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Aquila Capital: Wachsendes Paketaufkommen erhöht Bedarf an Umschlaglagern

Aquila Capital: Wachsendes Paketaufkommen erhöht Bedarf an Umschlaglagern

(NL/9615315156) Hamburg, 26. November. Deutschlands Markt für Kurier-, Express- und Paketdienste (KEP) zeigt seit 1995 ein Umsatzwachstum von durchschnittlich 5,4 Prozent p.a. 2012 verzeichnete die Branche sogar ein Rekordjahr laut Bundesverband des deutschen Versandhandels lag der Umsatz bei 18,2 Mrd. Euro. Zu einem wesentlichen Teil resultiert er aus dem Segment nationale Standardsendungen. Der nationale Standardversand konnte 2012 im Vergleich zum Vorjahr um sechs Prozent zulegen, erläutert Rolf Zarnekow, Head of Real Estate bei Aquila Capital. Diese positive Entwicklung ist in erster Linie auf den zunehmenden Warenhandel über das Internet zurückzuführen.

Cross Docks Logistikimmobilien der Zukunft
Vor diesem Hintergrund steigt der Bedarf an Umschlaglagern, sogenannten Cross Docks, deutlich. Diese Speziallogistikimmobilien ermöglichen eine schnelle Verteilung der online bestellten Ware sofern sie in Kundennähe angesiedelt sind. Online-affine Konsumenten leben vorwiegend in Ballungszentren, sodass die Nachfrage nach Cross Docks in ballungsraumnahen Standorten in die Höhe schnellt, so Zarnekow. Durch die Nähe zum Endkunden können Unternehmen zum einen ihre Energie- und Transportkosten möglichst gering halten und zum anderen die Forderung nach zunehmend schnelleren Lieferzeiten erfüllen. Dies setzt allerdings voraus, dass ein Cross Dock in einem Gewerbe- oder Industriegebiet angesiedelt ist. Nur so kann sieben Tage in der Woche ein 24-Stunden-Betrieb gewährleistet werden. Hinzu kommt eine auf die Funktionalität hin angepasste spezifische Bauweise, denn Cross Docks fungieren ausschließlich als Umschlagplatz. Daher sind sie im Gegensatz zu klassischen Lagerhallen vergleichsweise klein, verfügen über viele Tore und Ladestationen sowie eine große Rangierfläche für die an- und abfahrenden Lkw. Cross Docks lösen auf diese Weise die Herausforderung, sowohl das steigende Sendungsaufkommen als auch die geforderte erhöhte Zuliefergeschwindigkeit optimal zu koordinieren, so Zarnekow weiter.

Standorte für Cross Docks stehen nur begrenzt zur Verfügung
Aufgrund der stark steigenden Nachfrage wird es zunehmend schwierig, Umschlagflächen bei akzeptablen Grundstückpreisen zu finden. Noch bieten sich an einigen Standorten gute Einstiegsfenster, fügt der Immobilienexperte hinzu. Mit dem Aquila® Real EstateINVEST I haben wir diese Chancen für Investoren genutzt. So investiert der Logistikimmobilienfonds der unabhängigen Hamburger Investmentgesellschaft in vier Objekte, die sich an den gefragten Logistikstandorten Berlin, Rendsburg und Koblenz befinden.

Das schleswig-holsteinische Rendsburg beispielsweise zeigt sich durch seine Nähe zu Kiel, Flensburg, Lübeck und Hamburg sowie durch seine sehr gute Verkehrsanbindung als optimaler Standort für Cross Docks. So kann die Lieferung sowohl über den Wasserweg Rendsburg liegt an der Eider, dem längsten Fluss Schleswig-Holsteins, und dem Nord-Ostsee-Kanal als auch über den Schienen- und Autobahnverkehr erfolgen. Besonders verkehrsgünstig gelegen ist die Fondsimmobilie durch ihre Autobahnzufahrt aus dem Gewerbegebiet hinaus auf die A210, die wiederum die Verbindung zur A7 eine der größten europäischen Verbindungsstraßen darstellt.

Ähnlich günstig gelegen ist das rheinländische Koblenz, das als Logistikstandort u.a. die nächstgelegenen Großstädte Bonn und Mainz beliefert. Durch die Nähe zu Mosel und Rhein (beide Flüsse gehören zu den meist befahrenen Wasserstraßen Europas) als auch durch die gute Anbindung an ein großes europäisches Güterzugnetz sowie drei Großflughäfen und zwei Autobahnen bietet Koblenz optimale Standortvoraussetzungen. Mit dem im Aquila® Real EstateINVEST I angebundenen Koblenzer Umschlaglager konnte sich Aquila Capital eine Immobilie sichern, die zudem über einen direkten Zugang zum Autobahnkreuz A61/A48 verfügt.

Im Raum Berlin-Brandenburg befinden sich gleich zwei Fondsimmobilien. In der Hauptstadtregion leben gut sechs Mio. Menschen, sodass das Sendungsaufkommen und somit auch die Nachfrage nach Cross Docks enorm hoch ausfallen. Die jeweils in einem Gewerbegebiet gelegenen Fondsimmobilien profitieren durch ihre verkehrsgünstige Lage u.a. über den Autobahnring A10 und die Anbindung an die Autobahnen A111, A10, A23 und A11 von diesem steigenden Bedarf. Dazu Zarnekow: Mit dem Aquila® Real EstateINVEST I ist uns zum optimalen Zeitpunkt der Einstieg in ein zukunftsträchtiges Marktumfeld gelungen. So bieten die von uns erworbenen Logistikimmobilien Investoren nicht zuletzt durch ihre ausgezeichneten Standortbedingungen attraktives Renditepotenzial.

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Über Aquila Capital:
Aquila Capital wurde 2001 gegründet und zählt zu den führenden Investmentgesellschaften für Alternative Investments und Sachwertinvestitionen. Das Unternehmen entwickelt Anlagestrategien, die von den langfristigen demografischen und strukturverändernden Trends der Weltwirtschaft zu Beginn des neuen Jahrhunderts getragen werden, die nachhaltige und volkswirtschaftlich sinnvolle Erträge generieren und eine geringe Korrelation mit traditionellen Assetklassen aufweisen. Um dauerhaft erfolgreich zu sein, nutzt Aquila Capital das Know-how hochqualifizierter Investmentteams.
Aquila Capital ist Teil der eigentümergeführten Aquila Gruppe mit Hauptsitz in Hamburg und neun weiteren Standorten, unter anderem in Zürich, London, Frankfurt und Singapur. Weltweit beschäftigt die Gruppe über 250 Mitarbeiter und verwaltet für einen internationalen Investorenkreis ein Vermögen von über 7,2 Mrd. Euro.

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Aquila® Real EstateINVEST I: Neuer Immobilienfonds investiert in Logistik-Quartett

Aquila® Real EstateINVEST I: Neuer Immobilienfonds investiert in Logistik-Quartett

Aquila® Real EstateINVEST I: Neuer Immobilienfonds investiert in Logistik-Quartett

(NL/9362640937) Hamburg, 08. Oktober. Aquila Capital hat mit dem Aquila® Real EstateINVEST I den ersten Immobilienfonds des Hauses lanciert. Ab sofort können sich Investoren mit dem Fonds an einem Bestandsportfolio aus vier modernen Logistikimmobilien innerhalb Deutschlands beteiligen. Logistikimmobilien stellen den größten Wachstumsmarkt im deutschen Immobiliensegment dar und ermöglichen attraktive Renditen bei gleichzeitig günstigen Einstandspreisen. Noch bieten sich gute Einstiegsfenster, erläutert Axel Stiehler, Geschäftsführer bei Aquila Capital. Allein im vergangenen Jahr belief sich der Investmentumsatz der Branche auf 1,75 Mrd. Euro, was im Vergleich zu 2011 einer Steigerung von 50 Prozent entspricht (1). Neben einer geringen Leerstandsquote überzeugen moderne Logistikimmobilien durch eine hohe Nachvermietungswahrscheinlichkeit bei gleichzeitig niedrigen Revitalisierungs- und Nachvermietungskosten. Wachstumstreiber des Marktes ist vor allem der globale Trend hin zu Versandhandel und E-Commerce, der die Nachfrage nach Logistikflächen stetig steigen lässt. Der Aquila® Real EstateINVEST I verbindet das klassische Segment der Immobilienfonds mit dem zukunftsweisenden Trend des Onlinehandels, so Stiehler weiter.

Für die Diversifizierung setzt Aquila Capital auf Immobilien an unterschiedlichen Standorten. Die vier Logistikimmobilien befinden sich in Berlin-Nord (Oranienburg), Berlin-Süd (Fredersdorf-Vogelsdorf), Rendsburg und Koblenz. Gerade für den Versandhandel gelten spezifische Standortkriterien. Im Hinblick auf Lieferzeiten und Transportkosten ist die Nähe zum Konsumenten entscheidend. Daher haben wir uns für etablierte Logistikstandorte entschieden, die über ausgezeichnete infrastrukturelle Voraussetzungen verfügen, so Stiehler. Hierzu gehört nicht nur die gute Erreichbarkeit durch Verkehrsträger auf dem Land-, Luft- und Schienenweg, sondern ebenfalls die Verfügbarkeit von Kommunikationsnetzen, Tankstellen und Hotels. Alle Fondsimmobilien sind bzw. werden nach dem strengen deutschen Greenbuilding Standard der DGNB (Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen) mit silber zertifiziert. Aktuell gibt es in Deutschland nur 24 Bestandslogistikimmobilien mit einem entsprechenden Greenbuilding-Zertifikat.
Die Immobilien sind bereits vollständig an die bonitätsstarke Hermes Logistik Gruppe Deutschland GmbH vermietet. Der Branchenriese ist eine 100-prozentige Tochter der Otto Group und seit mehreren Jahren erfolgreich im wachsenden Versandhandel und E-Commerce aktiv. Über alle Assetklassen hinweg legen wir bei Aquila Capital großen Wert darauf, Projekte gemeinsam mit erfahrenen und spezialisierten Partnern umzusetzen. Für das laufende Asset Management des Portfolios steht uns der Projektentwickler Casaplan Seeliger GmbH zur Seite, der seit 1994 bereits 56 der 64 durch die Hermes Logistik Group betriebenen Logistikzentren gebaut und somit eine außergewöhnliche, gewachsene Beziehung zu diesem Mieter hat, sagt Stiehler.

Die Zukunftsaussichten für das Segment der Logistikimmobilien beurteilt Axel Stiehler positiv: Allein der bundesdeutsche Einzelhandel wird in den kommenden fünf Jahren nach Einschätzung von Jones Lang LaSalle bis zu 6 Mio. Quadratmeter zusätzliche Logistikflächen benötigen. Die Nachfrage nach Logistikimmobilien wird sich nach unserer Einschätzung äußerst positiv entwickeln. Als rendite- und ertragsstarkes Investment eignet sich dieses Segment daher gut zur Portfoliobeimischung, so Stiehler.

Eckdaten zum Fonds:
Fondsname: Aquila® Real EstateINVEST I
Währung: Euro
Investitionsgegenstand: 4 Logistikimmobilien in Deutschland, Gesamtmietfläche 18.176 m2
Geplantes Beteiligungskapital: rd. 12,05 Mio. Euro zzgl. 5 % Agio
Fondsvolumen: rd. 21,65 Mio. Euro inkl. 5 % Agio
Mindestanlagesumme: 10.000 Euro (zzgl. Agio)
Erwartete Auszahlungen (Prognose): prognostizierte Auszahlungen von 7,25 % p.a., beginnend ab 2013*, und einem Verkaufserlös von rd. 93,8 % im Jahr 2024**
Frühzeichnerbonus: 4 % p.a. Sonderentnahme als Gewinn vorab auf die Zeichnungssumme exkl. Agio bei Einzahlung bis zum 28.11.2013 (vgl. § 8 Abs. 4 Gesellschaftsvertrag). Der Frühzeichnerbonus berechnet sich monatlich ab dem Folgemonat, der dem Zahlungseingang (bis zum 28. eines Monats) der Zeichnungssumme inkl. Agio in voller Höhe folgt.
Erwarteter Gesamtmittelrückfluss (Prognose): rd. 173,55 % ** vor Steuern
Laufzeit: rd. 10 Jahre
Zeichnungsfrist: voraussichtlich bis 30.06.2014

* Halbjährlich, für die Dauer des Platzierungszeitraums pro rata.
** Annahme der Prognoserechnung, d.h. Nachvermietung von drei der vier Logistikimmobilien an Hermes Logistik, inkl. eines Verkaufspreisfaktors von rd. 10,24 im Jahr 2024.

(1) Property Report: Logistikmarkt Deutschland 2013, BNP Paribas Real Estate GmbH, Januar 2013

Über Aquila Capital:
Aquila Capital wurde 2001 gegründet und zählt zu den führenden Investmentgesellschaften für Alternative Investments und Sachwertinvestitionen. Das Unternehmen entwickelt Anlagestrategien, die von den langfristigen demografischen und strukturverändernden Trends der Weltwirtschaft zu Beginn des neuen Jahrhunderts getragen werden, die nachhaltige und volkswirtschaftlich sinnvolle Erträge generieren und eine geringe Korrelation mit traditionellen Assetklassen aufweisen. Um dauerhaft erfolgreich zu sein, nutzt Aquila Capital das Know-how hochqualifizierter Investmentteams.
Aquila Capital ist Teil der eigentümergeführten Aquila Gruppe mit Hauptsitz in Hamburg und neun weiteren Standorten, unter anderem in Zürich, London, Frankfurt und Singapur. Weltweit beschäftigt die Gruppe über 250 Mitarbeiter und verwaltet für einen internationalen Investorenkreis ein Vermögen von über 7,5 Mrd. Euro.

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Aquila Capital: Sachwert-Investoren profitieren von neuer Regulierung

Aquila Capital: Sachwert-Investoren profitieren von neuer Regulierung

(NL/7192121278) Hamburg, 24. September. Aufgrund klarer Struktur- und Produktvorgaben leistet das seit dem 22. Juli 2013 geltende Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) einen wesentlichen Beitrag für mehr Transparenz und Investorenschutz bei Sachwertinvestitionen. Dies ist ein wichtiges Signal an Investoren: Verlässlichkeit. In der alten Fonds-KG-Welt wurden Sachwert-Investments zwar ebenfalls reguliert. So gab es beispielsweise einen von der BaFin zu genehmigenden Prospekt; auch fallen Anteile an geschlossenen Fonds seit Mitte 2012 unter das Wertpapierhandels- und Kreditwesengesetz. Die BaFin hat in der Vergangenheit aber nur eine beschränkte Überprüfung von Prospekten durchgeführt. Mit dem KAGB werden nun erstmals umfassende Produktregulierungsvorschriften eingeführt. Außerdem werden die Fondsmanager nun als Alternative Investment Fund Manager vollumfänglich reguliert, betont Axel Stiehler, Geschäftsführer bei Aquila Capital.

Wesentliche Neuerungen des KAGBs sind u.a. die Überwachung der Fondsmanager, erweiterte Reportingpflichten, die den Investoren eine Vielzahl an Fakten für eine bessere Vergleichbarkeit der Produkte bieten, und in Folge dessen verbesserte Mitwirkungsmöglichkeiten bei Investmententscheidungen. Darüber hinaus tragen die neuen gesetzlichen Vorgaben für das Risikomanagement dazu bei, dass unseriöse Anbieter von Sachwertbeteiligungen weniger Chancen auf dem Markt haben. Hinzu kommt, dass der Vertrieb von Anteilen an einem geschlossenen Alternative Investment Fund, der Investment KG, stärker reguliert wird. So steigen unter anderem die Anforderungen an die Qualifikation der Berater. Wir begrüßen diesen Weg, da er Qualität erkennbar macht, führt Stiehler aus.

Neben den bereits erwähnten Reportingpflichten ist auch die klare funktionale Trennung von Risiko- und Portfoliomanagement vorgeschrieben. Die Erlangung und der Erhalt des Status als Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) durch eine BaFin-Erlaubnis ist zudem mit Investitionen verbunden. Wahrscheinlich wird sich das Angebot an geschlossenen Sachwertvermögen reduzieren die neuen Investment KGs werden aber durch konservative, solide Kalkulation überzeugen, ist sich Stiehler sicher. Das Zeitalter der Sachwert-Investments hat aus unserer Sicht gerade erst begonnen. Die Gleichstellung mit anderen regulierten Investments hilft dieser Assetklasse, um mittel- bis langfristig spürbar an Bedeutung zu gewinnen. Gerade im aktuellen Marktumfeld sollten Investoren Sachwerte in ihrer Portfolio-Allokation berücksichtigen, denn sie korrelieren nicht mit den Aktien- und Rentenmärkten und können zudem auch Inflationsschutz bieten.

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Aquila Capital wurde 2001 gegründet und zählt zu den führenden Investmentgesellschaften für Alternative Investments und Sachwertinvestitionen. Das Unternehmen entwickelt Anlagestrategien, die von den langfristigen demografischen und strukturverändernden Trends der Weltwirtschaft zu Beginn des neuen Jahrhunderts getragen werden, die nachhaltige und volkswirtschaftlich sinnvolle Erträge generieren und eine geringe Korrelation mit traditionellen Assetklassen aufweisen. Um dauerhaft erfolgreich zu sein, nutzt Aquila Capital das Know-how hochqualifizierter Investmentteams.

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Erfolgreiche Fondsschließung des Aquila® SolarINVEST VII

Erfolgreiche Fondsschließung des Aquila® SolarINVEST VII

(NL/8184177492) Hamburg, 13. September. Aquila Capital hat ihren siebten Solarfonds mit einem Eigenkapital-Volumen von rund 25 Mio. Euro geschlossen. Mit dem Aquila® SolarINVEST VII setzt die Hamburger Investmentgesellschaft wie auch bei dem kürzlich geschlossenen Aquila® SolarINVEST V auf den Standort Frankreich. So investiert der Sachwertfonds in eine Photovoltaik-Freiflächenanlage im Département Eure-et-Loir, wenige Autostunden von Paris entfernt. Die Anlage verfügt über eine installierte Gesamtleistung von rund 24 Megawatt Peak (MWp) und ist bereits seit dem 25. Mai 2012 ans Stromnetz angeschlossen. Sowohl für den Aquila® SolarINVEST V als auch für den Aquila® SolarINVEST VII ist es uns gelungen, Projekte mit attraktiven alten Einspeisetarifen zu sichern. Solche hochrentierlichen Solarparks werden für Investoren, zumindest in Westeuropa, zukünftig vermutlich nicht mehr zu finden sein, so Axel Stiehler, Geschäftsführer bei Aquila Capital.

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Aquila® HydropowerINVEST IV erfolgreich geschlossen

Aquila® HydropowerINVEST IV erfolgreich geschlossen

(NL/1056140420) Hamburg, 02. September. Die Hamburger Investmentgesellschaft Aquila Capital hat ihren vierten Wasserkraftfonds geschlossen. Der Aquila® HydropowerINVEST IV investiert gemeinsam mit institutionellen Investoren in fünf Wasserkraftwerke, die sich am nördlichen Euphrat im Nordosten der Türkei befinden. Das Gesamtinvestitionsvolumen beläuft sich auf rund 93 Mio. Euro inklusive Fremdkapital.

Die installierte Leistung der Wasserkraftwerke beträgt insgesamt rund 25 Megawatt, die Vergütung für den erzeugten Strom erfolgt nach einer gesetzlich festgelegten Einspeisevergütung. Da alle Kraftwerke seit 2011 am Netz sind und Strom produzieren, entfällt das Projektentwicklungsrisiko. Unser Anspruch war und ist, überschaubare Investitionsrisiken mit den Chancen einer schnell wachsenden Volkswirtschaft zu verbinden. Die Türkei ist daher ein optimaler Standort für Wasserkraft-Investments, so Axel Stiehler, Geschäftsführer bei Aquila Capital. Als einziger Fonds verfügt der Aquila® HydropowerINVEST IV über eine Investitionsgarantie der Bundesrepublik Deutschland. Investoren sind dadurch hinsichtlich politischer Risiken so gestellt, als würden sie in Deutschland investieren.

Im November des vergangenen Jahres hatte Scope den Aquila® HydropowerINVEST IV mit dem Investment Award ausgezeichnet und damit die Investmentqualität des Wasserkraftfonds gewürdigt. Im Juni 2012 hatte die unabhängige Ratingagentur den Aquila® HydropowerINVEST IV zudem mit AA- (sehr gut) bewertet.

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Wasserkraftpotenzial in Wachstumsländern

Wasserkraftpotenzial in Wachstumsländern

(NL/2325555494) Hamburg, 15. August. Eine lange Lebensdauer, ein Wirkungsgrad von bis zu 95 Prozent und eine erprobte Technik: Für Wasserkraftinvestments sprechen gute Gründe. Mit einem Anteil von 16,5 Prozent an der globalen Stromproduktion ist Wasserkraft laut Global Status Report Renewables 2013 zudem der meistgenutzte erneuerbare Energieträger. Und das Potenzial ist groß: Mit dem weltweit vorhandenen Wasserkraftpotenzial von 3.800 Gigawatt (GW) ließe sich der globale Elektrizitätsbedarf decken. Dies geht aus aktuellen Berechnungen der International Energy Agency (IEA) hervor. Allerdings erfolgt ein großer Teil des Zubaus bis 2035 laut IEA nicht in Europa, sondern in den BRIC-Staaten. Wachstumsländer verfügen nicht nur über die notwendigen geografischen und hydrologischen Voraussetzungen, sondern haben, bedingt durch ihr Wirtschaftswachstum, auch ein starkes eigenes Interesse am Ausbau Erneuerbarer Energien, so Axel Stiehler, Geschäftsführer bei Aquila Capital.

Von den erwarteten 720 GW, die bis 2035 weltweit an Wasserkraft-Kapazität neu installiert werden, entfallen prognosegemäß auf Brasilien 46 GW, auf Russland 18 GW, Indien installiert 76 GW und China 193 GW. In Europa ist das Potenzial ungleich verteilt. Während es in den EU-15-Ländern nahezu erschöpft ist, verfügen andere Länder über noch unerschlossene Reserven. Dass Aquila Capital unter anderem auf die Türkei als Standort setzt, hat gute Gründe: Von den möglichen 128 Terrawatt (TWh) aus Wasserkraft werden dort bislang lediglich 36 Prozent bzw. 46 TWh genutzt. Doch dies könnte sich bald ändern: Beim Ziel der türkischen Regierung, das Land in Energiefragen unabhängiger zu machen, soll der Wasserkraftausbau einen wichtigen Beitrag leisten.

Zur Finanzierung der Projekte sind zunehmend auch ausländische Investoren gefragt. Hier gilt es, nicht nur das Potenzial im Blick zu haben, sondern auch die Risiken. Gerade in aufstrebenden Volkswirtschaften sind die marktspezifischen, rechtlichen und politischen Risiken oftmals hoch. Bei Investitionen in die Infrastruktur müssen vielfältige Faktoren berücksichtigt werden, zum Beispiel Genehmigungen, Konzessionen oder Garantien auf technische Komponenten, betont Stiehler. So haben staatliche Eingriffe, Ämter- und Machtmissbrauch sowie Probleme in der Unternehmensführung das Vertrauen westlicher Investoren in viele BRIC-Staaten erschüttert.

Als Indikator für das Länderrisiko empfiehlt Stiehler das Investment Grade Rating eines Landes. Dies gibt u.a. Auskunft über die Freiheit der unternehmerischen Betätigung sowie die volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen, die Investoren vorfinden. Investoren sollten zudem darauf achten, dass die Abnahme des produzierten Stroms sichergestellt ist. Es sollte entweder eine staatlich garantierte Mindesteinspeisevergütung vorliegen oder die Möglichkeit bestehen, Strom über regulierte Marktplätze bzw. Strombörsen mit ausreichender Liquidität zu verkaufen. Für aussichtsreiche Investitionen in Wachstumsländern besteht zudem die Möglichkeit, eine Investitionsgarantie der Bundesregierung zu erhalten. Die staatliche Garantie trägt dafür Sorge, dass die Investoren bezüglich politischer Risiken genauso gestellt sind, wie bei einer Investition in Deutschland. Für den Aquila® HydropowerINVEST IV, der in der Türkei investiert, haben wir diese beantragt und entsprechend genehmigt bekommen, schließt Stiehler. Der Aquila® HydropowerINVEST IV befindet sich noch bis zum 31.08.2013 im Vertrieb.

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Der Aquila® SolarINVEST V investiert in eine südfranzösische Freiflächen-Photovoltaikanlage, die seit Juli 2011 ans Stromnetz angeschlossen ist und seitdem Strom produziert. Sie verfügt über eine Leistungsstärke von 3,74 MWp. Es ist einer der letzten hochrentierlichen Bestandsparks mit einer teilindexierten Einspeisevergütung aus 2006. Die Photovoltaikanlage überzeugt nicht nur mit einer attraktiven Einspeisevergütung, sondern weist zudem bislang eine deutliche Überproduktion auf, die die technische Leistungsstärke der Anlage unterstreicht, so Axel Stiehler, Geschäftsführer bei Aquila Capital. Im April hatte die unabhängige Ratingagentur Scope ein AA-Rating (sehr gut) für den Aquila® SolarINVEST V erteilt.

Aktuell bietet der Aquila® SolarINVEST VII Investoren die Möglichkeit, sich an einer bereits ans Netz angeschlossenen Freiflächenanlage in Frankreich mit einer Gesamtleistung von rund 24 MWp zu beteiligen.

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Aquila Capital ist eine bankenunabhängige Investmentgesellschaft für alternative Kapitalanlagen. Das Hamburger Unternehmen strukturiert und verwaltet Investmentlösungen, die sich durch eine geringe Korrelation zu traditionellen Anlageklassen auszeichnen und von globalen Makrotrends getragen werden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Absolute-Return- und Sachwertinvestitionen. Eine dynamische Unternehmenskultur und ein solides operationelles Rückgrat befähigen das Unternehmen, maßgebliche Trends frühzeitig aufzugreifen und in zukunftsträchtige Anlagestrategien zu übersetzen.

2001 in Hamburg gegründet, unterhält Aquila Capital mittlerweile sieben Niederlassungen in Europa, Asien und Ozeanien. Mit über 100 Mitarbeitern, davon mehr als 60 Investment Professionals, verwaltet das Unternehmen aktuell ein Vermögen von 4,2 Mrd. Euro.

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Aquila Capital: Aktien überzeugen nicht als Sachwert

Aquila Capital: Aktien überzeugen nicht als Sachwert

(NL/9959395756) 27. Juni. Sachwerte sind in Form von Grund und Boden, Immobilen oder Gold von jeher Krisenprofiteure. Im sechsten Jahr nach Ausbruch der Finanzkrise flankieren Inflationsszenarien sowie Enteignungsängste die Investorensuche nach verlässlicheren Werten. Unter den Vorzeichen unverändert schwankungsintensiver Börsen steigt die Nachfrage nach realen und greifbaren Assets, deren Wertschöpfung transparent und nachvollziehbar ist.

Das Risiko zu minimieren und Renditen zumindest oberhalb der Inflationsrate zu erzielen, sind dabei die beiden wichtigsten Nachfragetreiber. Viele Investoren verstehen unter Sachwerten allerdings Assets, denen aus unserer Sicht wesentliche Eigenschaften einer echten Realwertanlage fehlen“, sagt Axel Stiehler, Geschäftsführer bei der unabhängigen Investmentgesellschaft Aquila Capital. Zu diesen wesentlichen Merkmalen einer Sachwertanlage zählen für uns ein klar definiertes Ertragspotenzial und die Entkopplung von börsenpsychologischen Einflüssen.“

Aktien und Gold sind keine echten Sachwerte
So entscheidet zum Beispiel die Investmentstruktur darüber, wie stark Investoren tatsächlich an den Chancen von Sachwerten partizipieren. Denn regelmäßig werden auch Aktien zu dieser Anlageklasse deklariert. Dazu Stiehler: Bei der börsennotierten Aktie ist es prinzipiell ein klarer Fall. Sie ist definitiv kein Sachwert, vor allem kurzfristig nicht. Sie hat ein starkes psychologisches Moment, das heißt, sie reagiert mit deutlichen Übertreibungen nach oben und unten auf unerwartete Nachrichten.“ Erst kürzlich hat eine Studie nachgewiesen, dass DAX-Aktien unmittelbar auf Nachrichten aus den USA oder Asien reagieren während Konjunkturdaten aus Deutschland nur einen geringen Einfluss auf die Kursbewegungen deutscher Aktien haben. Der Aktienwert spiegelt die am Markt vorherrschende Stimmung deutlich wider, der eigentliche Unternehmenswert bildet dafür besonders in schwankungsintensiven Phasen lediglich eine ungefähre Bezugsgröße.
Dass die Aktie kein Sachwert ist, wird noch dadurch verstärkt, dass sie kaum materielle Vermögenswerte abbildet. Schaut man in die Bilanzen börsennotierter Unternehmen, stellt man fest, dass sich darin zu einem Großteil verbriefte Forderungen befinden.

Gold dagegen erfüllt zwar die Vorgabe, als Rohstoff einen nachvollziehbaren Eigenwert zu besitzen. Da sich der Handel mit Gold aufgrund seiner täglichen Preisfeststellung aber zu einer Mischform zwischen Realwirtschaft und Börsenhandel entwickelt hat, weist es ebenfalls eine bedeutende Abhängigkeit von den Finanzmärkten auf. Zudem verfügt Gold über keine Ertragskomponente.

Was ist ein Sachwert?
Finanzmarktunabhängig orientieren sich Sachwerte bei ihrer Wertentwicklung weitestgehend exklusiv an der Ertragskomponente, die wiederum von der Angebots- und Nachfrage-Situation ihres spezifischen Marktes abhängig ist. So bilden sie den tatsächlichen Wert ab. Dieser ergibt sich aus der dem Sachwert eigenen Wertschöpfungskette. Wer zum richtigen Zeitpunkt im richtigen Markt in das richtige Asset investiert, hat schon die Hälfte richtig gemacht. Mit einem erfahrenen Asset Management bieten Sachwertinvestments so einen echten Mehrwert, fasst Stiehler zusammen.

Am stärksten partizipieren Investoren daran über direkte Beteiligungen und in Form der neuen Investment KG. Sie bietet verstärkt im Zuge der AIFM-Regulierung hohe Transparenz und Nachvollziehbarkeit. Als Beispiel für Assets, die den Sachwertcharakter voll ausschöpfen, nennt Axel Stiehler Erneuerbare Energien oder das Thema Produktion von Agrargütern. Weltweite Verknappungstendenzen sind der klare Werttreiber. Global steigt der Nahrungsmittelbedarf, ebenso wie die Energienachfrage. Um die Ressourcennachfrage einer wachsenden Weltbevölkerung befriedigen zu können, sind private Investitionen ein wesentlicher Schlüssel“, so Stiehler.

Über Aquila Capital:
Aquila Capital ist eine bankenunabhängige Investmentgesellschaft für alternative Kapitalanlagen. Das Hamburger Unternehmen strukturiert und verwaltet Investmentlösungen, die sich durch eine geringe Korrelation zu traditionellen Anlageklassen auszeichnen und von globalen Makrotrends getragen werden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Absolute-Return- und Sachwertinvestitionen.
Eine dynamische Unternehmenskultur und ein solides operationelles Rückgrat befähigen das Unternehmen, maßgebliche Trends frühzeitig aufzugreifen und in zukunftsträchtige Anlagestrategien zu übersetzen.

2001 in Hamburg gegründet, unterhält Aquila Capital mittlerweile sieben Niederlassungen in Europa, Asien und Ozeanien. Mit über 100 Mitarbeitern, davon mehr als 60 Investment Professionals, verwaltet das Unternehmen aktuell ein Vermögen von 4,2 Mrd. Euro.
Für weitere Informationen, Bildmaterial und Interviewtermine wenden Sie sich bitte an:

Verantwortlicher Herausgeber:
Aquila Capital
Christiane Rehländer
T. 040. 87 50 50-207
F. 040. 87 50 50-209
E. christiane.rehlaender@aq-mgmt.com

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Pressemitteilungen

Aquila Capital: Aktien überzeugen nicht als Sachwert

Aquila Capital: Aktien überzeugen nicht als Sachwert

Aquila Capital: Aktien überzeugen nicht als Sachwert

(NL/6620964365) Hamburg, 25. Juni. Sachwerte sind in Form von Grund und Boden, Immobilen oder Gold von jeher Krisenprofiteure. Im fünften Jahr nach Ausbruch der Finanzkrise flankieren Inflationsszenarien sowie Enteignungsängste die Investorensuche nach verlässlicheren Werten. Unter den Vorzeichen unverändert schwankungsintensiver Börsen steigt die Nachfrage nach realen und greifbaren Assets, deren Wertschöpfung transparent und nachvollziehbar ist.

Das Risiko zu minimieren und Renditen zumindest oberhalb der Inflationsrate zu erzielen, sind dabei die beiden wichtigsten Nachfragetreiber. Viele Investoren verstehen unter Sachwerten allerdings Assets, denen aus unserer Sicht wesentliche Eigenschaften einer echten Realwertanlage fehlen“, sagt Axel Stiehler, Geschäftsführer bei der unabhängigen Investmentgesellschaft Aquila Capital. Zu diesen wesentlichen Merkmalen einer Sachwertanlage zählen für uns ein klar definiertes Ertragspotenzial und die Entkopplung von börsenpsychologischen Einflüssen.“

Aktien und Gold sind keine echten Sachwerte
So entscheidet zum Beispiel die Investmentstruktur darüber, wie stark Investoren tatsächlich an den Chancen von Sachwerten partizipieren. Denn regelmäßig werden auch Aktien zu dieser Anlageklasse deklariert. Dazu Stiehler: Bei der börsennotierten Aktie ist es prinzipiell ein klarer Fall. Sie ist definitiv kein Sachwert, vor allem kurzfristig nicht. Sie hat ein starkes psychologisches Moment, das heißt, sie reagiert mit deutlichen Übertreibungen nach oben und unten auf unerwartete Nachrichten.“ Erst kürzlich hat eine Studie nachgewiesen, dass DAX-Aktien unmittelbar auf Nachrichten aus den USA oder Asien reagieren während Konjunkturdaten aus Deutschland nur einen geringen Einfluss auf die Kursbewegungen deutscher Aktien haben. Der Aktienwert spiegelt die am Markt vorherrschende Stimmung deutlich wider, der eigentliche Unternehmenswert bildet dafür besonders in schwankungsintensiven Phasen lediglich eine ungefähre Bezugsgröße.

Dass die Aktie kein Sachwert ist, wird noch dadurch verstärkt, dass sie kaum materielle Vermögenswerte abbildet. Schaut man in die Bilanzen börsennotierter Unternehmen, stellt man fest, dass sich darin zu einem Großteil verbriefte Forderungen befinden.

Gold dagegen erfüllt zwar die Vorgabe, als Rohstoff einen nachvollziehbaren Eigenwert zu besitzen. Da sich der Handel mit Gold aufgrund seiner Börsennotierung aber zu einer Mischform zwischen Realwirtschaft und Börsenhandel entwickelt hat, weist es ebenfalls eine bedeutende Abhängigkeit von den Finanzmärkten auf.

Was ist ein Sachwert?
Finanzmarktunabhängig orientieren sich Sachwerte bei ihrer Wertentwicklung weitestgehend exklusiv an der Angebots- und Nachfrage-Situation ihres spezifischen Marktes. So bilden sie den tatsächlichen Wert ab. Dieser ergibt sich aus der dem Sachwert eigenen Wertschöpfungskette. Wer zum richtigen Zeitpunkt im richtigen Markt in das richtige Asset investiert, hat schon die Hälfte richtig gemacht. Mit einem erfahrenen Asset Management bieten Sachwertinvestments so einen echten Mehrwert, fasst Stiehler zusammen.

Am stärksten partizipieren Investoren daran über direkte Beteiligungen und in Form der neuen Investment KG. Sie bietet verstärkt im Zuge der AIFM-Regulierung hohe Transparenz und Nachvollziehbarkeit. Als Beispiel für Assets, die den Sachwertcharakter voll ausschöpfen, nennt Axel Stiehler Erneuerbare Energien oder das Thema Produktion von Agrargütern. Weltweite Verknappungstendenzen sind der klare Werttreiber. Global steigt der Nahrungsmittelbedarf, ebenso wie die Energienachfrage. Um die Ressourcennachfrage einer wachsenden Weltbevölkerung befriedigen zu können, sind private Investitionen ein wesentlicher Schlüssel“, so Stiehler.

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Aquila Capital: Eigenkapital für Wasserkraft-Portfolio in der Türkei fast vollständig eingeworben Beteiligung von privaten Investoren nur noch bis Ende August möglich

Aquila Capital: Eigenkapital für Wasserkraft-Portfolio in der Türkei fast vollständig eingeworben Beteiligung von privaten Investoren nur noch bis Ende August möglich

(NL/8044954386) Hamburg, 05. Juni. Private und institutionelle Investoren haben mittlerweile knapp 50 Mio. Euro in das aktuelle Wasserkraft-Portfolio von Aquila Capital investiert das entspricht über 80 Prozent des geplanten Eigenkapital-Anteils. Nur noch bis zum 31. August können sich private Investoren in Form des Aquila® HydropowerINVEST III und IV an fünf Wasserkraftwerken in der Türkei beteiligen. Alle Kraftwerke sind seit 2011 am Netz und produzieren Strom. Die installierte Leistung beträgt insgesamt rund 25 Megawatt. Die Vorteile von Wasserkraftwerken gegenüber anderen Erneuerbaren Energien: Ihre Leistung ist relativ konstant und damit grundlastfähig, sie verfügen über einen hohen Wirkungsgrad von bis zu 95 Prozent und über eine sehr lange Betriebsdauer von bis zu 100 Jahren.

Energiesektor der Türkei bietet attraktives Investitionsumfeld
Gut kalkulierbare Rahmenbedingungen bieten eine attraktive Investitionsbasis. So sorgt das im europäischen Vergleich hohe Wirtschaftswachstum in der Türkei für einen stetig steigenden Energiebedarf der Internationale Währungsfonds prognostiziert für 2013 eine Steigerung des Bruttoinlandsprodukts um 3,5 Prozent. Zugleich muss die Türkei bereits heute rund 70 Prozent ihres Energiebedarfs durch Importe decken. Daher forciert die Politik den Ausbau Erneuerbarer Energien im Lande. Wasserkraft spielt dabei eine große Rolle, weiß Axel Stiehler, Geschäftsführer bei Aquila Capital. Denn hier verfügt die Türkei über hohes Ausbaupotenzial. Angesichts des steigenden Energiebedarfs ist der Markt für Investoren äußerst interessant was die Nachfrage nach unseren Fonds belegt.

Eckdaten zum Aquila® HydropowerINVEST IV
Währung: EUR
Mindestanlagesumme: 15.000 EUR zzgl. 5 % Agio
Beteiligungskapital: prognostiziert 22,952 Mio. EUR zzgl. Agio
Zeichnungsfrist: voraussichtlich bis 31.08.2013
Gesamtrückfluss (Prognose): 195 % nach zehn Jahren (nach entsprechendem Anlegerbeschluss) inkl. anrechenbarer Steuer, vor Abgeltungsteuer und unter Berücksichtigung eines Verkaufserlöses
Fondslaufzeit: rd. 10 Jahre prognostiziert (danach Abstimmung der Anleger über Verkauf der Kraftwerke im Zwei-Jahres-Turnus)

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