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IoTOS zeigt auf der HANNOVER MESSE industrielle IoT-Anwendungen für Digitale Produktionsplattformen

Privates 5G erschließt IoT und AI für die produzierende Industrie

Limburg a. d. Lahn, 7. März 2019 – Die mittelständische Automobilzuliefererindustrie muss mit den großen OEMs in der Digitalisierung Schritt halten. Die IoTOS GmbH hat sich dafür auf industrielle IoT-Anwendungen spezialisiert. Diese Applikationen zur Vernetzung, Auswertung und Bereitstellung von Produktionsdaten unterstützen die horizontale sowie vertikale Integration über die gesamte unternehmensübergreifende Wertschöpfungskette. Der Hybrid-Cloud-Ansatz der IoTOS-IIoT-Applikationen basiert auf modernsten Containertechnologien und sie können auf allen Anwendungsplattformen betrieben werden. Auf der HANNOVER MESSE 2019 zeigt IoTOS mit Partnern wie SupplyOn, Bosch Rexroth und der German Edge Cloud dazu einen Showcase am Gemeinschaftsstand des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (Halle 7, D26). Des Weiteren ist das Unternehmen bei der SoftProject GmbH (Halle 5, D16) sowie AWS (Halle 6, F46) an Use Cases beteiligt.

Automobilwerke werden auf Grund der zunehmenden Elektromobilität umgerüstet oder neu gebaut. Diesen Herausforderungen begegnen Automobilhersteller mit der Einführung digitaler Produktionsplattformen auf Basis der führenden horizontalen IoT-Plattformen der Cloud-Anbieter IBM, Amazon, Microsoft und Google. Um mit dieser massiv voranschreitenden digitalen Transformation der großen OEM mithalten zu können, benötigt die mittelständische Zuliefererindustrie adäquate IIoT-Lösungen.

IoTOS ist ein Anbieter industrieller IoT-Lösungen, die als Hybrid Cloud-Anwendungen über Container-Verwaltungslösungen wie z.B. Red Hat OpenShift in Public- als auch Private-Cloud-Rechenzentren betrieben werden können. Mit einem Integration-Service lässt sich das IoT-Lösungsportfolio der IoTOS Suite in beliebige IT-Systemlandschaften aus ERP, CRM, PLM, MES, Scada etc. einbinden.

Die Lösungen ermöglichen es insbesondere mittelständischen Unternehmen, durch ihre Datenschätze neue Geschäftsmodelle zu kreieren und sich in die aktuell entstehenden Digitalen Produktionsplattformen der Großindustrie einzubringen. In Kooperationen mit etablierten Industrieunternehmen schafft IoTOS mit seinen Applikationen einen Mehrwert auf Basis der Supply-Chain-übergreifenden Informationsflüsse.

Lückenlose Verfolgung eines Produktionsauftrags – in near-real-time
IoTOS ist Mitglied des „Smart Electronic Factory e.V.“. Der Verein erprobt, entwickelt und realisiert Industrie 4.0-Lösungen am „offenen Herzen“ – nämlich in der laufenden Fabrik des EMS-Dienstleisters Limtronik. „Aus der Praxis für die Praxis“ erhält der Mittelstand somit Industrie 4.0-Konzepte und -Lösungen, die funktionieren.

Auf der HANNOVER MESSE zeigt IoTOS mit Partnern aus dem SEF-Firmenverbund eine innovative Lösung, die auf Basis von Kapazitätsinformationen des Elektronikzulieferers Limtronik und der Vernetzung zur SupplyOn-Lieferanten-Plattform eine lückenlose Verfolgung eines Produktionsauftrags – von der Bestellung bis zur Anlieferung der Ware im Werk – in near-real-time ermöglicht.

Zur Abbildung der horizontalen Integration im Messe-Showcase haben sich die Unternehmen Bosch Rexroth AG, SupplyOn AG, Limtronik GmbH, German Edge Cloud und IoTOS GmbH zusammengetan.

In dem Showcase wird unter anderem demonstriert, wie der Track & Trace-Service der IoTOS Suite mit Daten aus den lokalen produktionsnahen IT-Systemen über den IoTOS Integration Service gespeist wird, um die Daten für interne Industrial-Analytics-Anwendungen oder Supply-Chain-übergreifende Track & Trace-Analysen zur Verfügung zu stellen.

Bereitstellung von Daten aus dem lokalen Track & Trace-Service an die Supply-Chain-Kollaborationsplattform bzw. digitale Produktionsplattform des OEM erfolgt über einen International Data Space Connector der German Edge Cloud (ein Unternehmen der Friedhelm Loh Group). Über den IDS Connector kann der Zulieferer bestimmen, welche Daten an seinen Kunden weitergegeben werden und zu welchem Zweck und über welchen Zeitraum sie konsumiert werden dürfen.

„Water Quality Portal“ auf Basis der IoTOS Suite
Des Weiteren wird die erste Ausprägung eines „Water Quality Portal“ auf Basis der IoTOS Suite auf dem AWS-Messestand F46 in Halle 6 zu sehen sein. Dieses wurde in Zusammenarbeit mit dem Hersteller von Spektral-Sensoren Trios GmbH und dem Spezialisten für Satellitentechnik GESAT GmbH sowie dem Fraunhofer ISOB entwickelt.

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Lösungen spezialisiert. Das Unternehmen begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Dazu stellt IoTOS (IoT Operating System) entsprechende IIoT-Lösungen bereit. Diese ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.
Weitere Informationen: www.iotos.io

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Intelligent vernetzt für Industrie 4.0: SEF Smart Electronic Factory e.V. auf der HANNOVER MESSE

Showcase auf der Messe zeigt vertikale und horizontale Intergration in Kombination mit Hybrid Cloud-basierten IIoT-/IoT-Plattformen

Limburg a.d. Lahn, 7. März 2019 – Wie lassen sich Daten über die Supply Chain-übergreifenden Wertschöpfungsketten sicher nutzen? Dies zeigt der mittelstandsorientierte Industrie 4.0-Verein „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ( www.SmartElectronicFactory.de) auf der HANNOVER MESSE 2019. Vom 1.-5. April demonstriert der SEF am Messestand D26 in Halle 7, wie eine durchgängige vertikale Integration innerhalb der Fabrik eines Elektronikzulieferers mit der horizontalen Integration über eine Supply-Chain-Kollaborationsplattform in Kombination mit Hybrid Cloud-basierten IIoT-/IoT-Plattformen funktioniert.

Am Messestand des Vereins wird gezeigt, wie Unternehmen ihre IT-Strukturen sicher auf die Anforderungen von Industrie 4.0 ausrichten. Unter anderem erfahren die Besucher, wie dabei horizontale Plattformen wie Amazon Web Service (AWS) eingesetzt werden und Cloudservices sicher genutzt werden können.

Den Kern der Demonstration bildet die Endmontage eines Smart-Home-Device auf zwei werkergeführten Montageplätzen, welche durch eine vertikale Vernetzung für die Losfertigung Eins gerüstet sind. Die Montage erfolgt mit Hilfe eines Werkerassistenzsystems, dem ActiveAssist (Assistenzsystem für die variantenreiche Montage von Bosch Rexroth) und einem Nacharbeitsplatz, in dem der Werker mittels einer VR/AR-Brille mit dem Assistenzsystem aus dem Hause iSAX geführt wird. Produktionsrelevante Daten, KPIs und Orte werden über sphinx open online (IoT-Plattform) visualisiert, Logistik- und Servicekräfte werden bei kritischen Ereignissen über mobile Endgeräte des Unternehmens Ascom informiert. Die Realtime-Überwachung der Prüfergebnisse des Montageprozesses übernimmt der Bosch Nexeed Production Performance Manager.

Die zudem dargestellte horizontale Vernetzung des EMS-Dienstleisters Limtronik GmbH durch die IoTOS GmbH ermöglicht eine lückenlose Verfolgung eines Produktionsauftrags – von der Bestellung bis zur Anlieferung der Ware – in near-real-time. Bei der Bereitstellung der im Produktionsprozess gewonnenen Daten über die Supply-Chain-Kollaborationsplattform von SupplyOn behält der Lieferant die Datenhoheit durch den „International Data Space Connector“ der German Edge Cloud.

Diese Showcases, die durch das Zusammenspiel der Unternehmen entstehen, bieten dem Messebesucher die Gelegenheit, die für ihn relevanten Leistungen zu eruieren. Zur Identifikation der Möglichkeiten dient der am Messestand des SEF Smart Electronic Factory e.V. erhältliche Leitfaden zur IT-Transformation, der von der Technische Hochschule Mittelhessen (THM) speziell für mittelständische Unternehmen entwickelt wurde. Damit kann der IST-Zustand der IT-Landschaft des Unternehmens einfach dokumentiert und weitere Schritte können abgeleitet werden.

Die auf der HANNOVER MESSE ausstellenden und am Showcase beteiligten SEF-Vereinsmitglieder sind: AWS, Ascom, Bosch Rexroth, Bosch BCI, CirquitByte, DUALIS, German Edge Cloud, in-integrierte informationssysteme, IoTOS, iSAX, Limtronik, SupplyOn und die Technische Hochschule Mittelhessen.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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Radware mit Service für den Schutz von Cloud Workloads

Radware (NASDAQ: RDWR), ein führender Anbieter von Cyber-Sicherheits- und Application-Delivery-Lösungen, hat seinen Cloud Workload Protection (CWP) Service vorgestellt. Der neue Service schützt die Cloud-basierten Assets von Kunden vor Datenlecks, Kontoübernahmen und Ressourcenausnutzung.

Zunächst für die AWS-Plattform von Amazon verfügbar, hat Radware seinen Cloud Workload Protection Service entwickelt, um Kunden zu helfen, ihre Rolle im „Shared Responsibility Model“ von Cloud-Providern auszufüllen. In diesem Modell schützt der Cloud-Provider zwar die Infrastruktur, der Kunde ist aber selbst für die Absicherung seiner eigenen Workloads verantwortlich. Der Service basiert auf drei Säulen: Prävention und Erkennung von Angriffen sowie, daraus abgeleitet, Empfehlungen zur sicheren Konfiguration und zur Beschränkung von Benutzerrechten.

Basierend auf aktuellen Nutzungsmustern sowie der Auswertung von Metadaten und Logs identifiziert der Cloud Workload Protection Service durch KI-basierte Algorithmen exponierte Assets sowie übermäßige Zugriffsrechte. Daraus leitet er Empfehlungen zur Reduzierung der Angriffsfläche und zur Härtung der Cloud Workloads ab. Auch aktuelle Angriffe werden durch intelligente Korrelation von Ereignissen erkannt und resultieren in einem Alarm. Dabei werden auch komplexe Angriffe erkannt und in ihrem Verlauf Schritt für Schritt aufgezeigt. Auf Basis der Alarme und Empfehlungen kann der Anwender dann gezielte Maßnahmen zur Vorbeugung bzw. Bekämpfung von Angriffen ergreifen.

„Public Cloud Umgebungen machen es sehr einfach, umfangreiche Berechtigungen zu vergeben, die dann nur sehr schwer im Auge zu behalten sind“, sagt Dr. David Aviv, Radwares Chief Technology Officer. „Was häufig als Fehlkonfigurationen bezeichnet wird, ist eigentlich das Ergebnis der exzessiven Vergabe von Zugriffsrechten und deren Missbrauch. Wir haben den Cloud Workload Protection Service speziell entwickelt, um den großen Angriffsflächen in Public-Cloud-Umgebungen etwas entgegenzusetzen und die Cloud-typischen Risiken zu minimieren.“

Um die Angriffsflächen zu reduzieren, folgt der Cloud Workload Protection Service dem „Prinzip der geringsten Privilegien. Er analysiert fortlaufend die Lücke zwischen erteilten und erforderlichen Benutzerrechten und gibt den Sicherheitsverantwortlichen Empfehlungen zur Einschränkung exzessiver Rechte, die von Hackern missbraucht werden könnten.

Mit der Einführung des Cloud Workload Protection Service positioniert Radware sich als führender Lösungsanbieter für einen umfassenden Schutz von Anwendungen, die in Public Clouds gehostet werden. Dabei deckt Radware sowohl den Perimeter (WAF, DDoS, SSL, Bot Management und Threat Intelligence) als auch die interne Cloud Workload- und Cloud-Daten ab.

Der Cloud Workload Protection Service für AWS von Radware ist ab sofort verfügbar. Weitere Informationen stehen zur Verfügung unter www.radware.com/products/cloud-workload-protection/

Radware (NASDAQ: RDWR) ist ein weltweit führender Lösungsanbieter im Bereich Anwendungsbereitstellung und Cybersicherheit für virtuelle, cloudbasierte und softwaredefinierte Rechenzentren. Das preisgekrönte Portfolio des Unternehmens sorgt für eine zuverlässige Quality of Service unternehmenskritischer Anwendungen bei maximaler IT-Effizienz.
Mehr als 12.500 Enterprise- und Carrier-Kunden weltweit profitieren von Radware-Lösungen zur schnellen Anpassung an Marktentwicklungen, Aufrechterhaltung der Business Continuity und Maximierung der Produktivität bei geringen Kosten. Radware Cloud Security Services bietet Unternehmen weltweit Cloud-basierten Infrastrukturschutz, Anwendungsschutz und unternehmensweiten IT-Schutz.

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b.telligent erhält Advanced Technology Partner Status im Amazon Web Services Partnernetzwerk

Stark zunehmender Anteil der Cloud-Projekte und intensive Schulung von Mitarbeitern führt zum rapiden Ausbau der Partnerschaft zwischen b.telligent und Amazon Web Services (AWS) im Partner Network (APN). Premier-Status für 2020 anvisiert.

Bereits innerhalb der letzten sechs Monate konnte b.telligent seine bestehende Partnerschaft mit AWS rund um Cloud-Lösungen und Services deutlich ausweiten. Frank Schmidt, Competence Center Manager „Big Data“ bei b.telligent, hat den Anteil der Business und Technical Professionals in seinem Team durch zielgerichtete Schulungen und APN-Zertifizierungen signifikant erhöht. b.telligent unterstützt immer mehr Unternehmen aus den Branchen Handel, IoT, Telekommunikation und Internet dabei, mit Hilfe von Business Intelligence (BI), Data Engineering, Data Science und Big Data, leistungsfähige Infrastrukturen aufzubauen und sich so neue Wachstumsmöglichkeiten in ihrem Markt zu erschließen.

„Das Thema Cloud hat aus unserer Sicht in 2018 endgültig den Durchbruch geschafft. Die Mehrzahl der Unternehmen setzt heute gerne Cloud-Infrastrukturen ein und migriert ihre Prozesse weg von On-Premise-Lösungen hin zu Cloud-Services. Aus diesem Grund investieren wir sehr viel in die Partnerschaft mit AWS als Marktführer“, so Frank Schmidt.

„Bei mehr als 60 Prozent unserer neuen Kunden-Projekte ist die Cloud im Spiel“

Laut Bitkom boomt der Cloud-Markt mittlerweile ungebremst jährlich um 30 Prozent und mehr. Der Umsatz von Amazon mit Cloud Computing hatte im 2. Quartal 2018 die 6 Milliarden US-Dollar überschritten. Das spiegelt sich für Frank Schmidt sichtbar im Geschäft von b.telligent wieder: „Mittlerweile ist bei mehr als 60 Prozent unserer neuen Kunden-Projekte die Cloud im Spiel. Bei der Hälfte davon setzen wir Infrastruktur und Services von AWS ein.“

Der Aufbau und Betrieb von AWS-basierten Cloud-Architekturen schafft in Unternehmen neue, agile Microservice Architekturen sowie agile und unabhängige Teams. In diesem Zusammenhang gewinnt der sorgfältige Umgang mit Daten und der Einsatz von BI und Data Warehouse sowie Datenmanagement, das Kerngeschäft von b.telligent, immer mehr an Bedeutung. „Unsere Kernthemen Business Intelligence, Data Engineering, Data Science und Big Data nehmen durch das wachsende Cloud-Geschäft nochmals an Geschwindigkeit zu. Der Ausbau unserer Partnerschaft mit AWS auf Premier-Level ist für das erste Quartal 2020 vorgezeichnet und fest anvisiert.“

b.telligent gilt als einer der Marktführer in Deutschland Beratungsprojekte im Business Intelligence Umfeld. Das erklärte Ziel von b.telligent ist es, Kunden in die Lage zu versetzen, die Herausforderungen der gegenwärtigen und zukünftigen Digitalisierung zu bewältigen. Um diesen gerecht zu werden unterstützt b.telligent die Anwendung modernster Data-Science Methoden wie künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen und stellt gleichzeitig sicher, dass diese Vorhaben auf einer soliden Datengrundlage beruhen.

Darüber hinaus optimiert b.telligent, die Geschäftsprozesse seiner Kunden, indem Wissen aus der Konsolidierung und Analyse von Geschäftsdaten generiert wird, was zu höheren Margen, niedrigeren Kosten und einem verbesserten Risikomanagement führt.

Unsere Kunden sind führend in ihren Branchen, wie z.B. Telekommunikation, Finanzdienstleistungen, Handel und Industrie. Seit 2004 haben über 300 Kunden vom „data-first“-Ansatz profitiert. Mit über 160 Mitarbeitern an sechs Standorten gelingt es uns, Kunden beim Auf- und Ausbau ihrer datengetriebenen Geschäftsmodelle zu unterstützen.

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Bomgar-Sicherheitslösungen ab sofort über Amazon Web Services (AWS) verfügbar

Bomgar erweitert Bereitstellungsoptionen für seine Secure-Access-Lösungen um Amazon Web Services (AWS) – Kunden können Bomgar innerhalb ihrer AWS-Instanz nutzen.

Bomgar-Sicherheitslösungen ab sofort über Amazon Web Services (AWS) verfügbar

Bomgars Cloud-Sicherheitslösungen in AWS-Umgebungen (Bildquelle: Bomgar)

Bomgar, Enterprise-Anbieter für sichere Zugriffslösungen, stellt seine Cloud-basierten Appliances Bomgar Remote Support und Bomgar Privileged Access ab sofort auch unter Amazon Web Services (AWS) bereit. Immer mehr Organisationen verlagern ihre Daten und Applikationen in die Cloud, wobei sie die Migration ihrer Bomgar-Lösungen ohne Sicherheitseinbußen jetzt auch in AWS-Umgebungen durchführen können.

Bomgar bietet mehr Bereitstellungsoptionen als jeder andere Privileged-Access- oder Remote-Access-Anbieter, um die bewährten Sicherheitsvorkehrungen eines Unternehmens bestmöglich zu unterstützen- angefangen von physischen und virtuellen On-Premise-Appliances bis zu Implementierungen innerhalb von Appliance-as-a-Service-Umgebungen und jetzt AWS-Instanzen einer Organisation. Zusätzlich zum Einsatz in einer AWS Private Cloud können Anwender die Bomgar-Lösungen auch im Rahmen von Microsoft-Azure-Umgebungen einsetzen.

Privilegierte Nutzer mit Remote-Access-Zugängen für IT-Systeme sind Hauptziele von Cyberattacken. Durch Einsatz von Bomgar-Technologie sorgen Unternehmen für einen sicheren Fernzugriff von Supportmitarbeitern oder Dienstleistern und schützen Zugangsdaten sowie Endpunkte vor aktuellen Bedrohungen. Unabhängig von der Bereitstellungsart lassen sich detaillierte Audit-Logs und Videoaufzeichnungen jeder Supportsitzung erstellen, um organisationsspezifische Sicherheitsstandards einzuhalten.

„AWS legt seinen Fokus auf die Sicherheit der Cloud, was natürlich genau zu Bomgars Produktphilosophie beim Thema IT-Security passt“, bemerkte Elmar Albinger, Sales Director bei Bomgar. „Unser Cloud-basiertes Produktangebot hilft bei der Vermeidung unnötiger IT-Infrastrukturkosten und entlastet das IT-Personal von Routinearbeiten. Uns ist dabei wichtig, dass Kunden stets die freie Auswahl haben, wie sie ihre IT-Umgebungen gestalten – deshalb verfügen AWS-Anwender jetzt über zusätzliche Bereitstellungsoptionen bei der Absicherung vertraulicher Daten.“

Bomgars Enterprise-Lösungen für Privileged Access Management sichern privilegierte Anmeldeinformationen, Sitzungen und Endpunkte, um Effizienz- und Performancesteigerungen im Unternehmen zu erreichen. Bomgar bietet die umfassendste IT-Plattform für Privileged und Remote Access. Mehr als 16.000 Firmenkunden und Millionen Nutzer weltweit vertrauen Bomgar, um interne und externe Angriffe abzuwehren, Compliance-Vorgaben einzuhalten und effiziente Betriebsprozesse durchzusetzen. Neben dem Hauptsitz in Atlanta verfügt Bomgar über weitere Niederlassungen in den USA, im asiatisch-pazifischen Raum und in der EMEA-Region.

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Bitglass-Studie: Europas Unternehmen haben Nachholbedarf in Sachen Cloudsicherheit

Nutzung von Cloudanwendungen deutlich gestiegen / Office 365 und AWS auf dem Vormarsch

Hamburg, 11. September 2018 – Bitglass, Anbieter einer CASB-Lösung der nächsten Generation, liefert mit seiner aktuellen Studie einen Überblick zur Nutzung von Cloudanwendungen in Europa. Untersucht wurden dafür 20.000 Unternehmen in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Italien, Spanien und Großbritannien. Während die Nutzung von Office 365 mit 65 Prozent einen neuen Rekordwert erreicht hat, lässt die Sicherung von Cloudanwendungen dagegen bei 53 Prozent der Unternehmen noch zu wünschen übrig.

Wie die aktuelle Untersuchung europäischer Unternehmen von Bitglass zeigt, steigt die Nutzung von Cloudanwendungen weiter an. Einen deutlichen Nachholbedarf gibt es jedoch noch bei den Sicherheitsmaßnahmen: Weniger als die Hälfte der Unternehmen (47 Prozent) verwenden Single-Sign-On (SSO) für die Sicherung ihrer Cloudanwendungen. Zumindest regulierte Branchen haben teilweise die Notwendigkeit dieser Sicherheitsmaßnahme erkannt: So wird SSO am häufigsten im Bildungswesen (64 Prozent), in der Biotechnologie (54 Prozent), sowie im Finanz- und Gesundheitswesen (je 53 Prozent) eingesetzt.

84 Prozent der europäischen Unternehmen haben mindestens eine Cloudanwendung in Betrieb. Für die Businessanwendung nimmt Office 365 mit einer Verbreitung von 65 Prozent unangefochten die Spitzenposition ein, lediglich 19 Prozent der Unternehmen in Europa, vorwiegend in Frankreich (30 Prozent) und Spanien (40 Prozent), setzen auf G-Suite. Auch die Nutzung von Amazon Web Services (AWS) ist im europäischen Raum mit 21 Prozent überaus hoch – der weltweite Durchschnitt liegt einer weiteren Erhebung von Bitglass zu Folge lediglich bei 8 Prozent. Die stärkste Nutzung verzeichnet AWS mit 41 Prozent im öffentlichen Sektor.

Rich Campagna, CMO bei Bitglass, erklärt: „Die Ergebnisse dieser Studie bestätigen die Ergebnisse unserer Erhebung aus dem Jahr 2016: Unternehmen in EMEA nutzen verstärkt Produktivitätsanwendungen in der Cloud, aber es fehlt ihnen noch an den notwendigen Sicherheitstools, um ihre Daten zu schützen. In Cloud-orientierten Umgebungen muss die Sicherheit weiterentwickelt werden, damit Daten auf viel mehr Endpunkten und in viel mehr Anwendungen geschützt werden können.“

Methodik
Das Forschungsteam von Bitglass verwendete Unternehmens-Domains, um die jeweils bereitgestellten Cloud-Anwendungen zu identifizieren und um zu ermitteln, ob Sicherheitstechnologien wie das Single Sign-On (SSO) verwendet werden. Die Stichprobe umfasste 20.000 Unternehmen in Frankreich, Deutschland, den Niederlanden, Italien, Spanien und Großbritannien.

Über Bitglass
Bitglass ist ein weltweit tätiger Anbieter einer NextGen-CASB-Lösung mit Sitz im Silicon Valley. Die Cloud-Sicherheitslösungen des Unternehmens bieten agentenlosen Zero-Day-, Daten- und Bedrohungsschutz überall, für jede Anwendung und jedes Endgerät. Bitglass wird finanziell von hochrangigen Investoren unterstützt und wurde 2013 von einer Gruppe von Branchenveteranen gegründet, die in der Vergangenheit zahlreiche Innovationen eingeführt und umgesetzt haben.

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Akquisition von CloudRanger: Druva sorgt für höheren Datenschutz und besseres IT-Management von AWS-Workloads

Druva erweitert die eigene Cloud-Plattform und stellt branchenweit einzige, integrierte SaaS-Lösung für Cloud-Datenschutz und -Management bereit

Akquisition von CloudRanger: Druva sorgt für höheren Datenschutz und besseres IT-Management von AWS-Workloads

Jaspreet Singh und Dave Gildea, Gründer und CEOs von Druva und CloudRanger (Bildquelle: Druva Inc.)

Druva, Marktführer für Cloud-Datenschutz und Informationsmanagement, hat CloudRanger übernommen, einen Backup- und Disaster-Recovery-Lösungsanbieter für Amazon Web Services (AWS). Mit der Akquisition baut Druva die Datenschutzdienste aus und stellt mit der Druva Cloud Platform eine einheitliche, Cloud-Datenschutz- und Managementplattform für On-Premise-Umgebungen im Enterprise-Umfeld sowie Cloud-Umgebungen wie AWS und Microsoft Office 365.

Mit Hauptsitz in Irland sorgt CloudRanger für vereinfachtes IT-Management und niedrigere Kosten, die durch komplexe Orchestrierungsaufgaben beim Lifecycle Management von Enterprise-Workloads auf AWS entstehen. CloudRanger zählt zu den am schnellsten wachsenden Cloud-Anbietern für native „As-a-Service“-Anwendungen im Enterprise-Markt für Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen wie NASCAR, Rockwell Collins und Vanderbilt University. Das Unternehmen hat mehr als 300 Kunden und erreichte ein Umsatzwachstum von 300% im Kalenderjahresvergleich.

Unternehmen verlagern ihre geschäftlichen Workloads verstärkt in die Cloud, so dass die Komplexität beim Datenmanagement von geographisch getrennten Speicherorten weiter zunimmt. Damit steigen auch die Herausforderungen zur Einhaltung der vertraglich zugesicherten Konditionen in Service Level Agreements (SLA) beim Datenschutz, bei der Datenelastizität und bei der automatisierten Datenwiederherstellung für einen kontinuierlichen Geschäftsbetrieb. Durch die Akquisition von CloudRanger verfügen Kunden über eine einheitliche und ortsunabhängige Administrations- und Policy-Management-Lösung für ihren Datenbestand und reduzieren die Komplexität bei der Datensicherung ihrer IT-Umgebung deutlich.

„Die Akquisition von CloudRanger erweitert die funktionale Reichweite der Druva Cloud Platform, die bereits jetzt schon über den größten Funktionsumfang im Markt verfügt“, sagte Jaspreet Singh, Gründer und CEO von Druva. „Das ist ein wichtiger Schritt und wir setzen damit unsere Vision zur Entwicklung einer Lösung um, die unseren Kunden beim Wechsel in die Cloud bei allen Herausforderungen weiterhilft. Mit CloudRanger stellen wir eine ganzheitliche End-to-End-Lösung zur Verfügung, die als Brücke zwischen klassischer IT-Infrastruktur und moderner Cloud-Umgebung dient. Zum Vorteil unserer Kunden nutzen CloudRanger und Druva eine Cloud-Architektur, die eine sofortige Integration auf einer branchenführenden, einheitlichen Backup- und Disaster-Recovery-Plattform ermöglicht.“

„Weltweite On-Demand-Sicherheit, deutliche Kosteneinsparungen und einfache Bedienbarkeit sind Hauptanforderungen von führenden IT-Unternehmen“, ergänzte David Gildea, Gründer und CEO von CloudRanger. „Die Kombination der Druva Cloud Platform mit CloudRangers Fokus auf der Bewältigung von AWS-Datenmanagement-Herausforderungen schafft ein noch leistungsstärkeres Angebot zur Umsetzung der Anforderungen von Partnern und Kunden.“

„Durch die Akquisition von CloudRanger kann Druva seine Vision eines echten SaaS-Anbieters (Software-as-a-Service) schneller umsetzen und zum Vorteil der Kunden weltweit bereitstellen“, bemerkte Shailendra Singh, Managing Director bei Sequoia Capital India. „Als langjähriger Investor bei Druva haben wir großes Vertrauen, dass das Unternehmen über die richtige Zielsetzung und Firmenkultur, das passende Führungsteam und Geschäftsmodell verfügt, um zu einem weltweiten Player aufzusteigen.“

Marktwachstum durch branchenverändernde Großtrends
Aktuellen Informationen des Marktforschungsinstitutes Gartner zufolge zeichnet sich eine wachsende Nachfrage nach Cloud-gestützter Datensicherung und Datenwiederherstellung ab. Gartner prognostiziert im Public-Cloud-Services-Sektor signifikante Ausgabensteigerungen von 22,9 Prozent auf $186,9 Milliarden im Jahr 2018 [Forecast: Public Cloud Services, Worldwide, 2016-2022, 1Q18 Update, Published: 13 April 2018].

Im August 2017 teilte Druva den erfolgreichen Abschluss einer Finanzierungsrunde von $80 Millionen Fremdkapital mit, der die Unternehmensfinanzierung auf insgesamt $200 Millionen schraubt und die Wachstumschancen im Markt für Cloud-Datenschutz und -Management unterstreicht.

Über CloudRanger
CloudRanger stellt Cloud-Server-Managementsoftware für Unternehmen und IT-Dienstleister bereit. Über eine einfach bedienbare, grafische Oberfläche können Anwender zeit- und kostensparend Zeitplanung und Backup-Policies konfigurieren. Eine Gesamtsicht auf das gesamte Serversystem ermöglicht Nutzern die größtmögliche Kontrolle über ihre Cloud sowie eine verbessertes Disaster-Recovery-Management. CloudRanger ist AWS Advanced Technology Partner. Weitere Informationen hier: www.cloudranger.com

[Druva, Druva Cloud Platform, Druva inSync und Druva Phoenix sind eingetragene Warenzeichen der Druva Inc. Alle anderen Warenzeichen und Copyright-Rechte liegen bei den jeweiligen Besitzern.]

Druva ist Marktführer für Cloud-Datenschutz und Informationsmanagement. Das Unternehmen stellt Hochverfügbarkeits- und Verwaltungslösungen auf Rechenzentrumsniveau für mobile und verteilte Enterprise-Umgebungen bereit. Druvas mehrfach ausgezeichnete Lösung bietet eine zentrale Übersicht für Backup, Verfügbarkeit und Verwaltung, minimiert Auswirkungen auf das Netzwerk und ist transparent für Endanwender. Mehr als 4.000 globale Organisationen mit über 4 Millionen Endgeräten vertrauen dem branchenweit am schnellsten wachsenden Unternehmen für Datenschutz.

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Bitglass-Report: Cloud-Technologie ist neuer Standard

81 Prozent der Unternehmen nutzen mittlerweile gängige SaaS-Produktivitätsplattformen / Einführung von Microsoft Office 365 nimmt weiter zu

Der neue Cloud Adoption Report 2018 von CASB-Anbieter Bitglass bestätigt, was sich bereits deutlich in der Geschäftswelt abzeichnet – die Nutzung von Cloud-Technologien hat sich in Unternehmen als gängige Praxis etabliert. Weltweit liegt die Einführung inzwischen bei 81 Prozent, eine Steigerung von 37 Prozent seit 2016, so die Ergebnisse der mittlerweile vierten Studie dieser Art, die den Einsatz von Cloudanwendungen in 135.000 Unternehmen weltweit untersucht. Gegenüber den Studienergebnissen aus 2014 (24 Prozent) entspricht dies sogar einer Steigerung von 238 Prozent.

Cloud-Produktivitätssuites und IaaS-Lösungen
Dieser starke Aufwärtstrend zeigt sich auch im Bereich der Cloud-Produktivitätssuites und IaaS-Lösungen. Office 365 verzeichnet einen deutlichen Anstieg von 34 Prozent im Jahr 2016 auf nun mehr als 56 Prozent in 2018. Die Nutzung von Googles G-Suite hingegen bleibt mit 25 Prozent seit 2016 unverändert. Bei den IaaS-Lösungen hat sich Amazon Web Services (AWS) zum Anbieter der Wahl entwickelt: 13,8 Prozent der Unternehmen weltweit nutzen nun AWS, allen voran die Technologiebranche mit einer Einführungsquote von 21,5 Prozent.

Cloud-Sicherheitstechnologie: Ein Viertel der Unternehmen nutzt nun Single Sign-on (SSO)-Lösungen
Ein Viertel der Unternehmen (25 Prozent) verwendet inzwischen Single Sign-on (SSO)-Lösungen zur Authentifizierung ihrer Benutzer. Dabei ist der Nutzungsanteil in großen Unternehmen mit mehr als 1000 Mitarbeitern mit 44,1 Prozent mehr als doppelt so groß gegenüber dem in Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern, worauf 17,9 Prozent entfallen. Was die Verteilung in den einzelnen Branchen anbelangt, so ist der Bildungssektor mit 40,3 Prozent der führende Anwender von SSO, wohingegen der Einzelhandel mit 15,9 Prozent die niedrigste Einführungsquote verzeichnet.

„Es dürfte wenig überraschen, dass die Einführung von Cloud-Technologien Jahr für Jahr neue Rekordstände erreicht. Unternehmen weltweit vertrauen mittlerweile darauf, dass Plattformen wie Office 365 und AWS als Anbieter die Sicherheit weiterhin erhöhen und den Funktionsumfang ausbauen“, so Rich Campagna, CMO bei Bitglass. „Der Wettbewerb zwischen führenden Public Cloud-Anbietern wie Amazon, Google und Microsoft wird sich beim Kampf um Marktanteile noch weiter verschärfen. Es bleibt abzuwarten, welche neuen Apps sich im Zuge dessen in Unternehmen etablieren werden.“

Erhebungsmethode
Das Forschungsteam von Bitglass hat mithilfe intern entwickelter Technologien mehr als 135.000 Unternehmen untersucht, um die jeweils genutzten Cloud-Services zu ermitteln. Im Rahmen dieser automatisierten Analyse wurden Cloud-Produktivitätssuites wie Office 365 und G Suite untersucht, ebenso wie führende Cloud-Anwendungen, darunter Messaging-Anwendungen wie Slack und Anwendungen zur Dateisynchronisierung und -freigabe wie Box, sowie Single Sign-On – eine zunehmend als grundlegend betrachteten Cloud-Sicherheitstechnologie.

Den vollständigen Cloud Adoption Report 2018 von Bitglass finden Sie unter: https://pages.bitglass.com/FY18BR-CloudAdoption_LP.html

Über Bitglass
Bitglass ist ein weltweit tätiger Anbieter einer NextGen-CASB-Lösung mit Sitz im Silicon Valley. Die Cloud-Sicherheitslösungen des Unternehmens bieten agentenlosen Zero-Day-, Daten- und Bedrohungsschutz überall, für jede Anwendung und jedes Endgerät. Bitglass wird finanziell von hochrangigen Investoren unterstützt und wurde 2013 von einer Gruppe von Branchenveteranen gegründet, die in der Vergangenheit zahlreiche Innovationen eingeführt und umgesetzt haben.

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Pressemitteilungen

IIoT-Lösung von IoTOS, AWS und Limtronik: Von der Fehlerursachenanalyse bis zum Plagiatschutz

Use Case traf den Nerv der Besucher auf der HANNOVER MESSE: Wie schütze/optimiere ich mein Produkt über den gesamten Lebenszyklus?

IIoT-Lösung von IoTOS, AWS und Limtronik: Von der Fehlerursachenanalyse bis zum Plagiatschutz

IoTOS bietet IIoT-Lösung: Von der Fehlerursachenanalyse bis zum Plagiatschutz

Limburg a. d. Lahn, 14. Mai 2018 – Wie können im Produktionsprozess frühzeitig Serienfehler erkannt und damit Rückstellungen für Rückrufaktionen reduziert werden? Wie können Umsatz- oder Imageverluste auf Grund von Plagiatsware verhindert werden? Diese Fragen beantwortete IoTOS auf der HANNOVER MESSE anhand eines Use Case zum Thema „Product Protection – von der Fehlerursachenanalyse bis zum Plagiatschutz“. Es handelt sich dabei um ein Hybrid-Cloud-Szenario, das von IoTOS für den EMS-Dienstleister Limtronik auf Amazon Web Services (AWS) aufgesetzt wurde und für bei Limtronik gefertigte intelligente Elektronikkomponenten Anwendung findet. Dieser Anwendungsfall erzeugte auf der Messe hohes Interesse, unter anderem bei namhaften Mobilfunk-, Automobil- und Elektronikherstellern.

Die IoTOS GmbH entwickelt IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen, die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der gesamten Supply-Chain unterstützen. „Auf der HANNOVER MESSE zeigte sich, dass Hersteller heute im Zuge der Digitalisierung nach ganzheitlichen Lösungen suchen. Das bedeutet, dass sie Schutz und Optimierung für ihre Produkte im gesamten Lebenszyklus benötigen. Dies beginnt bei der Datengewinnung und -aufbereitung im Shopfloor und erstreckt sich bis zur Datenerfassung der Produkte im Feld“, erklärt Wolf Lüdge, Geschäftsführer der IoTOS GmbH.

Das gläserne Produkt – von der Entwicklung bis zum Einsatz im Feld
Wie ein solcher Prozess in der Praxis funktioniert, demonstrierte IoTOS auf der HANNOVER MESSE anhand des folgenden Use Case: Der EMS-Spezialist Limtronik liefert der auf AWS gehosteten Product Protection-Plattform die bei der Produktion der Elektronikkomponenten entstehenden Prozess-, Produkt- und Qualitätsdaten. Die Plattform ermöglicht somit eine fortlaufende Anomalie-Analyse: vom Tracking und Tracing bis zur Fehlerursachenanalyse (Root Cause Analysis) der im Feld befindlichen Produkte.

Bei der automatischen nachgelagerten Fehlerursachenanalyse werden Regelabweichungen im Betrieb des Produktes in die Plattform gemeldet, dabei kommen Methoden zur Identifikation der eigentlichen Ursachen (Korrelationsanalysen etc.) zum Einsatz. Mittels der Analyseergebnisse kann verhindert werden, dass weitere fehleranfällige Produkte in den Markt gebracht werden. Durch diesen Regelkreis werden Ausfälle früher erkannt und Abstellmaßnahmen können über die Plattform direkt aktiviert werden – mit dem positiven Effekt, dass sich Rückstellungen für Rückrufaktionen erheblich minimieren lassen.

Zudem wird durch die eindeutige Identifizierung des Produktes auch ein Plagiatschutz gewährleistet. Wenn sich eine intelligente bei Limtronik gefertigte Elektronik gegenüber der Product Protection-Plattform authentifiziert, wird geprüft, ob es sich um ein zulässiges Produkt (ein Original, das Unikat wurde nicht vom Hersteller bzw. Betreiber gesperrt etc.) handelt.

So ergibt sich ein erheblicher Mehrwert für die Kunden von Limtronik und die Basis, um als Hersteller oder Zulieferer digitale Services zu implementieren, die für zusätzliche Wertschöpfung sorgen.

„Ein Produkt ist künftig nicht nur ein Produkt, sondern wird mit After-Sales-Service und Mehrwertdiensten versehen. Dies bringt neue Geschäftsmodelle hervor und bietet große Chancen. Der von uns gemeinsam mit AWS und Limtronik entwickelte Use Case ist auf Produktionsprozesse sämtlicher Branchen übertragbar. Er steht exemplarisch dafür, wo unserer Einschätzung nach und gemäß der Resonanz auf der HANNOVER MESSE die Reise in smarten Fabriken hingehen wird“, erklärt Wolf Lüdge.

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Lösungen spezialisiert. Das Unternehmen begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Dazu stellt IoTOS (IoT Operating System) entsprechende IIoT-Lösungen bereit. Diese ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.
Weitere Informationen: www.iotos.io

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Pressemitteilungen

Was geht ab bei plentymarkets?

OHK18: Die heißesten Keynote-News von Jan Griesel

Was geht ab bei plentymarkets?

Kassel, 03. März 2018: Wie jedes Jahr begann der plentymarkets Online-Händler-Kongress nach einem imposanten musikalischen und audiovisuellen Intro und viel Applaus mit der Keynote von plentymarkets CEO Jan Griesel. In diesem Beitrag haben wir die interessantesten Neuigkeiten aus seinem Vortrag zusammengefasst.

Cloud: ready to scale! Die Zukunft heißt NoSQL – und was dahinter steckt

plentymarkets ist seit Oktober 2017 AWS Enterprise Partner. Obwohl plentymarkets in vielen Bereichen bereits eine native Cloud-Anwendung ist, werden weiterhin Verbesserungspotenziale gesehen, die durch den Enterprise Support in diesem Partnerstatus schneller umgesetzt werden können. Der Softwarehersteller bleibt damit seiner Strategie in Sachen Cloud Hosting treu und investiert hier weiterhin klar in die Zukunft. Next step: NoSQL!

Mit NoSQL (also „not only SQL“) bezeichnet man nicht-relationale Datenbanken, die es durch die strukturierte Datenspeicher und schnelle Datenverarbeitung ermöglichen, schnell zu skalieren. Dies wird durch die horizontale Datenspeicherung innerhalb eines Dokuments und durch den Verzicht auf die massenhafte Ablage von Daten in Tabellen ermöglicht. Was plentymarkets also auf Applikationsebene längst beherrscht, muss nun auch für Datenbanken her, um vollwertiges Auto Scaling zu ermöglichen. Für plentymarkets Anwender bringt das, wie bereits erwähnt, mehr Skalierbarkeit und eine verbesserte Ausfallsicherheit, da seine Daten künftig an mindestens 4 Punkten gespeichert werden. Wem das zu technisch war, konnte sich zum Glück im Nachgang am Cloud-Stand von den Experten aufklären lassen.

Multi-Channel: Kanäle ausbauen und Umsatz steigern

Bereits auf dem Markt befinden sich das eBay Marketing und das eBay Analytics Plugin, die es Händlern ermöglichen direkt in plentymarkets Kampagnen und Vorteilsaktionen bei eBay zu schalten und die Performance ihrer Listings auszuwerten. Brandneu hinzugekommen ist das eBay SEO-Plugin, welches anhand von Analysern überprüft, ob ein Listing für eBay optimiert ist. Aktuell können die 4 folgenden KPIs gecheckt werden: Titel, Merkmale, eBay Plus und kostenloser Versand und Rückversand. Weitere Kennzahlen folgen.

Für Amazon steht aktuell ein Amazon SDK-Plugin in den Startlöchern, das Software-Bibliotheken zur Verfügung stellt, die Zugriff auf verschiedene Amazon API-Services gewähren. Dadurch können eigene Tools in Form von Amazon-Plugins, wie zum Beispiel eine Preisüberwachung in plentymarkets, eigens entwickelt werden.

Im Bereich Artikeldatenpflege wird es bald einige tolle neue Möglichkeiten, für Multi-Channel-Händler geben: so sollen Produktinformationen wie Eigenschaften und Texte an der Variante je Markt abgelegt werden können.

Last but not least geht es bei plentymarkets natürlich auch munter weiter, seinen Händlern, stets neue und beliebte Märkte anzubinden. Aktuell in Planung oder bereits in Umsetzung befinden sich REWE, wish und allegro sowie Zalando zum EU-weiten Verkauf.

Online-Shop: Der Shop-Builder kommt

Jan Griesel gibt in seiner Keynote einen Einblick in den aktuellen Entwicklungsstand des Shop-Builders. Dieser ermöglicht eine intuitive und benutzerfreundliche Einrichtung der Shop-Seiten mit Ceres per Drag & Drop.

In naher Zukunft wird neben einzelnen Seiten auch das komplette Design des Webshops mit dem Shop-Builder ohne Kenntnisse in der Webentwicklung individualisierbar sein; als Beispiel nennt Griesel den Seitenkopf.
Support: neue Angebote von plentymarkets und Partnern
plentymarkets PLUS: Bereits seit einigen Wochen erhältlich ist der Tarif plentymarkets PLUS. Dieser Tarif wurde speziell für Händler mit hohen Ansprüchen entwickelt und soll durch eine besondere Betreuung viele Vorteile bringen. Dahinter steckt ein umfangreiches Key Accounting, das neben einem persönlichen Ansprechpartner und telefonischer technischer Betreuung durch Inklusiv-Consulting und der Möglichkeit auf eigene Projekte und Premium-Hosting glänzt. Das Key Accounting und die Bereitstellung aller Softwaremodule gibt es dabei zum Festpreis. Innerhalb dieses Tarifs ist außerdem – je nach Auftragsmenge – der günstigste Preis je Auftrag möglich. Mehr Informationen und eine Beratung zum Tarif gibt es unter: https://www.plentymarkets.eu/preise/plentymarkets-plus/

Support: Unter Berücksichtigung des Kundenfeedbacks über das plentymarkets Forum gibt es nun neue Best Practices im Handbuch und die beliebten Video-Tutorials werden weiter ausgebaut. Außerdem verweist Jan Griesel auf die vielen neuen Support- und Serviceangebote im plentyMarketplace, die entweder dort direkt buchbar sind, oder über die Einstellung einer Anfrage in der Projektbörse durch zertifizierte Partneragenturen angeboten werden.
Fulfillment: Neue Kooperation, neue Plugins und Pick by Light

„Selbst versenden ist immer günstiger“ – mit diesem weit verbreiteten Irrglauben räumt Jan Griesel in seiner Keynote auf, indem er mit den neuesten plentymarkets Anbindungen zu ODC und BAUR Fulfillment den Gegenbeweis erbringt.
ODC bietet sich ohne Setup-Gebühren und dem Start binnen weniger Tage dabei für kleine und mittelständische Unternehmen, sogar ab einem Paket pro Tag, besonders an. Die innovationsgetriebene Cloud-Lösung bietet hier skalierbares Enterprise Fulfillment für KMU. Für größere oder bei ODC größer gewordene Händler bietet sich dann automatisch BAUR Fulfillment an. BFS übernimmt dabei bei Bedarf alle Services im Fulfillment-Prozess, vom Warehousing über das Retourenmanagement bis zum Kundenservice.

Die beiden großen Versanddienstleister DHL und Hermes warten unterdessen mit einer neuen Anbindung an den Ceres-Shop per Plugin auf. Die Plugin-Technologie ermöglicht es schneller neue Features hinzuzufügen. So ist es als Käufer nun möglich direkt im Webshop bei beiden Dienstleistern (individueller Paketempfang bei Hermes und flexible Lieferoptionen bei DHL) den Zustellzeitpunkt oder den gewünschten Ablageort/Nachbarn anzugeben sowie Retouren anzumelden und das passende Retourenlabel direkt zu drucken.
Warenwirtschaft: Neue Lagerortverwaltung in Aussicht

Eine weitere Ankündigung für kommende Neuerungen gibt es aus dem Bereich der plentymarkets Warenwirtschaft. In den kommenden Monaten wird eine Vielzahl der Warenwirtschaftsfunktionen überarbeitet. Den Anfang wird eine neue Lagerortverwaltung machen, die die Konfiguration von Lagern und Stellplätzen wesentlich vereinfacht. In diesem Zuge wurde auch die Wegeoptimierung im Pick-Prozess verbessert.

plenty Boards

plentymarkets implementiert ein Kanban-Board-Tool, welches die Bearbeitung verschiedenster Aufgaben innerhalb von plentymarkets transparent macht. Ähnlich wie bei bekannten Tools wie Trello uvm. können so genannte Karten angelegt und intern ganz einfach mit beispielsweise Kunden, Aufträgen und Eignern verknüpft werden. So werden Projekte oder spezielle Aufgaben wie besondere Retouren oder Klärfälle über mehrere Abteilungen hinweg planbar und besser nachvollziehbar gemacht. Ein weiterer Clou: wenn ein Klärfall als Ticket erstellt wird, wird dazu im Hintergrund per Event eine Karte dazu angelegt und bei Fortschritt verschoben.

Die plentymarkets Glocal Heroes of E-Commerce

Für plentymarkets bedeutet „Glokalisierung“ im Handel die Ausweitung des Geschäfts auf internationale Märkte, aber auch die Besinnung zurück in den lokalen, stationären Handel.

Mit dem Motto „Go Glocal“ ruft plentymarkets zu mehr Mut und Offenheit in der Zukunft des E-Commerce auf. Jeder Händler kann ein Glocal Hero sein und im internationalen sowie lokalen Geschäft seinen Platz finden. Die von plentymarkets erschaffenen 5 Helden stehen dabei nicht nur für die Vielfalt an Vertriebskanälen wie Online-Shop, Multi-Channel und den stationären Handel; sie stehen auch für die Tools, die man braucht, um erfolgreich zu wachsen, zu internationalisieren oder sein Fulfillment dafür umzurüsten. Sie stehen also auch für die Automatisierung wichtiger Abläufe sowie Datensicherheit und eine stabile, skalierbare Performance in der Cloud. plentymarkets liefert also das wichtigste, das man für zukünftige Heldentaten so braucht, direkt mit. „Schließe dich uns an und werde selbst zum Glocal Hero“ lautet die klare Message.

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Die umfangreichen Funktionen und Schnittstellen der online-basierten Software entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette ermöglichen einen vollumfänglichen und hochgradig automatisierten Workflow im Online-Handel. plentymarkets bietet neben dem eigenen Webshop Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise, eine Vielzahl an Verlaufskanälen gleichzeitig zu erschließen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

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