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Pressemitteilungen

Mitarbeiter finden im Handwerk

Jörg Mosler und Thomas Issler zeigen wie es geht

Die Auftragsbücher sind voll, bei vielen Handwerksbetrieben stehen die Kunden geradezu Schlange. Doch woher nimmt man qualifizierte Mitarbeiter und Auszubildende, die all die Aufträge abarbeiten?

Die Lage am Arbeitsmarkt hat sich deutlich geändert. Sie bietet Unternehmen eine gewaltige Chance, die bei der Suche nach Mitarbeitern und Auszubildenden kreativ vorgehen und die knappe Ressource Mitarbeiter besser als Andere für sich erschliessen. Aktuelle Recherchen zeigen, dass neue Mitarbeiter bevorzugt auf Empfehlungen von Familie und Freunden auf ein Unternehmen aufmerksam werden, wenn sie einen neuen Arbeitgeber oder Ausbildungsplatz suchen. Anschliessend folgt eine Internet-Recherche über dieses Unternehmen. Und wer nicht auf die Empfehlungen aus dem Familien- und Freundeskreis zurückgreifen kann oder will, startet gleich mit der Recherche im Internet. Diese Vorgehensweise gilt es aufzugreifen und einen Prozess aufzusetzen, der automatisiert neue Kontakte zu Mitarbeitern und Azubis bringt.

Ein strategisches Vorgehen mit Hilfe des Internets generiert einen ständigen Nachschub an Interessenten – gerade auch für das Handwerk, da viele Wettbewerber nach wie vor klassische Medien, wie z.B. Anzeigen in der Tageszeitung, nutzen.

Jörg Mosler und Thomas Issler zeigen in einem kostenfreien Webinar was es zu beachten gilt. Die Themen im Überblick:
– die Grundidee der Mitarbeitergewinnung übers Internet
– welches die Feinheiten und Tricks bei der Umsetzung sind
– welche Aussagen und welche Ansprache genutzt werden sollte
– wie man die richtigen Besucher auf eine Karriereseite bekommt
– welche Inhalte man dort einbinden sollte
– welche Elemente des Online-Marketing man hierfür verwenden kann
– welche Social Media Kanäle man nutzen sollte
– wie man sich in Zeiten der DSGVO rechtssicher bewegt

Mehr Informationen, die Termine und eine kostenfreie Anmeldung gibt es unter:
https://www.wunschmitarbeiter-handwerk.de/

Thomas Issler ist seit mehr als 18 Jahren erfolgreicher Internet Unternehmer. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing.

Bei Macromedia in München gewann Thomas Issler Einblicke in die Arbeitsweise von großen Internet Agenturen. Wie man eine kleine Internet Agentur zu einem etablierten Unternehmen entwickelt, zeigte er mit dem Aufbau seiner im Jahr 2000 gegründeten Firma 0711-Netz, die heute Büros in Stuttgart und München unterhält.

Die reichhaltigen Praxis-Erfahrungen wurden in seinem Internet Marketing College zu einem eigenen effizienten Schulungskonzept gebündelt. Gemeinsam mit seinem Trainerteam vermittelt Thomas Issler wertvolles Internet-Marketing und Technik Wissen.

In zahlreichen Vorträgen und Seminaren hat Thomas Issler das Publikum mit seinen charmanten und humorvollen Reden gefesselt. Dabei glänzt er durch sein Fachwissen und die spontane Art das Publikum einzubeziehen. Komplizierte Inhalte werden durch Fußball Analogien allgemeinverständlich dargestellt und begeistern immer wieder das Publikum.

Zusätzlich arbeitet Thomas Issler als Buchautor und veröffentlicht Fachartikel für diverse Verlage.

Kontakt
0711-Netz
Thomas Issler
Parlerstrasse 4
70192 Stuttgart
0711-2591718
0711-2591720
info@0711-netz.de
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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Social Recruiting – zeitgemäße Azubisuche steigert Besetzungsquote von Lehrestellen deutlich

Start der neuen Azubi-Datenbank zum 2. Quartal 2019

Lehrstellen bleiben branchenübergreifend oft unbesetzt. Zahlreichen Unternehmen fehlt es deshalb an Fachkräftenachwuchs. Ein Grund dafür ist ebenfalls, dass klassische Ausschreibungen Jugendliche nicht in ihrer digitalen Welt erreichen. Die Recruiting-Plattform kennt-ihr-einen-azubi.de setzt für die Azubisuche deshalb gezielt auf virales Personalmarketing und verbessert so die Besetzungsquote deutlich. Die Recruiting-Strategie bezieht dabei ebenso das Sharing-Verhalten von Jugendlichen ein, um ihr Umfeld mit zu aktivieren. Zum 2. Quartal 2019 launcht der Recruiter darüber hinaus eine eigene Azubi-Datenbank, über die Bewerber direkt kontaktierbar sind.

Bernhard Niemann, Gründer von kennt-ihr-einen mit 25 Jahren Branchenerfahrung: „Das Recruiting von Auszubildenden muss neu gedacht werden. Die Digital Native Generation ist nur zu einem Bruchteil noch dort aktiv, wo traditionelles Personalmarketing ansetzt. Mittels viralem Recruiting erreicht die Erfolgsquote dagegen meist 90%.“ Der digitale Wandel erzeugt für Unternehmen komplexe Herausforderungen, offene Lehrstellen zu besetzen. Benötigt werden statt Jobportalen neue Instrumente wie Social Recruiting, Content Marketing und Digital Advertising, um in das digitale Umfeld der Jugendlichen zu kommen. Die bald startende Azubi-Datenbank ergänzt diesen direkten Zugang.

Ausschreibung von Ausbildungsstellen neu denken
kennt-ihr-einen passt Stellenausschreibungen an den heutigen Online-Kosmos an und erschafft eine interaktive Erlebniswelt, die eine praxisgerechte Vorstellung von der vakanten Lehrstelle vermittelt. Zum modernen Personalmarketing gehören deshalb ebenfalls Job-Clips und Multi-Postings, die in die sozialen Netzwerke und passenden digitalen Medien ausgerollt werden.

Schnelle Reaktionszeiten werden Standard
Die Kommunikation mit potenziellen Auszubildenden wird durch die Digitalisierung direkter und ist zugleich Spiegelbild einer modernen Unternehmenskultur. Umständlichen Bewerbungsverfahren steht heute die Erwartung gegenüber, Informationen schnell auszutauschen. Die Interaktion erfolgt bei kennst-ihr-einen deshalb per Chatbot, Live-Chat und WhatsApp, darauf folgen E-Mail und Telefon. Die Kontaktaufnahme ist für die Bewerber damit gezielt einfach und zeitsparend konzipiert.

Aufwandsarme Abläufe für Unternehmen
Nach Anforderung übernehmen die kennt-ihr-einen Experten den gesamten Recruiting-Prozess von der Jobprofilerstellung und Kampagnenplanung über die Content-Verbreitung, Bewerber-Interaktion bis hin zur Bewerber-Vorauswahl. Der zeitliche und administrative Aufwand von Personalern wird so maßgeblich reduziert. Zum Service gehört ebenfalls die freie Nutzung der neuen Azubi-Datenbank. Das Gebührenmodell von kennt-ihr-einen-azubi.de ist erfolgsorientiert ausgerichtet und entlastet damit das Unternehmensbudget. Auf Jobkampagnen entfällt ein auftragsbezogener Webekostenanteil.

Mehr Informationen unter: www.kennt-ihr-einen-azubi.de

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Kontakt
kennt-ihr-einen.de (Eine Initiative der Niemann Consulting GmbH)
Bernhard Niemann
Hegelstraße 36
39104 Magdeburg
+49-(0)391-99045045
ausbildung@kennt-ihr-einen.de
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Neue Online Videoreihe „Was ist…“ für Azubis

Neue Online Videoreihe "Was ist..." für Azubis

Online Lernplattform Evkola

Mit der neuen „Was ist…“ Reihe bringt Evkola einen extrem guten Service für Azubis auf dem Markt

Für viele Azubis sind einige prüfungsrelevante Themen schwierig zu verstehen. Daher hat sich die Online-Lernplattform Evkola dazu entschlossen mit der neuen „Was ist…“ Reihe einen Service für Azubis kostenlos zur Verfügung zu stellen. In der „Was ist…“ Reihe werden einfache Themen rund um den WISO Bereich für alle Azubis kostenlos zur Verfügung gestellt. Dabei werden Fragen beantwortet wie „Welche Gerichtsbarkeiten gibt es in Deutschland“ oder „Was ist der Bundespräsident und welche Handlungsbefugnisse hat er“. Aber auch Themen wie „Welche Unternehmensformen gibt es“ oder „Was sind Rechtsgeschäfte“ werden in der „Was ist…“ Reihe abgebildet. Die Videos sind dabei fast immer ca. 2 Minuten lang, so dass die Inhalte schnell memoriert werden können.

Die Videoreihe soll dazu beitragen, den Azubis schnell und einfach eine Übersicht über wichtige Themen im Bereich WISO zu geben. Der Zugang zur Videoreihe ist völlig kostenlos und kann jederzeit für alle Azubis aus allen verschiedenen Ausbildungsbereichen abgerufen werden. Neben diesem kostenlosen Service können die Azubis auch die kostenpflichtigen Bereiche abrufen die sich um den Bereich Prüfungsvorbereitungen für die einzelnen IHK-Prüfungen drehen.

Mit dieser was ist Reihe geht die Internetplattform Evkola erstmals einen neuen Weg. Die Videos sind komplett mit der Legetechnik aufgezeichnet, so dass die Inhalte in den Videos sehr viel einfacher zu verstehen sind.

Besonders zu empfehlen ist diese Videoreihe für alle Auszubildenden, die in den nächsten Wochen oder Monaten eine Prüfung machen müssen. Durch die neue Legetechnik bleiben die Inhalte der verschiedenen Themen einfacher im Gedächtnis der Auszubildenden und können so für die Prüfung von den Azubis leicht abgerufen werden. Weitere Informationen kann man auf der Internetplattform von Evkola abrufen.

Clever Lernen mit Evkola

Online-Prüfungsvorbereitungen für Azubis und Studenten. Auf der Online-Lernplattform Evkola werden Prüfungsvorbereitungen für IHK Prüfungen im Bereich kaufmännische Berufe angeboten, sowie Tutorien für Studenten im akademischen Bereich. Ganz nach dem Motto der Plattform „evkola“ (griechisch für „einfach, leicht“) werden die Inhalte für die Prüfungen in leicht verständlichen Beispielen so erklärt, dass Lernende sie schnell verstehen und einfach im Gedächtnis behalten können. Dabei werden spezielle Lerntechniken verwendet, die bisher so im deutschsprachigen Bereich typischerweise nicht verwendet werden. Bisher erschienen bei Evkola sind bereits etliche Online Video Kurse für die Prüfungsvorbereitung. Daneben bietet die Online Plattform seit 2018 auch eine Online Lern APP mit kostenlosen Prüfungsfragen für viele Ausbildungsberufe an.

Kontakt
Evkola – Online Lernen
Alexandros Tallos
Düsseldorfer Str. 64
44143 Dortmund
+492313301405
a.tallos@live.de
https://www.evkola.org

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Nellen & Quack ist einer der größten Arbeitgeber in der Region

Neuer Imagefilm der traditionsreichen Spedition zeigt die Vielfalt der Logistik und die Attraktivität eines der beliebtesten Arbeitgeber in der Euregio.

Nellen & Quack ist einer der größten Arbeitgeber in der Region

Azubis und Fachkräfte können im neuen Imagefilm von Nellen & Quack hinter die Kulissen schauen.

Mehr als 72 Mal bis zum Mond: Eine solche Strecke legen die Lkw von Nellen & Quack jedes Jahr zurück. 14 Millionen Transportkilometer quer durch die Region, Deutschland und Europa, sogar weltweit. Welche Logistik dahintersteckt und dass eine der modernsten Speditionen auf dem Kontinent unzählige berufliche Chancen eröffnet, zeigt ein aufwendig und spannend inszenierter Film, der bei Nellen & Quack einen Blick hinter nahezu alle Kulissen ermöglicht – abrufbar unter anderem bei YouTube unter http://springhin.de/nellenundquack. „Wir sind sehr gespannt, wie unser neuer Imagefilm bei den Kunden, aber auch beim auszubildenden Nachwuchs und potenziellen neuen Mitarbeitern ankommt“, erklärt Geschäftsführer Heiner Hoffmann. „Denn wir wollen nicht nur zeigen, welch immense logistische Leistung jeden Tag Millionen von Waren unterschiedlichster Art über die Straßen Europas rollen lässt, sondern auch die große berufliche Vielfalt, die ein mittelständisches Unternehmen mit einer so langjährigen Tradition bietet.“

Die Zahl von über 350 Mitarbeitern bedeute auch eine große Verantwortung, stellt Heiner Hoffmann klar: „Erfolg misst sich bei uns nicht einfach in guten Umsatzzahlen. Damit ein Unternehmen floriert, müssen sich alle Mitarbeiter, von der Teilzeitkraft bis zur Führungsebene, aufeinander verlassen können.“ Mitgeschäftsführerin Anita Breit fügt hinzu: „Das geht nur durch gegenseitiges Vertrauen und gelebte Motivation. Jeder im Team muss sich wohlfühlen und voll und ganz einbringen können und sollen. Im neuen Imagefilm haben wir versucht, diese Leitlinie von Nellen & Quack deutlich zu machen.“

Übrigens: Seit vielen Jahren ist die Spedition einer der Hauptsponsoren des Fußballbundesligisten Borussia Mönchengladbach – weshalb der Ball der „Fohlen-Elf“ auch im Film der Spedition eine wichtige Rolle spielt. „Die Welt ohne Logistik ist wie Fußball ohne Fußball“, lautet die Botschaft, die mit fußballbegeisterten Mitarbeitern von Nellen & Quack unterhaltsam in Szene gesetzt wird. Sie sorgen buchstäblich dafür, dass der Ball weiterrollt. „Keine Sorge – wer sich bei uns für eine Arbeits- oder Lehrstelle bewirbt, muss kein Fan unserer Lieblingsfußballmannschaft sein“, erklärt Heiner Hoffmann mit einem Augenzwinkern. „Das ist selbstverständlich keine Einstellungsvoraussetzung.“

Der Film ist bei YouTube unter http://springhin.de/nellenundquack abrufbar sowie auf der Firmenseite www.nellenundquack.de zu sehen.

Mitten im Herzen des Wirtschaftszentrums Nordrhein-Westfalen hat die Spedition NELLEN & QUACK ihren Standort. NELLEN & QUACK wurde 1884 gegründet und ist heute eine der modernsten mittelständischen Speditionen Europas. Als führendes Mitglied im CargoLine-Verbund bietet NELLEN & QUACK seinen Kunden ein leistungsstarkes nationales und europaweites Netzwerk, außerdem das gebündelte Know-how und die technologische Kompetenz von mehr als 40 Partnern.

Kontakt
Nellen & Quack Logistik GmbH
Anita Breit
Krefelder Straße 845
41066 Mönchengladbach
02161 / 6690
02161 / 662015
info@nellenundquack.de
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Fachkräfte gewinnen durch mehr Aufmerksamkeit im Web

Jorg Mosler zeigt beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk wie es geht

Fachkräfte gewinnen durch mehr Aufmerksamkeit im Web

Jorg Mosler: Fachkräfte gewinnen durch mehr Aufmerksamkeit im Web

Der vermutlich größte Engpass im Handwerk derzeit ist der Fachkräftemangel. Im Internet gibt es Möglichkeiten, diesem mit entsprechenden Maßnahmen und Aktivitäten nachhaltig zu begegnen. Zu diesem Thema ist beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk als Referent die No.1 im deutschen Handwerk dabei: Jörg Mosler, ehemals selbstständiger Dachdeckermeister mit eigenem Unternehmen, heute Buchautor, Coach und Speaker zum Thema Fachkräftemangel im Handwerk.

Jörg Mosler sagt: „Wenn wir in Zukunft Mitarbeiter und Talente im Handwerk anziehen wollen, müssen wir mehr Aufmerksamkeit erzeugen!“ Seine Fachkräfte-Tipps zu passenden Mitarbeitern und Auszubildenden gehören zu den wertvollsten, die es im Handwerk gibt. Alles 100% aus der Praxis!

Der 4. Internet-Marketing-Tag im Handwerk findet im November 2018 als einwöchiger Live-Online-Kongress statt. Da alle Sessions beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk live stattfinden, wird Jörg Mosler am Ende seines Vortrages Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer direkt beantworten. Das garantiert Mehrwert für alle Teilnehmer. Und wer die Live-Session verpasst, hat anschliessend die Möglichkeit die Video-Aufzeichnung anzuschauen.

Mehr unter:
https://www.internet-marketing-tag-handwerk.de/joerg-mosler-fachkraefte-gewinnen-durch-mehr-aufmerksamkeit-im-web/

Das Internet bietet unendliche Möglichkeiten – auch für das Handwerk, um mehr und bessere Aufträge anzuziehen und gute Fachkräfte zu gewinnen. Wie man diese Chancen konkret anpackt, erfahren Handwerkbetriebe von netzaktiven Handwerkskollegen und Branchenkennern beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk.

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Azubis als günstige Aushilfskräfte?

ARAG Experten über Rechte und Pflichten von Auszubildenden

Azubis als günstige Aushilfskräfte?

Der letzte Ausbildungsreport des Deutschen Gewerkschaftsbundes zeigt, dass regelmäßige Überstunden für viele Auszubildende noch immer zum Arbeitsalltag gehören. Dabei gibt es klare gesetzliche Vorgaben, wie lange ein Azubi täglich arbeiten darf und wie viele Überstunden er leisten muss. Die ARAG Experten geben im Folgenden einen Überblick.

Azubis unter 18
Für Auszubildende, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, gilt das Jugendarbeitsschutzgesetz. Danach dürfen sie nicht mehr als 40 Stunden pro Woche arbeiten. Der Samstag sowie Sonn- und Feiertage sind dabei grundsätzlich tabu. Trotzdem müssen laut DGB-Report mehr als ein Drittel (32,2 Prozent) der jungen Azubis regelmäßig Überstunden leisten. Die ARAG Experten weisen zudem darauf hin, dass minderjährige Azubis täglich nur acht Stunden arbeiten dürfen. Diese Arbeitszeit darf zwar um eine halbe Stunde pro Tag überschritten werden, doch nur, wenn die Arbeitszeit an einem anderen Werktag in derselben Woche entsprechend verkürzt wird.

Azubis über 18
Wer volljährig ist, bekommt keine Sonderbehandlung mehr. Aber auch hier gibt es rechtliche Regelungen. So müssen Azubis über 18 beispielsweise unter Umständen auch samstags arbeiten. Ihr normaler 8-Stunden-Tag darf laut Arbeitszeitgesetz ausnahmsweise auf bis zu zehn Stunden ausgeweitet werden Doch die ARAG Experten weisen darauf hin, dass innerhalb von sechs Monaten im Durchschnitt nicht mehr als acht Stunden pro Tag gearbeitet werden darf. Leisten Azubis Überstunden, regelt das Berufsbildungsgesetz, dass sie einen Anspruch auf Vergütung oder Ausgleich in Freizeit haben.

Wie können sich Azubis wehren?
Es ist ein Spagat, den viele Auszubildende machen: Einerseits wollen sie ihren Chef mit persönlichem Einsatz überzeugen. Zudem kommt es nicht immer gut an, wenn der Stift pünktlich zum Schichtende fällt, auch wenn die Kollegen noch weiterarbeiten. Andererseits möchte kein Azubi als günstige Aushilfskraft ausgenutzt zu werden. Wenn also regelmäßig Überstunden anfallen oder viele Aufgaben erledigt werden müssen, die nichts mit der Ausbildung zu tun haben, können sich Azubis durchaus wehren. Die ARAG Experten raten, das Gespräch mit dem Vorgesetzten zu suchen. In größeren Betrieben hilft auch der Betriebsrat weiter. Allerdings empfiehlt es sich, das Gespräch nach der Probezeit zu führen, da Azubis innerhalb der ersten sechs Monate jederzeit ohne Angabe von Gründen gekündigt werden können. In der Zwischenzeit hilft eine genaue Dokumentation der Überstunden, um die Mehrarbeit beim Gespräch nachweisen zu können.

Mehr zum Thema unter:
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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

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Aktuelle Nachrichten Arbeit/Beruf Auto/Verkehr Bau/Immobilien Pressemitteilungen

Wie ist das eigentlich mit den Ausbildungsplätzen in NRW im Jahr 2018?

Können Unternehmen wie die Reloga, mit Sitz in Leverkusen, froh sein, seit dem 01.September 2018 vier neue Azubis auszubilden, oder können die vier jungen Männer sich besonders glücklich schätzen, bei einem renommierten Betrieb, wie der Reloga, zum Industriekaufmann und zum Berufskraftfahrer ausgebildet zu werden?

Eine Win-Win-Situation, sollte man meinen, aber die Frage die sich stellt ist: Gibt es auf dem Markt mehr freie Stellen als es Bewerber gibt, oder sucht man als Schulabgänger momentan verzweifelt nach einem geeigneten Lehrplatz?

Auch angesichts der momentan immer wieder neu entflammten Debatte um die Zahl der hier ankommenden Schutzsuchenden und Menschen auf der Flucht, und die geschürten Ängste um die Wegnahme von Arbeitsplätzen, Wohnraum und Atemluft. Alles nur eine unbegründete Hysterie und Panikmache um gewisse rechtsgerichtete Interessen in der Mitte der Bevölkerung zu manifestieren, denn besucht man bespielsweise die Internetseite Ausbildung.de so gewinnt man schnell den Eindruck, dass selbst jetzt, nach dem Start des neuen Ausbildungsjahres, wie auch bei der Reloga, dem Lokalen Unternehmen für das funktionierende Stoffstrommanagement der Region um Leverkusen und dem Bergischen Land, die ihre Azubis am 01.September eingewiesen haben, noch immer etliche freie Stellen von Großen Unternehmen ausgeschrieben sind.

Und da der aktuelle OECD-Bildungsbericht nochmal explizit darauf hinweist, dass eine Berufsausbildung, in Zukunft ebenso vor Arbeitslosigkeit schützt wie eine Akademische, und so gleichermaßen die Aussichten auf ein anschließend festes Arbeitsverhältnis im Job sichert, Ist eine Ausbildung als eine “sichere Bank” zu bewerten.

Das betrifft wohl auch die vier Kandidaten bei der Reloga. Denn mit Sicherheit werden ausgebildete Industriekaufleute und Berufskraftfahrer nach der dreijährigen Ausbildung entweder dankend im laufenden Betrieb der Reloga übernommen, oder aber in anderen Unternehmen vielleicht dringender gebraucht werden. So sieht zumindest der OECD die Entwicklung in ihrem Bericht voraus, indem 35 OECD-Staaten von Statistikern miteinander verglichen wurden. In diesem Internationalen Vergleich fällt für Deutschland “auf den ersten Blick” auch gar nicht mal schlecht aus

Die Arbeitslosigkeit unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland ist im OECD-Vergleich auffallend niedrig. Nur jeder zehnte 15- bis 29-Jährige ist hierzulande davon betroffen. Das Risiko verteilt sich allerdings recht ungleich: Unter den im Ausland geborenen jungen Erwachsenen liegt die Arbeitslosigkeit bereits bei hohen 25 Prozent. Die Bildungsforscher mutmaßen, dass diese Zahl auf aktuelle Zuwanderung von jungen Geflüchteten zurückzuführen sei.
Die meisten Jugendlichen und jungen Erwachsenen verlassen die Schule mit einem Sekundarbereich-II-Abschluss – also einem höheren Schul- oder einem Berufsabschluss. Aber: 13 Prozent der 15- bis 34-Jährigen haben diesen Abschluss nicht. Sie haben auf dem Arbeitsmarkt massive Probleme. So ist das Risiko einer Arbeitslosigkeit bei ihnen fünfmal höher als bei denjenigen mit Abschluss.
Nach wie vor ist das Interesse an einem Studium hierzulande sehr hoch: „Deutlich mehr als 50% aller jungen Erwachsenen nimmt ein Hochschulstudium auf“, lässt sich statistisch feststellen.

Demnach kann sich wiederum die Reloga, um darauf zurück zu kommen, auch glücklich schätzen aus den 45% der Jungen Menschen, die kein Studium absolvieren können/wollen die passenden vier in Ihrem Unternehmen ausbilden zu können und für sich und die Reloga eine sichere Zukunft und den Erhalt eines attraktiven Wirtschaftsstandortes NRW.

Über die Reloga GmbH

Mit rund 52 Millionen Euro Umsatz ist die RELOGA-Gruppe ein etablierter regionaler Entsorger im Bereich Abfallentsorgung und Vermietung von Containern. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen gewinnt die RELOGA wichtige Wertstoffe zurück. Die Reloga hat mehrere Standorte von denen aus der Containerdienst das Gebiet rund um KölnLeverkusen und Bergischen Land (u.A. RadevormwaldWermelskirchen,  OverathLindlarKürtenWipperfürth) bedient und mehrere Wertstoffhöfe. Da gibt es den Wertstoffhof in Leichlingen, den Wertstoffhof in Rhein-Berg, den Wertstoffhof in Oberberg-Nord sowie in Oberberg-Süd . Neben der Abfallentsorgung bieten die RELOGA ihren Kunden zudem die Möglichkeit Komposterde und Blumenerde kaufen zu können – in 40 l-Säcken oder Holzprodukte wie Buchenscheite, Brennholz oder Holzpellets in 15 kg- Säcken zu erwerben. Darüber hinaus betreibt die RELOGA in der Region eine hohe Anzahl an Deponien, auf denen der restliche Müll landet, der nicht dem Recycling und Stoffstrommanagement zuzuführen ist. Zu den Deponien der RELOGA zählt u.A. die Erddeponie in Lüderich (Overrath), die Deponie in Großenscheidt (bei Hückeswagen), die Deponie in Nürmbrecht (Steinbruch Büschhof) und die Erddeponie Dümmlingshausen bei Gummersbach.

Beim Containerdienst der RELOGA kann man sich beim Container Mieten auch Mutterboden kaufen  oder sich Rindenmulch liefern lassen.

Der RELOGA Containerdienst ist ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb und garantiert ihren Kunden eine professionelle und sichere Beseitigung selbst gefährlicher Abfälle wie Asbest und Mineralfaserabfällen samt Erstellung eines Entsorgungsnachweises. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen werden wichtige Wertstoffe zurückgewonnen. Neben der Entsorgung der Abfälle ist das Stoffstrom Management ein wichtiges Arbeitsfeld der RELOGA-Unternehmensgruppe.

Kontakt

RELOGA GmbH
Braunswerth 1-3
51766 Engelskirchen

Betriebsstätte Leverkusen:
Robert-Blum-Straße 8
51373 Leverkusen

Telefon: 0800 600 2003
Web: https://www.reloga.de
E-Mail: info@reloga.de

FOLLOW

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https://google.com/+RelogaDe
Wertstoffhof Oberberg Süd
RELOGA GmbH – Betriebsstätte Oberberg, Lindlar
Reloga GmbH – Wertstoffhof Leichlingen
Reloga GmbH – Wertstoffhof Oberberg-Nord

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Azubis: Was gehört in einen Ausbildungsvertrag?

ARAG Experten sagen, worauf angehende Azubis achten sollten

Azubis: Was gehört in einen Ausbildungsvertrag?

Zum 1. August und zum 1. September beginnt für zehntausende junger Menschen ein neuer Lebensabschnitt: der Start in das Berufsleben. Wer nach dem Schulabschluss kein Studium beginnt, hat wahrscheinlich einen Ausbildungsvertrag geschlossen und ist damit jetzt Azubi in einem Betrieb. ARAG Experten schaffen aus diesem Anlass einen Überblick darüber, was unbedingt in so einem Ausbildungsvertrag geregelt werden sollte.

Ausbildungsdauer
Für jeden Ausbildungsberuf gibt es eine vorgeschriebene Ausbildungsdauer. Diese dauert bei der Ausbildung zum Bankkaufmann zum Beispiel für Bewerber mit Abitur zweieinhalb Jahre, für Bewerber mit Realschulabschluss drei Jahre. Die Ausbildungsdauer kann unter Umständen, wenn die Auszubildenden besonders gute Leistungen bringen, auf Antrag verkürzt werden.

Arbeitszeit
Im Ausbildungsvertrag wird die tägliche oder wöchentliche Arbeitszeit festgelegt. Dabei gelten für Jugendliche unter 18 Jahre Einschränkungen nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz. Sie dürfen nur an fünf Tagen in der Woche beschäftigt werden. Am Samstag ist die Beschäftigung nur in bestimmten Wirtschaftsbereichen erlaubt. Mindestens zwei Samstage im Monat sollen beschäftigungsfrei bleiben. Nur in wenigen Wirtschaftsbereichen ist eine Beschäftigung am Sonntag zulässig. Jugendliche dürfen nicht mehr als acht Stunden täglich und 40 Stunden wöchentlich beschäftigt werden. Jugendliche unter 16 Jahre dürfen nur in der Zeit von 6 bis 20 Uhr, über 16-Jährige dürfen z. B. in Betrieben mit Mehrschichtbetrieb bis 23 Uhr beschäftigt werden.

Probezeit
Eine Probezeit kann zwischen einem und vier Monaten dauern. In dieser Zeit können beide Seiten prüfen, ob sie zueinander passen. Für das Unternehmen ist das die Zeit, in der geschaut werden kann, ob die Azubis die Ausbildung voraussichtlich erfolgreich absolvieren werden. Während der Probezeit kann das Ausbildungsverhältnis ohne Einhaltung von Fristen und Angabe von Gründen vom Arbeitgeber oder vom Auszubildenden gekündigt werden. Danach kann der Chef dem Azubi nur noch aus wichtigem Grund fristlos kündigen.

Ausbildungsvergütung
Die Höhe der Ausbildungsvergütung wird für die unterschiedlichen Ausbildungsjahre im Ausbildungsvertrag ausgewiesen. Außerdem wird geregelt, wann die Ausbildungsvergütung gezahlt wird, also zum Beispiel ob am Ende oder in der Mitte des Monats.

Pflichten des Ausbildungsbetriebes und des Azubis
Das Unternehmen verpflichtet sich, alles dafür zu tun, dass der Auszubildende sein Ausbildungsziel, also den Berufsabschluss erreicht. Dazu werden detaillierte Regelungen zum Ablauf, zu den Ausbildungsmitteln, zur Berufskleidung und zur ordnungsgemäßen Abwicklung der Ausbildung (Anmeldung des Ausbildungsverhältnisses und zu Prüfungen) getroffen. Das Unternehmen verpflichtet sich auch, die Auszubildenden zum Besuch der Berufsschule und zu erforderlichen Prüfungen freizustellen. Am Ende der Ausbildung ist das Unternehmen verpflichtet, ein detailliertes Zeugnis über die Ausbildungszeit auszustellen. Die Pflichten der Auszubildenden bestehen in erster Linie darin, alles zu tun, um die für den Beruf erforderlichen Fertigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten zu erwerben. Ziel ist ein erfolgreicher Abschluss der Berufsausbildung. Die Auszubildenden verpflichten sich, am Berufsschulunterricht und an erforderlichen Prüfungen teilzunehmen. Bei Erkrankung muss dem Unternehmen unverzüglich Mitteilung gemacht werden.

Ausbildungsorte
Hier steht der Arbeitsort, an dem hauptsächlich ausgebildet wird. Wenn die Ausbildung in mehreren Ausbildungsstätten des gleichen Unternehmens vorgenommen wird, werden die unterschiedlichen Ausbildungsstätten angegeben.

Urlaub
Im Vertrag wird der Urlaub für das Kalenderjahr (nicht Ausbildungsjahr) eingetragen. Die Dauer des Urlaubs richtet sich u.a. nach dem Alter des Auszubildenden zu Beginn eines jeden Kalenderjahres. Für Jugendliche finden sich die Regelungen im Jugendarbeitsschutzgesetz, ab dem 18. Geburtstag gilt das Bundesurlaubsgesetz. Meist wird festgelegt, dass der Urlaub in der Zeit der Berufsschulferien genommen werden muss. Diese vertragliche Einschränkung ist nach Auskunft der ARAG Experten rechtens und soll verhindern, dass der Auszubildende während seines Urlaubs wichtige Lehrinhalte verpasst und so das Ausbildungsziel gefährdet wird.

Unterschriften
Der Vertrag wird von einem Vertreter oder einer Vertreterin des Ausbildungsbetriebes und vom Auszubildenden oder, wenn dieser noch keine 18 Jahre alt ist, von den Eltern oder einem anderen gesetzlichen Vertreter unterschrieben.

Download des Textes:
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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

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Azubis: Die wichtigsten Versicherungen im Überblick

ARAG Experten zum privaten und gesetzlichen Versicherungsschutz für Auszubildende

Azubis: Die wichtigsten Versicherungen im Überblick

Zum 1. August und zum 1. September beginnt für zehntausende junger Menschen ein neuer Lebensabschnitt: der Start in das Berufsleben. Während Studenten in der Regel bis zum 25. Lebensjahr bei der Krankenkasse der Eltern mitversichert sind, haben Azubis ein eigenes Einkommen und müssen sich deshalb auch selbst versichern. ARAG Experten schaffen daher einen Überblick über Pflichtversicherungen sowie wichtige und überflüssige Policen für Berufseinsteiger.

Die fünf Pflichtversicherungen

Krankenversicherung: Anders als Studenten und Schüler sind Azubis nicht automatisch über ihre Eltern mitversichert. Der Azubi hat die freie Wahl der Krankenkasse, muss sich aber bis 14 Tage nach Beginn der Ausbildung entschieden haben. Der Arbeitnehmeranteil wird wie bei allen Pflichtversicherungen automatisch vom Bruttogehalt abgezogen. ARAG Experten raten Berufseinsteigern, die vorher über ihre Eltern privat krankenversichert waren, die private Versicherung als Anwartschaft neben der gesetzlichen Krankenversicherung weiterlaufen zu lassen, um dann später ggf. problemlos und ohne Gesundheitscheck zurückwechseln zu können.

Pflegeversicherung: Auch sie wird automatisch vom Bruttolohn abgezogen und springt ein, wenn man zum Beispiel durch einen schweren Verkehrsunfall zum Pflegefall wird.

Arbeitslosenversicherung: Wer nach Abschluss der Ausbildung nicht weiterbeschäftigt oder aus anderen Gründen arbeitslos wird, bekommt von der Bundesagentur für Arbeit bis zu ein Jahr lang 60 Prozent (bzw. mit Kind 67 Prozent) des letzten Nettolohns.

Gesetzliche Rentenversicherung: Auch wenn die gesetzliche Rentenversicherung als Alterssicherung nicht mehr ausreicht, müssen die Beiträge doch von Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu gleichen Teilen entrichtet werden.

Gesetzliche Unfallversicherung: Anders als bei den anderen Pflichtversicherungen zahlt der Azubi hier keinen Anteil; die Absicherung von Gesundheitsschäden nach Unfällen während der Arbeit oder auf dem Hin- sowie Rückweg ist allein Arbeitgebersache.

Auf diese Versicherungen sollte man nicht verzichten

Privat-Haftpflichtversicherung: Sie tritt z.B. ein, wenn einem anderen schuldhaft ein Schaden zugefügt wird; auch und gerade im Beruf. Sie ist somit eine wichtige Versicherung, auf die man nicht verzichten sollte. ARAG Experten weisen aber darauf hin, dass bis zum Abschluss der Ausbildung eine Privat-Haftpflichtversicherung meist über die Police der Eltern besteht. Nicht mitversichert sind allerdings verheiratete Azubis und – zumindest bei einigen Versicherungen – erwachsene Azubis in einer zweiten Ausbildung. Vor dem Abschluss einer eigenen Versicherungspolice sollte dies also gecheckt werden.

Kfz-Versicherungen: Mit dem ersten Job wird oft auch das erste Auto fällig. Eine Teilkaskoversicherung kümmert sich unter anderem um den Ersatz eines gestohlenen Fahrzeugs, die Vollkaskoversicherung auch um selbst verschuldete Unfälle. Pflicht ist allerdings nur die Kfz-Haftpflichtversicherung. Da Fahranfänger jedoch für eine Kfz-Haftpflicht oftmals hohe Beiträge zahlen, lohnt sich in der Regel die Zulassung des Wagens auf die Eltern.

Rechtsschutzversicherung: Sind die Eltern rechtsschutzversichert, gilt auch diese Police in der Regel für die Kinder bis zum 25. Lebensjahr. Wenn der Berufsneuling täglich mit dem Auto zu seiner Ausbildungsstelle fährt, kann eine spezielle Verkehrs-Rechtsschutzversicherung sinnvoll sein. Sie zahlt bei einem Verkehrsunfall den Anwalt und die Gerichtskosten.

Berufsunfähigkeitsversicherung: Sie wird oft außer Acht gelassen, dabei ist sie für Azubis ganz besonders wichtig. Denn Berufseinsteiger bekommen in den ersten fünf Jahren keinen Cent aus der gesetzlichen Rentenkasse, wenn ihnen etwas passiert.

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Hausratversicherung: Auch wenn der Azubi mit Ausbildungsbeginn in eine eigene Wohnung zieht, muss selten eine eigene Hausratversicherung abgeschlossen werden. Oft werden wertvolle Einrichtungen sowieso erst im Laufe der Berufstätigkeit angeschafft. Außerdem gilt nach Auskunft der ARAG Experten die Hausratversicherung der Eltern meist auch für eine Zweitwohnung der Kinder, wenn die Ausbildung eine auswärtige Unterkunft erfordert.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

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RELOGA Brummi-Fahrer jetzt auch auf großer Leinwand

Wer träumt nicht von einer Karriere beim Film? Aber reicht das Zeug zum Schauspieler? Anstrengende 24 Stunden Drehs, ständig Lampenfieber, der Angstschweiß in der Maske überschminkt, gefährliche Stunts selber drehen aber für die Liebesszenen mit der schönen Hauptdarstellerin wird ein Double engagiert !? Da gibt es Besseres!

Vielleicht suchst Du lieber was solides, mit geregelten Arbeitszeiten und pünktlichem Gehalt auf dem Konto? Die Reloga, bietet zur Zeit wieder freie Ausbildungsplätze zum Berufskraftfahrer in ihrem Unternehmen für den Raum Leverkusen, Bergisch Gladbach und Lindlar an.

Dass so ein Fernfahrer-Image durchaus leinwandtauglich ist, zeigten in der Vergangenheit nicht nur Hollywood Blockbuster wie “Over The Top”, oder der legendäre “Convoy” von Sam Packinpah, auch die ortsansässige Reloga Company hat neulich einen eindrucksvollen Trailer produzieren lassen, in dem sie leidenschaftlich für die Ausbildung zum Berufs-Trucker wirbt.
Ein Clip, der nicht nur junge Männer mit Affinität zu dicken Karren und Tempoverstößen anspricht – Selbst Ich denke gerade ernsthaft über eine Umschulung zum Berufskraftfahrer nach, und ich halte mich weder gerne auf der Überholspur auf, noch ignoriere ich die Tempolimits innerorts. Ich liebäuge aber zusätzlich auch noch mit folgendem Hintergedanken: Vielleicht spielt das nächste große Stallone Road Movie ja rund um Bergisch Gladbach und ich werde zufällig beim Tonne leeren von der Strasse weggescoutet.. Potenzial ist in jedem Fall vorhanden!

Bei der Reloga zu arbeiten ist also KEIN dreckiger Job.
Müllabfuhr, Abfallbeseitigung, Gütertransport- Ihr gutes Geschäft,
die Fahrer: ihr verlängerter Arm, ihre LKWs: Ein geliebter Arbeitsplatz,
das Führerhaus: Eine saubere Sache: “Alles stets picobello, wie im Wohnzimmer daheim.”
Sicher! Sauber! Schnell! Dreck am Stecken haben wohl andere!

Wenn Du also gerne auf Achse bist, aber trotzdem den Feierabend gerne zu Hause genießt, die Wochenenden lieber im Freizeitpark, statt auf Rastplätzen der deutschen Autobahnen verbringst, Du Spaß daran hast ein großes Kraftfahrzeug zu führen und Faszination für anspruchsvolle Technik mitbringst, wären die besten Voraussetzungen für Deine dreijährige Berufsausbildung bereits gegeben.
Einen Haupt,- oder Realschulabschluss solltest du mindestens erworben haben und Bock darauf, zukünftig Teil eines eingeschworenen Teams zu sein.
Melde dich bei der Reloga und mach deine Bewerbungsunterlagen parat:

personalabteilung@reloga.de
Tel.: 0214 / 86682 -34 oder -29
RELOGA GmbH, Robert-Blum-Straße 8, 51373 Leverkusen

Bei der Reloga packt zwar jeder mit an, aber auch wenn es im lokalen Unternehmen um Abfallentsorgung geht, so macht sich hier niemand wirklich die Hände schmutzig.
Du und die anderen Boys cruisen erhaben durch die bergische Landschaft und mit dem nötigen Sprit & Teamspirit sorgt ihr kollektiv für den fachgerechten Abtransport, der vom Kunden beladenen Wertstoff-Container.
Reloga´s moderner Fuhrpark ist mit Kränen und diversem High-Tech-Equipment ausgestattet und das Spielzeug für große Jungs will alles fachmännisch geführt werden.
Ein Führerschein der Klasse A sollte bei Dir vorhanden sein,
Die anfallenden Kosten für den Führerschein in der LKW Klasse übernimmt allerdings das Unternehmen für Dich.

Ok. Dass die Reloga Crew täglich “on the road” und “auf Tour” ist, macht sie nicht automatisch zu Rockstars, aber dass sie auch ohne Schauspielschule eine gute Figur auf der Großleinwand abgeben und dass der Job ein ehrlicher und die Ausbildung zum Berufskraftfahrer eine erstrebenswerte ist, davon überzeugt mich sowohl der kurzer Kino-Clip, sowie das Firmenprofil des lokal operierenden Betriebs direkt.

Interessierte Bewerber richten ihre Bewerbung bitte an:

personalabteilung@reloga.de
Tel.: 0214 / 86682 -34 oder -29

RELOGA GmbH
Abteilung Personal
Robert-Blum-Str.8
51373 Leverkusen
Web: https://www.reloga.de

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Über die Reloga GmbH

Mit rund 52 Millionen Euro Umsatz ist die RELOGA-Gruppe ein etablierter regionaler Entsorger im Bereich Abfallentsorgung und Vermietung von Containern. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen gewinnt die RELOGA wichtige Wertstoffe zurück. Die Reloga hat mehrere Standorte von denen aus der Containerdienst das Gebiet rund um Köln, Leverkusen und Bergischen Land (u.A. Radevormwald, Wermelskirchen,  OverathLindlarKürtenWipperfürth) bedient und mehrere Wertstoffhöfe. Da gibt es den Wertstoffhof in Leichlingen, den Wertstoffhof in Rhein-Berg, den Wertstoffhof in Oberberg-Nord sowie in Oberberg-Süd . Neben der Abfallentsorgung bieten die RELOGA ihren Kunden zudem die Möglichkeit Komposterde und Blumenerde kaufen zu können – in 40 l-Säcken oder Holzprodukte wie Buchenscheite, Brennholz oder Holzpellets in 15 kg- Säcken zu erwerben. Darüber hinaus betreibt die RELOGA in der Region eine hohe Anzahl an Deponien, auf denen der restliche Müll landet, der nicht dem Recycling und Stoffstrommanagement zuzuführen ist. Zu den Deponien der RELOGA zählt u.A. die Erddeponie in Lüderich (Overrath), die Deponie in Großenscheidt (bei Hückeswagen), die Deponie in Nürmbrecht (Steinbruch Büschhof) und die Erddeponie Dümmlingshausen bei Gummersbach.

Beim Containerdienst der RELOGA kann man sich beim Container Mieten auch Mutterboden kaufen  oder sich Rindenmulch liefern lassen.

Der RELOGA Containerdienst ist ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb und garantiert ihren Kunden eine professionelle und sichere Beseitigung selbst gefährlicher Abfälle wie Asbest und Mineralfaserabfällen samt Erstellung eines Entsorgungsnachweises. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen werden wichtige Wertstoffe zurückgewonnen. Neben der Entsorgung der Abfälle ist das Stoffstrom Management ein wichtiges Arbeitsfeld der RELOGA-Unternehmensgruppe.

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