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Jeder siebte Autofahrer gefährdet im Winter den Verkehr

Jeder siebte Autofahrer gefährdet im Winter den Verkehr

Jeder siebte Autofahrer gefährdet im Winter den Verkehr

(NL/6925772194) * Aktuelle Umfrage von Ford untersucht Verhalten der deutschen Autofahrer im Winter

* Deutsche Autofahrer sind grundsätzlich sehr umsichtig im Winter

* 23 Prozent der Befragten fahren mit Winterreifen, deren Grip nicht mehr gut ist

* Rund jeder Sechste gefährdet den Verkehr durch unzureichend freigekratzte Fenster

KÖLN, 22. November 2017 Bricht der Winter ein, sind deutsche Autofahrer erstaun¬lich umsichtig: Mehr als 80 Prozent aller Auto¬fahrer kratzen selbst bei bibbernder Kälte alle Fenster frei. Mehr als 33 Prozent halten dick eingemummelt die ersten kalten Minuten im Auto tapfer durch. Doch geht es um die Winterfestigkeit des Autos, unterschätzt jeder Dritte die Gefahr: sei es das mangelnde Frostschutzmittel in Kühlwasser und Scheibenwischanlage, veraltete Winterreifen oder eine Autobatterie mit unzureichender Ladung.

Sicherheit geht vor das meinen auch die Autofahrer

Immerhin vier von fünf Befragten kratzen ihre Scheiben frei. Nur 16 Prozent gefährden den Verkehr, indem sie sich nur mit einem Guckloch blind durch die Straßen schlängeln. Und sollte es zu einem unver¬schuldeten Unfall kommen, riskiert der Autofahrer mit zugefrorenen Scheiben eine Teilschuld. Glücklich schätzt sich, wer eine beheizbare Frontscheibe hat. Der Kölner Automobilhersteller Ford zum Beispiel bietet beheizbare Frontscheiben bereits seit über 30 Jahren selbst in seinen Kleinwagen an.

Keine gute Lösung für klare Sicht ist die Nutzung von heißem Wasser; durch den Temperaturunterschied besteht die Gefahr, dass die Scheibe springt, insbesondere bei einem bereits vorhandenen Riss.

Eine warme Jacke muss reichen, wenn es kalt wird

28 Prozent behelfen sich mit einer Sitzheizung und immerhin noch 13 Prozent nutzen eine Standheizung. Doch der Großteil muss in den ersten Minuten frieren: Gegen die Kälte im Auto kämpft jeder Dritte mit Handschuhen und warmer Jacke an. Ein Bußgeld von 10 Euro hingegen riskieren rund 26 Prozent, die ihren Motor im Stand warmlaufen lassen; verboten, eine Umweltsünde und ineffizient zugleich.

Pannenursache Nummer eins: die Batterie

Der Winter ist zudem die Härteprüfung für jede Batterie: Licht, Scheibenwischer, Gebläse, Sitzheizung, etc. zehren am Akku. Der Strombedarf kann deutlich höher ausfallen als die Lichtmaschine nachzuliefern vermag. Wer zusätzlich nur eine kurze Strecke zur Arbeit fährt, muss mit einem Ausfall der Batterie rechnen die Pannen-ursache Nummer eins. Demgegenüber steht die Aussage der Befragten, von denen ein Drittel bestätigt, sie hätten noch nie Probleme mit der Batterie gehabt, obwohl sie nur kurze Strecken fahren. Andererseits sorgen 68 Prozent vor und überprüfen einmal jährlich die Kapazität der Batterie, bzw. fahren mindestens ein Mal pro Woche eine längere Strecke, um die Batterie stets vollgeladen zu halten.

Mit alten Reifen wird die Straße zur Rutsche

Neben schlechter Sicht und Startschwierigkeiten sind auch die Reifen ein Sicherheits-faktor. Viele Autofahrer sind sich nicht bewusst, dass durch die tiefen Temperaturen der Gummi verhärtet und der Bremsweg sich verlängert. Nach ca. fünf Jahren verlieren Winterreifen sukzessive an Halt auf der Straße. Und sind die Reifen gar älter als acht Jahre, sollte man sie wechseln. In der Ford-Umfrage zeigten sich drei von vier Befragten vorbildlich, ihre Winterbereifung war ausschließlich nach 2012 gekauft. Mit fast zehn Jahre altem Gummi können allerdings 15 Prozent den Verkehr gefährden. Acht Prozent haben sogar die Zehn-Jahresmarke hinter sich gelassen – ein vermeidbares Sicherheitsrisiko.

Die aktuelle Umfrage wurde von Ford im November 2017 unter rund 1000 Befragten im Alter ab 18 Jahren durchgeführt. (n= 1011)

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Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.
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„Wie kommt der Autolack sicher durch den Winter?“ – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Versicherung

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Daniela K. aus Fürth:
Schnee, Streusalz und Splitt können dem Autolack in den nächsten Monaten sehr zusetzen. Was kann ich tun, damit mein Wagen auch nach dem Winter noch glänzt?

Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO:
Die Winterpflege für das Auto beginnt im Herbst mit einer gründlichen Autowäsche und einer anschließenden Politur sowie einer Versiegelung durch eine Wachsschicht. Die Politur entfernt kleine Kratzer, die Wachsschicht weist Schmutzpartikel und Wasser ab. Wer nicht dazu gekommen ist, kann das auch im Winter noch nachholen. Zum Auftragen der Pflegemittel können Autobesitzer dann entweder einen milden Wintertag abwarten oder in der Garage arbeiten. Denn bei Temperaturen unter 10°C werden Pflegemittel zähflüssig und lassen sich dadurch schlechter verteilen. Darüber hinaus ist es ratsam, das Auto nach längeren Fahrten auf gestreuten Straßen vom hochgespritzten Wasser-Salz-Gemisch zu befreien. Dafür eignet sich am besten eine Frischwasserdusche, beispielsweise in einer SB-Waschanlage. Der Grund: Ist die Salzschicht getrocknet, können ihre winzigen Kristalle wie Schmirgelpapier auf dem Lack reiben. Selbst lackfreundliche Textillappen oder Handfeger eignen sich nicht für das Entfernen des getrockneten Salzes. Eine solche Dusche ist auch Voraussetzung, wenn das Auto in die Waschanlage soll.
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Über die ERGO Versicherung
Mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Schaden-/Unfall-Versicherern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Unter der Marke D.A.S. bietet die ERGO Versicherung seit 2015 auch Rechtsschutzprodukte an. Sie verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Fit für den Transport der Zukunft: Der Ford Unternehmer Workshop

Fit für den Transport der Zukunft: Der Ford Unternehmer Workshop

Fit für den Transport der Zukunft:  Der Ford Unternehmer Workshop

(NL/7869383128) KÖLN, 15. November 2017 Mehr als 90 Prozent aller Kaufentscheidungen sind durch eine Online-Rezension beeinflusst. Drei von vier Millennials werden aktiv, nachdem sie einen Post auf Facebook gesehen haben. Und mit einem Wachstum von fast sechs Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2017 ist der E-Commerce ein stark wachsender Bereich.

Trends wie Autonomes Fahren, Elektromobilität und Carsharing zwingen die Unternehmen zur Digitalisierung, denn all diese Angebote setzen auf Apps und das Internet. Von diesen Verän-derungen profitiert nur, wer jetzt die digitalen Grundlagen legt. Nur dann steht er morgen in der Google-Suche auf Seite eins; wird häufiger beauftragt, weil die Kunden das bequeme Bezahlen mit dem Smartphone schätzen und auch bewusster wahrnehmen. Deshalb hat Ford den Unternehmer Workshop gestartet, um kleinen und mittelständischen Unternehmen Hilfe beim Wechsel in die digitale Welt zu geben. Mit dabei sind auch Partner wie Facebook und Google.

In Seminaren und Coachings vermitteln die führenden Anbieter in Ihrem Bereich alles Wissens-werte um sich bestens digital zu positionieren: So verrät Facebook unter anderem, warum ein Hochkantvideo mehr Erfolg hat. Google gibt Hinweise, um auf der Websuche auf Nummer eins zu landen immerhin informieren sich 94% aller Onlinekäufer zuerst online. Die Ford-Experten liefern wichtige Tipps zu den gesetzlichen Regelungen für den Warentransport, während Sage Pay bei einer effizienteren Online-Bezahlung unterstützt.

Kleine und mittelständische Unternehmen erfahren durch die Experten vor Ort, wie der digitale Auftritt und eine zeitgemäße Flotte den Erfolg ihres Unternehmens beeinflusst und wie sie den besten Nutzen daraus ziehen. Zudem können sich Interessierte über die Nutzfahrzeugpalette von Ford informieren und diese vor Ort testen.

Der Aktionstag für kleine und mittelständische Unternehmen findet am 25. November 2017 im ADAC Fahrsicherheitszentrum Weilerswist (Osttangente 1, 53919 Weilerswist) von 10:00 – 16:00 Uhr statt.

Interessierte Unternehmen können sich hier kostenlos registrieren: https://www.eventbrite.de/e/ford-unternehmer-workshop-registrierung-37869776521.

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Kollision mit Fasan, Wildschwein oder Wolf: Bei Autounfällen kommt es auf die Tierart an

R+V-Infocenter: Versicherungsvertrag checken

Kollision mit Fasan, Wildschwein oder Wolf: Bei Autounfällen kommt es auf die Tierart an

Wiesbaden, 15. November 2017. Mit Tempo 100 auf der Landstraße und plötzlich springt ein Reh vors Auto: Zusammenstöße mit Tieren gehören besonders im Herbst zu den häufigsten Autounfällen. Ob die Kfz-Versicherung den Schaden übernimmt, hängt von der Art des Tieres ab – und vom Versicherungsvertrag. Darauf macht das Infocenter der R+V Versicherung aufmerksam.

Teilkasko übernimmt Schäden durch Haarwild
Wer mit einem Wildtier wie Reh, Hirsch, Fuchs oder Wildschwein zusammenstößt, bekommt den Schaden in der Regel von seiner Teilkaskoversicherung erstattet. „Unfälle mit diesem sogenannten Haarwild sind in allen Tarifen abgedeckt“, erklärt Karl Walter, Kfz-Experte beim R+V-Infocenter. Dazu gehören alle Tiere, die unter das Bundesjagdschutzgesetz fallen, auch Luchse, Seehunde und Wisente.

Blick in die Police gibt Sicherheit
Anders sieht es bei Federwild, Haus- und Nutztieren aus. Nicht generell versichert sind auch Unfälle mit freilebenden Wölfen und exotischen Tieren wie Waschbären oder Nandus, die in einigen Regionen Deutschlands heimisch geworden sind. „Damit die Versicherung auch bei Kollisionen mit diesen Tieren oder streunenden Hunden einspringt, ist ein erweiterter Teilkaskoschutz notwendig, beispielsweise auf „Tiere aller Art““, so R+V-Experte Walter. Ein Blick in die Police verrät Autofahrern, welche Tierarten bei ihnen eingeschlossen sind. Wenn Haus- und Nutztiere wie Kühe oder Schafe nicht in der Teilkaskoversicherung aufgelistet sind, können Autofahrer versuchen, ihren Schaden vom Tierhalter ersetzt zu bekommen – falls das Tier noch am Unfallort ist und der Halter eindeutig ermittelt werden kann.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– So schwer es Autofahrern fällt: Möglichst nicht ausweichen, wenn ein Tier über die Fahrbahn läuft. Das gilt besonders bei kleinen Tieren wie Hasen oder Igel. Denn bei kleinen Tieren ist der Schaden durch ein Ausweichmanöver mit hoher Wahrscheinlichkeit größer als bei einem Zusammenstoß.
– Besser ist, die Geschwindigkeit nach und nach zu drosseln. Eine Vollbremsung sollten Autofahrer vermeiden, damit ihnen der Hintermann nicht auffährt.
– Geht beim Zusammenstoß ein Scheinwerfer oder eine Scheibe zu Bruch, ist dieser Schaden über die Teilkaskoversicherung abgedeckt – unabhängig von der Art des Tieres.
– Wichtig zu wissen: Die Kfz-Haftpflichtversicherung kommt für Schäden durch ein Tier am eigenen Fahrzeug nicht auf – sie ist für Schäden bei anderen zuständig und zahlt beispielsweise die kaputte Leitplanke oder das abgeknickte Verkehrsschild.
– Bei einem Unfall mit einem Tier immer die Polizei anrufen und tote Tiere auf keinen Fall mitnehmen.

Haarwild im Sinne des Bundesjagdgesetzes
– Wisent, Elchwild, Rotwild, Damwild, Sikawild, Rehwild, Gamswild, Steinwild, Muffelwild, Schwarzwild
– Feldhase, Schneehase, Wildkaninchen, Murmeltier
– Wildkatze, Luchs, Fuchs
– Steinmarder, Baummarder, Iltis, Hermelin, Mauswiesel, Dachs
– Fischotter, Seehund

www.infocenter.ruv.de

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Fahren bei Nacht: Autos mit schlecht eingestellten Schweinwerfern gefährden den Verkehr

(NL/9427894037) Jeder Dritte fühlt sich bei Nacht von den Scheinwerfern anderer Autos gestört
24 Prozent aktivieren sofort die Lichthupe, wenn sie geblendet werden
Gleichzeitig haben 35 Prozent selbst nie überprüft, ob sie den Verkehr durch ihr Scheinwerferlicht blenden

KÖLN, 9. November 2017 Eine aktuelle Ford-Umfrage hat ergeben, dass jeder Zweite Autofahren im Dunkeln als anstrengend empfindet und jeder Dritte sich über schlecht eingestellte Scheinwerfer ärgert oder mit der Lichthupe darauf reagiert. Doch grundsätzlich wissen deutsche Autofahrer um die Wichtigkeit korrekt eingestellter Schein¬werfer.

Helle Scheinwerfer versus starke Blendwirkung
Im Laufe der Jahrzehnte hat sich die Scheinwerfer-Technologie zu einer echten Hilfe entwickelt: Handelte es sich früher um nicht mehr als eine Positionsleuchte, so helfen die weiß-strahlenden Xenon- und LED-Leuchten heute, andere Verkehrs¬teilnehmer früh¬zeitig zu erkennen: Drei von vier Befragten sind mit der Aus¬leuchtung der Straße durch ihr Auto zufrieden. Doch die grellen, die Straße ausleuchtenden Schweinwerfer führen auch zu einer starken Blendwirkung. Rund 63 Prozent fühlen sich vom entgegen¬fahrenden Verkehr oder via Seiten- und Rückspiegel geblendet, 44 Prozent sagen aus, dass das Fahren bei Nacht aufgrund der Lichtverhältnisse anstrengend sei.

Sicher bei wenig Sicht
Ab einer Sicht von unter 50 Metern darf die Nebelschlussleuchte aktiviert werden. 76 Prozent der Befragten wissen auf Anhieb, wo der entsprechende Schalter ist, 17 Prozent hingegen sind sich nicht sicher; und sieben Prozent der Befragten wissen gar nicht, wo die Nebelschlussleuchte eingeschaltet wird. Wissenswert: Die schwarz-weiß-gestreiften Pfosten sind im Abstand von jeweils 50 Metern aufgestellt und helfen bei der Bestimmung der Sichtweite.

Deutsche Autofahrer ertragen es mit Würde
Im Dunkeln fühlen sich die meisten durch schlecht eingestellte Scheinwerfer gestört, dabei wird jeder vierte auch mal nervös und signalisiert mit der Lichthupe den Missstand. Trotzdem erträgt mit 43 Prozent fast die Hälfte der Autofahrer stillschweigend die Blendung durch den entgegenkommenden Verkehr, indem sie auf die rechte Straßenseite blicken. Nur 10 Prozent regen sich über die falsche Leuchtweite und die damit verbundene Rücksichtslosigkeit auf. Dabei können korrekt eingestellte Scheinwerfer nicht nur die Nerven anderer Verkehrsteilnehmer schonen, sondern auch Leben retten: Laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. sterben in den Wintermonaten mehr als doppelt so viele Fußgänger bei Verkehrsunfällen in der Dunkelheit, wie in den Sommermonaten*.

Testen statt Lichthupe
Aber was kann jeder Einzelne dazu beitragen? Mehr als 35 Prozent der Befragten haben sich noch nie damit beschäftigt, ob die eigenen Schweinwerfer jemanden blenden könnten; das entspricht dem Anteil derer, die sofort mit der Lichthupe antworten oder sich still ärgern. Immerhin wissen 36 Prozent, dass bei starker Beladung die Höhe der Strahler angepasst werden müsste, und jeder vierte vertraut auf die automatische Leuchtweitenregulierung seiner Schweinwerfer. Und doch fragen sich fünf Prozent, wie die blaue Signalleuchte im Cockpit abgestellt werden kann.

Die aktuelle Umfrage wurde von Ford im September 2017 unter rund 1016 Befragten im Alter zwischen 18 und 75 Jahren durchgeführt.
GDV, Oktober 2015, Fußgänger in der dunklen Jahreszeit besonders gefährdet, http://www.gdv.de/2015/10/fussgaenger-in-der-dunklen-jahreszeit-besonders-gefaehrdet/

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Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert.
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Neuer Ford Mustang: Jetzt programmiert der Fahrer, wann der Auspuff röhrt oder wie ein Kätzchen schnurrt

(NL/7962798739) Gute Nachbarschaft-Modus: Erstmals kann der Fahrer sowohl die Klangnote als auch die Soundstärke des Sportwagens vorgeben

Entwickelt von einem betroffenen Ford-Ingenieur in den USA, dessen Nachbarn sich über den Geräuschpegel seines Ford Mustang beschwerten

Neuer Ford Mustang kommt Anfang 2018 in Deutschland auf den Markt

Ford-Umfrage: Laubbläser sind die nervigsten Krachmacher (45 Prozent), dicht dahinter folgt der Rasenmäher (41 Prozent)

KÖLN, 25. Oktober 2017 Dem einen geht das Herz auf, wenn er den noch jungen Tag mit brachialen Fanfaren-Stößen aus dem Auspuff seines Autos begrüßt. Dem anderen dagegen klingeln bei diesem Willkommensgruß zuerst die Ohren und dann greift er zum Telefon, um die Polizei zu alarmieren so geschehen bei Steve von Foerster, Ingenieur und verantwortlich für das User-Experience-Team der Abteilung Product Development bei Ford in den USA. Seine Nachbarn werteten den markanten Klang-Teppich seines Ford Mustang Shelby GT 350 als eine Art Kriegserklärung. Um das an sich gute Nachbarschaftsverhältnis nicht weiter zu belasten, entwickelte er speziell für den neuen Ford Mustang GT die Markteinführung in Deutschland ist für Anfang 2018 geplant den Gute Nachbarschaft-Modus. Das bedeutet: Falls nötig, lässt sich der unverwechselbare Sound des 5,0-Liter-V8-Motors über den Bordcomputer in ein sanftes Schnurren verwandeln. Von Foerster: Ich liebe die Akustik des Mustang V8-Motors. Allerdings kann er tatsächlich ziemlich laut sein und damit sollte man seine Nachbarn nicht provozieren. Also dachte ich mir: Es muss doch einen Weg geben, dem Fahrer mehr Kontrolle über die Akustik des Motors zu geben.

Innovative Klappen-Auspuffanlage
Die innovative Klappen-Auspuffanlage des neuen Ford Mustang GT erhält ein aktives Ventil. Erstmals kann der Fahrer hierdurch sowohl die Klangnote als auch die Soundstärke des Sportwagens beeinflussen. So kann dank Gute Nachbarschaft-Modus der Mustang-Fahrer programmieren, dass zum Beispiel zwischen acht Uhr abends und sieben Uhr morgens der V8-Motor per Knopfdruck ganz sanft und leise startet.

Geräusche von über 80 Dezibel können Menschen krankmachen. Denken wir nur an so nervige Geräusche wie einen benzinbetriebenen Rasenmäher, erklärt Entwicklungsingenieur Matt Flis der bei der Ford Motor Company in den USA für Auspuffanlagen zuständig ist. Doch mit der aktivierten Quiet Start-Funktion reduziert sich die Lautstärke des neuen Mustang GT auf angenehme 72 Dezibel. Dies entspricht in etwa einer Halbierung des Geräuschpegels.

Ford-Umfrage: Im Spannungsfeld zwischen Sound und Lärm
Nachbarn wie die von Steve von Foerster gibt es viele. Laubbläser etwa sind die nervigsten Krachmacher, fand eine aktuelle Umfrage* von Ford heraus (45 Prozent). Dicht dahinter folgt der Rasenmäher (41 Prozent). Auch laute Nachbarn (36 Prozent) und Baustellenlärm (35 Prozent) treiben so Manchen zur Verzweiflung. Und so wie von Foersters Nachbarn würde jeder Dritte laute Motorengeräusche oder Autolärm gerne abstellen.

Eine mögliche Lösung könnten für den Großteil der Befragten schalldichte Fenster sein (58 Prozent) die allerdings nicht jedes Gebäude hat. Fast 41 Prozent wünschen sich sogar strengere Ruhezeiten, so hätte man zwar eine Verschnaufpause, doch der Lärm wäre damit nicht verschwunden. Eine Abschaltfunktion für laute Motorengeräusche ist für 36 Prozent der richtige Weg.

Neuer Ford Mustang kommt Anfang 2018 in Deutschland auf den Markt
Schlanker, stärker, fortschrittlicher: Vorhang auf für den neuen, speziell auf die Wünsche der europäischen Kunden abgestimmten Ford Mustang. Die jüngste Generation des längst legendären Sportwagens begeistert unter anderem mit einem noch schärferen Design, einem weiterentwickelten Fahrwerk mit optionalem MagneRide-Dämpfersystem, zwei zusätzlichen Fahr-Modi, modernen Fahrer-Assistenzsystemen und zusätzlichen Individualisierungsoptionen. Ebenfalls neu: das auf Wunsch lieferbare 10-Gang-Automatikgetriebe. Damit soll die voraussichtlich bis zu 331 kW (450 PS) starke V8-Variante mit 5,0 Liter Hubraum als der am schnellsten beschleunigende Mustang in die mehr als 50-jährige Erfolgsgeschichte dieser Baureihe eingehen.

Mustang GT jetzt mit vier Endrohren
Dank des flacheren Profils der Motorhaube, den integrierten Lufteinlässen, die jetzt die europäischen Fußgängerschutz-Anforderungen erfüllen, und einem modifizierten unteren Kühlergrill erzielt der neue Ford Mustang einen besonders schlanken und athletischen Auftritt mit einem schärfer geschnittenen und aerodynamisch optimierten Gesicht. Zugleich wirkt die Heckpartie des neuen Ford Mustang durch neu modellierte Stoßfänger- und Diffusor-Elemente noch markanter. Dies gilt insbesondere für den GT, also für die V8-Version, der nun serienmäßig eine Abgasanlage mit vier Endrohren erhält. Bestellbar ab Anfang 2018, bietet Ford für den neuen Ford Mustang zudem optional einen Heckspoiler an, der das sportliche Erscheinungsbild des Hecktrieblers zusätzlich unterstreicht.

Link auf Video
Ein Video zum Thema Gute Nachbarschaft-Modus ist über diesen Link abrufbar: https://www.youtube.com/watch?v=Z1MehhS4GIw

Link auf Bilder
Über den folgenden Link sind Bilder vom neuen Ford Mustang abrufbar:
http://mustang.fordpresskits.com

*Die aktuelle Umfrage wurde von Ford im Oktober 2017 in Deutschland unter rund 1.000 Befragten im Alter zwischen 18 und 75 Jahren durchgeführt.

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Straßenverkehrsrecht

Kolonnenspringen: Erhöhtes Haftungsrisiko

Kolonnenspringen ist grundsätzlich nicht verboten. Aber: Wer sich nach und nach durch Überholmanöver in einer Autokolonne nach vorn arbeitet, ist trotzdem unter Umständen mitschuldig an einem Unfall und haftet für einen Teil des Schadens. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Oberlandesgericht München.
OLG München, Az. 10 U 4448/16

Hintergrundinformation:
Bei vielen Verkehrsunfällen kommt es vor Gericht zu einer Aufteilung des Schadens. Denn häufig sind beide Unfallgegner zu einem gewissen Anteil am Unfallgeschehen mitschuldig. Auch Handlungen, die laut Straßenverkehrsordnung (StVO) gar nicht verboten sind, können zu einem Mitverschulden an einem Verkehrsunfall führen. Was beim Überholen generell zu beachten ist, regelt § 5 StVO: So ist zum Beispiel das Überholen bei unklarer Verkehrslage unzulässig. Wer zum Überholen ausschert, muss sich vergewissern, dass er den nachfolgenden Verkehr nicht gefährdet. Der Fall: Auf einer Landstraße bewegte sich eine Kolonne von Fahrzeugen mit 80 km/h, erlaubt war Tempo 100. Von hinten näherte sich ein weiteres Fahrzeug. Dieses überholte die Kolonne nach und nach. Plötzlich scherte die Fahrerin eines Autos aus der Kolonne aus, um das Fahrzeug an der Spitze zu überholen. Es kam zur Kollision mit dem Kolonnenspringer. Vor Gericht stritten die Beteiligten darum, wie der Schaden aufzuteilen sei. Der Fahrer des von hinten kommenden Fahrzeugs sah die Schuld allein bei der Fahrerin des ausscherenden Pkw, während diese ihm einen erhöhten Anteil an der Unfallschuld geben wollte. Das Urteil: Das Oberlandesgericht München entschied sich nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice für eine Aufteilung im Verhältnis 80:20 zu Lasten der ausscherenden Fahrerin. Denn diese habe beim Ausscheren nicht ausreichend auf den nachfolgenden Verkehr geachtet. Dazu sei sie aber nach § 5 StVO beim Überholen verpflichtet gewesen. Der Kolonnenspringer habe gegen keine Verkehrsregeln verstoßen. Die Verkehrslage sei nicht unklar oder unübersichtlich gewesen. Auch ohne Verschulden hafte er jedoch allein wegen der Betriebsgefahr seines Fahrzeugs zu 20 Prozent mit – das ist die Gefahr, die nur dadurch entsteht, dass jemand überhaupt ein Auto auf die Straße bringt. Diese Betriebsgefahr falle nur dann weg, wenn der Unfall für den Fahrer völlig unvermeidbar gewesen wäre. Dies sei hier jedoch nicht der Fall gewesen: Ein „Idealfahrer“ hätte das Überholen der Kolonne wegen des damit verbundenen Risikos unterlassen und den Unfall so vermieden.
Oberlandesgericht München, Urteil vom 24. Februar 2017, Az. 10 U 4448/16

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Rechtsschutzversicherung finden Sie unter www.das.de/rechtsportal Sie finden dort täglich aktuelle Rechtsinfos zur freien Nutzung.

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Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Textmaterials die D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH als Quelle an.

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Über den D.A.S. Rechtsschutz
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Buchbinder Auktionspremiere in Düren großer Erfolg – 1.200 Euro Spende für krebskranke Kinder

Am 8. November war es endlich soweit, Buchbinder feierte Auktionspremiere in NRW.

Buchbinder Auktionspremiere in Düren großer Erfolg - 1.200 Euro Spende für krebskranke Kinder

Logo Buchbinder

Auch wenn die in Regensburg beheimateten Remarketing-Experten von Buchbinder Sale alte Hasen im Gebrauchtfahrzeuggeschäft sind, war bei der NRW Auktionspremiere in Düren etwas Lampenfieber zu spüren. Denn wenn man zum ersten Mal an einem neuen Standort ist, weiß man ja im Vorfeld nie so genau, ob alles klappen wird.

Zahlreiche Händler tummelten sich während der Auktion vor Ort in der Auktionshalle und mehrere Hundert nahmen online teil. Zur Versteigerung kamen Fahrzeuge unterschiedlichster Klassen und Marken aus der Buchbinder-Flotte. Das Besondere an den Buchbinder Auktionen – Hier werden die Fahrzeuge ohne Vorbehalt, ohne Aufgeld und bei der „STILL FOR SALE“ Auktion ohne Mindestpreis versteigert! Zudem sind bei den Buchbinder Auktionen die Fahrzeuge für die registrierten Interessenten vorher frei zugänglich. Das heißt, die Fahrzeuge können auch von innen begutachtet und es kann auch der Motor gestartet werden.

+++ Charity Auktion zugunsten des „Hilfsgruppe Eifel – Hilfe für krebskranke Kinder e.V.“+++

Das Highlight des ersten Auktionstages war die Charity-Aktion zugunsten des „Hilfsgruppe Eifel – Hilfe für krebskranke Kinder e.V.“. Hierbei wurden Kinder-Rutsch- und Tretautos versteigert. Die Versteigerung wurde von den Auktionatoren genauso professionell und mit großem Eifer, wie bei den richtigen Fahrzeugen zuvor durchgeführt. Der Lohn der Mühe war die stolze Summe von 1.200 Euro, die anschließend gleich per Scheck an den Vereinsvorsitzenden Willi Greuel übergeben werden konnte. Durch weiter Spenden der Anwesenden kamen insgesamt sogar 1.520 Euro zusammen.

Dazu Dagmar Teufel, Mitglied der Geschäftsleitung von Buchbinder Sale: „Wir sind sehr zufrieden mit der Auktionspremiere in Düren und konnten eine gute Verkaufsquote erreichen. Besonders freut mich aber, dass die anwesenden Händler auch bei der Charity-Auktion fleißig geboten haben, so dass bei der Charity-Auktion 1.200 Euro und durch weitere Spenden insgesamt sogar 1.520 Euro für den „Hilfsgruppe Eifel – Hilfe für krebskranke Kinder e.V.“ zusammen gekommen sind“.

Weitere Informationen:
http://www.buchbinder-sale.de
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Wolf im Schafspelz – AXTONs neuer Subwoofer ATB216

Mit dem kompakten ATB216 hat Car Audio Spezialist AXTON jetzt einen beeindruckend kräftigen Bandpass-Subwoofer im Programm.

Wolf im Schafspelz - AXTONs neuer Subwoofer ATB216

AXTONs Basskiste ATB216: klein aber kraftvoll

Druckvolle Gehäusesubwoofer, die immer wieder maximalen Fahrspaß bringen, dafür ist Car Audio Spezialist Axton seit Jahren bekannt. AXTON erweitert sein Line Up nun um einen Bandpass-Subwoofer, der mit seinen praxistauglichen Abmessungen und einer überwältigenden Performance überzeugt.
Die Bandpasskiste ATB216 ist entwickelt für Musikliebhaber, die unterwegs weder auf Kofferraumladefläche noch auf Basspower verzichten wollen. Minimale 25 x 54 x 30 cm groß, spielt die ATB216 spielt dort weiter, wo anderen Subwooferzwergen die Puste ausgeht – und erzeugt mit spielerischer Leichtigkeit enorme Basswellen, die jeden Elektrobeat, jedes Gitarrenriff und jede Bassdrum eindrucksvoll in Szene setzen.
AXTONs neuer Bandpass ist eine komplette Neuentwicklung, bei der Gehäusegröße, Praxistauglichkeit und Bestückung perfekt aufeinander abgestimmt wurden. In der resonanzarmen Gehäusekonstruktion arbeiten zwei leistungsstarke 16 cm Woofer, die es in sich haben: Ausgestattet mit sehr steifen, luftgetrockneten Papiermembranen mit Gummisicke und großen 1,5″ / 38 mm Schwingspulen auf Aluminiumträgern sorgen die Treiber für kraftvollen Bass mit schnellem Antritt. Auch der hohe lineare Xmax Wert von +/- 6,3 mm spricht für sich…
Das Gehäuse ist aus stabilem MDF gefertigt und mit robustem Vlies überzogen. Der Port ist strömungsoptimiert, um Luftverwirbelungen zu minimieren. Die Rückseite des Gehäuses ist angeschrägt, damit sie bei der Platzierung an der Rücksitzlehne möglichst wenig Platz in Anspruch nimmt. Über das Druckterminal, ebenfalls an der Rückseite, ist die Plug & Play Bassbox schnell mit dem Verstärker verbunden und kann bei Bedarf ebenso schnell wieder aus dem Kofferraum entfernt werden.
Die beeindruckende Leistung von 250 Watt und 92 dB/1 W/1 m, die hervorragenden Einbauqualitäten und der attraktive Preis machen die smarte ATB216 zu einem überzeugenden Gesamtpaket, mit dem sich Bass im Auto unkompliziert realisieren lässt.

Die Marke AXTON erfreut sich seit fast 30 Jahren hoher Beliebtheit bei Car-HiFi Enthusiasten. Die Produkte von AXTON werden regelmäßig in Fachzeitschriften für ihr hohes Preisleistungsverhältnisses ausgezeichnet. Das Sortiment umfasst Verstärker und verschiedene Lautsprecher für die PKW-Nachrüstung: Compo- und Coxialsysteme, Subwooferkisten und auch kompakte Untersitzbässe.

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Pressemitteilungen

Fahrschule setzt auf moderne Hausautomation – Presseinformation der myGEKKO | Ekon GmbH

Smarte Gebäudelösung in einer Fahrschule

Fahrschule setzt auf moderne Hausautomation - Presseinformation der myGEKKO | Ekon GmbH

Der erzeugte Strom der Photovoltaik-Anlage
kann optimal genutzt werden (Bildquelle: myGEKKO | Ekon GmbH / Thomas Rathay)

So kann moderne Hausautomation heute aussehen: Eine Alarmanlage und ein Energiemanagement, das den von der Photovoltaik-Anlage erzeugten Strom maximal im Gebäude nutzt, dazu die Anbindung der Lichtsteuerung an ein zentrales Steuersystem. Umgesetzt wurde eine solche Komplettlösung für ein Gebäude mit Fahrschule im Erdgeschoss und zwei Wohneinheiten mit dem Hausautomationssystem myGEKKO. Die Eigentümer planten die Smart Home-Lösung gleich bei der Sanierung des Hauses, parallel zu den fälligen Umbauarbeiten.

Die Fahrschule Halanke im schwäbischen Herrenberg bietet ein vielseitiges Angebot, das vom Auto- und LKW-Führerschein über Fahrsicherheitstrainings bis hin zu Auffrischungs- und Spritsparkursen reicht. 2015 wurde den beiden Firmeninhabern Günter und Stefan Halanke der bisherige Stammsitz mit rund 20 Mitarbeitern zu eng. Sie kauften für die Firma ein neues Gebäude, in dem im Erdgeschoss die Fahrschule unterkommen und im ersten Stock zwei Wohnungen entstehen sollten. Bevor die neuen Räumlichkeiten mit zwei großen Schulungsräumen, einem Fahrsimulatorraum sowie einem großen Büro mit Aufenthaltsbereich im Juni 2016 geöffnet werden konnten, stand jedoch ein massiver Umbau des Hauses an. Allein die Elektrik bestand aus vielen kleineren Anlagen, unübersichtlich und nicht mehr zeitgemäß.

„Beim neuen Gebäude wollten wir nicht in Haustechnik investieren, die in fünf Jahren technisch überholt ist“, erinnert sich Stefan Halanke. „In diesem Zusammenhang bot sich eine Hausautomationslösung an, die die verschiedenen Haustechnikelemente mit einem einzigen System intelligent steuern kann.“

Die Kosten im Griff
Die Firma Halanke dachte bei der Umsetzung der Elektro-Vernetzung und der verschiedenen Anwendungen zunächst an ein KNX-System. Doch schnell stellte sich heraus, dass die unterschiedlichen Anwendungsszenarien bei dieser Lösung nur zu einem extrem hohen Kostenaufwand miteinander kompatibel waren. So ließ sich zum Beispiel die Alarmanlage zwar mit der gewünschten DALI-Steuerung zum Dimmen der LED-Aufbaupanels 60 x 60 cm in einer Gesamtanlage realisieren. Die Umsetzung wäre jedoch sehr aufwändig und teuer gewesen, denn sie hätte eine „große“ KNX-Lösung mit hohem Programmieraufwand erfordert.

Auf der Regionalmesse Haus und Energie wurde der Firmenchef dann beim Stand der Firma Elektrohaus Brenner auf die Möglichkeiten des myGEKKO-Systems aufmerksam, das verschiedene Gewerke in einem einzigen Gesamtkonzept anbinden kann. Mit diesem System ließ sich der umfangreiche Forderungskatalog für den Fahrschulumbau realisieren. Dazu gehörten Alarmanlage, Beleuchtung mit dimmbaren LEDs und die Heizung (Einzelraumregelung). Zur Optimierung der Betriebskosten planten die Eigentümer zudem unter anderem eine Photovoltaik-Anlage mit Batteriespeicher, wobei sie den dort erzeugten Strom bestmöglich innerhalb des Gebäudes nutzen wollten. Vorhandene Energie aus der eigenen Photovoltaik-Anlage wird dabei jetzt auch über Glasheizkörper an den Decken zur unterstützenden Heizung der Räume eingesetzt.

Bei der Einrichtung des Hausautomationssystems fiel eine aufwändige Programmierung – wie sie bei vielen KNX-Installationen nötig ist – nicht an. Der Elektriker musste lediglich einmalig die vorprogrammierte Seriennummer beziehungsweise die feste Adresse des Endgerätes innerhalb des Systems den jeweiligen Aus- und Eingängen zuweisen.

Gesamtkonzept statt Insellösung
„Mit der myGEKKO Hausautomationslösung konnten wir tatsächlich alle Gewerke in diesem Projekt unter einen Hut bekommen“, sagt Dirk Niethammer, der ausführende Elektromeister vom Elektrohaus Brenner. Im Zuge des Umbaus verlegten die Elektrofachleute im ganzen Haus neue Leitungen und installierten eine neue Zähleranlage. Auch die Stromkreise wurden aufgeteilt. „Die Verkabelung für die Smart Home-Anlage erfolgte parallel zur Elektroverkabelung über eine Bus-Leitung. Die neue LED-Beleuchtung wird über WAGO/DALI gesteuert. Die Anbindung der Temperaturfühler, Lichttaster und Bewegungsmelder wurde über den myGEKKO Raumbus realisiert“, führt Niethammer weiter aus. Dies ist der Vorteil bei einer Komplettsanierung: Alle Infrastrukturmaßnahmen innerhalb eines durchdachten Gesamtkonzepts sind vorab planbar und gebündelt umsetzbar, was wiederum Kosten spart.

Alle Daten der Endgeräte – auch die der Photovoltaik-Anlage – laufen über die myGEKKO-Schnittstelle in der zentralen Regelungseinheit zusammen. Mit dem Display dieser Einheit können die Nutzer die einzelnen Funktionen übersichtlich aufrufen und unkompliziert bedienen. Für Stefan Halanke gehört die Steuereinheit, die im Büro an der Wand installiert ist, inzwischen schon zum Inventar: „Alles funktioniert und das Design des Gerätes gefällt auch.“

Die Fahrschule Halanke fühlt sich mit dem durchdachten Gebäudemanagement-System für die kommenden Jahre technisch bestens gerüstet. Bei der Installation des myGEKKO Slide legten die Elektriker bereits eine Option auf eine Ladestation für ein Elektroauto an, das in naher Zukunft für die Fahrschule angeschafft werden soll. Die Anbindung von weiteren Regelkreisen ist jederzeit möglich.

Weitere Informationen unter www.my-gekko.com

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Über die myGEKKO | Ekon GmbH
Die Ekon GmbH mit Sitz in Bruneck (Südtirol / Italien) ist seit 1999 mit ihrem Produkt myGEKKO eines der innovativsten Unternehmen im Bereich der Hausautomation. myGEKKO ist ein ortsunabhängiges, hersteller- und plattformübergreifendes Regel- und Automatisierungssystem, mit dem alle Anlagen und Geräte zentral erfasst, gesteuert sowie kontrolliert werden. myGEKKO bietet im Bereich der Installation alle möglichen Schnittstellen an die verschiedenen Installation- und Medienbussystemen. Ob Modbus, EnOcean oder KNX – die optimale Verkabelungsart hängt von den Bedingungen des Gebäudes und des Benutzers ab. Derzeit bedient die Ekon GmbH die Märkte Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien.
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