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Online Lernen 2.0 für die Prüfung

Erfolgskurse von Evkola – Clever online lernen

Top Prüfungsergebnisse für Auszubildende
Wenn es im März 2019 wieder soweit ist, dass die Zwischenprüfungen für kaufmännische Berufe anstehen, dann beginnt meist wenige Wochen vorher das große Erwachen. Denn viele Auszubildende stellen dann fest, an welchen Stellen sie noch Lern-Lücken haben.

Nicht selten werden dann hektisch die alten Lernunterlagen herausgekramt um noch schnell das eine oder andere zu lernen. Meist ist die Zeit knapp und es gibt ja auch immer andere Sachen zu tun, die viel spannender sein könnten.

Daher kommt es nicht selten vor, das Azubis in den letzten ein oder zwei Wochen vor einer Prüfung die komplette Außenwelt abschotten und sich nur noch über die Lehrbücher der Berufsschule hängen.

Doch welchen Erfolg haben solche Last Minute Aktionen eigentlich für Azubis?

Jeder der schon einmal eine Ausbildung oder ein Studium gemacht hat weiß, dass der Mensch dazu neigt solche Dinge immer bis zum Schluss hinauszuschieben. Und meist kommt dann die große Hektik und dann werden viele Fehler gemacht und es geht vieles unter. Das rächt sich am Ende immer wenn es zu den Prüfungen kommt.

Die Lösung ist einfach – strukturiert Lernen mit Profi Online Kursen

Für die Nachzügler, die trotzdem strukturiert lernen wollen und nichts verpassen wollen, um damit eine hervorragende Note in den Prüfungen zu schaffen, stellt Evkola hier eine hervorragende Alternative dar. Für viele Ausbildungsberufe hat die Plattform mittlerweile passende Online-Kurse bereitgestellt. In diesen Online Kursen werden gezielt die einzelnen Lernfelder durchgesprochen, bis der Auszubildende tatsächlich, im wahrsten Sinne des Wortes, den Durchblick hat. In einigen der Lernkurse sind sogar Zwischenprüfungen oder Abschlussprüfungen der IHK in leicht abgewandelter Form aufbereitet, sodass Auszubildende rechtzeitig sehen was sie erwartet. Natürlich gehören die Lösungsaufgaben und die passenden Lösungswege ebenfalls zu den Online Lernkursen.

Für den angehenden Kaufmann oder die angehende Kauffrau stellt das eine hervorragende Methode dar, noch nicht erworbenes Wissen schnell und einfach zu lernen, oder noch einmal aufzufrischen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Azubis die Ausbildung in Teilzeit oder Vollzeit machen. Wichtig ist, dass sie in der Prüfung ein gutes Ergebnis abliefern. Dafür stehen die Online-Kurse von Evkola.

Clever online Lernen mit den Kursen von Evkola

Kunden haben die Möglichkeit sich zwischen den Produkten Prüfungsfragen und Online Video Kursen zu entscheiden. Mittlerweile finden Azubis auf der Lernplattform Kurse für die Bereiche Industriekaufleute, Büromanagement, Bürokommunikation, Einzelhandel, Verkäufer, Groß und Außenhandel, Rechtsanwaltsfachangestellte, Steuerfachangestellte, Bankkaufleute und viele weitere Ausbildungsberufe.

Für weitere Informationen zu den Online Kursen und genaue Detail Beschreibungen besuchen Sie einfach die Homepage.

Online-Prüfungsvorbereitungen für Azubis und Studenten. Auf der Online-Lernplattform Evkola werden Prüfungsvorbereitungen für IHK Prüfungen im Bereich kaufmännische Berufe angeboten, sowie Tutorien für Studenten im akademischen Bereich. Ganz nach dem Motto der Plattform „evkola“ (griechisch für „einfach, leicht“) werden die Inhalte für die Prüfungen in leicht verständlichen Beispielen so erklärt, dass Lernende sie schnell verstehen und einfach im Gedächtnis behalten können. Dabei werden spezielle Lerntechniken verwendet, die bisher so im deutschsprachigen Bereich typischerweise nicht verwendet werden. Bisher erschienen bei Evkola sind bereits etliche Online Video Kurse für die Prüfungsvorbereitung. Daneben bietet die Online Plattform seit 2018 auch eine Online Lern APP mit kostenlosen Prüfungsfragen für viele Ausbildungsberufe an.

Kontakt
Evkola – Online Lernen
Alexandros Tallos
Düsseldorfer Str. 64
44143 Dortmund
+492313301405
a.tallos@live.de
https://www.evkola.org

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Rechnungswesen lernen leicht gemacht

Online Kurs für Azubis in kaufmännischen Berufen

Rechnungswesen lernen leicht gemacht

Online Video Kurs für Azubis in kaufmännischen Berufen

Viele Dinge die man in der Berufsschule lernt, finden sich anschließend direkt im Beruf wieder. Dabei sind einige Dinge sehr konkret und andere eher abstrakt. Zu den abstrakten Dingen gehören vor allen Dingen die Themen Rechnungswesen und Kosten- und Leistungsrechnung. Daher ist es auch nicht verwunderlich, dass mit diesen Ausbildungsinhalten viele Auszubildende Probleme haben. Es ist ein bisschen vergleichbar mit den naturwissenschaftlichen Fächern, denn hier geht es nicht um Auswendiglernen und Wiederzugeben, sondern darum etwas Gelerntes anzuwenden. Daher ist vielen Auszubildenden damit geholfen, wenn Sie die Lerninhalte ganz praktisch ausprobieren und damit üben. Wenn allerdings in der eigenen Klasse viele Schüler unsicher sind, könnte das zum Problem werden.

Nachhilfe für Rechnungswesen?

Viele Auszubildende lösen das Problem, indem sie sich einen Nachhilfelehrer für diese Fächer suchen. Mit dem Nachhilfelehrer können Sie dann die einzelnen Aufgaben durchgehen und lernen so anhand von Fallbeispielen Rechnungswesen und Kosten- und Leistungsrechnung. Dabei kommt es nicht selten zu finanziellen Engpässen, denn Nachhilfe ist teuer und Auszubildende habe nicht immer ein üppiges Budget zur Verfügung. Daher ist es naheliegend, einen anderen Weg zu gehen. Die Lernplattform Evkola hat sich diesem Problem angenommen und bietet für Azubis in kaufmännischen Ausbildungen zwei Online-Lernkurse an, in denen die Azubis Rechnungswesen und Kosten- und Leistungsrechnung ganz praktisch anhand von Fallbeispielen lernen. Dabei werden zunächst wichtige Grundlagen im Online-Video kurz erklärt, um dann an Beispielen zu üben. Damit hat der Auszubildende seinen eigenen Nachhilfelehrer direkt auf seinem Computer, der 24 Stunden zum Lernen und zum Üben bereit steht.

Welche Vorteile bietet das Online Lernen mit Video-Kursen?

Der erste Vorteil liegt in der immensen Kostenersparnis. Während ein guter Nachhilfelehrer für Rechnungswesen im Schnitt zwischen 20 und 25 Euro pro Stunde kostet, kann der Auszubildende auf der Lernplattform für etwa den gleichen Betrag einen ganzen Monat lang lernen. Der zweite Vorteil liegt daran, dass Prüfungsinhalte ganz gezielt in den Online-Video Tutorien abgearbeitet werden. So muss der Auszubildende keine unnötigen Lektionen lernen, sondern lernt genau das, was er später in den Prüfungen braucht. Die einzelnen Lektionen sind sinnvoll aufeinander aufgebaut, sodass die Azubis nicht überfordert werden, sondern Schritt für Schritt lernen, wie Sie einzelne Aufgaben lösen.

Nicht nur für die Prüfung

Viele Auszubildende, die den Online Kurs bereits gebucht haben, nutzen ihn nicht nur zur Prüfungsvorbereitung. Vielmehr verwenden Sie ihn auch schon während der Berufsschulzeit, da hier ausreichend Zeit ist das Gelernte zu vertiefen und gegebenenfalls die Lehrkräfte bei Unklarheiten zu fragen. Die Kurse sind also eine gute zusätzliche Möglichkeit, bereits für die Berufsschule zu lernen, um später in den Prüfungen die Aufgaben spielend leicht zu meistern. Mehr Infos zur den Online-Kurs in Rechnungswesen und Kosten- und Leistungsrechnung, sowie zu anderen Online Kursen für Auszubildende in kaufmännischen Berufen findet man auf der Lernplattform www.evkola.org. Über diesen Link kommen Sie direkt zum Kurs Rechnungswesen

Online-Prüfungsvorbereitungen für Azubis und Studenten. Auf der Online-Lernplattform Evkola werden Prüfungsvorbereitungen für IHK Prüfungen im Bereich kaufmännische Berufe angeboten, sowie Tutorien für Studenten im akademischen Bereich. Ganz nach dem Motto der Plattform „evkola“ (griechisch für „einfach, leicht“) werden die Inhalte für die Prüfungen in leicht verständlichen Beispielen so erklärt, dass Lernende sie schnell verstehen und einfach im Gedächtnis behalten können. Dabei werden spezielle Lerntechniken verwendet, die bisher so im deutschsprachigen Bereich typischerweise nicht verwendet werden. Bisher erschienen bei Evkola sind bereits etliche Online Video Kurse für die Prüfungsvorbereitung. Daneben bietet die Online Plattform seit 2018 auch eine Online Lern APP mit kostenlosen Prüfungsfragen für viele Ausbildungsberufe an.

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Bessere Ergebnisse in der WISO Prüfung

Prüfungsvorbereitung einfach und schnell

Bessere Ergebnisse in der WISO Prüfung

WISO Prüfungsvorbereitungen bei Evkola.org

Jeder Azubi kennt das Problem. In fast jeder IHK Prüfung ist WISO ein Teilbereich, der in der Prüfung abgefragt wird und trotzdem beim Lernen ein bisschen stiefmütterlich behandelt wird. Das könnte daran liegen, dass WISO nur zu 10% in das Prüfergebnis eingeht. Das legt eigentlich den Schluss nahe, dass es in diesem Bereich nicht viele Lerninhalte gibt. Die Wirklichkeit sieht hingegen anders aus. Besonders der WISO Teil ist wegen seiner Allgemeingültigkeit für alle Ausbildungen vielfältig und lernintensiv, da er unzählige Themen beinhaltet, die grundsätzlich zunächst einmal prüfungsrelevant sein könnten. Daher empfiehlt es sich auch für jeden Azubi sich dem Bereich WISO mit der gleichen Intensität zu widmen, wie den anderen Lernbereichen.

Das Problem mit der Vielfältigkeit

Aus Sicht eines Auszubildenden bestehen also aus zwei Probleme. Zum einen muss er die vielen unterschiedlichen Bereiche WISO gut kennen, zum anderen sollte er aber auch wissen, welche Bereiche von WISO besonders oft Teil der Prüfungen sind, damit er für diese Bereiche gezielt lernen und üben kann. Dabei kommt es oft vor, dass Azubis sich in den verschiedenen Lernfeldern verzetteln und dann manchmal den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen. Viele Lern- und Übungsbücher unterscheiden nämlich grundsätzlich nicht zwischen diesen zwei Bereichen. Vielmehr decken die meisten Lernbücher einfach den Bereich WISO mehr oder weniger umfangreich ab und vernachlässigen die tatsächlichen Inhalte der Prüfungen, was das Lernen für die Azubis nicht einfacher macht.

Aufteilen der Inhalte

So gesehen scheint es also für die Prüfungsvorbereitung sinnvoll zu sein, sich zunächst noch einmal alle Themen für den Bereich WISO anzusehen, um einen guten Überblick über das Thema zu bekommen und sich danach dann gezielt mit typischen Prüfungsfragen auseinanderzusetzen. Diese Anforderungen erfüllen in aller Regel die Lehrbücher nicht und das wäre vielleicht auch zu viel verlangt. Es muss also für die Azubis eine andere Lösung her, wenn man diese zwei Ziele „unter einen Hut“ bringen möchte. Dazu kommt noch das Problem, dass den Azubis beim Lernen lediglich ein Lernkanal zur Verfügung steht. Dieses Problem besteht allerdings nicht nur für den Lernbereich WISO, sondern genauso auch für alle anderen Lernbereiche.

Die Lösung ist naheliegend

Für eine optimale Prüfungsvorbereitung im Bereich WISO sollte also beachtet werden, dass zunächst der allgemeine Teil als eine Art Übersicht gelernt werden sollte, bevor danach mit typischen Prüfungsfragen das Prüfungswissen aufgebaut wird. Außerdem wäre es gut, wenn beim Lernen mindestens 2 Lernkanäle genutzt werden würden. Diese Voraussetzungen kann aber kein Lehrbuch erfüllen. Die Lösung muss aus diesem Grund anders aussehen. Daher bietet sich Online Lernen besonders an. Hier können zum einen die Lehrinhalte ganz klassisch der Reihe nach abgearbeitet werden, zum anderen können aber auch mehrere Lernkanäle angesprochen werden.

WISO ganz einfach lernen

Die Lernplattform Evkola hat sich diesem Problem gestellt und vermittelt daher die Lerninhalte für den Bereich WISO genau auf diese Art und Weise. Dazu werden für die Auszubildenden, die sich auf die Prüfungen vorbereiten, grundsätzlich immer zwei Lernkurse angeboten. Im allgemeinen Teil WISO werden alle wichtigen Themen noch einmal so besprochen, dass der Azubi einen Überblick zu diesem Bereich bekommt, so dass er anschließend ziemlich genau Bescheid weiß. In einem zweiten Teil lernt der Azubi dann mit typischen Prüfungsfragen den ersten Teil zu vertiefen und das Gelernte anzuwenden. Dabei ist der vielleicht wichtigste Aspekt, dass für alle Inhalte stets zwei Lernkanäle benutzt werden. In den Online Video-Kursen ist das der visuelle Lernkanal in Verbindung mit dem auditiven Lernkanal. Lerninhalte können so von den Azubis deutlich besser aufgenommen werden, als das mit klassischen Lernmethoden möglich wäre.

Wie funktioniert das nun im Detail

Wie Studien in der Vergangenheit bereits klar belegt haben, ist es grundsätzlich für ein erfolgreiches Lernen immer gut, wenn möglichst viele Lernkanäle beim Lernen implementiert sind. Nicht ohne Grund verwenden beispielsweise kluge Köpfe im Vertrieb nicht nur das gesprochene Wort mit schriftlichen Unterlagen für Ihre Kunden, sondern versuchen auch haptische Elemente in das Verkaufsgespräch mit einzubinden. Denn wenn ein Kunde bei einer Bank etwas kaufen soll, ist das aus Sicht des Verkäufers auch nichts anderes als ein Lernprozess. Hätte der Kunde bereits vorher gewusst, warum eine Berufsunfähigkeitsversicherung für ihn wichtig wäre, hätte er sie ja bereits vorher abgeschlossen. Der Kauf-Prozess beim Kauf einer Versicherung oder eines anderen Produkts ist also so gesehen ebenfalls ein Lernprozess, bei dem der Kunde lernt, warum er dieses oder jenes Produkt haben sollte. Es spricht also vieles dafür, dass man auch beim Lernen für Prüfungen dieselbe Technik verwendet, um maximalen Erfolg zu haben. Für die Prüfungsvorbereitung im Fach WISO können Azubis nun die Online-Lernkurse von EVKOLA nutzen, die genau so funktionieren. Für die Vorbereitung im Bereich WISO haben die Entwickler von Evkola nun genau so einen WISO Kurs konzipiert, den Sie unter https://www.evkola.org/online-video-kurs-wiso im Internet abrufen können.

Allgemeine Informationen zur Lernplattform EVKOLA

Auf der Online-Lernplattform www.evkola.org werden Prüfungsvorbereitungen für IHK Prüfungen im Bereich kaufmännische Berufe angeboten, sowie Tutorien für Studenten im akademischen Bereich. Ganz nach dem Motto der Plattform „evkola“ (griechisch für „einfach, leicht“) werden die Inhalte für die Prüfungen in leicht verständlichen Beispielen so erklärt, dass Lernende sie schnell verstehen und einfach im Gedächtnis behalten können. Dabei werden spezielle Lerntechniken verwendet, die bisher so im deutschsprachigen Bereich typischerweise nicht verwendet werden. Bisher erschienen sind die Prüfungsvorbereitungen für Industriekaufleute, Bankkaufleute, Büromanagement, Verkäufer, Einzelhandelskaufleute, Groß- und Außenhandel und die Prüfungsvorbereitungen WISO für kaufmännische Berufe.

Mehr Informationen finden Sie auf der Plattform www.evkola.org

Online-Prüfungsvorbereitungen für Azubis und Studenten. Auf der Online-Lernplattform www.evkola.org werden Prüfungsvorbereitungen für IHK Prüfungen im Bereich kaufmännische Berufe angeboten, sowie Tutorien für Studenten im akademischen Bereich. Ganz nach dem Motto der Plattform „evkola“ (griechisch für „einfach, leicht“) werden die Inhalte für die Prüfungen in leicht verständlichen Beispielen so erklärt, dass Lernende sie schnell verstehen und einfach im Gedächtnis behalten können. Dabei werden spezielle Lerntechniken verwendet, die bisher so im deutschsprachigen Bereich typischerweise nicht verwendet werden. Bisher erschienen sind die Prüfungsvorbereitungen für Industriekaufleute, Bankkaufleute, Büromanagement, Verkäufer, Einzelhandelskaufleute, Groß- und Außenhandel und die Prüfungsvorbereitungen WISO für kaufmännische Berufe.

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Knigge für Azubis: 7 Tipps für den guten ersten Eindruck

Knigge für Azubis: 7 Tipps für den guten ersten Eindruck

Nicola Schmidt

Der erste Tag im Ausbildungsbetrieb ist immer etwas Besonderes – und mit Aufregung verbunden. Schließlich beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Wie man sich als neuer Azubi gegenüber Kollegen und Kunden? Das fängt von der Begrüßung an, über das Outfit bis zum Telefonat. Mit diesen sieben Knigge-Tipps machen Azubis an ihrem Ausbildungsplatz einen guten ersten Eindruck.

Am ersten Tag ist man der oder die „Neue“. Man kennt noch niemanden, keinen Kollegen, keinen weiteren Azubi und keinen Vorgesetzten. Die Regeln des Hauses, des Unternehmens sind natürlich auch noch unbekannt. Das verunsichert. Der Start ins Berufsleben ist für Schulabgänger eine sehr große Herausforderung. Wie so oft im Leben, hängt viel davon ab, zu Beginn einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen. Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Freundlichkeit zählen immer und sollten selbstverständlich sein.

Knigge-Tipp 1: Arbeitsweg checken
Jeder Azubi sollte sich vor dem ersten Arbeitstag überlegen, wie er am besten zum Ausbildungsbetrieb kommt. Bei öffentlichen Verkehrsmitteln kann man vorher nachschauen, wie lange man unterwegs ist. Unpünktlichkeit ist der schlechteste Start ins Berufsleben. Der Betrieb erwartet, dass die Auszubildenden vor Arbeitsbeginn in da sind und nicht fünf Minuten später. Auch im Kundenkontakt ist Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit wichtig.

Knigge-Tipp 2: Lernbereitschaft zeigen
Auch wenn die Arbeitszeit schon um sieben Uhr beginnt, ist es gut lernbereit zu sein. Das frühe Aufstehen fällt vielen schwer, jedoch darf sich das nicht negativ auf die Ausbildung selbst auswirken. Das bedeutet auch früh morgens aus eigenem Antrieb Interesse zu zeigen und Fragen zu stellen.

Knigge-Tipp 3: Freundlichkeit zählt immer
Am ersten Arbeitstag steigt der Azubi meistens noch nicht voll in den Arbeitsalltag ein. Vielmehr wird ihm erst einmal alles erklärt und die Kollegen vorgestellt. Hier gilt: immer Recht freundlich bleiben. Wer sich nämlich gleich am ersten Tag als Muffel präsentiert, wird das Image so schnell nicht mehr los. Am besten stellt sich der neue Azubi jedem immer mit Namen vor, sagt, dass er der neue Azubi ist und in welcher Abteilung er die Ausbildung beginnt. Manchmal kommt es vor, dass der neue Azubi im Betrieb ankommt und kein Kollege so recht für ihn zuständig ist. Auch dann sollte man höflich bleiben und nachfragen, ob jemand den zuständigen Ausbilder holen kann.

Knigge-Tipp 4: Wer schreibt, der bleibt
Als Azubi darf ruhig Eigeninitiative gezeigt werden. Das bedeutet, aktiv um Arbeit zu bitten und nachzufragen, wenn man etwas nicht verstanden hat. Wer die wichtige Dinge, die der Ausbilder erklärt, in ein Notizbuch schreibt, kann sie schneller abrufen. Außerdem macht das einen zusätzlich guten Eindruck. Denn gerade zu Beginn kommen viele Dinge auf den Azubi zu, die er sich dann merken sollte.

Knigge-Tipp 4: Richtig Grüßen
Höflichkeit kommt immer an, in jeder Situation und auch im Betrieb. Der Azubi sollte jeden begrüßen, der ihm begegnet – ob auf dem Flur, im Büro, oder auch auf einer Baustelle. Zusätzlich sollte der Azubi sich mit seinem Vor- und Zunamen vorstellen, wenn die Situation das bietet. Man darf nicht immer davon ausgehen, dass man von jemand anderes vorgestellt wird. Das gilt auch dann, wenn man schon einige Wochen im Betrieb ist. Gerade im Umgang mit Kunden ist die Begrüßung die entscheidende Einstiegssituation. Auf diese Weise kann Vertrauen geschaffen werden.

Knigge-Tipp 5: Wer schreibt, der bleibt
Als Azubi darf ruhig Eigeninitiative gezeigt werden. Das bedeutet, aktiv um Arbeit zu bitten und nachzufragen, wenn man etwas nicht verstanden hat. Wer die wichtige Dinge, die der Ausbilder erklärt, in ein Notizbuch schreibt, kann sie schneller abrufen. Außerdem macht das einen zusätzlich guten Eindruck. Denn gerade zu Beginn kommen viele Dinge auf den Azubi zu, die er sich dann merken sollte.

Knigge-Tipp 6: Was ziehe ich an?
Die Kleiderfrage hängt davon ab, welchen Beruf der Azubi lernt und ob es im Betrieb eine Kleiderordnung gibt. Am einfachsten ist es, wenn es Arbeitskleidung vom Ausbildungsbetrieb gibt. In Berufen wie das Baugewerbe oder KFZ-Werkstatt kann es sein, dass Arbeitskleidung sogar gestellt wird. Allerdings ist es immer besser, vorher nachzufragen. Klar Bekleidungsregeln gibt es beim Bäcker oder auch in der Hotelküche. In Arztpraxen sind die Regeln mittlerweile vielfach gelockert. Deshalb ist es auch hier gut, nach zuhören, welche Kleidung erwünscht ist.
Vielleicht hat der Azubi schon bei seinem Vorstellungsgespräch den einen oder anderen Kollegen gesehen. Daran kann man sich sehr gut orientieren.
Tipps: In Berufen mit viel Kundenkontakt lieber etwas schicker angezogen erscheinen. Tabus sind: Zu knappe bauchfreie Tops, High Heels, zu enge Hosen und zu kurze Röcke sowie lange glitzernde Fingernägel und zu viel Schmuck.

Knigge-Tipp 7: Was sage ich am Telefon?
Egal, ob der Azubi mit seinem Kollegen telefoniert, mit einem Kunden oder einem anderen Unternehmen – Höflichkeit siegt. Wird der Azubi angerufen, sollte er sich immer mit dem Namen des Betriebs und dann mit seinem Vor- und Zunamen melden.Folgende Punkte sollte der Azubi notieren, wenn ein Kollege zurückrufen soll:
Name des Anrufers, Zeit des Telefonats, Telefonnummer für einen Rückruf, wen der Anrufer eigentlich sprechen wollte und wann der Anrufer am besten zu erreichen ist.
Auch bei Telefonaten mit Kollegen ist es hilfreich, sich Notizen zu machen. Mit einer Checkliste geht das ganz leicht. Diese Checkliste sollte immer griffbereit sein.

Sind Privatgespräche während der Arbeitszeiterlaubt?
Einfach mal eben schnell mit dem Handy Freunde anrufen… Vorsicht! In vielen Betrieben sind Privatgespräche während der Arbeitszeit tabu, ob mit dem Telefon im Betrieb oder dem eigenen Smartphone. Es ist besser, vorher nachzufragen, wie das im Betrieb geregelt ist. In der Regel ist es in Ordnung, wenn der Azubi dafür seine Pause nutzt und dabei einen ruhigen Ort aufsucht.

Nicola Schmidt ist Querdenkerin und Visionärin. Die kreative Impulsgeberin lebt ihre Werte: Klarheit und Authentizität, sehr hohe Empathie und Ehrlichkeit, Qualität und Wertschätzung sowie Respekt.

Ihr Beruf ist ihre Berufung und hat schon über 800 Menschen als Coach, Referentin und Seminarleiterin ihre Teilnehmer mit ganzheitlichen Konzepten unterstützt. Ihre Konzepte sind maßgeschneidert und direkt in die Praxis umsetzbar.

Die Image-Expertin für Persönlichkeitsmarketing unterstützt auch Sie Ihren einzigartigen Stil zu finden und zu leben. Eine authentische Kommunikation unterstützt Sie in allen Situationen. Moderne Umgangsformen geben Ihnen noch mehr Sicherheit auf dem glatten gesellschaftlichen Parkett.

„Mein Credo lautet: Wirkung, die anzieht! Eine charismatische Persönlichkeit mit Klasse berührt die Menschen sofort.
Lassen Sie uns zusammen Ihren einzigartigen Stil und Image entwickeln, der nur zu Ihrer Persönlichkeit und Werten passt.“

Kontakt:
Nicola Schmidt Image Impulse
Referentin und Rednerin
Image- und Managementtraining/ Vorträge
Willi-Lauf-Allee 2
50858 Köln
Telefon: +49 221.58 98 06 21
Telefax: +49 221.58 98 06 22
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Zimmer frei? Hilfe für Familien gegen niedrige Miete

Unterstützung rund ums Haus durch Mitwohnen

Zimmer frei? Hilfe für Familien gegen niedrige Miete

Gemeinsam den Alltag meistern

Hilfe für Familien und Senioren, Unterstützung durch niedrige Miete – Mitwohnen.org
Wohnen gegen Hilfe: Der kleine Helfer im Haus erspart das Aupair, den Babysitter, den Gärtner … Wohnpartnerschaften als Lösung

Was tun, wenn ein Kind wieder unversehens krank ist und die Großeltern nicht aushelfen können?
Ein Hauptproblem junger Familien ist die Versorgung der Kinder, denn sie erfordern eine Versorgung rund um die Uhr.
Familien, die an ein Aupair denken, können entweder ein Zimmer oder sogar eine Einliegerwohnung zur Verfügung stellen, denn ein eigenes Zimmer ist nach dem Europäischen Au-Pair-Abkommen die Voraussetzung, um überhaupt eines beschäftigen zu dürfen.
Häufig führt die Suche zu nichts, denn Au-Pairs aus Westeuropa sind rar und solche aus Osteuropa ziehen englischsprachige Regionen vor. Ein weiteres Problem sind dürftige Deutschkenntnisse, so dass die ersehnte Hausaufgabenbetreuung ausfallen muss.
Weitere Stolpersteine sind die Sprachtests, welche die Behörden verlangen, das Visum, die Kaution, welche die Familie zu stellen hat, um die korrekte Ausreise zu gewährleisten, und schließlich das Ausländer- und Sozialrecht mit Versicherungspflicht, Urlaub, Sprachschule usw.

Was also tun?
Es gibt eine viel einfachere Lösung, nämlich die Zimmervermietung zu niedriger Miete gegen Mitanpacken rund um den Haushalt. Also Unterstützung bei allen erdenklichen Aufgaben rund um Wohnung, Haus, Garten und der Versorgung des Nachwuchses.
Aupairs dürfen nämlich ausschließlich zur Kinderbetreuung und „leichter“ Hausarbeit eingesetzt werden. Würde man z.B. an eine Studentin oder einen Azubi vermieten, gäbe es völlig neue Möglichkeiten. Auch die Großeltern dürften versorgt werden, Fahrdienste, Gesellschaft leisten usw., Gartenarbeiten sind drin oder auch eine Stunde Telefondienst an der Telefonzentrale der Firma über die Mittagszeit. Das bedeutet also eine vielseitige Entlastung der Familien, da sie bei allen erdenktlichen Problemen Unterstützung fänden. Tausende von Studenten sind auf Zimmersuche und würden gerne im Haushalt mitanpacken, um sich ihren Nebenjob in der Gastronomie zu ersparen, mit dem sie ihre Miete finanzieren.
Das Ganze lässt sich durch einen einfachen Mietvertrag regeln.

Wer ist angesprochen?
Einerseits meist junge Leute, Azubis, Studierende, aber auch ältere, bis hin zu Senioren mit Erfahrung bei der Kinderbetreuung und vielleicht auch guten handwerklichen Fähigkeiten, die auf eine günstige Miete angewiesen sind.
Zum anderen natürlich Familien, die vielfältige und auch wechselnde Aufgaben im Alltag zu meistern haben.

Die Vorteile liegen auf der Hand:
– Vermeidung von Problemen mit Ämtern und Behörden, sofortige Verfügbarkeit und als Grundlage ein einfacher erweiterter Mietvertrag mit Rechten und Pflichten, die in einer gesonderten Vereinbarung umschrieben werden.
– Anders als Aupairs dürfen der Wohnpartner oder die Wohnpartnerin auch Aufgaben übernehmen, wie z.B. die Betreuung der Großeltern mit leichten Aufgaben wie Einkaufen, Begleitung, Vorlesen, Gesellschaft usw.
– Bei entsprechendem Zeitaufwand, kann die Vermietung auch auf einen Minijob ausgeweitet werden. Beispielsweise durch Einsatz im Geschäft o.ä., Arbeitsspitzen in der Landwirtschaft, oder was auch immer.

Wie wird die Miethöhe berechnet?
Alles regelt sich durch Nachfrage und Angebot. Überall sind die Bedingungen unterschiedlich, die Art der Tätigkeiten verschieden. Kein Haushalt ist wie der andere.
Empfohlen wird Folgendes als Grundlage: Eine Stunde Hilfe im Monat für einen Quadratmeter Wohnraum, zzgl. anteiliger Nebenkosten.

Also: 1 qm = 1 Stunde Hilfe pro Monat
Beispiel zur Berechnung der Miete:
Bei 30 qm gemieteten Wohnraum und 10 geleisteten Hilfestunden zahlt der Mieter nur noch die ortsübliche Kaltmiete für 20 qm.

Mitwohnen.org bringt seit 2014 beide Parteien in Wohnpartnerschaften zusammen:
www.mitwohnen.org

Verlag. Gründung 1984.

Kontakt
interconnections medien & reise e.K.
Georg Beckmann
Schillerstr. 44
79102 Freiburg
0761 700 650
info@interconnections.de
http://www.interconnections-verlag.de

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Fit fürs digitale Arbeiten: Neue Azubis und dual Studierende werden bei Vetter gezielt vorbereitet

Der internationale Pharmadienstleister Vetter bereitet seinen Nachwuchs von Anfang an auf das Arbeiten in einer digitalen Umgebung vor.

Fit fürs digitale Arbeiten: Neue Azubis und dual Studierende werden bei Vetter gezielt vorbereitet

Fit fürs digitale Arbeiten: Neue Azubis und dual Studierende werden gezielt vorbereitet

Ravensburg, 14. September 2017 – Der internationale Pharmadienstleister Vetter bereitet seinen Nachwuchs von Anfang an auf das Arbeiten in einer digitalen Umgebung vor. Bestes Beispiel: Alle 35 neuen Auszubildenden sowie dual Studierenden, die am 1. September bei Vetter ins Berufsleben gestartet sind, erstellen im Rahmen von Azubi-Projekten selbst Tutorien oder Erklärvideos zu wichtigen Azubi-Fragen. Zum Beispiel: Wie schreibe ich ein Berichtsheft oder einen Reflexionsbericht? Wie wird die Arbeitszeit geregelt? Wie bereite ich mich auf die nächste Abteilung vor? Die Antworten darauf werden in kleinen Gruppen erarbeitet und anschließend allen Azubis digital zur Verfügung gestellt.

Die Ausbildungsleitung erhofft sich davon wertvolle Impulse für das selbstgesteuerte Lernen. „Unser Ziel ist es, die kommenden Azubi-Generationen so gut wie möglich auf immer stärker digitalisierte Arbeitsumgebungen vorzubereiten und rechtzeitig fit zu machen“, sagt Jörg Hausberger, Verantwortlicher für die Ausbildung bei Vetter. „So setzen wir bereits mit Ausbildungsbeginn die ersten Bausteine für eine digitale Lern- und Arbeitswelt der Zukunft. Damit kann man nicht früh genug anfangen“.

Wie jüngste Vetter Mitarbeiter ihre ersten Tage bei Vetter erlebten, und mit welchen Erwartungen sie in ihre Ausbildung gestartet sind, beschreiben zwei der neuen Auszubildenden:

Fabian Knobelspies, Berufseinsteiger im Bereich IT

1. Was hat Dich in den ersten Tagen überrascht?
„Die Prozesse bei Vetter sind sehr strukturiert und aufeinander abgestimmt.“
„Besonders wichtig sind bei Vetter die Team- und Zusammenarbeit sowie Verantwortung für sein Tun zu übernehmen.“
2. Welche Chancen siehst Du im digitalen Lernen in der Ausbildung?
„Digitale Lernmethoden helfen mir, mich schneller in Themen einzufinden und diese schneller zu verstehen.“
„Außerdem kann ich jederzeit auf digitale Dokumente zugreifen.“
3. Mit welchen Erwartungen gehst Du in Deine Ausbildungszeit?
„Ich bin nun auf meine Arbeitskollegen gespannt und erwarte ein freundliches Team.“
„Ich freue mich auch auf die Schule und die Möglichkeit, Theorie und Praxis zu verbinden.“

Hanna Heister, Berufseinsteigerin im Bereich Labor

1. Was hat Dir an der Azubi-Welcome-Veranstaltung bei Vetter besonders gefallen?
„Die Gruppenarbeiten mit den anderen Azubis fand ich spannend.“
„Auch sehr gut hat mir die Erarbeitung des Lernvideos über die Vetter Kompetenz gefallen.“
2. Wie passen für Dich das Patenprogramm mit persönlichem Kontakt zu anderen Azubis und die digitalen Lerninhalte zusammen?
„Digitale Lerninhalte können das Lernern erleichtern, ersetzen für mich aber nicht den persönlichen Kontakt.“
„Persönliche Kontakte helfen, wenn Fragen bei digitalen Lerninhalten offen bleiben.“
3. Auf was bist du in den nächsten Wochen und Monaten am meisten gespannt?
„Ich freue mich auf meine neuen Arbeitskollegen.“
„Außerdem bin ich nach meinem Realschulabschluss auf die Praxis und das richtige Arbeiten und meinen Arbeitsplatz gespannt.“

Vetter ist einer der weltweit führenden Pharmadienstleister für die keimfreie Abfüllung und Verpackung von Spritzen und anderen Injektionssystemen – unter anderem zur Behandlung von Krankheiten wie Multiple Sklerose, schwere rheumatische Arthritis und Krebs. Das global operierende Unternehmen unterstützt Arzneimittelhersteller von der frühen Entwicklung neuer Präparate bis zur weltweiten Marktversorgung. Vetter besitzt drei Fertigungsstätten in und um Ravensburg, einen Entwicklungsstandort in Chicago (USA) sowie Vertriebsbüros in Singapur und Tokio (Japan). Bei dem Pharmadienstleister arbeiten derzeit rund 4.300 Mitarbeiter, die nachhaltig die Zukunft des Unternehmens gestalten. Als Arbeitgeber steht Vetter für die individuelle Förderung jedes Einzelnen, aber auch für moderne Arbeitsstätten sowie ein vielfältiges Angebot im Rahmen der Work-Life-Balance. Als innovativer Partner der weltweiten Top 20 Pharma- und Biotechunternehmen fühlt sich Vetter dem Erhalt der Lebensqualität und gleichzeitig seiner unternehmerischen Verantwortung für die Gesellschaft verpflichtet. Das bereits 1950 in Ravensburg als Apotheke gegründete Unternehmen ist noch heute in Familienbesitz. Weitere Informationen finden Sie unter www.vetter-pharma.com

Firmenkontakt
Vetter Pharma International GmbH
Markus Kirchner
Eywiesenstrasse 5
88212 Ravensburg
0751-3700-0
info@vetter-pharma.com
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Und nach der Schule?

Einblicke in 14 Unternehmen bei der 2. azubion Erlebnistour in Eschborn am 23. September 2017

Und nach der Schule?

Die lockere Atmosphäre loben viele Besucher: Hier am Meetingpoint bei der Premiere von azubion 2016

Eschborn, 04. September 2017 – Wie geht“s weiter nach der Schule? Fachinformatikerin, Lagerist, Mechatronikerin oder Gestalter für visuelles Marketing?

Diese und noch weitere rund 40 spannende Ausbildungsberufe und Duale Studiengänge präsentiert die azubion Erlebnistour 2017 am 23. September in Eschborn von 13 bis 19 Uhr.

Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr mit rund 600 Besuchern laden erneut 14 Unternehmen und Einrichtungen direkt in ihre Eschborner Unternehmenssitze ein. „Wir freuen uns“, so Bürgermeister Mathias Geiger, „dass auch bei der 2. azubion wieder viele Firmen die Chance nutzen, mit dem potentiellen Nachwuchs direkt ins Gespräch zu kommen.“ Mit dabei sind kleine, größere und auch internationale Unternehmen und Einrichtungen, die junge Leute für ihre verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten begeistern möchten. Auch die IHK Frankfurt und die Agentur für Arbeit Bad Homburg sind wieder als Beratungspartner dabei.

Spannendes Rahmenprogramm

Eingeladen sind Realschüler und Gymnasiasten ab Jahrgangsstufe 9 aus Eschborn und der Region im Umkreis von 20 Kilometern. Die Jugendlichen können bei der azubion Erlebnistour alle 14 azubion-Stationen bequem per Shuttlebus erreichen. Gemeinsam mit Freunden, Klassenkameraden oder auch Eltern. Kostenfrei und ohne Anmeldung.

„Im Unterschied zu den üblichen Ausbildungsmessen können die azubion-Besucher live vor Ort Unternehmensluft schnuppern und ein tolles Rahmenprogramm erleben“, betont Dong-Mi Park-Shin, Leiterin der Wirtschaftsförderung in Eschborn. „Aktuelle Auszubildende und Duale Studierende informieren hier persönlich über die jeweiligen Karrierechancen. Und: Wer möchte, kann sich sogar direkt bewerben.“

Konzept der azubion Erlebnistour in Eschborn

Die azubion Erlebnistour ist ein Gemeinschaftsprojekt der städtischen Wirtschaftsförderung Eschborn und in der Stadt ansässiger Unternehmen. Ziel ist es, als Reaktion auf den steigenden Fachkräftemangel Unternehmen am Wirtschaftsstandort Eschborn die Möglichkeit zu geben, mit interessiertem Nachwuchs ins Gespräch zu kommen und das auf sehr „lockere“ Art und Weise. Diese besondere Veranstaltung der Berufsorientierung wird deshalb nicht als Messe ausgerichtet, sondern zielgruppengerecht als Shuttlebustour mit einem erlebnisreichen Rahmenprogramm direkt in den Unternehmen.

www.azubion.de
www.facebook.com/azubion
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Wirtschaftsförderung Eschborn

Die Stadt Eschborn gehört zum Main-Taunus-Kreis und liegt im östlichen Teil der Rhein-Main-Metropole. Eschborn gehört zu den dynamischsten Wirtschaftsstandorten Deutschlands. In den fünf Gewerbegebieten der 21.000-Einwohnerstadt arbeiten rund 33.000 Beschäftigte. Die städtische Wirtschaftsförderung hat im vergangenen Jahr die Offensive „Eschborn for talents“ gestartet, um kontinuierlich junge Fachkräfte für den Standort zu begeistern. Die azubion Erlebnistour bildete bereits 2016 den Auftakt einer Reihe verschiedenster Rekrutierungsmaßnahmen.

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Pressemitteilungen

Die Rechte und Pflichten der Azubis

ARAG Experten über das, was jeder Auszubildende wissen sollte

Die Rechte und Pflichten der Azubis

Derzeit beginnt für zehntausende junger Menschen ein neuer Lebensabschnitt: der Start in das Berufsleben. Wer nach dem Schulabschluss kein Studium beginnt, hat wahrscheinlich einen Ausbildungsvertrag geschlossen und ist damit jetzt Azubi in einem Betrieb. ARAG Experten schaffen aus diesem Anlass einen Überblick über die Rechte der Auszubildenden – und ihre Pflichten.

Arbeitszeit und Art der Arbeit
Im Ausbildungsvertrag wird die tägliche oder wöchentliche Arbeitszeit festgelegt. Was darüber hinaus geht, sind Überstunden, die nur in besonderen Ausnahmefällen anfallen dürfen. Für die Arbeitszeit gelten für Jugendliche unter 18 Jahre Einschränkungen nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz. Sie dürfen nur an fünf Tagen in der Woche beschäftigt werden. Am Samstag ist die Beschäftigung nur in bestimmten Wirtschaftsbereichen erlaubt. Mindestens zwei Samstage im Monat sollen beschäftigungsfrei bleiben. Nur in wenigen Wirtschaftsbereichen ist eine Beschäftigung am Sonntag zulässig. Jugendliche dürfen nicht mehr als acht Stunden täglich und 40 Stunden wöchentlich beschäftigt werden. Jugendliche unter 16 Jahre dürfen nur in der Zeit von 6 bis 20 Uhr beschäftigt werden; ab dem 16. Geburtstag können je nach Branche Ausnahmen gelten. Azubis haben darüber hinaus ein Recht auf eine ordentliche Ausbildung, mit der sie den Lehrberuf später ausüben können. Erlaubt sind daher nur dem Ausbildungszweck dienende Aufgaben, die die körperlichen Kräfte nicht übersteigen. Der Einsatz als Ersatz für andere Arbeitnehmer ist nach strenger Auslegung dieser Regelung nicht gestattet.

Probezeit
In der Probezeit können Ausbildungsbetrieb und Azubi prüfen, ob sich die Ausbildungsziele gemeinsam erreichen lassen. Auszubildende finden heraus, ob der Beruf ihren Vorstellungen entspricht und wie gut er sich im gewählten Betrieb erlernen lässt. Arbeitgeber erfahren, ob der Azubi die beruflichen Grundanforderungen erfüllt. In der Probezeit darf der Ausbildungsbetrieb jederzeit und grundlos kündigen. Die Kündigung muss der Auszubildende aber spätestens am letzten Tag der Probezeit erhalten. Sonst kommt sie zu spät und der Betrieb kann nur noch aus wichtigem Grund kündigen. Laut dem Berufsbildungsgesetz muss die Probezeit zwischen einem und vier Monaten betragen. Innerhalb dieses Rahmens kann die Probezeit individuell festgelegt werden. Grundsätzlich erlaubt es das Berufsbildungsgesetz nicht, die Probezeit über die maximalen vier Monate hinaus zu verlängern. Ausnahmen sind laut ARAG Experten jedoch zulässig, wenn die Ausbildung zu mehr als einem Drittel der vereinbarten Probezeit ruht, beispielsweise krankheitsbedingt.

Vergütung
Der Ausbildungsbetrieb muss den Auszubildenden angemessen bezahlen. Die tariflichen Ausbildungsvergütungen fallen je nach Branche und Ausbildungsjahr jedoch sehr unterschiedlich aus. Die Ausbildungsvergütung muss aber jährlich ansteigen. Die Höhe der Ausbildungsvergütung wird für die unterschiedlichen Ausbildungsjahre im Ausbildungsvertrag ausgewiesen. Außerdem wird geregelt, wann die Ausbildungsvergütung gezahlt wird, also zum Beispiel, ob am Ende oder in der Mitte des Monats. Alle Materialien, die ein Azubi für die Ausbildung braucht – also alle Arbeit- bzw. Ausbildungsmittel – muss der Arbeitgeber kostenlos zur Verfügung stellen. Dazu gehören zum Beispiel Werkzeuge, Werkstoffe, Fach- und Tabellenbücher, Berichtshefte, Zeichen- oder Schreibmaterial.

Urlaub
Jeder braucht mal eine Pause und auch Auszubildende haben Anspruch auf bezahlten Erholungsurlaub. Das Jugendarbeitsschutzgesetz unterscheidet den Urlaubsanspruch nach Alter. Ist der Auszubildende zu Beginn des Kalenderjahres…
-jünger als 16 Jahre, gibt es mindestens 30 Werktage Urlaub
-jünger als 17 Jahre, gibt es mindestens 27 Werktage Urlaub
-jünger als 18 Jahre, gibt es mindestens 25 Werktage Urlaub

Ist der Auszubildende volljährig, gilt für ihn das Bundesurlaubsgesetz. Er zählt dann als normaler Arbeitnehmer und bekommt bei einer Sechs-Tage-Woche 24 Werktage – also mindestens vier Wochen bezahlten Urlaub pro Jahr.

Zeugnisse und Ende der Ausbildung
Nach bestandener Abschlussprüfung und allerspätestens am letzten Tag der Ausbildung bekommt der Azubi ein Ausbildungs- bzw. Abschlusszeugnis. Es dokumentiert die erlernten Fähigkeiten, bewertet die Leistungen und ist somit wesentlich für den weiteren Berufsweg. Darum soll dieses Zeugnis so ausführlich wie möglich sein! Sämtliche Angaben zu Krankheitsausfällen, Schwerbehinderteneigenschaften, dem Privatleben des Auszubildenden oder zu Straftaten, die nicht unmittelbar mit der Ausbildung in Verbindung stehen, sind unzulässig. Ein Recht auf Übernahme gibt es nach der Beendigung der Lehrzeit leider nicht. Mitglieder einer Auszubildendenvertretung haben laut ARAG Experten allerdings ein Recht, dass sie der Betrieb bei offenen Stellen berücksichtigt.

Azubis haben auch Pflichten
Auch die Pflichten der Auszubildenden sind laut ARAG Experten klar geregelt. Diese sind …
-Lernpflicht: Zu den allgemeinen Pflichten des Azubis gehört zuallererst die Lernpflicht. Das bedeutet, dass sich der Auszubildende darum bemühen muss, die Ausbildung erfolgreich abzuschließen.
-Die Sorgfaltspflicht schreibt vor, dass alle Tätigkeiten in Betrieb und Berufsschule immer ordentlich und zuverlässig erfüllt werden müssen, dazu gehört auch das Führen des Berichtsheftes.
-Die Teilnahmepflicht schreibt den Besuch der Berufsschule für den Auszubildenden vor.
-Anweisungen: Auch muss der Azubi die Anweisungen des Ausbilders befolgen und die angeordneten Aufgaben erledigen.
-Die Bewahrungspflicht bestimmt, dass der Azubi sorgsam und vorsichtig mit den Arbeitsmaterialien, also Werkzeugen, Maschinen usw. umgehen muss.
-Die Schweigepflicht verbietet es dem Azubi, Betriebsgeheimnisse auszuplaudern.

Daneben ist der Auszubildende verpflichtet, die Betriebsordnung einzuhalten und beispielsweise bestimmte Schutzkleidung zu tragen, falls dies vorgeschrieben ist. Und zuletzt ist der Azubi zur Krankmeldung und Vorlage einer ärztlichen Bescheinigung verpflichtet, wenn er nicht zur Arbeit kommen kann.

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Job-Chance 2018: Krankenkasse sucht „Sofa“

DAK-Gesundheit in Karlsruhe und ganz Deutschland bietet Ausbildungsplätze an

 

Karlsruhe, 19. Juli 2017. Job-Chance für Schulabgänger im kommenden Jahr: Die DAK-Gesundheit sucht zum 1. August 2018 mehrere Azubis. Die bundesweit drittgrößte Krankenkasse bietet Ausbildungsplätze zum „Sofa“, kurz für Sozialversicherungsfachangestellte und „KiG“, kurz für Kaufleute im Gesundheitswesen an. Die Ausbildung ist auch im Rahmen eines dualen Studiums möglich.

 

„Eine berufliche Ausbildung im Gesundheitssektor hat Zukunft“, sagt Michael Richter, Leiter der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. „Der Job bei einer Krankenkasse ist vielseitig. Es gibt langfristige Perspektiven und vielfältige Karrieremöglichkeiten.“ Die Kundenberater sind die ersten Ansprechpartner der Versicherten in den Servicezentren. „Wir begleiten unsere Kunden als Partner durch das immer komplexere Gesundheitssystem und bieten Hilfe im Alltag und in der Arbeitswelt“, erklärt Richter. Für das nötige Know-How im Gesundheitswesen sorgt eine dreijährige Ausbildung. Wer prüfen will, ob er als Kundenberater geeignet ist, kann dies im Internet unter www.ich-und-meine-zukunft.de testen. Alternativ bietet die DAK-Gesundheit eine Ausbildung im kaufmännischen Bereich an sowie die Option ein Duales Studium zu beginnen. Die „KiG“  arbeiten in der Kundengewinnung oder als Experten im Leistungs-, Beitrags- oder Versicherungsrecht.

 

Bundesweit stellt die DAK-Gesundheit im kommenden Jahr 200 Ausbil­dungs- bzw. Studi­en­plätze zur Verfügung – für Sozial­ver­si­che­rungs­fachan­ge­stellte, für Kaufleute im Gesund­heits­wesen und im Dualen Studiengang. Alle nötigen Informationen zur Ausbildungsplatzsuche gibt es in den  rund 400 Servicezentren oder im Internet unter www.dak.de/ausbildung.

 

Die DAK-Gesundheit ist mit knapp 6 Millionen Versicherten und rund 10.000 Beschäftigten die drittgrößte Krankenkasse Deutschlands. In  Karlsruhe werden 40.000 Kunden betreut.

Pressemitteilungen

Stellenangebote: Zahnmedizinische Fachangestellte & Azubi (m/w) – ZFA / ZAH / ZMA / ZMF

Aktuelle offene Stellen in unserer Zahnarztpraxis mohr smile in Neu-Isenburg bei Offenbach / Frankfurt am Main

Stellenangebote: Zahnmedizinische Fachangestellte & Azubi (m/w) - ZFA / ZAH / ZMA / ZMF

Für unsere Zahnarztpraxis in Neu-Isenburg bei Offenbach / Frankfurt am Main suchen wir zur Verstärkung:

1. Zahnmedizinische Fachangestellte / Allrounderin (m/w) – ZFA / ZMF
Für unsere moderne Zahnarztpraxis in Neu-Isenburg suchen wir, zur Unterstützung der Behandlungsassistenz und der Rezeption eine Allrounderin (m/w), die unser Praxisteam qualifiziert ergänzt.

2. Zahnmedizinische Fachangestellte (m/w) – ZFA / ZAH / ZMA / ZMF
Für unsere moderne Zahnarztpraxis in Neu-Isenburg suchen wir stets nach motivierten Zahnmedizinischen Fachangestellten (m/w) für die Behandlungsassistenz,

3. Bewirb Dich auf einen Ausbildungsplatz zur Zahnmedizinischen Fachangestellten (m/w) Für unsere kontinuierlich wachsende moderne Zahnarztpraxis bieten wir jedes Jahr Ausbildungsstellen zur Zahnmedizinischen Fachangestellten (m/w).

VORZEIGEPRAXIS IM HERZEN DES RHEIN-MAIN GEBIETES
Im Herzen des Rhein-Main Gebietes gelegen, zeichnet sich unsere Praxis durch hochwertige ästhetische Zahnmedizin mit dem Schwerpunkt Implantologie aus. Unser exklusives Behandlungskonzept wird unterstützt durch eine ausgesprochen hohe Serviceorientierung, bei der wir die Wünsche unserer Patienten konsequent in den Mittelpunkt stellen. In einem vertrauensvollen inspirierenden Arbeitsklima ist uns der Spaß an der Arbeit besonders wichtig und das zeigen wir gerne. Werde ein Teil von uns!

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Wir sind immer auf der Suche nach qualifiziertem Personal.
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mohr smile – Zahnarztpraxis Dr. Mohr & Kollegen

Mit einem Lächeln werden Sie empfangen und mit einem Lächeln auch wieder entlassen. Ihr Lächeln steht für die Praxis im Mittelpunkt!

Ein Praxisbesuch ohne Angst und Stress. Ruhe, Entspannung und Harmonie sollen Ihren Besuch in der Praxis prägen. Das Praxisteam freut sich auf Ihren Besuch in der Zahnarztpraxis in Neu-Isenburg bei Frankfurt am Main und Offenbah. Patienten kommen unter Anderem auch aus Frankfurt am Main, Sachsenhausen, Dreieich, Offenbach am Main, Langen und Umgebung.

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