Tag Archives: Automotive

Pressemitteilungen

Optical Network Is Ready for Future Wire Harness Architectures

KDPOF Automotive Gigabit Ethernet Provides Electromagnetic Compatibility, Robustness, and Smooth Integration

KDPOF – leading supplier for gigabit transceivers over POF (Plastic Optical Fiber) – will present automotive Gigabit Ethernet POF (GEPOF) for future wire harness architectures at stand 18 at the 7th International Conference Automotive Wire Harness on March 26 and 27, 2019 in Ludwigsburg, Germany. „With its inherent galvanic isolation and robustness, the optical Ethernet technology ideally suits current and future in-vehicle network infrastructure,“ stated Carlos Pardo, CEO and Co-founder of KDPOF. „POF lives up to the challenges of electromagnetic compatibility and safety requirements created by the new 48-volt electrical architecture.“ A well-supplied and competitive market worldwide ensures seamless integration into the wire harness of the vehicle. The inherent Electromagnetic Compatibility (EMC) makes POF perfectly suitable for applications such as Battery Management Systems (BMS) and Integrated Smart Antenna (ISA) modules. Autonomous driving relies on POF for a redundant system in addition to copper cabling in order to increase safety and avoid the autonomous car locking up if one of the systems is disturbed in some way.

Reliable and Robust Network Integration

POF cables are very reliable: they can withstand harsh environments, vibrations, and misalignments. In addition, POF allows fast dynamic bending, tight bending, and dark liquid immersion in addition to delivering low noise and robustness regarding in-coupling of electromagnetic fields. As a plastic, wide diameter fiber, POF is cheap to manufacture and install: installation is just easy plug and play; winding and clamping is similar to copper cables. With the first automotive Gigabit Ethernet POF transceiver KD1053, KDPOF provides high connectivity with a flexible digital host interface, low latency, low jitter, and low linking time. The transceiver complies with the standard amendment IEEE Std 802.3bv™ and thus fully meets the requirements of carmakers.

About KDPOF

Fabless semiconductor supplier KDPOF provides innovative gigabit and long-reach communications over Plastic Optical Fiber (POF). Making gigabit communication over POF a reality, KDPOF technology supplies 1 Gbps POF links for automotive, industrial, and home networks. Founded in 2010 in Madrid, Spain, KDPOF offer their technology as either ASSP or IP (Intellectual Property) to be integrated in SoCs (System-on-Chips). The adaptive and efficient system works with a wide range of optoelectronics and low-cost large core optical fibers, thus delivering carmakers low risks, costs and short time-to-market.

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KDPOF
Óscar Ciordia
Ronda de Poniente 14 2ºA
28760 Tres Cantos
Phone: +34 91 8043387
E-Mail: ma@ahlendorf-communication.com
Url: http://www.kdpof.com

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Optisches Netzwerk ist bereit für zukünftige Bordnetz-Architekturen

Automotive Gigabit-Ethernet von KDPOF bietet elektromagnetische Verträglichkeit, Robustheit und mühelose Integration

KDPOF – führender Anbieter für Gigabit-Transceiver über POF (Polymere optische Faser) – präsentiert sein automotive Gigabit-Ethernet-POF (GEPOF) für zukünftige Bordnetz-Architekturen am Stand 18 auf der 7. Internationalen Fachkonferenz „Bordnetze im Automobil“ am 26. und 27. März 2019 in Ludwigsburg. „Mit seiner inhärenten galvanischen Trennung und Robustheit passt die optische Ethernet-Technologie ideal für heutige und künftige Netzwerkstrukturen in Fahrzeugen“, erläutert Carlos Pardo, CEO und Mitgründer von KDPOF. „POF erfüllt die Herausforderungen, die die neue 48-Volt Bordnetzarchitektur an die elektromagnetische Verträglichkeit und Sicherheit stellt.“ Ein gut versorgter und wettbewerbsfähiger Markt weltweit garantiert die mühelose Integration in den Kabelbaum des Fahrzeug-Bordnetzes. Mit der inhärenten elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) ist POF perfekt ausgestattet für Anwendungen wie Batteriemanagement-Systeme (BMS) und integrierte Smart-Antenna-Module (ISA). Das autonome Fahren baut auf POF für ein redundantes System neben Kupferkabeln, um die Sicherheit zu erhöhen und zu vermeiden, dass das autonome Fahrzeug blockiert, wenn eines der Systeme in irgendeiner Form gestört ist.

Zuverlässige und robuste Netzwerk-Integration

POF-Kabel sind sehr zuverlässig: Sie widerstehen rauen Umgebungen, Vibrationen und Achsverschiebungen. Zudem erlaubt POF schnelles, dynamisches und enges Biegen sowie das Eintauchen in dunkle Flüssigkeiten, neben den Vorteilen des geringen Rauschens und der Robustheit bezüglich des Einkoppelns elektromagnetischer Felder. Als Kunststofffaser mit großem Durchmesser lässt sich POF kostengünstig fertigen und installieren. Die Installation ist einfaches Plug-and-Play. Das Wickeln und Befestigen entspricht etwa dem von Kupferkabeln. Mit dem ersten automotive Gigabit-Ethernet-POF (GEPOF)-Transceiver KD1053 bietet KDPOF eine hohe Konnektivität mit einer flexiblen, digitalen Host-Schnittstelle, niedrige Latenz, geringen Jitter sowie eine kurze Aufbauzeit der Verbindung. Der Transceiver entspricht dem Standard-Zusatz IEEE Std 802.3bv™ und erfüllt damit die Anforderungen der Automobilhersteller vollständig.

Über KDPOF

Das Fabless-Halbleiterunternehmen KDPOF bietet innovative Gigabit- und Langstrecken-Kommunikation über POF (Plastic Optical Fiber). KDPOF lässt die Gigabit-Vernetzung über POF Wirklichkeit werden, indem die KDPOF-Technologie POF-Links mit 1 GBit/s für Automobil, Industrie- und Heimnetzwerke bereitstellt. Das 2010 in Madrid, Spanien, gegründete Unternehmen bietet seine Technologie entweder als ASSP (Application Specific Standard Product) oder als IP (Intellectual Property) für die Integration in System-on-Chips (SoCs) an. Das adaptive und effiziente System funktioniert mit einer großen Bandbreite an optoelektronischen Bauelementen und kostengünstigen optischen Fasern mit großem Kerndurchmesser. Damit gewährleistet KDPOF den Automobilherstellern niedrige Risiken, geringe Kosten und kurze Markteinführungszeiten.

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Die gleiche Menge im richtigen Verhältnis

ProtectoXP von Rehm ermöglicht 2K-Verguss

In der modernen Elektronikfertigung ist es nach wie vor wichtig, die empfindlichen Baugruppen zuverlässig, sicher und bestmöglich vor äußeren Einflüssen zu schützen. Die stetige Weiterentwicklung und Miniaturisierung der Elektronik führt jedoch zu immer komplexeren Baugruppen, die einen noch präziseren Schutz verlangen. Rehm Thermal Systems bietet mit der ProtectoXP eine Lackieranlage, auf der ein 2K-Verguss für eine besonders hohe Schutzwirkung möglich ist.

Korrosion, Feuchtigkeit oder Vibrationen sind nur einige der Gefahren, die eine Baugruppe von außen beschädigen können. Um einzelne Bauteile oder die gesamte Baugruppe nach dem Löten zu schützen, ist es möglich, diese mit einem Schutzlack zu versehen. Das selektive automatische Beschichten von elektronischen Baugruppen mit einem Schutzlack („Conformal Coating“) bietet hierfür zahlreiche Möglichkeiten.

Die Protecto-Lackiersysteme von Rehm Thermal Systems können zum Beispiel mit ihren multifunktionalen Lackapplikatoren den Lack je nach Anwendung durch Sprühen, Dispensen oder Jetten auftragen – selbst an engen Räumen zwischen den Bauteilen. Für die ProtectoXP steht eine breite Palette an Applikatoren zur Verfügung, über welche es möglich ist, das passende Equipment für die entsprechende Anwendung auszuwählen und so immer das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Von diesen Applikatoren können bis zu vier gleichzeitig verwendet werden, beispielsweise das 2K-System.

Bei diesem volumetrischen Dosiersystem werden zwei unterschiedliche Materialkomponenten – egal ob hoch- oder niederviskos – gleichmäßig und pulsationsfrei sowie unabhängig von eventuellen Druck-, Temperatur- oder Viskositätsschwankungen aufgebracht. Ein solcher 2K-Verguss wird immer dann angewendet, wenn eine besonders hohe Schutzwirkung nötig ist. Dank der volumetrisch arbeitenden Applikatoren ist sichergestellt, dass immer exakt die gleiche Materialmenge im richtigen Mischungsverhältnis, unabhängig von Temperatur und Druckschwankungen, bereitgestellt wird.

Weitere Informationen zur ProtectoXP und zum 2K-System finden Sie unter www.rehm-group.com

Die Firma Rehm zählt als Spezialist im Bereich thermische Systemlösungen für die Elektronik- und Photovoltaikindustrie zu den Technologie- und Innovationsführern in der modernen und wirtschaftlichen Fertigung elektronischer Baugruppen. Als global agierender Hersteller von Reflow-Lötsystemen mit Konvektion, Kondensation oder Vakuum, Trocknungs- und Beschichtungsanlagen, Funktionstestsystemen, Equipment für die Metallisierung von Solarzellen sowie zahlreichen kundenspezifischen Sonderanlagen sind wir in allen relevanten Wachstumsmärkten vertreten und realisieren als Partner mit mehr als 25 Jahren Branchenerfahrung innovative Fertigungslösungen, die Standards setzen.

Kontakt
Rehm Thermal Systems
Anna-Lena Kast
Leinenstraße 7
89143 Blaubeuren
07344 9606 746
07344 9606 525
an.kast@rehm-group.com
http://www.rehm-group.com

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VDA 6.2 – wichtiger als je zuvor

Die VDA 6.2 wird zunehmend auf dem Markt gefordert

VDA 6.2
Was ist VDA 6.2?

Der Band VDA 6.2 legt die Forderungen für Dienstleister der Automobilindustrie fest. Der Basisstandard für VDA 6.2 ist die ISO 9001. Das heißt, ein Qualitätsmanagementsystem muss seit mindestens zwölf Monaten eingeführt sein und Leistungstrends erkennen lassen.

Darüber hinaus werden besondere Anforderungen der Automobilindustrie dargestellt, z. B. finanzielle Aspekte, Verringerung von Fehlerstreuungen, Ermittlung der Mitarbeiterzufriedenheit.

Wer kann VDA 6.2 anwenden?
Betroffen sind z.B. das Kfz-Gewerbe, Transport- und Logistikunternehmen, Ingenieurbüros aber auch andere Dienstleister rund um das Automobil, die mit qualitativ hochwertigen Dienstleistungen bei ihren Automobilkunden punkten wollen.

Vorteile der Zertifizierung nach VDA 6.2?

Zugang als Dienstleister zur Automobilindustrie.
Förderung der Fehlervermeidung.
Effizienzsteigerung in der Lieferkette.
Verbesserung der Unternehmensstrategie.
Stärkere Kundenorientierung, höhere Mitarbeiterzufriedenheit.
Kontinuierlicher Verbesserungsprozess.
Reduzierung von Verschwendung.
Nutzung Kennzahlensysteme.
Integration mit anderen Normen.

Der Band VDA 6.2 ist als Ergänzung zum ISO 9001-Zertifikat drei Jahre gültig. Außerdem lässt er sich mit den Standards ISO 14001 (Umweltmanagement) und ISO 45001 (Arbeitsschutz) gut kombinieren.

Wie Loyd´s Register Sie unterstützen kann:
Lloyd´s Register kann eine Zertifizierung nach Band VDA 6.2 durchführen.
Lloyd´s bietet Trainings an.

Sie möchten mehr über die VDA 6.2 erfahren?
Fordern Sie einfach kostenlos Informationen oder ein Angebot an:
http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. Lloyd´s bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann Lloyd´s Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. Lloyd´s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist Lloyd´s register wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den Lloyd´s -Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

Kontakt
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Galvanic Isolation Secures New 48-volt Electrical Architectures

KDPOF Delivers Optical Connectivity for Battery Management Systems and Integrated Smart Antenna Modules

KDPOF – leading supplier for gigabit transceivers over POF (Plastic Optical Fiber) – provide their optical connectivity technology in order to secure new 48-volt electrical architectures via the inherent galvanic isolation. „The new 48-volt electrical architecture pushes the envelope in terms of electromagnetic compatibility and safety requirements,“ stated Carlos Pardo, CEO and Co-founder of KDPOF. „New safety precautions are needed, since even a single malfunction between the 48-volt and the 12-volt electrical system will lead to a short circuit, which can damage the entire 12-volt system due to overvoltage.“ Optical connections with POF, such as KDPOF’s innovative Automotive Gigabit Ethernet POF (GEPOF), provide the optimal means to achieve galvanic isolation, providing 100 Mbps and 1 Gbps Ethernet compatible solutions with enough margin to withstand the harsh automotive environment. Applications such as Battery Management Systems (BMS) and Integrated Smart Antenna (ISA) modules profit from the inherent Electromagnetic Compatibility (EMC) of POF. KDPOF will present their GEPOF technology at the Automotive Ethernet Congress on February 13 and 14, 2019 in Munich, Germany.

48 Volts Generate Need for Galvanic Isolation

The chassis is a common ground potential for all 48-volt ECUs in the car. As the chassis has a non-zero impedance, a significant return current will be conducted through it, and a portion of this return current will find its way through a parallel path: the copper cables“ shielding. „An OEM has stated that the shield of Shielded Twisted Pair (STP) cables can conduct more than 8A of return current due to the 48-volt jump start effect,“ added Carlos Pardo.

In addition, the need for a ubiquitous communications network within the vehicle, and particularly between ECUs belonging to different voltage domains, represents a source of potential hazards. Thus, it imposes the additional requirement of galvanic isolation between the communicating nodes. Any event that could cause the 48-volt to cross into the 12-volt, for example due to line transceivers that don“t provide sufficient galvanic isolation, might destroy the ECUs in the 12-volt domain.

With regulations driving car companies to reduce Greenhouse Gas (GHG) emissions further by 2021, a new hybrid architecture concept based on a two-voltage power line (12-/48-volt) is already in the advanced marketing announcements of OEMs and Tier-1. As a further example of this new industry-wide technological trend towards 48V power supply and the handling of it, the German VDA published recommendation 320, which covers electric and electronic components in vehicles for the development of a 48-volt power supply. It defines requirements, test conditions and tests performed on electric, electronic and mechatronic components and systems for use in motor vehicles with a 48-volt on-board power supply.

Battery Management Systems

Galvanic isolation is also necessary between the primary and secondary systems of both ac-dc and dc-dc converters due to the presence of hazardous high voltage (above 25 Vac or 60 Vdc). According to the FMVSS 305 and ECE-R standards, the isolation barrier between the battery and exposed conductive parts should maintain 500 /V before and after a crash impact. „This is a tough requirement that is very hard to reach without a nearly perfect isolation that copper-based networks are unable to ensure,“ added Carlos Pardo. Moreover, the BMS is a very noisy environment and communications are susceptible to disturbance by conducted and radiated RF emissions. Optical communications have been demonstrated to be the most robust regarding EMC.

Smart Antenna Modules

Integrated Smart Antenna (ISA) Modules consist of several antennas for signal reception, an Antenna Hub, and an Ethernet connection to the consumers of the antenna signals such as a radio device. If each of the several antennas in a car is routed to its respective ECU with its own cable, the complexity soon becomes unacceptable. The Antenna Hub routes all signals from each antenna to an Ethernet network connected to all receptors of the signals. Gigabit Ethernet over POF is ideally suited for an Ethernet connection due to its natural EMC-free property. „In conventional systems, if the roof is not metallic, or has openings, an immense amount of energy is radiated by the coaxial cable that is coupled back into the ISA. This seriously degrades the ISA performance,“ explained Carlos Pardo. Replacing the coaxial cable with POF completely solves this issue.

About KDPOF

Fabless semiconductor supplier KDPOF provides innovative gigabit and long-reach communications over Plastic Optical Fiber (POF). Making gigabit communication over POF a reality, KDPOF technology supplies 1 Gbps POF links for automotive, industrial, and home networks. Founded in 2010 in Madrid, Spain, KDPOF offer their technology as either ASSP or IP (Intellectual Property) to be integrated in SoCs (System-on-Chips). The adaptive and efficient system works with a wide range of optoelectronics and low-cost large core optical fibers, thus delivering carmakers low risks, costs and short time-to-market.

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Galvanische Trennung macht neue 48-Volt-Bordnetzarchitektur sicher

KDPOF stellt optische Konnektivität für Batteriemanagement-Systeme und integrierte Smart-Antenna-Module bereit

KDPOF – führender Anbieter für Gigabit-Transceiver über POF (Polymere optische Faser) – macht mit seiner optischen Verbindungstechnologie dank der inhärenten galvanischen Trennung die neue 48-Volt-Bordnetzarchitektur sicher. „Die neue 48-Volt-Bordnetzarchitektur reizt die Grenzen der elektromagnetischen Verträglichkeit und der Sicherheitsanforderungen für Batteriemanagement-Systeme aus“, erläutert Carlos Pardo, CEO und Mitgründer von KDPOF. „Es bedarf neuer Sicherheitsvorkehrungen, denn bereits eine einzige Störung zwischen dem 48- und dem 12-Volt-Elektrosystem löst einen Kurzschluss aus, der aufgrund der Überspannung das gesamte 12-Volt-System beschädigen kann.“ Optische Verbindungen mit POF, wie das innovative Automotive Gigabit Ethernet POF (GEPOF) von KDPOF, sind eine optimale Methode für die galvanische Trennung, da sie Ethernet-kompatible Lösungen mit 100 Mbit/s und 1 Gbit/s sowie ausreichend Toleranz bieten, um in der rauen Automotive-Umgebung zu bestehen. Anwendungen wie Batteriemanagement-Systeme (BMS) und integrierte Smart-Antenna-Module profitieren von der inhärenten elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) von POF. KDPOF präsentiert seine GEPOF-Technologie auf dem Automotive Ethernet Congress am 13. und 14. Februar 2019 in München.

48 Volt erfordern galvanische Trennung

Das Chassis stellt ein gemeinsames Massepotenzial sämtlicher 48-Volt-Steuergeräte im Fahrzeug. Da die Impedanz des Chassis ungleich Null ist, wird ein erheblicher Teil des Rückstroms darüber abgeleitet; und ein Anteil des Rückstroms bahnt sich seinen Weg parallel: über die Abschirmung der Kupferkabel. „Ein OEM hat festgestellt, dass die Abschirmung von verdrillten, geschirmten Kabeln (Shielded Twisted Pair, STP) aufgrund des 48-Volt Starteffekts über 8A Rückstrom leiten kann“, ergänzt Carlos Pardo.

Die Notwendigkeit für ein allumfassendes Kommunikationsnetz im Fahrzeug, und speziell zwischen Steuergeräten, die unterschiedlichen Spannungsdomänen angehören, stellt zudem eine mögliche Gefahrenquelle dar. Folglich ist eine galvanische Trennung zwischen den Kommunikationsknoten notwendig. Jedes Ereignis, bei dem sich das 48- mit dem 12-Volt-System verbindet, beispielsweise aufgrund von nicht ausreichend galvanisch getrennten Leitungstransceivern, könnte die Steuergeräte im 12-Volt-Bereich zerstören.

Als Reaktion auf die Forderungen nach einer weiteren Reduktion der Treibhausgase bis 2021 kündigen OEMs und Tier1 für die nahe Zukunft neue Hybrid-Architekturkonzepte auf Basis zweier Versorgungsspannungen (12-/48-Volt) an. Ein weiteres Beispiel für den neuen, industrieweiten Technologietrend hin zu 48V Spannungsversorgung und dem Umgang mit ihr, ist die VDA 320 – eine Empfehlung für elektrische und elektronische Komponenten im Fahrzeug für die Entwicklung eines 48-Volt-Bordnetzes. Sie definiert Anforderungen, Prüfbedingungen und Prüfungen an elektrische, elektronische und mechatronische Komponenten und Systeme für den Einsatz in Kraftfahrzeugen mit einem 48-Volt-Bordnetz.

Batteriemanagement-Systeme

Auch die primären und sekundären Systeme der AC/DC- und DC/DC-Wandler müssen aufgrund der gefährlich hohen Spannung (über 25 Volt Wechselspannung oder 60 Volt Gleichspannung) galvanisch entkoppelt sein. Gemäß den Standards FMVSS 305 und ECE-R sollte vor und nach einem Aufprall eine Isolationssperre von mindestens 500 /V zwischen der Batterie und der elektrischen Masse erhalten bleiben. „Das ist eine hohe Anforderung, die ohne eine nahezu perfekte galvanische Trennung, wie sie Kupfer-basierte Netzwerke nicht leisten können, nicht zu erreichen ist“, ergänzt Carlos Pardo. Zudem ist das BMS eine sehr rauschintensive Umgebung und die Kommunikation anfällig für Störungen durch geleitete und eingestrahlte HF-Emissionen. Optische Verbindungen haben sich bezüglich EMV am robustesten erwiesen.

Smart-Antenna-Modul

Ein integriertes Smart-Antenna-Modul (ISA) besteht aus mehreren Antennen zum Empfang von Signalen, einem Antennen-Hub und einer Ethernet-Verbindung zu den Abnehmern des Antennensignals wie beispielsweise einem Radiotuner. Führte von jeder der verschiedenen Antennen im Auto ein eigenes Kabel zu ihrem entsprechenden Steuergerät, würde die Komplexität schnell unübersichtlich. Gigabit-Ethernet über POF eignet sich aufgrund seiner inhärenten EMV ideal für diese Verbindung. „Ist das Dach nicht metallisch oder hat es Öffnungen, setzt ein Koaxialkabel in einem konventionellen System eine große Energiemenge frei, die in das ISA zurückgestreut wird. Das beeinträchtigt die Leistung des ISA erheblich“, erläutert Carlos Pardo. POF anstelle des Koaxialkabels löst das Problem vollständig.

Über KDPOF

Das Fabless-Halbleiterunternehmen KDPOF bietet innovative Gigabit- und Langstrecken-Kommunikation über POF (Plastic Optical Fiber). KDPOF lässt die Gigabit-Vernetzung über POF Wirklichkeit werden, indem die KDPOF-Technologie POF-Links mit 1 GBit/s für Automobil, Industrie- und Heimnetzwerke bereitstellt. Das 2010 in Madrid, Spanien, gegründete Unternehmen bietet seine Technologie entweder als ASSP (Application Specific Standard Product) oder als IP (Intellectual Property) für die Integration in System-on-Chips (SoCs) an. Das adaptive und effiziente System funktioniert mit einer großen Bandbreite an optoelektronischen Bauelementen und kostengünstigen optischen Fasern mit großem Kerndurchmesser. Damit gewährleistet KDPOF den Automobilherstellern niedrige Risiken, geringe Kosten und kurze Markteinführungszeiten.

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Kyocera nimmt an Projekt teil, bei dem selbstfahrende Busse der East Japan Railway Company getestet werden

Insgesamt sieben Unternehmen werden autonome Bustechnologien für den öffentlichen Verkehr testen

Kyoto/Neuss, 11. Januar 2019. Kyocera verkündete die Teilnahme an einem Projekt des „Mobility Innovation Consortium“, das einen selbstfahrenden Bus testet. Die Organisation, die autonomes Fahren fördert, wird von der East Japan Railway Company (JR East) angeführt. An dem Testprojekt sind zudem die Unternehmen Advanced Smart Mobility Co. Ltd., Aichi Steel Corporation, SoftBank Corp., Nippon Signal Co. Ltd. und NEC Corporation beteiligt.

Das Ziel des Projekts, das zwischen Dezember 2018 und März 2019 stattfindet, ist die Beurteilung selbstfahrender Technologien im öffentlichen Busverkehr, einschließlich eines Spurassistenten, einer Geschwindigkeitskontrolle, einer Einparkhilfe und wechselnder Routentests auf den Linien der JR East“s Bus Rapid Transit (BRT). Kyocera wird die Installation und die Instandhaltung von Geräten am Straßenrand für die Kommunikation von Fahrzeug mit Infrastruktur unterstützen. Durch mehrere BRT Experimente möchten die Unternehmen Technologiefragen identifizieren und lösen, die sich derzeit noch der Vermarktung des autonomen Bustransports entgegenstellen. Das Projekt hat sich das Ziel gesetzt, die Technologien auszuwerten, sodass während dieser Testphase keine öffentlichen Fahrten stattfinden.

Projektübersicht
Die Versuche werden mit speziell modifizierten Bussen ausgeführt, die von Advanced Smart Mobility bereitgestellt werden. Folgende Technologien werden bewertet:

1. Spurassistent und Geschwindigkeitskontrolle
Hochsensitive magnetische Impedanz Sensoren am Bus lesen die Informationen der an den BRT Linien befestigten magnetischen Markern ab, um die genaue Position des Fahrzeuges zu bestimmen. Die Versuche sollen den lückenlosen Betrieb der Spur- und Geschwindigkeitskontrolle sicherstellen. Durch die automatische Kontrolle der Bremsen und des Gaspedals des Fahrzeuges bewertet der Test den typischen Betriebsablauf mit Geschwindigkeiten von 40 km/h oder niedriger und Stopps an den dafür vorgesehenen Punkten.

2. Ankopplungspräzision
Beim Testen des Anhaltens werden magnetische Marker verwendet, die Informationen senden, um den Bus automatisch anzuhalten, sobald er die Standfläche der BRT Station erreicht.

3. Mögliche Identifizierung eines alternativen Weges bei engen Straßen
Durch Funkverkehr zwischen Bus und Standorterkennungssystemen wird der Test die Möglichkeit des Busses überprüfen, eine alternative BRT Straße zu befahren, sollte sich ein weiteres Fahrzeug von der gegenüberliegenden Seite nähern und die Straßenbreite nur für ein Fahrzeug ausreichen.

4. Andere Experimente
Zusätzlich zu den oben aufgelisteten Prüfungen werden die Unternehmen Tests zur Standorterkennung unter Anwendung von GPS durchführen, um Navigations- und Distanzmessungssysteme zu überprüfen.

Standort und Zeitraum
Standort: Ofunato Linie an der BRT Takekoma Station (Rikuzen Takata Stadt, Iwate Präfektur)
Zeitraum: 12. Dezember 2018 – 8. März 2019
(Der Zeitraum beinhaltet den Zeitaufwand für die Gerätemontage und -demontage.)
(Versuche werden auf den BRT Straßen ausgeführt. Die Fahrer werden während der Testphase alternative öffentliche Straßen benutzen.)

Aufgaben der einzelnen Unternehmen
East Japan Railway Company:
– Hauptverantwortlicher für die Tests
– Instandhaltung der BRT Fahrbahnen

Advanced Smart Mobility Co., Ltd.:
– Leiter der kollaborativen Experimente
– Verantwortlich für autonome Fahrzeuge und Fahrzeugsteuerungssysteme

Aichi Steel Corporation:
– Verantwortlich für die Bereitstellung und Platzierung magnetischer Marker
– Aufgaben im Zusammenhang mit der Instandhaltung und Kontrolle magnetischer Markersysteme

Kyocera Corporation:
– Verantwortlich für die Kommunikation zwischen Fahrzeug und Infrastruktur
– Installation von Geräten am Straßenrand (LTE, ITS)
– Instandhaltung der Fahrzeug-zu-Infrastruktur-Kommunikation

SoftBank Corp.:
– Verantwortlich für Multi-GNSS Terminals
– Installation der Multi-GNSS Terminals
– Positionierung von Quasi-Zenit-Satelliten

Nippon Signal Co., Ltd.:
– Verantwortlich für die Installation von Signalverarbeitungssystemen
– Installation von Signalleuchten und Signalkontrollsystemen
– Signalkontrolle und -management

NEC Corporation:
– Verantwortlich für Zielverfolgungseinrichtungen
– Kontrolle des magnetischen Markersystems

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

Firmenkontakt
Kyocera
Daniela Faust
Hammfelddamm 6
41460 Neuss
02131/16 37 – 188
02131/16 37 – 150
daniela.faust@kyocera.de
http://www.kyocera.de

Pressekontakt
Serviceplan Public Relations und Content
Benjamin Majeron
Brienner Straße 45 a–d
80333 München
089/2050 4193
b.majeron@serviceplan.com
http://www.kyocera.de

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JASPAR Grants Compliance Approval to KDPOF Automotive Optical Gigabit Ethernet

KD1053 1000BASE-RHC Automotive Ethernet PHY Surpasses Stringent Operational Performance Benchmarks Set by JASPAR

JASPAR Grants Compliance Approval to KDPOF Automotive Optical Gigabit Ethernet

JASPAR approves compliance for KDPOF automotive optical Gigabit Ethernet KD1053

JASPAR (Japan Automotive Software Platform and Architecture) announced that KDPOF’s automotive optical Gigabit Ethernet technology has successfully achieved their conformance tests. With the KD1053, KDPOF provides the first IEEE® Std 802.3bv compliant automotive 1000BASE-RHC PHY to deliver 1 Gbit/s data rates over Plastic Optical Fiber (POF). Hideki Goto, Chairman of JASPAR“s Next Generation High-Speed Network Working Group and Group Manager at Toyota stated: „KDPOF’s optical network solution greatly improves the speed of automotive networks and moves beyond obsolete, lagging networking protocols. Optical Ethernet technology is ideal for future in-vehicle network infrastructure, since it provides a radiation-free harness, and thus meets prerequisites concerning electromagnetic compatibility (EMC). Higher speeds are achieved by wider use of the electromagnetic spectrum, which forces OEMs to impose more and more stringent emissions limits on electronic components.“

Established in 2004, JASPAR’s mission is to identify the common issues to be faced in the future by the car electronics sector and initiate standardization in order to resolve these issues and encourage the resulting objectives across the entire automotive industry. Among over 220 member companies are leading global carmakers and Tier1 suppliers such as Toyota, Honda, Mazda, Nissan, and Denso and so on.

Comprehensive EMC Testing

Diverse Tier1 and Tier2 carmakers have carried out evaluation tests on KDPOF’s KD1053-based development boards in coordination with JASPAR. The wide-ranging test scopes included EMC emissions and immunity tests, plus extreme temperature testing with standard automotive POF and optical connectors compliant with current ISO 21111-4 CD. EMC included radiated and conducted emissions (voltage and current), bulk current injection (BCI) testing, radiated RF immunity, and portable handy transmitters immunity. In addition, electrostatic discharge (ESD) and transient pulses were performed. The KD1053 solution achieved all test standards by a remarkable margin.

Automotive Innovation Roadmap

„Our core objective at JASPAR is to generate an environment that enables those serving the Japanese automotive sector to cooperate and push automotive innovation further,“ added Hideki Goto. „We are very pleased with the results achieved with this joint test project.“

About JASPAR
Focused on the Japanese automotive market, JASPAR was established in order to pursue increasing development efficiency and ensuring reliability, by standardization and common use of electronic control system software and in-vehicle networks as they become more advanced and complex. Engineering staff from various car manufacturers, research institutes, academic establishments, software developers, electrical equipment suppliers, and semiconductor vendors all participate in its activities. To learn more, please visit: www.jaspar.jp/en/about_us

About KDPOF

Fabless semiconductor supplier KDPOF provides innovative gigabit and long-reach communications over Plastic Optical Fiber (POF). Making gigabit communication over POF a reality, KDPOF technology supplies 1 Gbps POF links for automotive, industrial, and home networks. Founded in 2010 in Madrid, Spain, KDPOF offer their technology as either ASSP or IP (Intellectual Property) to be integrated in SoCs (System-on-Chips). The adaptive and efficient system works with a wide range of optoelectronics and low-cost large core optical fibers, thus delivering carmakers low risks, costs and short time-to-market.

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KDPOF
Óscar Ciordia
Ronda de Poniente 14 2ºA
28760 Tres Cantos
Phone: +34 91 8043387
E-Mail: ma@ahlendorf-communication.com
Url: http://www.kdpof.com

Press
ahlendorf communication
Mandy Ahlendorf
Hermann-Roth-Straße 1
82065 Baierbrunn
Phone: +49 89 41109402
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Pressemitteilungen

JASPAR erteilt Compliance-Zulassung an optisches Automotive Gigabit-Ethernet von KDPOF

KD1053 1000BASE-RHC Automotive Ethernet PHY übertrifft JASPARs strenge Benchmarks für die operativen Vergleichsparameter

JASPAR erteilt Compliance-Zulassung an optisches Automotive Gigabit-Ethernet von KDPOF

JASPAR bescheinigt Compliance für KDPOFs optischen Automotive Gigabit-Ethernet-Transceiver KD1053

JASPAR (Japan Automotive Software Platform and Architecture) gibt bekannt, dass die optische Automotive Gigabit-Ethernet-Technologie von KDPOF die Konformitätstests von JASPAR erfolgreich bestanden hat. Mit dem KD1053 bietet KDPOF den ersten automotive 1000BASE-RHC PHY, der den IEEE®-Standard 802.3bv erfüllt und Datenraten von 1 GBit/s über optische Polymerfasern (Plastic Optical Fiber, POF) überträgt. Hideki Goto, Leiter der JASPAR-Arbeitsgruppe ‚Hochgeschwindigkeitsnetzwerke der nächsten Generation‘ und Gruppenmanager bei Toyota erläutert: „Die optische Netzwerklösung von KDPOF verbessert die Geschwindigkeit von Netzwerken im Fahrzeug erheblich und bewegt sich jenseits überholter, rückständiger Netzwerkprotokolle. Die optische Ethernet-Technologie eignet sich ideal für die zukünftige Netzwerk-Infrastruktur im Fahrzeug, da sie einen strahlungsfreien Kabelbaum bietet und damit die Anforderungen der elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) erfüllt. Höhere Geschwindigkeiten erreichen wir durch eine breitere Nutzung des elektromagnetischen Spektrums. Das zwingt die OEMs, immer strengere Emissionsgrenzwerte für die elektronischen Komponenten zu verhängen.“

Seit der Gründung 2004 macht es sich JASPAR zur Aufgabe, die gemeinsamen, anstehenden Herausforderungen auf dem Sektor der Automobilelektronik zu identifizieren und entsprechende Standardisierungen zu initiieren, um diese Herausforderungen zu lösen und die resultierenden Ziele der gesamten Automobilindustrie zu empfehlen. Zu den über 220 Mitgliedsunternehmen gehören führende internationale Fahrzeughersteller und Tier1-Zulieferer wie Toyota, Honda, Mazda, Nissan, Denso und weitere.

Umfassende EMV-Tests

Verschiedene Tier1- und Tier2-Automobilhersteller haben in Zusammenarbeit mit JASPAR Evaluierungstest an KD1053-Entwicklungsboards von KDPOF durchgeführt. Die umfangreichen Testumfänge umfassten EMV-Emissions- und Immunitätsprüfungen sowie Tests zu extremen Temperaturen mit automotive Standard POF- und optischen Steckverbindern nach aktuellem ISO 21111-4 CD Standard. Zu den EMV-Tests gehörten gestrahlte und leitungsgeführte Emissionen (Spannung und Stromstärke), Bulk Current Injection (BCI), abgestrahlte HF-Störfestigkeit und Immunität gegen Sender tragbarer Mobilgeräte. Zudem haben sie auf elektrostatische Entladung (ESD) und transiente Impulse getestet. Die KD1053-Lösung hat alle Teststandards mit einem beachtlichen Abstand erfolgreich absolviert.

Automotive Innovations-Roadmap

„Unser Hauptanliegen bei JASPAR ist es, allen, die dem japanischen Automobilsektor dienen, ein Umfeld zu schaffen, in dem sie gut kooperieren und Innovationen weiter vorantreiben können“, ergänzt Hideki Goto. „Wir freuen uns sehr über die Ergebnisse des gemeinsamen Testprojekts.“

Über JASPAR
Mit Fokus auf den japanischen Automobilmarkt wurde JASPAR gegründet, um eine höhere Entwicklungseffizienz zu erreichen und Zuverlässigkeit sicherzustellen. Dies wird ermöglicht durch Standardisierung und gemeinsame Nutzung von Software für elektronische Steuergeräte und Fahrzeugnetzwerke, da diese immer höher entwickelt und komplexer werden. Zu den Aktivitäten tragen Ingenieurteams von verschiedenen Automobilherstellern, Forschungsinstituten, Bildungseinrichtungen, Software-Entwicklern, Anbieter elektronischer Anlagen sowie Halbleiterunternehmen bei. Weitere Informationen stehen hier zur Verfügung: http://www.jaspar.jp/en/about_us

Über KDPOF

Das Fabless-Halbleiterunternehmen KDPOF bietet innovative Gigabit- und Langstrecken-Kommunikation über POF (Plastic Optical Fiber). KDPOF lässt die Gigabit-Vernetzung über POF Wirklichkeit werden, indem die KDPOF-Technologie POF-Links mit 1 GBit/s für Automobil, Industrie- und Heimnetzwerke bereitstellt. Das 2010 in Madrid, Spanien, gegründete Unternehmen bietet seine Technologie entweder als ASSP (Application Specific Standard Product) oder als IP (Intellectual Property) für die Integration in System-on-Chips (SoCs) an. Das adaptive und effiziente System funktioniert mit einer großen Bandbreite an optoelektronischen Bauelementen und kostengünstigen optischen Fasern mit großem Kerndurchmesser. Damit gewährleistet KDPOF den Automobilherstellern niedrige Risiken, geringe Kosten und kurze Markteinführungszeiten.

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Pressemitteilungen

Führende Automobilhersteller optimieren Pickprozesse mit Smart-Shelf von nextLAP

Qualität von Pickprozessen absichern und Einsparungen erzielen

Führende Automobilhersteller optimieren Pickprozesse mit Smart-Shelf von nextLAP

(Bildquelle: BMW (Produktion Werk Leipzig, Montage))

München, 7. Januar 2019 – BMW hat sich für den Einsatz der Smart-Shelf-Lösung der nextLAP GmbH ( www.nextlap.de) entschieden. nextLAP ist Spezialist für IIoT (Industrial Internet of Things)-Lösungen und bietet mit Smart-Shelf ein intelligentes System zur Digitalisierung und Automatisierung jeglicher Art von Pick-Prozessen. Nach erfolgreich durchgeführtem Pilotprojekt startet BMW nun den Rollout der Lösung für den produktiven Betrieb im Werk am Standort Leipzig.

Die Smart-Shelf-Lösung von nextLAP ist in der Lage, Materialflüsse, Ergonomie und Bestände – basierend auf Echtzeitdaten – zu optimieren. Die Lösung umfasst IoT-Taster mit LED-Screen, Controller und einen Bildschirm oder ein Tablet. Die Regale und Lagerplätze werden mit IoT-Komponenten ausgestattet und an die IP/1-Plattform von nextLAP angebunden. In der Plattform laufen alle Daten zusammen und können dort in Echtzeit ausgewertet werden.

Mit der Lösung können Automobilhersteller die Qualität der Pickprozesse umfassend absichern und unter anderem Einsparungen der regulären Kosten für die Pick-Prozesse (Laufwege, Ergonomie, Prozesszeiten etc.) erzielen.

Die nextLAP GmbH ist ein im Jahr 2014 von ehemaligen Audi-Managern gegründetes Unternehmen mit Sitz in München und Mountain View, Kalifornien. nextLAP entwickelt IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen mit dem Fokus auf die Automobilindustrie und weitere Branchen. Die Lösungen vereinen folgende Technologien: Cloud, AI, Big Data und eigens entwickelte IoT-Hardware. Mit der Produktfamilie „SmartRack“ kann der Anwender die Digitalisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen (wie z.B. Pickprozesse) eigenständig umsetzen, da die Lösung sehr einfach, schnell und ohne IT-Know-how installierbar, konfigurierbar und wartbar ist. Die aus dem digitalisierten Prozess gewonnenen Daten (Big Data) werden genutzt, um über Algorithmen und AI Optimierungsvorschläge zu errechnen und Handlungsalternativen vorzuschlagen. Die nextLAP-Lösungen werden „as a service“ mit flexibler Laufzeit monatlich gemietet: Nutzung, Wartung und Support sind inkludiert. Zum Kundenstamm zählen unter anderem namenhafte Premium-Automobilhersteller in Deutschland und den USA. ( www.nextlap.de)

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