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Jutta Schütz bei bücher.de: Down-Syndrom besser verstehen

Durch das überzählige Chromosom haben Kinder mit Down-Syndrom gewisse Besonderheiten. Wenn Sie die Diagnose „Down-Syndrom“ erhalten haben, sollten Sie sich NICHT zu einer Entscheidung über das Leben oder den Tod Ihres Kindes drängen lassen.

 

Die Diagnose „Down-Syndrom“ sagt wenig über die mögliche Entwicklung des Kindes aus und kein Kind gleicht dem anderen. Nach dem ersten Schock folgt dann die intensive Auseinandersetzung mit dem Thema Down-Syndrom und man fragt sich zuerst, was ist das eigentlich?

Jeder Mensch „ob mit Down-Syndrom oder nicht“ hat seine eigenen Stärken und Schwächen.

Menschen mit Down-Syndrom sind Menschen wie DU und ICH, nur mit einer kleinen Besonderheit. Und, haben wir Menschen nicht ALLE eine Besonderheit?

 

Buchdaten:

Down-Syndrom besser verstehen

Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin: Jutta Schütz

Paperback

ISBN-13: 9783739237725

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 01.02.2016

Sprache: Deutsch

erhältlich als:

BUCH 5,99 €  E-BOOK 4,99 €

https://www.buecher.de/shop/erziehung/down-syndrom-besser-verstehen/schuetz-jutta/products_products/detail/prod_id/44514269/

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute viele Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Jutta Schütz bei bücher.de: Autismus verstehen

Der Autismus hat viele Gesichter, wer sich nicht mit diesem Thema auseinander setzt, kann es kaum glauben, dass es Autisten gibt, die auf den ersten Blick völlig normal wirken.

 

Autismus gehört zu den schwersten psychischen Störungen, dessen Symptome ebenso das Jugend- und Erwachsenenalter betreffen.

Nach heutigem Erkenntnisstand werden mit autistischen Störungen vielschichtige Phänomene beschrieben, welche von Geburt an vorliegen oder in den ersten Lebensjahren auftreten und fortbestehen.

Autisten können nur selten eine Beziehung zu ihrer Umwelt aufbauen.

Manche Autisten haben eine geistige Behinderung oder erreichen eine normale Intelligenz.

Es gibt auch überdurchschnittlich intelligente Autisten.

Diese haben eine sogenannte Inselbegabung.

Nicht jede Verzögerung der Entwicklung muss gleich die Diagnose Autismus bedeuten, es sind verschiedene Untersuchungen notwendig.

Und darüber hinaus sind autistische Störungen bei jedem Kind unterschiedlich stark ausgeprägt.

 

Buchdaten:

Autismus verstehen

Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin: Jutta Schütz

Paperback

56 Seiten

ISBN-13: 9783734790218

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 30.04.2015

Sprache: Deutsch

erhältlich als:

BUCH 3,99 €  E-BOOK 2,49 €

https://www.buecher.de/shop/buecher/autismus-verstehen/schuetz-jutta/products_products/detail/prod_id/42723072/

 

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Lernen Sie den Autismus besser verstehen

Bis in die 1960er Jahren hatte die Wissenschaft noch keine Theorie, wie der Autismus entsteht. Den Müttern wurde ein liebloses und kaltherziges Verhalten in der Erziehung vorgeworfen.

 

Erst in den letzten Jahren gewannen Forscher durch den technischen Fortschritt in der Medizin neue Erkenntnisse in der Autismus-Ursachenforschung. Sie fanden heraus, dass verschiedene Faktoren bei der Entwicklung von Autismus eine Rolle spielen können.

So gehen sie davon aus, dass autistische Störungen vor allem durch Veränderungen im Erbgut bedingt sind.

 

Zum Beispiel ist bei 10 – 15 Prozent das „Fragile X-Chromosom“ betroffen.

Hier ist eine genetische Veränderung auf dem X-Chromosom die Ursache einer kognitiven Behinderung.

 

Trotz umfangreicher Forschungsergebnisse gibt es bis heute kein vollständiges Erklärungsmodell.

Der Autismus hat viele Gesichter, wer sich nicht mit diesem Thema auseinander setzt, kann es kaum glauben, dass es Autisten gibt, die auf den ersten Blick völlig normal wirken.

Weitere Quellen über Autismus:

 

Autismus verstehen

Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

(29. April 2015) € 3,99

ISBN-10: 3734790212 und ISBN-13: 978-3734790218

 

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Wie schildert ein Autist Witze

Wie ein Autist SEINE Welt erlebt, kann NUR der Betroffene selbst beschreiben!

 

Marc Segar litt unter dem Asperger-Syndrom. In seinem Buch, das als Leitfaden zum Überleben gedacht ist, schildert er seine Erfahrungen und Gedanken in einem sehr persönlichen Stil (Erkenntnisse, Regeln, Merksätze). Bis heute (April 2015) steht jedem Leser dieses Buch im Internet kostenlos zur Verfügung!

Segar schildert unter anderem, wie man Witze richtig deutet oder am besten auf Ironie eingeht sowie auch sämtliche Aspekte des menschlichen Flirt- und Freundschaftsverhaltens.

Quelle: Überlebensstrategien für Menschen mit Asperger Syndrom

von Marc Segar (*02.04.1974 – †Dezember.1997)

April 1997 Edition – aus dem Englischen von Rainer Döhle

 

Die US-Forscherin Temple Grandin (*29.08.1947 in Boston) ist die führende US-amerikanische Spezialistin für den Entwurf von Anlagen für die kommerzielle Viehhaltung.

Grandin, selbst Asperger-Autistin, sorgt mit einer ungewöhnlichen Hypothese für Aufsehen. Sie meint, dass die Gedankenwelt von Autisten derjenigen von Tieren ähnlich sei.

Sie hat diese These anhand ihrer eigenen Erfahrungen entwickelt.

Ärzte diagnostizierten bei ihr neurologische Schäden und empfahlen, sie in ein Heim zu geben. Ihre Eltern missachteten den Rat der Ärzte und förderten sie von da an intensiv, indem sie an ihre Interessen und Neigungen anknüpften. Grandin wurde von einem sprachheilpägogischen Kindergarten aufgenommen und eine Nanny sorgte für die ersten Schritte zur Kommunikation mit anderen Kindern. Anschließend besuchte sie eine Reihe von Privatschulen und studierte an der Universität von Illinois experimentelle Psychologie.

Heute lehrt Grandin selbst an der Colorado State University im Fach Tierwissenschaft. Eine gewisse Distanz zur Sprache ist ihr geblieben. Sie sagt von sich, dass sie in Bildern denkt und ihre Muttersprache eigentlich ihre Zweitsprache sei. Erst als Erwachsene erfuhr sie den Grund für ihre Sprachprobleme, ihre soziale Scheu und ihr Anderssein.

Das Leben der Grandin ist sehr interessant, weil sie selbst beweist, dass die Diagnose „Autismus“ keineswegs zu einem Leben in Abhängigkeit und sozialer Isolation führen muss.

 

Experimentelle Psychologie ist der Zweig der psychologischen Forschung, der sich vornehmlich des Experiments als wissenschaftlicher Methode bedient.

 

Weitere Infos über Autismus finden Sie im Buch:

Autismus verstehen -Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-10: 3734790212 und ISBN-13: 978-3734790218

Sprache: Deutsch € 3,99

Kindle Edition: € 2,49

https://www.jutta-schuetz-autorin.de/

 

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Autismus verstehen: Ratgeber

AUTISMUS – wie offen man damit umgeht, sollte man im Einzelfall genau abwägen.

Kindergärten und Schulen sollten ambivalente Erfahrungen gesammelt haben. Welche Schulen hier in Frage kommen, sollte man mit dem Therapeuten besprechen. Dieser kann individuelle Ratschläge geben.

 

Autismus ist nicht heilbar, aber die verschiedenen Symptome können gelindert werden. Je nach Ausprägung und Intensität der Symptome müssen die pädagogischen und therapeutischen Ansätze verschieden sein. Dabei ist es sehr wichtig, das Kind GANZHEITLICH zu sehen.

Man sollte unbedingt ehrlich und offen mit dieser Krankheit umgehen.

Auch Geschwister profitieren grundsätzlich von der Ehrlichkeit. Sie leiden oft darunter, dass sich alles um das autistische Kind dreht.

 

Beim frühkindlichen Autismus hängt es vom Grad einer möglichen geistigen Behinderung ab, ob es sinnvoll ist, ihnen selbst ihren Autismus zu erklären.

Beim Asperger-Autisten gehört es schon zu der Therapie dazu, es ihnen zu erklären. Asperger-Betroffene empfinden es oft als Erleichterung, endlich zu wissen, warum sie so anders ticken.

Es erfordert auch Mut, manche Therapien wieder zu lassen, bzw. zu ändern, wenn man spürt, dass das Kind keine Fortschritte macht.

Für Eltern ist es oft nicht einfach, die richtige Therapie zu finden.

Nicht in jeder Entwicklungsphase findet sich die beste Therapieform. Diese muss regelmäßig neu überdacht werden.

Therapiepausen sind oft auch gut für die Kinder. Sie können mit der Zeit therapiemüde werden, brauchen also mehr Ruhe um neue Impulse zu entwickeln.

 

Weitere Informationen:

Der Autismus hat viele Gesichter, wer sich nicht mit diesem Thema auseinander setzt, kann es kaum glauben, dass es Autisten gibt, die auf den ersten Blick völlig normal wirken.

Weitere Quellen über Autismus:

 

  • Autismus verstehen

Ratgeber für Hilfesuchende

Autorin Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

(29. April 2015)

ISBN-10: 3734790212 und ISBN-13: 978-3734790218

Taschenbuch: 56 Seiten, Sprache: Deutsch € 3,99

 

Weiterer Buchtipp:

  • Psychologie kurz und knapp verpackt

Hilfreiches Wissen für die Seele

Autoren: Sabine Beuke und Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

  1. Auflage: (16. Juni 2015)

ISBN-10: 3732234924 und ISBN-13: 978-3732234929

Taschenbuch: 180 Seiten – Sprache: Deutsch – € 13,90

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Pressemitteilungen

„Digitale Autisten wollen in den Bundestag!“

Moderner Wahlkampf im Jahr 2013

76% der Deutschen sind online und nutzen Zuhause oder unterwegs das Internet, um zu kommunizieren, sich zu informieren und ihre Entscheidungen vorzubereiten. Ihre Wahlentscheidung auch!
Doch wie gehen die Kandidaten mit ihrer Webseite, Twitter, Facebook und Youtube um?
Das erste Ergebnis: der größte Teil der Kandidatinnen und Kandidaten scheinen digitale Autisten zu sein. Sie sind entweder gar nicht präsent oder berichten nur über ihre Termine. Direkte Kommunikation? Oftmals Fehlanzeige!
Aus den Online-Aktivitäten lassen sich zahlreiche Informationen ableiten, die Ihnen Ihr Kandidat vielleicht gar nicht sagen möchte!
Wenn Sie das Ergebnis Ihres Wahlkreises interessiert – Michael Bernecker steht Ihnen für ein Interview telefonisch oder persönlich zur Verfügung.

Das Deutsche Institut für Marketing ist ein auf Marketing spezialisiertes Dienstleistungsunternehmen mit den Kompetenzfeldern Marktforschung, Marketingberatung und Marketingtrainings. Im Zentrum der Arbeit stehen praxis- und prozessorientierte Lösungen im Marketingumfeld der Kunden. Dabei verknüpft das Institut fundierte Forschung mit innovativer Unternehmenspraxis. Das DIM wurde mit dem Internationalen Deutschen Trainings-Preis 2009 in Silber und dem Premium Standard des ITCR ausgezeichnet.

Kontakt:
DIM Deutsches Insitut für Marketing GmbH
Lena Diesner
Hohenstaufenring 43-45
50674 Köln
(0) 221 99 555 10-18
diesner@marketinginstitut.de
http://www.marketinginstitut.biz

Pressemitteilungen

Erklärung von Aspies e.V. zum Welt-Autismustag am 2. April 2013

Gegen diskriminierende Darstellungen von Autisten in den Medien

Erklärung von Aspies e.V. zum Welt-Autismustag am 2. April 2013

Aspies e.V. versteht sich als Interessenvertretung autistischer Menschen in Deutschland und möchte den diesjährigen Welt-Autismustag am 2. April dazu nutzen, auf die vielfach auch heute noch verbreitete diskriminierende Darstellung des Themas Autismus in den Medien hinzuweisen und hiergegen zu protestieren. Wir von Aspies e.V. stehen dabei auch nicht alleine da, sondern sind Teil einer größeren Bewegung aus autistischen Menschen, Angehörigen und an Autismus interessierten Menschen, die sich gemeinsam dem Ziel verschrieben haben, für eine sachgerechte und aufklärende und gegen eine klischeebeladene, Autisten abwertende Darstellung von Autisten zu kämpfen. So hat Autismus Deutschland eine Pressemitteilung herausgegeben, in der diese Ziele unterstützt werden und viele Hundert Autisten haben sich auf Facebook unter der URL http://www.facebook.com/events/595019423849552/ zur Initiative „Protestaktion zum Weltautismustag gegen die Verwendung des Wortes „Autismus“ im Zusammenhang mit Politik, Wirtschaft und Amokläufen“ zusammengeschlossen. Aspies e.V. unterstützt diese und andere Initiativen ausdrücklich.

Am 14. Dezember 2012 ereignete sich in Newtown, Connecticut, ein furchtbarer Amoklauf, der 28 Menschen das Leben kostete. In der Folge wurde in den Medien nicht nur spekuliert, dass der Täter Autist gewesen sein könnte (obwohl er nie entsprechend diagnostiziert worden war), sondern es wurde, u.a. auch in der Online-Version des SPIEGEL, von Journalisten spekuliert, dass hier der Autismus eines Menschen die Ursache für eine solche Gewalttat gewesen sein könnte oder dies doch dem Leser nahegelegt, in dem auf angebliche autistische Gewalttäter in der Vergangenheit hingewiesen wurde. Eine solche Darstellung ist geeignet, Vorurteile gegen eine ohnehin von Ausgrenzung und Diskriminierung gefährdete Minderheit zu schüren. Viele Autisten, die zum Teil wegen ihres Andersseins bereits jetzt Mobbing ausgesetzt sind, erklären nunmehr, sie seien angesichts einer solchen Berichterstattung noch vorsichtiger mit dem Outing geworden. Jeder Journalist und jede Journalistin, der oder die in irgendeiner Weise mit dem Thema Autismus in Berührung kommt, muss sich also auch der journalistischen Verantwortung und der Folgen bewusst sein, die seine oder ihre Worte für autistische Menschen haben.

Die langwierige und mühsame Arbeit, die mit der differenzierten Aufklärung über die Besonderheiten autistischer Menschen verbunden ist, kann durch gedankenlose, effekthascherische oder klischeebeladene Berichte schnell wieder konterkariert werden. Die Darstellung mancher Medien zum Newtown-Amoklauf steht dabei leider in einer traurigen Tradition des diskriminierenden Umgangs mit dem Thema Autismus in Funk und Fernsehen und Zeitungen. Autistische Menschen und ihre Angehörige haben viele Hunderte Einzelfälle dokumentiert, in denen Personen, die in der Öffentlichkeit als Meinungsbildner und Multiplikatoren wirken, die Begriffe „autistisch“ oder „Autist“ im Sinne von Schimpfwörtern zur Abqualifizierung anderer Menschen verwendet haben. Wer einen Politiker, der nicht auf die Ratschläge anderer hört, als „Autist“ bezeichnet, wer eine Gesellschaft, die fehlendes Einfühlungsvermögen gegenüber sozial Benachteiligten zeigt, „autistisch“ nennt, wer skrupellosen Unternehmern „autistisches Verhalten“ attestiert, der mag sich einreden, dass er mit der Verwendung eines schicken Fremdwortes seinen Beitrag intellektuell aufwertet, tatsächlich aber beweist derjenige damit nur, dass er den Begriff gedankenlos verwendet und auf Kosten der wirklich autistischen Menschen eine Pointe sucht. Dass man es in Wahrheit gar nicht so gemeint und den Begriff in einer ganz anderen Bedeutung gebraucht habe, ist dann im Grunde nur ein weiteres Zeugnis für eben diese Gedankenlosigkeit. Weist man die Autoren darauf hin, wie ein derart missbräuchlicher Umgang mit diesen Begriffen auf autistische Menschen wirkt und wie diese durch die derart geförderte verzerrte Wahrnehmung des Themas Autismus in der Öffentlichkeit zu leiden haben, so erlebt man mitunter, das muss man fairerweise sagen, auch Entschuldigungen seitens solcher Autoren.

Es ist aber eine konsequente Ächtung, ein fortwährender Kampf gegen diese Gedankenlosigkeit nötig, damit wir künftig solche Kränkungen und Demütigungen von Autisten nicht mehr erleben müssen. Es ist traurig, wenn sich autistische Menschen nunmehr genötigt sehen, öffentlich zu erklären: „Wir sind keine Monster“, „wir sind keine Freaks“, „behandelt uns als Menschen wie andere auch“. Autisten wollen nicht länger duldsame Opfer solcher Diskriminierung sein, sondern erheben ihre Stimme und wehren sich. Sie fordern, was eigentlich selbstverständlich sein sollte: Dass man sie anhört, dass man ihre Sicht der Dinge akzeptiert, dass man sie als Individuen betrachtet, die die Gesellschaft bereichern und bunter machen, dass sie sich keine Beleidigungen gefallen lassen müssen und sich nicht auf Klischees reduzieren lassen müssen, kurz: dass man ihnen Respekt entgegen bringt.

bundesweite Selbsthilfeorganisation von Menschen im Autismus-Spektrum

Kontakt:
Aspies e.V. – Menschen im Autismusspektrum
Andreas Danielyan
Greifswalder Str. 4
10405 Berlin
01796605734
andreas@aspies.de
http://aspies.de/

Pressemitteilungen

Tomaten gehören nicht auf die Augen – Autismus für Kinder zugänglich machen

Kristin Behrmann und Hajo Seng wagen sich an ein kompliziertes Thema

Tomaten gehören nicht auf die Augen - Autismus für Kinder zugänglich machen

Behrmann/Seng: \“Tomaten gehören nicht auf die Augen\“

Hajo mag keine Deos und will am liebsten, dass die Welt nicht hektisch ist. Kristin lässt ihre Mitschülerinnen gern alleine Vater, Mutter, Kind spielen und sieht indes den Windböen zu.
Autisten geben ihrer Umwelt meist große Rätsel auf, vor allem Kinder können mit der Krankheit nur sehr schwer umgehen. Das Bilderbuch „Tomaten gehören nicht auf die Augen“, betreibt genau hier Aufklärung und bringt sowohl Kindern wie Erwachsenen das Thema Autismus näher. Mit heiteren Geschichten in Versform und ausdrucksvollen Bildern geht das Buch einen völlig neuen Weg und schafft es so auch für die Jüngsten dem Autismus ein Gesicht zu geben.

Die Autoren Kristin Behrmann und Hajo Seng betreten mit ihrem Bilderbuch ein in Deutschland bis dahin völlig unbestelltes Feld. Das Thema Autismus ist nicht nur für Kinder schwer zu verstehen und zugänglich zu machen. Umso mehr war es den beiden ein Anliegen, diese Lücke zu füllen und ein Projekt zu gestalten, das auf spielerische Art und Weise die Problematik allen Generationen näher bringt. So sprechen sie nicht nur die Jüngsten an, vielmehr ist das Werk auch dazu gedacht bei Eltern, Lehrern und anderen Erwachsenen Verständnis hervorzurufen.

Das Buch bietet einen hohen Grad an Authentizität, da beide Autoren selbst Autisten sind. Bereits in der Kindheit am Asperger-Syndrom erkrankt, spiegeln sich in den Geschichten die Erinnerungen und Erfahrungen der eigenen Jugendzeit wider. Durch verschiedene Maltechniken und die unterschiedlichen Perspektiven entstand so nicht nur ein sehr vielschichtiges Werk, sondern vor allem ein Buch, das eine besondere persönliche Note enthält.

„Tomaten gehören nicht auf die Augen“ zeigt die Welt wie autistische Kinder sie sehen. Dabei wird deutlich herausgestellt, dass jeder Autist anders ist und es keine einheitliche Ausprägung der Beeinträchtigung gibt. Damit durch ein größeres Verständnis eine höhere Akzeptanz erreicht werden kann, kam Behrmann und Seng schon früh die Idee Aufklärungsarbeit zu betreiben. Mit ihrem Bilderbuch und den Texten in Versform haben sie das ideale Ausdrucksmittel gefunden, um sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen für Akzeptanz und Toleranz zu werben. Nicht zuletzt hilft das Buch auch von der Schwäche selbst betroffenen Kindern ihre Umwelt besser zu verstehen und zu erfahren, dass es anderen genau so geht.

Das Buch ist Ende Oktober in Erstauflage erschienen und sofort auf eine enorme Resonanz gestoßen, Verbände, Schulen und andere Einrichtungen sprechen ausdrückliche Empfehlungen aus. So ist die zweite Auflage bereits in Arbeit, die Nachfrage ist nach wie vor groß.

Das Buch ist beim Verlag bestellbar, über den Shop auf der Homepage: www.papierfresserchen.de

Über die Autoren:
Kristin Behrmann, geboren 1972, erfuhr erst im Erwachsenenalter von ihrer Diagnose. Seitdem beschäftigt sich die Autorin intensiv mit dem Thema Autismus. Ihre besondere Fähigkeit im kreativen Bereich tätig zu sein, ist ein positives Merkmal des Asperger-Syndroms. Kristin Behrmann ist sowohl Malerin als auch Grafikerin und lebt in der nordischen Stadt Husum. „Tomaten gehören nicht auf die Augen“ ist ihr erstes Buchprojekt.

Hajo Seng, geboren 1963, ist schon seit der Schulzeit künstlerisch als Maler und Autor tätig. Nachdem er mit behinderten Kindern gearbeitet hatte, studierte er Mathematik, Astronomie und Geschichte der Naturwissenschaften. Seit einigen Jahren arbeitet er für verschiedene Autismus Selbsthilfe Gruppen. Er hat sich bereits in mehreren Veröffentlichungen mit dem Thema Autismus auseinandergesetzt.

Kristin Behrmann, Hajo Seng
Tomaten gehören nicht auf die Augen
Papierfresserchens MTM-Verlag
ISBN: 978-3-86196-167-3
Hardcover, 44 Seiten, farbig illustriert
18,90 Euro

Hinweis für Redaktionen: Gerne übersenden wir ein Rezensionsexemplar

Über Papierfresserchens MTM-Verlag:
Der Kinder- und Jugendbuchverlag mit Sitz am Bodensee gibt in erster Linie Bücher für, von und mit Kinder(n) und Jugendliche(n) heraus. Er wurde 2007 gegründet und hat es sich zur besonderen Aufgabe gemacht, jungen Autorinnen und Autoren unter die Arme zu greifen und ihr Schreiben zu fördern. Zwar ist der jüngste Autor des Verlags gerade einmal 10 Jahre alt, dennoch sollte „jung“ nicht zu eng gesehen werden. Jeder, der noch nicht oder kaum veröffentlicht hat, ist beim Papierfresserchen herzlich willkommen.

Papierfresserchens MTM-Verlag ist ein Kinder- und Jugendbuchverlag mit Sitz am Bodensee, der in erster Linie Bücher für, von und mit Kinder(n) und Jugendliche(n) herausgibt. Er wurde 2007 gegründet und hat es sich zur besonderen Aufgabe gemacht, jungen Autorinnen und Autoren unter die Arme zu greifen und ihr Schreiben zu fördern. Zwar ist der jüngste Autor des Verlags gerade einmal 10 Jahre alt, dennoch sollte „jung“ nicht zu eng gesehen werden. Jeder, der noch nicht oder kaum veröffentlicht hat, ist beim Papierfresserchen herzlich willkommen.

Kontakt:
Papierfresserchens MTM-Verlag
Raphael Milker
Heimholzer Straße 2
88138 Sigmarszell
08389 9224851
redaktion@literaturredaktion.de
http://www.papierfresserchen.de

Pressekontakt:
Redaktions- und Literaturbüro Martina Meier
Raphael Milker
Milker
88138 Sigmarszell
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Pressemitteilungen

Anlaufstelle für autistische Kinder erfreut sich großer Beliebtheit.

Gründerin Bianka Storks von Autistenkinder.de läd Betroffene Eltern und Kinder zum Maitreffen ein.

(NL/1301794798) Gemeinsam sind wir stark so lautet das Motto der Eltern von autistischen Kindern und Jugendlichen.
Dies zeigte sich erneut beim Autisten-Treffen im März, bei dem sich Eltern aus verschiedenen Regionen zusammengefunden haben.
Das schlechte Wetter hat die Meisten nicht davon abgehalten erneut auf der so beliebten Veranstaltung zu erscheinen und auch diese zu einem großen Erfolg zu machen.
Während die Kinder über den großzügig angelegten Spielplatz tollten, konnten die Eltern ihre Seele baumeln lassen und gegenseitig ihre Erfahrungen austauschen.
Besonders erfreulich war die Teilnahme einiger Neuankömmlinge, welche herzlich empfangen wurden und sich schnell Integrieren konnten.
Aufgrund der großen Nachfrage nach neuen Treffen, ist das Team von Autistenkinder dem Ruf gerne gefolgt und plant nun ein weiteres Treffen.

Somit findet in Duisburg Huckingen am Samstag, de 26.05.2012 ab 13 Uhr erneut ein weiteres Treffen statt.
Bianka Storks, Gründerin von www.Autistenkinder.de und Ihr Team freuen sich über jedes weiter Mitglied, welches aufgefangen werden möchte.
In einem Interview war Sie von der starken Resonanz und der Unterstützung Überwältigt.“ Es ist fantastisch, welch großes Interesse an unserer Arbeit besteht und ich möchte einmal
wohlwollend erwähnen, dass sowohl das Deutsche Rote Kreuz also auch Zentren wie das Autismus Therapie Zentum (ATZ) oder auch das Sozialpädiatrische Zentrum (SPZ) sich so Stark engagieren und uns Unterstützen.“

Für das Treffen im Mai haben sich der Biergarten Biegerpark sogar angeboten, eine Hüpfburg für die Kinder zur Verfügung zu sellen, was diesen Tag zu einem unvergesslichen Ereignis machen wird.

Bei der Veranstaltung stehen die Eltern mit ihren Kindern im Vordergrund.
Auf diesem Weg sollen noch mehr Betroffene informiert und zusammengebracht werden.
Bei der Aufklärung von Autismus mangelt es oft an fehlendem Wissen, denn leider lassen viele Ärzte die Eltern mit der Diagnose alleine stehen.
Eltern helfen Eltern, klären auf und leiten an.
So wurden schon viele Betroffene im Forum für autistische Kinder nicht nur aufgefangen, sondern es wurde Ihnen auch eine helfende Hand entgegengebracht.
Diese Treffen, die früher nur im Rahmen von Foren-Treffen von Eltern mit autistischen Kindern stattgefunden haben, ziehen inzwischen große Kreise durch Soziale Netzwerke und andere Communities.

Das Team von www.autistenkinder.de freut sich bereits jetzt schon auf das Mai Treffen und läd alle Betroffenen herzlich zu diesem Zusammentreffen ein.

Unterstützt wird die Veranstaltung vom Kinder Pflege Netzwerk für Familien mit chronisch kranken, behinderten und/oder pflegebedürftigen Kindern und Jugendlichen e.V., welches bereits im Jahr 2011 gemeinsam mit Autistenkinder als Partner des Laternenlaufs für behinderte Kinder in Berlin tätig war.

Bitte beachtet, dass jeder Gast als Selbstversorger gilt und für Kost und Logis selber aufkommen muss. Absprachen für ein gemeinsames Buffet können im Forum gehalten werden. Den Anfahrtsweg zum Treffpunkt findet ihr hier: http://www.biergarten-biegerpark.de/

Das Forum Autisten Kinder ist seid der Gründung durch Bianka Storks am 18. November 2009 auf unheimlich viele Positive Resonanz gestossen.Eine Neuauflage vom Forum war unumgänglich so wurde am 19. Dezember 2011 Relaunch vom Forum mit neuem Team gestartet.

Wir bieten all denen eine Anlaufstelle, die in irgendeiner Form vom Autismus betroffen sind.
Eltern, Großeltern, Geschwister und Verwandte, Pädagogen, Lehrer und alle anderen, die sich mit dem Autismusspektrum auseinandersetzen, sind hier herzlich willkommen!

Autismus gibt es in vielen Formen und Ausdrucksweisen, kein Autist ähnelt dem anderen. Das Autismusspektrum wird noch eingeteilt in Kanner-Autismus, High-Functioning-Autismus, Asperger-Autismus, atypischer Autismus.

Oft wird Autismus begleitet von Symptomen wie ADS / ADHS, Epilepsie und Stereotype-Bewegungsstörungen, um nur einige zu nennen.
Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Bianka Storks
Angerhauserstr. 47
47259 Duisburg
autistenkinder@googlemail.com
www.autistenkinder.de