Tag Archives: autonome systeme

Pressemitteilungen

RTI: Munich Connext Conference 2019

21. bis 22. Mai 2019 in München

Sunnyvale (USA)/München, Februar 2019 – Interesse am Designen intelligenter und sicherer Systeme, die das IIoT verbinden? Real-Time Innovations (RTI) organisiert seine jährliche EMEA Connext Conference in München vom 21.-22. Mai 2019. Anwender, Entwickler und Industriepartner erhalten die neuesten technischen Informationen und Erfahrungswerte zum Aufbau echter IIoT-Systeme.

Das Internet hat sich weiterentwickelt und verbindet nicht mehr nur Personen mit Geräten, sondern auch Geräte mit Geräten und Systeme mit Systemen. Konnektivität ist dabei zu einer kritischen umfassenden Funktion geworden, der Interoperabilität innerhalb und zwischen IIoT-Systemen unterstützt.
Neben einem Einblick in die neuesten Entwicklungen von Connext DDS umfasst die Konferenz Hands-on Workshops, Keynotes von Branchenexperten, Kundenimplementierungen von DDS sowie interaktive Demos von Kunden. RTI-Technik-Experten beantworten außerdem alle themenspezifischen Fragen der Teilnehmer.

Das Programm beinhaltet u. a. folgende Präsentationen:
– Connecting Autonomous Systems in the IIoT – Dr. Gerardo Pardo-Castellote, CTO, RTI
– Connext 6 and Beyond: RTI Product Roadmap – Lee Johnson, Product Manager, RTI
– Technical Deep Dive: Product Advancements for Scaling IIoT Systems – Fernando Crespo, RTI

Registrierung:
Für die Teilnahme am Event ist eine rechtzeitige Registrierung erforderlich:
https://www.rti.com/munich-connext-con

Ort:
Das ESO Supernova Planetarium
Karl-Schwarzschild-Str. 2,
85748 Garching bei München, Deutschland

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

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RTI stellt Konnektivitäts-Software für hochautonome Fahrzeuge vor

Connext 6 beschleunigt Entwicklung komplexer autonomer Systeme

Sunnyvale (USA)/München, Februar 2019 – Real-Time Innovations (RTI) stellt die neueste Version seiner Connext-Produktreihe vor: Connext 6 enthält die erste Konnektivitäts-Software, die konzipiert wurde, um die Entwicklung und den Einsatz hochautonomer Systeme zu beschleunigen. Entwicklern bietet sie eine fortschrittliche Technologie, um die komplexen Probleme bei der Datenverteilung von Level 4- und Level 5-Autonomie zu bewältigen. Connext 6 liefert das einzige standardbasierte Framework zur Unterstützung der autonomen Fahrzeugentwicklung.

Die Automobilindustrie durchläuft eine Transformation zu einer autonomen, vernetzten und verteilten Zukunft. Automobilhersteller entwickeln hochautonome Fahrzeuge, die grundlegende Änderungen in der Computerarchitektur und Software der Fahrzeuge erfordern. Ein Plug-and-Play-Konnektivitätsstandard wird benötigt, um die Integration in die Automobilzulieferkette zu erleichtern.

Mit der Einführung der Connext-Produktreihe beschleunigte RTI die Entwicklung industrieller IoT-Systeme, die auf robuster, sicherer und skalierbarer Konnektivität basieren und mit dem Data Distribution Service (DDS)-Standard kompatibel sind. Mit Connext 6 können Hersteller autonomer Systeme nun technische Herausforderungen meistern, u. a. Sensordaten mit hoher Bandbreite effektiv verwalten, standardisierte Schnittstellen einfach integrieren und die Sicherheit auch für sicherheitskritische Systeme optimieren. Die neuen Funktionen sind kompatibel und interoperabel mit der RTI Connext-Produktfamilie: Connext DDS Secure, Professional, Micro und Cert.

Datenverteilung mit hoher Bandbreite:
Hochautonome Systeme stellen eine Herausforderung für die Integration großer Mengen an Streaming-Daten von LiDAR, hochauflösenden Kameras und Radarsensoren dar, ebenso für deren Verteilung an viele Orte und die simultane Analyse und Reaktion in Echtzeit. Um diese Anforderungen zu erfüllen, müssten autonome Fahrzeugentwickler zeitintensive, interne Datenverteilungslösungen entwickeln. Mit Connext 6 jedoch können Entwickler Sensordaten mit hoher Bandbreite effizient an autonome Systemanwendungen verteilen, einschließlich Datenerfassung, Wahrnehmung, Visualisierung, Kartierung und Anzeige.

Zur Unterstützung großer Datenmengen bietet Connext 6 neue Funktionen für das Senden und Empfangen von Daten, die für umfangreiche Daten-Samples optimiert sind. Dies verbessert Durchsatz und Latenz erheblich. Mit typischen HD-Kameradaten reduziert sich die Ende-zu-Ende-Latenzzeit bei der Verteilung von Daten über ein Ethernet-Netzwerk um bis zu 67% und bei der Verteilung von Daten über einen gemeinsamen Speicher um bis zu 99% (zwischen zwei Anwendungen, die auf demselben Prozessor laufen). Über Connext 6 lassen sich zudem Datenmodelle im Laufe der Zeit weiterentwickeln, während die Interoperabilität mit schon bereitgestellten Komponenten, die inhaltsabhängige Filterung und Datenprüfung sowie die DDS-kompatible Netzwerkinteroperabilität erhalten bleiben.

Integration in gängige Plattformen und Frameworks:
Da Automobil-Erstausrüster (OEMs) Komponenten integrieren, die von Tier-1- und Tier-2-Lieferanten bereitgestellt werden, kann dies zu Integrations- und Sicherheitsproblemen führen. Hierfür bietet Connext 6 ein datenzentriertes, interoperables Framework, das alle gängigen Betriebssysteme und Prozessorfamilien unterstützt, die OEMs und Zulieferer nutzen. Dies wurde auf nahezu 100 verschiedenen Plattformen getestet. Zudem fördert die RTI-Software den Einsatz des DDS-Standards sowohl in der AUTOSAR Adaptive Platform als auch im Robotic Operating System (ROS2). Der Connext-Datenbus integriert AUTOSAR Adaptive-, ROS2- und systemeigene DDS-Komponenten gemeinsam für einen optimierten Ende-zu-Ende-Datenaustausch, wobei nur eine geringe oder keine benutzerdefinierte Integration erforderlich ist.

Sicherheitszertifizierung:
Fahrzeughersteller stehen vor der Herausforderung, hochautonome Systeme teuer und komplex zertifizieren zu müssen, um die strengen Sicherheitsstandards zu erfüllen. RTI Connext DDS Micro hat sich in sicherheitskritischen Umgebungen effektiv bewährt und ebnet den Weg zur Zertifizierung nach ISO 26262 ASIL-D, dem Standard für funktionale Sicherheit in Fahrzeugen. Durch die Nutzung der Connext 6-Funktionen benötigen Entwickler keinen benutzerdefinierten Netzwerkcode oder begleitende Zertifizierungen mehr und sparen damit jahrelangen Entwicklungs- und Zertifizierungsaufwand sowie hohe Kosten. Zusätzlich enthält Connext 6 auch RTI Connext DDS Secure, den einzigen Sicherheitsstandard, der für Echtzeitsteuerung und autonome Anwendungen entwickelt wurde. Mit dieser Technologie können Hersteller eine fein abgestimmte, datenzentrierte Flusssteuerung für Sicherheitsrichtlinien wie Zugriffskontrolle und Verschlüsselung einsetzen.

Verfügbarkeit:
Die Connext 6-Produktreihe ist ab dem ersten Quartal 2019 verfügbar. RTI-Kunden können bei ihrem lokalen Vertriebsmitarbeiter eine Preview-Version anfordern.
Eine voll funktionsfähige 30-Tage-Testversion des aktuellen RTI Connext DDS kann man hier herunterladen: https://www.rti.com/downloads

Weitere Informationen zu Connext DDS und eine vollständige Liste der neuen Funktionen gibt es hier: https://www.rti.com/products/connext-6

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

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RTI auf der embedded world 2019 in Halle 4, 471

Konnektivitäts-Software für das Gesundheitswesen und Autonome Fahrzeuge und Systeme

RTI auf der embedded world 2019 in Halle 4, 471

Connext 6 von RTI für die klinische Medizintechnik sowie Autonome Fahrzeuge und Systeme.

Sunnyvale (USA)/München, Dezember 2018 – In den Fokus der embedded world 2019 (26.-28. Februar in Nürnberg) stellt Real-Time Innovations (RTI) die neueste Version seiner Konnektivitäts-Software, Connext 6. Sie wurde speziell für komplexe autonome Systeme mit großen Datenmengen entwickelt, u. a. autonome Fahrzeuge und klinische Medizintechnik.

Connext 6 bietet Systemarchitekten die Möglichkeit, technische Herausforderungen in komplexen autonomen Systemen zu meistern, u. a. Sensordaten mit hoher Bandbreite effektiv zu verwalten, standardisierte Schnittstellen einfach zu integrieren und die Sicherheit auch für sicherheitskritische Systeme zu optimieren.
Die neuen Funktionen sind kompatibel und interoperabel mit der RTI Connext-Produktfamilie – Connext DDS Secure, Professional, Micro und Cert. Außerdem bietet die Konnektivitätssoftware von RTI, basierend auf dem Data Distribution Service Standard (DDS), die Möglichkeit, OPC-UA in DDS-Systeme zu integrieren und DDS mit kommenden IEEE-TSN-Standards zu kombinieren.

Für den Einsatz in autonomen Fahrzeugen:
Connext 6 liefert ein datenzentrisches interoperables Framework, das alle gängigen Betriebssysteme und Prozessorfamilien unterstützt. Die RTI-Software unterstützt die Nutzung des DDS-Standards sowohl in der AUTOSAR Adaptive Platform als auch im Robotic Operating System (ROS2). Die sicherheits-zertifizierbare Version, Connext DDS Cert, erfüllt die Anforderungen von ISO 26262 ASIL-D, dem Automotive-Standard für funktionale Sicherheit. Mit DDS Secure enthält Connext 6 zudem die erste sichere Konnektivitätssoftware für Echtzeitsteuerung und autonome Anwendungen.

Für den Einsatz im Gesundheitswesen:
Connext 6 erlaubt es Unternehmen im Gesundheitswesen, Datenkonnektivität mit hoher Bandbreite in komplexen Systemen zu erreichen und damit neue Funktionen für Sensorfusion-Anwendungen bereitzustellen. IoT-Systeme im Gesundheitswesen umfassen den Transport und die Analyse beispielloser Datenmengen in Echtzeit, wobei die Zuverlässigkeit und Sicherheit des medizinischen Netzwerks erhalten bleibt. Connext DDS unterstützt zudem die Vertraulichkeit, Integrität und Zugangskontrolle zu den Daten sowie die Einhaltung strenger Sicherheitsstandards. Mit Connext 6 können Unternehmen im Gesundheitswesen moderne medizinische Systeme effizient entwickeln.

Die Connext 6-Produktreihe ist im ersten Quartal 2019 verfügbar.

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
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RTI: AUTOSAR Adaptive Platform mit vollständigem Network Binding des DDS-Standards

AUTOSAR Adaptive 18-10 für hochautonome Systeme

RTI: AUTOSAR Adaptive Platform mit vollständigem Network Binding des DDS-Standards

Die Konnektivitätssoftware von RTI bietet eine datenzentrierte Architektur für autonome Systeme.

Sunnyvale (USA)/München, November 2018 – Real-Time Innovations (RTI) gibt bekannt, dass AUTOSAR (AUTomotive Open Systems ARchitecture) die neueste Version der Adaptive Platform, Release 18-10, mit einem vollständigen Network Binding des DDS-Standards (Data Distribution Service) veröffentlicht hat. Automobilhersteller können damit nun ein AUTOSAR Adaptive-Framework mit DDS implementieren und hochautonome Systeme entwickeln, z. B. autonome Fahrzeuge der Stufen 4 und 5.

RTI arbeitete mit dem AUTOSAR-Konsortium an der Implementierung, da sowohl der DDS- als auch der AUTOSAR-Standard zu einem robusten Ökosystem für autonome Systeme beitragen. DDS erlaubt es AUTOSAR, vollständig autonome Systeme mit einem produktionsreifen Kommunikations-Framework zu unterstützen, das die für komplexe Systeme erforderliche Zuverlässigkeit, Skalierbarkeit und Leistung liefert.

AUTOSAR 18-10 ermöglicht es, ein AUTOSAR Adaptive Framework mit DDS zu implementieren. Es hilft bei der Bewältigung zahlreicher Sicherheits- und Konnektivitätsprobleme, denen OEM-Software-Entwicklungsteams von Fahrzeugen gegenüberstehen. Sie können die Plattform dynamisch konfigurieren, um die verschiedenen Betriebsmodi und Hardwarefunktionen der einzelnen Fahrzeugplattformen zu unterstützen.

In der AUTOSAR Adaptive-Plattform sind die DDS-Komponenten für die Ende-zu-Ende-Datenfreigabe optimiert, ohne dass eine benutzerdefinierte Integration erforderlich ist. So beseitigt die DDS-basierte Technologie Herausforderungen hinsichtlich komplexer Integration und Security für OEMs, da das datenzentrierte interoperable Framework alle gängigen Betriebssysteme und Prozessorarchitekturen unterstützt. Außerhalb der AUTOSAR-Spezifikation können Autohersteller auch andere Technologien nutzen, darunter Cloud-basierte und Back-End-Systeme sowie zusätzliche Komponenten wie MatLab und Simulink sowie DSpace-, Linux- und QNX-Plattformen.

Seit 2017 begleitet RTI AUTOSAR dabei, die Plattform voranzubringen und sicherzustellen, dass die technischen Anforderungen für autonome Fahrzeuge erfüllt werden. Um deren Marktakzeptanz weiter voranzutreiben, veröffentlichte RTI gerade die neueste Version seiner Connext-Familie: Connext 6 ist das erste Konnektivitäts-Framework für hochautonome Systeme und bietet eine Reihe marktführender Funktionen für die Entwicklung autonomer Fahrzeuge, u. a. die effektive Verwaltung von Sensordaten mit hoher Bandbreite, die einfache Integration mit standardisierten Schnittstellen sowie optimierte Security.
http://www.autosar.org

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

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Karl-Thomas Neumann erweitert RTI-Advisory Board

Neuer Marktberater Automotive für Autonome Systeme

Karl-Thomas Neumann erweitert RTI-Advisory Board

Karl-Thomas Neumann, Head of Mobility bei EVELOZCITY und neues Mitglied des RTI-Beirats

Sunnyvale (USA)/München, Juli 2018 – Real-Time Innovations (RTI) gibt Karl-Thomas Neumann als neuestes Mitglied im RTI Beirat bekannt. Neumann tritt als Berater für den Automotive Markt bei und bringt 30 Jahre an Erfahrung mit. Er bekleidete verschiedene Führungspositionen bei einigen der weltweit führenden Automobilherstellern einschließlich als CEO bei mehreren Top Tier-1 Zulieferern und OEMs. Im Advisory Board bringt er strategische Empfehlungen zum Thema „Fortschrittliche Konnektivitätssoftware für autonome Fahrzeuge“ ein.

Der Automotive Markt durchläuft eine außergewöhnliche Veränderung durch die Entwicklung von CASE (Connected, Autonomous, Shared and Electric)-Mobilitätslösungen. Heute basieren 20 Entwicklungsprogramme für Produktionslinien autonomer Fahrzeuge auf Konnektivitätssoftware von RTI, dazu zählen PKWs, „Robotaxi“-Services, LKWs, Bergbaufahrzeuge und Campus-Shuttles.

„Meiner Meinung nach steckt die Automotive Industrie inmitten einer zweiten elektronischen Revolution“, so Karl-Thomas Neumann, Head of Mobility bei EVELOZCITY und Mitglied des RTI-Beirats. „Dieses Mal wird das Fahrzeug mit der Welt vernetzt, was eine noch größere Disruption ist. Wir brauchen neue Konzepte, neue Technologien und Services, um den Wandel voranzutreiben. Die moderne Technologie, der nachweisliche Erfolg mit verteilten Systemen und der einflussreiche Standort im Silicon Valley verleihen RTI eine Schlüsselrolle für Erfolg im Industrial IoT. Ich fühle mich durch meine Aufnahme in den Beirat geehrt und werde weiterhin helfen, Innovationen im Automotive Markt voranzutreiben.“

Neumann ist eine Ikone im Automotive Markt. Er fungierte als CEO von Continental, einem der größten Tier 1-Zulieferer, bevor er als CEO der Volkswagen Group China und danach als CEO von Opel vor der Übernahme durch PSA agierte. Er ist ein langjähriger Befürworter und früher Pionier von Elektroantrieb und Autonomie. Derzeit zeichnet er verantwortlich für Mobilität bei EVELOZCITY, einem in Los Angeles angesiedelten Startup-Unternehmen für elektrische Fahrzeuge und zukünftige Mobilität. Er ist promovierter Elektrotechniker mit Background in Informatik.

„Karl-Thomas Neumann hat breite Erfahrung auf höchstem Niveau der Automobilindustrie und er ist einer der wenigen Top-Level Executives mit Erfahrung in Informatik. So kann er sowohl Technologie als auch deren geschäftliche Auswirkung auf den Markt einschätzen – das ist eine sinnvolle Ergänzung unseres Advisory Boards“, erläutert Dr. Stan Schneider, CEO von RTI. „Erstmals konkurrieren Automobilhersteller eher durch Software anstatt mit mechanischer Leistung oder Styling. Die Erfahrung von Karl-Thomas bei Marktveränderungen wird maßgeblich zu unserer Expansion in diesen Markt beitragen.“

Gemeinsam mit Scott McNealy als erstem Mitglied des RTI Beirats wird Neumann strategische Wachstumschancen ausloten und den Einfluss des Unternehmens im IIoT-Markt ausbauen. RTI wird in 2018 weitere Mitglieder des Beirats anwerben mit dem Ziel, einen Influencer für jeden der Schlüsselmärkte im IIoT zu gewinnen.

Weitere Informationen zum RTI Beirat stehen hier: https://bit.ly/2Ktygj8

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
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RTI: Neueste AUTOSAR Adaptive Platform nutzt DDS-Standard

Mit DDS erfüllt AUTOSAR die Anforderungen von Autonomen Systemen nach Level 4 und 5

RTI: Neueste AUTOSAR Adaptive Platform nutzt DDS-Standard

Die Konnektivitätsplattform RTI Connext DDS bedient die hohen Anforderungen autonomer Fahrzeuge.

Sunnyvale (USA)/München, April 2018 – Die neu veröffentlichte Version der Adaptive Platform von AUTOSAR (AUTomotive Open Systems ARchitecture), Release 18-03, nutzt den DDS-Standard (Data Distribution Service). Real-Time Innovations (RTI), Anbieter von RTI Connext DDS, ist AUTOSAR in 2017 beigetreten, um die Plattform voranzutreiben und sicherzustellen, dass sie die technischen Anforderungen für autonome Fahrzeuge erfüllt.

Bei der AUTOSAR Adaptive Platform handelt es sich um eine standardisierte Softwareplattform, welche die technischen Herausforderungen neuer Automobil-Anwendungen angeht. Erstmals unterstützt die Adaptive Platform den DDS-Konnektivitätsstandard der OMG (Object Management Group) für missionskritische Echtzeitsysteme. Dadurch kann der AUTOSAR-Standard weiterhin die Anforderungen hochautonomer Systeme erfüllen, wie Level 4 und Level 5 bei autonomen Fahrzeugen. Gemeinsam tragen der DDS- und AUTOSAR-Standard zu einem stabilen Ökosystem für autonome Systeme bei. DDS bietet eine datenzentrische Architektur, um die Integration weiterer IIoT-Systeme zu vereinfachen und Anwendungen sowie Systeme von Systemen miteinander zu verbinden.

Für RTI stellt der Automotive-Markt einen wichtigen Wachstumsmarkt dar, nicht zuletzt wegen der steigenden Anzahl an autonomen Fahrzeugen, die zuverlässige, sichere und hochleistungsfähige Connectivity-Frameworks benötigen. Denn Autonome Fahrzeuge sind hochkomplexe Systeme, die Vision, Radar, LIDAR, Proximity, Sensoren, GPS, Mapping, Navigation, Planung und Steuerung kombinieren. Dies macht die Autonomie zu einer technischen Herausforderung – Systeme müssen chaotische Umgebungen analysieren, in Echtzeit darauf reagieren und zugleich die höchsten Sicherheits-Anforderungen erfüllen. RTI besitzt als einziges Unternehmen bereits große Erfahrung mit standardbasierten Lösungen für diese anspruchsvollen autonomen Systeme.

„AUTOSAR beinhaltet jetzt den DDS Standard – damit ist der Grundstein für einen neuen technischen Markt in der Automobil-Industrie gelegt“, erläutert Bob Leigh, Senior Market Development Director Autonomous Systems bei RTI. „Durch die Weiterentwicklung der autonomen Systeme wird die zugrundeliegende Architektur und Sicherheit immer wichtiger. RTI arbeitet mit seinen Kunden an anspruchsvollsten unternehmens- und sicherheitskritischen Anwendungen, die auf DDS als Stütze ihrer Systeme setzen. Traditionelle Autohersteller und Ökosystemen-Anbieter, die AUTOSAR angenommen haben, können jetzt DDS nutzen, um im Rennen um die Zukunft des Transportwesens wettbewerbsfähig zu bleiben.“

AUTOSAR und DDS:
AUTOSAR ist eine weltweite Entwicklungspartnerschaft, die sich aus Herstellern, Zulieferern und anderen führenden Unternehmen aus den Märkten Elektronik, Halbleiter und Software zusammensetzt. Die neueste Überarbeitung der AUTOSAR Adaptive Platform integriert einige neue Eigenschaften in den offenen Systemarchitektur-Standard. Sie definiert eine bindende DDS-Kommunikation für die Adaptive Platform Communication Management Programmierschnittstelle (API) und wird neue Funktionsweisen unterstützen. Vor diesem Update waren AUTOSAR-Anwendungen in den Kommunikationsprotokollen und Integrationen eingeschränkt.
Mithilfe des DDS-Standards können nun Systemarchitekten die Evolvierbarkeit ihrer Designs optimieren und alle Systeme auf den technischen Fortschritt vorbereiten. Zusätzlich ermöglicht DDS den Autoherstellern die Nutzung anderer Technologien außerhalb der AUTOSAR-Spezifikation, einschließlich vernetzter und cloudbasierter Technologien. Selbstfahrende Fahrzeuge, die Personentransport, Social Media und eine vernetzte Infrastruktur an einem Ort vereinen, sind nur ein Beispiel für die zunehmend vernetzte Welt. Die neue AUTOSAR Adaptive Platform eröffnet breitere Integrationsmöglichkeiten für autonome Fahrzeuge.

Weitere Informationen über RTIs Aktivitäten im Bereich Autonomes Fahren finden Sie hier: https://www.rti.com/industries/autonomous-driving

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NextDroid wählt RTIs Konnektivitätstechnologie für autonome Systeme

RTI Connext DDS Professional bedient die Anforderungen der autonomen Technologie

NextDroid wählt RTIs Konnektivitätstechnologie für autonome Systeme

RTI Connext DDS Professional unterstützt die Entwicklung des autonomen Fahrzeugmarkts.

Sunnyvale (USA)/München, April 2018 – NextDroid hat das Konnektivitäts-Framework RTI Connext DDS von Real-Time Innovations (RTI) für seine selbstfahrenden Fahrzeuge gewählt. Als führender Anbieter autonomer Fahrzeuge und Roboter entwickelt NextDroid derzeit ein breites Angebot an autonomen Systemen für die Bereiche Automobil und Seefahrt. Die RTI-Technologie nutzt das Unternehmen als Teil einer modularen Softwarearchitektur, die die Verarbeitung von einer Vielzahl an Sensordaten in Echtzeit über eine verteilte Rechnerplattform ermöglicht.

Autonome Fahrzeuge stellen hochkomplexe dynamische Systeme dar, die anspruchsvolle Anforderungen wie Sicherheit, Security und schnelle Datenverarbeitung erfüllen müssen. Connext DDS bietet das erforderliche Framework für die zuverlässige Kommunikation zwischen Netzwerkknoten (Nodes) in einem autonomen Fahrzeug. Hier ist die Abstimmung der Kommunikationsanforderungen zwischen einer Vielzahl an Subsystemen entscheidend, um sicherzustellen, dass sich Informationen nahtlos durch das gesamte Fahrzeug bewegen können. Connext DDS bietet die erforderlichen Tools, um ein derart komplexes System zu vereinfachen.

NextDroid vertraut dabei auf RTI, um den gesamten Umfang der Nachrichtenübermittlung in seinen autonomen Systemen zu verwalten. Die verteilte Rechnerarchitektur erfordert eine Form der nahtlosen Konnektivität, bei der sich Softwaremodule während der Entwicklung des Systems frei zwischen den Rechenressourcen bewegen können.
Dabei sind die Daten, die zwischen den NextDroid-Modulen ausgetauscht werden, sehr unterschiedlich. Oftmals besitzen die Systeme eine hohe Bandbreite und erfordern eine zeitnahe Bereitstellung an mehreren Netzknoten. Hinzu kommen Steuersignale und ereignisbasierte Nachrichten, die unterschiedliche Anforderungen an Bandbreite, Latenz und Zuverlässigkeit stellen. Das erfordert die Garantie, dass Nachrichten schnell und effizient von den Sensoren über die Softwaremodule bis hin zu den Controllern mit minimalem Overhead geliefert werden.

„Für die meisten Industriezweige werden Robotik- und Automatisierungsfunktionen immer wichtiger“, so Daniel Gandhi, Director of Autonomous Vehicles bei NextDroid. „Da NextDroid diese Technologien aus dem Forschungslabor auf den Markt bringt, benötigen wir Connext DDS, um unsere Konnektivitätslösung bereitzustellen. Für den Einsatz autonomer Fahrzeuge durch den Verbraucher erfordert es nicht nur Leistung und Flexibilität, sondern auch ein hohes Maß an Sicherheit und Zuverlässigkeit. Deshalb verlassen wir uns auf das bewährte RTI Connext DDS.“

„Konnektivität ist die treibende Technologie bei der Entwicklung intelligenter autonomer Systeme. Durch die Zusammenarbeit mit innovativen Unternehmen wie NextDroid können wir deren Einführung beschleunigen. Bei der Entwicklung des autonomen Fahrzeugmarkts spielt RTI Connext DDS weiterhin eine entscheidende Rolle durch die Beschleunigung von Design, Entwicklung und Sicherheit autonomer Systeme. Unserer Kunden bieten wir effektive, kosteneffiziente und kundenspezifische Möglichkeiten“, sagt Bob Leigh, Senior Market Development Director Autonomous Systems bei RTI.

https://www.rti.com/industries/autonomous-driving

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Autonome Systeme: Fachforum stellt Forschungsministerin Wanka Prototypen vor

Autonome Systeme: Fachforum stellt Forschungsministerin Wanka Prototypen vor

(Mynewsdesk) Hannover, 25. April 2016. Eine neue Generation selbständiger Roboter und Programme revolutioniert unsere Gesellschaft. Anders als bisherige Fabrikroboter werden sie zu alltäglichen Begleitern und Helfern der Menschen. Henning Kagermann, Sprecher des Fachforums Autonome Systeme und acatech Präsident, stellt gemeinsam mit Reimund Neugebauer, einem der zwei Vorsitzenden des Hightech-Forums und Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft der Forschungsministerin Johanna Wanka am 25. April auf der Hannover Messe Prototypen aus Deutschland vor. Gezeigt werden autonome Systeme für die industrielle Produktion, alltägliche Anwendungen wie die Steuerung selbstfahrender Autos und menschenfeindliche Einsatzgebiete wie die Tiefsee.

Demografischer Wandel, Digitalisierung, Energiewende – eine neue Generation selbständiger Roboter und Programme könnte helfen, gesellschaftliche und wirtschaftliche Herausforderungen zu bewältigen. Bundesforschungsministerin Johanna Wanka informierte sich am 25. April 2016 auf der Hannover Messe über Prototypen deutscher Unternehmen und Forschungsinstitute. Vorgestellt werden die Prototypen vom Fachforum Autonome Systeme, einer Arbeitsgruppe im Hightech-Forum der Bundesregierung. Über 60 Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft erarbeiten hier Anwendungsbeispiele selbstständiger Maschinen und Programme und formulieren Handlungsempfehlungen für Wirtschaft und Politik.

Einsatz in der Tiefsee und auf der Straße

Autonome Systeme werden in ganz unterschiedlichen Anwendungsfeldern eingesetzt. Im Gesundheitswesen machen sie Behandlung und Pflege effizienter. Smarte Gebäude brauchen mit ihrer Hilfe weniger Energie. Selbstfahrende Autos machen Transport- und Logistiksysteme sicherer, leistungsfähiger und nachhaltiger. In menschenfeindlichen Gebieten helfen autonome Roboter nach Katastrophen und bei der Erkundung der Tiefsee.

So kartographiert etwa der Unterwasserroboter DEDAVE des Fraunhofer-Instituts für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB in bis zu 6.000 Meter Tiefe den Meeresboden und unterstützt die Arbeit an Tiefseekabeln und Pipelines. Ebenfalls auf der Hannover Messe zu sehen ist die Steuerungssoftware D-ROCK des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI). Dank D-Rock kann der DFKI-Laufroboter MANTIS autonom agieren und etwa beim Rückbau von Atomkraftwerken helfen. Aber auch in alltäglichen Situationen wie im Straßenverkehr sorgen autonome Systeme für mehr Sicherheit. Die Deutsche Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt stellt die IPS-Navigationsbox vor, deren Sensoren selbstfahrende Autos mit Umweltdaten versorgen. Insgesamt elf Demonstratoren stellt das Fachforum an zwei Ständen und in einem Zwischenbericht zur Hannover Messe vor.

Großes Wertschöpfungspotenzial, technologischer Nachholbedarf

Das Wertschöpfungspotenzial dieser Technologien gilt als sehr hoch. Bei den Industrierobotern ist Deutschland schon heute europäischer Marktführer und weltweit auf Platz fünf. Im Rekordjahr 2014 wurden mehr als 200.000 Industrieroboter verkauft, die Verkaufszahlen stiegen um 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Gelingt die Umsetzung von Industrie 4.0, könnten in Deutschland bis zum Jahr 2025 zusätzliche 270 Milliarden Euro erwirtschaftet werden, schätzt der Branchenverband BITKOM. Serviceroboter könnten dann einen ähnlich großen Marktanteil haben wie Industrieroboter.

Bei Sensorsystemen, Künstlicher Intelligenz und Industrierobotik ist Deutschland bereits gut aufgestellt. Nachholbedarf besteht aber beim maschinellen Lernen und der Mensch-Maschine Interaktion. Wirtschaft und Wissenschaft müssen hier stärker zusammenarbeiten und neue autonome Systeme entwickeln. Das Fachforum empfiehlt eine Community Plattform, um Unternehmen einzubinden, die bisher noch keine Erfahrung mit autonomen Systemen haben.

Roboter können Menschen nicht ersetzen

Untersucht werden im Fachforum auch die gesellschaftlichen Auswirkungen autonomer Systeme. Menschenleere Fabriken sind nicht zu erwarten. Trotz ihrer Fähigkeiten könnten autonome Systeme in vielen Situationen Menschen nicht ersetzen, erklärt Henning Kagermann, der Sprecher des Fachforums und Präsident von acatech. „Ihnen fehlt Alltagsintelligenz und Intuition. Der Mensch wird weiterhin die Ziele vorgeben, die dann von den Maschinen zusehends selbstständig und innerhalb ihres Handlungsspielraums geplant und ausgeführt werden.“ Die Akzeptanz durch menschliche Nutzer werde daher über den Erfolg autonomer Systeme entscheiden.

Das Fachforum Autonome Systeme im Hightech-Forum der Bundesregierung

Das Hightech-Forum ist das zentrale Beratungsgremium der Bundesregierung zur Begleitung der Hightech-Strategie. In acht Arbeitsgruppen, den sogenannten Fachforen, werden detaillierte Fragestellungen erörtert.

Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft und – gemeinsam mit Andreas Barner vom Stifterverband – Vorsitzender des Hightech-Forums, erklärt:„Das Hightech-Forum bringt die Perspektiven und Interessen von Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft in zentralen, zukunftsweisenden Fragen zusammen. Diese Vernetzung ist entscheidend, um die Innovationskraft am Standort Deutschland zu stärken. Experten aus diesen Bereichen beraten die Regierung bis zum Ende der Legislaturperiode bei der Umsetzung der Hightech‐Strategie und geben konkrete Vorschläge für neue Instrumente und Förderformate der Innovationspolitik. Diese sind insbesondere für technologische Zukunftsfelder, wie autonome Systeme entscheidend, um Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit auszubauen.“

Das Fachforum widmet sich der Weiterentwicklung und dem Einsatz autonomer Systeme. Über 60 Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft erarbeiten Empfehlungen und Anwendungsbeispiele für die Technologieentwicklung. Unter Leitung von acatech Präsident Henning Kagermann leiten sie daraus Vorschläge für Rahmenbedingungen ab, etwa zu Haftungsfragen oder der Versicherbarkeit. Eine große Rolle spielen auch die Wertschöpfungspotenziale. Analysiert werden potenzielle Geschäftsmodelle und Fördermaßnahmen für die Marktentwicklung.

Weitere Informationen unter:

www.hightech-forum.de

www.acatech.de/autonome-systeme

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acatech vertritt die deutschen Technikwissenschaften im In- und Ausland in selbstbestimmter, unabhängiger und gemeinwohlorientierter Weise. Als Arbeitsakademie berät acatech Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen und technologiepolitischen Zukunftsfragen. Darüber hinaus hat es sich acatech zum Ziel gesetzt, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen und den technikwissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zu den Mitgliedern der Akademie zählen herausragende Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. acatech finanziert sich durch eine institutionelle Förderung von Bund und Ländern sowie durch Spenden und projektbezogene Drittmittel. Um die Akzeptanz des technischen Fortschritts in Deutschland zu fördern und das Potenzial zukunftsweisender Technologien für Wirtschaft und Gesellschaft deutlich zu machen, veranstaltet acatech Symposien, Foren, Podiumsdiskussionen und Workshops. Mit Studien, Empfehlungen und Stellungnahmen wendet sich acatech an die Öffentlichkeit. acatech besteht aus drei Organen: Die Mitglieder der Akademie sind in der Mitgliederversammlung organisiert; das Präsidium, das von den Mitgliedern und Senatoren der Akademie bestimmt wird, lenkt die Arbeit; ein Senat mit namhaften Persönlichkeiten vor allem aus der Industrie, aus der Wissenschaft und aus der Politik berät acatech in Fragen der strategischen Ausrichtung und sorgt für den Austausch mit der Wirtschaft und anderen Wissenschaftsorganisationen in Deutschland. Die Geschäftsstelle von acatech befindet sich in München; zudem ist acatech mit einem Hauptstadtbüro in Berlin und einem Büro in Brüssel vertreten.

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Pressemitteilungen

Wissen können machen: Studien, Prototypen und ein Online-Kurs Industrie 4.0 zur Hannover Messe

Wissen  können  machen: Studien, Prototypen und ein Online-Kurs Industrie 4.0 zur Hannover Messe

(Mynewsdesk) Berlin/Hannover, 20. April 2015. Für die Industrie 4.0 müssen junge Menschen aus- und erfahrene Belegschaften weitergebildet werden. Digitale Ökosysteme ersetzen klassische Wertschöpfungsketten. Roboter und andere autonome Systeme werden Kerntechnologien. acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften präsentiert auf der Hannover Messe ab 25. April Studien und Anwendungsbeispiele – www.acatech.de/industrie40 – und startet den Online-Kurs „Hands-on Industrie 4.0“: www.mooc.house/acatech

Fachforum Autonome Systeme stellt Bundesministerin Johanna Wanka Prototypen vor

Eine neue Generation selbständiger Roboter und Programme entsteht: Autonome Systeme machen Gebäude smart und den Verkehr sicherer. Im Gesundheitswesen verbessern autonome Systeme die Behandlung und Pflege der Menschen. Sie retten Leben, erkunden die Tiefsee – und werfen gesellschaftliche Fragen auf. Prototypen und den ersten Bericht des Fachforums Autonome Systeme stellen acatech Präsident Henning Kagermann und Fraunhofer-Präsident Reimund Neugebauer am ersten Messetag Forschungsministerin Johanna Wanka vor.

Fachforum Autonome Systeme: 25. April, 11:00 – 11:50, Halle 2, Stand C04 (transfer-Forum)

Übergabe Bericht an Johanna Wanka: 25. April, 11:55 Uhr, Halle 2, Stand B01 (Hightech-Forum)

www.acatech.de/autonome-systeme

Smart Services: Digitale Serviceplattformen – die Marktplätze der Zukunft

Den Wettbewerb der Zukunft entscheiden nicht mehr einzelne Firmen, sondern digitale Ökosysteme und Serviceplattformen in denen verschiedenste Unternehmen kooperieren. Die Mobilitätsbranche in Deutschland hat mit dem Aufbau eines gemeinsamen Kartendienstes erste Fortschritte erzielt. Insgesamt jedoch müssen Deutschland und Europa aufholen. In seinem Bericht stellt die von acatech koordinierte Projektgruppe „Digitale Serviceplattformen“ 20 Praxisbeispiele vor – von der Plattform für Fitness-Anwendungen bis zur datenbasierten Wartung von Aufzügen. Die Expertengruppe legt dazu einen Leitfaden zur digitalen Transformation von Unternehmen vor.

Übergabe Bericht Smart Services: 25. April, 11:00 Uhr, Halle 2, Stand C28 (BMWi)

Abendveranstaltung Smart Service Welt: 25. April,18:30 – 20:00 Uhr, Halle 7, Stand E 28 (Accenture)

www.acatech.de/dig-serviceplattformen

Kompetenzentwicklung: Erst Können, dann Machen

Der Schlüssel zur Industrie 4.0 liegt in der Qualifizierung und Weiterbildung der Menschen. Eine Expertengruppe von acatech und Fraunhofer IML hat 345 Unternehmen befragt, welche Kompetenzen ihre Mitarbeiter in Zukunft benötigen. Ihr Zwischenbericht zeigt Nachholbedarf bei der Aus- und Weiterbildung und schlägt innovative Lernlösungen vor. Denn die Digitalisierung eröffnet neue Möglichkeiten auch für die Weiterbildung.

Veröffentlichung Zwischenbericht Kompetenzentwicklung: 22. April, 9 Uhr

Übergabe Zwischenbericht an Johanna Wanka: 25. April, 12:10 Uhr, Halle 2, Stand B01 (Hightech-Forum)

www.acatech.de/kompetenz40

Online-Kurs Hands-on Industrie 4.0

Vielen Unternehmen im Mittelstand fehlt für den Einstieg in die Industrie 4.0 einfach verfügbares Orientierungswissen. Deshalb starten acatech und das Hasso-Plattner-Institut (HPI) am 25. April den kostenlosen Online-Kurs „Hands-on Industrie 4.0“. Über 3.300 Interessierte haben sich angemeldet.

Kursstart: 25. April, 11:00 Uhr, Halle 2, C 28 (BMWi)

www.mooc.house/acatech

Industrie 4.0 Maturity Index: Wie reif sind wir für die Industrie 4.0?

Auf der Hannover Messe startet acatech eine Expertengruppe, die ein Modell für den Reifegrad von Unternehmen für die Industrie 4.0 entwickelt. Die Projektgruppe um acatech Präsidiumsmitglied Günter Schuh stellt ihr Konzept eines „Industrie 4.0 Maturity Index“ in einem Pressegespräch vor.

Pressegespräch „Industrie 4.0 Maturity Index“, 26. April, 16:00 Uhr, Halle 7, E34 (Infosys)

www.acatech.de/i40maturity

MobiliTec: Die Zukunft der Mobilität ist elektrisch, vernetzt und autonom

Als Schirmherr der MobilliTec spricht acatech Präsident Henning Kagermann in seiner Keynote über die elektrische, vernetzte und automatisierte Mobilität der Zukunft. Am Nachmittag des MobiliTec Forums werden Karsten Lemmer (DLR) und Christof Hellmis (HERE) aus der acatech Projektgruppe „Neue autoMobilität“ ein Zielbild für den automatisierten Straßenverkehr der Zukunft präsentieren.

Eröffnung MobiliTec: 25. April, 14:00 Uhr, Halle 27, E74
Podiumsdiskussion Neue autoMobilität: 25. April, 15:30 Uhr, Halle 27, E74

www.acatech.de/neue-automobilitaet

www.nationale-plattform-elektromobilitaet.de

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Christoph Uhlhaas
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