Tag Archives: Automatisierung

Pressemitteilungen

Blockchain: Wichtig auch für die Industrie

Im Bankenland Schweiz erobert die Blockchain-Technologie Produktion und Fertigung

Stuttgart, den 19. Januar 2019.

Die Schweiz ist als Finanzstandort bekannt. Banken und Versicherungen sind, nicht zuletzt seit des Aufkommens der Kryptowährungen wie Bitcoin, führend in der Einführung und Weiterentwicklung der Blockchain-Technologie. Aber das Nutzen verifizierter, dezentral lagernder Daten, die sicher und verschlüsselt miteinander verkettet sind, ist kein reines Thema der Finanzbranche. Mindestens genauso relevant ist Blockchain für die Industrie, etwa bei der Optimierung von Lieferketten oder zunehmender Kooperation über verschiedene Standorte und Kontinente hinweg. Wer Industrie 4.0, Kollaboration, Wertschöpfungsketten und Datensicherheit sagt, der muss auch Blockchain sagen – und investieren. Vorreiter ist hier die Schweiz – dank innovativer Unternehmen und einer gezielten Technologieförderung.

„Die Schweiz unternimmt viel, um technologische Zukunftsfelder strategisch zu besetzen und dortigen Unternehmen im globalen Wettbewerb beste Voraussetzungen zu schaffen“, erklärt Claudia Jehle, Leiterin der Investitionsförderung des Swiss Business Hub Germany, der offiziellen Wirtschaftsförderung der Schweiz in Deutschland. Einrichtungen aus Forschung und Lehre, private Institute und vor allem die eng vernetzte und ohnehin schon sehr digitale Industrie arbeiten in zahlreichen Projekten zusammen, um in Sachen Blockchain eine Spitzenposition zu erobern. „Die wichtigsten Ressourcen der Schweiz sind Wissen und Innovationskraft“, so Jehle. Neben Künstlicher Intelligenz und Robotics sei Blockchain eine Schlüsseltechnologie auch für die Steuerung von Maschinenparks in der industriellen Fertigung. „Beim Internet der Dinge geht es neben Geschwindigkeit und Effizienz vor allem um Vertrauen, Sicherheit und Transparenz. Hier schließt sich auch der Kreis zur Finanzwirtschaft. Viele Prozesse autonom kooperierender Maschinen, die jeweils auf verifizierte Informationen angewiesen sind und die nicht von außen manipuliert werden können, werden durch Blockchain erst möglich“, unterstreicht die Wirtschaftsförderin die Bedeutung der Technologie gerade für den Standort Schweiz.

Als Industrieland, dass für seine Präzision, aber auch für seine Vertraulichkeit und Entwicklungskompetenz bekannt ist, unternehme man alles, um Forschung, Entwicklung und Implementierung in der Praxis zu unterstützen. Ein Produktions- oder Entwicklungsstandort in der Schweiz sei deswegen ein ideales Sprungbrett. Die Schweiz stehe in dem Silicon Valley fast in nichts nach.

Wer mehr über die Themen Blockchain und die Schweiz erfahren möchte, hat am Donnerstag, den 21. Februar 2019 Gelegenheit dazu. Dann nämlich bietet der Swiss Business Hub Germany eine Abendveranstaltung in Frankfurt an.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.
Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.
Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten.

Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen.

Weitere Informationen unter https://www.s-ge.com/de

Firmenkontakt
Swiss Business Hub Germany c/o Schweizerisches Generalkonsulat
Britta Thiele-Klapproth
Hirschstrasse 22
70173 Stuttgart
+49 711 22 29 43 29
+49 711 22 29 43 19
stu.sbhgermany@eda.admin.ch
https://www.s-ge.com/de

Pressekontakt
Al-Omary Medien-Management & Consulting Group
Falk S. Al-Omary
Obergraben 11
57072 Siegen
+49 271 3032902
presse@spreeforum.com
http://www.al-omary.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Blockchain: Wichtig auch für die Industrie

Im Bankenland Schweiz erobert die Blockchain-Technologie Produktion und Fertigung

Stuttgart, den 19. Januar 2019.

Die Schweiz ist als Finanzstandort bekannt. Banken und Versicherungen sind, nicht zuletzt seit des Aufkommens der Kryptowährungen wie Bitcoin, führend in der Einführung und Weiterentwicklung der Blockchain-Technologie. Aber das Nutzen verifizierter, dezentral lagernder Daten, die sicher und verschlüsselt miteinander verkettet sind, ist kein reines Thema der Finanzbranche. Mindestens genauso relevant ist Blockchain für die Industrie, etwa bei der Optimierung von Lieferketten oder zunehmender Kooperation über verschiedene Standorte und Kontinente hinweg. Wer Industrie 4.0, Kollaboration, Wertschöpfungsketten und Datensicherheit sagt, der muss auch Blockchain sagen – und investieren. Vorreiter ist hier die Schweiz – dank innovativer Unternehmen und einer gezielten Technologieförderung.

„Die Schweiz unternimmt viel, um technologische Zukunftsfelder strategisch zu besetzen und dortigen Unternehmen im globalen Wettbewerb beste Voraussetzungen zu schaffen“, erklärt Claudia Jehle, Leiterin der Investitionsförderung des Swiss Business Hub Germany, der offiziellen Wirtschaftsförderung der Schweiz in Deutschland. Einrichtungen aus Forschung und Lehre, private Institute und vor allem die eng vernetzte und ohnehin schon sehr digitale Industrie arbeiten in zahlreichen Projekten zusammen, um in Sachen Blockchain eine Spitzenposition zu erobern. „Die wichtigsten Ressourcen der Schweiz sind Wissen und Innovationskraft“, so Jehle. Neben Künstlicher Intelligenz und Robotics sei Blockchain eine Schlüsseltechnologie auch für die Steuerung von Maschinenparks in der industriellen Fertigung. „Beim Internet der Dinge geht es neben Geschwindigkeit und Effizienz vor allem um Vertrauen, Sicherheit und Transparenz. Hier schließt sich auch der Kreis zur Finanzwirtschaft. Viele Prozesse autonom kooperierender Maschinen, die jeweils auf verifizierte Informationen angewiesen sind und die nicht von außen manipuliert werden können, werden durch Blockchain erst möglich“, unterstreicht die Wirtschaftsförderin die Bedeutung der Technologie gerade für den Standort Schweiz.

Als Industrieland, dass für seine Präzision, aber auch für seine Vertraulichkeit und Entwicklungskompetenz bekannt ist, unternehme man alles, um Forschung, Entwicklung und Implementierung in der Praxis zu unterstützen. Ein Produktions- oder Entwicklungsstandort in der Schweiz sei deswegen ein ideales Sprungbrett. Die Schweiz stehe in dem Silicon Valley fast in nichts nach.

Wer mehr über die Themen Blockchain und die Schweiz erfahren möchte, hat am Donnerstag, den 21. Februar 2019 Gelegenheit dazu. Dann nämlich bietet der Swiss Business Hub Germany eine Abendveranstaltung in Frankfurt an.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.
Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.
Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten.

Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen.

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Mit Controlware heute das Fundament für morgen legen: Innovative Lösungen zur Netzwerk-Automatisierung in Unternehmen

Dietzenbach, 15. Januar 2019 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, entwickelt und realisiert maßgeschneiderte Konzepte für die Automatisierung von Unternehmensnetzwerken. IT-Abteilungen schaffen auf diese Weise ein tragfähiges Fundament, um ihre Infrastrukturen exakt an den Anforderungen der Anwender auszurichten und ihre Services flexibel, sicher und stabil bereitzustellen.

Im Zuge der digitalen Transformation wachsen die Ansprüche an die Unternehmens-IT kontinuierlich: Angesichts steigender Endgerätezahlen, zunehmend mobiler Anwender, Cloud-basierter Dienste und immer größerer Angriffsflächen sind IT-Abteilungen mehr denn je auf agile und einfach managebare Infrastrukturen angewiesen. „Studien zufolge werden heute rund 70 Prozent der IT-Budgets dafür verwendet, die Netzwerke am Laufen zu halten – Tendenz steigend. Da bleibt nicht viel Spielraum für Innovationen“, erklärt Rolf Bachmann, Head of Network Solutions Business Development bei Controlware. „Hinzu kommt, dass die IT-Teams mit immer weniger Ressourcen immer mehr leisten müssen. Dies gelingt nur, wenn die Unternehmen ihre klassischen Netzwerke soweit wie möglich automatisieren und durch leistungsfähige Software-Defined-Infrastrukturen ablösen.“

Automatisierung als Weichenstellung für die Zukunft
Unternehmen, die das Thema Automatisierung neu angehen, müssen zunächst ihre vorhandenen, oft historisch gewachsenen Infrastrukturen evaluieren und die Zahl der Tools und Prozesse auf ein handhabbares Maß verschlanken. Anschließend gilt es, die vorhandenen Networking-Systeme in einer gemeinsamen SD-Umgebung – beispielsweise auf Basis der Portfolios von Cisco oder Extreme Networks – zusammenzuführen, über moderne Netzwerk-Analyse-Systeme auszuwerten und gleichzeitig mit robuster Network Security zu schützen.

IT-Abteilungen können eine solche Umgebung über die Policy zentralisiert steuern, verwalten und überwachen und die Inbetriebnahme und Neukonfiguration von Geräten im Zusammenspiel mit Zero Touch Provisioning über eine einheitliche Konsole weitgehend automatisieren. Dank der nahtlosen Integration von Analytics und Policy lassen sich die Netzwerke darüber hinaus um innovative KI-Technologien erweitern. Diese passen die Konfiguration applikations- und nutzerabhängig an die jeweiligen Anforderungen an.

Unternehmen profitieren so von zahlreichen Optimierungspotenzialen:

– Verbesserte Produktivität und effizientes Change-Management: Der Fabric-basierte Networking-Ansatz ermöglicht eine wesentlich schnellere Implementierung, Konfiguration und Applikationsbereitstellung sowie ein einfaches Troubleshooting. Die Netzwerke sind deutlich stabiler. Änderungen und Updates lassen sich im laufenden Betrieb durchführen.

– Vereinfachtes Onboarding von Usern und Geräten: Durch die Kombination aus Fabric und Policy-basierter Steuerung können Anwender und Endgeräte automatisiert identifiziert und angebunden werden – unabhängig davon, wo sie sich befinden. Im Hinblick auf die steigende User-Mobility und die Zunahme von IoT-Geräten bedeutet dies eine enorme Entlastung des IT-Teams und eine nachhaltige Verbesserung von Konnektivität und Sicherheit.

– Verbesserung der Netzwerk-Performance: Da sich die Netzwerkumgebung automatisch an die aktuellen Anforderungen der Anwendungen anpasst, wird für jede Applikation stets exakt die geforderte Bandbreite und Quality-of-Service bereitgestellt.

– Höhere Zuverlässigkeit und Elastizität: Zu den wichtigsten Features der Fabric gehören Load-Sharing, Load-Balancing und automatisches Re-Routing im Fehlerfall – drei Faktoren, die maßgeblich zur Stabilität und Verfügbarkeit der Netze beitragen.

– Steigerung des Sicherheitsniveaus: Mit Blick auf die hohe Zahl von Angriffen und die zunehmend offenen Netze bietet eine ausschließlich auf den Perimeter fokussierte Sicherheit keinen ausreichenden Schutz. Durch die zentral gesteuerte Hyper-Segmentierung der Fabric lässt sich die Ausbreitung von Schadcode wirksam stoppen.

– Zuverlässige Einhaltung von Compliance-Vorgaben: Datenschutz und Datensicherheit unterliegen über alle Branchen hinweg strengen gesetzlichen Vorgaben, etwa dem IT-Sicherheitsgesetz, der NIS-Direktive und der DSGVO. Eine Software-Defined-Umgebung – ob im Rechenzentrum oder Campus – mit zentral verwalteten Sicherheits-Policies macht es IT-Teams wesentlich leichter, die Einhaltung dieser Bestimmungen umzusetzen und lückenlos zu dokumentieren.

Netzwerkautomatisierung ist nur der Anfang
„Die Automatisierung der Netzwerke erschließt Unternehmen schon heute eine Vielzahl wichtiger Vorteile im täglichen Betrieb. Strategisch noch wichtiger ist aber, dass die IT-Abteilungen damit den Grundstein für die weitere Automatisierung ihrer IT-Services und ihrer Prozesse legen und damit ein tragfähiges Fundament für einen zukunftssicheren IT-Betrieb schaffen“, erklärt Rolf Bachmann. „Mit Blick auf die Tragweite dieser Weichenstellung sollten IT-Abteilungen ein solches Projekt keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen und frühzeitig erfahrene Experten hinzuziehen. Mit der entsprechenden Umsetzungserfahrung im Rücken lassen sich viele kritische Fallstricke vermeiden – und die Potenziale moderner Automatisierungstechnologien voll ausschöpfen.“

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

Firmenkontakt
Controlware GmbH
Stefanie Zender
Waldstraße 92
63128 Dietzenbach
06074 858-246
stefanie.zender@controlware.de
http://www.controlware.de

Pressekontakt
H zwo B Kommunikations GmbH
Michal Vitkovsky
Neue Straße 7
91088 Bubenreuth
09131 / 812 81-0
michal.vitkovsky@h-zwo-b.de
http://www.h-zwo-b.de

Pressemitteilungen

Für Stadtwerke und Versorger: SoftProject präsentiert Low-Code-Digitalisierungsplattform X4 Suite

SoftProject auf der „E-world energy & water 2019“

Ettlingen, 11. Januar 2019 – Live-Demos und Best Practices rund um das Thema Digitalisierung, das erwartet die Besucher auf dem SoftProject-Stand in Halle 2 (Stand 2-119). Auf der Leitmesse der Energie- und Wasserwirtschaft „E-world energy & water 2019“ vom 5. – 7. Februar 2019 in Essen zeigt das Ettlinger Software-Unternehmen aus der Technologieregion Karlsruhe, wie Stadtwerke und Versorger durch automatisierte Prozesse und den Einsatz der Digitalisierungsplattform X4 Suite Kosten sparen, Medienbrüche und mehrfache Datenhaltung vermeiden und schneller auf Marktanforderungen reagieren können.

„Im Fokus stehen in diesem Jahr Lösungen rund um die Themen Stammdatenabgleich zwischen Mess-, Berechnungs-, Steuerungs- und Regelungssystemen von Netzen und geografischen Informationssystemen sowie Portallösungen und der digitalisierte Hausanschlussprozess. Durch verkürzte Prozessdurchlaufzeiten steigert dieser die Effizienz messbar und sorgt im hart umkämpften Energiemarkt bei den Stadtwerken und Versorgern für Kundenbindung und den entscheidenden Wettbewerbsvorsprung“, so Uwe Jeschke, Verantwortlicher für das Branchensegment Versorgungswirtschaft bei der SoftProject GmbH. Die X4 Suite übernimmt dabei – gleichermaßen für Strom, Gas oder Wasser – die Automatisierung aller Prozessschritte: vom Eingang der Kundenanfrage, beispielsweise über ein Online-Portal, über die Prüfung und Erfassung der Planungsdaten bis hin zur Erteilung des Arbeitsauftrages und der Rechnungsstellung.

Mit digitalen Prozessen dem Wettbewerb voraus

Alle Features und Werkzeuge der Digitalisierungsplattform X4 Suite sind „made in Germany“ und richten sich gezielt an den Herausforderungen und Potenzialen der Energiewirtschaft aus. Big Data und ein effizientes Datenmanagement spielen dabei eine strategisch entscheidende Rolle. Dazu zählen die schnelle Analyse aller Mess- und Abrechnungsdaten, der Einsatz von Smart Metering und durchgängig digitalisierte Entstörungs-, Entschädigungs-, oder Instandhaltungssysteme. Online-Portale erleichtern den Stadtwerken und Versorgern die Arbeit, indem sie etwa bei Störfällen ohne manuellen Aufwand und in wenigen Schritten einen geeigneten Dienstleister in der Nähe auswählen und beauftragen.

Die X4 Suite eröffnet Stadtwerken und Versorgern neue Geschäftsfelder

Die Digitalisierungsplattform X4 Suite lässt sich auch abseits von Gas, Wasser und Strom in vielen weiteren Szenarien einsetzen. Sowohl um Echtzeit-Informationen zur Verkehrslage durch ein IT-gestütztes Verkehrsmanagement zu liefern, die Auslastung eines Hafen-, Bahnhof- oder Nahverkehrsbetriebs zu messen und so Warenflüsse oder das Fahrgastaufkommen zu optimieren als auch für intelligente Parkleitsysteme oder induktive, kabellose Ladestationen für Elektroautos. Weitere Anwendungsfelder sind smarte, energiesparende Gebäude, die Anbindung öffentlicher Bäder und Freizeiteinrichtungen sowie die Optimierung von Entsorgungsprozessen. Eine automatisierte Vermittlung von Sanierungsaufträgen bei kaputten Straßen oder mobiles Bezahlen sind weitere spannende Anwendungsfälle. Mehrwert liegt in der Kundenbindung, steigendem Komfort, Flexibilität und neuen Marktoptionen durch digitale Prozesse.

Digitale Prozesse modellieren und umsetzen – ganz ohne Programmieren

Im Gegensatz zu am Markt gängigen Patchwork-Lösungen bietet die X4 Suite ein vollständiges Werkzeugrepertoire für eine allumfassende Prozessdigitalisierung. Mit über 250 Adaptern, Gateways und Protokollen für verschiedene Branchenstandards bietet die Plattform einen einfachen Digitalisierungseinstieg und harmonisiert bereits bestehende, meist heterogene IT-Infrastrukturen. Mehr als 300 Unternehmen setzen aktuell auf die X4 Suite. Je nach Bedarf entwickeln sie mit der X4-Technologie eigene Lösungen oder greifen auf schlüsselfertige, branchenerprobte X4-Applikationen zurück. Spezialisierte Digitalisierungsexperten der SoftProject GmbH begleiten die Integration und Umsetzung mit Beratung, Support und Hosting. Schulungen an der SoftProject Academy, dem hauseigenen Kompetenzzentrum, ergänzen das Service-Angebot.

Weitere Info: https://www.softproject.de/aktuelles/e-world.html

Die SoftProject GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt heute 85 Mitarbeiter. Das Unternehmen bietet Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führt zu einem überdurchschnittlichen Wachstum. Aktuell zählt das Unternehmen über 300 Kunden. Firmensitz ist Ettlingen in der Technologieregion Karlsruhe.

Kontakt
SoftProject GmbH
Corporate Communications
Am Erlengraben 3
76275 Ettlingen
+49 7243 56175-148
+49 7243 56175-199
communications@softproject.de
https://www.softproject.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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iTAC in Gartner Magic Quadrant als Visionär für Manufacturing Execution Systeme eingestuft

Montabaur, 10. Januar 2019 – Der MES-Spezialist iTAC Software ( www.itacsoftware.de) wird im Magic Quadrant-Bericht von Gartner über Manufacturing Execution Systeme zum ersten Mal aufgenommen. Der Gartner-Bericht positioniert iTAC im Quadranten der Visionäre.

Gartner hat eine Analyse des MES-Marktes vorgenommen und die bewerteten Anbieter in den Kategorien Herausforderer, Marktführer, Visionäre und Nischenanbieter seines Magic Quadrant platziert. iTAC ist innerhalb des „Visionaries Quadrant“ aufgeführt.

„Wir sind einer der 21 Anbieter im Magic Quadrant. Wir glauben, dass dies Ausdruck der Ansicht der Gartner-Analysten ist, dass wir einer der innovativsten MES-Anbieter sind – unter anderem, weil unser Produkt auf „Industrie 4.0″ zugeschnitten ist“, erklärt Peter Bollinger, CEO der iTAC Software AG.

Die iTAC Software AG hat sich auf intelligente MES-Lösungen zur Vernetzung, Automatisierung und Analyse von Produktionsprozessen spezialisiert. Im Mittelpunkt steht dabei das seit vielen Jahren im Markt etablierte Manufacturing Execution System iTAC.MES.Suite, das kontinuierlich gemäß den neuesten Marktanforderungen weiterentwickelt wird.

Hinweis: Gartner, Magic Quadrant for Manufacturing Execution Systems, 5. November 2018

Gartner unterstützt keine in seinen Publikationen genannten Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen und empfiehlt Technologienutzern nicht, lediglich die Anbieter mit den besten Bewertungen oder sonstigen Auszeichnungen einzusetzen. Die Publikationen von Gartner geben die Ansicht der Gartner-Forschungseinrichtung wieder und sind nicht als verbindliche Aussagen auszulegen. Gartner übernimmt im Hinblick auf seine Studien keinerlei Garantie, weder ausdrücklich noch implizit. Dies schließt auch jegliche Gewährleistung im Hinblick auf die Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck aus.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbau-konzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execut-ion System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automo-bil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Ein-satz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Sys-teme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie eine Nieder-lassung in den USA und verfügt über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Ser-vice.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produk-te, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in un-terschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Auto-mobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschi-nenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

Firmenkontakt
iTAC Software AG
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Aubachstraße 24
56410 Montabaur
+49 (0)2602 1065-217
michael.fischer@itac.de
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punctum pr-agentur GmbH
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40221 Düsseldorf
+49 (0)211-9717977-0
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TDK und item vereinbaren strategische Partnerschaft

TDK und item vereinbaren strategische Partnerschaft

(Mynewsdesk) TDK Technische Dienste Kleinschmidt GmbH, technischer Dienstleister für Modernisierung und Automatisierung bestehender und neuer Anlagen, und item Industrietechnik GmbH, weltweiter Marktführer im Bereich Systembaukästen für industrielle Anwendungen, haben zum 1. Januar 2019 eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen. Im Fokus der Zusammenarbeit steht die Umsetzung moderner Automatisierungsprojekte im norddeutschen Raum.

Die item Industrietechnik GmbH ist weltweiter Marktführer im Bereich Systembaukästen für industrielle Anwendungen und beschäftigt rund 950 Mitarbeiter. Seit 1976 entwickelt und vertreibt item Lösungen zum Bau von Maschinen, Betriebseinrichtungen und Anlagen. Das Produktportfolio umfasst mehr als 3.500 hochwertige Komponenten zur Konstruktion von Maschinengestellen, Arbeitsplätzen, Automationslösungen und Lean-Production-Anwendungen. Die Kundennähe in Deutschland wird durch elf Niederlassungen und Stützpunkte gewährleistet. Zur Firmengruppe gehören 100-prozentige Tochterunternehmen in den USA, China, Mexiko, Italien, Polen und der Schweiz.

Die Unternehmensgruppe TDK – Technische Dienste Kleinschmidt GmbH begleitet ihre Kunden seit 1995 als technischer Dienstleister von der Inspektion über die Wartung bis hin zur Instandsetzung sowie bei der Überholung, Modernisierung und Automatisierung von Maschinen und Anlagen. Die TDK bietet den kompletten Service aus einer Hand. Mit item verbindet das Unternehmen eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Mit der strategischen Partnerschaft streben TDK und item die Bündelung der Kompetenzen beider Unternehmen im Bereich Automatisierung an.

„Die Automation kann auf Grund ihrer Komplexität am besten in starken und zuverlässigen Kooperationen erfolgreich umgesetzt werden. Wer dem Glauben unterliegt, alles alleine zu beherrschen, wird viele Fehlschläge erleiden“, sagt Michael Krause, Geschäftsführer der TDK. TDK hat daher mit item einen kompetenten und erfahrenen Partner ausgewählt, um die Automatisierungsprojekte mithilfe eines zuverlässigen und bewährten Automationssystems schneller und effizienter umzusetzen.

„Über das Vertrauen, dass einem Unternehmen wie item entgegengebracht wird, freuen wir uns sehr. Unser tiefgreifendes Knowhow, wie z. B. das item Automationssystem, die umfassende Komplettlösung für die Lineartechnik, welche inklusive Antriebselementen, Schlitten und Zubehör geliefert werden, stellen wir gerne unseren Partnern zur Verfügung. Wir schätzen TDK für das breite Anwendungswissen und die hohe Beratungskompetenz“, stellt Oliver Diedrich, item fest. „TDK wird das zuverlässige Expertennetzwerk der rund 50 item pluspartner mit deren Expertise sinnvoll ergänzen. Auf item-pluspartner.de zeigen alle Partner ihre Leistungsfähigkeit. Wir begrüßen ganz herzlich unseren neuen item pluspartner Michael Krause,“ so Oliver Diedrich weiter.

„Wir freuen uns sehr zukünftig eng mit der item Industrietechnik GmbH zusammenzuarbeiten, um gemeinsam innovative Vorgehensweisen zu erproben und Projekte in der Automation auf das nächste Level zu heben“, sagt Michael Krause überzeugt.

Über TDK Technische Dienste Kleinschmidt GmbH

Seit 1995 begleitet die Unternehmensgruppe TDK – Technische Dienste Kleinschmidt GmbH ihre Kunden in der
produzierenden Industrie über die komplette Wertschöpfungskette. Ob als technischer Dienstleister von der Inspektion über die Wartung bis hin zur Instandsetzung von Maschinen und Anlagen oder bei der Überholung, Modernisierung und Automatisierung von Maschinen und Anlagen. TDK bietet einen kompletten Service aus einer Hand.

TDK hilft in allen Belangen, die das Umfeld der Maschinen betreffen. Von der Erfüllung gesetzlicher Nachweispflichten zum Schutz von Menschen, Umwelt und Gerät vor technischen Gefahren oder Handhabungsfehlern, DGUV- und UVV-Prüfungen, Projektierung oder Service von Industrie-Luftfilteranlagen, Instandhaltung gebäudetechnischer Anlagen, Metallbauarbeiten – ein Ansprechpartner für alle aufkommenden Fragen. Mit einem interdisziplinären Team von mehr als 170 Mitarbeitern agiert TDK von den beiden Standorten in Norddeutschland und in der Slowakei mit kompetenter Beratung, persönlicher Betreuung, schnellen Reaktionszeiten für einen reibungslosen Service.

www.tdk-service.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Deutsche Marketing Consulting

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Wir begleiten unsere Kunden in allen Fragen der Unternehmenskommunikation. Deutsche Marketing Consulting ist ein inhabergeführtes Beratungsunternehmen und eine branchenübergreifende Kommunikationsagentur mit Schwerpunkt im Bereich business-to-business. Wir verstehen uns als Unternehmensberater, jedoch konzentriert auf alle Bereiche der Kommunikation und begleiten unsere Kunden von der strategischen Beratung über die Entwicklung neuer Geschäftsfelder bis zur operativen Umsetzung und Realisierung der entwickelten Konzepte. Wir suchen die inhaltliche Auseinandersetzung mit den Branchen unserer Auftraggeber aus dem Mittelstand und in Verbänden. Auch mit knappen Budgets erreichen wir in hart umkämpften Märkten die gesteckten Ziele. Wir pflegen den partnerschaftlichen Umgang mit unseren Kunden, deren Vertrauen wir mit Kompetenz, Authentizität und persönlichem Stil gewinnen. Wir sind überzeugt von Teamarbeit und Networking, wir bringen Menschen und Unternehmen zusammen – und weiter voran.

Unser Portfolio reicht von der alltäglichen Pressearbeit bis hin zu ausgefeilten Strategiekonzepten: Positionierung, interne und externe Kommunikation, Periodika, Broschüren, Prospekte, Pressearbeit, Business Development, Vertriebsunterstützung, Partnergewinnung, Webkommunikation, Social Media, Veranstaltungen und Messen.

Unsere bestehenden Kunden stammen aus verschiedensten Branchen und variieren vom Klein- bis hin zum mittelständischen Großunternehmen. Unsere Beratung setzt strategisch dort an, wo Entscheidungen getroffen werden, bei der Unternehmensleitung. Die Umsetzung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den Fachbereichen.

Firmenkontakt
Deutsche Marketing Consulting
Hans Kemeny
Westring 21
23626 Ratekau
+4945042158570
hans.kemeny@deutsche-mc.de
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Thomas Isslers Ausblick auf 2019

Die Projektplanung für das neue Jahr

Thomas Isslers Ausblick auf 2019

Thomas Isslers Ausblick auf 2019

Die Jahresplanung umfasst alle Geschäftsbereiche. Die wichtigsten Änderungen und Neuheiten im Überblick:

Für das Internet Marketing College wird ein neuer interner Mitgliederbereich geschaffen. Dieser Bereich wird zum zentralen Punkt der Kunden-Kommunikation und aller Services wie z.B. dem Support entwickelt. Videos, Online-Kurse und ein monatlich stattfindendes Webinar mit aktuellen Informationen rund um die Themen Online-Marketing, Social Media, Website-Technik und Geschäftsaufbau im Internet werden gerade dafür produziert. Die ersten Produktionen sind ab sofort verfügbar.

Ebenfalls im Januar 2019 wird ein neues Webinar und zusätzliches Full-Service-Angebot mit Jörg Mosler online gestellt. Dabei wird auf die Kombination von verschiedenem Experten-Wissen gesetzt. Jörg Mosler ist Experte für Mitarbeitergewinnung im Handwerk, Thomas Issler ist Online-Marketing-Experte. Diese Kombination sorgt für optimale Voraussetzungen bei der Gewinnung von neuen Mitarbeitern und Auszubildenden, denn nur eine perfekt abgestimmte Strategie bringt neue Mitarbeiter, Einzel-Massnahmen verpuffen erfolglos.

Im März 2019 wird ein Online-Kurs gemeinsam mit Umberta Andrea Simonis veröffentlicht – das Motto: Vor-Ort-Kompetenz trifft Online-Kompetenz. Der Kurs bietet eine Kombination von gelebter Servicekultur im Arbeitsalltag und Online-Marketing. Es wird gezeigt wie sich diese perfekt ergänzen und gegenseitig verstärken. Nutzen sind eine noch bessere Sichtbarkeit, mehr Weiterempfehlungen, mehr Effizienz und höhere Gewinne, mehr Zeit fürs Wesentliche, eine wertschätzende Unternehmenskultur und ein Betriebsklima, das passende Mitarbeiter bindet und neue Fachkräfte anzieht.

Auch von der Internet-Agentur 0711-Netz gibt es Neues zu berichten. Jörg Mosler hat 0711-Netz mit dem Relaunch seiner Speaker-Website beauftragt. Der neue Auftritt wird mit WordPress erstellt. Die Fertigstellung ist für Anfang Februar geplant. Ein zweiter Website-Auftrag wurde bereits letztes Jahr gestartet. Ein prominenter Handwerksunternehmer startet ein neues Projekt und geht mit seiner neuen Website in wenigen Wochen online. Die Website wird mit Contao erstellt und besteht aus mehreren Hundert Unterseiten. Wer es ist und um was es geht ist noch geheim.

Nachdem diese Projekte abgeschlossen sind, stehen Relaunches der wichtigsten eigenen Websites wie z.B. der 0711-Netz-Website auf der Agenda. Bis Sommer 2019 werden die neuen Websites online sein.

Auch als Autor und Trainer ist Thomas Issler aktiv: am 22./23. Februar 2019 halten Volker Geyer und er erstmalig den Workshop „Content Marketing für Handwerksunternehmen“. Im ersten Halbjahr erscheint das Buch „Erfolgsfaktoren für den Mittelstand“ (Arbeitstitel) beim Jünger- / Gabal-Verlag, bei dem Thomas Issler das Kapitel „Wie Sie automatisiert Wunschkunden und Wunschmitarbeiter finden und dabei noch Zeit sparen“ beitragen wird.

Im Herbst 2019 steht der fünfte Internet-Marketing-Tag im Handwerk auf dem Programm. Nach den sehr positiven Rückmeldungen der Teilnehmer des letzten Jahres findet der Event wieder als Live-Online-Kongress statt. Infos zum Programm und den Dozenten folgen im Laufe der nächsten Monate.

Weitere Informationen gibt es unter https://thomas-issler.com/ausblick-2019/.

Thomas Issler ist Inhaber der Internet-Agentur 0711-Netz sowie vom Internet Marketing College. Sein Wissen gibt er zusätzlich als Speaker und Autor weiter. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing. Sein Ziel ist es kleine und mittelständische Unternehmen bei der Kundenakquise über das Internet zu unterstützen.

Kontakt
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Speaker Digitalisierung Vertrieb: Digital Mindset entscheidet

Was Sie tun können, um in einer digitalisierten Welt erfolgreich Vertrieb zu machen

Speaker Digitalisierung Vertrieb: Digital Mindset entscheidet

Speaker zur Digitalisierung im Vertrieb Tim Cortinovis

Wir haben mit Tim Cortinovis, einem der renommiertesten Speaker zur Digitalisierung im Vertrieb, über das Thema gesprochen, welche Rolle eigentlich die Einstellung der Mitarbeiter im Vertrieb spielt. Hier nur kurz vorweg: Dieser Digital Mindset ist wesentlich für den Erfolg des digitalen Vertriebs eines modernen Unternehmens.

Veränderungen durch digitalen Vertrieb
Frage: Wer die Nachrichten in den letzten Monaten zur Digitalisierung im Vertrieb, zu künstlicher Intelligenz und Chatbots verfolgt hat und wer Ihnen intensiv zuhört, der könnte auf die Idee kommen, dass Menschen im Vertrieb 4.0 eigentlich gar keine Rolle mehr spielen.

Tim Cortinovis: Es stimmt, dass sich viele Prozesse im Vertrieb automatisieren lassen, gerade wenn ich mir ansehe, welche Fortschritte die Robotic Process Automation hier macht. Von der Lead Generierung durch das Content-Marketing bis hin zum Abschluss über Webshops und E-Procurement-Systeme läuft vieles schon von ganz alleine. Allerdings spielen die Menschen im Vertrieb hier eine große Rolle, denn bei weitreichenden Entscheidungen der Kunden ist Vertrauen der entscheidende Faktor. Und hier haben wir Menschen einen wichtigen Vorteil. Das hören Sie auch in meinem Vortrag zu dem Thema.

F: Aber den muss man ja auch erst einmal nutzen. Wann kommt er besonders zum Tragen und was können Vertriebsleiter und Geschäftsführerinnen dafür tun?

TC: Natürlich, das kommt nicht von alleine. Wir beobachten ganz klar in vielen Vertrieben, dass die Deals, über die Menschen verhandeln, größer werden. Also: Die kleineren Deals werden automatisch abgeschlossen, so wie ja auch Menschen ihre Kaffeemaschine online einkaufen. Aber die Frage, ob ich meinen täglichen Bedarf bei, sagen wir, Staples Online oder bei Amazon einkaufe und welcher Rahmenvertrag dafür entscheidend ist, das kann ich durch den menschlichen Vertrieb beeinflussen. Viele Studien bestätigen dies übrigens: Je mehr Beratung und Vertrauen nötig sind, desto menschlicher wird der Vertrieb.

Digital Mindset
F: Das klingt logisch. Aber was heißt das jetzt konkret für meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter?

TC: Als Vertriebler muss ich weniger das einzelne Produkt verkaufen, als vielmehr die Zusammenarbeit mit meinem Unternehmen. Ich muss weniger Produktkenntnisse haben und vielmehr verstehen, welches Nutzenversprechen (oder auch Value Proposition) mein Unternehmen bietet. Das ist das Eine. Zum anderen muss ich aber auch ein besseres Standing haben, da sich die Ebene, mit der ich verhandele, verschiebt vom Einkauf hin zum C-Level. Ich muss also eloquent und vertrauensvoll auf Geschäftsführungsebene agieren können. Eine große Herausforderung, aber wirklich machbar.

Die Heldenrolle zurückholen
F: Wecken Sie da nicht viele Widerstände bei den Vertrieblern in Ihren Vorträgen?

TC: Nein, in der Tat nicht. Sie müssen sich vor Augen halten, warum viele von uns in den Vertrieb gegangen sind. Weil wir diese Heldenrolle annehmen wollten. Die großen Deals an Land ziehen und wichtig für unsere Unternehmen sein. Diese Motivation versteckt sich nach und nach im Klein-Klein des Vertriebsalltags. Und genau das können Sie Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern jetzt wiedergeben. Ist das nicht fantastisch?

F: Auf jeden Fall. Aber dass ein Vertrieb von der Lead-Generierung bis zum Abschluss automatisch ist, ist ja nun auch nicht immer der Fall….

TC: Natürlich nicht. Auch wenn wir hier in Deutschland, der Schweiz und Österreich schon sehr weit sind, was die Industrie 4.0 angeht, so stehen wir bei der Automatisierung in Vertrieb und Marketing noch am Anfang. Allerdings kann auch der Einsatz digitaler Instrumente wie CRM, Software zur Teamkommunikation (etwa Slack oder Threema) oder zum Dateienaustausch ein ganz gewaltiger Treiber sein.

F: Werden denn solche Instrumente von vielen angenommen? Wir hören ja immer wieder, dass schon die Benutzung eines CRM-Systems nicht immer leicht fällt.

TC: Es kommt darauf an, wie ich das vermittle. Wenn ich aufzeigen kann, dass wir im Vertrieb durch digitale Werkzeuge wieder deutlich mehr zur Heldin oder zum Helden werden können, weil wir viel mehr bewegen, dann werden diese Instrumente auch wirklich genutzt. Neulich auf einer Veranstaltung von Roland Berger in Berlin, auf der ich geredet hatte, sagte ein Geschäftsführer: „Wir müssen Prozesse im Vertrieb automatisieren, sonst laufen uns die guten Leute weg, weil sie zu einfache Dinge machen müssen.“ Interessanterweise hat eine Session beim Otto-Barcamp in Hamburg ein paar Tage später genau das bestätigt: Automatisierung nimmt dem Vertrieb die doofen Routinen. Er bekommt super Leads und steigert somit die Abschlussquote. Und alle sind happy!

F: Also, Ihr Fazit. Digitalisierung im Vertrieb. Fluch oder Segen?

TC: Ganz klar, Segen. Wir müssen uns darauf einstellen und wir müssen dafür sorgen, dass unser Digital Mindset stimmt. Aber dann haben wir ein ganz hervorragendes Tool, um sehr viel erfolgreicher zu sein.

Wer ist Tim Cortinovis?
Welche Vertriebsprozesse kann ich automatisieren? Was nützt mir die Digitalisierung im Kundenkontakt? Kann automatischer Vertrieb funktionieren? Wie hebt Digitalisierung die Customer Experience meiner Kunden auf ein neues Niveau?

Mit all diesen Fragen beschäftigt sich Tim Cortinovis (M.A., Jahrgang 1972) seit mehr als achtzehn Jahren. Die Begeisterung dafür wurde direkt nach seinem Studium der Germanistik und Hispanistik durch verantwortungsvolle Positionen in internationalem Vertrieb und Marketing geweckt, viele davon im Bereich IT und Automatisierungstechnologien. Was erwartet Sie bei Tim Cortinovis? Auf jeden Fall die neuesten Erkenntnisse zur digitalen Transformation im Bereich Vertrieb. Und ein sympathischer und spannender Vortrag. Denn: Gefragt, warum die Teilnehmer hinterher motiviert, fröhlich und beschwingt sind, antwortet Tim Cortinovis „Vielleicht liegt es daran, dass ich auch schon als Fernsehmoderator und Romanautor gearbeitet habe. Denn bereits vor meinem Studium habe ich eine tägliche Nachrichtensendung bei einem privaten Fernsehsender moderiert, einen Roman geschrieben und ihn als ersten deutschsprachigen Podcast-Roman gelesen und in Fortsetzungsfolgen veröffentlicht.“ Weite Informationen zu Tim Cortinovis: https://www.cortinovis.de.

Tim Cortinovis ist einer der renommiertesten Speaker zur Digitalisierung im Vertrieb. Als ehemaliger Fernsehmoderator und Romanautor begeistert er Veranstaltungsteilnehmer.

Kontakt
Tim Cortinovis
Tim Cortinovis
Bartensteiner Weg 2
22049 Hamburg
01626640505
post@cortinovis.de
https://www.cortinovis.de

Pressemitteilungen

Führende Automobilhersteller optimieren Pickprozesse mit Smart-Shelf von nextLAP

Qualität von Pickprozessen absichern und Einsparungen erzielen

Führende Automobilhersteller optimieren Pickprozesse mit Smart-Shelf von nextLAP

(Bildquelle: BMW (Produktion Werk Leipzig, Montage))

München, 7. Januar 2019 – BMW hat sich für den Einsatz der Smart-Shelf-Lösung der nextLAP GmbH ( www.nextlap.de) entschieden. nextLAP ist Spezialist für IIoT (Industrial Internet of Things)-Lösungen und bietet mit Smart-Shelf ein intelligentes System zur Digitalisierung und Automatisierung jeglicher Art von Pick-Prozessen. Nach erfolgreich durchgeführtem Pilotprojekt startet BMW nun den Rollout der Lösung für den produktiven Betrieb im Werk am Standort Leipzig.

Die Smart-Shelf-Lösung von nextLAP ist in der Lage, Materialflüsse, Ergonomie und Bestände – basierend auf Echtzeitdaten – zu optimieren. Die Lösung umfasst IoT-Taster mit LED-Screen, Controller und einen Bildschirm oder ein Tablet. Die Regale und Lagerplätze werden mit IoT-Komponenten ausgestattet und an die IP/1-Plattform von nextLAP angebunden. In der Plattform laufen alle Daten zusammen und können dort in Echtzeit ausgewertet werden.

Mit der Lösung können Automobilhersteller die Qualität der Pickprozesse umfassend absichern und unter anderem Einsparungen der regulären Kosten für die Pick-Prozesse (Laufwege, Ergonomie, Prozesszeiten etc.) erzielen.

Die nextLAP GmbH ist ein im Jahr 2014 von ehemaligen Audi-Managern gegründetes Unternehmen mit Sitz in München und Mountain View, Kalifornien. nextLAP entwickelt IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen mit dem Fokus auf die Automobilindustrie und weitere Branchen. Die Lösungen vereinen folgende Technologien: Cloud, AI, Big Data und eigens entwickelte IoT-Hardware. Mit der Produktfamilie „SmartRack“ kann der Anwender die Digitalisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen (wie z.B. Pickprozesse) eigenständig umsetzen, da die Lösung sehr einfach, schnell und ohne IT-Know-how installierbar, konfigurierbar und wartbar ist. Die aus dem digitalisierten Prozess gewonnenen Daten (Big Data) werden genutzt, um über Algorithmen und AI Optimierungsvorschläge zu errechnen und Handlungsalternativen vorzuschlagen. Die nextLAP-Lösungen werden „as a service“ mit flexibler Laufzeit monatlich gemietet: Nutzung, Wartung und Support sind inkludiert. Zum Kundenstamm zählen unter anderem namenhafte Premium-Automobilhersteller in Deutschland und den USA. ( www.nextlap.de)

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André Ziemke
Hofmannstraße 61
81379 München
+49 (0)89-999533725
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Roboter in der Versicherungsbranche erhöhen den Ertrag

Smarte Lösungen für Prozessautomatisierung repetitiver Aufgaben im Versicherungsalltag

Roboter in der Versicherungsbranche erhöhen den Ertrag

Michael Reusch, Inhaber und Geschäftsführer smartlutions GmbH

Köln, 21. Dezember 2018.
Immer mehr Unternehmen entdecken das Thema Robotics für sich. Der Einsatz von Robotern ist zwar kein neues Thema, allerdings hat er im Zuge der Digitalisierungsdebatte mehr an Präsenz gewonnen. Vor allem bekommt Robotics-Automatisierung deutlich mehr Aufmerksamkeit in der Versicherungs- und Finanzbranche. Denn gerade hier lassen sich lästige wiederkehrende Routine-Aufgaben von Robotern sehr leicht erledigen. Hinzu kommt der Vorteil der Kostenersparnis – in Zeiten niedriger Zinsen und Erträge ein wesentlicher Faktor. „Insbesondere wiederkehrende Tätigkeiten können virtuelle Roboter, ausgestattet mit vorher definierten Verfahrensregeln, weit schneller, zeitunabhängig und fehlerfrei erledigen. Und dies mit einem enormen Kostenvorteil“, betont Michael Reusch, Inhaber und Geschäftsführer der smartlutions GmbH. Sein Unternehmen implementiert Software-Roboter für kaufmännische Prozesse insbesondere bei Finanz- und Versicherungsunternehmen.

Oftmals bearbeiten die Back Offices der Versicherer noch immer wiederkehrende und zeitintensive Dinge mit einem erheblichen persönlichen Einsatz. Die eigentlichen Fähigkeiten der Mitarbeiter werden hier aber nicht ausgeschöpft. Zudem verzögern menschliche Fehler zuweilen die Bearbeitung von Geschäftsvorfällen und führen zu inkonsistenter Qualität. smartlutions bietet Software-Lösungen, die schnell und kostengünstig implementiert werden können.

„Wir bieten eine sogenannte „Quick-Start-Automatisierung“ für unsere Kunden, da wir die Systeme der Kunden aus der Cloud heraus bedienen und diese so keine teuren Software-Lizenzen benötigen“, erklärt Michael Reusch, der als Pionier und ausgewiesener Robotierungs- und Software-Experte gerade in der Finanz- und Versicherungsbranche gilt. So hätten auch kleinere Unternehmen wie Makler die Möglichkeit, Robotics und somit auch Mitarbeiter-Ressourcen wertschöpfender einzusetzen.

Doch nach wie vor bestünde häufig die Angst seitens der Mitarbeiter, durch Roboter ersetzt zu werden. „Diese Angst ist unbegründet. Es ist bekannt, dass durch den Einsatz von Software-Robotern, Mitarbeiter sich verstärkt mit produktiven Tätigkeiten wie der Kundenbetreuung und der Entwicklung von Produkten beschäftigen können“, so der Robotics-Spezialist. Repetitive Arbeiten im Versicherungsalltag wie beispielsweise die Dokumenten-Beschaffung und Daten-Extraktion würden mit den von smartlutions eingesetzten Robotern zum Kinderspiel, schafften Zeit und neue Kapazitäten für Mitarbeiter. Auch die Mitarbeiterzufriedenheit steige in der Regel, weil eher lästige Aufgaben wegfielen. Innerhalb eines Jahres rentierten sich in der Regel bereits die Investitionskosten.

Je nach Bedarf operiert smartlutions mit den Robotics-Lösungen verschiedener Hersteller, insbesondere denen von Kofax, blueprism und UiPath. „Jedes Unternehmen der Versicherungswirtschaft arbeitet mit unterschiedlichen Systemen, für die manchmal noch die passende Robotics-Lösung identifiziert werden muss“, sagt Michael Reusch. Aufgrund der Auswahlmöglichkeit fände sich aber für jede bestehende IT-Umgebung die passende Robotics-Lösung.

Michael Reusch: „Wir wissen, dass gerade Makler oft Probleme mit der Datenbeschaffung haben. Sie müssen auf verschiedene Datenbestände beispielsweise aus Maklerportalen, dem eigenen Bestand und dem Posteingang zugreifen. Diese Informationen zu sortieren und gebündelt für die eigenen Mitarbeiter oder den Kunden bereitzustellen, ist oft sehr komplex. Hier können Roboter erheblich unterstützen.“ Und das sei nur ein Beispiel für eine mögliche Anwendung. Grundsätzlich könne jedes Unternehmen von Software-Robotern profitieren – kleine, mittlere und große.

Weitere Informationen zum Einsatz von Software-Robotern sowie Kundenportalen und Apps, die smartlutions GmbH und den Robotics-Experten Michael Reusch gibt es unter www.smartlutions.net

Hintergrund:

Michael Reusch ist Versicherungskaufmann, Diplom-Wirtschaftsjurist (FH), Digitalisierungsprofi sowie Gründer und Geschäftsführer der in Köln ansässigen smartlutions GmbH – ein Unternehmen, das sich auf standardisierte, vor allem aber individuelle IT-Lösungen für die Finanz- und Versicherungswirtschaft sowie die Dienstleistungsbranche spezialisiert hat. smartlutions entwickelt Kunden-Portale, Intranets und dazu passende Apps. Das Unternehmen beschäftigt sich darüber hinaus intensiv mit der Automatisierung von kaufmännischen Prozessen und bietet mit „IHR ROBOT“ Software-Roboter für vollautomatisierte Abläufe. Michael Reusch möchte als Experte für einen niedrigschwelligen, kostengünstigen und einfachen Einstieg in das komplexe Thema Digitalisierung werben. Sein Unternehmen entwickelt deswegen auch hochgradig individuelle Lösungen nach Maß, die in wenigen Tagen startbereit sind, sich in die bereits bestehende IT-Infrastruktur einbinden lassen und intuitiv bedienbar sind. smartlutions-Lösungen erleichtern Menschen die Verwaltungstätigkeit, werden sie aber niemals vollständig ersetzen können – sie sind damit auch ethisch und nachhaltig im Sinne einer Erleichterung des Arbeitsalltags. Michael Reusch steht für eine menschliche Digitalisierung, die sich auch kleine Unternehmen leisten können und die den Nutzen sowohl für den Kunden als auch für die Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellt. Er ist damit einer der führenden Spezialisten rund um die Themen Automatisierung, Digitalisierung und Robotisierung von kaufmännischen Prozessen und Verwaltungsaufgaben und gilt als Pionier an der Schnittstelle zwischen Finanzwirtschaft und IT. Seine Erfahrungen sammelte er in großen Versicherungskonzernen als Projekt-Manager, Business-Analyst und in mehreren Leitungsfunktionen. Sein Wissen gibt er als Autor, Berater und Referent weiter, er steht aber auch als externe IT-Abteilung zur Verfügung. Sein Fokus abseits der IT-Lösungen: ein effektiverer Vertrieb und eine smartere Arbeitswelt.

Weitere Informationen unter www.smartlutions.net

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