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Industrielle Automatisierungstechnik: LEBER und Hilscher schließen strategische Partnerschaft

Erfolgreiche Zusammenarbeit jetzt auch offiziell besiegelt

Industrielle Automatisierungstechnik: LEBER und Hilscher schließen strategische Partnerschaft

Shakehands auf der SPS Drives 2018

Shakehands im Rahmen der SPS Drives: Die Nürnberger Systemtechnik Leber GmbH und die Hilscher Gesellschaft für Systemautomation mbH haben auf Europas führender Fachmesse für elektrische Automatisierung ihre Zusammenarbeit nun auch öffentlich besiegelt: Ab sofort ist Leber, Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für die Industrielle Kommunikations- und Automatisierungstechnik , offizieller Hilscher „netX Design-In Partner“ – und damit Teil eines weltweiten Netzwerks aus ausgesuchten Spezialisten für Elektronik, Soft- und Hardware, die bei der Entwicklung individueller Produkte mit der Hilscher netX Plattform unterstützen.

So integriert Leber bereits seit sechs Jahren erfolgreich die Hilscher-Technologien in individuelle Soft- und Hardwareprodukte im Bereich der industriellen Automatisierungstechnik. Dabei unterstützt das Team aus Experten bei Hilscher und LEBER die Kunden über alle Stufen der Produktentwicklung hinweg. Im Fokus der Kooperation stehen für die Leber Ingenieure die Themen Applikationsentwicklung, Optimierung im Zeitverhalten des Gesamtsystems sowie die Begleitung zur Profinet-Zertifizierung.

Dazu Stefan Angele, Geschäftsführer von Systemtechnik Leber. „Wir freuen uns, nach dreißig erfolgreich abgeschlossenen gemeinsamen Projekten unsere Partnerschaft jetzt auf ein neues Level zu heben. Hilscher ist für uns der Experte für Real-Time Ethernet und Feldbus-Technologien. Durch die Aufnahme in das Partnernetzwerk haben wir jetzt direkten Zugriff auf die aktuellsten Entwicklungen – und können Kundenprojekte noch effizienter und passgenauer umsetzen.“

Und Sebastian Hilscher, Hilscher Division Manager Development ergänzt: „Systemtechnik Leber zählt für uns seit Jahren zu den zuverlässigsten Partnern im Design-In Geschäft der netX SoC-Familie. Die Aufnahme in das Hilscher Technologie Partner Programm ist daher der logische Schritt. Alle unsere Partner verfügen nachweislich über Kompetenzen in der netX Technologie und begleiten uns bereits seit mehreren Jahren. Die Leber GmbH wird als Technologie-Partner künftig direkt in unsere Kundenprojekten eingebunden und mit ihrer Expertise zum Projekterfolg beitragen.“

Die Systemtechnik LEBER ist ein führender Anbieter von Lösungen im Bereich Antriebstechnik, Digitalelektronik, Feldbus- und Kommunikationstechnik, Leistungselektronik und individueller Stromversorgungen sowie Leistungsstellern. Für namhafte Hersteller aus Medizintechnik, Luftfahrt und industrieller Automatisierung sowie der Automotive und Consumer Electronics Branche entwickelt das fränkische Unternehmen Konzepte sowie Elektronik, Hard- und Software mit einem festen und erfahrenen Ingenieurstamm inhouse und leistet Unterstützung in allen Phasen der Produktentwicklung – vom Prototypenbau bis hin zur Serieneinführung. Zu den bekanntesten Kunden der Leber zählen VW, Siemens und Airbus. Systemtechnik LEBER GmbH & Co. KG ist ein Unternehmen der BURGER GROUP.

Kontakt
Systemtechnik LEBER GmbH & Co. KG
Cathrin Ferus
Haimendorfer Straße 52
90571 Schwaig
0911469518
systemtechnik-leber@catcomm.de
http://www.leber-ingenieure.de

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Die Alternative zur herkömmlichen EMV-Kabelverschraubung

Die Alternative zur herkömmlichen EMV-Kabelverschraubung

Auf Basis seiner Kabeleinführungsleisten bietet icotek nun Rahmen mit EMV-Abschirmung an. Die Rahmen zur Kabeleinführung sind hochleitfähig metallisiert und werkseitig vollflächig kratzfest lackiert. Die zugehörigen Kabeltüllen EMV-KT des Herstellers sind aus leitfähigem Elastomer hergestellt. Schirm- als auch feldgebundene Störungen werden direkt über die Tülle und den Rahmen abgeleitet. Zwischen der EMV-KEL und der Metallwand wird zudem eine leitfähige Flachdichtung (im Lieferumfang enthalten) montiert. Abhängig vom Einsatzbereich lässt sich eine Schutzart von IP66 erreichen. Montagevarianten sind vielfältig und individuell abänderbar. Die EMV-KEL gewährt eine 360° Kontaktierung des Kabelschirms.

Die EMV-Kabeleinführungsleiste bietet sich als Alternative zur herkömmlichen EMV-Kabelverschraubung an. Bedingt durch die hohe Packungsdichte wird im Vergleich zur EMV-Kabelverschraubung wertvoller Platz gespart. Es ist nur ein Ausbruch in der Gehäusewand erforderlich. Das Produkt lässt sich mit verschiedenen anderen icotek Produkten kombinieren und ist in verschiedenen Größen erhältlich.

www.icotek.com/emv-kel

Die icotek GmbH aus Eschach inhabergeführtes Unternehmen der icotek Gruppe. Am Hauptstandort in Eschach, Baden-Württemberg, entwickelt und vertreibt icotek Kabelmanagementsysteme. Tochtergesellschaften in der Schweiz, in Frankreich, in Italien, im Vereinigten Königreich, in den USA und in der Türkei sowie Vertretungen in über 60 Ländern machen icotek zu einem global agierenden Unternehmen. Die Einsatzbereiche erstrecken sich von Werkzeugmaschinen, über Schienenverkehrstechnik, Fahrzeugbau, Windkraftanlagen, Solartechnik, Lebensmitteltechnik, Verpackungsmaschinen bis hin zu Automatisierungstechnik und Robotik.

Kontakt
icotek GmbH
Stephan Buchner
Bischof-von-Lipp-Str. 1
73569 Eschach
07175 / 923800
s.buchner@icotek.com
http://www.icotek.com

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WAGO entscheidet sich für Stammdatenlösung von Stibo Systems

Ziel: Steigerung von Qualität und Effizienz der Daten

Stibo Systems Business-First MDM™ soll bei global tätigem Anbieter elektrischer Verbindungs- und Automationslösungen die Produktinformationslieferkette optimieren.

Stibo Systems, der global führende Anbieter von Business-First-Lösungen für die Stammdatenverwaltung, gab heute bekannt, dass WAGO, führender Anbieter in der Verbindungs- und Automatisierungstechnik, künftig die Stibo Systems Product Information Management (PIM)-Lösung STEP Trailblazer nutzen wird, um den Erfolg des Unternehmens durch eine robustere, effizientere Produktdaten-Lieferkette langfristig abzusichern.

Das in Minden ansässige Unternehmen ist besonders für seine CAGE CLAMP® Federklemm-Technologie sowie leistungsstarke Verbindungs- und Automationslösungen bekannt, die in nahezu jedem Land der Welt vertrieben werden. Aufbauend auf einer konsequenten Ausrichtung auf Innovation, einem differenzierten Produktangebot und einem außergewöhnlichen Kundenerlebnis ist es dem Unternehmen gelungen, eine echte Business-First-Strategie zu implementieren. Im Rahmen dieser Strategie wird WAGO nun die Stibo Systems Stammdatenlösung implementieren, um die Verwaltung der Produktdatenflüsse zu verbessern und sein Online-Angebot ebenso zu optimieren wie seine Katalogaktivitäten.

Das in mehr als 80 Ländern aktive Unternehmen hatte erkannt, dass die Verwaltung der in zahlreichen Sprachen angebotenen, teils hochkomplexen Produktdaten dringend optimiert werden musste, um die WAGO Kunden auch künftig in allen Online- und Offline-Katalogen bestmöglich unterstützen zu können.

Mithilfe der Stibo Systems Lösung kann WAGO demnächst:

– eine robuste Lieferkette für Produktinformationen implementieren, die es dem Unternehmen ermöglicht, vollständige, korrekte und konsistente Daten zu erfassen, zu verwalten und über alle Online- und Offline-Kanäle hinweg zu veröffentlichen.

– die Katalogproduktion signifikant beschleunigen.

– durch lokalisierte Produktdaten weltweit die Qualität und Effizienz steigern.

– die mit der Produktion und Aufnahme neuer Artikel verbundenen Datenprozesse optimieren und beschleunigen

– erweiterte Datenprofilierungsläufe und Deduplizierung komplexer Datenbestände und unabhängig von Sprache, Struktur, Duplizierungsleveln, Auslassungen oder Fehlern.

„Unsere Kunden verlassen sich darauf, dass unsere Produkte absolut zuverlässig sind und so die Sicherheit und Effizienz ihrer Systeme sicherstellen. Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir mithilfe der Stibo Systems Stammdatenlösung unsere Kunden mit den Produktdaten bei der Auswahl einer geeigneten Lösung unterstützen können“, so Karsten Urban, WAGO.

„WAGO ist ein Innovationsträger mit klaren Zielen und Perspektiven. Wir sind sehr stolz, dass wir das Unternehmen künftig dabei unterstützen werden, diese Ziele zu erreichen. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit WAGO ein Digital Business Core für operative Daten zu entwickeln und so maßgeblich zum Erfolg des Unternehmens beizutragen“, ergänzte Mikael Lyngsø, CEO, Stibo Systems.

Über WAGO:
Die WAGO Kontakttechnik GmbH & Co KG ist ein in dritter Generation unabhängig am Markt operierendes Familienunternehmen mit Stammsitz in Minden/Westfalen und zählt zu den international richtungweisenden Anbietern elektrischer Verbindungs- und Automatisierungstechnik. Im Bereich der Federklemmtechnik ist WAGO Weltmarktführer. WAGO beschäftigt weltweit mehr als 7.500 Mitarbeiter, davon rund 3.500 in Deutschland. Der Umsatz betrug zuletzt 766 Millionen Euro. Mehr dazu auf http://www.wago.de/

Über Stibo Systems
Unternehmen der Zukunft basieren auf einem Digital Business Core™, der alle operativen Daten kontinuierlich optimiert und sie für den Geschäftserfolg unternehmensweit verfügbar macht. Stibo Systems ist die treibende Kraft hinter Hunderten zukunftsorientierter Unternehmen weltweit, die den vollen Wert ihrer Daten nutzen: Anwender werden in die Lage versetzt, mit vollem Vertrauen in ihre Daten zu handeln, sich schnell an Marktveränderungen anzupassen und kommende Trends frühzeitig zu erkennen. Stibo Systems ist eine Tochtergesellschaft der privaten Stibo A/S Gruppe, die bereits 1794 gegründet wurde. Die Firmenzentrale befindet sich im dänischen Aarhus. Weitere Informationen finden Sie auf www.stibosystems.de

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ElectronAix: Kundenspezifische Ethernet-Verbindungen mit X-kodierten M12-Steckverbindern

Strukturiertes Design-in reduziert die Time-to-market neuer Produkte.

ElectronAix: Kundenspezifische Ethernet-Verbindungen mit X-kodierten M12-Steckverbindern

ElectronAix entwickelt kundenspezifische Ethernet-Verbindungen mit X-kodierten M12-Steckverbindern.

In der industriellen Automatisierungstechnik setzen sich die X-kodierten M12 Rundstecker für Ethernet-Verbindungen mit bis zu 10 GBit/s Bandbreite mehr und mehr durch. Dementsprechend steigt bei den Entwicklern und Herstellern elektronischer Systeme der Bedarf an kundenspezifischen Verbindungslösungen mit diesem Steckertyp beständig. Für Panelverbindungen mit Flansch- oder Schraubfestigungen, die spezielle Eigenschaften erfüllen müssen, entwickelt ElectronAix individuelle Lösungen.

ElectronAix ist auf die Entwicklung und Lieferung von Sondertypen spezialisiert. Das Unternehmen realisiert kundenspezifische Designs so, dass sie den Vorgaben der Kunden exakt entsprechen.

Einige Kunden benötigen Kabel, bei deren Fertigung besonders enge Längentoleranzen eingehalten werden müssen. Andere brauchen Verbindungen, die unter herausfordernden Bedingungen in der Industrie zuverlässig ihren Dienst versehen – die zum Beispiel staub- und wasserbeständig sind, engen Einbausituationen gerecht werden oder für den Einsatz in der Lebensmittelindustrie zugelassen sind.

ElectronAix bietet ein breites Spektrum von Lösungen. Die Steckverbinder können zum Beispiel so gestaltet werden, dass sie Schutzarten bis IP 69K erfüllen. Andere bieten Reinigungs- und Desinfektionsmitteln hohen Widerstand und sind für das Hochdruck- und Dampfstrahlreinigen geeignet. So erfüllen sie die Hygienevorschriften unterschiedlicher Organisationen, beispielsweise der EHEDG (European Hygienic Engineering and Design Group) oder der FDA (Food and Drug Administration).

Dreh- und Angelpunkt des Entwicklungs- und Bemusterungsprozesses sind die strukturierten Geschäftsprozesse, mit denen ElectronAix die typischen Designschritte wie technische Klärung, Zeichnungs-, Muster- und Serienfreigabe sowie die Lieferung lückenlos in der IT abbildet. Dazu zählt auch, dass ElectronAix während der Design-in-Phase den Auftraggebern eine Fülle von Informationen zur Verfügung stellt, zum Beispiel zu den verwendeten Werkstoffen oder Zertifizierungen. Auf Wunsch liefert das Unternehmen auch die CAD-Daten.

Peter Stremmer, der Geschäftsführer von ElectronAix, sieht darin hohen Nutzen für seine Auftraggeber: „Projektmanager und Einkäufer unserer Kunden bestätigen immer wieder, dass wir sie während des ganzen Prozesses zeitnah und umfassend informieren. Dadurch reduzieren sie die Time-to-market bei der Entwicklung neuer Produkte deutlich.“

Über ElectronAix

Die 2001 in Aachen gegründete ElectronAix entwirft, entwickelt und produziert Lösungen für elektrische Verbindungen. Das sind beispielsweise kundenspezifische Steckverbinder, Sonderkabel, Kabelkonfektionen, Flexible Flat Cable (FFC) oder Flexible Printed-Circuit (FPC).

ElectronAix unterstützt seine Kunden über den gesamten Lebenszyklus der Produkte vom Design-in über den Serienstart bis zum EOL (End of life). Mit einem Warenwirtschaftssystem, das die gesamte Materialdisposition lückenlos abbildet, erzielt ElectronAix bei der Realisierung der Projekte maximale Transparenz und Liefertreue.

ElectronAix lässt vorwiegend bei Unternehmen mit Sitz in Taiwan fertigen. Mit Beistell- und Sicherheitslagern in den Produktionsstätten erzielt es optimale Versorgungssicherheit auch beim Vormaterial.

Die Abnehmer sind in den Marktsegmenten Industrieelektronik, Messtechnik, Telekommunikation und Automobil erfolgreich.

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Fachpressetage: Plattformen für Digitalisierung im Spotlight

Fachpressetage: Plattformen für Digitalisierung im Spotlight

Nach der Sommerpause beginnt jetzt die heiße Anmeldephase bei den Fachpressetagen (30.1. – 1.2.2018)

Die Digitale Transformation wird Produktion, Logistik, Handel, Service, etc. verändern und neue Möglichkeiten schaffen. Plattformen werden dabei eine wichtige Rolle spielen. Daraus ergeben sich einige Fragen: Wird nun die Steuerung zur Cloud? Wann ist eine dezentrale Datenverarbeitung (Edge-Computing) sinnvoll? Welche Vorteile bringt die digitale Plattform-Ökonomie? Wie steht es mit der Sicherheit? Diese Themen sollen bei den Fachpressetagen 2018 in Karlsruhe im Vortragsblock „Spotlight“ erörtert werden. Unternehmen, die einen interessanten Vortrag dazu mit einem großen Publikum an Fachjournalisten teilen möchten, können sich unter spotlight@fachpressetage.de bewerben.
Die Fachpressetage ( http://www.fachpressetage.de ) des Redaktionsbüros Stutensee haben sich als Multi-Pressekonferenz in der Automatisierungsbranche etabliert. Sie bieten Unternehmen die Möglichkeit, neue Ideen und Produkte rund um die Automatisierungstechnik in einem Fachvortrag oder im persönlichen Gespräch auf einer Kontaktmesse zu präsentieren. Viele Fachjournalisten werden wieder vom 30.01. bis 01.02.2018 nach Karlsruhe kommen. Teilnehmende Firmen können mit wenig Aufwand viel für ihre Pressearbeit erreichen.

Die schreibenden Ingenieure vom Redaktionsbüro Stutensee (rbs) haben es sich zur Aufgabe gemacht, die Brücke zwischen Industrie und Fachpresse zu schlagen, indem sie seit über dreißig Jahren Firmen aus dem Umfeld der Automatisierungstechnik bei ihren Presseaktivitäten unterstützen. Zum umfangreichen Produktspektrum gehören Pressemeldungen und Fachaufsätze ebenso wie Anwendungsberichte, Reportagen und Interviews sowie deren professionelle Vermarktung. Mit den Fachpressetagen hat das rbs ein weiteres Instrument für eine effektive Pressearbeit geschaffen. Als Treffpunkt für Industrie und Fachpresse bietet diese im Jahresrhythmus stattfindende Veranstaltung Firmen aus der Automatisierungstechnik die Möglichkeit, bei geringem Aufwand für die teilnehmenden Unternehmen mit einer großen Zahl von Redakteuren in direkten Kontakt zu kommen.

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Alex Homburg
Am Hasenbiel 13
76297 Stutensee
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30 Jahre AMI Förder- und Lagertechnik GmbH

Mit innovativen Lösungen begeht der Spezialist für Leichtförder-, Schwerlastförder- und Automatisierungstechnik das Jubiläumsjahr

30 Jahre AMI Förder- und Lagertechnik GmbH

AMI-Firmenkomplex in Luckenbach

Luckenbach, 21. August 2017 – Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ( www.ami-foerdertechnik.de) feiert in diesem Jahr 30-jähriges Bestehen und kontinuierliche Expansion. Im Fokus von AMI steht es seit 1987, mit Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik vielfältige intralogistische Aufgabenstellungen für Fabriken effizient und bedarfsgerecht zu lösen. Auch im Jubiläumsjahr präsentiert das Unternehmen neue Lösungen: unter anderem eine Palettenprüfanlage, eine Kommissionieranlage (TPC) und eine IoT-Lösung, die alle intralogistischen Prozesse Software-basiert abbildet und deren Steuerung unterstützt.

Vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis zum Versand: Mit den Lösungen von AMI steuern Fabriken unterschiedlicher Branchen ihren Materialfluss. Das Portfolio umfasst sowohl manuelle als auch angetriebene Komponenten für innerbetriebliche Logistikaufgaben. Dabei kommen Leichtförder-, Schwerlastförder- oder Automatisierungstechniken zum Einsatz.

AMI für moderne Automatisierung, Materialfluss und Intralogistik
Das klassische Portfolio wird dabei stetig erweitert und an den Puls der Zeit an-gepasst. „Der Markt hat sich innerhalb der vergangenen 30 Jahre stark gewandelt. Globalisierung, Digitalisierung und Lean Management bestimmen heute die Industrie. Wir unterstützen diese Anforderungen, indem wir uns als Lösungsanbieter unter anderem auf die Entwicklungen der Industrie 4.0 einstellen“, erklärt Stefan Brenner, Geschäftsführer der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH.

So hat AMI in diesem Jahr eine IoT-Lösung auf den Markt gebracht, die zur Abbildung und Steuerung intralogistischer Prozesse dient. Die Software visualisiert und steuert die Intralogistik im Sinne der Industrie 4.0. Sie verknüpft Systeme sowie Services sinnvoll miteinander, kommuniziert dabei unter anderem mit ERP-Systemen und macht Steuerungen wie SPS sichtbar.

Außerdem hat das Unternehmen im Bereich der Linear-Kommissioniertechnik mittels des TPC-Standards sowie mit Kommissionierautomaten (im Mittel- und Langsamdreherbereich) Neuerungen eingeführt. Diese gewährleisten eine schnelle sowie flexible Ein- und Auslagerung von Produkten der kleinen bis mittleren Gewichtsklasse. Sie werden beispielsweise für die Industrie sowie den pharmazeutischen Groß- und Einzelhandel eingesetzt. Weitere Innovationen wie eine Palettenprüfanlage runden die Neuheiten ab.

30 Jahre Expansion und Arbeitsplätze
AMI stellt dieses umfassende Komponenten- und Lösungsportfolio sowohl für den deutschen als auch internationalen Markt bereit. „Unser 30-jähriges Firmen-bestehen untermauert, dass wir stets gemäß den Anforderungen des Marktes agieren und uns an den Trends der Intralogistik-Branche orientieren. Wir verzeichnen dabei kontinuierliches Wachstum und verfügen aktuell über 130 Mitarbeiter – Tendenz weiter steigend. Wir schaffen somit seit drei Jahrzehnten Arbeitsplätze und bieten Zukunftssicherheit“, erklärt Stefan Brenner.

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 130 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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3tn und GIPA unter einem Dach

Lager- und Transportmanagement in der Metallindustrie: 3tn erweitert das Produktspektrum um die Kranautomatisierung.

3tn und GIPA unter einem Dach

Das 3tn-Lagermanagement-System TWMS/metals und die Basisautomatisierung werden noch enger verzahnt.

3tn, der Hersteller des Lagermanagement-Systems TWMS/metals, hat zum 29. Mai die GIPA – Gesellschaft für Industrie- und Prozessautomation mbH – als Tochterunternehmen übernommen. So festigen beide Unternehmen ihre bereits lange andauernde Partnerschaft und bieten ihren Kunden jetzt Lösungen aus einer Hand für effiziente Lagermanagementlösungen in der Metallindustrie.

Seit 18 Jahren arbeiten 3tn und GIPA erfolgreich zusammen. Viele gemeinsame Projekte in der Stahlindustrie, bei denen die Systeme zur Kransteuerung von GIPA in verschiedensten Automatisierungsstufen vom 3tn Lagermanagement-System TWMS/metals genutzt werden, zeugen von der über lange Zeit guten Kooperation beider Unternehmen.

Um die erfolgreiche Zusammenarbeit weiter zu festigen und in Zukunft innovative Lagermanagement-Systeme und Automatisierungstechnik aus einem Guss anbieten zu können, hat 3tn am 29. Mai 100 Prozent der Geschäftsanteile der GIPA mbH erworben. GIPA behält ihr Produkt- und Dienstleistungsspektrum unverändert bei und wird auch weiterhin Aufträge bearbeiten, die nicht in Zusammenhang mit 3tn stehen, so zum Beispiel auch Kranausrüstungen im kerntechnischen Umfeld.

Thorsten Tönjes und Thomas Niepmann, die Gründer und Geschäftsführer von 3tn, übernehmen auch die Leitung der GIPA. Sie werden vom verbleibenden Geschäftsführer Wolfgang Hagedorn unterstützt, der weiterhin sein technisches Know-how einbringt. So ist größtmögliche Kontinuität gewährleistet.

Die Kunden von 3tn profitieren von der noch engeren Verzahnung des Lagermanagement-Systems TWMS/metals mit der unterlagerten Basisautomatisierung. Das vereinfacht Schnittstellen, reduziert den Abstimmungsbedarf bei der Projektabwicklung und verkürzt die Lieferkette.

Thorsten Tönjes sieht in der Zusammenarbeit hohes Potenzial für beide Firmen: „Für unsere gemeinsamen Kunden bedeutet das: Hard- und Software kommen in Zukunft aus einer Hand. Außerdem können wir einfacher innovative, kostengünstige Lösungen anbieten und das Thema „Intralogistik in der Metallindustrie“ gemeinsam weiterentwickeln.“

Die Kunden haben weiterhin die Möglichkeit, alternativ zum Erwerb einer 3tn-Komplettlösung die Automatisierungstechnik selbst beizustellen.

Über GIPA

Die 1996 gegründete GIPA – Gesellschaft für Industrie- und Prozessautomation mbH – ist ein Ingenieurbüro und Softwarehaus für Elektrotechnik und Automation in der Industrie.

Ein Schwerpunkt der Tätigkeit ist die Softwareentwicklung und die Lieferung von Funktionseinheiten für Prozesskrane, zum Beispiel in der Metallindustrie, auf Schiffswerften oder im kerntechnischen Umfeld. Hierzu zählen die Erfassung der Position der Krane, die Sensorik, die Datenübertragung zu Lagermanagement-Systemen und die Visualisierung in allen Automatisierungsstufen bis hin zum automatischen, kranfahrerlosen Betrieb.

Das Leistungsspektrum umfasst alle Projektschritte von der Beratung über die Projektierung, die Softwareerstellung und den Schaltschrankbau bis zu Service und Wartung.

Über 3tn

Thomas Niepmann und Thorsten Tönjes haben 3tn 1999 gegründet, nachdem beide über mehrere Jahre gemeinsame Projekte zum Lagermanagement in der Metallindustrie realisiert hatten.

Die Gründungsidee war, kundenspezifische Softwarelösungen zur Optimierung des Lagermanagements zu entwickeln, die von Grund auf an die Bedürfnisse der Metallindustrie angepasst sind. 3tn verfolgt diese Philosophie bis heute konsequent.

Im Team von 3tn arbeiten Softwareentwickler, Informatiker, Elektrotechniker und Ingenieure. Ihre Kompetenz umfasst alle Stufen eines Projektes von Analysen und Machbarkeitsstudien über die Softwareentwicklung bis hin zu Projektabwicklung, Inbetriebnahme und Benutzerschulung. Erfahrene Techniker gewährleisten umfangreichen After-Sales-Support und ständige Rufbereitschaft.

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AMI Förder- und Lagertechnik GmbH stellt sich auf die Smart Factory ein

Mit IoT-Lösung in der Intralogistik der Industrie 4.0 begegnen

Luckenbach, 7. Juni 2017 – In der Intralogistik rücken zunehmend die Industrie 4.0-Anforderungen in den Mittelpunkt. Auch die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH hat ihr Portfolio an diesen Paradigmenwechsel angepasst. Das Unternehmen hat eine IoT-Lösung auf den Markt gebracht, die alle intralogistischen Prozesse Software-basiert abbildet und deren Steuerung unterstützt. Damit unterstreicht das Unternehmen die Entwicklung der smarten Fabriken der Zukunft.

Die zunehmende Konvergenz der Technologien, Systeme und Anlagen in der Industrie erstreckt sich auch über die Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik. So gilt es heute unter anderem, Prozesse, Ladungsträger und Verpackungseinheiten sinnvoll miteinander zu vernetzen. AMI unterstützt diese Aufgabenstellungen durch individuelle Systemlösungen.

IoT-Lösung fördert smarte intralogistische Prozesse
Die neue modular aufgebaute IoT-Lösung von AMI verknüpft verschiedene Services und Systeme im Sinne der Industrie 4.0 miteinander. Sie dient der Visualisierung und Steuerung der Intralogistik. Dabei kommuniziert sie unter anderem mit ERP-Systemen und macht Steuerungen wie SPS sichtbar. Außerdem ist die Anbindung über mobile Endgeräte gewährleistet – ebenso wie die NFC-, Bluetooth- und WLAN-Fähigkeit.

Vom Wareneingang bis zum -ausgang visualisiert und unterstützt die Lösung durch Statistiken, Analyse-Tools und Steuerungsmechanismen den gesamten intralogistischen Prozess. Dazu zählen die Materialerfassung, das Tormanagement, die Stammdatenerfassung, der Materialfluss, die Transformation, die Lagerverwaltung, die Verteilung, die Endkontrolle und weiteres.

Branchenübergreifend für die Industrie 4.0 gerüstet
Ob im Versandhandel, der Pharmazie oder der Lebensmittelindustrie – zahlreiche intralogistische Prozesse basieren auf AMI-Lösungen. Daher spielen auch im Zuge der vierten industriellen Revolution Branchenspezifika eine übergeordnete Rolle. „Wir bieten sowohl Standardkomponenten, aber entwickeln tagtäglich auch individuelle Lösungen, die den speziellen Branchenanforderungen oder den neuen Erfordernissen der Smart Factories entsprechen. Flexibilität und hohe Fertigungstiefe sind für uns als Anbieter der Schlüssel, um markt- und zukunftsgerecht agieren zu können“, erklärt Stefan Brenner, Geschäftsführer der AMI Förder- und Lagertechnik GmbH.

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 130 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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Beijer Electronics erhöht die Standard-Garantiezeit auf 2 Jahre

Beijer Electronics ist stolz, für alle Bedienpanels der neuen X2-Serie, eine Standard-Garantiezeit von 2 Jahren einzuführen.

Beijer Electronics erhöht die Standard-Garantiezeit auf 2 Jahre

X2 Serie

In den letzten Jahren war es unser Ziel, die Qualitätsprozesse sowohl bei der Produktentwicklung als auch bei der Produktion zu verbessern. Ein Ehrgeiz, der durch Investitionen in moderne Prüfmittel, einschließlich einer neuen thermischen Zykluskammer für End Tests, unterstützt wurde.

Darüber hinaus führen wir während des Produktentwicklungsprozesses wesentlich mehr Produkttests vor dem Produktstart durch, verglichen mit früheren Produkteinführungen, wie z.B. bei der Serie iX Txx. Als Folge dieser Verbesserungen und Investitionen sind wir uns sicher, dass wir einen Punkt erreicht haben, an dem wir unsere Standardgarantiezeit von 1 Jahr auf 2 Jahre verlängern können.

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Beijer Electronics ist ein schnell wachsendes Technologieunternehmen mit jahrzehntelanger Erfahrung in den Bereichen Industrieautomatisierung und Datenkommunikation. Der Konzern entwickelt und vertreibt seit über 30 Jahren konkurrenzstarke, anwenderfokussierte Produkte und Lösungen. Das Portfolio umfasst Lösungen zum Visualisieren, Steuern und Antreiben wie u.a. leistungsstarke HMI-Lösungen, Panel-PCs, Steuerungslösungen und Frequenzumrichter.
Seit seiner Gründung im Jahr 1981 hat sich Beijer Electronics zu einer multinationalen Unternehmensgruppe entwickelt und wird unter dem Kürzel BELE an der Stockholmer Börse im NASDAQ OMX Nordic Small Cap List gehandelt.

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Neue ASCORI-Niederlassung in Meiningen

Das Cottbusser Ingenieursunternehmen baut seinen Unternehmensbereich Elektrische Energietechnik mit einem neuen Standort aus

Cottbus, 20. Dezember 2016. Das Cottbusser Ingenieursunternehmen ASCORI baut seinen Unternehmensbereich Elektrische Energietechnik mit einer neuen Niederlassung in Thüringen aus. Bereits seit 1. September sind zwei Mitarbeiter in dem neuen Büro in der Landsberger Straße in Meiningen tätig. Die erfahrenen Ingenieure wurden von einem etablierten Meininger Ingenieurbüro übernommen, dessen Geschäftstägigkeit aus Altersgründen aufgegeben wurde.
Der Tätigkeitsschwerpunkt der Niederlassung liegt auf der Planung für Bau, Erweiterung und Erneuerung von Umspannwerken. „Der Bedarf bei Umspannwerken wächst“, so Roger Kuhl, Geschäftsführer von ASCORI. „Nicht nur aufgrund des Netzausbaus und der steigenden Zahl von Elektroenergieanlagen.“ Auch die dezentrale Einspeisung durch Windenergie und Fotovoltaik stelle Umspannwerke vor neue Herausforderungen, da der Strom nun nicht mehr nur in eine Richtung – vom Großkraftwerk zu den Verbrauchern – fließe.
Mit dem neuen Büro möchte ASCORI sich in der Region Thüringen als starker, erfahrener Planungspartner etablieren. „Thüringen ist netztechnisch eine zentrale, interessante Region“, so Roger Kuhl, „ein baldiger Ausbau unserer neuen Niederlassung ist also nicht ausgeschlossen.“

Die ASCORI GmbH & Co. KG wurde 2005 als Ingenieurbüro für Elektro- und Automatisierungstechnik in Cottbus gegründet. In den drei Unternehmensbereichen Elektrische Energietechnik, Messen und Prüfen sowie Automatisierungstechnik betreut ASCORI Anlagen unterschiedlichster Branchen – von der Energieversorgung über die Automobilindustrie bis zur Luft- und Raumfahrt – über deren kompletten Lebenszyklus.

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Roger R. Kuhl
Bahnhofstraße 27
03046 Cottbus
+49 0355 355 519-0
+49 0355 355 519-68
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