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CONTROL 2019 – Fraunhofer IGD: Qualitätscheck mit Augmented Reality

Fraunhofer IGD entwickelt schnellen Soll-Ist-Abgleich für Industrie-Bauteile auf CAD-Basis

Automatisierte, Computer-Vision-gestützte Systeme objektivieren die Qualitätskontrolle in der Automobilproduktion. Das Fraunhofer IGD präsentiert auf der Messe CONTROL ein Verfahren, das den IST-Bauzustand erfasst und mit dem SOLL-Bauzustand laut CAD-Daten abgleicht – in Echtzeit.

Wenn ein Bauteil aus mehreren Komponenten zusammengesetzt wird, ist ein millimetergenaues Arbeiten für die Qualität des Endproduktes entscheidend. Die fertigende Industrie wie die Automobilindustrie bedarf einer verlässlichen Qualitätskontrolle, die sich dennoch nahtlos in den Fertigungsprozess eingliedert. Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD hat gemeinsam mit der Daimler AG, der TIGRIS Elektronik GmbH und der Ensenso GmbH im Rahmen des Projektes Scrutinize3D ein vollautomatisches System zur optischen Qualitätssicherung im Fahrzeugbau entwickelt. Ziel war die Etablierung einer Methodik, die vollautomatisiert eine Qualitätskontrolle für zusammengesetzte Bauteile an der Produktionslinie durchführt. Das Projekt wurde Anfang 2019 abgeschlossen und das System ist nun einsatzbereit – im Automobilbau oder anderen Bereichen der fertigenden Industrie.

Live-Abgleich mit CAD-Daten
Konkret sieht das folgendermaßen aus: An einer Produktionslinie werden Kameras fest verbaut. Diese nehmen die von Robotern oder Arbeitern zusammengebauten Teile auf. Das Produktionskontrollsystem prüft mithilfe der vom Fraunhofer IGD integrierten Algorithmen, ob alle Bestandteile vorhanden sind, ob die richtigen Teile verbaut wurden und ob alle für den nächsten Verarbeitungsschritt korrekt positioniert sind. Erkennt das System eine Abweichung, stoppt es das Band und signalisiert den Werkern die Notwendigkeit zum Eingreifen. Der entscheidende Vorteil gegenüber vergleichbarer und am Markt etablierter Systeme: Es findet ein Live-Abgleich mit den CAD-Daten, also den ursprünglichen Konstruktionsdaten, statt. Das macht den Qualitätscheck nicht nur besonders genau, sondern auch schnell. Alternative Lösungen arbeiten auf Basis von Referenzbildern, das heißt, dass Kamera und System viele Hundert Beispielbilder brauchen, um Abweichungen von der Norm zu erkennen. Das bedeutet ein langwieriges Anlernen, das jedes Mal wiederholt werden muss, wenn sich die Produktvariante oder einzelne Bauteile ändern. Auch hier zeigt das Fraunhofer-System seine Stärken: Ändern sich Fahrzeugkomponenten und damit die Anforderungen an die Qualitätsprüfung, greift es einfach auf eine andere CAD-Datenbasis zu. Damit ist es sehr flexibel und schnell in neuen Situationen einsatzbereit. Die synchronisierten Kameras, welche die Bauteile erfassen, werden für das Messeexponat im Augmented-Reality-Prüftisch verbaut, um die Qualitätskontrolle und den SOLL-IST-Abgleich zu unterstützen.

Qualitätssicherung to-go dank AR
Auf der Messe präsentiert das Fraunhofer-Team ebenso seine Entwicklung anhand der mobilen Prüfvariante. Ein Prüfteil wird von der Kamera eines Tablets erfasst und in Echtzeit mit den CAD-Daten abgeglichen. Mittels Augmented Reality (AR) werden nun die fehlerhaft verbauten oder fehlenden Bestandteile visualisiert. Das ermöglicht eine Qualitätsprüfung auch außerhalb des Werkes – bei bereits ausgelieferten Kundenproduktionen oder Zulieferern. Der Messe-Showcase mit Kameraprüftisch und Tablet demonstriert außerdem, dass das Prüfsystem flexibel funktioniert und an alle Gegebenheiten anpassbar ist – von der mobilen Tablet-Kamera bis zu 3D-Prüfkamerasystemen an der Produktionslinie.

Weiterführende Informationen:

www.igd.fraunhofer.de/kompetenzen/technologien/virtual-augmented-reality
www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/control-2019
www.igd.fraunhofer.de/trends/produktion-industrie-40

Fraunhofer IGD auf der CONTROL 2019 – Stuttgart, 07.-10. Mai 2019
– Gemeinschaftsstand Fraunhofer Vision
– Halle 6, Stand 6301

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Ottenbacher Verlags GmbH zur Unterstützung von Individuellen Postkarten

In der heutigen Zeit laufen viele Werbemaßnahmen über das digitale Marketing. Jedoch haben viele Unternehmen für sich das postalische Mailing wieder entdeckt. Der primäre Grund für eine solche Vorgehensweise ist, dass der Briefkasten überschaubarer ist, als ein überfülltes E-Mail Postfach. Die Ottenbacher Verlags GmbH hilft Ihnen bei der Erstellung von individuellen Postkarten für Ihre Vertriebs- und Marketingzwecke.

Mehr Aufmerksamkeit durch individuelle Postkarten
In Zeiten des digitalen Marketing werden die Kunden mit E-Mails überschüttet. Dies führt dazu, dass die Kunden oftmals den Überblick verlieren. Um zu verhindern, dass Ihre E-Mail direkt gelöscht wird oder sogar in den Spam-Ordner landet, müssen Sie die Aufmerksamkeit des Kunden gewinnen. Da die meisten Unternehmen die Kommunikation mit den Kunden durch E-Mails bevorzugen, ist dies für Sie die Chance mit Postkarten zu punkten. Die Post im Briefkasten wird vom Kunden aufmerksamer durchgelesen, als dies der Fall bei einem E-Mail Konto ist. Eine individuelle gestaltete Postkarte ist eine clevere Idee, um den Spam-Ordner zu umgehen und das Kaufinteresse des Kunden zu wecken.

Kundenverhältnis verbessern durch individuelle Postkarten
Für den Geschäftserfolg ist ein individuelles Kundenverhältnis essentiell. Durch eine personalisierte Postkarte wird das Kundenverhältnis verbessert, da dieser sich direkt angesprochen fühlt. Der Kunde verbindet mit einer solchen Aufmerksamkeit positive Gefühle. Auf diese Weise Assoziiert der Kunde positive Emotionen mit dem Unternehmen. Die Ottenbacher Verlags GmbH hilft Ihnen dabei die Postkarten individuell und personalisiert auf die Interessen und Bedürfnisse Ihrer Kunden zu schneiden. So kann das Versenden von individuellen Rabatcodes an den einzelnen Kunden mehr Erfolg einbringen, als das Veröffentlichen von Rabattcodes auf Gutscheinportalen. Wenn die Postkarten kreativ gestaltet sind und gleichzeitig für den Kunden einen Mehrwert bringen, bleiben Sie bei dem Kunden im Gedächtnis.

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Mit PackEx B2B App und Hochleistungslaser zur digitalisierten Faltschachtelproduktion

Digitalisierte Produktion und Beschaffung von Faltschachteln

Worms, 3. April 2019 – Agil, schnell, flexibel: Die PackEx GmbH arbeitet bei der Produktion und Beschaffung von Standardfaltschachteln in Kleinserie volldigitalisiert. Dafür hat das Wormser Start-up alle fünf Produktionsschritte von der Auftragsannahme bis zum Warenversand automatisiert und digitalisiert. Highlights sind die eigens entwickelte PackEx B2B App, die eine smarte Beschaffung rund um die Uhr ermöglicht sowie das innovative Laserverfahren, das kostengünstig und ohne Vorlaufzeit produziert.

Jeder einzelne Produktionsschritt ist digital. Damit hat PackEx, eine Tochtergesellschaft der August Faller GmbH & Co. KG, die Herstellung von Standardfaltschachteln in kleinen Losgrößen revolutioniert. Das Unternehmen verlagert nicht nur das Auftragsmanagement ins Web, wodurch sich der Beschaffungsprozess erheblich verschlankt. Auch der Druck- und Stanzvorgang sowie das Kleben laufen hochgradig automatisiert. Der smarte Versand sorgt für weniger Emissionen und schnellere Lieferzeiten. Ausschlaggebend für das digitale Geschäftsmodell, so Marco Dembowski, Head of Business Development & Corporate Communications, sei der Wandel im Konsumverhalten: „Der Markt erfordert eine bedarfsgerechte Beschaffung von Verpackungsmitteln – schnell, einfach und preiswert. Dieser Nachfrage entsprechen wir mit unserem Businesskonzept“.

Auf neuen Wegen zum Web-to-Pack
Das Unternehmen bewegt sich so weg von der konventionellen Fertigung hin zum
Web-to-Pack. „Diese Lösung verändert die Branche erheblich“, ist sich Marco Dembowski sicher. Statt teure und aufwändige Einzelfertigungen werden individuelle Massenproduktionen durch Standardisierung und Automation möglich. Individualisierungen, Flexibilität und eine kürzere Time to Market sind dadurch gewährleistet.

Schritt 1: Die Bestellung mit der PackEx B2B App
PackEx hat den Bestellvorgang volldigitalisiert und dafür die intuitive PackEx B2B App entwickelt. Dabei handelt es sich um eine professionelle webbasierte Softwaregesamtlösung. Anders als ein herkömmlicher Online-Shop bietet sie ein Mehr an Innovationen: Kunden können dort Faltschachteln individuell virtuell gestalten, konfigurieren und noch vor der Musterorder betrachten. Langfristig plant das Unternehmen ein 3D-Rendering, wodurch das Endprodukt im 3D-Modus zu sehen sein wird. Die App bietet aber noch Weiteres: Vorherige Bestellungen können einfach und komfortabel je nach Bedarf angepasst und jederzeit wiederbestellt werden. Physische Lagerflächen gehören damit der Vergangenheit an. Ebenso wie Vernichtungskosten. Marco Dembowski dazu: „Die PackEx B2B App ist ein virtuelles Lager. Wenn sich Änderungen im Design oder am Aufdruck ergeben, müssen unsere Kunden keine bereits produzierten und gelagerten Schachteln mehr vernichten. Stattdessen ordern sie on-demand, konfigurieren im Fall einer Änderung neu und sparen damit erhebliche Kosten“. Wirtschaftlichkeit und Flexibilität der App äußern sich zudem dadurch, dass nicht nur der finale Auftrag, sondern auch Referenzmuster jederzeit und von jedem Ort aus kostengünstig bestellt werden können. So profitieren Kunden von einer besonders schnellen Time to Market.
Aktuell arbeitet das Unternehmen an der Profioptimierung seiner PackEx B2B App. Dadurch erhält der User künftig mehr Individualisierungsspielraum und kann sein Wunschprodukt einfach und komfortabel jederzeit nachbilden.

Schritt 2: Der intelligente Cloud-Workflow
Ebenfalls kosten- und zeitreduzierend arbeitet im zweiten Produktionsschritt der intelligente PackEx Cloud-Workflow. Er steuert auftragsspezifisch und vollautomatisiert den Offset- oder Digitaldruck an. Dabei werden Druckdaten in produktionsfähige Daten zerlegt und so kombiniert, dass sie ressourcenschonend auf den Druckbögen Platz finden. Anschließend lassen sich diese der jeweiligen Stapelproduktionsstufe, also dem Offset- oder Digitaldruck, zur Verfügung stellen und die Produktion startet. Und mehr noch: Beide Drucktechniken sind mit dem 7-Farbdruck-System gekoppelt. Anders als beim CMYK-Druck können so nahezu alle Sonderfarben kostengünstig nach Pantone 7 Plus Series abgebildet werden.

Schritt 3: Weder Vorlaufzeiten noch Rüstkosten dank Hochleistungslaser
Eine Kerninnovation von PackEx ist der Hochleistungslaser. Dieser kommt als dritte Produktionsstufe zum Einsatz. Müssen auf herkömmliche Weise erst Stanzwerkzeuge bestellt, gefertigt und geliefert werden, macht die Lasertechnik eine vollständige Digitalisierung des Stanzvorgangs möglich. Das Resultat: Weder Vorlaufzeiten noch Werkzeug- oder Rüstkosten fallen an. Außerdem orientiert sich das Unternehmen an dem Messverfahren „Gute Rillbarkeit“. Damit gewährleistet es nicht nur, dass die Rückstellkräfte konkret eingehalten werden, sondern stellt auch die 100%-ige Maschinengängigkeit sicher. Der einfachen Weiterverarbeitung auf Kundenseite steht somit nichts im Weg.

Schritt 4: An der Klebelinie sorgt Video Quality Assurance für die optimale Qualität
Auch bei der Qualitätssicherung, dem vierten Produktionsschritt, setzt PackEx auf Automatisierung. Da manuelle Prüfungen oft mehr Zeit in Anspruch nehmen und eine erhöhte Fehlerquote bergen, wendet das Unternehmen Video Quality Assurance an. Dabei scannen Highspeed-Kameras sämtliche Verpackungen auf Mängel. Eine 100%-ige Qualitätssicherung ist somit gewährleistet.

Schritt 5: Der smarte Paketversand
Letzte Stufe des innovativen PackEx Produktionsprozesses ist der smarte Paketversand. Dafür fertigt das Unternehmen maßgeschneiderte Umkartons. Anstelle der sonst üblichen LKW-Lieferungen auf Euro-Paletten arbeitet es mit Paketdienstleistern zusammen. Das Resultat sind Schnelligkeit, geringere Transportkosten und reduzierte CO2-Emissionen.
„Wir haben den Transfer zum E-Commerce erfolgreich umgesetzt“, fasst Marco Dembowski zusammen. „Die Digitalisierung macht ein zukunftsorientiertes Fertigen möglich: agil, flexibel und nah an den Bedürfnissen der Kunden“.

Die PackEx GmbH ist eine Tochtergesellschaft der August Faller GmbH & Co. KG. Mit branchenoffenem Ansatz produziert sie Standardfaltschachteln volldigitalisiert und ressourcenschonend. Dabei hat sich PackEx auf Kleinserien von 1 bis 5.000 Stück spezialisiert. Ihr innovatives Geschäftsmodell kennzeichnet sich in erster Linie durch den Einsatz eines neu entwickelten Laserverfahrens, eines automatisierten Produktions-Workflows und die Anwendung modernster Offset- und Digital-Druckverfahren im 7-Farb-Modus zur Realisierung von Sonderfarben nach Pantone 7 Plus Series. Das Packaging-Unternehmen bietet seinen Kunden damit zahlreiche Benefits wie einen deutlich schnelleren Marktzugang, geringere Gesamtbetriebskosten und neue Möglichkeiten im Produktmanagement. Derzeit werden am Firmenstandort Worms 20 Mitarbeiter beschäftigt.

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PackEx GmbH
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67550 Worms
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69115 Heidelberg
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Hannover Messe 2019 – Fraunhofer IGD: Digital unterstützte Arbeitswelten

Auf der Hannover Messe 2019 präsentiert das Fraunhofer IGD seine IT-Lösungen für die digitalisierte Industrie. An zwei Messeständen demonstriert das führende Forschungsinstitut für Visual Computing intelligente Datenanalysen, interaktive Simulationslösungen und AR-Anwendungen für die Baubranche.

Industrial Intelligence optimiert Betriebszustände
Mit Data@Hand stellt das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD auf der Hannover Messe ein KI-basiertes Informations- und Datenwerkzeug zur Optimierung der industriellen Prozesskette vor. Auf Basis maschinellen Lernens werden Daten schneller ausgewertet und Anomalien früher erkannt. Durch Anbindung an die Cloud und den Einsatz künstlicher Intelligenz können Abweichungen vom Normalbetrieb einer Anlage erkannt werden, ohne dass an genau dieser Anlage das Muster jemals aufgetreten ist. Das System entwickelt sich ständig weiter, erkennt selbstlernend Normalzustand und Abweichungen und ermöglicht damit eine Reaktion auch auf vorher noch nie da gewesene Betriebszustände. Die automatisierte Analyse kann nicht nur über eine leistungsfähige serverbasierte Plattform erfolgen, sondern auch auf mobilen Kleinstsystemen direkt an der Maschine. Auf der Messe zeigt ein Demonstrationsbeispiel, wie aus einer reinen Datensammlung durch die intelligente Analyse und die Visualisierung kritischer Zustände ein echter Mehrwert generiert wird. Mit den gewonnenen Daten können Problemfälle nicht nur ursächlich analysiert, sondern auch Störungen vorhergesagt werden.

Interaktive Simulation beschleunigt Konstruktionsprozess
Mit RISTRA (Rapid Interactive Structural Analysis) stellt das Fraunhofer IGD einen GPU-Strukturmechaniklöser vor, der die Bauteilsimulation beschleunigt und den Konstruktionsprozess optimiert. Ausgangspunkt ist die Vision, die computergestützte Konstruktion eines Bauteils und parallel dessen Stabilität durch Simulation in einem Arbeitsgang durchzuführen. Direktes Feedback führt zu einem intuitiven Arbeitsstil und besseren Ergebnissen, nicht nur bezüglich der benötigten Entwicklungszeit, sondern auch der Qualität des Designs, da viele Iterationen auf dem Weg zum Optimum möglich werden. Im Rahmen eines Vergleichstests konnte RISTRA ein Modell mit mehr als 1,3 Millionen finiten Elementen mehr als 80-mal schneller als eine kommerzielle Simulationssoftware berechnen. Das Softwaretool kann Design- und Engineering-Prozesse durch die Verlagerung aller Simulationsberechnungen auf die Grafikkarte deutlich beschleunigen. Die Auswirkungen vorgegebener Lastfälle auf die Struktur eines Bauteils werden nahezu in Echtzeit in Falschfarben visualisiert. Eine erste Lizenzierung findet durch die Meshparts GmbH statt.

Einheitliche Softwarestandards unterstützen vernetzte Bauvorhaben
Um eine durchgängig digitale Projektbearbeitung bei Planung, Ausführung und Betrieb von Bauwerken zu unterstützen, entwickelt das Projekt BIMSWARM eine Plattform zur Vernetzung unterschiedlicher Anwendungen, Dienste und Inhalte. Die einfache Auswahl und Kombination verschiedener Softwaretools für wechselnde Projektgemeinschaften, wie sie vor allem im Baubereich häufig vorkommen, steht dabei im Vordergrund. Die Plattform schlägt geeignete Tools je nach Sachlage vor und hilft so, abweichende Softwarestandards innerhalb eines Geschäftsverbundes zu vermeiden. Das Fraunhofer IGD implementiert seine Visualisierungs- und Trackingdienste auf Basis der Fraunhofer-Technologie instant3Dhub in die Plattform. Damit können große Datenmodelle in extrem kurzer Zeit aufbereitet und verarbeitet werden – das ermöglicht einen Live-Abgleich der Realität mit dem CAD-Modell eines Gebäudes und eröffnet verschiedene Möglichkeiten. Bauherren können Baufortschrittsdokumentationen als Soll-Ist-Abgleich ad hoc erstellen, bewerten und mit allen Beteiligten kommunizieren. Ein geplantes Ticketsystem liefert Installateuren konkrete Handlungsanweisungen für haustechnische Anlagen und dokumentiert transparent den Arbeitsfortschritt. Der Einsatz von Augmented Reality (AR) in verschiedenen Bauphasen von der Planung bis zur Wartung wird durch die Komprimierungs- und Visualisierungsleistung des Fraunhofer IGD unkompliziert möglich z.B. auf dem Tablet. Das Förderprojekt BIMSWARM ist Teil des Technologieprogramms „Smart Service Welt II“, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird.

Weiterführende Informationen:

www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/hannover-messe-2019
– www.igd.fraunhofer.de/presse/aktuelles/datahand-mit-ki-prozesse-verschiedensten-anwendungsbereichen-optimieren
www.igd.fraunhofer.de/presse/aktuelles/simulation-der-konstruktion-neu-definiert
– www.igd.fraunhofer.de/presse/aktuelles/bauen-40-digital-vernetzt-und-zertifiziert

Fraunhofer IGD auf der Hannover Messe / 01.-05. April 2019:
– Gemeinschaftsstand der Fraunhofer-Gesellschaft: Halle 6, Stand A30
– Stand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie: Halle 2, Stand C28

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Ottenbacher Verlags GmbH informiert über den globalen Anstieg der Marketing-Automation

Während in der allgemeinen Betriebswirtschaft die Automatisierung von Prozessen schon lange praktiziert wird, ist dies im Bereich Marketing nicht der Fall. Erst in dem vergangenen Jahr ist das Wachstum der Marketing-Automation gravierend gestiegen. Unter der Begrifflichkeit Marketing-Automation ist die effektive Gestaltung von Marketing-Aktivitäten zu verstehen. Aufgrund dieses hohen Anstieges, sollten Sie als Marketer diesen Trend der Zeiteinsparung nicht verpassen. Hierbei sind wir von Ottenbacher Verlags GmbH Ihnen behilflich.

Marketing-Automation: Die Digitalisierung im Marketing
Die Digitalisierung hat in den letzten Jahren eine immer größere Rolle bekommen. Die Digitalisierung im Marketing verfolgt das Ziel der Zeiteinsparung für Aufgaben, welche sich immer wieder holen. Dies kann zum Beispiel das Automatisieren von E-Mail Kampagnen sein, wobei Ottenbacher Verlags GmbH Ihnen behilflich ist. Des Weiteren erfolgt eine Automatisierung von der Generierung und Segmentierung von Leads. Zudem können die automatisierten Marketing Prozesse beim Veröffentlichen von Posts auf sozialen Netzwerken Zeit und Arbeit sparen.

Weltweiter Anstieg – Darauf sollten Marketer achten
Bei der Betrachtung der Situation bezüglich der Automation in anderen Ländern, fällt der Hockey Stick Effekt auf. Im letzten Jahr erfolgte ein Anstieg der Integration von Marketing-Automation. Während Länder wie die USA und Großbritannien die Vorreiter sind, hingen die restlichen Länder hinterher. Dabei sind der Einsatz und die Integration von Marketing-Automation kein schneller Prozess oder gar einfacher. Vielmehr handelt es sich um ein Werkzeug mit dem die Ottenbacher Verlags GmbH Sie unterstützt Ihre einzelnen Marketing Prozesse klarer und dadurch auch effizienter zu gestalten. Dadurch wird die Entwicklung eines automatisierten Workflows in Ihrem Unternehmen etabliert. Bei der Segmentierung von Leads ist beispielsweise die automatisierte Einsortierung von bestimmten Kriterien wie Kaufbereitschaft oder Demografie möglich.

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DOBOT präsentiert kosteneffektiven 6-achsigen kollaborativen Roboter CR6-5 auf der Hannover Messe

CR6-5 verbessert Mensch-Roboter-Kooperation im Industrie- und Dienstleistungssektor

HANNOVER, 18. März 2019 – DOBOT, der weltweit führende Anbieter von sensorgesteuerten Industrierobotik-Lösungen, stellt seinen innovativen und kosteneffizienten kollaborativen 6-Achsen-Roboterarm DOBOT CR6-5 auf der Hannover Messe vor. Damit ist DOBOT ein weiterer Schritt in Richtung Robotik-Automatisierung gelungen. Der DOBOT CR6-5 geht nun in Produktion und ist der zweite Roboterarm in der kollaborativen DOBOT-Roboterserie. CR6-5 ist sicher, produktiv, intuitiv und bietet eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten in kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie in Bildungseinrichtungen.

Vom 1. bis 5. April präsentiert DOBOT den CR6-5 auf der Hannover Messe in zahlreichen Demos, z.B. präzises Pick and Place, Sortieren und Bewegungsverfolgung. Der Roboter bereitet am Messestand sogar frischen Kaffee zu. Besucher finden DOBOT auf der Hannover Messe in Halle 17, Stand E76-4. Neben CR6-5 sind weitere innovative Produkte wie DOBOT Magician, ein kompakter Roboterarm für Training und MINT-Ausbildung, sowie der 4-achsige Roboterarm DOBOT M1 zu sehen.

Egal, ob freie und flexible Bewegungen oder vordefinierte Abläufe – der preiswerte Roboterarm DOBOT CR6-5 kann dank seines kompatiblen Designs für verschiedene Anwendungen eingesetzt werden. Durch verschiedene adaptive Greifer kann er eine Vielzahl von Objekten und Formen aufnehmen und handhaben. Der Roboterarm kann hochpräzise lineare Bewegungen ausführen, was ihn vielseitig einsetzbar macht: von der Kaffeezubereitung bis hin zur Arbeit in einem Labor. Dabei ist der CR6-5 optimal für die Zusammenarbeit mit dem Menschen geeignet und stellt selbst im Falle einer Kollision keine Gefahr für den Anwender dar.

Die wichtigsten Funktionen des DOBOT CR6-5
– Intuitive Kontrollmöglichkeiten über mobile Apps, Programmierhandgeräte und PC
– Einhändiges „Anlernen“ des Roboterarms
– Antikollisionserkennung für sicheren Betrieb
– Intelligente Algorithmen steuern Startgeschwindigkeit, Stabilität und Präzision. DOBOT CR6-5 kann verschiedene Umgebungsparameter genau identifizieren und intelligent anpassen, für schnelle Reaktionen, Anti-Interferenzen und Wackelunterdrückung.
– Einfache Bedienung und intelligente Steuerung durch automatische adaptive Beschleunigungs-/Verzögerungsparameter für optimale Leistung. Es sind keine komplizierten Einstellungen erforderlich.
– Präzise Bewegungsreproduktion: Der CR6-5 kann sich sowohl bei hohen als auch bei niedrigen Geschwindigkeiten präzise entlang eines vordefinierten Pfades bewegen, mit einer Genauigkeit von 0,2 mm Abweichung bei 1 m/s Geschwindigkeit.
– Integrierbare Google Bild- und Spracherkennung: Unterstützt Google TPU2 und TensorFlow-Chips für Feature-Extraktion, Musterabgleich, sowie KI-bezogene Anwendungsbereiche wie Bild- und Spracherkennung.
– Hohe Präzision und große Nutzlast mit einer Wiederholgenauigkeit von 0,03 mm, einem maximalen Arbeitsbereich von 902 mm und einer Nutzlast von 5 kg.
– Intelligente Schnittstellen und die freie Wahl der Programmiersprache ermöglichen es, den Roboterarm um Zubehörteile wie Greifer, Kameras, Kraftsensoren usw. zu erweitern.

Die nächste Generation der kollaborativen Roboter
Die Roboter von DOBOT werden bereits in zahlreichen Unternehmen eingesetzt, z.B. in Montagelinien in der Spielzeug- und Bekleidungsindustrie sowie für automatische Nähanwendungen in der Automobilproduktion. Zudem wurden die Roboter für weitere Anwendungsbereiche in Bildung, Einzelhandel, medizinischer Behandlung, sauberer Energie und mehr getestet.

Mit einem Umsatz von über 17,1 Mio. Euro im Jahr 2018 belegte DOBOT laut GGIIs Industrial Robot Industry Research 2018 den achten Platz nach Jahresumsatz unter den Industrieroboterherstellern in China – direkt hinter Marken wie Epson und ABB. Zudem war DOBOT 2018 nach Menge der verkauften Einheiten die Nummer eins unter den chinesischen Industrieroboteranbietern.

DOBOT beginnt ab sofort mit der Auftragsannahme für den Roboterarm DOBOT CR6-5. Weitere Informationen erhalten Sie in Halle 17, Stand E76-4 auf der Hannover Messe 2019.

DOBOT wurde im Juli 2015 gegründet und ist ein weltweit führender Anbieter von intelligenten Robotiklösungen mit Fokus auf die Entwicklung von intelligenten Roboterarmen für die Mensch-Maschine-Kollaboration. Dank bemerkenswerter Durchbrüche in den Bereichen Vision, Steuerung, Servoantrieb und Robotergehäuse sind die DOBOT-Produkte in mehr als 180 Ländern auf der ganzen Welt erhältlich und werden in den Bereichen Bildung, Industrie und Handel eingesetzt. Weltweit verfügt DOBOT über ein umfangreiches Netzwerk von über 100 Vertriebspartnern, die heute über 200.000 Anwender bedienen. DOBOT wurde von CB Insights zu einer der 80 wertvollsten Roboterfirmen der Welt ernannt und zählt zu den Hurun Top 100 Most Valuable New Star Enterprises in China sowie zu den Top 80 Artificial Intelligence Companies.
Um mehr zu erfahren, besuchen Sie www.dobot.cc

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089 / 99 38 87 30
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Mobil-Mark auf der HMI

Raffinierte Lasermarkiersysteme 4.0. für jede Produktionsanforderung

Raffinierte Lasermarkiersysteme 4.0. für jede Produktionsanforderung

Flexible Laserkomplettsysteme zur individuellen Kennzeichnung von Werkstücken werden branchenübergreifend immer gefragter. Eine wichtige Anforderung ist dabei, die Systeme möglichst einfach in Produktionsumgebungen zu integrieren und außerdem Materialien zuverlässig, langlebig und fälschungssicher zu beschriften. Passend zum diesjährigen Motto der HMI „Integrated Industry – Industrial Intelligence“ stellt Mobil-Mark auf der HMI Laserkomplettsysteme vor, die nicht nur zum Produkt gefahren, sondern auch automatisiert in die bestehende Produktion integriert werden können. Ihre clevere Technologie und weitere Features, wie Aufsätze für eine exakte Anpassung an jede Oberflächenkontur oder ein umfassendes Zubehörsortiment ermöglichen grenzenlose Einsatzmöglichkeiten. Im Mittelpunkt der diesjährigen Messepräsentation wird der Faserlaser Quasar stehen, den Besucher sowohl in mobiler Ausführung als auch in automatisierter Produktionsumgebung live erleben können.

Ein Laser für alle Materialien

Der jüngste Laser des Unternehmens ist der Quasar – ein Laser, der sowohl zum Produkt gefahren als auch in bestehende Produktionsprozesse integriert werden kann und in drei Leistungsstufen erhältlich ist. Dank des patentierten Sicherheitskonzeptes des Lasers, kann dieser ohne Schutzbrille und Schutzumhausung betrieben werden. Ein wirtschaftlicher Vorteil: Dadurch, dass der logistische Aufwand entfällt, das Produkt zu einer Laserstation zu fahren, lässt sich auch der wirtschaftliche Aufwand deutlich reduzieren. Das leistungsfähige System meistert unter anderem die präzise Gravur unterschiedlichster Materialien, wie Edelstahl, Keramik, Glas, Kunststoff, Gummi oder Pulverbeschichtungen. Kunden aus unterschiedlichsten Industriezweigen, darunter die Automobil-, Kunststoff-, Keramik- und die Lebensmittelindustrie profitieren von den Lasersystemen.

Umfassendes Zubehörsortiment und Sonderlösungen

Um die Lasergravur so komfortabel wie möglich zu gestalten, bietet die Mobil-Mark GmbH ein umfassendes Zubehörsortiment an: Vom Vertikalständer für den stationären Einsatz des Lasermarkiersystems bis hin zum Touchpanel für die manuelle Eingabe oft wechselnder Beschriftungen, ist da Portfolio groß. Auch Sonderlösungen werden auf Kundenwunsch in enger Zusammenarbeit realisiert.

Die Mobil-Mark GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen mit Sitz in Ulm. Mobil-Mark entwickelt und produziert Laserkomplettsysteme, die sowohl mobil als auch stationär einsetzbar sind und nahezu jede Beschriftungsaufgabe lösen. Mit dem mobil-mark Laser hat das Unternehmen das weltweit einzige, flexibel und universell einsetzbare Laserbeschriftungssystem entwickelt und am Markt etabliert. Das gegenwärtige Produktportfolio umfasst insgesamt sechs verschiedene Lasertypen mit individuell anpassbaren Vorsätzen, Linearachsen und Laserschutzgehäusen. Für besondere Ansprüche bietet Mobil-Mark individuelle Lösungen und ist somit in der Lage, nahezu jede Kundenanforderung umzusetzen. Das Unternehmen vertreibt den Laser überwiegend in Europa. Aber auch in den USA, Ägypten, China, Indien und der Türkei ist mobil-mark bereits im Einsatz. In der Tradition bester deutscher Ingenieurskunst gewann die Ideenschmiede zahlreiche Preise, unter anderem den IFIA CUP FOR THE BEST INVENTION auf der IENA 2006, den Innovationspreis IT der Initiative Mittelstand auf der CeBIT 2009 sowie den Dr. Rudolf Eberle Preis des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg.

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In der Wanne 55
89075 Ulm
+49 731-40 700 601
+49 731-378 12 30
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Der Modula SLIM definiert das kompakte Lager neu

LogiMAT 2019: Mit dem Modula SLIM große Bestände auf engstem Raum einlagern

Lagerplatz ist wertvoll. Das wissen auch die Intralogistik-Experten von Modula, die auf der vom 19. bis 21. Februar in Stuttgart stattfindenden LogiMAT mit einer ganz besonderen Lösung aufwarten: Getreu dem Motto „Think Vertical, Think Modula“ präsentiert das Unternehmen auf der Logistikleitmesse seine kompakte vertikale Lagerlösung Modula SLIM. Sie steht für höchstmögliche Lagereffizienz auf kleinstem Raum und verbindet die Vorteile eines automatischen Lagers mit Modulas innovativer LIFT-Technologie. Das macht das Gerät zur effizienten Lösung für alle, die ein hochleistungsfähiges und flexibles Lagersystem suchen. Seine Stärken spielt der Modula SLIM ganz besonders beim Platzbedarf aus: Auf nur 3 m2 Stellfläche und einer Tiefe von 1,6 Metern erreicht er eine Gesamtkapazität von bis zu 25.000 kg, was das System zu einem der kompaktesten Lagergeräte auf dem Markt macht.

Daneben zeichnet sich der Modula SLIM durch seine große Flexibilität aus, denn er eignet sich sowohl zur Lagerung von losen Teilen, wie auch von Behältern, Kartons, Kästen und Materialträgern. Sie alle finden in dem automatischen Lagersystem ihren Platz, von dem sie bei Bedarf schnell und präzise bereitgestellt und dank der ideal gestalteten Entnahmestation überaus ergonomisch entnommen werden können.

Neben der effizienten Handhabung ist vor allem eine einfache und zeitsparende Umsetzung gefragt. Helmut Jaser, Geschäftsführer von Modula Deutschland, weiß um die Bedeutung des Faktors Zeit: „Für eine schnelle und reibungslose Integration liefern wir den Modula SLIM auf vormontierter Basis aus. Auf diese Weise ist das System nach spätestens 48 Stunden beim Kunden installiert und vollständig einsatzbereit.“ Das leistungsstarke und flexible Modula-WMS sorgt dabei dafür, dass die Technik perfekt mit unterschiedlichsten Unternehmens-ERP harmoniert. Gleichzeitig stellen intuitive Touchscreen-Bedienflächen und Steuerelemente sicher, dass Anwender rasch und ohne lange Anlernzeiten mit dem System arbeiten können, damit es schon nach kürzester Zeit beim Kunden seine ganze Leistungsstärke ausspielen kann.

Modula produziert automatisierte Kommissionier- und Lagerlösungen für Fabriken und Lager auf der ganzen Welt.

Kontakt
Modula GmbH
Achim Weßler
Balanstrasse 73
81541 München
+49 89 39295174
infoweb@modula.com
http://www.modula.eu/deu/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Seed-Runde für Visometry – stabiles Tracking für industrielle AR-Lösungen mit VisionLib

Die Fraunhofer-Gesellschaft und der HTGF beteiligen sich am AR Start-up Visometry GmbH, einer Ausgründung des Fraunhofer IGD. Mit ihrer VisionLib-Engine bietet das Startup seit 2017 ein in der Industrie bereits erprobtes AR-Tracking an. Das Software Development Kit führt native CAD und 3D-Daten in einem automatisierten Workflow mit Bildverarbeitung zusammen. Mit der Seedfinanzierung will das Startup die Funktionalitäten der Basistechnologie erweitern und die Einsatzmöglichkeiten der Software in Form von Branchenlösungen erweitern.

Model Tracking als Schlüsseltechnologie – nicht nur für klassische AR-Anwendungen
Die am Fraunhofer Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD entwickelte und seit 2017 durch die Visometry GmbH kommerzialisierte VisionLib-Engine nutzt sogenannte Model Tracking Verfahren. Seit über 15 Jahren forschen Wissenschaftler am Fraunhofer IGD an AR-Technologien, das innovative Trackingverfahren ist bereits bei zahlreichen Kunden im Einsatz. Das Besondere an der VisionLib ist die verlässliche und stabile Objekterkennung. Der Unterschied zu bereits kommerziell angebotenen Consumer AR-Lösungen ist die direkte Verwendung von nativen CAD Datensätzen für markerloses, modellbasiertes 3D Objekt-Tracking. Damit unterscheidet sich die in Darmstadt entwickelte Software sehr stark von existierender AR-Software. Um digitale Inhalte nahtlos und als Teil der Realität einzublenden, rekonstruieren gängige Computer Vision Verfahren die Umgebung des Nutzers nur grob aus der Situation heraus. Mit der Umgebung selbst oder mit Objekten interagieren die AR-Einblendungen aber nur bedingt. Lichtschwache Umgebungen oder dynamische Szenerien mit viel Bewegung sind im industriellen Umfeld eine Herausforderung für die stabile und präzise Objekterkennung und Verfolgung. „Hieran scheitern die meisten industriellen AR-Anwendungen. Mit unseren Technologien können wir dagegen die Inhalte präzise an die Objekte heranbringen“, erklärt Dr. Harald Wuest, Geschäftsführer der Visometry GmbH.

Hoher Nutzwert in der Industrie 4.0
Diese Technik eröffnet künftig ganz neue Möglichkeiten. Veränderungen am Objekt werden direkt während des Montageprozesses sichtbar, bewegliche Teile, wie Türen und Klappen, werden in Echtzeit verfolgt. Der Kontext wird passgenau erfasst, sodass augmentierte Inhalte während der Bewegung auf die Veränderung reagieren und stabil mitgeführt werden können. „Weil Entwickler von industriellen AR-Anwendungen ein stabiles Tracking auch bei wechselnden Beleuchtungssituationen brauchen, ist die Fraunhofer-Technologie so interessant. VisionLib ist eine universelle Tracking-Lösung die gleichzeitig robust, akkurat und einfach zu integrieren ist“,so Matthias Unbescheiden, Stellvertretender Institutsleiter des Fraunhofer IGD. „Durch die Lizensierung unserer VisionLib-Technologie an die Visometry GmbH garantieren wir dem Markt den direkten Zugang zu unseren Technologien“.

Über Visometry:
Die Visometry GmbH ist ein Start-Up und Fraunhofer Spin-Off, das Augmented Reality Basis-technologien, Services und Speziallösungen anbietet. 2017 aus dem Fraunhofer IGD heraus gegründet, ist das Unternehmen recht jung, mit über 15 Jahren R&D-Hintergrund haben Gründer und Team langjährige Erfahrung in diesen Bereichen. Mit ihrer VisionLib bietet das Unternehmen Augmented Reality Tracking im industriellen Maßstab an: die Engine ermöglicht präzises Multi-Objekt-Tracking in einem automatisierten Workflow von CAD zu AR. Bildverarbeitung und CAD zusammenführen mit Fokus auf AR-Lösungen, die Industrien nach vorne bringen, gehören zum Leitbild des jungen hessischen Unternehmens.

Über Fraunhofer Venture:
Fraunhofer Venture ist eine zentrale Abteilung der Fraunhofer-Gesellschaft und Partner von Gründern, Start-ups, Fraunhofer-Instituten, Industrie und Kapitalgebern. Sie bietet jungen Unternehmen durch den Zugang zu Fraunhofer-Technologien, -Infrastruktur und Know-how mit über 7.000 Patentfamilien die Möglichkeit, sich mit ihren Produkten auf dem Markt schneller und besser zu etablieren.

Das Leistungsspektrum von Fraunhofer Venture umfasst die komplette Betreuung und Beratung von der Idee bis zur Unternehmensgründung, der Unterstützung bei der Finanzierungssuche bis hin zu einem etwaigen Verkauf der Gesellschaft und wird durch verschiedene Förderprogramme und weitere Angebote flankiert.

Weiterführende Informationen finden Sie unter: www.igd.fraunhofer.de/presse/jahresbericht-2017/augmented-reality-der-industrie

Institutsprofil Fraunhofer IGD:
Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

Bildquelle: © Fraunhofer IGD

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TDK und item vereinbaren strategische Partnerschaft

TDK und item vereinbaren strategische Partnerschaft

(Mynewsdesk) TDK Technische Dienste Kleinschmidt GmbH, technischer Dienstleister für Modernisierung und Automatisierung bestehender und neuer Anlagen, und item Industrietechnik GmbH, weltweiter Marktführer im Bereich Systembaukästen für industrielle Anwendungen, haben zum 1. Januar 2019 eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen. Im Fokus der Zusammenarbeit steht die Umsetzung moderner Automatisierungsprojekte im norddeutschen Raum.

Die item Industrietechnik GmbH ist weltweiter Marktführer im Bereich Systembaukästen für industrielle Anwendungen und beschäftigt rund 950 Mitarbeiter. Seit 1976 entwickelt und vertreibt item Lösungen zum Bau von Maschinen, Betriebseinrichtungen und Anlagen. Das Produktportfolio umfasst mehr als 3.500 hochwertige Komponenten zur Konstruktion von Maschinengestellen, Arbeitsplätzen, Automationslösungen und Lean-Production-Anwendungen. Die Kundennähe in Deutschland wird durch elf Niederlassungen und Stützpunkte gewährleistet. Zur Firmengruppe gehören 100-prozentige Tochterunternehmen in den USA, China, Mexiko, Italien, Polen und der Schweiz.

Die Unternehmensgruppe TDK – Technische Dienste Kleinschmidt GmbH begleitet ihre Kunden seit 1995 als technischer Dienstleister von der Inspektion über die Wartung bis hin zur Instandsetzung sowie bei der Überholung, Modernisierung und Automatisierung von Maschinen und Anlagen. Die TDK bietet den kompletten Service aus einer Hand. Mit item verbindet das Unternehmen eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Mit der strategischen Partnerschaft streben TDK und item die Bündelung der Kompetenzen beider Unternehmen im Bereich Automatisierung an.

„Die Automation kann auf Grund ihrer Komplexität am besten in starken und zuverlässigen Kooperationen erfolgreich umgesetzt werden. Wer dem Glauben unterliegt, alles alleine zu beherrschen, wird viele Fehlschläge erleiden“, sagt Michael Krause, Geschäftsführer der TDK. TDK hat daher mit item einen kompetenten und erfahrenen Partner ausgewählt, um die Automatisierungsprojekte mithilfe eines zuverlässigen und bewährten Automationssystems schneller und effizienter umzusetzen.

„Über das Vertrauen, dass einem Unternehmen wie item entgegengebracht wird, freuen wir uns sehr. Unser tiefgreifendes Knowhow, wie z. B. das item Automationssystem, die umfassende Komplettlösung für die Lineartechnik, welche inklusive Antriebselementen, Schlitten und Zubehör geliefert werden, stellen wir gerne unseren Partnern zur Verfügung. Wir schätzen TDK für das breite Anwendungswissen und die hohe Beratungskompetenz“, stellt Oliver Diedrich, item fest. „TDK wird das zuverlässige Expertennetzwerk der rund 50 item pluspartner mit deren Expertise sinnvoll ergänzen. Auf item-pluspartner.de zeigen alle Partner ihre Leistungsfähigkeit. Wir begrüßen ganz herzlich unseren neuen item pluspartner Michael Krause,“ so Oliver Diedrich weiter.

„Wir freuen uns sehr zukünftig eng mit der item Industrietechnik GmbH zusammenzuarbeiten, um gemeinsam innovative Vorgehensweisen zu erproben und Projekte in der Automation auf das nächste Level zu heben“, sagt Michael Krause überzeugt.

Über TDK Technische Dienste Kleinschmidt GmbH

Seit 1995 begleitet die Unternehmensgruppe TDK – Technische Dienste Kleinschmidt GmbH ihre Kunden in der
produzierenden Industrie über die komplette Wertschöpfungskette. Ob als technischer Dienstleister von der Inspektion über die Wartung bis hin zur Instandsetzung von Maschinen und Anlagen oder bei der Überholung, Modernisierung und Automatisierung von Maschinen und Anlagen. TDK bietet einen kompletten Service aus einer Hand.

TDK hilft in allen Belangen, die das Umfeld der Maschinen betreffen. Von der Erfüllung gesetzlicher Nachweispflichten zum Schutz von Menschen, Umwelt und Gerät vor technischen Gefahren oder Handhabungsfehlern, DGUV- und UVV-Prüfungen, Projektierung oder Service von Industrie-Luftfilteranlagen, Instandhaltung gebäudetechnischer Anlagen, Metallbauarbeiten – ein Ansprechpartner für alle aufkommenden Fragen. Mit einem interdisziplinären Team von mehr als 170 Mitarbeitern agiert TDK von den beiden Standorten in Norddeutschland und in der Slowakei mit kompetenter Beratung, persönlicher Betreuung, schnellen Reaktionszeiten für einen reibungslosen Service.

www.tdk-service.de

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Wir begleiten unsere Kunden in allen Fragen der Unternehmenskommunikation. Deutsche Marketing Consulting ist ein inhabergeführtes Beratungsunternehmen und eine branchenübergreifende Kommunikationsagentur mit Schwerpunkt im Bereich business-to-business. Wir verstehen uns als Unternehmensberater, jedoch konzentriert auf alle Bereiche der Kommunikation und begleiten unsere Kunden von der strategischen Beratung über die Entwicklung neuer Geschäftsfelder bis zur operativen Umsetzung und Realisierung der entwickelten Konzepte. Wir suchen die inhaltliche Auseinandersetzung mit den Branchen unserer Auftraggeber aus dem Mittelstand und in Verbänden. Auch mit knappen Budgets erreichen wir in hart umkämpften Märkten die gesteckten Ziele. Wir pflegen den partnerschaftlichen Umgang mit unseren Kunden, deren Vertrauen wir mit Kompetenz, Authentizität und persönlichem Stil gewinnen. Wir sind überzeugt von Teamarbeit und Networking, wir bringen Menschen und Unternehmen zusammen – und weiter voran.

Unser Portfolio reicht von der alltäglichen Pressearbeit bis hin zu ausgefeilten Strategiekonzepten: Positionierung, interne und externe Kommunikation, Periodika, Broschüren, Prospekte, Pressearbeit, Business Development, Vertriebsunterstützung, Partnergewinnung, Webkommunikation, Social Media, Veranstaltungen und Messen.

Unsere bestehenden Kunden stammen aus verschiedensten Branchen und variieren vom Klein- bis hin zum mittelständischen Großunternehmen. Unsere Beratung setzt strategisch dort an, wo Entscheidungen getroffen werden, bei der Unternehmensleitung. Die Umsetzung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den Fachbereichen.

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