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1. Tüftler- und Forscherinnentag 2014 am 4. November

element-i-Bildungsstiftung bringt MINT in die Kitas

1. Tüftler- und Forscherinnentag 2014 am 4. November

Tüftler- und Forscherinnentrag bei der SSB in Stuttgart.

Am 4. November hat die element-i-Bildungsstiftung den 1. Tüftler- und Forscherinnentag Baden-Württembergs veranstaltet. Rund 170 Kinder haben Unternehmen und Betriebe in der Region besucht und konnten vor Ort tatkräftig mitwerkeln, experimentieren und forschen. Ziel ist es, Kinder schon im Kita-Alter für MINT-Themen zu begeistern, Talente zu fordern und zu fördern. Firmen wiederum können frühzeitig Kontakt zum Nachwuchs knüpfen.

4. November, 10.07 Uhr: Die S-Bahn rollt in den Plochinger Bahnhof ein – Endstation. Alle Fahrgäste steigen aus. Lediglich 12 aufgeregte Kinder der Kita „Energiebündel“ durften gemeinsam mit ihren Erzieherinnen in der Bahn sitzen bleiben. Die Vorfreude ist groß: Weil die Deutsche Bahn beim 1. Tüftler- und Forscherinnentag Baden-Württembergs mitmacht, dürfen die Kinder ausnahmsweise mit der S-Bahn ins Stellwerk fahren und erleben dort live mit, wie die großen Loks gebaut werden. Ein richtiges Abenteuer!

Mit dem Projekt „element-i macht MINT“ will die element-i-Bildungsstiftung Kindern die Möglichkeit geben, sich schon früh beim Tüfteln und Forschen auszuprobieren und so die eigenen Talente und Stärken herauszufinden. „Kinder haben einen naturgegebenen Drang zum Forschen und Tüfteln – sie wollen die Welt begreifen und erkunden. Daran dürfen wir sie nicht hindern“, sagt Konzept-e Geschäftsführerin Waltraud Weegmann, die im Jahr 2011 die element-i-Bildungsstiftung ins Leben gerufen hat. Der 1. Tüftler- und Forscherinnentag war nur der erste Projekthöhepunkt. Namhafte Partner wie Bosch, Trumpf, Eberspächer, Kärcher, die Lapp Group, die Stuttgarter Straßenbahnen AG, Trelleborg und die Deutsche Bahn unterstützten das Projekt und öffneten ihre Tore für Kinder, ließen sie in ihre Unternehmen reinschnuppern und boten spannende Mitmach-Aktionen an: Bei Eberspächer in Esslingen bauten die Kinder ein Werkstück – und zwar das Bärchen aus ihrem Kita-Logo der „Bärcheninsel“. Bei Bosch in Stuttgart-Feuerbach bauten die kleinen Tüftler und Forscherinnen einen elektronischen Würfel und spielten damit ein lustiges und gleichzeitig lehrreiches Würfelspiel.

Teil des Tages waren auch die Auszubildenden und Studenten der Firmen: Sie waren stark in die Programmplanung involviert und konnten ihre sozialen Kompetenzen schulen, Verantwortung übernehmen und eine wichtige Vorbildfunktion einnehmen.

Der 1. Tüftler- und Forscherinnentag war ein voller Erfolg: Denn er hat nicht nur für strahlende Kinderaugen und viele neue spannende Eindrücke gesorgt, sondern er hat auch bewirkt, dass die Kinder ihren Erzieherinnen und Erziehern auf dem Heimweg ein Loch in den Bauch fragten – er hat zum Nachdenken und Weiterforschen angeregt, und genau das ist es, was die element-i-Bildungsstiftung bewirken wollte. Auch die Projektbeiräte Claus Schmiedel, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion, und Andreas Richter, Hauptgeschäftsführer der IHK Region Stuttgart betonten bei der Pressekonferenz die Bedeutung der frühen MINT- und Nachwuchsförderung für Wirtschaft, Gesellschaft und Politik. „Ich finde es wichtig, Kinder auf die immer komplexer werdende Welt von morgen optimal vorzubereiten. Und genau dafür stellt der Tüftler- und Forscherinnentag eine gelungene Symbiose zwischen Nachwuchsförderung, Bildung und der Wirtschaft dar“, so Richter.

Was macht „element-i macht MINT“ noch?

Neben dem 1. Tüftler- und Forscherinnentag schafft das Projekt in Kooperation mit Unternehmen und Betrieben Räume in Kitas, die zum Tüfteln, Forschen und Experimentieren einladen. So werden beispielsweise Werkstätten, Ateliers und Labore eingerichtet. Aber nur mit den passenden Räumen ist es nicht getan: die Stiftung sucht gezielt Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger aus MINT-Berufen, die in Kitas arbeiten und Kindern ihre Begeisterung für das eigene Thema nahebringen können. In zahlreichen element-i-Kinderhäusern gibt es deshalb bereits seit langem vielfältigste Berufe wie Schreiner, Biologinnen, Chemikerinnen, Ingenieure und Native Speaker – und der Erfolg zeichnet sich ab: Die Kinder schätzen den vielfältigen Input und die fachlichen Tipps der MINT-Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger und haben großen Spaß daran, gemeinsam mit ihnen ihre eigenen Projekte umzusetzen. Eltern wiederum sind begeistert davon, was ihre Kinder bereits in der Kita lernen. So erhöhen diese sogenannten multiprofessionellen Kita-Teams das Spektrum und die Qualität dessen, was eine Kindertagesstätte leisten kann.

Kitas, Unternehmen, QuereinsteigerInnen – Wir suchen MI(n)Tmacher!

Von dem Projekt „element-i macht MINT“ soll nicht nur das eigene Kita-Netzwerk profitieren. Gesucht werden Kitas, die mitmachen wollen und Unternehmen, die das Projekt unterstützen. „Ob städtische, kirchliche oder private Kitas, wir wollen MINT in die Kitas bringen. Diese anderen Einrichtungen profitieren von unseren Erfahrungen, die wir bereits im Projektverlauf sammeln konnten“, sagt Waltraud Weegmann.

Die element-i-Bildungsstiftung freut sich außerdem über Mi(n)tmacher und Unterstützer aus Wirtschaft und Politik und über das Interesse von QuereinsteigerInnen am Erzieherberuf. Anmeldungen für den 2. Tüftler- und Forscherinnentag Baden-Württembergs im kommenden Jahr werden ab sofort gerne entgegengenommen!

Die element-i-Bildungsstiftung
In vielfältigen Projekten eröffnet die element-i-Bildungsstiftung Kindern neue Horizonte – unabhängig von deren Geschlecht, ihrer Herkunft oder den finanziellen Möglichkeiten ihrer Eltern. So können sie ihre Interessen und Begabungen entdecken, Kreativität und Selbstvertrauen entwickeln und daraus Kraft für ihr gesamtes Leben schöpfen. Auf Basis humanistischer Werte und in Orientierung an dem element-i-Leitbild fördert die element-i-Bildungsstiftung daher die Umsetzung zukunftsweisender Pädagogik, insbesondere – aber nicht ausschließlich – in den knapp 40 element-i-Kitas und Grundschulen.
Unter anderem lobt die element-i-Bildungsstiftung jährlich den Pädagogik-Innovationspreis KitaStar aus. Er wird im Rahmen des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung Invest in Future verliehen.

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1. Tüftler- und Forscherinnentag 2014 am 4. November

element-i-Bildungsstiftung bringt MINT in die Kitas

1. Tüftler- und Forscherinnentag 2014 am 4. November

„Die Kinder von heute sind die Tüftler und Forscherinnen von morgen“ – unter diesem Motto startet die element-i-Bildungsstiftung am 4. November den 1. Tüftler- und Forscherinnentag Baden-Württembergs. Namhafte Arbeitgeber aus der Region machen mit und empfangen rund 170 Kita-Kinder in ihren Forschungseinrichtungen, Werkstätten und Betrieben. Die Kleinen bekommen hier einen Einblick in die Arbeit und können vor allem tatkräftig mitwerkeln, forschen und experimentieren. Ziel ist es, Kinder schon im Kita-Alter für MINT-Themen zu begeistern, Talente zu fordern und zu fördern. Firmen wiederum können frühzeitig Kontakt zum Nachwuchs knüpfen.

Stuttgart – „Kinder haben einen naturgegebenen Drang zum Forschen und Tüfteln – sie wollen die Welt begreifen und erkunden. Daran dürfen wir sie nicht hindern“, sagt Konzept-e Geschäftsführerin Waltraud Weegmann, die im Jahr 2011 die element-i-Bildungsstiftung ins Leben gerufen hat. „Die Gesellschaft von morgen wird Menschen brauchen, die die Möglichkeit hatten, herauszufinden, wo ihre Stärken und Talente liegen. Indem wir Kinder bereits im Kita-Alter zu diesem Selbstdenken ermuntern, machen wir sie stark für die Zukunft.“ Um das zu erreichen, hat die Bildungsstiftung das Projekt „element-i macht MINT“ ins Leben gerufen. In Kooperation mit Unternehmen und Betrieben werden in Kitas Räume geschaffen, die zum Tüfteln, Forschen und Experimentieren einladen. Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger aus MINT-Berufen werden gesucht, die Kindern die Begeisterung für das eigene Thema nahebringen können. Der bisherige Höhepunkt des Projekts ist der Tüftler- und Forscherinnentag 2014. Hier können Kinder das leben, was „element-i macht MINT“ will: selber reinschnuppern, forschen und experimentieren – und das vor Ort, in echten Werkstätten, Laboren und Betrieben. Zudem übernehmen Auszubildende in den besuchten Unternehmen und Betrieben die Gestaltung des Programms am TüFo-Tag. So schulen sie ihre sozialen Kompetenzen, lernen, Verantwortung zu tragen und erfüllen für die Kinder eine wichtige Vorbildfunktion.

Zahlreiche namhafte Kooperationspartner:

Große Unternehmen aus der Region unterstützen das Projekt: Neben Bosch, der DB, Eberspächer, Kärcher und der Lapp Group sind auch die Stuttgarter Straßenbahnen AG, Trelleborg und Trumpf mit an Bord. Unterstützt wird der TüFo-Tag außerdem durch das Bündnis „Frauen in MINT-Berufen“ des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg. „Wir sind bekannt als das Land der Tüftler und Denker – auf diesen Lorbeeren dürfen wir uns aber nicht ausruhen. Es wird höchste Zeit, mal wieder den Forschergeist zu fördern. Und es macht Sinn, da bei den Kleinsten anzusetzen“, sagt der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Claus Schmiedel. „So bleiben wir konkurrenzfähig und sind für die Zukunft gut aufgestellt.“ Schmiedel sitzt gemeinsam mit Prof. Dr. Gisela Lück von der Universität Bielefeld und Andreas Richter, Hauptgeschäftsführer der IHK Region Stuttgart, im Projektbeirat von „element-i macht MINT“. Auch Andreas Richter sieht die Chancen, die das Projekt eröffnet: „Ich finde es wichtig, Kinder auf die immer komplexer werdende Welt von morgen optimal vorzubereiten. Und genau dafür stellt der Tüftler- und Forscherinnentag eine gelungene Symbiose zwischen Nachwuchsförderung, Bildung und der Wirtschaft dar.“ Der Meinung ist auch der Fachbereichsleiter für Personalentwicklung der Stuttgarter Straßenbahnen AG Werner Gut, der 12 Kinder beim TüFo-Tag in Empfang nimmt und sie persönlich durch die Stadtbahn-Werkstätten führt: „Im Kindesalter finden entscheidende Prägungen für das spätere Leben statt. Was die Kinder hier positiv erleben, kann auch Auswirkungen auf spätere Interessen und Entscheidungen haben. Man könnte die Aktion – nicht ganz ernst gemeint – als eine sehr früh angelegte „Rekrutierungsmaßnahme“ bezeichnen.“

Kitas, Unternehmen, QuereinsteigerInnen – Wir suchen MI(n)Tmacher!

Von dem Projekt „element-i macht MINT“ soll nicht nur das eigene Kita-Netzwerk profitieren. Gesucht werden Kitas, die mitmachen wollen und Unternehmen, die das Projekt unterstützen. „Ob städtische, kirchliche oder private Kitas, wir wollen MINT in die Kitas bringen. Diese anderen Einrichtungen profitieren von unseren Erfahrungen, die wir bereits im Projektverlauf sammeln konnten“, sagt Waltraud Weegmann. Die element-i-Bildungsstiftung freut sich außerdem über Mi(n)tmacher und Unterstützer aus Wirtschaft und Politik und über das Interesse von QuereinsteigerInnen am Erzieherberuf.

Weitere Infos zum 1. Tüftler- und Forscherinnentag Baden-Württemberg finden Sie auf der Website der Bildungsstiftung unter www.element-i-Bildungsstiftung.de.

Die element-i-Bildungsstiftung
In vielfältigen Projekten eröffnet die element-i-Bildungsstiftung Kindern neue Horizonte – unabhängig von deren Geschlecht, ihrer Herkunft oder den finanziellen Möglichkeiten ihrer Eltern. So können sie ihre Interessen und Begabungen entdecken, Kreativität und Selbstvertrauen entwickeln und daraus Kraft für ihr gesamtes Leben schöpfen. Auf Basis humanistischer Werte und in Orientierung an dem element-i-Leitbild fördert die element-i-Bildungsstiftung daher die Umsetzung zukunftsweisender Pädagogik, insbesondere – aber nicht ausschließlich – in den knapp 40 element-i-Kitas und Grundschulen.
Unter anderem lobt die element-i-Bildungsstiftung jährlich den Pädagogik-Innovationspreis KitaStar aus. Er wird im Rahmen des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung \\\“Invest in Future\\\“ verliehen.

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Brandrisiko effektiv minimieren

TWISTEL setzt Online-Shop für Sicherheitstechnik mit digidesk und dem OXID eShop um

Brandrisiko effektiv minimieren

TWISTEL – für einen ruhigen Schlaf

Bielefeld / Verl / Freiburg, 03.09.2014 – Haus- und Wohnungseigentümer in Baden-Württemberg sind gesetzlich verpflichtet, bis zum Jahresende Rauchwarnmelder in allen Schlafzimmern zu installieren. Über den TWISTEL-Shop lässt sich die Sicherheitstechnik jetzt komfortabel und schnell bestellen.

95 Prozent der Opfer bei Hausbränden sterben nicht aufgrund des Feuers, sondern wegen der Rauchentwicklung. Deshalb hat der Landtag von Baden-Württemberg im Jahr 2013 beschlossen, dass sämtliche Schlafzimmer und Rettungswege in Wohneinheiten mit Rauchmeldern ausgestattet werden müssen. Für Neubauten gilt diese Regelung bereits. Bestehende Gebäude müssen in Baden-Württemberg bis zum 31.12.2014 nachgerüstet werden.

Tipps vom Sicherheitsexperten
Damit der Kauf des Rauchmelders nicht zum Spießrutenlauf wird, informiert die TWISTEL GmbH ihre Kunden unter anderem über Ergebnisse der Stiftung Warentest. Sicherheitsexperte Lars Meiertoberens von TWISTEL empfiehlt, bei der Auswahl des geeigneten Rauchmelders auf das Gütesiegel „Q“ zu achten und einen 10-Jahres-Rauchmelder nach vfdb-Richtlinie 14-01 mit „VdS 3131“-Zertifikat auszusuchen.

Rauchmelder nur ein paar Klicks entfernt
Dass die Implementierung des neuen E-Commerce-Systems bei TWISTEL dank des OXID Partners digidesk – media solutions schnell und reibungslos vonstatten ging, gefällt E-Commerce-Leiter Andre Schwab von TWISTEL sehr: „Wir sind mit dem neuen Shop bestens gewappnet, um unsere Sicherheitstechnik online anzubieten.“ Roland Schwab, Inhaber und Geschäftsführer der Firma TWISTEL, ergänzt: „Mit digidesk – media solutions haben wir den richtigen Partner im Bereich E-Commerce gefunden.“

Andrea Seeger, Vorstandsmitglied der OXID eSales AG, findet es klasse, dass gesetzliche Auflagen mühelos erfüllt werden können: „Es ist immer wieder schön zu sehen, wie vielfältig die OXID Plattform eingesetzt wird und zur Umsetzung ganz praktischer Anforderungen beiträgt.“

Weitere Informationen zum Thema Brandschutz: http://www.zuhause.de/rauchmelder-tipps-fuer-anschaffung-und-installation-von-rauchmeldern/id_59413750/index

Über TWISTEL
Die Firma TWISTEL GmbH Schließtechnik besteht seit rund 80 Jahren und ist aus einer traditionellen Schlosserei hervorgegangen. Unsere Stärken sind die Kundennähe und die Offenheit gegenüber technischen Neuerungen. Wir verkaufen nicht, ohne zu beraten. Wir beraten nicht ohne fundiertes Know-how. Unsere Mitarbeiter sind qualifizierte Praktiker, die Lösungen finden und deren Kompetenzen sich optimal ergänzen.
www.twistel-shop.de/

Über OXID eSales
Die Freiburger OXID eSales AG ist einer der führenden Anbieter von E-Commerce-Lösungen. Unzählige erfolgreiche B2C- und B2B-Shop-Betreiber aus den verschiedensten Branchen schätzen Skalierbarkeit, Modularität und Qualität der OXID Plattform. Zu den Kunden zählen unter anderem: Deutsche Post, Edeka, Gravis, Intersport, babymarkt.de, Lekkerland, Mercedes Benz, Street One und Mayersche Buchhandlung. Bei der Implementierung profitieren Kunden von den flexiblen Anpassungsmöglichkeiten innerhalb der Standardsoftware (schnelle Einführungszeit, geringe Kosten), dem Know-how der mehr als 150 zertifizierten OXID Solution Partner und im laufenden Betrieb vom direkten Kontakt zu Support und Entwicklung des Herstellers. OXID eShop wird als Commercial Open Source Software entwickelt und veröffentlicht. Die Vorteile sind höhere Innovationsgeschwindigkeit, qualitativ hochwertigere Entwicklungen und langfristige Investitionssicherheit für die Nutzer. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.oxid-esales.com.

Im Jahr 2000 gegründet, hat sich digidesk – media solutions heute zu einer renommierten Internet-Agentur entwickelt. digidesk realisiert Projekte in den Bereichen E-Commerce, CMS – Systeme, Marketing und individueller Programmierung. Als OXID Solution Partner – Enterprise Level verfügt das Unternehmen darüber hinaus über ein starkes Partnernetzwerk aus allen Bereichen des E-Commerce und arbeitet ausschließlich mit zertifizierten Mitarbeitern. www.digidesk.de

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Entscheidung Internat – eine gute Alternative?

Unter welchen Umständen der Wechsel auf eine Internatsschule die richtige Wahl ist

Tränen bei den Hausaufgaben, Noten im Sinkflug, Lern- oder Konzentrationsschwächen – an den schulischen Problemen mit dem Nachwuchs reiben sich so manche Eltern die Nerven auf. Und fast noch mehr an der Frage, wie es weitergehen soll. Klasse wiederholen, vom Gymnasium auf die Realschule oder auf eine Schule mit anderem pädagogischen Ansatz wechseln? Die Entscheidung über einen Schulwechsel und die vermeintlich beste Schule und Schulart für die Kinder stellt für Eltern eine echte Herausforderung dar.

Privatschulen gut gefragt

„Heute wird dabei aber nicht mehr nur der ´schlechte Schüler´ gesehen, sondern genauer hinterfragt, wo die Probleme liegen und ob die aktuelle Schulart zu den Bedürfnissen und vielleicht auch Nöten des Kindes und zur gegenwärtigen Situation in der Familie passt“, meint Dr. Eva Borchers, Pädagogin am Gymnasium Internat Schloss-Schule Kirchberg. In diese Überlegungen werden Privatschulen und Internate als Alternative zu den klassischen Schulformen mit einbezogen, wie die Zahlen des Statistischen Bundesamtes belegen: Die Nachfrage nach Privatschulen ist in Deutschland ungebrochen. Nach einer aufkeimenden Dynamik ab dem Jahr 2001 – dem Jahr der ersten Veröffentlichung der Pisa-Studie – setzt sich bis heute ein stetiger Anstieg fort: Im Schuljahr 2012/2013 besuchten bundesweit mehr als 730.000 Schüler eine der knapp 3.500 allgemeinbildenden Privatschulen oder Internate.
„Unter den Privatschulen finden sich rund 400 bis 450 Internate, die sich vor allem in Anbetracht des Ausbaus von Ganztagsschulen relativ konstant halten“, gibt Florian Becker, Pressesprecher des Verbands Deutscher Privatschulverbände Auskunft.
Im Wettbewerb positionieren die privaten Internat Schulen sich durch eine klare Ausrichtung, zum Beispiel die Förderung musischer oder sportlicher Begabungen, die Vermittlung konfessionell-gesellschaftlicher Werte oder durch reformpädagogische Lern- und Lehrkonzepte zur individuellen Förderung jedes einzelnen Schülers. Einstmals als „elitäre Einrichtungen“ betitelt, gibt es mittlerweile neben Internaten für leistungsstarke oder hochbegabte Schüler auch solche, die zusätzlich auf lernschwache Kinder ausgelegt sind.

Gute Gründe für den Wechsel

Der Vorwurf, „die Kinder einfach abzugeben“, ist laut einer Internats-Mutter heute nicht mehr haltbar. „Eine Berufstätigkeit beider Eltern, ein beruflich bedingt eher unstetes Familienleben, ein Zerfall in der Familie durch Trennung der Eltern oder auch, wie in unserem Fall, Lernprobleme bzw. Legasthenie der Kinder, mit welchen auf dem gängigen Schulweg von Schul- oder Lehrerseite einfach schlecht umgegangen werden kann… Das alles ist heute keine Seltenheit mehr“, sagt Sandra Hilligardt aus Waiblingen. Ihre Kinder verbrachten die letzten sechs Schuljahre am Internat Gymnasium Schloss-Schule in Baden-Württemberg.

Die Gründe, die für eine Internat Schule sprechen können, sind vielfältig: „Neben beruflichen Gründen der Eltern oder der Suche nach einer Schule mit einem pädagogischen Konzept, das nicht in unmittelbarer Wohnortnähe angeboten wird, erleben wir auch oft, dass ein Wechsel im Umfeld der Kinder gut tut, um sie aus einer schwierigen Entwicklungsphase oder einer unguten Gesellschaft herauszuholen. Eine Internatsschule bietet da mit klaren Regeln und einer stabilen Lern- und Lebensgemeinschaft wieder einen ruhigen Hafen“, schildert Dr. Borchers, Internatsleiterin an der Schloss-Schule Kirchberg, die möglichen Hintergründe für den Wechsel. „Bei mir waren es schlicht die schlechten Noten und der Zufall, dass mein Vater mit einem Mandanten, der vom Internat Schloss-Schule schwärmte, zusammenkam“, erinnert sich Altschüler Stefan Riedel. Er besuchte das Internat Gymnasium von 1988, ab der 6. Klasse, bis 1996 und ging – ebenso wie seine Eltern – damals „völlig vorurteilsfrei“ mit dieser Entscheidung um. „Natürlich ist das erst einmal ein Sprung ins kalte Wasser“, so Riedel, „aber die sozialen Kontakte an der Internatsschule sind, wenn man zusammen lernt und auch zusammen lebt, so schnell geknüpft, dass sich das Thema Heimweh nach wenigen Wochen erledigt hat.“ Den Hilligardts ging es ähnlich: „Die kleinen Klassen und die Art der Lehrer, unsere Kinder mit ins Boot zu holen und nicht nur die schulischen Leistungen, sondern das Gesamtbild des dahinter stehenden Menschen zu sehen, haben uns und den Kindern bald gezeigt, dass ein Internat Gymnasium der richtige Weg ist.“

Persönlicher Kontakt unabdingbar

Ein richtiger Weg, der aber – zusammen mit den Kindern – gut überlegt war. „Für uns war die relative Wohnortnähe, vor allem aber die Frage wichtig, wie eine Internat Schule konkret mit den Problemen unserer Kinder umgehen will“, führt Sandra Hilligardt an. Die pädagogische Ausrichtung und die Übereinstimmung mit den eigenen Erziehungsgrundsätzen sollten bei der Internatswahl ebenso geklärt werden wie die Sprachenfolge, die zu erreichenden Abschlüsse, die Heimfahr- und Besuchsregeln oder die Freizeitangebote. „Das Angebot muss mit den schulischen und außerschulischen Interessen der Kinder übereinstimmen“, betont auch Eva Borchers. Gegebenenfalls sei ein individuelles Anforderungsprofil festzulegen, um persönliche Ausschlusskriterien für die Wahl einer Internat Schule klar zu definieren.

Ausschlaggebend ist für die Internatsleitern aber in jedem Fall der persönliche Kontakt bei einem Besuch vor Ort, den keine Internetrecherche ersetzen kann. „Der Augenschein bestimmt, ob das Kind sich im Internat wohl fühlen kann. Und im Gespräch kommen viele Fragen wie ´Was ist, wenn mein Kind krank wird?“ oder ´Wie sind das Essen und der Tagesablauf geregelt?“ auf, die man direkt beantworten kann“, so Borchers. Auch das neue SKIL-Lernkonzept, „Schloss-Schule Kirchberg Individuelles Lernen“, ein Schulcurriculum mit Freiräumen, könne Interessenten im Gespräch besser nahegebracht werden. Hilfreich sei stets auch die Herstellung von Kontakten zu Internat-Schülern und Internat-Eltern, damit Familien sich untereinander nochmals gesondert austauschen zu können.
„Der persönliche Kontakt an der Schloss-Schule hat die Entscheidung Internat gefestigt. Mir als Elternteil sind dabei auch Ängste genommen worden, zum Beispiel dahingehend, den Alltag nicht mehr mit meinen Kindern erleben zu können“, sagt Sandra Hilligardt rückblickend. „Aber unsere Kinder sind nun einmal nicht unser Eigentum und wenn ich jetzt sehe, wie unheimlich selbständig und auch weltoffen sie durch die unterschiedlichsten, international vertretenen Kulturen an der Schloss-Schule geworden sind und wie entspannt wir an den Wochenenden zusammenkommen, sind diese ursprünglichen Bedenken zerstreut.“ Jetzt hat ihre Tochter das Abi in der Tasche und der Sohn die 10. Klasse erfolgreich abgeschlossen. „Man lernt fürs Leben“, bestätigt auch Stefan Riedel, heute Steuerberater in Feuchtwangen. Erst an der Internatsschule habe er überhaupt „gelernt, wie man lernt“ und davon in jeder seiner Lebensphasen profitiert.

Bildmaterial in hoher, druckfähiger Auflösung finden Sie unter www.schloss-schule.de (im Bereich Infothek – Presseunterlagen) oder unter dem Link http://www.schloss-schule.de/de/Infothek/Presseunterlagen.php.

Die 1914 gegründete Schloss-Schule Kirchberg, Baden-Württemberg, zählt zu den bekanntesten Internat Gymnasien in Deutschland. Als weltanschaulich ungebundene Privatschule und staatlich anerkanntes Gymnasium bietet sie rund 200 Orts- und 100 Internatsschülern optimale Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten.

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machtfit startet im Großraum Stuttgart

Dienstleister für die Betriebliche Gesundheitsförderung expandiert in Baden-Württemberg

machtfit startet im Großraum Stuttgart

(NL/1498181486) Berlin / Stuttgart, 07.08.2014 | Deutschlands erste Service-Plattform für Betriebliche Gesundheitsförderung machtfit.de ist ab sofort im Großraum Stuttgart verfügbar. Mit innovativen und ressourcenschonenden Lösungen für Unternehmen jeder Größe will machtfit die Gesundheit und Zufriedenheit von Arbeitnehmern erhalten und fördern. In den nächsten Wochen und Monaten folgt der Ausbau des machtfit-Angebots in ganz Baden-Württemberg.

Längere Lebensarbeitszeit, immer älter werdende Arbeitnehmer, Fachkräftemangel deutsche Unternehmen stehen vor enormen Herausforderungen hinsichtlich der Personalentwicklung. Vorausschauende Unternehmen investieren schon heute in die Gesundheit am Arbeitsplatz. Dabei geht es nicht nur um den Erhalt der Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter. Betriebliche Gesundheitsförderung sorgt auch dafür, die Arbeitgeberattraktivität zu stärken.

Mit unserem Angebot sorgen wir für den Erhalt und die Förderung der Gesundheit und Zufriedenheit von Arbeitnehmern, ganz unabhängig von der Unternehmensgröße, sagt Philippe Bopp, Geschäftsführer der machtfit GmbH. Kern des machtfit Konzepts ist unser Gesundheitsnetzwerk mit einem Kursangebot regionaler Gesundheitsanbieter. Diese externen Angebote können vom Arbeitgeber bezuschusst und bei Bedarf mit bestehenden unternehmensinternen Maßnahmen verknüpft werden. So entsteht eine zentrale Anlaufstelle für alle gesundheitsfördernden Maßnahmen im Unternehmen.

Wie eine DIHK Umfrage zu Beginn des Jahres zeigte, hat die Gesundheitsförderung im Betrieb bei fast zwei Drittel der Unternehmen an Bedeutung gewonnen (65 Prozent). 39 Prozent der Unternehmen gaben an, dass mehr Beteiligung der Mitarbeiter an angebotenen Maßnahmen dazu führen würde, sich auch als Arbeitgeber stärker zu engagieren. Deshalb bietet machtfit neben dem eigentlichen Gesundheitsangebot ein umfangreiches Servicepaket für die interne Kommunikation der Maßnahmen im Unternehmen, sowie ein effizientes Abrechnungsmodell alles mit dem Ziel, den Zugang zu gesundheitsfördernden Maßnahmen möglichst leicht zu gestalten und damit die Motivation, sich sportlich zu betätigen, bei allen Mitarbeitern kontinuierlich auf hohem Niveau zu halten.

Gregor Grundhöfer, Bereichsleiter Personal der STADT UND LAND Wohnbauten-Gesellschaft mbH, bestätigt das innovative Konzept von machtfit: Mit machtfit konnten wir Mitarbeiter motivieren, die vorher nie an einem internen Kurs zur Gesundheitsförderung teilgenommen haben. machtfit hat uns enormen Aufwand abgenommen, um gezielt und kostengünstig ein erfolgreiches Betriebliches Gesundheitsmanagement umzusetzen. Die hohen Teilnehmerzahlen unserer Mitarbeiter sprechen für machtfit.

Unternehmen, die ein Programm für die Betriebliche Gesundheitsförderung aufbauen wollen, können sich jederzeit kostenfrei und unverbindlich von machtfit telefonisch beraten lassen: 030-34655060. www.machtfit.de

Über machtfit | machtfit ist Dienstleister für Betriebliche Gesundheitsförderung und bietet die erste Service-Plattform in Deutschland, die es schafft Unternehmen, deren Mitarbeiter und zertifizierte Anbieter präventiver Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung miteinander zu verbinden. Kern des Konzepts ist die machtfit-Plattform, die im Corporate Design der teilnehmenden Firmen gestaltet werden kann und damit erheblich zum Employer Branding beiträgt. Seit 2012 am Markt, betreut machtfit mit seinem Angebot allein im Großraum Berlin mehrere tausend Mitarbeiter. Deutschlandweit nutzen mittlerweile über 50 Unternehmen den Service von machtfit, um ihren Mitarbeitern regional spezifische Angebote zur Gesundheitsförderung zugänglich zu machen. machtfit hat seinen Firmensitz in Berlin. Nähere Informationen unter www.machtfit.de/presse

machtfit GmbH
Sebastian Hesse
Schwedter Str. 8/9A
10119 Berlin
030-69202499
sebastian.hesse@machtfit.de
www.machtfit.de/presse

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Anerkennung des DFB und Großes Finale der 3-Löwen-Cup mini-WM 2014

Anerkennung des DFB und Großes Finale der 3-Löwen-Cup mini-WM 2014

Anerkennung des DFB und Großes Finale der  3-Löwen-Cup mini-WM 2014

(Mynewsdesk) Große Anerkennung findet der 3-Löwen-Cup beim Deutschen Fußball-Bund DFB. Wolfgang Staab, Abteilungsleiter in der Direktion Jugend und Talent-förderung des DFB lobt den 3-Löwen-Cup: “Glückwunsch zu diesem schulsportlichen Grundschulwettbewerb. Wir sind immer dankbar für neue Ideen und Anregungen“. So ist es für ihn sehr interessant dass beim 3-Löwen-Cup den Grundschulen im Land bereits frühzeitig die Möglichkeit gegeben wird an einem überregionalen Schulwettbewerb teilzunehmen. Die Idee hinter dem 3-Löwen-Cup ist, Bewegung im Bereich des Sports und der Mobilität im Verkehr miteinander zu verknüpfen. Das Thema Mobilität prägt das tägliche Leben. Ob zur Schule, zur Arbeit oder in der Freizeit. Mit Bus, Bahn, Auto, Fahrrad oder zu Fuß: Mobilität kennt kaum Grenzen. Übrigens: Über 15 000 Kinder aus 1.300 Schulen in Baden-Württemberg sind in diesem Jahr zur 3-Löwen-Cup mini-WM in die Qualifikationsrunden gestartet. Das Turnier gibt es bereits seit 2002. Mit Jürgen Klinsmann, dem heutigen Trainer der US-Fußballnationalmannschaft und einigen Vereinen fing alles an. Passend zur Fußball-WM wird das größte Grundschul-Fußballturnier Deutschlands als 3-Löwen-Cup mini-WM ausgetragen. Sonne, Samba, schöne Tore. Die Fußball-weltmeisterschaft 2014 in Brasilien steuert langsam auf ihren Höhepunkt zu und alle sind schon jetzt gespannt, wer den Weltmeisterpokal mit nach Hause nehmen darf. Große Fußballnationen wie Spanien, Portugal oder England sind schon aus dem WM-Turnier in Brasilien ausgeschieden. Doch die Ausgeschiedenen haben noch eine Chance auf den Titel, auf den der 3-Löwen-Cup mini-WM. Wie ist das möglich? Jede der 32 Mannschaften, die beim großen Finale auf dem Stuttgarter Schlossplatz mitspielen, wird einem WM-Teilnehmerland zugelost. Und so kann es durchaus sein, dass Spanien oder England vertreten durch die Schülermannschaften aus Baden-Württemberg doch noch einen Titel erkämpfen. Das 3-Löwen-Cup mini-WM Landesfinale 2014 findet wieder mitten auf dem Schlossplatz in Stuttgart statt. Dazu verwandelt der 3-Löwen-Takt einen Teil des schönsten Platzes in Stuttgart in eine echte Fußball-Arena. Gespielt wird auf einem zertifizierten Kunstrasenfeld mit Banden. Wer schon einmal bei einem 3-Löwen-Cup Landesfinale dabei war wird das sicherlich nicht so schnell vergessen, denn die Stimmung und das Ambiente sind wirklich einmalig. Die Termine des Finales der 3-Löwen-Cup mini-WM 2014: Jungen Samstag, 5.7.2014 Mädchen Sonntag, 6.7.2014 Schlossplatz Stuttgart – jeweils ab 9.15 Uhr Länder-Auslosung auf der 3-Löwen-Takt Show-Bühne, Spielbeginn 10.00 Uhr. Ende der Gruppenphase 14.45 Uhr. Im Anschluss Viertel-, Halbfinale, Spiel um Platz 3 und Finale. 16.45 Uhr Siegerehrung auf der 3-Löwen-Takt Show-Bühne. Die qualifizierten Schulen für das Landesfinale finden Sie unter www.3-loewen-cup.de .Über den 3-Löwen-Takt Seit 1999 wirbt das Land Baden-Württemberg mit dem Logo 3-Löwen-Takt für den öffentlichen Nahverkehr. Dabei wird das veränderte Mobilitätsverhalten der Menschen berücksichtigt und neben dem Zugang zum ÖPNV u. a. auch der Radverkehr unterstützt. Alle Informationen rund um die Angebots- und Service-leistungen des 3-Löwen-Taktes sowie zum 3-Löwen-Cup sind unter den Adressen unter http://www.3-loewen-takt.de und http://www.3-loewen-cup.de   zu finden Bildtext: Der 3- Löwen-Cup 32 Mädchen und Jungenmannschaften treten beim Landesfinale der 3-Löwen-Cup mini-WM auf dem Stuttgarter Schlossplatz gegeneinander an. Copyright: NVBW / 3-Löwen-Takt, frei im Textzusammenhang Ansprechpartnerin für die Presse: NVBW – Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg mbH Sonja Haas-Andreas Leiterin Marketing / Pressesprecherin Wilhelmsplatz 11 70182 Stuttgart Telefon: 0711 23991-266 E-Mail: haas@nvbw.de
LepplePress – Redaktionsbüro, Agentur für Öffentlichkeitsarbeit
Joachim Lepple

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Pressemitteilungen

Ulrich Loser neuer Gebietsleiter für SAPHIR Maschinenbau in Baden-Württemberg

Heeslingen, 28. Mai 2014. Seit Anfang des Monats verstärkt Ulrich Loser (49) das Vertriebsteam von SAPHIR Maschinenbau und betreut die Fachhandelskunden in Baden-Württemberg. Durch diesen tatkräftigen Neuzugang wird den Kunden die gewohnte, umfassende Beratung und Verkaufsunterstützung garantiert sowie die zukünftige Zusammenarbeit intensiviert.

Ulrich Loser neuer Gebietsleiter für SAPHIR Maschinenbau in Baden-Württemberg

Ulrich Loser ist neuer Gebietsleiter für SAPHIR Maschinenbau in Baden-Württemberg

Kundennähe und Fachkenntnisse
Ulrich Loser arbeitet seit 25 Jahren in verschiedenen Unternehmen im Vertrieb landwirtschaftlicher Geräte und Maschinen. Die bevorstehenden Aufgaben des neuen Gebietsleiters reichen von der intensiven Betreuung und Beratung der Fachhändler bis zum Ausbau des Vertriebsnetzes und der Neukundengewinnung in Baden-Württemberg. „SAPHIR Maschinenbau ist für mich seit jeher eine Qualitätsmarke mit tollen, innovativen Produkten. Das stark erweiterte Programm bietet Komplettlösungen für die speziellen Bedürfnisse und Belange der Landwirtschaft sowie ein vielfältiges Produktprogramm in der Kommunaltechnik“, äußert sich Herr Loser begeistert. Der Vater einer Tochter ist wohnhaft in Blaubeuren in der Nähe von Ulm/Donau.

Qualität und Vertrauen
Als gelernter Landmaschinenmechaniker war Ulrich Loser zuletzt im Außendienst als Vertriebsberater einer großen Händlereinkaufsvereinigung tätig. Daher kennt er sich in der Branche sehr gut aus und war sofort von SAPHIR überzeugt: „SAPHIR Maschinenbau verfügt als Teil der familiengeführten Fricke Gruppe über einen sehr hohen Bekanntheitsgrad. Ein hoher Lagerbestand, eigene Produktionsmöglichkeiten und eine schlagkräftige Logistik ermöglichen kurze Lieferzeiten. Ich freue mich sehr nun Teil des Unternehmens zu sein!“

SAPHIR begrüßt neuen Mitarbeiter
Auch die Unternehmensleitung freut sich über den Zuwachs im Team: „SAPHIR Maschinenbau heißt Herrn Loser herzlich willkommen. Da er auf landwirtschaftlichen Betrieben aufgewachsen ist, weiß er genau, worauf es in der Zusammenarbeit mit unseren Kunden ankommt. Wir haben vollstes Vertrauen, dass Herr Loser alle Kundenwünsche dank seiner zahlreichen Erfahrungen und technischen Kenntnisse erfüllen wird“, so Geschäftsführer Lars Druske. Bildquelle:kein externes Copyright

Seit über 91 Jahren ist Fricke im Handel mit Landmaschinen, Gartentechnik, Nutzfahrzeugen sowie Ersatzteilen mit heute 1.501 Mitarbeitern, davon 129 Auszubildende, an 45 Standorten in 17 Ländern erfolgreich tätig. Der Umsatz der Fricke Gruppe betrug 482,7 Millionen Euro im Jahr 2013. Das Familienunternehmen mit Hauptsitz im niedersächsischen Heeslingen hat sich im Laufe seiner Geschichte durch Kundenorientierung, Innovationsfreudigkeit und solide Investitionen von einem klassischen Landmaschinenhändler zu einem weltweit agierenden Dienstleistungsunternehmen entwickelt.

Wilhelm Fricke GmbH
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Pressemitteilungen

Biogas: Flexibel in die Energiezukunft

Umweltminister Franz Untersteller besucht Biogasanlage in Riedlingen

Biogas: Flexibel in die Energiezukunft

V.l.n.r: Hans-Joachim Seigel, stellvertretender Geschäftsführer der Erdgas Südwest GmbH,
Landrat Dr. Heiko Schmid, Umweltministerminister Franz Untersteller und Ralf Biehl,
Geschäftsführer der Erdgas Südwest GmbH.

Franz Untersteller sagt Nein zu Fracking – und Ja zur Biogasanlage Riedlingen: Der Umweltminister des Landes Baden-Württemberg hat diesen Montag die Anlage der Bioenergie Riedlingen und der Erdgas Südwest GmbH besucht, um dessen innovative Technik zur Aufbereitung und Einspeisung von Biogas zu besichtigen.
Im Gegensatz zu Fracking ist Biogas ein wichtiges Element bei der Umgestaltung zu einem regenerativen Energiesystem: Als erneuerbare Energiequelle ermöglicht es auch langfristig die Nutzung effizienter und zukunftsweisender Erdgas-Technologien zur Wärmeversorgung, als Kraftstoff-Alternative und zur Stromerzeugung. Die Erdgas Südwest GmbH hat diese Entwicklung früh erkannt und u. a. mit dem Aufbau der Biogasanlage Riedlingen konsequent gefördert. „Als Teil unseres regionalen Anspruchs betreiben wir die Anlage in Kooperation mit den zahlreichen umliegenden Landwirten“, erklärt Ralf Biehl, Geschäftsführer der Erdgas Südwest GmbH. Teil dieses regionalen Anspruchs ist dabei auch der Schutz der heimischen Natur, u. a. durch das Anlegen von Blühwiesen, gemeinsam realisiert mit Imkern und Landwirten.

Sichere Versorgung, regionale Wertschöpfung
Das Biogas der Anlage in Riedlingen – übrigens die größte in Baden-Württemberg – wird veredelt ins öffentliche Netz eingespeist und versorgt etwa 2.450 Haushalte. Die heimisch erzeugte Energie sichert die Versorgung vor Ort, macht die Region unabhängiger von Energieimporten und eröffnet die Möglichkeit kommunaler Wertschöpfung. Doch das Potenzial von Biogas ist damit noch längst nicht ausgeschöpft. Zukunftsweisend ist die Anlage nicht zuletzt deshalb, weil sie mit Biogas eine regenerative und dargebotsunabhängige Energie bereitstellt, die sich bedarfsgerecht speichern lässt. Erdgas Südwest weist hier mit biohybrid zukunftsfähige Dimensionen innovativer Nutzungs- und Speichermöglichkeiten auf. Denn vorausblickend wird deutlich, dass mit der vermehrten Nutzung von schwankend zur Verfügung stehenden Energiequellen auch der Bedarf an Ausgleich und Zuverlässigkeit wächst – und beides bietet Biogas. In dieser Form kann dezentral erzeugte Energie gespeichert und bei Bedarf zeitversetzt verfügbar gemacht werden.

„Gerade angesichts dessen verwundern uns einige Passagen der Novelle zum Erneuerbare Energien Gesetz“, sagt Ralf Biehl. Es sei unter anderem nicht ersichtlich, warum Boni für unterschiedliche Einsatzstoffe wegfallen, warum künftig nicht mehr als eine Grundvergütung gezahlt werde und wieso die Vergütung mit der Bemessungsleistung der Anlage gedeckelt sei. Besonders größere Anlagen mit einer Leistung von mehr als 100 Kilowatt haben dem Entwurf zufolge das Nachsehen. Umso wichtiger sei es deshalb, den Blick auf weitere Absatzpotenziale zu richten und Wirtschaftlichkeit außerhalb des EEG-Rahmens zu schaffen, beispielsweise mit LNG auf dem Kraftstoffmarkt. „Biogas ist vielseitig einsetzbar. Diese Flexibilisierung bietet viele große Chancen“, so Ralf Biehl.
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Erdgas Südwest – natürlich Zukunft schaffen
Die Erdgas Südwest GmbH ist ein regionales Erdgasversorgungsunternehmen. Das Netzgebiet umfasst derzeit 94 Gemeinden mit 200 Ortsteilen in Nordbaden, Oberschwaben und auf der Schwäbischen Alb. Rund 110 Mitarbeiter sorgen für den sicheren und zuverlässigen Netzbetrieb. Durch das 4.000 Kilometer lange Leitungsnetz beziehen die Kunden des Energieunternehmens insgesamt jährlich rund 3 Milliarden Kilowattstunden Gas. In Kooperationen betreibt Erdgas Südwest mit Landwirten der jeweiligen Region die modernsten Biogas-Aufbereitungs- und -Einspeiseanlagen Deutschlands und geht so in Sachen Energiegewinnung aus erneuerbaren Energien zukunftsweisende Wege.

Erdgas Südwest Netz GmbH, die hundertprozentige Netztochter des Unternehmens, betreibt sicher und zuverlässig das rund 4.000 km lange Leitungsnetz in 93 Kommunen in Nordbaden, Oberschwaben, der Schwäbischen Alb und am westlichen Bodensee. Somit werden 67.000 Netzkunden mit umwelt-freundlicher Energie versorgt.

Erdgas Südwest GmbH
Susanne Freitag
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Die Radexpress-Züge in Baden-Württemberg rollen wieder

3-Löwen-Takt Radexpresse in Saison 2014 gestartet

Die Radexpress-Züge in Baden-Württemberg rollen wieder

(NL/7307714034) Wer in seiner Freizeit mal wieder in die Pedale treten möchte, für den bietet der 3-Löwen-Takt wieder den beliebten Service seiner kostenlosen Fahrradmitnahme in den Radexpress-Zügen an.

Radfahren wird immer beliebter. Ob in der Freizeit oder im Alltag für Arbeits-, Schul- oder Einkaufswege, immer mehr Menschen schwingen sich aufs Fahrrad. Die Kombination von Fahrrad und Zug spielt dabei eine immer größer werdende Rolle. Wer in seiner Freizeit mal wieder in die Pedale treten möchte, für den bietet der 3-Löwen-Takt wieder den beliebten Service seiner kostenlosen Fahrradmitnahme in den Radexpress-Zügen an. Auf ver-schiedenen Bahnlinien verkehren Züge mit extra Waggons für Fahrräder.

Das Enztal, das Eyachtal, das Murgtal und das Schwäbische Oberland an den Sonn- und Feiertagen 2014 können Reisende diese Regionen mit den vier Radexpress-Zügen des 3-Löwen-Takts erkunden. Das Besondere an den Bahnen: In separaten Fahrrad-Waggons finden bis zu 100 Drahtesel Platz. Von verschiedenen Bahnhöfen aus kann man mit dem eigenem Rad zu herrlichen Touren aufbrechen und sehenswerte Ausflugsziele erkunden.

Die vier Radexpress-Züge erschließen unterschiedliche Routen und sind alle eine Fahrt wert. Der Enztäler Radexpress streift bei seiner 90-minütigen-Fahrt von Stuttgart nach Bad Wildbad im Nordschwarzwald immer wieder den Enztalradweg und überquert das 150 Jahre alte Viadukt bei Bietigheim-Bissingen. Entlang der Strecke befinden sich zudem viele spannende Freizeitziele, wie beispielsweise die Sommerbergbahn in Bad Wildbad. Der Enztäler ist ein Muss für jeden Radfreund. Denn Bad Wildbad ist ein echtes Fahrrad-Eldorado. Egal ob Touren-Radler, Mountainbiker oder Downhill-Fan hier gibt es für jeden Anspruch das passende Angebot. In den historischen MAN-Schienenbussen des Eyachtälers fühlen sich die Fahrgäste zurückversetzt in die 1960er-Jahre. Der Express verkehrt zwischen Hechingen und dem malerischen Eyach bei Horb.

Beliebte Ausflugsziele wie die Kurstädte Aulendorf, Bad Waldsee und Bad Wurzach steuert der Radexpress Oberschwaben an. Auf seinem Weg durch das Schwäbische Oberland liegt auch das Pfrungener Ried bei Burgweiler und das Bad Wurzacher Hochmoor. Der Murgtäler-Radexpress schlängelt sich von Ludwigshafen beziehungsweise Mannheim durch das Murgtal bis nach Freudenstadt. Reisende können Halt machen am Naturbad Mitteltal oder das Schloss Eberstein besichtigen, um das sich viele Sagen und Geschichten ranken.

Der Arbeitskreis Tourismus Freizeit Gaggenau lädt in Zusammenarbeit mit der Touristinfo Baiersbronn am 24. Mai und 02. August 2014 alle Fahrradbegeisterten zu einer besonderen Radwanderung entlang der Tour de Murg ein. Unter Leitung eines Tourführers erfahren alle Teilnehmer entlang der idyllischen Strecke allerhand Historisches und Interessantes zur Geschichte des Murgtals.

Die Radexpress-Züge verkehren längstens bis zum 19. Oktober 2014 im Ländle. Für alle Reisenden ist die Fahrradmitnahme kostenlos, sie müssen lediglich ein Ticket für die eigene Fahrt lösen.

Nähere Informationen zu dem besonderen Service für Radwanderfreunde, die jeweiligen Fahrpläne und alle Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten auf einen Blick finden Sie unter www. 3-loewen-takt.de. Hier können die einzelnen Flyer der Radexpress-Züge heruntergeladen werden. Und nicht nur das: Unter Vorlage der Flyer und der aktuellen Fahrkarte kann bei ausgewählten Gastronomie- und Kulturpartnern richtig gespart werden. Einfach das Personal vor Ort ansprechen und profitieren.

Wer über die Radexpress-Züge hinaus Lust auf eine Fahrradtour per Bahn und Fahrrad bekommen hat, kann sich mit dem Radroutenplaner Baden-Württemberg seine Route individuell zusammenstellen. Mit dem Radroutenplaner steht den Nutzern unter www.radroutenplaner-bw.de ein kostenloses Angebot zur Verfügung, das sowohl den Ansprüchen des Alltagsradverkehrs wie auch des touristischen Freizeitradverkehrs gerecht wird.

Anmerkung:

Seit 1999 wirbt das Land Baden-Württemberg mit dem Logo 3-Löwen-Takt für den Nahverkehr. Dabei wird das veränderte Mobilitätsverhalten der Menschen berücksichtigt und neben dem Zugang zum ÖPNV u. a. auch der Radverkehr unterstützt. Alle Informationen rund um die Angebots- und Serviceleistungen erhalten Sie unter www.3-loewen-takt.de

Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg
Sonja Haas
Wilhelmsplatz 11
70182 Stuttgart
0711-23991-266
haas@nvbw.de
www.nvbw.de

Pressemitteilungen

„Nur auf zertifizierte Sicherheitstechnik ist Verlass“

Telenot-Sicherheitsexperte zur verheerenden Ausstattung des Südwestens mit Rauchwarnmeldern

"Nur auf zertifizierte Sicherheitstechnik ist Verlass"

Rauchwarnmelder von Telenot alarmieren lautstark bei Brand. Hausbewohner können sich so rechtzeitig in Sicherheit bringen.

In mehr als 95 Prozent der Häuser und Wohnungen in Baden-Württemberg sind nach jüngsten Medienberichten bislang noch keine Rauchwarnmelder installiert. „Eine erschreckende Zahl, wenn man bedenkt, dass diese Melder nachweislich Leben retten und ab 2015 im Südwesten auch in Bestandsbauten Pflicht sind“, sagt Sicherheitsexperte Alexander Kurz von Telenot, einem der führenden deutschen Hersteller elektronischer Sicherheitstechnik und Alarmanlagen. Verlassen könne man sich jedoch nur auf zertifizierte Geräte und sollte neben Brand- auch in Einbruchschutz investieren.

Bis 31. Dezember 2014 haben Wohnungseigentümer noch Zeit, ihre Gebäude in Baden-Württemberg mit Rauchwarnmeldern auszustatten. Denn ab kommendem Jahr tritt hier die Rauchmelderpflicht auch für bestehende Gebäude in Kraft. Für Neubauten gilt sie bereits. Sicherheitsexperte Kurz begrüßt diese Pflicht. „Wer Rauchmelder in seinen vier Wänden hat, ist dem Feuer im wahrsten Sinne des Wortes einen Schritt voraus.“

Die Melder von Telenot erkennen bereits erste Rauchpartikel, wie sie bei Schwelbränden entstehen. Besonders nachts sei dies laut Kurz wichtig. Denn dann schlafen nicht nur die Hausbewohner, sondern auch ihr Geruchssinn. Dank lautstarkem Alarm der Melder werden sie umgehend geweckt und können sich in Sicherheit bringen.

Sicherheitslücken beim Vor-Ort-Check erkennen

Doch nicht nur in den Brandschutz sollten Eigentümer laut Kurz investieren. Mit Blick auf den rasanten Anstieg der Einbruchdiebstähle – 2013 verzeichnete Baden-Württemberg ein trauriges Rekordhoch von 11.300 Fällen – ist der Schutz vor Eindringlingen ebenfalls wichtig. „Das Plündern von Häusern und Wohnungen ist zu einem besorgniserregenden Trend geworden. In den meisten Fällen wird es den Tätern so leicht gemacht, da kann man nur mit dem Kopf schütteln“, betont der Experte. Bei dem Sicherheitscheck von Telenot können Mieter und Eigentümer ihre vier Wände auf Sicherheitslücken überprüfen lassen. Während des Objekt-Rundgangs werden unter anderem die verschiedenen Räume ins Visier genommen. Zusammen mit den Bewohnern entscheidet der Fachmann, wie der Einbruchschutz mittels Alarmanlage realisiert werden soll und erarbeitet anschließend ein maßgeschneidertes Sicherheitskonzept. „Eine Telenot-Alarmanlage minimiert die Gefahr, dass Täter in ein Haus oder eine Wohnung gelangen. Sie erkennt bereits Einbruchsversuche und löst Alarm aus“, so Kurz. Wer sich für Rauchwarnmelder der HD-3000 Serie entscheidet, kann diese ebenfalls mit der Anlage im Haus verbinden. So lässt sich bei Brand der Alarm beispielsweise auch an den Wachdienst und von da aus weiter an die Feuerwehr leiten.

VdS-Zertifikat gewährleistet höchste Qualität

Beim Kauf der Sicherheitstechnik sollte auf das Prüfsiegel des VdS Schadenverhütung geachtet werden, dem offiziellen Organ der deutschen Versicherungswirtschaft zur Prüfung und Zulassung von Sicherheitsprodukten. Nur so könne man laut Kurz sicher sein, dass die Sicherheitstechnik höchsten Qualitätsstandards entspricht und einwandfrei funktioniert. Telenot-Alarmanlagen sind grundsätzlich VdS zertifiziert – und zwar sämtliche Komponenten. Außerdem erfüllen sie die einschlägigen nationalen und europäischen Anforderungen. Bundesweit zertifizierte Fachbetriebe, die Autorisierten Telenot-Stützpunkte, kümmern sich um die Planung, Installation und Wartung der Anlage. Zudem stellen sie entsprechende Atteste über die normenkonforme Projektierung und den Einbau aus. Damit ist der Versicherungsschutz gewährleistet und entwendete Gegenstände werden erstattet. In aller Regel führt dies auch zu Preisnachlässen bei der Hausrats- und Gebäudeversicherung.

Bildrechte: Telenot Electronic GmbH Bildquelle:Telenot Electronic GmbH

Telenot ist einer der führenden deutschen Hersteller elektronischer Sicherheitstechnik und Alarmanlagen mit Hauptsitz in Aalen, Süddeutschland. Die Produkte verfügen über Einzel- und Systemanerkennung der VdS Schadenverhütung, des VSÖ Verbandes der Sicherheitsunternehmen Österreich und des SES Verbandes Schweizer Errichter von Sicherheitsanlagen. VdS, VSÖ und SES sind offizielle Organe für die Prüfung und Anerkennung von Sicherheitsprodukten. Damit garantiert Telenot verlässliche Sicherheit mit Brief und Siegel. Autorisierte Telenot-Stützpunkte stehen für ein Netzwerk zertifizierter Fachbetriebe in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Diese stellen die Planung, Montage, Inbetriebnahme und Service sicher. Sicherheitslösungen von Telenot finden sich in Privathaushalten, kleinen und mittleren Unternehmen, im Einzelhandel, der Industrie und der öffentlichen Hand. www.telenot.com

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