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LEONARDO® DUAL 45: Moderne Diodenlaser-Technologie für innovatives Schmerz-Management bei Bandscheibenvorfällen

Mit dem LEONARDO® DUAL 45 und dem speziellen Laser-Behandlungs-Kit der biolitec® sichere und exakte minimal-invasive Behandlung bei Bandscheibenvorfällen – Exzellente Reduzierung des intra-diskalischen Drucks ohne Weichteilverletzung

LEONARDO® DUAL 45: Moderne Diodenlaser-Technologie für innovatives Schmerz-Management bei Bandscheibenvorfällen

Bandscheiben-Behandlung mit dem PLDD-Kit der biolitec® (Bildquelle: biolitec®)

Jena, 1. November 2018 – Bandscheiben können starke Schmerzen verursachen, wenn ihre Stoßdämpferfunktion verloren geht. PLDD – perkutane Laser-Diskusdekompression – heißt das Verfahren, bei dem Bandscheibengewebe mit gezielt applizierter Wärme geschrumpft wird. Schon während der Laserbehandlung kann es zum Abklingen der „ausstrahlenden“ Schmerzen kommen.

Der Pionier in der Entwicklung und Herstellung von medizinischen, minimal-invasiven Lasersystemen biolitec® hat den LEONARDO® DUAL 45 in Kombination mit einem speziellen Laser-Behandlungs-Kit für die perkutane Laser Diskus Dekompression (PLDD) und für das Schmerz-Management bei Bandscheibenbeschwerden entwickelt.

Intra-diskale Ablationen bei Bandscheibenvorfällen mit intaktem Faserring sind indiziert für die Bereiche der Lenden- als auch der Halswirbelsäule. Während der Behandlung wird ein kleines Raumvolumen im Gallertkern der Bandscheibe verdampft, um eine Reduzierung des intra-diskalischen Drucks zu erreichen. Die Volumen- und Druckreduktion der Bandscheibe bewirkt die Reduktion des Bandscheibenvorfalls und damit eine Verminderung der Nervenwurzelkompression. Darüber hinaus kann eine Trennung der Schmerzrezeptoren vom Rückgrat zum Bandscheibengewebe erreicht werden. Auch schmerzhafte Facettengelenke können in derselben Sitzung behandelt werden. Ein besonderer Aspekt ist, dass die geschädigte Bandscheibe zusätzlich durch die laserstimulierte Narbenbildung gestärkt wird.

Die Operationen werden in der Regel ambulant mit lokaler Anästhesie unter MRT/CT-Kontrolle mikrochirurgisch durchgeführt, wenn konservative Behandlungsmethoden nicht zum gewünschten Heilungsverlauf führen. Die LEONARDO® DUAL Lasersysteme der biolitec® basieren auf den hervorragenden Absorptionscharakteristika der Wellenlängen 980 nm und 1470 nm. Für die PLDD-Behandlung hat sich die Wellenlänge 1470 nm mit ihrer außerordentlich hohen Absorptionsfähigkeit in Wasser als nahezu optimal etabliert. Zusammen mit der moderaten Eindringtiefe in das Bandscheibengewebe wird so eine minimal-invasive, sichere und exakte Behandlung in schwierigen anatomischen Strukturen garantiert.
Der Einsatz der flexiblen, sehr dünnen Lasersonden mit 360 µm Durchmesser erlauben zudem sehr taktile und präzise Operationen in sensitiven Strukturen.

Die Vorteile des minimal-invasiven PLDD-Verfahrens sind: keine Weichteilverletzung, kein Risiko von Epiduralfibrose oder Narbenbildung, kurze Liegezeiten, keine Vollnarkose, minimale Erholungszeit und reduzierte Kosten.

Die PLDD-Laserbehandlung der biolitec® wird auf dem 13. Deutschen Wirbelsäulenkongress vom 6. – 8. Dezember 2018 in Wiesbaden sowie auf der Webseite www.biolitec.de vorgestellt. Außerdem sind auch für 2019 wieder Internationale Orthopädie Live Case Workshops im Kreuzschwestern Hospital Graz bei Dr. Gegor Kienbacher geplant.

Zum Unternehmen:
Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz (Krampfadern). Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® Dual 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie sowie Orthopädie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de

Kontakt
biolitec
Joern Gleisner
Otto-Schott-Str. 15
07745 Jena
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+49 (0) 6172 / 27159-69
joern.gleisner@biolitec.com
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Feldafing: Muskeln stärken – Schmerzen lindern

Wie Bewegung Rückenschmerzen lindert und der Rückengesundheit hilft

Feldafing: Muskeln stärken - Schmerzen lindern

Die meisten Menschen verbringen mehr als sieben Stunden täglich im Sitzen. Richtige Stubenhocker bringen es sogar auf 11 Stunden pro Tag, zeigt eine Gesundheits-Studie. „Das viele Sitzen ist ein eigenständiges Gesundheitsrisiko“, sagen Forscher dazu.

Der Rücken und die Wirbelsäule bilden das Zentrum aller Bewegungsabläufe. Die Rumpfmuskulatur – Rücken- und Bauchmuskeln – sorgt für die Stabilität und Beweglichkeit des Rückens. Wenn sie optimal arbeitet, schützt sie die Wirbelsäule mit ihren Knochen, Bändern und Sehnen vor Überlastung und Verschleiß – und sorgt zudem für eine gute Körperhaltung.

Rückenschmerzen sind häufig Ausdruck einer Störung der Balance im Zusammenspiel von Muskeln, Sehnen, Gelenken sowie Wirbelknochen und Bandscheiben. Das beste Gegenmittel: regelmäßige und vielfältige Bewegung.

+ Bewegungsarmer Alltag und Stress fördern Rückenschmerzen +

Millionen Menschen in Deutschland haben nach eigener Aussage ständig oder oft Rückenschmerzen – zunehmend auch immer mehr jüngere Menschen zwischen 20 und 30 Jahren. Jede vierte Frau und etwa jeder sechste Mann leiden laut Robert Koch-Institut unter chronischen Rückenschmerzen.

Man unterscheidet zwischen spezifischen und unspezifischen Rückenschmerzen. Bei spezifischen Rückenschmerzen besteht ein struktureller körperlicher Auslöser, zum Beispiel ein Bandscheibenvorfall, eine Einengung des Spinalkanals, eine Entzündung oder degenerative Veränderung. 85 % der Rückenschmerzen sind unspezifisch, das heißt, es liegt ihnen keine konkrete Erkrankung zugrunde – als häufigste Ursachen gelten ein Mangel an Bewegung und Fehlbelastungen der Muskulatur.

Durch den heutigen bewegungsarmen Alltag wird die für den Bewegungsapparat so wichtige Muskulatur zu wenig beansprucht. Die Folge: Sie verkümmert auf Dauer und kann die Wirbelsäule nicht mehr optimal stützen und aufrechthalten. Und: Wer sich zu wenig bewegt, nimmt leicht zu – auch Übergewicht belastet den Rücken. Ebenso können psychische Ursachen Rückenschmerzen bedingen. Stress am Arbeitsplatz, Beziehungsprobleme oder andere seelische Belastungen können bewirken, dass der Körper mit Anspannung reagiert. Dadurch verkrampfen und verhärten sich die Muskeln und üben Druck auf die Nervenbahnen aus.

+ In Bewegung und Balance bleiben – zum Beispiel mit der Physio-Aerial Yoga-Therapie +

Bewegung und ein aktiver Lebensstil sind die besten Voraussetzungen für einen gesunden Rücken. Wurden früher bei Verspannungen und Schmerzen im Nacken- und Rückenbereich Schonung, Bettruhe, Spritzen und passive Behandlungen wie beispielsweise Massagen verordnet, steht in der modernen Therapie die Verbesserung der Beweglichkeit und Körperwahrnehmung im Vordergrund.

Als persönlicher und zertifizierter Gesundheitscoach möchte Elisabeth Dean, Physiotherapeutin (PT M. Sc) in Feldafing Ihren Patienten ganz individuell Strategien und Techniken vermitteln, die ihnen helfen können, auch bei außergewöhnlichen Belastungen immer wieder mit sich selbst in Einklang zu kommen und ihre (Rücken)Gesundheit und Leistungsfähigkeit zu verbessern. Es ist ihr wichtig, dass man lernt, auf seinen eigenen Körper zu hören und ihn zu spüren.

Muskeln können auf vielerlei Weise trainiert werden. Abgestimmt auf die individuellen Bedürfnisse setzt die erfahrene Physiotherapeutin ganz unterschiedliche Methoden ein wie z.B. die Haltungsschulung, die Beschwerden lindert und die funktionellen Bewegungsabläufe wiederherstellt. Mit der Physio-Aerial Yoga-Therapie, einer ganz speziellen Behandlungsform, können Bewegung und Entspannung auf ganz neue Art und Weise mittels der eigenen Schwerkraft erlebt werden. Dadurch wird Stress abgebaut, Rückenbeschwerden durch Entlastung der Bandscheiben vorgebeugt, Blockaden sowie verspannungsbedingte Schulter- und Nackenbeschwerden gelöst und Kopfschmerzen gelindert.

Mit dem sanften Bewegungstraining lernt man einerseits, sich mehr zu bewegen, aber andererseits auch, sich anderes zu bewegen. Der ganze Körper wird aktiviert und gleichzeitig entspannt. Man schult seine Koordination und verbessert die Haltung.

Hier jetzt mehr erfahren zur Physio-Aerial Yoga-Therapie: http://blog.elisabeth-dean.de/schwerelos-mit-free-floating-aerial-yoga/#more-14.

+ Ein gesunder Rücken ist ein starker Rücken … +

… mit ausreichend trainierten Muskeln für Belastbarkeit und einer aufrechten Haltung. Gerne entwickelt Gesundheitscoach Elisabeth Dean Strategien für einen starken Rücken und zur Vorbeugung von Rückenbeschwerden.

Mehr auf www.elisabeth-dean.de

Power durch Prävention: Wenn es darum geht, Schmerzen im Bewegungssystem zu lindern, Verletzungen und Erkrankungen zu heilen und möglichen Beschwerden vorzubeugen, der ist bei Elisabeth Dean in besten Händen. Als Master of Science für Physiotherapie (PT M.Sc.) und Gesundheitscoach erarbeitet sie mit dem Patienten gemeinsam optimale Voraussetzungen für mehr Beweglichkeit, Fitness und persönliches Wohlbefinden. Sie ist fortgebildet und zertifiziert in den unterschiedlichsten Bereichen, z.B.: Fascial Fitness Trainer, Pilates und Yoga Trainer, Stressmanagement, Ernährungsberatung, Autogenes Training, Atemtherapie, Nordic Walking Professional, Bobath, Akupressur, TCM, Thai Ji, Qigong und Shiatsu.

Mit klassischer Physiotherapie, einem individuell abgestimmten Bewegungsprogramm und aktiven Entspannungstechniken berät und begleitet Elisabeth Dean Menschen in ihrer Praxis in Feldafing am Starnberger See Sie auf ihrem Weg zu einem bewussteren Lebensstil und einem völlig neuen Körpergefühl.

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Elisabeth Dean – Gesundheitsmanagement
Elisabeth Dean
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82340 Feldafing
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Aus Stammzellen gezüchtete Bandscheiben

Biologisches Implantat statt künstlicher Prothese

Aus Stammzellen gezüchtete Bandscheiben

Foto: Fotolia / Matthias Stolt (No. 5846)

sup.- Einen biologischen Ersatz zu implantieren, der aus körpereigenen Stammzellen gezüchtet wurde, statt beschädigte Bandscheiben durch eine Prothese aus Metall zu reparieren: Diese Zielsetzung verfolgt ein Team unter Leitung der Biologin und Orthopädin Dr. Claudia Eder im Wirbelsäulen-Zelllabor am Orthopädischen Spital Speising (Österreich). Bandscheiben bestehen aus elastischem Knorpelgewebe und wirken wie ein Stoßdämpfer zwischen den Wirbeln. Mit zunehmendem Verschleiß der Bandscheiben verliert das Knorpelgewebe an Elastizität, weil nicht mehr genügend Flüssigkeit gespeichert werden kann. Bildlich gesprochen gleicht eine abgenutzte Bandscheibe einer Rosine. Im Vergleich zur prallen Weintraube ist sie trocken und spröde. Als direkte Folge kommt es zur Instabilität und Deformation der Wirbelsäule.

Dem Team von Dr. Eder ist es im Labor gelungen, körpereigenes Fettgewebe von Erwachsenen in Bandscheibengewebe umzuwandeln. Fettgewebe enthält, ebenso wie Knochenmark, so genannte mesenchymale Stammzellen (MSC). Aus diesen Zellen lassen sich Knorpelzellen züchten, die dann im Rahmen der Regenerativen Medizin als Basis zur Entwicklung von komplettem Gewebe genutzt werden können. Zwischenergebnisse aus dem Speisinger Labor stimmen die Forscher optimistisch, dass sie ihr hohes Ziel erreichen werden. Im Gegensatz zu künstlichen Prothesen würde ein „lebendiger“ Knorpelgewebe-Ersatz aus Stammzellen einfacher in die benachbarten Knochen einwachsen und am Stoffwechsel teilnehmen.

„Was nach der Geburt schon gängige Praxis ist, nämlich Stammzellen vorsorglich einfrieren zu lassen, ist auch im Erwachsenenalter noch möglich“, fasst Dr. Eder die Ergebnisse zusammen. Auch Stammzellen von Erwachsenen können über Jahre hinweg in flüssigem Stickstoff bei minus 180 Grad eingefroren und nahezu ohne Qualitätsverlust aufgetaut werden. Im Vorteil werden künftig aber ohne Zweifel Patienten sein, bei denen die Eltern vorsorglich schon bei deren Geburt dafür gesorgt haben, dass die Stammzellen aus der Nabelschnur für spätere therapeutische Zwecke gesichert werden. Die größte Erfahrung im Bereich der langfristigen Einlagerung von Nabelschnurblut wie auch Nabelschnurgewebe hat im deutschsprachigen Raum nachweislich die Stammzellbank Vita 34 ( www.vita34.de). „Stammzellen aus der Nabelschnur sind vital sowie unbelastet und bieten von den adulten (erwachsenen) Stammzellen des Menschen das größte Vermehrungs- und Spezialisierungspotenzial“, erläutert der Experte für Stammzellmedizin Dr. Marcus Mannel (Ad libitum Medical Services, Berlin).

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Redaktion Ilona Kruchen

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joimax® präsentiert das EndoLIF® System

Karlsruhe – Als neueste Entwicklung präsentiert joimax® das EndoLIF®

Karlsruhe – Als neueste Entwicklung präsentiert joimax® das EndoLIF® System für die endoskopische Stabilisierung der Lendenwirbelsäule. Das EndoLIF® System umfasst neben der voll endoskopischen Zugangstechnologie zum Bandscheibenfach mit der bewährten TESSYS® bzw. iLESSYS® Methode einen O-Cage (Oblique Cage). Im Weiteren Percusys®, ein Schrauben-Stab-System für die posteriore perkutane Stabilisierung.

Die Vorteile dieser Verfahren liegen auf der Hand:
– Gewebeschonender, wenig traumatisierender Zugang durch Gewebedilatation
– Schutz von Dura und Nerven durch die Arbeitshülse
– Erhalt der dorsalen knöchernen Strukturen
– O-Cage aus Titanium, mit Wabenstruktur als optimaler Untergrund für das Zellwachstum
– Stabilisierung durch Schrauben-Stab-System perkutan und damit ebenfalls minimal-invasiv

Beide neuen Systeme sind CE zugelassen, die Anmeldung bei der FDA läuft.

Über joimax®
Die joimax® GmbH aus Karlsruhe zählt zu den führenden Medizintechnikunternehmen für minimal-invasive Chirurgie im Bereich der Wirbelsäule („joined minimal access“). Der Fokus liegt speziell auf der Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Technologien und Methoden der endoskopischen Wirbelsäulen-Chirurgie. Die Komplettsysteme von joimax® bieten bestmögliche Visualisierung, Gewebeentfernung, falls notwendig auch Stabilisierung und Dokumentation in einem, sodass der Chirurg flexibel, eigenständig und kosteneffizient arbeiten kann. Um die Operationsmethoden zielgerichtet anzuwenden, werden die Chirurgen in einem dreistufigem joimax® CM3 Education Programm ausgebildet. Neben Hospitationen und Präparateworkshops beinhaltet die Ausbildung auch die Begleitung von Operationen durch erfahrene Medical Trainer oder Applikationsspezialisten. joimax®, TES®, TESSYS®, iLESSYS®, CESSYS®, intENTS®, EndoLIF®, Percusys®, Vitegra®, Camsource®, Shrill®, Versicon®, Endovapor®, Vaporflex®, Legato®, Kyverment®, Tigrip®, Intracs® und SPOT® sind eingetragene Marken der joimax® GmbH.

Kontakt
joimax
Frau Christine Braun
Amalienbadstrasse 41
76227 Karlsruhe
0721-25514212
christine.braun@joimax.de
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Ciper & Coll., die Rechtsanwälte für Medizinrecht und Arzthaftungsrecht, (bundesweit) weiter auf Erfolgskurs:

Ciper & Coll., die Rechtsanwälte für Medizinrecht und Arzthaftungsrecht, (bundesweit) weiter auf Erfolgskurs:

Qualifizierte Rechtsberatung und -vertretung in einem Arzthaftungsprozess ist wichtig, um sich gegen die regulierungsunwillige Versicherungswirtschaft durchzusetzen. Ciper & Coll. informieren:

Ärztliche Kunstfehler haben oft erhebliche Konsequenzen für die Betroffenen. Da Haftpflichtversicherer der Ärzte und Krankenhäuser aussergerichtliche Regulierungen in den meisten Fällen verweigern, ist der Patient sodann gezwungen, gerichtliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was Versicherungen im Vorfeld vielfach als „schicksalhaftes Geschehen“ abgetan hatten, stellt sich vor Gericht in vielen Fällen als eine Fehlbehandlung dar, die für den geschädigten Patienten zu Schadenersatz und Schmerzensgeld führt. Dr. Dirk C.Ciper LLM, Fachanwalt für Medizinrecht, stellt im nachfolgenden einen aktuellen Prozesserfolg der Anwaltskanzlei Ciper & Coll. vor. Der Kanzleihomepage www.ciper.de sind im übrigen mehrere hunderte weitere Prozesserfolge zu entnehmen:

Landgericht Berlin – vom 21. März 2014
Medizinrecht – Arzthaftungsrecht – Behandlungsfehler:
Absprachewidrige Versteifung der Bandscheibe, LG Berlin, Az. 35 O 7/11

Chronologie:
Die Klägerin unterzog sich bei der Beklagten einer Bandscheibenoperation. Vereinbart war die Implantation einer Bandscheibenprothese. Die behandelnden Ärzte führten jedoch absprachewidrig eine Versteifung durch. Hierdurch kam es zu erheblichen Bewegungseinschränkungen und Schmerzen bei der Klägerin. Diese beeinträchtigen sie in ihrer Berufstätigkeit als Yoga-Lehrerin in erheblicher Art und Weise.

Verfahren:
Das Landgericht Berlin holte ein fachmedizinisches Gutachten ein. Dieses bestätigte den klägerischen Vortrag. Die Parteien schlossen daraufhin im Termin der mündlichen Verhandlung einen hohen Abfindungsvergleich ab. Der Streitwert liegt im deutlich fünfstelligen Eurobereich.

Anmerkungen von Ciper & Coll.:
Der sachbearbeitende Rechtsanwalt und Fachanwalt für Medizinrecht Daniel C. Mahr, LLM konnte erreichen, dass zu der hohen Abfindungssumme noch zusätzlich Zinsen hinzugerechnet werden. Dieses stellt in derartigen Verfahren keineswegs die Normalität dar.

Ciper & Coll.
Herr Dirk Dr Ciper
Kurfürstendamm 217
10719 Berlin
0211556207
ra.ciper@t-online.de
http://www.ciper.de

Ciper
Dirk Herr Dirk Dr Ciper
Kurfürstendamm 217
10719 Berlin
0211556207
duesseldorf@ciper.de
http://www.ciper.de

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Neue Bandscheiben im digitalen Materiallabor entwickeln

Medicrea, Hersteller von Wirbelsäulenimplantaten, nutzt Software Digimat für Werkstoffmodellierung und Vorhersage des Materialverhaltens

Neue Bandscheiben im digitalen Materiallabor entwickeln

e-Xstream engineering, ein Unternehmen von MSC Software und Entwickler der Software Digimat , gab heute bekannt, dass einer der Top-Innovatoren in dem noch jungen Gebiet der Entwicklung von Wirbelsäulenimplantaten ab sofort Digimat einsetzt. Das Unternehmen möchte mit der Software die mechanischen Eigenschaften der Werkstoffe vorhersagen, aus denen Bandscheibenersatz gefertigt wird. Als Plattform für die nichtlineare multiskalare Material- und Strukturmodellierung kann Digimat das Verhalten von Werkstoffen auf Grundlage ihrer Mikrostruktur analysieren.

Digimat unterstützt den europäischen Anbieter von Orthopädieprodukten Medicrea bei der Entwicklung von Wirbelsäulenimplantaten aus glasfaserverstärkten Verbundkunststoffen. Diese kommen als Ersatz für verletzte oder beschädigte menschliche Wirbel zum Einsatz. Im Gegensatz zu den meisten anderen Simulationslösungen, bei denen jeder Werkstoff als Metall behandelt wird, kann Digimat mikromechanisches Material simulieren und dabei die Variabilität von Verbundwerkstoffen, sogenannten Composites, in die Berechnung des mechanischen Verhaltens mit einbeziehen. Mit Hilfe der Finite-Elemente-Methode (FEM) und den Analysedaten von Spritzgussformen lässt sich die Materialsteifigkeit an jedem Punkt im Wirbelsäulenimplantat präzise anpassen.

Dank Digimat sind die Ingenieure von Medicrea nunmehr in der Lage, viel genauere Vorhersagen über das Implantatverhalten als mit früheren Simulationslösungen zu treffen. Während frühere Lösungen die Steifigkeit von Implantaten oft um bis zu 170 Prozent überschätzten, stimmten die Materialmodelle von Digimat nahezu perfekt mit den Ergebnissen der physikalischen Prüfungen überein.

„Mit den Simulationen von Digimat können wir sowohl unsere Produktionsprozesse als auch den mechanischen Wirkungsgrad von Implantaten optimieren“, so Thomas Mosnier, Leiter für Forschung und Entwicklung bei Medicrea. „Mit Hilfe der Simulationen wird der Entwicklungsaufwand für eine ganze Reihe bereits geplanter Erweiterungsprodukte gesenkt.“

Implantate aus Composites sind eine relativ neue Erfindung. In vielen Fällen haben sie die Verwendung von Metall, das schwieriger zu implantieren ist und nicht die gleiche Flexibilität aufweist, als Bandscheibenersatz verdrängt. Eine langfristige Vorhersage der Leistungsfähigkeit von Composites ist jedoch weitaus schwieriger als bei Metallen, da die Verhaltensweisen je nach Form und Herstellungsverfahren des Implantats erheblich variieren können. Durch Form und Herstellung kann sich die Faserausrichtung von Composites ändern. Dies wiederum kann zu einer unbeabsichtigten Verstärkung oder Verringerung der Steifigkeit und damit zur Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit des Implantats führen. Im Gegensatz dazu ist die Steifigkeit von Metallen in jedem Bereich der Teileform gleich.

„Die Flexibilität von Composites eröffnet Ingenieuren eine Vielzahl neuer Möglichkeiten bei der Entwicklung medizinischer Implantate“, so Roger Assaker, CEO von e-Xstream engineering und Chefstratege im Bereich Werkstoffe bei MSC Software. „Digimat liefert das fehlende Know-how über das Verhalten der Materialien, das erforderlich ist, um größtmöglichen Nutzen aus den besonderen Eigenschaften zu ziehen und optimal funktionierende Produkte zu entwickeln, mit denen sich die Lebensqualität der Patienten verbessert.“

MSC entwickelt Computer Aided Engineering (CAE) Software für Simulation und virtuelle Produktentwicklung. Das Unternehmen mit Zentrale im kalifornischen Santa Ana wurde 1963 gegründet und hat heute weltweit Niederlassungen in 20 Ländern. Die Lösungen von MSC erlauben es Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, Ihre Produkte in einer virtuellen Welt zu entwickeln und zu testen – von den ersten Konzeptentwürfen über die Erstellung des digitalen Modells bis hin zur Analyse an virtuellen Prototypen.

Kontakt
MSC Software
Syllvett Tsialos
Am Moosfeld 13
81829 München
49 89 431987-0
info.de@mscsoftware.com
http://www.mscsoftware.com

Pressekontakt:
MSC Software GmbH
Syllvett Tsialos
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81829 München
49 89 431987-0
syllvett.tsialos@mscsoftware.com
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Schmerzmanagement im ORTHOPARC Köln

Drei „Pain Nurses“, speziell qualifizierte Pflegekräfte, sorgen im ORTHOPARC für ein effektives Schmerzmanagement.

In deutschen Krankenhäusern leiden immer noch viele Patienten unter Schmerzen. Laut Fachleuten ist davon rund jeder zweite Patient unnötigerweise betroffen. „Schmerzen aushalten bzw. aushalten lassen ist unethisch und nicht in unserem Sinne“, betont Frau Dr. Ilana Krings-Ernst. Für die Chefärztin der Anästhesie im ORTHOPARC ist deshalb das „schmerzfreie Krankenhaus“ ein vorrangiges Ziel ihrer Arbeit.

Der ORTHOPARC hat deshalb zur Qualitätssteigerung der Patientenversorgung „Pain Nurses“ in seinem Team. Drei speziell ausgebildete Schwestern kümmern sich – neben den Ärzten – ausschließlich um das Schmerzmanagement in der Klinik. Patienten profitieren so von einer intensiven und optimierten Versorgung nach neusten Erkenntnissen der Pflegewissenschaft. Das Ergebnis ist eine schnellere Genesung durch mehr Wohlbefinden.

Die ORTHOPARC-„Pain Nurses“ befragen den Patienten vor und nach der Operation gezielt nach seinen Schmerzen, dem persönlichen Schmerzempfinden, der Schmerzstärke und seinem Wohlbefinden. Anhand einer speziellen Schmerzskala wird der Patient vor der Operation daraufhin geschult, sein subjektives Schmerzempfinden sichtbar zu machen. Auf dieser Basis sorgen die „Pain Nurses“ dafür, dass der Patient nach einem speziellen Zeitschema lückenlos mit Schmerzmitteln versorgt ist.

Ferner wird der Patient über seine Medikation aufgeklärt und beraten, wie er beispielsweise bei der Nachsorge zu Hause Schmerzmittel effektiv verwenden kann. Die „Pain Nurses“ kontrollieren zusätzlich die Effizienz der Therapie und geben den behandelnden Ärzten entsprechendes Feedback. Das garantiert im Bedarfsfall eine schnellstmögliche Therapieänderung. Für den Patienten bedeutet dies eine zusätzliche Sicherheit und eine optimale Pflege.

Die „Pain Nurses“ stehen dem Patienten während seines gesamten Aufenthaltes als Ansprechpartner für seine individuelle Schmerztherapie zur Seite. Schon diese Zuwendung ist für einen schnellen Heilungsprozess wichtig. Die Gewissheit stets einen kompetenten und persönlichen Ansprechpartner für sein Wohlbefinden zu haben, garantiert dem Patienten im ORTHOPARC die bestmögliche Sicherheit und Versorgung.

Weitere Informationen über den ORTHOPARC erhalten Sie hier: www.orthoparc.de

Die ORTHOPARC Klinik ist eine orthopädische Privatklinik mit den Behandlungsschwerpunkten Hüft- und Knieendoprothetik, Fuß-, Knie-, Schulter- und Wirbelsäulenchirurgie. Unter der Leitung von Professor Dr. med. Joachim Schmidt, der elf Jahre das Dreifaltigkeitskrankenhaus in Köln als Chefarzt leitete, sind jährlich 2.400 Operationen geplant. Die ORTHOPARC Klinik ist internationales Referenzzentrum für Rapid Recovery, Kooperationskrankenhaus von Bayer 04 Leverkusen und der Deutschen Sporthochschule.
ORTHOPARC GmbH
Prof. Dr. med. Joachim Schmidt
Aachener Straße 1021 B
50858 Köln
0221-48 49 05-0

http://www.orthoparc.de
service@orthoparc.de

Pressekontakt:
CM-Clinicum Medizinmanagement GmbH
Monika Bitsch
Aachener Straße 1006-1012
50858 Köln
marketing@orthoparc.de
0221-48 56 89-12
http://www.orthoparc.de

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Grönemeyer Institut für MikroTherapie lanciert neue Internetseite mit optimierten Inhalten für Patienten und die intressierte Öffentlichkeit.

Bochum, den 12.Juli 2012 – Das Grönemeyer Institut für MikroTherapie ist ist ab sofort über eine neue Internetseite erreichbar.

Unter http://www.groenemeyer-institut.com stehen Patienten und Interessierten aktuelle, umfassende Informationen über mögliche Krankheitsbilder, Diagnostikverfahren und Behandlungsmethoden zur Verfügung.

Neben dem Kernbereich des Instituts, dem bekannten Rückenzentrum, werden die weiteren Bereiche mit detaillierten Informationen vorgestellt: die Radiologie, das Diagnostische Prostata Zentrum, die Kardiologie, die Sportmedizin/ Orthopädie und die Abteilung Prävention.

„Mit unserem neuen Webauftritt möchten wir Menschen, die bereits erkrankt sind oder einfach nur Interesse an unserem Institut haben, anschauliche und allgemein gut verständliche Informationen über unser medizinisches Gesamtkonzept „micro is more“ und die entsprechenden ambulanten Diagnostik- und Therapieverfahren geben“, betont Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer, Radiologe und Begründer der Mikrotherapie: „Denn unser ganzheitlicher und interdisziplinärer Ansatz mit modernster hochpräziser Technik soll nicht nur für Medizin-Experten, sondern für alle Besucher unserer Webseite zugänglich sein. Getreu unserer Philosophie: Der Mensch steht im Mittelpunkt.“

Unser Servicebüro freut sich in einem persönlichen Gespräch, alle noch offenen Fragen und Terminwünsche mit Ihnen zu klären. Wir wünschen allen Interessenten viel Spaß mit unserem neuen Online- Auftritt – und bleiben Sie gesund!

Über das Grönemeyer Institut für MikroTherapie
Schonende Diagnostik und miniaturisierte therapeutische Eingriffe unter tomografischer Steuerung.

Am Grönemeyer Institut für Mikrotherapie im Technologiezentrum Ruhr der Stadt Bochum werden unter Leitung von Univ.-Prof. Dr. med. Dietrich Grönemeyer innovative mikrotherapeutische und ambulante Diagnostik- und Behandlungsmethoden weiterentwickelt und eingesetzt.

Mit Hilfe bildgebender Verfahren werden Mikroinstrumente im Körper zur Diagnose und Therapie hochpräzise gesteuert und dabei das Gewebe maximal geschont. Medikamentöse und operative Mikrotherapie wird im Bereich der lokalen Tumortherapie, der Bandscheibentherapie und Schmerztherapie, zum Aufbau zusammengebrochener Wirbelkörper, zur Behandlung von Gelenken und zur Therapie von Gefäßerkrankungen angewandt.
Auf dem Gebiet der Diagnostik dient die Mikrotherapie der schonenden Entnahme von Gewebeproben und der nicht invasiven Darstellung von Gefäßverkalkungen. Die umfangreiche wissenschaftliche Forschung befasst sich neben der Weiterentwicklung der Mikrotherapie mit dem Bereich Biomagnetismus. Einen weiteren Standort gibt es in Berlin Steglitz. Infos unter: www.groenemeyerinstitut-berlin.com.
Unseren Dienstleister für den medizinischen Bereich finden Sie unter: www.groenemeyer-medical.de

Prof. Dr. med. Dietrich Grönemeyer, Leiter des Grönemeyer Instituts für MikroTherapie, ist Inhaber des Lehrstuhls für Radiologie und Mikrotherapie der Universität Witten/Herdecke. Als Arzt und Autor setzt er sich in Publikationen und Vorträgen für eine neue Wahrnehmung der Medizin in der Gesellschaft ein sowie für eine undogmatische interdisziplinäre Zusammenarbeit der verschiedensten Disziplinen zwischen HighTech, Schulmedizin und Naturheilkunde zum Wohle des Patienten.

Grönemeyer Institut für MikroTherapie
Michael Pauser
Universitätsstr. 140
44799 Bochum
pauser@groenemeyer-medical.de
0177 272 31 37
http://www.groenemeyer-institut.com

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Unnötiges Risiko bei Operationen

Implantate können Nickel-Allergie auslösen

Die Zahl der Operationen in deutschen Kliniken hat stark zugenommen. Doch während sich Patienten eine Linderung ihrer Leiden versprechen, kommt es immer wieder auch zu unerwarteten Reaktionen. Eine Ursache dabei: Implantate, die Allergien auslösen
können.

Die Alterung der Gesellschaft wird als eine Ursache angesehen, weshalb an Deutschlands Kliniken immer häufiger operiert wird. Insbesondere bei Problemen mit der Wirbelsäule oder an Gelenken hat der Einsatz von Implantaten in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Viele Menschen profitieren vom Fortschritt in der Medizin, neuen Möglichkeiten wie minimal-invasive Verfahren oder verbesserten Materialien. Mit dem zunehmenden Einsatz von Implantaten in Deutschland steigt allerdings auch die Zahl derer, die von allergischen Reaktionen auf bestimmte Materialien betroffen sind. Bei Allergien handelt es sich nämlich um Immunreaktionen des Körpers auf die bloße Anwesenheit eines auslösenden Stoffes. Vor allem Nickel, das in zahlreichen Metall-Implantaten enthalten ist, ist bei Dermatologen als häufigster Auslöser von Kontakt-Allergien bekannt.

Patienten, bei denen eine Implantat-Allergie diagnostiziert wurde, klagen meist über Juckreiz und Ekzeme, die nicht auf den Bereich der operierten Körperstellen beschränkt bleiben müssen. Das Auftreten von Implantat-Allergien ist bislang noch sehr wenig erforscht. Dies liegt auch daran, dass die Entwicklung einer solchen Allergie oft mehrere Jahre dauern kann, und viele Fälle erst spät erkannt werden. Patienten wie Ärzten fällt es zunächst schwer, die Ursachen einer allergischen Reaktion beispielsweise im Zusammenhang mit einer länger zurück liegenden Bandscheiben-Operation zu sehen. An der Ludwig-Maximilians-Universität in München (LMU) wurde deshalb mit dem Aufbau eines nationalen Registers begonnen, in dem festgestellte Fälle von Implantat-Allergien anonym erfasst und ausgewertet werden. Das auch die ersten Implantat-Hersteller auf die Entwicklung reagieren, stellt nun das Internet-Portal www.nickelfrei-implantat.de fest.
Jambo9 produziert Apps für iPhone, iPad und Android.
Von der einfachen Firmen-Präsentation über Kataloge mit Bestell- und Bezahlfunktion bis hin zum kompletten Community-Tool macht Jambo9 das Geschäft mobil. Ein eigener Bereich sind digitale Bücher und Verlagslösungen.
Seit 2011 verfügt die Agentur über Standorte in Berlin und Frankfurt.

Jambo9 GmbH
Tom Jakobi
Sandweg 94
60316 Frankfurt
06111747517

http://www.jambo9.de
info@jambo9.de

Pressekontakt:
ASCCC
Andreas Scheuermann
Unter den Eichen 5
65195 Wiesbaden
info@asccc.de
01775057300
http://www.asccc.de

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Allergie aus der Dose?

Nickel-Allergiker müssen auf Ernährung achten

Bis zu 4,5 Millionen Menschen in Deutschland sind von einer Nickelallergie betroffen. Doch nicht nur im Modeschmuck oder medizinischen Implantaten steckt das Metall. Auch Kochgeschirr, Besteck und Nahrungsmittel selbst enthalten den Allergieauslöser.
Wer auf Nickel allergisch reagiert, der sollte sich nicht nur von Modeschmuck unbekannter Herkunft fernhalten. Denn das unscheinbare Metall verursacht bei Hautkontakt Symptome wie Juckreiz und Rötungen, sondern kann auch beim Essen aufgenommen werden. Ob Konservendosen, Flaschenverschlüsse oder Staniolpapier, vielfach ist der Allergieauslöser bereits in den Verpackungen enthalten und kann unter bestimmten Umständen ins Nahrungsmittel gelangen. Auch im Kochgeschirr und im Besteck ist oft Nickel enthalten. Bei der Zubereitung unter Hitze oder im Kontakt mit Lebensmittelbestandteilen wie zum Beispiel Fruchtsäuren können sich Nickel-Ionen besonders leicht herauslösen.
Aber auch in vielen Nahrungsmitteln selbst kommt Nickel als Spurenelement vor und ist durchaus wichtig für den Körper. Allerdings mit einem bitteren Beigeschmack für Allergiker. Denn ca. 10% des Nickels in Nahrungsmitten gelangen in den Blutkreislauf und werden später beim Schwitzen an der Hautüberfläche freigesetzt. Ob dann bereits eine allergische Reaktion stattfindet, entscheidet oft die aufgenommene Dosis. Besonders viel Nickel ist beispielsweise in Reis, Getreide, Erbsen, Erdbeeren oder Rhabarber enthalten. Auch Kaffee und Kakaoprodukte und sogar Zigarettenrauch sind extrem belastet. Insgesamt ist das Metall einer der häufigsten Naturstoffe überhaupt. In besonders schweren Fällen der Allergie raten Experten deshalb sogar zu einer nickelarmen Diät, um die Zufuhr des allergieauslösenden Metalls zu verringern. Nicht bewusst ist vielen Ärzten und Patienten allerdings, dass Nickel auch ohne ständige Zufuhr dauerhaft im menschlichen Körper Einsatz findet, etwa bei Wirbelsäulen-Implantaten nach Bandscheiben-Vorfällen. Deren Auswirkungen sind praktisch kaum erforscht.
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