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Homullus – Carina Carie

Der Duft des Lichts

Homullus - Carina Carie

Warum? Diese Frage beschäftigt die neunzehnjährige Colombe schon seit ihrer Kindheit. Warum kann sie die Menschen fühlen, ihre Energien abtasten und wissen, ob sie glücklich sind, zu Tode betrübt oder ob sie lügen? Warum kann sie Krankheiten riechen, die Energiewellen von Blumen fühlen und ab und zu sogar mit Kaffeetassen sprechen?

Warum sagt ihr Pflegevater, sie habe das dritte Auge, und warum unterrichtet er sie in der geheimen Kampfsportart ImPerDi? Warum verliebt sie sich unsterblich in Tin, dessen Energie ein Geheimnis hütet und dessen Schutz sie nicht durchbrechen kann? Warum gibt es gute Menschen und warum brutale Verbrecher? Warum … warum … warum!

Bald erhält Colombe Antworten auf all ihre Fragen.

ISBN-Nr. 978-3-9524321-0-5 Softcover
ISBN-Nr. 978-3-9524321-1-2 Epub
ISBN-Nr. 978-3-9524321-2-9 mobi (Kindle)
SEITENANZAHL: 580
BUCHFORMAT: 14,8 x 21 cm

Buchtrailer: http://carinacarie.ch

Die Autorin:
Carina Carie, 1971 geboren, verheiratet, lebt mir ihrem Mann in einem idyllischen Dorf im Berner Seeland. Sie nennt sich «Bürogummi», ist aber Buchhalterin, Sekretärin, Musikantin, Kabarettistin, Metaphysikerin, Mädchen für alles und Autorin. Carina Carie ist hochsensibel (HSP). Schon in früher Jugend fiel sie zu Hause und in der Schule als eigenständige Denkerin auf. Ihr äußerst angenehmer Umgang mit Menschen ist immer geprägt von einem erfrischenden Humor.

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Pressemitteilungen

Einfach mal durch’s Schlüsselloch gucken

fair-NEWS will Agenturen und Pressabteilungen mit neuer Oberfläche entlasten

Für viele wird bald das Leben leichter. Ein wenig zumindest.

Bald ist es so weit, und das neue «Pressboard» wird zugänglich gemacht. Für den ersten April ist der Start geplant.

Noch sind nicht alle Funktionen programmiert, aber beim Presseportal fair-NEWS.de herrscht Zuversicht, den geplanten Start-Termin einhalten zu können. Gelingt dies, steht den Verfassern von Online-Pressemitteilungen in Agenturen und Unternehmen schon in wenigen Tagen ein hilfreiches, neues Werkzeug zur Verfügung.

Über das Pressboard lässt sich die Pressearbeit steuern und organisieren. Schon mit dem kostenfrei nutzbaren FREE-Account wird nicht nur das Einstellen von neuen Pressemitteilungen beschleunigt, es lassen sich auch die bereits vorhandenen Texte problemlos im Blick behalten oder Preisnachlässe für Premium-Leistungen wie die Aussendung von Wirtschaftsmeldungen über Dow Jones Newswires nutzen.

Den vollen Umfang der vielfältigen Funktion kann nutzen, wer 29,90 Euro pro Monat (zzgl. MwSt.) für ein (oder sagt man `einen´?) PROFI-Account ausgibt: Dann sind alle Änderungen und Löschungen kostenfrei, können sogar in Echtzeit selbst angestoßen werden, lässt sich das hochgeladene Bildmaterial zu Pressemitteilungen austauschen oder entfernen.

Darüber hinaus sind für PROFI-Nutzer weitere Funktionen vorgesehen, zum Beispiel die Einrichtung von separaten Zugängen für mit der Thematik befasste Mitarbeiter oder das Verschieben von einzelnen Artikeln innerhalb von Pressefächern oder deren Zusammenlegung. Und nicht zuletzt sind die Rabatte für Premium-Dienste doppelt so hoch wie im FREE-Tarif.

Wer möchte, kann bereits die Pressboard-Homepage besuchen unter www.fair-news.de/pressboard – und einen Blick durch`s Schlüsselloch riskieren.

Schon bald wird darum für viele das Leben leichter. Ein wenig zumindest 🙂

fair-NEWS.de ist ein seit 2008 aktives Online-Presseportal für die kostenlose Verbreitung von Pressemitteilungen.

Zahlreiche, ebenfalls kostenfrei nutzbare Zusatzfunktionen stehen ebenso zur Verfügung wie kostenpflichtige "Premium-Dienste".

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Pressemitteilungen

Drive Now bald mit über 50 Elektroautos in Berlin

Der Carsharing Anbieter Drive Now ergreift Umweltmaßnahmen: Bald Elektroautos in der Hauptstadt!

Drive Now ist ein Joint Venture zwischen der BMW Group und der SIXT AG. Der Carsharing-Dienst ist seit einem halben Jahr in den vier deutschen Städten Berlin, Köln, München und Düsseldorf aktiv und zählt bereits über 100.000 Nutzer. Drive Now bietet überwiegend Jahreswagen zur Nutzung an, darunter hauptsächlich BMW 1er, Mini Cooper, Mini Clubman und Mini Cabrio.

Seit einigen Wochen wurde vermehrt Forderungen von Umweltschützern laut, dass alle kommerziellen Carsharing-Anbieter auch Elektroautos einsetzen sollen. Einige, wie Car2Go, unterhalten bereits mehrere hundert Elektroautos. Auch Drive Now wird in wenigen monaten soweit sein. Zuerst solle es in Berlin losgehen, gefolgt von Köln. Hier möchte Drive Now noch in der ersten Jahreshälfte 2013 60 BMW ActiveE auf die Straßen stellen.

Zuletzt hatte Drive Now durch Gutscheine auf sich aufmerksam gemacht. Mit einem solchen Drive Now Gutschein erhält man bei der Anmeldung Bonusminuten und spart ca. 20 Euro Anmeldegebühr.

Kontakt:
PR-Freedom
Richard Ranke
Klausener Platz 4
14059 Berlin
030/8892872
prfreedom@chammy.info
https://www.drive-now.com/

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Dimitrov Media Branchenportal bald auch auf Englisch

Innovationsstreben und Vorausdenken sind wichtige Schritte auf dem Weg zum Erfolg. Auch Panayot Dimitrov ist ein Geschäftsmann, der den Blick über den Tellerrand nicht scheut. Für sein Online-Branchenportal „Branchen-online.eu“ hat er eine Vision. Er möchte das beste und meistfrequentierte Branchenbuch im Internet etablieren. Als kluger Geschäftsmann misst er seine Vision allerdings stets an der Realität.

Die Entwicklung von Branchen-online.eu berücksichtigt, dass Geschäfte heute grenzüberschreitend getätigt werden. Der Handel mit EU-Ländern ist normal. Daher kann auch ein Branchenportal im Internet keine sprachlichen Grenzen ziehen. Es muss international nutzbar sein. Heute leben zahlreiche ausländische Geschäftsleute in der Bundesrepublik. Kunden und Handelspartner aus der EU, Japan oder den USA suchen Business-Kontakte in Deutschland. So ist es nahe liegend, dass Panayot Dimitrov ab Mitte 2011 sein Online-Branchenportal „Branchen-online.eu“ auch in englischer Sprache führen wird. Zunächst wird dieser Schritt in einer sechsmonatigen Testphase erprobt. Den Geschäftskontakt suchenden Kunden kostet das nichts. Die Auswertung der Suchstatistiken nutzt Dimitrov Media, um den tatsächlichen Bedarf zu ermitteln. Erweist es sich, dass das Online-Branchenbuch von Dimitrov Media bereits jetzt aus dem Ausland frequentiert wird, soll die Erschließung in weiteren Sprachen folgen. Angedacht sind Französisch und Spanisch. Erweist sich, dass die Umstellung zu früh kommt, wird man bei Dimitrov Media zunächst andere Entwicklungsschritte vorziehen.

Gute Adressverzeichnisse für gewerbliche Adressen sind im Internet kaum zu finden. Dimotrov Media hat sich dieser Thematik als junges Unternehmen angenommen. Statt Branchen-online.eu über Werbung zu finanzieren, entschied Panayot Dimitrov, Firmen kostenpflichtig eintragen zu lassen. Damit ist gewährleistet, dass die Daten ständig aktualisiert werden können. Werbebanner und störende Pop-Ups unterbleiben. Die leicht verständliche Menüführung, sinnvolle Suchkriterien und vollständige Datensätze bilden den Unterschied zu anderen Branchenbüchern im Netz. Diese sind meist regional orientiert oder nach nicht nachvollziehbaren Kriterien zusammengestellt. Bei Dimitriov Media denkt man ganzheitlich. Privatkunden und Wirtschaft sollen gleichermaßen leicht an erwünschte Daten kommen. Anwenderfreundlichkeit und Übersichtlichkeit von Branchen-online.eu stehen im Mittelpunkt aller Bemühungen. Eben erst hat Dimitrov Media eine Sonderaktion beendet, bei der der Firmeneintrag zum halben Preis erfolgen konnte. Damit wurde auch kleineren Unternehmen oder Freiberuflern die Möglichkeit geboten, sich im Online-Branchenbuch von Dimitrov Media eintragen zu lassen.

Bei Interesse, Vorschlägen oder Fragen zu branchen-online.eu wenden Sie sich an Dimitrov-Media, 22765 Hamburg Altona, Bahrenfelder Straße 260. Wir freuen uns über jede Kontaktaufnahme per E-Mail, Telefon oder Faxgerät. Wenden Sie sich an service(at)branchen-online.eu oder faxen Sie an 0180 – 500 29 06 35. Der Kostenpunkt dafür ist 0,14 Cent je Minute aus dem deutschen Festnetz.

Dimitrov Media
Geschäftsführer: Panayot Dimitrov
Glockengießerwall 17
20095 Hamburg
E-Mail: service(at)Branchen-Online.eu
Fax: 0180 / 500 29 06 35
Steuernummer: 78 011 652 343

Dimitrov-Media
Panayot Dimitrov
Glockengießerwall 17
20095
Hamburg
Service@Branchen-Online.eu
0151/10230335
http://branchen-online.eu

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ACE: Bald jede fünfte Straftat wird im Straßenverkehr verübt

Spitzenreiter Saarland – 60 Prozent mehr Verurteilungen als im Norden

Stuttgart (ACE) 24. Januar 2011 – Der „Tatort Auto und Verkehr“ scheint sich zu einem neuen Quotenbringer zu entwickeln: Nahezu 190.000 Verkehrssünder wurden im Jahr 2009 wegen Straftaten im Straßenverkehr verurteilt. 22 Prozent aller in Deutschland begangenen Straftaten wurden im Verkehr verübt. Dies geht aus einer neuen Studie hervor, die der ACE Auto Club Europa am Montag in Stuttgart unmittelbar vor Beginn des 49. Deutschen Verkehrsgerichtstages (26.-28. Januar in Goslar) veröffentlicht hat. Demnach ist erstmals seit 2005 die Zahl der Delikte wieder nach oben gegangen. Der ACE stützt sich bei seiner Erhebung auf Angaben des Statistischen Bundesamtes.

85 Prozent aller geahndeten Vergehen im Straßenverkehr haben sich demnach Männer zuschulden kommen lassen. Überproportional hoch ist der Anteil verurteilter junger Verkehrsteilnehmer zwischen 21 und 25 Jahren. Einer der vor Gericht am häufigsten verhandelten Tatbestände ist immer noch Alkohol am Steuer: Über die Hälfte der richterlichen Entscheidungen (54 Prozent) hatten verbotene Trunkenheitsfahrten zum Inhalt, knapp jede vierte davon endete in einem Unfall, merkte der Stuttgarter Autoclub an.

Der ACE machte zugleich auf den sogenannten Trichtereffekt aufmerksam, wonach bei weitem nicht alle angezeigten Verkehrsverstöße Folgen nach sich ziehen. Von 295 polizeilich bekanntgewordenen Fällen auf dem Gebiet von Straftaten werden am Ende zusammengenommen nur 71 Sünder vom Gericht verurteilt oder sie werden auf andere Weise zur Rechenschaft gezogen beispielsweise in Form eines behördlich auferlegten Bußgeldes.

Ein genauerer Blick in die Studie des ACE offenbart zum Teil große regionale Unterschiede bei der Strafverfolgung: Wurden im Jahr 2009 im bundesweiten Schnitt 289 Verkehrsteilnehmer pro 100.000 strafmündige Einwohner wegen im Straßenverkehr begangener Straftaten verurteilt, lag deren Zahl im Saarland bei 367 Verurteilten; das sind 60 Prozent mehr Verurteilungen in Verkehrsstrafsachen, als sie im Norden der Republik im Namen des Volkes ausgesprochen wurden.

Das Saarland ist aufgrund bereits früher festgestellter negativer Auffälligkeiten auf dem Gebiet der Verkehrssicherheit vom ACE auf einen „Problemindex“ gesetzt worden. Deutlich über dem Mittelwert liegen auch Rheinland-Pfalz (342), Baden-Württemberg (340) und Brandenburg (334). Mecklenburg-Vorpommern brachte es sogar auf 357 Verurteilungen in Verkehrsstrafsachen. Demgegenüber wurden in Schleswig-Holstein lediglich 224 Verurteilungen pro 100.000 strafmündige Bürger ausgesprochen. Deutlich unter dem gesamtdeutschen Mittelwert liegt mit 231 Verurteilten auch der Stadtstaat Bremen.

ACE geht auf Ursachensuche für Länderunterschiede

Für die Unterschiede zwischen den Bundesländern kann nach Einschätzung des ACE nicht zwangsläufig eine mutmaßlich höhere Gesetzestreue norddeutscher Verkehrsteilnehmer ins Feld geführt werden. Die Berliner Verkehrsrechtsexpertin und ACE-Vertrauensanwältin Gesine Reisert sagte: „Es mag sein, dass auch regional unterschiedlich ausgeprägtes Verhalten eine Rolle spielen kann – vielleicht sind in Bremen einfach weniger Menschen mit Fahrzeugen als im Saarland unterwegs.“ Wahrscheinlicher aber sei, dass seitens der Polizei weniger kontrolliert werde. Nach Darstellung von ACE-Anwältin Reisert spielt auch die Amtsanwaltschaft eine wichtige Rolle. „Diese muss die Verfahren ja auch erst einmal einleiten.“
Reisert kann sich auch vorstellen, dass Richter in Stadtstaaten wie Berlin, Hamburg und ähnlichen Großstädten eine härtere Gangart an den Tag legten, „soweit es sich um ein Fahrverbot oder den Entzug der Fahrerlaubnis handelt“, fügte die Anwältin einschränkend hinzu.

Dass etwa sechsmal so viele Männer wie Frauen wegen Straftatdelikten im Straßenverkehr verurteilt worden sind, erklärt die ACE-Verkehrsrechtsexpertin damit, dass Männer auch in anderen Lebensbereichen generell häufiger straffällig würden. Weiter sagte Reisert: „Überdies gilt wohl als statistisch erwiesen und durch die Kraftfahrzeugversicherer durch niedrigere Tarife entsprechend bedacht, dass Frauen deutlich weniger Unfälle verursachen.“ Schon dies sei bereits ein Indikator für eine geringere Strafanfälligkeit, betonte die ACE-Verkehrsrechtsexpertin. Nach ihren Angaben unterscheiden sich Frauen auch in der Deliktstruktur. Sie würden wegen Delikten belangt, die im Schnitt strafrechtlich deutlich weniger schwer wiegen als die der Männer.

1965 gegründet, liegt der ACE im Preis-Leistungsverhältnis heute an der Spitze aller Anbieter von Schutzbriefleistungen.
Er ist zudem der bislang einzige TÜV-zertifizierte Autoclub in Deutschland.
Heute zählt der ACE bereits rund 550.000 Mitglieder; einschließlich sämtlicher Familienmitgliedschaften können zusammen genommen mehr als 1,2 Millionen Menschen auf die Hilfe des Clubs zählen.
Europaweit gesteuert und logistisch betreut werden die Hilfseinsätze von der Stuttgarter Clubzentrale aus.

Der ACE Auto Club Europa ist Mitglied im Verbund Europäischer Automobilclubs (EAC), http://eac-web.eu
ACE Auto Club Europa
Rainer Hillgärtner
Schmidener Str. 227
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Stuttgart
presse@ace-online.de
0711-5303277
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