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MaxParallel von DataCore Software beschleunigt Datenbanken

Logo des neuen Software-Produkts von DataCore Software namens MaxParallel

Unterföhring, 28. September 2017 DataCore Software stellt das erste Produkt einer neuen Software-Linie, MaxParallel™ für Microsoft® SQL Server zur Optimierung von Datenbanken vor. Die Software erhöht die Transaktionsraten von Multi-Core-Servern drastisch und verkürzt damit Antwortzeiten von SQL-Datenbanken, was zum Beispiel die Erstellung von Reports und Echtzeit-Analysen um ein Vielfaches beschleunigt. MaxParallel für SQL Server ist ab sofort weltweit über autorisierte DataCore-Vertriebspartner sowie über den Azure Marketplace verfügbar. Die Plug-and-Play-Software unterstützt als intuitiv zu handhabendes Produkt on-premise und in der Cloud SQL Server 2016, 2014, 2012 und 2008.

Anwendungen wie E-Commerce, ERP, hoch frequentierte Handelsplattformen, Inventory-Optimierung und Fehler-/Gefahr-Erkennung ebenso wie IoT-Workloads profitieren von MaxParallel. Diese Datenbank-intensiven Applikationen werden in ihrem Verhalten häufig träge, wenn sie von Live-Nutzern und Echtzeit-Prozessen mit simultanen Anfragen bombardiert werden. MaxParallel für SQL Server beseitigt die Konkurrenz um Ressourcen in Multi-Core Servern, macht Online-Transaktionsprozesse (OLTP) und Online-Analyseprozesse (OLAP) bedeutend produktiver und liefert auch in Belastungsspitzen schnelle Antwortzeiten. Dabei wird keinerlei Zusatzhardware benötigt, Veränderungen an der Programmierung sind nicht notwendig.

MaxParallel optimiert Response-Zeiten, Transaktionsraten und Echtzeit-Analysen

„MaxParallel ist ein Game Changer“, sagt George Teixeira, CEO und President bei DataCore Software. „Zeit ist Geld, und parallele Transaktionen reduzieren nicht nur Kosten, sondern bieten einen unschätzbaren Mehrwert durch drastisch verkürzte Transaktionsraten, Reporterstellungen und Echtzeitanalysen, um Unternehmen schnellere Reaktionen und damit einen Wettbewerbsvorteil zu ermöglichen.“

Ergebnisse von Feldtests

In ersten Erfahrungsberichten sprechen Anwender von mindestens 20 bis 300 Prozent schnelleren Antwortzeiten, 20 bis 60 Prozent höherer Transaktionsrate sowie 50 bis 200 Prozent schnellerer Erstellung von Reports.

Das deutsche Unternehmen Tyre World, ein Online-Anbieter für Fahrzeugreifen, testete die Software seit Juni 2017. „Echtzeit-Berichte über den Lagerbestand, Vorratsaufstellungen und Preisveränderungen beanspruchen mit MaxParallel für SQL Server lediglich einen Bruchteil der bisherigen Zeiten und ermöglichen uns, wettbewerbsgerechte Angebote zu offerieren“, sagt Manuel Hanke, IT-Manager bei der Tyreworld GmbH. „Die Plug-and-Play-Software macht unsere Datenbank unfassbar schnell. Sie hat das Potenzial, unsere Geschäfte über Nacht zu verändern.“

Auch Microsoft SQL Server-Vertriebspartner hatten die Gelegenheit, MaxParallel vorab zu testen. Joachim Dreher, CTO der Desk Software und Consulting GmbH und Platinum-Partner von Sage, berichtet: „Wir haben MaxParallel für SQL Server 2016 getestet und nicht viel erwartet, da sie bereits die am besten optimierte Datenbank überhaupt ist. Dann waren wir überrascht, dass die DataCore-Software die Produktivität um über 30 Prozent steigerte.“

Eigenentwicklung aus DataCores fortschrittlichen Storage-Services

Das Herzstück von MaxParallel stammt aus DataCores Speichertechnologie. Roni Putra, CTO von DataCore, erklärt: „Die MaxParallel-Software entstand auf der Grundlage unserer R&D-Aktivitäten für Applikationen mit sehr hohen Datenraten. Wir gingen das Problem zunächst speicherseitig an, entdeckten aber, dass die Hindernisse vielmehr auf der Host-Seite existieren. Schnell wurde uns klar, dass unsere Parallel-I/O-Technologie die Probleme der seriellen Datenbankzugriffe lösen kann.“

MaxParallel baut nicht auf den existierenden Storage-Produkten von DataCore auf. Es ist ein vollkommen unabhängiges Produkt. Jedoch bieten SANsymphony™ und DataCore™ Hyper-Converged Virtual SAN zentrale Storage-Dienste, die die Performance von Datenbanken und anderer Workloads zusätzlich verbessern.

Preis und Verfügbarkeit

Der Preis für Standard- und Enterprise-Editionen von MaxParallel für SQL Server liegt bei 15 Prozent der Kosten, die für entsprechende Microsoft SQL-Lizenzen anfallen. Die Software kann (auf Stundenbasis) gemietet oder gemäß der Anzahl an Cores auf dem SQL Server-Host gekauft werden. Die Raten für die stundengenaue Abrechnung können im Azure Marketplace eingesehen werden. Dort stehen auch eine 30 Tage-Testversion und interaktive Testlaufwerke bereit.

Über DataCore Software

DataCore Software unterstützt Organisationen dabei, von IT-Fortschritten zu profitieren, ohne getätigte Investitionen in bestehende Infrastrukturen zu opfern. DataCore hat vor nahezu zwei Jahrzehnten die Software-basierte Speichervirtualisierung als Pionier vorangetrieben und sorgt für Flexibilität und Agilität bei der Verwaltung heterogener Speicherkapazitäten, die zudem mit Rekord-Performance aufgewertet werden. Das Flaggschiffprodukt SANsymphony™ vereint unterschiedlichste Speicherressourcen in einem Pool mit zentralem Management. Das DataCore Hyper-converged Virtual SAN bietet ähnliche Storage-Services aus internen oder DAS-Ressourcen in einem Cluster. Die DataCore Parallel-I/O-Technologie nutzt die Leistungsfähigkeit von Multi-Core-Servern, um das drängendste Problem in der IT, den I/O-Engpass, zu überwinden. Die MaxParallel™-Produktfamilie löst applikationsspezifische Probleme durch den Einsatz der innovativen Parallel-I/O-Technologie. Das erste Produkt dieser Linie ist MaxParallel for SQL Server. Das Unternehmen befindet sich seit 1998 in Privatbesitz. Über 10.000 Kunden weltweit vertrauen auf DataCore-Produkte, die auch mit schlüsselfertigen Appliances, beispielsweise von Lenovo, vertrieben werden.

Unternehmenskontakte:
DataCore Software GmbH, Bahnhofstr. 18, 85774 Unterföhring, Tel: 089- 4613570-0, E-Mail: infoGermany@datacore.com, www.datacore.de

Pressekontakt:
KONZEPT PR GmbH, Michael Baumann, Tel: +49-(0)821-3430016, E-Mail: m.baumann@konzept-pr.de

DataCore, das DataCore-Logo und SANsymphony sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der DataCore Software Corporation. Andere hier aufgeführte DataCore-Produkt- oder Servicenamen oder Markenzeichen sind Warenzeichen der DataCore Software Corporation. Weitere Produkte, Leistungen und Firmennamen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen ihrer jeweiligen Eigentümer.

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Digitale Distribution mit BlueSky: Westcon-Comstor ist Microsoft Cloud Solution Provider

VAD bietet Channelpartnern auf der Cloud- und Service-Management-Plattform BlueSky ab sofort das gesamte Cloud-Service-Portfolio von Microsoft

MÖNCHENGLADBACH – 24. Juli 2017. Westcon-Comstor, Value Added Distributor (VAD) führender Security-, Collaboration-, Netzwerk- und Datacenter-Technologien, ist ab sofort zertifizierter Microsoft Cloud Solution Provider in Deutschland. Aufsetzend auf seine neue Cloud- und Service-Management-Plattform BlueSky bietet der VAD Lösungsanbietern und Systemintegratoren ab sofort das gesamte Cloud-Portfolio von Microsoft und unterstützt sie mit einer breiten Palette von Management-, Monitoring- und Billing-Tools bei der effizienten Abwicklung und beim Ausbau ihres Cloud-Geschäfts.

„Westcon und Microsoft arbeiten in vielen Ländern sehr erfolgreich zusammen – und teilen den strategischen Ansatz einer fokussierten digitalen Distribution, die den Channel über den gesamten Lifecycle der Cloud-Services begleitet und berät“, erklärt Marianne Nickenig, Senior General Manager UCC und Cloud DACH-EE bei Westcon UCC. „Mit seinen marktführenden Best-of-Breed-Lösungen MS Azure und Office 365 ist Microsoft der perfekte Partner für den Launch unserer Cloud-Plattform BlueSky in Deutschland. Ich freue mich sehr darauf, unsere Kunden gemeinsam beim Auf- und Ausbau ihres Cloud-Geschäfts zu unterstützen.“

„Die strategische Partnerschaft mit Westcon-Comstor ist für uns ein weiterer wichtiger Meilenstein beim Vertrieb unserer Cloud-Lösungen im deutschen Markt“, bestätigt Gregor Primus, Senior Channel Sales Manager bei Microsoft. „Westcon-Comstor bietet unseren Partnern ein umfassendes Angebot, um schnell und einfach mit CSP zu starten. Von der BlueSky Plattform bis hin zu einem Partnerprogramm, um Schritt für Schritt Know-how aufzubauen. Zudem freut es uns sehr, mit Westcon-Comstor gemeinsam das UCC-Geschäft zu erweitern und das Potenzial im Markt zu heben. Die jahrelange Expertise von Westcon-Comstor in diesem Bereich hat uns überzeugt.“

Einheitliche Plattform für die digitale Distribution
Die Westcon-Comstor Plattform BlueSky ist ab Juli 2017 auch in Deutschland verfügbar und wurde bereits zum Launch mit sämtlichen Cloud-Services von Microsoft hinterlegt. Lösungsanbieter und Systemintegratoren können über BlueSky die Cloud-Services Microsoft Azure und Office 365 beziehen, verwalten und abrechnen – inklusive des gesamten Lizenzgeschäfts. Detaillierte Echtzeit-Analysen stellen dabei ein lückenloses Monitoring der Aktivitäten und Trends sicher. Reseller haben somit die Möglichkeit, die Performance und die Prozesse über den gesamten Lifecycle der Microsoft Services hinweg zu optimieren und attraktive Cross- und Upselling-Potenziale frühzeitig zu identifizieren.

Als Microsoft Cloud Solution Provider wird Westcon-Comstor überdies autorisiert sein, für seine Partner künftig die über BlueSky bereitgestellten Cloud-Services konsolidiert und automatisiert abzurechnen (wahlweise „Invoicing on behalf of Microsoft“ oder „Billing on behalf of Microsoft“). Die Resellerpartner müssen auf diese Weise auch beim Abschluss von jährlichen Subscriptions oder langfristig laufenden Lizenzpaketen nicht mehr in Vorleistung gehen, sondern rechnen ihr gesamtes Cloud-Business über Westcon komfortabel in monatlichen Raten ab.

„Das Cloud-Business eröffnet dem Channel nach wie vor enorme Wachstumschancen – und mit BlueSky verfügen wir jetzt über eine Plattform, die es unseren Partnern wirklich leicht macht, dieses Potenzial zu erschließen“, erläutert Thomas Pött, Microsoft MVP und Business Unit Leader Microsoft Skype for Business bei Westcon UCC. „Das durchgängige Monitoring der Cloud-Nutzung hilft den Resellern, Kapazitätsengpässe oder steigende Anforderungen ihrer Kunden in Echtzeit zu erkennen – und liefert ihnen damit immer wieder Ansatzpunkte für die Platzierung von Updates und Upgrades. Das ist gerade mit Blick auf die Vermarktung der offenen XaaS-Plattform Azure ein sehr wertvolles Werkzeug.“

Mehr über Westcon-Comstor BlueSky erfahren interessierte Leser unter http://de.ucc.westcon.com/content/news/microsoft-launch-auf-der-westcon-comstor-cloud-plattform-bluesky

Hintergrund: Westcon-Comstor BlueSky
BlueSky ist das Cloud- und Service-Portal von Westcon-Comstor für den ITK-Channel. Die Plattform ermöglicht es Lösungsanbietern und Systemintegratoren, Cloud-Dienste führender Hersteller über eine einheitliche Oberfläche zu beziehen, zu überwachen und zu verwalten – inklusive des Lizenzgeschäfts und des Backoffice-Handlings. Leistungsfähige Steuermechanismen und Reporting-Tools stellen dabei ein Höchstmaß an Transparenz und Kosteneffizienz sicher.

Zu den wichtigsten Features von BlueSky gehört ein übersichtliches Echtzeit-Dashboard, das die Partner durchgehend über die Qualität, den Status und die Auslastung ihrer Cloud-Dienste auf dem Laufenden hält. Um eine effiziente Abwicklung des Cloud-Geschäfts sicherzustellen, unterstützt BlueSky zudem eine Reihe flexibler Abrechnungsmodelle – bis hin zur monatlichen Komplettabwicklung mit dem Hersteller und mit den Endkunden.

BlueSky hat sich bereits in einer Reihe internationaler Märkte bewährt und wird ab Juli 2017 auch in Deutschland verfügbar sein – zunächst mit Fokus auf die Cloud-Services von Microsoft. Weitere Hersteller sollen zeitnah angebunden werden.

Westcon-Comstor (WestconGroup Inc.) ist ein Value Added Distributor führender Security-, Collaboration, Netzwerk- und Datacenter-Technologien und hat mit innovativen, weltweit verfügbaren Cloud-, Global Deployment- und Professional Services die Lieferketten in der IT neu definiert. Das Team von Westcon-Comstor ist in über 70 Ländern präsent und unterstützt global agierende Partner mit maßgeschneiderten Programmen und herausragendem Support dabei, ihr Business kontinuierlich auszubauen. Langfristig ausgelegte, stabile Geschäftsbeziehungen ermöglichen es, jeden Partner individuell und bedarfsgerecht zu betreuen. Das Unternehmen ist mit den Marken Comstor und Westcon auf dem Markt vertreten.

Firmenkontakt
Westcon Group Germany GmbH
Ines Helmig
Hennes-Weisweiler-Allee 8
41179 Mönchengladbach
+49 (0)2161 5780 261
Ines.Helmig@westcon.com
http://de.ucc.westcon.com

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Bernd Jung
Am Anger 2
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DataCore Software-defined Storage im Microsoft Azure Marketplace für die Replikation nutzbar

Unterföhring, 10. Juli 2017. DataCores Cloud-Replikation steht ab sofort im Microsoft Azure Marketplace für die einfache, flexible und sichere Umsetzung von Disaster Recovery-Aufgaben zur Verfügung. Lokale Implementierungen mit der Software-defined Storage-Plattform SANsymphony™ oder dem Hyper-converged Virtual SAN können die Azure-Cloud als zusätzliche Option für die Replikation nutzen, um die Ausfallsicherheit ihrer Systeme zu gewährleisten.
Datenwachstum, gesetzliche Vorschriften und die zunehmende Vielfalt an Speichertechnologien in modernen Rechenzentren verlangen unbedingt eine ausgelagerte Sicherung geschäfts- und unternehmenskritischer Daten. Statt einen zusätzlichen Standort selbst zu unterhalten, nutzen Unternehmen für die Umsetzung von Disaster Recovery-Szenarien zunehmend die Cloud.
Lokale DataCore-Installationen einfach und flexibel in einer hybriden Cloud sichern

Die Nutzbarkeit der DataCore Cloud Replikation im Azure Marketplace macht es jetzt viel einfacher, die Skalierbarkeit, Flexibilität und Kosteneffizienz der Azure-Cloud als Replikationsstandort einzusetzen. So können Hochverfügbarkeits-Installationen in einem Stretched Cluster durch asynchrone Replikation zu einer hybriden Cloud-Infrastruktur ausgebaut werden. Anwender, die heterogene Speicherressourcen einsetzen, können diese über die DataCore-Software konsolidieren und einfach aus einer Hand in die Cloud sichern. Im Katastrophenfall können die Applikationen temporär oder auch langfristig über Azure betrieben werden, ohne den Originalstandort wiederherstellen zu müssen.

Lokale DataCore-Installationen einfach und flexibel in einer hybriden Cloud sichern

„Mit der DataCore Cloud Replikation im Microsoft Azure Marketplace können Anwender substanziell Investitionskosten und Zeitaufwand senken und erhalten größere Flexibilität und Sicherheit“, sagt Alfons Michels, Senior Product Marketing Manager bei DataCore Software. „Dieses kosteneffiziente Cloud-Angebot hilft Unternehmen bei der Umsetzung geschäftskritischer Ziele wie der Notfallvorsorge.“

„Hybride Cloud-Infrastrukturen sind heute eines der am schnellsten wachsenden Geschäftssegmente“, sagt Dietmar Hensch, Geschäftsführer Crew Services bei der Kramer & Crew GmbH & Co. KG. „DataCores Cloud Replikation im Microsoft Azure Marketplace unterstützt uns dabei, unseren Kunden noch bessere hybride Lösungen anzubieten, sodass diese kritische Disaster Recovery-Services unkomplizierter und schneller nutzen können.“

Lizenzen sind über den qualifizierten Fachhandel von DataCore erhältlich:
https://www.datacore.com/Partners/reseller-locator

DataCore Cloud Replication im Azure Marketplace:
https://azuremarketplace.microsoft.com/en-us/marketplace/apps/datacore.datacore-cloud-replication

DataCore, das DataCore-Logo und SANsymphony sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der DataCore Software Corporation. Andere hier aufgeführte DataCore-Produkt- oder Servicenamen oder Markenzeichen sind Warenzeichen der DataCore Software Corporation. Weitere Produkte, Leistungen und Firmennamen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen ihrer jeweiligen Eigentümer.

Über DataCore Software
DataCore, die Data Infrastructure Software Company, ist ein führender Anbieter von Software-defined Storage und Parallel-I/O-Technologie. Mit Parallel-I/O nutzt DataCore moderne, leistungsstarke und kostengünstige Serverplattformen, um das drängenste Problem in der IT, den I/O-Engpass, zu überwinden und um unübertroffene Performance, Hyper-Konsolidierung und Kosteneinsparungen zu erzielen. DataCore SANsymphony und Hyper-converged Virtual SAN befreien Anwender von arbeitsintensiven Speichermanagementaufgaben und Hardwarebindungen. Software-defined- und Parallel I/O-Plattformen revolutionieren die Dateninfrastruktur und bilden das Fundament des Software-defined Data Centers der nächsten Generation für Mehrwerte, höchste Performance, Hochverfügbarkeit und leichte Handhabung. Weitere Informationen unter www.datacore.de

Unternehmenskontakte:
DataCore Software GmbH, Bahnhofstr. 18, 85774 Unterföhring, Tel: +49-(0)89- 4613570-0, E-Mail: infoGermany@datacore.com, www.datacore.de

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Mit Sicherheit versichert!

Mit Sicherheit versichert!

vfm Zentrale in Pegnitz (Bildquelle: vfm)

Geleitet von der Idee, als unabhängiger Berater die privaten und geschäftlichen Risiken eines jeden Menschen individuell zu versichern sowie aus jahrzehntelanger Erfahrung als Versicherungsmakler und Generalvertreter, gründete Kurt Liebig im Jahr 1985 in Pegnitz bei Nürnberg das Unternehmen vfm als Maklerfirma. 1995 hat man das Geschäftsfeld mit der Gründung eines Franchise-Unternehmens erweitert. In den Folgejahren wurde das Dienstleistungsangebot innerhalb der vfm-Gruppe mit weiteren Firmen ausgebaut. Inzwischen wird das erfolgreiche mittelständische Familienunternehmen von den Söhnen Klaus und Stefan Liebig sowie von Robert Schmidt geführt. Insgesamt arbeiten derzeit 75 Mitarbeiter an drei Standorten, sie unterstützen bundesweit knapp 400 unabhängige Vermittlerfirmen, Tendenz steigend – das Unternehmen wächst beständig. Neben der Unabhängigkeit von Banken und Versicherungsgesellschaften und einer besonders hohen Beratungs- und Servicequalität des solide geführten Familienbetriebes ist die frühe technische Führungsrolle der vfm ein Grundstein des Unternehmenserfolgs. Denn neben dem Betrieb einer stets an aktuellste Standards angepassten IT-Infrastruktur in der Pegnitzer Zentrale übernimmt vfm auch seit 20 Jahren den kompletten IT-Support und die IT-Beratung für Hunderte von Vermittlerbüros deutschlandweit.

Wegweisende Entwicklung
Ein weiterer Beweis der Führungsstellung im informationstechnologischen Bereich ist die Branchensoftware Keasy, die neue Standards im Marktsegment setzt. Das innovative Maklerverwaltungsprogramm wurde von der vfm Konzept GmbH entwickelt, die 2012 als separate Dienstleistungsgesellschaft innerhalb der vfm-Gruppe gegründet worden war. Dass bei der Entwicklung Praxis-Experten am Werk waren, zeigt sich an den Kern-Features des Programms: einfache, übersichtliche und selbsterklärende Bedienbarkeit, effiziente Prozessoptimierung und Automatisierung von Standardvorgängen, Datenaustausch, professionelle Dokumentenverarbeitung, größtmögliche Flexibilität und Anpassungsmöglichkeit über diverse Schnittstellen.
Eine Excel-Import-Schnittstelle sowie die Exchange-/Office 365-Schnittstelle gewährleisten ein perfektes Office-Management, zum Beispiel mit automatischer Vorgangszuordnung und Ablage eingehender E-Mails. Auf Basis der Microsoft.NET-Technologie schuf vfm hier eine leicht bedienbare Branchensoftware, die sich neben ihrem Einsatz im Firmenverbund auch bei Anwendern außerhalb der vfm-Gruppe größter Beliebtheit erfreut.

Unabhängigkeit, Sicherheit und Flexibilität
Wachstum und sich ändernde Geschäftsverhältnisse bringen auch eine Veränderung bei den Anforderungen an eine neue Infrastruktur mit sich: Mobil arbeitende Finanzdienstleister und Versicherungsmakler benötigen standortunabhängigen Zugriff auf eine Vielzahl von Programmen, die eigentlich für den lokalen Betrieb entwickelt wurden. Zudem geht es darum, spezielles Expertenwissen für den Makler verfügbar zu machen. Der IT-Dienstleister SMEA IT hat in enger Zusammenarbeit mit vfm eine Serviceplattform entwickelt, die bei SMEA im Rechenzentrum in Rostock läuft. Alle Daten sind also auf in Deutschland stationierten Servern gespeichert, was dem Familienunternehmen sehr wichtig ist. Um die Betreuung einer stetig steigenden Zahl von Partnern effektiv gestalten zu können, war zudem eine Standardisierung der Systemumgebungen der Partner und der IT im Hause vfm notwendig.
So wurden die internen Systeme vereinheitlicht, um den Administrationsaufwand zu senken und die IT-Sicherheit zu verbessern. Windows 10 Enterprise ist heute die Basis der modernen Arbeitsplätze – sowohl bei vfm als auch im Partnernetzwerk. Eine große Herausforderung bei der Vereinheitlichung und Verbesserung der genutzten Programme war übrigens die Migration von sage und schreibe 750 Google-Mail-Konten zu Exchange online. Zusammen mit den Experten von SMEA IT wurde auch diese Hürde erfolgreich gemeistert.

Datenverfügbarkeit und Datenschutz
Gerade im Versicherungswesen ist die Verfügbarkeit von Daten ein zweischneidiges Schwert: Zum einen müssen die über das ganze Bundesgebiet verstreuten Versicherungsmakler und vfm-Büros stets auf die aktuellen Daten zugreifen können und auch stets und von jedem beliebigen Endgerät und aus jedem Netzwerk auf die aktuellsten Wissens- und Vergleichsdatenbanken zugreifen können. Parallel müssen aber die hochsensiblen Daten der Versicherungsnehmer maximal geschützt sein. Hohe Vernetzung, ständiges online sein und höchste Mobilität stellen Firmen jedoch oft vor die Frage, ob die Sicherheit der Daten oder die allzeit leichte Bedienbarkeit im Vordergrund stehen sollen. Windows 10 Enterprise verbindet genau diese beiden Bereiche und ist die Basis für effektives, zeit- und ortsunabhängiges Arbeiten, bei dem Performance und Sicherheit gleichermaßen im Mittelpunkt stehen. Gerade im Hinblick auf den Schutz der sensiblen, persönlichen Daten, die im Versicherungswesen erfasst und verarbeitet werden, ist beispielsweise die für Windows 10 stark ausgebaute Festplattenverschlüsselung BitLocker, die Daten bei Verlust oder Diebstahl eines Geräts schützt, goldrichtig.

Einheitlich, mobil, zukunftssicher
Ein geräteübergreifend einheitlicher Desktop und die variable Nutzungsmöglichkeit von Tastatur- und Touch-Eingabe ermöglichen gutes Arbeiten im Büro und draußen beim Kunden auf verschiedenen Geräten. Da Makler meist unterwegs und dort auf hoch performantes, sicheres, leichtes und attraktives technisches Equipment angewiesen sind, beliefert SMEA IT vfm-Partner regelmäßig mit den neuesten Surface-Geräten, die direkt ab Kauf mit allen Software-Lösungen voll gebrauchsfertig an die Partner übergeben werden. Die lizenztechnische Umstellung auf CSP (Cloud Solution Provider) gewährleistet eine flexible Skalierbarkeit einzelner Lizenzen, sodass auch neuen vfm-Partnern ohne Wartezeiten direkt das komplette IT-System zur Verfügung gestellt werden kann. Die gemeinsame Oberfläche lässt alle Devices leicht an den Office 365- und Azure-Support anbinden.

SMEA IT-Geschäftsführer Christian Bartsch fasst zusammen: „vfm genießt massive Vorteile durch die vereinheitlichte Lizensierung einer zuvor stark diffusen Hard- und Softwarelandschaft dieses großen Maklernetzwerks. Die Vereinheitlichung beschleunigt den Rollout von Neuerungen und Updates. Dazu profitiert vfm von den Vorzügen eines einfachen und transparenten Preismodells zusammen mit dem geringen Administrationsaufwand. Für vfm bringt die neue, hocheffiziente IT-Infrastruktur zusätzliche, entscheidende Marktvorteile.“

Jens Havelberg, Teamleiter IT bei vfm zieht ein positives Fazit: „Wir arbeiten seit zehn Jahren erfolgreich mit SMEA IT zusammen und sind sehr stolz, heute mit unserer hochmodernen IT-Infrastruktur eine flexible, marktführende Architektur erreicht zu haben.“

Über vfm
Die vfm-Gruppe ist ein inhabergeführter mittelständischer Dienstleister für Makler und Mehrfachagenten mit Hauptsitz im oberfränkischen Pegnitz. Der Ursprung des Unternehmens geht auf das Jahr 1971 zurück. Mittlerweile sind 75 Beschäftigte für knapp 400 Vertriebspartner im Einsatz. vfm bietet echte Unabhängigkeit, Direktanbindungen zu über 80 Gesellschaften, innovative Services, leistungsstarke Deckungskonzepte sowie finanzielle Starthilfe. vfm erhielt zum sechsten Mal in Folge von der Ratingagentur ASSEKURATA im Maklerpoolrating die Bestnote „Exzellent“. Creditreform zeichnete vfm im Bilanzrating mit dem CrefoZert Bonitätszertifikat aus. Mehr unter www.vfm.de

Die SMEA IT Services GmbH wurde 2002 von den beiden Geschäftsführern Christian Bartsch und Torsten Prehn in Rostock gegründet und hat heute je eine Niederlassung in Berlin und Hamburg. Der IT-Dienstleister steht unter anderem kleinen und mittelständischen Unternehmen mit innovativen IT-Lösungen aus dem gesamten Spektrum der Informations- und Kommunikationstechnik zur Verfügung und betreut diese von der Planungsphase bis zur Wartung im laufenden Betrieb. Dank eines eigenen Rechenzentrums bietet SMEA IT auch flexible Hosting-Lösungen. SMEA IT ist Microsoft-Gold Partner und gehört zu den 25 TOP managed Partnern Deutschlands. Mehr unter www.smea-it.de

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Alles in Azure

Die gesamte Infrastruktur des IFU-Instituts Bonn ist heute in Microsoft Azure abgebildet.

Alles in Azure

Jürgen Kneip, Geschäftsführer IFU-Institut Bonn (Bildquelle: @IFU Institut)

„Aus der Praxis für die Praxis“ lautet das Credo des IFU-Instituts, das seit über 35 Jahren marktführend ist mit seinem Angebot an qualifizierten steuerrechtlichen Fortbildungen. Ob es bei Steuerberatern und Wirtschaftsprüfern um die steuerliche Deklarations- und Gestaltungsberatung geht, bei Rechtsanwälten um die zivilrechtliche Mandantenberatung oder bei mittelständischen Unternehmen um die betriebswirtschaftliche Beratung – das IFU-Institut hat die richtigen Referenten für jedes noch so komplexe und komplizierte Thema zur Hand. Diese Experten geben ihr Wissen jedes Jahr in rund 2.000 Seminaren und Tagungen an mehr als 30 Standorten bundesweit an über 30.000 Teilnehmer weiter.

Klein, aber oho!
Das klingt nach jeder Menge Verwaltungsaufwand – ist es auch! Da ist es mehr als legitim, dass sich das nur 15-köpfige Team Unterstützung von freien Mitarbeitern holt. Der große Pool an externen Referenten und die gigantische Menge an Dokumenten und Daten sollten eigentlich durch eine solide IT-Struktur gestützt und übersichtlich zu verwalten sein, was aber seit geraumer Zeit nicht mehr der Fall war. Denn alte Server, die in einem Rechenzentrum standen, waren den hohen Ansprüchen des IFU längst nicht mehr gewachsen. Das Institut war zunehmend unzufrieden, da die Strukturen sehr langsam und unzuverlässig, dabei aber ziemlich teuer waren. Zusätzlich fühlte man sich von mangelnder Flexibilität und hohen Ausfallzeiten gepeinigt. Ganz dringlich wurde also eine neue, verlässliche Serverstruktur gebraucht. Da Brüll & Partner sich schon seit Jahren in der IT-Beratung und -Betreuung verdient gemacht hatten und bereits enge Kontakte zum IFU-Institut bestanden, war die Auswahl des geeigneten IT-Partners ein Leichtes.

Ende gut, alles sehr gut!
Wegen des engen Zeitrahmens war schnell klar, dass es sinnvoll wäre, auf Microsoft Azure zu setzen. Einer der großen Vorteile der Microsoft Cloud-Lösung ist es nämlich, dass sie sich sehr kurzfristig, quasi auf Knopfdruck, bereitstellen lässt. Und die Serverumstellung auf Azure hätte tatsächlich nicht positiver ausfallen können: Alles, was zuvor Unmut bereitete, wandelte sich in Wohlgefallen seitens des Kunden, denn im Gegensatz zu den vorherigen starren Strukturen und festgelegten Kosten ist die neue Serverumgebung in Azure flexibel und beliebig skalierbar. Zudem erlaubt das flexible Bezahlmodell die tages- und bedarfsgenaue Abrechnung der Nutzung. Auch die Wartung durch Brüll & Partner läuft für IFU unbemerkt komfortabel. „Durch die Umstellung auf Microsoft Azure konnten wir für das IFU-Institut schlagartig die Kosten drastisch reduzieren, aber gleichzeitig eine hohe Flexibilität und Ausfallsicherheit erzielen“, bekräftigt Roman Michaelis, Senior Sales Consultant und Projektleiter bei Brüll & Partner.

Wo zuvor innerhalb des alten Rechenzentrums ein Exchange Server on premise seine Dienste tat, werden nun Dienste wie Exchange Online in Office 365 genutzt. Office 365 mit SharePoint erlaubt die Einbindung der vielen Referenten mit deren Vorträgen und Dokumenten. Die Seminarunterlagen, wie Teilnahmezertifikate und erworbene Broschüren, sind über SharePoint an einem zentralen Ort abgelegt und auch geschützt – schließlich sind die Daten der hochspezialisierten Seminar-Klientel meist sensibel. Und natürlich läuft heute die Kommunikation intern lückenloser, zeitnäher, effektiver. „Durch den Einsatz von Microsoft SharePoint und dessen Anbindung an Microsoft Dynamics NAV können die Seminarteilnehmer und externen Referenten perfekt in die Kommunikationsabläufe des IFU-Instituts einbezogen werden“, so das positive Fazit von Andreas Eickel, Bereichsleiter Softwarelösungen bei Brüll & Partner.

Die gesamte Umstellung der IT-Infrastruktur auf die neue Cloud-Lösung war so gelungen, dass IFU-Geschäftsführer Jürgen Kneip eine Kurznachricht erhielt, in der eine seiner Mitarbeiterinnen ihre Freude wie folgt ausdrückte: „Huhu Cheffe! Endlich einmal eine stabile, fehlerfreie Umgebung. Und IT-Partner, die nicht nur Fachchinesisch von sich geben, sondern unsere Sprache sprechen!“

Über das IFU-Institut
Seit seiner Gründung 1981 in Bonn bietet die IFU-Institut für Unternehmensführung GmbH als eine der marktführenden Fortbildungseinrichtungen Steuerberatern und Kanzleimitarbeitern qualifizierte und praxisorientierte Fortbildungen. Geschäftsführer Jürgen Kneip und seine 15 Mitarbeiter organisieren mehr als 2.000 Seminare und Tagungen pro Jahr an über 30 Seminarorten deutschlandweit oder vor Ort in Steuerkanzleien oder Anwaltsbüros. Das IFU-Institut erstellt zudem Seminarbroschüren und Wirtschafts-Prüflisten und berät professionell in schwierigen Rechtsfragen. Mehr unter www.ifu-institut.de

Die Brüll & Partner GmbH ist ein IT-Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen mit Lösungsschwerpunkten in den Bereichen Zusammenarbeit, Kommunikation und Cloud-Computing. Seine Kunden sind führende, zum Teil internationale mittelständische Unternehmen und Organisationen. Beraten und unterstützt werden Unternehmen bei der Abbildung und Optimierung komplexer Prozesse innerhalb moderner IT-Strukturen. Dazu werden umfangreiche Softwareprojekte in den Bereichen Microsoft SharePoint, Microsoft PowerBI und Microsoft Skype for Business durchgeführt. Zudem entwickeln, konzipieren, projektieren und implementieren Brüll & Partner IT-Infrastrukturen hochwertig und spezialisiert sowohl vor Ort als auch in der Cloud. Mehr unter www.bpartner.de

Firmenkontakt
Brüll & Partner GmbH
Andreas Eickel
Wahlerstraße 28
40472 Düsseldorf
0211-506655-0
services@bpartner.de
http://www.bpartner.de

Pressekontakt
PR13
Sabine Reinhart
Osdorfer Weg 68
22607 Hamburg
040-21993366
sr@pr13.de
http://www.pr13.de

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Richtig patent!

Richtig patent!

(Bildquelle: @InnoWi)

Die InnoWi GmbH schützt und vermarktet Erfindungen. Sie ist die führende Patentverwertungsagentur im Nordwesten Deutschlands. Gemeinsam mit den Erfindern und Forschungseinrichtungen entwickelt InnoWi optimale Konzepte und Strategien für eine schutzrechtliche Sicherung und den Transfer der Erfindungen in die Wirtschaft. Zudem akquiriert InnoWi Unternehmen, verhandelt Lizenzverträge und unterstützt die Erfinder bei der Einigung mit den Projektpartnern.

Gesicherte Arbeitsräume
In der Vergangenheit setzte die InnoWi GmbH zur Durchführung ihrer Aufgaben eigene IT-Systeme ein, deren Betrieb durch lokale Hoster wie auch durch Eigeninitiative aufrechterhalten wurde. Doch im Herbst 2016 fiel die Entscheidung, die alten Systeme durch ein ausfallsicheres, skalierbares und wartungsfreies System in der Cloud zu ersetzen. Zudem erforderte die zunehmende Zusammenarbeit mit Partnern außerhalb des Unternehmens die Ermöglichung eines einfachen externen Zugriffs auf Patent-Daten in den IT-Systemen der InnoWi GmbH. Die benötigten Daten sollten in gesicherten Arbeitsräumen für Partner bereitgestellt werden und für eine gemeinsame Bearbeitung in Echtzeit verfügbar sein. Auch die wesentlich höhere Flexibilität und Wartungsfreundlichkeit spielte bei der Konzeption eines Systemtausches eine zentrale Rolle.

Erfindungsreiche IT-Infrastruktur
Mit Axtrion war ein nachgewiesener Experte für die Umstellung gefunden. Nach der grundlegenden Einrichtung von Office 365 für die InnoWi führte Axtrion die Migration der Bestandsdaten aus dem firmeninternen Mailserver zum Exchange-Online-Server durch. Hier kamen Cloud-Dienste von Microsoft zum Einsatz, die einen Transfer sehr großer Datenmengen in kürzester Zeit ermöglichen. Für den Zugriff auf die Email- und Projektdaten wurden von Axtrion die Arbeitsplatzrechner an den Microsoft Exchange-Online-Server und mobile Endgeräte angebunden.

Neue Formen der Kollaboration
Mit Skype for Business konnte Axtrion die Kommunikation und Zusammenarbeit der InnoWi-Teams maßgeblich verbessern. Herkömmliche Telefonate werden durch Kurznachrichten (Chat), Audiogespräche, Video-Konferenzen in HD-Qualität oder Bildschirm-Sharing ersetzt und mit weitreichenden Funktionalitäten aufgewertet.
Mithilfe von Microsoft SharePoint hat Axtrion gesicherte Arbeitsräume bei InnoWi aufgebaut, in denen Dokumente mit Partnern unter einer strengen Zugriffskontrolle gemeinsam bearbeitet werden können. Das zuvor genutzte Patentverwaltungssystem mit den Bestandteilen Client, Datenbank und Dateisystem überführte Axtrion in die Cloud. Hinzu kamen Azure-Dienste wie virtuelle Maschinen für den Betrieb der Datenbanken, Azure Storage als Dateiablagesystem und RemoteApp für die Bereitstellung der Nutzeroberfläche auf PC, Notebook, TabletPC und Smartphone. Mit dem Einsatz von Azure Backup wurde schließlich eine kontinuierliche Sicherung der Dateien und Datenbankinhalte gewährleistet.

Sicher und kostenbewusst
Durch eine kontinuierliche Datensicherung in der Cloud hat InnoWi nun ein komplettes Disaster Recovery – und eine enorme Sicherheit durch die 99,99-prozentige Verfügbarkeit der Applikationen und Daten. Durch viele wegfallende Verwaltungs- und Wartungskosten kann sich die Geschäftsführung zudem über erhebliche Einsparungen bei den IT-Kosten freuen.

„Axtrion unterscheidet sich von einem klassischen IT-Dienstleister durch ihr branchenübergreifendes Prozess-Knowhow. Wir verdanken Axtrion durch die feinfühlige Abstimmung unserer Geschäftsprozesse auf die neuen Cloud-Technologien eine große Effizienzsteigerung. In Axtrion haben wir einen Partner gefunden, der nicht nur die IT- Infrastruktur, sondern auch Lösungen bereitstellt“, fasst Dr.-Ing. Jens Hoheisel, Geschäftsführer der InnoWi GmbH zufrieden zusammen.

Über InnoWi
Die InnoWi GmbH mit Sitz in Bremen erschließt, sichert und vermarktet seit 2001 unter der Geschäftsführung von Dr. rer. nat. Lieselotte Riegger und Dr.-Ing. Jens Hoheisel Erfindungen von insgesamt 15 Hochschulen und Forschungsinstituten in Bremen und Niedersachsen. Das Team aus Naturwissenschaftlern, Ingenieuren und Vertriebsspezialisten verschafft innovationsorientierten Unternehmen Zugang zu aktuellen Forschungsergebnissen und begleitet Erfinder und Forschungsinstitute während des gesamten Patentierungsprozesses. Mehr unter www.innowi.de

Die Axtrion GmbH & Co.KG hilft als Cloud-Lösungsanbieter ihren Kunden bei der Einführung, Verwaltung und Erweiterung von Cloud-Lösungen basierend auf Microsoft Office 365, SharePoint Online, Microsoft Azure sowie Dynamics CRM und Amazon Web Services. Sadia Shakil und Arne Schulz gründeten das IT-Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen 2010 in Bremen. Die größten Stärken des erfahrenen Teams konzentrieren sich auf Informations- und Kommunikationstechnologien, Qualitäts- und Prozessoptimierung, Strategieentwicklung, Change Management und Training für Kunden. Mehr unter www.axtrion.com

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Microsoft & Allgeier: Starke Partner in Sachen Cloud

Microsoft & Allgeier: Starke Partner in Sachen Cloud

(Mynewsdesk) Düsseldorf – Allgeier Producitity Solutions wird Mitglied im exclusiven Cloud Excellence Circle der Microsoft. Dabei handelt es sich um eine Gemeinschaft von Microsoft Partnern, die die Weiterentwicklung des Cloud Business rund um Microsoft Azure und Office 365 zum Ziel hat. Insgesamt gehören 50 ausgewählte Partner-Unternehmen diesem Kreis an.

Längst ist bekannt, dass Unternehmen ihre IT Infrastruktur, Plattformen und Anwendungen über die Cloud abbilden und dass sich der Trend in Zukunft verstärken wird. Daher setzt Microsoft seit längerer Zeit stark auf die Cloud als Bereitstellungsmodell.

Allgeier Productivity Solutions im Cloud Excellence Circle

Allgeier Productivity Solutions setzt seinen Fokus seit jeher auf eine wachsende Fachkompetenz und Expertise rund um das Thema Cloud. Im Rahmen des Cloud Excellence Circle erhalten die Mitarbeiter der Allgeier Productivity Solutions exklusive Schulungen rund um Office 365 und Azure. So wurde zum Beispiel Erik Hartz, Vertriebsmanger und Teil der Geschäftsleitung in der vergangenen Woche zum Microsoft Cloud Deutschland Experten für Office 365 und für Azure ausgezeichnet.

„Das Thema Cloud ist im Hinblick auf Compliance insbesondere in Deutschland ein wichtiges und komplexes Thema. Mitglied im Cloud Excellence Circle zu sein, eröffnet uns neue Möglichkeiten und Potentiale, gerade im Hinblick auf deutsche Cloud Lösungen. Daher freue ich mich über die Auszeichnung der Microsoft, die durch diese Kooperation erst möglich wurde.“, so Erik Hartz. Das Team der Allgeier Productivity Solutions kann seinen Kunden dank des stetig wachsenden Expertenwissens besseren Service bieten, sie auf dem Weg in die Cloud begleiten und im Betrieb unterstützen.

Allgeier Productivity Solutions ist auch CSP Partner

Des Weiteren bietet die Allgeier Productivity Solutions seit vergangenem Jahr als Partner im Zuge des Cloud Solutions Provider (CSP)-Programms Kunden Microsoft-Clouddienste in Kombination mit eigenen Lösungen an. Ziel dieses Programms ist es, den CSP-Partnern mehr Flexibilität in der Preis- und Lösungsgestaltung rund um Microsoft Cloud Produkte zu geben. Damit hat die Allgeier Productivity Solutions ganz neue vielseitige und vor allem erfolgsversprechende Möglichkeiten, Ihren Kunden eine gesamtheitliche Cloud Lösung anzubieten. Als exklusives Angebot wurden bereits attraktive Pakete rund um Office 365 geschnürt, um auch kleineren und mittelständischen Unternehmen die Vorteile von Microsoft-Produkten aufzuzeigen und sie sofort einsatzfähig und nutzbar zu machen, ohne großes Customizing.

Die Paketangebot gibt es aktuell in drei verschiedenen Varianten: Office 365 Essentials mit Office 365 Plan E3 und deutschem Support in Beraterqualität, Office 365 Standard mit Office 365 Plan E3, deutschem Support in Beraterqualität und einem fertigen Intranet-Modul sowie Office 365 Premium mit einem zusätzlichen Modul für Wissensmanagement. Die insgesamt drei Pakete werden künftig auch online über ein Kundeportal zu kaufen sein und innerhalb kürzester Zeit bereitgestellt – wie bei Software as a Service eben üblich.

Alleinstellung mit Support in Beraterqualität

Das Besondere an den Paketangeboten ist der Support. Für den Anwender- und Technologiesupport für Office 365 verspricht Allgeier Productivity Solutions Beraterqualität. „Beraterqualität heißt, dass der Support von erfahrenen Beratern und Systemtechnikern der Allgeier Producitivity Solutions geleistet wird. Außerdem erhält der Kunde einen direkten Ansprechpartner für die Support-Betreuung und somit direkten Zugang zu Spezialisten für genau sein Problem.“, so Cord Brandes, Head of Support Services. Der in den Angebotspaketen beinhaltete Support vereint kurze Reaktionszeiten und eine Problemlösungsgarantie.

Entscheiden sich Kunden für Office 365 Standard, so erhalten sie zusätzlich das SharePoint Modul „Intranet“, welches eine konfigurierte Intranet-Startseite und Unterseiten mit verschiedenen Vorlagen für einzelne Geschäftsbereiche, wie Geschäftsführung, Marketung und HR beinhaltet. Das Office 365 Premium-Paket enthält zusätzlich das SharePoint-Modul „Wissensmanagement“, mit dem Unternehmen eine Knowledge Base zur Konsolidierung des Unternehmenswissens gewinnen. Dieses Modul umfasst Vorlagen zur Dokumentation von Lessons Learned und ein Prozess-Wiki zur Dokumentation von Geschäftsabläufen. Mit einem monatlichen nutzerabhängigen Abo können somit auch kleinere Unternehmen von IT-Innovationen profitieren und stets die neuesten Produkte benutzen, ohne dabei große Investitionen leisten zu müssen.

Auch künftig wird die Allgeier Productivity Solutions den Weg zum Cloud-Experten weiter voranschreiten und ihre Kompetenzen weiter ausbauen. In enger Zusammenarbeit mit Microsoft wird an neuen transparenten Angeboten gearbeitet, die Unternehmen in ihrem täglichen Geschäft unterstützen werden.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Allgeier Productivity Solutions GmbH

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Allgeier Productivity Solutions: http://www.allgeier-ps.com Allgeier Productivity Solutions ist eine Tochter der Allgeier Gruppe, die mit knapp 500 Mio. Euro
Umsatz und 4.400 Mitarbeitern zu den führenden IT-Dienstleistern Deutschlands gehört.
Allgeier Productivity Solutions ist der Spezialist für Kommunikations- und Produktivitätslösungen. Angefangen bei Strategie und Analyse, über Konzeption und Umsetzung
bis zur operativen Betriebsunterstützung bietet Allgeier Productivity Solutions einen
vollständigen Lösungsweg. Dabei werden die Kunden in jeder Phase eines Projektes optimal
betreut. Das spezifische Branchenwissen der Allgeier Productivity Solutions reicht vom
Energieversorger, den Banken und Versicherungen über Automobilzulieferer bis hin zum
öffentlichen Sektor. Die fachlichen Schwerpunkte liegen dabei auf Cloud- und OnPremise-
Produkten, wie Office 365, SharePoint, Exchange, Skype und Dynamics CRM, die die
Zusammenarbeit erleichtern, zukunftsfähig sind und die Produktivität der Kunden positiv
beeinflussen.

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Sprache verbindet, die Cloud vereint

Sprache verbindet, die Cloud vereint

Speexx hilft den Mitarbeitern großer Unternehmen, die richtigen Worte zu finden. Der renommierte Anbieter für Sprachtrainings und -schulungen hat mit der CCS 365 nun den Sprung in die Cloud gewagt. Exchange Online und andere Office 365 Lösungen erleichtern den Sprach- und Informationsaustausch, damit die Verständigung der über den ganzen Globus verteilten Kunden von Speexx fließend funktioniert.

Sprachkenntnisse sind heutzutage in vielen Berufen ebenso unentbehrlich wie eine gute IT für den Unternehmenserfolg. Nicht nur bei Bewerbern ist das Beherrschen von Fremdsprachen ein wichtiges Auswahlkriterium, mittlerweile sehen viele Unternehmen auch bei langjährigen und verdienten Mitarbeitern Nachbesserungsbedarf im Bereich Fremdsprachen. Um sich nicht im Sprachengewirr zu verstricken, bietet Speexx Komplettlösungen für Online-Sprachtrainings und -tests. Über 8 Millionen Teilnehmer aus rund 1.500 internationalen Unternehmen und Organisationen, darunter Größen wie Daimler, die UNO-Flüchtlingshilfe oder Credit Suisse, sind dank der einmaligen Workshops oder längerfristigen Kursen von Speexx gut bei Stimme. Und zwar in einigen der meist gesprochenen Sprachen der Welt.

Doch die linguistische Kompetenz der Coaches und passgenaue, flexible Konzepte für Sprachtrainings – online und vor Ort – reichen allein nicht aus, um solche Großkunden vom eigenen Angebot zu überzeugen. Vielmehr ist auch eine schnelle Reaktionszeit ausschlaggebend, um für jede Kundenanfrage das individuell passende Angebot umgehend zusammenstellen und dem Kunden präsentieren zu können. Doch bis 2016 basierte die unternehmensinterne Kommunikation bei Speexx noch auf Exchange 2007. Dieser Server war den Unternehmensansprüchen und den 200 festen Mitarbeitern nicht mehr gewachsen.

Mit SharePoint Online war die Plattform für die unternehmensinterne Zusammenarbeit bereits cloudbasiert, nun sollte bei Speexx auch der E-Mail-Server auf die Cloud-Lösung Exchange Online migriert werden. Mit CCS 365 war schnell der richtige IT-Partner gefunden, denn für die Mitarbeiter ist IT-Migration wahrlich kein Fremdwort. „Exchange Online ist durch die Antischadsoftware und Antispamfilterung sehr sicher, und durch die Datenablage in der Cloud ist man vor Datenverlust geschützt. Noch dazu ist diese E-Mail-Lösung sehr benutzerfreundlich, weil man geräteübergreifend zu seinen E-Mails Zugang hat“, erklärt Peter Reiner, Geschäftsführer der CCS 365, und führt fort: „Die besondere Herausforderung bei Speexx war es, eine große Menge an Maildaten in die Cloud zu migrieren bei gleichzeitiger Synchronisation der Anmeldedaten mittels Azure AD Connect.“ Das Problem einer langen Transferdauer konnte mit einer hybriden Bereitstellung gelöst werden. Auch die Inkonsistenzen aus früheren Datenbankwiederherstellungen stellten für CCS 365 kein Problem dar.

Speexx verfügt mit Exchange Online nun über eine beliebig skalierbare Kommunikationslösung, da die Anzahl der Lizenzen immer dem aktuellen Bedarf angepasst werden kann. Dazu wird die lokale Netzstruktur nicht mehr durch externe Mitarbeiter belastet und der administrative Aufwand konnte deutlich reduziert werden, da automatisches Patching Zeit und Ressourcen spart. Ralph Ruckdäschel, der verantwortliche IT-Leiter bei Speexx, zeigt sich begeistert von der gelungenen IT-Migration: „Die Mitarbeiter der CCS 365 sprachen von Anfang an unsere Sprache und standen zu ihrem Wort. Unsere Mitarbeiter und Kunden profitieren jetzt von einer reibungslos funktionierenden Unternehmenskommunikation, intern und nach außen in die ganze Welt.“

Über Speexx
Speexx wurde 1994 gegründet und ist heute mit acht Standorten weltweit vertreten. Das Unternehmen bietet den Mitarbeitern großer Unternehmen Online-Sprachtrainings und -tests in Business-Englisch, Spanisch, Deutsch, Italienisch und Französisch. Die 1.500 Coaches aus 17 verschiedenen Ländern lehren Arbeitnehmern Fremdsprachen und helfen ihnen, ihre Kommunikationsfähigkeit und somit letztendlich die Produktivität des jeweiligen Unternehmens zu verbessern. Dabei achten sie darauf, das Lerntempo individuell zu gestalten und besonders talentierte Lerner zu fördern. Mit Hilfe technischer, cloudbasierter Konzepte erreicht Speexx über 8 Millionen Nutzer in 80 Ländern. Das Unternehmen wurde bereits über 200 Mal ausgezeichnet und achtet auf Werte wie Respekt, Fairness und Transparenz. Mehr unter www.speexx.com

Gemäß des Unternehmensslogans „Was. Wann. Wie. In die Cloud mit Strategie.“ ist das CCS 365 Team seit 2008 spezialisiert auf den Vertrieb von Software-Lizenzen, Software Asset Management sowie Virtualisierung und Cloud Computing. Als Experte für Microsoft, VMware, Citrix und Adobe bietet CCS 365 eine alle Hersteller übergreifende Fachberatung an. Ob Virtualisierung von Desktops oder Servern, Umstellung auf Microsoft Office 365 und Exchange Online, klassische Lizenzberatung oder Audit-Vorbereitung – das CCS 365 Team findet für jeden Firmenkunden die effizienteste, sicherste, kostengünstigste und dabei exakt auf die jeweiligen Anforderungen zugeschnittene Lösung. Parallel zur beratenden Service-Leistung überzeugt die CCS 365 mit einer riesigen Auswahl an Software- und Hardware-Produkten im eigenen Shop – kompetente, kostenlose Fachberatung inklusive! Mehr unter www.ccs365.de

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Internet of Things für den Unternehmenserfolg nutzen

Internet of Things für den Unternehmenserfolg nutzen

(Bildquelle: @aConTech)

Analysieren, Optimieren, Sparen. Das ist die Devise von aConTech, wenn es darum geht, Arbeitsprozesse in Kundenunternehmen zu verbessern. Eine Visualisierung von Engpässen und die genaue Vorhersage wahrscheinlich auftretender Defekte ermöglichen ein direktes Gegensteuern, sodass die meisten Probleme erst gar nicht auftreten. aConTech erreicht dies mit Predictive Analytics, einem Verfahren, das eine Vielzahl an statistischen Techniken umfasst und sich auf viele unterschiedliche Bereiche anwenden lässt. Allgemein gesprochen erstellt Predictive Analytics anhand vorliegender Daten über Unternehmensstrukturen und -abläufe Prognosen über Risiken und Möglichkeiten des jeweiligen Unternehmens. Dieses Verfahren befähigt Unternehmer zu reagieren, bevor es beispielsweise zu Defekten an Maschinen oder Materialengpässen kommt und erlaubt ihnen so die ideale Nutzung ihrer Ressourcen.

aConTech bietet seinen Kunden individuell anpassbare Module dieses Verfahrens. Das reicht von der Hardware, das heißt den Sensoren, über das Gateway bis hin zur Softwarelösung für die Datenstrukturierung, -speicherung, -analyse, -visualisierung, -automatisierung und -steuerung. Dieses Rundumpaket inklusive Wartung vermietet aConTech auf Monatsbasis. Daraus ergibt sich für die Unternehmen zum einen der Vorteil, dass sie nicht erst in eine IoT-Infrastruktur investieren müssen, um deren Vorzüge in Anspruch nehmen zu können. Zum anderen passt aConTech die benötigte Hard- und Software an die Größe, Bedürfnisse und Anforderungen des jeweiligen Unternehmens an.

Die IoT-Lösungen von aConTech haben bereits vielen Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen enorme Kosten erspart. Dank des Predictive Analytics Verfahrens konnte ein stahlverarbeitender Betrieb Stillstände verhindern und somit die Produktivität steigern. Ein weiteres Beispiel für die Effizienz der IoT-Lösungen ist die Kosten- und Energieersparnis einer Pelletheizung durch eine intelligente Verbrauchsoptimierung. Für interessierte Unternehmen bietet aConTech zwei- und viertägige Workshops, in denen die Teilnehmer sich eingehend mit den Zukunftsthemen Industrie 4.0 und Internet of Things befassen. Besonders aufschlussreich ist dabei natürlich, welche Nutzen Iot dem jeweiligen Unternehmen individuell bringt.

Am ersten Tag des Workshops macht sich das Team von aConTech mit den Betriebsabläufen ihres Kunden vertraut und identifiziert Verbesserungspotenziale durch die Analyse von Betriebsunterbrechungen und der Produktionskomplexität, dem Zusammentragen von Daten und der Bestimmung von Schnittstellen. Anschließend wird an Tag zwei die interne Infrastruktur analysiert und mit Hilfe von Data Analytics ausgewertet. Dadurch lassen sich schließlich Optimierungsmöglichkeiten ermitteln.

Zusätzlich bietet aConTech eine Erweiterung des Workshops um zwei weitere Tage. Hier können Workshopteilnehmer unter professioneller Anleitung ihren persönlichen LEGO Education-Roboter als Alltagshilfe fürs Pflanzengießen programmieren, um grundsätzlich zu verstehen, wie einfach IoT-Lösungen dank Cloud Technologien umgesetzt werden können. Dieser ist über den Microsoft Azure IoT Hub mit einem Feuchtigkeitssensor verbunden, der den Roboter bei der Unterschreitung festgelegter Messwerte dazu veranlasst, die Pflanze zu gießen und einen Tweet über Twitter abzusetzen. Anhand dieser technischen Spielerei werden die Funktionsweise und die Einsatzgebiete des Internet of Things ganz praktisch veranschaulicht. An diesen beiden zusätzlichen Tagen erfolgt darüber hinaus die komplette Konfiguration des IoT Gateways, die Einrichtung der Sensoren, die Installation der gesamten Azure IoT-Komponenten sowie die vollständige Vernetzung aller Komponenten und Systeme, so dass der Blumengieß-Roboter am Ende sofort einsatzbereit ist.

aConTech macht nicht nur den konkreten und nutzbringenden Einsatz des Internet of Things in Unternehmen jeder Größe möglich, sondern schult darüber hinaus Interessierte über dessen Funktion, Anwendung und positive Auswirkung auf die gesamten Unternehmenshandlungen. Mehr dazu unter https://acontech.de/acontech-iot-loesung/

Über aConTech Enterprise IT-Solutions GmbH
Die Kernkompetenzen von aConTech finden sich in professionellen und gewerblichen, flexiblen IT-Services mit Fokus auf Microsoft Cloud Anwendungen. aConTech hat sich darauf spezialisiert, kleine bis mittelständische und große Unternehmen auf dem Weg in die Cloud zu unterstützen. Die Beratung erfolgt ausschließlich von Microsoft zertifizierten Spezialisten von der optimalen Lizensierung über die Planung bis zur Migration bisheriger Lösungen hin in die Cloud. Mit Firmensitz in Fürth, deutschlandweit verteilten Regionalbüros und ausschließlich technologiebegeisterten Mitarbeitern mit betriebswirtschaftlichem und pädagogischem Hintergrund ist das Unternehmen deutschlandweit hervorragend aufgestellt. Weitere Informationen unter www.acontech.de

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Blumengießmaschine veranschaulicht Internet of Things und modernste Machine to Cloud Communication

Die aConTech Enterprise IT-Solutions GmbH gibt mithilfe der Robotik LEGO® MINDSTORMS Education EV3 Einblick in ein Stück Alltag der Zukunft

Blumengießmaschine veranschaulicht Internet of Things und modernste Machine to Cloud Communication

(Bildquelle: @aConTech)

Im Allgemeinen handelt es sich beim keine 20 Jahre alten Internet of Things um Alltagsgegenstände, die mit einer Art Miniatur-Computer mit unterschiedlichen Sensoren ausgestattet sind und den menschlichen Alltag fast unbemerkt unterstützen. Jeder kennt Fitnessarmbänder, die beim Laufen die Schrittanzahl oder den Puls messen, die Vitalwerte analysieren und an das eigene Smartphone übermitteln. Ein weiteres, weithin bekanntes Beispiel für IoT aus dem Geschäftsbereich ist die Paketverfolgung im Transportprozess, die heute schon zahlreiche Paketdienstleister den Empfängern ihrer Sendungen anbieten.

Um diesen dennoch sehr abstrakten Begriff Internet of Things durch ein lebensnahes Modell erklärbar zu machen und zugleich Funktionen zu verdeutlichen, die zukünftig die Basis vieler Arbeitsprozesse bilden, programmierten aConTech Mitarbeiter einen LEGO® MINDSTORMS Education EV3 Roboter als Alltagshilfe fürs Pflanzengießen. Die Mitarbeiter arbeiten insgesamt nicht einmal drei Tage an dem kompletten Modell, was die Einfachheit der Technologie unterstreicht. Dieses Modell geht sogar noch einen Schritt weiter als das Beispiel des Fitnessarmbandes, da es Daten nicht nur übermittelt und analysiert, sondern den Roboter entsprechend reagieren lässt. Konkret sieht das so aus: In einem Blumentopf steckt ein Feuchtigkeitssensor, der ständig Messwerte in Microsofts Cloud-Service Azure IoT Hub überträgt. Dieses digitale Vermittlungssystem verbindet die beiden Elemente miteinander und ermöglicht den Austausch von Informationen. Der EV3 Stein, ein kleiner, kompakter Computer, der Programmbefehle empfängt und ausführt, überträgt seine Sensorwerte ebenfalls dorthin. Die Daten beider Sensoren werden am selben Ort in der Cloud erfasst und analysiert. Unterschreitet nun der Feuchtigkeitswert im Blumentopf eine bestimmte Grenze, wird ein Befehl an den LEGO® MINDSTORMS Education-Roboter gesendet, der diesen veranlasst, die Pflanze zu gießen. Eine wunderbare Umsetzung der sonst so unnahbaren Cloud to Machine Communication! Als Bestätigung dafür, dass der LEGO® MINDSTORMS Education EV3 seinen Befehl erfolgreich ausgeführt hat, wird ein Twitter-Tweet mit einem Dankeschön abgesetzt.

Zu dieser Modellidee der aConTech passt die Robotik LEGO® MINDSTORMS Education EV3 perfekt, denn sie bietet eine spielerische Basis dafür, logisches, organisiertes und zielgerichtetes Denken und so genanntes „computational thinking“ zu trainieren. Das dient dazu, komplexe Probleme so zu durchdenken und Lösungen so zu erarbeiten, dass ein Computer diese verstehen, testen und durchführen kann. Genau diese Fähigkeit erlaubt es uns erst, die Chancen und Möglichkeiten zu ergreifen, die zukünftige Technologien bieten.

Der LEGO® MINDSTORMS Education EV3 wurde speziell für Lernzwecke entwickelt und bereitet Schülerinnen und Schüler auf die von Technologie durchdrungene Welt der Zukunft vor. Da Schätzungen davon ausgehen, dass 65% aller heutigen Grundschüler später Berufe ausüben werden, die es aktuell noch gar nicht gibt, trägt die aConTech mit ihrer Arbeit entscheidend dazu bei, den Nachwuchs fit zu machen für die Zukunft. Da selbst für Jugendliche und junge Erwachsene, die als Auszubildende oder Berufseinsteiger in mittelständischen Betrieben sind, viele der Möglichkeiten, die die IT heute bietet, noch Neuland sind, ist es eine sinnvolle Mission von aConTech, die Begeisterung für diese Möglichkeiten mit dem Firmennachwuchs zu teilen.

Zugleich zeigt das Modell der Blumengießmaschine von aConTech auch Firmenkunden auf spielerische Weise, wie Internet-of-Things-Ansätze die Arbeitsabläufe in Unternehmen einfacher und effizienter gestalten können. aConTech bietet Workshops für Unternehmen an, die herausfinden möchten, wie ihre Produktivität durch IoT-Lösungen und Cloud-Kommunikation gesteigert und Kosten von mindestens 25% eingespart werden können. Mehr dazu unter https://acontech.de/acontech-iot-loesung/

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