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NDR 1 Niedersachsen und „Hallo Niedersachsen“ mit vielfältigem Einsatz für die Benefizaktion

"Hand in Hand für Norddeutschland"

NDR 1 Niedersachsen und „Hallo Niedersachsen“ mit vielfältigem Einsatz für die Benefizaktion

Foto NDR/Getty Images

Mit vielfältigem Engagement unterstützen NDR 1 Niedersachsen und „Hallo Niedersachsen“ die diesjährige NDR Aktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ für schwerstkranke und sterbende Menschen sowie ihre Angehörigen: Zwei Wochen lang – von Montag, 5. Dezember, bis Freitag, 16. Dezember – informieren die beiden Programme in Sondersendungen, Reportagen und Berichten über die Arbeit der Hospizvereine und Palliativeinrichtungen in Niedersachsen. Dabei rufen sie auch zum Spenden auf. Partner der Aktion ist der „Deutsche Hospiz- und PalliativVerband e. V.“ (DHPV) mit seinen Organisationen in Norddeutschland.

Die Sendung „Plattenkiste“, die montags bis freitags von 12.00 Uhr bis 13.00 Uhr auf NDR 1 Niedersachsen zu hören ist, hat sechsmal Vertreter niedersächsischer Einrichtungen der Hospiz- und Palliativ-Arbeit zu Gast. Themen sind die Auricher Palliativberatung, der Garten der Stille in Helmstedt, der älteste ausschließlich ambulant arbeitende Hospizverein aus Hildesheim, das Spezialisierte ambulante Palliativversorgungs-Team aus Osnabrück, eine Trauergruppe für Männer in Barsingshausen und das Projekt „Hospiz macht Schule“ in Buchholz.

Zudem sendet NDR 1 Niedersachsen im täglichen Programm zahlreiche Beiträge mit dem Schwerpunkt Hospiz- und Palliativarbeit. In der Reihe „Anja will’s wissen“ besucht Reporterin Anja Westphal am Donnerstag, 8. Dezember, das Hospizhaus in Celle. Den ganzen Tag über berichtet sie live aus dem Hospiz, blickt hinter die Kulissen und spricht mit den Gästen und Mitarbeitern. Weitere Themen der Berichterstattung sind unter anderem die Hospizarbeit mit einem Pony in Göttingen, das Oldenburger Projekt „Death Café“, bei dem sich fremde Menschen bei Kaffee und Kuchen zu den Themen Tod und Sterben treffen, das Porträt einer Familie, die vom ambulanten Hospizdienst Walsrode unterstützt wird, und das Projekt „Lama to go“, bei dem Spaziergänge mit Lamas angeboten werden.

„Hallo Niedersachsen“ im NDR Fernsehen berichtet täglich ab 19.30 Uhr von der Benefizaktion. Am Sonntag, 4. Dezember, startet das Magazin mit einem Talk. Gäste sind Dr. Rainer Prönneke, Stellvertretender Vorsitzender des Hospiz- und PalliativVerbandes Niedersachsen e.V., und die Betriebswirtin Bettina Warnecke-Busch, die seit vielen Jahren ehrenamtlich im Hospizverein Hildesheim und Umgebung e.V. und im Hospiz Luise in Hannover arbeitet. Während des Aktionszeitraums zeigt „Hallo Niedersachsen“ unter anderem einen Einblick in das größte Hospiz Niedersachsens, das Hospiz Wolfsburg, berichtet von einer Gruppe für Männer in Lüneburg, die durch gemeinsames Kochen ihre Trauer bewältigen möchten, und besucht einen Kurs für ehrenamtliche Sterbebegleiter in Damme. Ein Schwerpunkt der Berichterstattung liegt zudem auf der Frage, inwiefern die Betreuung von schwerstkranken und sterbenden Menschen außerhalb von Ballungszentren gewährleistet werden kann.

Eine besondere Unterstützung der Benefizaktion gibt es von Stefan Gwildis: Der Soul-Sänger tritt am Donnerstag, 8. Dezember, ab 19.30 Uhr im Kleinen Sendesaal des NDR Landesfunkhauses in Hannover auf. Der gesamte Erlös des Abends geht an die Benefizaktion. NDR 1 Niedersachsen sendet den zweistündigen Mitschnitt des Konzertes am 1. Weihnachtsfeiertag, 25. Dezember, ab 18.00 Uhr.

Für die Benefizaktion ist bei der Bank für Sozialwirtschaft ein Spendenkonto eingerichtet (IBAN: DE 47 251 205 100 100 100 100; BIC: BFSWDE33HAN; Empfänger: Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e. V.). Das Geld kommt zu 100 Prozent der Hospiz- und Palliativarbeit im Norden zugute. Zuschauer, Hörer und Internet-Nutzer können in allen Banken und Sparkassen sowie über www.NDR.de/handinhand spenden.

Höhepunkt der NDR Benefizaktion ist der große Spendentag am Freitag, 16. Dezember. Den ganzen Tag über nehmen Prominente, NDR Moderatoren und Mitarbeiter telefonisch Spenden entgegen. Die kostenfreie Spendentelefonnummer von NDR 1 Niedersachsen und „Hallo Niedersachsen“ ist 0800 0 637 007.

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„Think small!“

In deutschen Großstädten darf“s auch ein Zimmer weniger sein

"Think small!"

1-bis 2-Zimmer-Wohnungen werden zum wichtigen Marktsegment in der City.

Image-Film RE/MAX Leinfelden-Echterdingen, 05.11.2014 – Jahrzehntelang erschien es wie ein Naturgesetz: Die Deutschen brauchen immer mehr Wohnraum. Im Umkehrschluss ging man davon aus, dass größere Wohnungen auch besser zu vermarkten sind. Doch ist dieser Trend wirklich so eindeutig?

Zumindest was die Ballungszentren betrifft, sehen Fachleute eine gegenläufige Tendenz. Hier sind kleinere Wohnungen mit 40 bis 65 Quadratmetern gefragter als früher. Hauptgrund sind die gestiegenen Kauf- und Mietpreise in Großstädten und Metropolen. In Stuttgart z.B. stiegen die Mieten im Durchschnitt um 5,5 Prozent im Vergleich zu 2011/2012.

Die Gleichung ist denkbar einfach: Ein attraktives Angebot an Arbeits- und Ausbildungsplätzen erzeugt eine hohe Nachfrage, der Wohnungsmarkt wird enger, die Mieten steigen. „Der Druck auf den Mietmarkt geht vor allem von der Wohnungsnachfrage junger Singles aus“, erklärt Stuttgarts Ordnungsbürgermeister Martin Schairer.

Doch nicht nur junge Menschen, auch Rentner und „Best-Ager“ zieht es nach Auszug der Kinder in die Stadt. „Die Prioritäten ändern sich“, meint Dr. Stefan Brauckmann, Leiter Research & Analyse der GBI AG: Vor allem qualifizierte Berufstätige wollen nach einem langen Arbeitstag die Freizeitangebote in der Stadt nutzen, anstatt den Feierabend in Auto oder Bahn zu verbringen. „Auch das wachsende ökologische Bewusstsein und die teuren Spritpreise wirken in diese Richtung“, meint Jochen Stolle von Bulwien Gesa.

Es sind keineswegs nur jüngere bzw. finanziell schwächer gestellte Menschen, die sich angesichts der teuren Citylagen für kleinere, aber funktionale und gut geschnittene Wohnflächen entscheiden. Der Trend geht bis ins Luxussegment hinein. Wer ein hohes Einkommen hat, investiert oft lieber in Extras wie technische Ausstattung oder Sicherheits-Services.

Investment mit Zukunft: Micro-Apartments

Die Nachfrage ist also groß, der Baugrund jedoch begrenzt. „Da in den Ballungszentren nicht so viel Wohnfläche errichtet werden kann wie benötigt wird, müssen sich die Grundrisse anpassen“, bestätigt Immobilienökonom Michael Voigtländer vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW).

Eine neue Immobilienklasse ist entstanden: „Micro-Apartments“ mit 20 bis 40 Quadratmeter Wohnraum. Möbliert bieten sie Geschäftsleuten, die auswärtige Projekte betreuen, eine gute Alternative zum Hotel. Kurt Friedl, Geschäftsführer RE/MAX Deutschland Südwest, sieht in diesem Nischenprodukt ein wertstabiles Investment mit Zukunft.

Ganz allmählich realisieren auch Bauplaner und Investoren die steigende Nachfrage: Bei Neubauprojekten wird der „Münchner Grundriss“ wie die Ein- bis Zwei-Zimmerwohnungen bezeichnenderweise genannt werden, zunehmend berücksichtigt.

Übrigens: „Think small“ ist ein weltweiter Trend: Von London über New York bis Rio de Janeiro schrumpfen die Grundrisse. In Tokyo stehen weniger als 15 Quadratmeter pro Einwohner zur Verfügung.

Quellen:

Institut der Deutschen Wirtschaft „Zurück in die Stadt“, iwd, Nr. 3 vom 16. Januar 2014
Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilieneigentümer (GdW): Studie Wohntrends 2020
Bulwien Gesa: Marktstudie Micro-Apartments

RE/MAX, gegründet 1973 in den USA, ist das größte Immobiliennetzwerk der Welt. Seine Wachstumskraft beruht zum einen auf der angebotenen Dienstleistung, zum anderen auf der Organisation als Franchisesystem. In den USA und Kanada hatte RE/MAX erheblichen Anteil am Wandel des Immobilienmarktes weg vom Privatverkauf hin zur allgemeinen Akzeptanz des Immobilienmaklers als professioneller Dienstleister. RE/MAX Deutschland Südwest mit Sitz in Leinfelden-Echterdingen ist eine von sechs Masterfranchise-Regionen in Deutschland und für die Betreuung der Bundesländer Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Saarland zuständig. Geschäftsführer ist seit 2005 Kurt Friedl. 72 Franchisenehmer und 305 Makler vermitteln Immobilien in der Region Südwest. Weltweit arbeiten derzeit bei RE/MAX über 96.000 Immobilienmakler in ca. 6.500 Büros und mehr als 95 Ländern, in Deutschland 801 Makler in 220 Büros. 2009 und 2013 wurde RE/MAX Deutschland Südwest mit dem Franchise und Cooperation Gold Award ausgezeichnet. Diese Auszeichnung steht für eine hervorragende Beziehungsqualität zwischen Franchisegeber und -nehmer.

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Zahl des Monats: 5,38 Euro Durchschnittsmiete pro Quadratmeter

München (03.07.2014) – Die Mieter von rund 440.000 Wohnungen im Freistaat Bayern profitieren von ihren sozial orientierten Vermietern. Bei den 458 Mitgliedsunternehmen des Verbandes bayerischer Wohnungsunternehmen (VdW Bayern) ist das Mietniveau mit 5,38 Euro Kaltmiete pro Quadratmeter sehr moderat. „Damit sorgen die Verbandsmitglieder an den angespannten Mietwohnungsmärkten in den bayerischen Ballungszentren für bezahlbare Wohnungen“, so Verbandsdirektor Xaver Kroner. Gerade diese würden angesichts der aktuellen Mietsteigerungen in Städten wie Ingolstadt, München oder Regensburg dringend gebraucht.

Die Verbandsmitglieder sind die wichtigsten Anbieter von bezahlbarem Wohnraum im Freistaat. „Leider wird der Bau von preisgünstigen Mietwohnungen durch die hohen Baukosten und regelmäßige Verschärfungen der Baustandards extrem erschwert“, bedauert Kroner.
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Diese und weitere Pressemitteilungen sowie druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter http://www.vdwbayern.de/presse .
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Der Abdruck ist frei.

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Im VdW Bayern sind 458 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 333 Wohnungsgenossenschaften und 88 kommunale Wohnungsunternehmen.

VdW Bayern (Verband bayerischer Wohnungsunternehmen)
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Zahl des Monats: 110.178 Sozialwohnungen

München (11.06.2014) – Die Mitgliedsunternehmen des Verbandes bayerischer Wohnungsunternehmen (VdW Bayern) verfügen aktuell über einen Bestand von 110.178 Sozialwohnungen. Vor zehn Jahren waren es noch 158.000 geförderte Wohnungen. Grund für diese Entwicklung sind auslaufende Sozialbindungen. „Jedes Jahr fallen wesentlich mehr Sozialwohnungen aus der Bindung, als neu gebaut werden“, sagt Verbandsdirektor Xaver Kroner.

„Die Bedeutung des sozialen Wohnungsbaus ist unverändert groß“, so Kroner weiter. Denn Bevölkerungsgruppen wie kinderreiche Familien, Alleinerziehende oder Senioren seien von angespannten Wohnungsmärkten in Ballungszentren besonders betroffen. Hinzu kämen die Herausforderungen durch die demografische Entwicklung und den Zuzug nach Bayern.
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Im VdW Bayern sind 458 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 333 Wohnungsgenossenschaften und 88 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 520.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

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Manager-Kommentar von Aquila Capital: Kaufpreise fu?r Logistikimmobilien in Deutschland ziehen an

Manager-Kommentar von Aquila Capital: Kaufpreise fu?r Logistikimmobilien in Deutschland ziehen an

Manager-Kommentar von Aquila Capital: Kaufpreise fu?r Logistikimmobilien in Deutschland ziehen an

(Mynewsdesk) Hamburg, 19. März. 2013 war ein umsatzstarkes Jahr fu?r den Logistikimmobilienmarkt in Deutschland. Das Transaktionsvolumen betrug laut Analyse von Colliers International knapp 2,3 Mrd. Euro und war damit das höchste seit 2007.1 Bei Investoren lagen Logistik- und Industrieimmobilien mit einem Marktanteil von sieben Prozent auf Platz drei innerhalb des Immobiliensegments. Bereits das vierte Jahr in Folge wurde mehr Kapital in Logistikimmobilien investiert als im jeweiligen Vorjahr.Die steigende Nachfrage nach Logistikimmobilien in Deutschland, auch seitens internationaler Investoren, ist durch mehrere Faktoren begru?ndet: Seit 2009 sind laut Statistischem Bundesamt steigende Umsätze im Einzelhandel festzustellen.2 Auch fu?r 2014 wird ein Umsatzwachstum prognostiziert. Dabei verlagert sich der Einzelhandel immer mehr vom Stationär- hin zum Distanzgeschäft. So hatte der Bereich E-Commerce 2013 bereits einen Anteil von mehr als 9 Prozent am gesamten Einzelhandelsumsatz. Aber nicht nur die Binnennachfrage macht Investitionen in den Logistiksektor notwendig – auch die fu?r Deutschland wichtigen Absatzmärkte USA und China lassen Wachstumsimpulse erwarten.2013 waren laut Colliers International u?berwiegend Logistikimmobilien an etablierten Standorten gefragt, die sich im Zuge dessen weiter verteuerten. Im Schnitt lag die (Brutto-)Spitzenrendite der sechs untersuchten Ballungszentren Berlin, Du?sseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Mu?nchen und Stuttgart bei 6,90 Prozent und damit rund 22 Basispunkte niedriger als vor 12 Monaten.3 Was bedeutet dies fu?r Investoren? Aquila Capital beobachtet den Markt fu?r Logistikimmobilien fortlaufend und hat 2013 erste Transaktionen getätigt. Fu?r die vier Logistikimmobilien an den Standorten Berlin-Nord (Oranienburg), Berlin-Su?d (Fredersdorf-Vogelsdorf), Rendsburg und Koblenz betrug der Kaufpreisfaktor, also der Kaufpreis in Relation zur Mieteinnahme, das 11,28-fache bei einem Vermietungsstand von 100 Prozent. Aktuell können sich private Investoren an diesem Logistikimmobilienportfolio beteiligen. Fu?r den Nachfolgefonds ist es Aquila Capital gelungen, eine weitere attraktive, langfristig vollvermietete Logistikimmobilie zu sichern. Allerdings ist der Trend zu steigenden Ankaufspreisen bereits feststellbar: Der Kaufpreisfaktor liegt hier bereits mehr als eine Jahresmiete u?ber dem Niveau des ersten Fonds.Den Markt fu?r Logistikimmobilien in Deutschland halten wir jedoch nach wie vor fu?r attraktiv, vor allem verglichen mit dem fu?r Bu?ro- und Wohnimmobilien. Allerdings wird das Einstiegsfenster langsam kleiner. Es gilt aus Investorensicht, sich zeitnah attraktive Immobilien zu sichern – bevor die Kaufpreise ein nachhaltiges Niveau u?bersteigen.1 Colliers International: Deutschland | Industrie und Logistik | 2013/2014 2 http://de.statista.com/statistik/daten/studie/70190/umfrage/umsatz-im-deutschen-einzelhandel-zeitreihe 3 Colliers International: Deutschland | Industrie und Logistik | 2013/2014Über Aquila CapitalAquila Capital wurde 2001 gegru?ndet und zählt zu den fu?hrenden Investmentgesellschaften fu?r Alternative Investments und Sachwertinvestitionen. Das Unternehmen entwickelt Anlagestrategien, die von den langfristigen demografischen und strukturverändernden Trends der Weltwirtschaft zu Beginn des neuen Jahrhunderts getragen werden, die nachhaltige und volkswirtschaftlich sinnvolle Erträge generieren und eine geringe Korrelation mit traditionellen Assetklassen aufweisen. Um dauerhaft erfolgreich zu sein, nutzt Aquila Capital das Know-how hochqualifizierter Investmentteams.Aquila Capital ist Teil der eigentu?mergefu?hrten Aquila Gruppe mit Hauptsitz in Hamburg und neun weiteren Standorten, unter anderem in Zu?rich, London, Frankfurt und Singapur. Weltweit beschäftigt die Gruppe rund 250 Mitarbeiter und verwaltet fu?r einen internationalen Investorenkreis ein Vermögen von u?ber 7,2 Mrd. Euro.
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Über Aquila Capital
Aquila Capital wurde 2001 gegruÌ?ndet und zählt zu den fuÌ?hrenden Investmentgesellschaften fuÌ?r Alternative Investments und Sachwertinvestitionen. Das Unternehmen entwickelt Anlagestrategien, die von den langfristigen demografischen und strukturverändernden Trends der Weltwirtschaft zu Beginn des neuen Jahrhunderts getragen werden, die nachhaltige und volkswirtschaftlich sinnvolle Erträge generieren und eine geringe Korrelation mit traditionellen Assetklassen aufweisen. Um dauerhaft erfolgreich zu sein, nutzt Aquila Capital das Know-how hochqualifizierter Investmentteams.
Aquila Capital ist Teil der eigentuÌ?mergefuÌ?hrten Aquila Gruppe mit Hauptsitz in Hamburg und neun weiteren Standorten, unter anderem in ZuÌ?rich, London, Frankfurt und Singapur. Weltweit beschäftigt die Gruppe rund 250 Mitarbeiter und verwaltet fuÌ?r einen internationalen Investorenkreis ein Vermögen von uÌ?ber 7,2 Mrd. Euro.


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Augen auf bei der Wohnungssuche: Damit die Traumwohnung nicht zum Albtraum wird

Der Immobilienexperte gibt Tipps zur Wohnungsbesichtigung

Augen auf bei der Wohnungssuche: Damit die Traumwohnung nicht zum Albtraum wird

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Berlin, 06.08.2013 – Voller Erwartungen gehen die meisten ihre Suche nach einer neuen Wohnung an. Es wird sich ausgemalt, wie das neue Zuhause zu sein hat und welche Kriterien unbedingt erfüllt sein müssen. Ins veranschlagte Budget sollte die Wohnung natürlich auch noch passen – eine echte Traumwohnung eben. Doch die Suche danach stellt sich in der Realität häufig wesentlich schwieriger dar. Insbesondere in Ballungszentren, in denen sich die Mietpreise konsequent nach oben entwickeln und die Auswahl an bezahlbarem Wohnraum stark begrenzt ist, neigen viele Neumieter ab einem gewissen Zeitpunkt dazu, unkritisch ein Objekt anzumieten, das ihren Vorstellungen am ehesten entspricht. Allerdings lässt diese Nachlässigkeit die vermeintliche Traumwohnung oft zum Albtraum werden, denn es heißt: gemietet wie gesehen. Damit dies nicht passiert, gibt der Immobilienexperte Herzs Krymalowski von kautionsfrei.de – der beliebte Servicedienstleister für Kautionsbürgschaften – Tipps, worauf man bei der Wohnungsbesichtigung achten muss.

1. Die Suche nach einer neuen Wohnung: Je nach Region gestaltet sich die Wohnungssuche mitunter sehr schwierig und man kommt kaum an einem Makler vorbei. In der Regel stehen diese loyal zu ihren Auftraggebern, den Eigentümern, und sind bemüht, den maximal erzielbaren Mietpreis herauszuholen. Wo die Nachfrage sehr groß ist, gibt es einige schwarze Schafe, die die Not der Wohnungssuchenden schamlos ausnutzen, indem für einen Besichtigungstermin eine Aufwandsentschädigung oder für die Aufnahme in eine Interessenliste gezahlt werden soll. Fordert ein Makler dies, bitte nicht darauf eingehen, denn bei der Vermittlung von Mietwohnungen ist die Höhe der Provision auf das Zweifache der monatlichen Nettokaltmiete (zuzüglich Mehrwertsteuer) begrenzt.

2. Lage, Lage und nochmals Lage: Auch in der schönsten Wohnung fühlt man sich nicht wohl, wenn die Umgebung nicht passt. Wichtige Faktoren sind neben einem gepflegten Zustand des Wohnobjektes natürlich auch der Fahrweg zur Arbeit, die Erreichbarkeit sozialer Einrichtungen (Kindergarten, Schule, ärztliche Versorgung) sowie das räumliche Umfeld (Sport, Erholung, Freizeiteinrichtungen). Wer es eher ruhig mag, sollte potenzielle Lärmquellen – wie eine stark befahrene Straße, Gaststätten oder Diskotheken in der Nähe – vermeiden.

3. Lichtdurchflutet oder dunkles Loch? Um die Lichtverhältnisse der neuen Behausung einschätzen zu können, empfiehlt es sich, Besichtigungstermine tagsüber zu vereinbaren, da dies bei Dunkelheit oder Dämmerung unmöglich ist. Hilfreich ist es, die Ausrichtung der Immobilie noch vor der Besichtigung in Erfahrung zu bringen: Nord-Ost bedeutet morgens Sonne, Süd-West nachmittags und abends. Dabei darf nicht vergessen werden, dass Wohnungen am Tag ruhiger sind als am Abend. Erst wenn die Nachbarn von der Arbeit nach Hause kommen, zeigt sich, ob man zum Feierabend seine Ruhe hat oder mit störenden Geräuschen rechnen muss. Besichtigungen zu verschiedenen Tageszeiten schaffen Klarheit, sind aber leider nicht praktikabel. Oft genügt ein abendlicher Spaziergang entlang des Objektes der Begierde, um vom Lärmpegel einen Eindruck zu erhalten.

4. Die Wohnung – der Ist-Zustand: Um sich direkt nach dem Einzug in die neue Wohnung nicht mit Schimmelbefall auseinander setzen zu müssen, ist es ratsam, die Wände sowie Decken und, wenn vorhanden, den Zustand der Tapete zu überprüfen. Löst diese sich ab, kann das entweder ein Indiz für einen mehrfachen Überstrich, ein nicht fachgerechtes Anbringen oder eine feuchte Wand sein. Um ganz sicher zu gehen, kann man bereits für wenige Euro in jedem Bau- und Heimwerkermarkt ein Feuchtigkeitsmessgerät ausleihen, mit dem eine schnelle und sichere Messung möglich ist.

Lassen sich Fenster und Türen problemlos öffnen und schließen? Funktionieren die sanitären Anlagen? Wenn nicht, sollte man den zukünftigen Vermieter schon bei der Besichtigung darauf aufmerksam machen oder diese Mängel spätestens bei der Wohnungsübergabe in einem schriftlichen Wohnungsübergabeprotokoll mit dem Vermerk festhalten, wer welche Reparaturmaßnahmen wann erledigt haben muss. Auch wenn das gemeinschaftliche Ausfüllen des Protokolls zeitlichen Aufwand bedeutet, ist es unverzichtbar, da es eine Bestandsaufnahme dessen ist, wie man die Wohnung vorgefunden und hinterlassen hat.

Bei unrenovierten Wohnungen gilt es, sich mit dem Vermieter abzustimmen, ob er diese Arbeiten übernimmt oder das die Sache des Mieters ist. Wenn der Mieter dafür verantwortlich ist, muss geklärt werden, ob er die Wohnung bei Auszug dann auch im unrenovierten Zustand wieder übergeben kann. Um bei der Höhe der Nebenkosten kein blaues Wunder zu erleben, sollte man sich über die Dämmung der Außenwände informieren und möglicherweise bei einem Nachbarn in Erfahrung bringen in welchem Rahmen sich dessen Nebenkosten bewegen. Außerdem können Mieter sich von ihrem potenziellen neuen Vermieter auch den Energieausweis vorlegen lassen, der Anhaltspunkte für eine grobe Schätzung der künftig anfallenden Energiekosten für eine Wohnung gibt.

5. Wie ist es um die technische Ausstattung bestellt? Speziell in Altbauwohnungen muss man die Anzahl der Steckdosen in Augenschein nehmen. Diese sind häufig etwas rar ausgestattet, was sich in Absprache mit dem Vermieter aber noch vor dem Einzug ändern lässt. Alte Steckdosen deuten auf ein überholtes Stromnetz in der Wohnung hin, was die Frage nach seiner Funktionsfähigkeit aufwirft. Ein Waschmaschinenanschluss sollte genauso vorhanden sein wie mindestens ein Fernsehanschluss. Besondere Aufmerksamkeit gilt zudem den Rauchmeldern, die mittlerweile in einigen Bundesländern vorgeschrieben sind und Leben retten!

6. Tierische Mitbewohner: Während bis vor kurzem der Vermieter den Einzug eines Hundes oder einer Katze noch verbieten konnte, darf er laut aktueller Entscheidung des Bundesgerichtshofes die Tierhaltung nicht mehr generell ablehnen. Allerdings sind die Interessen der anderen Mietvertragsparteien zu berücksichtigen: Überwiegen die „Störfaktoren“, darf der Vermieter die Tierhaltung verbieten. Wer also einen Vierbeiner hat, braucht sich keine Sorgen mehr darum zu machen, ob dieser ein Hemmnis bei der Anmietung einer neuen Wohnung ist.

7. Allgemeines: Die Besichtigungstermine sollte man nicht allein vornehmen. Schließlich sehen vier Augen mehr als zwei. Ein Bekannter oder Freund kann in einem Rechtsstreit den Zustand der Wohnung bezeugen. Fotos der Wohnung sind nicht nur eine Entscheidungshilfe, sondern dokumentieren auch Zeugenaussagen. Sollte der Vermieter oder Makler vor Ort dazu drängen, eine Vereinbarung oder einen Vertrag zu unterschreiben, dieser Forderung bitte nicht Folge leisten! Das kann teuer für den zukünftigen Mieter werden. Genauso wie Schäden, die bei der Übergabe nicht beachtet wurden und die deshalb nachträglich selbst behoben werden müssen.

Wer diese Tipps berücksichtigt, hat gute Chancen seinen Wohntraum wahr werden zu lassen.

Über kautionsfrei.de:
kautionsfrei.de gehört in Kooperation mit der namhaften R+V Versicherung zu den marktführenden Anbietern von Mietkautionsbürgschaften in Deutschland.
Durch die Mietkautionsbürgschaft entfällt die Hinterlegung der Barkaution. Dadurch wird der Mieter finanziell entlastet und die Entscheidung für eine neue Mietwohnung erleichtert. Außerdem erhält der Vermieter eine höhere Sicherheit, als mit der herkömmlichen Mietkaution, bei gleichzeitiger Reduzierung des Verwaltungsaufwandes. Die teure und umständliche Bonitätsprüfung übernimmt kautionsfrei.de.
2008 wurde die plusForta GmbH von der SchneiderGolling & Cie. Beteiligungsgesellschaft mbH und der Capitol Immobilien GmbH in Düsseldorf gegründet. Mit über 2.000 namhaften Kooperationspartnern der Immobilien-, Finanz- und Versicherungsbranche ist kautionsfrei.de bundesweit vernetzt.

Kontakt
plusForta GmbH
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Talstraße 24
40217 Düsseldorf

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13355 Berlin
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Wohnungssuche: Damit die Traumwohnung nicht zum Albtraum wird

Tipps vom Immobilienexperten zur Wohnungsbesichtigung

Wohnungssuche: Damit die Traumwohnung nicht zum Albtraum wird

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Berlin, 06.08.2013 – Voller Erwartungen gehen die meisten ihre Suche nach einer neuen Wohnung an. Es wird sich ausgemalt, wie das neue Zuhause zu sein hat und welche Kriterien unbedingt erfüllt sein müssen. Ins veranschlagte Budget sollte die Wohnung natürlich auch noch passen – eine echte Traumwohnung eben. Doch die Suche danach stellt sich in der Realität häufig wesentlich schwieriger dar. Insbesondere in Ballungszentren, in denen sich die Mietpreise konsequent nach oben entwickeln und die Auswahl an bezahlbarem Wohnraum stark begrenzt ist, neigen viele Neumieter ab einem gewissen Zeitpunkt dazu, unkritisch ein Objekt anzumieten, das ihren Vorstellungen am ehesten entspricht. Allerdings lässt diese Nachlässigkeit die vermeintliche Traumwohnung oft zum Albtraum werden, denn es heißt: gemietet wie gesehen. Damit dies nicht passiert, gibt der Immobilienexperte Herzs Krymalowski von kautionsfrei.de – der beliebte Servicedienstleister für Kautionsbürgschaften – Tipps, worauf man bei der Wohnungsbesichtigung achten muss.

1. Die Wohnungssuche: Je nach Region gestaltet sich die Wohnungssuche mitunter sehr schwierig und man kommt kaum an einem Makler vorbei. In der Regel stehen diese loyal zu ihren Auftraggebern, den Eigentümern, und sind bemüht, den maximal erzielbaren Mietpreis herauszuholen. Wo die Nachfrage sehr groß ist, gibt es einige schwarze Schafe, die die Not der Wohnungssuchenden schamlos ausnutzen, indem für einen Besichtigungstermin eine Aufwandsentschädigung oder für die Aufnahme in eine Interessenliste gezahlt werden soll. Fordert ein Makler dies, bitte nicht darauf eingehen, denn bei der Vermittlung von Mietwohnungen ist die Höhe der Provision auf das Zweifache der monatlichen Nettokaltmiete (zuzüglich Mehrwertsteuer) begrenzt.

2. Lage, Lage und nochmals Lage: Auch in der schönsten Wohnung fühlt man sich nicht wohl, wenn die Umgebung nicht passt. Wichtige Faktoren sind neben einem gepflegten Zustand des Wohnobjektes natürlich auch der Fahrweg zur Arbeit, die Erreichbarkeit sozialer Einrichtungen (Kindergarten, Schule, ärztliche Versorgung) sowie das räumliche Umfeld (Sport, Erholung, Freizeiteinrichtungen). Wer es eher ruhig mag, sollte potenzielle Lärmquellen – wie eine stark befahrene Straße, Gaststätten oder Diskotheken in der Nähe – vermeiden.

3. Lichtdurchflutet oder dunkle Höhle? Um die Lichtverhältnisse der neuen Behausung einschätzen zu können, empfiehlt es sich, Besichtigungstermine tagsüber zu vereinbaren, da dies bei Dunkelheit oder Dämmerung unmöglich ist. Hilfreich ist es, die Ausrichtung der Immobilie noch vor der Besichtigung in Erfahrung zu bringen: Nord-Ost bedeutet morgens Sonne, Süd-West nachmittags und abends. Dabei darf nicht vergessen werden, dass Wohnungen am Tag ruhiger sind als am Abend. Erst wenn die Nachbarn von der Arbeit nach Hause kommen, zeigt sich, ob man zum Feierabend seine Ruhe hat oder mit störenden Geräuschen rechnen muss. Besichtigungen zu verschiedenen Tageszeiten schaffen Klarheit, sind aber leider nicht praktikabel. Oft genügt ein abendlicher Spaziergang entlang des Objektes der Begierde, um vom Lärmpegel einen Eindruck zu erhalten.

4. Der Wohnungszustand: Um sich direkt nach dem Einzug in die neue Wohnung nicht mit Schimmelbefall auseinander setzen zu müssen, ist es ratsam, die Wände sowie Decken und, wenn vorhanden, den Zustand der Tapete zu überprüfen. Löst diese sich ab, kann das entweder ein Indiz für einen mehrfachen Überstrich, ein nicht fachgerechtes Anbringen oder eine feuchte Wand sein. Um ganz sicher zu gehen, kann man bereits für wenige Euro in jedem Bau- und Heimwerkermarkt ein Feuchtigkeitsmessgerät ausleihen, mit dem eine schnelle und sichere Messung möglich ist.

Lassen sich Fenster und Türen problemlos öffnen und schließen? Funktionieren die sanitären Anlagen? Wenn nicht, sollte man den zukünftigen Vermieter schon bei der Besichtigung darauf aufmerksam machen oder diese Mängel spätestens bei der Wohnungsübergabe in einem schriftlichen Wohnungsübergabeprotokoll mit dem Vermerk festhalten, wer welche Reparaturmaßnahmen wann erledigt haben muss. Auch wenn das gemeinschaftliche Ausfüllen des Protokolls zeitlichen Aufwand bedeutet, ist es unverzichtbar, da es eine Bestandsaufnahme dessen ist, wie man die Wohnung vorgefunden und hinterlassen hat.

Bei unrenovierten Wohnungen gilt es, sich mit dem Vermieter abzustimmen, ob er diese Arbeiten übernimmt oder das die Sache des Mieters ist. Wenn der Mieter dafür verantwortlich ist, muss geklärt werden, ob er die Wohnung bei Auszug dann auch im unrenovierten Zustand wieder übergeben kann. Um bei der Höhe der Nebenkosten kein blaues Wunder zu erleben, sollte man sich über die Dämmung der Außenwände informieren und möglicherweise bei einem Nachbarn in Erfahrung bringen in welchem Rahmen sich dessen Nebenkosten bewegen. Außerdem können Mieter sich von ihrem potenziellen neuen Vermieter auch den Energieausweis vorlegen lassen, der Anhaltspunkte für eine grobe Schätzung der künftig anfallenden Energiekosten für eine Wohnung gibt.

5. Ist die technische Ausstattung zeitgemäß? Speziell in Altbauwohnungen muss man die Anzahl der Steckdosen in Augenschein nehmen. Diese sind häufig etwas rar ausgestattet, was sich in Absprache mit dem Vermieter aber noch vor dem Einzug ändern lässt. Alte Steckdosen deuten auf ein überholtes Stromnetz in der Wohnung hin, was die Frage nach seiner Funktionsfähigkeit aufwirft. Ein Waschmaschinenanschluss sollte genauso vorhanden sein wie mindestens ein Fernsehanschluss. Besondere Aufmerksamkeit gilt zudem den Rauchmeldern, die mittlerweile in einigen Bundesländern vorgeschrieben sind und Leben retten!

6. Tierische Untermieter: Während bis vor kurzem der Vermieter den Einzug eines Hundes oder einer Katze noch verbieten konnte, darf er laut aktueller Entscheidung des Bundesgerichtshofes die Tierhaltung nicht mehr generell ablehnen. Allerdings sind die Interessen der anderen Mietvertragsparteien zu berücksichtigen: Überwiegen die „Störfaktoren“, darf der Vermieter die Tierhaltung verbieten. Wer also einen Vierbeiner hat, braucht sich keine Sorgen mehr darum zu machen, ob dieser ein Hemmnis bei der Anmietung einer neuen Wohnung ist.

7. Generelles: Die Besichtigungstermine sollte man nicht allein vornehmen. Schließlich sehen vier Augen mehr als zwei. Ein Bekannter oder Freund kann in einem Rechtsstreit den Zustand der Wohnung bezeugen. Fotos der Wohnung sind nicht nur eine Entscheidungshilfe, sondern dokumentieren auch Zeugenaussagen. Sollte der Vermieter oder Makler vor Ort dazu drängen, eine Vereinbarung oder einen Vertrag zu unterschreiben, dieser Forderung bitte nicht Folge leisten! Das kann teuer für den zukünftigen Mieter werden. Genauso wie Schäden, die bei der Übergabe nicht beachtet wurden und die deshalb nachträglich selbst behoben werden müssen.

Wer diese Tipps berücksichtigt, hat gute Chancen seinen Wohntraum wahr werden zu lassen.

Über kautionsfrei.de:
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Durch die Mietkautionsbürgschaft entfällt die Hinterlegung der Barkaution. Dadurch wird der Mieter finanziell entlastet und die Entscheidung für eine neue Mietwohnung erleichtert. Außerdem erhält der Vermieter eine höhere Sicherheit, als mit der herkömmlichen Mietkaution, bei gleichzeitiger Reduzierung des Verwaltungsaufwandes. Die teure und umständliche Bonitätsprüfung übernimmt kautionsfrei.de.
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Pressemitteilungen

Zeichnungsfrist des ProReal Deutschland Fonds 2 endet in wenigen Tagen

Geplantes Emissionsvolumen bereits deutlich übertroffen

(NL/1307746214) Hamburg, 18. Juni. Investoren haben nur noch bis zum 01.07.2013 die Gelegenheit, sich am ProReal Deutschland Fonds 2 zu beteiligen. Mit dem Kapital der Investoren schafft die Hamburger One Group dort neuen Wohnraum, wo das Angebot die Nachfrage bei weitem nicht mehr deckt in den Metropolen Deutschlands, wie z.B. in Hamburg und München.

Mit einem aktuellen Platzierungsstand* von über 18 Mio. Euro hat die One Group das geplante Emissionsvolumen von 10 Mio. bereits deutlich übertroffen. Wir freuen uns sehr über diese hohe Nachfrage. Mittlerweile haben sich über 700 Investoren an der Fondsgesellschaft beteiligt, erklärt Lahcen Knapp, Geschäftsführer der One Group. So punkten die Hamburger u.a. mit einer kurzen Laufzeit von nur drei Jahren und quartalsweisen Auszahlungen von 8 % pro Jahr. Diese Verzinsung beginnt für jeden Anleger bereits ab dem Tag seiner Einzahlung.

Mit dem ProReal Deutschland Fonds 3 setzt die One Group die Fondsserie dann ab dem 1. Juli 2013 nahtlos fort.

Bis 2025 fehlen eine Million Mietwohnungen
Mit einer Investition in den ProReal Deutschland Fonds 2 partizipieren Anleger nachhaltig am Urbanisierungstrend. Aufgrund der hohen Nachfrage und dem begrenzten Angebot steigen insbesondere in Metropolen wie Hamburg und München die Immobilienpreise. Laut aktueller Einschätzung des Deutschen Mieterbundes (DMB) fehlen in Großstädten, Ballungszentren und Universitätsstädten aktuell bereits rund 250.000 Mietwohnungen. Der hohe Bedarf spiegelt sich in den Leerstandsquoten dieser Städte wider. Für München beträgt sie 0,6 % und für Hamburg 0,7 %. Eine Entspannung der Situation in den kommenden Jahren ist nicht in Sicht im Gegenteil. Allein bis 2025 fehlen dem DMB zufolge eine Million Mietwohnungen in Deutschland. Um den höheren Bedarf künftig decken zu können, ist die Schaffung von Wohnraum alternativlos, so Knapp.

Vier Projekte bereits angebunden
Die One Group hat mittlerweile vier Immobilienobjekte erfolgreich angebunden. Dazu zählen das Kastanienquartier in München Karlsfeld mit 81 Wohneinheiten, die App.Apartments in München Bogenhausen mit 167 Einheiten sowie jüngst zwei Objekte in Hamburg. Im Stadtteil Ottensen im Westen Hamburgs entstehen insgesamt 17 moderne Eigentumswohnungen, drei exklusive Stadthäuser sowie eine Gewerbeeinheit im Erdgeschoss. Und in Hamburg-Barmbek werden ab dem 4. Quartal 2013 insgesamt 48 neue Wohneinheiten sehr verkehrsgünstig in unmittelbarer Nähe zum S- und Busbahnhof Barmbek entstehen.

Eckdaten zum ProReal Deutschland Fonds 2
Mindestbeteiligung: 10.000 Euro zzgl. 5 % Agio
Emissionsvolumen: 10.000.000 Euro (erhöht auf 20.000.000 Euro)
Verzinsung: 8 % p.a. ab Tag der Einzahlung
Auszahlung: Vierteljährlich
Fondslaufzeit: 3 Jahre ab Schließungstermin (01.07.2013)
Einkunftsart: Einkünfte aus Kapitalvermögen (Abgeltungssteuer)
Investitionsstruktur: Immobilienbesicherte Darlehensstruktur
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One Group GmbH
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T 040-284 10 252 0
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Über die One Group:
Seit 2008 steht die Hamburger One Group für Kompetenz im Segment der Immobilien-Projektentwicklung. Dabei konzentrieren sich die 27 Mitarbeiter der Unternehmensgruppe ausschließlich auf die führenden deutschen Metropolen. Mit dieser überdurchschnittlichen Marktkompetenz erschließt die Unternehmenstochter One Capital Emissionshaus GmbH Privatanlegern ein marktunabhängiges Asset. 2011 initiierte das Emissionshaus den ersten der ProReal Deutschland Fonds. Für die Realisation setzt das Hamburger Investmenthaus auf bewährte und erfahrene Partner. Auf diese Weise profitieren Anleger von der gebündelten Expertise und schöpfen die Chancen der Assetklasse Projektentwicklung voll aus.

Weitere Informationen finden Sie unter www.onegroup.ag und www.faktwert.de

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Pressemitteilungen

Wohnraumnachfrage in deutschen Großstädten

Studie von BulwienGesa sieht hohen Bevölkerungsanstieg in München

(NL/6715365038) Hamburg, 07. Mai. Seit Jahren nimmt die Bevölkerung in den sieben deutschen A-Städten kontinuierlich zu. Ein wesentlicher Grund hierfür sind die guten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Berlin, Hamburg, München, Stuttgart, Köln, Düsseldorf und Frankfurt am Main. Besonders die bayerische Landeshauptstadt erfreut sich hoher Beliebtheit mit entsprechenden Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt. Laut einer aktuellen Studie der BulwienGesa AG im Auftrag der Hamburger One Group nimmt Münchens Bevölkerung auch in den kommenden Jahren weiter zu.

Bereits zwischen 2002 und 2011 betrug das Bevölkerungswachstum über 11 %. Damit belegte München unangefochten den ersten Platz unter den deutschen Metropolen, berichtet Lahcen Knapp, Geschäftsführer der One Group. In den anderen sechs A-Städten lag das Wachstum im gleichen Zeitraum zwischen 3 % und 8 %, wobei Berlin mit etwas mehr als 3 % die geringste prozentuale Steigerung verzeichnete.

Parallel zu den steigenden Einwohnerzahlen ist auch die Anzahl der Haushalte in den Städten deutlich gewachsen, wobei sich drei unterschiedliche Gruppen identifizieren lassen.

Berlin und Stuttgart bilden mit einer Haushaltsentwicklung von jeweils weniger als 3 % das untere Drittel in dieser Kategorie. Düsseldorf, Frankfurt am Main, Köln und Hamburg befinden sich mit einer Haushaltszunahme zwischen 4,9 % und 6,7 % im Mittelfeld. Mit deutlichem Abstand belegt München erneut die Spitzenposition. Die Anzahl der Haushalte stieg hier zwischen 2002 und 2011 um über 12 Prozent, so Knapp weiter

Für die kommenden Jahre erwarten Experten in den sieben deutschen A-Städten einen weiteren Bevölkerungsanstieg, wobei dieser in Berlin, Stuttgart und Hamburg bis 2020 am geringsten ausfällt. Allerdings verzeichnet die deutsche Hauptstadt mit 130.000 neuen Einwohnern in dieser Zeit den zweithöchsten absoluten Zuwachs. Auf dem ersten Platz in dieser Kategorie rangiert indes wiederholt München. Auch relativ gesehen belegt die bayerische Landeshauptstadt den ersten Platz. Erwartet wird hier ein Anstieg von über 10 % in den kommenden acht Jahren. Dahinter folgen mit deutlichem Abstand Frankfurt am Main mit über 6 % und Köln mit mehr als 5 %.

Aufgrund des starken Bevölkerungsanstiegs und der positiven Haushaltsentwicklung bleibt die Wohnungsnachfrage auf einem konstant hohen Niveau mit entsprechenden Auswirkungen auf die Immobilienpreise.

Allein in den kommenden drei Jahren ist hier mit einem Anstieg der Kauf- und Mietpreise um bis zu über 10 % zu rechnen. Obwohl in München bereits gegenwärtig die Preise für Kauf- und Mietobjekte deutschlandweit gesehen auf einem sehr hohen Niveau liegen, steigen sie in den kommenden drei Jahren um über 7 % respektive um 8 %. Für Investoren bietet der dortige Wohnimmobilienmarkt somit auch in den kommenden Jahren attraktive Parameter, erklärt Knapp abschließend.

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Über die One Group:
Seit 2008 steht die Hamburger One Group für Kompetenz im Segment der Immobilien-Projektentwicklung. Dabei konzentrieren sich die 27 Mitarbeiter der Unternehmensgruppe ausschließlich auf die führenden deutschen Metropolen. Mit dieser überdurchschnittlichen Marktkompetenz erschließt die Unternehmenstochter One Capital Emissionshaus GmbH Privatanlegern ein marktunabhängiges Asset. 2011 initiierte das Emissionshaus den ersten der ProReal Deutschland Fonds. Für die Realisation setzt das Hamburger Investmenthaus auf bewährte und erfahrene Partner. Auf diese Weise profitieren Anleger von der gebündelten Expertise und schöpfen die Chancen der Assetklasse Projektentwicklung voll aus.

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Pressemitteilungen

Mehr Rendite ohne Verzicht auf Sicherheit

Hamburger One Group bietet Fondsprodukt ohne Weichkosten

(NL/5636831602) Hamburg, 12. März. Kosten haben einen erheblichen Einfluss auf die Rendite eines Fonds. Vor einer Investition sollten Anleger daher einen genauen Blick auf die jeweiligen Aufschläge und Gebühren werfen und Produkte im Hinblick darauf vergleichen. Denn im Gegensatz zur Marktentwicklung oder erzielbaren Einkünften handelt es sich bei Kosten sowohl anfängliche, einmalige als auch laufende um fixe Kennzahlen. Bei geschlossenen Fonds belaufen sie sich laut Ratingagentur Scope im Schnitt auf 14 % des von Investoren eingezahlten Eigenkapitals. Wird das Agio hinzugezählt, steigen die durchschnittlichen Kosten sogar auf etwa 18 %. Darauf verzichtet die Hamburger One Group. Sie bietet Anlegern mit dem ProReal Deutschland Fonds 2 die Möglichkeit, sich mit einer Investitionsquote von 100 % des Emissionskapitals an der Projektentwicklung von Wohnimmobilien in deutschen Metropolen zu beteiligen.

Kostenlos-Modell
Beim ProReal Deutschland Fonds 2 übernehmen wir von der One Group sämtliche Kosten. Auch das Agio zahlen wir den Anlegern am Ende der dreijährigen Laufzeit verzinst komplett zurück, erklärt Geschäftsführer Lahcen Knapp. Dieses Kostenlos-Modell des Fonds funktioniert wie folgt: Anleger des ProReal Deutschland Fonds 2 erhalten eine Verzinsung von 8 % p. a. vor Steuern. Das Renditeziel von Projektentwicklungsfonds liegt in der Regel im niedrigen zweistelligen Bereich. Alle Erträge über 8 %, die während der Fondslaufzeit anfallen, erhält die One Group. Wir verdienen ab einer Nettorendite von 9,8 % an dem Fonds. Aufgrund des attraktiven Marktumfelds gehen wir davon aus, dass wir eine deutlich höhere Performance erzielen. Aus unserer Sicht ergibt sich somit eine Win-Win-Situation sowohl für den Anleger als auch für unser Unternehmen, so Knapp. Zum Vergleich: Mit dem Vorgängerfonds erzielt die One Group gegenwärtig eine Rendite von 14 %.

Verzinsung
Im Gegensatz zum Anleger ist der Gewinn für das Unternehmen nicht gedeckelt. Da wir alle Risiken und Kosten tragen, halten wir es für legitim, entsprechend an den Erträgen zu partizipieren. Allerdings erhalten wir erst dann unser Geld, wenn die Zahlungen an die Anleger geleistet wurden. Mit einer Verzinsung von 8 % bieten wir Investoren genau die Sicherheit, nach der sie im aktuellen Marktumfeld suchen. Hierzu trägt auch die Tatsache bei, dass es sich beim ProReal Deutschland Fonds 2 um eine immboilienbesicherte Beteiligung handelt. Die Projektentwicklungsgesellschaft tritt sämtliche aktuelle und künftige Ansprüche an den Immobilienprojekten notariell an die Fondsgesellschaft und somit die Gesellschafter beziehungsweise Anleger ab, schließt Knapp.
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One Project Development GmbH
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E l.knapp@onegroup24.de

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Über die One Group:
Seit 2008 steht die Hamburger One Group für Kompetenz im Segment der Immobilien-Projektentwicklung. Dabei konzentrieren sich die 27 Mitarbeiter der Unternehmensgruppe ausschließlich auf die führenden deutschen Metropolen. Mit dieser überdurchschnittlichen Marktkompetenz erschließt die Unternehmenstochter One Capital Emissionshaus GmbH Privatanlegern ein marktunabhängiges Asset. 2011 initiierte das Emissionshaus den ersten der ProReal Deutschland Fonds. Für die Realisation setzt das Hamburger Investmenthaus auf bewährte und erfahrene Partner. Auf diese Weise profitieren Anleger von der gebündelten Expertise und schöpfen die Chancen der Assetklasse Projektentwicklung voll aus.

Weitere Informationen finden Sie unter www.onegroup.ag und www.faktwert.de

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