Tag Archives: Automatisierung

Pressemitteilungen

Der neue UR16e von Universal Robots ist da

Kraftpaket für kollaborative Anwendungen mit hoher Nutzlast

Odense/München, 17.09.2019 – Universal Robots, der Markt- und Technologieführer im Bereich kollaborative Robotik, stellt stolz die nächste Innovation und das neueste Mitglied seiner Cobot-Familie vor: den UR16e. Mit einer Tragkraft von 16 kg ergänzt das Modell das bestehende Portfolio und ist ab sofort weltweit verfügbar.
Der UR16e kombiniert seine hohe Tragkraft mit einer Reichweite von 900 mm und einer Wiederholgenauigkeit von +/- 0,05 mm. Diese Eigenschaften machen ihn zu einer geeigneten Lösung für die Automatisierung von Aufgaben mit schweren Lasten ohne Schutzzaun, etwa in den Bereichen Handhabung oder Maschinenbestückung.

Ein Novum auf dem Cobot-Markt
„In der Unsicherheit des gegenwärtigen Wirtschaftsklimas brauchen die Fertigungsbetriebe Lösungen, die ihnen auf Jahre hinaus Wettbewerbsfähigkeit bieten“, sagt Jürgen von Hollen, Präsident von Universal Robots. „Mit dem UR16e decken wir jetzt den bestehenden Bedarf an einem kollaborierenden Roboter, der auch Aufgaben mit hoher Traglast zuverlässig und effizient ausführt. Applikationen dieser Art wurden vom Cobot-Markt bislang noch nicht abgedeckt – wir erweitern das Anwendungsspektrum der kollaborativen Robotik also auf einen Schlag signifikant. Fertigungsbetrieben bietet sich nun eine Möglichkeit mehr, dem Fachkräftemangel und anderen Wachstumshindernissen entgegenzutreten.“
Ermöglicht wird der Fortschritt durch die Modellreihe e-Series, welche Universal Robots letztes Jahr eingeführt hat. Auf ihrer Basis wurde auch der UR16e entwickelt. Er verfügt über den gleichen Technologiestandard wie die e-Series Cobots UR3e, UR5e und UR10e:
-Hohe Feinfühligkeit durch einen ins Handgelenk integrierten Kraft-Momenten-Sensor
-17 konfigurierbare und vom TÜV Nord gemäß EN ISO 13849-1 mit PLd Kat. 3 sowie gemäß EN ISO 10218-1 zertifizierte Sicherheitsfunktionen
-Eine intuitive Nutzeroberfläche, in der sich auch unerfahrene Anwender schnell zurechtfinden

Das nächste Kapitel einer Erfolgsgeschichte
Der Markteintritt des UR16e ist das nächste Kapitel in einer mehr als zehnjährigen Geschichte von Innovationen. Der erste kollaborierende Roboter von Universal Robots, der UR5, kam 2008 erstmals auf den Markt und leitete einen Paradigmenwechsel in der Automatisierung ein. Wo Industrieroboter zuvor ausnahmslos komplex zu programmierende und unflexible Geräte waren, die lediglich hinter Schutzzäunen eingesetzt werden konnten, eröffnete Universal Robots eine neue Perspektive: Flexibel, kompakt, schnell zu installieren und einfach zu programmieren, bieten die sogenannten „Cobots“ der Industrie seitdem eine helfende Hand und sind mittlerweile auch für kleine und mittelständische Betriebe eine echte Option.
Heute sind jeden Tag mehr als 37.000 Cobots im Einsatz und entlasten Mitarbeiter weltweit von monotonen, repetitiven oder gesundheitsgefährdenden Aufgaben. Eine Tradition, in die sich der UR16e nahtlos einreihen wird.
Besuchern der Motek (7. bis 10. Oktober in Stuttgart) wird sich die erste Gelegenheit bieten, den UR16e live zu erleben und auszuprobieren (Halle 7 / Stand 7301).

Hinweis für Medienvertreter
Universal Robots wird Ihnen den UR16e im Rahmen einer Pressekonferenz auf der Motek am ersten Messetag live vorstellen. Hierzu erhalten Sie in den nächsten Tagen eine gesonderte Einladung. Gerne können Sie sich auch jetzt bereits anmelden. Kontaktieren Sie dazu einfach universalrobots@maisberger.com.

Hochauflösende Produktfotos des UR16e finden Sie hier zum Download.

Universal Robots wurde 2005 gegründet, um Robotertechnologie durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, der Tschechischen Republik, Polen, der Türkei, China, Indien, Singapur, Japan, Südkorea, Taiwan und Mexico. Universal Robots erzielte 2018 einen Umsatz von rund 234 Millionen USD. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de oder auf unserem Blog https://blog.universal-robots.com/de .

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Die Angezählten – Wenn wir von unserer Arbeit nicht mehr leben können

Das Prekariat beginnt heute in der Mittelschicht. Selbst gut Qualifizierte fühlen sich abgehängt, die Gesellschaft gerät unter Druck.

Was ist, wenn wir von unserer Arbeit nicht mehr leben können? Dieser Frage mussten sich lange Zeit nur die unteren Schichten der Gesellschaft stellen. Heute trifft das gesellschaftliche Diktum, Arbeitskraft müsse möglichst billig zu haben sein, auch viele andere. Die Mittelschicht ist angezählt. Höchste Zeit, über den Stellenwert von Arbeit zu reden, findet Anette Dowideit. Das gesamte Wertesystem der Arbeit ist bedenklich abgesackt und wir müssen viel tun, um es wieder aufzurichten, ist die Autorin überzeugt.

Dowideit leuchtet in verschiedene Branchen und Berufe hinein, spricht mit fest oder befristet Angestellten, Projektarbeitern, Freiberuflern und Multijobbern über ihre Arbeitsbedingungen und befragt Experten. Dabei macht sie haarsträubende Entdeckungen. Dass Lieferdienste und Billigfluggesellschaften unfaire Jobs anbieten, ist seit einiger Zeit bekannt, aber dass auch Lehrer, Polizisten, Krankenschwestern und sogar Ärzte in unsicheren und schlecht bezahlten Arbeitsverhältnissen stecken, ist vielen bisher nicht klar.

Der Wert, den unsere Gesellschaft der Arbeit zumisst, sinkt. Auch bei den klassischen Mittelschichtsberufen. Doch der Status Quo kommt nicht von irgendwo. Wir Konsumenten tragen Mitschuld daran. Die verbreitete Einstellung „das geht doch noch billiger“ fördert das Lohndumping und die Gig Economy, in der sich Soloselbstständige von Job zu Job hangeln und dazwischen ein sozial ungesichertes Leben führen.

Die Politik, so die Autorin, trägt nicht dazu bei, dass sich die Lage verbessert, sondern feiert das „deutsche Jobwunder“: 2,2 Mio Arbeitslose im April 2019, so wenige wie noch nie seit der Wiedervereinigung. Doch die Zahlen spiegeln die Realität nicht wider. Das Bruttoinlandsprodukt steigt, die Reallöhne nicht. Der Einzelne kann sich bei gleicher Arbeit weniger leisten, Wohnen wird zur sozialen Frage, eine Gesellschaft aus Einzelkämpfern gerät unter Druck.

Dabei könnte auf Zukunft eingestellte und fair bezahlte Arbeit der Schlüssel für viele aktuelle Herausforderungen sein, ob Klimawandel oder gesellschaftliches Miteinander. Anette Dowideit hat richtungsweisende Vorschläge für die Politik und öffnet uns die Augen dafür, dass wir auch beim Thema Arbeit letztlich alle in einem Boot sitzen.

Die Autorin
Anette Dowideit ist Diplom-Volkswirtin, Absolventin der Kölner Journalistenschule für Politik und Wirtschaft, Autorin mehrerer Bücher, regelmäßiger Gast in Talkshows. Sie arbeitet als Chefreporterin bei der Zeitungsgruppe „Die Welt“. Nach vier Jahren als Korrespondentin in New York ist sie seit 2011 Mitglied des Investigativteams. Für ihre Recherchen kooperiert sie mit Fernsehredaktionen wie Frontal 21 oder dem Rechercheteam des Bayerischen Rundfunks – und steht dabei auch selbst vor der Kamera.

Anette Dowideit
Die Angezählten
Wenn wir von unserer Arbeit nicht mehr leben können
Klappenbroschur, 244 Seiten, EUR 18,95/EUA 19,50/sFr 26,80
ISBN 978-3-593-51081-1
Erscheinungstermin: 21.08.2018

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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Neue Systemlösung und Produkt-Updates von OnRobot

Odense, 10. August 2019 – OnRobot hat eine neue Systemlösung für sein kollaboratives End-of-Arm-Tooling (EoAT) auf den Markt gebracht. Durch eine umfassende Vereinheitlichung der mechanischen und elektrischen Schnittstellen sind die Produkte des dänischen Herstellers nun mit nahezu allen marktgängigen Robotermarken bei vollständiger Funktionalität kompatibel. Auch auf der Produktebene gibt es Neuerungen: Durch ein Update seiner Greifer RG2, RG6 und dem Gecko Gripper macht OnRobot die Automatisierung mit EoAT noch effizienter. Der neue Dual Quick Changer ermöglicht zudem den zeitgleichen Einsatz unterschiedlicher Greifwerkzeuge.

Automatisierung so einfach wie möglich zu gestalten, hat sich der dänische EoAT-Spezialist OnRobot auf die Fahnen geschrieben. Nun bringt das junge Unternehmen einige Neuerungen an seinem Produktportfolio heraus, die diese Vision noch ein Stück näher an die Realität rücken. Erst im Februar hatte OnRobot eine drastische Ausweitung der Kompatibilität seiner Greifer und Sensoren bekanntgegeben und diese auf der Hannover Messe erstmals auf Roboterarmen von Techman, Doosan und Yaskawa präsentiert. Darüber hinaus sind die OnRobot-Produkte mit Robotern von Universal Robots, Fanuc, Kuka, Nachi und Kawasaki kompatibel. Nun führt der Hersteller eine neue Systemlösung mit einheitlicher Benutzerschnittstelle ein, die die Einsatzmöglichkeiten zusätzlich erweitert und die Bedienung vereinfacht.
„Fertigungsbetriebe möchten das Maximum aus Ihren Robotik-Anwendungen herausholen. Im kollaborativen End-of-Arm-Tooling liegt der Schlüssel, Cobots so vielseitig und effizient wie möglich einzusetzen“, erklärt Enrico Krog Iversen, CEO von OnRobot. „Unsere einheitliche Systemlösung beschleunigt zudem die Implementierung und ermöglicht damit einen schnelleren Return on Investment.“

Schneller Werkzeugwechsel für effiziente Automatisierung
Zur Realisierung der neuen Lösung ist das vormals separate Modul Quick Changer nun standardmäßig in allen OnRobot-Produkten integriert. Damit gibt es nur noch ein Kabel, das beim Werkzeugwechsel umgesteckt werden muss. Dies erlaubt Anwendern, die Greifer und Sensoren schneller auszutauschen und ihre Roboter damit zeiteffizienter und flexibler zu nutzen. Der neue Dual Quick Changer ermöglicht zudem erstmals, zwei unterschiedliche Greifwerkzeuge zeitgleich auf einem Roboterarm einzusetzen. Indem ein Roboter nun im selben Nutzungszyklus verschiedene Tätigkeiten ausführt, können Prozesse noch effizienter automatisiert werden.

Einheitliche Schnittstelle erhöht Flexibilität
Die neue Systemlösung beinhaltet zudem ein einheitliches URCap für alle Universal Robots-Roboterarme. Bislang gestalteten sich die entsprechenden Schnittstellen produktspezifisch. Alle OnRobot-Produkte sind nun überdies standardmäßig mit einer Feldbuslösung ausgestattet, wodurch sie sich einfacher mit den Roboterarmen anderer Hersteller verbinden lassen. Die normierten Feldbus-Protokolle machen es für Anwender leichter, Softwarewerte einzugeben und den Roboter zu programmieren.
Darüber hinaus verfügt die neue Systemlösung über eine OnRobot WebLogic-Schnittstelle und ist damit für alle Roboter kompatibel, die eine digitale I/O-Schnittstelle nutzen. Mit jedem internetfähigen Endgerät, zum Beispiel dem Handy, können sich Anwender mit der OnRobot Compute Box verbinden. Dazu wählen sie sich mit dem OnRobot WebClient über die IP-Adresse der Box ein. Über diese können sie die Greifer dann steuern und programmieren. Mithilfe des Greifer- und Sensoren-Inputs lassen sich außerdem Werte voreinstellen, um die Bewegungen des Roboters zu präzisieren.
„Unsere neue Systemlösung erweitert die Kompatibilität unseres EoAT noch einmal wesentlich“, resümiert Enrico Krog Iversen. „Dies eröffnet Anwendern eine Vielzahl von Möglichkeiten, Robotiklösungen individuell zu kombinieren und flexibel an ihre spezifischen Produktionsanforderungen anzupassen. Damit ermöglichen wir Fertigungsbetrieben, die Vorteile der Automatisierung voll auszuschöpfen.“
TÜV-Zertifizierung für RG2 und RG6
Auch mit der kontinuierlichen Optimierung seines bestehenden Produktportfolios trägt OnRobot dem Bedarf auf Anwenderseite Rechnung. So hat das Unternehmen einige Greifer einem umfassenden Update unterzogen und ihre Greifleistung verbessert. Die Greifer RG2 und RG6 verfügen nun standardmäßig über Schutzkappen mit Sensoren. Dies macht sie noch sicherer und steigert ihre Haltekraft. Zudem sind die beiden Greifer nun TÜV-zertifiziert nach den Sicherheitsanforderungen der Kategorie 3, Performance Level d. Der Gecko Gripper verfügt nach dem Update über eine höhere Traglast und kann nun je nach Material bis zu 6,5 kg heben. Zuvor waren es bis zu 4,1 kg.

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Bildmaterial in hoher Auflösung können Sie hier herunterladen oder über eine Anfrage an onrobot@maisberger.com erhalten.

OnRobot hat seinen Sitz in Odense, Dänemark, und stellt Hard- und Software-Technologien für Lösungen her, die bei kollaborativen Robotern, den Cobots, verwendet werden. OnRobot entwickelt Greifer, Sensoren und sonstige Cobot-Ausrüstung, die den Einsatz der Technologie in verschiedenen Anwendungsbereichen wie Verpackung, Qualitätskontrolle, Materialbeförderung, Maschinenwartung, Montage und Schweißen ermöglicht. Neben seiner Zentrale in Dänemark verfügt OnRobot nunmehr auch über Vertriebsstätten in Deutschland, China, USA, Spanien, Malaysia und Ungarn und beschäftigt mehr als 160 Mitarbeiter.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Webseite www.onrobot.com/de

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Kofax im BARC Score Robotic Process Automation DACH 2019 als Marktführer genannt

Prozessautomatisierung gewinnt weiter an Bedeutung

Kofax, ein führender Anbieter von Intelligent Automation Software für die Automatisierung und Digitalisierung von End-to-End-Geschäftsprozessen, wird im BARC Score Robotic Process Automation DACH 2019 als Market Leader genannt. Business-Software und ihre Anbieter zu bewerten und einzuordnen, ist für Unternehmen sehr aufwendig. Der BARC Score lässt sich als begleitendes Dokument für die Softwareauswahl heranziehen. Auf Basis von Analystenwissen und Umfrageergebnissen liefert BARC (Business Application Research Center), ein Forschungs- und Beratungsinstitut mit Fokus auf Unternehmenssoftware, eine fundierte Einschätzung der aktuellen Marktposition von Anbietern. Dass BARC jetzt erstmals Robotic Process Automation (RPA)-Anbieter untersucht hat, ist dem enormen Wachstum der Branche geschuldet. Neue Spezialisten und auch Generalisten mischen den Markt auf. RPA einzusetzen, ist für viele Unternehmen inzwischen ein fester Bestandteil ihrer Digitalisierungsstrategie.

Warum RPA für die Digitalisierung so wichtig ist
Mit RPA können Unternehmen eine Vielzahl ihrer Prozesse automatisieren. Software-Roboter übernehmen dabei repetitive Aufgaben von Mitarbeitern, darunter beispielsweise das Übertragen von Daten aus einem System in ein anderes. So können die „digitalen Kollegen“ Mitarbeiter stark entlasten und Fehlerquoten reduzieren. Darüber hinaus fungieren die Roboter auch als Bindeglied zum Datenaustausch zwischen verschiedenen Tools, die nicht über Schnittstellen integriert sind.

Kofax als Generalist am RPA-Markt
Laut BARC ist Kofax einer der wenigen Generalisten auf dem Markt, der auf eine über dreißigjährige Firmengeschichte zurückblicken kann. Zunächst in der Branche vor allem als führender Anbieter von Scan und Capture bekannt, hat sich das Unternehmen inzwischen zu einem Komplettanbieter entwickelt, der von der Erfassung von Inhalten bis zur Prozessautomatisierung ein breites Spektrum abdeckt. Neben RPA-Software stellt Kofax Tools für das Business Process Management, für die Analyse sowie Input Management bereit – allen voran seine Intelligent Automation-Plattform. Insgesamt 600 der über 1.600 Mitarbeiter beschäftigen sich mit RPA. Von mehr als 20.000 Kunden lassen sich über 750 dem RPA-Bereich zuordnen.

Stärken von Kofax-RPA
Als Stärken bezeichnet der BARC Score vor allem die grafische Entwicklungsumgebung mit einem integrierten Browser, mit dem Nutzer direkt in der Anwendung interagieren können, und die umfangreiche Debugging-Umgebung. Außerdem verfügt Kofax über eine starke Funktionalität zur Lokalisierung, Klassifizierung und Identifizierung von grafischen Objekten und Elementen in Anwendungen sowie textbasierten Dokumenten.

Für Interessierte steht der vollständige BARC Score hier zum kostenlosen Download zur Verfügung: https://www.kofax.de/informieren/reports/rp-barc-score-rpa-vendor-report-2019_de.

Über BARC

Das Business Application Research Center (BARC) ist ein Forschungs- und Beratungsinstitut für Unternehmenssoftware mit Fokus auf die Bereiche Business Intelligence/Analytics, Datenmanagement, Enterprise Content Management (ECM), Customer Relationship Management (CRM) und Enterprise Resource Planning (ERP). BARC-Analysten unterstützen seit 20 Jahren Unternehmen bei Strategie, Organisation, Architektur und Evaluationsfragen in diesen Themengebieten. Dabei vereinen die BARC-Analysten Markt-, Produkt- und Einführungswissen. Know-how-Basis sind die seit Jahren ständig durchgeführten Marktanalysen und Produktvergleichsstudien, die ein umfassendes Detailwissen über den Leistungsumfang aller marktrelevanten Softwareanbieter, neueste Entwicklungen und Best Practices sicherstellen. BARC-Veranstaltungen bieten einen konzentrierten Überblick über führende Softwarelösungen, zukunftsweisende Entwicklungen und aktuelle Anforderungen sowie Marktentwicklungen zu den verschiedenen Bereichen von Unternehmensapplikationen. Weitere Informationen finden Interessenten unter www.barc.de“

Mit Kofax-Software können Unternehmen nach dem Motto „Work Like Tomorrow“ agieren und so schon heute den Arbeitsplatz der Zukunft anbieten. Die Kofax“ Intelligent Automation Software-Plattform ermöglicht es, informationsintensive Geschäftsprozesse zu transformieren, manuelle Tätigkeiten und Fehler zu reduzieren, die Kosten zu minimieren und die Kundenbindung zu verbessern. Kofax kombiniert RPA, kognitive Erfassung, Prozessorchestrierung, Mobilitätsfunktionen und Kundenansprache sowie Analysefunktionen in einer Lösung. Dies vereinfacht die Implementierung und führt umgehend zu außerordentlichen Ergebnissen, die die Compliance-Risiken verringern und die Wettbewerbsfähigkeit, das Wachstum und die Rentabilität verbessern.
Kofax-Lösungen haben sich bereits bei mehr als 20.000 Kunden rasch bezahlt gemacht, darunter Finanzdienstleister, Versicherungen, Behörden, Gesundheitseinrichtungen, Supply-Chain-Unternehmen, BPO-Anbieter u. a. m. Kofax-Software und -Lösungen erhalten Sie in über 60 Ländern in Nord- und Südamerika, in Europa, im Nahen Osten, in Afrika und im asiatisch-pazifischen Raum durch unsere Direktvertriebs- und Serviceorganisation sowie über mehr als 650 indirekte Channel-Partner und Integratoren. Weitere Informationen unter kofax.de.

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Bildquelle: Business Application Research Center – BARC GmbH

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Großunternehmen misstrauen datengesteuerter Rekrutierung

Risiko Soft-Skills

Eschborn – Wenn es um die individuelle Beurteilung ihrer Bewerber geht, sehen vor allem große Unternehmen Schwächen in der Automatisierung. Drei Viertel befürchten eine Abwertung von Soft-Skills (75%), mehr als ein Drittel eine Auswahl von schlechteren Kandidaten (35%). Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Randstad ifo-Personalleiterbefragung, die vierteljährlich Deutschlands Personalverantwortliche zu HR-Trends befragt.

Ist datengesteuerte Rekrutierung zu effizient?
Diese Bedenken werden von jenen Unternehmen am deutlichsten geäußert (über 500 Mitarbeiter), die datengesteuerte Rekrutierungsmethoden am häufigsten nutzen (8%) und ihr Effizienzsteigerungs-potenzial am stärksten hervorheben (50%). Neben Chatbots, Sprachanalyse-Tools bei Telefon-interviews und Gamification-Strategien kommen vor allem Matching-Algorithmen zum Einsatz (4,8%). Wie könnte die weitgreifende Skepsis gegenüber diesen Technologien reduziert und sichergestellt werden, dass sie bei der Bewerberauswahl besser greifen?

Die Zukunft des Rekrutierens ist interaktiv
Die Antwort liegt in der differenzierten Verbindung von Mensch und Maschine. „Die menschliche Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge zu überblicken und zu managen, ist extrem wichtig in der digitalisierten Arbeitswelt, die geprägt ist von globalen Wirtschaftsstrukturen, technologischem Fortschritt und der kontinuierlichen Ausdifferenzierung von Unternehmens- und Jobmodellen“, betont Andreas Bolder, Director Group Human Resources bei Randstad. Diese persönlichkeitsbildenden und fachübergreifenden Kompetenzen könnten mit automatisierten Auswahlverfahren nicht beurteilt, aber besser erfasst werden, so Bolder. Dass in 66% der Fälle datengesteuerte Rekrutierungsmethoden bei der Suche nach Personal eingesetzt werden und nicht bei der Auswahl, bestätigt, dass die Zukunft des Rekrutierens beides verbinden kann: die effiziente Kandidatenrecherche und ihre zwischenmenschliche Einschätzung.

Über die Randstad-ifo-Personalleiterbefragung
Die hier vorgestellten Ergebnisse stammen aus der Randstad-ifo-Personalleiterbefragung, die quartalsweise durch das ifo-Institut im Auftrag vom Personaldienstleister Randstad durchgeführt wird. Die Studie befragt bis zu 1000 Personalverantwortliche in deutschen Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen. Die Sonderfrage im ersten Quartal 2019 bezog sich auf den Einsatz von datengesteuerten Rekrutierungsmethoden in Deutschlands Unternehmen.

Randstad ist Deutschlands führender Personaldienstleister. Wir helfen Unternehmen und Arbeitnehmern dabei, ihr Potenzial zu verwirklichen, indem wir unsere technologische Kompetenz mit unserem Gespür für Menschen verbinden. Wir nennen dieses Prinzip „Human Forward“. In der Randstad Gruppe Deutschland sind wir mit 58.000 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten ansässig. Unser Umsatzvolumen umfasst rund 2,38 Milliarden Euro (2018). Neben der klassischen Zeitarbeit zählen die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services zu unserem Portfolio. Wir schaffen als erfahrener und vertrauensvoller Partner passgenaue Personallösungen für unsere Kundenunternehmen. Unsere individuellen Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber machen uns auch für Fach- und Führungskräfte zu einem attraktiven Arbeitgeber und Dienstleister. Seit über 50 Jahren in Deutschland aktiv, gehören wir mit der Randstad Gruppe Deutschland zur niederländischen Randstad N.V. Ein Gesamtumsatz von rund 23,8 Milliarden Euro (Jahr 2018), über 670.900 Mitarbeiter im täglichen Einsatz, und rund 4.800 Niederlassungen in 38 Ländern machen unseren internationalen Unternehmenskonzern zum größten Personaldienstleister weltweit. Zu unseren nationalen Zweigstellen gehören neben der Randstad Deutschland GmbH & Co KG außerdem die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher ist Richard Jager.

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Petra Timm
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Smarte Intralogistik: nextLAP launcht digitale Lösung für die Beschriftung von Regalplätzen

Experte für IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen bietet e-Ink Tag, das ohne Batterie arbeitet und per NFC über Handy-App beschreibbar ist

München, 5. August 2019 – Eine deutliche Regalplatz-Nummerierung und -Bezeichnung unterstützt effiziente Lager- und Logistikprozesse. Zahlreiche Fabriken nutzen dabei noch ein Papierlabel, dessen Beschriftung regelmäßige Erneuerung und Pflege erfordert. Digitale Lösungsansätze mit e-Ink Tags sind effizienter, jedoch in der Regel kostenintensiv, wenn sie zur Aktualisierung ein drahtloses Funknetzwerk benötigen. Zur Optimierung dieses Prozesses hat die nextLAP GmbH ( www.nextlap.de) eine Lösung entwickelt, die digital, einfach, kostengünstig und dennoch robust sowie wartungsfrei ist. Es handelt sich um ein e-Ink Tag, das ohne Batterie auskommt, und per NFC über eine Handy-App lokal beschreibbar ist.

Heute sind die Regalplätze in der Montage und Logistik auf der Bestückungs- und Entnahmeseite in der Regel mit einem Papierlabel ausgestattet. Dieses enthält mindestens die Teilenummer, in der Regel die Teilebezeichnung sowie einen 1D- oder 2D-Barcode der Nummer. Je nach Bedarf werden minimale und maximale Mengenangaben, Stellplatzcodierungen etc. angegeben.

Eine stetige Aktualisierung und Überwachung der Regalkennzeichnungen ist unabdingbar. Denn die Beschriftung erfordert regelmäßige Erneuerung, z.B. bei Beschädigungen, wenn neue Teilenummern platziert werden, alte Teilenummern entfallen oder Teile umgezogen werden. Dazu werden in der Regel Beschriftungen gedruckt, zugeschnitten und platziert. Auch die Plexiglasabdeckung erfordert regelmäßige Wartung, insbesondere auf Grund von Beschädigungen.

„Zum Beispiel aus dem Retail-Bereich kennt man bereits digitale Lösungsansätze mit e-Ink Tags, die Remote-Update-fähig sind. Diese sind flächendeckend jedoch teuer, da sie ein drahtloses Funknetzwerk benötigen, über das die Tags aktualisiert werden. Das Funknetzwerk muss im Low-Power-Bereich arbeiten, damit die notwendigen Batterien in den Tags möglichst lange ohne Tausch funktionieren. Beim Einsatz von e-Ink Tags im Produktionsbereich ist kein Verlass darauf, dass sich das Tag langfristig noch genau an seinem Platz befindet. Ein Remote-Update ist hier daher eher unrealistisch“, erklärt Andre Ziemke, Geschäftsführer der nextLAP GmbH.

Digital und Lean bei der Beschriftung von Regalplätzen
nextLAP ist Anbieter von AI-basierten Lösungen zur digitalen Steuerung und Automatisierung von Fertigungs- sowie Logistikprozessen und hat eine neue Generation von e-Ink Tags entwickelt. Das Tag benötigt keine Batterie und ist per NFC über eine Handy-App lokal beschreibbar. Dadurch entfällt der Aufwand für den bisher Papier-basierten Prozess komplett.

Das Beschreiben erfolgt vor Ort durch Auflegen des Handys auf das Tag. Der Mitarbeiter befindet sich direkt am Regalplatz und kann daher auch sofort die Montage und Positionierung des Tags verifizieren. Es ist keine zusätzliche drahtlose Netzwerkinfrastruktur erforderlich, um die Tags zu beschreiben. Da keine Batterie verbaut ist, sind weder Batteriewechsel noch damit verbundene zusätzlich zu implementierende Wartungsprozesse erforderlich.

„Die Einsparung der Wartungsprozesse ist entscheidend, da beispielsweise in der Automotive-Industrie in den Logistikzonen häufig externe Dienstleister picken und zusätzliche Wartungsprozesse erst vertraglich vereinbart werden müssen sowie Zusatzkosten entstehen“, erklärt Andre Ziemke und fasst zusammen: „Wir bieten Fabriken eine kostengünstige, einfache und schlanke Lösung, die sowohl Industrie 4.0-konform ist als auch dem Lean-Gedanken entspricht.“

Die nextLAP GmbH ist ein im Jahr 2014 von ehemaligen Audi-Managern gegründetes Unternehmen mit Sitz in München und Mountain View, Kalifornien. nextLAP entwickelt IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen mit dem Fokus auf die Automobilindustrie und weitere Branchen. Die Lösungen vereinen folgende Technologien: Cloud, AI, Big Data und eigens entwickelte IoT-Hardware. Mit der Produktfamilie „SmartRack“ kann der Anwender die Digitalisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen (wie z.B. Pickprozesse) eigenständig umsetzen, da die Lösung sehr einfach, schnell und ohne IT-Know-how installierbar, konfigurierbar und wartbar ist. Die aus dem digitalisierten Prozess gewonnenen Daten (Big Data) werden genutzt, um über Algorithmen und AI Optimierungsvorschläge zu errechnen und Handlungsalternativen vorzuschlagen. Die nextLAP-Lösungen werden „as a service“ mit flexibler Laufzeit monatlich gemietet: Nutzung, Wartung und Support sind inkludiert. Zum Kundenstamm zählen unter anderem namenhafte Premium-Automobilhersteller in Deutschland und den USA. ( www.nextlap.de)

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FlexQube erhält erste eQart Bestellung aus Deutschland

FlexQube, innovativer Hersteller modularer Intralogistik- und Materialtransportlösungen aus Schweden, erhält erste eQart Bestellung aus Deutschland von Daimler.

Oberursel, 30.7.2019 – FlexQube, innovativer Hersteller modularer Intralogistik- und Materialtransportlösungen aus Schweden, erhält erste eQart® Bestellung von Daimler aus Deutschland.

eQart® ist das erste Produkt aus dem Projekt „FlexQube 4.0“. Es ist ein autonomes und ferngesteuertes Fahrzeug, das in nahezu jeder Form gebaut werden kann, da es aus FlexQube-Bausteinen besteht, die nun um digitale Module wie Motor, Batterie, Steuergerät und Sensoren ergänzt wurden. Die geplante Lieferung erfolgt ab Mitte September 2019, sofern der aktuelle Zertifizierungsprozess Ende August 2019 genehmigt und durchgeführt wird. Ziel ist es, mit dem eQart® die anwenderfreundlichste Automatisierungslösung für sämtliche intralogistischen Prozesse anzubieten. Darüber hinaus können Kunden das volle Potenzial des FlexQube-Systems nutzen, um eine Vielzahl von Größen und maßgeschneiderten Aufbauten zu realisieren. Der Preis für das eQart® liegt je nach Konfiguration zwischen 13.500,- und 22.500,- Euro.

„Wir haben viel Zeit und Kapital in dieses Projekt gesteckt und wir freuen uns sehr, einen formalen Auftrag von einem multinationalen Automobilhersteller wie Daimler zu erhalten, bevor wir das Produkt überhaupt in den breiten Markt eingeführt haben“, erklärt Anders Fogelberg, Geschäftsführer von FlexQube. „Das eQart® wird in einem Mercedes-Benz Service Center getestet und es besteht das Potenzial für einen vollständigen Rollout in alle Service Center weltweit.“

„Wir befinden uns in der Endphase des Entwicklungsprozesses und arbeiten nun hauptsächlich an der Einrichtung der Lieferkette, der Vorbereitung der Montage und des Vertriebs, dem Erhalt aller notwendigen Zertifizierungen für das Produkt für die EU, die USA und Mexiko, der Schulung der Vertriebsorganisation und der Vorbereitung des Marketings im Zusammenhang mit dem Verkaufsstart“ so Fogelberg weiter. Nach dem, was wir im Moment wissen, ist der Zeitpunkt der Zertifizierung das Einzige, was den Verkaufsstart verzögern kann, falls in diesem Prozess noch einige Ergänzungen vorgenommen werden müssen.“

Die selbstfahrende Transporteinheit eQart® kann sowohl alleine mit einem passenden Aufbau des FlexQube-Systems, als auch als Zugmaschine für einen aus FlexQube-Wagen bestehenden Routenzug betrieben werden. Der Flexibilität sind keine Grenzen gesetzt.

Über FlexQube

Die FlexQube GmbH ist die deutsche Niederlassung der 2010 gegründeten FlexQube AB mit Sitz in Göteborg, Schweden. Auf Basis eines flexiblen Systems weniger standardisierter Komponenten entwickelt das Unternehmen industrielle Materialtransportanwendungen wie Palettenwagen, Regalwagen, Kit-Carts, Werkzeugwagen und Routenzüge. Ganz im Sinne des Lean Manufacturings können mit den FlexQube-Modulen kostengünstig sichere und ergonomische Arbeitsumgebungen für wechselnde Montage- und Kommissionierungsprozesse geschaffen werden. In 22 Ländern nutzen Unternehmen der Branchen Automobilindustrie, Maschinen- und Anlagenbau, Logistik, Konsumgüter, Energie, Verteidigung und Medizin die Intralogistiklösungen von FlexQube.

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Auswirkungen der Automatisierung in der Fertigungstechnik

Zukunft der Fertigungstechnik baut auf die Automatisierung. Innovation, Weiterbildung, Automatisierungstechnik braucht Fachkräfte und eine Infrastruktur der IT

Der Gedanke der Effizienz und Wirtschaftlichkeit wird im Unternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg gelebt. Zukunftstechnologien in der Fertigungstechnik bedeutet der Automatisierung offen gegenüber zu stehen, erläutert Geschäftsführer Norbert Hahn. Der Automatisierungsschritt führt zur Weiterentwicklung aus dem Bestehenden und verbessert das Potenzial der Hahn Fertigungstechnik GmbH. Ein Zwischenruf von Norbert Hahn Geschäftsführer von Hahn Fertigungstechnik, Papenburg/Niedersachsen.

Die Automatisierung von Werkzeugen der Fertigungstechnik ist eines der Trendthemen in der Produktion. Die Anwendungen reichen von Greifersystemen über Palettenwechslern sowie Robotern bis hin zu ganzen Automatisierungszellen. Die Vorteile liegen klar auf der Hand; ein schneller Wechsel von einem Werkstück, sowie der Vorgang des Bearbeitungsprozesses, werden von der Software überwacht und eine Arbeitserleichterung für die Mitarbeiter.

Das neue Zeitalter der Fertigungstechnik

Das Handwerk der Fertigung erfährt Veränderungen vom spangebenden Prozess. Moderne Roboter, automatische Greifersysteme und Palettenwechsler stellen die gesamte Produktivität in den Fertigungen dar. Die Zuwachsrate der Automatisierung im Handwerk wächst im Bereich von speziellen Robotern zur Metallbearbeitung sowie die Automatisierung von Werkzeugmaschinen. Die Aufgaben des Roboters finden sich im Beladen und Entladen von Werkzeugmaschinen und in der Unterstützung bei der Nachbearbeitung. Die Software als Instrument für die Vernetzung von Roboter und CNC-gesteuerten Maschinen trägt dazu bei, dass ganze Abläufe ohne Aufsicht von statten gehen, erläutert Norbert Hahn.

Die Arbeit der Roboter

Komplexe Arbeitsschritte übernehmen Roboter und führen eine Komplettbearbeitung von einem Werkstück durch, der Mensch wird entlastet. Die Nachfrage ist hoch, Roboter sind in der Automatisierung nicht die einzige Alternative, die Bearbeitungszentren zu automatisieren. Schlichte Greifersysteme haben das Potenzial eine Verkettung von Arbeitszentren zu verbinden. Dadurch steigt der Grad der Automatisierung im Ganzen.

Hohe Investitionen in IT und Automation

Zur Automatisierung der Fertigungs- und Handhabungsprozesse gibt es auf dem Markt Roboterarme der Sumo-Baureihe. Frei programmierbare Servo-Achsen sorgen für eine Palettierung von Werkstückträgern bis zu 50 Kg. Neueste Technik bietet 5-Achsen-Bearbeitungszentrum zur Bearbeitung von einem kubischen Werkstück bis zu 100 Kg. Das Bearbeitungszentrum besitzt die Möglichkeit mit einem Robotersystem oder mit einem Palettenwechsler adaptiert zu werden.

Durch Fortschritte in der Entwicklung werden Lösungen beispielsweise für das Be- und Entladen von 2D-Lasermaschinen mit schweren und großen Blechen angeboten. Der Mehrfach Palletenwechsler übernimmt die kompletten Aufgaben einer Automatisierungszelle und eignet sich für Betriebe, die die Absicht vertreten einen unbeaufsichtigten Betrieb einer Maschine zu realisieren oder die Auslastung einer bestehenden zu erhöhen.

Zukunft der Automatisierung in der Fertigungstechnik

Die Industrie 4.0 setzt neue Ziele im Bereich der Automatisierung, die vor allem durch Software gesteuert werden. Die Maschinen sind mit spezieller Software ausgestattet. Dadurch wird die mechanische Tätigkeit abgelöst, IT übernimmt den Bedienung und den Antrieb. Nun werden im Durchschnitt 30% der Kosten für eine Maschine in die IT und Automatisierungstechnik der Maschine investiert.

Fachkräftemangel durch Weiterbildungen entgegenkommen

Die Automatisierung der Fertigung bringt einen wichtigen Vorteil. Dem heute schwer belastenden Fachkräftemangel wird die Automatisierung im Bereich der Fertigungstechnik Abhilfe schaffen. Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich Automatisierung bereitet Unternehmen vor. Angefangen von der Inbetriebnahme, Instandhaltung sowie Programmierung von Steuerungen, programmieren einer Software zur Visualisierung von Prozessen, die Bedienung und Programmierung von Robotern, Erstellung von Elektronikplänen und viele mehr. Die Weiterbildungskurse gibt es mit Abschluss der Handwerkskammer. Mit einer Weiterbildung im Bereich der Automatisierungstechnik eröffnen sich Chancen für Mitarbeiter eine gefragte Position im Handwerk mit Zukunftsaussichten zu erhalten, versichert Norbert Hahn.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
+49 (0)4961 6224
office@hahn-fertigungstechnik.de
https://www.hahn-fertigungstechnik.de

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Erste vollautomatische Fräsmaschine für Aluminiumbarren

Hoch automatisiertes System senkt die Bearbeitungsdauer um mehr als 30 Prozent.

Auf der Aluminum USA 2019 stellt GEORG erstmals die neue Portal-Fräsmaschine der ultramill Baureihe für das Fräsen von Aluminiumbarren vor. In nur zwei Aufspannungen bearbeitet sie alle Oberflächen einschließlich der Kopf- und Seitenflächen. Der hohe Automatisierungsgrad und die hohe Bearbeitungsgeschwindigkeit bringen im Vergleich mit bisher üblichen Maschinen eine erhebliche Steigerung des Anlagendurchsatzes mit sich.

Mit der Anlage verfolgt GEORG ein Konzept, das für das Fräsen von Barren neu ist: Sämtliche Handling- und Bearbeitungsvorgänge vom Auf- bis zum Abspannen der Barren erfolgen automatisch. So erzielt die Anlage zum einen außergewöhnlich kurze Prozesszeiten und zum anderen eine hohe Präzision bei der Bearbeitung.

Die Barren werden automatisch mit einem Kran geladen, präzise auf dem Frästisch ausgerichtet und hydraulisch gespannt. Nach dem ebenfalls mannlosen Fräsen der Oberseite und der Seitenflächen wird der Barren automatisch gewendet, erneut gespannt und fertig gefräst.

So erreicht die Maschine eine hohe Produktivität: Die erste Anlage, die GEORG für einen Kunden in Deutschland hergestellt hat, wird pro Tag in drei Schichten etwa 15 bis 20 Barren mit einer Breite bis zu 2.200 mm und einer Länge bis zu 4.000 mm bearbeiten.

Dr.-Ing. Wieland Klein, CTO bei GEORG, erachtet es als wichtig, dass letztendlich der Mensch den Prozess im Griff hat: „Die neue ultramill ist unsere erste Fräsmaschine für Aluminiumbarren, die einen derart hohen Automatisierungsgrad aufweist. Damit reduzieren wir nicht nur unproduktive Nebenzeiten drastisch; darüber hinaus gibt die Sensorik dem Bediener umfangreiche Feedback und gewährleistet so jederzeit die Kontrolle über den Prozess.“

Das optional integrierte Diagnosesystem GMS (GEORG Maintenance System) überwacht die gesamte Anlage permanent; unter anderem erkennt es den Werkzeugverschleiß. Die Maschinendaten werden an den Leitrechner übergeben, sodass die Maschine mit anderen Prozessen im Werk eng vernetzt ist.

Außerdem zeigt GEORG die Längs- und Querteilanlagen für Aluminiumband, die sich durch hohe Produktions- und Durchsatzleistungen sowie durch hohe Produktionsgeschwindigkeiten und die konsequente Minimierung von Rüstzeitenauszeichnen.

Heinrich GEORG auf der ALUMINUM USA 2019
Nashville, Tennessee
12. bis 13. September 2019
Stand 1123

Über die Heinrich GEORG Maschinenfabrik

Für starke Hightech-Lösungen in Maschinenbau und Prozessoptimierung ist GEORG ein weltweit gefragter Partner. Die fortschrittlichen Bandanlagen und Sonderwerkzeugmaschinen sowie Produktionsanlagen, Maschinen und Vorrichtungen für die Transformatorenindustrie sind international in renommierten Unternehmen im Einsatz.

Mit seinen breit aufgestellten Produkt- und Dienstleistungsbereichen sowie weltweiten Vertriebs- und Serviceniederlassungen bedient das in dritter Generation geführte Familienunternehmen mit fast 500 Mitarbeitern besonders die Märkte Energie, Mobilität und Industrie.

Weitere Informationen unter: georg.com

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Digitales Payment – so verschenken Händler kein Geld!

Die DIAGONAL Gruppe stellt auf der JTL-Connect Innovationen und Produkte entlang von digitalen Payment-Prozessen vor. Philipp Kadel fordert die Händler zu Optimierungen auf.

Ende August ist es soweit – die JTL-Connect bietet am 30. August einen Tag lang geballte Infos rund um den Onlinehandel. Die DIAGONAL Gruppe präsentiert auf der Messe als offizieller JTL-Partner interessante Lösungen rund um Paymentprozesse. Es ist die erste Teilnahme der DIAGONAL Gruppe auf diesem Event und für Geschäftsführer Philipp Kadel eine gute Gelegenheit, einen tiefen Einblick in Neuheiten und Trends im Onlinehandel zu bekommen.

Frage: Was bedeutet die JTL-Connect für die DIAGONAL Gruppe?

Philipp Kadel: „Die JTL-Connect ist eine kompakte und informative Veranstaltung. Hier gibt es die Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen, sowie Unternehmen und Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen der E-Commerce-Branche kennenzulernen. Wir beraten gezielt bei der Umsetzung von Projekten und der zugehörigen Lösungen und erfahren geballtes Wissen rund um Neuheiten und Trends im Onlinehandel.“

Frage: Die DIAGONAL Gruppe ist ein Neueinsteiger auf der Hausmesse der JTL und gleich Partner. Was waren die Gründe für die Partnerschaft?

Philipp Kadel: „JTL-Software zählt mit mehr als 20.000 Kunden in der DACH-Region zu den führenden Anbietern einer vielseitigen E-Commerce-Software. Das Shopsystem bietet für Online-Händler ein hohes Maß an Flexibilität, um mit dem Business schnell zu starten. Es zeichnet sich vor allem durch Flexibilität und umfangreiche Funktionen aus. Diese Merkmale treffen auch auf die Produkte der DIAGONAL Gruppe zu. Wir entwickeln als ein führender internationaler Finanzdienstleister und Paymentanbieter unsere Produkte entlang der Payment-Prozesse stetig weiter. Gerade Unternehmen aus dem Mittelstand benötigen Lösungen der DIAGONAL Gruppe, die alle Plattformen vernetzten und Zahlungsprozesse managen. Wer seine digitalen Prozesse und sein Payment im Griff hat, verschenkt kein Geld und besteht im Handel der Zukunft.“

Frage: Welche Rolle spielt die Digitalisierung für die DIAGONAL Gruppe und das Payment?

Philipp Kadel: „Der Erfolg im E-Commerce wird nicht durch den Trend zur Digitalisierung und dem technologische Fortschritt geprägt, sondern durch die Anforderungen bei der Optimierung der Payments. Die Kunden der DIAGONAL Gruppe verlangen mehr Zahlungsdienste. In Zukunft werden verbesserte Checkout-Prozesse im Hinblick auf Schnelligkeit und Optimierung für mobile Endgeräte die Märkte beflügeln. Bargeldlose Transaktionen werden Treiber für Innovationen. Mein Fazit: Ein komfortabler Kundenservice und die Optimierung von Prozessen sind die Basis für ein nachhaltiges und übersichtliches Set-up vom Online-Payment über Risiko- und Forderungsmanagement, Prozessoptimierung bis hin zum Inkasso. Die DIAGONAL Gruppe hält sich an eine Faustregel im E-Commerce: Je einfacher der Kaufprozess, desto weniger Verkaufsabbrüche.“

Frage: Händler investieren verstärkt in ihre IT-Infrastruktur und die Anpassung der Schnittstellen. Hierzu passen die Lösungen der DIAGONAL Gruppe, die eine hohe Benutzerfreundlichkeit bieten. JTL und DIAGONAL Gruppe – das ist kompatibel.

Philipp Kadel: „Für die DIAGONAL Gruppe ist Innovation ein Firmenleitbild und somit ein Geschäftsprinzip. Der Auf- und Ausbau von Wachstumsplattformen und von Spitzen- und Zukunftstechnologien ist eine unserer strategischen Säulen. Wir unterstützen Händler mit flexiblen und unkomplizierten Lösungen. Die Analytic Systema ist ein Unternehmen der DIAGONAL Gruppe und hat einen scharfen Blick auf Prozesseffizienz und Agilität, auf alles rund um IP-Telefonie sowie auf Netzwerk- und Prozesssicherheit. Hier setzen wir kundenspezifische Auftragsarbeiten in der IT-Entwicklung und IT-Programmierung um. Die Mitarbeiter der Analytic Systema haben ein langjähriges Know-how und kennen die Anforderungen im E-Commerce aus dem Eff-Eff.“

Die DIAGONAL Gruppe ist ein Familienunternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur und der Verbindung von traditionellen Werten. Wir sind einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Unsere Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz, um maßgeschneiderte Anforderungen für jeden Auftraggeber zu erfüllen und Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

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