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PSD Bank Hannover bleibt weiter sehr stabil!

Die PSD Bank Hannover blickt auf ein erfolgreiches und sehr stabiles Geschäftsjahr 2018 zurück. Die Bilanzsumme erhöhte sich im Vergleich zu 2017 um 3,4 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro. Die Kundeneinlagen beliefen sich zum Jahresende auf 765 Millionen Euro (2017: 764 Millionen). Das Kundenkreditvolumen konnte um 2,4 Prozent auf 894,3 Millionen Euro gesteigert werden (2017: 873,7 Millionen). Das Betriebsergebnis vor Steuern liegt bei 3,7 Millionen Euro.

Bei den ausgegebenen Krediten lag ein deutlicher Fokus auf Finanzierungen von Immobilien. So verhalf die PSD Bank Hannover über 1.280 Familien zu ihrem Eigenheim.

Betreutes Kundenvolumen weiter im Plus
Insgesamt kommt die Bank auf ein betreutes Kundenvolumen von rund 1,8 Milliarden Euro, ein Plus von 2,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. „Diese Steigerung haben unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch über 5.400 Beratungen, telefonisch und in unseren Kundencentern oder auch direkt beim Kunden zu Hause erreicht. Eine Zahl, die zeigt, dass wir uns als beratende Direktbank auf einem sehr guten Weg befinden, mehr als nur ein Geheimtipp in der Region zu sein“, kommentiert Bernd Brennecke, Vorstand der PSD Bank Hannover.

„Leider parken noch immer sehr viele Sparer wegen des Niedrigzinsniveaus ihre Gelder sehr kurzfristig. Hier gilt es, zu handeln, denn auf diese Weise erzielen sie praktisch keine Erträge auf ihr Erspartes. In unseren Beratungen spielen daher chancenreichere Geldanlagen, zum Beispiel in Versicherungslösungen oder unsere digitale Vermögensberatung „PSD MeinInvest“ eine größere Rolle, sagt Bernd Brennecke.

Der Zinsüberschuss blieb mit 14,4 Mio. EUR in etwa auf dem Niveau des Vorjahres (14,7 Mio. EUR). Dies gilt auch für das Provisionsergebnis, das im abgelaufenen Jahr bei einem leichten Minus von 0,7 Millionen Euro liegt (2017: 0,98 Millionen). „Insgesamt konnten wir die Provisionserträge weiter steigern, gleichzeitig stiegen die Provisionsaufwendungen durch Provisionszahlungen an Vermittler entsprechend dem Kreditwachstum“, erläutert Holger Hammer dieses Ergebnis. Auch der Verwaltungsaufwand blieb insgesamt stabil. Er lag bei 9,37 Millionen Euro (2017: 9,34 Millionen). „Wenn wir uns ansehen, welchem hohen regulatorischen Druck wir als kleine Bank ausgesetzt sind, ist dieses Ergebnis sehr gut und zeigt, dass wir mit dem, was wir tun, die richtigen Schwerpunkte setzen“.

Zur künftigen Stabilität der Erträge soll auch das eigene Immobiliengeschäft der PSD Bank Hannover beitragen. Das genossenschaftliche Kreditinstitut hat in Hannover sowie Langenhagen mehrere Objekte mit über 70 Mietwohnungen neu gebaut oder gekauft, die mittlerweile bezugsfertig und größtenteils vermietet sind.

Digitale Angebote implementiert und in Planung
Als genossenschaftliche Direktbank ist die PSD Bank Hannover auch in Sachen Digitalisierung gut aufgestellt. Seit 2017 gibt es den Immobilien-Kompass, der mit einem Online-Check viele Fragen rund um den Immobilienerwerb oder bei Renovierungen beantwortet. Auch die Geldanlage in Sparprodukte und Investmentfonds kann digital erfolgen. Das Thema Investmentsparen bietet über das Angebot „PSD MeinInvest“ gute Ertragschancen. In Planung ist die digitale Antragsstrecke Baufinanzierung – von der Antragstellung bis zur Auszahlung ein vollumfänglicher digitaler Prozess.

Beratungsinitiative für Frauen
Im laufenden Jahr stellt die PSD Bank Hannover zudem das Thema Altersvorsorge mit dem Schwerpunkt Frauenrente in den Fokus. „Frauen haben aufgrund ihrer Berufsbiographien sehr oft eine Rentenlücke, die höher ist als bei Männern und über die es genau deswegen zu sprechen gilt. Dies wollen wir mit unserer neuen, speziell auf Frauen zugeschnittenen Beratungsinitiative und einem entsprechenden Angebot, der PSD Frauenrente, tun“, sagt Bernd Brennecke.

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Die PSD Bank Hannover ist eine eingetragene Kreditgenossenschaft, die ihre Wurzeln im früheren Post-Spar- und Darlehensverein hat und damit über mehr als 140 Jahre Erfahrung aufweist. Das Geschäftsgebiet reicht von Wolfsburg im Osten bis Nienburg im Westen und von Alfeld im Süden bis Lüchow im Norden. Die Bank ist im Kredit- und Einlagengeschäft für Privatkunden tätig. Schwerpunkte sind Immobilienfinanzierungen, Anschaffungsdarlehen, Vermögen und Vorsorge. Die PSD Bank Hannover arbeitet mit namenhaften Partnern in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe zusammen, darunter die Bausparkasse Schwäbisch Hall, Union Investment und die R+V-Versicherungen. Die Bank hat rund 56.000 Kunden, 32.000 von ihnen sind als Mitglieder gleichzeitig Eigentümer der Bank (Stand 31.12. 2018).

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MiFID-Recorder GmbH startet die erste rechtskonforme Taping-App (DFPA Interview)

Finanzmarktrichtlinie MiFID II: Verpflichtung zur Aufzeichnung telefonischer oder per Video geführter Beratungsgespräche

Verpflichtung zur Aufzeichnung telefonischer oder per Video geführter Beratungsgespräche: MiFID-Recorder GmbH startet die erste rechtskonforme Taping-App ( DFPA Interview)

Seit Inkrafttreten der europäischen Finanzmarktrichtlinie MiFID II sind Banken, Haftungsdächer und Vermögensverwalter mit einer Zulassung nach § 32 des Kreditwesengesetzes (KWG) zur Aufzeichnung telefonischer oder per Video geführter Beratungsgespräche verpflichtet. Dazu ein Interview der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA mit Thomas Jasper, Geschäftsführer der MiFID-Recorder GmbH. Das Unternehmen entwickelt digitale Produkte und Services, die die Themen Voice und Storing betreffen. Das komplette DFPA Interview gibt es auf http://www.dfpa.info/Interview/die-mifid-recorder-gmbh-startet-die-erste-rechtskonforme-taping-app.html

Nach der im Entwurf vorliegenden überarbeiteten Finanzanlagenvermittlungsverordnung (FinVermV) trifft diese Verpflichtung in Kürze auch Vermittler mit einer Zulassung nach § 34f der Gewerbeordnung. Die MiFID-Recorder GmbH ( http://www.mifid-recorder.com) bietet dazu mit dem MiFID-Recorder eine zertifizierte Lösung, die nun um eine rechtskonforme Taping-App ergänzt wurde. Im Gespräch mit der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA (http://www.dfpa.info) erläutert MiFID-Recorder-Geschäftsführer Thomas Jasper die Hintergründe.

DFPA: Was ist die MiFID-Recorder-App?

Jasper: Der MiFID-Recorder ermöglicht seit in Kraft treten der MiFID-II-Vorschriften im Januar 2018 rechtskonformes Taping, also die Aufzeichnung von telefonischen Beratungsgesprächen für alle betroffenen Berufsgruppen. In der App findet man nun die wichtigsten Funktionalitäten vereint und wir sind stolz die erste rechtskonforme Taping-App präsentieren zu können.

DFPA: Was bedeutet „rechtskonform“ in dem Zusammenhang?

Jasper: Der gesamte Prozess von der Initiierung eines Anrufs bis hin zur Speicherung der Recordings muss in Übereinstimmung mit den MiFID-II-Vorschriften einerseits und mit der DSGVO andererseits erfolgen. Es gibt beispielsweise eine Vielzahl von Apps, mit denen es möglich ist, Gespräche aufzuzeichnen und diese lokal auf dem Smartphone abzuspeichern. Das ist relativ einfach umsetzbar, aber genügt in keiner Weise den Anforderungen in Sachen Taping.

DFPA: Wie weisen Sie Ihren Kunden gegenüber DSGVO- und MiFID-II-Konformität nach?

Jasper: Auf Wunsch erhält jeder Kunde von uns ein umfängliches Set an Nachweis-Dokumenten. Was die DSGVO betrifft, so sind das unter anderem ein Auftragsverarbeitungsvertrag, ein Datenschutzkonzept, die technischen und organisatorischen Maßnahmen (TOMs) sowie eine Reihe von weiteren Unterdokumenten. Die MiFID-II-Konformität des MiFID-Recorders haben wir durch eine Wirtschaftsprüfungskanzlei überprüfen lassen. Den entsprechenden Prüfbericht legen wir auf Anfrage jederzeit gerne vor. Dieses Dokument wird laufend gepflegt und um eventuelle Systemerweiterungen ergänzt. Darin wird zur gegebenen Zeit dann auch die Konformität mit der FinVermV unabhängig bestätigt.

DFPA: Wer sind die Kunden des MiFID-Recorders?

Jasper: Wir versorgen aktuell insbesondere Vermögensverwaltungen, Banken, Haftungsdächer, Finanzvertriebe und Maklerpools mit unserer Lösung. Kleinere Kunden binden wir dabei direkt an, größere Organisationen nutzen wir wiederum als Distributoren.

DFPA: Wie kamen Sie auf die Idee, die MiFID-Recorder-App zu entwickeln?

Jasper: Nachdem wir uns in den ersten Monaten intensiv mit der kompromisslosen Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben beschäftigt haben, ist uns klar geworden, dass die Akzeptanz einer Taping-Lösung bei dem Endbenutzer ein ganz entscheidender Faktor ist. Es kann nicht sein, dass die Anwender Vermeidungsstrategien zu Lasten Ihres Geschäfts entwickeln. Vielmehr sehen wir es als unsere zentrale Aufgabe an, den Prozess derartig zu vereinfachen, dass er sich barrierefrei in den Beratungsalltag unserer Nutzer integrieren lässt. Nach zahlreichen intensiven Gesprächen mit unseren Kunden ergab sich eine App als die einzig logische Konsequenz.

DFPA: Wie funktioniert die App?

Jasper: Der MiFID-Recorder bietet grundsätzlich unterschiedliche Taping-Möglichkeiten abhängig davon, ob der Berater bereits im Vorfeld weiß, dass ein Gespräch aufgezeichnet werden muss oder sich im Laufe eines Gesprächs Aufzeichnungsbedarf ergibt, unabhängig davon wer wen angerufen hat. Auch für die generelle Aufzeichnung eingehender Anrufe gibt es eine Lösung. Die App kann genutzt werden, um mit dem Handy zu telefonieren auf dem sie installiert ist. Dazu wählt der Berater entweder die Nummer des entsprechenden Kunden aus dem Telefonbuch aus oder er gibt sie manuell ein. Im Anschluss wählt er nur noch die entsprechende Taping-Variante in der App aus und der Anruf wird gestartet.
Die App kann aber auch als das genutzt werden, was wir Cockpit nennen. Dies ist dann der Fall, wenn der Berater beispielsweise von seinem Arbeitsplatz aus und mit seinem Festnetztelefon arbeitet. Hierzu wird die Nummer des Festnetzanschlusses in der App hinterlegt. Jetzt wählt man nur noch über die App den Gesprächspartner aus und wählt mit dem Festnetztelefon die hier abgespeicherte, immer gleiche MiFID-Recorder Nummer und die Vermittlung erfolgt automatisch. So wird der MiFID-Recorder, unabhängig von der genutzten Technik, zur persönlichen Telefonzentrale. Über die Aufzeichnung wird der Kunde vor jedem Gespräch über eine automatische Ansage informiert.

DFPA: Was sind die Vorteile der App?

Jasper: Der wohl größte Vorteil besteht darin, dass Nutzer im Normalfall keine Telefonnummern mehr eingegeben müssen. Bislang war es notwendig, zunächst die Nummer des MiFID-Recorders und dann die Nummer des Ziels einzugeben. Das mag als mühsam empfunden werden und birgt auch die Gefahr, dass man sich bei langen Zahlenfolgen vertippt. Mit der App werden die Anrufe per Klick gestartet, wodurch Tippfehler vermieden werden.
Zudem entspricht die Initiierung eines Taping-Anrufs mit dem MiFID-Recorder dem gelernten Telefonie-Verhalten und wird nicht mehr als umständlich oder lästig empfunden, vielmehr als komfortabel und wertvolle Unterstützung im Arbeitsalltag.

DFPA: Was waren die besonderen Herausforderungen bei der Entwicklung?

Jasper: Eine besondere Herausforderung bestand darin, möglichst viele Nutzer mit möglichst wenig Rufnummern versorgen zu können. Dies ist vor allem deswegen erforderlich, weil es schon aus rein wirtschaftlicher Sicht nicht rentabel wäre, für jeden Kunden eine eigene Rufnummer zu registrieren. So haben wir es geschafft, mit einer einzigen Nummer Tausende von Nutzer zu versorgen.

DFPA: An wen richtet sich die MiFID-Recorder-App?

Jasper: Wie der Name schon sagt, sprechen wir mit der MiFID-Recorder-App jeden an, der gemäß MiFID II verpflichtet ist Beratungsgespräche aufzuzeichnen, also Finanzunternehmen nach KWG, die der BaFin unterstellt sind. Dazu kommen mit dem Inkrafttreten der Neufassung der FinVermV auch alle Finanzanlagenvermittler nach § 34f der Gewerbeordnung.
Neben diesen Direktkunden sprechen wir natürlich vor allem Haftungsdächer, Finanzvertriebe und Maklerpools an, die den MiFID-Recorder inklusive App auch als White Label betreiben und auf diese Art den angeschlossenen Vermittlern zur Verfügung stellen können.

DFPA: Was muss man tun, um die App nutzen zu können?

Jasper: Die App kann man kostenlos im Apple Store oder im Google Play Store herunterladen. Um das Taping nutzen zu können, müssen Sie einen Vertrag mit der MiFID-Recorder GmbH abschließen oder Ihren Pool oder Ihren Vertrieb fragen, ob er Ihnen die MiFID-Recorder-App zur Verfügung stellen kann. Eine Nutzung ohne gültigen Vertrag ist aus rechtlichen Gründen nicht möglich. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf unserer Website.

Thomas Jasper ist Geschäftsführer der MiFID-Recorder GmbH mit Sitz in München. Das Unternehmen entwickelt digitale Produkte und Services, die die Themen Voice und Storing betreffen. http://www.mifid-recorder.com

Dieses und weitere Interviews mit führenden Köpfen der Finanz- und Kapitalanlagebranche finden Sie bei der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA auf http://www.dfpa.info/interviews.html

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA (http://www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.
Die von Dr. Dieter E. Jansen 2014 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA ( www.dfpa.info) mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Jansen 2012 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen ist, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten. Alle Informationen und Kontakt auf www.dfpa.info

DFPA Mediadaten und Werbung: http://www.dfpa.info/werbung-media.html

Kontakt
DFPA Deutsche Finanz Presse Agentur GmbH
Dr. Dieter E. Jansen
Alsterdorfer Straße 245
22297 Hamburg
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Design und Funktion in stringenter Kombination

Bei der Sitz- und Hockerbank Espo bestimmt die hohe Materialqualität das optische Erscheinungsbild mit

Bei der Gestaltung von Außenbereichen soll der Kunstgriff gelingen, trotz eines hohen Anspruches an mechanischer Robustheit und Witterungsbeständigkeit des Stadtmobiliars einen ansprechenden Designstil in die Planung mit einbeziehen zu können. Die Modellreihe Espo ist als Sitzbank ebenso wie als Hockerbank konzipiert, ihre konsequente Schnörkellosigkeit in der Konstruktion überzeugt in sich als zeitgemäßes visuelles Statement.
Die universelle Klarheit der Formgebung macht dieses Außenmobiliar zum idealen Objekt im öffentlichen Raum, indem es in schlichter, aber wirkungsvoller Präsenz seine Aufgabe erfüllt. Dies gilt für einen belebten Platz in einer Fußgänger ebenso wie für einen beschaulicheren Ortskern, einen Park oder einen Uferbereich. Trotz ihres selbstbewussten Auftretens ist sie optisch neutral genug, um sich nahtlos innerhalb aller städtebaulichen Epochen und Stile einzufügen.
Mit Rückenlehne als Sitzbank oder ohne Lehne als Hockerbank erhältlich – so eindeutig sie in der Formensprache ist, so vielseitig ist sie als Kommunalbedarf in den Ausstattungsvarianten. Je nach Anforderung kann sie auch mit oder ohne Armlehne geordert werden. In der Ausführung als Sitzhocker ist sie auch in Sonderbreiten lieferbar.
Weitere Spielarten sind Sitzfläche und Lehne aus wetterfestem Lärchenholz, aus Eiche oder Kambala. Alle Holzarten wiederum bieten die Alternativen Lasierung und natürlich belassen. Mit RAL- oder DB- Farbtönen nach Kundenwunsch kann das Gestell farblich möglichst unauffällig an die Umgebung angepasst werden, ein dezent-elegantes Erscheinungsbild unterstützen oder für farbliche Akzente sorgen.
In jedem Fall ist die Sitzbank und Hockerbank Espo eine erste Wahl, wenn es um klare Linienführungen im Design geht – und um den Anspruch, mit den gestalterisch wirkungsvollen Kanthölzern der Sitzauflage die Solidität und einladende Wirkung natürlicher Materialien zu nutzen. Eine Bank oder Parkbank ist immer ein Anziehungspunkt, der einen mehr oder weniger langen Moment der der Ruhe, Erholung und Entspannung ebenso verheißt wie als Ort der Kommunikation dient.
Kommunalbedarf in Sachen Stadtmöbel in Bestform – auch die Sitz- und Hockerbank Espo lässt keine Wünsche offen und steht als Sinnbild für den Qualitätsanspruch der Thieme GmbH. Produktdesign auf diesem Niveau ist umso wichtiger, als dass ein mit Bänken ausgestatteter öffentlicher Raum immer ein Lebensraum für Menschen ist. Planer sind herzlich eingeladen, sich schon in frühen Projekt- und Planungsphasen an die Spezialisten für Stadtmobiliar zu wenden und von deren Erfahrung und Kompetenz zu profitieren.

Die Thieme GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen mit Sitz im westfälischen Münster und verfügt als Hersteller von hochwertigem Stadtmobiliar über langjährige Erfahrung und umfassendes Know-how.

Kontakt
Thieme GmbH
Oliver Brauckhoff
Fuggerstraße 21
48165 Münster
025016000
info@thieme-stadtmobiliar.com
http://www.thieme-stadtmobiliar.com

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Silent Rose® – die diskrete Glas-Schiebewand

Entscheidungsträger wissen: Diskretion ist das A und O! Mit der Schiebewand Silent Rose® wird diese bei gleichzeitig edler Optik erreicht.

Ob in Banken oder Kanzleien, ob im Versicherungs-, Marketing- oder Gesundheitswesen – selten sind Kunden- bzw. Klientenmeetings, Beratungsgespräche, interne Besprechungen oder auch nur Telefonate für die Ohren aller bestimmt. Diskretion und Vertraulichkeit sind meist oberstes Gebot – die Konsequenzen, wenn unerwünschte Informationen an die Ohren Dritter dringen, oft schwerwiegend. Vor allem im öffentlichen Bereich haben die jeweiligen Räumlichkeiten jedoch neben Diskretion auch weitere Anforderungen zu erfüllen – ästhetischer Anspruch und Barrierefreiheit sind nur zwei davon. Hier stoßen viele Lösungsansätze bereits an ihre Grenzen.

Mit dem innovativen Glas-Schiebewandsystem Silent Rose® liefert das österreichische Unternehmen Rosenkranz nun die Lösung: Mit versteckter Technik und im edlen Glas-Design ist die maßgeschneiderte Schiebewand nicht nur optisch ansprechend, sondern sorgt mit bis zu 60 dB Schallschutz (entspricht dem Geräuschpegel eines Gruppengesprächs) auch für maximale Diskretion. Optional wird das Produkt ohne Bodenführung ausgeliefert und ist so voll barrierefrei.

„Wir wissen, wie wichtig ein diskreter Rahmen für eine Vielzahl an Situationen im Unternehmensalltag ist“, so Franz Haiderer, Geschäftsführer der Firma Rosenkranz. „Ebenso wichtig ist jedoch auch die Raumoptik. Mit unserer Silent Rose® haben wir versucht, genau diese beiden Ansprüche miteinander zu kombinieren. Und es ist uns gelungen“.

Zahlreiche namhafte Unternehmen vertrauen bereits jetzt auf die diskreten und CE-zertifizierten Schiebewandsysteme aus dem Hause Rosenkranz. Ein unverbindliches Beratungsgespräch kann jederzeit unter www.rosenkranz.at/kontakt vereinbart werden.

Die Firma Rosenkranz steht für höchste Qualität wenn es um die Fertigung von Trenn-/Schiebewänden, präzise CNC-Technik und individuelle Speziallösungen im Glas- und Metallbereich geht. Egal was Sie benötigen – von mobilen und schalldämmenden Wandsystemen über Windfänge und Poller bis hin zur verlässlichen Lohnfertigung von komplexen Bauteilen im Maschinenbau- und Industriebereich – das Rosenkranz-Leistungsspektrum deckt sämtliche Anforderungen ab.

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Rosenkranz
Christine Kahr
Gradnerstraße 56
8055 Graz
0316714851
f.haiderer@rosenkranz.at
https://www.rosenkranz.at/

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Agentur CMM
Marie-Luise Thaler
Angergasse 41
8010 Graz
03168111780
marie-luise.thaler@cmm.at
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Pantercon: With crypto currencies (Bitcoin) to financial independence?

Wallet – the purse of the future?

Pantercon: With crypto currencies (Bitcoin) to financial independence?

(Source: CC0)

The Pantercon Crypto One-Time One – Part 3: What is a Wallet?

The term „wallet“ comes from English and means purse, purse, purse – as you might call it.

A wallet is an application with which the private key, the access or security key to access the crypto coins and make transfers, etc., is secured.

The coins are never stored on the wallet, they are only on the blockchain. The wallet only gives access to them. With a bank account, for example, the money is not stored on the ATM card, but at the bank.

What types of wallets are there?

There are different types of wallets that can be used at will. There are also two types of storage – Cold Storage and Hot Storage.

Cold Storage:

Cold Storage – Cold storage refers to the offline storage of the Private Key, which is neither stored in Apps nor anywhere else on a PC or the Internet. It is a somewhat cumbersome solution, but the most secure.

– Brain Wallet

The Brain Wallet is the safest variant, but requires a very good memory. A private key or a seed with a mnemonic generator is created beforehand. This is a sequence of a certain number of words from which the Private Key is derived. These words can be learned by heart and remembered in the head, it is not written down anywhere. If the word sequence is forgotten or only one letter is wrong, the access to the crypto coins is lost.

– Paper Wallet

The Paper Wallet is not a digital wallet in the true sense of the word, yet it offers the possibility to store crypto currencies securely.

For this it is also necessary to create a private key. This works with certain programs e.g. with a mnemonic generator. There are also programs, where e.g. only the mouse has to be moved back and forth a few times and a random key is calculated from these movements. For this process it is advisable to disconnect the computer from the Internet, so that you can work completely offline.

The calculated key consists of different characters, or the seed of words, which should be noted on a piece of paper. A pencil is best suited for this, it does not bleach even after years. In addition, the piece of paper should be stored in a plastic bag so that no humidity is added, preferably in a safe.

Those who manage a large amount of coins can also store this paper wallet in a safe.

In the case of a paper wallet, only incoming money is usually booked. As soon as an outgoing transfer is made, an Internet connection is necessary, which represents a security gap. For this reason, a new private key should be created and the remaining coins sent to the new public address.

The paper wallet is usually used when coins are left lying around and no transactions are to take place.

Personal tip: Write and laminate a private key or seed with a pencil, firmly pressed on 2 small index cards. Then keep the paper wallet in 2 different places.

Hot Storage:

Hot Storage – Hot storage means that the Private Key is either stored somewhere online, or secured in software that has access to the Internet. This method is convenient, but also riskier than cold storage.

– Soft Wallet

The Soft Wallet is a software application that is available in different versions for the computer or smartphone. They all work according to the same principle, they remember the private key. To log in, you need a password that you can assign yourself. This is the insecurity of the matter, because many use date of birth or similar, easily remembered combinations of numbers or letters.

It is important to choose a secure password that no one can guess. It is also necessary to always use new operating system software and an up-to-date anti-virus program that protects against unwanted access.

If the private key is entered in the wallet software, crypto currencies that are available can be transferred or bought.

Soft wallets are usually limited to certain crypto currencies and, if several currencies are used, several wallets must also be used. Our future Pandora Wallet will be a universal multiwallet that will allow you to manage many different coins and tokens.

– Crypto Exchange (Online Wallet)

It is also possible to store the private key in so-called online wallets. Newcomers to the crypto sector in particular often make use of this convenient offer, as these online wallets are offered directly by trading exchanges where coins are purchased. They offer a particularly friendly user interface. It is practical and simple, but also the most insecure variant. The private key is not managed by the exchanges themselves, but is cryptographically encrypted. You don“t know your own Private Key!

The risk of such a stock exchange being hacked or otherwise losing your coins is given.

You also don“t give your bank card with secret code to anyone, so that he takes care of it and takes over the withdrawal of money.

The mixture does it:

– Hard Wallet

The Hard Wallet is a combination of Cold Storage and Hot Storage. Although it is connected to the PC and the Internet for use, the private key always remains stored offline on the hard wallet.

There are different types of Hard Wallets e.g. LedgerNano S, which we can recommend from personal experience. There are alsoTrezor, KeepKey and others.

They are small devices that are connected to a PC to store the Private Key or several Private Keys on it. They are only connected during use to the PC that has an Internet connection. Otherwise they are offline, the PC never accesses the Private Key, which makes them very secure.

It is definitely worth buying a Hard Wallet, but you should make sure to choose a reputable manufacturer to ensure security. There are enough scammers who pass fake hard wallets off as real ones.

Important: The Private Key must never be given to third parties and must not get lost! The loss of the Private Key means the complete loss of the coins!

To be on the safe side, a large fortune of coins should always be divided between several Private Keys.

Conclusion: The simplest and most common variant is certainly the Soft Wallet. If a reputable wallet software is used, the virus protection is always up-to-date and you always have an eye on it, this is definitely recommended. If higher amounts are involved, or if transactions are rarely carried out, the Paper Wallet is advisable. With the Hard Wallet, constant inputs and outputs are possible, it is in principle recommended for every krypton user.

Previous articles:

Pantercon informs – Gold, Money,Crypto, Bitcoin, Gold-2.0

The Pantercon Crypto times table – Part 1: What is Money?

Startup Pantercon:
Wir schaffen eine Plattform, auf der es den Start-up Gründern mit innovativen, zukunftsorientierten Ideen erleichtert wird, Kapital zu erlangen, ohne sich der Bank, Crowdfundingplattformen oder dem immensen Aufwand eines ICO`s stellen zu müssen.

Contact
Pantercon
Manuel Sparer
Walchseestrasse 8
6342 Niederndorf/Tirol
Phone: +43 664 2605700
E-Mail: info@pantercon.com
Url: https://pantercon.com

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Robo-Advisor Werthstein stellt Dienst in Deutschland ein

Veränderung der Robo-Advisor-Landschaft

Robo-Advisor Werthstein stellt Dienst in Deutschland ein

Robo-Advisory trifft individuelle Anlage

19.12.18, Aachen / Wasserbillig (LU), investify: Nun ist es amtlich. Der digitale Vermögensverwalter Werthstein aus der Schweiz stellt seine Dienste zum Ende des Jahres in Deutschland ein. Der deutsche Ableger des schweizer FinTechs, die Werthstein GmbH mit Sitz in München, ist damit einer der ersten Robo-Advisor, der dem Kostendruck und der harten Konkurrenz in der Branche nachgeben muss. Das Vermögensverwaltungsunternehmen Werthstein rund um die beiden ehemaligen CS-Manager, Ex-Marketingchef Credit Suisse (CS) Bastian Lossen und Researchleiter Credit Suisse (CS) Giles Keating sowie Röscheisen, ehemaliger Head of Sales Management Retail und Private Banking bei der Hypovereinsbank hatte diverse Anlageideen, sogenannte „Zeitgeists“ entwickelt. Unter diesen Themeninvestments fanden sich Portfolios mit Aktien aus Bereichen wie 3D-Druck, Sport und Entertainment oder Weltraumtechnologie. finews.ch zufolge könnten die AUM (Assets under Management) eine Rolle für die Entscheidung zur Schließung der deutschen Dependance gespielt haben.
Die noch junge Branche der digitalen Vermögensverwalter steht vor der Herausforderung, in kurzer Zeit eine relevante Anzahl an Kunden zu gewinnen, um das Vermögensverwaltungs-Konzept betriebswirtschaftlich attraktiv zu machen.

Werthstein-Kunden sind abgesichert

Keiner der Werthstein Kunden in Deutschland muss sich um sein angelegtes Geld Sorgen machen. Dieses angelegte Geld ist regulativ geschützt. Der Gegenwert der zum 27. Dezember 2018 veräußerten Kundendepotwerte wird den entsprechenden Referenzkonten der Kunden bei der Baader-Bank gutgeschrieben. Durch eine außerordentliche Kündigung der Vermögensverwaltungsverträge seitens Werthstein wird die Vermögensverwaltungstätigkeit zum 28. Dezember 2018 gekündigt. Den reibungslosen Ablauf der Einstellung des Geschäftsbetriebs und die Umwandlung des Vermögens hat Werthstein offenbar gut vorbereitet und wickelt ihn nach eigenen Angaben „reibungslos“ ab.

Wohin mit dem Vermögen? Vermögensanlagealternativen für Werthstein-Kunden

Das Geld der Werthstein-Kunden ruht nun bei der Baader-Bank, doch was tun, wenn wieder in attraktive Renditechancen im Rahmen einer digitalen Vermögensverwaltung investiert werden soll?
Als digitale Alternative bietet sich das Angebot von investify mit Themeninvestments an.
Der Vermögensverwalter aus Luxemburg unterliegt der Aufsicht der CSSF (Commission de Surveillance du Secteur Financier -Bankenaufsicht Luxemburg), bietet eine Vielzahl an Themeninvestments und blickt auf eine langjährige Erfahrung im Bereich der Vermögensverwaltung als erster volldigitaler und gleichzeitig individueller Vermögensverwalter zurück. Immer wieder hat investify seine Finanzexpertise in zahlreichen Tests erfolgreich unter Beweis gestellt.
Als weiteres Bonbon winkt eine Vergünstigung der Servicegebühren bei einer Mindestanlagesumme von min. 100.000 Euro von bisher 1,0% p.a. von nun noch 0,8% p.a.
Bei investify können Anleger aus insgesamt 15 Themeninvestments auswählen, die individuell zusammenstellbar sind und die Basisanlage erweitern. Wie das geht, zeigt der Portfolioplaner. Das Einzahlungsguthaben der investify-Kunden ist über den Depotpartner, die Baader-Bank Deutschland, abgesichert. Die Baader-Bank wird durch die BaFin reguliert und ist Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB).
Eine Auszahlung oder Einzahlung ist bei investify jederzeit möglich. „Jeder investify-Kunde hat einen 24/7 Zugang zu seinem Guthaben und kann die Vermögensentwicklung der eingezahlten Anlage jederzeit mitverfolgen“, so Ansgar Wigger.

So gelingt der Wechsel zu einem neuen Vermögensverwalter ganz einfach

Alle Werthstein-Kunden in Deutschland, die zukünftig nicht auf eine digitale ETF-Anlageform mit Themeninvestment verzichten wollen, können sich bei investify in Aachen melden. Dazu braucht man sich einfach nur per Mail, Telefon oder E-Mail an den Kundenservice von investify zu wenden. So gelingt der Wechsel.

Über investify
Die investify S.A. ist der erste volldigitale und gleichzeitig individuelle Vermögensverwalter. Standorte sind Luxemburg und Aachen. Das Unternehmen verfügt über eine Lizenz zur Finanzportfolioverwaltung und ist europaweit durch die Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF Luxemburg) reguliert. investify verwaltet das Vermögen seiner Kunden nach individuellen Vorgaben. Auf Basis der eigenen, hochmodernen Vermögensverwaltungsplattform kann investify eine individuelle Vermögensverwaltung für eine große Kundenanzahl anbieten. investify ist damit positioniert für die Zusammenarbeit mit Banken, Versicherungen und Unternehmenskunden. Mit einer digitalen Vermögensverwaltung von investify erleben Kunden eine Geldanlage,
– die mit Individualität und täglicher Betreuung durch Profis überzeugt
– die individuelle Ideen und Werte aufnimmt
– die durch ein ausgeklügeltes Risikokonzept genau versteht, welches Risiko tragbar ist
– die unabhängig von bestimmten Produktanbietern agiert
– die jederzeit einen sicheren Zugang zum eigenen Vermögen ermöglicht.

Kontakt
investify
Ansgar Wigger
Karl-Friedrich-Str. 74
52072 Aachen
024195509320
presse@investify.lu
http://investify.com

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Pantercon informs – money, crypto currency (Bitcoin) financial market of the future?

Crypto money – the new gold? Or even the new freedom …

Pantercon informs - money, crypto currency (Bitcoin) financial market of the future?

(Source: CC0)

The Pantercon Crypto One-Time One – Part 2: What is a crypto currency like Bitcoin?

Real currencies, as explained in the last article, are used by everyone, but they are centrally controlled from a location that doesn“t necessarily bring benefits. The crypto currency, on the other hand, is a product of the blockchain and completely decentralized, because nobody has control over it and everyone can use it anywhere and at any time.

The Bitcoin was developed in 2008 by Satoshi Nakamoto. You don“t know who or what it is, so Bitcoin can never disappear or be banned because there is no company. The Internet should be banned. It is believed that it was developed to counter the banking crisis. The people had lost confidence in the banks and the financial sector, with the Bitcoin a decentralized currency was created, which should solve all these doubts and problems.

The price of crypto currencies is not set from one place, but is based solely on supply and demand.

How many coins does a crypto currency have?

For most crypto currencies, the maximum number of coins that can be issued is determined by a cryptographic algorithm at the time the coin is created and cannot be changed. This makes the coins secure and rare – it is a good „store of value“.

In contrast to conventional Fiat money, crypto currencies are not inflationary, but deflationary currencies. This means that there is not more money in circulation than there is, as with Fiat money, but less. This is because people lose their private keys and the coins stored on these accounts can no longer be used.

Crypto currencies are a „simple unit of account“, they are easy to divide. The smallest unit of e.g. Bitcoin is 1 Satoshi, which is 1 millionth Bitcoin.

The transaction of crypto currencies costs practically nothing and is done in seconds. This makes it a perfect „means of transport“.

Double Spending? What is it?

The problem of „Double Spending“, i.e. using the coins twice, is caused by the decentralization. Digital goods can easily be copied like photos, MP3s or even films. These copies are identical and free of charge.

In conventional, centralized financial systems, this is managed and controlled by a third party, this party is missing in decentralized systems.

This raises the question whether coins are not also easy to copy, like these goods? The answer is simple: no!

In the crypto currency systems the double-spending problem is solved by Formation of a decentralized and counterfeit-proof blockchain and its consensus solved (more on this in another article). The blockchain is an unchangeable transaction history of a decentralized community.

Where are crypto currencies stored?

Crypto currencies are stored directly on the blockchain. There is a difference between tokens and coins.

A token is a crypto currency that does not have its own blockchain, but is based on a foreign blockchain. For example, you can generate ERC-20 tokens via the blockchain Ethereum and give them any name you like, e.g. PANX.

Coins, on the other hand, are generated via the own blockchain. Bitcoin – bitcoin, Ethereum – Ether, just to name the best known.

Account formation plays an important role in the development of a financial system.

An account on a blockchain is usually created via a so-called „wallet“, a repository for digital currencies. Such accounts are not linked to the name and data of the account holder, but consist only of a „private key“ and a „public address“.

The Private Key is the personal, private key with which you can log into your account. It is a random number between 1 and 2² which is a 78-digit number. There are just as many variations of keys.

So you can imagine it better: It is estimated that the earth has a 51-digit number of atoms. An unimaginable number.

So there are almost infinitely many private keys that can be used.

If such a wallet is stored on the mobile phone and the phone is lost, the wallet is still there. As long as the private key is present, it can be restored anytime and anywhere.

The Private Key must not be passed on and must be kept in a safe place. If it is lost, the account cannot be restored and all crypto currencies on it are lost forever. If it is passed on to third parties, they can freely dispose of that account, it is as if the signatory number and the password of the online banking, including TAN numbers, were passed on.

Steal or hack coins?

In the media you often read that someone has had their coins stolen, this is only possible if the private key was either given away or not kept well enough and could be stolen. Hacking such an account or blockchain is not possible.

It is important to understand what the press means by blockchain hack, because they convey it wrongly, either out of ignorance or intention.

To transfer tokens/coins to customers, the stock exchange requires the private key, which they store in encrypted form. Since the control of the private key now lies with the exchange and not with the customer, it is always risky to leave large sums on Exchangers. Because if a brute force attack should take place, it can be that exactly your private key is among the stolen ones.

If one speaks of hacked, a hacker has succeeded in decrypting the private keys of customers by brute force attacks on a stock exchange and thus gaining control over their tokens/coins.

The public address is an alphanumeric code and is derived from the private key and generated automatically. It usually consists of 34 digits and numbers and is equivalent to the IBAN of your account. You can tell this key to people who should transfer coins to you. The other person only has to scan the code to your address or enter the code and you can transfer coins in any number. It is impossible to guess the private key by the public address.

Conclusion: Crypto currencies are absolutely forgery-proof and decentralized currencies, provided the account holder pays attention to his private key!

More articles:

The Pantercon Crypto One-Time One – Part 1: What is Money?

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Pressemitteilungen

Pantercon informiert – Geld, Kryptowährung (Bitcoin) Finanzmarkt der Zukunft?

Kryptogeld – das neue Gold? Oder sogar die neue Freiheit …

Pantercon informiert - Geld, Kryptowährung (Bitcoin) Finanzmarkt der Zukunft?

(Bildquelle: CC0)

Das Pantercon Krypto Einmal Eins – Teil 2: Was ist eine Kryptowährung wie z.B. Bitcoin?

Reale Währungen, wie im letzten Artikel erklärt, benutzt zwar jeder, doch werden sie zentral von einer Stelle aus kontrolliert, das nicht unbedingt Vorteile bringt. Die Kryptowährung hingegen ist ein Produkt der Blockchain und vollkommen dezentral, denn niemand hat die Kontrolle darüber und jeder kann sie überall und zu jeder Zeit verwenden.

Der Bitcoin wurde 2008 von Satoshi Nakamoto entwickelt. Man weiß nicht, wer oder was er ist, aus dem Grund kann Bitcoin nie verschwinden oder verboten werden, da es keine Firma dazu gibt. Man müsste das Internet verbieten. Es wird angenommen, dass er entwickelt wurde, um der Bankenkrise entgegenzuwirken. Die Menschen hatten das Vertrauen in die Banken und den Finanzsektor verloren, mit dem Bitcoin wurde eine dezentrale Währung geschaffen, die all diese Bedenken und Probleme lösen sollte.

Der Preis für Kryptowährungen wird nicht von einer Stelle aus vorgegeben, sondern richtet sich ausschließlich nach Angebot und Nachfrage.

Wie viele Münzen hat eine Kryptowährung?

Bei den meisten Kryptowährungen ist es so, dass die Anzahl an Münzen, die maximal ausgegeben werden kann, im Moment der Münzerstellung durch einen kryptographischen Algorithmus festgelegt wird und nicht mehr verändert werden kann. Dadurch werden die Münzen sicher und rar – es ist ein gutes „Wertaufbewahrungsmittel“.

Im Gegensatz zum herkömmlichen Fiat Geld sind Kryptowährungen keine inflationären, sondern deflationäre Währungen. Das heißt, es ist nicht mehr Geld im Umlauf, als es gibt, wie beim Fiatgeld, sondern weniger. Das darum, weil Personen ihre Private Keys verlieren und die auf diesen Konten gespeicherten Coins nicht mehr verwendet werden können.

Kryptowährungen stellen eine „einfache Rechnungseinheit“ dar, sie lassen sich gut aufteilen. Die kleinste Einheit von z.B. Bitcoin ist 1 Satoshi, dabei handelt es sich um 1 Millionstel Bitcoin.

Die Transaktion von Kryptowährungen kostet praktisch nichts und ist in Sekunden erledigt. Somit ist es ein perfektes Transportmittel.

Double Spending? Was ist das?

Durch die Dezentralität ergibt sich das Problem des „Double Spending“, das heißt die zweimalige Verwendung der Coins. Digitale Güter können leicht kopiert werden wie Fotos, MP3″s oder auch Filme. Diese Kopien sind identisch und kostenlos.

Bei herkömmlichen, zentralen Finanzsystemen wird dies von einer dritten Partei verwaltet und kontrolliert, diese Partei fehlt bei dezentralen Systemen.

Da stellt sich die Frage, ob Coins nicht auch einfach zu kopieren sind, wie diese Güter?! Die Antwort ist einfach: Nein!

In den Kryptowährungssystemen wird das Double-Spending-Problem durch
Bildung einer dezentralen und fälschungssicheren Blockchain und deren Consensus gelöst (dazu mehr in einem anderen Artikel).

Die Blockchain ist eine unveränderliche Transaktionshistorie einer dezentralisierten Gemeinschaft.

Wo werden Kryptowährungen gespeichert?

Kryptowährungen werden direkt auf der Blockchain gespeichert. Dabei gibt es einen Unterschied zwischen Token und Coin.

Unter Token versteht man eine Kryptowährung, die keine eigene Blockchain hat, sondern auf einer fremden Blockchain basiert. Z.B. kann man ERC-20 Token über die Blockchain Ethereum generieren und ihnen einen beliebigen Namen geben wie z.B. PANX.

Coins hingegen werden über die eigene Blockchain generiert. Bitcoin – bitcoin, Ethereum – Ether, nur um die Bekanntesten zu nennen.

Für die Entwicklung eines Finanzsystems spielt die Kontenbildung eine wichtige Rolle.

Ein Konto auf einer Blockchain wird meist über eine sogenannte „Wallet“, einem Aufbewahrungsort für digitale Währungen erzeugt. Solche Konten sind nicht mit Namen und Daten des Kontoinhabers verknüpft, sondern bestehen nur aus „Private Key“ und „Public Adress“.

Der Private Key ist der persönliche, private Schlüssel, mit dem man sich in sein Konto einloggen kann. Er ist eine zufällige Zahl zwischen 1 und 2² das ist eine 78-stellige Zahl. Genauso viele Variationen an Schlüsseln gibt es.

Damit man es sich besser vorstellen kann: Es wird geschätzt, dass die Erde eine 51-stellige Anzahl an Atomen besitzt. Eine unvorstellbare Anzahl.

Es gibt also beinahe unendlich viele Private Keys, die verwendet werden können.

Wenn eine solche Wallet auf dem Mobiltelefon gespeichert ist und das Telefon verloren geht, ist die Wallet immer noch vorhanden. Solange der Private Key vorhanden ist, lässt sie sich jederzeit und überall wiederherstellen.

Der Private Key darf nicht weitergegeben und muss gut aufbewahrt werden. Geht er verloren, kann das Konto nicht wiederhergestellt werden und alle darauf befindlichen Kryptowährungen sind für immer verloren.

Wird er an Dritte weitergegeben, können diese frei über jenes Konto verfügen, es ist so, als würde die Verfügernummer und das Passwort des Onlinebankings, samt TAN Nummern weitergegeben.

Coins stehlen oder hacken?

In den Medien liest man oft, dass jemandem Coins gestohlen wurden, das ist nur möglich, wenn der Private Schlüssel entweder weitergegeben oder nicht gut genug verwahrt wurde und er entwendet werden konnte. Das Hacken eines solchen Kontos oder der Blockchain ist nicht möglich.

Es ist wichtig zu verstehen, was die Presse mit Blockchain Hack meint, denn sie vermitteln es falsch, entweder aus Unwissenheit oder aus Absicht.

Die Börse benötigt zum Transfer von Tokens/Coins zu den Kunden den Private Key, den sie verschlüsselt hinterlegen. Dadurch, dass die Kontrolle des Private Keys nun bei der Börse liegt und nicht beim Kunden, ist es immer riskant, hohe Summen auf Exchangern liegen zu lassen. Denn sollte ein Brute-Force-Angriff stattfinden, kann es sein, dass genau dein Private Key unter den Gestohlenen dabei ist.

Wenn man von gehackt spricht, ist es einem Hacker gelungen, durch Brute-Force-Angriffe bei einer Börse, die Private Keys der Kunden zu entschlüsseln und somit Kontrolle über deren Tokens/Coins zu bekommen.

Die Public Adress ist ein Alphanummerischer Code und wird vom Private Key abgeleitet und automatisch erzeugt. Er besteht meist aus 34 Ziffern und Zahlen und ist dem IBAN deines Kontos gleichzusetzen. Diesen Schlüssel kannst du Personen mitteilen, die dir z.B. Coins überweisen sollen. Dazu muss von der anderen Person nur der Code zu deiner Adresse gescannt oder der Code eingegeben werden und schon können Coins in beliebiger Anzahl übertragen werden. Es ist unmöglich anhand der Public Adress den Private Key zu erraten.

Fazit: Kryptowährungen sind absolut fälschungssichere und dezentrale Währungen, vorausgesetzt der Kontoinhaber achtet gut auf seinen privaten Schlüssel! (Ende)

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Pressemitteilungen

Pantercon informs – Gold, Money, Crypto, Bitcoin, Gold-2.0

Why money is less safe than you think

Pantercon informs - Gold, Money, Crypto, Bitcoin, Gold-2.0

(Source: CC0)

The Pantercon Crypto times table – Part 1: What is Money?

Money is the primary means of payment today, but its value is not the same as it used to be. In order to understand the background exactly, we start at the very beginning – with gold.

How does gold work as money?

In the Stone Age, money in kind, commodity money and utility money such as animals, rare stones, shells, fruits, spices and much more were used as means of payment. But they were often difficult to handle, because every single thing had a different value. Not even 2 cows necessarily had the same value – one gave more milk than another.

In order to simplify the barter transactions, the people used starting from approx. 1000 before Christ, primarily gold, so-called coin money as means of payment. Around 500 B.C. King Croesus had the first coins minted. It had certain advantages over all other goods and fulfilled the criteria to be officially recognized as currency or means of payment.

-Gold is rare and cannot be reproduced, changed or died. Therefore it is a good store of value.
-It is transportable – compared to animals it is a good means of transport, because it is small.
-Simple unit of account – 1 ounce of gold always has the same value as another ounce of gold, there were no differences

Gold had no intrinsic value such as animals or rice, which one could eat, or fabrics from which clothes could be sewn. Gold was „only“ gold and served „only“ as a means of payment. For example, a gold chain could be made from it, but it was still gold. Trust in gold was the only value and since everyone used and accepted it, the value and trust increased. Trust is the most important factor for a means of payment.

Gold was a decentralized means of payment. That is, there was not one place that spent gold, but anyone could get it out of the ground and use it. Everyone and yet nobody had control over it.

But gold also has its disadvantages:

-It is rare, but counterfeiters added copper to increase the quantity.
-It is small, but heavy and therefore the transport is not always comfortable.
-It is difficult to share, e.g. in shops. You couldn’t just cut off a piece of the ounce

From gold to money

Around 1500 A.D. people found a seemingly perfect solution. Promissory notes. The bank issued a promissory note for the value of the gold deposit. This reflected the exact value of the inlaid gold and was thus covered in gold. This is also called the gold standard, which applied from 1870. Gold standard means that the bank was obliged to redeem the promissory notes.

Thus paper money was born and had some advantages:

-Since it was tied to gold, it was just as rare as gold, so it had the same value. Due to the elaborate design of the promissory notes, they could not be forged. It was therefore a good store of value.
-The paper money is small and light and therefore easy to transport, so it is also a good transport medium.
-It is easy to divide, as there are different size units, so a good unit of account is a good one.

By making it used by all people, everyone had confidence in it. If you had brought it to the bank, you would have easily recovered the gold you had put in before.

What’s Fiat money?

Paper money was the perfect means of payment until the central banks made a big mistake in the 1944s. They considered the gold standard, which had already been suspended during the First World War, unimportant, because nobody intended to exchange the paper money back into gold and slowly abolished it.

From 1944 to 1971, only the dollar was tied to gold. Gold cover in the dollar was replaced by unofficial oil cover after a massive crisis in the 1970s. Thus, King Dollar could keep the trust of the people but the gold standard and thus the real value was no longer available.

They began to print more money than the equivalent in gold was available and they continue to do so. It’s like taking a banknote at home and copying it. That is forbidden for you, but the central banks are allowed to do it, and they alone are allowed to do it! It is only possible for the central banks and allowed to produce the money, so it is central.

Digital with electronic money it is even easier to increase money. It can be multiplied quite simply, that is how it is usually done – it is created out of nothing.

By this money multiplication the value of the money sinks approx. 4-5% per year – this is called inflation. If one calculates the value of a 100EUR bill at the beginning of the Euro issue and now 16 years later, then it is clear that a 100EUR bill is far from worth 100EUR anymore, but not even half. In principle a banknote is not worth more than a piece of paper. Thus, it has lost the criterion for a good store of value.

The fact that it is centrally controlled by one body, namely the central bank, has disadvantages:

-It has full command.
-The bank can determine when money can be withdrawn
-She can also determine how much money you can withdraw.
-It determines who can have an account
-The bank can simply freeze an account, you don’t get a cent more! E.g. Greece or Cyprus and also with us such a scenario would be theoretically possible overnight.

Just like gold, money has no inherent value, the value is based purely on trust. But since everyone around the world accepts today’s money, trust is assured.

If every person would go to the bank at the same time and claim the saved money, there would be a massive problem. It is not available! It exists mostly only digitally and also in gold it could not be paid out, because the value is not covered for a long time any more. Nowadays money has absolutely nothing more to do with gold and is therefore called Fiat money.

It is to be hoped that this scenario does not arrive, because if it did, the financial world would collapse on the spot and chaos would break out.

If the cash were to be abolished, as the plan has already been expressed several times, the central banks would have control over everything and everyone. For some reason, the central bank could restrict the use of each individual, you would be completely destitute, from one moment to the next.

The question then arises: is trust in today’s money or in central banks really justified?

Crypto currencies, the new #Goldstandard2000

In 2008, a new form of currency was developed, the crypto currency. No matter if you use Bitcoin, Ether or any other digital crypto currency, they all run through a blockchain and are decentralized.

Strictly speaking, crypto currencies are like gold, only in new, digital technology. The volatility exists only for the reason, because crypto currencies are traded and are subject to fluctuations in the purchase and sale.

If, for example, Bitcoin were the new currency that everyone uses, then it would no longer be traded and it would become stable. Also the confidence in it grows. It is the simple explanation of supply and demand: if a lot is sold, the supply increases – the value decreases. If a lot is bought, the supply falls – the value rises.

The advantages of crypto currencies are obvious:

-They are completely open to anyone, anyone can use them, there is no place that would or could forbid it.
-24/7 access (24 hours a day, 7 days a week)
-Visible for everyone
-Not hackable, since no central party has access or can change anything at will
-It is not manipulable and cannot fall victim to thieves. because it is stored decentrally on many PCs at the same time.
-Not reproducible with a fixed coin offer – no inflation

Many banks and financial experts still like to talk badly about crypto currencies at the moment. But if you look at fiat money – today’s money and crypto currencies exactly, then the regular currencies have their certain and specific shortcomings that the money economy is aware of.

The only drawback of crypto currencies is their volatility (the extent to which prices, stocks, currencies, interest rates or even entire markets fluctuate within a short period of time), which is itself offset by the annual 4-5% depreciation of regular currencies.

Pantercon – Informationsservice
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#pantercon #goldstandard21 #goldstandard2000 #hydracc #gold2.0 #zaronews

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Pressemitteilungen

Spar-Boom im Zins-Tal Warum viele Deutsche trotz historischer Mini-Zinsen mehr Geld zur Seite legen

– Trotz Niedrigzins-Politik: Sparen ist für mehr Deutsche im Trend
– Vor allem junge Leute setzen vermehrt auf finanzielle Sicherheit
– 39 Prozent der Sparenden zielen auf eine größere Anschaffung

Spar-Boom im Zins-Tal   Warum viele Deutsche trotz historischer Mini-Zinsen mehr Geld zur Seite legen

Thomas große Darrelmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der norisbank

Bonn, 27.11.2018 | Kann man sich Sparen mittlerweile sparen? Viele Deutsche sehen das anders – zeigt die aktuelle norisbank Umfrage zum Sparverhalten in 2018. Demnach fällt die Bilanz aus der jahrelangen, extremen Niedrigzins-Politik der EZB überraschend aus: Die Sparfreude der Deutschen scheint trotz niedriger Zinsen ungebrochen. So haben nach eigenen Angaben 60,4 Prozent in diesem Jahr mehr oder genau so viel gespart wie 2017. Im letzten Jahr waren es noch 55,2 Prozent. Was sind die Gründe dafür? Ein Großteil der Befragten strebt nach Sicherheit. Andere sparen für den späteren Konsum. Und so wie der Anteil der Sparenden zugenommen hat, so hat die Gruppe derer, die angeben weniger zu sparen, mit 39,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr deutlich abgenommen (2017: 44,7 Prozent). Die aktuellen Zahlen zeigen klar: Die Sparfreude der Deutschen ist im Zins-Tal nicht nur ungebrochen, sie nimmt sogar aktuell zu. Die Gründe dafür sind vielseitig.

Niedrigzinsphasen stimulieren den Konsum – so die Überzeugung vieler Experten. Die Zahlen der aktuellen norisbank Umfrage zum Sparverhalten in 2018 zeigen allerdings: Das Konsumentenverhalten in Folge der nun schon länger anhaltenden Niedrigzinspolitik der EZB zeigt inzwischen einen abnehmenden Trend zum Konsum und einen zunehmenden Trend zum Sparen. Die klare Mehrheit der Deutschen entscheidet sich, trotz der Zinssituation, zu sparen beziehungsweise sogar mehr zu sparen als zuvor. Über ein Viertel der Befragten (27,4 Prozent) gaben an, in diesem Jahr mehr Geld zur Seite gelegt zu haben als im vergangenen. Ende letzten Jahres bestätigten das knapp zwei Prozentpunkte weniger (25,5 Prozent).

Und Sparen ist nicht nur eine Sache der Schwaben. Sparen ist überregional beliebt: Im Vergleich zum letzten Jahr haben Befragte in der Mehrheit der Bundesländer angegeben, deutlich mehr gespart zu haben. Spitzenreiter sind die Menschen in Baden-Württemberg: Hier hat beinahe jeder Dritte (31,1 Prozent) 2018 mehr gespart als 2017 (30,3 Prozent). Auf Platz zwei der „Mehrsparer“ liegen die Bayern mit 30,4 Prozent. Und das mit deutlichem Zuwachs. Hier hatten im letzten Jahr nur 24,2 Prozent ausgesagt, mehr gespart zu haben. Platz drei belegen Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen-Anhalt zusammen mit 28 Prozent (2017: 24,2 Prozent). Auf Rang vier folgt NRW mit 27,5 Prozent mit deutlicher Steigerung (2017: 21,7 Prozent), dann Thüringen und Sachsen mit 26,7 Prozent (2017: 23,6 Prozent). Warum bevorzugen so viele Konsumenten weiterhin das Sparen auch in Zeiten niedriger Zinserträge anstatt das Geld auszugeben?

Sparen heute – Konsum morgen

Hauptmotivation fürs Sparen ist auch in diesem Jahr wieder das Sicherheitsbedürfnis der Deutschen – so das Ergebnis der Befragung. Ein finanzielles Polster ist für mehr als die Hälfte der Befragten (53,2 Prozent), die angegeben haben, gleich viel wie im Vorjahr beziehungsweise mehr als im Vorjahr gespart zu haben, wichtig. Möglicherweise spielt Vorsorge dabei eine besondere Rolle. Vor allem in der Gruppe der 50- bis 69-Jährigen ist eine Geldreserve mit 65,2 Prozent besonders hoch im Kurs.

Während die Befragungsergebnisse beim Aspekt Sicherheitsbedürfnis insgesamt nahezu gleich geblieben sind (2017: 54,2 Prozent), nennen mit 39 Prozent ganze fünf Prozentpunkte mehr als im letzten Jahr einen ganz anderen Grund fürs Sparen: Sie wollen sich in Zukunft eine größere Anschaffung ermöglichen. Männer zeigen bezüglich des Sparens zum Zweck künftigen Konsums sogar höhere Zustimmungswerte als Frauen (40,6 versus 37,2 Prozent). Ebenfalls auffällig: Junge Menschen sparen eher auf eine Anschaffung als ältere. Bei den 18- bis 34-Jährigen nannten 46,4 Prozent diese Sparmotivation, während es bei den 35- bis 49-Jährigen mehr als zehn Prozentpunkte weniger waren (35,2 Prozent).

Wohin mit dem Geld?

In diesem Jahr haben nach eigenen Angaben 33 Prozent genau so viel gespart wie im letzten Jahr, über ein Viertel (27,4 Prozent) sogar noch mehr. Ein nicht unbeträchtlicher Teil der „Mehrsparer“ hat mehr Geld auf dem Giro- bzw. auf Tages- und Festgeldkonten angespart und nicht in Aktien investiert oder anderweitig angelegt. Aufgrund der aktuellen Finanzmarktentwicklung sind viele Deutsche sich einfach nicht sicher, wie und wo sie ihr Geld sinnvoll anlegen könnten. Diese Unsicherheit beschäftigte Ende letzten Jahres noch knapp zwei Prozentpunkte weniger (23,7 Prozent). Die Gründe für das fatalistisch anmutende Spar-Verhalten liegen laut aktueller norisbank Umfrage insbesondere in der aus Befragten-Sicht unzureichenden Information bezüglich alternativer Anlagemöglichkeiten und in mangelndem Vertrauen. So sagten 23,3 Prozent der Befragten, die in diesem Jahr mehr gespart haben als 2017, dass sie sich mit Anlage- und Investitionsmöglichkeiten nicht auskennen. Von den befragten Frauen sagten dies 27 Prozent, bei den Männern waren es 20,2 Prozent. Mangelndes Vertrauen in Anlageformen, wie zum Beispiel in Wertpapiere, spielt eine noch gewichtigere Rolle bei der Entscheidung, mehr auf den Bankkonten zu sparen und trotz niedriger Zinsen dennoch nicht mehr zu konsumieren: Ein Viertel der befragten „Mehrsparer“ gab als Grund an, kein Vertrauen in Anlagen wie Aktien zu haben. Hierbei ist die Skepsis mit 26,2 Prozent bei den Frauen etwas größer als bei den Männern (24 Prozent). Für sie ist es trotz Niedrigzins weiter „attraktiv“, Geld auf Bankkonten zur Seite zu legen. Und das sogar mit steigendem Trend.

Auf der anderen Seite haben 39,6 Prozent der von der norisbank Befragten nach eigenen Angaben 2018 weniger gespart als im Vorjahr. Was waren hier die Gründe? Ein Großteil (64,3 Prozent) von ihnen hätte nach eignen Angaben ungeachtet des anhaltenden historisch niedrigen Zinses sowieso ihr Geld ausgegeben, es also auch bei deutlich höheren Zinsen nicht gespart. Die restlichen 35,7 Prozent der „Wenigersparer“ sagten, sie hätten bewusst mehr Geld ausgegeben beziehungsweise weniger investiert, also mit Konsum auf die Zinspolitik reagiert. Interessant in diesem Kontext der Trend: im letzten Jahr entschieden sich vier Prozentpunkte weniger (31,6 Prozent) für das bewusste Geldausgeben.

„Es hat den Anschein, dass die Niedrigzins-Politik nach Jahren des Zins-Tals an Wirkung als Konsum-Stimulus verliert“, so Thomas große Darrelmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der norisbank. „Der aktuelle Trend zeigt: trotz der besonderen Niedrigzinsphase neigen viele Deutschen offenbar wieder vermehrt zum Sparen – möglicherweise auch eine Folge der gestiegenen Preise bei Immobilien und vielen Konsumgütern. Und vielleicht auch Ausdruck von zunehmender Verunsicherung in einem derzeit eher volatilen Weltgefüge. Nichtsdestotrotz bieten die marktweit weiterhin sehr niedrigen Zinsen im Bereich der Finanzierungsangebote immer noch attraktive Möglichkeiten für bedachte Investitionen und in dem Sinne weiter gute Gelegenheiten für das Erfüllen auch großer Wünsche. Die Zeit für Finanzierungen ist aktuell weiterhin historisch günstig.“

Über die Umfrage

Die norisbank hat zusammen mit dem Marktforschungsinstitut Innofact AG 3.096 Personen ab 18 Jahren bevölkerungsrepräsentativ nach Alter und Geschlecht befragt. Die Online-Befragung wurde im Oktober 2018 durchgeführt.

Mehr Informationen zur norisbank finden Sie unter www.norisbank.de oder besuchen Sie uns auf Twitter: https://twitter.com/norisbank

Die norisbank – ein Unternehmen der Deutsche Bank Gruppe – ist eine moderne Direktbank, die ihren rund 560.000 Kunden online und telefonisch an 7 Tagen die Woche 24 Stunden täglich zur Verfügung steht. Mit Services rund um die Uhr wo immer der Kunde ist – ganz ohne die Bindung an ein Filialnetz und Filialöffnungszeiten – versteht sich die norisbank als die smarte „immer-und-überall-dabei“ Bank. Sie bietet ihren Kunden Produkte und Services in Testsieger-Qualität zu attraktiven Konditionen. Neben den Kernangeboten – dem kostenlosen „Top-Girokonto“ und der kostenlosen Kreditkarte sowie dem günstigen „Top-Kredit“ – bietet die norisbank ihren Kunden breit gefächerte Leistungen: von der Geldanlage bis hin zu Versicherungen.
Für ihre kundenorientierten Angebote wurde die norisbank in den letzten Jahren vielfach prämiert. Anfang 2018 wurde die norisbank zum fünften Mal in Folge und in diesem Jahr gleich fünffach von Focus Money ausgezeichnet – u. a. für „Fairste Konditionen“ bei der Autofinanzierung. Auch für die WirtschaftsWoche (Februar 2018) ist das Kreditangebot der norisbank ein „TOP Ratenkredit“. Von Euro am Sonntag gab es im Juli 2018 ein „sehr gut“ für die Konditionen des bonitätsabhängigen Online-Ratenkredits der norisbank. Im umfassenden Girokonten-Vergleichstest der Stiftung Warentest wurde der norisbank im September 2018 erneut das begehrte Siegel für ihr „kostenloses Girokonto ohne Bedingungen“ verliehen. Und das Girokonto-Angebot überzeugte auch die Tester von n-tv sowie des Handelsblatts, die zu dem Ergebnis kamen, dass das norisbank Top-Girokonto das Siegel „Bestes Girokonto 2018“ bzw. „Top Girokonto“ verdient. Mit Top-Bewertungen zeichnete Focus Money im Sommer 2017 dazu die Kreditkarten-Angebote der norisbank aus. Die Prüfung der norisbank durch den TÜV Saarland Ende 2018 bestätigt darüber hinaus die Attraktivität des Banken-Angebots bzgl. des Preis-Leistungsverhältnisses mit der Note „sehr gut“. Und im März 2018 erhielt die norisbank von Focus Money das Siegel „TOP App“ für ihre Banking-App sowie im Juli 2018 das Siegel „Sicherste Online-Bank“.

Kontakt
norisbank
Christian Jacobs
Reuterstraße 122
53129 Bonn
+49 (0)228 280 45-190
christian-a.jacobs@norisbank.de
http://www.norisbank.de