Tag Archives: Auto/Verkehr

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Winzig, stark, günstig – die Verstärker der AXTON A-Serie

Tolle Qualität und beeindruckende Performance – AXTONs neue kompakte Digital-Endstufen überzeugen im Test der Zeitschrift Car & HiFI (04/2019)

Kompakte Digital-Verstärker, mit denen man seinem Werksradio oder seiner Multimedia-Navi eine Extraportion Leistung spendieren kann, erfreuen sich mittlerweile immer größerer Beliebtheit. Drei Mini-Endstufen der Traditionsmarke AXTON hat die Zeitschrift Car & HiFi jetzt in Ausgabe 04/2019 getestet: das 2-Kanal Modell A200 (VK 149 Euro), den 4-Kanäler A400 (VK 179 Euro) und den 5-Kanal Amp A500 (VK 229 Euro).
AXTON ist bekannt für leistungsstarke, einbaufreundliche Verstärker zum fairen Preis/Leistungsverhältnis. Darin macht auch die A-Serie keine Ausnahme: „Winzig, stark, günstig“, urteilen die Tester über die neuen Endstufen und bringen damit die Vorzüge der AXTONs mit wenigen Worten auf den Punkt. Alle drei Verstärker können im großen Praxistest rundum überzeugen und werden mit den Prädikaten „Klangtipp“ (A200), „Best Product“ (A400) und „Leistungstipp“ (A500) ausgezeichnet.

KOMPAKT UND DURCHDACHT
Minimale 10,5 cm breit und 4 cm hoch, sind die AXTONs laut Meinung der Fachjournalisten nicht nur „wirklich handlich geworden“, sondern auch „wertig aufgebaut“. Erstklassig verarbeitete eloxierte Aluminiumgehäuse, selektierten Bauteile und sorgfältige Platinenlayouts, gekapselte Powerterminals – die A-Serie ist, so Car & HiFi, „aufgeräumt und gut verarbeitet, großzügig bestückt, alles macht einen ordentlichen Eindruck.“
Auch mit praxisnahen Details können die Digitalverstärker bei den erfahrenen Testern punkten: „Die Lautsprecherleitungen sind im Gegensatz zu manchen Mitbewerbern mit ordentlichem Querschnitt bedacht, im Falle des Basskanals sogar doppelt ausgeführt.“

EMV-TIPP – UNGESTÖRTER RADIOEMPFANG
Die neue A-Serie überzeugt auch beim Installationskomfort: Denn dank der kompakten Abmessungen und geringen Wärmeabstrahlung lassen sich die flexiblen Class D Verstärker in fast jeder Einbausituation installieren: „Die Endstufen versteckt einzubauen ist kein Problem, die Installation gelingt schnell und unkompliziert.“
Ausgestattet mit High-Level Eingängen mit Auto-Turn-On Funktion, funktionieren die AXTONs laut Car & HiFi „bestens am Werksradio inklusive automatischem Einschalten.“ Ebenfalls positiv: Alle drei Class-D Verstärker zeigen beim Test zur elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) keinerlei Auswirkungen auf das DAB+ und UKW-Spektrum, „so dass ein ungestörter Radioempfang keinerlei Probleme bereiten sollte. Ein Einbau im Armaturenbrett und damit in Radionähe ist daher kein Problem.“

ÜBERZEUGEND IM MESSLABOR
Mit ihrer Performance im Messlabor können die AXTONs auf ganzer Linie begeistern: „Bei insgesamt wenig Verzerrungen punktet die A400 mit sehr viel Leistung. 90 und 166 Watt sind für eine derart kleine Vierkanalendstufe eine Bank“, urteilen die Tester beispielsweise über den Auftritt des 4-Kanalmodells. Und auch die beiden anderen A-Endstufen glänzen im Messcheck: „Die A200 zeigt einen prima Frequenzgang, die Filter arbeiten sauber im Bereich einer Subwoofer-Satelliten-Trennung“, berichten die Fachjournalisten. Und: „Im Gegensatz zu anderen günstigen Fünfkanälern drückt die A500 richtig Leistung an den 4 kleinen Kanälen. Wenig Verzerrungen vervollständigen den hervorragenden Eindruck.“

BEEINDRUCKEND: DER SOUND
Im Klanglabor heben geben sich „die Kleinen dann erstaunlich erwachsen“, so Car & HiFi. „Mit richtig kraftvollem Antritt verwöhnen sie die Ohren, wobei sowohl für Qualität als auch für Pegel bestens gesorgt ist.“ Aber auch die Musikalität bleibt trotz Leistung und Power bei der neuen A-Serie nicht auf der Strecke: „Die Musik klingt glasklar, allerdings ohne Härte. Klangfarben geraten korrekt und stimmig. Über Detailarmut wird sich ebenfalls niemand beschweren, hier reicht die Performance der A-Serie auch für anspruchsvolles Musikhören.“
Erstaunt sind die Tester auch über die Basspower der neuen Endstufen-Linie – gerade in Anbetracht der kompakten Abmessungen: „Der Durchzug im Tiefbass ist angesichts der winzigen Gehäuse mehr als beeindruckend, zumal der Tiefgang nicht durch allzu weiche Impulse erkauft wird.“

FAZIT
Dass die neuen AXTONs die Tester rundum überzeugt haben, untermauert das abschließende Fazit: „Mit richtig guter Qualität und beeindruckender Performance glänzen die A-Verstärker nach unserem Test“, loben die Fachjournalisten. „Sehr kompakte Gehäuse, eine prima Praxiseignung und nicht zuletzt sehr niedrige Preise stehen ebenfalls auf der Habenseite. Alles richtig gemach

Die Marke AXTON erfreut sich seit fast 30 Jahren hoher Beliebtheit bei Car-HiFi Enthusiasten. Die Produkte von AXTON werden regelmäßig in Fachzeitschriften für ihr hohes Preisleistungsverhältnisses ausgezeichnet. Das Sortiment umfasst Verstärker und verschiedene Lautsprecher für die PKW-Nachrüstung: Compo- und Coxialsysteme, Subwooferkisten und auch kompakte Untersitzbässe.

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Klaus Schmidt-Dannert ist neuer Country Manager Germany bei NewMotion

Berlin, 5. August 2019 – Klaus Schmidt-Dannert ist neuer Country Manager Germany von NewMotion, Europas größtem Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos. Er verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Vertrieb und Marketing bei Shell, der Muttergesellschaft von NewMotion. In seiner neuen Funktion ist Klaus Schmidt-Dannert für die Weiterentwicklung des Geschäfts mit Ladepunkten für Elektroautos für Privat- und Geschäftskunden in Deutschland verantwortlich.

„Elektroautos werden als massentaugliche Form der Mobilität mehr und mehr akzeptiert. Deshalb ist es eine spannende Zeit, um bei NewMotion einzusteigen, einem Unternehmen, das seit 10 Jahren ein Pionier im Laden von E-Autos ist. Ich sehe dies als eine große Chance, um die E-Mobilität in Deutschland weiter voranzutreiben. Mit Europas größtem Roaming-Ladennetz und vielen intelligenten Ladelösungen ist NewMotion gut gerüstet, um das Laden von E-Autos für alle zugänglich zu machen“, sagt Klaus Schmidt-Dannert. „NewMotion bietet seinen Kunden ein großartiges Ladeerlebnis und treibt gleichzeitig intelligente Innovationen wie das Laden mit Vehicle-to-Anything-Technologie (V2X) voran.“

Klaus Schmidt-Dannert ist ein erfahrener Shell-Experte. Seine Karriere begann er 1997 bei Shell mit dem Abschluss als Business Engineer. Als Key Account Manager Lubricants entwickelte er nachhaltige und profitable Partnerschaften mit Automobilzulieferern. In den vergangenen vier Jahren arbeitete Schmidt-Dannert als Commercial Manager bei Shell Aviation und managte ein Portfolio von mehr als 20 Flughäfen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Über NewMotion
NewMotion ist ein führender Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa. Das Unternehmen hat europaweit mehr als 45.000 Ladepunkte installiert. Außerdem bietet NewMotion seinen mehr als 170.000 registrierten Ladekartennutzern Zugang zu einem Netzwerk aus über 100.000 öffentlichen Ladepunkten in 28 Ländern in ganz Europa. NewMotion wurde mit ISO 9001 und ISO 27001 zertifiziert. Das Unternehmen ist seit 2009 aktiv und nimmt eine Vorreiterrolle in der Branche ein. NewMotion ist ein Mitglied der Shell Group. Mehr Informationen erhalten Sie unter https://newmotion.com/de_DE

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Abgefackelt: Wer zahlt bei Brandstiftung am Auto?

R+V-Infocenter: Immer mehr Autos werden mutwillig in Brand gesetzt

Wiesbaden, 2. August 2019. Lodernde Flammen, heulende Sirenen, ein vollständig ausgebrannter Wagen: „Dieses Szenario sehen wir vor allem in Großstädten immer häufiger, denn die Anzahl der Brandstiftungen nimmt zu“, warnt Christoph Röttger, Kfz-Schadenexperte beim Infocenter der R+V Versicherung.

Immer mehr Autos mutwillig in Brand gesetzt
Allein in Berlin gingen in diesem Jahr bereits über 300 Autos in Flammen auf. Bundesweit gehen die Schäden jedes Jahr in die Millionen. Doch wer zahlt die Rechnung, wenn ein Brandstifter zuschlägt? Im schlimmsten Fall der Fahrzeugeigentümer selbst, sofern er keine Kaskoversicherung für sein Auto abgeschlossen hat.

„Eine Teilkaskoversicherung übernimmt in der Regel den Schaden am eigenen Auto“, berichtet Röttger von der R+V Versicherung: „Das gilt auch dann, wenn der Wagen völlig ausbrennt und zu einem Totalschaden wird.“ Der Fahrzeugeigentümer bekommt dann im Regelfall den Wiederbeschaffungswert seines Autos ausgezahlt, also den Preis eines gleichwertigen Autos auf dem regionalen Gebrauchtwagenmarkt. Manchmal lohnt auch ein Blick in den Versicherungsvertrag, da teilweise auch der Neu- oder Kaufpreis des Wagens erstattet wird.

Wer haftet, wenn das Feuer übergreift?
Wer trägt jedoch die Kosten, wenn das Feuer auf benachbart abgestellte Autos oder Gebäude übergreift? In diesem Fall sind der Autohalter und seine Versicherung nicht in der Pflicht zum Schadenersatz. „Der Besitzer eines durch Brandstiftung in Flammen gesetzten Autos haftet nicht für Schäden, die an anderen Autos oder Häusern entstehen“, erklärt Röttger. Gefragt ist hier die Kasko-Versicherung des betroffenen Wagens, beziehungsweise die Gebäudeversicherung eines Wohnhauses. Sind diese Versicherungen nicht vorhanden, geht der Geschädigte leer aus. Es sei denn, der Brandstifter wird ermittelt und für seine Straftat haftbar gemacht.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Brillen, Taschen oder Laptops: Verbrennen Gegenstände im Wagen, die kein Fahrzeugzubehör sind, greift keine Kfz-Versicherung.
– Sonstige Formen des Vandalismus wie zerkratzter Lack oder zerstochene Reifen deckt die Vollkaskoversicherung ab.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Hundeelend: Überhitzte Autos sind eine Qual für Vierbeiner

R+V-Infocenter: Anzeige und Geldstrafe drohen

Wiesbaden, 1. August 2019. Schnell einige Besorgungen machen und den Hund im Auto lassen: Bei Sommerhitze kann das für Vierbeiner lebensbedrohlich sein – besonders wenn der Wagen in der prallen Sonne steht. Dem Tierbesitzer drohen eine Anzeige wegen Tierquälerei und eine Geldstrafe von bis zu 25.000 Euro, warnt das R+V-Infocenter.

Wenn das Auto zur Todesfalle wird
Selbst wenn das Thermometer nicht auf Rekordwerte klettert, wird es im Wageninneren schon nach wenigen Minuten sehr heiß – bis zu 50 Grad Celsius oder mehr sind möglich. Diese extreme Hitze macht aus dem Auto schnell eine Todesfalle für Hunde. Grund dafür ist, dass die Verbeiner nicht wie Menschen am ganzen Körper schwitzen. Sie geben die Hitze vor allem durch Hecheln ab. „Ist aber die Umgebung zu warm, nutzt das Hecheln nichts mehr“, sagt Stefanie Simon, Hundetrainerin und Expertin des R+V-Infocenters. Dann wird dem Tier nach kurzer Zeit übel, es erbricht, bekommt keine Luft mehr oder sein Kreislauf bricht zusammen. Im schlimmsten Fall stirbt es an einem Hitzeschock.

Hund zu Hause warten lassen
Auch gut gemeinte Hilfestellungen bedeuten für die Hunde oft keine Erleichterung. „Im Sommer reicht es nicht aus, unter einem Baum zu parken, die Fensterscheibe runterzukurbeln und einen Napf voll Wasser hinzustellen“, erklärt Simon. Die geliebten Vierbeiner sollten deshalb bei Außentemperaturen über 25 Grad Celsius lieber zu Hause warten. Wenn er mitkommen muss, sollten Tierbesitzer besser in eine Tiefgarage oder ein Parkhaus stellen. Zudem gibt es inzwischen Standklimaanlagen für das Auto, die die Temperatur beim Parken niedrig halten. Auch Aufhalter für die Kofferraumklappe oder spezielle Aluminium-Netze, die man über das Auto legt, können Erleichterung bringen.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Die Sonne wandert und aus Schatten wird schnell Sonne: Das sollten Tierbesitzer beachten, bevor sie den Wagen abstellen.
– Ein feuchtes Tuch im Fußraum kühlt die Innentemperatur kurzfristig etwas ab. Hundebesitzer können sich zudem spezielle Kühlmatten für Hunde besorgen.
– Wer ein Tier in Not bemerkt, sollte umgehend versuchen, den Halter ausfindig zu machen. Bleibt das erfolglos, sofort Polizei oder Feuerwehr rufen. Nur im äußersten Notfall dürfen Passanten selbst die Scheibe einschlagen, um das Tier zu retten.

Geldbuße bis 25.000 Euro
Wer seinen Hund bei Hitze im Auto lässt, muss mit rechtlichen Konsequenzen rechnen – dies kann als Tierquälerei eingestuft werden. In besonders schlimmen Fällen sieht das Tierschutzgesetz eine Geldbuße von bis 25.000 Euro vor. Sogar eine dreijährige Haftstrafe ist möglich.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Sommer – Sonne – Taxi

Mit dem FREE NOW Sommertaxi günstiger durch Hamburg

Hamburg, 31.07.2019 – Hitze in Hamburg – die perfekte Gelegenheit, die freie Zeit am Elbstrand, an der Alster oder im Stadtpark zu verbringen. Um schnell und vor allem günstig zu seinem favorisierten Hot Spot zu kommen, bietet FREE NOW mit dem Sommertaxi genau das richtige Angebot: Ganz ohne Gutschein bucht man einfach ein Sommertaxi in der App und kann damit innerhalb des Hamburger Stadtgebiets kräftig sparen. Die Sommertaxi-Aktion läuft noch bis zum 15. August 2019.

So funktioniert es: Start- und Zieladresse vor Fahrtantritt in der App angeben. Im Aktionszeitraum wird dem Fahrgast dann bei jeder Taxifahrt ein reduzierter Sommertaxi-Preis angezeigt, der am Ende ganz bequem über die App gezahlt werden kann. Für den Taxifahrer entsteht hierbei kein Nachteil. Er erhält immer den tariflich festgelegten Fahrpreis, FREE NOW übernimmt die Differenz. Das Angebot gilt nur für Fahrten innerhalb des Hamburger Stadtgebiets. Eine Barzahlung ist nicht möglich.

Mit dem Sommertaxi-Angebot spricht FREE NOW nicht nur die Fahrgäste an, auch die Taxifahrer profitieren von der Aktion. Dadurch, dass FREE NOW die Differenz zwischen Maximalpreis und den Kosten auf dem Taxameter zahlt, erhält der Taxifahrer weiterhin den vollen Betrag, bekommt durch eine gesteigerte Nachfrage weitaus mehr Fahrten zugewiesen und erhöht somit seinen Umsatz. „Gerade in einer Stadt wie Hamburg, die viele verschiedene Services für Fahrgäste anbietet, ist das Taxi ein wichtiger Bestandteil im Mobilitätsmix. Mit innovativen Aktionen wie dem Sommertaxi können wir neue Zielgruppen ansprechen, die Taxibranche gezielt unterstützen und damit wettbewerbsfähig halten“, so Alexander Mönch, Deutschland-Chef von FREE NOW.

Das Sommertaxi lässt sich mit nur wenigen Klicks über die FREE NOW App bestellen. Mehr Infos gibt es auf: https://free-now.com/de/sommertaxi/

Über FREE NOW:

FREE NOW (ehemals mytaxi) ist einer der führenden Mobilitätsanbieter Europas. Gegründet 2009, als erste Taxi-App, die eine direkte Verbindung zwischen Fahrgästen und Taxifahrern herstellt, ist FREE NOW mittlerweile in über 100 Städten mit mehr als 100.000 Fahrern verfügbar. Über 14 Millionen Kunden nutzen FREE NOW regelmäßig, um stressfrei von A nach B zu kommen. Mit seinen mehr als 750 Mitarbeitern aus 68 Ländern ist FREE NOW in 26 europäischen Offices aktiv. CEO von FREE NOW Europa ist Eckart Diepenhorst.

FREE NOW ist Teil der Markenfamilie, die 2019 aus dem Joint Venture zwischen BMW und Daimler entstanden ist. Weitere Verticals innerhalb der FREE NOW Markenfamilie sind Kapten (verfügbar in Frankreich, der Schweiz und Großbritannien), Beat (verfügbar in Griechenland und Lateinamerika), Clever (Rumänien) und hive (E-Scooter in sechs europäischen Ländern). CEO der FREE NOW Gruppe ist Marc Berg.

Weitere Infos unter https://free-now.com/de/

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Neue RADICAL Infotainer für die Mercedes C- und E-Klasse

Innovative Hanydnutzung im Mercedes – die neuen RADICAL Systeme mit Android-Betriebssystem ermöglichen eine umfassende Vernetzung von Infotainer und Smartphone

RADICAL ist längst kein Newcomer mehr auf dem In-Car Multimedia Markt. 17 fahrzeugspezifische Infotainer mit Android 7.1 OS umfasst die umfangreiche Produktpalette mittlerweile. Neben Systemen für diverse Fahrzeuge von VW, Audi, Ford, Opel, Skoda, BMW, Mitsubishi und Hyundai gehören auch zwei Touchscreen-Mediencenter für Mercedes zum RADICAL-Portfolio: R-C10MB1 (VK 419 Euro) für die Mercedes C-Klasse (W203, CL203, S203) und R-C10MB2 (VK 419 Euro) für die Mercedes E-Klasse (W211, C219).
Die beiden neuen RADICALs sind moderne Infotainer mit extra großem 20,4 cm/ 8″ Touchscreen, perfekt abgestimmt auf die verschiedenen Modelle der Mercedes C- und E-Klasse: von der Passgenauigkeit im Cockpit, über die variable Farbe der Tastenbeleuchtung bis hin zur CAN-Bus Anbindung an die Lenkradfernbedienung.

SPEZIALGEBIET SMARTPHONE-VERNETZUNG
Spezialgebiet der neuen RADICAL Infotainer ist die Vernetzung mit dem Smartphone: R-C10MB1 und R-C10MB2 nutzen ein offenes Android Betriebssystem, so dass man fast jede beliebige Android App direkt auf den Infotainern installieren kann. Man kann sich somit die Features, die man im Auto nutzen will, selbst zusammenstellen und genauso bequem wie auf dem Handy bedienen. Der Funktionsumfang der beiden RADICALs lässt sich so ständig erweitern und optimal auf die eigenen Bedürfnisse anpassen.
Über die vorinstallierte EasyConnect App können die Bildschirminhalte von Android Smartphones auch „nur“ auf die Infotainer gespiegelt und von dort aus via Touchscreen bedient werden: Eine wichtige Funktion für Apps, bei denen die Daten auf dem Smartphone verwaltet und gespeichert bleiben. EasyConnect unterstützt auch iOS basierte Handys, die Steuerung der Funktionen erfolgt dann jedoch vom iPhone aus.

INFOTAINMENT IM MERCEDES
Die beiden RADICALs verstehen sich nicht nur optimal mit Smartphones: Radio hören, Musik und Videos von USB oder Handy genießen, per WiFi im Internet surfen, via Bluetooth komfortabel telefonieren oder Musik streamen – die für den Infotainmentpart sind neuen RADICALs auch hardwareseitig optimal gerüstet. Mit dem separat erhältlichen Tuner Modul R-C10-DAB (VK 69 Euro) lässt sich DAB+ einfach nachrüsten. Und wer nicht nur per App navigieren möchte, die auf den Infotainern vorinstallierte EU-Navigation per Freischaltcode (VK 69 Euro) einfach aktivieren.

BEDIENKOMFORT AUF JEDER FAHRT
Alle Funktionen lassen sich einfach und intuitiv – wie von seinem Handy oder Tablet kennt – über den kapazitiven 20,4 cm/8″ Glas-Touchscreen steuern. Mit großen Icons und übersichtlichen Menü ermöglicht das User Interface eine sichere Bedienung während der Fahrt. Die starke Leuchtkraft des hochauflösenden Displays (1024 x 600 Pixel), seine glasklare Transparenz, die brillanten Farben und der hohe Kontrastumfang sorgen selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen für eine gute Ablesbarkeit.

QUALITÄT AUF ALLEN EBENEN
Auch die Qualität der RADICAL-Hardware überzeugt: Bei der CPU setzt RADICAL beispielsweise auf den Allwinner-T8-Octacore-Prozessor mit 1,6 GHz. Ihm stehen 2 GB DDR3-RAM sowie satte 32 GB Flash-Speicher von Samsung zur Seite. Auch bei der übrigen Hardware werden ausschließlich um hochwertige Markenbauteile eingesetzt. So kommt der UKW-Tuner von NXP, das WiFi-Modul stammt von Realtek. „RADICAL bietet“, so die Zeitschrift Car & HiFi in einem Testbericht (Heft 3/2019), „Markenqualität mit Toptechnik zu einem sehr günstigen Preis.“

RADICAL ist eine innovative Car Media Marke, die sich auf fahrzeugspezifische Infotainer fokussiert. Derzeit umfasst das Portfolio mehrere Multimediasysteme für diverse Fahrzeuge von VW, FORD, AUDI, BMW, OPEL, MERCEDES, MITSUBISHI, HYUNDAI und SKODA. Der Einsatz innovativer Technologien und der moderne Look kennzeichnen die neuen RADICALs. Und das radikale Preis/Leistungsverhältnis. RADICAL Infotainer verfügen über ein offenes Android Betriebssystem, so dass eine direkte Installation von Android Apps auf den Geräten möglich ist.
RADICAL-Produkte werden weltweit exklusiv über das große Fachhändlernetz der Schweizer ACR AG, Europas größten Car-Media Spezialisten, vertrieben. Bei den ACR-Fachhändlern finden gibt es auch zahlreiche Zubehörkomponenten zu den RADICAL-Systemen.

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5330 Bad Zurzach
+41 56 269 64 47
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Abgasskandal – Porsche !

Porsche Cayenne; Macan; Panamera

Abgasskandal – Porsche!

VW gibt zu: „Das, was wir gemacht haben, war Betrug, ja!“

Der Skandal weitet sich weiter aus!!!

Zur VW AG gehören: Porsche, Audi, Seat, Skoda, Bentley, Bugatti, Ducati (Motorräder) und Lamborghini sowie MAN und Scania

Lassen Sie Ihre Ansprüche kostenlos prüfen: https://www.diesel-auto-opfer.de/

„Das was wir gemacht haben war Betrug, ja.“, sagte so der derzeitige Vorstandsvorsitzende der VW AG, Herr Dr. Diess in der Fernsehsendung „Markus Lanz“ am 18. Juni 2019. Nach dem bereits erfolgten Geständnis in den USA liegt damit jetzt auch ein Geständnis in Deutschland, veröffentlicht im Fernsehen, vor.

Allein gegen Porsche hat die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat wegen Dieselskandals ein Bußgeld in Höhe von 535 Millionen Euro verhängt.

Damit dürfte ein Vorgehen der betroffenen Käufer gegen die VW AG nunmehr an Erfolgsaussichten hinzugewonnen haben. Das Eingeständnis dürfte nunmehr auch Auswirkungen auf die Geltendmachung von Ansprüchen in Deutschland haben. Es dürfte sich auch auf die Verjährung auswirken.

Für viele Menschen ist der Kauf eines Autos eine bedeutende und teure Entscheidung. Wie sich die Mängel an den Autos genau auswirken, ist noch nicht vollständig bekannt.

So wollen auch viele Käufer z. B. eines teuren Computers oder Handys die versprochene vollständige Leistung haben und geben diese bei Mängeln zurück. Gerade aufgrund der hohen Kaufpreise von Autos, bei denen man auch für die Marke bezahlt, ist es nachvollziehbar, wenn man auch das mangelhafte Auto zurückgeben will.

Allein derzeit sind bekanntlich bei Porsche folgende Modelle betroffen:

Porsche Cayenne Euro 6 4,2 Liter V8 TDI
Porsche Macan Euro 6 3,0 Liter V6 TDI
Porsche Panamera

Es dürften jedoch weitere Modelle folgen. Da einige Gerichte nunmehr eine Offenlegung der Herstelller verlangen, dürfte es nicht mehr lange dauern, bis die weiteren Modelle bekannt gegeben werden müssen. Bereits jetzt ist jedoch davon auszugehen, dass möglicherweise alle Dieselfahrzeuge und sogar Benziner betroffen sein könnten.

Die Manipulationen an den Motoren hat Porsche bislang nicht eingestanden. Allerdings rief das Kraftfahrtbundesamt bereits Ende Mai 2018 die Fahrzeugmodelle Cayenne und Macan aufgrund illegaler Abschalteinrichtungen zurück. Im Rahmen der Rückrufaktionen der Audi A6- und A7-Modelle wurden die Abschalteinrichtungen in den 3,0 l- und 4,2 l-Dieselmotoren bekannt. Diese Motoren werden in Porsche und Audi Fahrzeugen verbaut. Von diesem Rückruf im Zuge des Porsche-Abgasskandals sind mehrere Zehntausend Fahrzeuge betroffen.
Die betroffenen Modelle überschreiten im realen Fahrbetrieb die Grenzwerte an Stickoxiden um ein Vielfaches. Neben dem Wertverlust drohen Fahrverbote und Reparaturen. Das ganze Ausmaß ist jedoch überhaupt nicht bekannt. Es ist damit zu rechnen, das weitere Modelle betroffen sind.

Lassen Sie Ihre Ansprüche kostenlos prüfen: https://www.diesel-auto-opfer.de/

Lassen Sie Ihre Ansprüche im Abgasskandal kostenlos prüfen:

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Abgasskandal- Benziner!

Es sind auch Benzin-Autos betroffen!

Abgasskandal: Benzinautos! Benzinskandal!

Nunmehr ist klar. Es sind auch Benzin-Autos betroffen!

Der Skandal weitet sich weiter aus!!!

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Das Kraftfahrtbundesamt hat gegen Opel einen Zwangsrückruf für Benziner-Modelle wegen zu hoher Abgaswerte verhängt. Betroffen sind derzeit die Benziner: Adam und Corsa.

Bei den hier genannten Modellen ist die Lambda-Steuerung betroffen.

Es dürften die 1,2- und 1,4-Liter-Benziner betroffen sein.

Vorher waren hier auch folgende Modelle von Opel betroffen: Opel Cascada, Insignia und Zafira.

Opel dürfte damit nur der erste Auto-Hersteller sein, dem nachgewiesen werden konnte, Benzin-Autos manipuliert zu haben. Nunmehr wenden sich auch vereinzelte Gerichte gegen die Hersteller und verlangen eine Offenlegung darüber, wie die Abgasvorrichtung funktioniert. Damit könnten die zukünftigen Offenlegungsverpflichtungen für die Auto-Hersteller dazu führen, dass sich herausstellt, dass auch weitere Benziner betroffen sind. Während der Partikelfilter Pflicht für die Selbstzünder ist, können die Ottomotoren 50 Prozent mehr Ruß ausstoßen. Der Spiegel berichtete im Juli vergangenen Jahres, die deutschen Autohersteller hätten seit 2009 in geheimen Gesprächen verabredet, den Einsatz von Otto-Partikelfiltern möglichst zu verhindern. Bereits jetzt können Geschädigte Verbraucher bei laufenden Darlehens- oder Leasingverträgen durch den Widerrufsjoker Rechte geltend machen. Die Grünen fordern in Deutschland ein genrelles Verbrennerverbot. Auch Irland möchte den Diesel- und Benzinautos den Garaus machen. Auch in Deutschland fordern weitere Stimmen das Fahrverbot für Benzinautos, so z.B. Karl Lauterbach (SPD) im Januar 2019. Die DUH hat Benziner-Verbote bereits auf ihre Agenda gesetzt. Daher ist es nur eine Frage der Zeit, wann der Dieselskandal auch zum Benzinskandal wird. Bereits jetzt ist Opel betroffen. Weitere Hersteller dürften in nächster Zeit folgen bzw. dürfte sich bald herausstellen, dass auch Benzin-Autos von anderen Herstellern manipuliert worden sind.

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Abgasskandal – Mercedes !

Mercedes: kein Rückruf durch das KBA erforderlich

Abgasskandal – Mercedes!

Betroffen: Bei Mercedes kein Rückruf durch das Kraftfahrtbundesamt (KBA) erforderlich.

Der Skandal weitet sich weiter aus!!!

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Auch ohne Rückruf den Schaden geltend machen!

Das Landgericht Mönchengladbach (AZ: 1 O 248/18) hat vor kurzem entschieden, dass Daimler einen Mercedes C 220 d T (Motortyp OM651) zurücknehmen muss, obwohl kein Rückruf durch das Kraftfahrt-Bundesamt vorliegt. Denn die Verwendung einer unzulässigen Abschalteinrichtung stehe der Zulassung des Fahrzeugs entgegen, so dass der Verlust der Zulassung drohe. Damit ist ein Rückruf durch das Kraftfahrt-Bundesamt keine Voraussetzung für die Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen. Ebenso Landgericht Stuttgart (Az.: 23 O 127/18) entschieden (Hier: Mercedes GLK 250 CDI).

Weitere Autos mit dem Motortyp OM651:

GLK 200 CDI GLK 220 CDI GLK 220 CDI 4MATIC

GLK 220 BlueTEC 4MATIC GLK 250 CDI 4MATIC BlueEFFICIENCY

GLK 250

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BlueTEC 4MATIC

Mercedes C 220 d T

Mercedes GLK 250 CDI

Alle EURO6: Mercedes Vito (190 CDI, 111 CDI), C-Klasse (180 d, 200, 220, 250), E-Klasse (350 CDI Bluetech), S-Klasse (300h), ML (250), der SUV GLC (220, 250), Varianten der SUVs GLE und GLS u.s.w.

Mercedes C-Klasse als C 180 CDI BlueEfficiency;

die Baureihen W 204, W 211, W 212, W 246, C 218, W 221, W 251, W 164, X 204 und W 166;

bei den Nutzfahrzeugen: Baureihen 639 und 906. Der kräftigere OM 642 wurde 2005 in der C- und E-Klasse.

M-, R-, G-, GL- und S-Klasse, außerdem im GLK, CLK und CLS sowie den Vans Vito und Viano sowie im Sprinter.

A-, B-, CLA- und GLA-Klasse

SLK-Roadster, die S-Klasse oder Vito, V-Klasse und Sprinter.

Auch Hybridmodelle.

Mercedes Vito 1.6 Liter Diesel Euro 6

190 CDI, 111 CDI;

die C-Klasse (180 d, 200, 220, 250);

die E-Klasse (350 CDI Bluetech), die S-Klasse (300h), der ML (250), der SUV GLC (220, 250) sowie Varianten der SUVs GLE und GLS.

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Pressemitteilungen

Abgasskandal – Audi!

„Das, was wir gemacht haben, war Betrug, ja!“

Abgasskandal – Audi!

Abgasskandal: VW gibt zu:

„Das, was wir gemacht haben, war Betrug, ja!“sagte so der derzeitige Vorstandsvorsitzende der VW AG, Herr Dr. Diess in der Fernsehsendung „Markus Lanz“ am 18. Juni 2019.

Der Skandal weitet sich weiter aus!!!

Zur VW AG gehören auch: Porsche, Audi, Seat, Skoda, Bentley, Bugatti, Ducati (Motorräder) und Lamborghini sowie MAN und Scania

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Audi gilt im Abgasskandal des Volkswagen-Konzerns als Hauptbeteiligter. Im Oktober vergangenen Jahres hatte der Autobauer in Deutschland ein von der Staatsanwaltschaft München verhängtes Bußgeld von 800 Millionen Euro zahlen müssen. Bereits durch diese Betragshöhe dürfte die Tragweite enorm sein.

In den USA wurden mehrere Manager von Audi angeklagt, die bei dem Hersteller mit für die Motoren- und Dieselentwicklung zuständig waren.

Zudem hat Audi nicht nur eine manipulierte Einrichtung verbaut, sondern mehrere.

Betroffen dürften sein u.a.:

Audi A1 8X, Audi A3 8V, Audi Q2 GA, Audi A4 B9, Audi A5 F5;

Audi 3.0 l Euro 6, Modelle A4, A5, A6, A7, A8, Q5, SQ5, Q7

Audi A6 und A7 3.0 Liter Diesel Euro 6

Modelle in denen der Motor EA189 und das Nachfolgemodell EA288 verbaut worden sind. Der Dieselmotor des Typs EA288 wird von der Volkswagen AG in zahlreichen Fahrzeugen aller Konzernmarken (VW, Audi, Skoda, Seat) mit 1.4, 1.6 und 2.0 TDI-Motoren eingesetzt.

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Neben dem Wertverlust drohen Fahrverbote und Reparaturen. Das ganze Ausmaß ist noch nicht abzusehen.

Bußgeldbescheid erhalten: https://www.auto-bussgeld-opfer.de/

Betroffen ist die gesamte Motorenpalette, vom 1,2-Liter- bis zum 4,2-Liter-TDI. Bei den 1,2-Liter-, 1,6-Liter- und 2,0-Liter-TDI-Motoren handelt es sich um den bekannten EA 189, der in sämtlichen Volkswagen-Fahrzeugen zum Einsatz kommt. Die großen 3,0 l-V6- und 4,2 l-V8-Motoren stammen direkt von Audi und werden in den Spitzenmodellen von Audi und Porsche verbaut.

Die Manipulationen an den Motoren der Baureihe EA 189 hat der Volkswagen-Konzern mittlerweile eingestanden und die Bußgeldstrafe in Höhe von 1 Milliarde Euro, die durch die Staatsanwaltschaft Braunschweig erwirkt wurde, akzeptiert.

Möglicherweise werden durch die sich erhärtende Rechtsprechung kurzfristig bekannt werden, dass weitere Modelle betroffen sind. Vielleicht schon heute!

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