Tag Archives: Automotive

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Brexit, Trump und weiteres Chaos

Beratung 3.9 – mit gesundem Menschenverstand

„Die deutsche Wirtschaft kühlt sich ab“, eine aktuelle Schlagzeile in den Medien. Im aktuellen Umfeld ist dies auch nachvollziehbar, denn offensichtlich ist keine verlässliche Basis für ein zukunftsorientiertes Handeln, gerade im Mittelstand und noch einmal speziell bei den Automobilzulieferern vorhanden.
Das bedeutet aber auch, dass nun der richtige Zeitpunkt gekommen ist, sich neu zu sortieren oder justieren, um für die kommende, sich abschwächende Wirtschaftsphase gerüstet zu sein. Natürlich haben die meisten Betriebe vieles richtig gemacht. Allerdings bedeuten volle Auftragsbücher nicht unbedingt, dass man seine internen Ressourcen ausschöpft und optimale Deckungsbeiträge generiert. Der positiven Hektik der Vollbeschäftigung war und ist es noch zu verdanken, dass man sich keinerlei Gedanken darüber gemacht hat, wie man Produktions- und Logistikprozesse umgestaltet um mit weniger Stress das gleiche, beziehungsweise sogar ein wesentlich besseres Ergebnis zu erzielen.
Oftmals können durch Neugestaltung optimierte Abläufe den Materialfluss unterstützen, Arbeitsgänge vereinfachen oder verlagern, oder einfach für mehr Platz sorgen. Dabei gilt, dass Arbeitsinhalte und Arbeitsstandards auch so gestaltet werden, dass neue Mitarbeiter ohne eine lange Einarbeitungsphase die so standardisierte Abläufe in kürzester Zeit sicher beherrschen (vergleiche auch IATF 16949, 8.5.1.2).
Aufgrund der demographischen Entwicklung wird in Kürze sehr viel Wissen in Ruhestand gehen und damit auch die Erfahrung bei der Produktion von qualitativ hochwertigen Produkten.
Daher ist es gerade jetzt an der Zeit, sich mit externen erfahrenen Beratern zu unterhalten und diese mit der Analyse und Umgestaltung der Prozesse zu beauftragen. Hilfreich ist es natürlich, wenn die Berater selbst über mehr als 30 Jahre Berufserfahrung verfügen, schon viele Krisen durchgemacht oder auch Erfolge gefeiert haben und sich statt im Besprechungsraum, lieber mit Blaumann in der Werk- oder Lagerhalle bewegen und gemeinsam mit den Mitarbeitern die Verbesserungen umsetzen. Auch die Tatsache, dass in naher Zukunft für tausende Betriebe Nachfolger oder Investoren gesucht werden, sollte dazu führen, dass im Vorfeld die wichtigsten Kennzahlen vor Ort ermittelt, verifiziert und durch Verbesserungsmaßnahmen optimiert werden. Sonst wird es schwer, jemanden für den Betrieb zu begeistern.
Genau für solche Projekte ist die Lean.AG gegründet worden. Berater, welche in der Automobil- bzw. Medizintechnikbranche in leitenden, produktionsnahen Funktionen mit Budget- und Mitarbeiterverantwortung tätig waren und auch heute noch Spaß daran haben ihr Wissen an junge, sowie eingefleischte Mitarbeiter weiterzugeben und gemeinsam neue Wege zu gehen. Ob dies dabei die Einführung eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses, die Aufnahme von Wertströmen, Workshops für schnelles Rüsten oder logistische Themen wie Just-in-time betrifft, ist letztendlich egal, das Portfolio geht dabei bis zur Begleitung oder Unterstützung bei der Umsetzung komplexer Six-Sigma-Projekten.
Die Erfahrung und das Wissen der Partner soll nicht abschrecken, denn beide sind es gewohnt mit gesundem Menschenverstand die Projekte anzugehen, umzusetzen, und zusammen mit dem Mitarbeiterteam Erfolg für den Kunden zu erzielen.
Dies gilt sowohl für die Industrie, als auch für die mittelständischen Unternehmen; weitere Informationen unter kontakt@LeanAG.de

Wir sind eine sym-badische Unternehmensberatung für mittelständische Unternehmen, Handwerksbetriebe und Dienstleister. Unsere Leidenschaft ist primär der Bereich Medizintechnik oder Pharma, aber wird sind auch in anderen Bereichen tätig. Seit Neuestem kooperieren wir mit der Lean.AG damit wir auch komplexe Projekte im Automotivebereich annehmen können.

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NetModule gewinnt Red Dot Award: Product Design 2019

NG800 Automotive IoT-Plattform überzeugt Jury

Bern, 5. August 2019 – Die neue Connectivity Plattform NG800 von NetModule ermöglicht nicht nur die stabile digitale Kommunikation über verschiedene Funktechnologien ins Internet und den flexiblen Einsatz, sondern sie ist auch ausnehmend schön. Die Jury des renommierten Red Dot Awards prämierte das IoT-Gateway mit dem begehrten Red Dot Award: Product Design 2019 für Design und Konstruktion.

Die Red Dot Jury zeigte sich beeindruckt von der Designqualität der NG800 Automotive IoT Plattform von NetModule, die ein Fahrzeug mit einem Funk-Netzwerk verbindet. Sie ermöglicht die notwendige stabile Kommunikation zwischen On-Board Fahrzeugausstattung und Cloud-Anwendungen. Dabei unterscheidet sie sich sowohl technisch als auch visuell von den bisher bekannten Geräten seiner Art, indem sie ökologische und ästhetische Ansprüche erfüllt: Die auffälligen Rippen des multifunktionellen IoT-Gateways sind das wichtigste Gestaltungselement. Mit diesen Verstärkungen kann der notwendige Anpressdruck der Dichtung zwischen Gehäusedeckel und -boden unter Verwendung von nur sechs Schrauben erzeugt werden. Dadurch lassen sich, je nach Art der Dichtung, Geräteschutzarten zwischen IP54 und IP65 realisieren. Die klaren Kanten des kompakten IoT-Gateways unterstützen die Aussage, dass es sowohl dem Hightech-Anspruch und auch dem Einsatz in rauen Umgebungen gerecht wird. Mit dem innovativen und modularen Gehäusekonzept der NG800 schafft NetModule die Grundlage für eine große Flexibilität, die unterschiedlichste Produktvarianten ermöglicht, auch bei Fertigung nur kleiner Stückzahlen.
Jürgen Kern, CEO der NetModule AG: „Die Auszeichnung mit dem Red Dot Award ist ein bemerkenswerter Erfolg für NetModule. Wir sehen uns damit in unserer Innovationskraft und unserer zukunftsorientierten Produktstrategie bestätigt.“

Über den Red Dot Award
Mit über 18.000 Einreichungen ist der Red Dot Award einer der größten Designwettbewerbe der Welt. Das international etablierte Qualitätssiegel wird jährlich in 48 Kategorien verliehen, es gilt in der Industrie als Auszeichnung für gute und innovative Gestaltung eines Produkts. In 2019 reichten Designer und Unternehmen aus 55 Ländern mehr als 5500 Produkte zum Wettbewerb ein. Ein Gremium aus Experten unterschiedlicher Fachbereiche prüft diese eingehend nach Kriterien wie u.a. formale Qualität, Innovationsgrad, Funktionalität, Produktperipherie und ökologische Verträglichkeit.

Über NetModule AG ( www.netmodule.com ):
Die NetModule AG ist ein führender Hersteller von Kommunikationsprodukten für M2M und IoT. Einen Schwerpunkt bilden Lösungen für Anwendungen im Bereich Transportation, den öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie Industrie 4.0. Die zertifizierten Geräte integrieren neueste Drahtlos-Technologien sowie diverse Schnittstellen für Anwendungsbereiche, in welchen robuste Kommunikation gefragt ist – Informationssysteme, Fahrerkommunikation, Passagier WLAN Fernwartung, Condition Monitoring sowie Datenaustausch in Echtzeit.
Das 1998 gegründete Schweizer Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Bern mit Niederlassungen in Basel und Winterthur, sowie Tochtergesellschaften in Frankfurt und Hong Kong. Zu den Kunden zählen u. a. Siemens, Philips, ABB, Alstom, Bombardier, MAN, ZF, DB, ÖBB, SBB, Vodafone und Swisscom, sowie eine Vielzahl von KMUs.

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Systemtechnik LEBER unterstützt im Bereich der Funktionalen Sicherheit nach ISO 26262

Risikominimierung für Automobilhersteller und Zulieferbetriebe

Nürnberg, 7.8. 2019 – Die Systemtechnik Leber GmbH ( www.leber-ingenieure.de), ein führender Anbieter von Lösungen im Bereich Elektronik und Stromversorgungen, ergänzt ihr Portfolio für die Automotive-Industrie um Dienstleistungen für Projekte, die in den Rahmen der ISO 26262 Second Edition fallen. Mit dieser müssen sich Hersteller und OEM seit einigen Monaten auseinandersetzen. Durch das An-Bord-Holen eines zertifizierten LEBER FuSi-Experten gehen auch Unternehmen, die bisher keinen eigenen Fachmann in ihrem Mitarbeiterstamm haben, sicher, den komplexen Anforderungen gerecht zu werden und das Risiko persönlicher Haftung und vermehrter Fahrzeugrückrufe durch Mängel sicherheitsrelevanter Bauteile zu minimieren.

Dazu LEBER Geschäftsführer Stefan Angele: „Es ist kein Zufall, dass gerade im Automotive-Bereich das Thema Funktionale Sicherheit zunehmend an Bedeutung gewinnt. Denn das Auto der Zukunft nimmt dem Menschen immer mehr Aufgaben ab, die dann in Elektronik- und Softwarekomponenten verlagert werden. Das bedeutet jedoch im Umkehrschluss, dass diese aber auch die Verantwortung für eventuelle Unfälle übernehmen – beziehungsweise deren Hersteller. Die müssen deshalb die Prinzipien und Methoden der Funktionalen Sicherheit aus dem Effeff beherrschen“. Weil das aber aufgrund der Vielschichtigkeit der Thematik nicht von heute auf morgen machbar ist, bietet LEBER das benötigte Expertenwissen im Rahmen von gemeinsamen Projekten an.

LEBER Functional Safety Engineers

Gleich mehrere Mitarbeiter hat LEBER ( www.leber-ingenieure.de) vom TÜV Süd als „Functional Safety Engineer ISO 26262 (Second Edition)“ zertifizieren lassen, die Herstellern und Zulieferbetrieben zur Seite stehen, die entweder derzeit noch dabei sind, im Bereich FuSi eigenes, internes Knowhow aufzubauen oder aber dies aus Kapazitätsgründen gar nicht planen und das Thema lieber auslagern. Dabei begleiten die LEBER-Experten auch komplette Entwicklungsprojekte – von der Konzeption über die Implementierung bis hin zur Zulassung.

„Funktionale Sicherheit ist ein hoch komplexes Thema, in das man hineinwachsen muss“, resümiert Stefan Angele. „Es steht zu erwarten, dass aufgrund der dramatischen Veränderungen hinsichtlich der Automatisierung und Vernetzung von Automobilen in den kommenden Jahren die Zahl der sicherheitsrelevanten Funktionen deutlich ansteigen wird. Ein Trend der Risiken birgt, die im Ernstfall nicht nur ins Geld gehen, sondern auch das Image von Herstellern und Zulieferern nachhaltig schädigen. Wer heute inhouse noch über kein eigenes FuSi-Knowhow verfügt, findet bei uns Unterstützung – projektbezogen oder im Rahmen einer dauerhaften Partnerschaft“.

Denn die LEBER Ingenieure, die bereits seit über 20 Jahren Projekte im Automotivebereich umsetzen, haben die Thematik von Anfang als hochbrisant erkannt und mittlerweile entsprechend umfassendes Wissen erworben.

Die Systemtechnik LEBER ist ein führender Anbieter von Lösungen im Bereich Antriebstechnik, Digitalelektronik, Feldbus- und Kommunikationstechnik, Leistungselektronik und individueller Stromversorgungen sowie Leistungsstellern. Für namhafte Hersteller aus Medizintechnik, Luftfahrt und industrieller Automatisierung sowie der Automotive und Consumer Electronics Branche entwickelt das fränkische Unternehmen Konzepte sowie Elektronik, Hard- und Software mit einem festen und erfahrenen Ingenieurstamm inhouse und leistet Unterstützung in allen Phasen der Produktentwicklung – vom Prototypenbau bis hin zur Serieneinführung. Zu den bekanntesten Kunden der Leber zählen VW, Siemens und Airbus. Systemtechnik LEBER GmbH & Co. KG ist ein Unternehmen der BURGER GROUP.

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Smarte Intralogistik: nextLAP launcht digitale Lösung für die Beschriftung von Regalplätzen

Experte für IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen bietet e-Ink Tag, das ohne Batterie arbeitet und per NFC über Handy-App beschreibbar ist

München, 5. August 2019 – Eine deutliche Regalplatz-Nummerierung und -Bezeichnung unterstützt effiziente Lager- und Logistikprozesse. Zahlreiche Fabriken nutzen dabei noch ein Papierlabel, dessen Beschriftung regelmäßige Erneuerung und Pflege erfordert. Digitale Lösungsansätze mit e-Ink Tags sind effizienter, jedoch in der Regel kostenintensiv, wenn sie zur Aktualisierung ein drahtloses Funknetzwerk benötigen. Zur Optimierung dieses Prozesses hat die nextLAP GmbH ( www.nextlap.de) eine Lösung entwickelt, die digital, einfach, kostengünstig und dennoch robust sowie wartungsfrei ist. Es handelt sich um ein e-Ink Tag, das ohne Batterie auskommt, und per NFC über eine Handy-App lokal beschreibbar ist.

Heute sind die Regalplätze in der Montage und Logistik auf der Bestückungs- und Entnahmeseite in der Regel mit einem Papierlabel ausgestattet. Dieses enthält mindestens die Teilenummer, in der Regel die Teilebezeichnung sowie einen 1D- oder 2D-Barcode der Nummer. Je nach Bedarf werden minimale und maximale Mengenangaben, Stellplatzcodierungen etc. angegeben.

Eine stetige Aktualisierung und Überwachung der Regalkennzeichnungen ist unabdingbar. Denn die Beschriftung erfordert regelmäßige Erneuerung, z.B. bei Beschädigungen, wenn neue Teilenummern platziert werden, alte Teilenummern entfallen oder Teile umgezogen werden. Dazu werden in der Regel Beschriftungen gedruckt, zugeschnitten und platziert. Auch die Plexiglasabdeckung erfordert regelmäßige Wartung, insbesondere auf Grund von Beschädigungen.

„Zum Beispiel aus dem Retail-Bereich kennt man bereits digitale Lösungsansätze mit e-Ink Tags, die Remote-Update-fähig sind. Diese sind flächendeckend jedoch teuer, da sie ein drahtloses Funknetzwerk benötigen, über das die Tags aktualisiert werden. Das Funknetzwerk muss im Low-Power-Bereich arbeiten, damit die notwendigen Batterien in den Tags möglichst lange ohne Tausch funktionieren. Beim Einsatz von e-Ink Tags im Produktionsbereich ist kein Verlass darauf, dass sich das Tag langfristig noch genau an seinem Platz befindet. Ein Remote-Update ist hier daher eher unrealistisch“, erklärt Andre Ziemke, Geschäftsführer der nextLAP GmbH.

Digital und Lean bei der Beschriftung von Regalplätzen
nextLAP ist Anbieter von AI-basierten Lösungen zur digitalen Steuerung und Automatisierung von Fertigungs- sowie Logistikprozessen und hat eine neue Generation von e-Ink Tags entwickelt. Das Tag benötigt keine Batterie und ist per NFC über eine Handy-App lokal beschreibbar. Dadurch entfällt der Aufwand für den bisher Papier-basierten Prozess komplett.

Das Beschreiben erfolgt vor Ort durch Auflegen des Handys auf das Tag. Der Mitarbeiter befindet sich direkt am Regalplatz und kann daher auch sofort die Montage und Positionierung des Tags verifizieren. Es ist keine zusätzliche drahtlose Netzwerkinfrastruktur erforderlich, um die Tags zu beschreiben. Da keine Batterie verbaut ist, sind weder Batteriewechsel noch damit verbundene zusätzlich zu implementierende Wartungsprozesse erforderlich.

„Die Einsparung der Wartungsprozesse ist entscheidend, da beispielsweise in der Automotive-Industrie in den Logistikzonen häufig externe Dienstleister picken und zusätzliche Wartungsprozesse erst vertraglich vereinbart werden müssen sowie Zusatzkosten entstehen“, erklärt Andre Ziemke und fasst zusammen: „Wir bieten Fabriken eine kostengünstige, einfache und schlanke Lösung, die sowohl Industrie 4.0-konform ist als auch dem Lean-Gedanken entspricht.“

Die nextLAP GmbH ist ein im Jahr 2014 von ehemaligen Audi-Managern gegründetes Unternehmen mit Sitz in München und Mountain View, Kalifornien. nextLAP entwickelt IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen mit dem Fokus auf die Automobilindustrie und weitere Branchen. Die Lösungen vereinen folgende Technologien: Cloud, AI, Big Data und eigens entwickelte IoT-Hardware. Mit der Produktfamilie „SmartRack“ kann der Anwender die Digitalisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen (wie z.B. Pickprozesse) eigenständig umsetzen, da die Lösung sehr einfach, schnell und ohne IT-Know-how installierbar, konfigurierbar und wartbar ist. Die aus dem digitalisierten Prozess gewonnenen Daten (Big Data) werden genutzt, um über Algorithmen und AI Optimierungsvorschläge zu errechnen und Handlungsalternativen vorzuschlagen. Die nextLAP-Lösungen werden „as a service“ mit flexibler Laufzeit monatlich gemietet: Nutzung, Wartung und Support sind inkludiert. Zum Kundenstamm zählen unter anderem namenhafte Premium-Automobilhersteller in Deutschland und den USA. ( www.nextlap.de)

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Parasoft tritt MISRA C und C++ Working Groups bei

Knowhow für die Entwicklung integrierter MISRA/AUTOSAR-Codierrichtlinien

Parasoft, führender Anbieter von Lösungen für automatisierte Softwaretests, ist den MISRA C und MISRA C++ Arbeitsgruppen beigetreten, um mit seiner Expertise zur Erarbeitung von Best-Practice-Richtlinien für die sichere (im Sinne von „safe“ und „secure“) Entwicklung von Automotive-Software und sicherheitskritischer Software beizutragen. Der Beitritt von Parasoft zu den MISRA C++ Working Group fällt in eine wichtige Phase, denn im Frühjahr diesen Jahres kündigte MISRA die Integration der AUTOSAR C++ Codierrichtlinien in einen neuen und umfassenden MISRA/AUTOSAR C++ Codierstandard an. Parasoft bietet den branchenweit führenden Automobilsoftware-Zulieferern die umfassendste Abdeckung von MISRA- und AUTOSAR-Standards. Mit dem MISRA-Beitritt unterstützt Parasoft Kunden, um einen Vorsprung in der sich rapide entwickelnden Bedrohungslandschaft zu halten.

„Moderne Automobilsoftware ist voll von neuen, fortschrittlichen Funktionalitäten wie zum Beispiel KI-gestützte autonome Fahrfunktionen. Das führt zu einer explosionsartigen Zunahme sowohl der Designkomplexität als auch des Quellcodes. Codierstandards wie MISRA und AUTOSAR spielen eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung dieser hochentwickelten, sicherheitskritischen Systeme. Denn sie unterstützen Teams bei der effizienten Eliminierung riskanter Code-Konstrukte, die zu nicht vorhersagbarem Programmverhalten, Sicherheitsrisiken oder Sicherheitslücken“, kommentiert Miroslaw Zielinski, Product Manager bei Parasoft.
„Die C++-Sprache wurde in den zurückliegenden Jahren enorm weiterentwickelt, um mit der wachsenden Komplexität von Softwaresystem-Designs Schritt zu halten. Es ist entscheidend, dass die Codierrichtlinien der Entwicklung der Sprache folgen, damit die Teams innovative Funktionen auf sichere Weise erstellen können. Wir sind stolz auf unseren Beitritt zum MISRA-Komitee, und dass wir unsere Expertise bei Konformität zu Codierstandards und den C/C++-Sprachen zur Neuauflage der Richtlinien beisteuern können, um Unternehmen für die Herausforderungen einer spannenden Zukunft zu wappnen.“

In seiner mehr als 30-jährigen Tätigkeit in der Automobilbranche und der sicherheitskritischen Industrie hat Parasoft eng mit Kunden zusammengearbeitet, um wirkungsvolle Softwarequalitäts-Prozesse zu implementieren und den Compliance- und Reporting-Komplex zu rationalisieren. Parasoft C/C++test ist vom TÜV SÜD für seine funktionale Sicherheit zertifiziert und stellt eine vereinheitlichte, integrierte Lösung zum Automatisieren einer breiten Palette von Test-Best-Practices zur Verfügung, zu denen die statische Analyse, Modultests, die Laufzeit-Analyse, Security-Tests und die Überdeckungsanalyse gehören. Beim Einsatz von Parasoft C/C++test sind Software-Zulieferer nicht mehr gezwungen, mehrere Tools und Anbieter zu kombinieren, um eine umfassende Codequalitäts-Lösung zu erhalten. Außerdem muss bei Compliance-Projekten nur noch ein einziges Tool qualifiziert werden, was die Tool-Qualifikation klar vereinfacht.

Parasoft bietet innovative Lösungen, die zeitaufwändige Testaufgaben automatisieren und dem Management intelligente Analysen an die Hand geben, um den Fokus auf das Wesentliche zu legen. Die Technologien von Parasoft reduzieren den Zeit-, Arbeits- und Kostenaufwand für die Auslieferung sicherer, zuverlässiger und standardkonformer Software. Dies geschieht durch die Integration von statischen und Laufzeit-Analysen, Unit-, Funktions- und API-Tests sowie Service-Virtualisierung. Parasoft unterstützt Software-Unternehmen bei Entwicklung und Implementierung von Anwendungen in den Märkten Embedded, Enterprise und IoT. Mit Testtools für Entwickler, Reports/Analysen für das Management und Datenübersichten für Führungskräfte unterstützt Parasoft den Erfolg von Unternehmen in den strategisch wichtigsten modernen Entwicklungsinitiativen – Agile, Continous Testing, DevOps und Security.

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Die bedeutendste regionale Veranstaltung der Automobilindustrie, das 6. CEE Automotive Forum, zieht nach Budapest um

Das diesjährige 6. CEE Automotive Forum wird vom 20. bis 21. November 2019 in Budapest stattfinden. Gründe für die Verlegung nach Ungarn sind unter anderem umfangreiche Investitionen in die lokale Automobilindustrie, wie beispielsweise der Bau eines BMW-Werkes und eines Versuchsgeländes für autonome Autos. Investitionen und Innovationen werden im zentralen Fokus des Forums stehen und einer der neuen Programmpunkte wird die Preisverleihung der Adam Smith CEE Automotive Awards für führende Akteure der Automobilindustrie sein.

Das Forum fand fünf Jahre lang in der Tschechischen Republik statt und hat viele internationale Unternehmen in das Land, das einen hochentwickelten Automarkt hat, geführt. Nach seiner Verlegung nach Ungarn bleibt das CEE Automotive Forum die wichtigste Veranstaltung ihrer Art in Mittel- und Osteuropa.

Die diesjährigen Themen werden sich auf Innovationen konzentrieren. Dabei werden Elektromobilität und ihre wirkliche Umweltfreundlichkeit, Digitalisierung in der Produktion, Produktionskostenminimierung, der Einsatz künstlicher Intelligenz in der Fabrik sowie Industrie 4.0 im Fokus stehen.

Vertreter führender Unternehmen werden ausführlich die erwartete Marktentwicklung in den kommenden fünf Jahren sowie die Nachhaltigkeit der Automobilindustrie diskutieren. Beispielsweise investierte Skoda Auto über 500 Milliarden Euro in seine tschechischen Werke und plant, 2 Milliarden Euro in die Elektromobilität zu investieren. Die VW Gruppe plant, 18 Werke für die Produktion von Elektroautos zu betreiben und in den nächsten zehn Jahren 70 Elektromodelle auf den Markt zu bringen. BMW baut ein neues Werk in Ungarn.

FCA Serbia, die Magyar Suzuki Group, Jaguar Land Rover, die Volvo Group, der Sportwagenhersteller Sin Cars und Zalazone, der Bauherr eines Testgeländes für autonome Autos in Ungarn, haben ihre Teilnahme auch als Aussteller bestätigt.

Eine Besonderheit des diesjährigen Forums sind die Adam Smith CEE Automotive Awards zur Prämierung der besten Unternehmen in verschiedenen Kategorien. Eine unabhängige Jury wird die bedeutendste Innovation des Vorjahres, die beste grüne Technologie sowie das beste Forschungs- und Entwicklungszentrum des Jahres auswählen. Verschiedene Preise der Adam Smith CEE Automotive Awards werden an traditionelle Hersteller und Zulieferer verliehen, die nach Kundenzufriedenheit, technischer Leistung, Kosten und anderen Kriterien beurteilt werden. Neue Marktteilnehmer finden ebenso Berücksichtigung und es werden auch Einzelpersonen für ihre herausragenden Leistungen für die Industrie prämiert.

Das Forumprogramm ist traditionell eine Kombination aus Konferenz und Ausstellung. Letztere findet in der Nachbarschaft der Konferenzhalle statt. Hersteller und Zulieferer werden ihre Produkte und Dienstleistungen präsentieren.

Die Eins-zu-eins-Treffen werden als ein wichtiger Bestandteil des Forums angesehen und ermöglichen es Zulieferern, ihre Produkte direkt den Einkaufsleitern potenzieller neuer Kunden anzupreisen. Eine große Anzahl dieser kurzen Treffen bietet die Möglichkeit, ein Netzwerk zu entwickeln und neue Beziehungen zu knüpfen.

Weiterhin haben die Teilnehmer am Tag vor Forumbeginn die Möglichkeit, an einer Exkursion zu einem der innovativen Projekte der Automobilindustrie in Ungarn teilzunehmen. Sie werden sich selbst ein Bild über die Innovationen machen können und anschließend auf dem CEE Automotive Forum darüber sprechen.

Olga Andreevskikh, die Leiterin des Forums, sagt: „Obwohl das Forum sein Format ändert, bleibt es die wichtigste Veranstaltung ihrer Art und die neuen Awards und die Exkursion tragen zu seiner Einzigartigkeit bei. Die Industrie durchlebt jetzt einen enormen Wandel, was eine neue Mentalität und neue Wege erfordert. Auch das Forum, das von führenden Top-Firmen der Automobilindustrie besucht wird, erlebt diesen Wandel. Länder stehen im Wettbewerb und einige von ihnen zeigen großartige Entwicklungen und haben viel zu bieten. Ungarn ist eindeutig eines von ihnen und wir denken, dass es die Aufmerksamkeit der Teilnehmer aus 16 mittel- und osteuropäischen Ländern, die auf der Veranstaltung zusammenkommen, verdient. Das Forum folgt stets dem Erfolg, und wer weiß, nächstes Jahr kann es auch in ein anderes mittel- oder osteuropäisches Land kommen!“

Detaillierte Informationen über das 6. CEE Automotive Forum und das Programm sind auf der Seite www.ceeautomotive.com verfügbar.

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Multi-Gigabit Communications Demand New Automotive Standard

KDPOF Drives Efforts for a Scalable Network Technology to Enable High Data Rates of 25 Gbps and beyond

As part of a team of automotive companies, Carlos Pardo, CEO and Co-founder of KDPOF – leading supplier for gigabit transceivers over POF (Plastic Optical Fiber) – is driving a new standard for multi-gigabit in automotive. It will enhance the existing 10GBASE-SR, which is the current standard by IEEE, to establish a communications channel in optical fiber at 10 Gb/s. „Infotainment, ADAS and growing levels of autonomy are the key trends for the exponential growth of data rates: 100 Mbps to 1 Gb/s, 2.5 Gb/s, 5 Gb/s and 10 Gb/s, with some OEMs even targeting 25 and 50 Gb/s for the upcoming years,“ explained Carlos Pardo. „An existing standard such as 10GBASE-SR would ideally work for automotive applications. Unfortunately, it does not meet stringent automotive requirements.“

The team of individuals affiliated with more than 15 key carmakers, such as PSA, Toyota, and Volvo; Tier1s; and components suppliers, including KDPOF, is specifying the needs and technologies to support a new multi-gigabit standard. The group led a Call for Interest (CFI) with the approval of the IEEE to start the standardization of an IEEE 802.3 Automotive Optical Multi-Gigabit Standard with strong support from the industry. The working group headed by Carlos Pardo (KDPOF) will kick off in the summer of 2019, with the first prototypes to be projected by the end of 2021. The study group will evaluate the creation of an IEEE Ethernet standard for the automotive industry, with speeds starting at 2.5 Gb/s and up to 50 Gb/s.

Targeting IEEE 802.3 Automotive Optical Multi-Gigabit Standard

The current IEEE standard 10GBASE-SR was originally created to meet the demands of data centers where temperature, operational life, price, reliability and mechanical robustness are very controlled and modest. With the harsh automotive environment, in addition to power consumption and especially cost being key in automotive applications, only a new communications scheme can provide enhanced robustness and adapt itself automatically to varying environmental conditions and manufacturing processes. Moreover, the technology should be scalable in order to enable even higher data rates such as 25, 50, and 100 Gbps in the future. By combining optimization in all areas of the new standard, the right balance of complexity and cost among all parts (CMOS IC, VCSEL, PD, ferrules, sleeves, cable, in-line connection technology, optics, and lenses, etc.) can be achieved in order to deliver the lowest cost, most reliable, and highly scalable solution to the automotive market.

About KDPOF

Fabless semiconductor supplier KDPOF provides innovative gigabit and long-reach communications over Plastic Optical Fiber (POF). Making gigabit communication over POF a reality, KDPOF technology supplies 1 Gbps POF links for automotive, industrial, and home networks. Founded in 2010 in Madrid, Spain, KDPOF offer their technology as either ASSP or IP (Intellectual Property) to be integrated in SoCs (System-on-Chips). The adaptive and efficient system works with a wide range of optoelectronics and low-cost large core optical fibers, thus delivering customers low risks, costs and short time-to-market.

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Multi-Gigabit-Kommunikation erfordert neuen Automotive-Standard

KDPOF treibt skalierbare Netzwerktechnologie für hohe Datenraten von 25 Gbit/s und mehr voran

Carlos Pardo, CEO von KDPOF – führendem Anbieter von Gigabit-Transceivern über POF (Plastic Optical Fiber) – setzt sich innerhalb eines Teams von Automobilunternehmen für einen neuen Standard für Multi-Gigabit im Automobilbereich ein. Die Erweiterung des aktuellen, bestehenden IEEE-Standards 10GBASE-SR ist notwendig, um einen Kommunikationskanal mit 10 Gbit/s in optischer Faser zu etablieren. „Infotainment, ADAS und zunehmende Autonomie sind die wichtigsten Trends für das exponentielle Wachstum der Datenraten: 100 Mbit/s bis 1 Gbit/s, 2,5, 5 und 10 Gbit/s, wobei einige OEMs für die kommenden Jahre sogar 25 und 50 Gbit/s anstreben“, erläutert Carlos Pardo. „Ein bestehender Standard wie 10GBASE-SR könnte sich ideal für Automobilanwendungen eignen. Allerdings erfüllt er nicht die strengen Anforderungen der Automobilindustrie.“

Das Team aus Mitstreitern, die mit mehr als 15 wichtigen Automobilherstellern wie PSA, Toyota und Volvo, Tier1s und Komponentenlieferanten, einschließlich KDPOF, zusammenarbeiten, spezifiziert die Bedürfnisse und Technologien zur Definition eines neuen Multi-Gigabit-Standards. Die Gruppe leitete einen „Call for Interest“ (CFI) mit Genehmigung durch IEEE, um die Standardisierung eines optischen IEEE 802.3 Automotive Multi-Gigabit-Standards mit starker Unterstützung durch die Industrie zu initiieren. Start der Arbeitsgruppe unter der Leitung von Carlos Pardo (KDPOF) ist im Sommer 2019, erste Prototypen sollen bis Ende 2021 projektiert werden. Der Arbeitskreis wird das Aufsetzen eines IEEE-Ethernet-Standards für die Automobilindustrie für Geschwindigkeiten ab 2,5 Gbit/s und bis 50 Gbit/s evaluieren.

Optischer IEEE 802.3 Automotive Multi-Gigabit-Standard im Fokus

Der aktuelle IEEE-Standard 10GBASE-SR wurde ursprünglich entwickelt, um die Anforderungen von Rechenzentren zu erfüllen, in denen Temperatur, Lebensdauer, Preis, Zuverlässigkeit und mechanische Robustheit sehr kontrolliert und überschaubar sind. Zusätzlich zu den Schlüsseleigenschaften Stromverbrauch und vor allem Kosten im Automobilbereich erfordert die raue Automobilumgebung dagegen ein neues Kommunikationskonzept: Nur das erlaubt es, größere Robustheit zu erreichen und sich automatisch an unterschiedliche Umgebungsbedingungen und Schwankungen im Fertigungsprozess anzupassen. Darüber hinaus sollte die Technologie skalierbar sein, um in Zukunft noch höhere Datenraten wie 25, 50 und 100 Gbit/s zu ermöglichen. Sind alle Bereiche des neuen Standards optimiert und kombiniert man diese, lässt sich ein gutes Gleichgewicht an Komplexität und Kosten zwischen allen Teilen (CMOS-IC, VCSEL, PD, Aderendhülsen, Hülsen, Kabel, Inline-Verbindungstechnik, Optik und Linsen, usw.) erreichen. Der Automobilmarkt erhält damit die kostengünstigste, zuverlässigste und höchst skalierbare Lösung.

Über KDPOF

Das Fabless-Halbleiterunternehmen KDPOF bietet innovative Gigabit- und Langstrecken-Kommunikation über POF (Plastic Optical Fiber). KDPOF lässt die Gigabit-Vernetzung über POF Wirklichkeit werden, indem die KDPOF-Technologie POF-Links mit 1 GBit/s für Automobil, Industrie- und Heimnetzwerke bereitstellt. Das 2010 in Madrid, Spanien, gegründete Unternehmen bietet seine Technologie entweder als ASSP (Application Specific Standard Product) oder als IP (Intellectual Property) für die Integration in System-on-Chips (SoCs) an. Das adaptive und effiziente System funktioniert mit einer großen Bandbreite an optoelektronischen Bauelementen und kostengünstigen optischen Fasern mit großem Kerndurchmesser. Damit gewährleistet KDPOF den Kunden niedrige Risiken, geringe Kosten und kurze Markteinführungszeiten.

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SYSGO und Tuxera schaffen sichere Datenhandling-Plattform

SYSGO und Tuxera sind eine Partnerschaft mit dem Ziel eingegangen, eine hoch performante und sichere Plattform für das Datenhandling in Automotive-Anwendungen zur Verfügung zu stellen. Tuxera stellt dafür sein führendes Flash File System VelocityFS für das Echtzeitbetriebssystem PikeOS von SYSGO zur Verfügung. Die Kooperation zielt auf den weltweit rapide steigenden Bedarf an fortschrittlichen Speichersystemen in der Automobilbranche.

VelocityFS von Tuxera ist das einzige moderne Flash-Speichersystem, das auf allen wichtigen Automobilbetriebssystemen läuft, einschließlich datenintensiver Echtzeitlösungen. Das Softwaresystem bietet High-End-Leistung durch minimale CPU-Auslastung sowie hohe Lese- und Schreibgeschwindigkeiten. VelocityFS von Tuxera verhindert auch Datenbeschädigung und -verlust und reduziert gleichzeitig die Degradation des Flash-Speichers. Darüber hinaus ermöglicht das Flash File System durch seine mehrstufige Verschlüsselung in Kombination mit Quoten auf Benutzer- und Gruppenebene eine verbesserte Sicherheit auf Basis der PikeOS-Architektur.

PikeOS von SYSGO ist das einzige Echtzeit-Betriebssystem mit einer Common Criteria EAL3+ Zertifizierung für seinen Hypervisor. Es bietet MILS-konforme Sicherheit auf architektonischer Ebene und ist gleichzeitig nach ISO 26262 zertifiziert, kombiniert also auf einzigartige Weise physische und IT-Sicherheit. Der zentrale Kernel des Betriebssystems sorgt für die Trennung zwischen mehreren Anwendungen, was zu einem hohen Maß an Sicherheit innerhalb der Hypervisor-Plattform führt. Die Kombination von VelocityFS von Tuxera und PikeOS bringt neue Dimensionen an Geschwindigkeit, Zuverlässigkeit und Leistung in den Software-Stack, der fortschrittliche datengesteuerte Anwendungen für Automobilhersteller und Tier-1-Zulieferer ermöglicht.

„Heutige Fahrzeuge sind vernetzt und müssen immense Datenvolumen bewegen und speichern“, sagt Bernd Niedermeier, Vertriebsleiter Automotive bei Tuxera. „Moderne Fahrerassistenz- (ADAS) und Entertainment-Systeme (IVI) sind gute Beispiele für diesen Trend. Eine solche Datennutzung erfordert eine Speichersoftware, die sowohl schnell als auch stabil ist. VelocityFS ist unsere Antwort darauf und das Ergebnis unseres Bestrebens, optimierte Flash-Speicherlösungen für alle Anwendungen zu entwickeln. Die Partnerschaft mit SYSGO ist darauf ausgelegt, die Speicherung von automobilen Daten auf ein neues Niveau von Leistung und Sicherheit zu heben. Damit erweitern wir unser Ökosystem, um sichere eingebettete Systeme zu unterstützen.“

„Wir freuen uns, dass VelocityFS von Tuxera jetzt das SYSGO PikeOS ecosystem erweitert“, kommentiert Franz Walkembach, VP Marketing & Alliances bei SYSGO. „Durch die Zusammenarbeit mit Tuxera bauen wir unser Angebot an qualitativ hochwertigen Lösungen für immer anspruchsvollere Automobilanwendungen weiter aus. Sowohl PikeOS als auch VelocityFS sind als robuste und stabile Lösungen bekannt, die sich bei Embedded-Systemen in der Automobilindustrie und anderen vertikalen Märkten bewährt haben.“

SYSGO ist der führende europäische Hersteller von Embedded-Betriebssystemen, der seit mehr als 25 Jahren sicherheitskritische Anwendungen in der Luft- und Raumfahrt, der Automobilindustrie, der Eisenbahn und dem IIoT-Bereich unterstützt. Das Unternehmen entwickelt PikeOS®, dass weltweit erste SIL 4 zertifizierte Echtzeit-Betriebssystem und Hypervisor auf Multi-Core. Der PikeOS-Hypervisor von SYSGO ist nach Common Criteria EAL 3+ zertifiziert und ist derzeit das weltweit einzige Echtzeit-Betriebssystem, das für seine Trennleistung eine CC-Zertifizierung besitzt. PikeOS® ist zudem nach den strengsten Safety-Standards wie DO-178B/C, IEC 61508, EN 50128 und ISO 26262 zertifiziert und ermöglicht daher die Anwendungsentwicklung nach dem „Safe & Secure by Design“ Prinzip. Für weniger kritische Systeme bietet SYSGO auch ELinOS an, eine Linux-Distribution mit Echtzeit-Erweiterungen für Embedded Systeme.

SYSGO arbeitet während des gesamten Produktlebenszyklus eng mit seinen Kunden wie Samsung, Airbus, Thales, Continental usw. zusammen und unterstützt sie bei der formalen Zertifizierung von Software nach internationalen Standards für funktionale und IT-Sicherheit. SYSGO hat seinen Hauptsitz in Klein-Winternheim bei Frankfurt sowie Tochtergesellschaften in Frankreich, Tschechien und Großbritannien und unterhält ein weltweites Vertriebsnetz. Das Unternehmen ist Teil der europäischen Thales-Gruppe.

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Pressemitteilungen

GrammaTech Joins the MISRA Committee

GrammaTech joins committee that develops best practice guidelines to deliver safe and secure software systems.

Ithaca, NY (USA) -July 11, 2019 – GrammaTech, a leading provider of software assurance tools and cybersecurity solutions, today announced that Dr. Paul Anderson, Vice President of Engineering, has joined the MISRA® committee to collaborate on world-leading best practice guidelines for the safe and secure development of both embedded control systems and standalone software.

The Motor Industry Software Reliability Association (MISRA®) committee provides programming guidelines that are used by software teams building safety critical software, and are proven to lead to software that is easier to understand, easier to maintain and has less bugs. Currently, the MISRA® committee is working to combine the AUTOSAR C++ 14 Coding Guidelines with the MISRA® C++ 2008 coding standard into one single standardized document for the industry to utilize as a comprehensive guide.

Dr. Anderson has over 30 years of experience in static analysis, program understanding and program visualization, is a frequent collaborator in standards bodies, and speaks at numerous conferences and symposia reporting on research around topics related static analysis.

GrammaTech CodeSonar® detects violations against the MISRA® C and C++ coding guidelines, and also provides advanced, whole program static analysis using techniques like dataflow analysis, symbolic execution and advanced theorem provers, allowing it to find complex software defects that can lead to safety or security vulnerabilities. CodeSonar® is used by project teams that build software that is safety and security critical for the aerospace and defense, IoT, automotive, medical and industrial industries, and provides users with a single environment to detect both coding guideline violations as well as software defects.

„Coding guidelines are an important first line of defense against software defects,“ says Dr. Paul Anderson, Vice President of Engineering at GrammaTech. „I am very excited to have this opportunity to contribute to the great work that the MISRA committee does. CodeSonar warns customers of violations against the MISRA rules early in the software development lifecycle. On top of that, dataflow analysis and symbolic execution finds additional problems in program logic such as buffer overflows and data taint. Our customers report a higher development efficiency and a lower risk profile thanks to the integration of CodeSonar into their development processes.“

MISRA® support is a standard feature in CodeSonar® and is available out-of-the-box to all licensed customers.

MISRA and MISRA C are registered trademarks owned by HORIBA MIRA Ltd, held on behalf of the MISRA consortium. No endorsement of any product or service by MISRA is implied.

Über GrammaTech:
Software-Entwickler auf der ganzen Welt setzen die Tools von GrammaTech ein, wo Zuverlässigkeit und Sicherheit zu den Grundvoraussetzungen zählen: Luft-/Raumfahrt, Automotive, Medizintechnik und zahlreiche andere Branchen. GrammaTech entstand aus einem Forschungsprojekt an der Cornell Universität. Heute ist GrammaTech sowohl ein führendes Forschungscenter als auch kommerzieller Anbieter von Software-Assurance-Tools und fortschrittlicher Cyber-Security-Lösungen. Mit Tools sowohl für die statische als auch für die dynamische Analyse von Source Code und binären Dateien treibt GrammaTech die Forschung im Bereich herausragender Software-Analyse voran und verfügt über Technologien, mit denen Software-Teams sichere Software programmieren können. Besuchen Sie uns auf www.grammatech.com oder folgen Sie uns bei LinkedIn ( https://www.linkedin.com/company/grammatech) für weitere Informationen.

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