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Pressemitteilungen

Mit Vierbeinern in Bus und Bahn

ARAG Experten über Regeln für tierische Mitreisende in Bus und Bahn

Wer mit Hund oder Katze auf Reisen gehen will, sollte gut vorbereitet sein. Denn es gibt eine Vielzahl von Regeln für tierische Mitreisende, die je nach Verkehrsmittel und Stadt auch noch variieren: Während die Bahn gößere Hunde angeleint und mit Maulkorb mitfahren lässt, dürfen Bello & Co. in manchen Bussen ohne Transportbox gar nicht einsteigen. Die ARAG Experten informieren im Folgenden über die wichtigsten Regeln.

Vierbeiner in der Bahn
Bei tierischen Mitreisenden in der Bahn ist die Größe entscheidend, auch für den Preis. Ist das Haustier maximal so groß wie eine Katze und während der gesamten Fahrt in einem geschlossenen Behältnis, darf der Vierbeiner sogar umsonst mitfahren. Konkrete Maße gibt es für solch eine Box zwar nicht, sie muss jedoch unter den Sitz oder auf die Ablage über den Sitz passen und darf andere Personen oder Sachen nicht beeinträchtigen. Ist der Hund größer als eine Hauskatze und kann er nicht ohne Weiteres in einer Box transportiert werden, darf er nur mit Maulkorb und kurz angeleint mitfahren. Leinenzwang und Maulkorb gelten übrigens schon im Bahnhof.

Für den tierischen Begleiter zahlen Herrchen oder Frauchen im Fernverkehr den halben Preis der zweiten Klasse, selbst wenn Besitzer und Hund in der ersten Klasse reisen. Im Nahverkehr ist sogar der volle Fahrpreis fällig. Das Bordrestaurant ist für Vierbeiner tabu – mit Ausnahme von Blindenführ- und Begleithunden, die übrigens kostenfrei mitfahren dürfen. Und hier noch ein Hinweis der ARAG Experten für besonders verwöhnte Vierbeiner: Sitzplatzreservierungen bei der Bahn sind nur für Blindenführ- und Begleithunde möglich. Für sie kann der Nachbarplatz kostenlos reserviert werden, so dass die Vierbeiner bequem im Fußbereich des benachbarten Sitzes Platz nehmen können.

Gut vorbereitet auf große Fahrt
Wer mit seinem Hund eine Bahnreise antritt, kann einige Vorbereitungen treffen, damit die Fahrt für alle Beteiligten, mitreisende Zweibeiner eingeschlossen, kein Reinfall wird. Übung macht den Meister – was für viele Lebensbereiche gilt, macht auch in diesem Fall Sinn: Vor einer längeren Bahnfahrt sollte man im Vorfeld einige kürzere Fahrten unternehmen, so dass sich das Tier daran gewöhnen kann. Wenn möglich, sollten volle Züge – beispielsweise im Hauptberufsverkehr oder an Feiertagen – vermieden werden, denn sie bedeuten für Tiere Stress.

Entspannung kann eine ausgiebige Gassirunde vor der Fahrt bringen, so dass der Hund ausgelastet ist. Zwar sollten Besitzer je nach Länge der Fahrt ausreichend Futter und Wasser inklusive Napf mitnehmen, aber bei Leckerlis und Knochen, die auch gut als Ablenkung dienen können, geben die ARAG Experten zu bedenken, dass hier eine Geruchsbelästigung anderer Passagiere vermieden werden muss. Wenn möglich, sollte der Hund die Fahrt nicht mit vollem Magen antreten, sondern die letzte Mahlzeit einige Stunden vor Reisebeginn zu sich genommen haben.

Vierbeiner im Bus
Während Hunde im öffentlichen Personennahverkehr in der Regel für den Kinderticketpreis mitfahren dürfen, sind Haustiere in den meisten Fernbussen tabu. Auch hier gibt es Ausnahmen für Blindenführ- und Begleithunde. Ihre Beförderung ist erlaubt und sogar kostenfrei, muss allerdings bei den meisten Fernbusbetrieben 36 Stunden vor Abfahrt telefonisch im Kundenservice angemeldet werden.

Egal ob in Bus oder Bahn: Die ARAG Experten weisen bei Blindenführ- und Begleithunden darauf hin, dass sie im amtlichen Schwerbehindertenausweis vermerkt sein bzw. eine anerkannte Begleithundeprüfung abgelegt haben müssen.

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/auto-und-verkehr/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

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Rechte von Reisenden im Bahnverkehr – Verbraucherinformation des D.A.S. Leistungsservice

Kommt sie oder kommt sie nicht?

Wetterkapriolen, technische Störungen oder Personalmangel – immer wieder kommt es im Bahnverkehr zu Verspätungen, kurzfristigen Fahrplanänderungen oder Zugausfällen. Fährt der Zug nicht wie erwartet, kann das für die Reisenden sehr ärgerlich sein. Welche Rechte sie in solchen Fällen haben, weiß Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice).

Wo sind die Fahrgastrechte geregelt?

In Europa, und damit auch Deutschland, gelten seit 2009 einheitliche Fahrgastrechte im Eisenbahnverkehr (EU-Verordnung 1371/2007). „Sie gelten für alle Arten von Eisenbahnen, angefangen mit den Zügen der S-Bahn über den Regionalverkehr bis hin zum ICE. Und das unabhängig davon, von welchem Unternehmen sie betrieben werden“, so Michaela Rassat. Fahrgäste können demnach immer dann eine Entschädigung fordern, wenn sie ihren Ankunftsort mindestens 60 Minuten später erreichen, als im Fahrplan vorgesehen. Die D.A.S. Expertin verweist zudem auf ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes vom 23. September 2013 (Az. C-509/11): Danach sind Bahnunternehmen auch bei außergewöhnlichen Umständen und höherer Gewalt zur Entschädigung verpflichtet. Das ist beispielsweise bei einem Sturmschaden an der Oberleitung der Fall. Zusätzlich enthalten auch die Beförderungsbedingungen der einzelnen Unternehmen Regelungen zu den Fahrgastrechten. Zwar müssen alle die EU-Verordnung beachten; hier sind jedoch nicht alle Fragen abschließend geklärt. Daher gibt es zwischen den Unternehmen ein paar Unterschiede.

Verspätung oder Zugausfall – was tun?

Als Verspätung zählt die Zeitspanne, um die der Reisende zu spät am Zielort eintrifft. Nach der EU-Verordnung gilt hier für alle Eisenbahnunternehmen: Ist zu erwarten, dass sich die Ankunft eines Zuges um mehr als 60 Minuten verspätet, gibt es die Möglichkeit, die Reise gar nicht erst anzutreten und sich das Ticket kostenlos erstatten zu lassen. Deutsche Bahn-Reisende können sich dazu an ein Reisezentrum wenden. Wer seine Reise antritt, hat bei allen Unternehmen ab einer Verspätung von ein bis zwei Stunden Anspruch auf eine Entschädigung von 25 Prozent des Fahrpreises, ab zwei Stunden 50 Prozent. Fahrgäste mit Zeitfahrkarten im Fernverkehr erhalten eine angemessene Entschädigung nach den Beförderungsbedingungen des jeweiligen Unternehmens. Bei der Deutschen Bahn gibt es pro Verspätungsfall von über einer Stunde in der zweiten Klasse eine Pauschale von 5 Euro, in der ersten Klasse 7,50 Euro. Die Entschädigung beträgt höchstens 25 Prozent des Zeitkartenwertes. Übrigens: Da Bahnunternehmen die Abfahrts- und Ankunftszeiten der Züge archivieren, müssen sich Reisende nicht unbedingt den Zugausfall oder die Verspätung beim Zugbegleiter bestätigen lassen. Wer auf der sicheren Seite sein möchte, kann dies aber dennoch tun. Bei sehr kleinen Entschädigungsbeträgen – etwa im Nahverkehr – können die Bahnunternehmen eine Bagatellgrenze von bis zu vier Euro festlegen. Beträge darunter müssen sie nicht auszahlen. Zeitkarteninhaber haben die Möglichkeit, Verspätungen zu „sammeln“, damit die Bagatellgrenze überschritten ist. Die Beförderungsbedingungen der Deutschen Bahn sehen außerdem vor, dass Reisende bei einer absehbaren Verspätung ab 20 Minuten auf einen anderen, nicht reservierungspflichtigen Zug umsteigen dürfen – sogar, wenn sie nur ein Nahverkehrs-Ticket haben, aber einen teureren Zug des Fernverkehrs nutzen wollen. „Dann müssen Bahnfahrer aber zunächst den Aufpreis zahlen“, weiß Michaela Rassat, „später können sie ihn von der Bahn zurückfordern.“ Wer ursprünglich eine stark ermäßigte Fahrkarte, zum Beispiel ein Länder-Ticket, erworben hat, hat kein Anrecht auf Rückerstattung des Zuschlages. Diese Regelung gehört nicht zu den allgemeinen Fahrgastrechten nach der EU-Verordnung und gilt deshalb nicht gleichermaßen für alle Unternehmen.

Unterwegs gestrandet

Wer seinen Zielort zwischen Mitternacht und 5 Uhr morgens erreichen soll, aber unterwegs hängen bleibt, kann bei der Deutschen Bahn auf deren Kosten für die Weiterfahrt ein Taxi oder anderes Verkehrsmittel nutzen. „Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass das Bahnunternehmen nicht selbst ein alternatives Verkehrsmittel zur Verfügung stellt. Fahrgäste sollten deshalb unbedingt zuerst das Personal ansprechen. Diese Regelung gilt nach den Beförderungsbedingungen der Deutschen Bahn bei einer zu erwartenden Verspätung ab 60 Minuten oder wenn der letzte fahrplanmäßige Zug des Tages ausfällt. Erstattungsfähig sind allerdings nur Kosten von bis zu 80 Euro“, weiß die Juristin. Nach der EU-Verordnung steht Gestrandeten sogar eine Hotelübernachtung inklusive An- und Abfahrt zu, wenn diese infolge einer Zugverspätung von über 60 Minuten nachts nicht mehr weiterkommen. Wichtig: Bevor sich Reisende ihre Übernachtung selbst organisieren, sollten sie am Bahnhof nach entsprechenden Informationen oder einem Ansprechpartner Ausschau halten. Erst wenn wirklich nichts und niemand auffindbar ist, können sich Betroffene selbst ein Hotel suchen.

Wie kommen Reisende zu ihrer Entschädigung?

Um eine Entschädigung zu erhalten, müssen Bahnreisende ein sogenanntes Fahrgastrechte-Formular ausfüllen. Es ist an den Informations- und Reiseschaltern des Beförderungsunternehmens, im Fall der Deutschen Bahn beim Servicepersonal im Zug oder auf der Website des Servicecenters Fahrgastrechte erhältlich. Dieses Servicecenter bearbeitet Entschädigungsanträge nach der EU-Fahrgastrechteverordnung zentral für eine Reihe von Eisenbahnunternehmen, jedoch nicht für alle. Welche es sind, können Reisende auf dessen Website nachlesen. Das ausgefüllte Formular inklusive einer Kopie des Tickets oder möglicherweise der Hotel- oder Taxi-Rechnung können sie dann an einer Ticketverkaufsstelle des Bahnunternehmens abgeben. Dort erhält der Kunde in der Regel gleich seine Entschädigung wahlweise in Geld oder in Form eines Gutscheins. Alternativ können Reisende ihr Formular auch an die darauf angegebene Adresse schicken und sich das Geld überweisen lassen. Laut der EU-Verordnung 1371/2007 muss der betroffene Fahrgast die Entschädigung innerhalb eines Monats bekommen. Unternehmen, die nicht am Servicecenter Fahrgastrechte teilnehmen, sollten Betroffene direkt kontaktieren – zum Beispiel mit einem formlosen Brief, der Kontakt- und Kontodaten sowie Informationen zur Reise und die Kopie des Tickets enthält.
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Bahnfahrt erster Klasse mit Ticket zweiter Klasse? – Verbraucherfrage der Woche des D.A.S. Leistungsservice

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Achim P. aus Hannover:
Gerade vor Weihnachten sind die Züge wieder überall hoffnungslos überfüllt. Darf ich mich mit meinem Zweite-Klasse-Ticket auch in ein Abteil der ersten Klasse setzen, wenn sonst nichts mehr frei ist?

Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice):
Selbst bei extremem Platzmangel haben Zugpassagiere mit einem Fahrschein für die zweite Klasse kein Anrecht auf einen Platz in der ersten Klasse. Das ist in § 13 der Eisenbahn-Verkehrsordnung sogar gesetzlich geregelt. Allerdings kann der jeweilige Zugchef eigenständig entscheiden, ob er aus Sicherheitsgründen in einem überfüllten Zug die erste Klasse allgemein freigibt. Er informiert die Reisenden darüber in der Regel mit einer Lautsprecherdurchsage. Wer ohne Erlaubnis mit einem Ticket für die zweite Klasse in der ersten Klasse fährt, ist ein Falschfahrer. Wird er von einem Zugbegleiter erwischt, gilt dann beispielsweise bei der Deutschen Bahn: Entweder er verlässt die erste Klasse oder er bezahlt die Preisdifferenz zum Fahrschein erster Klasse. Ein erhöhtes Beförderungsentgelt, also ein Bußgeld von mindestens 60 Euro, ist nur fällig, wenn der Fahrgast beides verweigert und einfach sitzen bleibt. Diese Regelung gilt für den Fern- und Nahverkehr. Insbesondere für Vielfahrer gibt es oft auch günstige Upgrades zur ersten Klasse. Gerade in der Weihnachtszeit daher der Tipp: Reisende sollten sich rechtzeitig über aktuelle Möglichkeiten für die jeweilige Strecke und den gewünschten Zug und Tarif informieren.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.222

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Relaunch der Logistik Jobbörse LOGISTIKPLATZ

Logistikplatz.de stellt neue Homepage vor

Relaunch der Logistik Jobbörse LOGISTIKPLATZ

Relaunch der Jobbörse LOGISTIKPLATZ und Start der Jobbörsen SPEDITION.JOBS, CARGO.JOBS und BAHN.JOBS

Bewährte Jobbörse Logistikplatz.de stellt neue Webseite vor

Es ist alles übersichtlicher geworden. Die neue Webseite überzeugt mit ihrem klaren Design und wurde für die Nutzung auf mobilen Endgeräten optimiert. Darüber hinaus hat LOGISTIKPLATZ jetzt ein neues Logo und die Präsentation der einzelnen Firmenprofile wurde mit dem Relaunch ansprechender gestaltet. Gleichgeblieben ist die hohe persönliche Service-Qualität, die dem Anbieter zuvor einen ausgezeichneten Ruf beschert hatte. Zusätzlich zu den bisherigen Angeboten gehen im Ziegeler Medien Karrierenetzwerk ab sofort die neuen Branchen-Jobbörsen CARGO.JOBS, SPEDITION.JOBS und BAHN.JOBS an den Start.

Ein zuverlässiger Partner für alle Berufsgruppen im Bereich der Logistik.

Bereits seit 2008 findet sich auf www.logistikplatz.de ein breit gefächerter Stellenmarkt für Arbeitgeber und Arbeitnehmer im Bereich Spedition, Cargo, Materialwirtschaft und Logistik. Die Jobbörse gehört zum Ziegeler Medien Karrierenetzwerk und bringt Fachkräfte und Akademiker mit ihren potentiellen Arbeitgebern zusammen. Wer in Deutschland seine Karriere plant, findet hier bundesweite Jobs in großer Auswahl. LOGISTIKPLATZ hat sich seit der Unternehmensgründung konstant weiterentwickelt und zählt heute zu den größten Branchen Jobbörsen-Betreibern des Landes.

Vereinfachte Suche für alle Endgeräte

Die neu gestaltete Homepage erlaubt eine unkomplizierte Suche nach Jobs von zu Hause und von unterwegs, per Handy oder Tablet lassen sich jetzt bequem alle relevanten Jobangebote abrufen. Wer sich mit seiner spezifischen Suche beim Jobfinder-Service anmeldet, wird zuverlässig per E-Mail über neue Stellenanzeigen informiert. Mithilfe eines komplexen Algorithmus vergleicht der Suchagent jedes Angebot mit den Profilinformationen des jeweiligen Nutzers und bringt zusammen, was zusammenpasst. Durch diese technologisierte Art der Suche sparen Arbeitgeber und Arbeitnehmer viel wertvolle Zeit.

Zentraler Stellenmarkt für kompetente Akademiker und qualifizierte Fachkräfte – aber auch Quereinsteiger.

Arbeitgeber können sich bei Logistikplatz.de telefonisch oder per E-Mail beraten lassen, um ihre Jobangebote auf der Plattform optimal zu positionieren. Nach dem Relaunch der verbesserten Homepage werden sie von Jobsuchenden bundesweit noch leichter gefunden und müssen nicht lange warten, bis ihre offenen Stellen kompetent besetzt sind. Arbeitnehmer wissen die Vielseitigkeit der Webseite zu schätzen und werden künftig bei der Planung ihrer Karriere auch von den neuen Branchen-Jobbörsen CARGO.JOBS, SPEDITION.JOBS und BAHN.JOBS stark profitieren.

Jobwelten für bundesweite Jobs

Wer auf LOGISTIKPLATZ nach Jobs sucht, wird begeistert sein von der klaren Strukturierung der Homepage. Die Unterseite „Jobwelten“ setzt sich zusammen aus verschiedenen Rubriken, anhand derer sich die Suche von vornherein eingrenzen lässt. Neben Cargo und Spedition sind hier unter anderem Bereiche wie Kurierdienste, Prozessplanung, Vertrieb, Produktion oder Zoll und Behörden gelistet. Wer eine bestimmte Rubrik anklickt, findet dort aktuelle Stellenangebote, die er noch nach Anstellungsform (Vollzeit, Teilzeit, Festanstellung, befristete Anstellung usw.) und Einsatzgebiet (Bundesland oder Postleitzahl) filtern kann.

Firmenprofile und Veranstaltungen

In einem eigenen Bereich der Homepage bietet LOGISTIKPLATZ Arbeitgebern die Möglichkeit, sich und ihr Unternehmen vorzustellen. Die ausführlich gestalteten Firmenprofile zeigen die Besonderheiten und Vorteile des jeweiligen Unternehmens auf und werben auf diese Weise um interessierte Mitarbeiter. Jobsuchende erfahren darin auch gleich, ob Benefits wie flexible Arbeitszeit, Kinderbetreuung, Schulungsangebote oder besondere Prämien vorhanden sind.
Ein weiterer Bereich der Homepage informiert über aktuelle Messen und Veranstaltungen, die direkt oder indirekt mit dem Thema Logistik in Zusammenhang stehen.

Banner-Marketing

Neben den regulären Stellenanzeigen, die von Arbeitgebern selbständig gestaltet oder direkt gebucht werden können, bietet das Ziegeler Medien Karrierenetzwerk die Möglichkeit des Banner-Marketing. Dabei lassen sich durch aktive Werbung Jobsuchende auf die Webseite eines Unternehmens locken und werden auf Jobangebote, Veranstaltungen oder Produkte aufmerksam.

LOGISTIKPLATZ arbeitet mit zahlreichen Schwesterportalen und Partnernetzwerken zusammen und hat dadurch eine große Reichweite. Gegenüber Konkurrenten punktet der Anbieter mit seiner langjährigen Erfahrung im Bereich des e-Recruiting.

LOGISTIKPLATZ – CARGO.JOBS – SPEDITION.JOBS – BAHN.JOBS

Jobbörsen rund um die Branchen Logistik, Cargo, Spedition, Bahn, Transport- und Verkehrswesen, Material- und Lagerwirtschaft.

Kontakt
Ziegeler Medien GmbH
Sascha Ziegeler
Alte Wilhelmstr. 17
75015 Bretten
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POLYRACK-Kartenführungen erfüllen brandschutztechnische Anforderungen nach DIN EN 45545-2

POLYRACK-Kartenführungen erfüllen brandschutztechnische Anforderungen nach DIN EN 45545-2

Der Baugruppenträger FerroRAIL mit Kartenführungen entspricht der DIN EN 45545-2. (Bildquelle: POLYRACK)

Die POLYRACK Electronic-Aufbausysteme GmbH hat vor kurzem die Klassifizierung nach der DIN EN 45545 für die Kartenführungen erworben und erfüllt somit alle technischen Anforderung im Bereich Brandschutz nach DIN EN 45545-2:2016-02.

Die DIN regelt den Brandschutz aller Produkte, die in Schienenfahrzeugen verwendet werden und über ein mögliches Brandschutzpotential verfügen.

Das Produkt Kartenführung kommt überwiegend in Bahnanwendungen zum Einsatz und unterliegt gewissen Brandschutz-Richtlinien bei Schienenfahrzeugen im Personenverkehr. Die Brandschutzverordnung konkretisiert die Anforderungen an das Brandverhalten der im Fahrzeug verbauten Materialien und Komponenten, um Personen in Notsituationen ausreichend Schutz zu garantieren und eine wirksame Evakuierung und Rettung zu ermöglichen.
POLYRACK erreichte ein Klassifizierungsergebnis der Kartenführung nach Anforderungssatz R24 für die Gefährdungsstufe HL3 welches die höchste Einstufung nach der Hazardlevel-Tabelle ist, um Konstrukteuren der Fahrzeughersteller ein Höchstmaß an Planungssicherheit zu geben.

Mit der Klassifizierung DIN EN 45545-2 garantiert POLYRACK seinen Kunden sichere und hochqualitative Kartenführungen für Schienenfahrzeuge.

Über die POLYRACK TECH-GROUP ( www.polyrack.com)
Die POLYRACK TECH-GROUP entwickelt und produziert hochqualitative Systemlösungen für die Elektronik. Dank breitem Technologiespektrum in der mechanischen Fertigung, Systemtechnik/ Elektronik, Kunststofftechnik und Oberflächenbearbeitung bietet POLYRACK Electronic Packaging für jeden Bedarf. Das Leistungsangebot reicht von der Beratung in der Konzeptionsphase über die Entwicklung, Produktion und Assemblierung bis hin zu Logistiklösungen und Sourcing Services.
Die Unternehmensgruppe umfasst die POLYRACK Electronic-Aufbausysteme GmbH, die RAPP Kunststofftechnik GmbH, die RAPP Oberflächenbearbeitung GmbH sowie Tochterunternehmen in der Schweiz, Belgien, Amerika und China. Das inhabergeführte Unternehmen beschäftigt weltweit ca. 440 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2017 einen Umsatz in Summe von 65 Millionen Euro in der Gruppe.

Firmenkontakt
POLYRACK TECH-GROUP
Maximilian Schober
Steinbeisstraße 4
75334 Straubenhardt
+49 7082 7919-771
maximilian.schober@polyrack.com
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Agentur Lorenzoni GmbH Public Relations
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Landshuter Str. 29
85435 Erding
+49 8122 559170
christine@lorenzoni.de
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Hangstufen.de – Allroundlösung für sicheres Gehen und Arbeiten im Steilgelände

Hangstufen.de - Allroundlösung für sicheres Gehen und Arbeiten im Steilgelände

Hangstufen.de

Die mit einem Gebrauchsmuster geschützten Hangstufen von Hangstufen.de bieten ideale Standfestigkeit an Steilhängen. Als einfach zu nutzendes Hilfsmittel erleichtern diese die Garten-, Landschafts- und Böschungspflege auf Privatgrund, Gemeindeflächen, forstwirtschaftlichen Arealen und landwirtschaftlichen Nutzflächen bis hin zum Weinbau. Die Böschungsstufen werden mit ebener Standfläche einzeln oder als Treppe im passenden Abstand am Hang platziert und auf die individuelle Hangneigung zur sicheren Nutzung eingestellt.

Die speziell entwickelten Hangstufen bieten festen Tritt in naturgemäß schwierig begehbarem Areal und ermöglichen komfortables Stehen, Gehen und Knien. Ebenso sind die Hangstufen eine praktische Hilfestellung bei der Pflege von Blumenbeeten, Böschungen, beim Baumschnitt oder Zaunarbeiten in Hanglage. Durch die Konstruktion werden zuverlässig sowohl das horizontale Hanggefälle als auch die seitliche Neigung ausgeglichen. Die Stufen werden mit wenigen Handgriffen verlegt und im Boden verankert, bei Bedarf ebenso einfach wieder demontiert und an anderer Stelle eingesetzt. Gleichfalls können die Hangstufen als Gartentreppe dauerhaft im Steilgelände verbleiben.

Bedeutendes Detail der Konstruktion ist die im Lieferumfang enthaltene Stange, die der Hangneigung entsprechend eingesetzt wird. So wird die Stange bei steiler Hangneigung auf der Stufenvorderseite tief in die Schenkelaussparungen gesetzt; bei flachem Gefälle höher. Ist das Areal zudem seitlich abfallend, wird die Stange links oder rechts höhenversetzt eingebracht. Mit einer optional erhältlichen Zusatzstange können an den kurzen Schenkeln der Stufenrückseite weitere Geländeunterschiede ausgeglichen sowie Geländeneigungen mit unterschiedlichem Gefälle begehbar gemacht werden. Die Stangen liegen dabei auf dem Erdreich auf und verhindern so ein etwaiges Absinken der Stufen.

Angeboten werden die Hangstufen in Materialvarianten aus Alu Riffelblech, Edelstahl, Rohstahl und verzinktem Stahl. Die Konstruktion ist durch die Winkelvernietung und einer Materialstärke von 2 mm sehr stabil und dauerhaft. Im Sortiment befinden sich Stufen mit trapezförmiger Stand- bzw. Kniefläche von 180, 230 sowie 280 mm Tiefe in je verschiedenen Breiten und in der Ausführung mit und ohne Griffloch. Die Trittfläche ist wahlweise glatt, geriffelt, mit Durchzügen (Löcher mit geriffeltem Rand zum äußerst sicheren Stand) versehen oder mit Anti-Rutschfolie konfektioniert. Das Sortiment wird durch in jeder Größe erhältliche weiche Kniepads für bequemes Knien auf den Stufen abgerundet. Ebenso fertigt Hangstufen.de Sonderanfertigungen nach individuellem Kundenwunsch an.

Geplant sind zudem dekorative Oberbeläge aus Holz und Stein. Diese sind dann wie die Trittflächen der Metallstufen 4-fach gelocht und können mit den Stufen fest verschraubt werden. Ebenso ist eine LED-Beleuchtung für sämtliche Stufen zur dekorativen Ausstattung geplant.

Bestellbar sind die Hangstufen im firmeneigenen Online-Shop. Der Versand erfolgt zurzeit ausschließlich ins deutsche Inland exklusive der deutschen Inseln. Ab einem Warenwert von 200 EUR fallen keine Versandkosten an.

Für den Vertrieb in außerdeutsche Gebiete werden Vertriebspartner gesucht.

Die Hangtreppen bieten sich besonders an für

– den privaten Bereich: private Gartenbesitzer und Kleingärtner
– den öffentlichen Bereich: Kleingartenvereine, Bauhöfe, Bauämter, Gemeinden, Bahn, Autobahnmeisterei, THW, Feuerwehr
– den gewerblichen Bereich: Bauunternehmen, Straßenbau, Landwirtschaft, Weinbau, Garten-/Landschaftsbau, Wald-/Forstarbeit, Landschaftsarchitekten, Arbeitsschutz/Arbeitssicherheit, Bau-/Gartenmarkt

Zum Online-Shop: https://hangstufen.de
Zum Produkt-Portfolio: https://hangstufen.de/3-die-stufen-und-zubehoer
Produktvideo: https://hangstufen.de/img/cms/Hangstufen-Video1.mp4

Hangstufen.de hat seinen Sitz in Neusäß bei Augsburg und wird von Ulrich Wilhelm geführt. Die Produktidee entstand aus der Notwendigkeit, eine Hangfläche mit ca. 50 % Hangneigung begeh- und nutzbar zu machen. Anforderung war, die immensen Kosten der klassischen Anlage einer Hangtreppe oder eines Hangweges durch einen Garten- und Landschaftsbauer zu vermeiden.

Kontakt
Hangstufen.de
Ulrich Wilhelm
Ottmarshauser Str. 53
86356 Neusäß
+49-(0)821-29752651
+49-(0)821-79659384
info@hangstufen.de
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Auto/Verkehr Computer/Internet/IT Fotografie/Grafik Pressemitteilungen

LineMap Draw ermöglicht die einfache Erstellung von Liniennetzplänen

Buxtehude, 16. März 2018. LineMap Draw ist eine Software-Anwendung die für eine professionelle und benutzerfreundliche Erstellung von Liniennetzplänen entwickelt wurde. Die fertigen Pläne können anschließend skaliert und ausgedruckt oder gespeichert werden. LineMap Draw ist in mehreren Versionen erhältlich.

Ein Liniennetzplan, auch Netzspinne genannt, dient der schematischen Darstellung öffentlicher Verkehrsnetze. Zur Unterscheidung einzelner Linien werden unterschiedliche Farben verwendet. Dabei wird normalerweise auf topografische Genauigkeit zugunsten einer übersichtlichen und platzsparenden Gestaltung verzichtet und die Linien verlaufen nur waagerecht, senkrecht oder diagonal im 45°-Winkel. Als Erfinder dieses schematischen Netzplans gilt der Brite Harry Beck. Nachdem der von Harry Beck für die Londoner U-Bahn erstellte Netzplan 1933 veröffentlicht wurde haben nach und nach fast alle großen Metropolen diese Darstellung übernommen – der schematische Liniennetzplan gilt heute als Standard.

Für das Erstellen von Liniennetzplänen werden oft Dienstleister (Werbeagenturen etc.) beauftragt. Mit LineMap Draw kann das zeitaufwändige und damit kostenintensive Erstellen von Liniennetzplänen selbst vorgenommen werden. Aber auch die Agenturen selber können profitieren und günstigere Preise anbieten wenn Sie die Liniennetzpläne Ihrer Kunden mit LineMap Draw erstellen. Damit stellt LineMap Draw eine effiziente Alternative zu Bildbearbeitungs- oder Vektorgrafikprogrammen dar.

Mit LineMap Draw werden zunächst die vorhandenen Stationen und Linien eingegeben und entsprechend zugeordnet. Anschließend können verschiedene Netzpläne, beispielsweise für das Gesamtnetz, das Schnellbahnnetz oder das Nachtnetz erstellt werden. Um einen Liniennetzplan zu erstellen werden zunächst die Netzplan-Einstellungen vorgenommen. Dazu gehört beispielsweise die Bildgröße, Farben, das Hintergrundbild, Schriften, Text-Abstände und -Ausrichtungen sowie die Eigenschaften der Stations-Symbole. Anschließend werden die Linien gezeichnet und die Stationen positioniert.

Für die Ausgabe kann der Liniennetzplan in die gewünschte Größe skaliert werden. Da der Liniennetzplan dabei komplett neu gezeichnet wird, können die sonst oft entstehenden Qualitätseinbußen – beispielsweise unscharfe Ränder – verhindert werden.
Die Liniennetzpläne können auch als Grundlage für gedruckte Pläne für die Werbeagentur dienen, die diese mit zusätzlichen Grafiken und Design-Elementen ergänzt. Selbstverständlich können die Pläne auch mit der Zwischenablage in andere Anwendungen wie z. B. einer Textverarbeitung oder Bildbearbeitung direkt eingefügt werden.

LineMap Draw ist in fünf Editionen (Home, S, M, L und XL) verfügbar die sich durch die unterstützte Bildauflösung unterscheiden. Während die kleinste Version „LineMap Draw Home“ für Internetprojekte im Freizeit/Hobby-Bereich geeignet ist können mit der größten Version „LineMap Draw XL“ sogar Liniennetzpläne im Format A0 oder größer erstellt werden. Da der Betrachtungsabstand bei zunehmender Größe normalerweise ebenfalls zunimmt können die Liniennetzpläne sogar für Großflächenplakate verwendet werden.

LineMap Draw läuft unter den aktuellen Windows-Versionen 7, 8 und 10. Die Preise bewegen sich zwischen 29 Euro für die Home-Version bis zu 249 Euro für die XL-Version.
Weitere Informationen sowie eine kostenlose Demo-Version sind unter www.ptraffic.net zu finden.

 

Kontakt:
Jörg Siebrands, Softwareentwicklung
Jörg Siebrands
Lüneburger Schanze 1
21614 Buxtehude
04161/597079
info@ptraffic.net
www.ptraffic.net

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Pendeln 2.0: Mit Fahrrad und ÖPNV ins Büro

Pendeln 2.0: Mit Fahrrad und ÖPNV ins Büro

(Bildquelle: www.brompton.de | pd-f)

Die Anzahl der Pendler in Deutschland steigt seit Jahren. Doch gerade in den Metropolen soll die Zeit des Autos sich langsam dem Ende entgegen neigen; Alternativen wie der ÖPNV und das Fahrrad werden wichtiger. Der pressedienst-fahrrad zeigt positive Projekte, die diese Kombination fördern und woran es noch hakt.

[pd-f/krg] Das Fahrrad ist ein prädestiniertes Pendlerfahrzeug. Wieso? Laut einer Studie der Techniker Krankenkasse sind Berufspendler überdurchschnittlich oft von psychisch bedingten Fehlzeiten betroffen. Da mittlerweile rund 60 Prozent der Deutschen täglich zwischen Wohnort und Arbeitsplatz pendeln, steigt die potenzielle Risikogruppe stetig an. Regelmäßig Sport treiben hilft gegen psychische Erkrankungen. Gerade Radfahren wirkt stressmindernd und positiv auf die Gesundheit: Radelnde Pendler haben weniger Krankheitstage. Die Bewegung an der meist frischen Luft tut gut und man spürt gleichzeitig den Trainingseffekt. Aber: Der durchschnittliche Arbeitsweg beträgt in Deutschland fast 17 Kilometer. Selbst für leidenschaftliche Fahrradfahrer eine ordentliche Distanz. Kombinationen aus Öffentlichem Personennahverkehr unter Einbezug des Fahrrads müssen deshalb diskutiert werden.

Intermodalität: Faltrad und Bahn

Wie Intermodalität, also die Mitnahme des Fahrrads im ÖPNV, funktionieren kann, zeigt aktuell die Rheinbahn in Düsseldorf in Zusammenarbeit mit dem englischen Faltradanbieter Brompton. Noch bis Ende Oktober bekommen Bahnkunden ein Brompton-Faltrad zum Vorteilspreis – ein Jahresabo der Rheinbahn vorausgesetzt. Im zusammengeklappten Zustand gelten Falträder als Gepäckstück und dürfen somit immer kostenfrei transportiert werden. „Die Kooperation ist ein toller Auftakt. Das Brompton ist der ideale Mobilitätslückenschließer. Weitere Aktionen sind in Planung“, verrät Chantal Kleine, Marketingleiterin der Rheinbahn. Die Zusammenarbeit läuft bereits seit Sommer erfolgreich. „Mit der Aktion erreicht die Rheinbahn jeden vierten Düsseldorfer. Eine Kooperation mit einer potenziellen Reichweite von knapp über einer Million Menschen in einer Metropolregion – das ist selbst für Brompton neu“, freut sich Henning Voss vom Brompton-Deutschland-Importeur Voss-Spezialrad.

Wer ein Faltrad für seine Pendelroute im ÖPNV mitnimmt, ist nicht nur am Zielort mobil, sondern muss sich auch keine Gedanken um das Abstellen machen. „Nach seinem Einsatz am Morgen wird das Faltrad mit wenig Platzanspruch und zwei schnellen Handgriffen im Büro verstaut,“ erklärt Heiko Müller, Geschäftsführer vom Anbieter Riese & Müller. „In Japan hat unser Birdy einen riesigen Erfolg: Der Wohnraum ist knapp, es gibt wenig Fahrradabstellmöglichkeiten, viele Menschen pendeln mit öffentlichen Verkehrsmitteln und der Bedarf nach einem qualitativ hochwertigen Rad ist enorm.“ In Deutschland stecken Falträder aber immer noch in einer Nische fest – trotz ihrer Vorteile in Verbindung mit Nahverkehrsmitteln.

Kein Anspruch auf Radmitnahme gegeben

Will man in den Pendlermetropolen wie München, Frankfurt, Hamburg oder Berlin sein „normales“ Rad mitnehmen, steht zunächst ein Studium der Beförderungsbedingungen an. Ein Anspruch auf Fahrradmitnahme besteht nämlich nicht. In Hamburg, Hannover und München ist die Radmitnahme zur Hauptpendlerzeit in der S-Bahn gar ganz verboten. Auch in U-Bahnen, Straßenbahnen oder Bussen deutschlandweit ist das Fahrrad oft nicht gerne gesehen. Konfrontiert mit dem Sachverhalt reagiert Isabel Heins von der Berliner BVG mit Galgenhumor: „Beim Abstellen des Rades ist die Unbequemlichkeit des Mitnehmens nicht gegeben.“ Heißt also: Bevor man sich mit einem Rad in eine vollgestopfte Bahn quetscht, soll man es lieber am Bahnhof anschließen.

Multimodalität: Fahrrad sicher abstellen

Dafür bedarf es allerdings hochwertiger Fahrradabstellanlagen. Diese sind nur spärlich zu finden, aber für ein sogenanntes multimodales „Bike & Ride“-Angebot unerlässlich. Stadtmöblierer WSM hat diverse Abstelllösungen im Angebot und rüstet immer mehr Kommunen mit attraktiven, sicheren Anlagen aus. So wurden z. B. in Iserlohn den Bahnkunden 72 Fahrradboxen zur Verfügung gestellt. Das Fahrrad wartet am Stadtbahnhof vor Witterungsbedingungen, Diebstahl und Vandalismus geschützt auf die abendliche Tour. Firmen können zudem eine modulare Radstation „Bike & Business“ nutzen, wie sie WSM unter anderem für die KfW-Bank in Frankfurt gebaut hat. „Das Modell bietet den Mitarbeitern sicheres und platzsparendes Radparken bei jeder Witterung. Die Station ist beweglich, beliebig erweiterbar um Duschen, Umkleiden, Serviceplätze und selbst Akku-Lade-Einrichtungen können integriert werden,“ so Andreas Hombach, Vertriebsleiter Fahrradparksysteme bei WSM.

Pendlerfamilien

An junge Familien, die oft auf die Anschaffung eines Autos verzichten, stellt das Pendeln noch weitere logistische und infrastrukturelle Herausforderungen. Viele Bahnhöfe sind nicht barrierefrei gestaltet und darum mit einem Kinderanhänger nur schwer zu erreichen. „Eine Kinderbetreuung am Wohnort zu wählen ist viel komfortabler als mit dem Nachwuchs zu pendeln,“ weiß Hanna Gehlen vom Experten für Familienmobilität Croozer. „Will der pendelnde Elternteil nicht aufs Rad verzichten, ist ein Kinderanhänger die Lösung. Mit unserer Universalkupplung „Click & Crooz“ ist schnelles An- und Abkoppeln bei fast allen Rädern möglich – der Anhänger wird einfach an der Kita geparkt. Unsere neuen, optimierten Stoßfänger machen das Anschließen einfacher.“

Ländliches Pendeln

Pendeln per Fahrrad und ÖPNV: ein rein (sub)urbanes Phänomen? Nein, sagt man bei Vaude aus dem ländlichen Tettnang-Obereisenbach, nahe dem Bodensee. Betriebliches Mobilitätsmanagement wird beim Bikewear-Ausrüster großgeschrieben. „Die Anzahl der Mitarbeiter, die mit dem Rad kommen, wächst, und das trotz eines durchschnittlichen Anfahrtsweges von 14 Kilometern in einer hügeligen Region“, so Hilke Patzwall, CSR-Managerin bei Vaude. Der Arbeitgeber stellt seinen Mitarbeitern dafür eine attraktive Infrastruktur zur Verfügung, die eine Entscheidung zum Radpendeln erleichtert: Sicheres, trockenes Fahrradparken, Duschen, Umkleiden, Leih-E-Bikes und Fahrrad-Leasing über den Arbeitgeber. Auf Initiative des Unternehmens und mit Unterstützung des Landkreises Bodensee sowie eines örtlichen Busunternehmers wurde gar eine Berufspendlerverbindung eingerichtet.

Fazit

Die Vorteile der Verbindung aus ÖPNV und Fahrrad als Mobilitätsalternative zum Auto sind ersichtlich. Bessere Gesundheit, Stressreduktion, Komfort und Zeitersparnis sind wichtige Argumente. Gerade junge Leute möchten mehr Lebensfreude und Lebensqualität. Dafür müssen allerdings noch an vielen Stellen deutliche Verbesserungen eintreten. Sowohl hochwertige Abstellanlagen als auch verbesserte Mitnahmemöglichkeiten sind weiter zu fördern. Es braucht Anreize, damit sich mehr Menschen für einen Umstieg entscheiden. Auch S-Pedelecs, die bis 45 km/h unterstützen, können eine Alternative sein. In der Schweiz soll bereits jedes vierte verkaufte E-Bike der schnellen Gattung angehören. „Die Kombination von S-Pedelec und öffentlichen Verkehrsmitteln kann ja auch heißen: Bei gutem Wetter nutze ich mein S-Pedelec. Wenn es regnet, nehme ich die Bahn. Viele unserer Kunden wählen diese Variante für ihren Arbeitsweg“, berichtet Anja Knaus vom E-Bike-Spezialisten Flyer. Übrigens: Da S-Pedelecs als Kleinkrafträder gelten, dürfen sie nicht im ÖPNV transportiert werden.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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„Pendeln ohne Stress und Schnupfen“ – Verbraucherinformation der DKV

Tipps für die gesunde Gestaltung des Arbeitsweges

"Pendeln ohne Stress und Schnupfen" - Verbraucherinformation der DKV

Vor allem in Großstädten pendeln Arbeitnehmer besonders häufig.
Quelle: ERGO Group

Immer mehr Menschen pendeln zur Arbeit: Das zeigt eine Auswertung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung. Besonders viele Arbeitnehmer pendeln demnach in Großstädte wie München, Frankfurt am Main, Düsseldorf, Stuttgart oder Berlin. Die Gründe dafür? Hohe Mieten in den Ballungsräumen, befristete Verträge oder die Familie, die in einer anderen Gemeinde verwurzelt ist. Damit tägliche lange Auto- oder Bahnfahrten langfristig keine negativen Auswirkungen auf die Gesundheit haben, gibt Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, Tipps für die optimale Gestaltung des Arbeitsweges.

Auswirkungen von Pendeln auf die Gesundheit

Nicht nur die Zahl der täglichen Pendler nimmt zu, die Arbeitswege werden auch immer länger. Fahrten von mehr als 50 Kilometern sind keine Ausnahme. Für die Gesundheit kann das Folgen haben. „Beispielsweise ist das Ansteckungsrisiko in Bus und Bahn, wo sich viele Menschen auf engstem Raum aufhalten, stark erhöht“, so Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV. Auch von Übergewicht können die Vielfahrer stärker betroffen sein: „Die Verlockung, auf dem Weg schnell etwas in sich hineinzuschlingen, statt zu Hause in Ruhe zu kochen, ist groß“, erklärt der Gesundheitsexperte. Ebenso kann die Psyche unter den täglich wiederkehrenden Unsicherheiten auf Straßen oder Bahnstrecken leiden. Als Richtwert, ab wann der Arbeitsweg zur Belastung werden kann, gelten 90 Minuten pro Tag, also 45 Minuten pro Strecke. „Sobald die Bahn sich verspätet oder das Auto im Stau steht, gerät das meist eng getaktete Zeit-Konstrukt aus den Fugen. Das führt zu Stress und kann eine psychische Belastung verursachen“, weiß Dr. Reuter. Zudem haben Pendler meist weniger Zeit zur freien Verfügung. Diese fehlt ihnen dann für Familie, Verabredungen mit Freunden oder Sport, was zusätzliche gesundheitliche Auswirkungen haben kann. Experten warnen, dass Pendeln im schlimmsten Fall sogar das Risiko für eine Depression oder für ein Burnout erhöhen kann. Die Belastung hängt jedoch nicht nur vom Pendeln selbst, sondern auch von der Situation am Arbeitsplatz ab. Wer schon im Job viel Stress hat, für den kann das Pendeln als zusätzlicher Verstärker wirken.

Tipps für stressfreies und gesundes Pendeln

Der DKV Experte empfiehlt, die Fahrtzeit so sinnvoll wie möglich zu gestalten und zur Entspannung zu nutzen. Das kann das Hörbuch während der Autofahrt sein oder die Lieblings-Musik beim Bahnfahren. Eine Überlegung kann auch sein, eine Fahrgemeinschaft zu bilden. „Eine nette Gesellschaft kann auf der Fahrt gut tun. Außerdem können sich die Fahrer abwechseln. Das mildert den Stress, den es bedeutet, sich jeden Tag frühmorgens müde oder nach einem langen Arbeitstag erschöpft hinters Steuer setzen zu müssen“, so der Gesundheitsexperte. Pendler, deren Arbeitgeber eine flexible Arbeitszeitgestaltung ermöglichen, können auch durch ein Pendeln außerhalb der Stoßzeiten oder beispielsweise einen Tag im Homeoffice Stau und Stress entgehen. Wer kann, sollte zudem versuchen, zumindest einen Teil der Strecke zu Fuß oder mit dem Rad zurückzulegen. Einer erhöhten Zahl von Krankheitserregern sind Pendler in öffentlichen Verkehrsmitteln ausgesetzt. Keime sammeln sich vor allem an Griffen und Sitzen. Daher der Tipp des Gesundheitsexperten, sich nach jeder Fahrt gründlich die Hände zu waschen.
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Keine Luftnummer

MCD Elektronik entwickelt Prüfstand für Gebläse

Keine Luftnummer

End-of-line Testsystem für Bodenheizgeräte.

Birkenfeld, 12. September 2017: Der Mess- und Prüftechnikspezialist MCD Elektronik bekam den Auftrag, eine End-of-Line Prüfanlage für Gebläse zu entwickeln. Die Querstromgebläse sind Teil von Kleinheizern, die in Klimaanlagen und in Bodenheizgeräten für Busse und Bahnen integriert werden. Mit dem Testgerät werden die verschiedenen Stufen der Gebläse überprüft, Spannungs- und Strommessungen sowie Dichtheitsprüfungen vorgenommen. Die Prüfeinrichtung befindet sich auf einem Rollwagen, der bequem an seinen Einsatzort gefahren werden kann. Die Bedienperson kontaktiert die Gebläse mit Schnelladaptern. Über einen Touchscreen- Monitor erfolgt die Eingabe und Anwahl der Fertigungsaufträge innerhalb der Serienfertigung.

Sodann erfolgt die Funktionsprüfung der mehrstufigen Lüfterfunktionen. Für die Messungen am Prüfling kommt die MCD ULC MSR Funktionskarte mit programmierbarem Stromsensor zum Einsatz. Die Dichtheit wird durch Vergleichsverfahren von Zufuhr- und Ausgabedruck überprüft. Am Ende der Prüfung, die je nach Heizervarianten (mehrstufige Ausführungen) zwischen 12 und 30 Sekunden dauert, erstellt ein Etikettendrucker das Gerätelabel. Die MCD Software „MCD Toolmonitor Order Management“ dokumentiert den kompletten Testvorgang und erstellt die Auslieferungsdokumentation.

MCD konnte auf bewährte hauseigene Hard- und Softwareprodukte zurückgreifen, wie den TestManager CE, mit dem der Prüfablauf gesteuert wird und über den die Einbindung in das QS-System des Kunden erfolgt. Die Steuerung der einzelnen Funktionen übernehmen die MCD Toolmonitore „SerIO“, „ULC“ und „Order Management“. Die ULC Multifunktionskarte ist mit ihrem komplexen FPGA-Baustein ein Multitalent, das die vielfältigen Möglichkeiten (A/D, D/A, Logikanalyse, Counter, Selbsttest, Kalibrierung, u.v.a.m.) über eine USB-Schnittstelle zur Verfügung stellt. In dieser Applikation übernimmt sie die Messungen der physikalischen und zeitlichen Werte, wie Strom, Kurvenverläufe, Spannung und Druck. Die Druckstation zur Versorgung der Prüflingsadaption ist mit Ventilinsel, Filterregelventilen und Drucksensoren der Firma FESTO ausgestattet. Die Anlage kann leicht durch die Änderung der Geräteparameter und Anpassung der Adapter auf andere Produkte umgestellt werden.

Mit der aktuellen Ausstattung können Dichtheitsprüfungen, Funktionsprüfungen und EOL Tests an mechatronischen Baugruppen, sowie mehrstufige Gebläseprüfungen durchgeführt werden.

Die MCD Elektronik GmbH sorgte bereits 1983 mit der Entwicklung einer Eichleitung zur Steuerung des Hochfrequenz-Pegels von Sende- und Prüfanlagen für Aufsehen in der Elektronikbranche. Seit 2003 leiten der geschäftsführende Gesellschafter Bruno Hörter und die Mitgesellschafterin Gerda Treiber das Unternehmen. 50 Mitarbeiter entwickeln und fertigen am Standort Birkenfeld bei Pforzheim Mess- und Prüfsysteme für Kunden aus weltweit über 35 Ländern. Neben dem Hauptsitz in Birkenfeld gehören Niederlassungen in Ettlingen bei Karlsruhe, in den USA und Ungarn zur MCD-Gruppe. 2012 erwirtschaftete die MCD Elektronik GmbH einen Jahresumsatz von 10 Millionen Euro.

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