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Eine Sommertour durch das südliche Markgräflerland – ein individueller Urlaubscocktail

Eine Sommertour durch das südliche Markgräflerland – ein individueller Urlaubscocktail

Eine Sommertour durch das südliche Markgräflerland - ein individueller Urlaubscocktail

(NL/8426121714) MÜLLHEIM. Wann ist die günstigste Zeit für einen Erholungsurlaub im Markgräflerland? Kenner wissen es: Die Urlaubsregion im Südwesten Deutschlands zeigt zu jeder Jahreszeit ihren besonderen Reiz. Auch im Sommer bietet das Markgräflerland alle Zutaten für erholsame Tage mit bleibendem Erinnerungswert: Wandern, Radfahren, Kunst und Kultur, Wellness und eine ausgezeichnete Gastronomie.

Alle diese Zutaten lassen sich im südlichen Teil des Markgräflerlands von Müllheim nach Efringen-Kirchen zu einem individuellen Cocktail mixen. Ein guter Kompass ist dabei der Streckenabschnitt des Markgräfler Wiiweglis von Müllheim nach Efringen-Kirchen. Ob Schusters Rappen, ein Fahrrad oder ein E-Bike das Fortbewegungsmittel der Wahl sein sollen, kann der Urlauber selbst entscheiden. Das Markenzeichen dieser Tour: Sie führt oftmals entlang der Rebhänge oberhalb der Rheinebene und bietet atemberaubende Aussichten auf den Rhein, die Vogesen im benachbarten Elsass sowie die Schweiz mit Basel und dem Schweizer Jura-Gebirge. Die gut ausgebauten Rad- und Wanderwege, die das Markgräfler Wiiwegli unterwegs kreuzen, laden immer wieder zu Abstechern in die Orte links und rechts des Weges ein.

Zeugnisse mittelalterlicher Kunst

Insbesondere das Dreieck zwischen den Gemeinden Bad Bellingen, Efringen-Kirchen und Kandern mit ihren Teilorten hält für seine Besucher einige Überraschungen bereit. Dazu gehören die vielen kleinen ausgemalten Kirchen mit einer teilweise mehr als 1000-jährigen Geschichte. Ein typisches Beispiel dafür ist die Kirche St. Peter in Blansingen südlich des Kurortes Bad Bellingen. Sie zählt zu den schönsten Zeugnissen mittelalterlicher Kunst am Oberrhein. Was Kunsthistorikern und Archäologen bis heute ein Rätsel: Die Kirche mit Fresken aus dem 15. Jahrhundert ist nicht im Dorfkern gebaut worden, sondern rund zwei Kilometer außerhalb. Blansingen lockt aber nicht nur wegen der Kirche. Im Ortskern befindet sich mit dem Hotel und Restaurant Traube ein Aushängeschild der Markgräfler Gastronomie, das sich mit einem Michelin-Stern schmücken darf.

Weitere bemerkenswerte Kirchen mit schön erhaltenen Wandbemalungen befinden sich in Bad Bellingen, Tannenkirch, Mappach und Schallbach. Lohnend ist auch ein Besuch der Kirche in Riedlingen, die ein für das Markgräflerland typisches Heiliges Grab mit Sakramentsschrein, Grabesnische und die Wappen der Markgrafen enthält. Von hier aus bietet sich ein weiterer Abstecher in die nahe gelegene Töpferstadt Kandern an, wo der Maler August Macke zeitweise eine Heimat gefunden hatte. Die Bürger der Gemeinde halten ihn gebührend mit dem August-Macke-Weg in Erinnerung. Der Weg führt in rund einer Stunde zu allen Sehenswürdigkeiten der Stadt und zu allen wichtigen Plätzen und Motiven, die im Leben und Wirken des Künstlers eine wichtige Rolle spielten. Noch bis Oktober 2014 ist im Heimat- und Keramikmuseum auch die Sonderausstellung August Macke bei den Töpfern in Kandern zu sehen.

Efringen-Kirchen Zentrum des Weinbaus

Die Reize der Natur, die Geschichte des Markgräflerlands sowie idyllisch gelegene kleine Orte verbindet auch die Alte Römerstraße entlang des Streckenabschnitts von Bad Bellingen nach Efringen-Kirchen, ein Zentrum des Weinanbaus in der südlichen Region. Hier ist auch die Bezirkskellerei Markgräflerland ansässig, der größte Erzeuger der Weingegend, der am 19. Juli zum großen Sektfestival einlädt. Ein besonderes Beispiel für die typischen Ortskerne ist der beim Altrhein gelegene Ortsteil Istein. Seit 1974 steht das gesamte Zentrum unter Denkmalschutz. Zum historischen Ensemble gehören alte Fachwerkhäuser wie die Arche aus dem Jahr 1553, in dessen Untergeschoss früher die flachen Boote der Rheinfischer abgestellt wurden. Ein weiterer markanter Anziehungspunkt ist der Isteiner Klotz. Dieser weithin sichtbare Felsvorsprung am nahen Altrhein, auf dem noch heute die historischen Hochwassermarken zu sehen sind, ist auch wegen der vor rund 1100 Jahren gebauten Vituskapelle einen Ausflug wert.

Darüber hinaus finden sich viele Spuren einer frühzeitlichen Besiedlung in unmittelbarer Nähe. Dazu gehört das steinzeitliche Bergwerk in Kleinkems, in dem schon vor 5500 Jahren der Markgräfler Jaspis zutage gefördert wurde. Fundstücke und ein Modell des Bergwerkes können im Museum in der Alten Schule in Efringen-Kirchen besichtigt werden. Hier kommen auch die Weinliebhaber zum Zuge. Denn für Wein- und Wanderfreunde hat die Gemeinde den Panoramaweg Schafberg durch die bekannte Weinlage Efringer Ölberg angelegt. Er verbindet schöne Aussichten mit kompakten Informationen zum Weinbau und zur Arbeit der Winzer. Auch gastronomisch hat Efringen-Kirchen einiges zu bieten wie zum Beispiel das Walsers Landhotel und Restaurant, das die Gäste mit einer abwechslungsreichen Küche von typisch badisch bis mediterran in einem modernen Ambiente verwöhnt.

Wellness in Bad Bellingen, Wasservergnügen im Altrhein

Wer im Markgräflerland verweilt, kommt an der 2000-jährigen Bädertradition nicht vorbei. Anlaufstation im südlichen Teil ist Bad Bellingen, das jüngste Heilbad am Oberrhein. Das großzügig angelegte Freizeit- und Gesundheitszentrum mit einem breiten Anwendungsspektrum bietet mehr als 1000 Quadratmeter Wasserfläche, einen modernen Sauna-Park, eine Grotte mit Salz aus dem Toten Meer sowie ein Freiluftbereich mit Abkühlbecken.

Auch Wassersportbegeisterte kommen auf ihre Kosten. Denn der Altrhein hat sich zu einem magischen Anziehungspunkt entwickelt, der mit seinen vielen Seitenarmen und einer urwüchsigen Flusslandschaft die idyllische Kulisse für Spaß und Bewegung im Wasser bildet. So gibt es rund um Bad Bellingen viele Stellen für eine erfrischende Abkühlung im sauberen Wasser des Altrheins. Wer es sportlich mag, kann sich ein Kanu ausleihen, Raftingtouren buchen oder mit dem Stehpaddel (SUP) auf Tour gehen.

Weitere Informationen
www.markgraefler-land.com
www.bad-bellingen.de
www.efringen-kirchen.de
www.kandern.de
www.wii-wegli.de

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Werbegemeinschaft Markgräflerland GmbH
Sabine Lang
Bismarckstraße 3
79379 Müllheim
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Sportlich-entspannt mit dem E-Bike unterwegs im Markgräflerland

Das Markgräflerland ist mit einem großen Tourenangebot ein Zentrum für E-Bike-Begeisterte

Sportlich-entspannt mit dem E-Bike unterwegs im Markgräflerland

(NL/4712218909) MÜLLHEIM. Wer während der Urlaubszeit das Radeln mit einem kleinen Elektromotörchen einem normalen Drahtesel oder Schusters Rappen vorzieht, ist im Markgräflerland bestens aufgehoben. Denn die Urlaubsregion in der äußersten Südwestecke Deutschlands mausert sich mit einem vielfältigen Tourenangebot immer mehr zu einem Zentrum für E-Bike-Begeisterte.

Ein glückliches Land, wo der Wein vor der Kulisse des Schwarzwalds reift, schrieb Johann Wolfgang Goethe über das Markgräflerland. Wer sich nach dem langen Winter mit einem E-Bike zu einem ein- oder mehrtägigen Ausflug durch die Region aufmacht, spürt schnell, warum sich Goethe zu dieser überschwänglichen Liebeserklärung hinreißen ließ. Denn mit seinen sanften Weinhügeln, dem Südschwarzwald, der Rheinebene und dem nahen Elsass ist das Markgräflerland geradezu prädestiniert dafür, die Schönheit und Vielfalt des Dreiländerecks sowie kulturelle Highlights auf dem E-Bike zu entdecken. Sowohl Genussradler als auch sportliche E-Biker finden ideale Voraussetzungen für ausgiebige Touren.

Kooperation mit E-Bike-Spezialisten

So wurden im Rahmen einer Kooperation mit dem E-Bike-Dienstleister movelo insgesamt fünf Verleihstationen in Bad Bellingen, Müllheim und Neuenburg eingerichtet. In Müllheim und Badenweiler bietet der Ex-Radprofi Felix Odebrecht mit der CTS Cycle Training Schwarzwald zudem geführte E-Bike-Touren an. Ein dichtes Netz an Akkuwechselstationen sorgt außerdem dafür, dass den E-Bikern nie der Saft für den Elektromotor ausgeht. Und im Internet präsentiert das Markgräflerland unter www.markgraefler-land.com das gesamte Spektrum der Tourenvorschläge seiner Partner movelo, IBAtours3 und CTS mit Informationen zu Streckenlängen, Dauer der Touren, Höhenprofilen und Schwierigkeitsgraden. Alle Informationen können auch per Smartphone App (z.B. die movelo-App oder die Tours3-App von IBAtours³) abgerufen werden, sodass die Radler mit ihrem GPS immer orientiert sind, wo sie gerade fahren.

Vielseitiges Tourennetz

Zu den Touren mit geringem Schwierigkeitsgrad und zünftigem Genussfaktor zählt die Straußitour. Sie führt vom E-Bike-Zentrum Schwarzwälder Hof im Wellness- und Kurort Bad Bellingen entweder in Richtung Norden oder Süden durch die hügelige Vorbergzone mit seinen idyllischen Weinorten. Auf der Nordroute entdeckt man die bekannten Weinorte Auggen, Mauchen und Schliengen und im Süden geht es nach Wollbach bei Kandern, Fischingen, Istein am Rhein sowie nach Bamlach. Mit im Tourenplan inbegriffen sind Einkehrmöglichkeiten in typischen Markgräfler Straußenwirtschaften, in denen die Biker die ursprüngliche Küche und die Weine der Region kennenlernen können.

Eine ganz andere Facette der Region lernt man auf der Tour durch das Rheintal und die Petite Camargue kennen, die als geführte Tagestour gebucht werden kann. Auf der rund 60 Kilometer langen Strecke, die auch auf die französische Seite führt, entdecken die Radfahrer die naturbelassene Flussebene des Altrheins. Im Angebot enthalten sind ein Verpflegungspaket sowie eine Wanderung durch das Naturschutzgebiet am Althrein, das wegen der Vielfalt der Vogelarten auch Petite Camargue genannt wird.

Touren für Anspruchsvolle

Auch anspruchsvollere E-Biker kommen auf ihre Kosten. So hat der Ex-Radsportprofi Felix Odebrecht vom neuen Radsportzentrum in Badenweiler eine 70 Kilometer lange Reblandtour zusammengestellt, bei der rund 880 Höhenmeter zu bewältigen sind. Sie führt von Badenweiler aus zunächst durch die Weinberge in die bekannten Weinorte Britzingen, Laufen, Ballrechten-Dottingen und Heitersheim. Danach geht es in die Rheinebene nach Grißheim sowie Neuenburg am Rhein und dann wieder bergwärts nach Schliengen, Tannenkirch und in das Keramikstädtchen Kandern am Fuße des Südschwarzwaldes. Schweißtreibend geht es auch auf dem Breisgauer Römerradweg zu. Er führt auf den Spuren der alten Römer von Badenweiler ins 70 Kilometer nördlicher gelegene Riegel am Kaiserstuhl. Auf dieser Tour gibt es viele Sehenswürdigkeiten und Museen mit römischer Geschichte zu erkunden wie zum Beispiel gleich am Start in Badenweiler die Römische Badruine, die zu den am besten erhaltenen Thermenruinen nördlich der Alpen zählt. In Müllheim liegt die Villa Rustica, eine weitere größere Anlage römischen Ursprungs, unter der Kirche St. Martin. Eine Dauerausstellung im Markgräfler Museum gibt einen Überblick über die römische Besiedlung der ganzen Region. Ein weiteres außergewöhnliches Zeugnis ist die Villa Urbana im Römermuseum in Heitersheim, das die Reste eines luxuriös ausgestatteten römischen Landhauses zeigt.

Auch für die Regeneration des Körpers nach einer E-Bike-Tour bietet das Markgräflerland in den beiden Wellness-Tempeln in Bad Bellingen und Badenweiler genau das richtige Angebot, um Körper, Geist und Seele baumeln zu lassen. So entspannt lässt sich anschließend die die Küche des Markgräflerlandes besonders genießen, die zu jeder Jahreszeit zur Bestform aufläuft. Im Frühjahr steht natürlich der Spargel ganz oben auf der Speisekarte. Sein bester Begleiter ist der frische und fruchtige Gutedel aus den heimischen Kellern.

E-Biken im Paket

Attraktive E-Bike-Pauschalen laden zum Entdecken, Relaxen und Genießen ein:
* Beflügeltes Radeln zum Genießen in Bad Bellingen: ab 298
* Elektro-Mobil im Markgräflerland in Müllheim: ab 348
* E-Bike-Genießertour in Badenweiler: ab 218

E-Bike-Touren

* Wo der Süden beginnt 55,5 Kilometer 3 Stunden leicht
* Nuf un Nab 22 Kilometer 3 Stunden mittel
* Am Wiiwegli 25 Kilometer 2 Stunden leicht
* Blick uff de Blaue 24 Kilometer 3 Stunden mittel

Infos zu Unterkünften und Routen unter:
www.markgraefler-land.com

Die Werbegemeinschaft Markgräflerland GmbH wurde 1999 gegründet. Sie umfasst derzeit zwölf Kommunen: Müllheim, Auggen, Badenweiler, Bad Bellingen, Ballrechten-Dottingen, Buggingen, Efringen-Kirchen, Eschbach, Heitersheim, Kandern, Schliengen, Sulzburg. Geschäftsführer sind Sabine Lang und Günter Danksin. Die Zahl der jährlichen Übernachtungen in den Mitgliedsgemeinden liegt bei rund 1,6 Millionen.

Kontakt:
Werbegemeinschaft Markgräflerland GmbH
Andrea Fahrnholz
Bismarckstraße 3
79379 Müllheim
07631/801 503
afahrnholz@markgraefler-land.com
www.markgraefler-land.com

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Markgräfler Wiiwegli – Wandern durch die schönste Weinlandschaft Europas

Markgräfler Wiiwegli – Wandern durch die schönste Weinlandschaft Europas

Markgräfler Wiiwegli - Wandern durch die schönste Weinlandschaft Europas

(NL/5662473520) Da gerät sogar der baden-württembergische Tourismusminister Alexander Bonde ins Schwärmen: Das Markgräfler Wiiwegli führt durch die schönste Weinlandschaft Europas“. Deswegen wurde der 77 Kilometer lange Weinwanderweg zwischen Freiburg und Weil am Rhein mit dem Artvinum Award 2013 ausgezeichnet. Begründung: Das Markgräflerland sei mit den zahlreichen Winzern, Gasthäusern, Straußwirtschaften sowie seinem Wanderangebot ein Vorbild für die gelungene Verbindung von Wein und Tourismus“. Gerade der Spätsommer und der Herbst ist die ideale Zeit, um den in insgesamt vier Etappen aufgeteilten Weg zwischen Freiburg und Weil am Rhein an der Schweizer Grenze zu einigen erholsamen Tagen zu nutzen. Denn wenn die Vorbergzone des südlichen Schwarzwalds in ein herbstlich buntes Gewand schlüpft, zeigt sich gerade das südliche Markgräflerland von seiner besten Seite: eine reiche Kulturgeschichte, reizvolle Natur- und Weinlandschaften, kulinarische Genüsse und wohltuende Thermen mit Wellness-Oasen in Badenweiler und Bad Bellingen.

Schöne Aussichten, spannende Kulturgeschichte

Beim Start von Weil am Rhein im Süden aus gelangen Wanderer auf dem Wiiwegli
(hochdeutsch: Weinweglein) besonders schnell ins Herz des Markgräflerlands, das geprägt ist durch sanfte Rebhänge, bunte Laubwälder und Streuobstwiesen. Die Ausschilderung des Wiiweglis mit der gelben Traube vor roter Raute sorgt für eine eindeutige Markierung der Wegstrecke. Erster Höhepunkt ist der Aufstieg auf den Tüllinger Berg. Von dort erschließt sich ein weiter Rundblick auf Basel und dem dahinterliegenden Schweizer Jura sowie auf die Burgundische Pforte und die Vogesen. Auf der weiteren Wegstrecke in Richtung Bad Bellingen gibt es in idyllischen kleinen Dörfern die für die Region typischen schlichten Kirchen mit ihren Wandmalereien aus der mittelalterlichen Zeit zu entdecken. Ein solches Kleinod ist die Peterskirche in Blansingen aus dem 15. Jahrhundert, deren gut erhaltene Wandbilder zu den schönsten Zeugnissen mittelalterlicher Kunst am Oberrhein zählen.

Bedeutende Weinbaugeschichte wurde in Bad Bellingen geschrieben, wo bereits im Hochmittelalter Wein angebaut wurde. Um das Jahr 1150 verfügte das damals ansässige Kloster Muri die älteste deutsche Rebordnung, die den Winzern erlaubte, ein Sechstel ihres Traubenmostes selbst zu behalten. Das Original ist heute im Oberrheinischen Bäder- und Heimatmuseum im Ortsteil Bamlach zu sehen. Bad Bellingen ist auch deswegen ein ideales Etappenziel, weil der Wanderer seine ermüdeten Beine bei einer Massage oder einem entspannenden Thermenbad in den Balinea-Thermen wieder auf Trab bringen kann.

Abstecher zur Weinlese

Die zweite Tagestour im südlichen Markgräflerland führt durch die bekanntesten Weinlagen der Region, darunter das Schliengener Sonnenstück und der Auggener Schäf, nach Müllheim. Unterwegs können wissensdurstige Wanderer entlang des integrierten Weinlehrpfades ihr Wissen über die verschiedenen Rebsorten und die Weinherstellung der Region mit rund 3.000 Hektar Anbaufläche aufbessern. Und wer es besonders genau wissen will, kann um diese Jahreszeit auch Abstecher zur Lese in die Weinberge machen. In Müllheim, dem Zentrum des Markgräflerlands und Ziel der Tagesetappe, gibt die Touristik-Information (Tel. 49 7631.801 500) gerne Auskunft über Winzer, bei denen man beim Herbschten, wie die Weinlese auf alemannisch genannt wird, mithelfen kann.

Entdeckungstouren in Müllheim

Eine willkommene Abwechslung zum Wandern auf dem Wiiwegli ist auch ein Besuch der Weinstadt Müllheim, wo es vieles zu erkunden gibt wie etwa das Markgräfler Museum im Blankenhorn Palais. Das bedeutendste Regionalmuseum zwischen Freiburg und Basel zeigt Ausstellungen zu Archäologie, Geologie, Kunst und Geschichte am südlichen Oberrhein. Im historischen Weinkeller erlebt man anschaulich die Geschichte des Weinbaus im Markgräflerland und erfährt vieles über den in Müllheim geborenen Weinbaupionier Adolph Blankenhorn (1843 -1906). Er war erster Önologie-Professor in Deutschland und Gründer des deutschen Weinbauverbandes. Wie sehr seine Familie die Entwicklung der Stadt seit dem 17. Jahrhundert geprägt hat, erfährt man bei einer Führung auf den Spuren der Familie Blankenhorn, die am 14. und 12. Oktober jeweils um 16 Uhr angeboten wird. Die Tour führt zu ehemaligen Weingütern, Stadtvillen und an blühenden Gärten vorbei. Weitere Entdeckungstouren der Müllheim-Touristik führen auf dem Mühlenweg entlang des Klemmbachs und Warmbachs zu sieben historischen Mühlen, darunter die wunderschön restaurierte Frick-Mühle mit Museum (am 14.09. und 12.10, jeweils 16 Uhr), sowie durch verspielte Winkel und Gassen in historische Innenhöfe in der Unterstadt (am 06.09. und 04.10., jeweils 16 Uhr). Entdecken lässt sich in Müllheim auch die Markgräfler Gastlichkeit und Geselligkeit bei einer Weinprobe mit Musik in der Historischen Lindenhofschänke im Markgräfler Lindenhof (20.09. und 18.10., jeweils 17 Uhr) oder in einem der vielen gemütlichen Gasthäuser. Ein beliebter Anziehungspunkt: die Alte Post, auf die schon Johann Peter Hebel, der berühmte Dichter aus der Region, in seinen Gedichten ein Loblied auf die gute Bewirtung gesungen hat. Noch heute kann man in dem denkmalgeschützten Anwesen aus dem 18. Jahrhundert gutes Essen und ausgezeichnete Weine genießen. Das belegt auch das Magazin Der Feinschmecker, das im vergangenen Jahr das Landhotel zu den besten Landgasthöfen in Deutschland ausgezeichnet hat.

Gaumenfreuden

Nicht nur in Müllheim, sondern auch entlang des Wiiweglis gibt es zudem Einkehrmöglichkeiten zur Genüge. Zahlreiche Weingüter und Winzergenossen-schaften laden zur Weinverkostung ein. Regionale bodenständige Gerichte werden insbesondere in den Straußenwirtschaften gereicht wie etwa in der Soder Straußi in Weil am Rhein, in Männlins Straussi in Bad Bellingen, in Zimmermanns Weinschenke in Schliengen und im Wein- und Obsthof Rüdlin in Auggen. Sie bieten typisch badische Spezialitäten an wie etwa Schäufele mit Brägele (Schweineschulter mit Bratkartoffeln), Bibiliskäs, (quarkähnlicher Frischkäse), und im Herbst natürlich Zwiebelwaie (Zwiebelkuchen) mit dem süffigen Fäderwisser (neuer süßer Wein).

Hohe Zeit der Weinfeste

Der Herbst ist im Markgräflerland die hohe Zeit der Weinfeste und Hocks:
01.09.2913: Wilder Wein- Sonntag in Schliengen
12.09. – 16.09.2013: Traditionelles Auggener Winzerfest
27.09. – 30.09.2013: Winzerfest in Efringen-Kirchen
03.10.2013: Britzinger Weinwandertag und Herbstfest
25.10.2013: 6. Markgräfler Rotwein-Nacht in Bad Bellingen

Tipps für Wanderer auf dem Wiiwegli

Infos zum „Markgräfler Wiiwegli“ und der ganzjährig buchbaren Pauschale „Wandern ohne Gepäck“ gibt es unter www.wandern-schwarzwald.info. Das sechstägige Arrangement Wiiwegli mit fünf Übernachtungen, Gepäcktransfer und Lunchpaketen kann ab 425,00 Euro pro Person bei der Schwarzwald Tourismus GmbH Geschäftsstelle Villingen-Schwenningen, Tel. 49 7721.846410, gebucht werden. 30 Seiten Wiiwegli mit Reportagen, Tourentipps, Fotos und einer Übersichtskarte des Markgräflerlands gibt es ebenfalls bei der Schwarzwald Tourismus GmbH, Tel. 49 7721.846410.

Weitere Informationen unter
www.markgraefler-land.com
www.muellheim-touristik.de
www.markgraefler-museum.de
www.wii-wegli.de

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Kultur- und Festsommer im Markgräflerland

Kultur- und Festsommer im Markgräflerland

Kultur- und Festsommer im Markgräflerland

(NL/3226407092) MÜLLHEIM. Wenn du wüsstest, was hier für eine Sonne ist. Sie brennt nicht, sie liebkost, schrieb der russische Dramatiker Anton Tschechow im Juni 1904 an seine Schwester über seinen Aufenthalt in Badenweiler im Markgräflerland. Schon immer zog die Urlaubsregion im Südwesten Deutschlands namhafte Kulturschaffende an, die hierher kamen, um neue Kräfte für ihr künstlerisches Wirken zu schöpfen. Es ist daher kein Zufall, dass das Markgräflerland im Sommer seinen Gästen ein vielfältiges kulturelles Programm zu bieten hat. Gerade in der wärmsten und hellsten Jahreszeit laden viele Orte ein zu kleinen, feinen Veranstaltungen wie Konzerte im Freien, in Kirchen und Weingütern oder zu literarischen Lesungen. Und bei den stimmungsvollen Opern-Air-Festivals sowie den geselligen Wein- und Straßenfesten lassen sich Genuss und Kultur vielerorts bestens miteinander verbinden.

Müllheim: Jazz-Wein-Kultur Die Museumsnacht

Dies trifft insbesondere für Müllheim zu. Das Zentrum des Markgräflerlandes ist bekannt für ein reges Kulturleben. Open-Air-Veranstaltungen mit Musik, Gauklern, Kunst und kulinarischen Genüssen in der idyllischen Altstadt bieten in den Sommermonaten eine Atmosphäre, die den Besucher in südlich-mediterranen Gefilden wähnt. Ein sommerlicher Höhepunkt ist die Jazz-Wein-Kultur Die Museumsnacht im Markgräfler Museum im Blankenhorn Palais und in der historischen Frickmühle. Seit ihrer Geburtsstunde im Jahr 2005 hat sie sich zu einem beliebten Anziehungspunkt für Musik- und Kulturliebhaber und vieler Urlauber entwickelt. Jazz wird gespielt im Innenhof des Museums und im Garten der Frick-Mühle mit den bekannten Jazzmusikern Tilman Günther und Wolfgang Minarik. Besondere Aktionen, Führungen, Kultur- und Ausstellungsevents während des Abends begeistern die Besucher und machen die beiden Orte auf außergewöhnliche Art erlebbar. So erstrahlt in der Nacht das Markgräfler Museum mit attraktiven Lichtinszenierungen und die Frick-Mühle wird mit Fackeln beleuchtet. Auch das mächtige Wasserrad der Mühle wird nachts in Gang gesetzt und zieht damit die Besucher magisch an. Kulinarisch verwöhnt werden die Besucher im Innenhof des Museums mit seinem mächtigen Kastanienbaum vom renommierten Weingut Dörflinger und dem Restaurant Taberna, in der Frick-Mühle warten das bekannte Weingut Engler und das Restaurant Messer & Gradel mit kulinarischen Spezialitäten auf. Die Museumsnacht beginnt am 16. August, um 18 Uhr.

Badenweiler: 15. Internationales Literaturforum

Badenweiler von den Römern entdeckt, von Künstlern, Literaten und Schöngeistern geliebt. Der Kurort am Fuße des Südschwarzwaldes, der mit seinen architektonisch bedeutenden Hotels und Villen zu den traditionsreichsten Kurbädern Europas zählt, war schon immer Anlaufpunkt illustrer Gäste und Kulturschaffender wie der Großherzog von Baden, Anton Tschechow, Hermann Hesse, Stephan Crane, René Schickele und Anette Kolb. Ein Höhepunkt im diesjährigen Kultursommer von Badenweiler ist die Internationale Tschechow-Woche vom 15. bis 21. Juli, die im Rahmen des 15. Internationalen Literaturforums Badenweiler stattfindet. Mit Lese- und Bildvorträgen und einem exklusiven Gastspiel des Internationalen Tschechow-Experimentaltheaters Moskau erinnert Badenweiler an den Aufenthalt des russischen Dramatikers, der hier am 15. Juli 1904 verstarb.

Schloss Bürgeln: Klassikkonzerte in bezaubernder Atmosphäre

Das Barockschloss Bürgeln zählt zu den schönsten Ausflugszielen im Markgräflerland. Von dort aus hat man einen herrlichen Blick in die Rheinebene und auf das Dreiländereck von Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Kein Wunder, dass die im Rokoko-Stil ausgestatteten Räumlichkeiten auch für konzertante Veranstaltungen entdeckt wurden. Am Freitag, 6. Juli, um 19 Uhr, wird die Cembalistin Sally Fortino sanblasianische Klostermusik des Barock und der barocken Musikliteratur aus weiteren Klöstern in Südwestdeutschland zu Gehör bringen. Am 18. August, um 19 Uhr, präsentiert Sylke Mehnert am Steinway-Flügel Werke von Ludwig van Beethoven und Franz Schubert.

Sulzburg-Laufen: Wein, Essen & LAUFEN

Ein einzigartiges Winzerfest bietet der Weinort Sulzburg-Laufen. Einmal hinter die Kulissen schauen ist ausdrücklich erwünscht bei der zweitägigen Veranstaltung Wein, Essen & LAUFEN mit gläserner Produktion am 17. und 18. August. Winzer und Handwerker öffnen ihre Türen, Höfe und Keller. Imker und Landfrauen geben geschmacksvolle Einblicke in ihre Arbeit. Alle Winzerbetriebe, darunter der bekannte Winzerkeller Laufener Altenberg sowie das Weingut Rainer Schlumberger, das Privatweingut H. Schlumberger und das Bio-Weingut Brugger, haben an beiden Tagen verkaufsoffen und laden zur Weinprobe ein. Auch die Küche ist gewohnt niveauvoll und abwechslungsreich. Am Samstagabend kommt richtige Weinfeststimmung auf, wenn an verschiedenen Stellen Live-Musik gespielt wird, die die Besucher beim Bummel durch die Straßen und Gassen in die Höfe des malerischen Winzerdorfes lockt.

Bad Bellingen: Stimmungsvolles Lichterfest

Am 27. Juli verwandelt sich der Kurpark des Kur- und Wellnesszentrums Bad Bellingen ab 17 Uhr beim 41. Lichterfest in eine wahre Fest- und Gastromeile. Mit zwei Live-Bands, Leckereien von deftig bis zuckersüß und Kinderprogramm ist es das ideale Fest für einen Besuch mit der ganzen Familie. Richtig romantisch wird es bei Einbruch der Dunkelheit. Dann werden im ganzen Kurpark tausende liebevoll arrangierte Kerzen und Lampions angezündet und tauchen die Wiesen, Bäume und Spazierwege in ein ganz besonderes Licht. Höhepunkt des Lichterfests ist das musikalisch unterlegte Feuerwerk gegen 23 Uhr. Kulinarisch präsentiert sich das Fest gut badisch mit Spezialitäten wie Rettich mit Bauernbrot, Schäufele mit Kartoffelsalat, Bad Bellinger Speckwaie und Schupfnudeln.

Informationen zum Markgräflerland unter:
www.markgraefler-land.com
www.markgraefler-museum.de
www.badenweiler.de
www.schlossbuergeln.de
www.sulzburg.de
www.bad-bellingen.de

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Kontakt:
Lauer & Lauer Public Relations
Margareta Lauer
Stockmattenweg 8
79427 Eschbach
07634/553612
info@lauer-lauer.de
www.lauer-lauer.de

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Sonne tanken im Markgräflerland

Sonne tanken im Markgräflerland

Sonne tanken im Markgräflerland

(NL/7223976177) MÜllHEIM/MARKGRÄFLERLAND. Das ist der feine Unterschied: Während die Meteorologen für Deutschland rund 1.500 Stunden Sonnenschein pro Jahr messen, sind es im Markgräflerland 1.700 bis 1.800 Stunden. Was liegt also näher, als die ersten wärmenden Frühlingsstrahlen zu ein paar erholsamen Tagen in der sonnenverwöhnten Urlaubsregion im Südwesten Deutschlands zu nutzen? Nach den rauen Wintertagen ist das die beste Medizin, um Körper und Geist wieder in Form zu bringen.

Der Klassiker: das Markgräfler Wiiwegli
Das Markgräflerland bietet dafür das ideale Freizeitangebot. Denn wenn die milde Luft vom Mittelmeer durch die burgundische Pforte ins Rheintal einströmt, verwandeln sich die Weinberge und Obstwiesen in der hügeligen Vorbergzone des Südschwarzwalds in ein rauschendes Blütenmeer, das zu ausgiebigen Spaziergängen und Wanderungen animiert. Überall führt ein Netz markierter Wander- und Themenwege sowie Wein- und Waldlehrpfade durch die Hügel- und Wiesenlandschaft der Region. Als Beigabe gibt es schöne Panoramaaussichten in die elsässischen Vogesen und den Schweizer Jura. Ein Klassiker unter den Wanderwegen ist das Markgräfler Wiiwegli, das von Freiburg bis Weil am Rhein auf einer 77 Kilometer langen Strecke von Winzerdorf zu Winzerdorf führt. Unterwegs können sich die Wanderer dabei in gemütlichen Straußenwirtschaften und Gaststuben oder an Rastplätzen am Wegesrand stärken.

Auf die 2000-jährige Kulturgeschichte der Region weist der Römerweg. Die 15,5 Kilometer lange Tour führt über Badenweiler und Müllheim nach Heitersheim. Entlang der Strecke gibt es zahlreiche römische Ausgrabungsstätten sowie Burgen als Zeugnisse dieser Vergangenheit zu besichtigen. Dazu gehören die gut erhaltene römische Badruine in Badenweiler, die Römerabteilung im Markgräfler Museum in Müllheim und die Villa Urbana in Heiterheim, wahrscheinlich das größte Landgut nördlich der Alpen während der Römerzeit. Und wer anspruchsvollere Tagesstrecken meistern will, findet über verschiedene Zugänge schnell ins vielseitige Wegenetz des nahen Südschwarzwalds.

Das Dreiländereck mit dem Fahrrad entdecken
Wer das Markgräflerland aber lieber auf dem Fahrrad entdecken will, kommt ebenfalls voll auf seine Kosten. Besonders beliebt ist der Markgräfler Radwanderweg. Mit 45 Kilometer Gesamtlänge führt er von Freiburg aus mitten ins Herzen des Markgräflerlandes nach Müllheim, vorbei an vielen Sehenswürdigkeiten und abgelegenen Weilern. Dazu gehören das Malteserschloss in Heitersheim, die freigelegten Trockenmauern und Steintreppen an den steilen Hängen des historischen Castellbergs in Ballrechten-Dottingen und idyllische Orte mit malerischen Winkeln und Kirchen wie Betberg, wo sich eine der ältesten Kirchen der Region befindet.

Wie hoch die Wertschätzung für Umwelt und Natur im Markgräflerland ist, erfährt der Radfahrer bei der ÖkoRegio-Tour. Die 45 Kilometer Radstrecke bietet interessante Einblicke in die Arbeit der Winzer und Weingüter, die sich der Kunst des Weinbaus im Einklang mit der Natur verschrieben haben.

Eine Besonderheit des Markgräflerlandes ist schließlich die Lage im Dreiländereck Deutschland/Schweiz/Frankreich. Was lag da näher, als Erholungssuchenden die Sehenswürdigkeiten der Region über einen Fahrradweg zugänglich zu machen? Zwei Ufer, drei Brücken, tausend Dinge zu entdecken“ heißt das Radwegeangebot mit mehr als 20 Routen auf insgesamt 762 Kilometer. Die Touren sind in verschiedene Themenbereiche und Rundfahrten eingeteilt, für jeden ist also etwas dabei.

Beine und Seele in den Thermalbädern baumeln lassen
Für Wanderer und Fahrradfahrer kann es nach einer anstrengenden Tour eigentlich nichts Schöneres geben als ein entspannendes Bad oder eine wohltuende Massage: In den Kurorten Badenweiler und Bad Bellingen finden sie alles, was Beine und Seele baumeln lässt. Mit ihren drei Thermalbädern, dem Römisch-Irischen Bad, der Saunalandschaft und der Wellness-Oase mit Antiaging-Angeboten zählt die Cassiopeia Therme in Badenweiler zu den schönsten Thermen Süddeutschlands. Bad Bellingen ist für sein besonders wirksames Mineral-Thermalwasser weit über die Region bekannt. Die Balinea Thermen warten zudem mit einem vielfältigen Angebot rund um Gesundheit, Fitness, Wellness und Schönheit auf: Mineral-Thermalbad, Saunapark, Totes-Meer-Salzgrotte, Gesundheitszentrum sowie außergewöhnliche Angebote für Wellness & Beauty.

Der Spargel: Frühlingsbote aus der badischen Küche
Der Frühling bereichert selbstredend auch die Speisekarten in der Gastronomie im Markgräflerland, die vom Sterne-Restaurant bis hin zur gemütlichen Straußenwirtschaft ein breites Spektrum bietet. Der Frühlingsbote ist der Spargel, der die Köche zu besonderen kulinarischen Menüs inspiriert. Dabei darf natürlich nicht der Gutedel, der Hauswein des Markgräflerlandes, fehlen, der mit seiner Fruchtigkeit der ideale Begleiter eines Spargelessen ist.

Weitere Informationen unter:
www.markgraefler-land.com
www.wiiwegli.de
www.markgraefler-museum.de
www.bad-bellingen.de
www.badenweiler.de
www.ecovin-baden.de (info@ecovin-baden.de)
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Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Pressemitteilungen

Eine Tour durch das südliche Markgräflerland

Kunstgeschichtliche Kleinode am Wegesrand

(NL/1152924614) MÜLLHEIM. Das Markgräflerland mit seinem hervorragend ausgebauten Wegenetz gilt als Paradies für Wanderer und Radfahrer. Es sind aber nicht nur die malerische Hügellandschaft zwischen Schwarzwald und Rhein und die schönen Aussichten ins Dreiländereck von Deutschland, Frankreich und der Schweiz, die dem Urlauber nachhaltig in Erinnerung bleiben. Denn bei den Touren durch die Region lassen sich einige kunstgeschichtliche Kleinode am Wegesrand entdecken.

Insbesondere das Dreieck im Süden zwischen den Gemeinden Bad Bellingen, Efringen-Kirchen und Kandern mit ihren Teilorten hält für seine Besucher Überraschendes und auch manchmal Rätselhaftes bereit. Dazu gehören die vielen kleinen ausgemalten Kirchen mit einer teilweise mehr als 1000-jährigen Geschichte. Leider hinterließen Glaubenskämpfe und die Reformation ihre Spuren. So wurden viele der künstlerisch wertvollen Wandbemalungen nach 1550 in den protestantischen Gemeinden mit einem weißen Putz überzogen und gerieten lange in Vergessenheit. Erst als in jüngerer Zeit Renovierungen anstanden, wurden die kunstgeschichtlichen Schätze neu entdeckt und freigelegt.

Ein typisches Beispiel dafür ist die Kirche St. Peter in Blansingen südlich des Kur- und Wellnesszentrums Bad Bellingen. Sie zählt zu den schönsten Zeugnissen mittelalterlicher Kunst am Oberrhein. Schon ihre Lage ist Kunsthistorikern und Archäologen ein Rätsel: Denn die Kirche mit Fresken aus dem 15. Jahrhundert ist nicht im Dorfkern gebaut worden, sondern rund zwei Kilometer außerhalb ohne dass man die Gründe dafür herausgefunden hat. Die in Secco-Technik auf trockenem Putz bemalten Wände zeigen Motive aus der Passionsgeschichte sowie der Apostelgeschichte. Für die Gestaltung des Altarkreises benutzten die Erbauer ein mineralisches Gestein, das im Markgräflerland früher in Bergwerken abgebaut wurde: den Jaspis. Blansingen lockt aber nicht nur wegen des Gotteshauses. Im Ortskern befindet sich mit dem Hotel und Restaurant Traube ein Aushängeschild der Markgräfler Küche, das sich mit einem Michelin-Stern schmücken darf.

Weitere bemerkenswerte Kirchen mit teilweise schön erhaltenen Wandbemalungen befinden sich in Bad Bellingen, Tannenkirch, Mappach und Schallbach. Lohnend ist auch ein Besuch der Kirche in Riedlingen, die ein für das Markgräflerland typisches Heiliges Grab mit Sakramentsschrein, Grabesnische und die Wappen der Markgrafen enthält. Ein Blickfang im Ortskern sind auch die alten Bauernhäuser, die sich um die Kirche scharen. Von dort empfiehlt sich ein Abstecher ins Storchengehege im benachbarten Holzen. Es entstand 1977, nachdem das letzte Storchenpaar nicht mehr aus dem Winterquartier aus Afrika zurückgekommen war.

Die Reize der Natur, die Geschichte des Markgräflerlands sowie idyllisch gelegene kleine Orte verbindet auch die Alte Römerstraße entlang des Streckenabschnitts von Bad Bellingen nach Efringen-Kirchen, ein Zentrum des Weinanbaus in der Region. Ein besonderes Beispiel für die typische Gestaltung der Ortskerne ist der in der Nähe des Altrheins gelegene Ortsteil Istein. Seit 1974 steht das gesamte Zentrum unter Denkmalschutz. Zum historischen Ensemble gehören alte Fachwerkhäuser wie die Arche aus dem Jahr 1553, in dessen Untergeschoss früher die flachen Boote der Rheinfischer im Winter abgestellt wurden. Mit dem Isteiner Klotz gibt es ferner einen weiteren markanten Anziehungspunkt. Dieser Felsvorsprung am nahen Altrhein, auf dem noch heute die historischen Hochwassermarken zu sehen sind, ist nicht nur wegen seiner imposanten Aussicht aufs Dreiländereck mit dem Schweizer Jura und den Vogesen im Elsass einen Ausflug wert, sondern auch wegen der Vituskapelle, die vor rund 1100 Jahren in den Felsen gebaut wurde.

Darüber hinaus finden sich hier viele Spuren einer frühzeitlichen Besiedlung in unmittelbarer Nähe des Rheins. Auch das steinzeitliche Bergwerk im Ortsteil Kleinkems gehört dazu, in dem schon vor 5500 Jahren der Markgräfler Jaspis zutage gefördert wurde. Es ist derzeit zwar nicht zugänglich, aber die Fundstücke und ein Modell des Bergwerkes können im Museum in der Alten Schule in Efringen-Kirchen besichtigt werden. In Efringen-Kirchen kommen schließlich die Weinliebhaber zum Zuge nicht nur beim Weinkauf. Denn für Wein- und Wanderfreunde hat die Gemeinde den Panoramaweg Schafberg durch die bekannte Weinlage Efringer Ölberg angelegt. Er verbindet die schöne Aussicht auf eine vom Weinbau geprägte Kulturlandschaft mit kompakten Informationen zum Weinbau und zur Arbeit der Winzer in der Region.

Weitere Informationen
www.markgraefler-land.com
www.bad-bellingen.de
www.efringen-kirchen.de
www.kandern.de
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Werbegemeinschaft Markgräflerland GmbH
Andrea Fahrnholz
Bismarckstraße 3
79379 Müllheim
afahrnholz@markgraefler-land.com
07631/801 503 www.markgraefler-land.com

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Markgräflerland punktet mit neuen Outdoor-Aktivitäten

Markgräflerland punktet mit neuen Outdoor-Aktivitäten

(NL/1199368228) MÜLLHEIM. Das Markgräflerland bietet als Aktiv Land schon lange das komplette Fitness- und Bewegungsprogramm für Wanderer, Radfahrer, Sportler und Golfer. In der kommenden Sommersaison punktet die Urlaubsregion im Dreiländereck von Deutschland, Frankreich und der Schweiz mit neuen trendigen Outdoor-Angeboten, mit denen die Urlauber die Reize der hügeligen Naturlandschaft zwischen Rhein und Schwarzwald auf besondere Art und Weise erleben können.

Wassersport am Altrhein: SUP, Rafting, Kanu- und Kajakfahren

Die Kanustation & Rafting Black Forest Magic Bad Bellingen startet am Altrhein erstmals mit Stehpaddeln, auch SUP oder Stand-Up-Paddle-Surfing genannt, in den Sommer. Die neue Trendsportart, die aus den USA nach Europa herübergeschwappt ist, bringt mit einem Mix aus Surfen und Paddeln aufregendes Wassersportvergnügen in die urwüchsige Flusslandschaft zwischen Istein und Neuenburg. Im Angebot der Kanustation sind Kurse und ein größeres Verleihsortiment für Stand-UP-Paddleboards bzw. SUP-Boards. Ein Novum sind in diesem Jahr auch Raftingtouren in Großrafts, die auf einer rund 25 Kilometer langen Strecke von dem südlicher gelegenen Istein bis Grißheim führen. Von Istein bis Bad Bellingen sind sogar Wildwasserstufen anzutreffen. Ab Bad Bellingen wird es im Raft dann wieder ruhig, so dass sich gerade dieser Abschnitt ideal für Einsteiger eignet. Gemächlicher geht es auch beim Kanu- und Kajakfahren voran. Bis Oktober können Familien, Gruppen und Schulklassen an jedem Wochenende Kanus und Kajaks ausleihen. Für unerfahrene Kanuten oder Neueinsteiger gibt es jedes Wochenende auch geführte Touren mit ausgebildeten Guides des Deutschen Kanu-Verbandes. Auch ein bequemer Rückholservice kann gebucht werden wer möchte auch per E-Bike, das vom E-Bike-Zentrum Bad Bellingen bereitgestellt wird.

Goldrausch am Altrhein

Abenteuer und Freizeitspaß für Jung und Alt verspricht auch die Goldsuche am Altrhein, insbesondere bei den Isteiner Schwellen. Diese Stromschnellen, die sich hier quer durch den Rhein ziehen, gelten als eine der goldreichsten Stellen des gesamten Flusses. Mehrere Anbieter laden zu Kursen im Goldwaschen in den Spalten und Felsen ein, wo man die Funde gleich vor Ort in der Strömung auswaschen kann. Bei niedrigem Wasserstand sind die kleinen Sand- und Steinstrände zudem auch ein beliebter Badestrand.

Park der Sinne in Badenweiler

Auch an Land hat das Markgräflerland außergewöhnliche Outdoor-Attraktionen zu bieten. Hier steht mehr das sinnliche Erleben der beeindruckenden Landschaft und der schönen Aussichten auf die Vorberge des Südschwarzwaldes, die Weinberge und Vogesen sowie die Bewegung an der frischen Luft im Vordergrund. Passend dazu lädt der Park der Sinne im Kurort Badenweiler zu einer Entdeckungsreise in die Welt des Sehens, Riechens, Hörens, Bewegens, Tastens und des Gleichgewichts ein. Basierend auf der Theorie des Pädagogen und Künstlers Hugo Kükelhaus regen auf dem rund fünf Hektar großen Areal insgesamt 22 Kunstobjekte und außergewöhnliche Geräte Jung und Alt dazu an, die eigenen Sinne neu zu entdecken und sich mit ihnen zu beschäftigen. Der Landschaftspark in unmittelbarer Nähe zum Kurpark und zur Cassiopeia Therme ist ganzjährig geöffnet.

Zum Paragleiten am Hochblauen

Hoch hinaus geht es nicht weit von Badenweiler auf den 1.100 Meter hohen Hochblauen. Der südlichste Gipfel des Südschwarzwalds lockt mit einer imposanten Fernsicht auf die Schweizer Alpen, den Schwarzwald und die Vogesen im benachbarten Elsass. Er ist nicht nur ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen in den Schwarzwald, in die Rheinebene und nach Basel. Vom Gipfel aus geht es auch hoch in die Lüfte. Denn der Hochblauen hat sich zu einem beliebten Treffpunkt für Drachen- und Gleitschirmflieger sowie für Starrflügler gemausert. Sie erwarten ideale Streckenflugbedingungen, die sogar Flüge von mehr als 100 Kilometer mit dem Gleitschirm möglich machen. Informationen gibt es beim Hängegleiterclub Regio Blauen (HCRB).

Weitere Informationen unter:
www.BlackForestMagic.de
www.goldwaschen-am-rhein.de etc.
www.bad-bellingen.de
www.badenweiler.de
www.hcrb.de
www.markgraefler-land.com

Die Werbegemeinschaft Markgräflerland GmbH wurde 1999 gegründet. Sie umfasst derzeit zwölf Kommunen: Müllheim, Auggen, Badenweiler, Bad Bellingen, Ballrechten-Dottingen, Buggingen, Efringen-Kirchen, Eschbach, Heitersheim, Kandern, Schliengen, Sulzburg. Geschäftsführer sind Andrea Fahrnholz und Günter Danksin. Die Zahl der jährlichen Übernachtungen in den Mitgliedsgemeinden liegt bei rund 1,6 Millionen.
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Werbegemeinschaft Markgräflerland GmbH
Andrea Fahrnholz
Bismarckstraße 3
79379 Müllheim
afahrnholz@markgraefler-land.com
www.markgraefler-land.com

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Markgräflerland punktet mit neuen Outdoor-Aktivitäten

Markgräflerland punktet mit neuen Outdoor-Aktivitäten

(NL/1199368228) MÜLLHEIM. Das Markgräflerland bietet als Aktiv Land schon lange das komplette Fitness- und Bewegungsprogramm für Wanderer, Radfahrer, Sportler und Golfer. In der kommenden Sommersaison punktet die Urlaubsregion im Dreiländereck von Deutschland, Frankreich und der Schweiz mit neuen trendigen Outdoor-Angeboten, mit denen die Urlauber die Reize der hügeligen Naturlandschaft zwischen Rhein und Schwarzwald auf besondere Art und Weise erleben können.

Wassersport am Altrhein: SUP, Rafting, Kanu- und Kajakfahren

Die Kanustation & Rafting Black Forest Magic Bad Bellingen startet am Altrhein erstmals mit Stehpaddeln, auch SUP oder Stand-Up-Paddle-Surfing genannt, in den Sommer. Die neue Trendsportart, die aus den USA nach Europa herübergeschwappt ist, bringt mit einem Mix aus Surfen und Paddeln aufregendes Wassersportvergnügen in die urwüchsige Flusslandschaft zwischen Istein und Neuenburg. Im Angebot der Kanustation sind Kurse und ein größeres Verleihsortiment für Stand-UP-Paddleboards bzw. SUP-Boards. Ein Novum sind in diesem Jahr auch Raftingtouren in Großrafts, die auf einer rund 25 Kilometer langen Strecke von dem südlicher gelegenen Istein bis Grißheim führen. Von Istein bis Bad Bellingen sind sogar Wildwasserstufen anzutreffen. Ab Bad Bellingen wird es im Raft dann wieder ruhig, so dass sich gerade dieser Abschnitt ideal für Einsteiger eignet. Gemächlicher geht es auch beim Kanu- und Kajakfahren voran. Bis Oktober können Familien, Gruppen und Schulklassen an jedem Wochenende Kanus und Kajaks ausleihen. Für unerfahrene Kanuten oder Neueinsteiger gibt es jedes Wochenende auch geführte Touren mit ausgebildeten Guides des Deutschen Kanu-Verbandes. Auch ein bequemer Rückholservice kann gebucht werden wer möchte auch per E-Bike, das vom E-Bike-Zentrum Bad Bellingen bereitgestellt wird.

Goldrausch am Altrhein

Abenteuer und Freizeitspaß für Jung und Alt verspricht auch die Goldsuche am Altrhein, insbesondere bei den Isteiner Schwellen. Diese Stromschnellen, die sich hier quer durch den Rhein ziehen, gelten als eine der goldreichsten Stellen des gesamten Flusses. Mehrere Anbieter laden zu Kursen im Goldwaschen in den Spalten und Felsen ein, wo man die Funde gleich vor Ort in der Strömung auswaschen kann. Bei niedrigem Wasserstand sind die kleinen Sand- und Steinstrände zudem auch ein beliebter Badestrand.

Park der Sinne in Badenweiler

Auch an Land hat das Markgräflerland außergewöhnliche Outdoor-Attraktionen zu bieten. Hier steht mehr das sinnliche Erleben der beeindruckenden Landschaft und der schönen Aussichten auf die Vorberge des Südschwarzwaldes, die Weinberge und Vogesen sowie die Bewegung an der frischen Luft im Vordergrund. Passend dazu lädt der Park der Sinne im Kurort Badenweiler zu einer Entdeckungsreise in die Welt des Sehens, Riechens, Hörens, Bewegens, Tastens und des Gleichgewichts ein. Basierend auf der Theorie des Pädagogen und Künstlers Hugo Kükelhaus regen auf dem rund fünf Hektar großen Areal insgesamt 22 Kunstobjekte und außergewöhnliche Geräte Jung und Alt dazu an, die eigenen Sinne neu zu entdecken und sich mit ihnen zu beschäftigen. Der Landschaftspark in unmittelbarer Nähe zum Kurpark und zur Cassiopeia Therme ist ganzjährig geöffnet.

Zum Paragleiten am Hochblauen

Hoch hinaus geht es nicht weit von Badenweiler auf den 1.100 Meter hohen Hochblauen. Der südlichste Gipfel des Südschwarzwalds lockt mit einer imposanten Fernsicht auf die Schweizer Alpen, den Schwarzwald und die Vogesen im benachbarten Elsass. Er ist nicht nur ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen in den Schwarzwald, in die Rheinebene und nach Basel. Vom Gipfel aus geht es auch hoch in die Lüfte. Denn der Hochblauen hat sich zu einem beliebten Treffpunkt für Drachen- und Gleitschirmflieger sowie für Starrflügler gemausert. Sie erwarten ideale Streckenflugbedingungen, die sogar Flüge von mehr als 100 Kilometer mit dem Gleitschirm möglich machen. Informationen gibt es beim Hängegleiterclub Regio Blauen (HCRB).

Weitere Informationen unter:
www.BlackForestMagic.de
www.goldwaschen-am-rhein.de etc.
www.bad-bellingen.de
www.badenweiler.de
www.hcrb.de
www.markgraefler-land.com

Die Werbegemeinschaft Markgräflerland GmbH wurde 1999 gegründet. Sie umfasst derzeit zwölf Kommunen: Müllheim, Auggen, Badenweiler, Bad Bellingen, Ballrechten-Dottingen, Buggingen, Efringen-Kirchen, Eschbach, Heitersheim, Kandern, Schliengen, Sulzburg. Geschäftsführer sind Andrea Fahrnholz und Günter Danksin. Die Zahl der jährlichen Übernachtungen in den Mitgliedsgemeinden liegt bei rund 1,6 Millionen.
Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.
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Andrea Fahrnholz
Bismarckstraße 3
79379 Müllheim
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