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ENGLISH HOLIDAY CAMPS – Live the language – Love the adventure!

Endlich einmal raus aus dem Alltag, die Seele baumeln lassen und dennoch etwas Sinnvolles für die Zukunft tun – wer wünscht sich das nicht für seine Kids? Dieses Abenteuer können Kinder und Teenager zwischen 7 und 17 Jahren ab dem Sommer 2019 auch bei Perioli Language Pilots erleben.

Mit den ENGLISH HOLIDAY CAMPS, dem innovativen Kids & Schüler-Sprachtraining erleben die Jugendlichen nicht nur viele spannende Ferienabenteuer und treffen neue Freunde, sondern tun auch ganz aktiv etwas für ihre Bildung. In kleinen Klassen wird im Summercamp jeden Tag die englische Sprache aktiv trainiert und gelebt.

Hier geht es nicht um langweilige Lückentexte und Grammatikpauken, sondern um aktives Sprechen Bei spannenden Ausflügen am Nachmittag werden viele neue Sportarten ausprobiert und die Umgebung in Bad Ems erkundet. Ob Schwimmen, Trecking- oder Kanutouren, hier ist für jeden etwas dabei. Das bei den Ausflügen ausschließlich in Englisch gesprochen wird, versteht sich ganz von selbst.

Unsere Sprachlotsen und Camp Captain Günther Bedson, der seit über 30 Jahren mit viel Liebe und höchster Professionalität die Camps zu einem wahren Erlebnis macht, sorgen dafür, dass die Schüler in den besten Händen sind. Sie lernen nicht nur die englische Sprache, sondern auch Life Skills, mit denen sie anhand von bewegenden Themen darauf vorbereitet werden, mutig und realistisch in ihre Zukunft zu starten.

Ob es um den Umgang mit digitalen Medien, das Lernen in der Zukunft, künstliche Intelligenz, Mode oder Natur geht. Bei ENGLISH HOLIDAY CAMPS hat jedes Kind eine Stimme. Behutsam und mit viel Herzblut motivieren unsere Native Speaker die Kids zum Sprechen. Nach den intensiven Lerneinheiten am Morgen, mit max. 6-10 Personen pro Gruppe, kann man sich bei den sportlichen Aktivitäten am Nachmittag so richtig auspowern. Auf gesundes Essen, frische Luft und viel Bewegung legen wir in unserem Schüler-Ferienprogramm besonders viel Wert.

In Bad Ems an der Lahn, einem Städtchen mit viel Charme, gibt es viel zu entdecken und auch abends ist für Entertainment gesorgt. Von Wellnessabenden, über Cupcakes backen, bis hin zur Casino-Night ist hier für jeden Geschmack gesorgt.

Natürlich wird auch hier nur Englisch gesprochen-das versteht sich ganz von selbst, bis es dann um 22:00 Uhr heißt: Sweet dreams and see you tomorrow!
Eine kostenlose Info-Broschüre erhalten interessierte Eltern und Schüler,
telefonisch unter: 0228 – 965 479 71 oder im Internet: https://www.english-holiday-camps.com

Die Bonner Sprachschule, Perioli Language Pilots, in 2013 von Heike und Paul Perioli gegründet, zählt mittlerweile zu einer der erfolgreichsten Sprachschulen in Deutschland. PLP bietet auch überregional Sprachtraining für Führungskräfte und Mitarbeiter in Unternehmen an. Ziel ist es, diese ein Stück weit eloquenter und sicherer auf internationalem Parkett zu machen. Neben Face to Face Unterricht, Blended-Learning Programmen und Sprachreisen für Erwachsene ist die Erweiterung des Portfolios nun auf Feriencamps für Kinder und Jugendliche eine passende Ergänzung für das Unternehmen.

„Wir sind mit Engagement und viel Leidenschaft jeden Tag dabei, Mitarbeiter sicher durch Internationale Herausforderungen zu begleiten und so ist es uns ein Herzensanliegen, auch für Kids und Teens ein Programm anzubieten, das sie mutig in die Zukunft begleitet,“ sagt Heike Perioli. „Live the language! – Love the adventure! ist das Motto unserer Summercamps, in denen die Sprache gesprochen und gelebt wird.“

Kontakt
Perioli Language Pilots
Günther Bedson
Dreieck 4
53111 Bonn
0228-96547971
gbedson@english-holiday-camps.com
http://www.english-holiday-camps.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Elf auf einen Streich

Unter dem Namen „Great Spas of Europe“ möchte ein transnationaler Zusammenschluss UNESCO-Weltkulturerbe werden. Drei Städte, in denen die Kannewischer Collection Thermen betreibt, stammen aus Deutschland – Anlass zur Freude und zu einem Ausblick

Elf auf einen Streich

Die historische Badetradition lebt in der modernen Emser Therme weiter (Bildquelle: kannewischer-collection.com)

Kathedralen, Klöster und Tempelanlagen sind genauso dabei wie Schlösser oder prachtvolle Bürgerhäuser. Aber auch Bergwerke, Fabriken, Türme, Weinkeller und ganze Altstädte gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Insgesamt 814 Einzel- und Flächendenkmäler weltweit wurden seit 1972 auf die gleichnamige Liste genommen. Denn sie alle sind als Zeugnisse vergangener Zeiten besonders schützenswerte Schätze der Menschheit. Demnächst könnte als Novum eine grenzüberschreitende Gruppe dazu kommen. Unter dem Namen „Great Spas of Europe“ haben sich elf Städte aus Deutschland, Tschechien, Österreich, Italien, Frankreich, Belgien und Großbritannien für eine Bewerbung zusammengeschlossen. Sie alle können auf eine lange Tradition als Kurbad zurückblicken, die bis heute in Form historischer Gebäude und Infrastruktur das Ortsbild prägt – angefangen bei Bädern über Casinos und Hotels bis hin zu Gärten und Wandelhallen. Zwei Staaten stellen gleich drei Teilnehmer: Tschechien und Deutschland mit Baden-Baden, Bad Ems und Bad Kissingen.

An den letzten drei Standorten sorgen die Thermen der Kannewischer Collection dafür, dass das Erbe weiterhin lebendig bleibt. Zwei andere – das italienische Montecatini und Karlsbad in Tschechien – hat Dr. Stefan Kannewischer in der Vergangenheit als renommierter Spezialist in der Bäder-Branche beraten. „Der Entschluss zu einem gemeinsamen Antrag als „Great Spas of Europe“ kam für mich überraschend.“ erklärt er. „Aber ihr besonderer Stellenwert ist mir schon lange klar. Würden sie in die UNESCO-Liste aufgenommen, wäre das absolut angemessen, da sie ein wichtiger Teil der Kulturgeschichte Europas sind.“ In warmem Thermalwasser gebadet hätten Menschen hier schließlich seit der Römerzeit, was zum Beispiel die auf Kaiser Caracalla zurückgehenden Ruinen in Baden-Baden anschaulich belegen. Im 19. Jahrhundert habe sich dann das Kurwesen an verschiedenen Orten zur vollen Blüte entwickelt, bei dem es um eine Kombination aus Sommerfrische, heilsamen Anwendungen und gesellschaftlichen Zusammenkünften gegangen sei. Heute findet dieser Trend seine Fortsetzung rund um die Themen selbstfinanzierter Erholung, Wellness und Prävention, nachdem die Kur nach dem Zweiten Weltkrieg für einige Zeit in staatliche Obhut gekommen sei. Sollte die Entscheidung des UNESCO-Komitees zugunsten der „Great Spas of Europe“ ausfallen, wäre das daher für Dr. Kannewischer ein ebenso willkommenes wie „wertvolles Label“.

Für renommierte Kurorte wie Baden-Baden und Bad Kissingen mag eine solche Auszeichnung ein weiteres Qualitätsprädikat sein. Dem weniger bekannten Bad Ems könnte sie einen regelrechten Bekanntheitsschub bescheren. Das rheinland-pfälzische Städtchen war zwar schon im Mittelalter für seine wohltuenden Thermalquellen bekannt, wurde in der Barock-Zeit durch eine Fürstin aus dem Hause Nassau-Oranien mit einem prächtigen Badeschlösschen bereichert und galt im 19. Jahrhundert als eines der „Top-Bäder Europas“ mit illustren Gästen wie dem russischen Zar, Jacques Offenbach oder Richard Wagner, so Dr. Hans-Jürgen Sarholz vom Museum und Stadtarchiv Bad Ems. Heutzutage allerdings sorgen die prachtvollen Bauten am Ufer der Lahn bei vielen Besuchern wie eine „Fata Morgana“ für einen „Überraschungseffekt“, weil sie hier nichts Derartiges erwarten. „Auf die Idee einer Bewerbung wären wir wohl nicht selbst gekommen.“ fasst der profunde Kenner der Stadtgeschichte und Buchautor zusammen. „Vielmehr wurden wir von den Tschechen angesprochen, die bei diesem Projekt federführend sind.“ Eine Erfolgsgarantie gebe es nicht und wegen der vielen Vorbereitungen für eine „hieb- und stichfeste Begründung“ noch jede Menge Arbeit. Dennoch findet er das Vorhaben vielversprechend: „Für uns wäre der Weltkulturerbe-Titel eine Riesen-Chance“, blickt er hoffnungsvoll in die Zukunft. Bis 2018 würden die Unterlagen eingereicht, ab Frühjahr 2019 sei mit einer Entscheidung zu rechnen, die Bad Ems in Form eines „Ritterschlags“ eine „breite Wahrnehmung in der Öffentlichkeit“ bescheren könnte. Ein Besuch lohnt sich aber schon heute: Von der modernen Therme, die Ende 2012 eröffnet wurde, führt ein 15-minütiger Spaziergang durch die Viktoriaallee und den Kurpark in eine „ganz andere Welt“: „In den letzten Jahren hat sich schon viel getan“, freut sich Dr. Sarholz. „Vor der Brunnenhalle bis zum Kurhaus haben wir eine tolle Substanz, aus der wir noch mehr machen können. Alle Bausteine dazu sind bereits vorhanden.“ Weitere Informationen unter: www.kannewischer-collection.com

Kannewischer Collection
Bewegung, wechselwarme Badeverfahren, körperliche und mentale Ruhephase – das sind die vier Bausteine, auf denen die Philosophie der Kannewischer Collection beruht. Hinzu kommt ein hoher Anspruch an Qualität, Sauberkeit und Service als Basis für das Wohlbefinden der Besucher. Architektonisch setzen alle sechs angeschlossenen Thermen auf außergewöhnliches Design, das regionale Besonderheiten aufgreift und je nach Standort einen eigenen Charakter hat – egal ob Caracalla-Therme oder Friedrichsbad in Baden-Baden, Emser Therme in Bad Ems, VitaSol Therme in Bad Salzuflen, Spreewald Therme und Spreewald Thermenhotel in Burg (Spreewald) oder KissSalis Therme in Bad Kissingen. Mit dem Anspruch, führender Wellness-Dienstleister zu sein, hat sich das Familienunternehmen, dessen Leidenschaft seit über 40 Jahren Bäder sind und das von Dr. Stefan Kannewischer geführt wird, erfolgreich etabliert.

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