Tag Archives: Automotive

Pressemitteilungen

LKW Lüftungsgitter am laufenden Band

Solvaro investiert in Automation zur Fertigung von gelochten Metallbauteilen

Der Kirchheimer Metallbauteile Spezialist Solvaro setzt bei seinem Fertigungskonzept immer mehr auf Automatisierung. Die neueste Anschaffung, eine Transferanlage zur Fertigung von LKW Lüftungsgittern, beschleunigt den Herstellungsprozess enorm. Bei der Konzeption der Anlage wurde aber nicht nur auf Geschwindigkeit gesetzt, sondern auch auf Flexibilität.

Im Takt produktiv: vollautomatische Zuführung, Ausrichtung und Weiterleitung

Die vollautomatische Transferanlage der Firma Solvaro beweist, dass sich Flexibilität und Automation nicht im Weg stehen müssen. Zur Herstellung der individuell entwickelten, gelochten Bauteile für den Automotive Sektor, spielt ein anpassbarer Einsatz der Fertigungstechnologien eine große Rolle. Die eigens konzipierte Transferanlage steigert die Produktionsgeschwindigkeit und kommt den Anforderungen nach Flexibilität nach. Bei der Fertigung von LKW Lüftungsgittern werden die Teile für mehrere Umformungen im Takt der Presse automatisch zugeführt, ausgerichtet und weitergeleitet. Dabei beginnt die Arbeit der Anlage lange vor der ersten Umformung, mit speziell auf die Herausforderungen von gelochtem Metall ausgerichteten Funktionen. Beispielsweise die Aufnahme eines Teils zur Bearbeitung. Hört sich einfach an, ist es aber bei gelochtem Metall nicht. Bei vergleichbaren Anlagen wird so ein Arbeitsschritt meist mit Saugern vorgenommen, in diesem Fall kann ein Sauger sich durch die Löcher nicht anhaften, deswegen übernimmt ein Magnet diese Aufgabe. Schwierig dabei ist, dass wirklich nur ein Blech aufgenommen wird, denn durch die Lochung haften diese stark aneinander. Auch das wird automatisch geprüft. Dann wird das gelochte Blech auf einem Rollband in die Maschine transportiert und dort perfekt ausgerichtet. Magnete und Greifer transportieren das Bauteil fortan von Station zu Station. Am Ende fährt es auf eine Vorrichtung zur Prüfung und Verpackung.

Leicht verstaut, schnell einsatzbereit: niedrige Rüstzeit

Kommt die Anlage nicht zum Einsatz muss sie nicht abgebaut werden. Der Transportschlitten verbleibt an der Presse, er wird über eine Spezialvorrichtung hochgefahren und befindet sich so außerhalb des Arbeitsbereichs. Ohne Einschränkungen oder Platzverlust kann die Presse zur Fertigung von anderen Teilen, für die kein Transfer nötig ist, benutzt werden. So wird nicht nur die Zeit für einen Ab- und Aufbau gespart, sondern auch Fehlerquellen bei der Neueinstellung werden eliminiert. Kommt die Anlage wieder zum Einsatz ist die Rüstzeit minimal. Der Schlitten wird einfach nach unten gefahren und los kann’s gehen.

Solvaro – Hersteller individueller Blechbauteile für die Industrie
Das Solvaro Kompetenz-Team aus den Bereichen Engineering, Entwicklung und Produktion hört seinen Kunden zu. Ergebnis dieser engen Zusammenarbeit, gekoppelt mit einer Vielfalt an Produktionstechnologien, sind individuelle und innovative Bauteile. Zum Einsatz kommen diese beispielsweise in Agrar- und Baumaschinen, Bussen und Serverschränken.

Firmenkontakt
SOLVARO GmbH
Nicole Landeck
Turmstraße 3
73230 Kirchheim unter Teck
+49 7021 8048-102
+49 7021 8048-199
nicole.landeck@solvaro.com
http://www.solvaro.com

Pressekontakt
SOLVARO Presse Service
Nicole Landeck
Turmstrasse 3
73230 Kirchheim / Teck
+49 7021 8048-102
+49 7021 8048-199
nicole.landeck@solvaro.com
http://www.solvaro.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Was The HUB Emden Global Playern und Gründern bietet

Innovationscampus vernetzt Unternehmen mit Hochschule und Wirtschaft Ostfriesland

In unmittelbarer Nachbarschaft zum VW-Zuliefererpark errichtet die Stadt Emden einen modernen Industrie- und Gewerbecampus. The HUB Emden soll Ostfriesland und die Region Emsachse als Wirtschaftsstandort attraktiver machen und einen Beitrag zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung Niedersachsens leisten. Das erklärte Bernd Bureck, Geschäftsführer der Zukunft Emden GmbH, Tochterunternehmen der Stadt Emden, heute bei der Vorstellung des Projekts auf der Immobilien-Messe Expo Real in München. In Anwesenheit von Niedersachsens Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann (CDU) sagte Bureck, Ziel von THE HUB sei es, den Nordwesten Deutschlands zu einem führenden Wirtschaftsstandort für Elektromobilität, Digitalisierung und Automotive zu machen. Das Besondere an THE HUB sei unter anderem eine in dieser Form bisher einmalige Vernetzung von Mietern und Investoren mit der regionalen Wirtschaft Ostfrieslands und der Hochschule Emden-Leer. In Kombination mit dem vorhandenen Zuliefererpark macht sich Emden fit für die Zukunft. Strategischer Partner ist der Projektentwickler Arcadis. Wirtschaftsminister Althusman lobte die Initiative der Emder.

Auf dem 6 Hektar großen Areal hat sich THE HUB der Strategie der CO2-freien Produktion verschrieben. „CO2-freie Windenergie für die Produktion und Verwaltung ist reichlich vorhanden“, so Bureck. Die Seehafenstadt, längst Vorreiter in Sachen Digitalisierung und Smart City, hat neben Unternehmen aus den Bereichen Digitalisierung, Energie, Mobilität, Logistik und Automotive auch andere Branchen im Blick. „Wir öffnen Türen für Menschen mit innovativen Zukunftsideen, etablierte Unternehmen gleichermaßen wie Gründer und Start-ups.

„Für Unternehmen, die sich ansiedeln wollen, hat Emden hat eine Menge zu bieten“, so Bureck. „Durch die enge Zusammenarbeit von Wirtschaft, Verbänden, Wissenschaft und Verwaltung wird der neue Gewerbecampus attraktiv für alle Zukunftsindustrien werden. Weitere Argumente, die für Emden als Standort sprechen, seien eine gut Verkehrsanbindung und attraktive Lebens- und Wohnbedingungen.

Zukunft Emden ist eine Tochtergesellschaft der Stadt Emden und verantwortlich für die Wirtschaftsförderung.

Kontakt
Medienbuero Hoevener
Christina Hoevener-Hetz
Petkusser Straße 17
12307 Berlin
030/70784993
hoevener@medienbuero-hoevener.de
http://hoevenerkommunikation.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Warum Veränderungen? Es läuft doch Alles

Beratung 3.9 – mit gesundem Menschenverstand

Diese Frage hört man als KMU-Berater immer wieder. Klar, seit fast 10 Jahren boomt die Wirtschaft und das größte Problem ist nicht der Auftragseingang oder-bestand, sondern qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Die durch die Medien kommunizierte Abkühlung der Wirtschaft, bezieht sich aktuell noch primär auf die Automobilbranche. Diese hat bereits reagiert und sich von den Leiharbeitskräften getrennt bzw. erarbeitet weitere Modelle des Personalabbaus. Logischerweise verzeichnen aber auch die ersten Tier-1-Lieferanten Lücken in ihren Auftragsbüchern. Genau in dieser Phase ist es nun an der Zeit, sich für die kommenden Jahre neu aufzustellen, die Betriebsabläufe zu analysieren und die gewonnenen Erkenntnisse in veränderten Prozessen umzusetzen. Viele Unternehmer sind dann der Meinung, dass sie ganz genau wissen, wo die Verschwendungstreiber im Betrieb sind und wie diese in wertschöpfende Aktivitäten umgewandelt werden können. Tun sie dies wirklich? Dann hätten sie dies doch bereits seit einigen Jahren angehen und bessere Durchlaufzeiten und Margen erreichen können. Nein, hier bedarf es einer externen Unterstützung, welche neutral und unbefangen sämtliche Abläufe betrachtet, hinterfragt und gemeinsam mit den Mitarbeitern Veränderungsideen umsetzt. Die Bandbreite potenzieller Maßnahmen ist groß. Von Bestandsreduzierungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette, über verbesserte Materialflüsse, Flächengewinnung, bis hin zu optimierten Rüstvorgängen oder ergonomischen Arbeitsbedingungen bestehen die Möglichkeiten. Systematische Ordnung und standardisierte Prozessbeschreibungen sollten hier auch erwähnt sein. Dies funktioniert aber nicht mit der klassischen Vorgehensweise durch striktes anordnen, sondern nur durch die Einbindung der Mitarbeiter bei der Suche nach den ursächlichsten Quellen von Problemen und die gemeinsame Ausarbeitung und Umsetzung von Verbesserungsmaßnahmen unter der Anleitung erfahrener Berater. Nein, keine Yuppies mit Tablet, welche es sich im Besprechungsraum gemütlich machen und nur mit Daten, welche vor Ort aber nicht verifiziert wurden, eine theoretische Verbesserung in Power-Point präsentieren, sondern denen, welche mit Arbeitssicherheitsschuhen in der Produktion unterwegs sind, mit den Mitarbeitern sprechen und mit gesundem Menschenverstand agieren. Berater für den Mittelstand, und dies betrifft sowohl Industrie- als auch größere Handwerksbetriebe, haben entgegen den renommierten Gurus auch keinen Abbau der Belegschaft im Fokus, sondern kümmern sich fast ausschließlich um die Reduzierung von Verschwendung. Die dadurch gewonnene Zeit für wertschöpfende oder qualitätsverbessernde Tätigkeiten, als auch Verbesserung der Durchlaufzeiten erhöht direkt den Deckungsbeitrag. Jeder Unternehmer kann relativ einfach berechnen, wie sich eine halbe Stunde weniger Verschwendung je Tag auf das gesamte Jahr auswirkt. Gerne stellt ihnen das Team der Lean.AG dafür aber auch eine Tabelle zur Verfügung. Dass sich durch die Einbindung der Mitarbeiter auch das Betriebsklima und die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit verbessert, ist Fakt. Weitere Informationen erhalten sie bei kontakt@leanAG.de

Wir sind eine sym-badische Unternehmensberatung für mittelständische Unternehmen, Handwerksbetriebe und Dienstleister. Unsere Leidenschaft ist primär der Bereich Medizintechnik oder Pharma, aber wird sind auch in anderen Bereichen tätig. Seit Neuestem kooperieren wir mit der Lean.AG damit wir auch komplexe Projekte im Automotivebereich annehmen können.

Firmenkontakt
GWK-Unternehmensberatung
Gerhard Kessler
Vorarlberger Str. 17
76227 Karlsruhe
0721 20325727
kessler@gwk-beratung.de
http://www.gwk-beratung.de

Pressekontakt
GWK-Unternehmensberatung
Gerhard Kessler
Vorarlberger Str. 17
76227 Karlsruhe
0721 20325727
gwkessler@web.de
http://www.gwk-beratung.de

Pressemitteilungen

Battery Management System with Optical Connectivity Ready for Production

KDPOF Will Demo Galvanic Isolation of Gigabit Ethernet POF at IEEE-SA Technology Day and ELIV VDI Congress

KDPOF – leading supplier for gigabit transceivers over POF (Plastic Optical Fiber) – proudly announces that the first application of a Battery Management System (BMS) based on optical connectivity will soon go into production. „We are delighted that by the end of 2019, the first carmaker will start assembly of a battery management system with POF connectivity,“ stated Carlos Pardo, CEO and Co-founder of KDPOF. „Due to its inherent galvanic isolation, POF perfectly solves the electrical and interference challenges of new powertrain architectures for electric and autonomous driving.“ In battery management systems, galvanic isolation is necessary between primary and secondary systems due to hazardous high voltages and noise isolation. Further applications that rely on the inherent Electromagnetic Compatibility (EMC) of POF are Integrated Smart Antenna (ISA) modules. For ISA, KDPOF and ALPS have developed a concept for an LTE-A telematics control module with POF links to the central communications hub in order to avoid interference with the smart antenna receivers. KDPOF’s GEPOF transceiver KD1053 provides high connectivity with a flexible digital host interface, low latency, low jitter, and low linking time.

KDPOF will present their optical Gigabit Ethernet Connectivity with high electromagnetic compatibility at IEEE-SA Ethernet & IP @ Automotive Technology Day on September 24-25, 2019 in Detroit, Michigan, USA, and ELIV (ELectronics In Vehicles) International VDI Congress on October 16-17, 2019 in Bonn, Germany.

About KDPOF

Fabless semiconductor supplier KDPOF provides innovative gigabit and long-reach communications over Plastic Optical Fiber (POF). Making gigabit communication over POF a reality, KDPOF technology supplies 1 Gbps POF links for automotive, industrial, and home networks. Founded in 2010 in Madrid, Spain, KDPOF offer their technology as either ASSP or IP (Intellectual Property) to be integrated in SoCs (System-on-Chips). The adaptive and efficient system works with a wide range of optoelectronics and low-cost large core optical fibers, thus delivering customers low risks, costs and short time-to-market.

Company-Contact
KDPOF
Óscar Ciordia
Ronda de Poniente 14 2ºA
28760 Tres Cantos
Phone: +34 91 8043387
E-Mail: ma@ahlendorf-communication.com
Url: http://www.kdpof.com

Press
ahlendorf communication
Mandy Ahlendorf
Hermann-Roth-Straße 1
82065 Baierbrunn
Phone: +49 89 41109402
E-Mail: ma@ahlendorf-communication.com
Url: http://www.ahlendorf-communication.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Batteriemanagement-System mit optischer Konnektivität bereit für die Produktion

KDPOF präsentiert galvanische Trennung von Gigabit Ethernet POF auf IEEE-SA Technology Day und ELIV-VDI-Kongress

KDPOF – führender Anbieter von Gigabit-Transceivern über POF (Plastic Optical Fiber) – verkündet stolz die Serienreife der ersten Anwendung eines Batteriemanagement-Systems (BMS), das auf optischer Konnektivität basiert. „Wir freuen uns, dass Ende 2019 der erste Automobilhersteller mit der Installation eines Batteriemanagement-Systems mit POF-Anbindung beginnen wird“, erläutert Carlos Pardo, CEO und Mitgründer von KDPOF. „Durch die inhärente galvanische Trennung löst POF perfekt die elektrischen Herausforderungen und Störungen neuer Antriebsarchitekturen für elektrisches und autonomes Fahren.“ Batteriemanagement-Systeme benötigen eine galvanische Trennung zwischen Primär- und Sekundärsystemen aufgrund gefährlicher Hochspannungen und Geräuschisolierung. Integrierte Smart Antenna (ISA)-Module sind eine weitere Anwendung, die von der inhärenten elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) von POF profitiert. Für ISA haben KDPOF und ALPS ein Konzept für ein LTE-A Telematik-Steuermodul mit POF-Verbindungen zur zentralen Kommunikationszentrale entwickelt, um Störungen der intelligenten Antennenempfänger zu vermeiden. Der GEPOF-Transceiver KD1053 von KDPOF bietet eine hohe Konnektivität mit einer flexiblen digitalen Hostschnittstelle, niedrige Latenz, geringen Jitter und eine kurze Aufbauzeit der Verbindung.

KDPOF präsentiert seine optische Gigabit-Ethernet-Konnektivität mit hoher elektromagnetischer Verträglichkeit auf dem IEEE-SA Ethernet & IP @ Automotive Technology Day vom 24. bis 25. September 2019 in Detroit, Michigan, USA, und auf dem internationalen ELIV (ELectronics In Vehicles) VDI-Kongress vom 16. bis 17. Oktober 2019 in Bonn, Deutschland.

Über KDPOF

Das Fabless-Halbleiterunternehmen KDPOF bietet innovative Gigabit- und Langstrecken-Kommunikation über POF (Plastic Optical Fiber). KDPOF lässt die Gigabit-Vernetzung über POF Wirklichkeit werden, indem die KDPOF-Technologie POF-Links mit 1 GBit/s für Automobil, Industrie- und Heimnetzwerke bereitstellt. Das 2010 in Madrid, Spanien, gegründete Unternehmen bietet seine Technologie entweder als ASSP (Application Specific Standard Product) oder als IP (Intellectual Property) für die Integration in System-on-Chips (SoCs) an. Das adaptive und effiziente System funktioniert mit einer großen Bandbreite an optoelektronischen Bauelementen und kostengünstigen optischen Fasern mit großem Kerndurchmesser. Damit gewährleistet KDPOF den Kunden niedrige Risiken, geringe Kosten und kurze Markteinführungszeiten.

Firmenkontakt
KDPOF
Óscar Ciordia
Ronda de Poniente 14 2ºA
28760 Tres Cantos
+34 91 8043387
ma@ahlendorf-communication.com
http://www.kdpof.com

Pressekontakt
ahlendorf communication
Mandy Ahlendorf
Hermann-Roth-Straße 1
82065 Baierbrunn
+49 89 41109402
ma@ahlendorf-communication.com
http://www.ahlendorf-communication.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Brexit, Trump und weiteres Chaos

Beratung 3.9 – mit gesundem Menschenverstand

„Die deutsche Wirtschaft kühlt sich ab“, eine aktuelle Schlagzeile in den Medien. Im aktuellen Umfeld ist dies auch nachvollziehbar, denn offensichtlich ist keine verlässliche Basis für ein zukunftsorientiertes Handeln, gerade im Mittelstand und noch einmal speziell bei den Automobilzulieferern vorhanden.
Das bedeutet aber auch, dass nun der richtige Zeitpunkt gekommen ist, sich neu zu sortieren oder justieren, um für die kommende, sich abschwächende Wirtschaftsphase gerüstet zu sein. Natürlich haben die meisten Betriebe vieles richtig gemacht. Allerdings bedeuten volle Auftragsbücher nicht unbedingt, dass man seine internen Ressourcen ausschöpft und optimale Deckungsbeiträge generiert. Der positiven Hektik der Vollbeschäftigung war und ist es noch zu verdanken, dass man sich keinerlei Gedanken darüber gemacht hat, wie man Produktions- und Logistikprozesse umgestaltet um mit weniger Stress das gleiche, beziehungsweise sogar ein wesentlich besseres Ergebnis zu erzielen.
Oftmals können durch Neugestaltung optimierte Abläufe den Materialfluss unterstützen, Arbeitsgänge vereinfachen oder verlagern, oder einfach für mehr Platz sorgen. Dabei gilt, dass Arbeitsinhalte und Arbeitsstandards auch so gestaltet werden, dass neue Mitarbeiter ohne eine lange Einarbeitungsphase die so standardisierte Abläufe in kürzester Zeit sicher beherrschen (vergleiche auch IATF 16949, 8.5.1.2).
Aufgrund der demographischen Entwicklung wird in Kürze sehr viel Wissen in Ruhestand gehen und damit auch die Erfahrung bei der Produktion von qualitativ hochwertigen Produkten.
Daher ist es gerade jetzt an der Zeit, sich mit externen erfahrenen Beratern zu unterhalten und diese mit der Analyse und Umgestaltung der Prozesse zu beauftragen. Hilfreich ist es natürlich, wenn die Berater selbst über mehr als 30 Jahre Berufserfahrung verfügen, schon viele Krisen durchgemacht oder auch Erfolge gefeiert haben und sich statt im Besprechungsraum, lieber mit Blaumann in der Werk- oder Lagerhalle bewegen und gemeinsam mit den Mitarbeitern die Verbesserungen umsetzen. Auch die Tatsache, dass in naher Zukunft für tausende Betriebe Nachfolger oder Investoren gesucht werden, sollte dazu führen, dass im Vorfeld die wichtigsten Kennzahlen vor Ort ermittelt, verifiziert und durch Verbesserungsmaßnahmen optimiert werden. Sonst wird es schwer, jemanden für den Betrieb zu begeistern.
Genau für solche Projekte ist die Lean.AG gegründet worden. Berater, welche in der Automobil- bzw. Medizintechnikbranche in leitenden, produktionsnahen Funktionen mit Budget- und Mitarbeiterverantwortung tätig waren und auch heute noch Spaß daran haben ihr Wissen an junge, sowie eingefleischte Mitarbeiter weiterzugeben und gemeinsam neue Wege zu gehen. Ob dies dabei die Einführung eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses, die Aufnahme von Wertströmen, Workshops für schnelles Rüsten oder logistische Themen wie Just-in-time betrifft, ist letztendlich egal, das Portfolio geht dabei bis zur Begleitung oder Unterstützung bei der Umsetzung komplexer Six-Sigma-Projekten.
Die Erfahrung und das Wissen der Partner soll nicht abschrecken, denn beide sind es gewohnt mit gesundem Menschenverstand die Projekte anzugehen, umzusetzen, und zusammen mit dem Mitarbeiterteam Erfolg für den Kunden zu erzielen.
Dies gilt sowohl für die Industrie, als auch für die mittelständischen Unternehmen; weitere Informationen unter kontakt@LeanAG.de

Wir sind eine sym-badische Unternehmensberatung für mittelständische Unternehmen, Handwerksbetriebe und Dienstleister. Unsere Leidenschaft ist primär der Bereich Medizintechnik oder Pharma, aber wird sind auch in anderen Bereichen tätig. Seit Neuestem kooperieren wir mit der Lean.AG damit wir auch komplexe Projekte im Automotivebereich annehmen können.

Firmenkontakt
GWK-Unternehmensberatung
Gerhard Kessler
Vorarlberger Str. 17
76227 Karlsruhe
0721 20325727
kessler@gwk-beratung.de
http://www.gwk-beratung.de

Pressekontakt
GWK-Unternehmensberatung
Gerhard Kessler
Vorarlberger Str. 17
76227 Karlsruhe
0721 20325727
gwkessler@web.de
http://www.gwk-beratung.de

Pressemitteilungen

NetModule gewinnt Red Dot Award: Product Design 2019

NG800 Automotive IoT-Plattform überzeugt Jury

Bern, 5. August 2019 – Die neue Connectivity Plattform NG800 von NetModule ermöglicht nicht nur die stabile digitale Kommunikation über verschiedene Funktechnologien ins Internet und den flexiblen Einsatz, sondern sie ist auch ausnehmend schön. Die Jury des renommierten Red Dot Awards prämierte das IoT-Gateway mit dem begehrten Red Dot Award: Product Design 2019 für Design und Konstruktion.

Die Red Dot Jury zeigte sich beeindruckt von der Designqualität der NG800 Automotive IoT Plattform von NetModule, die ein Fahrzeug mit einem Funk-Netzwerk verbindet. Sie ermöglicht die notwendige stabile Kommunikation zwischen On-Board Fahrzeugausstattung und Cloud-Anwendungen. Dabei unterscheidet sie sich sowohl technisch als auch visuell von den bisher bekannten Geräten seiner Art, indem sie ökologische und ästhetische Ansprüche erfüllt: Die auffälligen Rippen des multifunktionellen IoT-Gateways sind das wichtigste Gestaltungselement. Mit diesen Verstärkungen kann der notwendige Anpressdruck der Dichtung zwischen Gehäusedeckel und -boden unter Verwendung von nur sechs Schrauben erzeugt werden. Dadurch lassen sich, je nach Art der Dichtung, Geräteschutzarten zwischen IP54 und IP65 realisieren. Die klaren Kanten des kompakten IoT-Gateways unterstützen die Aussage, dass es sowohl dem Hightech-Anspruch und auch dem Einsatz in rauen Umgebungen gerecht wird. Mit dem innovativen und modularen Gehäusekonzept der NG800 schafft NetModule die Grundlage für eine große Flexibilität, die unterschiedlichste Produktvarianten ermöglicht, auch bei Fertigung nur kleiner Stückzahlen.
Jürgen Kern, CEO der NetModule AG: „Die Auszeichnung mit dem Red Dot Award ist ein bemerkenswerter Erfolg für NetModule. Wir sehen uns damit in unserer Innovationskraft und unserer zukunftsorientierten Produktstrategie bestätigt.“

Über den Red Dot Award
Mit über 18.000 Einreichungen ist der Red Dot Award einer der größten Designwettbewerbe der Welt. Das international etablierte Qualitätssiegel wird jährlich in 48 Kategorien verliehen, es gilt in der Industrie als Auszeichnung für gute und innovative Gestaltung eines Produkts. In 2019 reichten Designer und Unternehmen aus 55 Ländern mehr als 5500 Produkte zum Wettbewerb ein. Ein Gremium aus Experten unterschiedlicher Fachbereiche prüft diese eingehend nach Kriterien wie u.a. formale Qualität, Innovationsgrad, Funktionalität, Produktperipherie und ökologische Verträglichkeit.

Über NetModule AG ( www.netmodule.com ):
Die NetModule AG ist ein führender Hersteller von Kommunikationsprodukten für M2M und IoT. Einen Schwerpunkt bilden Lösungen für Anwendungen im Bereich Transportation, den öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie Industrie 4.0. Die zertifizierten Geräte integrieren neueste Drahtlos-Technologien sowie diverse Schnittstellen für Anwendungsbereiche, in welchen robuste Kommunikation gefragt ist – Informationssysteme, Fahrerkommunikation, Passagier WLAN Fernwartung, Condition Monitoring sowie Datenaustausch in Echtzeit.
Das 1998 gegründete Schweizer Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Bern mit Niederlassungen in Basel und Winterthur, sowie Tochtergesellschaften in Frankfurt und Hong Kong. Zu den Kunden zählen u. a. Siemens, Philips, ABB, Alstom, Bombardier, MAN, ZF, DB, ÖBB, SBB, Vodafone und Swisscom, sowie eine Vielzahl von KMUs.

Firmenkontakt
NetModule AG
Jürgen Kern
Maulbeerstrasse 10
3011 Bern
+41 (0)31/ 985 25 10
juergen.kern@netmodule.com
http://www.netmodule.com

Pressekontakt
Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations
Beate Lorenzoni-Felber
Landshuter Straße 29
3172 Erding
+49 8122 55917-0
beate@lorenzoni.de
http://www.lorenzoni.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Systemtechnik LEBER unterstützt im Bereich der Funktionalen Sicherheit nach ISO 26262

Risikominimierung für Automobilhersteller und Zulieferbetriebe

Nürnberg, 7.8. 2019 – Die Systemtechnik Leber GmbH ( www.leber-ingenieure.de), ein führender Anbieter von Lösungen im Bereich Elektronik und Stromversorgungen, ergänzt ihr Portfolio für die Automotive-Industrie um Dienstleistungen für Projekte, die in den Rahmen der ISO 26262 Second Edition fallen. Mit dieser müssen sich Hersteller und OEM seit einigen Monaten auseinandersetzen. Durch das An-Bord-Holen eines zertifizierten LEBER FuSi-Experten gehen auch Unternehmen, die bisher keinen eigenen Fachmann in ihrem Mitarbeiterstamm haben, sicher, den komplexen Anforderungen gerecht zu werden und das Risiko persönlicher Haftung und vermehrter Fahrzeugrückrufe durch Mängel sicherheitsrelevanter Bauteile zu minimieren.

Dazu LEBER Geschäftsführer Stefan Angele: „Es ist kein Zufall, dass gerade im Automotive-Bereich das Thema Funktionale Sicherheit zunehmend an Bedeutung gewinnt. Denn das Auto der Zukunft nimmt dem Menschen immer mehr Aufgaben ab, die dann in Elektronik- und Softwarekomponenten verlagert werden. Das bedeutet jedoch im Umkehrschluss, dass diese aber auch die Verantwortung für eventuelle Unfälle übernehmen – beziehungsweise deren Hersteller. Die müssen deshalb die Prinzipien und Methoden der Funktionalen Sicherheit aus dem Effeff beherrschen“. Weil das aber aufgrund der Vielschichtigkeit der Thematik nicht von heute auf morgen machbar ist, bietet LEBER das benötigte Expertenwissen im Rahmen von gemeinsamen Projekten an.

LEBER Functional Safety Engineers

Gleich mehrere Mitarbeiter hat LEBER ( www.leber-ingenieure.de) vom TÜV Süd als „Functional Safety Engineer ISO 26262 (Second Edition)“ zertifizieren lassen, die Herstellern und Zulieferbetrieben zur Seite stehen, die entweder derzeit noch dabei sind, im Bereich FuSi eigenes, internes Knowhow aufzubauen oder aber dies aus Kapazitätsgründen gar nicht planen und das Thema lieber auslagern. Dabei begleiten die LEBER-Experten auch komplette Entwicklungsprojekte – von der Konzeption über die Implementierung bis hin zur Zulassung.

„Funktionale Sicherheit ist ein hoch komplexes Thema, in das man hineinwachsen muss“, resümiert Stefan Angele. „Es steht zu erwarten, dass aufgrund der dramatischen Veränderungen hinsichtlich der Automatisierung und Vernetzung von Automobilen in den kommenden Jahren die Zahl der sicherheitsrelevanten Funktionen deutlich ansteigen wird. Ein Trend der Risiken birgt, die im Ernstfall nicht nur ins Geld gehen, sondern auch das Image von Herstellern und Zulieferern nachhaltig schädigen. Wer heute inhouse noch über kein eigenes FuSi-Knowhow verfügt, findet bei uns Unterstützung – projektbezogen oder im Rahmen einer dauerhaften Partnerschaft“.

Denn die LEBER Ingenieure, die bereits seit über 20 Jahren Projekte im Automotivebereich umsetzen, haben die Thematik von Anfang als hochbrisant erkannt und mittlerweile entsprechend umfassendes Wissen erworben.

Die Systemtechnik LEBER ist ein führender Anbieter von Lösungen im Bereich Antriebstechnik, Digitalelektronik, Feldbus- und Kommunikationstechnik, Leistungselektronik und individueller Stromversorgungen sowie Leistungsstellern. Für namhafte Hersteller aus Medizintechnik, Luftfahrt und industrieller Automatisierung sowie der Automotive und Consumer Electronics Branche entwickelt das fränkische Unternehmen Konzepte sowie Elektronik, Hard- und Software mit einem festen und erfahrenen Ingenieurstamm inhouse und leistet Unterstützung in allen Phasen der Produktentwicklung – vom Prototypenbau bis hin zur Serieneinführung. Zu den bekanntesten Kunden der Leber zählen VW, Siemens und Airbus. Systemtechnik LEBER GmbH & Co. KG ist ein Unternehmen der BURGER GROUP.

Kontakt
Systemtechnik LEBER GmbH & Co. KG
Cathrin Ferus
Haimendorfer Straße 52
90571 Schwaig
0911469518
systemtechnik-leber@catcomm.de
http://www.leber-ingenieure.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Smarte Intralogistik: nextLAP launcht digitale Lösung für die Beschriftung von Regalplätzen

Experte für IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen bietet e-Ink Tag, das ohne Batterie arbeitet und per NFC über Handy-App beschreibbar ist

München, 5. August 2019 – Eine deutliche Regalplatz-Nummerierung und -Bezeichnung unterstützt effiziente Lager- und Logistikprozesse. Zahlreiche Fabriken nutzen dabei noch ein Papierlabel, dessen Beschriftung regelmäßige Erneuerung und Pflege erfordert. Digitale Lösungsansätze mit e-Ink Tags sind effizienter, jedoch in der Regel kostenintensiv, wenn sie zur Aktualisierung ein drahtloses Funknetzwerk benötigen. Zur Optimierung dieses Prozesses hat die nextLAP GmbH ( www.nextlap.de) eine Lösung entwickelt, die digital, einfach, kostengünstig und dennoch robust sowie wartungsfrei ist. Es handelt sich um ein e-Ink Tag, das ohne Batterie auskommt, und per NFC über eine Handy-App lokal beschreibbar ist.

Heute sind die Regalplätze in der Montage und Logistik auf der Bestückungs- und Entnahmeseite in der Regel mit einem Papierlabel ausgestattet. Dieses enthält mindestens die Teilenummer, in der Regel die Teilebezeichnung sowie einen 1D- oder 2D-Barcode der Nummer. Je nach Bedarf werden minimale und maximale Mengenangaben, Stellplatzcodierungen etc. angegeben.

Eine stetige Aktualisierung und Überwachung der Regalkennzeichnungen ist unabdingbar. Denn die Beschriftung erfordert regelmäßige Erneuerung, z.B. bei Beschädigungen, wenn neue Teilenummern platziert werden, alte Teilenummern entfallen oder Teile umgezogen werden. Dazu werden in der Regel Beschriftungen gedruckt, zugeschnitten und platziert. Auch die Plexiglasabdeckung erfordert regelmäßige Wartung, insbesondere auf Grund von Beschädigungen.

„Zum Beispiel aus dem Retail-Bereich kennt man bereits digitale Lösungsansätze mit e-Ink Tags, die Remote-Update-fähig sind. Diese sind flächendeckend jedoch teuer, da sie ein drahtloses Funknetzwerk benötigen, über das die Tags aktualisiert werden. Das Funknetzwerk muss im Low-Power-Bereich arbeiten, damit die notwendigen Batterien in den Tags möglichst lange ohne Tausch funktionieren. Beim Einsatz von e-Ink Tags im Produktionsbereich ist kein Verlass darauf, dass sich das Tag langfristig noch genau an seinem Platz befindet. Ein Remote-Update ist hier daher eher unrealistisch“, erklärt Andre Ziemke, Geschäftsführer der nextLAP GmbH.

Digital und Lean bei der Beschriftung von Regalplätzen
nextLAP ist Anbieter von AI-basierten Lösungen zur digitalen Steuerung und Automatisierung von Fertigungs- sowie Logistikprozessen und hat eine neue Generation von e-Ink Tags entwickelt. Das Tag benötigt keine Batterie und ist per NFC über eine Handy-App lokal beschreibbar. Dadurch entfällt der Aufwand für den bisher Papier-basierten Prozess komplett.

Das Beschreiben erfolgt vor Ort durch Auflegen des Handys auf das Tag. Der Mitarbeiter befindet sich direkt am Regalplatz und kann daher auch sofort die Montage und Positionierung des Tags verifizieren. Es ist keine zusätzliche drahtlose Netzwerkinfrastruktur erforderlich, um die Tags zu beschreiben. Da keine Batterie verbaut ist, sind weder Batteriewechsel noch damit verbundene zusätzlich zu implementierende Wartungsprozesse erforderlich.

„Die Einsparung der Wartungsprozesse ist entscheidend, da beispielsweise in der Automotive-Industrie in den Logistikzonen häufig externe Dienstleister picken und zusätzliche Wartungsprozesse erst vertraglich vereinbart werden müssen sowie Zusatzkosten entstehen“, erklärt Andre Ziemke und fasst zusammen: „Wir bieten Fabriken eine kostengünstige, einfache und schlanke Lösung, die sowohl Industrie 4.0-konform ist als auch dem Lean-Gedanken entspricht.“

Die nextLAP GmbH ist ein im Jahr 2014 von ehemaligen Audi-Managern gegründetes Unternehmen mit Sitz in München und Mountain View, Kalifornien. nextLAP entwickelt IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen mit dem Fokus auf die Automobilindustrie und weitere Branchen. Die Lösungen vereinen folgende Technologien: Cloud, AI, Big Data und eigens entwickelte IoT-Hardware. Mit der Produktfamilie „SmartRack“ kann der Anwender die Digitalisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen (wie z.B. Pickprozesse) eigenständig umsetzen, da die Lösung sehr einfach, schnell und ohne IT-Know-how installierbar, konfigurierbar und wartbar ist. Die aus dem digitalisierten Prozess gewonnenen Daten (Big Data) werden genutzt, um über Algorithmen und AI Optimierungsvorschläge zu errechnen und Handlungsalternativen vorzuschlagen. Die nextLAP-Lösungen werden „as a service“ mit flexibler Laufzeit monatlich gemietet: Nutzung, Wartung und Support sind inkludiert. Zum Kundenstamm zählen unter anderem namenhafte Premium-Automobilhersteller in Deutschland und den USA. ( www.nextlap.de)

Firmenkontakt
nextLAP GmbH
André Ziemke
Hofmannstraße 61
81379 München
+49 (0)89-999533725
aziemke@nextlap.io
http://www.nextlap.de

Pressekontakt
punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf
0 211 9717977-0
up@punctum-pr.de
http://www.punctum-pr.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Parasoft tritt MISRA C und C++ Working Groups bei

Knowhow für die Entwicklung integrierter MISRA/AUTOSAR-Codierrichtlinien

Parasoft, führender Anbieter von Lösungen für automatisierte Softwaretests, ist den MISRA C und MISRA C++ Arbeitsgruppen beigetreten, um mit seiner Expertise zur Erarbeitung von Best-Practice-Richtlinien für die sichere (im Sinne von „safe“ und „secure“) Entwicklung von Automotive-Software und sicherheitskritischer Software beizutragen. Der Beitritt von Parasoft zu den MISRA C++ Working Group fällt in eine wichtige Phase, denn im Frühjahr diesen Jahres kündigte MISRA die Integration der AUTOSAR C++ Codierrichtlinien in einen neuen und umfassenden MISRA/AUTOSAR C++ Codierstandard an. Parasoft bietet den branchenweit führenden Automobilsoftware-Zulieferern die umfassendste Abdeckung von MISRA- und AUTOSAR-Standards. Mit dem MISRA-Beitritt unterstützt Parasoft Kunden, um einen Vorsprung in der sich rapide entwickelnden Bedrohungslandschaft zu halten.

„Moderne Automobilsoftware ist voll von neuen, fortschrittlichen Funktionalitäten wie zum Beispiel KI-gestützte autonome Fahrfunktionen. Das führt zu einer explosionsartigen Zunahme sowohl der Designkomplexität als auch des Quellcodes. Codierstandards wie MISRA und AUTOSAR spielen eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung dieser hochentwickelten, sicherheitskritischen Systeme. Denn sie unterstützen Teams bei der effizienten Eliminierung riskanter Code-Konstrukte, die zu nicht vorhersagbarem Programmverhalten, Sicherheitsrisiken oder Sicherheitslücken“, kommentiert Miroslaw Zielinski, Product Manager bei Parasoft.
„Die C++-Sprache wurde in den zurückliegenden Jahren enorm weiterentwickelt, um mit der wachsenden Komplexität von Softwaresystem-Designs Schritt zu halten. Es ist entscheidend, dass die Codierrichtlinien der Entwicklung der Sprache folgen, damit die Teams innovative Funktionen auf sichere Weise erstellen können. Wir sind stolz auf unseren Beitritt zum MISRA-Komitee, und dass wir unsere Expertise bei Konformität zu Codierstandards und den C/C++-Sprachen zur Neuauflage der Richtlinien beisteuern können, um Unternehmen für die Herausforderungen einer spannenden Zukunft zu wappnen.“

In seiner mehr als 30-jährigen Tätigkeit in der Automobilbranche und der sicherheitskritischen Industrie hat Parasoft eng mit Kunden zusammengearbeitet, um wirkungsvolle Softwarequalitäts-Prozesse zu implementieren und den Compliance- und Reporting-Komplex zu rationalisieren. Parasoft C/C++test ist vom TÜV SÜD für seine funktionale Sicherheit zertifiziert und stellt eine vereinheitlichte, integrierte Lösung zum Automatisieren einer breiten Palette von Test-Best-Practices zur Verfügung, zu denen die statische Analyse, Modultests, die Laufzeit-Analyse, Security-Tests und die Überdeckungsanalyse gehören. Beim Einsatz von Parasoft C/C++test sind Software-Zulieferer nicht mehr gezwungen, mehrere Tools und Anbieter zu kombinieren, um eine umfassende Codequalitäts-Lösung zu erhalten. Außerdem muss bei Compliance-Projekten nur noch ein einziges Tool qualifiziert werden, was die Tool-Qualifikation klar vereinfacht.

Parasoft bietet innovative Lösungen, die zeitaufwändige Testaufgaben automatisieren und dem Management intelligente Analysen an die Hand geben, um den Fokus auf das Wesentliche zu legen. Die Technologien von Parasoft reduzieren den Zeit-, Arbeits- und Kostenaufwand für die Auslieferung sicherer, zuverlässiger und standardkonformer Software. Dies geschieht durch die Integration von statischen und Laufzeit-Analysen, Unit-, Funktions- und API-Tests sowie Service-Virtualisierung. Parasoft unterstützt Software-Unternehmen bei Entwicklung und Implementierung von Anwendungen in den Märkten Embedded, Enterprise und IoT. Mit Testtools für Entwickler, Reports/Analysen für das Management und Datenübersichten für Führungskräfte unterstützt Parasoft den Erfolg von Unternehmen in den strategisch wichtigsten modernen Entwicklungsinitiativen – Agile, Continous Testing, DevOps und Security.

Firmenkontakt
Parasoft Corp.
Erika Barron
E. Huntington Drive 101
91016 Monrovia, CA
001 (626) 256-3680
parasoft@lorenzoni.de
http://www.parasoft.com

Pressekontakt
Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations
Beate Lorenzoni
Landshuter Straße 29
85435 Erding
+49 8122 559 17-0
beate@lorenzoni.de
http://www.lorenzoni.de

Bildquelle: @MISRA