter anderem Internetmultis wie die Suchmaschine Google. Google zieht ständig die Grenzen der Geschäftsbereiche neu. Die Algorithmen sind der Versicherungsmathematik vielleicht schon bald überlegen. Damit holt das Internetbusiness den Kunden schneller, effizienter und erfolgreicher ab. Damit Versicherungsunternehmen wie die Atlanticlux Lebensversicherung S.A. sich diesen Herausforderungen stellen, braucht es jeden Mitarbeiter mit seiner Persönlichkeit, Menschlichkeit und Empathie, das können die Algorithmen noch nicht leisten.

V.i.S.d.P.:
Hendrik Lehmann
Niederlassungsleiter
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Gegründet im Oktober 1987, nahm die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ihren Geschäftsbetrieb im Bereich der klassischen Kapital-Lebensversicherung auf. Der Sitz der Gesellschaft befindet sich im Großherzogtum Luxemburg und eine Niederlassung in Saarbrücken. Die Atlanticlux hat die Entwicklung von innovativen Produkten zum nachhaltigen Vermögensaufbau in den Mittelpunkt der Aufgaben gestellt. Die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ist spezialisierter Partner für private Altersvorsorge. Die PREMIUM SELECT LUX S.A. übernimmt die Verwaltung institutioneller Gelder externer Unternehmen. Sowohl die tägliche Analyse der globalen Kapitalmärkte, als auch die Umsetzung im Rahmen der Anlagestrategien der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A., fallen in den Aufgabenbereich der PREMIUM SELECT LUX S.A. Weitere Informationen unter: www.atlanticlux.de

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WIR SIND.

In sich das Gemeinsame entdecken

WIR SIND.

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„Unsere Beziehungen, die wir zu unserer Umwelt pflegen, sind von zentraler Bedeutung bei der Erfüllung des eigenen Lebensauftrages und essentiell auf dem Weg der Selbstverwirklichung. Eine neue Ära beginnt, in der das Gemeinschaftliche und Kooperative auf eine höhere Ebene getragen wird“, sieht Kloess die Zeit für einen gesellschaftlichen Neubeginn gekommen. Das Ego hat die Eigenschaft, uns von unserer Umwelt abzutrennen. Gehen wir den Weg vom Ich zum Wir, indem wir selbstbewusst und reif kommunizieren, erscheinen Chancen und Herausforderungen zu Beginn des 21. Jahrhunderts in einem neuen Licht: In einer Welt die zunehmend globaler, unpersönlicher und weiter wird, gewinnt das Naheliegende, Gemeinsame, Persönliche und Verbindliche an Wichtigkeit. Wir erkennen, inwieweit Prozesse der Globalisierung in unser individuelles Sein reflektieren – und was wir der Welt schenken können, wenn wir lernen, Liebe und Partnerschaft bewusst zu gestalten.

Christine Kloess versteht es, übergeordnete Zusammenhänge einfach und verständlich darzulegen. Anhand dieser übergeordneten Betrachtungsweise kann der Leser leicht nachvollziehen und deutlich erkennen, worum es in seinem Leben geht, warum eine eindimensionale Betrachtung allen menschlichen Wirkens immer weniger zu Erfolg führt und von welcher großen Relevanz sein individueller Beitrag mehr denn je für alles Leben und die gesunde kollektive Entwicklung heutzutage ist.

Das Buch beleuchtet die Mechanismen des menschlichen Beziehungslebens sowohl grob- als auch feinstofflich. Es vermittelt ganzheitliche Impulse und führt den Leser zu wichtigen Einsichten bezüglich seiner Eingebundenheit in allem Sein. So ist WIR SIND. In sich das Gemeinsame entdecken ein inspirierender Wegbegleiter in einer Zeit, in der es viel neu zu verstehen und in das eigene Leben zu integrieren gilt – weg vom falsch verstandenen Individualismus, hin zu einer gesunden Individualität. Das Buch zeigt praxisnah, wie diese Neuausrichtung den Einzelnen nicht nur mit sich selbst stärker in Verbindung bringt, sondern ebenso mit seinen Mitmenschen, der Welt und den in ihr liegenden Möglichkeiten. So gelingt Christine Kloess ein eindrucksvoller Beitrag zur Entwicklung einer kollektiven, gemeinschaftsförderlichen Individuationskultur, die der Freiheit und dem Wohl aller dient. „Die Berücksichtigung der Bedürfnisse unseres Inneren und deren authentischer Ausdruck verkörpern die Basis, wenn es darum geht, eine Welt zu erschaffen, in der es sich künftig für uns alle zu leben lohnt“, lautet ihr Resümee.

Über die Autorin
Christine N. Kloess berät und begleitet Privatpersonen, Verantwortungsträger und Teams aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft in ganzheitlicher Weise bei individuellen und kollektiven Wachstums-, Entscheidungs- und Entwicklungsprozessen. Die langjährige internationale Führungskraft und diplomierte Astrologin schreibt neben ihrer Beratungstätigkeit Bücher, hält Vorträge, gibt Workshops und Seminare. Ziel ihrer Arbeit ist es, zu inspirieren, zu motivieren und den Blick für gesellschaftliche Potentiale und individuelle Möglichkeiten zu schärfen. Seit vielen Jahren beschäftigt sie sich intensiv mit den Mechanismen, die die Beziehung zwischen Individuum und Kollektiv prägen.

Christine N. Kloess
WIR SIND.
In sich das Gemeinsame entdecken

Seitenzahl: 496
Hardcover: ISBN: 978-3-95802-962-0, Preis: EUR 24.99
Paperback: ISBN: 978-3-95802-961-3, Preis: EUR 19.99
e-Book: ISBN: 978-3-95802-963-7, Preis: EUR 11.99

tao.de ist ein Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist der Selfpublishing-Verlag der J.Kamphausen Mediengruppe.

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Kommunikation mit allen Sinnen: Fühlen, Sehen, Hören, Erleben

Atlanticlux Lebensversicherung S.A. Mitarbeiterschulung – Wissensmodul: Mit allen Sinnen dabei – Erfolgreiche Kommunikation

Kommunikation mit allen Sinnen: Fühlen, Sehen, Hören, Erleben

Kommunikation mit allen Sinnen – Atlanticlux Lebensversicherung S.A. Mitarbeiterschulung – Wissensmo

Erfolgreiche Kommunikation benötigt Emotion, Authentizität und Anteilnahme. Die Geschichte der Kommunikation führt bis zur Entstehung der Menschheit zurück.

Das Versicherungsunternehmen Atlanticlux Lebensversicherung S.A. mit Hauptsitz in Luxemburg und weiteren Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien legt den besonderen Schwerpunkt auf fondsgebundene Lebensversicherungslösungen mit Investmentkonzepten. Die Produkte der Gesellschaft erhielten mehrfach Auszeichnungen.

Was macht ein gutes Versicherungsunternehmen aus? Wer kennt die Atlanticlux Lebensversicherung S.A .? Wie wird die Atlanticlux als Arbeitgeber und Versicherungsunternehmen wahrgenommen?

Diese Fragen wurden vorab an die Teilnehmer verteilt und sollten kurz anonym beantwortet werden. Die Antworten als Spiegelbild für das Versicherungsunternehmen und den Verantwortlichen. Diese geben Aufschluss über die positiven Erfahrungen, was gut ist, wo Änderungen und Anpassungen vorgenommen und aus welchen Fehlern, Pleiten, Pech und Pannen gelernt werden kann.

Kommunikation leben – reflektieren – über den Tellerrand hinweg

„Menschen sind durch praktische Erfahrungen viel leichter zu überzeugen als durch theoretische Argumente oder Content. Erkenntnisse werden viel anschaulicher, wenn dazu eine Geschichte erzählt wird. Die Kommunikation ist Schlüssel zur Motivation der Mitarbeiter, prägt und trägt zur Kundenbindung bei und führt zum langfristigen und fairen Erfolg von Unternehmen“, erläutert Hendrik Lehmann und unterstreicht dies mit folgender Geschichte:

„Ein gemeinnütziger Verein lädt die Mitglieder zum Tagen in das feinste und teuerste Kongresszentrum der Metropole. In unmittelbarer Nähe der des Vereinsbüros sowie des Hauptbahnhofs erreichten die Mitglieder und Teilnehmer entspannt und gut gelaunt die Lokation. Eröffnung mit Sektempfang, kleinem Smalltalk und großem Appetit nahmen sie schließlich plaudernd an dem luxuriös gedeckten Tisch Platz. Die Vorfreude auf einem besonderen Gaumenschmaus war gerade beim Höhepunkt angelangt, als von draußen ein Tumult zu hören war.

In dem belebten Viertel versammelten sich auf einmal immer mehr Obdachlose vor den großen Fenstern, drückten ihre staubigen Nasen dagegen und klopften aufdringlich. Es wurde immer lauter, Sprechgesänge drangen mit klaren Worten und Forderungen durch die geschlossenen Fenster, die Gruppe schien immer größer zu werden. Nervosität, Unsicherheit und Stille machten sich an der feinen Tafel breit. Unter Gemütlichkeit verstand die Mehrzahl der Gäste etwas anderes. Hinter vorgehaltener Hand fragten die Mitglieder sich, wann und was der Gastgeber dagegen unternehmen würde? Es wurde spekuliert den Sicherheitsdienst und die Polizei zu rufen, aber nichts wurde in diese Richtung unternommen. Aus den Augenwinkeln sahen einige Mitglieder zu ihrem Entsetzen, dass der verantwortliche Gastgeber die Tür öffnete und die Meute herein ließ. Ein undefinierbarer Geruchscocktail machte sich breit. Umgehend machten sich die Neuankömmlinge über das Essen her, denn der Vorsitzende hatte alle hungrigen Obdachlosen an die Tische eingeladen. Nachdem der erste Hunger gestillt war und mit Energie getankt fingen die Obdachlosen an die Mitglieder des gemeinnützigen Vereins lautstark zu beschimpfen. „Wir leiden Hunger und ihr bekommt mehr als genug vom üppigen Mahl. Das Bemühen der Mitglieder um Contenance erwies sich als schwierig, wie auch die Verteidigung. Die Obdachlosen überzeugte die Argumentation nicht, die Diskussion und Kommunikation drohte zu eskalieren.

Endlich löste der Gastgeber die angespannte Situation auf. Dieser erklärte, dass diese Begegnung geplant und Teil der Veranstaltung sei, um zum Thema soziale Verantwortung in der Gesellschaft mit aller Ehrlichkeit zu sensibilisieren. Der Blick über den eigenen Tellerrand ist oftmals verlernt oder vor lauter Betriebsamkeit vergessen.“

Wahr oder nicht ist unerheblich – Hören, Riechen, Sehen – damit Verstehen

Kurzes Schweigen und tiefes Luftholen bei der Mitarbeiterschulung nach dieser starken Geschichte. Unbestritten, nun hat Hendrik Lehmann die ungeteilte Aufmerksamkeit der Teilnehmer. Nur wer fühlt, hört und sieht fordert Veränderungen, so das Fazit: „Den Spiegel vorhalten. Mitarbeiter und Kunden spiegeln echt und authentisch die Realität durch Erfahrungs- und Bewertungsaustausch wieder.“ Die Kommunikation ehrlich und fair geführt bringt wertvolle Antworten und trägt zur Verbesserung des Arbeitsklimas und der Kundenzufriedenheit bei. Niederlassungsleiter und Atlanticlux Versicherungsexperte Hendrik Lehmann: „Erfolgreiche Kommunikation durch Sehen, Hören, Fühlen. Wie bei dieser Probe für die Vereinsmitglieder, ist erwiesen, dass Informationen besonders bereitwillig aufgenommen werden, wenn mehrere Sinne gleichzeitig angesprochen werden. Wissen verstehen und weitergeben, Erfahrungen teilen, Werte und Normen vermitteln, das beinhaltet Kommunikation.“

Kommunikation ermöglicht erfolgreich Aufmerksamkeit auf Probleme zu lenken – Wenn die Not am größten ist, wird gehandelt!

Am weiteren Beispiel erläutert Hendrik Lehmann den Teilnehmern, dass die Zeit für langfristige Veränderungen bei großer Not entsteht. Arbeitslosigkeit, Wohnraummangel, Hungersnot und weitere Katastrophen fordern neue Konzepte. „Große Not machte sich zur Zeit der Industrialisierung breit. Das Konzept der Gartenstadt war eine Antwort auf die Probleme, die die Industrialisierung an der Schwelle zum 20. Jahrhundert mit sich brachte: Immer mehr Menschen zogen in die Städte, in denen sich mehr und mehr Ghettos und Slums bildeten und Wohnraum zu einem Spekulationsobjekt wurde – steigende Preise waren vorprogrammiert. Seine Idee war eine Stadt, in der der Wohnraum einer Genossenschaft gehörte und in der die Bewohner lebenslanges Mietrecht erhielten. So sollten Spekulanten erst gar keine Chance erhalten.

In Form eines Sternes sollte die Gartenstadt angelegt werden, etwas grün in der Mitte, mit gleichmäßig abgehenden Straßen und U-Bahn-Trassen, Wohn- und Arbeitsviertel. Die Höfe an den äußeren Rändern der Gartenstadt ihre optimale Entfaltung. Entwickelt von Ebenezard Howard, wurde dieses Konzept von Seminarteilnehmern in Saarbrücken in den Räumlichkeiten der Atlanticlux Lebensversicherung S.A. Räumlichkeiten ausführlich unter die Lupe genommen.

Parallelen zur heutigen Wohnraumentwicklung in Deutschland und Europa durch die Zuflucht der Flüchtlinge – Lösungen zur aktiven Wohnraumschaffung ohne Ghetto und Slum Charakter

Hendrik Lehmann erläutert den Werdegang der Gartenstädte. Wie die in England von Howard entwickelte Idee der Gartenstadt ihren Weg auf das europäische Festland fand. „In Deutschland wurde die Idee vom Deutschen Werkbund aufgegriffen. Unter seinen Vorständen und Gründungsmitgliedern war auch Peter Behrens, der durch sein Konzept zur Corporate Identity den Elektrokonzern AEG weltbekannt machte, indem er nicht nur seine Produkte, sondern auch alles andere – vom Briefpapier bis zur Fabrikhalle – kreierte. Auch er fand gefallen an dem Konzept und unterstützte den Bau Helleraus, Deutschlands erster Gartenstadt. In Deutschland war das Konzept jedoch viel mehr mit dem Gedanken der sozialen Harmonie und des friedlichen Zusammenlebens von Mensch und Natur verknüpft. Das Ziel Howards war es hingegen, die Spekulation mit Wohnraum und die daraus resultierenden Preissteigerungen zu vermeiden“, so der Versicherungsexperte.

An Hand der Diskussion, warum sich die Gartenstädte langfristig nicht durchgesetzt haben, erfuhren die Teilnehmer, dass jede kleine Entwicklung und Fortschritt weitreichende Veränderungen mit sich bringt. „In diesem Fall war die Erfindung des Autos der Motor und die Motivation. Die Mobilität ermöglichte neue Konzepte. Arbeitsstätte und Lebensort mussten nicht zwangläufig mehr dieselben sein. Stattdessen konnten die Leute zur Arbeit pendeln. Somit verkamen die Gartenstädte mehr und mehr zu Vorstädten und – mit zunehmender Expansion der Städte – zu Stadtteilen von Großstädten. Heute geht mit der Digitalisierung die vierte Industrialisierung einher. Jeder kann überall und zu jeder Zeit aktiv durch unterschiedliche Medien kommunizieren, diskutieren, bewerten und Erfahrungen austauschen, arbeiten und leben“, schließt Versicherungsexperte und Niederlassungsleiter dieses Wissensmodul für die Mitarbeiter.

V.i.S.d.P.:
Hendrik Lehmann
Niederlassungsleiter
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Gegründet im Oktober 1987, nahm die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ihren Geschäftsbetrieb im Bereich der klassischen Kapital-Lebensversicherung auf. Der Sitz der Gesellschaft befindet sich im Großherzogtum Luxemburg und eine Niederlassung in Saarbrücken. Die Atlanticlux hat die Entwicklung von innovativen Produkten zum nachhaltigen Vermögensaufbau in den Mittelpunkt der Aufgaben gestellt. Die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ist spezialisierter Partner für private Altersvorsorge. Die PREMIUM SELECT LUX S.A. übernimmt die Verwaltung institutioneller Gelder externer Unternehmen. Sowohl die tägliche Analyse der globalen Kapitalmärkte, als auch die Umsetzung im Rahmen der Anlagestrategien der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A., fallen in den Aufgabenbereich der PREMIUM SELECT LUX S.A. Weitere Informationen unter: www.atlanticlux.de

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Arbeitgeberimage – Durch Authentizität im Personalmarketing punkten

Arbeitgeberimage – Durch Authentizität im Personalmarketing punkten
Arbeitgeberimage – Durch Authentizität im Personalmarketing punkten

Unternehmen, die ein positives Arbeitgeberimage haben, finden leichter neue Mitarbeiter. Denn wenn Unternehmen durch Authentizität im Personalmarketing punkten, wirkt sich dies langfristig positiv auf das Image des Unternehmens als Arbeitgeber aus. Welche Möglichkeiten es hierzu gibt, beschreiben die Experten des Kompetenz Center Employer Branding.

Welcher Zusammenhang besteht zwischen einem positiven Arbeitgeberimage und einer authentischen Darstellung des Unternehmens als Arbeitgeber? Auf welche Weise kann sich ein Unternehmen in seinem Personalmarketing authentisch darstellen? Recruiter und Verantwortliche aus dem Personalmarketing finden im folgenden Beitrag Antworten auf diese Fragen.

Authentizität – wichtig für das Arbeitgeberimage

Ein positives Arbeitgeberimage wirkt wie ein Magnet auf Interessenten, die auf Stellensuche sind. Jeder, der sich in einem Unternehmen bewirbt, wünscht sich einen künftigen Arbeitsplatz in einem Unternehmen, in dem er sowohl fachlich respektiert, gefordert und gefördert wird, als auch menschlich zur Unternehmenskultur passt.

Die ersten Vorreiter in puncto Employer Branding entwickelten häufig in aufwendigen Projekten eine Arbeitgebermarke, die zwar wunderbare Dinge über das Unternehmen als Arbeitgeber versprach, aber wenig mit der Realität zu tun hatte. Sobald die hoffnungsfrohen Bewerber als neue Mitarbeiter diese Diskrepanz bemerken, ist die Enttäuschung natürlich groß.

Unerwünschte Authentizität in den Social Media

Die Folge einer solchen Vorgehensweise ist nahezu zwangsläufig eine verstärkte Fluktuation der mühsam gewonnenen Mitarbeiter. Fast noch schlimmer für das Unternehmen ist der Schaden, der dabei für das Arbeitgeberimage entsteht: Denn die Davongezogenen äußern ihrem Unmut nicht nur im privaten Umfeld, sondern auch in den Social Media.

Die Möglichkeiten hierzu sind in der Web.2.0-Welt vielfältig. Sie beginnen bei kununu und hören zumeist weder bei Facebook und Twitter, noch bei Google+ auf. Auch Youtube ist sehr beliebt. Die Berichte der Enttäuschten verbreiten sich in den Social Media in Windeseile und wirken sich höchst negativ auf das Arbeitgeberimage des Unternehmens aus. Entfernen lassen sich diese Berichte in der Regel nicht – sehr zur Freude der Wettbewerber, die die Enttäuschten nur allzu gerne selbst einstellen.

Mit Authentizität vorbeugen – oder kontern

Wenn es bereits so weit gekommen ist, hilft nur eines: Authentisch sein, Farbe bekennen und dann das aufgehübschte Hochglanzbild durch eine Arbeitgebermarke ersetzen, die die wahren Kerneigenschaften des Unternehmens als Arbeitgeber beschreibt. Authentizität ist hier oberstes Gebot.

Wird diese authentische Employer Brand unternehmensweit in gleicher Weise kommuniziert und auf allen Kanälen offline und online bekannt gemacht, beeinflusst dies auf lange Sicht auch ein angeschlagenes Arbeitgeberimage positiv. Die Personalabteilung, insbesondere das Personalmarketing ist gefordert, hierzu einen wesentlichen Beitrag zu leisten.

Authentizität in Personalmarketing und Recruiting

Wer durch Authentizität in Personalmarketing und Recruiting punkten will, kann an vielen Stellen ansetzen: Zum Beispiel sollten die Texte in (Online)-Stellenanzeigen klar und verständlich verfasst sein und wirklich nur die Aufgaben enthalten, die zu den wesentlichen Tätigkeitsfeldern der Stelle zählen. Vom Bewerber gern geforderte Allgemeinplätze wie Teamfähigkeit, Flexibilität und hohe Belastbarkeit wünscht sich jeder Arbeitgeber. Sie tragen daher nichts zur Besonderheit einer Stellenanzeige bei.

Insbesondere Absolventen und junge Berufstätige der Generation Y sowie Schüler nutzen gern ihr Smartphone oder andere mobile Geräte zur Stellensuche und zur Information über einen potenziellen Arbeitgeber. Dies ergab eine gemeinsame Studie der Berliner Jobbörse ABSOLVENTA in Zusammenarbeit mit der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Positives Arbeitgeberimage durch mobil nutzbare Karriereseite

Arbeitgeber können besonders bei Kandidaten aus den Bereichen IT und Marketing durch Authentizität im Personalmarketing punkten, wenn sie suchrelevante Inhalte ihrer Karriereseite auf die mobile Anwendung optimieren. Arbeitgeber mit mobil erreichbaren Karriereseiten – speziell bezüglich der Unternehmensinformationen und Stellenanzeigen – erhalten in dieser Zielgruppe ein positives Arbeitgeberimage.

Solche Unternehmen gelten in dieser Zielgruppe als “modern, dynamisch, innovativ und zukunftsfähig”, so die Studie von ABSOLVENTA aus Berlin und der LMU München. Verantwortliche aus dem Personalmarketing, die dem mobilen Karriereangebot die Krone aufsetzen wollen, erfüllen zusätzliche Wünsche der Bewerber und sorgen für schnelle Ladezeiten und übersichtliche Stellenanzeigen.

Arbeitgeberimage verbessern durch Authentizität bei Technik und Kreativität

Unternehmen der IT- und Marketingbranche präsentieren sich auf diese Weise besonders authentisch in Bezug auf die technische und kreative Umsetzung ihrer Karriereseiten. Dies bringt ihnen weitere Pluspunkte ein in Bezug auf ihr Arbeitgeberimage.

Wer es darüber hinaus versteht, authentische Inhalte über den Alltag der Mitarbeiter und ihrer Aufgaben geschickt auf seiner Karriereseite zu platzieren und zu den Auftritten des Unternehmens in den Social Media zu verknüpfen, hat in punkto Personalmarketing ins Schwarze getroffen.

Workshop Personalmarketing in Berlin

Welche Möglichkeiten es hierzu gibt, erfahren Personalmanager und Führungskräfte am 10.-11. Juni in einem Workshop mit Gunther Wolf in Berlin.

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Persönliche Wirkungskraft für Führungskräfte

Praktische Tipps, wie Führungskräfte die Potentiale Ihrer Wirkung entfalten und damit nachhaltigen Erfolg im Geschäftsleben erzielen

Persönliche Wirkungskraft für Führungskräfte

Körpersprache-Expertin Monika Matschnig

Hinter dem großen Wort Charisma stecken immer mehrere Begriffe: Präsenz, Empathie, Emotion, Kongruenz, Wortgewandtheit, Inszenierung und natürlich Wirkung, besser noch: die persönliche Wirkungskraft, das Auftreten. Nur eine Führungskraft, die körpersprachlich zu überzeugen weiß, überzeugt auch inhaltlich und nicht umgekehrt. Schließlich sind es die nonverbalen Signale, die man als Erstes bei anderen Menschen wahrnimmt. Im Folgenden zeigt Körpersprache-Expertin Monika Matschnig , wie Führungskräfte mittels einfacher und doch präziser eingesetzter Körpersprache die Potentiale Ihrer Wirkungskraft entfalten und dadurch überzeugen.

Schein ist Sein

Wenn Führungskräfte Kraft, Gesundheit und Vitalität ausstrahlen, kommt dies nicht von ungefähr, sondern sie besitzen soziale Attraktivität. Die allermeisten Menschen, deren Ausstrahlung anziehend wirkt, haben in ihr Aussehen investiert, ihren Stil, ihre Eleganz, ihre guten Manieren. Sie können sich deshalb auf jedem Parkett angemessen bewegen und ihren Charme selbstbewusst und souverän einsetzen und spielen lassen. Daher Matschnigs Tipp für äußeres Kapital: Fit halten, schlau machen, was Etikette betrifft, vorteilhaft und immer der Situation angemessen kleiden. „Kleider machen Leute“, nach wie vor! Und Interesse dafür zeigen, was in der Welt passiert, welche besonderen Ereignisse anstehen. Mitreden können gehört ebenfalls zum äußeren Kapital.

Immer voll bei der Sache

Ein wesentliches Ausstrahlungs-Tool für Führungskräfte ist die Präsenz, und damit nicht nur die reine Anwesenheit, sondern vor allem auch die geistige Präsenz. Man sollte sich immer auf den jeweiligen Augenblick, das Gegenüber konzentrieren und gelassen, ruhig und beobachtend bei der Sache bleiben. Argumentationen sollten souverän und überzeugend sein, wenn die (Rede-)Zeit gekommen ist. Damit punktet man gekonnt. Und das mit einer Sprache, die einfach und verständlich, aber pointiert ist. Um dieses Ziel zu erreichen, sollte man in den verschiedensten Situationen üben, sich bewusst im Hier und Jetzt zu fühlen und nicht in Gedanken bereits beim nächsten Termin zu sein. Aufkommende Unsicherheit und Angst sollten bewusst wahrgenommen, aber auch in seine Schranken als eigenes Hirngespinst gewiesen werden. Anstatt sich kontraproduktiven Überlegungen und Hypothesen hinzugeben, sollte man sich lieber voll und ganz auf die gegenwärtige Situation konzentrieren. Das Interesse sollte bewusst ausschließlich jenen Menschen gelten, die in diesem Moment zuhören.

Pokerface war gestern

Pokerface im Geschäftsleben darf vergessen werden; der vermeintliche Vorteil, der sich daraus ergibt, ist tatsächlich ein Trugschluss. Für nachhaltige Geschäftsbeziehungen agiert man weitaus erfolgreicher, wenn man Gefühle zeigt, Emotionen des Gegenübers wahrnimmt, echtes Interesse zeigt. Nur so gewinnt man andere Menschen für die eigenen Ideen. Man sollte also versuchen, sich immer wieder in die jeweils andere Situation hineinzuversetzen, sprich empathisch zu sein statt ein kühler Zahlenmensch, der nur auf seinen Vorteil bedacht ist.

Die richtigen Worte

Nun kommen wir zur Wortgewandtheit, ein weiteres wichtiges Tool für eine gute Wirkungskraft. Es versteht sich von selbst, dass die Führungskraft mit Arbeitern in der Werkshalle anders sprechen sollte, als mit Vorstandskollegen oder Geschäftspartnern. Doch hat man immer das jeweilige rhetorische Repertoire parat? Man sollte nie den Fehler begehen, sich einfach irgendetwas anzulesen oder sich hinter Verklausulierungen zu verstecken. Nur mit wahrem Interesse an der Sache und an den Personen findet man die richtige Sprache im richtigen Moment.

Stimmiger Gesamteindruck

Was man denkt, sagt und tut, muss eine Einheit ergeben und dieselbe Botschaft vermitteln. Mit anderen Worten: der Gesamteindruck muss stimmig sein, es muss Kongruenz herrschen. Das bewirkt den Eindruck von Ehrlichkeit und vermittelt Glaubwürdigkeit. Ein kongruentes Verhalten erfordert auch, entschieden und verantwortungsvoll zu handeln.

Impression Management

Inszenieren heißt nicht verstellen, sondern seine Authentizität gekonnt einzusetzen. Es ist klar, dass man, falls Unsicherheit verspürt wird, wenn jemand von der eigenen Idee überzeugt werden soll, diese Unsicherheit nicht 1:1 gezeigt werden sollte. Dennoch darf man auch in einer solchen Situation nicht eine falsche Rolle einnnehmen, sondern man sollte sich vielmehr in der Art inszenieren, in der man sich gerne sehen würde und in der man auch schon oft überzeugt hat. Man sollte sich also selbst in einer selbstsicheren Variante darstellen. Dadurch steuert man den Eindruck, den man bei den anderen Teilnehmern erzeugt, in die gewünschte Richtung. Dieses sogenannte Impression Management (Eindruckssteuerung) ist mittlerweile fester Bestandteil der Selbstdarstellung von Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen.

Egal aber, welcher Aufwand für eine perfekte Inszenierung betrieben wird, entscheidend ist: Zuerst überlegen, wie man wirken möchte, und sich erst danach inszenieren. Hauptsache, es passt zum eigenen Typ. Und natürlich: Je weniger man sich inszenieren muss, desto glaubwürdiger wirkt man. Besitzt man ein gutes Körpergefühl, genügend Selbstbewusstsein, eine gesunde Portion Selbstliebe, Lebensfreude, Mut sowie ernsthaftes Interesse an Menschen, dann hat man bereits die besten Voraussetzungen für eine positive Wirkungskraft und eine charismatische Wirkung.

Kleine Tipps, die normal selbstverständlich sind:

– Eine aufrechte Haltung einnehmen
– Das Gesagte mit Ihren Händen unterstreichen
– Lachen, aber ehrlich
– Der Blick machts – immer wieder einen Gedanken lang

Bildquelle:kein externes Copyright

Monika Matschnig war Leistungssportlerin, ist diplomierte Psychologin, internationaler Keynote-Speaker und seit mehr als 15 Jahren selbstständige Trainerin. Ihr umfassendes Wissen und ihre Leidenschaft für Körpersprache, Wirkungskompetenz und Performance vermittelt die Körpersprache-Expertin Nr. 1 in ihren Vorträgen, Seminaren und Coachings für Führungskräfte, Manager und Politiker. Bekannt sind zudem Monika Matschnigs TV-Analysen und pointierten Interviews in Talkrunden (u.a. auf ARD, ZDF, Sat1, Pro7, rbb Berlin, SWR 1, BR, br-alpha, SWR, VOX) sowie ihre Einschätzungen von Prominenten, Politikern und Entscheidungsträgern. Sie verfasst zahlreiche Fachbeiträge, wird gern von Medien zitiert und ist eine erfolgreiche Buchautorin: Ihre Spitzentitel wurden 100.000 Male verkauft.

Monika Matschnig Wirkung.Macht.Erfolg
Silke Bauer
Am Hart 1a
85375 Neufahrn bei Freising
+49.(0) 8165.64 777 75
info@matschnig.com
http://matschnig.com

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Goldmedia auf der Social Media Week 2014 in New York

Goldmedia präsentiert im Rahmen der Social Media Week in New York aktuelle Projekte: Zur Wichtigkeit von Authentizität im Social Media Marketing und warum erfolgreiche Social Media Kampagnen den Dreiklang von Interaktion, Information und Emotion benötigen.

Goldmedia auf der Social Media Week 2014 in New York

© Goldmedia

Berlin, New York, 17. Februar 2014. Vom 17. bis 21. Februar 2014 treffen sich in New York und gleichzeitig in acht weiteren Metropolen weltweit Social Media-Interessenten und -Experten zur Social Media Week. Nach Auftritten in London, Berlin und Hamburg präsentiert die Goldmedia Marketing GmbH ( http://www.goldmedia-marketing.com ) in diesem Jahr aktuelle Projekte in der Social Media-Metropole New York.

Ein authentisches kommunikatives Fundament ist für alle Unternehmen von enormer Wichtigkeit. Authentizität entsteht dabei durch den Dialog aus Interaktion, Information und Emotion.

Referent im Hotel Hudson New York ist Simon Boe, Geschäftsführer der Goldmedia Marketing GmbH und Goldmedia UK Ltd. Der Social Media-Experte zeigt anhand vieler Case Studies, welche Aspekte für erfolgreiche Social Media-Kampagnen grundlegend sind und wie wichtig es ist, dass die unternehmerische Präsenz im Social Web zu jedem Zeitpunkt von einer authentischen und konsistenten Herangehensweise bestimmt ist.

Für die Social Media Week 2014 in New York wurde der erfolgreiche Vortrag Authenticity – the key to social media success komplett überarbeitet und steht ab dem 18. Februar 2014 zum Download bereit unter: http://www.goldmedia-marketing.com/work/authentic-communication-as-the-key-to-success/ Bildquelle:kein externes Copyright

Die Goldmedia Marketing GmbH ist Teil der Goldmedia Gruppe und wurde 2004 als Goldmedia Sales & Services GmbH gegründet. Das Unternehmen bietet umfangreiche Beratung sowie operative Leistungen im Marketing- und Mediabereich. Zum Leistungsportfolio gehören neben Konvergenzen von Online und Offline Marketing, Mediaplanung, SEO, SEM, Affiliate Marketing, Web 2.0, ferner Social Media Marketing und das Consulting von Print und Online Medien. Goldmedia ist zudem im Training- und Coaching-Bereich auf Online und Offline Marketing im Mediensektor spezialisiert und bietet bundesweit Seminare zu Online Marketing und Social Media Marketing an. Neben bundesweiten Standorten hat Goldmedia außerdem internationale Agenturkooperationen und eigene Standorte in Paris, Zürich und London. Hauptsitz des Unternehmens ist Berlin, Deutschland. Weitere Informationen: http://www.goldmedia.com/marketing.html

Kontakt
Goldmedia Marketing GmbH
Simon Boé
Oranienburger Str. 27
10117 Berlin
+49/30/246 266 0
marketing@goldmedia.de
http://www.goldmedia.com/marketing.html

Pressekontakt:
Goldmedia Gruppe
Katrin Penzel
Oranienburger Str. 27
10117 Berlin
+49/30/246 266 0
katrin.penzel@goldmedia.de
http://www.goldmedia.com

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Mein persönlicher USP in der Beratung

Mit Authentizität ein gutes Gefühl beim Kunden hinterlassen

Mein persönlicher USP in der Beratung

Uwe Reusche, Geschäftsführer ifsm – Institut für Salesmanagement GmbH & Co. KG

„Individuell“, „einzigartig“, „besonders“, „einmalig“, „originell“ – Wäre es nicht schön, wenn unsere (Ziel-)Kunden uns diese Eigenschaften in der Beratung zusprechen? Natürlich ist jeder Mensch und jedes Unternehmen individuell einzigartig! Im Wettstreit mit unseren Mitbewerbern, merken wir jedoch oft, dass es gar nicht so einfach ist, diese Einzigartigkeit so klar darzustellen, dass sie auch ein (potenzieller) Kunde wahrnimmt. Ja, mitunter fällt es uns selbst manchmal schwer genau zu benennen, worin diese Einzigartigkeit besteht.

Im Marketing wird in diesem Zusammenhang von USP („unique selling proposition“) gesprochen, dem Alleinstellungsmerkmal mit dem sich das Angebot klar von dem der Mitbewerber abhebt.
Was ist aber der persönliche USP, also das individuelle Alleinstellungsmerkmal, dass Sie als Berater deutlich von anderen unterscheidet? Aus Kundensicht könnten die Buchstaben USP dann vielleicht für unverzichtbar, sichtbar und präsent stehen. Wie aber erreichen Sie einen solchen USP, der beim Kunden Eindruck hinterlässt?

Ihre Individualität und Einzigartigkeit

Nicht zu unterschätzen ist natürlich der erste Eindruck, den ein Berater beim Kunden hinterlässt. Und hier zählen weniger Faktenwissen und inhaltliche Vorbereitung, als eine offene Haltung gegenüber dem Kunden, die sich in der Körpersprache aber auch in einer offenen inneren Haltung sowie im Interesse ausdrückt, das der Berater am Kunden zeigt.
Neben dem ersten Eindruck zählt auch die Authentizität des Beraters. Wenn uns en Kunde „mehr Schein als Sein“ attestiert, dann haben wir unsere Authentizität verloren. Authentisch ist unser USP dann, wenn er als „echt“ empfunden wird – und wir natürlich von uns selbst sagen können, dass wir authentisch handeln.

Ein authentischer Berater kennt seine Stärken und Schwächen und ist in der Lage sich selbst, seine Rolle/n, seine Werte und Überzeugungen sowie seine Gefühle und sein Verhalten zu reflektieren. Diese Selbstreflexion bildet die Grundlage für sein Handeln und persönliches Lernen. Er handelt konsequent und ehrlich nach den Werten, die er nach außen vertritt, auch wenn ihm dadurch Nachteile entstehen. Beispielsweise rät er einem Kunden dann von einem Produkt oder einer Leistung ab, wenn er diese nicht guten Gewissens an ihn verkaufen kann. Zudem geht er offen und aufrichtig mit den eigenen Grenzen um und versucht nicht ein Schein-Bild von sich selbst zu erzeugen, indem er beispielsweise sich selbst Fähigkeiten zuspricht, die er nicht besitzt.
Um authentisch aufzutreten, ist es also wichtig, sich seiner Stärken und Ziele und der eigenen Werte bewusst zu sein. Folgende Fragen helfen bei dieser ersten Selbstreflexion:

– Was schätze ich an mir? (Werte, Einstellungen, Fähigkeiten…)
– Was schätzen andere an mir? (Personen im privaten Bereich einerseits, Kollegen und Kunden andererseits)
– Was kann ich gut? (Fertigkeiten)
– Wovon sollte ich mehr machen?
– Welche Ressourcen liegen brach und wie kann ich sie ausbauen?
– Was ist meine Rolle?
– Was ist mein Ziel? (Grobziel und möglichst detaillierte Feinziele)
– Worin unterscheide ich mich von anderen?

Nehmen Sie sich Zeit diese Fragen in Ruhe zu beantworten. Außerdem lohnt es sich, diese Fragen auch im Team zu besprechen oder eine andere Person um ihre Einschätzung zu bitten! Ein solches Fremdbild hilft uns dabei, so genannte „blinde Flecken“ aufzudecken, also Dinge, die andere von uns wissen, über die wir uns aber selbst gar nicht bewusst waren.
Mit diesen Fragen lenken Sie Ihren Blick auf positive Eigenschaften, denn nur mit einem Blick auf diese Stärken, können wir gegenüber unseren Kunden auch diese Stärken ausstrahlen.

Ergänzen können Sie diese positive Selbstsicht mit dem Vergleich zu relevanten Mitbewerbern, z.B. anderen Beratern. Hier gilt es die eigenen Stärken und Schwächen denen des Mitbewerbers gegenüberzustellen. Denn Stärken allein sind noch kein Alleinstellungsmerkmal. Sie sind es erst dann, wenn sie sich von den Stärken der Mitbewerber unterscheiden und somit einzigartig sind. Konfrontieren Sie Ihre Stärken mit den Schwächen des Mitbewerbers – und umgekehrt. Dies hilft Ihnen bei Ihrer Profilbildung.
Unterstreichen Sie die Stärken, die der Mitbewerber nicht hat und überlegen Sie, wie Sie mit Ihren Schwächen umgehen. Steht Ihrer Schwäche eine eindeutige Stärke Ihres Mitbewerbers gegenüber, müssen Sie sich gut überlegen, ob sie eher in den Ausbau Ihrer Schwächen oder in die Profilierung Ihrer Stärken investieren.

Wenn Sie Ihre Ziele, Ihre Stärken und Werte genau umrissen haben und auch ein reflektiertes Bewusstsein über Ihre Grenzen haben, dann erlaubt Ihnen dies

– authentisch aufzutreten
– klar zu kommunizieren
– sich aktiv einzubringen
– mit innerer Sicherheit sowie selbstbestimmt und flexibel zu handeln
– und nicht zuletzt wirkt sich dies wiederum auf Ihre Ausstrahlung aus.

Das ist dem Kunden wichtig

Die Entwicklung und Herausstellung Ihres persönlichen USP ist das eine. Aber spricht er auch den Kunden an? Nicht nur der Blick auf uns selbst, sondern ebenso der auf den Kunden ist wichtig, wenn es um den persönlichen USP geht, der in der Beratung wirksam werden soll. Denn Beratung lebt von der Beziehung zwischen Kunden und Berater. Und hier entscheidet sich, ob der Kunde das Gefühl hat in guten Händen zu sein.

Die zentrale Frage ist: Was ist Ihrem Kunden wichtig?
Folgende Fragen helfen Ihnen diesen Punkt näher einzukreisen:

– Welche Ziele und Wünsche hat Ihr Kunde?
– Welchen Trends/Entwicklungen ist er ausgesetzt?
– Welche Probleme und Fragestellungen hat er?
– Welche Bedürfnisse hat er?
– Was ist ihm besonders wichtig? Auf was legt er besonderen Wert?

Nehmen Sie sich auch für diese Fragen Zeit. Bei einer vertrauensvollen Kundenbeziehung lohnt es sich, mit dem Kunden selbst diese Fragen zu erörtern!

Im Kontakt mit dem Kunden ist die zentrale Frage, welches Gefühl wir als Berater bei unserem Gegenüber auslösen. Ziel muss es also für uns sein, ein gutes Gefühl beim Kunden auszulösen. Dazu benötigen wir ein feines Gespür für die Beziehung im Beratungsprozess und die Fähigkeit, uns auf den Kunden, seine Bedürfnisse und auch auf den Prozess an sich einzulassen.

Ihr persönlicher USP wird in der Kundenbeziehung wirksam

Spannend ist es, die Bedürfnisse des Kunden nun mit Ihren Stärken und Schwächen zu konfrontieren. Die zentrale Frage die sich stellt ist: In welchen Punkten überscheiden sich die Bedürfnisse und Problem, aber auch Werte und Einstellungen des Kunden mit Ihren Stärken?
Genau diese Punkte bilden Ihren wirksamen USP ab, den Sie auch nach außen deutlich vermitteln können. Deshalb sollte er erstens in allen Ihren Handlungen deutlich zum Ausdruck kommen und zweitens sollten Sie ihn vor dem Kunden und nach außen kommunizieren.

Neben dem persönlichen Gespräch stehen Ihnen natürlich vielseitige Möglichkeiten zur Verfügung, Ihren USP nach außen zu vertreten. Ihrer Website, Artikeln, die Sie veröffentlichen, Werbeartikel etc. können Träger Ihrer USP-Botschaft sein.

Weitere Informationen unter www.ifsm-online.com

Der Autor Uwe Reusche ist gemeinsam mit Klaus Kissel Geschäftsführer vom Institut für Salesmanagement, ifsm in Urbar bei Koblenz.
ifsm beschäftigt sich mit Lernen und Lernarchitekturen rund um das Thema Sales. In der Ausbildung zum zertifizierten Sales Coach lernen Vertriebsführungskräfte wie sie ihre Mitarbeiter gezielt fördern und sie dabei unterstützen, ihre Sales-Kompetenzen auszubauen. ifsm begleitet Unternehmen bei Entwicklungsprozessen im Vertrieb.

Kontakt:
ifsm – institut für salesmanagement
Christine Weisrock
Klostergut Besselich
56182 Urbar bei Koblenz
+49 (261) 9 62 36 41
christine.weisrock@ifsm-online.com
http://www.ifsm-online.com