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Wissenstransfer durch „Experience meets Innovation“

MASTERhora GründerLounge mit den Kölner Wirtschaftsjunioren

MASTERhora und Wirtschaftsjunioren Köln: GründerLounge am 16. September in der IHK Köln

Die Business- und Wissensplattform MASTERhora veranstaltet in Kooperation mit den Wirtschaftsjunioren Köln am 16. September 2015 von 19:00 bis 22:30 Uhr in der IHK Köln, Unter Sachsenhausen 10-26 in Köln eine GründerLounge unter dem Motto „Experience meets Innovation“ zur Vernetzung des Wissens und der Erfahrung von Senior-Experten mit innovativen Ideen und dem Tatendrang junger Gründer. Dieses bereits in Frankfurt und Berlin erprobte und erfolgreiche Format feiert nun seine Premiere in Köln.
Die Veranstaltung startet mit einem Redner aus der Finanzierungsszene mit viel Erfahrung in der StartUp-Finanzierung. Anschließend lernen sich die Teilnehmer an strukturierten Thementischen wie Marketing, IT, Finanzen, Recht kennen, stellen Geschäftsideen vor und tauschen Erfahrungen aus. Danach gibt es Networking und Ausklang in offener Runde.
Im Gegensatz zu anderen Gründertreffen geht es bei der GründerLounge von MASTERhora primär um den Wissenstransfer zwischen Generationen. Denn so entsteht wertvolle Zusammenarbeit: Senior-Experten teilen umfangreiches Fachwissen und kostbare Erfahrungen mit jungen Unternehmern. Die Teilnahme ist kostenlos. Zur Anmeldung nutzen Sie bitte folgenden Link:https://de.surveymonkey.com/r/ZDBHKLR
Bei Interesse organisieren wir Ihnen gerne Gesprächspartner wie Referenten, Senior-Experten, Jung-Unternehmer oder Veranstalter. Bitte teilen Sie uns Ihre Wünsche mit: n.zettl@masterhora.de

Hintergrund:
MASTERhora ist die führende Business- und Wissensplattform für 50 Plus-Fach- und Führungskräfte in Deutschland. Das Webportal bietet Unternehmen und Senior-Experten die Möglichkeit, sich auszutauschen, enger zu vernetzen und schließlich individuell gestaltet konkrete Arbeitsverhältnisse einzugehen. Damit schafft die Plattform eine ideale Schnittstelle zur Lösung des akuten Fachkräftemangels im Angesicht des demografischen Wandels in Deutschland. Daneben bietet MASTERhora diverse Online- und Offline-Weiterbildungsangebote.

Ein anspruchsvolles Format braucht starke Partner: Wir freuen uns daher über die Zusammenarbeit mit den Wirtschaftsjunioren Köln, ein ehrenamtliches Netzwerk für Nachwuchs-/Führungskräfte und UnternehmerInnen, die Verantwortung im Beruf übernehmen, die gesellschaftliche Zukunft gestalten und sich persönlich weiterentwickeln möchten. Mit mehr als 10.000 Mitgliedern unter 40 Jahren weltweit sind die Wirtschaftsjunioren somit das größte Netzwerk der jungen Wirtschaft, welches Einfluss in wirtschaftspolitischen  und gesellschaftlichen Fragen ausübt und dort Energien freisetzt, wo Gesellschaft, Wirtschaft und Politik sich reiben.

Pressekontakt:
Norma Rae Zettl
Tel. 069 – 770 6267 14
n.zettl@masterhora.de
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Generation XY – ungelöst…die Baby Boomer erobern den Buchmarkt

Boom Baby Boom! kommt gerade rechtzeitig zum Jubiläum der Babyboomer: Boom Baby Boom! – lautet eine autobiografische Geschichte, die soeben bei amazon erschienen ist. Darin enthalten sind amüsant-biografischen Aufzeichnungen und Zeitdokumente, aber auch das Lebens- und Liebesgefühl der Generation XY…ungelöst!

Ein modernes Tagebuch über die 60iger, 70iger, 80iger, Mauerfall…und mehr

Es gibt viel Literatur über die sogenannte Generation Y aber wenig über die Babyboomer. Umso höher ist derzeit die Medien-Resonanz bei den Baby Boomer – und alles , was damit zusammenhängt. So auch beim neu erschienenen eBook „Boom Baby Boom“ auf http://www.amazon.com/dp/B00M45LDVO. Die Berliner Journalistin und freie Mitarbeiterin der dort ansässigen Medienmiezen Gmbh, Manuela Waller, hat damit die Chroniken von mawa (Tagebuch- und Kalenderaufzeichnungen) spritzig und hintergründig aufbereitet. Das eBook ist ein modernes Erzähl-Tagebuch mit vielen interessanten Musiklinks und Verweisen auf geschichtliche, gesellschaftliche, aber auch persönliche Ereignisse der Protagonisten der Generation Baby Boomer, die dieses Jahr gefeiert werden.

Die Baby Boomer feiern Jubiläum: Rückblick auf bewegte Zeiten

Zurück in die Zukunft: ab Mitte der 50er Jahren hatte sich Deutschland nach dem Krieg soweit berappelt, dass man sich Kinder wieder leisten konnte. Gleichzeitig hatte die Pille ihren Siegeszug noch nicht begonnen. Zum Wirtschaftwunder kam also ein Allzeits-Fertilitäts-Hoch (man zählt dazu die Jahrgänge von 1960 bis 1965) dazu. Im Spitzenjahrgang 1964 wurden in Ost- und Westdeutschland zusammen etwas doppelt so viele Menschen geboren wie im bisherigen Niedrigstjahrgang 2009 – 1.357.304. Eine davon war mawa. In einer Kleinstadt aufgewachsen und dann zum Studium in die Mauerstadt nach Berlin, nimmt sie die Leser und Leserinnen mit auf eine Reise in die Vergangenheit und in ihre und unsere Wurzeln der damaligen Zukunft. Einiges (er-)kennt man wieder, aber auch vieles erfährt man aus neuer und ungewöhnlicher Perspektive.

Herausgekommen ist ein unterhaltsames Spiegelbild der Generation Baby Boomer von den 60ern bis zum Mauerfall und darüberhinaus: Liebe und Sex in Zeiten der KohlÄra. Schwerpunkt ist (von der Kindheit und Schulzeit in Baden-Württemberg einmal abgesehen), die Mauerstadt und spätere Hauptstadt Berlin, in der mawa zum Studium geht und dort abfeiert. Dabei kommen einige recht bekannte Gesichter und gemischte Gefühle vor, aber auch äußerst brisante und interessante Begebenheiten wie im Kapitel “ Farzurhölle“ mit den Ärzten und der Erkenntnis: es ist nie zu spät! Alle Ähnlichkeiten mit lebenden und toten Personen und realen Handlungen oder Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens ist natürlich (nicht) rein zufällig…
Die Kapitel beschreiben das damalige Lebensgefühl der Generation XY – ungelöst (so lautet der Untertitel): ein Wortspiel / eine Zusammensetzung von der kriminalistischen TV-Suchsendung der damaligen Zeit „Aktenzeichen XY – ungelöst “ und den vielen (Chromosomen-)Paaren, die sich stets suchend fortbewegen, aber oft nicht zusammenfinden.

Die eBook-Kapitel: Hilfe, ich bin ein Alien-Baby-Bommer! / Vom Nesthäkchen zum Trotzkopf / Anarchy in Gaggenau -Ende der Schule: die Siebziger / Kebabträume in der Mauerstadt: Tanz auf dem Vulkan / Geh’doch nach Berlin, mein Kind…/ Farzurhölle: leben und lieben bis der Arzt kommt / Generation Nix wie weg … Italienreise und anderes / Die coolen 80iger– bewegte Zeiten / Fern-Weh: eine Liebe auf Distanz / Twentysomethings: Sex in the City / Das Leben ist eine Baustelle: Mauerfall, Dekaden-Ende / Wilde Zeiten im Uni-versum: talk about revolution / Liebe in Zeiten der KohlÄra: ein Plädoyer, kein Schlusswort. Der Doppelband Teil 2 bis zur Jetzt-Zeit/ Echtzeit wird im Herbst 2014 veröffentlicht. Man darf gespannt sein…

Boom Baby Booom – Generation XY ungelöst… die Chroniken von mawa. Teil1 / mawa (Autor), Manuela Waller (Erzähler). Soeben erschienen auf http://www.amazon.de/Boom-Baby-Generation-XY-Chroniken-ebook/dp/B00M45LDVO/ref=pd_ybh_1

Pressemitteilungen

Generation XY – ungelöst

Erstmals nehmen bis zu fünf Generationen am Arbeitsleben teil: Das sorgt für Vielfalt, aber auch für unerwünschte Reibungspunkte / Jeder Dritte der Generation Y ist unzufrieden mit seinem Arbeitgeber und nur jeder zweite würde ihn weiterempfehlen

Generation XY - ungelöst

Generation Y, global und digital: sie arbeitet, um sich selbst zu verwirklichen

Im Bewerbungsgespräch fragt ein junger, potenzieller Mitarbeiter: „Kann ich Donnerstag immer um 10 Uhr kommen?“ Oder: „Bieten Sie auch Sabbaticals an?“ Manche Führungskraft verspürt bei diesen Fragen den Reflex, sich auf der Stelle vom jeweiligen Kandidaten zu verabschieden – trotz bester Ausbildung. Doch das wäre unklug.

Die Generation der Baby Boomer, geboren ab 1955, stellt eine Mehrheit der Führungskräfte in deutschen Unternehmen. Tatsächliche oder vermeintliche Ansprüche der „Generation Y“ (ab 1980 geboren) finden nicht immer Verständnis. Sie seien irgendwie verweichlicht, wenig pflichtbewusst und zu leicht ablenkbar durch digitale Dauerpräsenz, so die Kritik. „Die Generation der Baby Boomer ist sehr ungeduldig mit ihrem Arbeitgeber, sie stellen Karrieremodelle und Hierarchien weniger in Frage. Baby Boomer wechseln im Schnitt nur alle zehn bis 15 Jahre ihren Arbeitsplatz. Die Generation Y ist wesentlich wechselwilliger“, weiß HR-Profi Regina Bergdolt.

Die Arbeitswelt im 21. Jahrhundert – „Krieg“ der Generationen?
Erstmals nehmen bis zu fünf Generationen am Arbeitsleben teil: von den „Traditionalisten“ der Kriegszeit bis zur „Generation Z“ in Ausbildung. Das sorgt zwar für gewünschte Vielfalt – zugleich aber auch für unerwünschte Reibungspunkte. Kaum ein Unternehmen kann auf eine Generation verzichten. Die „Baby Boomer“ bringen als Fach- und Führungskräfte viel Erfahrung mit und bilden die stärkste Generation älterer Leistungsträger am deutschen Arbeitsmarkt. Der Generation Y kommt der demografische Wandel entgegen: Diese Generation speist sich aus vergleichsweise wenigen Menschen in Deutschland, die sich ihre Arbeitsplätze zunehmend aussuchen können. Und so werden nicht nur ältere Mitarbeiter junge führen, auch immer mehr Nachwuchskräfte führen ältere Teams.

Die Generation Y ist die erste wirklich globale und digitale Generation, und sie ist gut auf die Arbeitswelt der Zukunft vorbereitet. Virtuos im Umgang mit Arbeitstechnologien, aktiv in globalen Netzwerken – für sie zählen interessante Aufgaben, gute Unterstützung durch Führungskräfte als Coaches und die Arbeit in Projekten. Sie sind eher und schneller bereit als ihre Vorgänger, den Arbeitgeber zu wechseln. Auch die Familie steht hoch im Kurs: viele junge Menschen achten stark auf die „Work-Life-Balance“.

Generation Y – setzt durchaus Trends
Mit ihren veränderten Vorstellungen bringt die „Generation Y“ Bewegung in Strukturen – und passt damit gut zum Wandel der Arbeits- wie Kundenmärkte: Flexibilität, Aufmerksamkeit, Respekt, zügige Rückmeldungen und ein kluger Umgang mit digitalen Medien sind gefragt, im Umgang mit immer weniger loyalen Kunden genauso wie im Umgang mit Mitarbeitern.

Offensichtlich ist das nicht überall angekommen. Im „Young Professional Barometer“ kommt das Berliner Forschungsinstitut trendence zu bedenklichen Ergebnissen: Nur jeder zweite junge Berufstätige würde seinen aktuellen Arbeitgeber weiter empfehlen, und 36 Prozent der Befragten wolle innerhalb der nächsten zwei Jahre die Stellen wechseln. 2012 gaben Absolventen an, dass ihnen ein guter Führungsstil wichtig sei, sie aber mit der Führung in der aktuellen Stelle teilweise sehr unzufrieden seien.
Die Generation Y fordert den längst überfälligen Wandel in der Personalführung und im Personalmanagement ein. Jährliche, totritualisierte Mitarbeitergespräche, Weiterbildung im „Schulungsformat“, verdruckste Führung und unklare Entwicklungswege – das schreckt eine Generation ab, die mit Transparenz groß geworden ist.

Wer die Generation Y – und nicht nur die – gewinnen und halten will, sollte seine Personalführung weiterentwickeln. Dazu gehört eine zügige und professionelle Personalauswahl mit fairer Rückmeldung und ein rechtzeitiger Beziehungsaufbau zu vielversprechenden Kandidaten. Wer dann noch systematische Entwicklungsmodelle bietet, die auf Kompetenzen statt auf Kaminkarriere beruhen, ist auf einem guten Weg. Und es geht noch mehr: in einigen Firmen wählen bereits die Teams die Führungskraft, die sie für geeignet halten ( http://www.unternehmen-im-wachstum.de/startseite.html ).

Bildrechte: Verlag Ch.Beck Bildquelle:Verlag Ch.Beck

Regina Bergdolt arbeitet als HR-Profi und unterstützt Unternehmer und Führungskräfte in ihrer Personalführung. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Auswahl von Fach- und Führungskräften durch fundierte Methoden. In ihrem jüngst erschienenen Buch „Führung im Unternehmen“ (C.H. Beck) zeigt sie überholte Methoden der Personalführung auf und entwickelt praxiserprobte Leitfäden von der Mitarbeitergewinnung bis zur Mitarbeiterbindung – über die Generationen hinweg. Bergdolt ist darüber hinaus gefragte Referentin zu aktuellen Themen der Personalführung.

HR Führung & Entwicklung Regina Bergdolt
Regina Bergdolt
Odenwaldstraße 20
68259 Mannheim
0621 / 828 4798
bergdolt@unternehmen-im-wachstum.de
http://www.unternehmen-im-wachstum.de/startseite.html

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Christoph Ecken
Wieblinger Weg 17
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Pressemitteilungen

Pressemitteilung zur Buchveröffentlichung „Mich immer wieder neu erfinden. Berufliche Schicksale jenseits der 40.“

Karrieretraum geplatzt, berufliche Perspektiven verloren, Lebensentwurf gescheitert: Wie soll man da noch die Kraft finden, bis Ende sechzig zu arbeiten?

Ergebnisse aus Tiefeninterviews über persönliche Arbeitssituationen von über 45-jährigen (am Beispiel der jugendorientierten Medien- und Kommunikationsbranche)

Karriere, Macht, Status: Unsere Gesellschaft bietet einfache Anreize zur Arbeit. Aber im Alter fallen diese Anreize in sich zusammen – wer kann über 45 noch erwarten, reich und berühmt zu werden. Damit wird aber auch die Motivation für die allseits beschworene längere Lebensarbeitszeit zu einem Problem. Im neuen Buch „Mich immer wieder neu erfinden“ von Harry Eggenperger berichten Menschen jenseits der 40 über ihre ganz persönlichen Berufsschicksale. Dabei zeigt sich, wie stark unsere Gesellschaft hierarchischen Aufstieg überschätzt – und die menschliche Kreativität und Produktivität vernachlässigt. Es zeigt sehr persönlichen Erfahrungen und Wege, mit der kaum erreichbaren Idealisierung einer beruflichen Karriere, den Enttäuschungen im Berufsleben und einer längeren Lebensarbeitszeit klar zu kommen.

28 Tiefeninterviews – 8 Typen und Wege jenseits der 40:
Der Autor, Harry Eggensperger, selbst Ende 40, hat aus seiner ganz persönlichen Perspektive Männer und Frauen aus der besonders jugendorientierten Medien- und Kommunikationsbranche über ihre jeweilige Arbeitssituation befragt. Diese Gespräche legen das Spannungsfeld zwischen ehemaligen Träumen von Berufseinsteigern und deren aktueller Lebens- und Arbeitsrealität offen.

In 28 qualitativen Interviews mit Beschäftigten jenseits des 45. Lebensjahres – realen Personen aus der „Baby-Boomer-Generation“ – wird sowohl die Neigung, den Beruf als quasi-religiösen Sinnkomplex zur Leistungssteigerung einzusetzen, offengelegt als auch die Verletzungen, die sich im Laufe eines Berufslebens daraus unweigerlich ergeben.

Eggenperger findet dabei acht unterschiedliche Verhaltensmuster bzw. „Typen“ und stellt sie als Corporate Guys, die Desillusionierten, die Pragmatischen bis hin zu seinem persönlichen „Helden“ dar.

Seine Schlussfolgerung: „Die überlebensfähigen Alten besitzen diese völlig unterschätzte Fähigkeit, eigene Erwartungen flexibel nach unten anpassen zu können. So nähern sich bei ihnen Wunsch und Erreichbarkeit des Wunsches wieder an. Nach der Freude am eigenen Handeln ist die Fähigkeit, weniger zu erwarten und dafür mehr bestätigt zu bekommen, die zweite Voraussetzung für eine lebenslange Produktivität.“

Leseprobe:
An jedem dieser Partyabende merke ich, dass dies eben auch meine Fragen sind. Auch ich begann Anfang der achtziger Jahre mit diffusen und wahrscheinlich deshalb überhöhten Erwartungen. Was wollte ich nicht alles werden? Ich habe mich abwechselnd als umtriebiger Kulturschaffender, Top-Manager oder Unternehmer gesehen. Nichts habe ich nachhaltig erfolgreich umsetzen können. […]
Also begab ich mich vor einem Jahr auf die Suche: Ich wollte jemanden finden, der mir Antworten geben kann, der ein Vorbild sein könnte für die nächsten zwanzig Berufsjahre. Es ist die Suche nach dem Helden oder der Heldin, der oder die das Alter nicht fürchtet, der oder die trotz Enttäuschung, trotz Desillusionierung und trotz Müdigkeit jeden Tag neu angreift. Und dabei habe ich Richard getroffen. […]

Der Autor:
Der Autor des Buches, Harry Eggenperger, gelernter Dipl.-Kaufmann und Master of Science, begann 1990 seine Karriere als Trainee bei der Verlagsgruppe Bauer. Dort war er bis 1993 im Medien-Projektmanagment des Anzeigenbereichs tätig. 1994 wechselte er u.a. als Verkaufsleiter zu Europas größtem Radio-Vermarkter Radio Marketing Service. Danach wurde er Marketingleiter beim erfolgreichsten Ballungsraumsender Deutschlands, Radio Hamburg. Seit 1999 ist er selbstständig und hat seitdem eine Vielzahl an unternehmerischen Initiativen gestartet: Viele erfolgreich – einige desaströs.

Immer auf der Suche nach neuen Entwicklungsperspektiven schloss er 2009 sein Masterstudium zum Master of Organizational Psychology (Arbeits- und Organisationspsychologie) ab und gründete die Agentur empo. Diese verfolgt das Ziel, Menschen über 45 beruflich zu motivieren, entwickeln und organisieren. Aufgrund seiner vielseitigen Erfahrungen und seines interdisziplinären Know-hows ist ein gern gesehener Referent auf Messen und Kongressen.

Mehr über den Autor und Referenten Harry Eggensperger unter www.harryeggensperger.de und die Agentur für Motivation, Personal und Organisation unter www.e-mpo.de.

Klappentext:
Ende 40 und noch 20 Jahre zu arbeiten. So war das nicht geplant. Die sogenannten „Baby-Boomer“ sind die erste Generation, die sich diesem „Schicksal“ stellen muss. In „Mich immer wieder neu erfinden.“ erzählen sie von ihren beruflichen Träumen, ihrer aktuellen Arbeitssituation und ihrem persönlichen Ausblick auf eine längere Lebensarbeitszeit. In bewegenden Gesprächen entfaltet sich ein ungeschminkter Blick auf eine Gesellschaft, die den beruflichen Status als Ersatzreligion stilisiert, die Erfolg mit hierarchischem Aufstieg verwechselt, die unter dem Druck idealisierter Images erschöpft zusammenzubrechen droht. Vom Top-Manager bis zur ausgebrannten Hartz-IV-Empfängerin enthüllen 28 Männer und Frauen ihre Selbstlügen, ihre Verletzungen, aber auch ihre Wiederauferstehungen. Am Ende dieser Reise durch die beruflichen Wirklichkeiten von Menschen jenseits der 40 offenbart sich schließlich das Geheimnis lebenslanger Produktivität.

Titelinformationen:
Autor: Harry Eggensperger
Titel: Mich immer wieder neu erfinden.
Berufliche Schicksale jenseits der 40.

240 Seiten, Paperback
Preis: 14,90 Euro (D)
ISBN: 978-3-8300-5482-5

Das Buch ist im Februar 2012 erschienen und ab sofort über den Buchhandel, Amazon etc. zu bestellen.

Der Autor:
Der Autor des Buches, Harry Eggenperger, gelernter Dipl.-Kaufmann und Master of Science, begann 1990 seine Karriere als Trainee bei der Verlagsgruppe Bauer. Dort war er bis 1993 im Medien-Projektmanagment des Anzeigenbereichs tätig. 1994 wechselte er u.a. als Verkaufsleiter zu Europas größtem Radio-Vermarkter Radio Marketing Service. Danach wurde er Marketingleiter beim erfolgreichsten Ballungsraumsender Deutschlands, Radio Hamburg. Seit 1999 ist er selbstständig und hat seitdem eine Vielzahl an unternehmerischen Initiativen gestartet: Viele erfolgreich – einige desaströs.

Immer auf der Suche nach neuen Entwicklungsperspektiven schloss er 2009 sein Masterstudium zum Master of Organizational Psychology (Arbeits- und Organisationspsychologie) ab und gründete die Agentur empo. Diese verfolgt das Ziel, Menschen über 45 beruflich zu motivieren, entwickeln und organisieren. Aufgrund seiner vielseitigen Erfahrungen und seines interdisziplinären Know-hows ist ein gern gesehener Referent auf Messen und Kongressen.

Mehr über den Autor und Referenten Harry Eggensperger unter www.harryeggensperger.de und die Agentur für Motivation, Personal und Organisation unter www.e-mpo.de.

empo
Harry Eggensperger
Aalkrautweg 14
22395 Hamburg
040/278895-30
www.harryeggensperger.de
info@e-mpo.de

Pressekontakt:
ThomsenMarketing
Elke Thomsen
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