Tag Archives: Auto/Verkehr

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Sind Sommerreifen in der Garage versichert? – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Karl-Heinz P. aus Winden:
Über den Winter lagere ich meine Sommerreifen in der Garage unseres Mehrfamilienhauses ein. Zahlt meine Hausratversicherung, wenn sie gestohlen werden?

Peter Schnitzler, Versicherungsexperte von ERGO:
Wenn Autofahrer ab Oktober wieder die Winterreifen aufziehen (lassen), stellt sich für viele die Frage: Wohin mit den Sommerreifen? Die Garage eines Mehrfamilienhauses ist einerseits ein guter Lagerplatz, weil sie hier niemanden stören. Andererseits sind die Reifen aber auch leichte Beute für Diebe, denn solche Garagen sind häufig einfach zugänglich. Die Hausratversicherung kommt nur im Fall eines Einbruchdiebstahls aus verschlossenen Garagen für den entstandenen Schaden auf. Und das auch nur dann, wenn Zubehörteile von Kraftfahrzeugen mitversichert sind. Dies ist aber häufig nicht oder nur im begrenzten Umfang der Fall. Dann können sich Autobesitzer an ihre Teil- beziehungsweise Vollkaskoversicherung wenden. Doch auch hier lohnt ein Blick in die Versicherungsunterlagen: In der Regel kommen Versicherer nur für den Schaden auf, wenn die Garage stets abgeschlossen ist.
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Über die ERGO Group AG
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. Unter dem Dach der Gruppe agieren mit der ERGO Deutschland AG, ERGO International AG, ERGO Digital Ventures AG und ERGO Technology & Services Management vier separate Einheiten, in denen jeweils das deutsche, internationale, Direkt- und Digitalgeschäft sowie die globale Steuerung von IT und Technologie-Dienstleistungen zusammengefasst sind. 40.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2018 nahm ERGO 19 Milliarden Euro an Gesamtbeiträgen ein und erbrachte für ihre Kunden Brutto-Versicherungsleistungen in Höhe von 15 Milliarden Euro. ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Im Urlaub geblitzt: Müssen Autofahrer zahlen?

R+V24

Wiesbaden, 9. Oktober 2019. Lieber nicht zu schnell fahren: Wer mit dem Auto in die Herbstferien fährt, muss oft strenge Geschwindigkeitsbeschränkungen einhalten – und bei Überschreitungen mit deutlich höheren Bußgeldern rechnen als in Deutschland. „Vielen Autofahrern ist zudem nicht klar, dass die Bußgelder auch zu Hause vollstreckt werden. In Österreich ist die Grenze mit 25 Euro besonders schnell erreicht“, sagt Anka Jost, Kfz-Expertin bei der R+V24-Direktversicherung.

Viele Deutsche fahren mit dem Auto in den Urlaub. „Sie sollten jedoch wissen, dass sie in einigen Ländern 500 Euro oder mehr bezahlen müssen, wenn sie zu schnell fahren“, so Anka Jost. Hinzu kommt: Wenn die Bußgelder nicht direkt vor Ort fällig sind, kommt das böse Erwachen nach dem Urlaub – sie werden in den meisten Ländern der EU über die Grenzen hinweg eingetrieben. Grundlage dafür ist eine EU-Verordnung von 2010. Bei Bußgeldern von 70 Euro oder mehr unterstützen die deutschen Behörden die Vollstreckung. „Der Betrag gilt jedoch inklusive Verfahrenskosten. Dadurch ist er selbst bei kleinen Verkehrsverstößen schnell erreicht“, erklärt Anka Jost. Und: Zwischen Österreich und Deutschland gibt es ein spezielles Abkommen, die Vollstreckung greift schon ab 25 Euro.

Andere Länder, andere Sitten
Die R+V24-Expertin rät Autofahrern, sich grundsätzlich vor dem Urlaub über Geschwindigkeitsbeschränkungen und andere Verkehrsregeln zu informieren – denn sie unterscheiden sich selbst in EU-Ländern zum Teil erheblich. „Und immer wieder gibt es Änderungen oder es gelten unterschiedliche Tempolimits je nach Tageszeit oder Witterungsverhältnissen“, so Anka Jost.

Bußgelder aus Nicht-EU-Ländern
Schweiz, Liechtenstein oder beispielsweise Norwegen: Strafzettel aus Nicht-EU-Ländern werden nicht in Deutschland eingetrieben. Dennoch bleiben sie vor Ort vollstreckbar: „Das Bußgeld kann zum Beispiel bei einer Verkehrskontrolle im Tatortland eingefordert werden. Oder bei der Passkontrolle am Flughafen des Ziellandes“, sagt die Kfz-Expertin.

Aktuelle Informationen über die Verkehrsregeln der jeweiligen Länder bekommen Autofahrer beispielsweise bei den Konsulaten, den Fremdenverkehrsämtern oder den Automobilclubs. Reiseführer sind in puncto Bußgelder schnell überholt.

R+V24, die Kfz-Direktversicherung der R+V, bietet umfassenden Versicherungsschutz über das Internet. Unter www.rv24.de können Autofahrer und Motorradfahrer Verträge einfach online abschließen und verwalten. Im Schadenfall steht den Kunden ein persönlicher Schadenservice mit 24-Stunden-Hotline zur Verfügung.

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Dieselskandal weitet sich aus: VW-Motor EA288 betroffen

Der VW-Konzern gerät zunehmend in die Defensive. Neue Dokumente zeigen: Der seit 2012 in Modellen wie Golf, Tiguan oder Passat verbaute Diesel-Motor EA288 besitzt eine illegale Abschalteinrichtung. Der Wert betroffener Fahrzeuge sinkt drastisch, Zulassungsentzug und Fahrverbote drohen. „EA288-Fahrzeug-Eigentümer sollten daher vor Gericht den Kaufpreis zurückfordern“, sagt der Stuttgarter Rechtsanwalt Andreas Lutz. „Unsere Erfahrungen zeigen: Die Chancen, den Prozess zu gewinnen, sind sehr gut.“

Wer annahm, dass es schlimmer nicht kommen könne, sieht sich getäuscht. Interne VW-Unterlagen, die dem Südwestrundfunk (SWR) in Stuttgart vorliegen, belegen dem Sender zu Folge, dass der Wolfsburger Autobauer nicht nur beim Motor EA189, der 2015 den Dieselskandal auslöste, illegale Abschalteinrichtungen verbaut hat. Auch das Nachfolgemodell EA288 scheint – über das bislang vermutete Maß hinaus – betroffen zu sein. Seit 2012 stattet der Autokonzern mit diesen 1,4- bis 2-Liter-Motoren zum Beispiel Dieselfahrzeuge der Modelle Amarok, Golf, Polo, Tiguan und Passat aus. Auch zahlreiche Modelle der VW-Töchter Audi, Skoda und Seat sind betroffen.

Was ist eine Abschalteinrichtung?
Bei einer Abschalteinrichtung handelt es sich um eine Software, die eine sogenannte Zykluserkennung vornimmt und dadurch feststellen kann, ob sich ein Fahrzeug auf einem Prüfstand befindet. Nur in einer solchen Prüfsituation hält das Auto die vorgeschriebenen Abgasgrenzwerte (Stickoxidausstoß) ein. Fährt das Auto jedoch auf der Straße, drosselt die Software die Zufuhr von Harnstoff (AdBlue) zur Emissionsreinigung. Der Einsatz einer solchen „Schummelsoftware“ ist illegal.

Schritt für Schritt zur Wahrheit
Der VW-Konzern hatte im Herbst 2015 noch generell bestritten, dass es beim Motor EA288 eine Abschalteinrichtung gebe. Kurze Zeit später gab ein Konzern-Sprecher zu, dass EA288-Motoren des Modelljahrs 2015 in den USA doch betroffen seien. Motoren der Euro-5- und der Euro-6-Norm, beruhigte VW die Käufer, seien jedoch in Ordnung. In einem Verfahren vor dem Landgericht Wuppertal gestand VW zu Beginn dieses Jahres allerdings ein, dass es in EA288-Fahrzeugen eine Einrichtung gebe, die die Abgasreinigung von der Umgebungstemperatur abhängig macht. Fachleute sprechen dabei von einem sogenannten Thermofenster. Die Abgasreinigung funktioniert nur zwischen 15 und 33 Grad Celsius. In Deutschland ist sie damit viele Monate im Jahr nicht in Betrieb. Eine solche Temperaturbeschränkung ist rechtswidrig.

Neue Dokumente belegen Abschalteinrichtung
Die dem SWR vorliegenden vertraulichen VW-Unterlagen bestätigen nun, dass es in den EA288-Diesel-Motoren – selbst jenen mit Euro 6-Norm (!) – bis 2016 eine Zyklus-, das heißt Prüfstandserkennung gab. In den Dokumenten ist von „Nutzung und Erkennung (…) des NEFZ EU-Abgastestverfahren auf dem Rollenprüfstand, um die Umschaltung der Rohemissionsbedatung streckengesteuert auszulösen“, und von „Dosierstrategie im Zyklus und außerhalb des Zyklus“ die Rede. Außerdem geht aus den Dokumenten hervor, dass VW wohl ab Mitte 2016 neue Software-Versionen in die Motorsteuerung aufspielte. Sie löschten die sogenannten Fahrkurven, die eine Prüfstandserkennung möglich machen.

Unterlagen zur Prüfung beim Kraftfahrtbundesamt
VW bestreitet die Vorwürfe. Auch Bundesverkehrsministerium und Kraftfahrbundesamt, auf das sich das Ministerium beruft, geben sich ahnungslos. Der SWR schreibt: „Ein VW-Sprecher erklärte, kein Fahrzeug mit dem Dieselmotor EA288 nach Abgasstandard Euro 6 enthalte eine sogenannte Zykluserkennung. Auch das Bundesverkehrsministerium sieht keine Hinweise auf illegale Abschalteinrichtungen in den neueren Motoren.“Jetzt soll das Kraftfahrtbundesamt die neuen Dokumente prüfen.

Experte bewertet Belege als eindeutig
Der SWR legte die Unterlagen dem Abgasexperten Axel Friedrich vor. Er sagte: „Das Kraftfahrtbundesamt wird in diesen Dokumenten erkennen, dass es mindestens bis Mitte 2016 bei dem Modell ‚EA288‘ eine Abschalteinrichtung gegeben hat.“

Betroffene KFZ-Eigentümer sollten sich wehren
Als erfahrener Diesel-Skandal-Anwalt in Stuttgart sagt Andreas Lutz: „Abstreiten wird dem VW-Konzern nicht helfen. Ob die Strategie, scheibchenweise mit der Wahrheit rauszurücken, sich für das Unternehmen auszahlt, dürfte ebenfalls mehr als fraglich sein. Die Faktenlage wird dem Konzern neue Eingeständnisse abnötigen. Eigentümer von Autos mit EA288-Diesel-Motor haben daher sehr gute Chancen, wenn sie gegen den Hersteller klagen.“ Ziel einer Klage sei es, das mangelbehaftete Fahrzeug zurückzugeben und im Gegenzug den Kaufpreis – abzüglich einer Nutzungsentschädigung für die gefahrenen Kilometer – zurückzuerhalten. „Wir vertreten sehr viele Mandanten mit ihren Forderungen gegen VW und Daimler und konnten diese sehr erfolgreich vor Gericht durchsetzen“, berichtet der Anwalt. „Wir ermutigen EA288-betroffene KFZ-Eigentümer, sich beraten zu lassen und ihr Recht einzuklagen.“

Die Kanzlei Lutz Rechtsanwälte in Stuttgart bietet betroffenen Diesel-Fahrzeug-Haltern unter Telefon +49 (0) 711 99 59 80 7-0 oder per E-Mail unter kanzlei@lutz-rae.de eine unverbindliche Ersteinschätzung ihres Falles an. Weitere Informationen zur Kanzlei unter www.lutz-rae.de

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Navi-Nachrüsten leicht gemacht – mit ZENECs E>GO CORE

Ein Multimedia-Navi mit großem Display einfach nachrüsten? ZENEC E>GO CORE Infotainer integrieren sich technisch und optisch perfekt in verschiedene Modelle von VW und Skoda.

Beim Neuwagenkauf hat man die Option, ein Werks Multimedia- oder Navisystem mit großem Display gleich mit zu bestellen. Wer sein Fahrzeug später nachrüsten oder seinen Gebrauchtwagen mit einem modernen Infotainer mit großem Bildschirm ausstatten möchte, hat es nicht leicht. Zwar bietet der Nachrüstmarkt viele Geräte, wirklich gut aber lassen sich vor allem Modelle mit kleinen Bildschirmen nachrüsten – bei vielen dieser Systeme ist jedoch die Anbindung an wichtige CAN-Bus basierte Funktionen eingeschränkt oder fehlt komplett.
Diese Zeiten sind vorbei, dank E>GO CORE, dem innovativen Nachrüstkonzept von ZENEC. E>GO CORE ist eine clevere Systemlösung, um einen topaktuellen Infotainer mit größtmöglichem Display in ausgewählten Fahrzeugmodellen nachzurüsten: CORE ist entwickelt für neuere oder ganz aktuelle VAG MIB Modelle wie den VW Golf 7, Polo 6, Passat Alltrack, Tiguan II und den Skoda Octavia III.

DAS E>GO CORE KONZEPT
Basis des smarten CORE Konzepts ist der Z-E1010, ein Infotainer mit 10,1″/25,7 cm Bildschirm. Passend zum CORE Gerät gibt es fahrzeugspezifische Kits, die Einbaurahmen und alle für die Integration ins Zielfahrzeug notwendigen Anschluss-Komponenten enthalten, so dass eine einfache Montage und eine Anbindung der vorhandenen Komfortfunktionen an den Z-E1010 sichergestellt sind. Zu den CAN basierten marken- und modellspezifischen Integrationsfunktionen zählen die Anbindung der Audio-Metadaten von Quellen auf dem Fahrerinfodisplay, die Climatronic Statusanzeige mit oder ohne Kontrollfunktion, Anbindung an OPS, Multifunktionslenkrad und VAG Car Menü, oder die Cockpit Fahrzeugdatenanzeige.

MODERNER INFOTAINER
Der Z-E1010 ist ein top-moderner Infotainer, der mit seiner Funktionsvielfalt überzeugt. Besonders nutzerfreundlich ist der DAB+ Tuner, der mit klarem Digital-Radioempfang und vielen Komfortfunktionen punktet, zum Beispiel DABDAB Service Following, MOT Slideshow, DLS-Text, Comfort Scan und Anzeige von Programm-Metadaten. Für störungsfreien Empfang in Regionen, in denen das DAB-Sendernetz noch nicht hinreichend ausgebaut ist, sorgt der UKW RDS Tuner.
Zwei USB 2.0 Ports lassen sich zur Wiedergabe von A/V-Dateien nutzen, einschließlich hochauflösender Formate wie FLAC oder MKV.
Der große berührungsempfindliche, kapazitive 10,1″/25,7 cm Bildschirm mit Glasoberfläche kann mit knackig scharfer, brillanter Bildwiedergabe begeistern. Die optimierte Bedienarchitektur und das moderne Grafiklayout stehen für eine einfache, vollkommen intuitive Bedienung während der Fahrt.

BLUETOOTH UND MEHR
Die Bluetooth 4.1 Lösung punktet im Freisprechmodus mit guter Sprachqualität und bietet eine komfortable Handy-Kopplung und bequeme Bedienung während der Fahrt. Außer einer Schnellwahlfunktion für Kontaktfavoriten und der Kontaktsuche nach Vor- und Nachnamen beherrscht der CORE auch A2DP Musikstreaming inklusive iD3-Tag Anzeige.
Auch wer auf moderne Smartphone-Integration Wert legt, kommt mit dem Z-E1010 auf seine Kosten: Mit ZENEC SmartLink Direct werden Apps von iOS oder Android Smartphones auf dem CORE Infotainer verfügbar. SmartLink Direct spiegelt den Smartphone Bildschirminhalt auf das CORE Display und erlaubt dann eine direkte App Bedienung via Touchscreen.
WebLink® 2.0 erweitert die Integration von Online-Inhalten wie YouTube, ShoutCast oder Audio- und Videoplayer – diese werden im Landscape Modus auf dem CORE Display gezeigt und lassen sich so optimal steuern.

ZUM NAVI ERWEITERBAR
Mit dem optional erhältlichen Navipaket Z-EMAP-CORE lässt sich der Z-E1010 zum vollausgestatteten Naviceiver aufrüsten. Das Navipaket ist auf einer 16 GB microSDHC Karte vorinstalliert und enthält Kartendaten für 47 europäische Länder und 6,5 Millionen Premium P.O.I. Die Kartendaten können 1 Jahr kostenfrei aktualisiert werden.
Die VK-Preise der CORE-Geräte – d.h. die Kombination aus Z-E1010 Infotainer plus fahrzeugspezifischem Einbaukit – liegt zwischen 588 und 598 Euro, das Navipaket Z-EMAP-CORE gibt es für 119 Euro.

Navigation und Multimedia im Fahrzeug, dafür steht die Marke Zenec, im deutschsprachigen Raum der Marktführer für In Car Multimedia. Von Festeinbaunavigationen und Multimediasystemen bis zu ergänzendem Zubehör wie Rückfahrkameras oder Monitoren – die Zenec Produktpalette bietet überzeugende Komplettlösungen für jedes Auto.
Zenec-Geräte werden exklusiv über Europas größten Car-Media Spezialisten, die ACR AG, vertrieben. Das Netzwerk aus 150 ACR-Fachhändlern garantiert deutschlandweit eine kompetente Beratung und einen fachgerechten Einbau aller Geräte.

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FREE NOW Ride fährt nun auch am Rhein

Neuer Fahrservice startet heute in Köln – und bietet günstige Alternative im Mobilitätsmix der Rheinmetropole

Hamburg, 25.09.2019 – FREE NOW (ehemals mytaxi), Europas erfolgreichster Mobilitätsanbieter, erweitert sein Angebot nun auch in der Rheinmetropole um den neuen Service Ride. Mit der neuen Buchungsoption kann man in Köln ab sofort Mietwagen mit lizenzierten Fahrern über die FREE NOW App bestellen – und das mit dem bestehenden Account in bewährter FREE NOW Servicequalität. Dem Fahrgast wird dabei vorab der Festpreis für die gewünschte Strecke angezeigt. FREE NOW Ride startet in Köln mit mehr als 100 Fahrern, die Flotte wird in den kommenden Wochen weiter ausgebaut. Für alle Fahrgäste, die den neuen Service nutzen, gibt es zum Start eine Festpreis-Aktion in Höhe von fünf Euro für jede Tour im Kölner Innenstadtbereich.

Ride ab sofort auf den Straßen der Rheinmetropole unterwegs

Nach Hamburg, Berlin, Frankfurt am Main und München ist Ride nun auch in Köln verfügbar. In allen vier Städten wird der neue Fahrservice bereits sehr gut angenommen – mit Köln kommt eine weitere wichtige Stadt hinzu: „Köln ist als Wirtschaftsmetropole, Messestandort, und Universitätsstadt ein wichtiger Markt für FREE NOW. Hier arbeiten wir bereits mit vielen Taxiunternehmen eng zusammen und vermitteln mit unserem Taxiservice deutlich mehr als 1.000 Fahrer. Dabei ist unser neuer Service Ride eine optimale Ergänzung und spricht insbesondere eine junge, preissensible Zielgruppe an, die flexibel von A nach B kommen und dabei nicht auf Komfort und Qualität verzichten möchte“, sagt Alexander Mönch, Deutschland-Chef von FREE NOW. Mit Ride kommt das Unternehmen dem Ziel, Mobilität für alle Zielgruppen verfügbar zu machen, wieder ein Stück näher.

Fairness und Transparenz haben höchste Priorität

Faire Partnerschaft wird bei FREE NOW auch mit der Integration des neuen Services Ride nach wie vor großgeschrieben. „Als europäische Alternative zu internationalen Mitbewerbern ist es uns ein besonderes Anliegen, mit unseren angeschlossenen Partnern stets auf Augenhöhe und dabei fair sowie transparent zu sein. Im Gegensatz zu anderen Anbietern, die teils aggressiv auf den Markt drängen, stehen wir im engen Austausch mit den jeweiligen Städten und prüfen sorgfältig, wie und ob ein Marktstart sinnvoll ist“, so Mönch. Auch mit dem Start des neuen Services Ride bleibt das Geschäft mit lizenzierten Taxis nach wie vor unverzichtbar für FREE NOW: „Die Vermittlung von Taxis ist weiterhin ein wichtiger Bestandteil unserer Firmen-DNA. Wir sind im engen Dialog mit den Taxiunternehmen und schaffen neue Angebote, damit die bei uns angeschlossenen Fahrer auch in Zukunft wettbewerbsfähig bleiben“, betont Alexander Mönch.

FREE NOW Ride geht heute im Laufe des Tages in Köln live. In Hamburg, Berlin, Frankfurt am Main und München können Kunden den Service bereits nutzen. Mit der großen fünf Euro Start-Aktion gibt es insbesondere für eine preissensible Zielgruppe eine günstige Alternative im städtischen Mobilitätsmix. Um einer erhöhten Nachfrage gerecht zu werden, arbeitet FREE NOW im Sinne eines Multiservice-Anbieters vernetzt. Sollte es einem Kunden zu Stoßzeiten nicht möglich sein, einen Mietwagen mit Fahrer in einer angemessenen Wartezeit zu bekommen, wird dem Fahrgast ein reguläres Taxi für den gleichen Preis angeboten. Der Differenzbetrag zum regulären Fahrpreis wird sowohl bei den Mietwagen-, als auch bei den Taxifahrern von FREE NOW übernommen.

Auch zukünftig bleibt der neue Fahrservice preislich attraktiv und wird vor allem mit wettbewerbsfähigen Angeboten überzeugen.

Mehr Informationen finden Sie hier: https://free-now.com/de/ride-koeln

Über FREE NOW:

FREE NOW (ehemals mytaxi) ist einer der führenden Mobilitätsanbieter Europas. Gegründet 2009, als erste Taxi-App, die eine direkte Verbindung zwischen Fahrgästen und Taxifahrern herstellt, ist FREE NOW mittlerweile in über 100 Städten mit mehr als 100.000 Fahrern verfügbar. Über 14 Millionen Kunden nutzen FREE NOW regelmäßig, um stressfrei von A nach B zu kommen. Mit seinen mehr als 750 Mitarbeitern aus 68 Ländern ist FREE NOW in 26 europäischen Offices aktiv. CEO von FREE NOW Europa ist Eckart Diepenhorst.

FREE NOW ist Teil der Markenfamilie, die 2019 aus dem Joint Venture zwischen BMW und Daimler entstanden ist. Weitere Verticals innerhalb der FREE NOW Markenfamilie sind Kapten (verfügbar in Frankreich, der Schweiz und Großbritannien), Beat (verfügbar in Griechenland und Lateinamerika), Clever (Rumänien) und hive (E-Scooter in sechs europäischen Ländern). CEO der FREE NOW Gruppe ist Marc Berg.

Weitere Infos unter https://free-now.com/de/

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Soundupgrade – EMPHASERs Lautsprecher für Mercedes

Besserer Sound nur mit neuen Lautsprechern – EMPHASERs Systeme für Mercedes überzeugen im Test der Zeitschrift Car & HiFi (05/2019)

Obwohl sie mit dem Klang eigentlich unzufrieden sind, scheuen sich viele Mercedesfahrer, die in ihrem Fahrzeug verbauten Werkslautsprecher auszutauschen. Nicht ohne Grund: Mercedes-Originalsysteme sind fahrzeugspezifisch konstruiert, so haben sie beispielsweise speziell geformte Körbe oder Montagehalter. Lautsprecher zu finden, die in den Mercedes passen, ist daher nicht einfach. Dazu kommt, dass die Werksysteme meist kompliziert verbaut sind, so dass ein Austausch nur mit großem Installationsaufwand und jeder Menge Einbauerfahrung zu bewerkstelligen ist.
Diese Zeiten sind vorbei, denn jetzt gibt es von Car Audio Spezialist EMPHASER mehrere mercedesspezifische Lautsprecher, die nicht nur konstruktionsseitig, sondern auch akustisch perfekt auf die Zielfahrzeuge abgestimmt sind. Die Zeitschrift Car & HiFi hat die Newcomer in Heft 05/2019 einem ausführlichen Einbautest unterzogen. Die Frage: Lässt sich der Klang im Mercedes wirklich einfach nur durch den Austausch der Lautsprecher hörbar verbessern?
Um diese Frage zu beantworten, wird von den Testern das Original-Werkssystem eines Mercedes E220 – ein 2-Wege Frontsystem, ein Koaxialsystem in den hinteren Türen sowie ein Subwoofer im Beifahrerfußraum – ausgebaut und 1:1 gegen die entsprechenden Komponenten aus der EMPHASER-Palette getauscht. Eingebaut werden das Front-Komposystem EM-MBF1 (VK 299 Euro), das Hecksystem EM-MBR1 (VK 199 Euro) und der 8″/20 cm Subwoofer EM-MBSUBR (VK 249 Euro).
Bereits der minimale Installationsaufwand kann die Tester begeistern: „Der Einbau der Türlautsprecher geht leicht von der Hand und ist auch vom interessierten Laien vorzunehmen. (…) Die Lautsprecherinstallation geschieht vollständig ohne Änderungen am Fahrzeug. Die EMPHASER-Chassis passen perfekt in die Originalplätze, und sie sind in kurzer Zeit zu verbauen.“
Auch was die Konstruktionsdetails und hochwertigen Bauteile der neuen Mercedes-Speaker betrifft, sind die Fachjournalisten voller Lob: „Beide Tiefmitteltöner arbeiten mit Aluminiummembranen, der Hochtöner des Frontsystems ist natürlich eine Gewebekalotte. Die Frequenzweichen sind recht aufwendig gemacht, sie bieten neben einer Pegelanpassung des Hochtöners auch einen Hochpass fürs System, was sich auch am Werksradio gut macht.“
Wie aber steht es mit der Verbesserung der Klangperformance? Auch in diesem Punkt sind sich die Fachjournalisten einig: „Kaum zu glauben, was nur der Austausch der Lautsprecher am Klang bewirken kann“, berichten sie nach den Hörtests. „Als erstes gefällt der voluminöse und erstaunlich kräftige Bass, der sich satt im Fahrzeug breitmacht. Doch ist er nicht nur recht fett, er fügt sich auch ins Klangbild ein.“
Sehr gut gelungen ist nach Meinung der Tester auch die Gesamtabstimmung: „Nichts stört, der Sound ist klar. An der Tonalität gibt es nur wenig zu meckern, und auch die Auflösung und Feindynamik machen einen guten Eindruck.“
Besserer Sound nur mit neuen Lautsprechern? Diese Frage beantworten die Journalisten am Ende des Test mit einem eindeutigen Ja und zeichnen die EMPHASER Systeme mit der Note 1,1 und dem Prädikat „Preis/Leistung: hervorragend“ aus. „Für gerade 750 Euro bietet das Lautsprecherupgrade bereits eine deutliche Klangverbesserung“, so Car & HiFi. „Das kann man bereits so gut finden, wie es ist. (…) Wer mehr will oder später noch etwas Budget übrig hat, ordert dann die (DSP-)Endstufe dazu – alles problemlos machbar.“

EMPHASER ist seit 25 Jahren im Car-Audio Bereich tätig. Bekannt geworden ist die Marke seit Mitte der 1990er Jahre mit ihren enorm leistungsfähigen Subwoofern aus den Serien XTREME, später folgten die Serien SPL, Linear-X, Neo-SPL und der State-of-the-Art Woofer E15NEO-COMP. Das aktuelle Sortiment umfasst Verstärker, Subwoofer sowie fahrzeugspezifische und traditionelle Lautsprecher.
EMPHASER-Produkte werden exklusiv über Europas größten Car-Media Spezialisten, die ACR AG, vertrieben. Das Netzwerk aus 150 ACR-Fachhändlern garantiert deutschlandweit eine kompetente Beratung und einen fachgerechten Einbau aller Geräte.

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Budgetschoner – AXTONs ATX Koaxial-Lautsprecher getestet

„Solide Lautsprecher mit gutem Sound“, urteilt die Zeitschrift Car & HiFi (5/2019) über AXTONs neue Autolautsprecher und zeichnet sie als Best Product aus

Im Preiseinstiegssegment zählen die ATC Kompos von AXTON zu den am meisten verkauften Markenlautsprechern in Deutschland. Doch auch die Koaxialsysteme der gleichen Baureihe stehen bereit, im Fahrzeug tollen Klang für kleines Geld zu liefern. Die Fachzeitschrift Car & HiFi hat den ATX100 (10 cm, VK 45 Euro), ATX130 (13 cm, VK 55 Euro) und ATX165 (16,5 cm, VK 59 Euro) in Heft 5/2019 gründlich getestet. Und ist von der Qualität und der Performance der neuen AXTONs rundum überzeugt: „Solide Lautsprecher mit gutem Sound“, urteilen die Tester und zeichnen alle drei Speaker mit dem Prädikat „Best Product“ aus.

QUALITÄT FÜR SPARFÜCHSE
Dass die Preise der ATX Koaxe scharf kalkuliert sind, steht für die renommierten Tester außer Frage, dennoch sind sie überrascht von der Qualität der neuen Systeme: „Insgesamt vermitteln die ATX keinen so billigen Eindruck. Sie sind ordentlich gefertigt mit sauber entgrateten Blechkörben. Unter der Zentrierspinne gibt es sogar Lüftungsöffnungen zur Kühlung und zum Druckausgleich.“
Positiv heben die Fachjournalisten auch die geringe Einbautiefe der Chassis hervor, die dafür sorgt, dass die neuen Koaxe in eine Vielzahl von Einbauöffnungen passen.
Mit cleveren Detaillösungen kann die ATX-Serie bei den Testern weiter punkten: „AXTON hat sich bei den ATX sogar den Aufwand gegönnt, die Hochtöner im akustischen Zentrum des Lautsprechers zu platzieren.“ Eine Anordnung, die, so Car & HiFi, hilft, „Laufzeitunterschiede zwischen den beiden Membranen zu vermeiden, was klanglich von Vorteil ist.“

DER SOUND STIMMT
Auch im Messlabor schlagen sich die ATX nach Meinung der Fachjournalisten „sehr ordentlich – und das nicht nur angesichts des Preises. Sie müssen sich keinesfalls verstecken und liefern insgesamt gute Ergebnisse ab.“
So ist beispielsweise das 13 cm System ATX130 laut Meinung der Tester „wirklich genial verzerrungsarm geworden – da können sich die meisten teureren Speaker eine dicke Scheibe von abschneiden.“ Und auch die Klangperformance der Koaxe kann die Tester überzeugen: „Soundtechnisch ist alles im grünen Bereich. (…) An allen drei ATX gibt es wenig auszusetzen. Schlagzeuge klingen ordentlich, und die Oberwellen von Naturinstrumenten sind gut hörbar.“

FAZIT
„Wer keine überzogenen Ansprüche stellt, bekommt mit den ATX solide Lautsprecher mit gutem Sound“, urteilen die Fachjournalisten abschließend über AXTONs „Koaxe für Sparfüchse“. „Da kann man wirklich nicht falsch machen.“

Die Marke AXTON erfreut sich seit fast 30 Jahren hoher Beliebtheit bei Car-HiFi Enthusiasten. Die Produkte von AXTON werden regelmäßig in Fachzeitschriften für ihr hohes Preisleistungsverhältnisses ausgezeichnet. Das Sortiment umfasst Verstärker und verschiedene Lautsprecher für die PKW-Nachrüstung: Compo- und Coxialsysteme, Subwooferkisten und auch kompakte Untersitzbässe.

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Anhörungsbogen nach Verkehrsverstoß – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Rechtsschutz Leistungs-GmbH

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Achim L. aus Oldenburg:
Vor Kurzem wurde ich auf der Landstraße geblitzt. Jetzt habe ich einen Anhörungsbogen zugeschickt bekommen. Muss ich den ausfüllen? Welche Folgen hat das?

Michaela Rassat, Juristin der ERGO Rechtsschutz Leistungs-GmbH:
Nach einem Verkehrsverstoß schickt die Bußgeldstelle immer einen Anhörungsbogen an den Autohalter. Er dient einerseits dazu, die Identität des Fahrers zu klären. Zum anderen ist es gesetzlich vorgeschrieben, dass sich der Betroffene im Bußgeldverfahren zu dem jeweiligen Vorwurf äußern kann. Es ist aber niemand gezwungen, von diesem Recht Gebrauch zu machen. Denn niemand muss sich selbst oder seine Angehörigen belasten. Gesetzlich verpflichtend sind allein korrekte Personenangaben zum Fahrzeughalter – zum Beispiel Name, Wohnort oder Geburtsdatum. Sind die Daten auf dem Anhörungsbogen fehlerhaft, sollten sie Betroffene korrigieren und den Bogen zurückschicken. Fragen zum Hergang und zum verantwortlichen Fahrer können offen bleiben. Sind die persönlichen Daten korrekt, müssen sie den Bogen nicht zurückschicken. Kommt der Anhörungsbogen nicht oder ohne Angabe zum Fahrer zurück, kann die Behörde weitere Ermittlungen anstellen. Sie kann zum Beispiel versuchen, das Blitzerfoto mit der Person des Halters abzugleichen – per Besuch der Polizei oder mithilfe der Daten des Einwohnermeldeamts. Wenn das Fahrzeug zum Zeitpunkt des Verkehrsverstoßes gestohlen oder verliehen war, ist es ratsam, den Bogen komplett auszufüllen und zurückzuschicken, um sich zu entlasten. Wer unwahre Angaben etwa zum Fahrer macht, macht sich wegen falscher Verdächtigung strafbar. Das ist eine ernsthafte Straftat, die eine Geld- oder Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren zur Folge hat. Der Verkehrsverstoß selbst ist eine Ordnungswidrigkeit und verjährt innerhalb von drei Monaten nach der Tat. Der Anhörungsbogen unterbricht diese Verjährungsfrist und lässt sie neu anlaufen. Kann die Bußgeldstelle den Fahrer innerhalb dieser neuen Dreimonatsfrist nicht ermitteln, kann sie auch kein Bußgeld mehr fordern. Gegen den Bußgeldbescheid selbst kann der Fahrer Einspruch einlegen.
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Pressemitteilungen

4 Herbst-Gefahren für Autofahrer – Saisonale Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Sicher fahren trotz rutschiger Straßen, Nebel und Dunkelheit

Spätestens seit der meteorologische Herbst begonnen hat, gehören Nebel, rutschige Straßen und schlechte Sichtverhältnisse für Autofahrer wieder zum Alltag. Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO, gibt Tipps für sicheres Fahren im Herbst.

Herbstlaub + Nässe + Glätte = Unfallgefahr

Laub, Nässe und Glätte, etwa durch Raureif, können im Herbst Autofahrten in Rutschpartien verwandeln. Auch der Bremsweg verlängert sich. Ein weiteres Problem: „Liegt Laub auf der Straße, können sich darunter Schlaglöcher oder andere Hindernisse verbergen“, warnt Frank Mauelshagen. Er empfiehlt daher, die Geschwindigkeit an die Straßenverhältnisse anzupassen und spätestens ab Oktober die Winterreifen aufzuziehen. Häufig liegen die bunten Herbstblätter nicht nur auf der Straße, sondern auch auf dem Auto. Autofahrer sollten dann vor der Fahrt den Belüftungsschacht vor der Frontscheibe überprüfen und gegebenenfalls das Laub entfernen. Denn wenn es das Fahrzeuggebläse verstopft, funktioniert die Belüftung des Innenraums nicht richtig. Die Folge: Scheiben beschlagen und der Fahrer hat eine schlechte Sicht.

Nebelige Aussichten

Auch Nebel bringt schlechte Sichtverhältnisse mit sich. Damit die Verkehrsteilnehmer trotzdem sicher unterwegs sein können, ist wichtig: „Langsames und vorausschauendes Fahren, eine ständige Bremsbereitschaft sowie die richtige Beleuchtung“, so der Kfz-Experte. Mauelshagen rät: „Reicht die Sicht weniger als 150 Meter, liegt die maximale Geschwindigkeit bei 100 km/h. Bei 100 Metern freier Sicht gilt Tempo 80 als Obergrenze.“ Zusätzlich sollten Autofahrer auf einen ausreichenden Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug achten. Die Faustregel lautet: „Sichtweite ist gleich Sicherheitsabstand“. Laut Straßenverkehrsordnung (StVO) ist bei Nebel zudem das Abblendlicht Pflicht. Zwar schaltet es sich bei modernen Fahrzeugen abhängig von den Lichtverhältnissen häufig automatisch ein beziehungsweise aus. Doch oft erst recht spät. Daher der Rat des Experten: selbst von Tagfahr- auf Abblendlicht umschalten. Beträgt die Sichtweite weniger als 50 Meter, erlaubt es die StVO, Nebelschlussleuchte und Nebelscheinwerfer einzuschalten. Der Fahrer muss sie aber umgehend wieder ausschalten, wenn die Sichtverhältnisse besser werden.

Vorsicht Wildwechsel!

Im Herbst fällt der Berufsverkehr hauptsächlich in die Dämmerungszeit – und damit in die Stunden mit vermehrtem Wildwechsel. Autofahrer sollten daher vor allem auf Straßen an Feldern und Wäldern die Fahrbahnränder im Blick behalten. Oft weisen Schilder auf Wildwechsel hin. „Grundsätzlich gilt dann: langsam fahren“, so der Kfz-Experte. Ein Tier ist meist nicht allein unterwegs. Oft folgen ihm weitere Artgenossen. „Sind bereits Tiere auf der Straße, sollten Autofahrer abblenden, hupen und vorsichtig bremsen.“ Lässt sich ein Wildunfall nicht mehr verhindern, rät Mauelshagen: „Lenkrad festhalten und nicht ausweichen.“ Denn ein Ausweichmanöver führt meist zu großen Schäden. Nach einem Unfall ist es wichtig, die Polizei zu informieren, die dann den Jagdpächter oder Wildhüter benachrichtigt.

Licht ins Herbstdunkel bringen

„Von dunkel bis dunkel“ – so lautet bei vielen Arbeitnehmern ab Herbst die Antwort auf die Frage nach ihren Arbeitszeiten. Daher empfiehlt Mauelshagen Autofahrern, frühzeitig die Beleuchtung ihres Fahrzeugs zu überprüfen. „Viele Autohäuser bieten im Oktober kostenlose Lichttests an. Wer in der Dämmerung fährt, sollte frühzeitig das Abblendlicht einschalten. Das Tagfahrlicht der Autos reicht schnell nicht mehr aus, um andere Verkehrsteilnehmer, vor allem auch Radfahrer und Fußgänger, gut zu erkennen.
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Pressemitteilungen

FREE NOW startet Mietwagen-Angebot mit Fahrern in München

Neuer Service Ride pünktlich zur Wiesn auch in der bayerischen Landeshauptstadt verfügbar

Hamburg, 17.09.2019 – FREE NOW (früher: mytaxi), Europas erfolgreichster Mobilitätsanbieter, bringt mit seinem Service Ride nun auch in München ein neues, kostengünstiges Mobilitätsangebot auf die Straße. Nach Hamburg, Berlin und Frankfurt ist München die vierte Stadt, in der die neue Mobilitätsoption verfügbar sein wird. Mit dem heutigen Tag können Fahrgäste in der FREE NOW App über die neue Bestelloption im gesamten Münchner Innenstadtbereich inklusive des Flughafens in München einen Mietwagen mit Fahrer buchen. Hierbei wird dem Fahrgast vorab der Festpreis der Fahrt in der App angezeigt. In der bayerischen Landeshauptstadt ist FREE NOW Ride von Beginn an mit mehreren hundert Fahrern unterwegs, wobei die Flotte in den kommenden Wochen sukzessive erweitert wird. Zum Start gibt es für alle Fahrgäste ein ganz besonderes Angebot: Alle Neukunden der FREE NOW App bekommen für ihre erste Ride Tour einen 20 Euro-Gutschein.

Neuer Fahrservice – gewohnte Qualität

Ride bietet eine günstige Mobilitätsalternative – in gewohnter FREE NOW Servicequalität. In Hamburg, Berlin und Frankfurt ist das Angebot bereits gestartet und wird in allen drei Städten sehr gut angenommen. „Wir freuen uns, dass wir mit unserem neuen Service jetzt auch im Süden Deutschlands unterwegs sind. München ist ein sehr interessanter Markt für uns. Ein Mietwagenservice ergänzt unser Angebot perfekt. Mit FREE NOW Ride sprechen wir eine preissensible Zielgruppe an, die schnell, sicher und in gewohnter Qualität von A nach B kommen will, auch während der anstehenden Oktoberfestzeit in München“, erklärt Alexander Mönch, Deutschland-Chef von FREE NOW. „Auch nach dem Start werden wir mit Ride ein attraktives Preisniveau für unsere Kunden halten und den neuen Service damit zu einem festen Bestandteil im Mobilitätsmix machen“, ergänzt Mönch.

Fairer Partner für Fahrer und Unternehmer

Auch mit der Integration des neuen Services bleiben Fahrer und Unternehmer die wichtigsten Partner für FREE NOW. „Wir verstehen uns als faire, europäische Alternative zu internationalen Wettbewerbern, die teils aggressiv auf den Markt drängen. Diesen Markt werden wir ihnen nicht überlassen, sondern als Multiservice-Anbieter gemeinsam mit allen angeschlossenen Fahrern und Unternehmern neue Angebote für unsere Fahrgäste entwickeln. Das gilt nicht nur für unseren neuen Mietwagen-Service, sondern auch für das Taxigewerbe“, sagt Alexander Mönch. „Natürlich bleiben Taxis weiterhin ein wichtiger Teil
unseres Geschäftsmodells, das wird sich auch in Zukunft nicht ändern. In München vermitteln wir bereits mehr als 2.000 Fahrer über unsere App. Wir werden auch weiter Innovationen und Angebote entwickeln, um diese Fahrer – als unsere stärksten Partner – in Zukunft wettbewerbsfähig zu halten.“

Günstiger Preis und gute Verfügbarkeiten garantiert

FREE NOW bietet mit Ride neben lizenzierten Taxis und der Taxi-Sharing Funktion Match (in Berlin und Hamburg) eine neue, preisgünstige Mobilitätsalternative an – jetzt auch in München. Fahrgäste können sich weiterhin auf den hohen Service und die gute Qualität von FREE NOW verlassen. Auch beim Mietwagenservice arbeitet der Vermittler nur mit vertrauenswürdigen Partnern zusammen, die alle eine gültige Konzession sowie einen Personenbeförderungsschein besitzen. Mit dem attraktiven Startangebot können Neukunden ab heute bei ihrer ersten Fahrt bis zu 20 Euro sparen.

FREE NOW Ride geht heute im Laufe des Tages in München live. In Hamburg, Berlin und Frankfurt können Kunden den Service bereits nutzen.

Mehr Informationen finden Sie hier: https://free-now.com/de/ride-muenchen

Über FREE NOW:

FREE NOW (ehemals mytaxi) ist einer der führenden Mobilitätsanbieter Europas. Gegründet 2009, als erste Taxi-App, die eine direkte Verbindung zwischen Fahrgästen und Taxifahrern herstellt, ist FREE NOW mittlerweile in über 100 Städten mit mehr als 100.000 Fahrern verfügbar. Über 14 Millionen Kunden nutzen FREE NOW regelmäßig, um stressfrei von A nach B zu kommen. Mit seinen mehr als 750 Mitarbeitern aus 68 Ländern ist FREE NOW in 26 europäischen Offices aktiv. CEO von FREE NOW Europa ist Eckart Diepenhorst.

FREE NOW ist Teil der Markenfamilie, die 2019 aus dem Joint Venture zwischen BMW und Daimler entstanden ist. Weitere Verticals innerhalb der FREE NOW Markenfamilie sind Kapten (verfügbar in Frankreich, der Schweiz und Großbritannien), Beat (verfügbar in Griechenland und Lateinamerika), Clever (Rumänien) und hive (E-Scooter in sechs europäischen Ländern). CEO der FREE NOW Gruppe ist Marc Berg.

Weitere Infos unter https://free-now.com/de/

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