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Infographic Reveals What You Should Know About Music Industry Contracts

Henderson, Nevada, 06 March 2019 — If you are in the music industry, you will end up being taken advantage of unless you protect yourself with an appropriate contract. Attorneys are expensive, and especially if you are just starting out, may not be affordable. For this reason, SimpleMusicContracts.com have published an informative infographic to provide help to everyone dealing with music industry contracts.

In this infographic, you can learn the basics involved in music contracts in easy-to-understand terms for the layman. Find out what sort of contract you need, and how you can get it without hiring an attorney. Learn what these contracts do and how they can protect you. Get the definitions of key terms in these contracts so you can understand what you are signing.

Find out more about the standard music industry contracts terms along with legal tips to safeguard your music industry contract. In order to help you understand and navigate the music industry, SimpleMusicContracts.com have collected little details that you must go through before getting a contract. To begin with, you need to understand the different types of contracts.

About SimpleMusicContracts.com: Welcome to Simple Music Contracts, a legal music contract service helping all kinds of musicians, artists, and bands have professionally drafted contracts that protect their music, money, and reputation. Our contracts are professionally drafted by an entertainment attorney so you can easily rely on them for your music’s protection. Trusting free contracts available online can result in a huge mess for any artist because they may not have any relevance in court. As a musician or band, if you wish to protect your music or your name and image, you need the help of a music attorney. At Simple Music Contracts, we guarantee a hassle free experience in getting your legal contracts, easily protecting your music! With more than 20 years of service in the legal music industry, you can always rely on Simple Music Contracts, whether you are a well-known artist or band or an aspiring, emerging one.

Contact:
Matt Saxton
Simple Music Contracts
Henderson, Nevada
Phone: 888-610-3382
sales@simplemusiccontracts.com
http://www.simplemusiccontracts.com/

Pressemitteilungen

VDMplus ist immer am Puls der Musikbranche

Der Verband Deutscher Musikschaffender erkennt und erklärt alle Veränderungen im Musikbusiness.

Musik-Streaming, neue Gesetzeslagen hinsichtlich des Datenschutzes und des Urheberrechts, weltweite Vermarktungsmöglichkeiten von Musikwerken über das Internet – man könnte meinen, die Musikbranche befinde sich in einem außerordentlichen Wandel. Doch das Geschäft mit Musik sei immer schon von Veränderungen bestimmt, erläutert Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de). „Von je her ist das Musikbusiness äußerst dynamisch, und Neuerungen sind quasi an der Tagesordnung“, betont der erfahrene Branchenexperte.

Mitglieder des VDMplus profitieren davon, dass der starke Branchenverband seit fast 45 Jahren alle Entwicklungen rund um das Musikgeschäft genau beobachtet, professionell analysiert und den VDMplus-Musikschaffenden verständlich erklärt. „Für Musikschaffende aller Art ist es immens wichtig, immer auf dem Laufenden zu sein, Veränderungen und Trends zu erkennen und zu verstehen. Nur so kann man dauerhaft mit Musik Geld verdienen. Deshalb sind wir für unsere Mitglieder immer am Puls der Musikbranche. Wir verstehen, wie das Herz des Musikbusiness schlägt, und machen dies für die VDMplus-Mitglieder transparent“, sagt Quirini.

Beispiele für die Dynamik der Musikbranche gebe es unzählige, beschreibt Udo Starkens, Generalmanager des Verbands Deutscher Musikschaffender: „Das Grammophon als Vorläufer des Schallplattenspielers war eine absolute Revolution. Doch als das Radio aufkam, brach der Verkauf der Grammophon-Geräte ein.“ Das Radio wiederum wurde in den 1980er Jahren vom Musikfernsehen bedroht, hat aber überlebt, da Musik-Video-Sender mit Videoplattformen im Internet auf Dauer nicht konkurrieren konnten.

Die Compact Disk CD löste Vinylplatten und Musikkassetten ab. „Dann kam der Digitalvertrieb mit Downloads im MP3-Format und er wurde vom Streaming abgelöst, doch trotzdem wird heute immer noch Musik als CD und auch als Vinylplatte verkauft“, führt Starkens auf. Quirini hebt hervor, dass die technische Seite ebenso von Wandel betroffen sei, wie die juristische und auch die kreative: „Gesetze und branchenübliche Vertragsvereinbarungen ändern sich und Musik-Trends auch. Der vor noch gar nicht so langer Zeit tot-gesagte deutsche Schlager etwa, feiert heute riesige Erfolge.“

Mit dem erfahrenen und versierten Team des VDMplus im Rücken können Musikschaffende sämtliche Veränderungen im Musikbusiness nicht nur verstehen, sondern vor allem für sich und den eigenen Erfolg nutzen. Weitere informationen finden interessierte Musikschaffenden auf der Homepage des Musikbranchenverbands oder auf Facebook.

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen Musikschaffender in Deutschland. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Künstler, Urheber und Musiker, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

Kontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
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52078 Aachen
0241 9209277
h.quirini@vdmplus.de
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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Workshop mit Rapper Kaas beim 24. Musikertag Stuttgart

Am 21. Juli 2018 findet zum 24. Mal im Rooms4Music Proberaumzentrum der Musikertag Stuttgart statt, einen Tag lang Workshops und Seminare für Musiker.

Workshop mit Rapper Kaas beim 24. Musikertag Stuttgart

Kaas von „Die Orsons“ spricht beim 24. Musikertag über seine Zusammenarbeit mit Plattenlabel (Bildquelle: Kaas)

Erfolgshungrige Musiker haben eins gemeinsam: Sie entwickeln sich weiter. Dafür wird es beim 24. Musikertag Stuttgart am 21. Juli 2018 eine Networking- und Austauschplattform, Seminare, Workshops und eine Musikerbörsegeben. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung unter Veranstaltungen.Rooms4Music.com ist erforderlich.

Kaas von „Die Orsons“ richtet sich mit seinem Beitrag an Rapper/innen, Rapbands und Solokünstler. Er spricht über seine persönlichen Erfahrung mit Plattenlabel und Verlag als Rapper und Solokünstler. Kaas ist eine der spannendsten Persönlichkeiten, die der deutsche Rap hervorgebracht hat. Ob solo oder als ein Viertel der Orsons, fällt er im tendenziell konformistischen Game extrem auf. Überbrodelnde Kreativität, ansteckend positiver Mindstate, Fickfinger an Konventionen, ureigener Humor zeichnen Kaas aus. Und musikalisch ist er eine Offenbarung weiter als der Rest.

Musikerbörse beim 24. Musikertag Stuttgart

Beim 24. Musikertag Stuttgart gibt es eine Musiker-sucht-Band- bzw. Band-sucht-Musiker-Börse mit Jam Session und Live Musik stehen auf dem Programm. Das ist die Musiker-Kontaktbörse mit anschließendem gemeinsamen Musizieren. Über Musik zu reden ist wie über Wein zu schreiben. Mit dem 24. Musikertag Stuttgart bietet Rooms4Music Musikern eine „Live und in Farbe“ Plattform zum persönlichen Kennenlernen und austauschen. Die Ready2Jam Proberäume laden ein zum sofort loslegen und testen. So funktioniert es: Die zur Verfügung stehenden Ready2Jam Proberäume sind mit Verstärkern, Gesangsanlagen, Drumsets, Piano und Mikrofonen ausgestattet. Die Teilnehmer bringen ihre portablen Instrumente mit (Gitarren, Bässe, Trompeten, Dudelsäcke etc.), einstöpseln, aufdrehen, los geht’s!

Musiker, Bands und Producer, die Teil der größten Stuttgarter Musiker Community sind, treffen sich beim 24. Musikertag Stuttgart. Weil hier die Musiker unter sich sind, die den Hintern hoch kriegen. Sie haben das gemeinsame Ziel, sich musikalisch zu entwickeln.

Das komplette Programm ist auf der Veranstaltungsseite: www.Rooms4Music.com ersichtlich.

Gitarrist, Gitarrenlehrer und Komponist Andreas Vockrodt sagt:
„Hier gibt es alles unter einem Dach: Proberäume, Tonstudio, Musikschule, Live Music Club, Musikerbörse …
Beim 24. Musikertag Stuttgart gibt es viele Chancen für Musiker vorwärts zu kommen!“

Der 24. Musikertag Stuttgart findet im Rooms4Music Proberaumzentrum statt, Anfahrt: Anfahrt.Rooms4Music.com

Über Rooms4Music GmbH
Rooms4Music wurde 2009 gegründet und betreibt seit 2010 das Proberaumzentrum in Stuttgart-Weilimdorf. Es bietet mittlerweile 153 Bands, Musikern und Producern ein Zuhause.

Geschäftsführer Klaus Forster sagt: „Wir veranstalten regelmäßig Musikertage mit mit Workshops Musikerbörsen, bei denen die Musiker sich austauschen können, um zu lernen und sich weiter zu entwickeln.“

Mit der Vision „2022 kommen die erfolgreichsten deutschen Bands aus Stuttgart“ möchte er die Bands wieder aus dem Proberaum heraus bekommen. Und zwar auf die Bühne und in die Charts.

Gründungsjahr: 2009
Geschäftsführer: Klaus Forster
Firmen Adresse: Rooms4Music GmbH, Holderäckerstraße 10, 70499 Stuttgart
Anzahl der Proberäume und Recording Studios: 110
Kreativfläche für Bands und Musiker: 4120 qm
Producer und Bands: 153
Ansprechpartner für die Presseerklärung: Klaus Forster
Website: www.Rooms4Music.com

Kontakt
Rooms4Music GmbH
Klaus Forster
Holderäckerstr. 10 10
70499 Stuttgart
0711 94562210
klaus.forster@rooms4music.de
http://www.rooms4music.com

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Perfekte Zusammenwirken zwischen Musik, Natur & Wein

Die 22. Auflage von Glatt&Verkehrt bringt auch heuer wieder die musikalisch multikulturelle Welt an die Donau nach Niederösterreich

Perfekte Zusammenwirken zwischen Musik, Natur & Wein

Amsterdam Klezmer Band & Söndörgö (Bildquelle: Eti Steinberg)

Krems, April 2018 – Von 13. bis 29. Juli 2018 startet mit dem Festival „Glatt und Verkehrt“ www.glattundverkehrt.at wieder eine musikalische Entdeckungsreise durch viele Länder der Welt. Wochenende Nummer drei ist ungewöhnlich lang, aber längst schon Tradition, wenn bei 15 Musik-Programmen vom Duo bis zur 12-köpfigen Band, von den Alpen bis in die Sahara, von Holland bis Ägypten die unterschiedlichsten faszinierenden Klänge erlebbar werden.

Das 22. Festival findet in intensivierter und verdichteter Form (13.-29.7.) innerhalb von zwei Wochen statt. Albert Hosp, erstmals als künstlerischer Leiter tätig, präsentiert mit seinem Team 27 Veranstaltungen, davon 15 Uraufführungen bzw. Österreich-Debüts.

Mit der Wehrkirche St. Michael und dem Rossstall am Geyerhof können neue Spielorte entdeckt werden. In St. Michael gibt es im Rahmen des „Fokus Albanien“ ein Wandelkonzert in Kirche, Turm und Karner. Am Geyerhof findet eine spannende Premiere mit Musik und Spoken Word statt. Erstmals richtet sich ein Konzert ausdrücklich an Familien mit Kindern. Tafelmusik mit Live-Musik & Gesprächen gibt es an den finalen drei Tagen jeweils mittags.

Ein zentraler „Künstler in Residence“ erarbeitet zwei neue Programme – 2018 übernimmt Lukas Kranzelbinder diese Rolle. Die schon gut eingeführten Orte wie der Schlosshof zu Spitz, das Stift Göttweig und der Hof der Winzer Krems werden mit Auftragswerken und speziellen Programmen bespielt, von Ägypten bis Finnland, von Albanien bis Argentinien, von Ägypten bis Mali, von Tirol bis Wien!

Schwerpunkte sind nicht nur an konzentrierten Themen-Abenden sondern quer über den Festival-Verlauf zu finden, z.B. der Fokus Albanien, der in vier höchst unterschiedlichen Settings auftaucht. Eines davon ist der Eröffnungsabend im Schloss zu Spitz mit Orges Toe, dem Shaban Zeneli Ensemble – und als Gast: Fatima Spar (13.7.). Auch in der Wehrkirche St. Michael samt Turm und Karner wird Musik aus Albanien dominieren (14.7.).

Ebenfalls an mehreren Orten und mit zwei Uraufführungen tritt ein zentraler Künstler des Festivals in Erscheinung: Kontrabassist Lukas Kranzelbinder erarbeitet mit dem Performer und Tänzer Simon Mayer ein groß besetztes Programm, wenn Kranzelbinders Band Shake Stew auf Mayers „Sons of Sissy“ trifft (25.7., Winzer Krems). Dieser Festivaltag steht erstmals ganz im Zeichen der Beziehungen zwischen Musik und Tanz.

Kleiner dimensioniert, aber um nichts weniger energetisch, ist Kranzelbinders Trio-Programm (gemeinsam mit dem Autor Fiston Mwanza Mujila und Saxofonist Johannes Schleiermacher), das am bereits bekannten Bioweingut Geyerhof, allerdings im neu renovierten Rossstall, hochintensive Sounds bietet (21.7.).

Erstmals wendet sich das Festival auch konkret an Familien und BesucherInnen mit Kindern: Das Quintett Art Of Brass gestaltet einen Nachmittag im Garten und Hof des Minoritenklosters. (22.7.)

Kulturvermittlung geschieht bei Glatt und Verkehrt seit vielen Jahren in Form der Musikwerkstatt im Stift Göttweig. 2018 gibt es außerdem Einführungsgespräche zu den Konzertabenden (25. und 26.7.) und ein ganz neues Format, die Tafelmusik: Mittags-Veranstaltungen im Wirtshaus Salzstadl mit Gesprächen und Live-Musik sowie Essen und Trinken (27.7.-29.7.).

Premieren und Österreich-Debüts:
Abgesehen von den Neuheiten gibt es auch an den etablierten Orten viele Premieren zu erleben: Zur Eröffnung von Glatt und Verkehrt, heuer wieder an zwei Abenden im Schloss zu Spitz (13. und 14.7.), haben zwei österreichische Musiker ihre Bands um prominente Gäste erweitert: Orges Toe und Martin Spengler gestalten je einen Abend, mit Gästen wie Fatima Spar, oder – eine kleine Sensation, denn es ist ihr Debüt beim Festival – Maria Bill.

Bei den Winzern Krems gibt es aufregende Debüts vom kleinen, intimen Setting wie dem Duo der ägyptischen Brüder Mohammed und Abdallah Abozekry (27.7.) bis zum Aufeinandertreffen von zwei Bands in großer Besetzung: Amsterdam Klezmer meets Söndörgö (26.7.).

Mit Spannung erwartet werden darf auch das Comeback der Knödel, die in den 1990er Jahren Aufsehen erregten (26.7.). Aus Mali werden gleich zwei prominente Acts erwartet: das Trio da Kali (29.7.) sowie Boubacar Traore, der große alte Mann des afrikanischen Blues, der mit special Guest Corey Harris auftritt (26.7.).

Aus Argentinien kommen die Zwillingsschwestern Caronni, die mit ihren österreichischen KollegInnen Maria Craffonara und Rina Kainari ein von Glatt und Verkehrt beauftragtes Programm präsentieren (28.7.).

Südostasien wiederum wird repräsentiert von zwei Meistern der Percussion: Jatinder Thakur, begnadeter Tabla-Spieler, unterrichtet bei der Musikwerkstatt in Göttweig (14.-21.7.) und spielt mit Wolfgang Puschnig bei den Winzern Krems (28.7.). Aus Indonesien reist Made Subandi an, um mit Monica Akihary zu musizieren (29.7.). Akihary, die in Holland geborene Sängerin mit Wurzeln auf den Molukken, wird das Artist-In-Residency-Programm in Anspruch nehmen und mit ihrem Partner Niels Brouwer mehrere Wochen in Krems sein.

Den Abschluss der 16 intensiven Festivaltage macht wieder eine Österreicherin, die trotz ihrer langen Karriere heuer ihr Festival-Debüt gibt: Gustav goes Glatt und Verkehrt! An den finalen fünf Festivaltagen überträgt Festivalpartner Radio Ö1 über 10 Stunden live.

Die WINZER KREMS und Glatt&Verkehrt www.glattundverkehrt.at – Über 15 Jahre sind die WINZER KREMS, Sandgrube 13, Veranstaltungsort des Kernprogramms von Glatt&Verkehrt. 2004 wurden sie mit dem Kultursponsoringpreis MAECENAS dafür ausgezeichnet. Der eigens für diese Großveranstaltung überdachte Innenhof der Winzer Krems in der Sandgrube 13, der über eine hervorragende Akustik verfügt, ist der Kern des Festivals. Mit einem Fassungsvermögen von über 900 Besuchern, der Lage inmitten der Kremser Weinberge, einem herrlichen Ausblick über die ganze Stadt und auf die Donau bis hin zum Stift Göttweig ist es der ideale Ort für ein Festival, das Musik, Ambiente und Weinkultur vereint.

Kontakt
Glatt&Verkehrt
Barbara Pluch
Minoritenplatz 4
A-3500 Krems
+43 (0) 664 / 60 499 322
barbara.pluch@noe-festival.at
http://www.glattundverkehrt.at

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Deutschmusik Song Contest gibt Nominierungen für die DMSC-Musiker-Awards 2018 bekannt

Deutschmusik-Awards - die Nominierten 2018 No.1Aus mehr als 200 Einreichungen hat die Vorauswahlkommission nach Sichtung aller eingereichten Musikstücke ihre Entscheidung für den 6. Deutschmusik Song Contest bekannt gegeben und 50 vielversprechende Solo-Künstler und Bands für die DMSC-Musiker-Awards 2018 nominiert. Verliehen wird der Online- und Radiopreis mit Unterstützung des Gelsenkirchener Senders Volldampfradio. Die Preisverleihung findet in Form einer abendlichen Radio-Sondersendung voraussichtlich Ende April statt. Ein genauer Termin wird noch frühzeitig bekannt gegeben.

 

Gladbeck, 07. Februar 2018 – Zum sechsten Mal finden in diesem Jahr die Deutschmusik-Awards statt. Zahlreiche Künstler und Bands haben sich nach zweimonatiger Suche am europaweiten Musiksongcontest beworben. Neben Ex-DSDS-Star IsyVoice (Isabelle Reulecke), Mike van Hyke (Teilnehmer von „Das Supertalent 2017″) und die mit goldprämierte Schlagerband „Die Kaiser“, zählen auch Stefan Krähe, Frontmann der ehemaligen Rockband „SIX“ sowie Schlagerstar und Ex-Mister-Germany Marc Sandorf unter den Anwärtern für die diesjährige Award-Verleihung.

 

Nachdem ein Großteil der teilnehmenden Musikerinnen und Musiker in den letzten Wochen bekannt gemacht wurde, stehen alle Kandidaten nun endgültig fest.

 

Die Nominierungen und Lieder 2018 im Überblick

 

Deutschmusik-Awards - die Nominierten 2018 No.2KRÄHE mit „Mein Sohn“ (Brandenburg).
IsyVoice mit „Alles was wir brauchen“ (Blankenburg).
Marc Sandorf mit „Königin der Nacht“ (Baiersdorf).
Mike van Hyke mit „Frieden für die Menschen“ (Laichingen).
Die Kaiser mit „In der Hölle mach ich weiter“ (Österreich).
Angela Nebauer mit „Lieb mich” (Simbach).
Michael Ammon mit „Mein Herz“ (Passau).
Frank Wesemann mit „Unbeschreiblicher Moment“ (Zwickau).
Kidd Hade mit „Eisberg“ (Schwelm).
Mirco Clapier mit „Ich Träum” (Anröchte).
PARADIES mit „Lass uns abhauen“ (Langenfeld).
Stefan Lucca und Söhne mit „Mit Papa ist es am schönsten“ (Österreich).
The Cascades mit „Wenn der Regen kommt“ (Herzogenrath).
El Mobileh mit „Konjunktiv II“ (Gladbeck).
Mathias Neumann feat. Chrissy mit „Welle“ (Köln).
Christian Deussen mit „Hell wie die Sonne“ (München).
Steffi List mit „Belüg mich“ (Geldersheim).
Schirmbeck&Schott mit „Still“ (Osnabrück).
N’ACOUSTIC mit „Hier Und Jetzt“ (Grabs).
Astrid Hauke mit „Verl ein guter Grund“ (Bielefeld).
Marco Konegger mit „Der Sommer mit dir!“ (Österreich).
T-LA mit „Kalt“ (Strausberg).
Markus D’Ambrosi feat. Susann Schönfeld mit „Das Leben ist schön“ (Nürnberg).
Randfigur mit „Sternenhimmel“ (Köln).
Perlregen mit „Mit anderen Augen“ (Friedrichsthal).
Miles Shane mit „Kinder an die Macht“ (Mülverstedt).
KULTREKORDER mit „Wo Du Bist“ (Mülheim an der Ruhr).
Frank Frey mit „Das sind die Momente“ (Berlin).
Die Arbeitslosen Bauarbeiter mit „Sommer in Berlin“ (Chemnitz).
Christian feat. Jess mit „Summer“ (Oer-Erkenschwick).
Michel Pop mit „Solang das Glas nicht bricht“ (Düsseldorf).
Miriam Riemer mit „Ein Ton“ (Neuss).
LichtReiter mit „Wie eine Blume“ (Gran Canaria).
Matthias Eike mit „Unstillbare Sehnsucht“ (Bad Oldesloe).
Gabrielle Heidelberger mit „Mit einem Schlag“ (Haßbergen).
Nicci Sander mit „Pure Poesie“ (Görlitz).
Kimberly mit „Augenblick“ (Hille).
Daniela Maul mit „Frei“ (Berlin).
Salud mit „Sei das Problem!“ (Wölfersheim).
Die Denkaz mit „Kaffee to Flow“ (Ibbenbüren).
Reiner Kavalier mit „Ein Leben reicht mir nicht“ (Oberhausen).
Micha Wagner mit „Fühlst du…“ (Stuhrbaum – Stuhr).
Captain Kafka mit „Nebelgesichter“ (Hanau-Steinheim).
Du und Du mit „Wie Glas“ (Alzey).
Sina Marzin mit „Du bist hier“ (Köln).
Silvya mit „Der Player von der Stadt“ (Niederlande).
KRIZ mit „Wo ist der Sommer?“ (Neuss).
Frame mit „Moment“ (Blaustein).
Irina Telpova mit „Sieben Jahre“ (Karlsruhe).
Achim Meder mit „So was wie Du“ (Hüfingen).

 

Eine unabhängige Jury unter Vorsitz des holländischen Schlagerstars Johnny Bach, soll nun aus den nominierten Musikstücken, die ihrer Meinung nach besten Songs herauszufiltern und ihre 30 Top Acts ermitteln. Zusätzlich zur Jurywertung wird ein öffentliches Voting durchgeführt. Im Rahmen dieser Online-Wahl können die Kandidaten, durch Fans und Publikum, Punkte zur Juryentscheidung dazu gewinnen. Diese Abstimmungsrunde macht 10 Prozent der Gesamtbewertung aus und findet ab dem 20. Februar auf der Internetseite des Deutschmusik Song Contests (DMSC) statt.

 

Die DMSC Musiker Awards – laut Medienberichten die bedeutendste Auszeichnung für deutschsprachige Musik – verdeutlicht die Wertschätzung des Talents und Engagement, das es braucht um einen Hit hervorzubringen und wird in Kategorien wie „Bester Hit“, „Deutsch-Pop“, „Deutsch-Rock“, „Singer-Songwriter“, „Pop-Schlager“ oder „Schlager“ an herausragende Musikerinnen und Musiker vergeben.

 

Weitere Informationen zum Musikpreis und den nominierten Künstlern und Bands gibt es unter www.deutschmusik-songcontest.de

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Deutschmusik Song Contest 2018: Auf der Suche nach dem nächsten großen Hit

Nach der Sommerpause gehen die Deutschmusik Awards in eine neue Runde. Die Anmeldephase beginnt im November dieses Jahres und endet im Januar 2018. Zudem feiert der Fachpreis für deutschsprachige Musik ein Jubiläum und blickt auf 7 ereignisreiche Jahre zurück.

 

Deutschmusik Song Contest - Musiker-Awards 2018

Der Deutschmusik Song Contest (DMSC) – Musiker Award 2018 steht in den Startlöchern. Nun sind es nur noch wenige Wochen bis zur Suche nach dem nächsten großen Hit. Die Vorbereitungen laufen derzeit auf Hochtouren. Solo-Künstler und Bands können sich ab dem 15. November über ein Onlineverfahren für den Musik-Contest bewerben. Das Anmeldesystem läuft über die Seite des Wettbewerbs www.deutschmusik-songcontest.de. Der Kulturpreis richtet sich an nationale und internationale Musiker im Bereich deutschsprachiger Gesang.

 

Musikprojekt auf höchstem Niveau

 

Ein Jubiläum im Zeichen der Musik: 2010 wurde von der in Gladbeck ansässigen Organisation erstmalig die Auszeichnung verliehen, damals noch unter dem Namen „Musikpreis Stimmschatz“ – Vorreiter des heute bekannten Deutschmusik Song Contest. Schon lange hat er sich zu einer festen Größe im Musikbusiness etabliert, der laut Medienberichten als bedeutendster Preis für deutschsprachige Musik gilt. Inzwischen zählen auch Musikerinnen und Musiker, die durch große TV-Musiksendungen bekannt geworden sind, zu den Teilnehmern des Wettbewerbes.

 

Erfahrene und qualifizierte Musikexperten in der DMSC-Jury 2018

 

Für die Bewertung der eingereichten Musikstücke gibt es eine Fachjury, die sich aus kompetenten Experten aus der gesamten Musikbranche zusammensetzt. Diese Jury entscheidet zu 90 Prozent darüber, welche Teilnehmer im Finale stehen werden. Die anderen 10 Prozent werden durch eine Online-Wahl ermittelt. Das Preisgericht besteht unter anderem aus Künstlern wie Johnny Bach, Oliver Klösel und Jimmy Ellner sowie weiteren Vertretern der Szene. Diese bewertet die Lieder nach inhaltlichen und musikalischen Kriterien.

 

Bester Hit des Jahres 2018

 

Der 2009 ins Leben gerufene Musikpreis für deutschsprachige Lieder soll herausragende Musiker für ihren Einsatz belohnen. Die Auszeichnung verdeutlicht die Wertschätzung des Talents und Engagement, das es braucht um einen Hit hervorzubringen. Der wohl begehrteste Preis für deutsche Musik vergibt die Awards in Kategorien wie „Bester Hit“, „Deutsch-Pop“, „Deutsch-Rock“, „Singer-Songwriter“, „Pop-Schlager“ oder „Schlager“. Bewerbungsschluss ist am 15. Januar 2018.

 

Weitere Infos zum DEUTSCHMUSIK SONG CONTEST

www.deutschmusik-songcontest.de

Pressemitteilungen

Shirtee in Zahlen – 340 Prozent Umsatzwachstum innerhalb eines Jahres

Das Print-On-Demand Start-Up aus Köln auf dem Vormarsch

Shirtee in Zahlen - 340 Prozent Umsatzwachstum innerhalb eines Jahres

Gegen Ende 2015 entsteht in Köln Ehrenfeld das Print-On-Demand Start-Up Shirtee. Viel Entwicklungsarbeit, Blut, Schweiß und Tränen wurden innerhalb der letzten zwei Jahre in die Plattform gesteckt, um jetzt die Lorbeeren zu ernten.
Klein angefangen, werden heute in den heiligen Hallen mittlerweile auf drei Kornit Digital Direktdruckern im Schichtbetrieb täglich über 5.000 Textilien bedruckt. „Mit einem monatlichen Produktionsvolumen von 170.000 Textilien haben wir Deutschlands größte digitale Textildruck Produktion“, Geschäftsführer Philipp Beutel stolz. Die Plattform Shirtee richtet sich an Kreative, Digitale Nomaden und Influencer, die die Möglichkeit nutzen, ohne jegliche Vorkosten mit wenigen Klicks ihre Designs einem weltweiten Publikum zu präsentieren. Auch bei Bands ist die Plattform durchaus beliebt, um eigenen Merchandise zu vertreiben. Jeder hat die Möglichkeit ein eigenes Design hochzuladen, einen Verkaufspreis festzulegen und Shirtee kümmert sich um den Rest. Von der Produktion über Kundenkontakt bis hin zur Zahlungsabwicklung und der späteren Gewinnausschüttung wird alles in Köln abgewickelt. Über 5000 Produktvarianten bieten Nutzern ein riesiges Sortiment an T-Shirts, Sweatshirts, Fußmatten und vielen weiteren Artikeln, die sich vor allem eignen, sie in einen eigenen Merch Shop integrieren zu lassen.

Mittlerweile werden sage und schreibe 45.000 neue Designs pro Monat auf der Plattform veröffentlicht – die ersten neun Monate des Jahres liefen für das Start-Up Shirtee mehr als zufriedenstellend. Pünktlich zum Ende des Jahres hat das mittlerweile europaweit bekannte und agierende Start-Up Unternehmen aus Köln ein paar interessante Zahlen und Fakten veröffentlicht. Shirtee hat, nach eigenen Angaben, das zweite Jahr nach seiner Gründung erfolgreich abgeschlossen und direkt einen Umsatzwachstum von 340 Prozent verzeichnet. Die Marge pro Produkt, welches verkauft wird, beträgt im Schnitt neun Euro. Das risikofrei und ohne jegliche Vor- oder Produktionskosten. Aktuell verzeichnet Shirtee innerhalb von neun Monaten über 130.000 Designs auf seinem Marktplatz. Diese sind derzeit überwiegend in deutscher Sprache verfügbar, gleichzeitig werden internationale Marktplätze und weltweit beliebte Plattformen wie Amazon im Sturm erobert.

Doch wer verkauft überhaupt aus welchem Land über Shirtee? Auch darüber wurden interessante Informationen veröffentlicht. 70 Prozent der Designer-Community kommen aus Deutschland. 14 Prozent leben in der Schweiz und in Österreich, rund neun Prozent leben in anderen Ländern der EU.
Die restlichen sieben Prozent leben außerhalb Europas. Auch dort laufen die Verkäufe gut an. Rund 45 Prozent der Verkäufer verkaufen ihre Produkte mittlerweile über die eigenen Ländergrenzen hinaus. „Das Thema Internationalisierung ist ein wichtiger Aspekt im Wachstum von Shirtee.
Die Skalierung einer Plattform wie dieser ist gerade durch internationale Sprachen interessant“, so Projektleiter Makan Nassiri. Im Juli 2017 wurde die englische Version der Plattform ( www.shirtee.com) veröffentlicht, nun geht es im letzten Quartal Schlag auf Schlag mit folgenden Sprachen weiter: Dänisch, Finnisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, Spanisch, Schwedisch, Türkisch.

Die Plattform Shirtee ist nicht nur in vielen Sprachen erreichbar, auch die jeweiligen Landeswährungen haben hier ihren Platz gefunden. Diese Woche wurde damit ein weiterer Meilenstein gesetzt, der den kompletten Marktplatz und Checkout Prozess in allen gängigen Währungen (Dollar, Pfund, Kanadische Dollar, Australische Dollar etc. ) zugänglich macht. Ein bequemes Einkaufserlebnis der besonderen Art ist hiermit weltweit garantiert.

„Wir freuen uns, den weltweiten Markt noch pünktlich vor dem Weihnachtsgeschäft beschritten zu haben. Somit bieten wir unseren Designern einen absoluten Mehrwert und mit wenigen Klicks wird der Endkunde ab jetzt in allen gängigen Sprachen erreicht“ so der Geschäftsführer Nino
Boender.

Seit 2015 bietet Shirtee die Möglichkeit selbst zum Designer zu werden. Was als Start-up-Idee in Köln seinen Anfang fand, ist inzwischen ein europaweit erfolgreiches Print-on-Demand-Unternehmen, das besonderen Wert auf hochwertige und faire Produktion legt und seinen Mitarbeitern ein attraktives Arbeitsumfeld bietet.

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Shirtee
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Vogelsangerstraße 356
50827 Köln
022199992498
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Im Musikmanagement kein Geld verschenken

Der VDMplus unterstützt den wirtschaftlichen Erfolg in der Musikbranche

Im Musikmanagement kein Geld verschenken

Musikmanagent in der Praxis (Bildquelle: © buchachon – fotolia)

„Häufig geraten bei Musikschaffenden die finanziellen Interessen in den Hintergrund. Dabei stehen auch mangelnde Kenntnisse über manche Bereiche der Musikbranche dem wirtschaftlichen Erfolg im Weg“, weiß Klaus Quirini aus jahrzehntelanger Erfahrung. Der Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) nennt die Tantiemen als ein Beispiel: „Insbesondere Künstler und Bands mit eigenen Kompositionen, Texten und Liveauftritten sowie Musikverlage verschenken oft tausende Euro.“

Warum das so ist, erläutert Udo Starkens, Generalmanager des VDMplus: „Die GEMA kassiert für Veranstaltungen, auf denen GEMA-Repertoire gespielt wird, für die Nutzung von Werken ihrer Mitglieder. Diese Tantiemen werden nach dem sogenannten INKA-Verfahren wieder ausgeschüttet.“ Wenn selbst geschriebene Musik und Texte aufgeführt werden – egal ob von dem Urheber oder von anderen Künstlern – gibt es Tantiemen.

„Spätestens, wenn die Musikwerke regelmäßig zur Aufführung kommen, ist es für Musikschaffende von großem Vorteil, sich intensiv mit der Vergütung von Nutzungsrechten zu befassen und die Höhe der erhaltenden Tantiemen zu überprüfen“, beschreibt Klaus Quirini.

Wie in allen Bereichen des zugegebener Maßen sehr komplexen Geschäfts mit Musik hilft der VDMplus seinen Mitgliedern auch dabei. „In unseren vertraulichen und für die VDMplus-Mitglieder kostenlosen Sammelordnern veranschaulichen wir verständlich alle Zusammenhänge des Musikbusiness. Dabei gehört die Tantiemenberechnung zu den Themenfeldern, die wir in unseren Seminaren eingehend beleuchten. Beim VDMplus werden unsere Mitglieder durch die telefonische Beratung, Seminare und das Lehrmaterial zu Musikmanagern“, sagt Udo Starkens.

Berechnungsbeispiele für GEMA-Ausschüttungen, diverse Kalkulatoren für die Musikbranche, mehr als 200 Musterverträge, Rechtsinformationen zum Musikgeschäft, Teilnahme an Seminaren und Branchentreffen seien für die Mitglieder des Verbands Deutscher Musikschaffender ebenso kostenlos wie die individuelle Beratung durch versierte Kenner des Musikbusiness, betont Quirini: „Der VDMplus gibt Musikschaffenden viele wertvolle Tipps, die das Leben in der Musikbranche erleichtern und den wirtschaftlichen Erfolg in der Musikbranche unterstützen.“

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

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Glatt&Verkehrt 2017 – Weltklasseacts im Weltkulturerbe

36 Konzerte mit Musik aus 30 Ländern an 6 unterschiedlichen Orten in der Wachau

Glatt&Verkehrt 2017 - Weltklasseacts im Weltkulturerbe

Das 21. Festival Glatt & Verkehrt bringt heuer ein besonders reichhaltiges Programm. Die feine Auswahl der Musik aus aller Welt von Landler bis Cumbia, von Harfe bis Trompete, von Wiener Soul bis Latin Blend trifft auf die Vielfalt der besonderen Schauplätze in der Kulturlandschaft Wachau.

Die Festival-Spielorte, vom Hof der Winzer Krems, Sandgrube 13 über den Schaugarten der Arche Noah in Schiltern, den mittelalterlichen Klangraum Krems Minoritenkirche in Krems/Stein, den Schlosshof zu Spitz, das Stift Göttweig bis zum altehrwürdigen Dampfschiff auf der Donau ermöglichen dabei eine Besonderheit von Glatt & Verkehrt: Die spürbare Nähe zwischen Publikum und KünstlerInnen, die für ein ganz spezielles Festival-Erlebnis sorgt.

Schifffahrt!
Eröffnet wird das Festival am Samstag, 1. Juli, wieder mit einer musikalischen Schifffahrt durch die Wachau: Wir dampfen los, stromauf- und abwärts, wieder mit starkem heimischem Musikanteil an Bord: Eine spezielle Blasmusik (geleitet von Martin Ptak und Martin Eberle) spielt sich von der Donau bis zum Mississippi. Ramsch & Rosen geben sich ein um Bass und Klavier erweitertes bezauberndes Stelldichein. Und es erklingen die genialischen Songs von Kofelgschroa – des „Geschreies vom Oberammergauer Hausberg“.

Zu Gast im Schloss zu Spitz, im Schaugarten der Arche Noah und in Stift Göttweig. Beim Vorprogramm setzt Glatt & Verkehrt ganz auf starke heimische Bands und neue Projekte: Im Schloss zu Spitz wird am 14. Juli Ernst Moldens Donau-Liederzyklus „SCHDROM“ aufgeführt (feat. Willi Resetarits) und tags darauf (15. Juli) finden sich mit 5/8erl in Ehr“n und Maja Osojnik zwei höchst unterschiedliche Bands zum Doppelkonzert ein: Hier die virtuos geführte feine Klinge der Satire eingebettet in Wiener Soul, da die Traditionen aus slowenischer Musik und Poesie vermischt mit Klangakzenten der Improvisationsszene.

Eine weitere Spezialität von Glatt & Verkehrt ist die Musikwerkstatt: Eine Woche lang wird im Stift Göttweig ab 16. Juli wieder aufs Herzhafteste musiziert und unterrichtet. Ergebnisse davon werden bei den Werkstatt-Reprisen im gesamten Stiftsbereich im Rahmen eines öffentlichen Abschlusskonzerts zu Gehör gebracht (21. Juli). Anmeldungen für die Werkstatt selbst sind auf www.glattundverkehrt.at möglich.

Der berühmte Schaugarten der Arche Noah in Schiltern wird am 22. Juli zum Hörgarten besonderer Töne. Führungen vom Fachpersonal der Arche Noah durch den Garten werden musikalisch begleitet, danach gibt es ein abendliches Doppelkonzert. Texte von Robert Walser und Franz Kafka treffen auf improvisierte Kammermusik – dargereicht vom Trio Brot & Sterne (Matthias Loibner, Franz Hautzinger, Peter Rosmanith) und Anne Bennent und Otto Lechner.

Die Winzer Krems – Zentrum des Festivals seit 1997
Das Zentrum von Glatt & Verkehrt liegt nach wie vor bei den Winzern Krems, wo schon 1997 die erste Festival-Ausgabe aus der Taufe gehoben wurde. Seit damals ist auch Kulturradio Ö1 Co-Veranstalter, dessen Übertragungen von den Winzer-Konzerten national und europaweit viel zur großen Bekanntheit des Festivals beitragen. 2017 sind fünf dichtprogrammierte Thementage mit insgesamt 19 Konzerten in der Sandgrube zu erleben.

Am Mittwoch, 26. Juli, debütiert ein Herr in den besten Jahren bei Glatt & Verkehrt, dessen Ahnenreihe laut eigener Auskunft bis zu den Zeiten Beethovens zurückreicht: Helge Schneider feiert „240 Jahre Herrentorte“ und zeigt sich mit jugendlichem Charme, wobei seine musikalischen Fähigkeiten hinter denen des Humoristen um nichts zurückstehen. Schneiders Konzert wird von einem Ensemble bedeutend jüngeren Alters präludiert, das ebenfalls feinen Witz mit höchster musikalischer Finesse verbindet: Federspiel, ein Ensemble mit Lokal-Matador-Status und längst auch international sehr erfolgreich, von der Fachkritik für das Album „Smaragd“ gefeiert, eröffnet die Tage bei den Winzern unter dem Titel „Käsebrot und Grüner Veltliner“.

„Harpomania“ ist das Motto des Donnerstags, 27. Juli: Drei Konzerte stehen im Zeichen eines Instrumentes, das mindestens seit den Tagen König Davids von sich reden macht, nämlich der Harfe. Nach dem AKA Trio, featuring denKora-Meister Seckou Keita, kommt das hochvirtuose Duo Edmar Castaneda & Hiromi Uehara auf die Bühne, bevor dann die äthiopische Band Fendika aufspielt.

Der Freitag, 28. Juli, wird von einer belebenden lateinamerikanischen Mischung getragen („Latin Blend“), wenn Jazz-Gitarrist Kurt Rosenwinkel sein Programm „CAIPI“ bringt und die peruanische Band Bareto ihre Sicht der aktuellen Cumbia-Musik zu Gehör bringt. Davor gibt es eine spannende Uraufführung: Juan Pablo Villa aus Mexiko bringt mit „The Absence“ ein mexikanisch-österreichisches Projekt und Auftragswerk des Landes NÖ auf die Bühne.

Am Samstag, 29. Juli, geben sich mit „Inside my Head“ drei US-amerikanische Acts die Klinke in die Hand: Der Singer Songwriter Sam Amidon spielt mit außergewöhnlichen Partnern ein avanciertes Trio-Programm; Saxofonist Donny McCaslin bringt mit seiner Band eigenes Material gleichwie eine Hommage an David Bowie, auf dessen letzter Platte McCaslin spielte, nach Krems. Schließlich feiert die Band Ranky Tanky die afro-amerikanischen Roots der Georgia Sea Islands.

Am Sonntag, 30. Juli, lautet das Motto „We Be All Africans“: Blick Bassy, der Singer Songwriter aus Kamerun, ist bei allen Afrika-Fans seit Jahren ein Geheimtipp und wurde durch die Verwendung eines seiner Songs für ein berühmtes Smartphone buchstäblich weltweit bekannt. „We Be All Africans“ – der Titel stammt vom US-amerikanischen Musiker Idris Ackamoor. Ackamoor bereiste in den 1970er Jahren den afrikanischen Kontinent und braute aus den verschiedensten Ingredienzien eine funklastige, in den letzten Jahren wieder höchst gefragte Melange. Mit Salif Keita spielt schließlich einer der größten Stars afrikanischer Musikgeschichte auf. Keita sang breitenwirksame Pophits und nahm aufwändige und heftigst jazzinfizierte Alben auf (unter anderem produziert von Joe Zawinul), ist aber derzeit mit einem rein akustischen Ensemble unterwegs, das seine unvergleichliche Stimme besonders gut begleitet.

Vor, zwischen und nach den Winzer-Konzerten sorgen kleiner besetzte Acts mit Musik unterm Marillenbaum für ein ganz eigenes Flair: Ohne Barriere zwischen Publikum und KünstlerInnen wird Musik gemacht, spontan und frei. Die Nähe zwischen Spielenden und Hörenden ist aber bei allen Festival-Orten gegeben, ob im Salon am Schiff, im Schlosshof zu Spitz, und sogar auf der größten Bühne bei den Winzern Krems. Musik ist nichts ohne Publikum, Konzerte sind Austausch zwischen Tönen und Ohren. Und Herzen.

Glatt & Verkehrt HerbstZeitlos
Schließlich gönnt sich Glatt & Verkehrt auch heuer wieder ein Postscriptum: HerbstZeitlos (28. September – 1. Oktober) bringt diesmal Ideen aus dem mediterranen Raum von Griechenland bis Marokko) in den Klangraum Krems, u.a. mit der Stimme des arabischen Frühlings Emel Matholuti, dem israelischen Sänger Mark Eliyahu, sowie dem neuen Duo-Programm von Jelena Popran & Damir Imamovic.

Es ist die letzte Edition von Glatt & Verkehrt unter der künstlerischen Leitung von Jo Aichinger, ab 2018 wird der Musikjournalist und Moderator Albert Hosp, der bereits seit Beginn des Festivals als Kurator mitarbeitete, Glatt & Verkehrt künstlerisch verantworten.

Weitere Informationen: www.glattundverkehrt.at/de/programm

Die WINZER KREMS und Glatt&Verkehrt www.glattundverkehrt.at – Über 10 Jahre sind die WINZER KREMS, Sandgrube 13, Veranstaltungsort des Kernprogramms von Glatt&Verkehrt. 2004 wurden sie mit dem Kultursponsoringpreis MAECENAS dafür ausgezeichnet. Der eigens für diese Großveranstaltung überdachte Innenhof der Winzer Krems in der Sandgrube 13, der über eine hervorragende Akustik verfügt, ist der Kern des Festivals. Mit einem Fassungsvermögen von über 900 Besuchern, der Lage inmitten der Kremser Weinberge, einem herrlichen Ausblick über die ganze Stadt und auf die Donau bis hin zum Stift Göttweig ist es der ideale Ort für ein Festival, das Musik, Ambiente und Weinkultur vereint.

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Pressemitteilungen

Clueso eröffnet das NDR 2 Soundcheck Neue Musik Festival – Welshly Arms und Kaleo bestätigt

Clueso eröffnet das NDR 2 Soundcheck Neue Musik Festival – Welshly Arms und Kaleo bestätigt

Clueso – Foto von Christoph Köstlin

Den Auftakt macht Clueso. Der gebürtige Erfurter, dessen Studio-Alben bisher sechs Gold- und eine Platinauszeichnung erhielten, eröffnet das diesjährige NDR 2 Soundcheck Neue Musik Festival am Donnerstag, 14. September. Als weitere Acts des NDR 2 Festivals in Göttingen sind bereits Welshly Arms und Kaleo bestätigt.

„Nach Jan Delay, Sarah Connor und Bosse, die das Festival in den vergangenen Jahren eröffnet haben, baut mit Clueso erneut einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Künstler die Startrampe für die nationalen und internationalen Newcomer“, sagt Torsten Engel, Programmchef von NDR 2. Sein aktuelles Album „Neuanfang“, das Clueso erstmalig ohne seine langjährige Band aufnahm, stieg sofort nach Veröffentlichung an die Spitze der Charts. „Wir freuen uns auf einen ganz besonderen Konzertabend mit Clueso und ein Festival, das auch in diesem Jahr die besten neuen Künstler präsentieren wird “, so Engel weiter.

„Wir freuen uns sehr, dass NDR 2 mit seinem Festival am dritten Septemberwochenende nach Göttingen kommt und unsere Stadt zum Mittelpunkt für aktuell angesagte Musik macht. Ich bin mir sicher, dass unsere Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste unserer Stadt drei außergewöhnliche Tage mit einem beeindruckenden musikalischen Programm erleben werden“, sagt Göttingens Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler.

Für das Line-Up bereits bestätigt sind neben Clueso außerdem Welshly Arms und Kaleo. Das Sextett Welshly Arms aus Cleveland ist inspiriert von Vorbildern wie Jimi Hendrix, Howlin‘ Wolf und The Temptations. Ihre Single „Legendary“ beeindruckt durch einen hymnischen Rock-Sound. In den USA ließ sich die Band bereits auf Festivals wie dem SXSW Festival, dem Austin City Limits und dem AureLive feiern. Am Freitag, 15. September, spielt sie ab 23.00 Uhr in der Göttinger Stadthalle. Ebenfalls in die Stadthalle kommen Kaleo. Ihr Konzert startet am Sonnabend, 16. September, um 17.30 Uhr. Die Isländer gehören in ihrer Heimat seit drei Jahren zu den erfolgreichsten Bands des Landes – unter anderem landeten sie dort fünf Nummer-Eins-Hits. Anfang des Jahres erschien mit „A/B“ ihr erstes Album in Deutschland – und stieg direkt in die Top Ten bis auf Platz neun. Auch die Single „Way Down We Go“ wurde zu einem Top-Ten-Hit.

Die Festival-Konzertlocations sind die Stadthalle, das Deutsche Theater, das Junge Theater, die Lokhalle und die NDR 2 City Stage auf dem Albaniplatz.

Die bisher feststehenden Konzerte des NDR 2 Festivals im Überblick:

Donnerstag, 14. September

Stadthalle
Clueso | 19.00 Uhr

Freitag, 15. September

Stadthalle
Welshly Arms | 23.00 Uhr

Sonnabend, 16. September

Stadthalle
Kaleo | 17.30 Uhr

Lokhalle
Musikszene Deutschland | 21.00 Uhr

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