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Messe oder Messie? Wie Unternehmen mit professioneller Messe PR und Messe Marketing viel erfolgreicher werden

Unternehmens- und Marketingberatung Görs Communications gibt Tipps zur Messekommunikation: In fast jedem Unternehmen besteht bei der Messekommunikation Luft nach oben – über alle 3 Phasen: Im Vorfeld des Messeauftritts, während und nach der Messe!

PR, Marketing, Social Media, Werbung: Die Messekommunikation ist ein ewiges Thema, vor allem in Deutschland. Messen sind ein wesentlicher Faktor in der Unternehmenskommunikation, im Vertrieb, im Marketing und in der PR / Öffentlichkeitsarbeit. Doch in fast jedem Unternehmen und in jeder Organisation besteht bei der Messekommunikation noch (viel) Luft nach oben. Und das über alle drei Phasen einer Messe: Im Vorfeld des Messeauftritts, während des Messeauftritts und nach dem Messeauftritt – gerade, was PR, Social Media und Digital Relations betrifft.

Erster Messe Short-Cut: Fallen einem keine neuen Themen fürs eigentliche Content Marketing ein, kann man wunderbar die Zeit in die Messekommunikation investieren. Und die dabei entwickelten Inhalte fürs Content-Marketing zweitverwerten – rät PR-, Marketing- und Messe-Profi Daniel Görs, Gründer und Inhaber der PR-, Digital- und Marketingberatung Görs Communications (Lübeck / Hamburg / Ostsee) ( https://www.goers-communications.de ).

Der smarten Verzahnung der einzelnen Kommunikationsmaßnahmen kommt vor, während und nach (Industrie-)Messen eine große Bedeutung zu. Mit einem Messeauftritt allein ist wenig gewonnen, vielmehr muss er gezielt vor, während und nach der Messe kommuniziert werden. Und das so, dass der Messeauftritt nicht als Selbstzweck („Besuchen Sie uns auf der….“) bei den Marketing- und PR-Maßnahmen rüberkommt, sondern mit den entscheidenden Stärken des Unternehmens und der Produkte verknüpft ist.

Gute und erfahrene PR-Verantwortliche haben daher ein Gespür für das, was die potenziellen Kunden vor, während und nach einer (Fach-)Messe wissen (!) wollen. Mit welchen Problemen haben die Kunden zu kämpfen, welche Lösungen werden dafür angeboten? Welche Produkteigenschaft ist aus Kundensicht kriegsentscheidend, welche Eigenschaft ist „nice to have“? Welche harten Fakten überzeugen die Kunden, bei welchen Inhalten stellen die Entscheider auf Durchzug („Marketinggedöns“)? Das Gespür ist unheimlich wichtig, nicht nur was die Inhalte, sondern auch die Form betrifft. Wann überzeugt man mit einem Fachartikel in einer Fachzeitschrift, wann mit einem White Paper? Deshalb sollte eine substantielle Contentmarketing-Strategie zur Messekommunikation zwingend dazu gehören, raten die Messe-Experten der PR-, Marketing- und Unternehmensberatung Görs Communications ( https://www.goers-communications.de ).

Crossmedia B2B-Marketing und B2B-PR für Messen: Auch die Chancen digitaler Messekommunikation effektiv und effizient nutzen, rät die Marketing-, Kommunikations- und PR-Agentur Görs Communications

Trotz Social Media, Skype, Videotelefonie und Co. bleibt der direkte Kontakt auf Messen im Business-to-Business (B2B) Bereich für Unternehmen unersetzlich

Unterstützung und Kommunikation von Messepräsenzen durch Crossmedia B2B Marketing und B2B PR +Marketing kommt immer größere Bedeutung zu – und steigert den ROI wie ROC, rät die Marketing-, Kommunikations- und PR-Agentur Görs Communications (Lübeck / Metropolregion Hamburg / Ostsee Region).

Auch wenn sich die Wirtschaft und Arbeitswelt aufgrund der Globalisierung und dem rasanten Wandel in der Kommunikationstechnologie bereits stark gewandelt haben, bleibt der vermeintlich „altmodische“ Messeauftritt für B2B-Unternehmen weiterhin unverzichtbar. „Gerade im vertriebslastigen B2B-Bereich mit seinen langwierigen Kaufprozessen wird sich auch in Zukunft wenig an der hohen Bedeutung des direkten persönlichen Kontaktes auf Messen ändern. Was sich jedoch längst geändert hat, sind die Kommunikation, Public Relations (PR) und das Marketing vor, während und nach einer Messe. Die eindeutige Trennung zwischen Vertrieb, Marketing / Werbung und Öffentlichkeitsarbeit / PR sowie neuerdings auch Social Media verwischt. Zudem werden Kunden, Interessenten und sonstige Stakeholder immer stärker crossmedial, also sowohl über klassische Medien wie Zeitungen und Zeitschrift, aber auch über digitale Medien angesprochen“, sagt Daniel Görs, Gründer der PR- und Kommunikationsagentur Görs Communications.

B2B-Marketing und B2B-PR bei Messeauftritten immer bedeutsamer

Früher gab es eine klare Aufteilung bei den Messen, vor allem im B2B-Bereich. Die Werbung hat im Vorfeld der Messe Anzeigen geschaltet, die Öffentlichkeitsarbeit / Public Relations (PR) die obligatorische Pressekonferenz organisiert und die Hoheit über den gesamten Messeauftritt hatte der Vertrieb. „Hinzu kommt heute aber noch der ganze Bereich der Digital Relations (Online-PR, Onlinemarketing, SEO, Social Media), vom Messe- und Kundennewsletter über Online-Presseinformationen, digitale Pressemappe / Infomappe, Google Adwords- und Facebookanzeigen und dem gezielten Social Media Einsatz bis hin zur Gestaltung einer speziellen Messe Landingpage auf der Unternehmenswebsite“, erklärt der PR- und Messe-Experte Daniel Görs, der B2B-Kunden nicht zuletzt aus Kosten- und Effizienzgründen zur engen Verzahnung der Kommunikationsinstrumente rät.

B2B: Digitale Messekommunikation vor, während und nach der Messe planen und umsetzen

Angesichts des verschärften Konkurrenzkampfes und der hohen Kosten, die ein Messeauftritt auf Fach- oder Publikumsmessen mit sich bringt, reicht es nicht mehr aus, nur auf der Messe selbst aktiv zu sein. Um möglichst große mediale Berichterstattung, zahlreiche Kontakte und handfeste Leads zu erzielen, kommt der flankierenden B2B Öffentlichkeitsarbeit / Public Relations (PR) eine immer größere Bedeutung zu.

B2B-PR muss bereits im Vorfeld der Messe für Veröffentlichungen sorgen, die Pressekonferenz konzipieren, kommunizieren und organisieren. Die Pressemappe (digital und/oder Print) muss auf den neuesten Stand gebracht werden. Aktuelle Presseinfos, Produktnews, Whitepaper, Kundenlösungen etc. sind und bleiben klassisches und unverzichtbares PR-Handwerkszeug (nicht nur B2B). Auf der Messe selbst sollten die bereits im Vorfeld vereinbarten Termine professionell durchgeführt werden – ideal für Interviews und Produktvorstellungen für Fachjournalisten. „Vor der vernetzten Messe Kommunikation mithilfe von Internet und Social Media haben viele B2B Verantwortliche aber auch 2019 noch Berührungsängste“, bedauert Daniel Görs, dessen PR- und Kommunikationsagentur auch auf B2B Social Media setzt.

B2B Marketing und B2B PR: Integrierte Crossmedia-Kommunikation steigert Erfolge

Aus Sicht von PR- und Marketing-Experten wie Daniel Görs sind zwei Gründe für den immer stärkeren Einsatz von B2B Crossmedia Kommunikation verantwortlich. Zum einen muss gute effiziente B2B Öffentlichkeitsarbeit / Public Relations (PR) Journalisten, Multiplikatoren, Kunden und sonstige Stakeholder dort abholen und ansprechen, wo sie sich tatsächlich befinden – also über klassische Print-Medien, das Internet oder geeignete Social Media Netzwerke.

Zum anderen lassen sich die Kosten erheblich senken, wenn der B2B Content über die einzelnen Kanäle crossmedial „verlängert“, also zweit- und drittverwertet wird. „Es stellt eine Verschwendung von Ressourcen dar, wenn eine bereits erstellte Pressemitteilung nicht auch auf den Online-Presseportalen, im Aussteller- bzw. Pressebereich der Messe und via Social Media veröffentlicht wird. Gleiches gilt für die sonstigen B2B PR-, Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen. Lediglich sollte der B2B Content für den jeweiligen digitalen bzw. Social Media Kanal angepasst werden. Und warum nicht auch den eigenen Messestand und die dort präsentierten Produkte filmen und dann während und nach der Messe auf Videoportalen wie YouTube und auf der eigenen Homepage zeigen?“, rät Digital Relations Experte Daniel Görs.

Fazit: Digitale und crossmediale Messe Kommunikation bietet großes Potenzial – auch Business to Business (B2B)

Der Herbst 2019 naht und damit die Hauptzeit der großen B2B Messen. Doch noch immer schrecken viele PR-, Kommunikations- und Marketingleiter trotz der Potenziale und Synergieeffekte davor zurück, „auf zu vielen Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen“, wenn es um die sinnvolle und effiziente Crossmedia Verzahnung der PR-, Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen im Rahmen ihrer Messen geht.

Dabei verstärken sich in der Praxis die Kommunikationsmaßnahmen tatsächlich gegenseitig: Eine aufwendig gestaltete Landingpage zum Messeaustritt lohnt sich schlichtweg nicht, wenn die Seite keine Besucher hat. Aber durch Facebook, Xing, LinkedIn und Twitter kann die Messe Landingpage gezielt promotet werden und so Visits und Leads generieren. Gleiches gilt für Onlinewerbung wie etwa mit Google AdWords und Banner auf den Internetseiten und in den Newslettern der B2B Fachzeitschriften, die auf den eigenen Messestand hinweisen.

Und auch ein individueller Hashtag der jeweiligen Messe sollte frühzeitig recherchiert und gezielt in der digitalen B2B PR / Kommunikation eingesetzt und promotet werden. „Entscheidend ist und bleibt bei jeder B2B Kommunikation, dass der Kosten-Nutzen-Aufwand, der ROI und ROC (Return on Communications) bestmöglich ausfällt. Und da integrierte Crossmedia-Kommunikation im B2B-Bereich der monomedialen statischen Messewerbung deutlich überlegen ist, wird es auch im Bereich der Messekommunikation mehr als Zeit, den Wandel im Mediennutzungsverhalten auch B2B nachzuvollziehen“, resümiert B2B Crossmedia Verfechter Daniel Görs abschließend.

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Görs Communications (Lübeck / Ostsee / Hamburg) sorgt für Kundengewinnung, besseres Image, Bekanntheits- und Umsatzsteigerung durch gezielte PR und Marketingkommunikation. Als Unternehmensberatung, als Agentur und als Coach für Public Relations (PR), Marketing und Digitalisierung helfen wir unseren Kunden, mit optimierter Kommunikation und modernem Onlinemarketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR.

Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching. Für alles andere greifen wir bei Bedarf auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerk zurück.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Hamburg und Schleswig-Holstein, aber auch über Norddeutschland hinaus.

Weitere Informationen, Kontakt und Beratungsanfragen: https://www.goers-communications.de

Kontakt
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Daniel Görs
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23626 Lübeck-Ratekau
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Computer/Internet/IT

Verbesserte Sicherheits- und Konnektivitätsfeatures: Toshiba präsentiert Refresh der Serien Tecra und Satellite Pro

• Tecra A50-EC, Satellite Pro R50-EC und Satellite Pro A50-EC sind mit einem USB Type-C™-Anschluss ausgestattet
• Biometrische Identitätsüberprüfung bei Tecra A50-EC und Satellite Pro A50-EC

Neuss, 19. März 2019 – Die Toshiba Client Solutions Europe GmbH stellt heute drei neue Serien der Tecra- und Satellite Pro-Familien vor. Die 15,6 Zoll (39,6 cm) großen Notebooks im eleganten Hairline Design verfügen über eine erweiterte Schnittstellenvielfalt und zusätzliche Sicherheitsfeatures. Die zuverlässigen Business-Allrounder bieten die besten Voraussetzungen für ein effizientes mobiles Arbeiten: Leistungsstarke Intel® Core™ Prozessoren der 8. Generation, bis zu 10,5 Stunden* Akkulaufzeit (modellabhängig) sowie eine leise Tastatur für Vielschreiber in voller Größe mit Beleuchtung (Tecra A50-EC) ermöglichen produktives Arbeiten auch abseits des Schreibtisches.
Die neuen Konfigurationen sind in Deutschland voraussichtlich ab März 2019 erhältlich.

Grenzenlose Konnektivität inklusive USB Type-C™-Port
Die große Bandbreite an Anschlussmöglichkeiten bei den Tecra- und Satellite Pro-Notebooks, darunter beispielsweise ein HDMI- sowie ein RGB-Anschluss, ergänzt Toshiba um einen praktischen USB Type-C™-Anschluss. Dieser unterstützt den aktuellsten Standard USB 3.1. Daten werden so mit bis zu 5 Gigabits pro Sekunde (Gbit/s) übermittelt. Damit trägt Toshiba der zunehmenden Verbreitung des Anschlusses bei Peripheriegeräten Rechnung. Ein Beispiel ist das optional erhältliche USB-C™ Dock von Toshiba. Diese Dockingstation ermöglicht die Verbindung mit unterschiedlichsten Geräten und reduziert den Kabelsalat auf ein einziges Kabel. Zudem kann der Anwender den Speicherplatz des Notebooks beispielweise mit einer externen Festplatte von Toshiba mühelos erweitern.

Noch mehr Sicherheit für Business-User
Zusätzlich zu bewährten Sicherheitsfeatures wie dem integrierten Festplatten-Passwort und der Verschlüsselung durch das Trusted Platform Module (TPM 2.0), sind die Satellite Pro A50-EC Geräte nun auch mit einem SecurePad™ inklusive Synaptics® Natural ID Fingerprint Sensor ausgestattet. Der Sensor ist dabei direkt ins Touchpad eingebettet – ein separates Fingerabdruck-Lesegerät wird damit überflüssig. Bei der Tecra A50-EC ist neben dem SecurePad™ (modellabhängig) auch eine IR-Kamera zur Gesichtserkennung via Intel® Authenticate und Windows Hello-Face-Login (modellabhängig) verbaut. Die Möglichkeit zur biometrischen Identitätsüberprüfung steigert das bereits hohe Sicherheitsniveau der Business-Notebooks noch einmal erheblich.

Mehr Komfort für Vieltipper
Die Tecra A50-EC verfügt über eine robuste Vollformat-Tastatur mit besonders leisem Tastenanschlag, die selbst der anspruchsvollsten Arbeitsbelastung standhält. Diese wurde im Zuge der neuesten Optimierungen mit einer Hintergrundbeleuchtung komplettiert. So können Vieltipper auch bei schlechten Lichtverhältnissen wie etwa im Zug oder Flieger jederzeit effizient und bequem schreiben – ohne die Mitreisenden durch lästige Tastengeräusche zu stören.

Wie gemacht für Arbeiten 4.0
„Mit den neuesten Updates unserer Business-Notebooks untermauern wir ein weiteres Mal unseren Anspruch, besonders schnelle, leistungsstarke, sichere und funktionale Geräte für professionelle Anwender zur Verfügung zu stellen“, so Damian Jaume, Geschäftsführer der Toshiba Client Solutions Europe GmbH. „Wir beobachten die Transformation der Arbeitswelt seit geraumer Zeit und setzen alles daran, unsere Lösungen und Produkte stets auf die gegenwärtigen Bedürfnisse der Nutzer auszurichten. Ein besonderes Augenmerk legen wir dabei auf die ideale Mischung aus Komfort, Konnektivität, Zuverlässigkeit und Sicherheit.“

Weitere Informationen zu den neuen Toshiba Satellite Pro- und Tecra-Modellen finden Sie unter http://www.toshiba.de/generic/business-homepage/.

*MobileMark™ 2014 mit Windows 10. Mobile Mark ist ein Trademark der Business Applications Performance.

Alle anderen hier erwähnten Marken sind das Eigentum der jeweiligen Besitzer.
Änderungen von Produktspezifikationen und Konfigurationen sowie Verfügbarkeit vorbehalten. Abweichungen des Produktdesigns und der Produktmerkmale sowie Abweichungen von den dargestellten Farben sind möglich. Irrtum vorbehalten.

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Yamaha mit B2B-Fokus und ohne Instrumentenausstellung auf der Musikmesse 2019

Rellingen, 15. März 2019 – Die Yamaha Music Europe GmbH gibt die Pläne für den diesjährigen Auftritt auf der Musikmesse in Frankfurt vom 2. bis 5. April bekannt. Der neuen Ausrichtung der Messe folgend bietet Yamaha ein Händlerzentrum in Halle 4.1, wo Geschäftspartner des Unternehmens die neuen Produkte erleben und Gespräche mit ihren Ansprechpartnern führen können. Eine Instrumentenausstellung im öffentlich zugänglichen Bereich wird es nicht geben. Der Auftritt auf der Prolight + Sound bleibt unverändert.

Yamaha war und ist ein Befürworter sowie Unterstützer der Musikmesse / Prolight + Sound. Als Aussteller passt Yamaha sich dabei immer wieder den jeweiligen Vorgaben der Messe Frankfurt an. „Unser Messekonzept orientiert sich an der neuen Konzentration der Musikmesse auf B2B-Besucher“, kommentiert Michael Stöver, Deputy Senior Director, Branch Management der Yamaha Music Europe GmbH. „Das bedeutet konkret, dass wir unseren Händlern in unserem Händlerzentrum in Halle 4.1 eine entspannte, geschäftsorientierte Umgebung bieten.“ Business-Partner von Yamaha können sich vor Ort mit den Produkt-Managern austauschen und die neuen Produkte erleben. Das Yamaha Händlerzentrum im 1. Stock der Halle 4 steht ausschließlich Yamaha Vertragshändlern zur Verfügung.

Das neue Konzept der Musikmesse-Organisatoren für 2019 wurde ganz klar auf Geschäftskunden und Fachhandelsbesucher ausgerichtet, was in der Konsequenz auch zu der Entscheidung seitens der Messemacher führte, den Samstag nicht mehr als offiziellen Messetag beizubehalten. „Aus unserer Sicht als Aussteller erlaubt es aber gerade der Samstag dem breiten, interessierten Publikum, in Ruhe und ausgiebig das breitgefächerte Angebot aller Aussteller zu prüfen und anzuspielen, sowie interessante Live Acts ganz aus der Nähe zu erleben“, erklärt Michael Stöver.
„Ohne diesen entscheidenden Messetag ergibt eine Instrumentenausstellung in der Größe der vergangenen Jahre für uns keinen Sinn. Mit einem kleineren Messeauftritt könnten wir allerdings unser umfangreiches Sortiment nicht mehr angemessen präsentieren und würden so dem Anspruch von Yamaha nicht gerecht.“

Damit bleiben die neuen Produkte auf der Musikmesse 2019 den Geschäftspartnern vorbehalten. Den interessierten Verbrauchern und Fans wird Yamaha auf allen Kanälen (Webseite/Fachhandel/Facebook/Instagram/Youtube/Fachmagazine) detailliert über Neuheiten zur NAMM Show und zur Musikmesse/Prolight und Sound berichten. Die Produkte werden naher Zukunft auch im Fachhandel zum Testen bereit stehen. Yamaha freut sich zudem sehr darauf, im Laufe des Jahres auf anderen Events mit Endkunden-Fokus seinen Fans und Freunden wieder ganz nahe zu sein.

Unverändert bleibt das Engagement von Yamaha auf der Prolight + Sound. Dort werden im öffentlich zugänglichen Bereich (Halle 8.0, Stand F50) neue und etablierte Produkte aus den Bereichen Beschallung, Broadcast und Kommunikation präsentiert.

Yamaha Music Europe GmbH Firmenprofil
Yamaha ist weltgrößter Hersteller von Musikinstrumenten und einer der führenden Hersteller von Home- und Professional-Audio-Equipment. Das Unternehmen Yamaha wurde vor über 125 Jahren in Japan gegründet. Die Yamaha-Europavertretung, die seit 2009 unter dem Namen Yamaha Music Europe GmbH firmiert, besteht bereits seit 1966 und ist die zentrale europäische Vertriebsorganisation für alle Produktbereiche des Konzerns von Musikinstrumenten über Pro-Audio-Geräte bis hin zu Home-Entertainment-Produkte.

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Was Content Marketing ist erklärt Ihnen die Verlagsservice MBH UG aus Eschwege

Zentrale Eigenschaft des Content Marketings ist dabei die Erstellung und Publikation von besonders hochwertigen, und auf die eigene Zielgruppe zugeschnittenen Inhalten (Content), die man dann aktiv vermarktet.

Was ist eigentlich Content Marketing?
Unter Content Marketing versteht man eine Sammlung von Tätigkeiten aus dem Bereich des Onlinemarketings. Zentrale Eigenschaft des Content Marketings ist dabei die Erstellung und Publikation von besonders hochwertigen, und auf die eigene Zielgruppe zugeschnittenen Inhalten (Content), die man dann aktiv vermarktet. Mit Hilfe von Content Marketing können Sie sich und Ihr Unternehmen als Autorität und kompetenten Ansprechpartner für ein bestimmtes Themengebiet positionieren. Auf diese Weise steigern Sie Ihre Sichtbarkeit und Bekanntheit, sowie Ihren Einfluss auf den Markt.
Unsere Verlagsservice MBH UG unterstützt Sie dabei, genau diese Ziele mit Hilfe von Content Marketing zu erreichen.
Content Marketing im Vergleich zu anderen Marketingmethoden
Content Marketing unterscheidet sich von seinen Grundprinzipien her recht deutlich von anderen, konventionellen Marketingmethoden. Das Team unserer Agentur Verlagsservice MBH UG kennt diese speziellen Eigenschaften genau, und ist darauf spezialisiert diese gekonnt im Rahmen von Online-Kampagnen zum Vorteil unserer Kunden zu nutzen.
Eine wesentliche Eigenheit des Content Marketings ist es, nicht klassisch werbende Techniken zu verwenden: Es werden hier keine Anzeigen geschalten, Banner platziert oder Werbespots abgespielt. Es werden stattdessen organische Inhalte produziert, häufig z.B. in Form von Artikeln (theoretisch aber auch in Gestalt von Videos oder anderen Inhalten), die dem Leser bzw. Nutzer einen echten Mehrwert bieten. Es soll nicht bloß das eigene Unternehmen beworben, oder die eigenen Produkte und Dienstleistungen angepriesen werden. Vielmehr sollen die Inhalte ein hohes Maß an fachlicher Kompetenz vermitteln und der Zielgruppe sowohl nützliche Informationen bieten, als auch Lust bereiten sich näher mit dem Thema zu beschäftigen.
Der Verweis auf die eigenen Dienstleistungen oder Produkte bzw. das eigene Unternehmen ganz allgemein ist zwar vorhanden, steht aber eher im Hintergrund. Die Zielgruppe wird also eher indirekt angesprochen, und bildet Assoziationen zwischen dem Themengebiet und dem jeweiligen Unternehmen.
Auswirkungen von Content Marketing
Gut durchgeführtes Content Marketing führt zu gleich mehreren positiven Auswirkungen: Einerseits wird bei der jeweiligen Zielgruppe natürlich ein hohes Maß an Vertrauen für das Unternehmen aufgebaut. Da die Menschen das Unternehmen bewusst und unterbewusst mit dem jeweiligen Thema verbinden und als wichtigen Ansprechpartner wahrnehmen, können dadurch mittelfristig neue Kunden gewonnen werden. Auch auch eine stärkere Bindung bereits vorhandener Kunden, oder ein Zurückgewinnen ehemaliger Kunden ist möglich.
Außerdem haben viele Tätigkeiten des Content Marketings auch sehr positive Auswirkung auf die Sichtbarkeit des Unternehmens bzw. dessen Webseite in den Suchergebnissen. Nicht selten ist eine verbesserte Suchmaschinenoptimierung also ein angenehmer Nebeneffekt des Content Marketings, von dem Sie als Kunde von Verlagsservice MBH UG ebenfalls profitieren können.

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Essen/Trinken

Pack4Food24.de, das B2B Bestellportal der Pro DP Verpackungen

Mit dem Onlineshop für Gastronomie, Hotel und Handel bündelt der Großhandelsprofi aus Ronneburg ideal seine Offline- und Onlinekompetenzen.

Die Pro DP Verpackungen ist ein Großhandels- und Serviceunternehmen am Markt der lebensmittelnahen Einweglösungen in Gastronomie, Hotel, Lebensmittelproduktion und Einzelhandel. Zum Kundenkreis gehören z.B. Restaurants, Foodtrucks, Imbissbetriebe, Kantinen, Fleischereien, Bäckereien, aber auch gastronomische Franchisesysteme oder gastronomisch geprägte Unternehmen im Einzelhandel aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und vielen weiteren Ländern Europas. Neben dem Angebot rund um günstige Serviceverpackungen, moderne To Go Verpackungen oder Einweggeschirr spricht die Pro DP Verpackungen mit einem umfangreichen Portfolio an umweltfreundlichen Papiertragetaschen, sowie qualitativen Reinigungs- und Hygieneartikeln einen noch größeren Kundenkreis, auch über dem Tellerrand der Gastronomie an.
Schon früh erkannte Dennis Bauer, der Inhaber des Unternehmens, die Möglichkeiten der Digitalisierung, und so wurde im Jahr 2010 der Onlineshop Pack4Food24.de geschaffen. Von Beginn an richtete sich der Shop an gewerbliche Kunden, den so genannten B2B Sektor, und umfaßte neben dem gesamten Sortiment der Pro DP Verpackungen auch zahlreiche Informationen zu den Neuigkeiten am Markt, sowie den Serviceleistungen des Großhandelsspezialisten.
Über die Jahre hat sich das System natürlich stetig weiterentwickelt, und auch aufeinander abgestimmt. Wo andere Großhändler oder Hersteller ihren Onlineshop verstecken oder in Partnerunternehmen auslagern, hat die Pro DP Verpackungen Pack4Food24.de mittlerweile vollständig und transparent integriert. Über das Portal haben die Kunden nicht nur die Möglichkeit des Überblicks und der schnellen, unkomplizierten Bestellung, auch die Kontaktaufnahme zum Kundenservice auf diversen Wegen, sowie die Nutzung spezieller Serviceleistungen wie z.B. der individuellen Bedruckung eingesetzter Tragetaschen, Trinkbecher und Verpackungen ist möglich.
Mit Pack4Food24.de macht die Pro DP Verpackungen vor, wie sich die Leistungen des stationären Großhandels mit den Möglichkeiten des Onlinehandels verbinden lassen.

Pack4Food24.de ist das Onlinebestellportal des Großhandelsspezialisten Pro DP Verpackungen. Auf www.pack4food24.de kann rund um die Uhr auf ein umfangreiches Sortiment an praktischen Serviceverpackungen, modernen To Go Verpackungen, günstigem Einweggeschirr, innovativen Tischprodukten, qualitativen Hygieneartikeln und professionellen Reinigungsmitteln zugegriffen werden.
Mit der direkten Anbindung des Onlineshops an den stationären Großhandel verbindet die Pro DP Verpackungen ideal die Vorteile der beiden Vertriebswege.

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036602 / 289005
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Frischer Wind für das check2pay-Geschäft!

Payment-Experte Marcel Becker verstärkt die c2p.

Die check2pay GmbH hat sein Team verstärkt und Marcel Becker als Head of Business Development eingestellt. Er verantwortet für das unabhängig agierende Beratungsunternehmen aus Hamburg den strategischen Vertrieb und soll das effektive Payment-Konzept mit frischem Wind und digitalen Ansätzen ausbauen.

„Mit Marcel Becker konnten wir einen jungen und zugleich sehr erfahrenen Mitarbeiter für unser breit gefächertes Beratungsangebot begeistern, der unser Team an Experten aus den Bereichen Payment, Forderungsmanagement, Risiko-Steuerung sowie Inkasso erweitert. Mit seiner Fähigkeit, über den Tellerrand hinauszuschauen und seiner Marktnähe wird er einen entscheidenden Erfolgsbeitrag leisten“, freut sich Geschäftsführer Philipp Kadel, eine wichtige Weiche für die Zukunft gestellt zu haben.

Payment ist in den stetig verändernden Marktumfeldern nicht gleich Payment. Die check2pay aus dem Herzen von Hamburg analysiert die Prozesskette von Online-Händlern, denn ein optimal auf die Zielgruppe abgestimmter Zahlungsartenmix beispielsweise trägt in Kombination mit einer hohen Benutzerfreundlichkeit im Checkout und sauberen Payment-Prozessen maßgeblich zum Erfolg eines Onlineshops bei. Mit seinem umfassenden Angebot gehört die check2pay zu den führenden Payment-Beratungsunternehmen in Deutschland.

„Das umfängliche und gleichermaßen ausgeprägte Prozessverständnis sowie der ganzheitliche Beratungsansatz der check2pay haben mich schnell überzeugt. Da eine perfekte Passgenauigkeit grundsätzlich die Basis für nachhaltige Erfolgserlebnisse darstellt, macht erst die Unabhängigkeit in der Beratungsleistung entscheidende Mehrwerte für Kunden zugänglich. Ich freue mich über die neue Aufgabe und auf die Möglichkeit, die enormen Potenziale gemeinsam mit Kunden und Kollegen zu identifizieren und zu heben“, betont Becker die Vorteile der check2pay. „Das generelle Setup bietet uns allen den idealen Gestaltungsrahmen, um Kunden für kommende Herausforderungen zu rüsten, ohne die Flexibilität und Innovationskraft zu verlieren.“

Die check2pay verfügt über ein erfahrenes Experten-Team mit weitreichenden Kenntnissen entlang der Payment-Prozesskette. Wir identifizieren für Sie ungenutzte Potenziale und Chancen und sorgen dafür, dass diese aktiviert werden. Unser Handeln ist konsequent auf die individuellen Bedürfnisse unserer Kunden ausgerichtet. Die zielgenaue Optimierung Ihrer Payment-Prozesse ist ebenso unser Anspruch, wie die nachhaltige Förderung Ihres Wachstums. Wir unterstützen Sie bei der Erhöhung Ihrer Conversionrate, erschließen mit Ihnen neue Käufergruppen durch Checkout-Optimierung, sorgen für die richtige Auswahl der Dienstleister und unterstützen Sie bei der Erschließung neuer Märkte. Mit Hilfe unserer KPI-Methodik erreichen Sie messbar Ihre Ziele. Egal, was Sie vorhaben, wir sind für Sie da: https://check2pay.de/

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20095 Hamburg
040 – 228 682 570
040 – 228 682 571
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Michael Kudal
Goernestrasse 4
20249 Hamburg
040 – 413 037 71
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B2B eCommerce – der Trend geht in Richtung digitaler Handel

Zwischen den Unternehmen floriert der digitale Handel. Allerdings ist die Botschaft in vielen Unternehmen bis dato noch nicht angekommen. Es treffen beim Thema B2B eCommerce Unsicherheit und Skepsis auf unklar definierte Verantwortlichkeiten sowie fehlende technische Infrastrukturen.

Wollen Unternehmen allerdings den Anschluss an den Markt nicht verlieren, dann ist es wichtig, dass sie die Weichen stellen, um den digitalen Vertrieb ihrer Produkte voranzutreiben.
Onlineshops für Endverbraucher – aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken, aber…

…im Geschäftskundenbereich ist noch ungenutztes Potenzial zu finden.

Sicherlich ist der Hauptunterschied die Nutzersituation des Besuchers im Vergleich zum B2C-Kunden. In der Regel sitzt niemand im B2B während eines Beschaffungsvorgangs gemütlich mit dem Tablet auf dem Sofa, sondern verfolgt das Ziel, in kürzester Zeit den Kauf oder die Recherche abzuschließen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass der Kunde das passende Produkt schnell online findet und dieses auswählen kann. Für den Handel sind daher eine verständliche Navigation sowie ein Suchfilter selbstverständlich. Dazu kommt, das die Webseite über eine leistungsfähige Volltextsuche verfügen sollte und das mit einer Autovervollständigung sowie passenden Suchvorschlägen.

Oft handelt es sich im B2B um äußerst komplexe und erklärungsbedürftige Güter. Doch auch hier ermöglichen die Konfiguratoren sowie die Online-Produktberater eine Auswahl und eine Zusammenstellung der passenden Lösungen. Allerdings werden diese in der Regel nicht im Onlineshop gekauft, sondern besonders bei den größeren Unternehmen gibt es bestimmte Einkaufs- und Freigabeprozesse. Aus diesem Grund müssen sich die Unternehmen mit dem Einkauf ihrer Kunden beschäftigen und den Kaufprozess entsprechend auf den E-Commerce-Shop abstimmen.
Erfolgreich ins e-Business einsteigen, wie funktioniert es?

Wichtig ist, dass ein Unternehmen über eine klare E-Commerce Strategie verfügt und eine klare Vorstellung davon hat, welche Ziele es erreichen möchte. Wird von dem Unternehmen ein komplettes Produktportfolio angeboten oder nur eine bestimmte Auswahl an Produkten bzw. Lösungen, die sich für den online Verkauf bestens eignen?

In welche Länder soll verkauft werden und sind die lokalen Gesetze des Marktes bekannt? Es macht in der Regel Sinn, vorab in Marktanalysen zu investieren. Zudem stehen Fragen im Raum, wie bspw. ist es um die Logistik bestellt und was sagen die Außendienstler und das Händlernetz, wenn auf einmal ein Onlineshop Umsätze generieren soll? All das bedarf einer offenen und transparenten Kommunikation innerhalb des Unternehmens. Unter Umständen sind sogar Sonderregelungen wie zum Beispiel Provisionsbeteiligungen notwendig, wenn die Kunden in den Shop geleitet werden.

Die größte Herausforderung ist jedoch die Integration in die bereits bestehende IT-Infrastruktur. Sind Unternehmen hier nicht auf dem neuesten Stand, dann sind hier Hürden zu meistern.
Das Marktvolumen im B2B-eCommerce wird häufig unterschätzt

Vor allem denken die Menschen bei ECommerce an die Shopsysteme für Endkunden. Aus den Umsatzzahlen der letzten Jahre kann jedoch entnommen werden, dass das zukünftige Potenzial im Business-to-Business-Bereich (B2B) liegt. Eine Studie des Instituts für Handelsforschung (IFH) zeigt auf, dass der B2B-Anteil bereits 95 % des gesamten eCommerce Marktvolumens innehat und bis 2020 sogar über eine Billion Euro liegen wird.

Immer mehr Einkäufer (Kunden) sind online auf der Suche nach Produkten, vergleichen diese und schließen direkt über den Webshop den Kaufvertrag ab. Die Zukunftsaussichten bestätigen dieses: Bis 2020 werden bereits 50 % der Unternehmenseinkäufe online erfolgen.

Die Online-Umsätze der deutschen B2B-Shops steigen stetig und weisen bereits Umsätze von über 870 Milliarden Euro auf, laut dem Institut für Handelsforschung. Das macht 16,9 % des Gesamtumsatzes im B2B-Handel aus. Da die Umsätze im B2B-Bereich allerdings schwer ermittelbar sind, ist davon auszugehen, dass die Zahlen weitaus höher ausfallen.
Ein B2B-Marktplatz für den Wissenstausch

Treasurize B2B eCommerce – der Trend geht in Richtung digitaler Handel

Der gesellschaftliche Wandel hin zur digitalen Welt macht sich auch im B2B-Handel bemerkbar. Nicht nur Konzerne sind davon betroffen, sondern auch der Mittelstand. Damit die KMU auf dem Markt konkurrenzfähig bleiben, dürfen sie den Anschluss an die Digitalisierung nicht verpassen. Sie dürfen nicht vergessen, dass die Kunden auch nach Feierabend online sind und bei Amazon, Zalando & Co. einkaufen. Dementsprechend haben Sie gewisse Ansprüche und erwarten eine hervorragend Nutzererfahrung im B2B eCommerce.

Eben eine solche Nutzererfahrung bietet der B2B Marktplatz Treasurize. Dieser online Marktplatz ermöglicht es Unternehmen schnell und sicher Wissen zu handeln. Das Portal bietet neben Markt- und Branchenstudien, Themendossiers, wissenschaftliche Publikationen sowie Dienstleistungen, Seminare und vieles mehr.

Für die Verkäufer ist das Anbieten der Produkte auf dem Portal kostenlos und unkompliziert. Jeder Anbieter hat zudem die Möglichkeit auf der Plattform seinen eigenen Onlineshop zu betreiben, wobei keinerlei Kosten entstehen. Erst nach einem erfolgreichen Kaufabschluss fällte eine Provision an. Dabei bezahlt der Käufer direkt an den Verkäufer, und das garantiert sicher über Kreditkarte, Lastschrift oder PayPal.

Treasurize ist ein B2B Online Marktplatz für den Ein- und Verkauf von Fachwissen und den
Wissensaustausch zwischen Unternehmen. Treasurize stellt dafür die Plattform zur
Verfügung und tritt als Vermittler auf.

Kontakt
Treasurize GmbH
Thorsten Mötje
Schellingstraße 109a
80798 München
089/237 491 76
info@treasurize.de
http://www.treasurize.de

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Mehr als 2.000 Besucher bei Startup-Messe und Digital-Konferenz in Düsseldorf

Düsseldorf, 05.02.2019 – Startup-Ausstellung, Vorträge, Workshops und Vernetzung – der Digital Demo Day präsentiert den Besuchern neue Digitalinnovationen zum Anfassen & Ausprobieren, ein vielfältiges Vortragsprogramm (u.a. mit Ranga Yogeshwar zu Künstlicher Intelligenz) und spannende Einblicke in digitale Trends und neueste Technologien. Bereits zum dritten Mal lädt der digihub Düsseldorf/Rheinland alle Interessierten am 7. Februar 2019 nach Düsseldorf in das Areal Böhler zum Digital Demo Day ein. Zur diesjährigen Veranstaltung werden mehr als 2.000 Besucher erwartet – darunter eine große Wirtschaftsdelegation aus Japan. Für Experten wie Laien bietet sich die Möglichkeit hautnah zu erfahren, was hinter Trendbegriffen wie Virtual Reality, Augmented Reality, Robotik, Internet der Dinge und Cyber Security steckt.

Ganz nah dran an digitalen Trends
Mehr als 120 Tech-Startups aus dem gesamten Bundesgebiet und Partnerländern präsentieren ihre neuesten Digitalinnovationen zum Anfassen und Ausprobieren. Im Fokus stehen B2B-Produkte & Lösungen aus dem Bereichen Industrial Tech & Services. Es werden innovative Technologie-Produkte vorgestellt und die neusten Einsatzmöglichkeiten von Digitaltechnik gezeigt. Am Stand von Faster Solutions können die Besucher zum Beispiel Schulungsroboter ausprobieren. Das Startup rise technologies zeigt, wie mit Smart Glasses und Augmented Reality die Service-Mitarbeiter aus der Ferne unterstützt werden können. Das Unternehmen fischertechnik präsentiert live vor Ort Simulationen für die Industrie 4.0. Darüber hinaus gibt es Branchenstände, an denen jeweils fünf Startups innovative Technologien für ausgewählte Branchen und Querschnittsthemen präsentieren, z.B. Smart Agriculture, Energy und Infrastructure.

Ranga Yogeshwar erklärt die digitale Zukunft
Wie werden Mensch und Maschine in Zukunft miteinander agieren? Ranga Yogeshwar, TV-Moderator und Wissenschaftsjournalist, blickt in die Glaskugel der Digitalisierung und diskutiert mit Experten über das Thema „Künstliche Intelligenz“. Auf der Bühne präsentieren sich außerdem Experten aus der Tech-Szene, erfolgreiche Gründer, Unternehmenslenker (Google, Henkel, IBM) und Investoren, die über digitale Trends und Einsatzmöglichkeiten in unterschiedlichsten Branchen referieren und diskutieren.
Der Digital Demo Day wird von Thomas Geisel, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf, und Armin Laschet, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, eröffnet.

Preisgeld für besten Startup-Pitch
Auf der sogenannten „Pitch Stage“ treten die ausstellenden Startups gegeneinander an und präsentieren ihre Geschäftsideen und neuen Digitalprodukte in Kurzvorträgen dem Publikum. Eine Experten-Jury wählt in vier Vorrunden das jeweils beste Team aus, das sich dann abends beim Finale auf der großen Bühne noch einmal präsentieren darf. Dem Finalsieger winkt ein Preisgeld von 3.000EUR. Felix Thönnessen, Startup-Experte und TV-Coach, führt durch das Bühnenprogramm mit Startup-Pitches.

Gründer und Mittelstand finden zusammen
Ziel der Veranstaltung ist es, Startups, Hochschulen, Mittelstand, Großunternehmen und Investoren zu vernetzen. Die Ausstellerfläche ist das Herzstück der Veranstaltung. Hier werden neue Geschäfte angebahnt oder gemeinsame Kooperationen initiiert. „NRW hat sich zu einem erfolgreichen Startup-Land speziell im Bereich B2B und Industrie entwickelt. Mit dem großen Digital Demo Day wollen wir zu diesem Thema der Hotspot für die besten Startups weltweit werden.“, meint Klemens Gaida, zusammen mit Peter Hornik, Geschäftsführer des digihub.

Wichtige Hinweise:
– Weitere Informationen unter www.digitaldemoday.de
– Vergünstigte Tickets für Schüler und Studenten
– Presseanmeldung: freie Registrierung für Medienvertreter und Blogger über events@digihub.de

Der digihub Düsseldorf/Rheinland ist Matchmaker und Accelerator für Mittelstand, Startups, Hochschulen und Konzerne zur Entwicklung neuer digitaler Geschäftsmodelle, Produkte und Lösungen.

Kontakt
digihub Düsseldorf/Rheinland
Larissa Kramny
Speditionstraße 15a
40221 Düsseldorf
+49 172 636 676 6
larissa.kramny@digihub.de
http://www.digihub.de

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Pressemitteilungen

gbo datacomp präsentiert seine MES-Branchenkompetenz auf der Digital Factory in Hannover

Produzierende Unternehmen rüsten sich für Industrie 4.0 und gbo datacomp stellt sich einmal mehr als der richtige Partner auf der Hannover Messe vor.

Augsburg, 04.02.2019 „Unsere Messeplanung ist so gut wie abgeschlossen“, beginnt Michael Möller, Geschäftsführer der gbo datacomp GmbH. Der Experte für umfassende MES-Lösungen für den Mittelstand schließt nahtlos an seine Auftritte der letzten Jahre an. Vom 01. bis zum 05. April 2019 präsentieren die Augsburger auf derselben Standfläche wie im letzten Jahr in Halle 6 Stand E11 – der Digital Factory – ihre leistungsfähige und praxiserprobte Lösung zur Integration von Business- und Fertigungsprozessen. Die MES-Experten von gbo datacomp bieten speziell für die Ansprüche des produzierenden Mittelstands ausgelegte Lösungen. „Der Mittelstand geht Schritt für Schritt in Richtung Industrie 4.0 und hierbei begleiten wir ihn mit unseren bisoft Modulen“, erläutert Möller, der zusammen mit seinem Team auf die passgenaue Begleitung sein Augenmerk richtet.
„Wir sind gespannt, wie unsere Kunden reagieren, wenn wir in diesem Jahr stärker unsere Branchenlösungen im Fokus haben“, erklärt Möller weiter, „Wir stellen dieses Jahr bewusst unsere Branchenkompetenz heraus, da immer mehr Kunden gezielt danach suchen und fragen, ob man als Softwareanbieter auch die Branche verstehe“.
Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht das modular aufgebaute Manufacturing Execution System bisoftMES. Die zahlreichen branchentypischen Workflows, die die Implementierungs-zeit und -kosten reduzieren werden ausführlich gezeigt. „Modular aufgebaute Lösungen sind heute vom Markt nicht mehr wegzudenken. Der Mittelstand geht Schritt für Schritt in Richtung Industrie 4.0 und das bedeutet eben, ein Modul nach dem anderen wird eingesetzt“, betont Möller. Alles andere würde den produzierenden Mittelstand überfordern und wäre schlichtweg nicht mehr zeitgemäß.
Die einzelnen Lösungen in den Unternehmen verschwimmen immer mehr, entwickeln sich zu Teilen eines gesamten Software-Netzwerks. Hier sind die Anbieter gefordert, passende Module zu liefern, die sich in solche Gesamtsysteme integrieren lassen, um dem jeweiligen, individuellen Digitalisierungsfortschritt und Wachstum des Unternehmens Rechnung zu tragen.
Und genau dies stellt gbo datacomp einmal mehr in Hannover unter Beweis. „Unsere Lösung wurde so entwickelt, dass sie die jeweiligen Voraussetzungen der Kunden adaptieren kann. So gehen wir gemeinsam Schritt für Schritt in Richtung Smart Factory“, erklärt der MES Experte. „Mit dem Wachstum des Unternehmens wächst auch unsere individuell konzipierte MES-Lösung mit und ebnet als ganzheitliches System den Weg in die Richtung Industrie 4.0.“

Auf dem Stand E11 in Halle 6 wird gbo datacomp zudem die moderne Oberfläche der Lösung präsentieren, die den Ansprüchen an eine zeitgemäße nutzerorientierte Gestaltung entspricht, sowohl in der Desktopansicht als auch der mobilen Ansicht.
Das gesamte Messeteam lädt herzlich ein und freut sich auf zahlreiche Gespräche in Hannover.

Was? Hannover Messe Industrie

Wann? 01. bis 04. April 2019

Wo? Halle 6 (Digital Factory), Stand E11

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern, 100.000 modernsten Terminals und mehr als 100 000 erfassten Maschinen.

Firmenkontakt
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Dr. Christine Lötters
Schertlinstr. 12a
86159 Augsburg
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Dr. Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
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