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3×3 Tipps: So vermeiden Mietwagen-Urlauber Ärger und Abzocke

(Mynewsdesk) Köln, 27. Juni 2017

In vielen Bundesländern stehen die Sommerferien vor der Tür und der Run auf Mietwagen hat längst begonnen. Wie sich Urlauber vor den Abzock-Maschen mancher Vermieter schützen und worauf sie bei Buchung, Abholung und Rückgabe des Mietautos achten sollten, hat billiger-mietwagen.de zusammengestellt.

Bereits bei der Buchung können Mietwagen-Reisende dafür sorgen, dass vor Ort alles glatt läuft:
* Vermieter-Bewertung: Neben einem ausreichenden Versicherungsschutz (Erstattung der Selbstbeteiligung) empfehlen die Experten von billiger-mietwagen.de, auf die Bewertung der Vermieter zu achten. „Bei einer Bewertung von mindestens 4 von 5 Sternen können Urlauber in der Regel von einem seriösen Vermieter ausgehen, der ihnen keine Extra-Verträge aufzuschwatzen versucht“, erklärt Frieder Bechtel.
* Kautionshöhe: Mietwagen-Urlauber sollten rechtzeitig in den Mietbedingungen die Höhe der Kaution nachlesen und dafür sorgen, dass die Kreditkarte ausreichend gedeckt ist. „Sonst kann es passieren, dass die Vermieter den Wagen nicht an den Kunden herausgeben.“
* Zusatzfahrer: Wenn neben dem Hauptfahrer ein weiterer Fahrer den Mietwagen steuern soll, empfiehlt es sich, diesen bereits bei der Buchung anzugeben. „Kunden, die sich den Zusatzfahrer erst vor Ort eintragen lassen, müssen mit hohen Gebühren rechnen“, so Frieder Bechtel.

Wer bei der Anmietung ein paar Kleinigkeiten beachtet, schützt sich vor zusätzlichen Kosten:
* Mietbedingungen kennen: Wer die Kaution stellen kann, dem kann der Vermieter die Übergabe des Autos nicht verweigern. „Manche Vermieter versuchen, Zusatzversicherungen und Upgrades am Schalter zu verkaufen, oft mit der Aussage verbunden, dass diese für die Fahrzeugübergabe notwendig seien. Urlauber sollten deshalb gewappnet sein und dem Vermieter klarmachen, dass sie sowohl Mietbedingungen als auch den vorhandenen Versicherungsschutz kennen.“
* Auf Schäden prüfen: Alle vorhandenen Schäden am Wagen sollten schriftlich im Mietvertrag bzw. Übergabeprotokoll festgehalten werden. „Wir empfehlen unseren Kunden, die Schäden auch zu fotografieren, um im Zweifelsfall beweisen zu können, dass diese bereits vorher da waren“, rät Frieder Bechtel.
* Rückgabe klären: Wo ist die Zufahrt zur Mietwagen-Rückgabe? Gibt es eine Schlüsselbox für die Abgabe außerhalb der Öffnungszeiten? Diese beiden Fragen sollten Urlauber vor dem Start der Mietwagen-Tour klären, damit die Rückgabe reibungslos ablaufen kann.

Auch bei der Rückgabe des Mietwagens gibt es Dinge zu beachten, die weitere Kosten verhindern können:
* Tankregelung beachten: Wer die Tankregelung voll/voll gebucht hat, sollte rechtzeitig vor der Abgabe eine Tankstelle anfahren und volltanken. „Wenn der Vermieter unvorhergesehen nachtanken muss, kann er bis zu 4 Euro pro Liter Benzin berechnen“, erklärt Frieder Bechtel.
* Schadenfreiheit bestätigen lassen: Bei der Rückgabe empfiehlt es sich, eine schriftliche Bestätigung einzufordern, dass der Mietwagen ohne Schäden zurückgegeben wurde. Böse Überraschungen in Form von Nachforderungen für Schäden seitens des Vermieters können Kunden damit vermeiden.
* Belege aufbewahren: Tankrechnungen, Mietverträge und Übergabeprotokolle sollten Kunden mindestens bis 3-4 Monate nach Rückgabe aufbewahren, falls der Vermieter Ansprüche erhebt. (PM-ID: 200)

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www.billiger-mietwagen.de ist Deutschlands größter Produkt- und Preisvergleich für Mietwagen weltweit. Mit inzwischen 14 Jahren Branchenerfahrung und rund 200 Mitarbeitern an den Standorten Köln und Freiburg sorgt das Internetportal für eine transparente und kundenfreundliche Darstellung der Angebote und bietet einen kostenlosen Kundenservice per Telefon. Kürzlich wurde billiger-mietwagen.de Testsieger bei der Stiftung Warentest (Heft 5/2016) mit der Gesamtnote „sehr gut“. Bereits in den vergangenen Jahren erhielt das Vergleichsportal verschiedene Auszeichnungen, unter anderem von FOCUS-MONEY mit fünf aufeinanderfolgenden Testsiegen (2010 – 2014) als „bester Mietwagenvermittler“.

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Mardern endlich effektiv den Kampf ansagen

Marderabwehr von anton clemens schützt Auto während der „heißen Brunftzeit“

Mardern endlich effektiv den Kampf ansagen

Der Flash 21 von anton clemens automotive

Bergisch Gladbach, 20.06.2017. Über 200.000-mal jährlich haben Marder es auf Autos abgesehen. Besonders oft beißen sie im Sommer während ihrer Paarungszeit zu und beschädigen dabei Gummidichtungen, Schläuche oder Zündkabel. Denn wenn es in der Nähe nach Rivalen riecht, werden die Tiere schnell bissig. Das kann teuer werden, denn Zündaussetzer können den Katalysator zerstören, undichte Schläuche zu Motorschäden führen. Zwei Abwehrgeräte von anton clemens automotive helfen gegen die ungebetenen Gäste auf Freiersfüßen.

Sanfte Abwehr gegen neugierige Besucher

Der „Flash 21“ verwendet Ultraschall mit 105 dB Schalldruck sowie Lichtblitze, um Marder zu verjagen. Durch die optischen und akustischen Reize werden Marder zuverlässig in die Flucht geschlagen, aber nicht verletzt. In etwa 30 Minuten kann das Gerät eingebaut und an die Batterie angeschlossen werden. Dann funktioniert es automatisch, wenn der Wagen geparkt ist – bei laufendem Motor schaltet es sich aus. Die automatische Spannungserkennung sorgt außerdem dafür, dass das Gerät bei schwacher Batterie abschaltet.

Hochspannung gegen hartnäckige Fälle

Durch Hochspannung und Ultraschall werden mit dem „Volt 21“ auch die trotzigsten Marder davongejagt. Auf Distanz hält die Störenfriede zunächst ein Qualitätslautsprecher – wer aber zu nahe kommt, spürt die sechs Starkstromplättchen, die nach dem Weidezaunprinzip funktionieren. Das erteilt den Tieren eine anständige Lektion, bringt sie aber nicht um. Für Menschen ist die Spannung ungefährlich. Volt 21 ist leicht in etwa einer Stunde einzubauen und funktioniert ebenso wie Flash 21 vollkommen automatisch.
Beide Geräte sowie Zubehör sind unter folgendem Link bestellbar: http://www.bi-automotive.de/produkt-kategorie/marderabwehr/

Zur 1954 gegründeten anton clemens Gruppe gehören vier Unternehmen:
die Anton Clemens GmbH & Co. KG, ein Spezialist für anspruchsvolle Kunststoffspritzgussteile, die anton clemens Montage, die anton clemens s.r.o. in Tschechien und seit 2016 die anton clemens automotive GmbH, ehemals BI automotive. Damit deckt die Gruppe komplette Entwicklungs- und Fertigungszyklen für die Bereiche Kunststoff und Elektronik ab – von einzelnen Werkstücken bis hin zu komplexen Baugruppen und einbaufertigen Systemlösungen. Auf rund 4.500 Quadratmetern Produktionsfläche fertigen das TÜV- und ISO-zertifizierte Unternehmen technische Produkte und Baugruppen für Branchen wie Automotive, Informationstechnik, Pneumatik und Sensorik.
Das Familienunternehmen in dritter Generation beschäftigt aktuell 120 Mitarbeiter in Bergisch Gladbach und Pilsen (Tschechei).

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Xcase Thermoelektrische Kühl-/Wärmebox, 19 Liter

Kühlt und wärmt alles auf die Ideal-Temperatur

Xcase Thermoelektrische Kühl-/Wärmebox, 19 Liter

Xcase Thermoelektrische Kühl-/Wärmebox, www.pearl.de

Wärmt und kühlt: Der mobile Helfer von Xcase hält Getränke erfrischend kühl oder das Essen für Party oder Picknick warm. Einfach die Wunschtemperatur auswählen.

Alles sicher verstaut: Die Lebensmittel sind in der Hartschalen-Box quetschsicher untergebracht und perfekt geschützt vor Schmutz und Ungeziefer. Dank LED-Anzeige sieht man auf einen Blick, dass die Temperatur stimmt.

Für zu Hause und unterwegs: Nutzen Sie Ihre Thermobox bequem zu Hause an der Steckdose oder unterwegs am Zigarettenanzünder des Autos. Ideal für Ausflüge, beim Camping und im Urlaub.

-Thermoelektrische Kühl- und Wärmebox für Camping & Co.
-Aktive Kühl-und Wärmefunktion: kühlt bis zu 25° C unter Umgebungstemperatur und wärmt bis zu 60° C
-Bequeme Bedienung über Drehschalter für Temperatur-Einstellung
-LED-Temperaturanzeige für schnelle Kontrolle der Innentemperatur
-Einsetzbare Trennwand zum Unterteilen der Box
-Robuste Hartschalen-Box mit integriertem Tragegriff
-Schulterriemen für leichten Transport
-Fassungsvermögen: 19 Liter
-Schalter zum Regeln der Betriebslautstärke: Auto/Mute
-Ein/Aus-Schalter
-Fester Polyurethan-Schaum zur Isolation (FCKW-frei)
-Leistungsaufnahme Kühlung: 80 Watt, Wärmefunktion: 75 Watt
-Stromversorgung: 230 V (Eurostecker) oder 12/24 V per Kfz-Netzteil
-Maße: 45 x 33 x 35 cm, Gewicht: 6,3 kg
-Thermobox inklusive Stromkabel, Kfz-Netzteil für Zigaretten-Anzünder, Schultergurt, Trennwand und deutscher Anleitung

Preis: 129,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 249,90 EUR
Bestell-Nr. NX-7534-625
Produktlink: http://www.pearl.de/a-NX7534-3003.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. ( www.pearl.de).

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Zwischenstopp mit Wohnmobil: Übernachten erlaubt, campieren nicht

Zwischenstopp mit Wohnmobil: Übernachten erlaubt, campieren nicht

Wiesbaden, 20. Juni 2017. Nach Lust und Laune die Welt erkunden: Wer mit dem Wohnmobil unterwegs ist, träumt von der großen Freiheit. Doch was passiert, wenn die Urlauber nach langer Fahrt die Urlauber plötzlich die Müdigkeit überkommt? Dürfen sie dann einfach anhalten, parken und im Fahrzeug übernachten? Das R+V-Infocenter informiert, wann und wo ein erholsamer Zwischenstopp erlaubt ist.

Wenn den Urlaubern auf der Wohnmobil-Tour die Augen zufallen und kein Stell- oder Campingplatz in der Nähe ist, bleibt ihnen oft nur die Übernachtung am Straßenrand. Das ist auch grundsätzlich erlaubt. „Camper brauchen in Deutschland nicht extra einen Stellplatz aufsuchen“, sagt Karl Walter, Kfz-Experte beim R+V-Infocenter. „Sie können ihr Wohnmobil oder ihren Wohnwagen überall dort parken, wo es laut Straßenverkehrsordnung erlaubt ist, zum Beispiel auf einem öffentlichen Parkstreifen.“

Übernachten im Camper: maximal 10 Stunden
Dabei gibt es jedoch Einschränkungen. „Die Fahrzeuge dürfen nur bis zu 10 Stunden an einer Stelle stehen bleiben“, sagt Karl Walter. Wer mehrmals hintereinander an derselben Stelle nächtigt oder das Fahrzeug nach einem Ausflug wieder auf demselben öffentlichen Parkstreifen abstellt, muss hingegen mit einer Strafe rechnen.

Auch „richtiges“ Campieren ist verboten. „Wer Tisch, Stühle, Grill oder gar ein Zelt aufbaut, braucht eine Genehmigung oder muss auf einen Campingplatz ausweichen“, so R+V-Experte Walter. Mit Einverständnis des Besitzers ist Campen auch auf privatem Grund gestattet. Vorsicht ist bei Naturschutzgebieten geboten: Wer hier übernachten möchte, sollte sich zuvor über die landesrechtlichen Bestimmungen informieren. Ansonsten drohen Strafen von mehreren hundert Euro.

Autobahnparkplätze: Vorrang für Lkws
Grundsätzlich können Camper auch auf Autobahn-Raststätten übernachten. Allerdings dürfen die Fahrzeuge nicht auf Lkw-Parkflächen stehen. Diese Plätze sind Berufskraftfahrern vorbehalten. Oft gibt es in der Nähe von Autobahnen aber private Autohöfe, die nicht so überfüllt sind.

Andere Länder, andere Regelungen
Wenn Wohnmobil-Besitzer ins Ausland fahren, sollten sie beim „wilden“ Übernachten vorsichtig sein. Denn die Regelungen sind in vielen Ländern deutlich anders als in Deutschland. „Oft ist es strafbar, außerhalb von Campingplätzen im Wohnmobil oder Wohnwagen zu übernachten“, sagt R+V-Experte Walter. Er rät deshalb, sich vor der Fahrt gut über die Gepflogenheiten zu informieren oder vorsichtshalber immer Campingplätze anzufahren.

http://www.infocenter.ruv.de/

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Wenn der Autoaufkleber den Versicherungsschutz mindert

Zwei von drei Befragten halten Aufkleber für interessant oder gar lustig

Wenn der Autoaufkleber den Versicherungsschutz mindert

(NL/3791735854) Autoaufkleber kommen bei einer aktuellen Ford-Umfrage recht gut weg: Zwei Drittel der Befragten halten die Sticker für interessant oder sogar für lustig. Doch nur jeder Dritte ab 18 Jahren verändert das Fahrverhalten, wenn beispielsweise ein „Baby an Board“ auf der Heckscheibe klebt. Es ist zudem der Autosticker, der die Gemüter am meisten spaltet: Ein Viertel (26 Prozent) hält ihn für sympathisch, aber 28 Prozent fühlen sich davon genervt.

Der klassische „Baby an Board“-Sticker war ursprünglich im Falle eines Unfalls als Information für Rettungsdienste gedacht. Heute wollen stolze Eltern meist zu einer rücksichtsvolleren Fahrweise animieren. Doch mit diesem Hinweis an andere Fahrer ist es nicht weit her: Nur 35 Prozent sagen, dass sie sich dann besonders rücksichtsvoll verhalten. Bei den übrigen zwei Drittel verpufft der Appell: 26 Prozent haben ihn sofort wieder vergessen, 22 Prozent finden ihn lediglich erheiternd und 17 Prozent der Befragten entwickeln sogar eine latente Aggressivität.

Die größte Akzeptanz findet ein flotter Spruch am Heck. So sagen 34 Prozent, dass ihnen Sprüche wie „Klar bist Du schneller, aber ich fahr vor Dir“ gefallen. Mit mehr als 24 Prozent völlig unbeliebt – und damit nach „Baby an Bord“ auf Platz zwei der nervigsten Sticker – sind persönliche Mitteilungen wie „Abi 2017“ oder „Just Married“ oder auch politische Botschaften wie „Atomkraft Nein Danke“.

Der Autosticker hat eine lange Tradition. Das Ford A-Model aus dem Jahre 1927 soll das erste amerikanische Auto gewesen sein, das einen Aufkleber hatte. Insgesamt befürworten 66 Prozent aller Befragten Autoaufkleber. Während immerhin jeder Dritte über viele Aufkleber lachen kann und weitere 33 Prozent darin auch eine schöne Möglichkeit sehen, das Auto persönlicher zu gestalten, findet fast jeder Fünfte die Aufkleber peinlich, und sogar 15 Prozent regen sich darüber auf. Andererseits mindert ein Aufkleber nicht nur den Wert des Fahrzeugs, manche Versicherung kann sogar den Versicherungsschutz aufkündigen: In Wales drohte eine KFZ-Versicherung einer älteren Dame* zu kündigen, da sie religiöse Sticker angebracht hatte.

Die aktuelle Stimmungsumfrage wurde von Ford im Mai 2017 unter rund 100 Befragten im Alter ab 18 Jahren durchgeführt. (n= 110)

*) http://www.bbc.co.uk/news/uk-wales-south-west-wales-31064998

Ford-Werke GmbH

Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de

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Friedrichstraße 148
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030 / 288 758 – 37
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Cabrio: Verdeck auf oder zu?

Wer Diebstahl leichtfertig ermöglicht, riskiert Versicherungsschutz

Cabrio: Verdeck auf oder zu?

Verdeck auf oder zu? Wer sich nicht sicher ist, sollte sein Verdeck schließen. FOTO: HUK-COBURG

Genuss pur: An schönen Sommertagen eine Spritztour im offenen Cabriolet. Doch irgendwann endet die Fahrt, und das Auto muss geparkt werden. Damit der Zweisitzer nicht zur leichten Beute für Diebe wird, rät die HUK-COBURG den 2,1 Millionen Cabriofahrern, die laut Kraftfahrt-Bundesamt auf Deutschlands Straßen unterwegs sind, darauf zu achten, wo man parkt.

Letztlich entscheidet der Abstellplatz darüber, ob das Verdeck offen bleiben kann oder geschlossen werden sollte. Autobesitzer mit einer abschließbaren Einzelgarage können das Thema Verdeck getrost vergessen, wenn sie ihren Pkw dort parken. Mehr Vorsicht ist bei Tiefgaragen geboten, die für viele Personen frei zugänglich sind. Hier gelten dieselben Regeln wie auf der Straße: Wer sein Cabrio schnell einmal abstellt, um beim Bäcker ein paar Brötchen zu kaufen, kann das Verdeck offen lassen, wer allerdings für ein paar Stunden oder noch länger parkt, sollte das Dach schließen. Gleiches gilt bei einer Urlaubsfahrt in Länder, in denen besonders häufig Autos gestohlen werden wie zum Beispiel in Polen, Tschechien oder auch Italien.

Fazit: Cabriofahrer, die ihr Verdeck schließen, können in punkto Versicherungsschutz nie etwas falsch machen. Wer es offen lässt und Langfingern dadurch leichtfertig den Diebstahl ermöglicht, muss mit Konsequenzen rechnen. Es kann sein, dass die Teilkasko-Versicherung den Schaden nicht in vollem Umfang übernimmt. Zudem gibt es einen ganz pragmatischen Grund für ein geschlossenes Verdeck: Nach einem Regenguss Sitze und Teppichboden des Zweisitzers zu trocknen, macht deutlich weniger Spaß als eine Spritztour an schönen Sommertagen.

Mit weit über elf Millionen Kunden ist die HUK-COBURG der große Versicherer für private Haushalte mit traditionell preisgünstigen Angeboten von der Kfz-Versicherung über Haftpflicht-, Unfall-, Sach- und Rechtsschutzversicherung bis hin zur privaten Kranken-, der Lebens- sowie der privaten Rentenversicherung. Mit Beitragseinnahmen 2016 von fast sieben Mrd. Euro zählt sie zu den zehn größten deutschen Versicherungsgruppen. Traditioneller Schwerpunkt ist die Kfz-Versicherung: Mit 11,2 Millionen versicherten Fahrzeugen ist sie der größte deutsche Autoversicherer. In der privaten Haftpflicht- sowie in der Hausratversicherung belegt sie Platz zwei. Die HUK-COBURG mit Sitz in Coburg beschäftigte Ende 2016 insgesamt über 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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Lescars Kfz-Finder USB-Adapter zur Standort-Markierung

Per iOS- und Android-App wissen wo das Auto parkt

Lescars Kfz-Finder USB-Adapter zur Standort-Markierung

Lescars Kfz-Finder USB-Bluetooth-Adapter zur Standort-Markierung per App, www.pearl.de

Das Auto auf Anhieb wiederfinden: Per Bluetooth-Verbindung und kostenloser App speichert man
die Park-Position jetzt automatisch im Smartphone oder Tablet-PC! Ideal, wenn man
beispielsweise in einer fremden Stadt unterwegs ist.

Und so funktioniert“s: Den Adapter von Lescars in einen freien USB-Port, z.B. in dem Kfz-Netzteil
stecken. Die kostenlose App starten und das Mobilgerät mit dem Adapter verbinden. Sobald der
Motor abgestellt wird, speichert die App den aktuellen Standort. So navigiert man später zielsicher
zu seinem Parkplatz zurück!

Der USB-Anschluss bleibt frei für die Mobilgeräte! Denn der Adapter schleift den Anschluss einfach
durch.

– USB-Adapter für App-unterstützte Kfz-Standort-Markierung
– Bluetooth für kabellose Verbindung zu Smartphone und Tablet-PC
– Kostenlose App für Android und iOS (erhältlich bei Google Play und im App Store):
speichert den Fahrzeug-Standort beim Abstellen des Motors
– Blockiert keinen USB-Port: schleift den Anschluss durch
– Anschlüsse: je 1 Stecker und Buchse USB Typ A
– Maße: 46 x 20 x 9 mm, Gewicht: federleichte 7 g
– USB-Adapter inklusive deutscher Anleitung

Preis: 7,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 29,90 EUR
Bestell-Nr. PX-4191-625 Produktlink: http://www.pearl.de/a-PX4191-1421.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. ( www.pearl.de).

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Schick und kraftvoll: Hyundai i20 T-GDI im Praxistest

Presseweller fuhr den i20 mit 120-PS-Turbomotor/ Zurückhaltende Akustik

Schick und kraftvoll: Hyundai i20 T-GDI im Praxistest

Der Hyundai i20, hier in der Version „Style“, sieht attraktiv aus. (Foto: presseweller)

7. Juni 2017. Siegen (DiaPrw). Mit schnittiger, stilvoll gestalteter Karosserie und angenehmem Innenraumambiente präsentierte sich uns der Hyundai i20 blue T-GDI Style. Den Antrieb besorgte der neue 120 PS-Turbomotor, der gut zur Sache geht. Presseweller (presseweller.de, auto) nahm das aktuelle Modell im April 2017 unter die Lupe. Obwohl in der Kategorie „Kleinwagen“ bietet der Fünftürer gute Platzverhältnisse für Passagiere und Gepäck. Er ist leicht bedienbar und handlich.

Die dynamisch- fließende Linienführung, Teil der neuen Designsprache „Fluidic Sculpture“ (etwa fließende Form) des Herstellers, gefällt uns auf Anhieb. Platz- und Raumangebot sind auch für die Fondpassagiere passend, und der gut zugängliche Laderaum weist ein für diese Klasse ordentliches Volumen ab 326 Litern aus, ergänzt durch Ablagen, Becherhalter und großes Handschuhfach im Innenraum. Mit einer Länge und Breite von knapp 4,04 mal gut 1,73 Meter ist das Auto überschaubar und handlich. Das ist vorteilhaft bei engen Parklücken und kleinen Garagen. Das Cockpit ist übersichtlich und die nach dem Anfahren zurückhaltende Akustik angenehm. Wenn wir Hyundai-Fahrer fragten, ob sie zufrieden mit ihrem Auto seien, kam stets die Antwort „Ja!“

Gut und sicher ausgestattet
Im i20 ist bereits im Basismodell sicherheitstechnisch Wichtiges dabei, von den sechs Airbags über elektronische Stabilitätskontrolle (ESC) und fahrdynamischem Stabilitätsmanagement bis zum Bremsassistent und mehr. Käufer können sich für verschiedene Ausstattungsversionen und „Pakete“ entscheiden. Der Testwagen hatte zum Beispiel Tempomat, Spurhaltewarnsystem sowie „schlüssellose“ Smart-Key-Bedienung per Knopfdruck. Es gab aber noch viel mehr: neben anderem Bluetooth-Freisprecheinrichtung inklusive Sprachsteuerung für Mobiltelefone sowie Radio-Navi-System mit großem Touchscreen-Monitor. Hyundai „MapCare“ schließt fünf Jahre lang kostenloses Karten-Update ein. Ebenfalls angenehm: die gut darstellende Rückfahrkamera, Parksensoren vorne und hinten, Klimaautomatik, Sitzheizung vorne und heizbares Lenkrad. Wir fuhren komfortabel und locker. Man glaubt nicht, in der Kleinwagenklasse unterwegs zu sein.

Kommt gut zur Sache
Im Testwagen sorgte der Ein-Liter-Dreizylindermotor mit Turbounterstützung für Vortrieb. Er bringt 120 PS an die Kupplung, wobei das höchste Drehmoment bereits bei 1500 Umdrehungen zur Stelle ist. Damit zieht der i20 kräftig an und legt nach einem Augenblick, bevor der Turbo einsetzt, flott los. Im Testschnitt flitzte der Hyundai im dritten Gang in 5,8 Sekunden von 60 auf 100 km/h, etwas oberhalb des Werkswertes ging es in elf Sekunden von 0 auf 100 km/h. Elastizität? Von 80 auf 120 km/h im fünften Gang vergingen nur 10,0 Sekunden; gestoppte und angegebene Spitze 190 km/h. Das prima schaltbare Sechsganggetriebe harmoniert gut mit dem Motor.
In gemischter Fahrweise mit Kurzstrecken und flotten Autobahnritten ergab sich ein Verbrauch von rund sieben Liter pro 100 Kilometer. Das halten wir angesichts der Leistung und unter Testbedingungen für vertretbar, unabhängig vom angegebenen niedrigeren Kombiwert.
Bei flotter Fahrt auf der „Bahn“ bewies der Kandidat guten Geradeauslauf und stabile Lage. Das Frontantriebsfahrwerk mit ringsum Einzelradaufhängung ist gut abgestimmt: geringe Seitenneigung in Kurven und komfortable Abfederung. Kurvenreiche Strecken absolvierte der i20 auch bei flotter Fahrt ohne zu mucken. Eingriffe waren fahrerseits nicht erforderlich.

Fazit: Der Hyundai i20 ist schick gestylt, bietet klassenbezogen gute Platz- und Laderaumverhältnisse und ist akustisch zurückhaltend. Er lässt sich leicht fahren und zeigte sich als guter Kurvengänger. Der spritzig-elastische Turbomotor hat uns gefallen. Hyundai bietet lange Garantien, zum Beispiel fünf Jahre Fahrzeuggarantie ohne Kilometer-Begrenzung (anders bei Taxis und Mietwagen!) sowie fünf Jahre Mobilitätsgarantie. Es stehen verschiedene Versionen und Motorisierungen zur Auswahl. (jw)

Einige Technische Daten*
Motor: 998 ccm; 120 PS (88 kW)/ 6000 U; Drehmoment 172 Nm/ 1500 – 4000 U
Fahrwerte: 0 – 100 km/ h 10,2 Sek.; Spitze 190 km/ h
Länge, Breite, Höhe/ Laderaum nach VDA: 4,035 x 1,734 x 1,474/ 326 – 1042 l
Verbrauch l/ 100 km/ CO2 (Kombiwerte; Klammer 16-Zoll-Felgen): 4,6 (4,8); 107 (112 g/ km)
Effizienzklasse B, Euro 6. *Angaben laut Hyundai-Unterlagen

Foto-Download über die Seite http://www.presseweller.de/Auto/auto.html
Zu weiteren Fotos bitte anfragen
Über die Seite ist auch der umfangreichere bebilderte Bericht aufrufbar.

Hinweis: Unser Bericht beruht auf eigenen Eindrücken, ist also individuell. Alle Technischen Daten und Angaben beziehen sich auf die gefahrene Version. Außerhalb Deutschlands kann es ggf. andere Spezifikationen, Bezeichnungen, Ausstattungen, Daten, Preise geben. Zwischen dem Zeitpunkt des Tests und dem Lesen des Artikels können sich ebenfalls Änderungen ergeben haben. Irrtum bleibt stets vorbehalten. Man sollte sich beim Hyundai-Händler aktuell informieren oder auf die Hyundai-Homepage (hyundai.de).

Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren praxisnahe Autotests und Reiseberichte. Seit einigen Jahren gehören der Auto-Praxistest-Report als mehrseitiges Online-Magazin zum Portfolio wie der Auto- und Verkehrsblog. Auto-affin ist Weller bereits seit über 50 Jahren, weil er teils selbst schraubte und Nachhilfeunterricht zu Berufsschulthemen rund ums Auto gab. Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker runden die Palette ab.

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Medienbüro + PR DialogPresseweller/ Auto
Jürgen Weller
Lessingstraße 8
57074 Siegen
0271 33 46 40
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Achtung, Abschleppgefahr: Wenn der Parkplatz plötzlich zur Halteverbotszone wird

R+V-Infocenter: Während des Urlaubs regelmäßig nach Auto schauen lassen

Achtung, Abschleppgefahr: Wenn der Parkplatz plötzlich zur Halteverbotszone wird

Wiesbaden, 6. Juni 2017. Nach zwei Wochen Sommerurlaub entspannt nach Hause kommen, doch dann der große Schreck: Das auf der Straße geparkte Auto ist weg. Die Stadtverwaltung hatte dort ein mobiles Parkverbot eingerichtet – und das Fahrzeug kurzerhand abschleppen lassen. Um solche unliebsamen Überraschungen zu vermeiden, sollten Urlauber regelmäßig nach ihrem Wagen schauen lassen, rät das Infocenter der R+V Versicherung.

Ob Umzug, Straßenfest oder Bauarbeiten: Wo Parken heute noch erlaubt ist, kann schon morgen ein Halteverbotsschild stehen. „Öffentlicher Verkehrsraum ist nicht für Dauerparker gedacht. Jederzeit können Städte und Kommunen zeitlich befristete Halteverbote auf Straßen oder Parkplätzen einrichten, auch in dicht besiedelten Innenstädten. Diese Sperrungen kündigen sie häufig mindestens drei Tage vorher durch mobile Verkehrszeichen an“, sagt Karl Walter, Kfz-Experte beim R+V-Infocenter.

Abschleppen erlaubt
Wer die Schilder übersieht oder missachtet, hat das Nachsehen. Das Auto kann abgeschleppt werden. Die Kosten für Abschleppen und Aufbewahrung muss der Halter zahlen. Das gilt auch, wenn er im Urlaub ist und das Schild nicht sehen konnte. Auf Nummer sicher gehen Autobesitzer, wenn sie während ihrer Abwesenheit Freunde oder Nachbarn bitten, regelmäßig nach ihrem Fahrzeug zu schauen und es im Zweifelsfall wegzufahren.

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Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Pressemitteilungen

Lescars Rundum-Warnblinkleuchte mit LEDs, 4er-Set

Unfallstelle schnell und weithin sichtbar markieren

Lescars Rundum-Warnblinkleuchte mit LEDs, 4er-Set

Lescars Rundum-Warnblinkleuchte mit roten & weißen LEDs, 5 Leuchtmodi, 4er-Set, www.pearl.de

Auf Notfälle oder Gefahrenstellen hinweisen: Die rotblinkende Warnleuchte von Lescars wird
einfach per Magnet an der Auto-Karosserie befestigt oder aufgehängt. Die weißen LEDs sind
zugleich eine praktische Taschenlampe.

– Signalisiert Notfall und Gefahrenstelle: LED-Warnblinkleuchte
– 5 Leuchtmodi
– Überall schnell angebracht: mit Magnet und Klapphaken
– 12 rote und 3 weiße Hightech-LEDs
– Robustes, spritzwassergeschütztes Gehäuse: IP44
– Stromversorgung: 3 Batterien Typ AAA / Micro (bitte dazu bestellen)
– Maße (Ø x H): 10 x 3,6 cm, Gewicht: 129 g
– 4 Warnblinkleuchten inklusive deutscher Anleitung

Hinweis: Dieses Produkt ersetzt nicht die von der StVO vorgeschriebenen Mittel zur Pannen- und
Unfall-Absicherung.

Preis: 19,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 27,60 EUR
Bestell-Nr. NX-9249-625 Produktlink: http://www.pearl.de/a-NX9249-4320.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. ( www.pearl.de).

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