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Pressemitteilungen

Auszubildende können sich über die Abgabe einer Steuererklärung oft die kompletten Steuern zurückholen

Onlineportal SteuerHelden von Wolters Kluwer

Mannheim, 14. August 2019. Die Experten des Onlineportals SteuerHelden, Teil des Bereichs Tax & Accounting von Wolters Kluwer, erklären, wie sich Azubis das Maximum vom Fiskus zurückholen und warum auch Minderjährige eine eigene Steuererklärung abgeben müssen.

Neues Ausbildungsjahr bringt dem Fiskus neue Steuerzahler
Das neue Ausbildungsjahr hat begonnen und zahlreiche junge Menschen erhalten in diesen Tagen nicht nur ihren ersten Ausbildungslohn, sondern zahlen auch erstmals Steuern und Sozialabgaben. Zumindest die Lohnsteuer, den Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls die Kirchensteuer können sich Auszubildende jedoch oft komplett zurückholen. Dafür müssen sie beim Finanzamt eine Steuererklärung einreichen – frühestens im Folgejahr und bis zu vier Jahre rückwirkend. Infos, ob und warum sie überhaupt eine Steuererklärung abgeben sollten und viele verständlich geschriebene Steuerspar-Tipps finden Auszubildende – und ihre Eltern – auf SteuerHelden.de. Die gute Nachricht: Gerade bei Azubis ist die Erstellung der Steuererklärung meist so einfach, dass sie in kürzester Zeit erledigt ist.

Auch bei Minderjährigen muss jeweils eine eigene Steuererklärung abgegeben werden
Wichtig ist, dass für jeden Steuerzahler eine eigene Steuererklärung abgegeben werden muss – das gilt auch für Minderjährige, erklärt Maike Backhaus, Steuerexpertin bei SteuerHelden.de: „Die Eltern dürfen natürlich bei der Steuererklärung helfen, die Einnahmen und Ausgaben ihrer Kinder aber nicht in ihre eigene Steuererklärung übernehmen.“ Viele minderjährige Azubis lassen ihre Steuererklärung von den Eltern unterschreiben oder es unterschreiben sowohl Auszubildende als auch Eltern. Dazu erklärt die Steuerexpertin: „Dieses Vorgehen ist in Ordnung und die Steuererklärung wird vom Finanzamt auch so angenommen. Es würde jedoch sogar ausreichen, wenn nur der minderjährige Steuerzahler unterschreibt.“ Rechtlicher Hintergrund: Die Eltern haben bereits den Ausbildungsvertrag ihrer minderjährigen Kinder mit unterschrieben. Sobald der Auszubildende volljährig ist, unterschreibt er die Steuererklärung immer allein.

Kostenlose Steuersoftware für Auszubildende
Natürlich gibt es die Möglichkeit, die klassischen Formulare auszufüllen: Bei den meisten Auszubildenden reicht der Mantelbogen, auf dem sie beispielsweise Name, Bankverbindung und Steuerklasse eintragen, sowie die Anlage N, in der die Ausbildungsvergütung und Werbungskosten erfasst werden.
Noch einfacher und mit höchstmöglicher Rückerstattung erledigen Auszubildende ihre Steuererklärung mit der SteuerSparErklärung 2019. Unter SteuerHelden.de können sie die aktuelle Fassung der vielfach ausgezeichneten Steuersoftware kostenlos downloaden und nutzen, wenn sie nicht älter als 28 Jahre sind und nicht mehr als 25.000 Euro im Jahr verdienen.
Der Informations- und Lösungsanbieter Wolters Kluwer Tax & Accounting Deutschland bietet mit der Gratis-Software für Windows und macOS eine bewährte Alternative zu kostenpflichtigen Onlineportalen und Apps, die versprechen, jungen Steuerzahlern beim Sparen zu helfen.

Die Akademische Arbeitsgemeinschaft Verlagsgesellschaft mbH ist Teil von Wolters Kluwer, eines führenden globalen Anbieters von Informationen, Softwarelösungen und Services in den Bereichen, Tax & Accounting (Steuern und Rechnungswesen), Risiko- und Compliance-Management, Finanzen und Recht und Gesundheit. Seit 40 Jahren unterstützt die Akademische Arbeitsgemeinschaft Verbraucher mit Tipps und Hilfestellungen rund um die Themen Steuern und Geld – mit Loseblattwerken, Büchern, Broschüren, Software-Produkten und digitalen Inhalten. Der Newsbereich der Webseiten bietet fundierte Informationen über aktuell diskutierte Urteile und deren Auswirkungen auf den Verbraucher. Weitere Informationen finden Sie unter: www.steuertipps.de, www.steuergoldies.de, www.steuerhelden.de und www.geldtipps.de
Wolters Kluwer ist ein führender globaler Anbieter von Informationen, Softwarelösungen und Services in den Bereichen, Tax & Accounting (Steuern und Rechnungswesen), Risiko- und Compliance-Management, Finanzen, Recht und Gesundheit. Wir unterstützen unsere Kunden im täglichen Geschäft und in der Entscheidungsfindung durch Lösungen, die fundiertes Fachwissen mit hochentwickelter Technologie und spezialisierten Services verbinden.
Das Unternehmen mit Hauptsitz in Alphen aan den Rijn (Niederlande) ist weltweit in 40 Ländern in marktführenden Positionen vertreten, bedient Kunden in 180 Ländern und beschäftigt 19.000 Mitarbeiter weltweit. Wolters Kluwer erzielte 2018 einen Umsatz in Höhe von 4,3 Milliarden Euro. Die Aktien von Wolters Kluwer sind an der Euronext Amsterdam (WKL) gelistet und werden im AEX- und im Euronext 100-Index geführt. In den Vereinigten Staaten wird die Aktie im Rahmen eines ADR-Programms auf dem Over-the-Counter-Markt gehandelt (WTKWY). Weitere Informationen finden Sie unter: www.wolterskluwer.com und www.wolterskluwer.de

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68199 Mannheim
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Lernen auf hoher See

Außergewöhnliches Onboarding- und Ausbildungskonzept auf dem hundertjährigen Segelschiff „Eye of the Wind“

Merching, 07. August 2019: Anfang Juli begannen für angehende und bestehende Azubis und duale Studenten der FORUM MEDIA GROUP GMBH gemeinsam mit der FORUM-Ausbildungsleiterin Daniela Krauss ganz besondere und intensive Arbeitstage. Auf ihrem Segeltörn von Kopenhagen nach Göteborg verbrachte die Gruppe fünf Tage und Nächte auf der hundertjährigen Brigg „Eye of the Wind“. Bei wunderschönem Wetter konnten Wasser, Wellen und Küstenregionen bestaunt, neue Freundschaften geknüpft und vor allem viel gelernt werden.

„Mit dieser Exkursion haben wir gleich mehrere Ziele vereint“, so Ausbildungsleiterin Daniela Krauss. „Zum einen wollten wir ein schnelles und intensives Onboarding für unsere neuen Auszubildenden initiieren, zum anderen setzen wir sehr auf den Zusammenhalt der Auszubildenden untereinander, die in vielen Projekten als gutes Team funktionieren müssen. Als Teambuildingmaßnahme wie auch z.B. für ein Konfliktmanagementtraining ist dieses Segelschiff optimal. Durch die Mitarbeit auf dem Schiff müssen alle an einem Strang ziehen und aufeinander ach-ten. Wenn es plötzlich von der Brücke „Brassen!“ schallt, dann packt jeder mit an, um die Rah zu schwenken und die riesigen Segel ganz schnell in die richtige Richtung zu bekommen. Manch einer muss dabei über seine physischen und psychischen Grenzen hinauswachsen. Während die Stammcrew das Segelschiff scheinbar spielend im Griff hat, zappelt so manche Landratte verzweifelt an einem Tauwerk oder kämpft mit Seekrankheit bei nicht unerheblichem Wellengang.“

„Das Besondere war jedoch auch, dass unsere Azubis selbst die Rolle des Trainers und Lehrers übernehmen durften“, betont Ausbildungsleiterin Daniela Krauss. „Im Vorfeld konnten sie Themen zur Weiterentwicklung ihrer persönlichen, sozialen und methodischen Kompetenzen auswählen und daraus – unter Anleitung – eigene Workshops konzipieren. Zunächst musste Know-how aufgebaut werden, um das Wissen dann in möglichst interessanter Form weiter zu vermitteln. Hierbei galt es, eine Übung auszusuchen, um ins Thema zu finden, eine theoretische Lerneinheit auszuarbeiten, passende praktische Anwendungen und Übungen auszuwählen, sowie eine Reflexion herzuleiten. So war quasi jeder Azubi nicht nur Teilnehmer, sondern konnte sich als Trainer und Workshop-Leiter ausprobieren.“

„Wir hatten wirklich eine tolle Zeit!“, so Sarah Hoffmann, Auszubildende zur Medienkauffrau bei FORUM. „Auf der Fahrt von Kopenhagen nach Göteborg waren wir an verschiedenen Häfen und Buchten, einmal wurden wir sogar mit dem Schlauchboot auf eine einsame Insel gebracht. Ich habe aus den Workshops richtig viel für die Zukunft mitnehmen können. Wir haben nicht nur miteinander, sondern auch an uns selbst gearbeitet. Diese Reise hat mich persönlich wirklich weitergebracht und ich habe viele tolle neue Leute kennengelernt! Durch die gemeinsame intensive Zeit und die Workshops sind wir zu einem richtigen Team zusammengewachsen. Wir kennen nun verschiedene Kommunikations- und Fragetechniken, können einen Elevator Pitch für uns selbst und das Unternehmen einsetzen, wissen, wie man konstruktiv Feedback gibt und Ziele richtig definiert. Es war ein sehr lehrreiches Abenteuer der ganz besonderen Art, das wir, ohne mit der Wimper zu zucken, sofort wiederholen würden. Wir wissen dieses wirklich außergewöhnliche Azubiprojekt sehr zu schätzen und sind unserem Firmeninhaber Herrn Herkert, der uns dieses unvergessliche Erlebnis ermöglicht hat, sehr dankbar!“

Die FORUM MEDIA GROUP GMBH (FMG) ist ein international tätiges Medienunternehmen mit Sitz in Merching (Bayern). Die FMG zählt zu den „größten Fachverlagen Deutschlands“ (kress pro, 2019). 2018 erzielte die Gruppe einen Jahresumsatz von rund 122 Mio. EUR und beschäftigte mehr als 1.200 Mitarbeiter auf vier Kontinenten. Der Fokus des 1988 gegründeten Unternehmens liegt auf der Bereitstellung entscheidungsrelevanter Informationen für Geschäftskunden, beruflicher Fort- und Weiterbildung sowie Magazinen, Special-Interest-Publikationen und Events für Endkunden. Weitere Informationen unter: www.forum-media.com

Kontakt
FORUM MEDIA GROUP GmbH
Nicole Galuschka
Mandichostraße 18
86504 Merching
08233-381 185
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Infografiken der AGRAVIS zum Beruf des Landwirtes

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen sehr wichtig.
Die AGRAVIS-Infografiken bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem
Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“.
In der Landwirtschaft gibt es viele unterschiedliche Berufsfelder und Ausbildungsmöglichkeiten. In unseren aktuellen Grafiken erfahren Sie mehr über den möglichen Werdegang eines Landwirts und unter anderem wie viele junge Menschen dafür studieren.
Mehr dazu gibt es in den aktuellen AGRAVIS-Infografiken.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

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Mitarbeiter finden im Handwerk

Jörg Mosler und Thomas Issler zeigen wie es geht

Die Auftragsbücher sind voll, bei vielen Handwerksbetrieben stehen die Kunden geradezu Schlange. Doch woher nimmt man qualifizierte Mitarbeiter und Auszubildende, die all die Aufträge abarbeiten?

Die Lage am Arbeitsmarkt hat sich deutlich geändert. Sie bietet Unternehmen eine gewaltige Chance, die bei der Suche nach Mitarbeitern und Auszubildenden kreativ vorgehen und die knappe Ressource Mitarbeiter besser als Andere für sich erschliessen. Aktuelle Recherchen zeigen, dass neue Mitarbeiter bevorzugt auf Empfehlungen von Familie und Freunden auf ein Unternehmen aufmerksam werden, wenn sie einen neuen Arbeitgeber oder Ausbildungsplatz suchen. Anschliessend folgt eine Internet-Recherche über dieses Unternehmen. Und wer nicht auf die Empfehlungen aus dem Familien- und Freundeskreis zurückgreifen kann oder will, startet gleich mit der Recherche im Internet. Diese Vorgehensweise gilt es aufzugreifen und einen Prozess aufzusetzen, der automatisiert neue Kontakte zu Mitarbeitern und Azubis bringt.

Ein strategisches Vorgehen mit Hilfe des Internets generiert einen ständigen Nachschub an Interessenten – gerade auch für das Handwerk, da viele Wettbewerber nach wie vor klassische Medien, wie z.B. Anzeigen in der Tageszeitung, nutzen.

Jörg Mosler und Thomas Issler zeigen in einem kostenfreien Webinar was es zu beachten gilt. Die Themen im Überblick:
– die Grundidee der Mitarbeitergewinnung übers Internet
– welches die Feinheiten und Tricks bei der Umsetzung sind
– welche Aussagen und welche Ansprache genutzt werden sollte
– wie man die richtigen Besucher auf eine Karriereseite bekommt
– welche Inhalte man dort einbinden sollte
– welche Elemente des Online-Marketing man hierfür verwenden kann
– welche Social Media Kanäle man nutzen sollte
– wie man sich in Zeiten der DSGVO rechtssicher bewegt

Mehr Informationen, die Termine und eine kostenfreie Anmeldung gibt es unter:
https://www.wunschmitarbeiter-handwerk.de/

Thomas Issler ist seit mehr als 18 Jahren erfolgreicher Internet Unternehmer. Als Fachinformatiker für Systemintegration kennt er die Technik und die betriebswirtschaftliche Seite. Seine wahre Liebe gilt jedoch dem Internet-Marketing.

Bei Macromedia in München gewann Thomas Issler Einblicke in die Arbeitsweise von großen Internet Agenturen. Wie man eine kleine Internet Agentur zu einem etablierten Unternehmen entwickelt, zeigte er mit dem Aufbau seiner im Jahr 2000 gegründeten Firma 0711-Netz, die heute Büros in Stuttgart und München unterhält.

Die reichhaltigen Praxis-Erfahrungen wurden in seinem Internet Marketing College zu einem eigenen effizienten Schulungskonzept gebündelt. Gemeinsam mit seinem Trainerteam vermittelt Thomas Issler wertvolles Internet-Marketing und Technik Wissen.

In zahlreichen Vorträgen und Seminaren hat Thomas Issler das Publikum mit seinen charmanten und humorvollen Reden gefesselt. Dabei glänzt er durch sein Fachwissen und die spontane Art das Publikum einzubeziehen. Komplizierte Inhalte werden durch Fußball Analogien allgemeinverständlich dargestellt und begeistern immer wieder das Publikum.

Zusätzlich arbeitet Thomas Issler als Buchautor und veröffentlicht Fachartikel für diverse Verlage.

Kontakt
0711-Netz
Thomas Issler
Parlerstrasse 4
70192 Stuttgart
0711-2591718
0711-2591720
info@0711-netz.de
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Social Recruiting – zeitgemäße Azubisuche steigert Besetzungsquote von Lehrestellen deutlich

Start der neuen Azubi-Datenbank zum 2. Quartal 2019

Lehrstellen bleiben branchenübergreifend oft unbesetzt. Zahlreichen Unternehmen fehlt es deshalb an Fachkräftenachwuchs. Ein Grund dafür ist ebenfalls, dass klassische Ausschreibungen Jugendliche nicht in ihrer digitalen Welt erreichen. Die Recruiting-Plattform kennt-ihr-einen-azubi.de setzt für die Azubisuche deshalb gezielt auf virales Personalmarketing und verbessert so die Besetzungsquote deutlich. Die Recruiting-Strategie bezieht dabei ebenso das Sharing-Verhalten von Jugendlichen ein, um ihr Umfeld mit zu aktivieren. Zum 2. Quartal 2019 launcht der Recruiter darüber hinaus eine eigene Azubi-Datenbank, über die Bewerber direkt kontaktierbar sind.

Bernhard Niemann, Gründer von kennt-ihr-einen mit 25 Jahren Branchenerfahrung: „Das Recruiting von Auszubildenden muss neu gedacht werden. Die Digital Native Generation ist nur zu einem Bruchteil noch dort aktiv, wo traditionelles Personalmarketing ansetzt. Mittels viralem Recruiting erreicht die Erfolgsquote dagegen meist 90%.“ Der digitale Wandel erzeugt für Unternehmen komplexe Herausforderungen, offene Lehrstellen zu besetzen. Benötigt werden statt Jobportalen neue Instrumente wie Social Recruiting, Content Marketing und Digital Advertising, um in das digitale Umfeld der Jugendlichen zu kommen. Die bald startende Azubi-Datenbank ergänzt diesen direkten Zugang.

Ausschreibung von Ausbildungsstellen neu denken
kennt-ihr-einen passt Stellenausschreibungen an den heutigen Online-Kosmos an und erschafft eine interaktive Erlebniswelt, die eine praxisgerechte Vorstellung von der vakanten Lehrstelle vermittelt. Zum modernen Personalmarketing gehören deshalb ebenfalls Job-Clips und Multi-Postings, die in die sozialen Netzwerke und passenden digitalen Medien ausgerollt werden.

Schnelle Reaktionszeiten werden Standard
Die Kommunikation mit potenziellen Auszubildenden wird durch die Digitalisierung direkter und ist zugleich Spiegelbild einer modernen Unternehmenskultur. Umständlichen Bewerbungsverfahren steht heute die Erwartung gegenüber, Informationen schnell auszutauschen. Die Interaktion erfolgt bei kennst-ihr-einen deshalb per Chatbot, Live-Chat und WhatsApp, darauf folgen E-Mail und Telefon. Die Kontaktaufnahme ist für die Bewerber damit gezielt einfach und zeitsparend konzipiert.

Aufwandsarme Abläufe für Unternehmen
Nach Anforderung übernehmen die kennt-ihr-einen Experten den gesamten Recruiting-Prozess von der Jobprofilerstellung und Kampagnenplanung über die Content-Verbreitung, Bewerber-Interaktion bis hin zur Bewerber-Vorauswahl. Der zeitliche und administrative Aufwand von Personalern wird so maßgeblich reduziert. Zum Service gehört ebenfalls die freie Nutzung der neuen Azubi-Datenbank. Das Gebührenmodell von kennt-ihr-einen-azubi.de ist erfolgsorientiert ausgerichtet und entlastet damit das Unternehmensbudget. Auf Jobkampagnen entfällt ein auftragsbezogener Webekostenanteil.

Mehr Informationen unter: www.kennt-ihr-einen-azubi.de

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Kontakt
kennt-ihr-einen.de (Eine Initiative der Niemann Consulting GmbH)
Bernhard Niemann
Hegelstraße 36
39104 Magdeburg
+49-(0)391-99045045
ausbildung@kennt-ihr-einen.de
http://www.kennt-ihr-einen-azubi.de

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Neue Online Videoreihe „Was ist…“ für Azubis

Neue Online Videoreihe "Was ist..." für Azubis

Online Lernplattform Evkola

Mit der neuen „Was ist…“ Reihe bringt Evkola einen extrem guten Service für Azubis auf dem Markt

Für viele Azubis sind einige prüfungsrelevante Themen schwierig zu verstehen. Daher hat sich die Online-Lernplattform Evkola dazu entschlossen mit der neuen „Was ist…“ Reihe einen Service für Azubis kostenlos zur Verfügung zu stellen. In der „Was ist…“ Reihe werden einfache Themen rund um den WISO Bereich für alle Azubis kostenlos zur Verfügung gestellt. Dabei werden Fragen beantwortet wie „Welche Gerichtsbarkeiten gibt es in Deutschland“ oder „Was ist der Bundespräsident und welche Handlungsbefugnisse hat er“. Aber auch Themen wie „Welche Unternehmensformen gibt es“ oder „Was sind Rechtsgeschäfte“ werden in der „Was ist…“ Reihe abgebildet. Die Videos sind dabei fast immer ca. 2 Minuten lang, so dass die Inhalte schnell memoriert werden können.

Die Videoreihe soll dazu beitragen, den Azubis schnell und einfach eine Übersicht über wichtige Themen im Bereich WISO zu geben. Der Zugang zur Videoreihe ist völlig kostenlos und kann jederzeit für alle Azubis aus allen verschiedenen Ausbildungsbereichen abgerufen werden. Neben diesem kostenlosen Service können die Azubis auch die kostenpflichtigen Bereiche abrufen die sich um den Bereich Prüfungsvorbereitungen für die einzelnen IHK-Prüfungen drehen.

Mit dieser was ist Reihe geht die Internetplattform Evkola erstmals einen neuen Weg. Die Videos sind komplett mit der Legetechnik aufgezeichnet, so dass die Inhalte in den Videos sehr viel einfacher zu verstehen sind.

Besonders zu empfehlen ist diese Videoreihe für alle Auszubildenden, die in den nächsten Wochen oder Monaten eine Prüfung machen müssen. Durch die neue Legetechnik bleiben die Inhalte der verschiedenen Themen einfacher im Gedächtnis der Auszubildenden und können so für die Prüfung von den Azubis leicht abgerufen werden. Weitere Informationen kann man auf der Internetplattform von Evkola abrufen.

Clever Lernen mit Evkola

Online-Prüfungsvorbereitungen für Azubis und Studenten. Auf der Online-Lernplattform Evkola werden Prüfungsvorbereitungen für IHK Prüfungen im Bereich kaufmännische Berufe angeboten, sowie Tutorien für Studenten im akademischen Bereich. Ganz nach dem Motto der Plattform „evkola“ (griechisch für „einfach, leicht“) werden die Inhalte für die Prüfungen in leicht verständlichen Beispielen so erklärt, dass Lernende sie schnell verstehen und einfach im Gedächtnis behalten können. Dabei werden spezielle Lerntechniken verwendet, die bisher so im deutschsprachigen Bereich typischerweise nicht verwendet werden. Bisher erschienen bei Evkola sind bereits etliche Online Video Kurse für die Prüfungsvorbereitung. Daneben bietet die Online Plattform seit 2018 auch eine Online Lern APP mit kostenlosen Prüfungsfragen für viele Ausbildungsberufe an.

Kontakt
Evkola – Online Lernen
Alexandros Tallos
Düsseldorfer Str. 64
44143 Dortmund
+492313301405
a.tallos@live.de
https://www.evkola.org

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Nellen & Quack ist einer der größten Arbeitgeber in der Region

Neuer Imagefilm der traditionsreichen Spedition zeigt die Vielfalt der Logistik und die Attraktivität eines der beliebtesten Arbeitgeber in der Euregio.

Nellen & Quack ist einer der größten Arbeitgeber in der Region

Azubis und Fachkräfte können im neuen Imagefilm von Nellen & Quack hinter die Kulissen schauen.

Mehr als 72 Mal bis zum Mond: Eine solche Strecke legen die Lkw von Nellen & Quack jedes Jahr zurück. 14 Millionen Transportkilometer quer durch die Region, Deutschland und Europa, sogar weltweit. Welche Logistik dahintersteckt und dass eine der modernsten Speditionen auf dem Kontinent unzählige berufliche Chancen eröffnet, zeigt ein aufwendig und spannend inszenierter Film, der bei Nellen & Quack einen Blick hinter nahezu alle Kulissen ermöglicht – abrufbar unter anderem bei YouTube unter http://springhin.de/nellenundquack. „Wir sind sehr gespannt, wie unser neuer Imagefilm bei den Kunden, aber auch beim auszubildenden Nachwuchs und potenziellen neuen Mitarbeitern ankommt“, erklärt Geschäftsführer Heiner Hoffmann. „Denn wir wollen nicht nur zeigen, welch immense logistische Leistung jeden Tag Millionen von Waren unterschiedlichster Art über die Straßen Europas rollen lässt, sondern auch die große berufliche Vielfalt, die ein mittelständisches Unternehmen mit einer so langjährigen Tradition bietet.“

Die Zahl von über 350 Mitarbeitern bedeute auch eine große Verantwortung, stellt Heiner Hoffmann klar: „Erfolg misst sich bei uns nicht einfach in guten Umsatzzahlen. Damit ein Unternehmen floriert, müssen sich alle Mitarbeiter, von der Teilzeitkraft bis zur Führungsebene, aufeinander verlassen können.“ Mitgeschäftsführerin Anita Breit fügt hinzu: „Das geht nur durch gegenseitiges Vertrauen und gelebte Motivation. Jeder im Team muss sich wohlfühlen und voll und ganz einbringen können und sollen. Im neuen Imagefilm haben wir versucht, diese Leitlinie von Nellen & Quack deutlich zu machen.“

Übrigens: Seit vielen Jahren ist die Spedition einer der Hauptsponsoren des Fußballbundesligisten Borussia Mönchengladbach – weshalb der Ball der „Fohlen-Elf“ auch im Film der Spedition eine wichtige Rolle spielt. „Die Welt ohne Logistik ist wie Fußball ohne Fußball“, lautet die Botschaft, die mit fußballbegeisterten Mitarbeitern von Nellen & Quack unterhaltsam in Szene gesetzt wird. Sie sorgen buchstäblich dafür, dass der Ball weiterrollt. „Keine Sorge – wer sich bei uns für eine Arbeits- oder Lehrstelle bewirbt, muss kein Fan unserer Lieblingsfußballmannschaft sein“, erklärt Heiner Hoffmann mit einem Augenzwinkern. „Das ist selbstverständlich keine Einstellungsvoraussetzung.“

Der Film ist bei YouTube unter http://springhin.de/nellenundquack abrufbar sowie auf der Firmenseite www.nellenundquack.de zu sehen.

Mitten im Herzen des Wirtschaftszentrums Nordrhein-Westfalen hat die Spedition NELLEN & QUACK ihren Standort. NELLEN & QUACK wurde 1884 gegründet und ist heute eine der modernsten mittelständischen Speditionen Europas. Als führendes Mitglied im CargoLine-Verbund bietet NELLEN & QUACK seinen Kunden ein leistungsstarkes nationales und europaweites Netzwerk, außerdem das gebündelte Know-how und die technologische Kompetenz von mehr als 40 Partnern.

Kontakt
Nellen & Quack Logistik GmbH
Anita Breit
Krefelder Straße 845
41066 Mönchengladbach
02161 / 6690
02161 / 662015
info@nellenundquack.de
http://www.nellenundquack.de

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Fachkräfte gewinnen durch mehr Aufmerksamkeit im Web

Jorg Mosler zeigt beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk wie es geht

Fachkräfte gewinnen durch mehr Aufmerksamkeit im Web

Jorg Mosler: Fachkräfte gewinnen durch mehr Aufmerksamkeit im Web

Der vermutlich größte Engpass im Handwerk derzeit ist der Fachkräftemangel. Im Internet gibt es Möglichkeiten, diesem mit entsprechenden Maßnahmen und Aktivitäten nachhaltig zu begegnen. Zu diesem Thema ist beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk als Referent die No.1 im deutschen Handwerk dabei: Jörg Mosler, ehemals selbstständiger Dachdeckermeister mit eigenem Unternehmen, heute Buchautor, Coach und Speaker zum Thema Fachkräftemangel im Handwerk.

Jörg Mosler sagt: „Wenn wir in Zukunft Mitarbeiter und Talente im Handwerk anziehen wollen, müssen wir mehr Aufmerksamkeit erzeugen!“ Seine Fachkräfte-Tipps zu passenden Mitarbeitern und Auszubildenden gehören zu den wertvollsten, die es im Handwerk gibt. Alles 100% aus der Praxis!

Der 4. Internet-Marketing-Tag im Handwerk findet im November 2018 als einwöchiger Live-Online-Kongress statt. Da alle Sessions beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk live stattfinden, wird Jörg Mosler am Ende seines Vortrages Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer direkt beantworten. Das garantiert Mehrwert für alle Teilnehmer. Und wer die Live-Session verpasst, hat anschliessend die Möglichkeit die Video-Aufzeichnung anzuschauen.

Mehr unter:
https://www.internet-marketing-tag-handwerk.de/joerg-mosler-fachkraefte-gewinnen-durch-mehr-aufmerksamkeit-im-web/

Das Internet bietet unendliche Möglichkeiten – auch für das Handwerk, um mehr und bessere Aufträge anzuziehen und gute Fachkräfte zu gewinnen. Wie man diese Chancen konkret anpackt, erfahren Handwerkbetriebe von netzaktiven Handwerkskollegen und Branchenkennern beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk.

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Azubis als günstige Aushilfskräfte?

ARAG Experten über Rechte und Pflichten von Auszubildenden

Azubis als günstige Aushilfskräfte?

Der letzte Ausbildungsreport des Deutschen Gewerkschaftsbundes zeigt, dass regelmäßige Überstunden für viele Auszubildende noch immer zum Arbeitsalltag gehören. Dabei gibt es klare gesetzliche Vorgaben, wie lange ein Azubi täglich arbeiten darf und wie viele Überstunden er leisten muss. Die ARAG Experten geben im Folgenden einen Überblick.

Azubis unter 18
Für Auszubildende, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, gilt das Jugendarbeitsschutzgesetz. Danach dürfen sie nicht mehr als 40 Stunden pro Woche arbeiten. Der Samstag sowie Sonn- und Feiertage sind dabei grundsätzlich tabu. Trotzdem müssen laut DGB-Report mehr als ein Drittel (32,2 Prozent) der jungen Azubis regelmäßig Überstunden leisten. Die ARAG Experten weisen zudem darauf hin, dass minderjährige Azubis täglich nur acht Stunden arbeiten dürfen. Diese Arbeitszeit darf zwar um eine halbe Stunde pro Tag überschritten werden, doch nur, wenn die Arbeitszeit an einem anderen Werktag in derselben Woche entsprechend verkürzt wird.

Azubis über 18
Wer volljährig ist, bekommt keine Sonderbehandlung mehr. Aber auch hier gibt es rechtliche Regelungen. So müssen Azubis über 18 beispielsweise unter Umständen auch samstags arbeiten. Ihr normaler 8-Stunden-Tag darf laut Arbeitszeitgesetz ausnahmsweise auf bis zu zehn Stunden ausgeweitet werden Doch die ARAG Experten weisen darauf hin, dass innerhalb von sechs Monaten im Durchschnitt nicht mehr als acht Stunden pro Tag gearbeitet werden darf. Leisten Azubis Überstunden, regelt das Berufsbildungsgesetz, dass sie einen Anspruch auf Vergütung oder Ausgleich in Freizeit haben.

Wie können sich Azubis wehren?
Es ist ein Spagat, den viele Auszubildende machen: Einerseits wollen sie ihren Chef mit persönlichem Einsatz überzeugen. Zudem kommt es nicht immer gut an, wenn der Stift pünktlich zum Schichtende fällt, auch wenn die Kollegen noch weiterarbeiten. Andererseits möchte kein Azubi als günstige Aushilfskraft ausgenutzt zu werden. Wenn also regelmäßig Überstunden anfallen oder viele Aufgaben erledigt werden müssen, die nichts mit der Ausbildung zu tun haben, können sich Azubis durchaus wehren. Die ARAG Experten raten, das Gespräch mit dem Vorgesetzten zu suchen. In größeren Betrieben hilft auch der Betriebsrat weiter. Allerdings empfiehlt es sich, das Gespräch nach der Probezeit zu führen, da Azubis innerhalb der ersten sechs Monate jederzeit ohne Angabe von Gründen gekündigt werden können. In der Zwischenzeit hilft eine genaue Dokumentation der Überstunden, um die Mehrarbeit beim Gespräch nachweisen zu können.

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/job-und-finanzen/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.)
Dr. Renko Dirksen Dr. Matthias Maslaton Werner Nicoll Hanno Petersen Dr. Joerg Schwarze
Sitz und Registergericht Düsseldorf HRB 66846 USt-ID-Nr.: DE 119 355 995

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Aktuelle Nachrichten Arbeit/Beruf Auto/Verkehr Bau/Immobilien Pressemitteilungen

Wie ist das eigentlich mit den Ausbildungsplätzen in NRW im Jahr 2018?

Können Unternehmen wie die Reloga, mit Sitz in Leverkusen, froh sein, seit dem 01.September 2018 vier neue Azubis auszubilden, oder können die vier jungen Männer sich besonders glücklich schätzen, bei einem renommierten Betrieb, wie der Reloga, zum Industriekaufmann und zum Berufskraftfahrer ausgebildet zu werden?

Eine Win-Win-Situation, sollte man meinen, aber die Frage die sich stellt ist: Gibt es auf dem Markt mehr freie Stellen als es Bewerber gibt, oder sucht man als Schulabgänger momentan verzweifelt nach einem geeigneten Lehrplatz?

Auch angesichts der momentan immer wieder neu entflammten Debatte um die Zahl der hier ankommenden Schutzsuchenden und Menschen auf der Flucht, und die geschürten Ängste um die Wegnahme von Arbeitsplätzen, Wohnraum und Atemluft. Alles nur eine unbegründete Hysterie und Panikmache um gewisse rechtsgerichtete Interessen in der Mitte der Bevölkerung zu manifestieren, denn besucht man bespielsweise die Internetseite Ausbildung.de so gewinnt man schnell den Eindruck, dass selbst jetzt, nach dem Start des neuen Ausbildungsjahres, wie auch bei der Reloga, dem Lokalen Unternehmen für das funktionierende Stoffstrommanagement der Region um Leverkusen und dem Bergischen Land, die ihre Azubis am 01.September eingewiesen haben, noch immer etliche freie Stellen von Großen Unternehmen ausgeschrieben sind.

Und da der aktuelle OECD-Bildungsbericht nochmal explizit darauf hinweist, dass eine Berufsausbildung, in Zukunft ebenso vor Arbeitslosigkeit schützt wie eine Akademische, und so gleichermaßen die Aussichten auf ein anschließend festes Arbeitsverhältnis im Job sichert, Ist eine Ausbildung als eine “sichere Bank” zu bewerten.

Das betrifft wohl auch die vier Kandidaten bei der Reloga. Denn mit Sicherheit werden ausgebildete Industriekaufleute und Berufskraftfahrer nach der dreijährigen Ausbildung entweder dankend im laufenden Betrieb der Reloga übernommen, oder aber in anderen Unternehmen vielleicht dringender gebraucht werden. So sieht zumindest der OECD die Entwicklung in ihrem Bericht voraus, indem 35 OECD-Staaten von Statistikern miteinander verglichen wurden. In diesem Internationalen Vergleich fällt für Deutschland “auf den ersten Blick” auch gar nicht mal schlecht aus

Die Arbeitslosigkeit unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland ist im OECD-Vergleich auffallend niedrig. Nur jeder zehnte 15- bis 29-Jährige ist hierzulande davon betroffen. Das Risiko verteilt sich allerdings recht ungleich: Unter den im Ausland geborenen jungen Erwachsenen liegt die Arbeitslosigkeit bereits bei hohen 25 Prozent. Die Bildungsforscher mutmaßen, dass diese Zahl auf aktuelle Zuwanderung von jungen Geflüchteten zurückzuführen sei.
Die meisten Jugendlichen und jungen Erwachsenen verlassen die Schule mit einem Sekundarbereich-II-Abschluss – also einem höheren Schul- oder einem Berufsabschluss. Aber: 13 Prozent der 15- bis 34-Jährigen haben diesen Abschluss nicht. Sie haben auf dem Arbeitsmarkt massive Probleme. So ist das Risiko einer Arbeitslosigkeit bei ihnen fünfmal höher als bei denjenigen mit Abschluss.
Nach wie vor ist das Interesse an einem Studium hierzulande sehr hoch: „Deutlich mehr als 50% aller jungen Erwachsenen nimmt ein Hochschulstudium auf“, lässt sich statistisch feststellen.

Demnach kann sich wiederum die Reloga, um darauf zurück zu kommen, auch glücklich schätzen aus den 45% der Jungen Menschen, die kein Studium absolvieren können/wollen die passenden vier in Ihrem Unternehmen ausbilden zu können und für sich und die Reloga eine sichere Zukunft und den Erhalt eines attraktiven Wirtschaftsstandortes NRW.

Über die Reloga GmbH

Mit rund 52 Millionen Euro Umsatz ist die RELOGA-Gruppe ein etablierter regionaler Entsorger im Bereich Abfallentsorgung und Vermietung von Containern. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen gewinnt die RELOGA wichtige Wertstoffe zurück. Die Reloga hat mehrere Standorte von denen aus der Containerdienst das Gebiet rund um KölnLeverkusen und Bergischen Land (u.A. RadevormwaldWermelskirchen,  OverathLindlarKürtenWipperfürth) bedient und mehrere Wertstoffhöfe. Da gibt es den Wertstoffhof in Leichlingen, den Wertstoffhof in Rhein-Berg, den Wertstoffhof in Oberberg-Nord sowie in Oberberg-Süd . Neben der Abfallentsorgung bieten die RELOGA ihren Kunden zudem die Möglichkeit Komposterde und Blumenerde kaufen zu können – in 40 l-Säcken oder Holzprodukte wie Buchenscheite, Brennholz oder Holzpellets in 15 kg- Säcken zu erwerben. Darüber hinaus betreibt die RELOGA in der Region eine hohe Anzahl an Deponien, auf denen der restliche Müll landet, der nicht dem Recycling und Stoffstrommanagement zuzuführen ist. Zu den Deponien der RELOGA zählt u.A. die Erddeponie in Lüderich (Overrath), die Deponie in Großenscheidt (bei Hückeswagen), die Deponie in Nürmbrecht (Steinbruch Büschhof) und die Erddeponie Dümmlingshausen bei Gummersbach.

Beim Containerdienst der RELOGA kann man sich beim Container Mieten auch Mutterboden kaufen  oder sich Rindenmulch liefern lassen.

Der RELOGA Containerdienst ist ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb und garantiert ihren Kunden eine professionelle und sichere Beseitigung selbst gefährlicher Abfälle wie Asbest und Mineralfaserabfällen samt Erstellung eines Entsorgungsnachweises. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen werden wichtige Wertstoffe zurückgewonnen. Neben der Entsorgung der Abfälle ist das Stoffstrom Management ein wichtiges Arbeitsfeld der RELOGA-Unternehmensgruppe.

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Braunswerth 1-3
51766 Engelskirchen

Betriebsstätte Leverkusen:
Robert-Blum-Straße 8
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