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Tanzen, singen, konstruieren: Kita-Kinder erleben Kulturwelten

1.500 begeisterte Gäste beim 4. Kinder-Kunst-Tag

Die element-i Bildungsstiftung, die jetzt erneut den jährlichen Kinder-Kunst-Tag Baden-Württemberg veranstaltete, freut sich über viel Lob von teilnehmenden Kultureinrichtungen und Kita-Gruppen. Der Tag gewährt ungewöhnliche Einblicke: Vier- bis sechsjährige Kinder lernen Kunst-Institutionen kennen, schauen hinter die Kulissen und können oft direkt mitmachen. In Stuttgart ging es unter anderem ums Ballett, um tierische Konstrukteure und den Chorgesang.

Bei 50 Theatern, Museen, Galerien, Bibliotheken, Musikschulen und Orchestern in zehn baden-württembergischen Städten hieß es gestern: „Türen auf für junge Gäste“. Der Kinder-Kunst-Tag der element-i Bildungsstiftung hatte mit 1.500 Mädchen und Jungen aus insgesamt 100 Kitas so viele Besucherinnen und Besucher, wie noch nie in seiner jetzt vierjährigen Geschichte. In mancher Kita ist der jährliche Kinder-Kunst-Tag bereits fest eingeplant. „Wir profitieren immer wieder von ungewöhnlichen Einblicken und Erfahrungen. Dieses Jahr sind wir mit unseren Großen, die im Herbst in die Schule kommen, hier im Stuttgarter Ballett“, sagt Gerhild Vossler aus dem element-i Kinderhaus Bengelbande. Jan, der mit einer Kindergruppe aus seiner Kita Apfelbäumchen ebenfalls ins Opernhaus kam, staunt als er den prächtigen Bau betritt. „Das ist ja ein Königshaus!“, sagt er. Die ehemalige Tänzerin Katharina Kluge, die heute als Pädagogin die Liebe zu ihrer Kunst an junge Gäste weitergibt, pflichtet ihm bei: „Ganz recht. König Wilhelm II. von Württemberg hat dieses Haus vor 107 Jahren bauen lassen.“ Heute beherbergt es Oper und Ballett.

Für viele ist es die erste Balletterfahrung

Für ihre abendlichen Aufführungen auf der riesigen Bühne, über die die Kinder bei ihrem Rundgang staunen, trainieren die Tänzerinnen und Tänzer hart. Was das bedeutet, das erleben die jungen Gäste heute selbst. In einem Trainingsraum im zweiten Stock gibt Katharina Kluge ihnen eine Ballettstunde. Für die meisten Kinder ist dies der erste Kontakt mit dieser Kunstform. Lediglich drei Mädchen berichten, dass sie bereits Balletterfahrung besitzen.

Das Training ist lustig – und schweißtreibend

Konzentriert verfolgen die Kinder, was ihre Tanzlehrerin ihnen erklärt und vormacht. Sie sitzen wie Schildkröten, stehen wie Pinguine, hüpfen wie Störche oder bewegen sich auf allen Vieren wie Bären, die in zähmen Honig festkleben. Und sie tänzeln grazil flügelschlagend als Schwäne quer durch den Raum. „Der Bär zu sein, hat Spaß gemacht. Das war so lustig“, resumieren einige der Kinder. Nathalie fand den Schwanentanz sehr schön. Johanna ist die Kleiderkammer, die die Kindergruppen während ihres Rundgangs besuchte, in Erinnerung geblieben. Die Ritterrüstung dort hätte sie am liebsten mitgenommen.

Bereichert durch neue Impulse

Jennifer Witowski, Pädagogin aus der Kita Apfelbäumchen, berichtet, dass der Ballettbesuch ein aktuelles Interesse vieler ihrer Kita-Kinder aufgreife. „In der Kita denken sie sich oft eigene Choreografien aus, die sie dann vorführen. Mal sehen, welche Inspirationen ihnen unser heutiger Besuch hier gibt. Wir werden morgen in der Kinderkonferenz darüber sprechen und gemeinsam überlegen, ob und wie wir uns weiter mit dem Thema Tanz beschäftigen wollen.“

Im Stadtpalais: Wer baut was?

Das Stadtpalais, das das Stuttgarter Stadtmuseeum beherbergt, ist Ziel einer Kinder-Gruppe aus der Kita Allmendäcker. Gemeinsam mit Museuumspädagogin Anja Weller staunen die Jungen über die Kunstfertigkeit von Ameisen, Bienen, Wespen und Vögeln, die für ihre Nachkommen bemerkenswerte Bauten errichten. Zu den Wespen fiel den Kindern vor allem eines ein: Wie man ihnen Fallen stehen und sie töten kann. „Sie gehen an meinen Apfelsaft“, sagt ein Junge. Und dann stächen sie und das tue weh. „Wespen wollen nicht böse sein“, gibt Anja Weller zu bedenken. Sie mögen nur dummerweise das gleiche Essen wie wir. Vielleicht sollten wir ihnen einfach etwas abgeben.“ Erzieherin Sarah Bytzek staunt über das Durchhaltevermögen ihrer Schützlinge, die sich mit immer neuen Ideen zu Wort melden und von eigenen Erfahrungen mit den Tieren berichten.

Kinder-Kunst-Tag passt zu Kita-Konzept

Zum Schluss machen es die Kinder dem Teichrohrsänger nach, der sein kunstvolles Nest zwischen Schilfrohren erbaut. Sie nutzen Stöcke, Wollfäden, Bast, Federn und Watte, um ein eigenes Nest zu konstruieren und es gemütlich auszustaffieren. „Der Kinder-Kunst-Tag hilft uns, den Kindern Einblicke in neue Welten und Themengebiete zu geben“, resumiert Sarah Bytzek. „Das Konzept des Aktionstags passt hervorragend zu unserer Pädagogik. Wir arbeiten sehr projektbezogen und beziehen gerne Künstlerinnen und Künstler sowie Menschen anderer Professionen ein.“

Was lernt ein Chorknabe?

Bei den Hymnus Chorknaben hat sich inzwischen eine Jungengruppe aus dem Kinder- und Familienzentrum Landhausstraße eingefunden. Marion Wahl zeigt ihnen, was die Nachwuchs-Chorknaben – die Jüngsten sind fünf Jahre alt – bei ihr so alles lernen. Als sie das Klavier öffnet, ist sie schnell umringt von ihren jungen Gästen. Jeder möchte einmal spielen. Mit Wahls professioneller Klavierbegleitung singen die Jungen dann gemeinsam „Alle meine Entchen“. Noch lustiger wird es, als sie den Text durch Tierlaute ersetzen und nur noch ihr „Quak, quak, quak“ oder „Wau, wau wau“ zu hören ist.

Die Stimme ist ein besonderes Instrument

Was ein Chorknabe sonst noch so können muss? „Do, re, mi, fa, so, la, ti, do“, intoniert die Lehrerin mit beachtlichem Stimmvolumen. Die Jungen staunen und machen es ihr nach. Zu jeder Silbe gehört eine Tonhöhe und eine Handbewegung. Jetzt ist Konzentration gefragt. Hassan scheint das mühelos zu gelingen. Wer möchte, könne in Zukunft häufiger zum Singen herkommen, lädt Marion Wahl ein. Sie freut sich über jeden, der das Angebot annimmt. „Unsere Singstimme ist unser ureigenstes Instrument, mit dem sich Gefühle ausdrücken lassen, wie auf kaum eine andere Weise“, schwärmt sie. Während Hassan bei dem Gedanken ans Singen strahlt, schüttelt sein Sitznachbarn nur den Kopf. Eines ist jedoch für alle klar: Was sie heute hier erlebt haben, kannten sie vorher noch nicht. „Ich bin gespannt, was die Jungen morgen in unserer Kinderkonferenz in der Kita den anderen über den Besuch im Haus der Hymnus Chorknaben berichten werden“, sagt ihre Erzieherin Katy Soufir.

Die element-i-Bildungsstiftung
Die 2011 gegründete element-i Bildungsstiftung ruft Bildungsprojekte für Kinder ins Leben, setzt sich für Kinderrechte ein und fördert Innovationen im Bildungssektor. Neben dem Kinder-Kunst-Tag organisiert sie zum Beispiel den Tüftler- und Forscherinnentag Baden-Württemberg, bei dem Kita- Kinder regionale Unternehmen aus Handwerk und Technik kennenlernen. Mit dem bundesweit ausgelobten Kita-Innovationspreis KitaStar unterstützt die Stiftung die Weiterentwicklung der Kita- Pädagogik. Dem Stiftungsgedanken liegt das element-i Leitbild zugrunde. Der Name element-i steht für die elementare Bedeutung, die Individualität, Interesse und Interaktion für die Bildungsprozesse von Kindern (und Erwachsenen) haben.

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Der Großhandel stellt die Weichen für die Zukunft

Toolbox zur Gestaltung der digitalen Transformation im Großhandel mit Unterstützung des Wirtschaftsministeriums entwickelt.

Stuttgart, 06.05.2019 – Der Großhandel in Baden-Württemberg macht sich auf in die digitale Zukunft. Die Branche steht vor großen Herausforderungen. Große Online Plattformen, digitaler Direktvertrieb der Hersteller und neue digitale Geschäftsmodelle machen den mittelständischen Unternehmen ihre Marktposition streitig. Doch die Großhändler wollen den Wandel aktiv gestalten und sind auf der Suche nach Antworten auf die drängenden Fragen der digitalen Transformation.

„Die vorwiegend mittelständischen Unternehmen des Großhandels sind innovativ und mit vielfältigen Fähigkeiten ausgestattet. Das versetzt uns in die Lage, schnell auf Veränderungen am Markt zu reagieren. Ich bin überzeugt davon, dass Großhändler auch in Zukunft eine wesentliche Säule der Baden-Württembergischen Wirtschaft darstellen können“, kommentiert Ulrich Gutting, Präsident des Arbeitgeber- und Unternehmerverbandes grosshandel-bw in Mannheim die Zukunftsaussichten der Branche.

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg hat zur Unterstützung des Großhandels ein einjähriges Modellprojekt gefördert. „Baden-Württemberg will seine Vorreiterrolle im Bereich Digitalisierung weiter ausbauen. Dabei setzen wir auch auf die Innovationskraft der Großhändler. Unser Ziel ist es, mittelständischen Unternehmen im Großhandel in Baden-Württemberg bei der erfolgreichen Gestaltung der digitalen Transformation zu helfen und sie darin zu bestärken, sich aktiv für die Zukunft aufzustellen“, bekräftigt Katrin Schütz, Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium des Landes Baden-Württemberg.

Im Rahmen des Förderprojekts hat grosshandel-bw in Zusammenarbeit mit dem Ferdinand-Steinbeis-Institut eine Toolbox zur Gestaltung des digitalen Wandels im Großhandel entwickelt.

„Wir haben die Frage nach der Wertschöpfung, die der Großhandel erbringt, gestellt und dabei wesentliche Fähigkeiten des Großhandels identifiziert. Die Anpassung von Fähigkeiten an sich verändernde Wertschöpfungsszenarien stellt aktuell die Herausforderung der digitalen Transformation dar. Deshalb haben wir aus Beispielen von erfolgreichen Unternehmen Transformationspfade abgeleitet. Hieraus ist eine Toolbox entstanden, die Großhandelsunternehmen dabei unterstützt, einen individuellen Transformationspfad wirksam zu gestalten“, beschreibt Professor Heiner Lasi, Leiter des Ferdinand-Steinbeis-Instituts das Ergebnis des Projekts.

Die Projektergebnisse und die Toolbox werden am 21. Mai 2019 anhand von Unternehmensbeispielen in Stuttgart vorgestellt. Weitere Informationen über die Initiative sowie Online-Anmeldemöglichkeiten sind unter https://www.grosshandel-bw.de/transformation/ zu finden.

grosshandel-bw, Verband für Dienstleistung, Groß- und Außenhandel Baden-Württemberg, e.V.:
grosshandel-bw ist das Netzwerk für B2B-Dienstleister und Groß- und Außenhändler in Baden-Württemberg. grosshandel-bw vertritt die Interessen seiner mittelständischen Unternehmen gegenüber der Politik und versteht sich als Sprachrohr für die Branche. Neben der Sozialpartnerschaft in der Tarifpolitik bietet der Verband eine professionelle, konkret auf seine Mitglieder zugeschnittene Dienstleistungspalette. Rund um die Bereiche Personal, Sicherung und Gewinnung von Nachwuchs- und Fachkräften, juristische Beratung und Zukunftsthemen der Branche, erhalten Mitglieder wertvolle Unterstützungen in ihrem unternehmerischen Alltag.

Weitere Informationen unter www.grosshandel-bw.de

Ferdinand-Steinbeis-Institut:
Das Ferdinand-Steinbeis-Institut (FSTI) der Steinbeis-Stiftung ist ein Forschungsinstitut für Digitalisierung und Vernetzung. Es ist Teil des internationalen Steinbeis-Verbundes, zu dem ein Netzwerk führender Forschungs- und Transfereinrichtungen gehört, und An-Institut der Steinbeis-Hochschule.

In transferorientierten Projekten adressiert das FSTI die sich durch die zunehmende Verschmelzung von physischen Objekten und eingebetteten IT-Systemen in Verbindung mit einer umfassenden, internetbasierten Vernetzung ergebenden Veränderungen von Wertschöpfung industriellen Ökosystemen sowie gesellschaftlicher Strukturen (Wirtschaft 4.0).

Weitere Informationen unter www.steinbeis-fsti.de

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Borreliose 2018 – bis zu 40 Prozent mehr Infektionen in Bayern und Rheinland-Pfalz

Selbst Flächenländer wie NRW, Niedersachsen, Hessen und Baden-Württemberg verweigern die Meldepflicht.

Borreliose 2018 - bis zu 40 Prozent mehr Infektionen in Bayern und Rheinland-Pfalz

Ganzjährig auf der Suche nach Blut (Bildquelle: Heidi Polack)

14.12.2018. BFBD. Münster. Ursprünglich sollte in Bayern die für Borreliose auf fünf Jahre befristete Meldepflicht im Februar 2018 ablaufen; doch dann kam es ziemlich dick in diesem Bundesland: Bis Anfang Dezember 2018 hatte sich die Zahl der ärztlichen Meldungen von 3536 in 2017 auf knapp 5.000 Borreliosefälle um rund 40 Prozent erhöht. Die meisten kamen aus den Urlaubsregionen Mittelfranken, Niederbayern und Oberbayern. Der Freistaat hat daraufhin die Meldepflicht auf sechs weitere Jahre ausgedehnt.
In einigen anderen Bundesländern sieht es nicht besser aus. In Rheinland-Pfalz stieg die Zahl der Borrelioseerkrankungen ebenfalls um knapp 40 Prozent, im Saarland verdoppelte sie sich im Vergleich zum Vorjahr. Die landschaftlichen Voraussetzungen für Zeckenbefall sind zwar vergleichbar, die Meldekriterien der einzelnen Bundesländer, wo Meldepflicht besteht, sind jedoch leider unterschiedlich.
Die neuen Zahlen:
Denkwürdig ist, dass sich gerade die flächengrößten Bundesländer wie Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Hessen der Meldepflicht verschließen; denn gemessen an den Einwohnerzahlen würden die Gesamtzahlen für Borreliose allein in Deutschland explodieren. Die landschaftlichen Voraussetzungen für Zeckenbefall sind zwar vergleichbar, die Meldekriterien der einzelnen Bundesländer jedoch unterschiedlich.
Bundesland Mio-Einwohner201746/2018
Bayern12,835364882
Berlin 3,5 763 717
Brandenburg 2,517591486
Mecklenburg-Vorpommern 1,61090 787
Rheinland-Pfalz 4,010831521
Saarland 0,9 196 372
Sachsen 4,018822001
Sachsen-Anhalt 2,2 573 495
Thüringen 2,1 450 534
Quellen: Robert Koch-Institut (RKI), Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit.
Denkwürdig ist, dass sich gerade die flächengrößten Bundesländer wie Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Hessen der Meldepflicht bisher verschließen; entsprechend den Einwohnerzahlen würden die Gesamtzahlen für Borreliose allein in Deutschland wohl explodieren. In Baden-Württemberg wäre unter Zugrundelegung der Meldekriterien für Bayern mit einer Infektionszahl von wenigstens 4000, in NRW mit knapp 7000 zu rechnen. Von einer Epidemie zu sprechen, ist daher nicht unangemessen, zumal die Altinfektionen und Betroffene, die wegen zu später oder zu kurzer Behandlung weiter an den Auswirkungen leiden, noch gar nicht dabei sind.
Auch in anderen EU-Mitgliedstaaten herrscht Unklarheit. Abgeordnete aus Irland, Frankreich, Polen, Tschechien, Slowenien, Luxembourg, Kroatien, Belgien, Rumänien, Schweden, Großbritannien, Finnland, Österreich, der Niederlande und sogar aus Griechenland trugen am 15. November die unzureichende Versorgung der Patienten und die nicht vorhandene Datenlage im EU-Parlament vor. In der EU geht man von rund einer Million jährlicher Borreliosefälle als Schätzung aus. Genaues weiß man nicht. Das ist angesichts des Ernstes der Erkankung und der persönlichen und finanziellen Folgen für Betroffene und Gemeinwesen nicht mehr verantwortbar.
Der Borreliose und FSME Bund unterstützt und fordert daher seit Jahren eine bundesweite, einheitliche und erweiterte Meldepflicht für Borreliose.
Die Forderung nach einer europäischen Meldepflicht wurde bereits 2003 und 2009 vorgetragen, ohne dass sich etwas geändert hat. Die Mitgliedstaaten gaben keine Meldungen ab. Deutschland könnte das mangels einer generellen Meldepflicht sowieso nicht. Das Bundesgesundheitsministerium und die Sozialminister der sieben nichtmeldepflichtigen Länder sind noch immer der Meinung, dass Borreliose nicht von Mensch zu Mensch übertragbar sei, obwohl die WHO das Gegenteil bestätigt hat.
Dr. Astrid Breinlinger
Vorsitzende
Tel. 07633 – 9380272
E-Mail: vorstand@borreliose-bund.de
www.borreliose-bund.de

*Der Borreliose und FSME Bund Deutschland e.V. (BFBD) ist seit 1994 eine gemeinnützige Patientenorganisation.

gemeinnützige Patientenorganisation

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Borreliose und FSME Bund Deutschland e.V.
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64839 Münster/ Hessen
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Holzbau-Offensive in Baden-Württemberg setzt Signale

Landesregierung favorisiert den Baustoff Holz

Holzbau-Offensive in Baden-Württemberg setzt Signale

Bauen mit Holz liegt im Trend

Die Landesregierung in Baden-Württemberg setzt bei ihrer verkündeten Holzbau-Offensive auf den Baustoff Holz. Grüne und CDU sind sich einig: Das Bauen mit Holz soll stärker in den Mittelpunkt gerückt werden als bisher. Der baden-württembergische Minister für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk (CDU), stellte die Holzbau-Offensive auf der 40. Fachtagung Holzbau in Stuttgart vor.

Ein Statement für den modernen Holzbau lieferte der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, vor anwesenden Architekten und Bauingenieuren anlässlich der Fachtagung Holzbau Baden-Württemberg bei der Vorstellung der Holzbau-Offensive. In seinem Grußwort betonte Kretschmann, „dass es wichtig sei, die Städte nachhaltig zukunftsfest zu machen, bezahlbaren Wohnraum in Ballungsräumen zu schaffen sowie die ländlichen Regionen weiter zu stärken, dabei gleichzeitig den Klimaschutz zu verbessern sowie die Ressourceneffizienz zu steigern. Das sind Zukunftsaufgaben, die es in den nächsten Jahren anzugehen gilt!“

Kretschmann weiter in seine Ausführungen zur Holzbau-Offensive: „Bauen mit Holz kann bei der Bewältigung dieser Herausforderungen eine bedeutende Rolle einnehmen. Holz ist der einzig nachwachsende Baustoff. Holzbau kann sowohl im größer dimensionierten Mietwohnbau als auch im Rahmen der Verdichtung rasche und qualitätsvolle Lösungen anbieten. Durch seine gute Ökobilanz hat Bauen mit Holz eine wichtige Bedeutung für den Klimaschutz.“ Die Holzbau-Offensive in Baden-Württemberg trägt dem Rechnung.

„Das in Bauwerken verarbeitete Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft entzieht der Atmosphäre klimaschädliches Kohlendioxid und speichert es langfristig. Deshalb setzt sich die Landesregierung im Rahmen des Integrierten Energie- und Klimaschutzkonzepts (IEKK) entschlossen dafür ein, den Anteil der Holzverwendung im Bauwesen weiter zu steigern und so die ökologische Modernisierung von Baden-Württemberg weiter voranzubringen.“ Darüber hinaus schafft die holzbaufreundliche baden-württembergische Landesbauordnung gute Voraussetzungen für das Bauen mit Holz, so Kretschmann – auch im mehrgeschossigen Holzbau.

Die Politik des Landes greift diese Entwicklung mit ihrer Holzbau-Offensive auf und setzt weitere Impulse. Holzbauweisen kommen in nahezu allen Bereichen des Hoch- und Ingenieurbaus zum Einsatz, unter anderem im Wohnungsbau, Büro- und Verwaltungsbau, Gewerbe- und Industriebau. Im Unterschied zur klassischen Holzbauweise kommen bei der mehrgeschossigen Holzhybridbauweise bei den wesentlichen Tragelementen neben Holz auch andere Baustoffe zum Einsatz die spezifischen Vorteile der verwendeten Baustoffe werden kombiniert.

Holzbauwelt.de ist das Ratgeber Portal für Holzhäuser und den Holzbau mit einer Übersicht über die KfW-Förderung für Holzfertighäuser. Bauinteressenten finden Informationen zu den verschiedenen Holzbauweisen und dem CO2-neutralen Baustoff Holz. Bilder und Details zu ausgewählten Haustypen, Beispiele zum mehrgeschossigen Bauen sowie Empfehlungen für mittelständische Holzhaus Hersteller runden das Angebot ab.

Kontakt
Holzbauwelt.de
Sigurd Maier
Goldbergstrasse 47A
70327 Stuttgart
07118829860
holzhaeuser@holzbauwelt.de
http://www.holzbauwelt.de

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Löwen-Strategie begeistert beim 1. Hanseatic Forum Dialog

Martina Haas inspiriert Unternehmer beim Launch des „Hanseatic Forum Dialog“ mit ihrem Vortrag über Glück & Erfolg durch Chancenkompetenz

Löwen-Strategie begeistert beim 1. Hanseatic Forum Dialog

Löwen-Strategie – Martina Haas beim Hanseatic Forum Dialog-Launch

Berlin/Hamburg, 11. Juli 2018. Bestsellerautorin Martina Haas enthüllte mit ihrer Keynote Speech über die „Löwen-Strategie“ das Geheimnis, wie jeder durch Chancenkompetenz zu mehr Glück und Erfolg kommt. Mir ihr startete die Hamburger Kanzlei H&S Hanseatic Legal Rechtsanwalts-Aktiengesellschaft am 5. Juli 2018 den „Hanseatic Forum Dialog“ vor 45 begeisterten Unternehmern und Führungskräften im Haus der Bahn. In Hamburg über den Nutzen der „Löwen-Strategie“ zu sprechen, wurde für Vortragsrednerin Haas zum Heimspiel: Löwen sind in Hamburg ebenso Wappentiere wie in Baden-Württemberg, der Heimat die Networking-Expertin. „Es war eine gelungene Veranstaltung – mit inspirierendem Vortrag, guter einfühlsamer Moderation und interessanten Begegnungen. Ich bin jetzt auf das gesamte Buch von Martina Haas gespannt.“ berichtet Sybill Petermann, Sprecherin der Interessengemeinschaft IG City Süd.

Kai Sudmann, Vorstand von H&S Hanseatic Legal, betonte bei der Begrüßung: „Das Buch von Martina Haas „Die Löwen-Strategie – Wie Sie in 4 Stunden mehr erreichen als andere am ganzen Tag“ hat mich derart begeistert, dass ich Buch und Autorin Mandanten und Weggefährten vorstellen wollte, damit auch sie davon profitieren. Unsere Kanzlei berät Unternehmer und andere Entscheider, die engagiert und innovativ und oft mit Zeitdruck unterwegs sind“. Sudmann und sein Vorstandskollege Thomas Hentze entschieden: „Die Löwen-Strategie wird der Auftakt unseres „Hanseatic Forum Dialogs“ mit Fokus auf Chancen und Innovation, da jeder Chancenkompetenz braucht.“ Mit diesem Event-Format bringt ihre Kanzlei, die sich über das Rechtliche hinaus der wirtschaftlichen Beratung der Mandanten verschrieben hat, unterschiedlichste Akteure ihres Netzwerks miteinander ins Gespräch. Intensiver Austausch fördert die Vertiefung bestehender und das Knüpfen neuer Verbindungen.

Gerhard Ludwig, Kulturbeauftragter bei der Deutschen Bahn, moderierte den Abend. Nach dem Vortrag „Beste Chancen verpaßt? Erfolgsbooster Löwen-Strategie – Wie Sie Glück und Zufall auf die Sprünge helfen“ diskutierte der Experte für Kulturwandel & Kommunikation mit Martina Haas und den Gästen über den Clou der Löwen-Strategie und deren acht Erfolgsfaktoren. Chancenkompetenz ist als Fähigkeit, Chancen zu erkennen, zu nutzen und – als Steigerung – Chancen zu kreieren, nur einer davon. „Die Löwen-Strategie geht weit über Zeitmanagement hinaus,“ verrät Martina Haas. „Sie schafft durch Effizienz und Effektivität Freiraum für neue Aufgaben und Themen. Zeit ist kein Maßstab, wenn das Ergreifen einer Chance zu einem Erfolg führt, der ansonsten nicht stattgefunden hätte.“ Beim Get together beantwortete Martina Haas noch lange Fragen zur Chancenkompetenz und Löwen-Strategie. Zum Vertiefen der Vortragsimpulse erhielten alle eine signierte Löwen-Strategie.

Moderator Gerhard Ludwig zieht das Resümée: „Die Kanzlei H&S Hanseatic Legal hat mit dem Launch des „Hanseatic Forum Dialog“ Chancenkompetenz bewiesen. Dank Martina Haas war es ein fulminanter Start. Ich habe den Event im Rahmen meiner Tätigkeit als Kulturbeauftragter gerne unterstützt, weil er Hamburger Unternehmern und Bürgern eine Plattform für Zukunftsthemen bietet.“ Zu Martina Haas merkt Gerhard Ludwig an: „Sie versteht es, mit der Löwen-Strategie charmant Lust auf Neues zu machen und bringt uns dabei mit herausfordernden Fragen aus dem gewohnten Trott: Sie schickt uns wie das Raumschiff Enterprise, das sie zitiert, auf Entdeckungsreise mit Chancenkompetenz und Fokus für mehr Innovation.“

Weitere Informationen zu Martina Haas finden Sie auf www.martinahaas.com

Daten zum Buch von Martina Haas:
„Die Löwen-Strategie – Wie Sie in 4 Stunden mehr erreichen als andere am ganzen Tag“
Taschenbuch: 263 Seiten
C.H.Beck; Auflage: 1 (13. März 2017)
ISBN-10: 3406707270

Kontakt für Anfragen für Interviews mit Martina Haas sowie Rezensionsexemplare:
Kathrin Moosmang
Presse und Lizenzen
Verlag C.H.BECK oHG
Telefon: +49 89 381 89 666
Telefax: +49 89 381 89 480
Email: kathrin.moosmang@beck.de

Zum Hanseatic Forum Dialog:
Der „Hanseatic Forum Dialog“ findet in unregelmäßigen Abständen als Event der H&S Hanseatic Legal Rechtsanwalts Aktiengesellschaft für Mandanten und Wegbegleiter statt. Die Themen sind wirtschaftlicher, rechtlicher und gesellschaftspolitischer Art. H&S Hanseatic Legal berät nationale und internationale Mandanten in allen zivilrechtlichen Fragen rund um das Vermögen. Mehr Informationen via www.hanseatic-legal.de.

Martina Haas ist Networking-Expertin, Keynote Speaker und Besteller-Autorin. Sie begeistert mit neuen Ideen und Strategien für mehr Erfolg.

Kontakt
Martina Haas Speaking Networking Innovation
Martina Haas
Tölzer Str. 18
14199 Berlin
030-880916590
030-88916591
haas@martinahaas.com
http://www.martinahaas.com

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BW-Landesregierung verliert erheblich an Rückhalt in der Wirtschaft

Koalitionsstreit hat erhebliche Auswirkung. Jeder dritte Unternehmer ist unzufrieden mit der Landesregierung

Karlsruhe – Die Zufriedenheit mit der Arbeit der baden-württembergischen Landesregierung ist deutlich gesunken. So das Ergebnis einer aktuellen Umfrage des COBUS-Wirtschaftsbarometers. Dabei gaben 31,0 % der befragten Unternehmer an, dass sie mit der Landesregierung unzufrieden sind. Gegenüber dem April hat sich der Anteil der Unzufriedenen verdreifacht.

Besonders wird beklagt, dass es der Regierung an Verlässlichkeit fehle und Versprechen nicht umgesetzt werden (66,7 %). Hier hat das grün-schwarze Bündnis mit dem Streit um die, im Koalitionsvertrag vereinbarte, Wahlrechtsreform und dem benötigten zweiten Wahlgang für die Ernennung der Landtagsvizepräsidentin klare Minuspunkte gesammelt.

Auch die Kritik an Ministerpräsident Winfried Kretschmann wird lauter. Das Lager der Unzufriedenen wächst um 9,9 Prozentpunkte auf 21,9 % an. Dabei wird Kretschmann vorgeworfen, dass er Entscheidungen nicht umsetzt (71,4 %). Noch stärker eingebrochen sind jedoch die Umfragewerte von Thomas Strobl. Demnach sind 60,7 % der befragten Unternehmer nicht zufrieden mit der Arbeit des stellvertretenden Ministerpräsidenten. Bemängelt wird vor allem das Fehlen von Überzeugungskraft (76,5 %). „Durchsetzungsvermögen und Überzeugungskraft werden jedoch benötigt, damit eine grün-schwarze Koalition funktioniert,“ mahnt Uwe Leest, Geschäftsführer der COBUS Marktforschung GmbH, „ohne deutliche Zeichen der Parteiführung wird eine erfolgreiche Regierungsarbeit schwierig werden“.

Dass die Landesregierung ihre Differenzen überwinden kann und die grün-schwarze Koalition bis zu nächsten Landtagswahl 2021 hält, denken jedoch trotz der Unzufriedenheit die meisten der befragten Unternehmer (84,8 %).

Ausführliche Berichte und Daten zu den oben genannten und weiteren interessanten Themen finden Sie in der aktuellen Ausgabe des COBUS Wirtschaftsbarometers. Eine digitale Ausgabe des Wirtschaftsbarometers können Sie auf www.cobus.de abrufen.

Über das COBUS-Wirtschaftsbarometer Baden-Württemberg
Im Rahmen des Wirtschaftsbarometers Baden-Württemberg werden alle 2 Monate ca. 6500 mittelständische Unternehmen angeschrieben. Die Erhebung liefert aktuelle Trends und Zahlen zum wirtschaftlichen und politischen Klima in Baden-Württemberg.

Der Bericht „Juni 2018“ erschien am 11. Juni 2018.

Die aktuellen Daten wurden vom 15. Mai bis zum 28. Mai 2018 erhoben.

Über COBUS Marktforschung

COBUS Marktforschung beobachtet für seine Kunden aus Industrie, Wirtschaft und Verwaltung intensiv die Märkte, Trends und Strömungen und liefert so wichtige Fakten für Unternehmensentscheidungen. Das 1992 in Karlsruhe gegründete Marktforschungsunternehmen arbeitet mit renommierten Wissenschaftlern zusammen und nutzt deren Expertise.

Schwerpunkt der Tätigkeit von COBUS sind nationale und internationale Märkte, hier vor allem im osteuropäischen Bereich.

Pressekontakt:

COBUS Marktforschung GmbH
Dipl. Ing. MBM Uwe Leest
Geschäftsführer

Leopoldstr. 1
76133 Karlsruhe

Tel: 0049 721 / 1 60 09 – 0
Fax: 0049 721 / 1 60 09 – 20
E-Mail: info@cobus.de
Web: www.cobus.de

Marktforschungsinstitut

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Essen/Trinken

2. Heidelberger Gourmet Festival auf dem Heidelberger Schloss

Vom 20. – 23. April treffen wieder Feinschmecker und Weinfreunde mit Sterneköchen und Spitzenwinzern zusammen

2. Heidelberger Gourmet Festival auf dem Heidelberger Schloss

4 unterschiedliche Gourmet-Events über 4 Tage in Heidelbergs Schlossgastronomie. (Bildquelle: Heidelberger Schloss Gastronomie)

Nach der erfolgreichen Premiere im letzten Jahr präsentiert Sternekoch Martin Scharff beim 2. Gourmet Festival gleich vier Tage mit ganz unterschiedlichen Events. Große Namen der Koch- und Weinszene sowie neue und bewährte Festivalpartner sollen Gäste von nah und fern anlocken.

„Die Premiere unseres ersten Gourmet Festivals im Schloss Heidelberg war ein voller Erfolg. Daran möchte ich anknüpfen und Feinschmeckern und Genussmenschen aus ganz Deutschland mit vier Spitzenevents kulinarische Erlebnisse präsentieren“, sagt Martin Scharff, Sternekoch und Geschäftsführer der Heidelberger Schlossgastronomie. Mit der Ausweitung auf jetzt vier Tage, vom 20. bis 23. April, werden diesmal verschiedene interessante kulinarische Themen aufgegriffen: vom historischen Abend im Ottheinrichsbau, einer Sterne-Gala mit insgesamt 100 Jahren Michelin-Sterne-Erfahrung, einer Jungstars-Küchenparty bis hin zur Frauenpower-Gastro-Night. „An den vier Tagen bietet sich den Gästen aber auch die Gelegenheit, den mitwirkenden Köchen und Winzern in fast schon privater Atmosphäre über die Schulter schauen zu können und mit ihnen ins Gespräch zu kommen“, sagt Scharff.

Heidelberg wird im April zum Reiseziel für Feinschmecker

Nach Ansicht von Scharff hat die Region Nordbaden, die schon immer bei Feinschmeckern aus ganz Deutschland hoch angesehen ist, ihr eigenes Gourmet Festival verdient: „Insbesondere Heidelberg, das gleich mit zwei Sternerestaurants und vielen sehr guten Restaurants aufwarten kann. Das Heidelberger Gourmet Festival soll nun zukünftig für alle Feinschmecker der Region und über die Grenzen hinaus zum kulinarischen Highlight werden. Einmal im Jahr geben sich die besten Winzer und Köche Deutschlands, Europas und aus der ganzen Welt ein Stelldichein auf dem Schloss.“

Damit die mehrtägige Veranstaltung auch überregional bekannt und für Gäste aus ganz Deutschland attraktiv wird, kooperiert die Heidelberger Schlossgastronomie mit dem Hotel Zum Ritter St. Georg, dem Europäischen Hof, den Heidelberg Suites und dem Crown Plaza. Alle Hotels bieten den Festival-Gästen vergünstigte Hotelraten.

19 Sterne-, Fernseh- und Spitzenköche sowie 20 Top- Winzer machen Appetit

Es sind auch im zweiten Jahr wieder höchste kulinarische Freuden zu erwarten. Dank seines großen Netzwerkes, aus dem, der seit 26 Jahren konstant mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Martin Scharff, schöpfen kann, funkeln während des Festivals wieder viele Sterne im Schloss Heidelberg. Zum zweiten Mal folgen insgesamt 19 Vertreter der Koch-Elite aus Deutschland und der Schweiz der Einladung nach Heidelberg. Mit dabei sind erneut viele Sterneköche aus den Reihen der Jeunes
Restaurateurs (JRE), wie Otto Fehrenbacher, ehemaliger Präsident der Vereinigung. Ebenso geben sich Iris Bettinger, Köchin des Jahres 2017, und Falko Weiß, S.Pellegrino Young Chef of the Year 2017 die Ehre. Ebenso dabei sind bekannte Fernsehköche, wie Maria Gross, Jurorin in der Sendung „Grill den Profi“ sowie Eva Heß, die als Konditormeisterin über viele Jahre in der SWR-Sendung „Kaffee oder Tee“ auftrat. Auch beim Rahmenprogramm am vierten Tag des Festivals setzt Scharff auf ein bekanntes Gesicht: Die Frauenpower-Gastro-Night wird moderiert und musikalisch begleitet von Model, Schauspielerin und DJ Giulia Siegel. Für die süßen Abschlüsse an den jeweiligen Tagen konnten unter anderem der ehemalige Konditor-Weltmeister Bernd Siefert aus Michelstadt sowie Yoshiko Sato aus Basel, Zweitplatzierte Patissiere des Jahres 2017, gewonnen werden.

Auftakt des großen Gourmet Festivals ist das historische Gourmet-Dinner im Saal des Ottheinrichsbaus passend zum diesjährigen Themenjahr „Von Tisch & Tafel“ der Schlösser & Gärten Baden-Württembergs in Kooperation mit Slow Food e. V. Das 5-Gang-Menü wird musikalisch untermalt vom Vocalessemble „Die Meistersinger“.

Am zweiten Abend kommen geballte 100 Jahre Sterne-Erfahrung zusammen. Dann laden zur Sterne-Gala vier Altmeister der Sterneküche zusammen mit fünf Grand Seigneurs der Weinszene zum 5-Gänge-Menü.

Am Sonntag heißt es: „Take a Walk on the Wineside“ mit einem bunten Programm in allen Restaurants des Schlosses. Junge Küchenstars treten an und kochen live vor den Augen der Gäste. Unterstützt werden sie von Erzeugern des Genussnetzes der Jeunes Restaurateurs und von sechs Jungwinzern.

Besonderes Highlight ist für den Gastronomen Scharff die „Frauenpower-Gastro-Night“ am letzten Tag des Festivals: „Das absolute Topthema: Junge Star-Köchinnen und Jung-Winzerinnen tischen auf. Wir haben dieses Thema extra für den Montag gewählt, weil es klassischerweise der Ausgehtag der Gastronomen und Hoteliers ist.“

Verkostung und Genuss der besten Weine aus Baden-Württemberg

Begleitet werden die vier Gourmet-Events von zahlreichen Spitzenwinzern aus den Weinregionen Baden-Württembergs, darunter die Staatsweingüter Weinsberg, Meersburg und Freiburg. Bei der Sterne-Gala kredenzen die Grand Seigneurs der deutschen V.D.P.-Szene ihre Weine: Weingut Schloss Vollrads, Weingut Seeger, Weingut Rudolf Fürst, Weingut Emmrich Schönleber sowie Weingut Dr. Loosen. „Das Gourmet Festival steht für eine bunte Vielfalt und für klassisch bewährte, aber auch neue, kreative Küchenstilrichtungen. Das Gleiche gilt für die bunte Weinszene Deutschlands mit den verschiedenen Generationen aus allen deutschen Weinanbaugebieten“, so der kulinarische Schlossherr.

Ausführliche Informationen zu allen Events unter www.heidelberger-schloss-gastronomie.de/events Telefonische Reservierung möglich unter 06221 / 8727 010 oder per Mail an becker@heidelberger-schloss-gastronomie.de.

Hoch oben über den Dächern Heidelbergs in einer der bedeutendsten Schlossruinen vereint die Heidelberger Schlossgastronomie mehrere Konzepte. In der einzigartigen Location kann jede Art von Event ausgerichtet werden. Ein großes Bankett-Team organisiert jede Art von Event in den romantischen Räumen des Heidelberger Schlosses. In Scharffs Schlossweinstube bietet Martin Scharff, seit 26 Jahren mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet, Fine Dining mit historischer Kulisse. Ein großes kulinarisches Jahresprogramm mit Theater und Konzert-Diners, Gala-Abenden, Küchenpartys oder dem großen Gourmet Festival rundet das vielfältige Angebot ab.

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Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Schwarzbuch Wasser – Teil II“

Neumarkt, 20. März 2018. Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser hat jetzt den zweiten Teil ihrer Übersichtsstudie zum Zustand des deutschen Grund- und Trinkwassers veröffentlicht. Sie ergänzt und aktualisiert damit den im letzten Jahr veröffentlichten ersten Teil des „Schwarzbuchs Wasser“, der deutschlandweit erstmalig Daten zu Wasserverschmutzung aus Bund und Ländern in einem übersichtlichen Dokument zusammenfasste. Fokusthemen sind diesmal die Kontamination des Grundwassers durch Pestizide, Herbizide und ihre Abbauprodukte sowie die Situation in Hessen und Baden-Württemberg. Die zentralen Ergebnisse:

– Im deutschen Grundwasser wurden allein seit 2012 35 verschiedene Pestizide und Herbizide sowie zwölf verschiedene Abbauprodukte (Metabolite) dieser Stoffe gefunden.

– Spitzenreiter ist dabei der Herbizidmetabolit Desphenylchloridazon, das bereits in 63 Prozent der untersuchten Grundwässer nachweisbar ist. Auf Platz zwei folgt Methyldesphenylchloridazon, das in 40,2 Prozent der Grundwässer vorkommt.

– Diese Befunde sind gerade vor dem Hintergrund alarmierend, dass in Deutschland im Jahr 2015 mit 34.752 Tonnen reinem Wirkstoff so viele Pestizide und Herbizide verkauft wurden wie nie zuvor. Hinzu kommt, dass die gesundheitsschädigende Wirkung dieser Stoffe derzeit nicht abschätzbar ist. Das gilt vor allem dann, wenn sie bei der Leitungswasseraufbereitung mit anderen Chemikalien in Kontakt kommen und mit diesen reagieren.

– In Baden-Württemberg finden sich bei 54,6 Prozent der Messstellen Süßstoffe, die ein Indikator für eine generelle Verunreinigung des Grundwassers sind, da sie in Labors entstehen und normalerweise nicht in der Natur vorkommen.

– Sowohl in Hessen als auch in Baden-Württemberg stellen die sich bei Konsum von belastetem Wasser im Blut anreichernden per- und polyfluorierte Industriechemikalien (PFC) ein großes Problem dar: In Baden-Württemberg kommen sie mittlerweile in 61 Prozent der untersuchten Grundwässer vor, in Hessen in 31,1 Prozent.

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Der jetzt vorliegende zweite Teil des Schwarzbuchs Wasser zeigt leider nochmals sehr deutlich, dass im deutschen Grundwasser mittlerweile Stoffe vorkommen, die in unserem wichtigsten Lebensmittel ganz sicher nichts verloren haben. Dass Abbauprodukte von Ackergiften aus der konventionellen Landwirtschaft in 63 Prozent und per- und polyfluorierte Industriechemikalien lokal in bis zu 61 Prozent der untersuchten Grundwässer vorkommen, darf einfach nicht sein. Zumal wir, wenn wir ehrlich sind, noch überhaupt nicht abschätzen können wie diese Stoffe auf die Gesundheit der Menschen wirken und sich zum Beispiel bei der Leitungswasseraufbereitung durch die dabei eingesetzte Chemie weiter verändern. Es geht nicht an, dass die Allgemeinheit durch den leichtfertigen Einsatz dieser Stoffe in Industrie und konventioneller Landwirtschaft nicht nur die steigenden Kosten für die immer stärker nötige Aufbereitung des Leitungswassers, sondern zusätzlich auch noch das daraus entstehende Risiko zu tragen hat. Die Lösung kann da nur sein, ganz genau hinzuschauen und den Eintrag von Chemie in das Wasser von Anfang an radikal zu unterbinden. Wir von der Qualitätsgemeinschaft setzten der zunehmenden Wasserverschmutzung deshalb auch konsequent unser Bio-Mineralwasser-Konzept entgegen: Als neues Reinheitsgebot für Wasser garantiert es mit strengen Grenzwerten den Verbrauchern nämlich schon heute kontrollierten Schutz vor Pestiziden und Co. und fördert als pro-aktives Wasserschutzkonzept gleichzeitig den Erhalt unseres wichtigsten Lebensmittels.“

Die Studie, eine Übersichtsgrafik zur freien Verwendung sowie der erste Teil des Schwarzbuchs stehen unter http://www.bio-mineralwasser.de/presse/downloads.html zum Download bereit.

Die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis sowie der Bundesverband Naturkost Naturwaren. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 48 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen/Brandenburg (Christinen Bio-Mineralwasser und Carat), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg und Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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Pressemitteilungen

MIT kritisiert CDU-Landtagsfraktion bei Wahlrechtsreform

„Erst das Land, dann die Partei und erst dann die Person“

MIT kritisiert CDU-Landtagsfraktion bei Wahlrechtsreform

Landtag Baden-Württemberg (Bildquelle: Landtag BW)

BADEN-BADEN / RASTATT. Mit den Worten „Erst das Land, dann die Partei und erst dann die Person“ kritisiert Rolf Buttkus, Ehrenvorsitzender der MIT Baden-Baden / Rastatt und Bezirksvorsitzender der MIT Nordbaden, das Verhalten der CDU-Fraktion im Landtag von Baden-Württemberg. Diese hat im Alleingang einstimmig einer Änderung des Landtagswahlrechts eine Absage erteilt und damit die Koalitionsvereinbarung von Grüne und CDU ad absurdum geführt. Beide Parteien hatten für die laufende Legislaturperiode eine Änderung des Wahlrechts vereinbart. „Hätten die Abgeordneten der CDU im Interesse des Landes und ihrer Partei gehandelt, hätte es sicher keine Ablehnung der Wahlrechtsreform gegeben“, ist sich Rolf Buttkus sicher.

„Parlament sollte immer Anspruch haben, Spiegelbild der Gesellschaft zu sein“

Ein Parlament, so Rolf Buttkus, sollte immer den Anspruch haben, Spiegelbild der Gesellschaft zu sein. „Es muss möglichst viele Facetten abbilden und von Frauen und Männern möglichst paritätisch besetzt sein. Nicht nur im Blick auf den extrem geringen Frauenanteil wird der Landtag Baden-Württemberg diesem Anspruch nicht gerecht. Vor allem auch hinsichtlich des Unternehmeranteils unter den Abgeordneten sehen wir als MIT ein erhebliches Defizit. Und ganz besonders sehen wir dieses Defizit bei der Union. Der Handlungsbedarf ist offensichtlich.“ Das Argument, wonach das bestehende Wahlrecht eine enge Bindung des Abgeordneten an den Wahlkreis fördere, nannte Buttkus „fadenscheinig“ (Bericht Badisches Tagblatt vom 24.01.2018). „Wenn wir als Union mit guten Ergebnissen wieder Wahlen gewinnen wollen, müssen wir den Wählerinnen und Wählern ein ganz hervorragendes Angebot unterbreiten. Mit einer Landesliste könnten wir dem Wähler ein ausgewogenes Kandidatentableau unterbreiten.“

„Eine Landesliste wird sicher nicht dazu führen, dass sich ein Abgeordneter seinem Wahlkreis weniger verbunden fühlt“

„Ziel muss sein, dass wir die Wahlkreise mit hervorragenden Ergebnissen gewinnen. Unsere Kandidaten sollen als Wahlkreisgewinner in den Landtag einziehen. Mit einer Landesliste müssen Kandidaten gleich mehrere Hürden nehmen. Vor Ort und schließlich auf einem Landesparteitag, wo sie einen guten Listenplatz erkämpfen müssen. Die Nominierung im Wahlkreis ist die größte Hürde – schon allein deshalb kann die Landesliste nicht dazu führen, dass sich ein Abgeordneter seinem Wahlkreis weniger verbunden fühlt. Dieses Scheinargument der Gegner einer Reform lasse ich nicht gelten“, so Rolf Buttkus, der als Bundesvorstandsmitglied der MIT auch in dieser Frage mit Kollegen aus anderen Bundesländern in einem engen Kontakt steht.

„Personalisierte Verhältniswahlrecht mit einer geschlossenen Liste hat sich bewährt“

Tatsächlich führt der Landtag Baden-Württemberg in der Statistik „Berufliche Gliederung der Abgeordneten“ unter Punkt „5.4 Unternehmer, selbständige Gewerbetreibende“ für die CDU-Fraktion lediglich 2 von insgesamt 42 Abgeordnete auf. Insgesamt sind nur 13 „Unternehmer, selbstständige Gewerbetreibende“ Mitglied des Landtages von Baden-Württemberg, der aus 143 Abgeordneten besteht. Landesweit hat die CDU im März 2016 im Vergleich zur vorherigen Landtagswahl 12 Prozent verloren. Im Wahlkreis 33 (Baden-Baden / Bühl) waren es 14 Prozent. Rund 15 Prozent erzielte die AFD. In ihrem Koalitionsvertrag haben Grüne und CDU vereinbart, ein personalisiertes Verhältniswahlrecht mit einer geschlossenen Liste einzuführen. „Nur mit einer Liste können wir dem Wähler ein interessantes Personalangebot unterbreiten und zugleich dafür sorgen, dass das Parlament die baden-württembergische Gesellschaft in seiner ganzen Breite besser abbildet. Das personalisierte Verhältniswahlrecht mit einer geschlossenen Liste hat sich bewährt“, meint Rolf Buttkus. Es wäre an der Zeit gewesen, den baden-württembergischen Sonderweg zu beenden.

Eine Pressemitteilung der MIT Baden-Baden / Rastatt. Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT) ist mit mehr als 25.000 Mitgliedern der stärkste und einflussreichste parteipolitische Wirtschaftsverband in Deutschland. Die MIT ist meinungsbildend, nimmt Einfluss auf politische Entscheidungen und setzt sich für mehr Unternehmergeist in der Politik ein.

Kontakt
Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung Baden-Baden / Rastatt
Dr. Anemone Bippes
Voltaire-Weg 6
76532 Baden-Baden
07221 – 276 141
07221 – 276 128
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Mecklenburg-Vorpommern bleibt an der Spitze

Mecklenburg-Vorpommern bleibt an der Spitze

(Mynewsdesk) Mecklenburg-Vorpommern bleibt das beliebteste Reiseziel der Kurzurlauber in Deutschland. Das haben die Online-Experten von Kurzurlaub.de anhand ihrer Buchungszahlen aus dem Jahr 2017 ermittelt. Das Unternehmen ist Marktführer für Kurzreisen im Bundesgebiet.

Mecklenburg-Vorpommern verbuchte in den abgelaufenen zwölf Monaten 18,76 Prozent der gesamten Kurzurlaub.de-Buchungen für sich. Damit liegt das Bundesland in der Gunst der Kurzreisenden vor Sachsen (9,66 Prozent) und Niedersachsen (9,59 Prozent) auf Platz eins. „Die Anzahl der MV-Buchungen ist bei uns gegenüber dem Jahr 2016 um knapp zwölf Prozent gestiegen“, bewertet Branchen-Experte Henry Leitmann die Situation. Der Gründer der Reise-Plattform fährt fort: „Doch prozentual haben die anderen 15 Bundesländer in der Summe aufgeholt.“ Denn im Jahr zuvor führte Mecklenburg-Vorpommern das Ranking der Deutschland-Spezialisten noch mit 20,6 Prozent an – vor Niedersachsen (9,69 Prozent) und Bayern (9,17 Prozent).

Und aus welchen Bundesländern kommen die Deutschland-Kurzurlauber? Hier finden sich die Bürger aus Nordrhein-Westfalen mit 15,84 Prozent an erster Stelle wieder. „Das ist nicht weiter verwunderlich“, weiß Leitmann. „Schließlich sprechen wir hier vom bevölkerungsreichsten Bundesland.“ Auf dem zweiten Platz folgen die Buchungen aus Niedersachsen (13,4 Prozent). An dritter Stelle stehen die Kurzurlauber aus Baden-Württemberg (8,0 Prozent). Hier hat sich gegenüber 2016 nichts geändert. Auch der prozentuale Anteil weicht im Verhältnis zum Vorjahr kaum ab.

Leitmann: „Die Anzahl der Buchungen aus diesen Bundesländern ist – wie im gesamten Bundesgebiet – deutlich gestiegen. Das Wachstum zeigt, dass Kurzreisen in Deutschland immer beliebter werden.“

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Frank Bleydorn

Kurzurlaub.de

Leiter Unternehmenskommunikation

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Tel.: 0385/343022641

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Kurzurlaub.de ist Marktführer für Kurzreisen in Deutschland zwischen zwei und fünf Tagen. Die Deutschland-Spezialisten bieten das ganze Jahr über mit mehr als 30.000 verschiedenen Kurzreisepaketen die größte Vielfalt an Hotel-Arrangements. Kurzurlaub.de ist ein Service der Super Urlaub GmbH, die ihren Sitz in Schwerin hat.

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