Tag Archives: Automatisierung

Pressemitteilungen

iTAC stellt neue Generation ihres Manufacturing Execution Systems und Workbench vor

iTAC.MES.Suite 9.20.00 unterstützt noch stärker die Vernetzung, Automatisierung und Analyse von Produktionsprozessen

Montabaur, 15. Juli 2019 – Die iTAC Software AG ( www.itacsoftware.de) stellt das neue Release ihres Manufacturing Execution Systems (MES) vor. Die iTAC.MES.Suite 9.20.00 unterstützt Unternehmen dabei, die Transparenz und Effizienz von Fertigungsabläufen zu erhöhen. So beinhaltet das MES unter anderem neue Features zur Auftragsfeinplanung sowie Steuerung und Automatisierung von Prozessen. Mit dem Release wird außerdem die iTAC.Workbench, ein browserbasiertes Framework zur Einbindung beliebiger HTML5-konformer Anwendungen, gelauncht. Damit legt iTAC verstärkt den Fokus auf Plattformunabhängigkeit, Flexibilität, Mobile-Fähigkeit, Usability und einfache Verteilung.

Die MES- und IIoT-Lösungen von iTAC unterstützen die transparente, automatisierte Produktion. Dabei bildet das Manufacturing Execution System iTAC.MES.Suite ein Kernelement zur Digitalisierung von Wertschöpfungsprozessen. Im Fokus des neuen Release stehen daher auch Vernetzung, Analyse und Automatisierung.

iTAC.Workbench für HTML5-konforme Anwendungen
Die iTAC.Workbench ist ein browserbasiertes Framework zur Einbindung beliebiger HTML5-konformer Anwendungen. Das neue Framework ist darauf ausgerichtet, die Vielzahl der iTAC- und Kunden-spezifischen Anwendungen zu konsolidieren. Darüber hinaus bietet sich mit dem Framework eine generische Integration neuer Anwendungen über die iTAC-Plugin-Technologie an. Das übergeordnete Ziel ist es, Mitarbeiter effizient mit allen Informationen zu unterstützen, die sie zur Durchführung ihrer Arbeit benötigen. Mit dem neuen Bedienkonzept können dem Mitarbeiter alle möglichen nächsten Schritte bedarfsgerecht mit „wenigen Klicks“ bereitgestellt werden. Die iTAC.Workbench ist daher eng mit dem von iTAC neu entwickelten Workflow-Management-System, das zur MES-basierten Prozessoptimierung dient, verzahnt.

Auftragsfeinplanung auf Basis von Fertigungsversionen
Zur effizienten MES-basierten Fertigung zählt auch die Auftragsfeinplanung. Die iTAC.MES.Suite bietet daher seit einigen Jahren einen APS (Advanced Planning and Scheduling)-Service. Das neue Release unterstützt die Übertragung sowie die Auftragsfeinplanung auf Basis von mehreren Fertigungsversionen im APS-Service. Der APS-Service wird bei der Einplanung eines Auftrags die verfügbaren, gültigen Fertigungsversionen für das betreffende Produkt berücksichtigen und diese so wählen, dass der Auftrag gemäß der Zielfunktion mit möglichst geringen Kosten eingeplant wird.

Erweiterung des iTAC.Messaging.Service
Das Portfolio des iTAC.Messaging.Services wurde um die technologische Unterstützung des neuen Brokers „ActiveMQ“ erweitert. Client-Prozesse erhalten die MES-Daten, sobald sie verfügbar sind, aktiv von der iTAC.MES.Suite (Push-Verfahren). Die geringeren Kommunikationszyklen können eine positive Auswirkung auf die Zykluszeiten der Anlage haben.

Reparatur aktiv steuern
Die iTAC.MES.Suite bietet zudem ab sofort eine Konfigurationsmöglichkeit, um Reparaturmerkmale den einzelnen Stücklistenkomponenten zuzuordnen. Dabei wird u. a. berücksichtigt, ob eine Reparatur oder ein Austausch für die Komponente zulässig ist. Darüber hinaus können Fehlerarten festgelegt werden, die in Kombination mit zuvor festgelegten Komponenten direkt zu einer Ausschussbuchung der Baugruppe oder Komponente führen. Der Bediener wird durch visuelle Hinweise hinsichtlich der möglichen Auswirkung einer Fehlerzuordnung unterstützt.

Bessere Unterstützung für Spritzguss-Maschinen (SGM)
Für den Betrieb von Spritzgussmaschinen wurden eine Euromap 63-Schnittstelle sowie HTML5-basierte HMI-Anwendungen zur Eingabe und Visualisierung von Daten sowie Anzeige von Dokumenten realisiert. Zu den typischen Anwendungen gehören: Auftragsan- und -abmeldung, Erfassung von Stückzahlen, Störgrundeingabe, Werkzeuganmeldung und -verbrauch, Anzeige von Dokumenten.

Zusätzlich gibt es im neuen Release bessere Anbindungsmöglichkeiten für Pastendrucker sowie von Messgeräten.

Die iTAC Software AG, ein eigenständiges Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, bietet internetfähige Informations- und Kommunikationstechnologien für die produzierende Industrie. Das 1998 gegründete Unternehmen zählt in Deutschland zu den führenden MES-Herstellern. Die iTAC.MES.Suite ist ein ausgereiftes Manufacturing Execution System, das weltweit bei Unternehmen unterschiedlicher Industriezweige wie Automobil/-zulieferung, Elektronik/EMS/TK, Medizintechnik, Metallindustrie und Energie zum Einsatz kommt. Weitere Systeme und Lösungen ermöglichen die Umsetzung von Industrie 4.0- und IIoT-Anforderungen. Die Philosophie von iTAC ist es, Menschen, Daten und Systeme miteinander zu verbinden.

Die iTAC Software AG hat ihren Hauptsitz in Montabaur in Deutschland sowie Niederlassungen in den USA und China. iTAC verfügt zudem über ein weltweites Partnernetzwerk für Vertrieb und Service.

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie.

Firmenkontakt
iTAC Software AG
Michael Fischer
Aubachstraße 24
56410 Montabaur
+49 (0)2602 1065-217
michael.fischer@itacsoftware.de
http://www.itacsoftware.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
+49 (0)211-9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Für effizientere Pick-Prozesse: nextLAP präsentiert weltweit erste 4G/5G-Pick-by-Light-Applikation

Controller für hohe Schnelligkeit, Prozesssicherheit und Kosteneinsparungen bei der Kommissionierung

München, 11. Juli 2019 – Die nextLAP GmbH ( www.nextlap.de) bringt die weltweit erste 4G/5G-Pick-by-Light-Applikation auf den Markt. Der Spezialist für IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen bietet damit eine plug-and-play-Lösung, die ohne klassische Netzwerkinfrastruktur auskommt. Dadurch sind beispielweise Pick-Prozesse schneller und flexibler sowie effizienter und günstiger umsetzbar. Dies führt zu erheblichen Zeit- und Kosteneinsparungen. Derzeit baut nextLAP in seinem Münchner Labor einen Piloten in Zusammenarbeit mit einem führenden Automotive-OEM und Vodafone auf.

nextLAP ist Anbieter von AI-basierten Lösungen zur digitalen Steuerung und Automatisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen. Unter anderem ermöglicht das Unternehmen mit seinen Lösungen die Digitalisierung und Automatisierung jeglicher Art von Pick-Prozessen.

Mit der 4G/5G-Anbindung werden Pick-by-Light-Prozesse schneller und einfacher umsetzbar, da sie unabhängig von vorhandener bzw. nicht vorhandener Netzwerkinfrastruktur implementiert werden können.

Neue Generation des smartCONTROLLER steigert Produktionseffizienz
Der von nextLAP entwickelte smartCONTROLLER, auf dem die 4G/5G-Pick-by-Light-Applikation basiert, konnte bisher per WLAN 2,4 GHz und 5 GHz sowie kabelgebunden mit dem Produktionsnetzwerk verbunden werden. Künftig ist die Lösung 4G/5G-fähig. Das Shop-Floor-Gateway smartCONTROLLER bildet die Brücke zwischen IIoT-Hardware im Shopfloor und der nextLAP AI-Production-Process-Platform IP/1. Bei dieser eigens entwickelten Cloud-basierten Plattform handelt es sich um eine Datendrehscheibe mit Echtzeitauswertung.

Der smartCONTROLLER verbindet die von nextLAP eigens entwickelte IIoT-Hardware und ist gleichzeitig plug-and-play-kompatibel zu intelligenter Hardware von Drittanbietern, wie zum Beispiel Datenbrillen, Scanner, Kameras und Fahrerlose Transportsysteme (FTS).

„Mit dem neuen SmartCONTROLLER mit 4G/5G Vernetzung ist es möglich, noch schneller und einfacher Pick-by-Light-Applikationen umzusetzen und somit Produktions- und Logistikprozesse zu optimieren“, erklärt Andre Ziemke, Geschäftsführer der nextLAP GmbH.

Die nextLAP GmbH ist ein im Jahr 2014 von ehemaligen Audi-Managern gegründetes Unternehmen mit Sitz in München und Mountain View, Kalifornien. nextLAP entwickelt IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen mit dem Fokus auf die Automobilindustrie und weitere Branchen. Die Lösungen vereinen folgende Technologien: Cloud, AI, Big Data und eigens entwickelte IoT-Hardware. Mit der Produktfamilie „SmartRack“ kann der Anwender die Digitalisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen (wie z.B. Pickprozesse) eigenständig umsetzen, da die Lösung sehr einfach, schnell und ohne IT-Know-how installierbar, konfigurierbar und wartbar ist. Die aus dem digitalisierten Prozess gewonnenen Daten (Big Data) werden genutzt, um über Algorithmen und AI Optimierungsvorschläge zu errechnen und Handlungsalternativen vorzuschlagen. Die nextLAP-Lösungen werden „as a service“ mit flexibler Laufzeit monatlich gemietet: Nutzung, Wartung und Support sind inkludiert. Zum Kundenstamm zählen unter anderem namenhafte Premium-Automobilhersteller in Deutschland und den USA. ( www.nextlap.de)

Firmenkontakt
nextLAP GmbH
André Ziemke
Hofmannstraße 61
81379 München
+49 (0)89-999533725
aziemke@nextlap.io
http://www.nextlap.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0 211 9717977-0
up@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Kofax als einziger RPA-Anbieter mit durchgängiger intelligenter Automatisierung

Führungsposition für RPA-Anbieter

Kofax, ein führender Anbieter von Intelligent Automation-Software für die Automatisierung und Digitalisierung von End-to-End-Geschäftsprozessen, bietet als einziger Hersteller von Robotic Process Automation-Software eine Lösung, mit der Unternehmen Geschäftsprozesse vollständig automatisieren können. Kofax RPA ist die einzige RPA-Lösung, die in eine umfassende Intelligent Automation-Plattform integriert ist. Damit können Unternehmen den gesamten Prozessablauf – von der kognitiven Erfassung über die Datentransformation bis hin zur Prozessorchestrierung und Kundenkommunikation – in einer einzigen, vollständig integrierten Umgebung automatisieren und verwalten. Zweck der Automatisierungslösung ist es, Kundenerlebnisse zu verbessern und die Effizienz von Unternehmen zu steigern.

Kofax hat sich zum Ziel gesetzt, seinen Kunden eine effiziente Nutzung der Intelligent Automation-Plattform zu ermöglichen:

1. Vollständige Integration von RPA mit kognitiver Erfassung und Dokumententransformation.
62 Prozent aller Geschäftsprozesse beinhalten Dokumente und Aufzeichnungen. Wenn Unternehmen also eine PDF-Datei oder ein Dokument als Teil eines automatisierten RPA-Prozesses einbinden möchten, benötigen sie eine Software, die Dokumente automatisiert erfasst und in verwertbare Informationen transformiert. In diesen Märkten hat Kofax einen marktführenden Anteil von 28 Prozent – weit vor allen anderen Anbietern.

2. Vollständige Integration von Prozessorchestrierung und RPA innerhalb einer umfassenden Plattform.
Bei aufgabenorientierten Engpässen ist eine Integration von RPA mit Prozessorchestrierung erforderlich. Im Onboarding ist beispielsweise oft ein komplexer, orchestrierter Prozess notwendig. Ein neuer Mitarbeiter muss bei seinem Eintritt ins Unternehmen in der Regel diverse Dokumente vorlegen, etwa Beschäftigungsverläufe, Aufenthaltsnachweise, Gerichtsurteile und Fahrtenbücher. Wenn Unternehmen diese Daten nicht automatisch in den Prozessorchestrierungs-Workflow einbinden können, ist häufig ein manueller Eingriff oder eine individuelle Kodierung erforderlich. RPA-Tools machen das Eingreifen eines Mitarbeiters überflüssig, indem sie die Aufgabe automatisiert ausführen. Kofax bietet eine durchgängige Automatisierung kritischer Vorgänge innerhalb derselben Plattform – ohne Reibungsverluste und um Kosten zu vermeiden, die sonst für eine Multi-Vendor-Lösung anfallen würden.

3. Bereitstellung einer nativen KI, die in Kofax RPA integriert ist.
Als nativ bezeichnet man eine KI, die man für einen bestimmten Geschäftszweck entwickelt hat – zum Beispiel für die Automatisierung von End-to-End-Geschäftsprozessen. Kofax-Lösungen bieten eine KI, die neben Natural Language Processing und Machine Learning auch Screen Automation mit Bayesian Classifier beinhaltet, die nativ in die Lösungen integriert sind. Unternehmen, die beispielsweise Dokumentenerkennung und -klassifizierung, Sentimentanalyse und Bilderkennung benötigen, finden dies alles innerhalb der Intelligent Automation-Plattform, ohne zusätzlich in KI-Technologien von Drittanbietern investieren zu müssen.

4. Einbettung der „Kundenzufriedenheitsschleife“ in RPA.
Viele Unternehmen erweitern ihre RPA-Anwendungen, wenn die Kundenkommunikation im Rahmen eines Prozesses automatisiert wird. Dazu gehören Compliance-Mitteilungen, Offenlegungen und andere Mitteilungen sowie Dokumente, die auszuführen oder zurückzugeben sind. Mit eigenständigen RPA-Produkten ist dies nicht möglich – Kundenzufriedenheit und Kommunikation sind ein nachträglicher Gedanke, den die Anwender selbst angehen müssen. Kofax bietet native Kundenkommunikations-, Mobilitäts- und elektronische Signaturfunktionen – und schafft mit seinen Lösungen ein besseres Kundenerlebnis.

5. Bereitstellung von RPA als integrierte Intelligent Automation-Plattform.
Die End-to-End-Automatisierung von Kofax unterscheidet die Plattform von jedem anderen eigenständigen RPA-Produkt. RPA muss schnell einsatzbereit und in der Lage sein, alle Bestandteile eines Geschäftsprozesses zu automatisieren. Die Intelligent Automation-Plattform von Kofax verfügt über fünf hochintegrierte, einheitliche und KI-gesteuerte Funktionen: Cognitive Capture, RPA, Prozessorchestrierung, Mobility und Engagement sowie Advanced Analytics. Dieser plattformorientierte Ansatz eliminiert Schmerzpunkte und hält gleichzeitig das Versprechen der digitalen Transformation ein: Diese hilft Unternehmen, ihren Wettbewerbsvorteil zu verbessern, die Time-to-Value zu beschleunigen und die Betriebskosten zu reduzieren.

„Eigenständige RPA-Tools automatisieren regelbasierte Aufgaben“, sagt Chris Huff, Chief Strategy Officer bei Kofax. „Typische Geschäftsprozesse bestehen aus vielen einfachen bis sehr komplexen Aufgaben, weshalb RPA allein keine End-to-End-Prozessautomatisierung leisten kann. Kofax hat in den letzten zehn Jahren über 500 Millionen US-Dollar in sechs komplementäre Automatisierungsakquisitionen investiert, darunter die marktführende RPA-Technologie, sodass Kunden in der Lage sind, im Rahmen ihrer Digitalisierungsstrategie eine durchgängige Automatisierung zu erreichen. Kein anderer RPA-Anbieter verfügt über die Bandbreite von intelligenten Automatisierungsfunktionen – und das innerhalb einer vollständig integrierten Plattform. Das ist ein deutlicher Differenzierungs- und Wettbewerbsvorteil.“

Mit Kofax-Software können Unternehmen nach dem Motto „Work Like Tomorrow“ agieren und so schon heute den Arbeitsplatz der Zukunft anbieten. Die Kofax“ Intelligent Automation Software-Plattform ermöglicht es, informationsintensive Geschäftsprozesse zu transformieren, manuelle Tätigkeiten und Fehler zu reduzieren, die Kosten zu minimieren und die Kundenbindung zu verbessern. Kofax kombiniert RPA, kognitive Erfassung, Prozessorchestrierung, Mobilitätsfunktionen und Kundenansprache sowie Analysefunktionen in einer Lösung. Dies vereinfacht die Implementierung und führt umgehend zu außerordentlichen Ergebnissen, die die Compliance-Risiken verringern und die Wettbewerbsfähigkeit, das Wachstum und die Rentabilität verbessern.
Kofax-Lösungen haben sich bereits bei mehr als 20.000 Kunden rasch bezahlt gemacht, darunter Finanzdienstleister, Versicherungen, Behörden, Gesundheitseinrichtungen, Supply-Chain-Unternehmen, BPO-Anbieter u. a. m. Kofax-Software und -Lösungen erhalten Sie in über 60 Ländern in Nord- und Südamerika, in Europa, im Nahen Osten, in Afrika und im asiatisch-pazifischen Raum durch unsere Direktvertriebs- und Serviceorganisation sowie über mehr als 650 indirekte Channel-Partner und Integratoren. Weitere Informationen unter kofax.de.

Firmenkontakt
Kofax Deutschland AG
Melanie Schäty
Dornhofstr. 44-46
63263 Neu-Isenburg
+49 (0) 172 658 088 6
amelie.zawada@moeller-horcher.de
http://www.kofax.com

Pressekontakt
Möller Horcher Public Relations GmbH
Amelie Zawada
Heubnerstraße 1
09599 Freiberg
+49 (0)3731 20 70 915
amelie.zawada@moeller-horcher.de
https://www.moeller-horcher.de/

Bildquelle: Kofax

Pressemitteilungen

ecoWorkflow: Gut beraten Prozesse automatisieren

Das neue Schulungsprogramm von ecoDMS zum zertifizierten Business Partner für die hauseigene Workflow-Lösung „ecoWorkflow“ ist erfolgreich gestartet.

Aachen, im Juli 2019. Die ecoDMS GmbH aus Aachen geht mit einer völlig neuartigen und hochmodernen Workflow-Lösung an den Start. Mit ecoWorkflow können beliebige Prozesse ganz ohne Programmierkenntnisse schnell und einfach automatisiert werden. Das moderne Workflow-System eröffnet sowohl den Kunden als auch den Resellern von ecoDMS völlig neue Möglichkeiten in Sachen „Digitalisierung, Archivierung, Verwaltung und Automatisierung“.

Die Einführung einer Workflow-Lösung erfordert viel Wissen darüber, wie man interne Abläufe optimieren und perfekt umsetzen kann. Hier ist eine gute Beratung das „A und O“. Und genau deshalb bieten die Aachener für IT-Systemhäuser und Reseller eine interessante und lehrreiche Weiterbildung zum Certified Business Partner an. Hier werden die künftigen „CBP“s“ fit gemacht um ecoWorkflow professionell bei ihren Kunden implementieren zu können. In einem zweitägigen Workshop wird das notwendige Wissen direkt beim künftigen Partner vor Ort vermittelt. Der zertifizierte Workflow-Partner ist anschließend in der Lage die erforderlichen Maßnahmen beim Endkunden zu erkennen, Prozesse selbstständig umzusetzen und das Workflow-System individuell nach Kundenwunsch zu modellieren.

Die Resonanz ist von Anfang an sehr positiv. Immer mehr Systemhäuser sind auf der Suche nach einer bezahlbaren und leicht zu bedienenden Workflow-Lösung für Ihre Kunden. Das Interesse an der Zertifizierung ist daher groß. Bis August 2019 haben bereits 6 Partner das Schulungsprogramm absolviert und weitere Termine befinden sich schon in der Pipeline.

Mit der Zertifizierung zum ecoWorkflow-Spezialisten nehmen die Certified Business Partner eine optimale Software zur Automatisierung und Optimierung der Geschäftsprozesse in das bestehende Portfolio mit auf. ecoWorkflow passt sich wie ein maßgeschneiderter Anzug in die Abläufe und Strukturen eines Unternehmens ein. Die benutzerfreundliche Umsetzung der gesamten Lösung erlaubt es, die notwendigen Abläufe ganz ohne Programmierkenntnisse abzubilden. Ein intelligentes Rollen- und Benutzerkonzept ordnet die jeweiligen Aufgaben den dafür vorgesehenen Fachbereichen zu.

Die moderne Technologie von ecoWorkflow ermöglicht eine schnelle Installation und eine besonders leichte Konfiguration der gesamten Workflow-Umgebung. Die Anwender können sich direkt über den eigenen Internetbrowser einloggen und mit der Arbeit beginnen. Mittels Web Client können die erforderlichen Prozesse angestoßen, Freigaben erteilt oder Aufgaben delegiert werden.

Diese und weitere Informationen gibt es unter www.ecodms.de

Die ecoDMS GmbH, mit Sitz im Nordrhein-westfälischen Aachen (Deutschland), bietet Archivierungssoftware für Privatleute, kleine und mittelständische Unternehmen und für große Konzerne. Mit einem einzigartigen Entwicklungs- und Preismodell hebt sich die Softwarefirma bei den zahlreichen Mitbewerbern ab. Ein moderner Vertriebsweg, der umweltschonende Verzicht auf Datenträger und Postversand sowie der Verzicht auf Fremdlizenzen ermöglichen besonders faire Preise. Die Kosten für die Archivsysteme inklusive Volltexterkennung und jeglicher Plugins sind einmalig in der Branche.

Die Entstehung von ecoDMS beginnt im Jahre 2004 mit der Planung und Umsetzung einer Software für die digitale Posteingangsbearbeitung eines Großkunden durch die applord GmbH. Auf Basis der langjährigen Erfahrung in den Bereichen Dokumentenarchivierung und Workflow hat applord das gewünschte Projekt erfolgreich umgesetzt und den ecoDMS Server entwickelt. Dieser bildet heute die Grundlage der ecoDMS Archivierungssoftware.

Der große Zuspruch und ein stetig wachsender Kundenstamm haben schließlich die ecoDMS GmbH ins Leben gerufen. Am 01.10.2014 haben die beiden Geschäftsführer Michael Schmitz und Helge Lühmann die ecoDMS GmbH in Aachen als neue Säule der applord Holding Europe eröffnet. Sämtliche Vertriebsrechte des Software-Pakets „ecoDMS Archiv“ hat die applord GmbH auf die ecoDMS GmbH übertragen. Inzwischen erfreut sich das IT-Unternehmen europaweit an tausenden, zufriedenen Nutzern. Über die Hälfte davon sind Geschäftskunden unterschiedlichster Branchen und Größen.

Zusammen mit den Firmen applord, appecon und applord Information Technologies bildet ecoDMS den starken Leistungsverbund der applord Holding Europe GmbH. Die Firmensitze in Deutschland und Österreich agieren europaweit. Die applord-Gruppe steht für hochmoderne und ausgereifte IT. Angefangen von der Entwicklung individueller Softwarelösungen, über die Bereitstellung standardisierter Softwareanwendungen bis hin zur Abwicklung großer IT Projekte, vereint die applord-Gruppe ein breites Leistungsspektrum.

Der Verkauf erfolgt bei ecoDMS über das Internet. Mit ein paar Mausklicks können die Kunden bargeldlos Lizenzen und Support im Onlineshop erwerben. Die Zustellung erfolgt anschließend schnell und umweltschonend per E-Mail. Vor dem Kauf können sich die Benutzer auf der Herstellerwebseite ausführlich informieren. Jegliche Vertriebs-, Preis- und Produktinformationen sind abrufbar. Die Handbücher beschreiben die Installationsschritte, Einstellungen und Funktionen der Produkte im Detail. Außerdem gibt es kostenlose Videos und eine Demoversion.

Kontakt
ecoDMS GmbH
Ralf Schmitz
Salierallee 18a
52066 Aachen
0049 241 47572 01
news@ecodms.de
https://www.ecodms.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

in-GmbH und GFT starten Industrie 4.0-Offensive

Strategische Partnerschaft bündelt Technologie- und Beratungskompetenz zur Automatisierung und Digitalisierung von Produktionsprozessen

Konstanz, 9. Juli 2019 – Die in-integrierte informationssysteme GmbH (in-GmbH) und GFT Technologies SE (GFT) kooperieren. Dazu bündeln sie ihre Kompetenzen zur Automatisierung und Digitalisierung von Industrieprozessen. Die in-GmbH bringt mit ihrer IoT- und Industrie 4.0-Plattform sphinx open online eine richtungweisende Technologie sowie langjährige Branchenerfahrung in die Partnerschaft ein. GFT diversifiziert damit sein Portfolio als IT-Dienstleister in Richtung Industrie 4.0 und fungiert als wichtiger Multiplikator. Die Kunden profitieren von einer starken Plattform für Überwachungs- und Steuerungsaufgaben, beispielsweise zur intelligenten Analyse und Verknüpfung von Informationen oder Datenquellen.

Der internationale Beratungs- und Technologiedienstleister GFT ist spezialisiert auf die Finanz-, Versicherungs- und Industriebranche. Zu den angebotenen Services zählen insbesondere Lösungen für die Umsetzung regulatorischer Vorgaben und die Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Durch die Zusammenarbeit mit der in-GmbH baut das Unternehmen sein Angebot an Industrie 4.0-Lösungen weiter aus und kann sich in diesem Segment noch stärker positionieren.

Die in-GmbH gewinnt durch die Partnerschaft an Reichweite für ihre IoT- und Industrie 4.0-Plattform sphinx open online. Diese IoT-Plattform entscheidet und handelt auf Basis zuvor gewonnener Daten. Ihr Kern ist „Model in the Middle“, eine von der in-GmbH entwickelte Software, die wie ein Gehirn arbeitet. Sie koordiniert alle Aufgaben wie Datenanbindung, Auswertung, Überwachung, Prognosen in einem Modell und trifft darauf basierende Entscheidungen mit autonomen Eingriffen.

„Die Lösung der in-GmbH ermöglicht es produzierenden Unternehmen, ihre Fertigungsprozesse zu digitalisieren, visualisieren, analysieren und damit zu kontrollieren und zu steuern. Ein einfacher Einstieg in die Industrie 4.0 und ein Retrofit bestehender Lösungen für unsere Kunden ist somit gegeben. Die strategische Partnerschaft mit der in-GmbH ist zudem ein weiterer Meilenstein in unserer Strategie, das Kundenportfolio der GFT weiter auszubauen und zu diversifizieren“, erklärt Dr. Michael Hecker, Managing Director Industry bei GFT.

Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH, ergänzt: „Durch die Bündelung der Technologie- und Industriekompetenz unserer beiden Unternehmen erschließen sich jeweils neue Geschäftspotenziale. Die strategische Partnerschaft mit GFT als führender Digitalisierungspartner ist für uns ein elementarer Schritt, um unsere IoT- und Industrie 4.0-Lösungen im weltweiten Markt noch stärker zu platzieren.“

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

Firmenkontakt
in-integrierte informationssysteme GmbH
Manja Wagner
Am Seerhein 8
78467 Konstanz
+49 (0)7531-8145-0
manja.wagner@in-gmbh.de
http://www.in-gmbh.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
+49 (0)211-9717977-0
pr@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Microsoft über die Schulter schauen

abtis organisiert eintägige Mittelstandstour zum Microsoft HQ mit Einblick in eines der modernsten Bürogebäude Europas und die Arbeitsweise eines der erfolgreichsten Unternehmen weltweit. So wird die Digitalisierung greifbar für den Mittelstand.

Pforzheim, 4.7.2019 – abtis, der IT-Einfach-Macher in Baden-Württemberg, veranstaltet für seine Kunden eine einzigartige Bustour nach München zur Deutschlandzentrale von Microsoft. Unter dem Motto „Microsoft über die Schulter schauen“ erleben die Teilnehmer am 9. Juli aktuelle Technologien und Konzepte live im Einsatz.

Neben einer Führung durch das Microsoft-Bürogebäude – einem der modernsten und spannendsten Bürogebäude Europas mit 26.000 qm – geben Microsoft-Mitarbeiter in verschiedenen Vorträgen und Workshops Zukunftsimpulse für ein agiles, innovatives und effizientes Business – in Produktion und Entwicklung, Marketing und Vertrieb sowie in der IT-Abteilung.

Den Wandel agil nutzen

Die Keynote mit dem Titel „Microsoft: Das Geheimnis hinter dem Erfolg“ hält Gregor Bieler, General Manager Partner Business Microsoft. Darin berichtet er speziell für den Mittelstand, wie Microsoft den Wandel auf dem IT-Markt erlebt und in verschiedenen Bereichen aktiv genutzt hat. Er räumt mit dem Mythos der deutschen Gründlichkeit auf, erläutert die Grund- und Vorzüge von Agilität und wie man sie im eigenen Unternehmen erreichen kann. Wer Impulse für mehr Innovation, mehr Geschwindigkeit und seinen Geschäftserfolg sucht, der findet sie in diesem Vortrag.

Verschiedene weitere Impulsvorträge beschäftigen sich mit den Themen New Work, Modern Teamwork, digitale Prozesse, Modern Management und Modern Data Center als Plattform der Zukunft. In den Workshops geht es dann konkret und im Detail beispielsweise um Managed SAP on Azure, die Digitalisierung und Automatisierung von Prozessen, den Bau digitaler intelligenter Assistenten (Bots) oder Business Intelligence. In Demos können die Teilnehmer mit HoloLens 2 in eine virtuelle Realität abtauchen und mit der Lösung Surface Hub 2s kreativere und innovativere Meetings mit System kennenlernen.

Digitalisierung greifbar machen

„Unserer Erfahrung nach fressen nicht die Großen die Kleinen, sondern die Schnellen fressen die Langsamen“, erklärt Thorsten Weimann, Geschäftsführer der abtis GmbH. „Der Mittelstand hat tolle Produkte und viele Unternehmen sind in ihrem Bereich Weltmarktführer, doch das allein macht ein Unternehmen noch nicht agil, innovativ und effizient. Dazu braucht es neue Technologien, mit denen neue Produkte und Lösungsansätze entwickelt werden können, die sich außerdem schnell erfolgreich vermarkten lassen. Mit unserer Bustour wollen wir Digitalisierung für unsere mittelständischen Kunden greifbar machen und ihnen eine Orientierung und Priorisierung ermöglichen.“

Zum Rundlos-sorglos-Paket, das die abtis zu diesem Zweck geschnürt hat, gehört der Bustransfer aus den Regionen Pforzheim, Stuttgart, Göppingen und Ulm zu Microsoft nach München und am Abend wieder zurück sowie die Verpflegung an Bord und vor Ort.

Es sind noch einige wenige der kostenlosen Bustickets vorhanden. Weitere Informationen zur Veranstaltung und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es hier: https://www.abtis.de/microsoft-ueber-die-schulter-schauen/

Weitere Informationen zur abtis als führenden IT-Dienstleister für den Mittelstand in Süddeutschland finden Interessenten unter: https://www.abtis.de

Der IT-Dienstleister abtis, gegründet 2003, ist ein führender Motor für die Digitalisierung des Mittelstands in Baden-Württemberg. Mit Lösungen rund um den Modern Workplace basierend auf Microsoft 365 mit Office 365, SharePoint und Teams erschließt das Unternehmen bei seinen Kunden neue Level an Effizienz, Agilität und Innovation. Gleichzeitig entlastet abtis die interne IT durch moderne, skalierbare und vor allem sichere Managed und Cloud Services. Komplettiert wird dies durch Beratung und Services für hybride Data Center auf Basis von On-Premise-Infrastrukturen und modernen Azure Cloud Services.
abtis bietet diese Leistungen auf der Basis jahrelanger Erfahrung mit Data Center (Server, Storage, Virtualisierung, Netzwerk, Backup, Archivierung), Security (Firewall, UTM, VPN, Endpoint, IAM, MDM, Mobile, IoT), Workplace (Collaboration, Unified Communication, Conferencing, Mobility, Printing) und Cloud (Cloud Strategie, Cloud Computing, Cloud Services).
Seine Kunden profitieren von detaillierten und bewährten Blue Prints, die im unternehmenseigenen Testcenter entwickelt und intensiv auf die Anforderungen des Mittelstands hin geprüft werden. Auf dieser Basis begleitet abtis seine Kunden auch bei der Erstellung und Umsetzung einer ganzheitlichen IT-Strategie, entwickelt Handlungsempfehlungen und Umsetzungskonzepte und übernimmt auf Wunsch alle Leistungen von der Beschaffung und Installation über die Anpassung und Inbetriebnahme bis hin zu kontinuierlichem Betrieb und Wartung. Durch intensive Partnerschaften mit den jeweiligen Markt- oder Technologieführern in den verschiedenen Bereichen der IT-Infrastruktur wie DELL EMC, Microsoft oder VMWare hat abtis Einblick in die zukünftigen Produktstrategien und kann seine Kunden zukunftssicher beraten.
Zu den Kunden von abtis gehören v.a. mittelständische Unternehmen wie beispielweise Bellmer, K&U Bäckerei, Renfert, SKA Sitze aber auch Unternehmen der kritischen Infrastruktur wie die Stadtwerke Pforzheim.
www.abtis.de | EINFACH.MACHEN.
abtis ist ein eingetragenes Markenzeichen der abtis GmbH. Alle anderen Warenzeichen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

Firmenkontakt
abtis GmbH
Viven Jung
Wilhelm-Becker-Straße 11b
D-75179 Pforzheim
+49 7231 4431 122
presse@abtis.com
http://www.abtis.de

Pressekontakt
bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Team Abtis
Gerberstraße 63
78050 Villingen-Schwenningen
0049 7721 9461 220
abtis@bloodsugarmagic.com
http://www.bloodsugarmagic.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

DIAGONAL Gruppe: Wachstum mit Wissen, Qualität und Digitalisierung!

Christian Davids möchte die Internationalisierung in einer vernetzten Welt mit Ideen und digitalen denken forcieren.

Ein Schritt nach oben! Christian Davids ist aus der Organisation der DIAGONAL Gruppe heraus zum Prokuristen ernannt worden. Damit wird die notwendige Struktur geschaffen, um erfolgreicher, stärker und fähiger die Zukunft zu gestalten. Christian Davids hat eine Schlüsselfunktion, weiß Inhaber Philipp Kadel: „Christian Davids ist seit über 20 Jahren ein erfahrener Experte rund um das Thema Payment, Marketing und Vertrieb. Wir setzen mit ihm den Grundstein, um das Kerngeschäft zu stärken und die Internationalisierung der DIAGONAL Gruppe voranzutreiben.“

Die DIAGONAL Gruppe ist seit über 25 Jahren ein führender internationaler Finanzdienstleister mit einem Schwerpunkt im Mahnwesen und das Inkasso- und Forderungsmanagement. In der Branche ist die DIAGONAL Gruppe als eine etablierte Marke. „Ich möchte die Flexibilität sowie Qualität unserer präzisen Dienstleistungen noch deutlicher herausstellen. Die Digitalisierung wird in Zukunft den Wettbewerb forcieren. Auf diese viele Herausforderungen freue ich mich.“ Christian Davids setzt den Fokus der DIAGONAL Gruppe auf Wissen, Innovation und Digitalisierung. Es ist ein kontinuierlicher Optimierungsprozess, der im globalen Wettbewerb wichtig ist. „Diese Aufgaben bestimmen langfristig unseren Marktwert. Wissen ist ein Marktwert, um hier einen großen Fußabdruck zu hinterlassen.“

In den kommenden drei Jahren wird die DIAGONAL Gruppe als ein inhabergeführtes und konzernunabhängiges Unternehmen rund eine Million Euro in Technik und neue Geschäftsfelder investieren: „Da steckt eine Menge Substanz drin. Mit dem Ausbau von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz fördern wir unser Wachstum in einer vernetzten Welt „, beschreibt Christian Davids wichtige Stellschrauben für die DIAGONAL Gruppe. Innovationen und Digital zu denken, bedeutet wertschöpfend zu denken. Die Veränderungen und die neuen Potenziale stellen für Christian Davids „eine besondere Chance dar, wenn sich Unternehmen mit den Bedürfnissen des Marktes und der Kunden auseinandersetzen.“

Die DIAGONAL Gruppe ist ein Familienunternehmen, seit über 25 Jahren bodenständig in Buchholz beheimatet, mit einer Familienkultur und der Verbindung von traditionellen Werten. Wir sind einer der größten konzernunabhängigen Dienstleister für ein erfolgreiches Inkasso und Forderungsmanagement. Unsere Auftraggeber sind Unternehmen aus Handel, Industrie, Verlage, Kommunen, Telekommunikation, HealthCare, Start-ups, Gaming und Teleshopping – national und international.

Mit dem Einsatz von modernen und leistungsstarken IT-Systemen, Data Analytics und künstlicher Intelligenz steht die DIAGONAL Gruppe für herausragende Kompetenz, um maßgeschneiderte Anforderungen für jeden Auftraggeber zu erfüllen und Massen-Volumen erfolgreich zu verarbeiten. „Moving things forward and doing better“ ist für die Mitarbeiter ein gemeinsames Leitbild und individueller Anspruch zugleich.

Firmenkontakt
diagonal inkasso gmbh
Christian Davids
Bremer Straße 11
21244 Buchholz i.d. Nordheide
04181 – 3000 – 0
04181 – 3000 – 33
info@diagonal.eu
https://diagonal.eu/

Pressekontakt
MIKUNET GmbH
Michael Kudal
Goernestrasse 4
20249 Hamburg
040 – 413 037 71
presse@mikunet.de
https://mikunet.de/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Tech Mahindra mit neuem Standort in Dresden

Lokalisierungsstrategie für optimale Kundenunterstützung bei Digitalisierung, Automatisierung und Vernetzung

Juni 2019: Tech Mahindra, ein führender Anbieter von Services und Lösungen für die digitale Transformation, IT, Netzwerke, Consulting & Engineering Services, setzt seine Lokalisierungsstrategie fort: Vor Kurzem hat das Unternehmen eine Niederlassung in Dresden eröffnet. Hier sind rund 150 Mitarbeiter tätig, die überwiegend aus der Region kommen. Der Fokus liegt auf deutschsprachigen Business Process Services. Erst Anfang des Jahres startete Tech Mahindra mit einem Büro in Leipzig, 2018 wurde die Niederlassung in München mit dem Forschungs- und Entwicklungszentrum „Makers Lab“ gegründet.

Marcel Buchner, Country Manager Germany & Austria Tech Mahindra: „Deutschland ist für Tech Mahindra ein äußerst wichtiger und interessanter Markt. Um die Unternehmen hier bei den Herausforderungen rund um Automatisierung, Vernetzung und 5G, Data Analytics und Cloud bestmöglich zu unterstützen, ist es entscheidend, dass wir mit den erforderlichen Kompetenzen und einem tiefen Verständnis für das Geschäft des Kunden vor Ort präsent sind. Hierfür werden wir weiter in Mitarbeiter und Standorte investieren.“

Mit der Niederlassung in Dresden verfügt Tech Mahindra jetzt über zehn Standorte in Deutschland, u.a. in Berlin, Düsseldorf, Hamburg, München, Wiesbaden und Wolfsburg. Rund 800 Mitarbeiter betreuen von hier aus über 25 Kunden, darunter viele Marktführer aus den Branchen Automobil, Anlagenbau/Industrie, Luftfahrttechnik, Pharma, Transport/Logistik sowie Telekommunikation.

Tech Mahindra repräsentiert die vernetzte Welt mit innovativen und kundenorientierten IT-Dienstleistungen und Lösungen, die es Unternehmen, Partnern und der Gesellschaft ermöglichen, zu wachsen (Rise™). Das Unternehmen mit einem Umsatz von USD 4,9 Milliarden hat mehr als 121.840 Mitarbeiter in 90 Ländern und unterstützt über 935 globale Kunden, darunter auch Fortune-500-Unternehmen. Die Innovationsplattformen und wiederverwendbaren Assets von Tech Mahindra verbinden sich über eine Reihe von Technologien, um den Stakeholdern einen greifbaren Geschäftswert zu bieten. Tech Mahindra ist das höchstplatzierte Nicht-US-Unternehmen in der Forbes Global Digital 100 Liste (2018) und in der Forbes Fab 50 Unternehmen in Asien (2018).

In Deutschland ist Tech Mahindra mit über 650 Mitarbeitern an neun Standorten vertreten und bedient Kunden branchenübergreifend.

Tech Mahindra ist Teil der Mahindra Gruppe. Mit über 200.000 Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern erwirtschaftet sie einen Umsatz von USD 21 Milliarden. Die Mahindra Gruppe hat eine führende Position in den Märkten Nutzfahrzeuge und Traktoren, Sekundärmarkt, Informationstechnologie und Ferieneigentum.

Firmenkontakt
Tech Mahindra
Mark Roper
. .
. .
.
germany@techmahindra.com
http://www.techmahindra.com

Pressekontakt
Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations
Christine Schulze
Landshuter Straße 29
85435 Erding
+498122 559170
christine@lorenzoni.de
http://www.lorenzoni.de

Bildquelle: Tech Mahindra Group

Pressemitteilungen

Künstliche Intelligenz: Auf Augenhöhe mit Microsoft und Google

Schweizer Startup revolutioniert Maschinelles Sehen – Expertenwissen beim Swiss Business Lunch am 27. Juni zum Thema KI

Berlin, 25. Juni 2019.
Der 27. Juni steht ganz im Zeichen der Künstlichen Intelligenz (KI). Die Schweizer Botschaft und der Swiss Business Hub Germany laden zum Swiss Business Lunch. Geboten werden Neuheiten rund um das Thema KI, exzellente Referenten und eine Expertenrunde. Mit dabei ist der Gründer Gaudenz Bösch. Zusammen mit Nico Klingler hat er die Firma viso.ai gegründet und ist heute schon Marktführer mit seiner Technologie. Als erster hat er eine Plattform geschaffen, die Maschinelles Sehen auf jedem System und unabhängig von der Software-Umgebung ermöglicht. Durch KI bringt er einer Kamera bei, was sie zu verstehen hat – neben den reinen Bildern auch Verhalten, Zustände oder Situationen. Eine Erfolgsgeschichte, wie sie nur in der Schweiz möglich ist und ein Zeichen dafür, dass neue Technologien nicht immer von den großen Playern getrieben werden müssen.

„Wir sind auf Augenhöhe mit Microsoft und Google“, sagt Gaudenz Bösch mit Verweis auf die technologische und disruptive Entwicklung im Silicon Valley. Denn, so der Schweizer Unternehmer, die beiden Konzerne setzen beim Thema Computer Vision, also dem Maschinellen Sehen, vor allem auf die Cloud. Seine Lösungen, Bilder in Echtzeit zu erkennen, zu interpretieren und automatisiert in Sekundenschnelle auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse Entscheidungen zu treffen, kommen ohne die Cloud aus. „Wir müssen nicht in der Cloud speichern. Das ist wichtig auch im Hinblick auf Datenschutz und Geschwindigkeit“, so der KI-Experte. „Wir haben in Europa ein sehr strenges Datenschutzrecht. Deswegen müssen wir hier anders denken. Wir können zwar genau deswegen weniger mit Echtdaten forschen – auch im Vergleich zu China, Indien und Israel, wo die Technologie auch sehr intensiv erforscht wird – aber wir bieten eine andere Anwendungsqualität.“

Erst vor ein paar Monaten hat Bösch, der in der Schweiz als KI-Pionier gilt, mit viso.ai ein Großprojekt mit einem der größten Arbeitgeber der Schweiz gestartet. „So etwas geht nur hier, dass ein Startup so schnell ein Projekt mit einem Staatskonzern aufgleisen kann. Die kurzen Wege, die Unterstützung der Kantone und der Regierung sowie die extrem aufgeschlossenen, internationalen Hochschulen sorgen für ein Klima, das Wege eröffnet und Hindernisse beseitigt“, erklärt Bösch. Seine Lösung ist bei Fahrzeugen im Einsatz. Hier hilft sie, Unfälle zu erkennen und zu vermeiden, und wenn sie passieren, diese automatisiert an die Versicherung zu melden und abzuwickeln. „Wir sind die ersten, die Computer Vision in dem Maße einer kommerziellen und skalierbaren Nutzung zuführen“, so Bösch. Neben Anwendungsgebieten in den Bereichen Transport und Logistik ist seine Technologie auch in der Landwirtschaft bei der Steuerung von Tierställen oder im Handel im Rahmen der Konsumforschung im Einsatz. „KI ermöglicht uns eine bessere und schnellere Auswertung von Daten und damit von besseren Entscheidungen“, ist er überzeugt.

Algorithmen, so Bösch, können Bilddaten präziser erfassen und analysieren als das menschliche Auge. „Ein Mensch kann die Masse an Informationen in der Geschwindigkeit, in der Systematik und in der Qualität nicht verarbeiten. Und auch nicht zu den Kosten“, macht der KI-Unternehmer deutlich. Und dennoch werde auch seine Lösung den Menschen niemals ersetzen. „Seit Erfindung der Dampfmaschine haben wir Angst, dass die Maschinen uns die Arbeit wegnehmen. Das ist aber nie passiert. Und es wird auch mit KI nicht passieren. Der Mensch wird immer gebraucht, nur an anderer Stelle“, ist er überzeugt. Und er ergänzt: „Eine Technologie ist niemals unethisch, nur deren Anwendung.“ Seine KI-Lösung sorge dafür, dass Fehler minimiert und Nutzen maximiert werde, nicht nur kaufmännisch, sondern auch in Sachen Lebensqualität der Menschen.

Neben Gaudenz Bösch sprechen auch weitere Top-Experten und KI-Unternehmer im Rahmen des Swiss Business Lunch, unter anderem Andy Fitze, Co-Founder von SwissCognitive, ein Unternehmen, dass die Interessen verschiedener Akteure rund um Künstliche Intelligenz vernetzt und Wissen rund um KI fördert und entwickelt.

In einem sind sich alle Experten einig: Die Schweiz ist ein Epizentrum in Sachen KI, nicht zuletzt durch die renommierten Hochschulen, insbesondere die Hochschule St. Gallen, die ETH Zürich und EPFL in Lausanne. „Die Unis und die internationale Ausrichtung der Schweizer Wirtschaft sorgen für ein ideales Klima und ziehen herausragende Fachkräfte aus der ganzen Welt an“, so die Experten. Bei viso.ai beispielsweise wird ausschließlich Englisch gesprochen, denn das Team kommt aus mehr als einem Dutzend unterschiedlicher Staaten. „Es ist diese Kultur, die es sonst nirgends in Europa so gibt. Und die Kleinräumigkeit. Die Wege sind kurz, die Verwaltungswege auch.“

Veranstalter des Swiss Business Lunch am Donnerstag, den 27. Juni sind die Schweizer Botschaft sowie der Swiss Business Hub Germany, die offizielle Wirtschaftsförderung der Schweiz in Deutschland. Beginn ist um 11.30 Uhr, Ende gegen 13.30 Uhr. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Noch gibt es aber freie Plätze. Anmeldungen nimmt der Swiss Business Hub unter stu.sbhgermany@eda.admin.ch entgegen.

„Wir möchten vernetzen und Nutzen stiften“, erklärt Britta Thiele-Klapproth namens der Veranstalter. Sie leitet den Swiss Business Hub in Stuttgart und hat den Swiss Business Lunch initiiert. „Die Schweiz und Berlin können sich viel geben, viele Synergien schaffen und wertvolles Know-how nicht nur beim Thema KI austauschen“, ist Thiele-Klapproth überzeugt. Zwei Startup-Metropolen voller kreativer Köpfe träfen aufeinander. Das sei das Ziel des Swiss Business Lunch.

Weitere Informationen über den Wirtschaftsstandort Schweiz und dessen Vorteile, die Service- und Beratungsleistungen des Swiss Business Hub Germany sowie viel wertvolles Know-how rund um die Themen Technologieförderung, Investitionen, Expansion, deutsch-schweizer Wirtschaftsbeziehungen und Export gibt es unter https://www.s-ge.com/de

Hintergrund

Der Swiss Business Hub Germany als integraler Bestandteil des Schweizerischen Außenministeriums ist die offizielle Anlaufstelle für deutsche Unternehmen bei allen Fragen zur Unternehmensgründung in der Schweiz. Kostenfrei und unverbindlich hilft er in sämtlichen Fragen der Expansion.
Der Swiss Business Hub Germany mit Sitz im Schweizerischen Generalkonsulat in Stuttgart unterhält ein großes Netzwerk zu Experten und Wirtschaftsakteuren und ist daher der ideale und offizielle Wegbegleiter in die Schweiz.

Der Swiss Business Hub bietet interessierten Unternehmen individuelle und persönliche Beratungsgespräche an und vernetzt kurzfristig mit den entsprechenden Experten.
Darüber hinaus werden attraktive Informationsveranstaltungen als Plattform für Gedankenaustausch und Expertengespräche als Drehscheibe für Geschäftskontakte für deutsche und schweizerische Business-Entscheider angeboten.

Jährlich werden rund 75 Unternehmen aus Deutschland auf ihrem Weg in die Schweiz begleitet und am jeweiligen Gründungsort gut vernetzt.

Auf der anderen Seite unterstützt der Swiss Business Hub Germany kleine und mittlere Unternehmen aus der Schweiz und aus Liechtenstein dabei, ihre Marktpräsenz in Deutschland zu stärken. Es bestehen enge Verbindungen zu Schweizer Unternehmen, Universitäten und zu den Kantonen.

Weitere Informationen unter https://www.s-ge.com/de

Firmenkontakt
Swiss Business Hub Germany c/o Schweizerisches Generalkonsulat
Britta Thiele-Klapproth
Hirschstrasse 22
70173 Stuttgart
+49 711 22 29 43 29
+49 711 22 29 43 19
stu.sbhgermany@eda.admin.ch
https://www.s-ge.com/de

Pressekontakt
Al-Omary Medien-Management & Consulting Group
Falk S. Al-Omary
Obergraben 11
57072 Siegen
+49 271 3032902
presse@spreeforum.com
http://www.al-omary.de

Bildquelle: TopKamera AG 2019

Pressemitteilungen

smartlutions und [pma:] arbeiten bei Dokumenten-Beschaffung zusammen

Beschaffung von digitaler Vermittlerpost über BiPRO-430 und Software-Roboter

Köln, den 21. Juni 2019.
Technik und funktionierende Prozesse hinter Versicherungsprodukten spielen im Zeitalter der Digitalisierung eine immer größere Rolle. So haben die smartlutions GmbH und die gerade erst als Makler-Champion ausgezeichnete [pma:] Finanz- und Versicherungsmakler GmbH die Zusammenarbeit aufgenommen. Über BIPRO-430-Services und Software-Roboter werden Dokumente bei Versicherungsgesellschaften beschafft und aus diesen dann in einem zweiten Schritt Bestanddatensätze extrahiert. „Im Einsatz ist unsere Plattform IHR ROBOT“, so Michael Reusch, Inhaber und Geschäftsführer der smartlutions GmbH. Das Kölner Unternehmen implementiert IT-Lösungen für kaufmännische Prozesse, insbesondere bei Finanz- und Versicherungsunternehmen.
In einer weiteren Projektstufe sollen die von den Gesellschaften bei der [pma:] eingehenden E-Mails durch IHR ROBOT automatisch prozessiert werden. Software-Roboter überwachen dabei ein E-Mail-Postfach, extrahieren aus den dort eingegangenen Dokumenten ebenfalls Daten und legen die E-Mails sodann im Bestands-System ab. „Die Einsparung von Zeit und Budget bei der automatisierten Ablage von E-Mails ist enorm“, betont Reusch.
„Für alle Vermittler, Pools und Vertriebe zahlt es sich aus, sich mit normierten Schnittstellen zur Datenübermittlung wie z. B. den BiPRO-Standards auseinanderzusetzen. Darüber hinaus können mit Software-Robotern viele weitere Dinge relativ einfach automatisiert werden. Wir freuen uns sehr, mit der [pma:] einen starken Partner für unsere digitalen Projekte am Versicherungsmarkt gewonnen zu haben“, so der Software-Experte.

Weitere Informationen zum Einsatz von Software-Robotern, (Kunden-)Portalen und Apps, die smartlutions GmbH und den Digitalisierungs-Experten Michael Reusch gibt es unter www.smartlutions.net

Hintergrund:

Michael Reusch ist Versicherungskaufmann, Diplom-Wirtschaftsjurist (FH), Digitalisierungsprofi sowie Gründer und Geschäftsführer der in Köln ansässigen smartlutions GmbH – ein Unternehmen, das sich auf standardisierte, vor allem aber individuelle IT-Lösungen für die Finanz- und Versicherungswirtschaft sowie die Dienstleistungsbranche spezialisiert hat. smartlutions entwickelt Kunden-Portale, Intranets und dazu passende Apps. Das Unternehmen beschäftigt sich darüber hinaus intensiv mit der Automatisierung von kaufmännischen Prozessen und bietet mit „IHR ROBOT“ Software-Roboter für vollautomatisierte Abläufe. Michael Reusch möchte als Experte für einen niedrigschwelligen, kostengünstigen und einfachen Einstieg in das komplexe Thema Digitalisierung werben. Sein Unternehmen entwickelt deswegen auch hochgradig individuelle Lösungen nach Maß, die in wenigen Tagen startbereit sind, sich in die bereits bestehende IT-Infrastruktur einbinden lassen und intuitiv bedienbar sind. smartlutions-Lösungen erleichtern Menschen die Verwaltungstätigkeit, werden sie aber niemals vollständig ersetzen können – sie sind damit auch ethisch und nachhaltig im Sinne einer Erleichterung des Arbeitsalltags. Michael Reusch steht für eine menschliche Digitalisierung, die sich auch kleine Unternehmen leisten können und die den Nutzen sowohl für den Kunden als auch für die Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellt. Er ist damit einer der führenden Spezialisten rund um die Themen Automatisierung, Digitalisierung und Robotisierung von kaufmännischen Prozessen und Verwaltungsaufgaben und gilt als Pionier an der Schnittstelle zwischen Finanzwirtschaft und IT. Seine Erfahrungen sammelte er in großen Versicherungskonzernen als Projekt-Manager, Business-Analyst und in mehreren Leitungsfunktionen. Sein Wissen gibt er als Autor, Berater und Referent weiter, er steht aber auch als externe IT-Abteilung zur Verfügung. Sein Fokus abseits der IT-Lösungen: ein effektiverer Vertrieb und eine smartere Arbeitswelt.

Weitere Informationen unter www.smartlutions.net

Firmenkontakt
smartlutions GmbH
Michael Reusch
Konrad-Adenauer-Str. 25
50996 Köln
+49 221 4291100 1
+49 221 4291100 9
info@smartlutions.net
https://smartlutions.net

Pressekontakt
Al-Omary Medien-Management & Consulting Group
Falk S. Al-Omary
Obergraben 11
57072 Siegen
+49 271 3032902
+49 221 4291100 9
presse@spreeforum.com
http://www.al-omary.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.