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Trend: individuelle Wander- und Radreisen

Aktivurlaub im eigenen Tempo – mit Routen, App, Hotel, Transfers etc.

Trend: individuelle Wander- und Radreisen

Aktueller Renner bei den Indi-Touren ist ein Mix aus Wandern, Besichtigen u. Baden in Montenegro

Individuell oder geführt? Das ist die Gretchenfrage beim Aktivurlaub. Für die einen ist die Gruppe mit Gleichgesinnten das A und O. Andere schwören aufs eigene Tempo. Bei Wikinger Reisen steigt die Zahl der Individualurlauber zweistellig: 2018 ist jeder siebte Wanderer und mehr als jeder zweite Radler in Europa auf eigene Faust unterwegs. Mit vorgebuchten Hotels, Transfers, detaillierten Routeninfos, GPS-App etc. macht der Veranstalter das Reisen einfach und sicher. Trendziele beim Wandern sind u. a. Montenegro, Apulien, Nordportugal.

Komplettpakete mit App und Transfers
Nach dem Frühstück geht es direkt in den Wanderschuh – mit Tagesrucksack, der Navigations-App „Reisebegleiter“ und Karte plus Weginfos auf Papier. Am Ziel wartet der Transfer zurück zum Hotel oder zum nächsten Standort. Bei Rundreisen sind auch die Koffer schon unterwegs zum Bett für die folgende Nacht. Wer ein solches Komplettpaket selbst planen möchte, braucht Zeit und Geduld. Wikinger Reisen nutzt dafür sein Know-how und seine bewährten Strukturen vor Ort.

Flexibel, sicher und komfortabel
„Pluspunkt ist die Flexibilität: Reisetermin, Zusatznächte, Pausen, Essenszeiten – bei uns gibt der Wanderurlauber den Rhythmus vor“, erklärt Heike Empting, Produktmanagerin bei dem Aktivspezialisten. Ihre Gäste sind oft zu zweit auf Tour, manchmal auch mehr. Einige Touren sind auch einzeln buchbar. Ins individuelle Paket packt der Veranstalter alles, was den Trip komfortabel macht: Neben attraktiven Routen, Unterkünften und Transporten gehört dazu auch eine Notfall-Hotline. Bei Standortreisen ist oft auch ein Mietwagen inbegriffen. Flug- oder Bahnanreise gibt es auf Wunsch ebenfalls passend.

Wandern in Montenegro, Apulien oder Nordportugal
Aktueller Renner im Katalog „Wanderurlaub individuell“ ist ein 8-tägiger Mix mit Wanderungen, Besichtigungen und Baden in Montenegro. Zur Bucht von Kotor und durch den Lovćen-Nationalpark. Auch neue Trips durchs wilde Apulien und über die Halbinsel Salento, durch Baskenland oder Nordportugal kommen gut an.

Radurlaub: entspannt auf Entdeckungstour
Individuelle Radreisen funktionieren nach demselben Prinzip, sind aber meist Touren von Ort zu Ort. Bei technischen Problemen stehen verlässliche Ansprechpartner zur Verfügung. Entspannt und nur mit ihrem Tagesgepäck in den Satteltaschen entdecken Radfans so u. a. den Garten Frankreichs entlang der Loire oder das Schlemmerparadies Perigord.
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Reisetermine und -preise 2018, z. B.
Individuelle Wanderreisen
Montenegro: zwischen Bergen & Meer – 8 Tage ab 715 Euro, März bis Juni, August bis Oktober, tägliche Anreise ist möglich
Apulien – ursprünglich, authentisch, wild: 8 Tage ab 698 Euro, April bis Juli, September bis Oktober, tägliche Anreise ist möglich
Baskenland – entlang der grünen Küste: 8 Tage ab 898 Euro, April bis Oktober, tägliche Anreise möglich
Portugal/Minho: Wandern im grünen Paradies – 9 Tage ab 885 Euro, März bis Juni, September, Oktober, tägliche Anreise ist möglich
Individuelle Radtouren
Durch den Garten Frankreichs – das Tal der Loire: 8 Tage ab 595 Euro, April bis September, Anreise jeden Samstag, zeitweise zusätzlich jeden Sonntag
Radeln & Schlemmen im Perigord: 8 Tage ab 698 Euro, April bis Oktober, tägliche Anreise ist möglich

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit über 62.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 108 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Neue Fernziele per Bike erobern: Radurlaub in Kolumbien und Madagaskar

Naturerlebnisse, Abenteuer und Alltagsgeschichten auf zwei Rädern

Neue Fernziele per Bike erobern: Radurlaub in Kolumbien und Madagaskar

Die ganze Welt per Bike erobern – davon träumt fast jeder Radfan.

HAGEN – 10. Okt. 2017. Die ganze Welt per Bike erobern – davon träumt fast jeder Radfan. Mit Kolumbien und Madagaskar kommen zwei Traumziele hinzu: Die neuen Radprogramme von Wikinger Reisen dauern 17 Tage und erfordern etwas Kondition. Aber jeder Pedaltritt lohnt: Die Trips – mit Radreiseleiter, Begleitbus und Gepäcktransport – servieren hautnahe Naturerlebnisse, Abenteuerrouten und Alltagsgeschichten. Vom Sonntagsradeln in Bogotá bis zur Saphirsuche in Madagaskar. 2018 hat der Veranstalter 25 Fernreisen im Katalog „Radurlaub“. Auf alle Buchungen bis Ende Januar gibt es Frühbucherrabatt.

Radreise Kolumbien: zu Kulturschätzen, Kaffeeplantagen und Karibikküste
Die Kolumbien-Tour startet mit einem Highlight in Bogotá: Die Wikinger-Gruppe mischt sich unter die Einheimischen, die sonntags ihre Straßen zu autofreien Radpisten umfunktionieren. Die weitere Route führt ins unberührte Hochland, zum Chingaza-Nationalpark, zu den Schluchten des Río Pomeca und zum Chicamocha-Canyon.

Unterwegs gibt es viele Einblicke in den kolumbianischen Alltag: auf einer Hazienda, in einer Töpferei im 2.200 Meter hoch gelegenen Raquira, auf einer Kakaofarm und in der Kaffeeregion Tamesis. Ein kultureller Höhepunkt ist das UNESCO-Welterbe Cartagena. Zur Entspannung ist Baden und Schnorcheln in der Karibik angesagt. Die Urlauber fahren – wie bei allen Wikinger-Radreisen – nur die schönsten Strecken. Für zu lange Distanzen oder stark befahrene Strecken geht es in den Begleitbus.

Bike-Trip Madagaskar: zu Lemuren, Chamäleons und Baobabs
Eukalyptuswälder, Vulkankegel, tropischer Regenwald: 2018 erobern Radfans Madagaskar – Insel der Lemuren, Chamäleons und Baobabs. Gemeinsam genießen sie abenteuerliche Radstrecken und die Tierwelt im Ranomafana-Nationalpark. Zu Fuß geht es zu sprudelnden Gebirgsbächen und bizarren Felsformationen im Nationalpark Isalo: Hier leben gleich mehrere Lemurenarten.

Auch der Trip durch Madagaskar schafft Begegnungen im Alltag. Die Wikinger-Gruppen erleben Familien bei der Saphirsuche. Sie besuchen Holzschnitzer in Ambositra und eine Teefabrik in Sahambavy. Und schauen bei der Herstellung der typischen Lehmziegel zu. Auch ein Stopp bei „Ny Hary“, einem deutsch-madagassischen Verein, der Bauernkindern den Schulbesuch ermöglicht, steht auf dem Programm.
Text 2.259 Z. inkl. Leerzeichen

Reisetermine und -preise 2018, z. B.
Kolumbien – Kulturschätze, Kaffeebohnen und Karibikflair – 17 Tage ab 3.590 Euro, Juli und November, min. 10, max. 18 Teilnehmer
Madagaskar – Insel der Lemuren, Chamäleons und Baobabs – 17 Tage ab 3.825 Euro, Mai, Juni, September/Oktober, min. 8, max. 18 Teilnehmer

KURZPROFIL
Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit über 62.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 108 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Antalyas erfrischender Badeort Sapadere Canyon

Antalyas erfrischender Badeort  Sapadere Canyon

(NL/2267475464) Frankfurt/Antalya, 11. Juli 2017*** Mit Temperaturen über 35 Grad wird Antalya seinem Ruf als sonnenverwöhnte Region am Mittelmeer derzeit mehr als gerecht. Abkühlung verschafft beispielsweise ein Sprung in kühles Nass. Wer dafür einen ganz besonderen Badeort abseits der Küstenstrände und hoteleigenen Pools sucht, sollte den Sapadere Canyon im Landesinneren der Region Antalya besuchen. Das Wasser in den natürlichen Pools inmitten der Schlucht steigt selten über 15 Grad.

Knapp 50 Kilometer nordöstlich von Alanya liegt das beschauliche Dorf Sapadere und einige Kilometer weiter der Sapadere Canyon. Über tausend Jahre hinweg durch Erosion von Wasser, Eis und Wind geformt, ist die felsige Schlucht heute 360 Meter lang und 400 Meter hoch. Inmitten des Canyon liegen spektakuläre Wasserfälle, die in naturbelassene Gewässer mit glasklarem und mehr als erfrischendem Nass münden. Das fließende Wasser sorgt zudem für die Stromversorgung des nahegelegenen Restaurants, dessen Spezialität des Hauses frisch gefangene Bachforellen sind.

Abgerundet wird das Badeerlebnis in der Schlucht durch die vielfältige Flora und Fauna der Umgebung. Eine Wanderung in dieser grünen Natur lässt sich auch an heißeren Tagen genießen, da rund um die Schlucht ein gemäßigteres Klima herrscht. Die dichte Bewaldung schützt zudem vor direkter Sonneneinstrahlung.

Für einen Ausflug zum Sapadere Canyon bietet sich ein Aufenthalt mit FTI im Club Kastalia**** in Alanya an. 1 Woche im Doppelzimmer mit All-Inclusive-Verpflegung inkl. Flug z.B. am 23. August 2017 ab Düsseldorf im Familienkomplettpreis für 2 Erwachsene und 1 Kind bis 11 Jahre ab 1.459* Euro.

*Preise und Verfügbarkeit unter Vorbehalt.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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„Tipps für sicheres Schwimmen in Seen und Freibädern“ – Expertengespräch der ERGO Versicherung

Sommer, Sonne, baden gehen

Das sommerliche Wetter lockt viele Badegäste an heimische Seen und in die Freibäder. Neben guter Laune und Erholung bringt Schwimmen leider auch immer einige Gefahren mit sich. So ertranken 2016 laut Deutscher Lebens-Rettungs-Gesellschaft 537 Menschen. Umso wichtiger ist es, beim Baden ein paar Vorsichtsmaßnahmen zu beachten. Rudolf Kayser, Unfallexperte von ERGO, gibt hilfreiche Tipps für sicheren Badespaß.

Welche Sicherheitsregeln sollten Badegäste beherzigen?

Generell ist es ratsam, zum Baden ein überwachtes Gewässer oder Schwimmbecken aufzusuchen. In Freibädern sind in der Regel Bademeister für die Sicherheit zuständig. An Badeseen sollten Wasserwacht oder Rettungsschwimmer vor Ort sein, damit bei einem Notfall schnelle Hilfe möglich ist. An öffentlichen Gewässern sollten Badende unbedingt die Hinweis-, Verbots- oder Warnschilder beachten – und niemals schwimmen, wenn beispielsweise wegen starker Strömungen ein Badeverbot herrscht! Zudem empfiehlt es sich, nur ausgewiesene Badebereiche zu nutzen. Sonst können möglicherweise ein schlammiger Untergrund, Schlingpflanzen unter Wasser oder versteckte Strömungen gefährlich werden. Ob Schwimmer oder Nichtschwimmer: Häufig sind Leichtsinn, Missachtung der Baderegeln oder Selbstüberschätzung Ursachen für Badeunfälle. Auch der Kreislauf kann Probleme bereiten: Um ihn zu schonen, ist es wichtig, langsam ins Wasser zu gehen oder sich im Freibad mit einer Dusche vor dem Baden abzukühlen. Friert der Badende im Wasser, sollte er sich schnellstmöglich am Ufer oder Beckenrand aufwärmen. Denn ein unterkühlter Körper kann Desorientierung, Müdigkeit oder sogar Kreislaufversagen zur Folge haben. Für gute Schwimmer gilt: Während des Schwimmens die Entfernung zum Ufer im Blick behalten! Für den Rückweg müssen noch genügend Kraftreserven vorhanden sein. Sind auf einem See Schiffe oder Boote unterwegs, ist besondere Vorsicht geboten: Ihre Sogwirkung ist nicht zu unterschätzen! Schwingt das Wetter plötzlich um und Gewitterwolken ziehen auf, sollten Badende umgehend den See oder das Becken verlassen. Da Wasser den elektrischen Strom gut leitet, trifft ein Blitzeinschlag einen weit entfernten Schwimmer ebenso stark, als hätte ihn der Blitz direkt getroffen.

Worauf sollten Eltern mit Kindern achten?

Ganz wichtig: Die Kinder sollten schwimmen lernen. Laut einer aktuellen Umfrage der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) sind 59 Prozent der 10-Jährigen keine sicheren Schwimmer. In schwierigen Situationen werden die Kinder dann schnell panisch. Aber auch wenn sie gute Schwimmer sind, sollten Eltern ihre Kleinen bei einem Ausflug an einen Badesee immer im Auge behalten. Hilfreich ist es, sich zunächst gemeinsam mit dem Nachwuchs am Ufer zu orientieren, das Wasser zu erkunden und die Tiefe zu überprüfen – damit „Wasserbomben“ nicht zu Verletzungen führen. Denn nichts ist für Kinder schöner, als ins Wasser zu springen. Dabei sollten die kleinen Badegäste Rücksicht auf andere nehmen und sich vergewissern, dass sie niemanden gefährden. Für Kinder bis zu einem Alter von drei Jahren kann bereits ein seichtes Gewässer gefährlich sein: Fallen sie ins Wasser, fehlt ihnen die Orientierung, um alleine wieder aufzustehen. Sind Kinder mit dem Wasser vertraut oder besitzen bereits ein Schwimmabzeichen wie das „Seepferdchen“, bedeutet das nicht, dass sie unbegleitet ins Wasser gehen können. Ihre Kraft reicht meist nur für kurze Strecken. Am besten ist es, wenn jemand nebenher schwimmt – denn wenn Kinder etwa Wasser schlucken, sind sie möglicherweise überfordert und geraten schlimmstenfalls in Panik. Auch mit Schwimmflügeln oder -gürteln sollten sie nicht unbeobachtet bleiben. Gummitiere oder Luftmatratzen sind als Hilfsmittel weniger geeignet: Im Eifer des Gefechts können sie den Kindern aus den Händen rutschen und außer Reichweite geraten oder sie treiben damit ins tiefere Wasser ab. Daher sollten Eltern mit dem Nachwuchs immer in Sicht- und Rufkontakt bleiben.

Gibt es in Freibädern besondere Gefahrenquellen?

In Freibädern kann es bereits am Beckenrand zu Unfällen kommen. Denn oftmals stehen oder sitzen dort Badegäste – die zum Beispiel ihren schwimmenden Nachwuchs im Blick haben. Aber auch spielende Kinder oder ausgelassene Teenager tummeln sich hier gerne. Kollisionen sind da vorprogrammiert. Mögliche Folgen: Ein verdrehtes Knie, Kopfverletzungen oder Knochenbrüche. Aber auch der Sprungturm hat Gefahrenpotential. Zwar ist der Landungsbereich meist ein separates Becken, doch sollten wagemutige Turmspringer vor dem Absprung nach unten blicken und sicherstellen, dass sich dort niemand aufhält. Sind Sprünge vom Beckenrand erlaubt, ist darauf zu achten, dass das Wasser tief genug ist. Andernfalls besteht die Gefahr von Schädel-, Hirn- und Halswirbelverletzungen. Bei Wasserrutschen sollten Kinder den nötigen Sicherheitsabstand zum Vordermann einhalten, um schmerzvolle Zusammenstöße zu vermeiden. Unten angekommen am besten das Auffangbecken sofort verlassen. Was sowohl Schwimmbad- als auch Badeseebesucher wissen sollten: Bei einem Freizeitunfall greift der Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung nicht. Auf der sicheren Seite ist deshalb, wer sich im Fall der Fälle auf den Schutz seiner privaten Unfallversicherung verlassen kann.
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Mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zählt die ERGO Versicherung zu den führenden Schaden-/Unfall-Versicherern am deutschen Markt. Sie bietet ein umfangreiches Portfolio von Produkten und Serviceleistungen für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an. Ihre zertifizierte Schadenregulierung sorgt für die zügige Abwicklung von Schadenmeldungen. Unter der Marke D.A.S. bietet die ERGO Versicherung seit 2015 auch Rechtsschutzprodukte an. Sie verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung.
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Pack die Badehose ein: Müritz-Region lockt ins kühle Nass

Klare Seen, bewachte Badestrände und eine erstklassige Wasserqualität machen die Mecklenburgische Seenplatte zum idealen Revier für große und kleine Wasserratten

Pack die Badehose ein: Müritz-Region lockt ins kühle Nass

Badeurlaub am Plauer See (Tourist-Info Plau am See/Hendrik Silbermann)

Naturbelassene Badestrände, kristallklare Seen und idyllische Buchten: Was landläufig als perfektes Urlaubsziel beschrieben wird, ist in der Mecklenburgischen Seenplatte Realität. Besonders Familien mit Kindern schätzen das wasserreiche Urlaubsrevier im Nordosten Deutschlands, das an vielen Stellen bereits im Juni mit milden Wassertemperaturen zur Erfrischung ruft. Mit einer sehr guten Wassergüte, wie auch die mit der Blauen Flagge ausgezeichnete Badestelle am Volksbad Waren (Müritz) zeigt, steht dem Badevergnügen dabei nichts Wege. „Seit Jahren ist das Wasser in unserer Region von außerordentlich guter Qualität. Das liegt nicht zuletzt an der intakten Natur und dem Schutz des Nationalparks, an den die vielen großen und kleinen Seen angrenzen“, sagt Michael Wufka, Geschäftsführer der Tourist-Information Plau am See. Auch für die Sicherheit ist vielerorts gesorgt. Mit ausgebildeten Rettungsschwimmern wacht das Deutsche Rote Kreuz während der gesamten Badesaison etwa an der Feisneck in Waren (Müritz), am Seebad in Röbel/Müritz oder am Badestrand des Fleesensees in Malchow.

Wasservergnügen ohne Hürden: Die MüritzTherme
Mit seinen mehr als 1.500 Sonnenstunden im Jahr ist die Mecklenburgische Seenplatte eine der sonnenreichsten Regionen Deutschlands und damit ideal für Urlaub open air. Aber auch, wenn das Wetter einmal nicht mitspielt, muss auf das Vergnügen im nassen Element nicht verzichtet werden. Die MüritzTherme in Röbel/Müritz bietet mit Sport- und Spaßbad, Saunalandschaft, Wellness und Fitness ganzjährigen wetterunabhängigen Freizeitspaß auf über 3000 Quadratmetern. Und wenn die Sonne sich wieder blicken lässt, lädt das MüritzBad zum Entspannen auf Wiesen und Planschen in der Müritz ein. Weitere Informationen unter www.mueritztherme.de.

Mit dem Vierbeiner an den See: Hundestrände an Müritz und Co
An vielen Stränden und Ufern in der Mecklenburgischen Seenplatte sind Hunde gern gesehen. Frauchen und Herrchen finden etwa in der Seeluster Bucht am Plauer See, im Ferienpark Müritz in Rechlin-Nord oder zwischen dem Naturhafen Bolter Kanal und Campingplatz Bolter Ufer C15 in Boeker Mühle ausgewiesene Bereiche, wo sie ihre Vierbeiner von der Leine lassen oder gar gemeinsam schwimmen gehen können.

Spritziges Erleben: Veranstaltungen im und auf dem Wasser
Wer weniger einsame Strände und idyllisches Badetreiben sucht und doch Abenteuergeist und Spaß am nassen Element hat, wird bei Veranstaltungen in und auf den Seen, Flüssen und Kanälen zwischen Plau am See im Westen und Rechlin im Osten der zentralen Mecklenburgischen Seenplatte auf seine Kosten kommen.

Kurios geht es zum Beispiel am 14. und 15. Juli 2017 in Plau am See zu: Zum inzwischen 28. Mal messen sich auf der Elde kreative Teams mit umgebauten Badewannen bei der Plauer Badewannenrallye. Ob privat ambitioniert oder im Verein organisiert – der Ehrgeiz lohnt sich auf jeden Fall. Neben den schönsten Bootskonstruktionen werden Kenterkönige oder erotische Gefährte prämiert. Beim Publikumspokal gilt es, sich die Gunst der Zuschauer zu sichern. Weitere Informationen unter www.badenwannenrallye.de.

Etwas mehr Sportsgeist wird beim 19. Malchower Inselschwimmen am 16. Juli 2017 benötigt. Auf einer Strecke von 825 Metern geht es vom Malchower Erddamm durch den Fleesensee in Richtung Drehbrücke. Unterwegs werden die ehrgeizigen Hobby-Schwimmer und Halb-Profis von tobendem Applaus zu Höchstleistungen aufgefordert. Weitere Informationen unter www.luftkurort-malchow.de.

Regelmäßig am ersten Samstag im August, 2017 am 5. August, lockt das Müritzschwimmen an Deutschlands größten Binnensee. Im Rahmen eines großen Massenstarts stürzt sich das internationale Teilnehmerfeld in die Fluten der Müritz. Ziel ist das knapp zwei Kilometer entfernte Warener Volksbad, das die rund 600 Schwimmer nach etwas mehr als einer halben Stunde erreichen. Schwimmbegeisterte Kinder kämpfen auf einer Strecke von rund 400 Metern um die ersehnte Medaille. Weitere Informationen unter www.mueritzschwimmen.de.

Weitere Informationen: www.mueritz-plus.de

Müritz plus ist eine 2012 gegründete Marketinginitative der Urlaubsorte Plau am See, Waren (Müritz), Röbel/Müritz, Rechlin und der Inselstadt Malchow. Gemeinsame Aufgabe ist die effektivere und nachhaltigere Vermarktung der gesamten Region, in der rund 14.000 private und gewerbliche Gästebetten und jährlich mehr als 1,2 Millionen Gästeübernachtungen gezählt werden.

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Elf auf einen Streich

Unter dem Namen „Great Spas of Europe“ möchte ein transnationaler Zusammenschluss UNESCO-Weltkulturerbe werden. Drei Städte, in denen die Kannewischer Collection Thermen betreibt, stammen aus Deutschland – Anlass zur Freude und zu einem Ausblick

Elf auf einen Streich

Die historische Badetradition lebt in der modernen Emser Therme weiter (Bildquelle: kannewischer-collection.com)

Kathedralen, Klöster und Tempelanlagen sind genauso dabei wie Schlösser oder prachtvolle Bürgerhäuser. Aber auch Bergwerke, Fabriken, Türme, Weinkeller und ganze Altstädte gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Insgesamt 814 Einzel- und Flächendenkmäler weltweit wurden seit 1972 auf die gleichnamige Liste genommen. Denn sie alle sind als Zeugnisse vergangener Zeiten besonders schützenswerte Schätze der Menschheit. Demnächst könnte als Novum eine grenzüberschreitende Gruppe dazu kommen. Unter dem Namen „Great Spas of Europe“ haben sich elf Städte aus Deutschland, Tschechien, Österreich, Italien, Frankreich, Belgien und Großbritannien für eine Bewerbung zusammengeschlossen. Sie alle können auf eine lange Tradition als Kurbad zurückblicken, die bis heute in Form historischer Gebäude und Infrastruktur das Ortsbild prägt – angefangen bei Bädern über Casinos und Hotels bis hin zu Gärten und Wandelhallen. Zwei Staaten stellen gleich drei Teilnehmer: Tschechien und Deutschland mit Baden-Baden, Bad Ems und Bad Kissingen.

An den letzten drei Standorten sorgen die Thermen der Kannewischer Collection dafür, dass das Erbe weiterhin lebendig bleibt. Zwei andere – das italienische Montecatini und Karlsbad in Tschechien – hat Dr. Stefan Kannewischer in der Vergangenheit als renommierter Spezialist in der Bäder-Branche beraten. „Der Entschluss zu einem gemeinsamen Antrag als „Great Spas of Europe“ kam für mich überraschend.“ erklärt er. „Aber ihr besonderer Stellenwert ist mir schon lange klar. Würden sie in die UNESCO-Liste aufgenommen, wäre das absolut angemessen, da sie ein wichtiger Teil der Kulturgeschichte Europas sind.“ In warmem Thermalwasser gebadet hätten Menschen hier schließlich seit der Römerzeit, was zum Beispiel die auf Kaiser Caracalla zurückgehenden Ruinen in Baden-Baden anschaulich belegen. Im 19. Jahrhundert habe sich dann das Kurwesen an verschiedenen Orten zur vollen Blüte entwickelt, bei dem es um eine Kombination aus Sommerfrische, heilsamen Anwendungen und gesellschaftlichen Zusammenkünften gegangen sei. Heute findet dieser Trend seine Fortsetzung rund um die Themen selbstfinanzierter Erholung, Wellness und Prävention, nachdem die Kur nach dem Zweiten Weltkrieg für einige Zeit in staatliche Obhut gekommen sei. Sollte die Entscheidung des UNESCO-Komitees zugunsten der „Great Spas of Europe“ ausfallen, wäre das daher für Dr. Kannewischer ein ebenso willkommenes wie „wertvolles Label“.

Für renommierte Kurorte wie Baden-Baden und Bad Kissingen mag eine solche Auszeichnung ein weiteres Qualitätsprädikat sein. Dem weniger bekannten Bad Ems könnte sie einen regelrechten Bekanntheitsschub bescheren. Das rheinland-pfälzische Städtchen war zwar schon im Mittelalter für seine wohltuenden Thermalquellen bekannt, wurde in der Barock-Zeit durch eine Fürstin aus dem Hause Nassau-Oranien mit einem prächtigen Badeschlösschen bereichert und galt im 19. Jahrhundert als eines der „Top-Bäder Europas“ mit illustren Gästen wie dem russischen Zar, Jacques Offenbach oder Richard Wagner, so Dr. Hans-Jürgen Sarholz vom Museum und Stadtarchiv Bad Ems. Heutzutage allerdings sorgen die prachtvollen Bauten am Ufer der Lahn bei vielen Besuchern wie eine „Fata Morgana“ für einen „Überraschungseffekt“, weil sie hier nichts Derartiges erwarten. „Auf die Idee einer Bewerbung wären wir wohl nicht selbst gekommen.“ fasst der profunde Kenner der Stadtgeschichte und Buchautor zusammen. „Vielmehr wurden wir von den Tschechen angesprochen, die bei diesem Projekt federführend sind.“ Eine Erfolgsgarantie gebe es nicht und wegen der vielen Vorbereitungen für eine „hieb- und stichfeste Begründung“ noch jede Menge Arbeit. Dennoch findet er das Vorhaben vielversprechend: „Für uns wäre der Weltkulturerbe-Titel eine Riesen-Chance“, blickt er hoffnungsvoll in die Zukunft. Bis 2018 würden die Unterlagen eingereicht, ab Frühjahr 2019 sei mit einer Entscheidung zu rechnen, die Bad Ems in Form eines „Ritterschlags“ eine „breite Wahrnehmung in der Öffentlichkeit“ bescheren könnte. Ein Besuch lohnt sich aber schon heute: Von der modernen Therme, die Ende 2012 eröffnet wurde, führt ein 15-minütiger Spaziergang durch die Viktoriaallee und den Kurpark in eine „ganz andere Welt“: „In den letzten Jahren hat sich schon viel getan“, freut sich Dr. Sarholz. „Vor der Brunnenhalle bis zum Kurhaus haben wir eine tolle Substanz, aus der wir noch mehr machen können. Alle Bausteine dazu sind bereits vorhanden.“ Weitere Informationen unter: www.kannewischer-collection.com

Kannewischer Collection
Bewegung, wechselwarme Badeverfahren, körperliche und mentale Ruhephase – das sind die vier Bausteine, auf denen die Philosophie der Kannewischer Collection beruht. Hinzu kommt ein hoher Anspruch an Qualität, Sauberkeit und Service als Basis für das Wohlbefinden der Besucher. Architektonisch setzen alle sechs angeschlossenen Thermen auf außergewöhnliches Design, das regionale Besonderheiten aufgreift und je nach Standort einen eigenen Charakter hat – egal ob Caracalla-Therme oder Friedrichsbad in Baden-Baden, Emser Therme in Bad Ems, VitaSol Therme in Bad Salzuflen, Spreewald Therme und Spreewald Thermenhotel in Burg (Spreewald) oder KissSalis Therme in Bad Kissingen. Mit dem Anspruch, führender Wellness-Dienstleister zu sein, hat sich das Familienunternehmen, dessen Leidenschaft seit über 40 Jahren Bäder sind und das von Dr. Stefan Kannewischer geführt wird, erfolgreich etabliert.

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Zeitgenössische Kunstausstellung SCHÖNE NEUE WELT

Acrylarbeiten und Fotografien von Dikla Stern

Zeitgenössische Kunstausstellung SCHÖNE NEUE WELT

Schöne neue Welt, Acryl auf Leinwand, 100 x 160 cm, 2008 (Bildquelle: Dikla Stern, Berlin)

Die Stadt Annweiler am Trifels freut sich, am 11.03.2017 im Hohenstaufensaal die Ausstellung unter dem Titel SCHÖNE NEUE WELT mit Arbeiten in Anwesenheit der Berliner Künstlerin DIKLA STERN zu eröffnen.

So wie Dikla Stern ihren Alltag und ihre Umwelt wahrnimmt und die daraus resultierenden Eindrücke „verarbeitet“, kommen bei ihr unwillkürlich Unstimmigkeiten und Irritationen auf. Die tieferen Ursachen dafür liegen überwiegend in gestörten gesellschaftspolitischen Strukturen. Ihre Arbeiten wirken deshalb wie Schlussfolgerungen und Statements.
So werden geschichtliche als auch zeitgenössische Phänomene auf eine sensible Art von Dikla Stern über eine visuelle ästhetische Sprache ausgedrückt.

In dem sie es sich zur Aufgabe macht, auf solche Phänomene oder Zustände aufmerksam zu machen oder Botschaften zu senden, inspiriert sie Betrachter zur Reflexion über dargestellte Phänomene – ähnlich, wie sie solche zuvor selbst erlebt hat. Dieser Ausdruck ist sowohl in Dikla Sterns Acryl auf Leinwandarbeiten als auch in den Fotografien erkennbar, wobei es nicht so sehr die gezeigten Motive als vielmehr die transportierten Stimmungen und Gefühle sind, die Betrachter inspirieren und mit einbeziehen.

Dikla Stern ist 1972 in Tel-Aviv geboren und wuchs in Deutschland auf. Sie studierte Grafikdesign und Kunst am Avni-Institut of Art & Design in Tel-Aviv und absolvierte ihr Masterstudium in Kommunikationsdesign mit Schwerpunkt Medienwissenschaft und Philosophie an der Hochschule Mannheim, Fakultät für Gestaltung. Seit 2011 lebt sie in Berlin und arbeitet als Künstlerin und Grafikerin. Ihre Werke wurden auf nationalen und internationalen Ausstellungen gezeigt, u.a. in der Galerie Potemka in Leipzig, als European Month of Photography in Berlin, am Brooklyn College Hillel in New York, während der Internationalen Biennale für zeitgenössische Kunst in Florenz, in der Stoffwechsel Galerie in Mannheim oder auf der Messe Supermarket in Stockholm und sind teilweise in Privat- und Firmensammlungen.

Die Stadt Annweiler und Dikla Stern danken Adrienne und Otmar Hornbach-Stiftung, Dieter Kissel-Stiftung, Sparkasse Südliche Weinstraße, VR Bank Südliche Weinstraße eG, Stadtwerke Annweiler am Trifels, Bestattungshaus Kühlmeyer, Autohaus Pfender, Zukunft Annweiler e.V. E-STARTS und TRIFELS GAS GmbH.

Vernissage/ Samstag, 11. März 2017, 17 Uhr
Lesung/ Sonntag, 12. März 2017, 11 Uhr
Dr. Anja Meyerrose liest aus ihrem Buch „Herren im Anzug“
Finissage/ Sonntag, 09. Aprit 2017, 11-15 Uhr

Ausstellung/ 11. März -09. April 2017
Ausstellungszeiten/ Do+Fr 14-18 Uhr, Sa+So 10-18 Uhr

Für weitere Informationen, Bilddaten und vertiefende Texte wenden Sie sich bitte an:

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Pressemitteilungen

Heiß-kaltes Kontrastprogramm

Außensaunen und -becken sind auch bei Dauerfrost einen Besuch wert. Dr. Stefan Kannewischer gibt Tipps für Thermalbad-Vergnügen ohne Frieren und Erkältungsgefahr

Heiß-kaltes Kontrastprogramm

Hilfreiche Tipps für gefahrloses Saunieren bei klirrender Kälte von Dr. Stefan Kannewischer (Bildquelle: kannewischer-collection.com)

Dampfende Saunagänger, die sich draußen mit Schnee abreiben oder gar durch Eislöcher in zugefrorene Seen steigen: Solche Winter-Szenen kennt man aus Russland oder Skandinavien. Dieses Kontrastprogramm zwischen großer Hitze und klirrender Kälte ist aber nicht nur etwas für Hartgesottene im hohen Norden. Derzeit sorgt Polarluft auch hierzulande für Dauerfrost – eine gute Gelegenheit, um die wohltuende Wirkung des Wechselspiels von Heiß und Eiskalt in einem Thermalbad mit Außensauna und -becken auszuprobieren.

Ist der Körper nach einem langen Winterspaziergang ausgekühlt, braucht er vor dem Schwitzen zunächst Zeit zum Akklimatisieren – auch wenn er sich noch so sehr nach Wärme sehnt, die Verspannungen löst und ein Wohlfühl-Garant ist. Abrupte Wechsel sollte man aber auch nach dem Saunabesuch vermeiden, selbst wenn der Schweiß in Strömen fließt. Umhergehen an der frischen, klaren Luft hilft beim allmählichen Abkühlen. Diesen Effekt unterstützt auch das natürliche Abdampfen sowie bewusstes Ein- und Ausatmen. Erst danach sollte eine Abreibung mit Schnee, der Gang ins Tauchbecken oder die kalte Dusche folgen. „Pulverschnee ist zwar besonders verführerisch, um sich in ihn hinein zu legen, bleibt aber an der Haut kleben und braucht einige Sekunden, bis er auf der Haut geschmolzen ist. Diesen Effekt muss man einkalkulieren“, warnt Dr. Stefan Kannewischer. Denn länger frieren sollte man nach seiner Ansicht auf keinen Fall – eine Gefahr, die bei Minustemperaturen schneller drohe als sonst und bei ungeübten Saunagängern für eine Erkältung sorgen könne. „Anschließend hilft ein warmes Fußbad, um die verengten Gefäße wieder zu erweitern“, erklärt Dr. Kannewischer weiter. „Soleinhalation und ein Besuch im Dampfbad befeuchten außerdem die Schleimhäute, die im Winter unter der trockenen Luft in geschlossenen Räumen leiden.“

Alternativ ist die Verlockung groß, sich in einem Außenbecken treiben zu lassen, dessen Idealtemperatur bei 35 °C liegt. Weil dort ein Drittel der Wärme über den Kopf verloren geht, kann man bei niedrigen Außentemperaturen eine Badekappe als Schutz tragen. Andernfalls hilft regelmäßiges Untertauchen, um den Kopf nicht zu stark auskühlen zu lassen. „Maxime sollte immer das eigene Körpergefühl sein und nicht das Beispiel anderer, die ewig im Wasser bleiben“, so Dr. Kannewischer. Zu Vorsicht rät er aber auch nach dem Saunieren und Baden: „Wer vor dem Anziehen nicht ausreichend abkühlt, geht das Risiko des Nachschwitzens und schweißfeuchter Kleidung ein. Gut ist es, sich im Restaurant wieder an Normaltemperaturen zu gewöhnen. Warm eingepackt und mit Mütze geht es danach raus ins kalte Winterwetter.“

Stand: Januar 2017

Ansprechpartner Kannewischer Collection:
Natascha Kiesel,natascha.kiesel@kisssalis.de, Tel.0971-826 620
Marketingleitung KissSalis Therme Bad Kissingen, www.kannewischer-collection.com

Kannewischer Collection
Bewegung, wechselwarme Badeverfahren, körperliche und mentale Ruhephase – das sind die vier Bausteine, auf denen die Philosophie der Kannewischer Collection beruht. Hinzu kommt ein hoher Anspruch an Qualität, Sauberkeit und Service als Basis für das Wohlbefinden der Besucher. Architektonisch setzen alle sechs angeschlossenen Thermen auf außergewöhnliches Design, das regionale Besonderheiten aufgreift und je nach Standort einen eigenen Charakter hat – egal ob Caracalla-Therme oder Friedrichsbad in Baden-Baden, Emser Therme in Bad Ems, VitaSol Therme in Bad Salzuflen, Spreewald Therme und Spreewald Thermenhotel in Burg (Spreewald) oder KissSalis Therme in Bad Kissingen. Mit dem Anspruch, führender Wellness-Dienstleister zu sein, hat sich das Familienunternehmen, dessen Leidenschaft seit über 40 Jahren Bäder sind und das von Dr. Stefan Kannewischer geführt wird, erfolgreich etabliert.

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Pressemitteilungen

Baden Sie sich gesund durch den Winter

Baden Sie sich gesund durch den Winter

Endlich ist er da der Winter, draußen friert es und wir sind froh wenn wir im warmen sitzen oder warm angezogen über die Weihnachtsmärkte des Landes laufen können. Nicht selten führt das zu einer Erkältung, oder einem Schnupfen. Um diesen vorzubeugen raten wir nach dem Spaziergang zu einem warmen und entspannenden Bad.
Gut wenn man eine einladende Badewanne zuhause hat, in welcher man sich auskurieren kann.
Aber wie groß sollte die ideale Badewanne eigentlich sein? Das hängt natürlich ganz von Ihren Räumlichkeiten ab. Wenn Sie ein großes Badezimmer haben und gerne baden, vielleicht auch mal zu zweit, dann ist eine einladende Duobadewanne genau das richtige für Sie. Hier gibt es zahlreiche Möglichkeiten und Formen, auch haben Sie die Möglichkeit Ihre Badewanne mit Licht und Musik zur reinsten Wellnessoase zu machen. Hier haben Sie natürlich die Wahl zwischen Einbaubadewannen und freistehenden Badewannen, oder wie wäre es mit einer Whirlwanne?
Aber auch für kleine Bäder gibt es Raumsparbadewannen oder Eckbadewannen und natürlich die klassische Einbaubadewanne. Um die Zeit in der Wanne so entspannend wie möglich zu gestalten empfehlen wir Nackenkissen und natürlich die Musik, zu welcher sie am besten Entspannen können.
Aber was passiert eigentlich in unserem Körper und wie wirkt das Bad?
Das wichtigste vorab, wenn Sie richtig krank sind, meiden sie vorerst die Badewanne, denn ein heißes Bad kann den Köper belasten. Also lieber vorbeugend baden. Beispielsweise, wenn man vom Weihnachtsmarkt oder einem ausgedehnten Spaziergang in der Natur zurück kommt. Das warme Wasser hilft uns unsere Körper Temperatur zu steigern, entspannt die Muskulatur und beugt so Gliederschmerzen vor, die nicht selten Vorbote einer Grippe sind.
Baden Sie so heiß, wie es Ihnen angenehm ist, empfohlen werden jedoch mindestens 38°. Achten Sie aber unbedingt darauf, dass es nicht zu heiß ist, denn das kann nicht nur zu Verbrühungen führen, sondern auch den Kreislauf belasten und dann ist Ihr Erkältungs- und Entspannungsbad gar nicht mehr so entspannend. Nach ca. 20 Minuten sollte der Badespaß dann aber auch vorbei sein, der Körper ist aufgewärmt, die Muskeln entspannt.
Trocknen Sie sich nun ab und ziehen Sie sich wieder warm an und insbesondere für den Kreislauf gilt nach einem warmen Bad Ruhe. Ruhen Sie sich ruhig aus und vergessen Sie nicht etwas zu trinken und den Körper einzucremen, denn das warme Wasser kann die Haut austrocknen, erst recht in Kombination mit der trockenen Heizungsluft, die insbesondere im Winter vielerorts vorherrscht.
Das Skybad Team Wünscht Ihnen eine erholsame Vorweihnachtszeit und berät Sie natürlich auch gern bei der Suche nach der richtigen Badewanne für Ihr Wohlfühlbad.
Die Skybad GmbH ist der Sanitärartikel-Handel im Internet mit kompetenter Beratung, sehr guter Bewertung als Trusted-Shops-Partner und der BestPrice Garantie. Qualifizierte Beratung ist montags bis freitags zwischen 8.00 und 18.00 Uhr unter der Nummer 02408-70 49 30 verfügbar. Außerhalb dieser Zeit ist das Skybad-Team per Email erreichbar unter info@skybad.de. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.skybad.de.

Skybad GmbH ist der Onlineshop für Sanitär und Heizung. Hier finden sie nur Produkte der führenden Top Hersteller für Badarmaturen, Badmöbel, Waschtische, WCs, Duschen, Badaccessoires, Badmöbel, Kosmetikspiegel, Spiegelschränke u.v.m. zu Top Preisen und mit bester Beratung telefonisch und online.

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FineArtReisen Reiseführer Dezember 2016 – Breisgau / Baden

Mit der Veröffentlichung des Themenplans für Dezember 2016 bietet die Online-Reisezeitung FineArtReisen interessierten Reisejournalisten und Reisefotografen an, Themenvorschläge für Reportagen im Rahmen des Reiseführers “ Breisgau / Baden“ einzurei

FineArtReisen Reiseführer Dezember 2016 - Breisgau / Baden

Das Reiseziel Breisgau / Baden wird im Dezember 2016 als Reiseführer in die Online-Reisezeitung FineArtReisen aufgenommen. Hierbei handelt es sich um eine Überarbeitung des bestehenden Reiseführers – im Print Neuauflage genannt. Wie bei allen Beiträgen in der Online-Reisezeitung FineArtReisen bleiben auch die Beiträge zum Breisgau / Baden dauerhaft erhalten und werden kontinuierlich um aktuelle Reiseinformationen erweitert.

Interessierte Journalisten bitten wir ihre Vorschläge unter Beachtung der hierfür unter http://fineartreisen.de/html/20150208_141288.php hinterlegten Informationen an die für diesen Zweck etablierte eMail-Adresse journalisten@fineartreisen.de zu senden. Dieser Journalisteninformation sind ferner die Honorar- und Lizenzregelungen zu entnehmen. Einsendungen, die nicht mit diesem verbindlichen Prozess sowie den Anforderungen für Texte und Fotomaterial konform gehen, können aus redaktionstechnischen sowie rechtlichen Gründen leider nicht berücksichtigt werden.

FineArtReisen, die Reisezeitung im Internet, publiziert aktuelle Nachrichten aus der Tourismusbranche, regionenspezifische Reiseinformationen sowie Reisereportagen aus aller Welt. Die Schwerpunkte der Reisereportagen von FineArtReisen beschäftigen sich – frei nach dem Leitsatz „Reisen mit Genuss“ – mit kulinarischen und kulturellen Themen. Die Beiträge sind spannend erzählt und weisen zudem eine außerordentlich gute Bebilderung auf. Reisereportagen in der Online-Reisezeitung FineArtReisen spiegeln Authentizität sowie die Begeisterung des Autors für die bereiste Region wider. Demnach sind „Best-Of“-Stories, Hotelbeschreibungen oder umgearbeitete Pressemeldungen als Reisereportagethemen ungeeignet. Der eingereichte Text und das dem Thema zugehörige Bildmaterial sollen zusammen ein in sich stimmiges Gesamtbild repräsentieren. Daher ist es erforderlich, dass Text und Fotos zum selben Zeitpunkt recherchiert bzw. produziert wurden.

Journalisten, die sich in diesem Sinne der Interpretation dem Reiseziel „Breisgau / Baden“ verbunden fühlen und einen Artikel im Rahmen des Reiseführers Dezember 2016 – Breisgau / Baden publizieren möchten, bitten wir, ihren Themenvorschlag bis spätestens 15.09.2016 bei FineArtReisen einzureichen.

FineArtReisen bittet, aktuell AUSSCHLIESSLICH Beiträge für den Reiseführer Dezember 2016 „Breisgau / Baden“ anzubieten. Zu den zukünftigen Themen, die aus der Übersicht entnommen werden können, erfolgt der Aufruf zu einem späteren Zeitpunkt.

Die nächsten Themen von FineArtReisen sind wie folgt im vorläufigen Plan:

Aarhus (Dänemark) / Paphos (Zypern) – Januar 2017
Neanderland – Februar 2017
Hvelland – März 2017
Queensland – April 2017
Ostbelgien – Mai 2017
Britische Kanalinseln – Juni 2017
Gardasee – Juli 2017
Algarve – August 2017
Genfer See – September 2017
Süd-Irland – Oktober 2017
Ostbayern – November 2017
Westfriesische Inseln – Dezember 2017

Über FineArtReisen – die Reisezeitung im Internet
FineArtReisen.de, herausgegeben von armini foto & medien verlag in Planegg bei München, ist ein innovatives und einzigartiges Zeitungsprojekt im Internet, das aktuelle Veranstaltungshinweise, Nachrichten und Angebote aus der Reisebranche sowie spannende Reisereportagen aus aller Welt präsentiert, die verschiedenste touristische, kulinarische und kulturelle Themen abdecken. Die Redaktion wählt für die Leser von FineArtReisen gezielt nachhaltig nützliche Reiseinformationen aus. Darüber hinaus werden literarische Neuerscheinungen aus den Themenspektrum Reise, Fotografie, Kulinarik sowie Kunst und Kultur vorgestellt. Mit ihrer sehr hohen Informationsdichte und der täglichen Aktualisierung erzielt die Online-Reisezeitung eine große Reichweite. Jeder veröffentlichte Beitrag ist zu jeder Zeit über das FineArtReisen CMS abrufbar. Zeitlich weiter zurückliegende Beiträge werden Jahre später noch recherchiert und gelesen.

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