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Systemtechnik LEBER unterstützt im Bereich der Funktionalen Sicherheit nach ISO 26262

Risikominimierung für Automobilhersteller und Zulieferbetriebe

Nürnberg, 7.8. 2019 – Die Systemtechnik Leber GmbH ( www.leber-ingenieure.de), ein führender Anbieter von Lösungen im Bereich Elektronik und Stromversorgungen, ergänzt ihr Portfolio für die Automotive-Industrie um Dienstleistungen für Projekte, die in den Rahmen der ISO 26262 Second Edition fallen. Mit dieser müssen sich Hersteller und OEM seit einigen Monaten auseinandersetzen. Durch das An-Bord-Holen eines zertifizierten LEBER FuSi-Experten gehen auch Unternehmen, die bisher keinen eigenen Fachmann in ihrem Mitarbeiterstamm haben, sicher, den komplexen Anforderungen gerecht zu werden und das Risiko persönlicher Haftung und vermehrter Fahrzeugrückrufe durch Mängel sicherheitsrelevanter Bauteile zu minimieren.

Dazu LEBER Geschäftsführer Stefan Angele: „Es ist kein Zufall, dass gerade im Automotive-Bereich das Thema Funktionale Sicherheit zunehmend an Bedeutung gewinnt. Denn das Auto der Zukunft nimmt dem Menschen immer mehr Aufgaben ab, die dann in Elektronik- und Softwarekomponenten verlagert werden. Das bedeutet jedoch im Umkehrschluss, dass diese aber auch die Verantwortung für eventuelle Unfälle übernehmen – beziehungsweise deren Hersteller. Die müssen deshalb die Prinzipien und Methoden der Funktionalen Sicherheit aus dem Effeff beherrschen“. Weil das aber aufgrund der Vielschichtigkeit der Thematik nicht von heute auf morgen machbar ist, bietet LEBER das benötigte Expertenwissen im Rahmen von gemeinsamen Projekten an.

LEBER Functional Safety Engineers

Gleich mehrere Mitarbeiter hat LEBER ( www.leber-ingenieure.de) vom TÜV Süd als „Functional Safety Engineer ISO 26262 (Second Edition)“ zertifizieren lassen, die Herstellern und Zulieferbetrieben zur Seite stehen, die entweder derzeit noch dabei sind, im Bereich FuSi eigenes, internes Knowhow aufzubauen oder aber dies aus Kapazitätsgründen gar nicht planen und das Thema lieber auslagern. Dabei begleiten die LEBER-Experten auch komplette Entwicklungsprojekte – von der Konzeption über die Implementierung bis hin zur Zulassung.

„Funktionale Sicherheit ist ein hoch komplexes Thema, in das man hineinwachsen muss“, resümiert Stefan Angele. „Es steht zu erwarten, dass aufgrund der dramatischen Veränderungen hinsichtlich der Automatisierung und Vernetzung von Automobilen in den kommenden Jahren die Zahl der sicherheitsrelevanten Funktionen deutlich ansteigen wird. Ein Trend der Risiken birgt, die im Ernstfall nicht nur ins Geld gehen, sondern auch das Image von Herstellern und Zulieferern nachhaltig schädigen. Wer heute inhouse noch über kein eigenes FuSi-Knowhow verfügt, findet bei uns Unterstützung – projektbezogen oder im Rahmen einer dauerhaften Partnerschaft“.

Denn die LEBER Ingenieure, die bereits seit über 20 Jahren Projekte im Automotivebereich umsetzen, haben die Thematik von Anfang als hochbrisant erkannt und mittlerweile entsprechend umfassendes Wissen erworben.

Die Systemtechnik LEBER ist ein führender Anbieter von Lösungen im Bereich Antriebstechnik, Digitalelektronik, Feldbus- und Kommunikationstechnik, Leistungselektronik und individueller Stromversorgungen sowie Leistungsstellern. Für namhafte Hersteller aus Medizintechnik, Luftfahrt und industrieller Automatisierung sowie der Automotive und Consumer Electronics Branche entwickelt das fränkische Unternehmen Konzepte sowie Elektronik, Hard- und Software mit einem festen und erfahrenen Ingenieurstamm inhouse und leistet Unterstützung in allen Phasen der Produktentwicklung – vom Prototypenbau bis hin zur Serieneinführung. Zu den bekanntesten Kunden der Leber zählen VW, Siemens und Airbus. Systemtechnik LEBER GmbH & Co. KG ist ein Unternehmen der BURGER GROUP.

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Nicht einfach nur leicht – Kunst- und Schaumstoffe tragen zum zukünftigen Lebensraum „Auto“ bei

Düsseldorf, 11. Juli 2019 – Kunststoffe und Schaumstoffe sind mehr als nur Leichtbaumaterialien. Sie werden einen wichtigen Beitrag zum Fahrempfinden im zukünftigen Automobilinnenraum leisten.

Was erwartet der Kunde von der zukünftigen Automobilinnenausstattung? Mit der schrittweisen Einführung von autonomen Fahrzeugen wird sich der Innenraum, wie wir ihn heute kennen, grundlegend verändern. Das Lenkrad verschwindet, die Fahrgäste müssen sich nicht mehr auf den Verkehr konzentrieren. Sitze, die momentan nur begrenzte Positionseinstellungen zulassen, können komplett umgedreht werden. Dach- und Seitenfenster werden größer, um den Innenraum heller zu machen und den Fahrgästen die Möglichkeit zu geben, die vorbeiziehende Landschaft zu genießen. Mit mehr „Freizeit“ im Fahrzeug werden die Fahrgäste nach mehr Displays, Audiosystemen und mehr Unterhaltungsmöglichkeiten im Allgemeinen fragen – aber auch nach Ruhe. Kurz gesagt: Der automobile Innenraum der Zukunft entwickelt sich zu einem Raum des Komforts und der Entspannung – zu einem neuen Lebensraum. Diese neuen Kundenerwartungen stellen die Automobilhersteller vor neue Herausforderungen, da jede zusätzliche Funktion das Gesamtgewicht des Fahrzeugs erhöht.

Leichtbaumaterialien werden das Fahrzeug der Zukunft erheblich bereichern. Aus Herstellersicht sind diese Materialien in erster Linie ein Schlüsselfaktor zur Erreichung der CO2-Flottenemissionsziele. Gleichzeitig tragen sie zu einer besseren Reichweite oder Kraftstoffeffizienz bei – ohne die Sicherheit zu beeinträchtigen. Zur Gewichtsreduzierung empfiehlt sich nicht nur der Ersatz von Metall, sondern auch bestehende Kunststoffanwendungen lassen sich durch den Einsatz von neu entwickelten oder verbesserten Thermoplasten verkleinern und neu gestalten.

Aus Sicht des Fahrgasts ist Leichtbau selbst jedoch kein emotionales Erlebnis. Vor allem im Innenraum des Autos kommen die menschlichen Sinne ins Spiel. Die Materialien sollen nicht riechen, das Auge ansprechen und – aufgrund der steigenden Popularität von Carsharing – auch einer intensiven Nutzung durch viele verschiedene Nutzer standhalten. Da der Fahrzeuginnenraum zu einem Lebensraum wird, sollten die Materialien auch in der Lage sein, Geräusche von außen zu reduzieren. Gleichzeitig sollte der Lärm aus dem Inneren des Autos auch dort bleiben.

Wie können also Kunst- und Schaumstoffe dazu beitragen, diese Erwartungen zu erfüllen? Asahi Kasei bietet eine breite Palette von Materialien, die das zukünftige Automobilinterieur zum Leben erwecken können.

TENAC™ – Riechen Sie den Unterschied?
Die Luftqualität in der Kabine gewinnt immer mehr an Bedeutung. Mit dem zunehmenden Einsatz von Kunststoffen im Auto erweist sich die Reduzierung von VOCs (Volatile Organic Compounds) hier als Schlüsselfaktor für eine verbesserte Luftqualität. VOCs sind kohlenstoffbasierte Gase, die bei Raumtemperatur aus Kunststoffen in die Luft abgesondert werden können – insbesondere in neu produzierten Autos. In geschlossenen Umgebungen können diese Gase zu Beschwerden und Gesundheitsproblemen wie Kopfschmerzen oder Übelkeit führen.

Asahi Kasei, der weltweit einzige Hersteller von Homo- und Copolymer-POM – bekannt unter dem Markennamen TENAC™ – entwickelte VOC-armes Material bereits viele Jahre bevor sich die Automobilindustrie mit diesem Thema beschäftigte. TENAC™ weist die niedrigste VOC-Emissionsklasse der Welt auf und erfüllt damit spielerisch die hohen Standards aller OEMs weltweit. Darüber hinaus machen Eigenschaften wie geringe Reibung, Kratzbeständigkeit und eine hohe mechanische Festigkeit TENAC™ zu einem geeigneten Werkstoff für den Automobilbereich. Der Werkstoff kommt bereits in Anwendungen wie Schiebereglern für die Sitzverstellung, Lordosenstütze für den Sitzkomfort oder Sicherheitsgurtdrucktasten zum Einsatz. Erst kürzlich hat das Unternehmen eine VOC-arme TENAC™ Qualität entwickelt, die Aluminiumflocken als Füllstoff verwendet. Sie sieht aus und fühlt sich an wie Metall und zeichnet sich durch eine hohe Kratzbe-ständigkeit bei gleichzeitiger Verbesserung der Luftqualität im Auto im Vergleich zu anderen Materialien aus.

Thermylene® Polypropylen (PP) – Die wirtschaftliche Alternative
Mit der Zunahme autonomer Fahrzeuge ermöglichen Panoramadächer mehr Licht im Inneren und bieten den Fahrgästen einen hervorragenden Blick auf die Umgebung. Das glasfaserverstärkte Polypropylen Thermylene® von Asahi Kasei zeichnet sich durch eine hohe Fließfähigkeit und Kostenvorteile gegenüber Polyamid aus. Leichtere und größere Schiebedachpaneele aus diesem Material werden das gesamte Fahrerlebnis im Fahrzeuginnenraum der Zukunft bereichern.

LEONA™ Polyamid (PP) – Langlebige Premiumoberfläche
Mit mehr Sonnenlicht im Auto wächst die Notwendigkeit für UV-beständige Materialien. Das halbaromatische, glasfasergefüllte Polyamid LEONA™ von Asahi Kasei trotzt den härtesten UV-Tests im Automobilbereich – ohne zusätzliche Beschichtung. Es kommt bei Außenspiegelhalterungen zum Einsatz – und findet nun seinen Weg ins Innere des Autos. Dort wird es bereits für die feinen, dünnwandigen und unlackierten Lamellen eines Armaturenbrett-Entlüftungssystems verwen-det, das direkt unter der Frontscheibe positioniert und daher maximaler Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist.

Polyamidschaum („PA Foam“, in Entwicklung) – The Sound of Silence
Für das Fahrerlebnis im Autoinnenraum gewinnt das Thema Geräuschschutz immer mehr an Gewicht. Umgebungslärm muss draußen bleiben, während zum Beispiel laute Musik im Fahrzeug bleiben soll. Basierend auf seiner Expertise als einer von nur vier voll integrierten Polyamidherstellern, entwickelt Asahi Kasei derzeit den weltweit ersten Polyamidschaumstoff. Mit den bewährten Eigenschaften von Polyamid – wie hohe Hitze- und Chemikalienbeständigkeit – ermöglicht die spezielle C- oder Makkaroni-Form seiner Schaumperlen auch eine deutliche Geräuschreduzierung.

Auf der K 2019 Preview in Düsseldorf präsentierte das Unternehmen letzte Woche seine Vision zum zukünftigen Lebensraum „Auto“.

Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern mit den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care. Der Geschäftsbereich Material umfasst Fasern & Textilien, Petrochemikalien, Hochleistungspolymere, Hochleistungswerkstoffe, Verbrauchsgüter, Batterieseparatoren und Elektronikgeräte. Der Geschäftsbereich Homes bietet auf dem japanischen Markt Baustoffe bis hin zu fertigen Häusern an. Zum Bereich Health Care gehören Pharmazeutika, Medizintechnik sowie Geräte und Systeme für die Akut- und Intensivmedizin. Mit 39.283 Beschäftigten in aller Welt betreut die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern und erzielte einen Umsatz von 17,6 Milliarden Euro (2.170,4 Milliarden Yen) im Geschäftsjahr 2018 (1. April 2018 – 31. März 2019).

„Creating for Tomorrow“. Mit diesem Slogan verweist die Asahi Kasei Gruppe auf die gemeinsame Mission all ihrer Unternehmen, mit nachhaltigen Produkten und Technologien Menschen in aller Welt zu einem besseren Leben und Wohnen zu verhelfen.

Weitere Informationen finden Sie unter:

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Marktneuheit: MAXIMATOR GmbH entwickelt 8.000 bar Impulsprüfstand

Nordhäuser Unternehmen erweitert Produktportfolio im Bereich der Impulsprüftechnik

Innovation aus Thüringen: Die MAXIMATOR GmbH aus Nordhausen trägt maßgeblich zur Weiterentwicklung von Verbrennungsmotoren und der Optimierung von effizienten Prüfanlagen bei. Das Unternehmen entwickelt aktuell in Zusammenarbeit mit der MFPA Weimar und der Siegert TFT GmbH einen 8.000 bar Impulsprüfstand für Dauerfestigkeits- und Werkstoffprüfungen von Einspritzkomponenten, der künftig für energieeffizientere Prozesse sorgen wird. Mit dem kontinuierlichen Ausbau ihres Produktportfolios im Bereich der Impulsprüftechnik, will der weltweite Marktführer der Hochdrucktechnik aber auch den eigenen hohen Ansprüchen gerecht werden. Gefördert wurde das Projekt durch den Freistaat Thüringen, die Markteinführung ist für das dritte Quartal dieses Jahres geplant.

„Die Einspritzdrücke sind in den vergangenen Jahren immer weiter gestiegen. Vor allem betrifft das Dieselmotoren. Das hat zur Folge, dass auch die Anforderungen an Dauerfestigkeitsprüfungen und Werkstoffprüfungen der Einspritzkomponenten neue Dimensionen erreicht haben. Aus diesem Grund waren wir sofort überzeugt davon, dass ein Impulsprüfstand, der einen Druck von 8.000 bar aufbringen kann, Ressourcen einspart und die Kundenanforderungen für die neue Motorentechnik sicherstellt“, erklärt Markus Wedemeyer, Abteilungsleiter Forschung & Entwicklung der MAXIMATOR GmbH. Um das Projekt „8.000 bar Impulsprüfstand“ in die Realität umzusetzen, mussten die beteiligten Unternehmen die massive Druckerhöhung sicherstellen und dafür neue Optionen, wie zum Beispiel eine prozesssichere Druckmesstechnik, ein Teile-Tracking System sowie einen energieeffizienten Antrieb entwickeln. Die Regelungsperipherie wurde außerdem überarbeitet und die Hochdruckbauteile für 8.000 bar konzipiert und getestet.

Das Kernstück der Anlagentechnik ist der hochdynamische Druckübersetzer, der auf der Technologie eines Servogleichlaufzylinders aufbaut. Durch das hydraulische Vorspannen – ähnlich einer mechanischen Feder – wird in Summe eine beachtliche Energieersparnis erreicht – 30 % konnten innerhalb des Vorhabens nachgewiesen werden. Durch die Optimierung der Betriebsmittel konnte der Hydrauliktank um 200 Liter bzw. 20 % Gesamtvolumen verkleinert werden. Neben der Druckerhöhung auf 8000 bar, tragen die optimierte Regelungsperipherie und ein energieeffizienter Antrieb zur Nachhaltigkeit bei. Für den Kunden lässt sich hieraus eine Zeit- und Prüfkostenersparnis ableiten. Zwar sind die Komponenten schon jetzt Standard für MAXIMATOR, aber die Anwendung in diesem speziellen Fall ist neu. Das wird auch zukünftig der Weg sein, den MAXIMATOR in diesem Bereich beschreiten möchte.

„Mit der Entwicklung dieses Hochdruckimpulsprüfstands ermöglichen wir unseren Kunden nun die Herstellung energieeffizienter Verbrennungsmotoren der neuesten Generation. Besonders stolz sind wir auch, dass es keine kundenspezifischen Begrenzungen geben wird“, sagt Tobias Weckesser, Vertriebsleiter im Bereich Prüf- und Produktionsanlagen der Maximator GmbH abschließend.

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Die Maximator GmbH ist einer der führenden Lieferanten in der Hochdruck- und Prüftechnik, Hydraulik und Pneumatik. Die Mitarbeiter entwickeln, konstruieren, fertigen und vertreiben international Produkte, die weltweit in Industrieanlagen eingesetzt werden. Das Unternehmen stellt Gas- und Wasserinnendruckanwendungen, Gasdosierstationen, Hochdruck-Impulsprüfanlagen, Berstdruck-Prüfstände, Dichtheits-Prüfanlagen, Autofrettage-Anlagen, Anlagen für Wasserstoffbetankung und Wasserstoffprüfungen sowie Hochdruckpumpen und Hochdruckverdichter, Hydraulikeinheiten und Kompressorstationen, Ventile, Fittinge und Rohre her. Die langjährige Erfahrung speziell im Projektgeschäft für Prüf- und Produktionsanlagen macht Maximator zu einem wertvollen Partner für die Automobilindustrie, den allgemeinen Maschinenbau, der Chemie und Petrochemie sowie der Öl- und Gas-Industrie.

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Brexit: Deal oder No-Deal – was erwartet den Mittelstand?

(Mynewsdesk) Brexit und kein Ende. Nachdem sich Brüssel und London auf eine Fristverlängerung bis Ende Oktober geeinigt haben, gehen die Verhandlungen weiter. Doch das No-Deal Szenario ist noch nicht vom Tisch. Der Mittelstand leidet unter der Ungewissheit – und zeigt sich erstaunlich resilient.

Wenn Wirtschaft zu 50% Psychologie ist, müssten die Nerven des Mittelstands eigentlich blank liegen. Denn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind 2019 auch ohne Brexit schwierig: Strafzölle zwischen den Handelsmächten, ein langsameres Wachstum in China, die Schuldenlast Italiens – um nur die wichtigsten Risiken zu nennen. Und nun vielleicht auch noch ein No-Deal Brexit. Wird er Großbritannien in eine Rezession stürzen? Was erwartet den Mittelstand? Und wie gehen die Unternehmen mit der Ungewissheit um?

Die Gebrauchtmaschinen-Branche steht selten im Fokus der Aufmerksamkeit. Vielleicht weil sie durch und durch mittelständisch geprägt ist. Selbst große Player auf dem Markt, wie der Industrieverwerter Surplex, haben ca. 200 Mitarbeiter bei einem Jahresumsatz von knapp 100 Mio. Euro. Aber alle Unternehmen der Branche, auch die kleineren Händler und Industrieauktionshäuser, exportieren erfolgreich in die EU und weltweit. Surplex beispielsweise verfügt über Niederlassungen in neun europäischen Ländern, darunter auch Großbritannien. Die deutsche Muttergesellschaft mit Sitz in Düsseldorf verkauft mehrheitlich Industriegüter in die EU. Umgekehrt exportiert die Tochtergesellschaft Surplex UK ebenfalls einen Großteil ihrer Maschinen in die EU – Tendenz steigend. Ein funktionierender Binnenmarkt ist das Rückgrat des europäischen Maschinenhandels. Doch dieser könnte schon bald am Ärmelkanal enden. Brechen dann die Logistik-Ketten zusammen? Stauen sich die LKWs kilometerlang? Werden Flug- und Schiffsverkehr beeinträchtigt? Die Branche versucht, sich auf den Brexit einzustellen.

Die Gretchenfrage lautet: Deal oder No-Deal?

Daniel Jankowiak, Leiter Zoll- & Exportkontrolle bei Surplex, ist skeptisch: „Sollte der künftige Handel nach WTO-Standards abgewickelt werden, dürften Maschinenexporte ins Vereinigte Königreich nicht mehr wenige Tage, sondern Monate dauern“. Neben erheblichen Verzögerungen beim Warentransport erwartet er neue rechtliche Hürden mit zusätzlichen Genehmigungspflichten. Das, so Jankowiak, sei nicht ohne Ironie, hätten doch die Brexit-Befürworter stets über die Brüsseler Bürokratie geklagt. Doch ein No-Deal Brexit würde den Wert einheitlicher Regeln, Standards und Gesetze schlagartig deutlich machen, beispielsweise beim Export von Dual-Use Gütern wie hochpräzisen Werkzeugmaschinen.

Jenseits des Ärmelkanals schätzt man die Lage positiver ein als erwartet. John Heath, Acquisition Manager von Surplex UK (London), kennt die Sorgen des britischen Mittelstandes. Sein Job besteht darin, Unternehmen, die eine Restrukturierung oder Insolvenz vor sich haben, beim Verkauf ihres überschüssigen Inventars zu unterstützen. Heath ist von der Resilienz der britischen KMU überrascht: Zwar habe die Anzahl der Insolvenzen in den letzten Monaten um 0,5% zugenommen, doch das sei keine Folge des Brexits. Betroffen seien vor allem Firmen aus den Bereichen Bau und Einzelhandel, die eher mit der Digitalisierung zu kämpfen hätten. Bei Fertigungsbetrieben, beispielsweise aus der Metall- und Holzbearbeitung, sei kein signifikanter Anstieg der Insolvenzen zu verzeichnen.

Auch andere Experten zeichnen ein gemischtes Bild. Investitionen und Exporte, so die allgemeine Auffassung, dürften aufgrund des Brexits zurückgehen. Andererseits scheint sich der Arbeitsmarkt positiv zu entwickeln. Laut Umfragen wollen 75% der britischen KMU im laufenden Jahr neue Mitarbeiter einstellen. Mike Cherry vom Federation of Small Businesses wird nicht müde zu betonen, dass das Wie des Brexits für die Entwicklung entscheidend sei. Dagegen hält es Dr. Ross Brown vom Center for Responsible Banking and Finance sogar für möglich, dass einzelne Unternehmen von einem No-Deal Szenario profitieren könnten.

Klarer Verlierer: Die britische Automobilindustrie

Wer jedoch mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht profitieren dürfte, ist die britische Automobilindustrie. Die Branche steht auch ohne Brexit unter Druck. Der Handelsstreit mit den USA, ökologische Fragen und Strukturprobleme haben laut einer Studie der Universität Oxford dazu geführt, dass die Investitionen in den vergangenen Jahren um 80% gesunken sind. Bei einem No-Deal Ausstieg aus dem Binnenmarkt droht der freie Fall. Die PKW Produktion könnte bis 2025 um 50% einbrechen. Mit dramatischen Folgen für die Arbeitsplätze und die betroffenen Regionen, vor allem Nordost-England, Schottland und Wales. Die Frage: Deal oder No-Deal könnte zur Schicksalsfrage der britischen Automobilindustrie werden.

Als Fazit bleibt, dass ein weicher Brexit, bei dem London und Brüssel die künftigen Handelsregeln aufeinander abstimmen, für den Mittelstand gut zu verkraften wäre. Die Unternehmen haben sich auf den EU-Austritt eingestellt und agieren erfolgreich in einem schwierigen Umfeld. Dagegen hätte ein harter Brexit, der zu Handelsbeziehungen nach WTO-Standards führen würde, gravierende Auswirkungen, nicht nur für den Mittelstand, sondern für die gesamte britische Wirtschaft. So warnt die Confederation of British Industry (CBI), dass das britische Bruttoinlandsprodukt in diesem Fall um 8% schrumpfen könnte.

Für einen Mittelständler wie Surplex würde die No-Deal Variante zu höheren Kosten, Verzögerungen beim Maschinentransport sowie längeren und komplizierten Genehmigungsverfahren führen. Also Sand im Getriebe in einer ohnehin labilen Situation. Selbst wenn man positive Wirkungen eines No-Deal Brexits einkalkuliert, beispielsweise günstige Wechselkurse oder ein größeres Gebrauchtmaschinen-Angebot, überwiegen die negativen Effekte deutlich. Höhere Kosten und mehr Bürokratie sind für Wachstum und Wohlstand immer schädlich. Deshalb sollte das No-Deal Szenario vermieden werden. Eine politische Mehrheit für diesen Worst Case ist glücklicherweise nicht in Sicht. Dafür wächst derzeit in ganz Europa der Wunsch, zur wirtschaftlichen Vernunft zurückzukehren. 

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CONTROL 2019 – Fraunhofer IGD: Qualitätscheck mit Augmented Reality

Fraunhofer IGD entwickelt schnellen Soll-Ist-Abgleich für Industrie-Bauteile auf CAD-Basis

Automatisierte, Computer-Vision-gestützte Systeme objektivieren die Qualitätskontrolle in der Automobilproduktion. Das Fraunhofer IGD präsentiert auf der Messe CONTROL ein Verfahren, das den IST-Bauzustand erfasst und mit dem SOLL-Bauzustand laut CAD-Daten abgleicht – in Echtzeit.

Wenn ein Bauteil aus mehreren Komponenten zusammengesetzt wird, ist ein millimetergenaues Arbeiten für die Qualität des Endproduktes entscheidend. Die fertigende Industrie wie die Automobilindustrie bedarf einer verlässlichen Qualitätskontrolle, die sich dennoch nahtlos in den Fertigungsprozess eingliedert. Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD hat gemeinsam mit der Daimler AG, der TIGRIS Elektronik GmbH und der Ensenso GmbH im Rahmen des Projektes Scrutinize3D ein vollautomatisches System zur optischen Qualitätssicherung im Fahrzeugbau entwickelt. Ziel war die Etablierung einer Methodik, die vollautomatisiert eine Qualitätskontrolle für zusammengesetzte Bauteile an der Produktionslinie durchführt. Das Projekt wurde Anfang 2019 abgeschlossen und das System ist nun einsatzbereit – im Automobilbau oder anderen Bereichen der fertigenden Industrie.

Live-Abgleich mit CAD-Daten
Konkret sieht das folgendermaßen aus: An einer Produktionslinie werden Kameras fest verbaut. Diese nehmen die von Robotern oder Arbeitern zusammengebauten Teile auf. Das Produktionskontrollsystem prüft mithilfe der vom Fraunhofer IGD integrierten Algorithmen, ob alle Bestandteile vorhanden sind, ob die richtigen Teile verbaut wurden und ob alle für den nächsten Verarbeitungsschritt korrekt positioniert sind. Erkennt das System eine Abweichung, stoppt es das Band und signalisiert den Werkern die Notwendigkeit zum Eingreifen. Der entscheidende Vorteil gegenüber vergleichbarer und am Markt etablierter Systeme: Es findet ein Live-Abgleich mit den CAD-Daten, also den ursprünglichen Konstruktionsdaten, statt. Das macht den Qualitätscheck nicht nur besonders genau, sondern auch schnell. Alternative Lösungen arbeiten auf Basis von Referenzbildern, das heißt, dass Kamera und System viele Hundert Beispielbilder brauchen, um Abweichungen von der Norm zu erkennen. Das bedeutet ein langwieriges Anlernen, das jedes Mal wiederholt werden muss, wenn sich die Produktvariante oder einzelne Bauteile ändern. Auch hier zeigt das Fraunhofer-System seine Stärken: Ändern sich Fahrzeugkomponenten und damit die Anforderungen an die Qualitätsprüfung, greift es einfach auf eine andere CAD-Datenbasis zu. Damit ist es sehr flexibel und schnell in neuen Situationen einsatzbereit. Die synchronisierten Kameras, welche die Bauteile erfassen, werden für das Messeexponat im Augmented-Reality-Prüftisch verbaut, um die Qualitätskontrolle und den SOLL-IST-Abgleich zu unterstützen.

Qualitätssicherung to-go dank AR
Auf der Messe präsentiert das Fraunhofer-Team ebenso seine Entwicklung anhand der mobilen Prüfvariante. Ein Prüfteil wird von der Kamera eines Tablets erfasst und in Echtzeit mit den CAD-Daten abgeglichen. Mittels Augmented Reality (AR) werden nun die fehlerhaft verbauten oder fehlenden Bestandteile visualisiert. Das ermöglicht eine Qualitätsprüfung auch außerhalb des Werkes – bei bereits ausgelieferten Kundenproduktionen oder Zulieferern. Der Messe-Showcase mit Kameraprüftisch und Tablet demonstriert außerdem, dass das Prüfsystem flexibel funktioniert und an alle Gegebenheiten anpassbar ist – von der mobilen Tablet-Kamera bis zu 3D-Prüfkamerasystemen an der Produktionslinie.

Weiterführende Informationen:

www.igd.fraunhofer.de/kompetenzen/technologien/virtual-augmented-reality
www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/control-2019
www.igd.fraunhofer.de/trends/produktion-industrie-40

Fraunhofer IGD auf der CONTROL 2019 – Stuttgart, 07.-10. Mai 2019
– Gemeinschaftsstand Fraunhofer Vision
– Halle 6, Stand 6301

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
https://www.igd.fraunhofer.de

Bildquelle: © Fraunhofer IGD

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UNSINN Fahrzeugtechnik bringt innovativen Bremsanhänger auf die Straße

„UNBRAKE“: Optimale Simulation von dynamischen Zugkräften

Wie lassen sich Fahrwiderstände wie Gebirgsfahrten oder Anhängelasten realitätsnah simulieren? Um Fahrversuche unter definierten Lasten und bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten durchführen zu können, bringt UNSINN, der Spezialist für intelligente Mobilitätslösungen, den Bremsanhänger UNBRAKE auf den Markt. Inklusive der Software wurde er komplett von UNSINN entwickelt. Auf der Automotive Testing Expo Europe in Stuttgart wird er vom 21. bis 23. Mai 2019 erstmals der breiten Öffentlichkeit vorgestellt (Stand 8615 / Halle 8).

Belastungstests von Kraftfahrzeugen und Prototypen sind für Automobilhersteller und Systementwickler unverzichtbar. Unter realen Bedingungen sind sie jedoch mit einem hohen Zeit- und Kostenaufwand verbunden. Zudem werden Messdaten, die auf öffentlichen Teststrecken erzielt werden, von zahlreichen Umgebungsfaktoren beeinflusst. Der UNBRAKE Bremsanhänger von UNSINN sorgt nicht nur für verlässliche Testergebnisse, sondern erfasst auch Auswirkungen auf das Kühlsystem, die thermische Belastbarkeit des Motorinnenraums und die Fahrgastzellenklimatisierung. Zusätzlich können Tests zur Applikation von Motor- und Getriebesteuerung realisiert und Erprobungen sämtlicher Fahrzeugkomponenten durchgeführt werden.

Der UNSINN Bremsanhänger ist sowohl zum Testen von PKWs als auch von leichten bis schweren Nutzfahrzeugen mit einem Gewicht von bis zu 40 Tonnen geeignet. Verfügbar ist er mit Maximalzugkräften von 8 kN bis 15 kN und einem Leistungsbereich von 125 kW bis 300 kW bei Einsatzgeschwindigkeiten von bis zu 160 km/h. Das effiziente Zusammenspiel von Retarder und Hinterachse gewährleistet das komplette Leistungsspektrum für den gesamten Geschwindigkeitsbereich.

Permanente Einsatzbereitschaft durch wassergekühlten hydraulischen Retarder
Um definierte Bremskräfte an Kraftfahrzeugen zu erzeugen, ist der Bremsanhänger mit einer digital geregelten Dauerbremseinrichtung mit Wasserkühlung ausgestattet. Die Wasserkühlung stellt sicher, dass der Bremsanhänger selbst bei voller Bremsleistung und sehr hohen Umgebungstemperaturen permanent einsatzbereit ist. Die temperaturgesteuerte und geschwindigkeitsabhängige Regelung des Systems wirkt zudem einer Überhitzung entgegen und verhindert folglich einen Systemausfall. Das innovative Bremssystem mit ABS/EBS erzeugt PKW-ähnliche Bremsverzögerungen und sorgt gleichzeitig für einen Sicherheitsgewinn. Des Weiteren lässt sich der UNBRAKE durch geschaffene Schnittstellen am UNSINN Bord Computer mit handelsüblichen Tablets, Laptops und Smartphones steuern. Ein schneller Abgleich der Motorendrehzahl von Testfahrzeug und Anhänger auf dem UNBRAKE Endgerät ist damit ebenfalls möglich.

Der gesamte Bremsanhänger wie auch die Software für die Regelung des hydraulischen Retarders wurden im Hause UNSINN entwickelt. Dadurch lassen sich kundenspezifische Anpassungen von einzelnen Softwarebausteinen einfach realisieren. Lasergeschnittene Rahmen- sowie robuste Nutzfahrzeugkomponenten führender deutscher Hersteller stehen für die gewohnte Qualität und Stabilität des Anhängers. Die gängige Bereifung und die speziell abgestimmte Reifengröße garantieren eine optimale Straßenlage und Haftung. Die Sicherheitskupplung trägt zusätzlich zu einem stabilen und sicheren Fahrverhalten bei. Nicht zuletzt verspricht UNSINN bestmöglichen, weltweiten Kundenservice. Dieser wird durch Diagnosemöglichkeiten über die mobilen Datensysteme, eine weltweite Ortung und Aufzeichnung von Tripdaten sowie kundenindividuelle Lösungen gewährleistet. Dank des umfangreichen, bestens ausgestatteten Fuhrparks von UNSINN-Mietanhängern stehen alle Bremsanhänger, von 8 kN bis 15 kN, auch zur Vermietung zur Verfügung.

Der UNBRAKE Bremsanhänger im Überblick:
Betriebsarten: Kraft-, Geschwindigkeitsregelung, Bergprofile
Bedienung: Tablet, Laptop, Smartphone
Signalübertragung: WLAN, LAN
Erprobung von: PKW, leichten bis schweren Nutzfahrzeugen
Zugkräfte: 8 kN, 10 kN und 15 kN
Leistungsbereiche: 125 – 300 kW
Maximale Einsatzgeschwindigkeiten: 130 – 160 km/h

Marktabdeckung durch individuelle Systemlösungen
Die UNSINN Fahrzeugtechnik GmbH hat sich eine Philosophie der Flexibilität, die durch Sonderbau und Individualisierung gekennzeichnet ist, auf ihre Fahnen geschrieben. Durch die Entwicklung und Produktion von innovativen Anhängern Made in Germany etablierte sich das traditionsreiche Familienunternehmen als Spezialist für maßgeschneiderte Kundenlösungen auf dem internationalen Markt. Vor 60 Jahren als Schmiedewerkstatt mit dem Bau der ersten landwirtschaftlichen Anhänger gestartet, produziert es heute mehr als 13.000 Qualitätsanhänger für Kunden aus Industrie und Handwerk im In- und Ausland. Circa 250 Mitarbeiter sorgen dafür, dass sich der Umsatz seit 2010 auf fast 45 Millionen Euro mehr als verdoppelt hat.
www.unsinn.de

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86684 Holzheim
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Bildquelle: UNSINN Fahrzeugtechnik

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Lernen vom epochalen Wandel in der Automobilindustrie

Digitalisierung und Disruption selbst erleben

Der Vertrieb meldet dem CEO der „Voltwagen AG“, dass der Verkauf der neuen E-Mob Modellreihe trotz hoher Marketingausgaben nur sehr schleppend anläuft. Die Kunden kaufen das Fahrzeug nur in Kombination mit besseren Fahrassistenten. Dies hat die Entwicklungsabteilung zum Marktstart leider nicht bedacht. Die Milliarden Investitionen in die neue Fabrik in China und der frühe Marktstart bereiten dem CEO daher jetzt Sorgen. Die anstehenden Strafzahlungen wegen erhöhter CO2 Emissionen setzen zudem den Aktienkurs unter Druck.

Um selbst zu erfahren, wie sich das Arbeiten in der Chefetage eines Automobilkonzerns heute anfühlt, gibt es jetzt die „Auto Manufacturing“ Simulation von IndustryMasters. Die Unternehmenssimulation wurde bereits in zahlreichen Management-Trainings namhaften Autoherstellern und zur Unterstützung von Change Projekten eingesetzt und weiterentwickelt.

„Eine solche Fallstudie hilft auch Unternehmen anderer Branchen diesen epochalen Wandel durch Elektrifizierung und Digitalisierung nachzuvollziehen und daraus zu lernen. Zudem ermöglichen die spielerische Auseinandersetzung mit einem Thema und die Skalierbarkeit der Simulationsplattform generell Change-Themen schnell und realitätsnah im Unternehmen zu vermitteln.“ sagt Günther Kober, Geschäftsführer der IndustryMasters GmbH.

Die Vorteile des Lernens mit Simulationen liegen dabei auf der Hand. Realitätsnahe Erfahrung werden durch „Learning by doing“ aufgebaut, Entscheidungen im Wirkungszusammenhang unmittelbar erlebt und dadurch schneller gelernt .
Link zu der Demo Simulation

IndustryMasters entwickelt einzigartige Planspiele und Unternehmenssimulationen für globale Management Trainings und digitale Lernstrategien in Unternehmen. Der Schwierigkeitsgrad der Simulationen ist anpassbar – vom Auszubildenden bis zur Führungskraft. Auch Universitäten nutzen dieses innovative Lernen in der Cloud mit speziellen Campus Paketen.

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Günther Kober
Im Mediapark 8
50670 Köln
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Pressemitteilungen

Bis zu drei Milliarden Quadratmeter pro Jahr: Asahi Kasei investiert 238 Millionen Euro in Produktionsinfrastruktur für LIB-Separatoren

Düsseldorf, 21. März 2019 – Der Weltmarktführer bei Lithium-Ionen-Batterieseparatoren (LIB) reagiert auf die weltweit boomende Nachfrage am Batteriemarkt: Um den wachsenden Bedürfnissen der Kunden gerecht zu werden, baut der japanische Technologiekonzern Asahi Kasei seine Fertigungsinfrastruktur zusätzlich um 450 Millionen qm auf 1,55 Milliarden qm/Jahr aus. Für 2025 sind Erweiterungen bis auf drei Milliarden qm/Jahr geplant.

Bedingt durch die steigende Nachfrage nach Elektrofahrzeugen, verzeichnet der LIB-Markt ein rasantes Wachstum. Dieser Zuwachs wird zusätzlich von dem verstärkten Einsatz von Energiespeichersystemen (ESS) begünstigt, welcher auf die zunehmende Nutzung erneuerbarer Energiequellen zurückzuführen ist.

Asahi Kasei bietet mit seinen Produkten Hipore™ und Celgard™ sowohl Nass- als auch Trockenprozess-Separatoren an und baut diesen Geschäftsbereich um zusätzliche 450 Millionen qm/Jahr aus:

Produkt: Hipore™ LIB Separator (Nassverfahren), Erweiterung um 300 Millionen qm/Jahr

Celgard™ LIB Separator (Trockenverfahren), Erweiterung um 150 Millionen qm/Jahr

Standort: Moriyama (Shiga), Japan; Charlotte (North Carolina), USA

Investition: Etwa 238 Millionen Euro (30 Milliarden Yen)

Inbetriebnahme: Mitte 2021 (geplant)

Im Januar 2018 hatte der Konzern angekündigt, die Gesamtkapazität bis 2020 auf 1,1 Milliarden qm/Jahr zu steigern. Mit dem Abschluss der jetzt angekündigten Maßnahmen, erhöht Asahi Kasei das Produktionsvolumen auf 1,55 Milliarden qm/Jahr bis Mitte 2021, davon entfallen auf das Nassverfahren eine Milliarde qm/Jahr und das Trockenverfahren 550 Millionen qm/Jahr.

Wegen der erwarteten weltweit stark steigenden Nachfrage in den kommenden Jahren plant Asahi Kasei seine Gesamtkapazität – einschließlich Nass- und Trockenprozess – bis 2025 auf drei Milliarden qm/Jahr zu erweitern.

Zu LIB-Separatoren
Separator-Folien sind dünne, mikroporöse Polyolefinfilme zwischen Kathode und Anode von Lithium-Ionen-Akkus. Sie verhindern den Kontakt zwischen den Elektroden, der einen Kurzschluss verursachen würde, während Lithiumionen sich frei zwischen den Elektroden bewegen können.

Zu Celgard
Celgard ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Polypore International, LP., einem Unternehmen der Asahi Kasei Gruppe, und ist spezialisiert auf mikroporöse Membrane (Separatoren), die in Elektrofahrzeugen, Energiespeichersystemen und Notfallsystemen, tragbaren Unterhaltungselektronikgeräten, Pkw, Lkw, Bussen und Gabelstaplern verwendet werden. Als globales High-Tech-Unternehmen mit Sitz in Charlotte, North Carolina, verfügt Polypore über Produktions-stätten und Vertriebsbüros in neun Ländern und bedient Kunden auf sechs Kontinenten.
Weitere Informationen finden Sie unter:
www.celgard.com.

Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern mit den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care. Der Geschäftsbereich Material umfasst Fasern & Textilien, Petrochemikalien, Hochleistungspolymere, Hochleistungswerkstoffe, Verbrauchsgüter, Batterieseparatoren und Elektronikgeräte. Der Geschäftsbereich Homes bietet auf dem japanischen Markt Baustoffe bis hin zu fertigen Häusern an. Zum Bereich Health Care gehören Pharmazeutika, Medizintechnik sowie Geräte und Systeme für die Akut- und Intensivmedizin. Mit etwa 35.000 Beschäftigten in aller Welt betreut die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern und erzielte einen Umsatz von 15,3 Milliarden Euro im Fiskaljahr 2017.

„Creating for Tomorrow“. Mit diesem Slogan verweist die Asahi Kasei Gruppe auf die gemeinsame Mission all ihrer Unternehmen, mit nachhaltigen Produkten und Technologien Menschen in aller Welt zu einem besseren Leben und Wohnen zu verhelfen.

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Mobilitätspartner für Autos von gestern und heute: MAHLE Classic Line auf Erfolgskurs

– Nachfrage nach Ersatzteilen der MAHLE Classic Line liegt deutlich über Erwartungen
– Langjährige Erfahrung von MAHLE als- Garant für die erfolgreiche Wertanlage Old- und Youngtimer

Stuttgart, 24.01.2019 – Vor einem Jahr ist MAHLE mit der Classic Line, einem speziellen Ersatzteilsegment für Old- und Youngtimer, an den Start gegangen. Seither wächst das Angebot ständig und umfasst zwischenzeitlich Motorenteile wie Zylinderlaufbuchsen, Kolben, Ventile und Gleitlager, aber auch Starter, Generatoren, Thermostate und Filterelemente. Nahezu 100 Jahre Erfahrung bürgen dabei für höchste Qualität von MAHLE.

„Inzwischen decken wir mit unserer MAHLE Classic Line rund 1.700 Fahrzeugtypen ab – Tendenz steigend. Die Nachfrage im ersten Jahr lag sogar deutlich über unseren Erwartungen“, erklärt Olaf Henning, Mitglied der MAHLE Konzernleitung und Leiter des Geschäftsbereichs Aftermarket. „Für viele unserer Kunden ist ihr Oldtimer nicht nur Passion, sondern auch eine Wertanlage. Deshalb dreht sich bei unserer MAHLE Classic Line alles um Qualität, Originaltreue und Haltbarkeit. In besonders anspruchsvollen Fällen bieten wir auch die Möglichkeit von Einzelanfertigungen oder Kleinstserien.“

Die Kompetenz dazu hat bei MAHLE Tradition: Im Archiv von MAHLE liegen für viele Bauteile noch immer Originalkonstruktionszeichnungen, die bis in die 1940er-Jahre zurückreichen. Auf Basis dieser Konstruktionsunterlagen fertigt MAHLE Aftermarket die jeweiligen Produkte mit der gleichen Qualität und Kompetenz wie die aktuelle Produktpalette aus der Erstausrüstung. MAHLE baut die MAHLE Classic Line kontinuierlich weiter aus – immer mit dem Ohr am Markt. Derzeit boomt der Aufbau von einfacheren historischen Gebrauchsfahrzeugen. Der Trend geht in Richtung „Volks-Oldtimer“, der mit der gleichen Liebe und Sorgfalt restauriert wird wie ein historischer Wagen der Oberklasse – natürlich mit MAHLE Classic Line Ersatzteilen.

Über MAHLE
MAHLE ist ein international führender Entwicklungspartner und Zulieferer der Automobilindustrie sowie Wegbereiter für die Mobilität von morgen. Das Produktportfolio deckt alle wichtigen Fragestellungen entlang des Antriebsstrangs und der Klimatechnik ab – für Antriebe mit Verbrennungsmotor gleichermaßen wie für die Elektromobilität. Der Konzern hat im Jahr 2017 mit rund 78.000 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 12,8 Milliarden Euro erwirtschaftet und ist mit 170 Produktionsstandorten in mehr als 30 Ländern vertreten.

Über MAHLE Aftermarket
MAHLE Aftermarket, der auf Ersatzteile spezialisierte Geschäftsbereich, nutzt das Know-how aus der Serienfertigung der Erstausrüstung für das Produktprogramm im automobilen Aftermarket und beliefert Partner in Handel, Werkstatt und Motorinstandsetzung. Die von der Sparte MAHLE Service Solutions entwickelten Produkte für die Werkstattausrüstung sowie umfassende Services und individuelle Schulungsangebote ergänzen das Angebot. Die gesamte Kompetenz steckt in den Marken MAHLE, BRAIN BEE, BEHR, CLEVITE, IZUMI, KNECHT FILTER und METAL LEVE.
MAHLE Aftermarket ist weltweit an 25 Standorten und weiteren Vertriebsbüros mit rund 1.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vertreten. Der Geschäftsbereich verzeichnete 2017 weltweit ein Umsatzvolumen von über 950 Millionen Euro.

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Mit dem AKXY in die automobile Welt von morgen: Asahi Kasei zeigt sein Konzeptfahrzeug auf dem CAR Symposium 2019

Düsseldorf, 24. Januar 2019 – Ein Highlight auf dem diesjährigen CAR Symposium vom 6. bis 7. Februar 2019 in Bochum ist Asahi Kaseis Elektro-Konzeptfahrzeug AKXY. Mit ihm demonstriert der japanische Technologiekonzern 37 Lösungen für die Automobilindustrie. Zweiter Höhepunkt ist die Teilnahme von Dr. Akira Yoshino – dem Erfinder der Lithium-Ionen-Batterie – am Autobatterie-Kongress am 5. Februar.

Vor fast 20 Jahren von dem renommierten Automobil-Experten Professor Dr. Ferdinand Dudenhöffer von der Universität Duisburg-Essen ins Leben gerufen, findet das CAR Symposium dieses Jahr zum 19. Mal statt. Mit 1.200 Teilnehmern von Automobilherstellern und -zulieferern sowie 100 ausstellenden Unternehmen, ist das CAR Symposium eine hochrangig besetzte Veranstaltung für die Automobilindustrie. Zu den diesjährigen Rednern gehören unter anderem Dr. Dieter Zetsche (Daimler, CEO) und Dr. Martin Brudermüller (BASF, CEO, CTO). Neben dem CAR-Symposium am 6. Februar und der „CAR-connects“ Karriere-Messe am 7. Februar, findet am 5. Februar ein „Half-Day-Special“ Kongress zum Thema „Autobatterien“ statt.

Mit seiner erstmaligen Teilnahme am CAR Symposium, macht Asahi Kasei einen weiteren wichtigen Schritt, um seine Aktivitäten in der europäischen Automobilindustrie zu intensivieren. Dabei präsentiert das „rollende Kompetenzzentrum“ AKXY auf der Hauptbühne 37 verschiedene Materialien und Innovationen des Unternehmens für die Automobilindustrie – darunter zum Beispiel Hochleistungskunststoffe, Sensoren und Synthesekautschuk. Anlässlich einer Kundenveranstaltung im September 2018 stellte Asahi Kasei das Konzeptauto erstmals einem europäischen Publikum vor, gefolgt von der electronica 2018 in München. Somit markiert das CAR-Symposium den dritten offiziellen Auftritt des Fahrzeugs in Europa.

Die Teilnahme von Dr. Akira Yoshino, Honorary Fellow von Asahi Kasei, als Referent beim Autobatterie-Kongress am 5. Februar bildet einen weiteren Höhepunkt des CAR Symposiums. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Asahi Kasei entwickelte er Anfang der 80er Jahre den allerersten funktionalen und sicheren Prototyp einer Lithium-Ionen-Batterie. Seitdem ist das Unternehmen Pionier auf dem Gebiet der Forschung an Lithium-Ionen-Batterien. Als Weltmarktführer bei Lithium-Ionen-Batterieseparatoren gilt die Asahi Kasei Gruppe heute als bedeutender Materiallieferant für die Batterieindustrie. Dr. Yoshino wird seine Sicht über den aktuellen Stand der Batterietechnologie vorstellen sowie einen Ausblick auf zukünftige Batterietechnologien geben.

Asahi Kasei nimmt dort auch als Aussteller teil: An Stand 21 und 22 präsentiert das Unternehmen sein neu entwickeltes Lithium-Ionen-Batterie-Modell, das ein breites Anwendungsspektrum für die Lösungen des Unternehmens für die Batterieindustrie zeigt. Ein von der schwedischen Tochtergesellschaft Senseair entwickelter „CO2-Tisch“ mit integrierter Infrarot-Sensorik von Asahi Kasei wechselt seine Farbe je nach CO2-Gehalt in unmittelbarer Nähe des Tisches. Mit dem Ausstellungsstück schärfen Asahi Kasei und Senseair das Bewusstsein für die potentiell gefährlichen Auswirkungen von zu hohen CO2-Konzentrationen in der Fahrzeugkabine. Der gemeinsam entwickelte Sensor bietet eine Lösung für dieses Problem.

Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern mit den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care. Der Geschäftsbereich Material umfasst Fasern & Textilien, Petrochemikalien, Hochleistungspolymere, Hochleistungswerkstoffe, Verbrauchsgüter, Batterieseparatoren und Elektronikgeräte. Der Geschäftsbereich Homes bietet auf dem japanischen Markt Baustoffe bis hin zu fertigen Häusern an. Zum Bereich Health Care gehören Pharmazeutika, Medizintechnik sowie Geräte und Systeme für die Akut- und Intensivmedizin. Mit etwa 35.000 Beschäftigten in aller Welt betreut die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern und erzielte einen Umsatz von 15,3 Milliarden Euro im Fiskaljahr 2017.

„Creating for Tomorrow“. Mit diesem Slogan verweist die Asahi Kasei Gruppe auf die gemeinsame Mission all ihrer Unternehmen, mit nachhaltigen Produkten und Technologien Menschen in aller Welt zu einem besseren Leben und Wohnen zu verhelfen.

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