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Warum Alternativmedizin hilft aber oft nicht wirkt

Ralf Risch

Warum Alternativmedizin hilft aber oft nicht wirkt

Ralf Risch – Warum Alternativmedizin hilft aber oft nicht wirkt

Dieses zweite Buch vom Autor des Bestsellers „Die Heilkraft des Herzens“ befasst sich ausführlich mit dem Wirken bzw. dem Nichtwirken der Alternativmedizin und im speziellen der Energie- bzw. der Informationsmedizin.

Zu den weitverbreitetsten Methoden der Alternativmedizin gehören Homöopathie, Akupunktur, Heilen mit Pflanzen und Geistheilung als Oberbegriff für alle energetischen Heilmethoden.
Das Angebot an alternativmedizinischen Heilmethoden ist jedoch mittlerweile unüberschaubar. So listet bspw. das Erfahrungsmedizinische Register (EMR) der Schweiz rund 200 dieser auf.
Es wird jedoch davon ausgegangen, dass mehr als doppelt so viele ausgeübt werden.
Einen Nachweis über die Wirksamkeit dieser Methoden muss aber weder in Deutschland noch in der Schweiz erbracht werden. Es ist also ein Leichtes zu behaupten, dass die Methode funktioniere, um Klienten mit abstrus anmutenden Verfahren zu behandeln ohne zuvor ein vorzeigbares Ergebnis erzielt zu haben.
Aber ist all das wirklich in einem solch düsteren Licht zu sehen?
Und wenn die Alternativmedizin angeblich wirkt, warum hilft sie nicht immer bzw. nicht immer nachhaltig?

Haben Sie auch schon spirituelle Seminare und Coachings besucht und konnten keinen nachhaltigen Erfolg verzeichnen, oder planen Sie welche zu besuchen, zweifeln aber noch an der Sinnhaftigkeit? Hier finden Sie Antworten, was Sie bisher blockiert haben könnte und Lösungen, um zum gewünschten Erfolg zu kommen.

Erhältlich als gedruckte Ausgabe (ISBN: 978-1-627845-60-1)
oder als EBook (ISBN: 978-1-627845-61-8)

Leseprobe und Bestellung: http://www.quantum-purification.de
oder direkt beim Verlag: http://bit.ly/2ct9rpU

Das oben erwähnte erste Buch des Autors Ralf Risch bestellen Sie am einfachsten über
http://shop.windsor-verlag.com/shop/die-heilkraft-des-herzens-ralf-risch/
(auch als EBook erhältlich)

Der Autor:
Ralf Risch (Jahrgang 1966) lebt seine Berufung als Mentalcoach, Trainer und Personalentwickler.
Verschiedene Bereiche zu erforschen, neue Erkenntnisse daraus zu entwickeln und diese dann zu lehren, gehören dabei zu den schönsten Herausforderungen dieser Tätigkeit.
Durch seine beiden Unternehmen – die InConTra® und die Quantum Purification® GmbH – ist Ralf Risch sowohl im rationalen IT-Sektor als auch im komplementärmedizinischen Sektor „geistiger Heilweisen“ zu Hause.
Die scheinbare Gegensätzlichkeit beider Zweige stellt für ihn die größte Ergänzung dar, die man sich vorstellen kann. Auf der einen Seite ist da seine fast 20-jährige Trainertätigkeit (unter anderem für den weltweit größten Prozessorhersteller), als Verkaufstrainer, Moderator auf Messen und Events (Cebit, Gamescom etc.) sowie IT-Trainer und Lehrbeauftragter an der IHK für München und Oberbayern.
Auf der anderen Seite lässt ihn seine Berufung im Bereich mentaler und spiritueller Persönlichkeitsentwicklung extrem spannende, heilsame und niemals für möglich gehaltene Erkenntnisse machen und lehren.
Beides zusammen ergibt für ihn die Ganzheitlichkeit, die die Personalentwicklung von morgen ausmacht. Er lebt in Kirchheim bei München, ist verheiratet mit seiner wunderbaren Frau Monika und Vater von zwei wundervollen Kindern.
Seine größte Vision ist es, dass das Quantum Purification®-System (QPS) für viele Menschen DER „Werkzeugkasten“ für ein ausgeglichenes und erfolgreiches Leben wird. Aus diesem Grund verwendet er das Quantum Purification®-System auch in seinen Business-Entspannungs- und Verkaufsseminaren in Kombination mit modernster Technik.

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Gertrude und Wilmar und das Bermudadreieck

Gertrude und Wilmar und das Bermudadreieck

Pitsch & Pedersen

Peter Pitsch & Jette Pedersen:
"Gertrude und Wilmar und das Bermudadreieck"
Brighton Verlag
ISBN: 978-3945033593

"Gertrude und Wilmar und das Bermudadreieck" ist die Fortsetzung der ersten beiden Bücher einer Abenteuer-Serie mit der lustigen alten Dame im Zentrum. Der dritte Teil kann unabhängig von der Vorgeschichte gelesen und begriffen werden.
Es handelt sich um eine Hardcover-Ausgabe mit 60 durchgehend farbig gestalteten Seiten inkl. 12 Illustrationen von Jette Pedersen. Empfohlenes Alter: 5 – 11 Jahre.

Rückentext:
Hätte sie bloß nicht Abend für Abend ihre Knödel gekocht! Nach sechs Wochen auf See hat die Schiffsbesatzung mehr als genug von Gertrudes Hausmannskost. Beim Kapitän indes, dem großen Knödel-Kenner, stoßen sämtliche Proteste auf taube Ohren. Die Matrosen stecken ihre Köpfe zusammen und beschließen, die alte Dame loszuwerden. Des Nachts tragen sie Gertrude und ihren Hund Wilmar aus der Kajüte und setzen die zwei auf offener See aus. Tags darauf erwachen beide in einem winzigen Schlauchboot, auf und ab schaukelnd, umgeben von endlosen Wassermassen und Abertausend Wellenkämmen. Damit nicht genug: sie befinden sich ausgerechnet im Zentrum des "Bermudadreiecks"! Eines magischen Ortes, wo laut Überlieferung die seltsamsten Dinge geschehen. Oder sind diese Sagen nichts als Seemannsgarn?

Vita Peter Pitsch:
Der Autor wurde in Herford geboren; er lebte unter anderem in Berlin, Amsterdam und Rom. Während seines langjährigen Aufenthalts in Italien sammelte er Erfahrungen als Schauspieler. Er spielte in 12 Filmen mit und tourte mit einer Theatergruppe.
Anschließend reiste er nach Dänemark und wohnte einige Jahre im Kopenhagener Stadtteil Vesterbro. Anfang der Neunziger veröffentlichte er sein erstes Buch, diverse Publikationen folgten. Darüber hinaus erschienen seine Rezensionen, Gedichte und Prosatexte in Zeitschriften und Anthologien. 2000 zog er nach Nykøbing auf der Insel Falster. Peter Pitsch ist sowohl Mitglied in der dänischen Schriftstellervereinigung „stORDstrømmen“ als auch in der Künstlergruppe „FeLoFa“. Letztere fördert eine Zusammenarbeit zwischen Künstlern, die auf der deutschen Insel Fehmarn bzw. den dänischen Inseln Lolland und Falster ansässig sind.
Seit 2011 gibt der Brighton Verlag bei Frankfurt die meisten seiner Werke heraus. Zu seinen Publikationen zählen Romane, Gedichtsammlungen, Erzählungen, Kinderbücher, Bildbände und ein Reiseführer. Neben dem literarischen Schreiben arbeitet er als Übersetzer und widmet sich der bildenden Kunst und dem Design von Bucheinbänden.
Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Autors: http://peter-pitsch-schriftsteller.jimdo.com/

Der Familienbetrieb BRIGHTON VERLAG hat es sich zur Aufgabe gemacht, Bücher und Filme zu veröffentlichen, die eventuell von großen Verlagen oder dem Mainstream nicht erkannt werden. Besonders wichtig ist uns bei der Auswahl unserer Autoren und deren Werke: Wir bieten Ihnen keine Bücher oder Filme an, die zu Tausenden an jeder Ecke zu finden sind, sondern ausgewählte Kunst, deren Wert in ihrer Einzigartigkeit liegt und die damit – in unseren Augen – für sich selbst spricht. Wir sind davon überzeugt, dass Bücher und Filme bereichernd sind, wenn sie Ihnen Vergnügen bereiten. Es ist allerdings unbezahlbar, wenn sie Ihnen helfen, die Welt anders zu sehen als zuvor.

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Wozu der Mensch fähig ist

Innovatives Buch über ein teuflisches Wirken

Wozu der Mensch fähig ist

Aus dem Leben eines Teufels: Die Prüfung

"[..] Fantasy, Märchen, Horror, Teufelsgeschichte, Gesellschaftskritik, Satire, Parodie, Drama, Tragödie, Komödie [..] fein, derb, zynisch, zauberhaft, brutal, tiefgehend, ernsthaft, witzig, gefühlvoll [..] – dieser charismatische Teufel holt alles aus seinen Opfern heraus und kocht dabei einen atmosphärisch einzigartigen Mix, den der anspruchsvolle Leser genießen kann. [..]"

"[..] ein Nachwuchs-Teufel muss sich beweisen, um nicht selbst alles zu verlieren und entlarvt in mehreren Episoden die Menschen als das, was sie sind: selbstverantwortlich für die guten und bösen Dinge, die ihnen widerfahren. [..] Insgesamt ein exzellentes Debüt, das förmlich nach vielen Fortsetzungen schreit [..]“

Von den Kritikern positiv aufgenommen, bietet „Aus dem Leben eines Teufels: Die Prüfung“ des bekannten Autors Andreas Herteux, eine innovative und inspirierende Geschichte, wie sie aktueller kaum sein könnte: Verantwortung und Freiheit sind die Stichworte, die gerade in den heutigen Zeiten mehr denn je an Bedeutung gewonnen haben. Das Werk funktioniert auf zwei Ebenen: Oberflächlich eine unterhaltsame Geschichte, wie es sie noch nie gab. In der Tiefe eine bärenstarke Gesellschaftskritik.

Doch worum geht es genau? Ein Teufel hat es nicht leicht, denn auch die Hölle kennt soziale Auf- und Abstiege. Ein Weg, dem Elend zu entkommen, ist es, sich der satanischen Unterhaltungsbranche zu verschreiben, mit deren Hilfe die Wesen der unheimlichen Sphären mit Geschichten aus der Menschenwelt erfreut werden. Zu diesem Zweck dürfen geeignete Kreaturen in die Welt der Menschen heraufsteigen, um dort "Beiträge" zur Zerstreuung der Höllenbewohner zu generieren. Dass dieses nicht immer zur Erheiterung der Menschheit geschieht, dürfte sich von selbst verstehen, spielt aber keine Rolle, denn jene soll ja auch nur bedingt dadurch erheitert werden.

Der bislang namenloser Beelzebub ist jedoch noch ein blutiger Anfänger. Für eine bestimmte Probezeit in die Menschenwelt entsendet, stellt er sich nun zitternd der Prüfung seiner Ergebnisse. War es eine gute Idee, die Spielregeln so zu ändern, dass ein einfacher Mensch plötzlich die Zeit anhalten konnte? War es richtig, Materie zu beleben? Einen Schneemann frieren zu lassen? Sterne vom Himmel zu holen? Jemanden durch die Hölle zu jagen? In der Weihnachtsnacht auf dem Friedhof zu verweilen oder die Augen für eine merkwürdige Liebe zu öffnen? Ja, der Höllenbewohner hat so manches Chaos erzeugt, doch findet es Gefallen? In wenigen Minuten wird sich das große Tor öffnen und die Prüfung, die sein Schicksal entscheidet, kann beginnen.

"Aus dem Leben eines Teufels: Die Prüfung" enthält nicht nur das komplette, 2014 erschienene, Buch "Aus dem Leben eines Teufels", sondern erweitert, modifiziert und schließt die Geschichte rund um die teuflischen Prüfung – mit einem brandneuen – 2. Teil ab. Der Erstleser erhält damit die komplette Erzählung und der Besitzer des ursprünglichen Buches kann sich über den zweiten, kürzeren und abschließenden Teil des Gesellenstückes des höllischen Protagonisten freuen.

Der Autor, Andreas Herteux, Jahrgang 1981, ist ein deutscher Schriftsteller, Philosoph und Wirtschaftswissenschaftler. Er beschäftigt sich mit den vielfältligen Fragen des menschlichen Seins und beleuchtet diese aus unterschiedlichen Facetten. Seine Publikationen reichen von Philosohpie, über die Beschreibung politischer und wirtschaftlicher Mechanismen, hin zur anspruchsvollen und originellen Unterhaltungsliteratur. Nähere Informationen erhalten Sie unter https://de-de.facebook.com/AndreasHerteux und http://andreasherteux.jimdo.com/

Erhältlich ist „Aus dem Leben eines Teufels: Die Prüfung“ ab 29.11.2015. Im Moment ausschließlich als Ebook mit dem exklusiven Vertriebspartner Amazon ( http://www.amazon.de/Aus-dem-Leben-eines-Teufels-ebook/dp/B018EEUVW0 ). Die Printausgabe wird voraussichtlich im Januar 2016 erscheinen und überall erhältlich sein.

Kontakt
bugettisven
Sven Bugetti
Triffstraße 654a
14542 Werder
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Der historische Roman als Gegengewicht zu staatlicher Propaganda

München, 07.07.2015. Für die Freunde historischer Romane gibt es eine interessante Neuigkeit: Der Roman "Rebellenblut" von Walter Weil, bisher nur als e-Buch erhältlich, wird jetzt auch in einer Druckversion angeboten (ISBN: 978-1508778264).

In dem vorliegenden Werk entrollt der Autor ein farbiges Panorama aus der Zeit Barbarossas. Er zeichnet von ihm das Bild eines Herrschers, der mit heißem Herzen und kämpferischem Willen bemüht war, das Reich der Deutschen zusammenzuhalten, vor allem dort, wo sich Teile abzuspalten drohten. Im Roman ist es die Lombardei, die unter dem Einfluß des Klerus und der Städtepolitik rebellierte.

Den Lesern mag hierbei in den Sinn kommen, die Handlungsweise Friedrichs mit derjenigen heutiger Politiker zu vergleichen. Sie werden finden, daß die Intrigen und Machtgelüste jener Zeit ihnen bekannt vorkommen, denn sie erleben diese heutzutage aus eigener Anschauung. Ein entscheidender Unterschied aber dürfte ins Auge springen: Vom geringsten Hörigen bis zum mächtigsten Fürsten waren sich alle einig – das Reich der Deutschen war ihre angestammte Heimat, für die sie sich mit all ihrer Kraft einsetzten, wenn es notwendig war.

Nach Meinung des Autors leben wir in einer Zeit, in der es mehr denn je geboten ist, die Deutschen daran zu erinnern, wo ihre Wurzeln liegen. Nach seinen Beweggründen gefragt, weist er auf eine seltsame Strategie deutscher Medien hin: Schlägt man heutzutage eine Zeitung auf, schaltet man den Fernseher ein, fährt man im Auto und möchte sich mit Radiomusik die Zeit verkürzen, was bekommt man vorgesetzt – jene zwölf Jahre, die offenbar als Standardbuße den Deutschen bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit unter die Nase gerieben werden. Das macht nicht nur aufmerksame Schriftsteller stutzig.

Der Autor sieht im historischen Roman ein Mittel gegen den propagandistischen Versuch, die heute lebenden Generationen in Sippenhaft zu nehmen. Dem stellt er auf unterhaltsame Art historische Prosawerke entgegen, die zeigen, wie weit man zurückgehen muß, um zu den Ursprüngen der Deutschen zu gelangen. Zwangsläufig macht er damit seine Leser auf den langen Atem deutscher Geschichte aufmerksam, auf eine Vergangenheit, die nicht erst 1933 beginnt!

Der Roman "Rebellenblut", eingekleidet in eine spannende Abenteuer- und Liebesgeschichte, wirft die ewig neue Frage auf, ob es möglich ist, ein durch die Zeitläufte scheinbar vorbestimmtes Lebensschicksal zu ändern. Dazu stellt er seine ins Leben gerufenen Protagonisten vor gewaltige Hindernisse. Wie schon in dem Vorgängerroman "Die Klinge des Löwen" läßt der Autor dabei anklingen, daß Zaudern und Zögern zu nichts führt, sondern rebellisches Blut vonnöten ist, wenn Gefahren abgewendet werden sollen. Denn wer sich duckt unter einer wie immer gearteten Knute, so die in seinen Romanen bekundete Maxime, wird sein Leben lang ein Lakai der jeweils Mächtigen bleiben.

Interessierte Leser finden auf www.netzromane.de eine kurze Inhaltsbeschreibung.

Walter Weil ist ein unabhängiger Schriftsteller, geboren in Offenburg, am Westrand des Schwarzwaldes. Er begann mit dem Schreiben in jungen Jahren, verfaßte Kurzgeschichten für eine Jugendzeitschrift, arbeitete vorübergehend in der PR-Sparte, ehe er sich für das Studium der Biologie an der Universität Freiburg einschrieb, das er mit dem Diplom abschloß. Danach war er für lange Jahre als Freiberufler im Gesundheitssektor beschäftigt. In den 1990er Jahren begann er als freier Schriftsteller zu arbeiten. Er lebt derzeit abwechselnd in Bayern und Kanada.

Kontakt
Romanproduktion
Walter Weil
Waldstraße 10
82064 Straßlach
08170-9969930, (001) 506 536-0
walter.weil@ns.sympatico.ca
www.netzromane.de

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Lesererfahrung mit einem nicht alltäglichen Buch

Versuch einer Rezension zu „In Schweigen gehüllt“

Lesererfahrung mit einem nicht alltäglichen Buch

In Schweigen gehüllt Roman von Rüdiger Heins

Edgar Helmut Neumann über den neuen Roman von Rüdiger Heins:

Was macht man aus einer Geschichte, die einem aufgedrängt wird, wenn sie denn wirklich aufgedrängt worden ist? Vielleicht schreibt man 25 Jahre daran. Vielleicht wird es allein schon deshalb ein Roman, weil das eine so schrecklich schwere Geburt gewesen sein soll, wenn man all dem Glauben schenkt, in das man sich gerade hinein vertieft, wo ein anderer sich hinein vergraben hat. Dabei sucht man vielleicht sogar nach der Antwort auf die Frage, wer da gräbt und was er ausgräbt oder auch eingräbt; jedenfalls wird nichts vergraben. Es bleibt am Ende die Frage an sich selbst als Leser, wie geht man mit Wahrheiten um, die dem Verborgen-sein entrissen werden (möglicherweise nicht in Gänze), um damit Fiktionen zu schaffen. Nahegelegt wird diese Frage durch den Ich-Erzähler im Roman von Rüdiger Heins „In Schweigen gehüllt“.

Ich habe das Buch, von dem hier die Rede ist, sofort zweimal lesen müssen, um zwischendrin erst einmal eifrig zu googlen. Ich wollte einfach mehr wissen, als ich aus dem Roman erfahren konnte. Die Zeit zwischen Lesen und Schreiben, das Buch lesen und diese Rezension schreiben, ist zu kurz gewesen; meine Neugierde wird darüber hinaus reichen. Und ich bin mir sicher, dass ich sehr viele Fragezeichen noch lange in meinem Rucksack spazieren trage.

Rüdiger Heins, den Lesern der online-Literaturzeitung „experimenta“ als deren Herausgeber und anderen als Leiter des Instituts für Kreatives Schreiben in Bingen bestens bekannt, hat mit seiner neuesten literarischen Kreation „In Schweigen gehüllt“ uns ein besonderes Buch in die Hand gedrückt. Die Besonderheit wird von Prof. Dr. Mario Andreotti (Dozent in St. Gallen und Zürich und Autor von „Die Struktur der modernen Literatur“) in einem ausführlichen Nachwort im Buch herausgearbeitet. Was er zu Heins‘ Montage-Roman sagt, ist an manch anderer Stelle zu lesen. Ich gebe hier meine ganz persönliche Lese-Erfahrung wider.

Da ist man mit historisch belegten Fakten konfrontiert, denen ein fiktiver Ich-Erzähler einen erst einmal entziehen möchte, wobei er die Frage, ob der Untergang der Titanic neun Jahre nach dem Mord, um den es in diesem Buch geht, nicht von größerer Bedeutung wäre, ohne Fragezeichen so in den Raum stellt, dass man auch ohne Skrupel darüber hinweg lesen darf. Überhaupt darf man in diesem Buch über sehr vieles einfach hinweg lesen. Für die eine und den anderen werden sicherlich die eingestreuten Gebetstexte dazu gehören, manchen mögen sie nachdenklich stimmen; es kann aber auch sein, dass andere darauf richtig verärgert reagieren.

Mir stellt sich die Frage, womit ich konfrontiert werde, ob ich die Konfrontation aushalten kann. Ich kann es, weil ich das will.

Als Rezensent hätte ich den Autor vielleicht zu einigem befragen müssen. Ich habe es bewusst nicht getan. Rüdiger Heins wird bestimmt von vielen befragt werden; ich weiß, dass er auch beschimpft werden wird, so sicher wie das Amen in der Kirche.

Der Kern der Geschichte ist Geschichte: Mutter Honorine Steimer wurde von ihrem Neffen ihres Geldes wegen ermordet. Der Buchautor suggeriert dem Leser die Frage, wieso die ehemalige Generaloberin einer Würzburger Kongregation so viel Geld hatte. Rüdiger Heins wagt in seinem Roman mit addierten Darstellungen eine gewisse „Rehabilitation“ einer durch bischöfliche Gnaden Amts-enthobenen Ordensfrau, vor der kirchliche Stellen sich wohl zu lange gedrückt haben. Sein aufklärerischer Ehrgeiz scheint aber nicht alle Barrieren überwinden zu können, obgleich beim Jubiläum der Kongregation wohl einiges klargestellt worden ist..

Für mich ist bei diesem Buch sehr viel interessanter, wie der Autor mit der Person des Täters zurechtkommt. Dieser Anton Detrois ist als Mörder hingerichtet worden. Das Bild, das Rüdiger Heins von ihm zeichnet, die Anleihen zur Zeitgeschichte, die er dazu packt, die Traumgeschichten, die er seinem fiktiven Erzähler ins Tagebuch schreibt, und nicht zuletzt die symbolbeladene Kellerassel in mehreren auffälligen Fußnoten, die man nicht übersehen darf, die Auflehnung, die mit recht vielen autobiographischen Apostrophierungen zum Ausdruck gebracht wird, die Spiegelungen aktueller Bezüge im inner- und außerkirchlichen Bereich, die anekdotischen Reihungen, die sich mit dem fiktiven Geschehen paaren, die nicht formulierten Assoziationen, die sich dem Leser auch zwischen den Zeilen aufdrängen, der gepfefferte Beigeschmack, der sich hernach nicht einfach herunter spülen lasst, all das mündet für mich in der Feststellung, dass mein Freund Rüdiger einmal mehr sowohl seinen Handschuh als auch seinen Hut in den Ring geworfen hat.

Ich war als früherer Angestellter in der bischöflichen Behörde zu Würzburg neugierig auf dieses Buch, ich habe mich als Journalist aus dem Saarland darüber gefreut, dass eine Saarländerin zur Protagonistin erkoren wurde. Als gedanklich involvierter Leser fiel es mir nicht leicht, das Buch gleich zweimal hintereinander in einem Zug durchzulesen.

Ich bewundere den Mut des Autors bei der montierend-kompositorischen Herangehensweise. Ich wünsche ihm viele nachdenkliche Leser. Ich wünsche Rüdiger Heins, den man hier wieder von einer neuen Seite kennen lernt, damit natürlich auch weiteren schriftstellerischen Erfolg.

In Schweigen gehüllt
Rüdiger Heins
Wiesenburg Verlag
15,90 €
ISBN 978-3-942063-47-0

Rüdiger Heins (* 15. Januar 1957 in Bingen) ist ein deutscher Schriftsteller und Dozent für Erwachsenenbildung.

Inhaltsverzeichnis
• 1 Leben und Leistungen
• 2 Rezeption des Stücks „Urstrom“
• 3 Rezeption des Romans „In Schweigen gehüllt“
• 4 Auszeichnungen
• 5 Schriften
• 6 Weblinks
• 7 Einzelnachweise

Leben und Leistungen
Rüdiger Heins studierte Pädagogik und Kulturwissenschaften. Heute arbeitet er als freier Schriftsteller sowie Regisseur und produziert Beiträge für Hörfunk, Fernsehen und Internet. Er ist Dozent im Creative Writing sowie Gründer und Studienleiter des INKAS – Institut für Kreatives Schreiben in Bingen und Bad Kreuznach. Rüdiger Heins ist Träger des Mannheimer „Heinrich Vetter Literaturpreises“. Er organisiert auch Literaturveranstaltungen, interdisziplinäre Künstlerprojekte und koordiniert die Lange Nacht der Autoren in Bad Kreuznach, Bingen sowie St. Moritz; er erhielt mehrere Stipendien und Auszeichnungen für seine literarische Arbeit. Heins ist Herausgeber des Online- und Radiomagazins eXperimenta[1] Sein Landart-Projekt Haiku-Garten[2] erregte 2008 auf der Landesgartenschau in Bingen Aufsehen. Regelmäßig veranstaltet er Mailart-Aktionen und -Ausstellungen.

Rezeption des Stücks „Urstrom“
• „Die vier Theaterstücke von Rüdiger Heins gelten Menschen am Rande der Gesellschaft, seien dies nun Frauen aus einer islamischen Kultur, Straßenkinder, Tyrannen einer längst vergangenen Epoche oder gar Mystikerinnen, wie eine Hildegard von Bingen. Immer geht es dabei letztlich um die Vision einer menschlicheren Welt. Der Autor spielt virtuos mit den verschiedensten szenischen Formen: vom lyrischen Drama über das epische Theater und das Dokumentarstück bis hin zum postdramatischen Theater unserer Tage, in dem Musik und Tanz gleichrangig neben den Text treten. Das ist bestes postmodernes Theater, wie wir es so nur noch von Christoph Marthaler her kennen.“ (Mario Andreotti)
• „Das alles erzählt Rüdiger Heins in seinem Stück ganz unaufgeregt. Das sich andere aufregen könnten, nimmt er in Kauf. Mutig, zumal sein intelligentes Stück nun zufällig in eine heiße Debatte geraten ist, um Äußerungen Thilo Sarrazins zur Integrationspolitik.“ Susanne Böhmer, SWR2
• „Rüdiger Heins bringt Brennpunktthemen auf die Bühne, wie sonst nur wenige. Deswegen schätze ich seine künstlerische Arbeitsweise sehr. Außerdem besitzt er den Mut, den man für diese Arbeit braucht! Die Themen, die er aufgreift, beschäftigen mich auch. Der Unterschied besteht darin, dass er die Empathie hat, aus sozialen Themen literarische Kulissen zu bauen.“ (Günter Wallraff)

Rezeption des Romans „In Schweigen gehüllt“
Spannung in modernem Gewand Ein Wort zu Rüdiger Heins‘ Kriminal- und Zeitroman von Mario Andreotti
Die Handlung in Rüdiger Heins‘ Roman In Schweigen gehüllt ist auf den ersten Blick relativ einfach: Da ermordet der junge, erst achtzehnjährige Anton Detrois seine alte Tante Honorine Steimer, eine ehemalige Klosterfrau aus einem Orden in Würzburg, um an ihre Geldschatulle zu gelangen. Man wird bei der Lektüre der ersten Seiten an Frank Wedekinds berühmtes Gedicht „Der Tantenmörder“ aus dem Jahre 1897 erinnert. Anton Detrois kann mit den vielen Geldscheinen, die er im Schlafzimmer der ermordeten Tante erbeutet hat, zunächst fliehen, schlägt sich in verschiedenen Wirtshäusern, bei Dirnen und Obdachlosen herum, kauft sich ein Motorrad und wird schließlich von der Polizei gefasst und am 4.September 1903 in Mainz öffentlich hingerichtet. Ein Raubmord, der nach dem klassischen Muster des Detektivromans erzählt wird. Soweit der Plot der Geschichte. Doch Rüdiger Heins erzählt die Geschichte nicht einfach chronologisch, angefangen bei der Kindheit von Detrois bis hin zu dessen Festnahme und Hinrichtung, wie das etwa Patrick Süskind in seinem berühmten Roman „Das Parfum“ tut. Süskind beginnt die Geschichte seines abstoßenden ‚Helden‘ mit dessen Geburt und schließt sie mit dessen Tod. Völlig anders, wie bereits gesagt, Rüdiger Heins. Er setzt, ganz in der Tradition des Kriminalromans, mit dem in allen fürchterlichen Einzelheiten beschriebenen Mord an Honorine Steimer ein, um danach in Vorausdeutungen und Rückblenden den linearen Gang der Handlung gleichsam aufzubrechen. So ‚springt‘ der personale Er-Erzähler von der Schilderung des Mordes am „Ersten April 1903“ im zweiten ‚Kapitel’ vorausdeutend gleich zum „28.August 1987“ und wechselt dabei erst noch die Erzählhaltung: aus dem ursprünglichen Er- wird ein Ich-Erzähler, jener fiktive Ich-Erzähler nämlich, dem es über achtzig Jahre später obliegt, vom Mord an der ehemaligen Nonne und vom elenden Ende ihres Mörders der Nachwelt zu berichten. Einige Seiten später kehrt der Erzähler wieder zur Haupthandlung, zur Schilderung des Mordes an der alten Frau, zurück, um dann in einer Rückblende aus großer zeitlicher Distanz und aus einer ganz andern Perspektive Detrois‘ fürchterliche Tat und deren Vorgeschichte erneut zu beleuchten. Und so geht das durch den ganzen Roman weiter: Dauernd wird die Haupthandlung durch Rückblenden in die Kindheit Anton Detrois‘, aber auch in jene Honorine Steimers‘ und durch Berichte, die eine viel spätere Zeit betreffen, unterbrochen. An die Stelle einer realen Zeitabfolge tritt so in Rüdiger Heins‘ Roman eine Art „innere Zeit“, eine Gleich- und Allzeitigkeit von Tun und Erinnern, wie wir sie in der modernen Erzählprosa etwa aus dem inneren Monolog kennen. Damit aber nicht genug: Montageartig in den Roman eingefügt sind nicht bloß Analepsen und Prolepsen, sondern weit darüber hinaus auch Fremdtexte in Form von Briefen, von Zeitungsnachrichten, von Gedichten, von Bibeltexten, von Notizen, Erzählerkommentaren und Tagebuchaufzeichnungen, ja selbst von Gebeten und vom kirchlichen Glaubensbekenntnis. Und als ob das nicht schon genug wäre, tritt zum Wechsel der Zeitebenen ein fortwährender Wechsel der Erzählperspektive: Honorine Steimers Kindheit etwa, aber auch ihr klösterliches Leben und ihr späterer frommer Lebenswandel als „Mutter Honorine“ außerhalb des Klosters wird aus verschiedensten Perspektiven, aus der von Verwandten, von städtischen Beamten, von Geistlichen u.a., berichtet. Ähnliches lässt sich von ihrem Mörder Anton Detrois sagen. Wir haben es hier mit einem modernen, polyperspektivischen Erzählen zu tun, das ein wenig an Uwe Johnsons berühmten Roman „Mutmaßungen über Jakob“ erinnert. Ein gewichtiger Unterschied bleibt freilich: Während in Johnsons Roman der Leser bis zum Schluss nicht erfährt, wie Jakob wirklich zu Tode gekommen ist, erfahren wir im Roman von Heins Rüdiger nach und nach, welches die tieferen, letztlich in einer leidvollen Kindheit liegenden Gründe von Detrois‘ entsetzlicher Tat sind. Wenn im Roman „In Schweigen gehüllt“ von ständigen Unterbrechungen der Handlung die Rede ist, dann darf ein Element, das dem Leser schon von der ersten Seite an begegnet, nicht unerwähnt bleiben: die Kellerassel, die Dingsymbol und Leitmotiv zugleich ist; Dingsymbol insofern, als sie, durch ihren Bezug zur Dunkelheit, für den Tod steht, und Leitmotiv, indem sie in regelmäßigen Abständen in dem immer gleichen, hintergründig zeichenhaften Satz von der Blutlache, in den sie mit ihrem Kopf stößt, wiederkehrt. Durch dieses leitmotivische Zitat erhält der Roman, der aus verschiedenartigsten Elementen, vom Erzählerbericht bis zur Textcollage, komplex zusammengefügt ist, letztlich seine Kohärenz. So haben wir denn in Rüdiger Heins‘ Werk einen modernen Montageroman vor uns, der dem Leser nicht nur einen Einblick in die komplexe, in sich widersprüchliche Psyche eines Menschen ermöglicht, der auf seine Weise Liebender und Mörder zugleich ist, sondern auch in eine bürgerliche Gesellschaft, die für Menschen an ihrem Rand keinen Platz hat. Das macht das Werk weit über eine reine Detektivgeschichte in der Tradition von Georges Simenon hinaus zu einem spannungsgeladenen, äußerst lesenswerten Zeitroman.
Prof. Dr. Mario Andreotti ist Dozent für neuere deutsche Literatur in St. Gallen und Zürich und Autor des UTB Bandes „Die Struktur der modernen Literatur“.

Auszeichnungen
• Mannheimer Literaturpreis
• Förderpreis Medienpädagogik
• Gunnar Gunnarsson Stipendium, Island
• Stipendium des Landes Rheinland-Pfalz
• Stipendium Fonds Soziokultur

Schriften

Sachbücher
• Obdachlosenreport Düsseldorf, 1995 ISBN 3-928679-11-2
• Zuhause auf der Straße: Verlorene Kinder in Deutschland Göttingen, 1999. ISBN 3-88977-434-2
• Handbuch des kreativen Schreibens: Creative Writing für Sozialpädagogen Baltmannsweiler 2005 ISBN 3-8340-0005-1

Novellen
• Verbannt auf den Asphalt: Begegnungen mit Pennern Mainz 1989 ISBN 3-7867-1429-0
• Von Berbern und Stadtratten Göttingen, 1998 ISBN 3-88977-506-3

Romane
• In Schweigen gehüllt Konstanz, 2013 ISBN 978-3-937150-12-3

Lyrik
• Der Ketzer von Veduggio Frankfurt, 2000 ISBN 3-930758-00-8
• maria auf dem halbmond Frankfurt, 2001 ISBN 3930758016
• Voices Of The Big Bang: Urknalllyrik Schweinfurt 2002 ISBN 3-932497-80-5
• Gilgamesh + Enkidu – Szenen aus dem Ur 2008
• Urstrom, 2012 ISBN 978-3-939165-26-2

Stücke
• Das Gilgamesh Projekt, 2008
• Fee: „Ich bin ein Straßenkind“, 2009
• Allahs Heilige Töchter, 2010
• Vision der Liebe, 2010
• Ein Bild Mohammeds – Vier Ansichten des Propheten 2012

Hörspiele und Features
• Ich bin jetzt ein Roher Stein, ORB 1992
• Leben und Leiden der Ranka Simonis, WDR 1993
• Ich bin ein Straßenkind, WDR 1995
• Flowers for Mum, NDR 1996
• Mythos Wallraff, RRW 2009

Filme
• Straßenkinder in Deutschland, 1995
• Flowers for Mum, 1996
• Angekommen, 2012
• Vision der Liebe – Hildegard von Bingen, 2013

Weblinks
• Literatur von und über Rüdiger Heins im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
• Persönliche Webseite von Rüdiger Heins www.ruedigerheins.de
• Seite des INKAS-Institutes für Kreatives Schreiben www.inkas-institut.de
• Seite des Online- und Radiomagazines für Kunst und Literatur
• Berliner Zimmer: Kreatives Schreiben
• von Kindern und Jugendlichen : Kreatives Schreiben

Einzelnachweise
1. www.eXperimenta.de Webseite des experimenta
2. www.haiku-garten.de Haiku-Garten

INKAS INstitut für KreAtives Schreiben
Ulrike Herding
Dr. Sieglitz Str. 49
55411 Bingen
06721 – 921060
info@inkas-id.de
www.ruedigerheins.de

Pressemitteilungen

Düstere Dystopie oder literarischer Angriff auf die Konzerngesellschaft?

L.C. Freys dritter Roman in der Kritik

Düstere Dystopie oder literarischer Angriff auf die Konzerngesellschaft?

L.C.Frey, Draakk: Etwas ist erwacht © Ideekarree

„Gut und Böse sind Begriffe aus dem Märchen, wissen Sie?“

Der in Leipzig lebende Horrorautor L.C. Frey hat seinen dritten Roman „Draakk“ veröffentlicht. In bester Thriller-Manier erleben wir den Auftritt eines deutschen Spitzenwissenschaftlers, der sich mit dem falschen Bioforschungskonzern anlegt und finstere, uralte Mächte entfesselt, welche die Existenz der gesamten Menschheit bedrohen.

Was sich zunächst wie ein klassischer Gruselschmöker für kommende Winterabende anhört, ist vielleicht mehr als das. Der für seine gesellschafts- und systemkritischen Äußerungen bekannte Autor hält uns hier einen nett verpackten Spiegel vor.
„Ja, es gibt das Böse, und es hat ein Gesicht. Aber was lauert hinter dieser Maske? Du und ich? Und was tun wir, wenn wir niemandem mehr die Schuld zuweisen können?“ fragt Frey in seinen neuesten Roman.

Leserstimmen:

„L.C. Frey ist beängstigend.“

„Wie wenn Stephen King für Akte X schreibt.“

„Hammermäßiger Horrortrip.“

„Mein Gesichtsausdruck während des Lesens hat von heiter und lustig bis hin zu angeekelt und verstört wohl so ziemlich jede Facette gezeigt.“

„★★★★★“

Der Autor ist durch seine „Jake-Sloburn“- Reihe in Horrorkreisen längst kein Unbekannter mehr. Dort ermittelt der weitgehend gesichtslose Detektiv und bekennender Viel-Kiffer Sloburn in düsteren Fällen von multidimensionaler Reichweite.

Ein kostenloses Pressexemplar von „Draakk“ kann auf der Website des Autors bestellt werden:

www.lcfrey.com/presse


Bildinformation: L.C.Frey, Draakk: Etwas ist erwacht © Ideekarree

L.C. Frey veröffentlicht unter diesem Pseudonym seit 2013 Thriller und Horrorgeschichten. Seine erotisch-makabre Kurzgeschichte “Psycho Girl Story“ wurde seit ihrem Erscheinen mehrere tausend Male heruntergeladen und von ihren Lesern ausschließlich mit Bestnote bewertet.

Noch im selben Jahr veröffentlichte L.C. Frey die ersten beiden Bände seiner Serie um den mysteriösen Detektiv Jake Sloburn, den Pilotroman “Nest” und den zweiten Band, “Blue“. Beide Bücher fanden durchweg positive Beachtung durch Presse und Leser und wurden als E-Book sowie Paperback veröffentlicht.

Nach über zwei Jahren Entwicklungszeit erblickte im Dezember 2013 sein bislang seitenstärkstes Buch, der epische Horrorthriller “Draakk: Etwas ist erwacht“, das Licht der Welt.

L.C.Frey lebt und arbeitet unter Pseudonym in Leipzig. Er zieht es vor, sein Werk für sich sprechen zu lassen. Erfahren Sie mehr über aktuelle Bücher, Gewinnaktionen und Verlosungen auf seiner Website oder folgen Sie ihm tagesaktuell auf Facebook oder Twitter.

Bisher von L.C. Frey erschienen:

DRAAKK: Etwas ist erwacht. (Horrorthriller)
BLUE: Jake Sloburn Horror Nr. 2 (Horrorthriller)
NEST: Jake Sloburn Horror Nr. 1 (Horrorthriller)
PSYCHO GIRL STORY: Makaber-erotische Kurzgeschichte

www.LCFrey.com
www.facebook.com/L.C.FreyOfficial
Twitter: @LutzCFrey

Kontakt:
Ideekarree Medien Leipzig
Alexander Pohl
Alfred-Kästner-Str. 76
04275 Leipzig
0341 / 5199 – 475
presse@lutzcfrey.de
www.LCFrey.de

Pressemitteilungen

Romanze und Abenteuer – ein Ritterleben im Schwarzwald

Romanze und Abenteuer – ein Ritterleben im Schwarzwald

Romanze und Abenteuer - ein Ritterleben im Schwarzwald

Romanze und Abenteuer – ein Ritterleben im Schwarzwald

München/Sackville, 23.05.2013. Der zweite Band des deutschen Prosawerkes „Die Klinge des Löwen“ von Walter Weil ist als e-Buch bei Amazon erschienen. Er trägt den Untertitel „Das Tribunal“ und ist die Fortsetzung von Band 1 mit dem Untertitel „Gefährliche Reise“, der ebenfalls bei Amazon veröffentlicht ist.

Der historische Roman in drei Bänden ist in der Zeit um 1200 n. Chr. angesiedelt. Die Handlung spielt im Schwarzwald und hier vor allem in der heutzutage als Ortenau bekannten Region. Beschrieben wird ein Lebensabschnitt des jungen Ritters Dietrich vom Hain, der unvermutet in die Wirren des deutschen Thronstreits (1198 – 1215) zwischen dem Stauferkönig Philipp von Schwaben und dem Welfen Otto von Braunschweig hineingezogen wird.

Der zweiundzwanzigjährige Dietrich fristet ein mehr oder weniger bescheidenes Dasein. Reichtum und hohe Geburt wurden ihm nicht in die Wiege gelegt. Er bewirtschaftet ein kleines ererbtes Lehen, das ihn und ein paar Hörige einigermaßen ernährt, ohne daß er selbst zum Pflug oder zur Heugabel greifen muß. Das und ein paar Dinge, die sein Ritterstand verlangt – Streitroß, Bewaffnung und ritterliche Kleidung -, ist aber auch alles, was er dem gemeinen Volk voraus hat. Entsprechend kritisch steht er den Sitten und Gepflogenheiten des höheren Adels gegenüber. Das ist nicht verwunderlich, denn in dieser Zeit, wo die Großen des Reiches um den Thron kämpfen, sind der Willkür Tür und Tor geöffnet.

Da eine starke Hand fehlt, schert sich der Adel wenig um Recht und Gesetz, sondern versucht, immer mehr Macht und damit Einnahmequellen an sich zu reißen. Manchem aufgeweckten Leser dürfte das beschriebene Geschehen wie eine Metapher auf die moderne Zeit vorkommen! Und mit seiner unkonventionellen Denkweise würde sich der junge Recke heutzutage wohl schnell das Prädikat „politisch inkorrekt“ einhandeln. Er ist also eher rebellischer Natur, die er jedoch bis zu einem gewissen Grad zu bezähmen weiß. Schließlich ist er als Vasall abhängig vom Wohlwollen seines Lehnsherrn. Und er ist klug genug, die ihm auferlegten Pflichten zu erfüllen, auch wenn er nicht immer von deren Sinn überzeugt ist.

Ritter Dietrich hat auch eine schwache Seite – hübsche Maiden und schöne Edelfrauen sieht er gern. Er ist noch ledig, was dazu führt, daß er der jungen Gemahlin seines Lehnsherrn in einer Weise den Hof zu machen beginnt, die über den erlaubten Minnedienst hinausgeht. Er kann damit sich und seine Angebetete in größte Schwierigkeiten bringen, zumal das auch anderen auffällt – besonders dem Erzfeind seines Lehnsherrn, Graf Urban von Geroldseck. Überhaupt scheinen auf den jungen Rittersmann ungeahnte Probleme mit Edeldamen zuzukommen…

Der dritte und umfangreichste Band mit dem Untertitel „Der Slawensturm“ erscheint voraussichtlich im Juli 2013. Die Bekanntgabe erfolgt wie bisher durch eine Pressemeldung sowie auf der Internetplattform des Autors: www.netzromane.de Interessierte Leser finden dort auch Leseproben zu den bereits veröffentlichten Teilen, ferner zusätzliche Informationen und den Zugang zu allen bereits vom Autor veröffentlichten e-Büchern.

Autor, Herausgeber

Kontakt:
Walter Weil
Walter Weil
Waldstr. 10
82064 Straßlach
z.Zt. (001) 506 536-0265
walter.weil@ns.sympatico.ca
www.netzromane.de

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Deutsche Lande im Zentrum eines neuen historischen Serienromans

„Die Klinge des Löwen“ ist der Titel einer packenden Trilogie über Liebe, Haß und Mannesmut im Hochmittelalter.

Deutsche Lande im Zentrum eines neuen historischen Serienromans

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München/Sackville, 14.03.2013. Nach dem 2012 publizierten Justizthriller „Das letzte Mandat“ legt der Autor Walter Weil nunmehr einen historischen Roman vor: „Die Klinge des Löwen“ in drei Bänden. Der erste Band ist jetzt bei Amazon als e-Buch erhältlich, die weiteren Bände folgen innerhalb der nächsten Monate.

Die Deutschen dürften nach Meinung des Autors inzwischen genug gehört, gelesen oder per Hollywood-Film gesehen haben, was im Mittelalter in anderen Ländern und in deren Sagen geschah. Er will mit seinem neuesten Werk darauf aufmerksam machen, daß es Zeit ist, sich wieder auf die eigene Geschichte zu besinnen. Der Inhalt seines historischen Romans ist nicht umsonst in deutschen Landen angesiedelt. Etwas ungewöhnlich mag für manche Leser die Wahl des Schauplatzes sein: Schwarzwald und mittelbadische Ortenau, letztere im Roman mit einem ihrer zahlreichen früheren Namen belegt: „Mortenau.“ Zahlreiche Burgen und Burgruinen in dieser Region sind steinerne Zeugen jener Epoche, die der Autor als historisch verbürgten Hintergrund zum Leben erweckt: Die Zeit des deutschen Thronstreits zwischen Staufern und Welfen von 1198 bis 1208.

Die historischen Fakten bilden den Hintergrund, vor dem die Handlung abläuft. Bei der Gestaltung des Romans hat der Autor sich jedoch die Freiheit genommen, bestimmte damalige politische Verflechtungen gedanklich weiterzuentwickeln. Denn nach der Befriedung der Slawen durch Herzog Heinrich haben deren Fürsten sich viele Jahre als seine treuen Vasallen erwiesen. Diese Beziehungen des Hauses der Welfen mit den Slawenfürsten nimmt der Autor im Verlauf des Romans zum Anlaß, ein zwar fiktives, aber denkbares dramatisches Geschehen aufzubauen. Anders als in Fantasy-Romanen, hält er sich dabei, soweit es Milieu, Recht, Sitten, Kleidermode, Waffentechnik usw. betrifft, an die historische Wirklichkeit.

Im Rahmen einer Werbekampagne kann der erste Band am 21.03 2013 kostenlos bei Amazon heruntergeladen werden. Interessenten sollten sich zunächst auf der Homepage des Autors www.netzromane.de kundig machen, von wo sie per Verweis direkt zum e-Buch gelangen, das am Donnerstag, dem 21. März 2013, für einen Tag kostenfrei zur Verfügung steht.

Kontakt:
Autor
Walter Weil
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walter.weil@ns.sympatico.ca
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Das Fachbuch des Zörbiger Autors Tino Weinert mit dem Titel ?Menschen erfolgreich führen? erfreut sich weiterhin hoher Beliebtheit.

Das Fachbuch des Zörbiger Autors Tino Weinert mit dem Titel ?Menschen erfolgreich führen? erfreut sich weiterhin hoher Beliebtheit.

Das Fachbuch des Zörbiger Autors Tino Weinert mit dem Titel ?Menschen erfolgreich führen?, erschienen bei der Akademischen Verlagsgemeinschaft München, erfreut sich weiterhin hoher Beliebtheit. Das als Nachfolger des allseits bekannten Sachbuches ?Leadership ? Die Kunst, den Menschen zu führen? erschienene Sachbuch lag der Erstellung mehrerer Skripte zugrunde, die bei unzähligen Vorlesungen des Autors zur Anwendung kamen und auch anderen Nutzern gute Dienste erwiesen haben. Mit aussagekräftigen Sätzen wie ?Gute Führung erfordert weitsichtiges Handeln und die Fähigkeit, mit anderen Menschen einen angemessenen Umgang zu finden? schafft es der Autor Tino Weinert immer wieder, seine Leser und Leserinnen zu begeistern und eine durchgehende Spannung bei schwerwiegenden wissenschaftlichen Themen zu erzeugen. Ein weiterer Ansatz des Autors ist es, schwierige Themen seinen Lesern leicht verständlich zu vermitteln. Themen wie das vom Autor neu entwickelte Führungsmodell machen das Sachbuch des Autors überaus interessant.
Seine Erfahrungen erlangte der Fachbuchautor Tino Weinert bei der Betreuung von Großprojekten. Er absolvierte die Prüfung zum Sachverständigen/Gutachter, weiterhin studierte er an der ?Marketing Akademie? in München, wo er seine Diplom-Abschlüsse in den Fächern General Management und Sales Management erwarb.
Weitere Informationen über den Autor und weitere Werke finden Sie auf der offiziellen Webseite: www.tinoweinert.de.
Autor Tino Weinert
Marienstraße 1
06780 Zörbig
Tel.:0163/4374345
E- Mail: tinoweinert@t-online.de
Web: www.tinoweinert.de
Autor Tino Weinert
Tino Weinert
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