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Essen/Trinken

Deutsche fürchten Schadstoffe in Nahrungsmitteln

R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen 2019“

Wiesbaden, 11. Oktober 2019. Bakterien in Milch oder Wurst verunsichern derzeit viele Verbraucher. Fast jeder Zweite befürchtet, dass Nahrungsmittel immer stärker mit Schadstoffen belastet sind. Das zeigt die R+V-Studie „Die Ängste der Deutschen 2019“. Besonders groß ist die Angst bei den Frauen.

Qualität der Nahrungsmittel ist ein wichtiges Thema
Seit 1992 befragt das Infocenter der R+V Versicherung jährlich rund 2.400 Menschen nach ihren größten Ängsten rund um Politik, Wirtschaft, Umwelt, Familie und Gesundheit. Das Thema Schadstoffe in Nahrungsmitteln ist den Deutschen dabei sehr wichtig. „2019 gaben 42 Prozent der Befragten an, dass sie sich um die Qualität der Lebensmittel sorgen“, sagt Brigitte Römstedt, Leiterin des R+V-Infocenters. Allerdings gibt es einen großen Unterschied zwischen Ost und West. „Im Osten ist die Angst mit 49 Prozent deutlich höher als im Westen (41 Prozent).“

Frauen haben erheblich mehr Angst als Männer
Noch größer ist der Unterschied zwischen Frauen und Männern. Während nur gut jeder dritte Mann (37 Prozent) sich darüber Gedanken macht, sind es bei den Frauen 47 Prozent – zehn Prozentpunkte mehr. „Das könnte an der Rollenverteilung in vielen Haushalten liegen. Laut Umfragen sind nach wie vor meistens die Frauen fürs tägliche Kochen zuständig.“ Bei den Altersgruppen fällt zudem auf, dass die Angst mit dem Alter steigt. Viele junge Erwachsene sind noch recht sorglos.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Bakterien: Schutz vor Magenkrebs und Hilfe bei Hautkrankheiten

Antibiotika reduzieren, Resistenzen vermeiden – Allergie-Tagung in Erlangen

Berlin / Erlangen, 13. September 2019 – In Deutschland erkranken jedes Jahr etwa 15.000 Menschen an Magenkrebs. Der Erkrankung geht in den meisten Fällen eine Infektion mit dem schädlichen Keim Helicobacter pylori voraus, der auch als Auslöser von Magenschleimhaut-Entzündungen (Gastritis) und Magengeschwüren gilt. Zur Behandlung von Helicobacter-Infektionen wird oft eine Kombination aus mehreren Antibiotika verabreicht, gegen die das Bakterium jedoch Resistenzen entwickeln kann.

Darum suchen Wissenschaftler und Mediziner weltweit seit vielen Jahren nach verträglichen und wirksamen Alternativen. Auch die BELANO medical AG arbeitet in Kooperation mit Forschern an natürlichen probiotischen und mikrobiotischen Alternativ-Produkten. Eine große Rolle spielen dabei natürliche Milchsäure-Bakterien, über deren Wirkung die Berliner Mikrobiologin Prof. Dr. Christine Lang am 21. September bei der Allergie- und Endoskopie-Tagung in Erlangen spricht.

Obwohl bei vielen bakteriellen Stämmen noch wenig über präzise Wirkungen bekannt ist, liegen für einige Milchsäurebakterien bereits gesicherte Erkenntnisse vor. Sie zeigen unter anderem bei der Vorbeugung von Allergien, Entzündungen oder bei Durchfall-Erkrankungen schützende Effekte. So können Keime des Typs Helicobacter pylori mit Hilfe des Milchsäurebakteriums Lactobacillus reuteri beseitigt und deren Gesamtzahl im Magen dadurch signifikant reduziert werden. Das erhöht den Schutz vor Erkrankungen wie Gastritis und Magenkrebs.

Auch bei Hautkrankheiten können spezielle Milchsäure-Bakterien positiv wirken. So kann die Anzahl entzündungsrelevanter Hautpathogene (Staphylococcus aureus), wie sie bei Neurodermitis oder Psoriasis auftreten, durch die gezielte Förderung der kommensalen Hautflora mit Hilfe von Lactobacillus brevis signifikant reduziert werden.

„Wir nutzen natürliche Bakterien für gesunde Ernährung und medizinische Hautpflege, für umweltfreundliche Waschmittel, biobasierte Kleidung oder alternative Kunststoffe“, erläutert Prof. Lang im Vorfeld. Wie genau Bakterien dabei arbeiten und wie ihre positive Wirkweisen genutzt werden können, wird sie in dem Workshop erläutern.

Christine Lang ist Professorin für Mikrobiologie und Molekulargenetik an der Technischen Universität Berlin, sie war viele Jahre Vorsitzende des Bioökonomierats der Bundesregierung und berät die BELANO medical AG als Head of Scientific Board.

Weitere Informationen zur Veranstaltung: https://www.waldkrankenhaus.de/aktuelles/terminuebersicht/termindetails/id-3-allergie-und-endoskopie-tagung.html

Die BELANO medical AG ist ein Biotechnologie-Unternehmen, das die Ergebnisse aus der Erforschung positiv wirkender Mikroorganismen für Medizin- und Pflegeprodukte nutzt. Dabei werden neuartige Therapieansätze für Hautpflege, zur Prävention von Krankheiten und zur Unterstützung von Heilungsprozessen entwickelt und vermarktet. Auf diese Weise sollen neue Therapie-Optionen für bisher nicht befriedigend behandelbare Erkrankungen und Indikationen entstehen. Ziel ist es, diese patentgeschützten Wirkstoffe und deren Produkte für jeden Menschen verfügbar zu machen. Das Unternehmen setzt dabei auf die nationale und internationale Zusammenarbeit mit Distributoren und anderen Partnern.

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Startup Biomes unterstützt Rettung von Meeresbewohnern: Biotechnologie für gestrandete Robben

(Mynewsdesk) Das Biotech Startup Biomes verfolgt das Ziel, das Wohlbefinden von Menschen und Tieren zu steigern. In einem aktuellen Forschungsprojekt analysieren die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen Stuhlproben von Seehunden und Kegelrobben des Robbenzentrums Föhr. Mithilfe der gewonnenen Daten sollen Infektionen oder Ungleichgewichte in der Darmflora der Tiere frühzeitig aufgedeckt und Empfehlungen zur Fütterung ermöglicht werden. Die Robben können so schneller auf ihre Rückkehr in das Meer vorbereitet werden.

Die Auffangstation auf der Nordseeinsel Föhr versorgt jährlich etwa 30 verletzte, kranke oder verwaiste Robben. Die Meeressäuger müssen tierärztlich versorgt werden, bevor sie das Zentrum verlassen können. Um den Genesungsprozess zu verbessern, sammelt Biomes Metadaten u. a. zur Ernährung, dem Gewicht und Alter der Robben. Parallel werden im Hightech-Labor in Wildau Methoden entwickelt, mit denen Mikroorganismen wie Bakterien oder Pilze aus dem Kot der Tiere extrahiert und untersucht werden können. Die Analyse lässt Rückschlüsse auf den Bakterienhaushalt der Meeresbewohner zu. Das kann wiederum dabei helfen, ihr Futter individuell und gesundheitsfördernd zusammenzustellen.

„Als wir das Team des Robbenzentrums kennenlernten, entstand schnell die Idee einer Zusammenarbeit. Aus Neugier, wissenschaftlichem Interesse und der Begeisterung für das Engagement der Menschen vor Ort entstand so ein wirkliches Herzensprojekt“, erklärt Dr. Paul Hammer, CEO und Gründer von Biomes.

Ausblick: Gesundheitsforschung für Vierbeiner

Die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen von Biomes forschen darüber hinaus an Darmflora-Analysen für Katzen und Hunde. Mithilfe der Tests sollen zukünftig Magen-Darm-Probleme unserer treuen Begleiter erkannt und Ernährungsempfehlungen abgeleitet werden, um die Behandlung bei Krankheiten zu unterstützen.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Tower PR

Über Biomes
Die Biomes NGS GmbH ist ein Biotechnologie-Unternehmen mit aktuell 30 Mitarbeitenden, das auf Basis der sogenannten Next Generation Sequencing Methode die DNA der Mikroben analysiert, die in und am menschlichen Körper leben. Die Analyse basiert auf einer Datenbank, die nahezu alle weltweiten, wissenschaftlichen Mikrobiom-Studien vereint. Das Ergebnis sind persönliche Mikrobiota-Profile, auf deren Basis die Kundinnen und Kunden individuelle Empfehlungen zur Steigerung ihrer Lebensqualität erhalten. Aktuelle Forschungsprojekte sollen die Erkenntnisse auf die Mikrobiome verschiedener Tierarten übertragen. Die Biomes NGS GmbH entstand 2017 aus einer EXIST Gründung der Technischen Hochschule Wildau (bei Berlin), gefördert vom BMWi. Der Analyse-Selbsttest INTEST.pro ist das erste Produkt und stellt die Darmflora in den Vordergrund. Erhältlich ist er für 129 Euro unter http://www.biomes.world/shop sowie bei ausgewählten Vertriebspartnern (Apotheken und Ernährungsberatern). INTEST.pro ist ein Lifestyle- und kein Medizinprodukt. www.biomes.world: http://www.biomes.world/

Über das Robbenzentrum Föhr
Seit 2010 widmet sich das Robbenzentrum Föhr unter der Leitung von Tierärztin Janine Bahr- van Gemmert und dem Wildtierexperten Andrè van Gemmert dem Wohl hilfsbedürftiger Robben. Neben der tierärztlichen Versorgung leisten die Mitarbeitenden Aufklärungsarbeit und engagieren sich in der Erforschung der Meeressäuger und deren Verhalten. Zu diesem Zweck kooperieren sie mit internationalen Stationen und wissenschaftlichen Instituten.

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Neue Abteilungsleiterin am Leibniz-Institut DSMZ: Prof. Dr. Yvonne Mast

Die 38-jährige Mikrobiologin Privatdozentin Dr. Yvonne Mast ist zur Abteilungsleiterin an das Leibniz-Institut DSMZ und zur Professorin an die TU Braunschweig berufen worden

Seit dem ersten April 2019 hat die Abteilung Bioressourcen für Bioökonomie und Gesundheitsforschung der Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH am Science Campus Braunschweig-Süd mit Yvonne Mast eine neue Leiterin. Die Mikrobiologin wurde von der TU Braunschweig zur Professorin für Angewandte Mikrobiologie berufen. Die DSMZ ist das vielfältigste Bioressourcenzentrum der Welt. Das Institut ist als gemeinnützig anerkannt und wird von Bund und dem Land Niedersachsen getragen. Wissenschaft-licher Direktor des Leibniz-Instituts DSMZ ist seit fast zehn Jahren der international renommierte Mikrobiologe Professor Dr. Jörg Overmann.

Den Fokus ihrer zukünftigen Forschungsarbeit an der DSMZ möchte die Mikrobiologin insbesondere auf das „Genome Mining“ legen, um das Naturstoff-Biosynthesepotential von Actinomyceten zu er-schließen. Prof. Dr. Yvonne Mast ist verheiratet und Mutter zweier Kinder (6 und 8 Jahre alt). Sie lebt in Wolfenbüttel unweit des Science Campus Braunschweig-Süd. Seit Mai 2009 war sie Leiterin der Arbeitsgruppe „Molecular analysis of secondary metabolite biosynthesis“ am Lehrstuhl für Mikrobiologie und Biotechnologie an der Eberhard Karls Universität Tübingen. Nach ihrer Diplom- und Doktorarbeit in Tübingen habilitierte sie sich dort im Jahr 2017 mit dem Thema „Regulations-mechanismen in Antibiotika-produzierenden Streptomyceten“.

Prof. Dr. Yvonne Mast ist als Gutachterin für international renommierte Fachzeitschriften wie Metabolic Engineering, Antimicrobial Agents and Chemotherapy oder Frontiers in Microbiology tätig. Ihr Publikationsverzeichnis umfasst 25 Artikel in angesehenen Journals wie beispielsweise Nature Chemical Biology, Nucleic Acids Research und Microbiology. Nach der Freigabe des Neubaus (B2-Gebäude) auf dem Science Campus Braunschweig-Süd durch das Gewerbeaufsichtsamt Braunschweig kann die Mikrobiologin ihre Büros und Laborräume beziehen. Zur von Professorin Mast geleiteten Abteilung Bioressourcen für Bioökonomie und Gesundheitsforschung gehören die Kuratorien Actinomycetales, Gesundheitsrelevante Pilze, Pilze und Pilzsystematik, Klinische Phagen und -Regu-lation, Phagen-Genomik und -Anwendung sowie Pathogene Bakterien mit rund 18 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Die DSMZ ist eines der größten Bioressourcenzentren weltweit. Die Sammlung umfasst derzeit über 67.000 Kulturen, einschließlich über 35.000 verschiedene Bakterien- und 4000 Pilz-Stämme, 800 menschliche und tierische Zelllinien, 41 Pflanzenzelllinien, 1.400 Pflanzen-Viren und Antiseren und 13.000 verschiedene Typen genomischer Bakterien-DNA.

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Wissenschaftler der DSMZ entwickeln bioinformatische Plattform für die genombasierte taxonomische Klassifikation von Bakterien

Dr. Jan P. Meier-Kolthoff und Priv.-Doz. Dr. Markus Göker vom Leibniz-Institut DSMZ in Braunschweig entwickeln Typstamm-Genomserver (TYGS)

In der aktuellen Ausgabe der international renommierten Fachzeitschrift Nature Communications publizieren Doktor Jan P. Meier-Kolthoff und Privatdozent Dr. Markus Göker von der Abteilung für Bioinformatik des Leibniz-Instituts DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen unter dem Titel „TYGS is an automated high-throughput platform for state-of-the-art genome-based taxonomy“ ihren Beitrag über den neuen Typstamm-Genomserver TYGS. Der Type (Strain) Genome Server (TYGS: https://tygs.dsmz.de) ist eine von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der DSMZ entwickelte bioinformatische Plattform für die genombasierte taxonomische Klassifikation von Bakterien und Archaeen.

Basis des TYGS ist eine wöchentlich aktualisierte Datenbank, die umfassende Informationen zur Taxonomie sowie Nomenklatur mit bereits fast 9.000 mikrobiellen Typstammgenom-Sequenzen und praktisch allen Typstamm-16S-Sequenzen verknüpft. Der Type (Strain) Genome Server ermittelt in einem Hochdurchsatzverfahren automatisch die zu einer bis mehreren nutzerdefinierten Genomsequenzen am nächsten verwandten Typstamm-Genomsequenzen und berechnet daraus unter anderem einen echten genombasierten Stammbaum, eine Einteilung in Arten und Unterarten mittels digitaler DNA:DNA-Hybridisierung und sämtliche Unterschiede im genomischen G+C-Gehalt. Dabei setzt der TYGS auf eine Reihe von in der Wissenschaft etablierten und häufig zitierten Methoden wie den Genome-to-Genome Distance Calculator (GGDC) oder das phylogenomische Verfahren Genome BLAST Distance Phylogeny (GBDP).

Als Ergebnis erhält der Nutzer einen speziellen Weblink auf eine interaktive Website des TYGS-Servers, die alle relevanten Informationen in Form von Tabellen, publikationsreifen und modifizierbaren Abbildungen, Referenzen zur taxonomischen Literatur sowie fertige Methoden- und Ergebnistexte beinhaltet. Diese Daten können nicht nur direkt in mikrobiologische Studien und Publikationen integriert werden, sondern über den Weblink auch einfach zwischen Kooperationspartnern ausgetauscht werden. Würde das phylogenetische Umfeld wahrscheinlich noch nicht genomsequenzierte Typstämme enthalten, könnte der Nutzer mit Hilfe des TYGS von diesem Ergebnis ausgehend bequem eine umfassendere Stammbaumanalyse der Sequenzen des 16S rRNA-Gens anfordern.

Originalpublikation:
Meier-Kolthoff JP, Göker M. TYGS is an automated high-throughput platform for state-of-the-art genome-based taxonomy. Nat Commun. 2019;10: 2182. doi:10.1038/s41467-019-10210-3

Die DSMZ ist eines der größten Bioressourcenzentren weltweit. Die Sammlung umfasst derzeit über 67.000 Kulturen, einschließlich über 35.000 verschiedene Bakterien- und 4000 Pilz-Stämme, 800 menschliche und tierische Zelllinien, 41 Pflanzenzelllinien, 1.400 Pflanzen-Viren und Antiseren und 13.000 verschiedene Typen genomischer Bakterien-DNA.

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Uneingeschränkter Zugang zu mikrobiologischen Forschungsdaten bei BacDive

Aktualisierung der frei zugänglichen Datenbank BacDive ermöglicht Zugriff auf über 900.000 Metadaten

Die Wissenschaftler Dr. Lorenz Reimer, Joaquim Sardà und Prof. Dr. Jörg Overmann vom Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen haben mit der Aktualisierung im April 2019 die Datenbank BacDive ( https://bacdive.dsmz.de) umfassend erweitert. Bereits seit 2012 entwickeln die Bioinformatiker der DSMZ mit BacDive (the Bacterial Diversity Metadatabase) eine weltweit einzigartige Datenbank, die bisher nicht verfügbare Daten von Bakterien und Archaeen frei zugänglich macht. Die Entwicklung folgt dabei den FAIR-Prinzipien, nach denen wissenschaftliche Daten auffindbar, zugänglich, interoperabel und wiederverwendbar (Findable, Accessible, Interoperable, Re-usable) sein sollen.

Mehr als 600 Datenfelder verfügbar
Die Nutzungsmöglichkeiten von BacDive werden kontinuierlich erweitert, aktuell können Wissenschaftler über 600 Datenfelder für die Suche nach mikrobiologischen Informationen nutzen. Das Repertoire umfasst neben den initialen Speziesbeschreibungen und Stoffwechselprofilen auch Daten über enzymatische Aktivitäten und Antibiotikaresistenzen. Darüber hinaus bietet BacDive mit 9.000 Analytical Profile Tests (API) für über 5.000 bakterielle Stämme die größte öffentlich verfügbare API-Datensammlung weltweit.

Integration von externen Daten und Interoperabilität
Um der Wissenschaft eine umfassende Datenbank bieten zu können, pflegen die DSMZ-Wissenschaftler kontinuierlich auch die mikrobiologischen Metadaten anderer europäischer Stammsammlungen in BacDive ein. Mit dem aktuellen Update integrierte die DSMZ beispielsweise Daten von mehr als 19.505 Bakterienstämmen der schwedischen Sammlung Culture Collection University of Gothenburg (CCUG). Somit sind in BacDive aktuell Informationen zu 80.584 Bakterien und Archaeen abrufbar. Für die wissenschaftliche Arbeit mit quellenübergreifenden Datensätzen müssen die verschiedenen Informationsquellen möglichst direkt über eindeutige Identifikatoren verknüpft sein. Dazu wurden zum Beispiel direkte Links zu der 16S rRNA Sequenz eines Bakterienstammes in der Datenbank SILVA oder zu den an Stoffwechselreaktionen beteiligten Enzymen in der Datenbank BRENDA eingerichtet. Über Verlinkungen in PubMed, NCBI Taxonomy, NCBI Nucleotide, aber auch in Speziesbeschreibungen von Wikipedia gelangen Nutzer zu den strukturierten Metadaten in BacDive.

Die DSMZ ist eines der größten Bioressourcenzentren weltweit. Die Sammlung umfasst derzeit über 67.000 Kulturen, einschließlich über 35.000 verschiedene Bakterien- und 4000 Pilz-Stämme, 800 menschliche und tierische Zelllinien, 41 Pflanzenzelllinien, 1.400 Pflanzen-Viren und Antiseren und 13.000 verschiedene Typen genomischer Bakterien-DNA.

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Gesunde Stunde: Bakterien und gesunde Haut stärken das Wohlbefinden

Prof. Dr. Christine Lang: „Wir dürfen uns nicht einbilden, dass wir beim Waschen alle Bakterien entfernen“. Bakterien sind wichtig für die Schutzschicht der Haut

Hamburg, 27. Februar 2019 – Wenn Stress auf Magen und Darm schlägt, kann das auch zu Stressreaktionen auf der Haut führen. Darauf hat Prof. Dr. Christine Lang, Mikrobiologin an der Technischen Universität Berlin und Head of Scientific Board der BELANO medical AG, in der Sendung „Gesunde Stunde“ von Klassik Radio hingewiesen. Das innere System des Körpers sorge dafür, dass sich eine gute und gesunde Darmflora auch auf die Zahl gesunder Bakterien auf der Haut auswirke.

„Es gibt viele Bakterien, die unser Wohlbefinden positiv beeinflussen“, betonte Christine Lang. Man verbinde Bakterien oft mit etwas Gefährlichem, „das man loswerden möchte und wogegen es Antibiotika gibt“. Tatsächlich aber liefere die Bakterienvielfalt auf der Haut eine „Barriere zwischen außen und innen und damit einen wichtigen Teil unseres Immunsystems“. Lange habe man nur die Hautschichten wie Oberhaut und Lederhaut betrachtet. „Erst in den letzten Jahren hat man erkannt, welche Bedeutung die Mikroflora auf der Haut hat, und dass man an der Mikroflora ablesen kann, ob eine Haut gesund ist oder nicht“, so Lang weiter.

Gesunde Haut zeichne sich dadurch aus, „dass sie eine hohe Diversität an Mikroorganismen hat“. Die sorge dafür, „dass der Säureschutzmantel der Haut erhalten bleibt und eine Schutzschicht entsteht, die sich gegen krankmachende Keime und Bakterien wehrt“. Diese Schutzschicht werde beim Händewaschen und beim Duschen zerstört, baue sich aber in den Stunden danach immer wieder auf. „Wir dürfen uns nicht einbilden, dass wir beim Waschen alle Bakterien entfernen“, betonte Prof. Lang in der Sendung. Das sei auch gar nicht empfehlenswert, „denn die Bakterien auf der Haut haben ja eine wichtige Schutzfunktion“.

Für die richtige Hautpflege bei sensibler Haut, trockener Haut oder Hautkrankheiten wie Neurodermitis oder Schuppenflechte empfahl sie Produkte wie die Kosmetik-Serie „ibiotics“ oder die medizinische Hautpflege „ibiotics med“ von BELANO. Diese Produkte enthalten keine Duftstoffe und keinen Harnstoff und sind daher auch für Kinderhaut geeignet. „ibiotics med“ ist in Apotheken und online erhältlich. Die Kosmetik-Serie „ibiotics“ ist in professionellen Kosmetikstudios, Apotheken und online erhältlich.

Zur Sendung „Gesunde Stunde“ auf Klassik Radio

Die BELANO medical AG ist aus dem Biotechnologie-Unternehmen Organobalance hervorgegangen. Sie nutzt die Ergebnisse aus der Erforschung positiv wirkender Mikroorganismen für Medizin- und Pflegeprodukte. Dabei werden neuartige Therapieansätze für Hautpflege, zur Prävention von Krankheiten und zur Unterstützung von Heilungsprozessen entwickelt und vermarktet. Auf diese Weise sollen neue Therapie-Optionen für bisher nicht befriedigend behandelbare Erkrankungen und Indikationen entstehen. Ziel ist es, diese patentgeschützten Wirkstoffe und deren Produkte für jeden Menschen verfügbar zu machen. Das Unternehmen setzt dabei auf die nationale und internationale Zusammenarbeit mit Distributoren und anderen Partnern wie zum Beispiel der Evonik Nutrition & Care GmbH.

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Jetzt haben Mikrobiologen aus Wien und Braunschweig seltene Bakterien entdeckt, die der Methanbildung sowie damit auch dem Klimawandel entgegenwirken

Mit Bakterien gegen den Klimawandel

Die Mikrobiologen Prof. Dr. Alexander Loy und Dr. Bela Hausmann vom Department für Mikrobiologie und Ökosystemforschung der Universität Wien haben in Zusammenarbeit mit Professor Dr. Michael Pester vom Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen in Braunschweig eine seltene Bakterienart (Candidatus Desulfosporosinus infrequens) entdeckt, die der übermäßigen Bildung des Treibhausgases Methan in Mooren entgegenwirkt. Diese Bakterien setzen zur Energiegewinnung Sulfat zu Sulfid um und nehmen gegenüber dem Prozess der Methanbildung eine wichtige Kontrollfunktion ein. Dabei stehen sie mit methanbildenden Archaeen in einem andauernden Konkurrenzkampf um Nährstoffe, vermindern so deren Aktivität und verhindern dadurch, dass noch mehr Methan gebildet wird. Das beugt einer zusätzlichen Klimaerwärmung vor.

In einem jetzt in der renommierten Fachzeitschrift mBio ( https://doi.org/10.1128/mBio.02189-18) publizierten Artikel konnten die Forscher aus Wien und Braunschweig in einem systembiologischen Ansatz gemeinsam zeigen, dass die neue sulfatreduzierende Bakterienart (Candidatus Desulfosporosinus infrequens) durch ihre hohe Aktivität der übermäßigen Bildung von Methan in Mooren entgegenwirken kann – und das trotz ihrer geringen Häufigkeit. Moore sind als natürliche Feuchtgebiete für etwa 30 Prozent der weltweiten Emissionen des Treibhausgases Methan verantwortlich. Warum sich die Bakterien trotz hoher Aktivität nicht stärker vermehren, erklären die Wissenschaftler mit folgendem Prinzip: Die Bakterien müssen mit den im Moor vorherrschenden sauren pH-Bedingungen zurechtkommen und stecken deshalb vermutlich ihre gesamte Energie in den Erhalt der Zelle statt in ihr Wachstum.

Originalpublikation:
Hausmann, B.; Pelikan, C.; Rattei, T.; Loy, A.; Pester, M. (2019) Long-Term Transcriptional Activity at Zero Growth of a Cosmopolitan Rare Biosphere Member. MBio 10(1); doi: 10.1128/mBio.02189-18

Die DSMZ ist eines der größten Bioressourcenzentren weltweit. Die Sammlung umfasst derzeit über 67.000 Kulturen, einschließlich über 35.000 verschiedene Bakterien- und 4000 Pilz-Stämme, 800 menschliche und tierische Zelllinien, 41 Pflanzenzelllinien, 1.400 Pflanzen-Viren und Antiseren und 13.000 verschiedene Typen genomischer Bakterien-DNA.

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60 Jahre Einzelhaft – Grüne Biodiversität im Reagenzglas

Die Wissenschaftler des Leibniz-Instituts DSMZ erforschen Stoffwechsel von Cyanobakterien

Auf der Suche nach neuen Modellsystemen bei den Cyanobakterien verglichen Privatdozent Dr. Jörn Petersen und Nachwuchsgruppenleiterin Dr. Meina Neumann-Schaal vom Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH das Erbgut und den Stoffwechsel (Metabolismus) von sechs nicht-marinen Cyanobakterien. Die Untersuchungen enthüllten verblüffende Unterschiede im metabolischen Repertoire der Organismen und belegten einen völlig unerwarteten Austausch von Genen des Primärstoffwechsels zwischen den Arten. Die Ergebnisse publizierten die Braunschweiger Forscher jetzt in der renommierten Fachzeitschrift Genome Biology and Evolution. In einem umfassenden Vergleich des Erbguts und Stoffwechsels von fünf verschiedenen Cyanobakterien mit dem Referenzorganismus Synechocystis sp. PCC 6803 stellten die Wissenschaftler fest, dass es erhebliche Unterschiede im Stoffwechsel zwischen den verschiedenen photosynthetischen Bakterien gibt und dass sich diese individuell an den Tag-Nacht-Zyklus anpassen. Bei der Assimilation des Treibhausgases CO2 und dessen Speicherung in Form von Kohlenhydraten gibt es große Diskrepanzen zwischen den untersuchten Bakterienstämmen. Grundlage für das Verständnis der metabolischen Vielfalt liefern die entschlüsselten Genome. So enthält etwa der bereits vor sechs Jahrzehnten in der chilenischen Atacama-Wüste isolierte und seitdem praktisch in „Einzelhaft“ gehaltene Stamm Calothrix desertica DSM 106972 dreimal so viele Gene wie der Referenzorganismus. Die Ergebnisse zeigen, dass es dringend erforderlich ist, die Biodiversität kultivierter Cyanobakterien über die etablierten Modellsysteme hinaus zu nutzen, um deren verborgenes biotechnologisches Potential voll auszuschöpfen.

Portrait Cyanobakterien
Cyanobakterien sind eine der ältesten Lebensformen auf der Erde. Aufgrund ihres Aussehens wurden sie fälschlicherweise lange Zeit zu den Algen gezählt („Blaualgen“), es ist jedoch seit vier Jahrzehnten bekannt, dass sie ein eigenes Phylum innerhalb der Bakterien repräsentieren. Sie gehören zu den wichtigsten Primärproduzenten der Weltmeere und haben vor über drei Milliarden Jahren die pflanzliche Photosynthese erfunden. Heutzutage spielen sie eine wichtige Rolle in der Biotechnologie; sie werden unter anderem für die Produktion von Peptiden, Aminosäuren, Vitaminen und Pigmenten eingesetzt. In der Öffentlichkeit werden sie meist aufgrund der Produktion von für Mensch und Tier giftigen Verbindungen wahrgenommen, die in warmen Sommern in der Folge von „Algenblüten“ gebildet werden.

Das Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen GmbH hat im letzten Jahr seinen Sammlungsbestand um die Organismengruppen Cyanobakterien und Protisten erweitert. Neben der Konservierung und Bereitstellung der Mikroorganismen werden diese an der DSMZ in Braunschweig auch umfassend erforscht. www.dsmz.de

Die DSMZ ist eines der größten Bioressourcenzentren weltweit. Die Sammlung umfasst derzeit über 67.000 Kulturen, einschließlich über 35.000 verschiedene Bakterien- und 4000 Pilz-Stämme, 800 menschliche und tierische Zelllinien, 41 Pflanzenzelllinien, 1.400 Pflanzen-Viren und Antiseren und 13.000 verschiedene Typen genomischer Bakterien-DNA.

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Immunsystem – Resistenzen und der Trick der Bakterien

Bioresonanz-Redaktion stellt neue Erkenntnisse vor

Immunsystem - Resistenzen und der Trick der Bakterien

Bioresonanz News zu Immunsystem und Resitenzen

Lindenberg, 06. Dezember 2018. Wenn in der kalten Jahreszeit die Erkrankungen der Atemwege kräftig zunehmen, hat Antibiotika wieder Hochkonjunktur. Doch es gibt Wege, wie sich Bakterien davor schützen. Neuere Untersuchungen zeigen es, die Bioresonanz-Redaktion stellt sie vor.

Während seit Jahren die Angst vor Antibiotika-Resistenzen die Diskussion beherrscht, haben Bakterien noch ganz andere Tricks auf Lager. So entdeckten die Forscher der Eberhard Karls Universität Tübingen, dass sich einige Zellen einer Population einigeln und abwarten, bis keine Gifte mehr vorhanden sind, um dann wieder voll aufzuleben (Quelle: Eberhard Karls Universität Tübingen, Informationsdienst Wissenschaft (idw)).

Die Lösung aus ganzheitlicher Sicht

Dieser kleine Einblick zeigt, dass die Natur ihren eigenen Regeln folgt und wir durch punktuelle Interventionen nur bedingt Lösungen bieten. Es unterstreicht aber auch, wie wichtig eine ganzheitlich ursachenorientierte Herangehensweise ist. „Der zuverlässigste Schutz ist immer noch die körpereigene Abwehr“, so der Gesundheitsexperte unserer Redaktion, Michael Petersen. Und dafür ist ein Immunsystem im natürlichen Gleichgewicht die beste Option. Dieses gilt es zu fördern. Dazu lasse sich sogar das angeborene Immunsystem trainieren, wie es in dem Beitrag der Bioresonanz-Redaktion heißt: Training für das Immunsystem.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de veröffentlicht regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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