Tag Archives: Autoversicherung

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Wenn der Autoaufkleber den Versicherungsschutz mindert

Zwei von drei Befragten halten Aufkleber für interessant oder gar lustig

Wenn der Autoaufkleber den Versicherungsschutz mindert

(NL/3791735854) Autoaufkleber kommen bei einer aktuellen Ford-Umfrage recht gut weg: Zwei Drittel der Befragten halten die Sticker für interessant oder sogar für lustig. Doch nur jeder Dritte ab 18 Jahren verändert das Fahrverhalten, wenn beispielsweise ein „Baby an Board“ auf der Heckscheibe klebt. Es ist zudem der Autosticker, der die Gemüter am meisten spaltet: Ein Viertel (26 Prozent) hält ihn für sympathisch, aber 28 Prozent fühlen sich davon genervt.

Der klassische „Baby an Board“-Sticker war ursprünglich im Falle eines Unfalls als Information für Rettungsdienste gedacht. Heute wollen stolze Eltern meist zu einer rücksichtsvolleren Fahrweise animieren. Doch mit diesem Hinweis an andere Fahrer ist es nicht weit her: Nur 35 Prozent sagen, dass sie sich dann besonders rücksichtsvoll verhalten. Bei den übrigen zwei Drittel verpufft der Appell: 26 Prozent haben ihn sofort wieder vergessen, 22 Prozent finden ihn lediglich erheiternd und 17 Prozent der Befragten entwickeln sogar eine latente Aggressivität.

Die größte Akzeptanz findet ein flotter Spruch am Heck. So sagen 34 Prozent, dass ihnen Sprüche wie „Klar bist Du schneller, aber ich fahr vor Dir“ gefallen. Mit mehr als 24 Prozent völlig unbeliebt – und damit nach „Baby an Bord“ auf Platz zwei der nervigsten Sticker – sind persönliche Mitteilungen wie „Abi 2017“ oder „Just Married“ oder auch politische Botschaften wie „Atomkraft Nein Danke“.

Der Autosticker hat eine lange Tradition. Das Ford A-Model aus dem Jahre 1927 soll das erste amerikanische Auto gewesen sein, das einen Aufkleber hatte. Insgesamt befürworten 66 Prozent aller Befragten Autoaufkleber. Während immerhin jeder Dritte über viele Aufkleber lachen kann und weitere 33 Prozent darin auch eine schöne Möglichkeit sehen, das Auto persönlicher zu gestalten, findet fast jeder Fünfte die Aufkleber peinlich, und sogar 15 Prozent regen sich darüber auf. Andererseits mindert ein Aufkleber nicht nur den Wert des Fahrzeugs, manche Versicherung kann sogar den Versicherungsschutz aufkündigen: In Wales drohte eine KFZ-Versicherung einer älteren Dame* zu kündigen, da sie religiöse Sticker angebracht hatte.

Die aktuelle Stimmungsumfrage wurde von Ford im Mai 2017 unter rund 100 Befragten im Alter ab 18 Jahren durchgeführt. (n= 110)

*) http://www.bbc.co.uk/news/uk-wales-south-west-wales-31064998

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Die Ford-Werke GmbH ist ein deutsches Automobilunternehmen mit Sitz in Köln. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten Köln und Saarlouis mehr als 24.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1925 wurden mehr als 40 Millionen Fahrzeuge produziert. Für weitere Informationen zu den Produkten von Ford besuchen Sie bitte www.ford.de

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Geschäftsjahr 2016: Wachstums- und Gewinnexplosion bei S-Direkt

Sparkassen DirektVersicherung: Beitragswachstum von knapp 20 % / Kostenquote weiter reduziert / Combined Ratio fast 5 Prozentpunkte besser als der Markt / Ausgezeichnete Qualität

Geschäftsjahr 2016: Wachstums- und Gewinnexplosion bei S-Direkt

Hervorragende Ergebnisse bei der Sparkassen DirektVersicherung

Die Sparkassen DirektVersicherung AG (S-Direkt) verzeichnet im Geschäftsjahr 2016 erneut hervorragende Ergebnisse. Das Unternehmen konnte die Beitragseinnahmen um fast 20 Prozent steigern. „Das ist natürlich auch mit Kosten und Investitionen in die Zukunft verbunden, dennoch haben wir auch den Gewinn mehr als deutlich erhöht – von knapp einer halben Million Euro auf über sieben Millionen Euro“, sagt Dr. Jürgen Cramer, Mitglied des Vorstands der S-Direkt.

Die gebuchten Bruttobeitragseinnahmen haben sich im Vergleich zum Vorjahr von 80,5 auf 96,5 Millionen Euro erhöht, ein Plus von knapp 20 Prozent. Damit erreichte die S-Direkt erneut ein deutlich oberhalb der Marktentwicklung liegendes Beitragswachstum. Die Bruttokostenquote konnte weiter reduziert werden und liegt jetzt bei 11,3 Prozent, nach 12,4 Prozent im Vorjahr. Auch die bilanzielle Brutto-Schadenquote konnte von 84,9 Prozent auf 82,9 Prozent gesenkt werden. Insgesamt hat sich die Combined Ratio von 97,3 Prozent auf 94,2 Prozent verbessert und liegt somit deutlich unter dem Marktwert, der für die Kraftfahrtversicherung im Jahr 2016 vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft GDV mit 99 Prozent angegeben wird. „Da das Geschäft der S-Direkt zu über 98 Prozent aus der Kraftfahrtversicherung stammt, ist das die relevante Benchmark“, so Andrea Mondy, im S-Direkt-Vorstand u.a. zuständig für die Schadenabwicklung.

Das Gesamtergebnis erhöht sich von 488 TEUR auf 7.085 TEUR. Und das obwohl durch das Wachstum um fast 20.000 Versicherungsverträge und viele Neukunden auch hohe Investitionen in Mitarbeiter, Organisation, Technik und Prozesse notwendig waren. „Darüber hinaus haben wir alle Produkte und Leistungen überprüft und optimiert, so dass das Preis-Leistungsverhältnis für unsere Kunden noch besser geworden ist“, berichtet Cramer. Das sei bei Vergleichsportalen bereits an verbesserten Produktnoten zu erkennen. Einen Grund für die gute Gewinnlage sieht der Vorstand auch darin, dass auf teure Werbemaßnahmen – wie beispielsweise Radio- und Fernsehwerbung – konsequent verzichtet und das schadenträchtige Firmenkundengeschäft von der S-Direkt nicht betrieben wird.

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist auch das 3-S-Konzept: Sparpreise, Service und Sicherheit. Auch für das Jahr 2017 bekam die S-Direkt – nun das dritte Mal in Folge – vom Deutschen Institut für Service-Qualität den Deutschen Servicepreis verliehen. Herausgehoben wurde vom Deutschen Institut für Service-Qualität beim Deutschen Servicepreis, dass die S-Direkt den besten telefonischen Service biete. Zudem seien die E-Mails freundlich und überdurchschnittlich individuell formuliert. Auch der neu gestaltete Internetauftritt wurde lobend hervorgehoben. Diesmal hat die S-Direkt sogar als bester Versicherer aus einem Kreis von über 70 untersuchten Versicherungen abgeschnitten, darunter Filial- wie auch Direktversicherer, Kranken- wie auch Kfz-Versicherer.

Für das laufende Jahre 2017 wird weiteres dynamisches Wachstum angestrebt.

Weitere Informationen: www.sparkassen-direkt.de

Die Sparkassen DirektVersicherung AG ist als Pionier der Direktversicherer seit über 20 Jahren am Markt. Ihr Motto ist das 3-S-Konzept: 1) Sparpreise, 2) Service und 3) Sicherheit. Was bedeutet das für Kundinnen und Kunden? 1) Die günstigen Preise werden regelmäßig von unabhängigen Instituten wie der Stiftung Warentest / Finanztest bestätigt. 2) Freundliche, kompetente Mitarbeiter/innen beantworten alle Kundenanfragen persönlich. Das Service Center ist vom TÜV Rheinland zertifiziert. Die Quote der Kundenzufriedenheit liegt Jahr für Jahr bei nahezu 100 %. 3) Die Sparkassen DirektVersicherung AG gehört zur Sparkassen-Organisation, der größten deutschen Finanzdienstleistungsgruppe – und steht somit auf einer sicheren, vertrauenswürdigen Basis.

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Punktekonto: Sicheres Fahren belohnen?

S-Direkt fragte Kunden und Besucher der Website / Die Mehrheit möchte für sicheres Fahren belohnt werden / Versicherungsprämie soll Flensburger Punktestand berücksichtigen

Punktekonto: Sicheres Fahren belohnen?

Eine klare Mehrheit: Punktekonto sollte in die Versicherungsprämien einbezogen werden.

Die Straßenverkehrsordnung (StVO) gibt grundlegende Verkehrsregeln vor. Wer dagegen verstößt, kann – je nach Schwere der Ordnungswidrigkeit oder Straftat – mit Führerscheinentzug, einer Geldbuße und/oder Punkten im Verkehrsregister in Flensburg bestraft werden. Eine aktuelle Umfrage der Sparkassen DirektVersicherung (S-Direkt) zeigt, dass 53 Prozent der Befragten kein Problem damit hätten bzw. es sogar für sehr gut halten würden, wenn ihr Punktestand in Flensburg Einfluss auf die Versicherungsprämie hätte. Das Argument: Wer gut fährt und sich an die Verkehrsregeln hält, der sollte auch belohnt werden.

Die S-Direkt stellte allen Website-Besuchern folgende Frage: „Nehmen wir einmal an, die Anzahl Ihrer Punkte in Flensburg würde sich auch auf Ihre Prämie in der Kfz-Versicherung auswirken – wie fänden Sie das?“ Mehr als die Hälfte der Umfrageteilnehmer ist klar dafür, 12 Prozent finden das vor allem deswegen interessant, weil gerade Rasern Punkte egal seien, Geldstrafen oder finanzielle Einbußen aber eher nicht. Etwa 14 Prozent hätten gerne erst mehr Informationen dazu, wie der Punktestand genau bewertet würde und 21 Prozent würden diese Maßnahme als Doppelbestrafung ansehen und lehnen sie daher ab.

Gerechte Beiträge
Um Versicherungsbeiträge möglichst passend und gerecht zu gestalten, werden mehrere Faktoren zur Berechnung herangezogen. „Einige davon gestalten unsere Versicherungsnehmer durch die eigene Fahrzeugnutzung selbst mit“, sagt Dr. Jürgen Cramer, Vorstandsmitglied der S-Direkt. So zahlt z. B. jemand, der nur wenige Kilometer im Jahr fährt, auch eine niedrigere Prämie als ein Vielfahrer. Andere Faktoren sind eher statistischer Natur, wie beispielsweise Typ- und Regionalklassen. Die Punkte sind ein Indikator im Fahreignungs-Bewertungssystem des Bundes, ob jemand auffällig wurde oder ob im Extremfall ggf. sogar ungeeignet ist, ein Kraftfahrzeug zu führen. Je häufiger oder schwerwiegender jemand gegen das Ziel der StVO verstößt, das Miteinander im Straßenverkehr sicherer zu machen, desto höher die Punkte und desto schwerwiegender die möglichen Sanktionen – von der Ermahnung und Einladung zu einem Lehrgang bis zum Entzug der Fahrerlaubnis.

„Wir gestalten unsere Prämien risikogerecht und fair – möglichst individuell auf den einzelnen Kunden zugeschnitten. Alles, was dazu beiträgt, den Straßenverkehr sicherer zu machen, Unfälle und vor allem Personenschäden zu vermeiden, sollte aus unserer Sicht eine Rolle in der Preisfindung für Versicherungstarife spielen“, ist Cramer sich sicher. Zumindest für die wenigen schwarzen Schafe wäre es aus seiner Sicht ein richtiges Signal. Insofern folgt der Versicherungsexperte dem Votum der Mehrheit. Da die S-Direkt für eine aktive Beteiligung der Kunden an den unternehmerischen Entscheidungen ist, wird das Votum der Umfrage mit in die Überlegungen zu tariflicher Gestaltung einfließen. „Uns interessiert einfach, was unsere Kunden denken“, unterstreicht Cramer.

Übrigens kann neuerdings jeder seinen eigenen Punktestand im Flensburger Zentralregister abfragen. Allerdings derzeit noch mit einigen technischen Hürden und Bedingungen, denn es müssen ein Kartenlesegerät, eine Ausweis-APP oder ein Personalausweis mit entsprechender Funktion vorhanden sein (Weitere Informationen beim Kraftfahrtbundesamt).

Weitere Informationen: www.sparkassen-direkt.de

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Einzigartig in Deutschland: Sparkassen DirektVersicherung belohnt Fahrsicherheitssysteme

Einzigartig in Deutschland: Sparkassen DirektVersicherung belohnt Fahrsicherheitssysteme

Erste deutsche Autoversicherung belohnt Assistenzsysteme

Autoversicherung: Sparkassen DirektVersicherung berücksichtigt als erster deutscher Versicherer die positive Wirkung von Assistenzsystemen / Risiken senken und sparen Geld / Klare Perspektive für autonomes Fahren / Angebot ist exklusiv auf der Online-Seite der S-Direkt /

Fahrerassistenzsysteme – wie Abstandhalter, Spurwechsel- Warner oder Notbremsassistenten- senken die Risiken des Autofahrens. Die Sparkassen DirektVersicherung (S-Direkt) berücksichtigt das als erster deutscher Versicherer in seiner Preispolitik. „Wir wollen die Versicherungsnehmer mit einem finanziellen Anreiz weiter motivieren, Fahrsicherheitssysteme zu nutzen. Darüber hinaus haben wir eine klare Perspektive für autonomes Fahren“, sagt Dr. Jürgen Cramer, Mitglied des Vorstands der S-Direkt.

Von den rund 366.000 Verkehrsunfällen mit Personenschaden im Jahr 2015 wurden 66 Prozent laut Statistischem Bundesamt durch falsches Verhalten der beteiligten Fahrzeugführer verursacht. Dazu kommen über zwei Millionen Unfälle mit Sachschäden und viele, nicht polizeilich gemeldete, kleinere Schäden wie zum Beispiel Parkrempler. „Mit Fahrerassistenzsystemen lässt sich das Risiko für Fahrer und Fahrzeug nachweislich signifikant mindern. Daher belohnen wir nun konsequent den Einsatz dieser Systeme durch Abschläge in den Versicherungsprämien in Höhe von bis zu 10 Prozent“, sagt Cramer. Vollautonom fahrende Fahrzeuge werden bei der S-Direkt einen Abschlag von 20 Prozent erhalten.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier:
https://www.sparkassen-direkt.de/presse/assistenzsysteme/

Die Sparkassen DirektVersicherung AG gehört zur größten deutschen Finanzdienstleistungsgruppe, der Sparkassen-Organisation. Als Direktversicherer kommt das Unternehmen dem Wunsch einer zunehmenden Zahl von Kunden entgegen: Der Kauf von Versicherungsprodukten und die Abwicklung von Schadenfällen sollen „direkt“ erfolgen – z. B. einfach per Telefon oder Internet. Kunden mit dieser Erwartung bietet die S-Direkt das 3-S-Konzept: Sparpreise, Service und Sicherheit.

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Sparkassen DirektVersicherung gehört zu den günstigsten Anbietern

Kfz-Versicherung: Wechseltermin 2016: Stiftung Warentest testet 72 Autoversicherer / S-Direkt mit „AutoBasis“ und „AutoPlusPro-tect“ beim Teilkasko- und Vollkaskotarif „besser“ und „weit besser“ / Von Kunden empfohlen

Sparkassen DirektVersicherung gehört zu den günstigsten Anbietern

Cramer: „Ein günstiger Preis und ein guter Service müssen sich nicht gegenseitig ausschließen“.

Die Sparkassen DirektVersicherung (S-Direkt) gehört zu den günstigsten Autoversicherern in Deutschland. Das ergab eine Untersuchung der Stiftung Warentest, bei der die Preise von 72 Anbietern in insgesamt 159 Tarifen analysiert wurden. Das Beitragsniveau in jeder getesteten Altersklasse (20, 40 und 70 Jahre) wurde für die S-Direkt im Vergleich zu anderen Kfz-Versicherungen mit „besser“ oder „weit besser“ eingestuft. „Die Ergebnisse in den unterschiedlichen unabhängigen Tests sind ein schöner Beweis dafür, dass unser 3-S-Konzept greift und sich ein guter Preis und ein guter Service nicht gegenseitig ausschließen müssen“, unterstreicht Dr. Jürgen Cramer, Vorstandsmitglied der S-Direkt.

„Wer vergleicht, der kann oft Hunderte Euro sparen“, schreibt die Stiftung Warentest in ihrer Zeitschrift Finanztest. Die Sparkassen DirektVersicherung gehörte mit ihrem Tarif „AutoBasis“ und ihrem Premiumprodukt „AutoPlusProtect“ zu den günstigsten Versicherern – sowohl bei der Teilkasko als auch in den Vollkaskotarifen.

Detailliertere Informationen zu diesen und weiteren Untersuchungen und Testergebnissen finden Sie bei der Sparkassen DirektVersicherung AG unter http://www.sparkassen-direkt.de/presse

Die Sparkassen DirektVersicherung AG gehört zur größten deutschen Finanzdienstleistungsgruppe, der Sparkassen-Organisation. Als Direktversicherer kommt das Unternehmen dem Wunsch einer zunehmenden Zahl von Kunden entgegen: Der Kauf von Versicherungsprodukten und die Abwicklung von Schadenfällen sollen „direkt“ erfolgen – z. B. einfach per Telefon oder Internet. Kunden mit dieser Erwartung bietet die S-Direkt das 3-S-Konzept: Sparpreise, Service und Sicherheit.

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Bundesweite Studie belegt: Bei Kfz-Versicherungen bestehen Preisunterschiede von bis zu 361 %

Bundesweite Studie belegt: Bei Kfz-Versicherungen bestehen Preisunterschiede von bis zu 361 %

Realistisches Einsparpotenzial nach Regionen (in Euro)

Bereits zum sechsten Mal führte Prof. Dr. Thomas Köhne vom unabhängigen Institut für Versicherungswirtschaft an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin im Auftrag der Direct Line Versicherung AG die „Marktstudie zur Preissituation im deutschen Kfz-Versicherungsmarkt“ durch: Insgesamt wurden deutschlandweit Angebote für zehn verschiedene Musterkunden in 30 Regionen verglichen. Der Abstand zwischen dem jeweils teuersten und günstigsten Angebot lag durchschnittlich bei 1.265 Euro.

Seitdem die Studie 2011 zum ersten Mal durchgeführt wurde, sind die Prämien im Vergleich zum Vorjahr erstmals um 0,9 % gesunken. Dennoch sollten Kunden ihre Kfz-Versicherung stets genau prüfen, denn die Studie zeigt, dass 2016 über alle 300 untersuchten Musterfälle das realistische Einsparpotenzial bundesweit durchschnittlich 44,6 % beträgt.

Jedes Jahr das gleiche Spiel: Zum für viele Kfz-Policen geltenden Kündigungsstichtag, dem 30. November, müssen sich die Verbraucher durch den Tarifdschungel im deutschen Kfz-Versicherungsmarkt kämpfen. Ein schwieriges Unterfangen, denn die Tariflandschaft ist sehr vielfältig und damit recht unübersichtlich für den Kunden. Es existieren sehr viele unterschiedliche Tarife, deren Kalkulation zudem auf unterschiedlich vielen Kundenmerkmalen beruht. „Wir möchten mit unserer unabhängigen Studie auch in diesem Jahr dazu beitragen, den Versicherungsmarkt transparenter zu machen und alle Studienergebnisse uneingeschränkt zugänglich machen. Außerdem wollen wir dem Verbraucher zeigen, dass es sich lohnen kann, seine Versicherung zu vergleichen – denn das kann bares Geld sparen“, so Christian Paul Sooth, Vorstand Finanzen bei der Direct Line Versicherung AG.

Durchgeführt wurde die Studie von Prof. Dr. Thomas Köhne, Fachleiter Versicherung an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin. Auch er empfiehlt einen Versicherungsvergleich: „Erneut konnten wir mit der Studie belegen, dass zwischen Versicherungstarifen erhebliche Preisunterschiede
zwischen den einzelnen Musterkunden und Regionen bestehen.“ Insgesamt dienten 51.206 Tarifkalkulationen, zehn Musterkunden und 30 Regionen in Deutschland als Grundlage für die Untersuchung, so dass die Ergebnisse der Untersuchung repräsentativ für den deutschen Versicherungsmarkt sind. Für eine objektive Berechnung der Tarife wurde der NAFI-Kalkulator, ein unabhängiges Analyse-Tool zur Ermittlung von Kfz-Versicherungstarifen genutzt.

Zentrale Ergebnisse

Im Vergleich zum letzten Jahr sind die Prämien über die 300 untersuchten Musterfälle hinweg erstmals seit Beginn der Studiendurchführung im Jahr 2011 um 0,9 % gesunken. Prämiensenkungen erfolgten dabei in den meisten Regionen (21 von 30) und bei sieben von zehn untersuchten Musterkunden. Bei Angeboten mit größerem Deckungsumfang sind die Prämien leicht um 0,5 % gestiegen, bei geringerem gesunken (- 2,5 %). „Ob damit bereits eine neue Preissenkungsrunde in den kommenden Jahren eingeläutet wird, bleibt abzuwarten. Die insgesamt nur leichte Prämiensenkung zeigt auch, dass der Spielraum für Prämiensenkungen derzeit noch begrenzt ist. Immerhin haben die Kfz-Versicherer zwischen 2008 und 2013 ca. 5,5 Mrd. Euro an Verlusten angehäuft, die noch nicht wieder ausgeglichen sein dürften“, sagt Prof. Dr. Thomas Köhne.

Einsparpotenzial besteht dennoch sowohl für Versicherungsnehmer in Städten als auch in ländlichen Regionen. Für die gleichen Musterkunden sind die Prämien in der Stadt aber im Allgemeinen teurer als auf dem Land – wobei es günstigere Städte (z.B. Bremen, Halle, Hannover, Trier) und teurere ländliche Gegenden (z.B. Freising, Amberg, Saarlouis, Ravensburg) gibt.

Der durchschnittliche Preisunterschied zwischen dem günstigsten und teuersten Anbieter über alle untersuchten Musterkunden und Regionen hinweg beträgt 1.265 Euro, wobei es Unterschiede zwischen den einzelnen Musterkunden und Regionen gibt. Zwischen dem günstigsten und teuersten Angebot beträgt der ermittelte maximale Preisunterschied 2.227 Euro, der minimale immerhin noch 541 Euro.

Da sich die Versicherungstarife stark in den Leistungen unterscheiden, wurden die Preisunterschiede zudem für zwei Gruppen von Produktangeboten differenziert betrachtet: Die erste Gruppe umfasst Tarife mit eher geringem Deckungsumfang, die im Durchschnitt daher auch günstiger sind. Die zweite Gruppe beinhaltet Tarife mit größerem Deckungsumfang, d.h. solche, bei denen die eingegebenen Kundenanforderungen je nach Musterkunde zu über 88 % bzw. 91 % erfüllt werden. Auch bei dieser differenzierteren Betrachtung haben sich die grundsätzlichen Erkenntnisse bestätigt.

Um nicht nur die teuersten mit den günstigsten Angeboten zu vergleichen, wurde zusätzlich der Preisunterschied zwischen dem günstigsten Angebot und dem Durchschnittspreis ermittelt. Dieser stellt einen Indikator für ein durchaus realistisches Einsparpotenzial dar. Sogar die dabei ermittelte geringste Differenz aller 300 Musterfälle beträgt absolut noch 253 Euro. In diesem Fall ist das günstigste Angebot um 45 % günstiger als das durchschnittliche Angebot. Das höchste realistische Einsparpotenzial liegt bei immerhin 911 Euro. Dabei ist das günstigste Angebot um 48 % günstiger als das durchschnittliche Angebot.

Für die Berliner kann sich ein Vergleich richtig lohnen. Denn hier ist das durchschnittliche realistische Einsparpotenzial mit 614 Euro am höchsten.
Das geringste Einsparpotenzial gibt es in Wismar; aber auch hier sind es im Durchschnitt realistisch immer noch 412 Euro.

2016 beträgt das realistische Einsparpotenzial bundesweit durchschnittlich 44,6 %; bei allen 300 untersuchten Musterfällen beträgt es minimal 31,6 % und maximal 58,0 %.

Die Reihenfolge unter den Versicherern ist je nach Musterkunde sehr unterschiedlich. Es sind nicht immer die gleichen Versicherer unter den Top 20. Unter diesen finden sich jedoch überwiegend Versicherer mit Geschäftsstellen und einzelne Direktversicherer sowie einzelne Maklerversicherer.

Fazit

Auch in 2016 bestehen in der Kfz-Versicherung allgemein große Preisunterschiede zwischen den Angeboten der verschiedenen Versicherer. Bei rund 40 Millionen privat zugelassener PKWs und 1,1 Millionen Neuzulassungen (in 2015) ist davon auszugehen, dass bei den Versicherungen dieser Fahrzeuge in vielen Fällen noch ein erhebliches Einsparpotenzial besteht.

Kunden können überall sparen, sowohl in den Städten als auch auf dem Land. Das gilt unabhängig davon, welchem Musterkunden man entspricht bzw. welche konkrete Risikosituation man in der Kfz-Versicherung versichern möchte.

Es gibt für Versicherungskunden mehrere Möglichkeiten, Tarife zu vergleichen: Sehr beliebt sind zum Beispiel Online-Vergleichsportale, bei denen man beachten sollte, dass diese nicht immer unabhängig sind und/oder oftmals nicht die Tarife aller Versicherungen und somit nicht unbedingt das preiswerteste Angebot anzeigen. Diesbezüglich unbedenklich ist z.B. das kostenlose Berechnungstool NAFI, das auch für die Studie genutzt wurde.
Die vollständige Studie mit allen Ergebnissen sowie passende Infografiken für jede der 30 untersuchten Regionen sind unter directline.de/studie zu finden.

Über Direct Line
Die Direct Line Versicherung AG mit Sitz in Teltow bei Berlin ist eines der größten Autodirektversicherungsunternehmen in Deutschland. Die Gesellschaft ist auf dem deutschen Markt mit ihrem Markenzeichen – dem roten Telefon – seit 2002 aktiv und betreut mit ca. 400 Mitarbeitern über 600.000 Kunden. Seit dem 29. Mai 2015 ist das Unternehmen Teil der spanischen MAPFRE Gruppe. Neben Auto- und Motorradversicherungen bietet die Direct Line Versicherung AG auch Privat-Haftpflicht- und Privat-Rechtsschutzversicherungen an.

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Kontakt
Direct Line Versicherung AG
Florian Schrodt
Rheinstraße 7A
14513 Teltow
03328-449-353
presse@directline.de
www.directline.de

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KFZ-Versicherung – Vergleichen und handeln statt zahlen

KFZ-Versicherung - Vergleichen und handeln statt zahlen

(Bildquelle: Shutterstock / kurhan)

Verschiedene Medien haben davon berichtet, dass im Jahr 2017 zahlreichen Autobesitzern eine starke Erhöhung der KFZ-Beiträge droht. Höchste Zeit zu überprüfen, ob sich ein KFZ-Versicherungswechsel lohnt.

In Deutschland sind derzeit ca. 40 Millionen privat genutzte Kraftfahrzeuge angemeldet. Jeder Autofahrer ist verpflichtet, seinen PKW zumindest über eine KFZ-Haftpflichtversicherung abzusichern. Viele Autofahrer entscheiden sich freiwillig für eine Teil- oder Vollkaskoversicherung. Stephan Mayer, der als freier Versicherungsmakler für die VUMAK GmbH arbeitet, weist darauf hin, dass bei der KFZ-Versicherung eigentlich kein Vertrag dem anderen gleicht. Denn jeder Tarif wird, je nach Versicherung und Versicherungstyp, nach ganz unterschiedlichen Faktoren wie Alter, individuellem Risiko, Berufsgruppe, Autotyp, Region, usw., berechnet.

Jedes Jahr gegen Herbst wird es für die Autobesitzer spannend, denn dann gibt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) die Statistik für die Schadenserwartung der Regional- und Typklassen heraus, an denen sich die Versicherer bei ihrer Beitragsberechnung für das Folgejahr orientieren. Die Regionalklassen dabei spiegeln die Schadensbilanz einer Region wieder. Bei den Typklassen geht es um die Unfallbilanz der einzelnen Fahrzeugtypen. 2016 wurden rund 27.000 verschiedene Pkw-Modelle neu berechnet. Je nach Unfällen bzw. Reparaturkosten, die ein Autotyp verursacht hat, wird dieser umso niedriger oder höher im Typklassenverzeichnis eingestuft. Deshalb haben die Zahlen einen großen Einfluss auf die KFZ-Versicherungstarife. Denn je nach Ergebnis erhöhen sich oder sinken durch sie die Beiträge für die einzelnen Regionen oder Fahrzeugtypen.

Laut der aktuellen Statistik müssen jetzt rund 4,8 Millionen Autofahrer mit einer Höherstufung ihrer KFZ-Tarife im Jahr 2017 rechnen. „Aber“, sagt Stephan Mayer, „gerade bei der KFZ-Versicherung lohnt es sich für jeden Autobesitzer, die eigene KFZ-Police regelmäßig zu überprüfen“. Wer im nächsten Jahr bei seiner KFZ-Versicherung sparen möchte, sollte sich schon jetzt informieren und beraten lassen, denn bis zum 30. November kann man die aktuelle Autoversicherung kündigen. Bei einer Beitragserhöhung, die durch eine Neueinstufung der Regional- oder Typklasse fällig werden kann, gilt zudem das Sonderkündigungsrecht, welches es dem Autobesitzer ermöglicht, innerhalb von einer bestimmten Frist die Versicherung zu wechseln. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass man mit einem Wechsel zum richtigen Zeitpunkt gerade bei der KFZ-Versicherung viel Geld sparen kann.

Mehr Informationen: http://www.vumak.de/kfz-versicherung.html

Hinter der Vumak GmbH steht ein erfahrenes Münchner Team versicherungsunabhängiger Makler mit langjähriger Markt- und Sachkenntnis insbesondere auf den Gebieten Kranken, Vorsorge- und Sachversicherungen. Das Team arbeitet mit professionellen objektiven Vergleichsprogrammen und bietet seiner Klientel – nach kurzfristiger Terminvereinbarung gefolgt von einer ausführlichen Beratung und Analyse – individuell zugeschnittene Tarife zu guten Konditionen.

Kontakt
VUMAK GmbH – Versicherungsmakler München

Kathrin Daffner
Bad-Dürkheimer-Str. 5
81539 München
089 88987673
info@vumak.de
http://www.vumak.de

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Fußball-Bundesliga und Tippspiel gestartet

Sparkassen DirektVersicherung: Jährlich gibt es Versicherungsschutz im Wert von bis zu 20.000 Euro zu gewinnen / Kostenlos mitmachen: 7. Tippspiel-Saison / Jetzt noch einsteigen

Fußball-Bundesliga und Tippspiel gestartet

Jetzt noch mitmachen und gewinnen beim Tippspiel der S-Direkt

Am vergangenen Freitag legte die neue Bundesligasaison los und Bayern München konnte mit einem 6:0 über Werder Bremen gleich wieder an die Spitze stürmen. Aber auch wenn der erste Spieltag vorbei ist: Es ist noch nicht zu spät bei dem beliebten Tippspiel der Sparkassen DirektVersicherung mitzumachen. Es ist kostenlos, aber nicht umsonst, denn an jedem einzelnen Spieltag gibt es etwas zu gewinnen.

Neben Bayern konnten Borussia Dortmund, Borussia Mönchengladbach, Eintracht Frankfurt, der VfL Wolfsburg, der 1. FC Köln und Hertha BSC Berlin mit Siegen in die Saison starten. Und die ersten sechs von den derzeit fast 500 Teilnehmern können schon Gewinne abrufen. Der Tabellenerste hat 8 von 9 Partien richtig getippt, davon 4 mit dem exakt richtigen Ergebnis. Drei andere Teilnehmer lagen sogar bei fünf Partien auf dem Punkt richtig,

Woche für Woche können alle interessierten Teilnehmer (Kunden und Nicht-Kunden der S-Direkt) eine Gratis-Kfz-Versicherung für jeweils ein Jahr gewinnen. Dabei müssen sie vier von den neun Ergebnissen eines Spieltages exakt richtig vorhersagen. Pro Spieltag gibt es eine Kfz-Versicherung. Wenn mehr als ein Tipp-Teilnehmer die erforderlichen vier richtig getippten Spielergebnisse hat, entscheidet das Los. Allerdings gehen die weiteren Teilnehmer nicht leer aus, sondern können zwischen einer Privathaftpflicht- und einer Hausratversicherung wählen. Ebenfalls kostenlos für ein Jahr. Neben den einzelnen Spieltagsiegen können die Tipper auch durch das Gesamtranking noch an die Auto-Versicherung AutoPlusProtect im Wert von jeweils bis zu 500 Euro kommen. In den vergangenen Jahren wurden jeweils Versicherungen im Wert von bis zu 20.000 Euro vergeben. Die genaue Summe hängt natürlich von den Tippergebnissen ab.

Die Teilnahme ist denkbar einfach: Wer auf www.sparkassen-direkt.de geht, findet rechts ein Fußball-Icon mit dem Link zum Tippspiel. Man kann sich innerhalb weniger Minuten registrieren und teilnehmen. Wer im vergangenem Jahr schon dabei war, kann die gleichen Anmeldedaten nutzen.

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Höchster Vertragsbestand seit Gründung der S-Direkt

Geschäftsjahr 2015: Beitragswachstum von über 15 Prozent / Vertragszahl nahezu verdoppelt in fünf Jahren / Kostenquote weiter reduziert / Ausgezeichnete Qualität

Höchster Vertragsbestand seit Gründung der S-Direkt

Das 3-S-Konzept sind ein wesentlicher Erfolgsfaktor: Sparpreise, Service und Sicherheit

Düsseldorf, Juli 2016. Die Sparkassen DirektVersicherung AG (S-Direkt) verzeichnet im Geschäftsjahr 2015 erneut Rekorde: „Die Beiträge sind zum sechsten Mal in Folge gestiegen und die Anzahl der Versicherungsverträge hat sich innerhalb von fünf Jahren nahezu auf rund 330.000 verdoppelt“, zog Dr. Jürgen Cramer, im Vorstand der S-Direkt u.a. zuständig für den Vertrieb, bei Vorlage des Geschäftsberichtes eine positive Bilanz.

Die gebuchten Bruttobeitragseinnahmen haben sich binnen Jahresfrist von 69,8 auf 80,5 Millionen Euro erhöht, ein Plus von 15,3 Prozent. Damit erreichte die S-Direkt erneut ein deutlich oberhalb der Marktentwicklung liegendes Beitragswachstum. Die Bruttokostenquote konnte weiter gesenkt werden und liegt jetzt bei 12,4 Prozent. „Unsere Combined Ratio hat sich wegen der leicht gestiegenen Schadenquote zwar erhöht, liegt aber mit 97,3 Prozent in diesem umkämpften Markt nach wie vor unterhalb des Branchendurchschnitts“, sagt Andrea Mondry, im S-Direkt-Vorstand u.a. zuständig für die Schadenabwicklung.

Das Gesamtergebnis geht auf +488 Tsd. Euro zurück. Der Grund liegt im Wesentlichen in der Dotierung der Schwankungsrückstellung in Höhe von 1.537 Tsd. Euro, die aufgrund der im langjährigen Mittel guten Schadenentwicklung notwendig war. (Im Vorjahr wurden 1.147 Tsd. Euro aus der Schwankungsrückstellung entnommen).

„Das Ergebnis ist unter dem Strich überzeugend, doch was noch wichtiger ist: Unsere Kunden sind sehr zufrieden“, sagt Cramer. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor sei dabei das 3-S-Konzept: Sparpreise, Service und Sicherheit, ein preisgekröntes Kunden-Nutzen-Konzept. So war die Sparkassen DirektVersicherung im Jahr 2015 der einzige deutsche Kfz-Versicherer, der vom Deutschen Institut für Service-Qualität (DISQ) den Deutschen Servicepreis 2015 und von der Deutschen Gesellschaft für Verbraucherstudien den Service-Award 2015 erhielt. Auch der Deutsche Servicepreis 2016 wurde aktuell erneut der Sparkassen DirektVersicherung zuerkannt; die S-Direkt ist damit einer der wenigen Titelverteidiger über alle Branchen.

Der Vorstand hat sich auch für die kommenden Jahre viel vorgenommen. Unter anderem wird an der Entwicklung eines Nachfolgeproduktes des Telematik-Sicherheits-Services mit weiteren Verbesserungen gearbeitet. „Wir werden uns nicht ausruhen und in naher Zukunft mit unseren dann über 200.000 Kunden die 100-Millionen-Euro-Umsatzmarke knacken“, ist sich Mondry sicher. Für das Jahr 2016 wird von weiter steigenden Beständen und Gewinnen ausgegangen.

Eine übersichtlicher Darstellung der Kennzahlen finden sie hier. https://www.sparkassen-direkt.de/presse/geschaeftsjahr-2015/

Die Sparkassen DirektVersicherung AG gehört zur größten deutschen Finanzdienstleistungsgruppe, der Sparkassen-Organisation. Als Direktversicherer kommt das Unternehmen dem Wunsch einer zunehmenden Zahl von Kunden entgegen: Der Kauf von Versicherungsprodukten und die Abwicklung von Schadenfällen sollen „direkt“ erfolgen – z. B. einfach per Telefon oder Internet. Kunden mit dieser Erwartung bietet die S-Direkt das 3-S-Konzept: Sparpreise, Service und Sicherheit.

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Dr. Jürgen Cramer
Kölner Landstraße 33
40591 Düsseldorf
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http://www.sparkassen-direkt.de

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Direktversicherungs- und Telematikpionier feiert Jubiläum

20 Jahre S-Direkt: 1996 wurde das Geschäft aufgenommen / Regelmäßig ausgezeichnet in den Bereichen Service, Schadenleistung und Kulanz

Direktversicherungs- und Telematikpionier feiert Jubiläum

Cramer: „Wichtig für unsere Kunden ist das 3-S-Konzept: Sparpreise, Service und Sicherheit.“

Düsseldorf, Mai 2016. Im Mai 1996 hat die Sparkassen DirektVersicherung (S-Direkt) als damals einer der ersten Direktversicherer ihr Geschäft aufgenommen und feiert nun ihr 20-jähriges Jubiläum. „Zu den Treibern unseres Erfolges gehören ein gutes Konzept, eine bedarfsorientierte Produktentwicklung und mutige Entscheidungen“, sagt Vorstandsmitglied Andrea Mondry.

Zum Beispiel den Kunden eines insolventen niederländischen Autoversicherers in einer undurchsichtigen Situation zu helfen, oder als erster Versicherer in Deutschland mit einem Telematik-Angebot in der Kfz-Versicherung „S-Drive“, bei dem im Falle eines schweren Unfalls automatisch ein Notruf abgesetzt wird, das über wertvolle Minuten und damit über Leben und Tod entscheiden kann. Auch die regelmäßigen Auszeichnungen in den Bereichen Service, Schadenleistung und Kulanz sowie die vom TÜV Rheinland zertifizierte Servicequalität machen die Entwicklung des Unternehmens bemerkenswert.

Anfangsjahre
Als gemeinsame Tochter der rheinischen Sparkassen und der Provinzial Rheinland wurde die S-Direkt gegründet. Der deutsche Telematik-Pionier war einer der ersten Direktversicherer im Internet. Das Konzept des Direktvertriebs steckte damals noch in den Kinderschuhen, während es heute ein nicht mehr wegzudenkender Zweig in der Versicherungsbranche ist. Vor allem Kraftfahrtversicherungen schließen die Deutschen gerne direkt ab. Online oder per Telefon. Vergleichsportale ermöglichen hier einen schnellen Überblick und Vergleich. „Zunächst starteten wir als Spezialversicherer für den Vertrieb der Kraftfahrtversicherungen mit besonderem Fokus auf dem direktvertriebsaffinen Kunden“, sagt Vorstandsmitglied Dr. Jürgen Cramer, der nicht nur seit den ersten Stunden mit dabei ist, sondern damals die richtigen Schlüsse aus einer Marktstudie zog, die McKinsey im Auftrag des Rheinischen Sparkassen- und Giroverbandes und der Provinzial durchgeführt hat.

Das Ergebnis der Studie zeigte, dass das Versicherungsgeschäft über die Sparkassen intensiviert werden könnte, indem man den Kunden ein entsprechendes Direktangebot unterbreiten würde. Verknüpft mit dem Sparkassen-Logo, einem der bekanntesten Markenzeichen Deutschlands, war der Grundstein für den Erfolg gelegt. Mittlerweile hat so gut wie jeder Versicherer einen Direktableger, manche vertreiben ausschließlich direkt. Das zeigt, dass die damalige Entscheidung richtig und zukunftsweisend war.

„Ein wesentlicher Erfolgsfaktor ist unser 3-S-Konzept: Sparpreise, Service und Sicherheit“, unterstreicht Cramer. Die S-Direkt arbeitet nach diesem Kunden-Nutzen-Konzept, das in den letzten Jahren mehrfach ausgezeichnet wurde. So hat sich die S-Direkt positiv in Kunden- und Vertragszahlen entwickelt. Die Anzahl der Verträge stieg von knapp 169.000 im Jahr 2010 auf etwa 350.000 zum 20. Jubiläum. Das entspricht einer Verdopplung in sechs Jahren. „Wir werden uns nicht ausruhen und in naher Zukunft mit unseren dann über 200.000 Kunden die 100-Millionen-Euro-Umsatzmarke knacken“, ist sich Mondry sicher. Und Cramer ergänzt: „Dafür stehen unsere engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“

Mehr über die 20-jährige Erfolgsgeschichte der S-Direkt finden Sie hier .

Die Sparkassen DirektVersicherung AG gehört zur größten deutschen Finanzdienstleistungsgruppe, der Sparkassen-Organisation. Als Direktversicherer kommt das Unternehmen dem Wunsch einer zunehmenden Zahl von Kunden entgegen: Der Kauf von Versicherungsprodukten und die Abwicklung von Schadenfällen sollen „direkt“ erfolgen – z. B. einfach per Telefon oder Internet. Kunden mit dieser Erwartung bietet die S-Direkt das 3-S-Konzept: Sparpreise, Service und Sicherheit.

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