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Pressemitteilungen Veranstaltungen/Events

Digitalisierungs aus einem neuen Blickwinkel

Unternehmer tauschten sich zum Thema „digitales Zeitalter – Geschäftsmodelle im Wandel“ aus.

Rottweil/Villingen-Schwenningen, 25.10.2018. Am vergangenen Donnerstag trafen sich mehr als 100 Entscheidungsträger der Industrie und Wirtschaft auf Deutschlands höchster Veranstaltungslocation, im thyssenkrupp Testturm in Rottweil, und diskutierten mit Führungskräften aus der Maschinenbaubranche, dem IT-Umfeld und Wissenschaftlern über den Wandel der Geschäftsmodelle im digitalen Zeitalter.

 

Schon das vierte Jahr in Folge trafen sich Unternehmenslenker und tauschten bei „Entscheider treffen sich – The Future of Making Things“ ihr Wissen aus. Gleich zu Beginn der Veranstaltung war der Fokus klar zu erkennen: „Die Veränderungen im digitalen Zeitalter, die sich wandelnde Geschäftsmodelle betreffen jeden. Um weiterhin erfolgreich am Markt agieren zu können, müssen wir uns alle damit auseinandersetzen.“ so Ralf Kailer, Geschäftsführer der NTI Kailer GmbH. Gemeinsam mit der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg, dem Technologieverbund TechnologyMountains e.V. veranstaltet die NTI Kailer GmbH unterstützt von dem Softwarehersteller Autodesk und der Limberger Fuchs Koch & Partner mbB das Treffen namhafter Unternehmer und Führungskräfte aus der Region.

 

Nicht nur der thyssenkrupp Testturm, u.a. mit Autodesk Software entwickelt, bot den Teilnehmern einen neuen, weitreichenden Ausblick. Auch die Themen des diesjährigen Events gaben den Teilnehmern die Herausforderungen der Digitalisierung aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Die Veranstaltungsreihe „Entscheider treffen sich“ unterstützt Unternehmen, Führungskräfte und Entscheidungsträger darin, den Wandel zu bewältigen und das Potential, das die Digitalisierung bietet für sich zu nutzen. „Mit der Kombination aus inspirierenden Vorträgen und den begleitenden Thementischen geben wir unseren Gästen neue Impulse mit auf den Weg“, so Ralf Kailer.

 

Dr. Stefan Kusterer, Geschäftsführer der connyun GmbH & Körber Digital eröffnete die Vortragsreihe und zeigte auf, was Industrie 4.0 aus praktischer Sicht bedeuten kann. Die Unternehmen werden von einer enormen Vielzahl an Industrie 4.0 Inhalten überflutet und es ist oft schwierig hier die für sich relevanten Thematiken für die eigene Umsetzung zu erkennen. „Existierende Geschäftsmodelle geraten immer mehr unter Druck, müssen überdacht und digitalisiert werden. Entscheidender Punkt für Erfolg ist hierbei auch auf die richtige IoT-Anwendung zu setzen.“ so Dr. Stefan Kusterer.

Über die Rolle des Internet of Things (IoT), dem aktuellen Stand der Umsetzung und die Trends, die uns künftig erwarten werden, sprach Steffen Krause, Executive IT Architect Internet of Things und Cloud der IBM Deutschland GmbH in seinem Vortrag. „Das Internet der Dinge treibt Innovationen voran, immer mehr Dinge werden physikalisch und digital miteinander verbunden und „intelligent“ gemacht.

Prof. Dr. Rebecca Bulander, Stellv. Direktorin des Instituts für Angewandte Forschung (IAF) in Pforzheim zeigte in Ihrem Vortrag auf, welche Bedeutung es für Unternehmen hat, eine eigene Digitalisierungsstrategie zu entwickeln. „Neue Geschäftsmodelle generieren neben Produkt- und Prozessinnovationen zusätzliches Innovationspotenzial. Heute liegt der Fokus nicht mehr auf den Produkten, sondern vielmehr auf dem Geschäftsmodell und wie dieses verkauft wird.“ so Prof. Dr. Bulander.

 

Im zweiten Teil der Veranstaltung tauschten die Teilnehmer an sechs Thementischen ihre gesammelten Erfahrungen aus, diskutierten und hinterfragten Thesen und nutzten die Gelegenheit ihre konkreten Fragestellungen und Anforderungen direkt mit den Experten aus Industrie zu besprechen.

 

In der abschließenden Podiumsdiskussion resümierte Ralf Kailer und Anne-Christine Rehm, Technologietransfermanager der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg, zusammen mit allen Thementischmoderatoren noch einmal die wichtigsten Erkenntnisse und Thesen aus den Diskussionsrunden und gaben die wichtigsten Kernthesen an alle Teilnehmer weiter.

 

Digitale Geschäftsmodelle bieten großes Potential für die Unternehmen. Die Kernfrage stellt sich hier, wie man das eigene Geschäftsmodell für die digitale Welt weiterentwickeln kann?“ berichtet Jana Eiser-Mauther, Referentin Industrie 4.0 der Allianz Industrie 4.0 Baden-Württemberg. „Kleine und mittelständische Unternehmen stehen oft vor der Schwierigkeit, Themen der Digitalisierung und des bevorstehenden Wandels anzugehen. Hierbei ist es wichtig, dass Digitalisierung kein Selbstzweck ist, sondern mit klaren Zielen verknüpft sein muss“ so Ralf Wieland, Geschäftsführer der Kendrion (Villingen) GmbH. Er zeigte am Beispiel der Smart Factory auf, wie man von abstrakten Diskussionen zur realen Umsetzung gelangen kann. Auch Dr. Reinhold Walz, Geschäftsführer der GEWATEC GmbH & Co KG lieferte ein Beispiel aus der Praxis: welche Bedeutung hat Industrie 4.0 für Präzisionsteilehersteller, speziell betrachtet dabei die Informationstechnologie und Software bei der Einführung von Industrie 4.0. Dr. Stefan Kusterer, Geschäftsführer der connyun GmbH & Körber Digital knüpfte ebenfalls an das Thema „Software und Industrie 4.0“ an.

Lars Holle, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater bei Limberger Fuchs Koch & Partner mbB verdeutlichte die Bedeutung der Unternehmensplanung als ein zentrales Instrument der Unternehmenssteuerung. Die grundsätzliche Herausforderung, vor der Unternehmen stehen, thematisierte Swen Niebann, Business Line Manager – Autodesk GmbH. „Die Digitalisierung eines Unternehmens scheint eine Mamutaufgabe zu sein, die von Unsicherheiten geprägt ist. Unternehmen müssen sich Schritt für Schritt an diese Aufgabe herantasten, Ideen und Impulse aufgreifen und dann einen Anfang wagen, erste Schritte gehen.“ so Niebann.

 

Abschließende Bilanz, hier sind sich alle Referenten und auch Veranstalter Ralf Kailer einig, ist, dass sich die Unternehmen und Unternehmenslenker intensiv mit dem Thema der Digitalisierung und des damit verbundenen Wandels beschäftigen müssen.  Im ersten Schritt gilt es, sich gut zu vernetzen, die Unternehmensprozesse „clean“ zu bringen. Dafür eignet sich u.a. eine Business Prozess Analyse durchzuführen. Denn der Wandel muss gut durchdacht und geplant sein.

Weitere Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie auch unter: https://entscheider-treffen-sich.de/

 

Bildtext: Daten sind das Öl des 21. Jahrhunderts – so eröffnete Steffen Krause von IBM Deutschland GmbH seinen Vortrag vor über 100 Geschäftsführer.

 

Veranstaltungen/Events

Innovationswerkstatt im ThyssenKrupp Testturm

Das Systemhaus NTI Kailer GmbH, die IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg, der Technologieverbund TechnologyMountains und die Limberger Fuchs Koch & Partner mbB laden zur vierten Veranstaltung „Entscheider treffen sich! The Future of Making Things“ ein.

 

Villingen-Schwenningen, 05.09.2018. Geschäftsführer, Entscheidungsträger und Innovationsmanager der Industrie und Wirtschaft treffen sich am 18.10.2018 im ThyssenKrupp Testturm Rottweil. Die Veranstalter bieten ein Forum zum Thema „Wandel der Geschäftsmodelle im digitalen Zeitalter“ an.

 

Schon das vierte Jahr in Folge treffen sich Unternehmenslenker und tauschen ihr Wissen aus. Die Veranstaltung entwickelte sich rasch zum renommierten Digitalisierungs-Forum im Südwesten.Ziel der Veranstaltung ist, die Teilnehmer zu einem „Neu-Denken“ zu führen. Die Geschäftsmodelle befinden sich stets im Wandel: Inwieweit hat die Digitalisierung darauf Einfluss genommen und welche Erfahrungen und Trends gibt es? Wie geht der Mittelstand mit dem Thema des digitalen Wandels um und wie schafft man im eigenen Unternehmen die Voraussetzungen dafür? Um Antworten auf diese Fragen zu bekommen, um mittelständische und kleine Unternehmen auf den bevorstehenden Wandel vorzubereiten, bietet die NTI Kailer mit „Entscheider treffen sich“ eine innovative Plattform. Die Teilnehmer bekommen die Gelegenheit sich über die Themen zu informieren, Thesen zu hinterfragen und sich hochkarätigen Referenten aus Industrie und Wissenschaft und weiteren Teilnehmer über gesammelte Erfahrungen auszutauschen. Die Kombination aus inspirierenden Vorträgen und den begleitenden Thementischen gibt den Gästen neue Impulse.

 

Die Veranstaltung beginnt mit einem Welcome Snack und einem Einblick in den thyssenkrupp Testturm, Symbol des technologischen und digitalen Zeitalters. Danach führen Referenten aus Wissenschaft, dem IT-Umfeld und der Maschinenbaubranchen wie connyun GmbH, IBM Deutschland GmbH und die Hochschule Pforzheim in die Digitalisierung der Wirtschaft ein.

 

Im zweiten Teil der Veranstaltung können die Teilnehmer an moderierten Thementischen Themen wie den Wandel der Geschäftsmodelle, Smart Factory, Digitalisierungsstrategien, Unternehmensplanung als Instrument der Unternehmensteuerung, Industrie 4.0 im Bereich der Präzisionsteilehersteller oder auch die Vorteile Standardisierter IIot-Produkte im Vergleich zu Individuallösungen kontrovers diskutieren. Hier bietet sich die Gelegenheit Fragen zu stellen und konkrete Antworten der Experten zu bekommen.

 

Zusammenfassend werden in einer Podiumsdiskussion die Kernthesen und die wichtigsten Erkenntnisse aus den Diskussionsrunden an alle Teilnehmer weitergegeben. Die Veranstaltung bietet zudem Zeit zum Netzwerken und die Möglichkeit wertvolle Kontakte zu Innovationsmanagern aus der Industrie und Wissenschaft zu knüpfen.

 

Weitere Informationen zur Veranstaltungen, Agenda und Anmeldung unter:

www.entscheider-treffen-sich.de.

 

 

 

 

 

 

Finanzen/Wirtschaft Regional/Lokal

Württembergische Spielbanken: Stärkste Ländergesellschaft Deutschlands mit über 82 Mio. Euro Ertrag und 4,8 Prozent Plus in 2016

Bilanz 2016: Stuttgart drittstärkstes Casino in den Kategorien „Umsatz“ und „Besucherzahl“ Baden-

Die Baden-Württembergischen Spielbanken Deutschlands erreichten im Geschäftsjahr 2016 einen Gesamt-Bruttospielertrag (BSE) von 82,07 Mio. Euro. Damit liegt der „Umsatz“ 4,8 Prozent über dem Ergebnis 2015 und über den Ergebnissen der Vorjahre. So erzielten die drei Casinos an den Standorten Stuttgart, Baden-Baden und Konstanz 2015 78,3 Mio. Euro, im Jahr 2014 lag der Bruttospielertrag bei 68,9 Mio. Euro.

Im bundesweiten Vergleich der Bundesländer liegt Baden-Württemberg mit den Baden-Württem-bergischen Spielbanken (im BSE-Vergleich) an erster Stelle vor den Spielbanken im einwohnerstärk-sten Bundesland Nordrhein-Westfalen (Aachen, Bad Oeynhausen, Hohensyburg, Duisburg). Bei der Reihenfolge der Besucher und umsatzstärksten Einzel-Spielbanken nimmt Stuttgart Platz 3 ein, hinter der Berliner Spielbank am Marlene-Dietrich Platz und knapp nach der Groß-Spielbank Duisburg. Die Besucherzahl an den drei Standorten blieb mit 593.542 nahezu gleich (2015: 88.723).

„Die anhaltend positive Entwicklung ist ein Zeichen dafür, dass wir mit der Ausrichtung der Casinos hin zu einem vielfältigen Programm aus Glücksspiel und Unterhaltung auf dem richtigen Weg sind. Die Besucher honorieren das Ambiente mit Roulette oder Automaten, Show oder Lesung. Dieses Entertainment hat mehr Atmosphäre und Stil, als es andere im Glücksspielmarkt anbieten“, sagt Otto Wulferding, Geschäftsführer der Baden-Württembergischen Spielbanken GmbH & Co KG. „Die konstante Entwicklung auch und gerade in Baden-Württemberg ist umso erfreulicher, als die Zahl der Mitbewerber um Zeit, Aufmerksamkeit und Einsätze bundesweit wächst. Bei den Wettanbietern im Internet steigen die Nutzung und die Umsätze beachtlich. Diesem Wettbewerb der Online-Casinos oder vom Ausland gesteuerten Wettbüros können sich die staatlich-konzessionierten Spielbanken nicht entziehen. Die Auflagen für das legale Glücksspiel dürfen im öffentlichen Interesse nicht aufgeweicht werden. Wir brauchen eine Rechtsprechung, die alle Teilnehmer im Markt gleich behandelt.“

Die deutschen Spielbanken insgesamt erreichten 2016 einen Brutto-Spielertrag von 577,02 Millionen Euro (2015: 556,57 Mio. Euro, 2014: 508 Millionen Euro). 5,52 Millionen Gäste besuchten die Spielbanken. (2015: 5,61).

Weitere Informationen: Otto Wulferding, Geschäftsführer der Baden-Württembergische Spielbanken GmbH & Co. KG, Werderstr. 4, Villa Schott, D-76530 Baden-Baden, Tel. 07221 / 3024-0, info@bw-casinos.de

Die Baden-Württembergische Spielbanken GmbH & Co. KG wurde zum 1. 8. 2003 gegründet und besteht aus den Spielbanken Baden-Baden, Stuttgart und Konstanz. Die 100%ige Landestochter wird von einem Aufsichtsrat mit sechs Mitgliedern geführt. Sie beschäftigt 567 Mitarbeiter, 177 in Baden-Baden, 112 in Konstanz und 278 in Stuttgart. Seit der Eröffnung in Stuttgart 1996 und der Übernahme der Spielbanken Baden-Baden und Konstanz 2003 überwies die Gesellschaft mehr als eine Milliarde Euro an das Land; die Hälfte davon ging an gemeinnützige Zwecke.

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First Elephant Self Storage expandiert in Süddeutschland

First Elephant Self Storage expandiert in Süddeutschland
First Elephant Self Storage expandiert in Süddeutschland

Das erfolgreiche Self Storage Unternehmen treibt seinen Wachstumskurs mit einem neuen Partner in Albstadt weiter voran.

 

Hamburg, im August 2016 – Die Hamburger First Elephant Group baut ihr Standort- und Partnernetzwerk weiter aus. Ab 2017 wird das Self Storage Unternehmen in Albstadt, Baden-Württemberg, vertreten sein. Mit dem neuen Partner wächst die Zahl der deutschlandweiten Standorte auf elf. Weitere Standorte im süddeutschen Raum und in Nordrhein-Westfalen stehen bereits in den Startlöchern.

Albstadt bietet mit seiner zentralen Lage im Einzugsgebiet von Stuttgart, optimale Verkehrsanbindungen und eine hohe Bevölkerungs- wie Unternehmensdichte. Damit steigt auch für die Menschen vor Ort der Bedarf an flexiblen Lagermöglichkeiten auf Zeit. „Neben der Positionierung in Großstädten, konzentrieren wir uns mit First Elephant auf regionale Ballungszentren, die „Speckgürtel“ in der Nähe der großen Metropolen.“, erklärt der Geschäftsführende Gesellschafter Christian Lohmann die aktive Suche nach Standorten und Partnern in kleineren und mittelgroßen Städten.

Smart Start – Self Storage für Einsteiger und Investoren

Ob Schlüsselfertige Lösungen für den Neubau oder Konzepte zur Umnutzung von Bestandsimmobilien – mit First Elephant als Partner erhalten Investoren Zugriff auf über 40 Jahre gebündeltes Branchen Know-how erfahrener Self Storage Experten. Dabei richtet sich das Unternehmen mit individuellen Lösungen an Neueinsteiger ebenso wie an erfahrene Self Storage Betreiber, Investoren und Immobilienbesitzer.

Die Größe des geplanten Projektes ist dabei zweitrangig, solange der Standort optimal gewählt wurde. Selbst kleine Lagerhallen mit Raum für 100 bis 200 Self Storage Boxen können mit dem maßgeschneiderten Konzept Smart Start rentabel betrieben werden. Ziel ist, lokale Betreiber im zunehmend hart umkämpften, deutschen Self Storage Markt zu stärken. Primäre Zielgruppe sind Geschäftsleute, die nach einem renditestarken Investment in einer zukunftsträchtigen Branche suchen oder sich ein weiteres profitables Standbein erschließen wollen.

Immobilienbesitzer, die ihr Gebäude für Self Storage nutzen wollen, unterstützt First Elephant von der Machbarkeitsstudie bis hin zur kompletten Begleitung des Umbaus. Neben der Bewertung des Standortes umfasst das Portfolio auch Themen wie das Consulting beim Einholen erforderlicher Genehmigungen und die Unterstützung bei der Erstellung des Businessplans.

Grundstücksbesitzern, die sich mit dem Gedanken tragen eine neue Self Storage Anlage zu bauen, bietet First Elephant individuell entwickelte, schlüsselfertige Neubaulösungen.

 

Abbinder: Über First Elephant Self Storage

Die First Elephant Self Storage Group ist eine überregionale Allianz mittelständischer, inhabergeführter Self Storage Unternehmen mit lokalen Schwerpunkten. First Elephant (www.firstelephant.de/) stärkt kleinere und standortgebundene Betreiber im Wettbewerb. Außerdem unterstützt die Gruppe Neueinsteiger sowie Investoren bei dem Bau oder Umbau eigener Self Storage Anlagen.

Am 17. April 2015 gegründet, verfügt die First Elephant Self Storage Group aktuell über zehn Standorte mit mehr als 5.000 modernen Lagerboxen auf einer Gesamtfläche von ca. 50.000 m². First Elephant ist Mitglied im Verband deutscher Selfstorage Unternehmen e.V.

Seit dem 1. Mai 2015 hat mit Christian Lohmann einer der erfahrensten Köpfe der deutschen Self Storage Branche den Posten des geschäftsführenden Gesellschafters übernommen.

Partner werden kann jeder, der hierzulande ein Selbstlagerzentrum betreibt oder der sich mit dem Gedanken trägt, ein Self Storage Lagerhaus im Sinne der DIN EN 15696 zu bauen oder betreiben (www.firstelephant.de/selfstoragegroup/).

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Wunscharbeitgeber werden

Wunscharbeitgeber werden

Wunscharbeitgeber werden ist ein Traum vieler Arbeitgeber. Für 18 Unternehmen in Baden-Württemberg ist dieser Traum wahr geworden – zumindest bezogen auf ihre eigenen Mitarbeiter. Sie wurden beim ersten landesweiten Wettbewerb des Great Place to Work® Forschungs- und Beratungsnetzwerks als beste Arbeitgeber in Baden-Württemberg ausgezeichnet. So können sie künftig noch besser ihre Arbeitgebermarke stärken, so Gunther Wolf, Experte für Employer Branding.

Great Place to Work® bietet Unternehmen jährlich bundesweit die Chance zu einem Benchmarking zum Thema Arbeitgeberattraktivität innerhalb von drei verschiedenen Unternehmensgrößen. Die 18 ausgezeichneten Arbeitgeber des in diesem Jahr zum ersten Mal ausgeschriebenen landesweiten Wettbewerbs für Baden-Württemberg sind damit offiziell ein großartiger Arbeitsplatz für ihre eigenen Mitarbeiter. Sie können nun diese Auszeichnung auch für ihr Employer Branding nutzen, um auch für Bewerber zum Wunscharbeitgeber zu werden.

Diese Unternehmen in Baden-Württemberg konnten Wunscharbeitgeber werden

In dem Benchmarking wurden die jeweils besten Arbeitgeber in Baden-Württemberg in drei verschiedenen Unternehmensgrößen ermittelt: An erster Stelle der besten Arbeitgeber Baden-Württembergs in der Kategorie mit über 500 Mitarbeitern steht die Mercedes Benz Bank aus Stuttgart, gefolgt von dem Automobilzulieferer Telemotive aus Mühlhausen und der Sick AG aus Waldkirch.

Die drei Sieger der Kategorie 50-500 Mitarbeiter sind die beiden IT-Unternehmen SAS Institute GmbH aus Heidelberg und ITML aus Pforzheim sowie de’ignis-Fachklinik für psychische und psychosomatische Erkrankungen aus Egenhausen. Das beste Unternehmen in der Kategorie von 10-49 Mitarbeitern ist die tempus GmbH aus Giengen, gefolgt vom IT-Unternehmen Living Business aus Leinfeld-Echterdingen und der Kanzlei Meier + Kröhnke aus Weil am Rhein.

Wunscharbeitgeber für die eigenen Mitarbeiter

Neun weitere Unternehmen wurden in den beiden Kategorien mit über 50 und über 500 Mitarbeitern ebenfalls ausgezeichnet. Die Auszeichnung als Great Place to Work® basiert zu zwei Dritteln auf dem Ergebnis einer Mitarbeiterbefragung und zu einem Drittel auf einem Kultur Audit hinsichtlich der Personalarbeit des betreffenden Unternehmens.



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Alle ausgezeichneten Arbeitgeber haben nun die besten Chancen, auch für künftige Bewerber zum Wunscharbeitgeber zu werden und die durch die Auszeichnung dokumentierte Arbeitgeberattraktivität im Hinblick auf die eigenen Mitarbeiter auch für ihr Employer Branding nach außen zu nutzen. Genau dies ist die richtige Reihenfolge, zu der auch Gunther Wolf von der Wolf Managementberatung seinen Kunden als Experte für Employer Branding rät.

Als Arbeitgeber attraktiv werden

Gunther Wolf empfiehlt Arbeitgebern, die Wunscharbeitgeber werden wollen, zuerst für die eigenen Mitarbeiter als Arbeitgeber attraktiv zu werden und dann nach außen strahlen und nicht umgekehrt. Denn: Wahre Schönheit kommt von innen und nicht durch künstlich aufgehübschte Werbemaßnahmen, die sich beim näheren Hinsehen als falsche Versprechen erweisen.

Was dieses Credo in Bezug auf das Employer Branding beinhaltet, hat Gunther Wolf bereits im August 2012 beschrieben. Der Artikel mit dem Titel „Employer Branding: Wahre Schönheit kommt von innen“ ist in der Fachzeitschrift „Arbeit und Arbeitsrecht“ erschienen und steht den Besuchern des Kompetenz Center Employer Branding unter der Rubrik Employer Branding Studien zum kostenfreien Download zur Verfügung.

Mehr über Employer Branding erfahren

Wie Unternehmen auch nach außen zum Wunscharbeitgeber werden, indem sie durch professionelles Employer Branding ihre Arbeitgebermarke stärken, können Personalverantwortliche aus Baden-Württemberg demnächst in Stuttgart erfahren. In einem Seminar mit Gunther Wolf lernen sie an nur einem Tag, wie ein professionelles Employer Branding Projekt in vier Schritten geplant und umgesetzt wird.

Das passende Buch zum Thema Wunscharbeitgeber werden

Wolf, Gunther: Employer Branding. In vier Schritten zur erfolgreichen Arbeitgebermarke. Hamburg: Dashöfer Verlag 2014. ISBN Print: 978-3-89236-074-2, ISBN Digital: 978-3-89236-073-5. → bei Amazon bestellen

Interessenten aus Baden-Württemberg und den angrenzenden Bundesländern im Süden und Südwesten, die auch für Bewerber von außen zum Wunscharbeitgeber werden wollen, sollten sich bereits jetzt den 12. Mai für das eintägige Seminar in Stuttgart reservieren.

Seminar Employer Branding in Stuttgart

Informationen zum Inhalt, Ablauf sowie zur Buchung des Seminars Employer Branding in Stuttgart sind beim Team des Kompetenz Center Employer Branding zu erhalten.

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Personal halten – Abwerbungen vorbeugen

Personal halten – Abwerbungen vorbeugen

Die Auftragsbücher sind voll, das Geschäft brummt. Die einzige Sorge von Unternehmern in Baden-Württemberg ist das Personal. Ohne genügend fachkundiges Personal nützen die besten Aufträge wenig. Der folgende Beitrag gibt Tipps, wie Unternehmen Personal halten und Abwerbungen vorbeugen können.

Wenn der Arbeitsmarkt in Baden-Württemberg bei der Suche nach Facharbeitern vielerorts leergefegt ist, sind verstärkte Bemühungen nötig, um das eigene gut ausgebildete Personal zu halten. Wer früher das Thema Mitarbeiterbindung für eine sentimentale Verschönerungsmaßnahme gehalten hat, wird angesichts der verstärkten Tätigkeit der Headhunter eines Besseren belehrt.

Abwerbung von Mitarbeitern in Baden-Württemberg

Was passieren kann, wenn heutzutage Arbeitgeber sinnvolle Wünsche ihrer Mitarbeiter unberücksichtigt lassen, obwohl diese auch zum Wohl des Unternehmens hätten verwirklicht werden können, zeigt das folgende Beispiel. Ein Unternehmen der Medizintechnik mit Sitz in Baden-Württemberg beschäftigt für den Vertrieb seiner Produkte mehrere Außendienstmitarbeiter in den verschiedenen Bundeländern.

Die seit Jahren für Nordrhein-Westfalen zuständige Außendienst-Mitarbeiterin bat aus privaten Gründen mehrfach um die Versetzung nach Baden-Württemberg. Obwohl dieser Außendienstbezirk zum betreffenden Zeitraum vakant war und die Personalabteilung seit Monaten einen passenden Bewerber suchte, blieb die interne Bewerbung der Vertriebs-Mitarbeiterin aus Nordrhein-Westfalen unberücksichtigt.

Bei Frust haben Headhunter ein leichtes Spiel

Schließlich erfuhr die Außendienst-Mitarbeiterin über einen Headhunter vom lukrativen Angebot eines Mitbewerbers ihres Arbeitgebers, der einen erfahrenen Mitarbeiter für die Kundenbetreuung in den Regionen Baden-Württemberg und Hessen suchte. Da der Konkurrent aus Baden-Württemberg zudem auch noch mehr zu zahlen bereit war, als die Mitarbeiterin bisher für ihre Tätigkeit erhalten hatte, ging die Arbeitnehmerin ohne zu zögern auf das Angebot ein.

Es liegt auf der Hand, was der Arbeitgeber hätte tun können, um sein Personal zu halten und weiteren Abwerbungen vorzubeugen. Allerdings sind die Zusammenhänge nicht immer so gut ersichtlich. Dieses Beispiel zeigt dennoch wichtige Grundvoraussetzungen, unter denen Arbeitgeber besser ihr Personal halten und Abwerbungen vorbeugen können.

Abwerbungen vorbeugen – Strategien für High Potentials und Leistungsträger

Dazu gehört zum Beispiel, dass der für das Personal verantwortliche Entscheider überhaupt erst weiß, welche die besonders wichtigen Mitarbeiter im Unternehmen sind. Zudem sollte ihm bewusst sein, dass das Unternehmen auf diese auf gar keinen Fall verzichten kann. Welche dies sind, zeigt eine Analyse mit Hilfe des Personalportfolios anhand der Kriterien Potenzial und Performance. Der Mitarbeiterbindungsexperte Gunther Wolf hat hierzu mit der SELIMAB-Methode ein Strategienbündel entwickelt. Damit können Unternehmen ihre Mitarbeiter mit hohem Potenzial und auch besonders leistungsfähiges Personal halten.

Vorbehaltlich unternehmensspezifischer Anpassungen gilt hierfür die Faustformel, dass Potenzialträger gut über vertikale Karriereplanung an das Unternehmen gebunden werden können. Wer besonders leistungsfähiges Personal halten will, sollte dagegen horizontale Karrieremöglichkeiten, zum Beispiel in Form einer Fachkarriere im Unternehmen etablieren.

Personal halten – Erfolgskritische Funktionsträger und Spezialisten binden

Darüber hinaus gilt es, auch solchen Abwerbungen vorzubeugen, die sich an Mitarbeiter in erfolgsrelevanten Funktionen richten. Auch Spezialisten und Fachkräfte, die auf dem Arbeitsmarkt in Baden-Württemberg schwer zu finden sind, werden zunehmend von Headhuntern angesprochen.

Welche Mitarbeiter des Unternehmens zu diesen beiden Gruppen zählen, lässt sich ebenfalls anhand eines Portfolios ermitteln. Eine gute graphische Visualisierung dieses Portfolios enthält ein Fachbeitrag des Kompetenz Center Mitarbeiterbindung zur SELIMAB-Methode. Mit welchen Methoden ein Unternehmen seine Spezialisten und das so ermittelte strategisch bedeutsame Personal halten kann, hat viel mit den Begriffen Mitarbeiterzufriedenheit und Begeisterung zu tun.

Personal halten durch Mitarbeiterzufriedenheit und Begeisterung

Unternehmensverantwortliche in Baden-Württemberg, die sich entschlossen haben, lieber Abwerbungen vorzubeugen und ihr wertvolles Personal zu halten, als Aufträge wegen Personalmangels abzulehnen, haben im Herbst Gelegenheit, sich zu informieren. Dann kommt Gunther Wolf, der Autor des preisgekrönten Buchs Mitarbeiterbindung zu einem Seminar nach Stuttgart. Die Teilnehmer lernen dort die Analysemöglichkeiten und Normstrategien der SELIMAB-Methode genauer kennen. Mit diesen Strategien wird es gelingen, das Personal zu halten, das für den Erfolg des Unternehmens von besonderer Bedeutung ist.

Aus dem Seminar in Stuttgart nehmen die Teilnehmer zudem wertvolle Erkenntnisse mit über strukturelle und individuelle Maßnahmen, mit denen sie Personal halten können. So lernen die Seminarteilnehmer einen bunten Strauß an Möglichkeiten kennen, mit denen sie in ihrem Unternehmen für Mitarbeiterzufriedenheit und Begeisterung sorgen können.

Termin für das kommende Seminar in Stuttgart

Darüber erfahren die Teilnehmer des Seminars in Stuttgart viel über die zentrale Bedeutung, die ihnen selbst als Mitglieder der Unternehmensleitung, Entscheidungsträger in der Personalabteilung oder Führungskraft zukommt. Sie selbst und die Führungskräfte im Unternehmen sind der Schlüssel zum Erfolg, wenn es darum geht, gutes Personal zu halten.

Das Seminar mit Gunther Wolf findet am 23. und 24. September im ARCOTEL Camino Stuttgart statt. Ein weiterer Seminartermin ist für den 23. und 24. November in Hamburg vorgesehen.

Zu näheren Informationen zum Inhalt und Ablauf des Seminars in Stuttgart informiert auf Anfrage gern das Team Kompetenz Centers Mitarbeiterbindung.

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Baden-Württemberg: Zwei-Meter-Regel nun auch in der Stadt

Baden-Württemberg: Zwei-Meter-Regel nun auch in der Stadt

(Bildquelle: www.pd-f.de)

Im letzten Jahr sorgte die Bekräftigung der „Zwei-Meter-Regel“ in Deutschlands Südwesten für heftiges Kontra von Seiten der Mountainbiker. Für Baden-Württemberg stellt sie jedoch einen solchen Erfolg dar, dass die Regel künftig auch für urbane Radfahrer gilt.

[pd-f/ht] Der Landtag von Baden-Württemberg hat in einer Sondersitzung mit deutlicher Mehrheit beschlossen, die sogenannte „Zwei-Meter-Regel“ auszuweiten. In Zukunft ist das Radfahren auch innerorts nur auf Wegen erlaubt, die den Anforderungen an die landesweit gültige Mindestbreite genügen. In den Wäldern Baden-Württembergs gilt eine entsprechende Regelung bereits seit 1995.

„Wir mussten einfach die Notbremse ziehen“, erklärte Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) in einer Pressekonferenz. Während sich im Straßenverkehr die Zahl tödlicher Unfälle mit Radfahrerbeteiligung weiterhin auf einem hohen Niveau bewege, gebe es keine Berichte von schweren Unfällen im Wald. Somit habe die Zwei-Meter-Regel den bereits vor ihrer Einführung bestehenden Zustand nachhaltig gesichert und werde daher auf alle Verkehrswege ausgeweitet. Das schließe ausdrücklich auch ausgewiesene Radwege mit ein.

Angesichts der erdrückenden Faktenlage signalisieren selbst Gegner der Zwei-Meter-Regel ihren Verzicht auf weiteren Widerstand: „Offensichtlich sind Wanderer und Mountainbiker auf den breiten Forststraßen trotz des hohen Tempos sicherer als auf schmalen Wegen, wo man in der Regel nur relativ langsam fahren kann“, räumte ein Aktiver der Initiative Open Trails gegenüber dem pressedienst-fahrrad ein.

Als „ein starkes Signal für den zu erwartenden Ausbau der Infrastruktur“ begrüßt Andreas Hombach vom Stadtmöblierer wsm die Entscheidung des Stuttgarter Landtags. Wegweisende Großprojekte hätten gerade in der jüngsten Vergangenheit die Tatkraft und Finanzstärke gezeigt, mit der verkehrspolitische Probleme im Südwesten angegangen würden. Langfristig rechne man in den Städten Baden-Württembergs mit einer Verlegung des Radverkehrs unter die Erde. Die Metallbaufirma aus dem Bergischen Land habe daher die Entwicklung eines modularen Tunnelelementes angestoßen. Der Name stehe bereits fest: „BWT S21“. Das sei nicht nur besonders einprägsam, sondern verweise auf die Spurweite von 2,10 Metern, die es erlaube, die Vorgaben auf kompaktem Raum großzügig zu erfüllen, so Hombach.

Sorgen, unwissentlich auf einer nicht zugelassenen Spur zu fahren, müsse man sich laut Landwirtschaftsminister Alexander Bonde (Grüne) nicht machen: „Ob ein Weg breit genug ist, erkennt man daran, dass man ihn mit zweispurigen Kraftfahrzeugen befahren kann.“ Da viele Autofahrer ihr Fahrzeug gern auf Radwegen abstellen, sei leicht festzustellen, ob es theoretisch möglich wäre, den Weg mit dem Fahrrad zu befahren.

Die Regelung schaffe folglich auch Rechtssicherheit, so Bonde, der künftig für den innerörtlichen Straßenverkehr zuständig ist: Da nämlich bundesweit die StVO die Benutzung von Verkehrswegen regelt und unweigerlich mit der baden-württembergischen Sonderlösung kollidiert wäre, wurde kurzerhand die gesamte Landesfläche zum Waldgebiet erklärt. „Das ist eigentlich der schönste Erfolg für uns. Unter keiner anderen Regierung gab es einen solchen Zuwachs an Grünfläche“, erklärte Landeschef Kretschmann sichtlich ergriffen. Automatisch wird Baden-Württemberg damit auch zum größten Mountainbike-Areal weltweit. Wieder einmal zum Nutzen der Biker: Im Gegensatz zu anderen, weniger gut ausgebauten Revieren sind hier die meisten Wege sogar asphaltiert.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

Kontakt
pressedienst-fahrrad GmbH
Gunnar Fehlau
Ortelsburgerstr. 7
37083 Göttingen
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Pressemitteilungen

Guido Wolf neuer Favorit für die Landtagswahl 2016

COBUS Wirtschaftsbarometer März – Die politische Stimmung im Land –

Guido Wolf neuer Favorit für die Landtagswahl 2016

Karlsruhe – Gaben im Dezember letzten Jahres noch 39,1% der Unternehmen in Baden-Württemberg an, dass Ministerpräsident Kretschmann sein Amt 2016 erneut führen soll, so scheinen sich die Sympathien inzwischen zu Gunsten von Guido Wolf geändert zu haben. In der neuesten Umfrage des COBUS Wirtschaftbarometers aus dem März konnte Guido Wolf seine Unterstützung von 31% auf 53,8% ausbauen, während Ministerpräsident Kretschmann nur noch 28,8% der Unternehmen hinter sich weiß.

Eine Begründung hierfür ist, dass im Dezember mit Guido Wolf und Thomas Strobel zwei potenzielle Kandidaten der CDU zur Wahl standen. Mit der Wahl Guido Wolfs zum Kandidaten für die kommende Landtagswahl in Baden-Württemberg hat er sich nun noch die Stimmen für Parteikollegen Thomas Strobel sichern können. Ob sich dieser Vorsprung über längere Zeit halten wird, bleibt abzuwarten, so COBUS-Geschäftsführer Uwe Leest.

Über das COBUS-Wirtschaftsbarometer Baden-Württemberg

Im Rahmen des Wirtschaftsbarometers Baden-Württemberg werden alle 2 Monate ca. 6500 mittelständische Unternehmen angeschrieben. Die Erhebung liefert aktuelle Trends und Zahlen zum wirtschaftlichen und politischen Klima in Baden-Württemberg. Der aktuelle Bericht „März 2015“ erscheint am 23. März 2015.

Die aktuellen Daten wurden vom 24. Februar bis zum 05. März 2015 erhoben.

Über COBUS Marktforschung

COBUS Marktforschung beobachtet für seine Kunden aus Industrie, Wirtschaft und Verwaltung intensiv die Märkte, Trends und Strömungen und liefert so wichtige Fakten für Unternehmensentscheidungen. Das 1991 in Karlsruhe gegründete Marktforschungsunternehmen arbeitet mit renommierten Wissenschaftlern zusammen und nutzt deren Expertise.

Schwerpunkt der Tätigkeit von COBUS sind nationale und internationale Märkte, hier vor allem im osteuropäischen Bereich.

Marktforschungsinstitut

Kontakt
COBUS Marktforschung
Uwe Leest
Leopoldstr.1
76133 Karlsruhe
0721 – 16009 – 0
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Reisen/Tourismus

Stuttgart – Ein ideales Ziel für den nächsten Kurzurlaub

Die Metropolregion Stuttgart umfasst etwa 2,7 Millionen Einwohner und ist die Landeshauptstadt von Baden-Württemberg. Die schwäbische Großstadt bietet eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten und Ausflügen für eine Kurzreise.

Sehenswertes

Da die Stadt bereits im 10. Jahrhundert gegründet wurde, besitzt Stuttgart eine lange Historie mit zahlreichen Schlössern in der Umgebung wie das Schloss Ludwigsburg in der gleichnamigen Stadt. Direkt in Stuttgart finden Touristen das Schloss Solitud und Rosenstein vor, diese sind ebenfalls empfehlenswert für den nächsten Kurzurlaub. Weiterhin können Besucher gut erhaltene Kirchen neben modernen neuen Gebäuden in der Stuttgarter Innenstadt entdecken. Daher ist Stuttgart auch architektonisch sehr reizvoll.

Außerdem ist der Drei-Sparten-Theaterbetrieb aus Oper, Ballett und Schauspiel weltweit der größte seiner Art. Dabei ist insbesondere Stuttgarter Ballett auf der ganzen Welt hoch angesehen und daher ein Besuch während der Kurzreise wert.

Für Autofans ist Stuttgart ein Muss, da hier die Geburtsstadt des ersten Autos ist. Hier finden Besucher das Porsche- Museum und das Mercedes- Benz Museum. Außerdem ist die schwäbische Hauptstadt jährlich Veranstalter der Retro Classics und zieht daher viele Kurzurlauber an. Die weniger Autointeressierten können sich indessen mit einem Einkaufsbummel die Zeit vertreiben. Unzählige Schnäppchenjäger zieht es in das Einkaufsparadies Metzingen mit mehreren Designer Outlets und vielem mehr.

Tipps zum Genießen und Entspannen

Im Urlaub ist Entspannung ein Muss. Bereits die Römer entdeckten die Region Stuttgart als gutes Erholungsziel. Denn die Stuttgarter Quellen wie Bad Cannstatter und Berger Mineralquellen gehören zu den größten Mineralwassersystemen Europas. Gäste können sich in den Schwabenquellen oder im MineralBad Cannstatt während des Kurzurlaubs vollkommen entspannen.

Auch Wein spielt eine bedeutende Rolle und prägt noch heute das Stuttgarter Stadtbild. Kurzreisende, die sich für die Herkunft und Herstellung des Weins interessieren, ist das Weinbaumuseum in Uhlbach und der Stuttgarter Weinwanderweg zu empfehlen. Während einem Kurzurlaub in der Region sind die schwäbischen Spezialitäten wie Maultaschen, Linsen mit Spätzle, Brezeln oder Zwiebelkuchen ein Muss.

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Employer Branding hoch 2

Employer Branding hoch 2

Ein Intensivseminar über Employer Branding in Mannheim? Das ist ja wie Eulen nach Athen tragen. Denn sowohl die Stadt Mannheim als auch die dort ansässigen großen Unternehmen haben sich in puncto Employer Branding bereits gut aufgestellt. Welche Möglichkeiten Personalverantwortliche gerade der mittelständischen Unternehmen in der Stadt der Quadrate haben, zeigt Gunther Wolf in dem Intensivseminar Employer Branding hoch 2 in Mannheim.

Ist Employer Branding nur etwas für große Unternehmen? Sie werben auf ihren Karriereseiten darum, hochqualifizierte Bewerber dazu zu bewegen, sich genau für ihr Unternehmen zu entscheiden. In ihrem Employer Branding bieten diese Unternehmen den Bewerbern in der Regel vielfältige Möglichkeiten wie flexible Arbeitszeitgestaltung, Work-Life-Balance oder eine attraktive Vergütung an. Wie weniger bekannte kleine und mittelständische Unternehmen trotz dieser scheinbar übermächtigen Konkurrenz geeignete Bewerber für sich gewinnen können, ist zentrales Thema in dem Intensivseminar in Mannheim.

Employer Branding nur für große Unternehmen?

Die Metropolregion Rhein-Neckar, in der Mannheim als zweitgrößte Stadt in Baden-Württemberg gelegen ist, verfügt über eine gute Wirtschaftsstruktur und ist zudem verkehrstechnisch sehr gut erreichbar. Mannheim ist nicht nur als Standort mehrerer Hochschulen ein Eldorado für Wissenschaftler und Erfinder. In der Quadratestadt arbeiten auch in den Unternehmen überdurchschnittlich viele Fach- und Führungskräfte.

Aufgrund einer unter dem Bundesdurchschnitt liegenden Arbeitslosenquote von 5,9 % (Dezember 2014) können Stellensuchende in Mannheim ihr Wunschunternehmen unter den zahlreichen öffentlichen Organisationen und privaten Unternehmen praktisch auswählen. Dazu zählen viele in puncto Employer Branding bereits gut aufgestellte bekannte Unternehmen aus den Branchen Maschinenbau (Daimler, John Deere), Elektroindustrie (ABB, Bombardier Transportation), Chemie- und Pharmaindustrie (Unilever, Roche) und der Nahrungsmittelbranche, sowie Dienstleistungsunternehmen wie z.B. die Mannheimer Versicherung AG.

Optimale Lösungen durch Employer Branding hoch 2

Wenn diese großen Unternehmen und auch die Stadt Mannheim bereits Employer Branding betreiben, welche Möglichkeiten bleiben den Personalverantwortlichen von Mittelstand und von kleineren Unternehmen, um passende Bewerber auf sich aufmerksam zu machen? Grundlegendes Wissen zur Strategie und Umsetzung von Employer Branding hat Gunther Wolf bereits in seinem 2014 beim Verlag Dashöfer erschienenen Buch „Employer Branding“ zusammengefasst.

Nun feiert das dazu passende Intensivseminar Premiere und bietet den Teilnehmern weitergehende Möglichkeiten, sozusagen ein Employer Branding hoch 2. Nicht umsonst wurde die Stadt der Quadrate als Veranstaltungsort für dieses erste Employer Branding Intensivseminar ausgewählt.

Intensivseminar Employer Branding hoch 2

In dem Intensivseminar erwerben die Teilnehmer nicht nur das komplette Grundwissen über Employer Branding. Sie haben auch ausreichend Gelegenheit, dieses auf ihre unternehmensspezifische Situation anzuwenden. Im Dialog mit anderen Personalverantwortlichen und dem Referent Gunther Wolf können die Teilnehmer des Intensivseminars passgenaue Employer Branding hoch 2 Lösungen und Kommunikationsmöglichkeiten für ihr Unternehmen entwickeln.

Dies kann zum Beispiel eine attraktive mitarbeiterzentrierte Unternehmenskultur sein oder ein besonders motivierendes variables Vergütungssystem. Die Teilnehmer im Intensivseminar Employer Branding hoch 2 erfahren auch, welche für ihre Mitarbeiter attraktiven Schätze sie in ihrem Unternehmen heben können und wie diese passgenau an die gewünschten Bewerbergruppen kommuniziert werden.

Employer Branding hoch 2 durch persönliche Erfahrung

Eine Möglichkeit, ohne spezielle Karrierewebsite passgenau Zielgruppen anzusprechen ist beispielsweise, dass zufriedene Mitarbeiter in den Sozialen Medien für das Unternehmen aktiv Empfehlungen aussprechen und diese auch an Freunde und Bekannte senden. Auch Videos mit Interviews, in denen zufriedene Mitarbeiter von ihren Erfahrungen im Unternehmen und ihrer Arbeit erzählen, können in den Sozialen Medien verbreitet werden.

Derart durch Freunde und Bekannte weiterverbreitete Videos werden von Empfängern üblicherweise als besonders vertrauenswürdig eingestuft. Das bedeutet zugleich, dass das Gezeigte als realistischer Einblick in die spätere Situation am Arbeitsplatz und im Unternehmen bewertet wird.

Mannheim: Employer Branding hoch 2

Ein solches Employer Branding hoch 2 als personalisierte Form des Employer Brandings motiviert den Empfänger wesentlich eher dazu, sich bei diesem Unternehmen zu bewerben, als ein allgemeines Employer Branding oder die Personalmarketing-Botschaften auf der Karrierewebsite. Welche weiteren Möglichkeiten es für ein Employer Branding hoch 2 gibt, lernen die Teilnehmer in dem Intensivseminar kennen.

Interessenten aus der Metropolregion Rhein-Neckar, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und anderen Bundesländern im Süden und Westen Deutschlands sollten sich den 09. März als Termin für dieses neue Intensivseminar in Mannheim freihalten.

Der nächste Termin für das Intensivseminar Employer Branding ist erst wieder am 09. Juli in Hannover.

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