Tag Archives: Bankberatung

Pressemitteilungen

Umfrage: Bankkunden wünschen sich persönliche Beratung

Mehr als ein Viertel sind von Filialschließungen betroffen / Höhere Filialanzahl oder mobile Beratung zu Hause sind entscheidende Gründe, die eigene Bank zu wechseln / Umfrage von Innofact im Auftrag der TARGOBANK

Düsseldorf, 2. April 2019 – Bankkunden legen auch in Zeiten von digitalen Services und Online-Banking Wert auf eine persönliche Beratung. Vor allem in ländlichen Gebieten, in denen die Entfernung zur nächsten Filiale weiter ist, würden viele Kunden das Angebot einer mobilen Bankberatung zu Hause nutzen. Das belegt eine Umfrage von Innofact im Auftrag der TARGOBANK mit dem Schwerpunkt auf Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.

Demnach hat mehr als ein Viertel der Befragten das Gefühl, dass in den letzten Jahren viele Bankfilialen geschlossen wurden. Knapp die Hälfte dieser Personen gibt an, dass ihre Bank keine zusätzlichen Services anbietet, um den Filialwegfall auszugleichen. Ein gutes Drittel der Umfrageteilnehmer würde die eigene Bank wechseln, wenn die neue Bank mehr Filialen aufweist oder angenehmere Öffnungszeiten anbietet.

Persönliche Beratung ist für viele Kunden ein Wechselgrund
Beim Thema Finanzen legen viele Menschen nach wie vor Wert auf ein persönliches Gespräch, in dem sie Fragen stellen oder sich beraten lassen können. Wer einen Kredit beantragen oder ein Konto eröffnen möchte, geht deshalb gerne immer noch selbst zu seiner Bank – auch wenn viele Prozesse heute über Online-Banking möglich sind. Doch was tun, wenn die nächste Filiale weit weg ist, oder man selbst nicht die Zeit findet, zu den regulären Öffnungszeiten hinzugehen? Eine mobile Beratung, bei der der Bankangestellte für ein Gespräch nach Hause kommt, wäre für viele Kunden ein zusätzlicher Service, der bei der Wahl ihrer Bank Ausschlag geben würde. Laut Umfrage der TARGOBANK würde rund jeder Fünfte einen Wechsel seiner Bank in Erwägung ziehen, wenn die neue Bank eine Beratung zu Hause anbietet.

„Es gibt Themen, die kann und möchte man nicht eben mal online regeln, etwa Fragen zur Geldanlage und zum passenden Girokonto“, kommentiert Michael Grimberg, Geschäftsführer der Targo Finanzberatung GmbH, die Resultate der Studie. Die Umfrage, so Michael Grimberg, zeige, dass die persönliche Beratung für die Kundenzufriedenheit immer noch entscheidend sei.

Gerade in ländlichen Gebieten sei eine mobile Beratung wie sie die TARGOBANK deutschlandweit anbietet, vor Vorteil. „Unsere 240 mobilen Berater sind auch am Abend oder am Samstag unterwegs, die Kunden wissen diese Flexibilität zu schätzen“, betont Grimberg. Aber auch in Großstädten gäbe es immer mehr Kunden, die die zeitliche Unabhängigkeit in der Terminplanung mit der Bank als Vorteil sehen. „Kunden möchten gerne selbst bestimmen, wann und über welchen Kanal sie mit ihrer Bank Kontakt aufnehmen – ob persönlich in der Filiale, telefonisch im Service-Center, online am Computer, mobil über ihr Smartphone oder eben zu Hause in den eigenen vier Wänden“, so Grimberg.

Über TARGOBANK
Die TARGOBANK AG verfügt über mehr als 90 Jahre Erfahrung im Privatkundengeschäft auf dem deutschen Markt. Sie betreut vier Millionen Privat-, Geschäfts- und Firmenkunden. Das Angebot für Privatkunden umfasst die Bereiche Konto & Karten, Kredit & Finanzierung, Sparen & Geldanlage, Vermögen sowie Schutz & Vorsorge. Angebote für Geschäfts- und Firmenkunden ergänzen ihr Geschäftsmodell: So bietet die TARGOBANK Absatzfinanzierungen für Einzelhändler, über die Autobank Einkaufs- und Absatzfinanzierungen für Kfz-Händler sowie Finanzprodukte für Gewerbetreibende und Freiberufler an. Darüber hinaus bietet die TARGOBANK über TARGO Commercial Finance Unternehmen Finanzierungslösungen in den Bereichen Factoring und Leasing an. Der Schwerpunkt im Privat-, Geschäfts- und Firmenkundengeschäft liegt auf einfachen, attraktiven Bankprodukten, gutem Service sowie auf einer langfristigen und nachhaltigen Entwicklung. Um nah am Kunden zu sein, betreibt die TARGOBANK rund 360 Standorte in 200 Städten in Deutschland, und sie ist telefonisch rund um die Uhr im Service Center erreichbar. Die Bank kombiniert die Vorteile einer Digitalbank mit persönlicher Beratung und exzellentem Service in den Filialen und beim Kunden zuhause. Hauptsitz der TARGOBANK ist Düsseldorf. Deutschlandweit beschäftigt sie 7.500 Mitarbeiter. In Duisburg führt die Bank ein Dienstleistungscenter mit 2.000 Mitarbeitern. Die TARGOBANK ist führend im Geschäftsfeld der Konsumentenkredite und einer der größten Kreditkartenherausgeber in Deutschland. Als Tochter der Genossenschaftsbank Credit Mutuel, einer der größten und finanzstärksten Banken Europas, ist die Bank ein sicherer Partner für ihre Kunden.
Weiterführende Informationen: www.targobank.de

Über TARGO Commercial Finance
TARGO Commercial Finance ist Teil der TARGOBANK Unternehmensgruppe und bietet als Partner mittelständischer Unternehmen Finanzierungslösungen in den Bereichen Factoring und Leasing an. Mit exzellenter Fachkompetenz betreuen über 500 Mitarbeiter über 20.000 Kunden und entwickeln für sie umfassende und innovative Finanzierungslösungen. TARGO Commercial Finance unterstützt Unternehmen dabei, ihre Wachstumspotenziale durch intelligente Finanzierungslösungen optimal auszuschöpfen. Jahrzehntelange Marktexpertise und umfassende Branchenkenntnis machen TARGO Commercial Finance zu einem der führenden Anbieter für Mittelstandsfinanzierung in Deutschland.
Weiterführende Informationen: www.targobank.de/firmenkunden/

Über Credit Mutuel
Credit Mutuel Alliance Federale ist eine der größten und finanzstärksten Bankengruppen in Europa mit sehr guten Ratings. Sie vereint die Stärken einer Genossenschaftsbank mit starker regionaler und lokaler Verankerung mit denen der international agierenden Geschäftsbank Credit Industriel et Commercial (CIC). Sie bilden ein weltweites Netzwerk mit 4.500 Geschäftsstellen, rund 70.000 Mitarbeitern und mehr als 24 Millionen Privat- und Geschäftskunden.
Weiterführende Informationen: www.creditmutuel.de oder www.bfcm.creditmutuel.fr

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
TARGOBANK AG
Unternehmenskommunikation
Tel.: 0211 8984 1300
Fax: 0211 8984 1164
E-Mail: pressestelle@targobank.de

Kontakt
TARGOBANK AG
Sonja Glock
Kasernenstraße 10
40213 Düsseldorf
0211 8984 1300
0211 8984 1164
pressestelle@targobank.de
http://www.targobank.de

Pressemitteilungen

VDH: Den Banken geht“s allein um den eigenen Profit

Verkaufen statt Beraten

VDH: Den Banken geht"s allein um den eigenen Profit

Verbund Deutscher Honorarberater – die Nr. 1 in der Honorarberatung

Wenn´s um Geld geht, Sparkasse? Die Bank an Ihrer Seite? Das grüne Band der Sympathie? So und ähnlich haben Banken und Sparkassen in der Vergangenheit für sich geworben. Das probieren die Geldhäuser heutzutage immer noch. „Doch immer weniger Menschen glauben ihnen das auch“, sagt Dieter Rauch, Geschäftsführer des Verbund Deutscher Honorarberater (VDH). Negativzinsen und Fintechs setzen die Institute wirtschaftlich gehörig unter Druck. Einbrechende Gewinne sollen durch den provisionsträchtigen Verkauf von Finanzprodukten kompensiert werden. „Die Kunden fühlen sich nicht beraten, sondern verkauft“, ist Rauch überzeugt.

Anhaltende Niedrigzinsphase, Negativzinsen, erodierende Margen, immer strengere Auflagen der Bankenaufsicht sowie weiter steigende Kosten – die Geldinstitute in Deutschland stehen massiv unter Druck. Der kräftige Tritt auf die Kostenbremse führt zu Filialschließungen, stark eingeschränktem Service und zu einem erheblichen Personalabbau. „Maßgebliche Erträge lassen sich praktisch nur noch durch das Provisionsgeschäft erzielen, also durch den Verkauf von Versicherungen, Investmentfonds und Bausparverträgen. Es gibt so gut wie keinen Bankberater mehr, sondern nur noch reine Produktverkäufer“, ist VDH-Chef Dieter Rauch überzeugt.

Leichte Beute seien vor allem ältere Kunden. Sogar der Generation 70+ würden oft noch Bausparverträge wegen vermeintlich „guter“ Zinsen verkauft. Interessant sei hier nur der Profit dank im Schnitt 250 Euro Abschlussgebühr und vergleichsweise hoher laufender Kosten. „Zwar nicht kriminell, aber unethisch“, sagt Dieter Rauch.

Darüber könne auch nicht die Tatsache hinwegtäuschen, dass unter dem Vorwand einer „ganzheitlichen Beratung“ ein umfangreicher Fragebogen abgearbeitet werde. Zwecks Anamnese der Vermögens- und Einkommenssituation eines Bankkunden. „In Wahrheit soll dadurch nur überprüft werden, welche Produkte der Kunde nicht hat und was ihm deshalb noch angedreht werden kann“, ist Rauch überzeugt.

Neben vielen Unsitten, die schon seit Jahren in den Bankfilialen zu beobachten sind, stört den VDH-Chef auch die personelle Fluktuation. In den Instituten herrsche ein enormer Personalwechsel, weshalb langfristige Kundenbindung und Kundenbetreuung in der Regel nicht mehr möglich sind. Betrete man heute eine Bankfiliale, finde man überwiegend Mitarbeiter, die nur ein wenig älter sind als 20 Jahre. Berufserfahrung? Fehlanzeige! Der Berater, der sich dann um den Kunden und seine Anliegen kümmern soll, ist auch nicht viel älter. Was Erfahrungen in der Finanzbranche und allgemeine Lebenserfahrung ausschließe. Und dieser Berater solle dann einem Kunden, etwa aus der Generation 50+, bei Themen wie Investments, Kapitalmärkte, private Vorsorge oder gar Erbschaft weiterhelfen. „Das kann nicht funktionieren“, ist sich Rauch sicher.
Dass zunehmend akzeptierte Gegenmodell zum ausschließlich provisionsorientierten Verkauf von Finanzprodukten aller Art in Banken und Sparkassen ist die Honorarberatung. Der Honorarberater analysiert sorgfältig die persönliche und finanzielle Situation des Kunden und erfasst dessen Wünsche und Ziele. Auf dieser Basis entwickelt der Honorarberater ein Konzept und setzt es mit größtmöglichem Kundennutzen auch um. Mit der wichtigste Aspekt: „Der Honorarberater ist Begleiter, der seinen Kunden auch in schwierigen Zeiten unterstützt und auf Veränderungen reagiert“, erklärt VDH-Chef Dieter Rauch.

Für seine sich im Idealfall über Jahre und Jahrzehnte erstreckende Arbeit erhält der Honorarberater ein Honorar – und eben keine Provision für den Verkauf von Finanzprodukten. „Bei Banken und Sparkassen undenkbar. Deshalb machen, zum Glück, immer mehr Menschen einen weiten Bogen um die Geldinstitute, sobald es um langfristige Vermögensplanung und eigene Vorsorge geht“, sagt Dieter Rauch.

Bankberater, die diese Situation ebenfalls nicht mehr ertragen können, überlegen oft, sich selbständig zu machen. So ist zwischenzeitlich jeder dritte neue Berater, der sich dem VDH anschließt, ein ehemaliger Bankberater. Der VDH bietet Aussteigern die gesamte Infrastruktur, ein Netzwerk von Gleichgesinnten, welches die Grundlage für eine neue und faire Beratungskultur legt. Schließlich haben Bankberater ursprünglich einmal das Beraten gelernt und nicht das Verkaufen.

Der VDH wurde im Jahr 2000 gegründet und ist mit 15 Jahren Erfahrung der älteste und der führende Anbieter von Infrastruktur, Ausbildungsangeboten sowie der gesamten Produktwelt für die Honorarberatung. Die dem VDH angeschlossenen Beratungsunternehmen betreuen Vermögenswerte von mehr als 1.6 Mrd. Euro. Der VDH hat in den letzten 15 Jahren die Honorarberatung bei Politik, Medien, Produktanbietern und Beratern etabliert und gilt als DER Pionier in der produkt- und provisionsfreien Finanzberatung. Bereits seit 2006 gelten für angeschlossene Berater die Tegernseer Beschlüsse, welche sich als Leitlinien für die Honorarberatung in Deutschland etabliert haben.

Firmenkontakt
VDH GmbH Verbund Deutscher Honorarberater
Dieter Rauch
Emailfabrikstraße 12
92224 Amberg
+49 9621 788 250
+49 9621 788 25 20
d.rauch@vdh24.de
http://www.honorarberater.eu

Pressekontakt
simons.team
Hajo Simons
Am Köttersbach 4
51519 Odenthal
01 71 / 3 17 71 57
hajo-simons@simons-team.de
http://www.vdh24.de

Pressemitteilungen

Rüsselsheimer Volksbank – „Beratung ist wertvoll“

Trotz Digitalisierung bleibt persönliche Bankberatung wichtig

Rüsselsheimer Volksbank - "Beratung ist wertvoll"

Carsten Heidebrink (Leiter Privatkundenmarkt)

Noch immer schätzen die meisten Kunden eine persönliche Beratung. Im Zeitalter der Digitalisierung unterstützen außerdem zum Beispiel Filme dabei, Geldanlagen in Fonds und Kapitalmärkte anschaulich zu erklären.

Mit einem sogenannten Robo-Advisor oder über eine App zum passenden Bankprodukt? Solche voll automatisierten Geldverwalter gibt es durchaus. Doch als alleiniger Ratgeber in Sachen Geldanlage ist der Computer bislang nur für die wenigsten Menschen eine Option. Stattdessen ist das persönliche Gespräch mit einem Bankberater im Zeitalter der Digitalisierung weiterhin gefragt. 68 Prozent der Frauen und 59 Prozent der Männer sagen in einer bevölkerungsrepräsentativen Erhebung von TNS Infratest im Frühjahr 2016: „Ich lege sehr großen Wert darauf, in allen Dingen von meiner Bank persönlich betreut und beraten zu werden.“ Die Werte bewegen sich seit Jahren ungefähr auf diesem Niveau und sind bei den Jüngeren nur geringfügig niedriger als bei Älteren über 50 Jahre. Vergleichbar noch ist die Zustimmung zur Aussage „Von meiner Bank erwarte ich, dass ich einen festen Berater habe, der mich und meine finanzielle Situation kennt.“

„Wir wissen um die Bedeutung, die ein fester Ansprechpartner und persönliche Beratung für unsere Kunden haben“, sagt Carsten Heidebrink, Leiter Privatkundenbank bei der Rüsselsheimer Volksbank . „Auch unser Fondspartner Union Investment hat in seinem aktuellen Anlegerbarometer aus dem ersten Quartal 2016 klare Ergebnisse erhalten. 51 Prozent der Befragten betonen, dass ihnen bei Anlageentscheidungen das persönliche Beratungsgespräch sehr wichtig ist.“ Und im Hinblick auf die Informationsquellen, die Anleger nutzen, liege der Bankberater gleichauf mit der Berichterstattung in den Medien, online wie offline.

Filme unterstützen die Beratung

Was liegt näher, als die neuen technischen Entwicklungen auch für die Anlageberatung einzusetzen? „Wir gehen mit der Zeit und nutzen verstärkt die digitalen Angebote unserer Partner im Beratungsgespräch“, sagt C. Heidebrink weiter. So etwa von Union Investment.
Die Fondsgesellschaft der genossenschaftlichen FinanzGruppe hat zahlreiche Erklärfilme auf ihrer Internetseite veröffentlicht, etwa „Wie funktionieren Investmentfonds“.

Die Rüsselsheimer Volksbank ist Ihr kompetenter Finanzdienstleister in Rüsselsheim. Sie unterstützt ihre Kunden mit einem individuell auf sie ausgerichteten Finanzplan bei der Erreichung von finanziellen Wünschen und Zielen. Der persönliche Kontakt zum Kunden steht stets im Vordergrund. Zum angebotenen Produktportfolio gehören Produkte für Privat- und Firmenkunden ebenso wie Existenzgründer. Das genossenschaftliche Credo garantiert dabei verlässliche und sichere Kundenbeziehungen.

Kontakt
Rüsselsheimer Volksbank
Timo Schmuck
Bahnhofsstrasse 15-17
65428 Rüsselsheim
06142/ 857-218
timo.schmuck@r-volksbank.de
http://www.r-volksbank.de

Pressemitteilungen

Lieber zu Freunden und Bekannten als zur Bankberatung

Repräsentative Umfrage: Vor allem Internetnutzer vertrauen auf Anlage-Tipps von privaten Experten

Lieber zu Freunden und Bekannten als zur Bankberatung

Wien (27. Juli 2016) – Niedrige Zinsen und schwankende Börsen – klingt nach einer Steilvorlage für Bankberater. Ganz so einfach machen es ihnen die Bürger nicht. Sie nutzen fachkundige Tipps von Freunden und Bekannten (20%) und informieren sich zur Geldanlage im Internet (12%). So die Ergebnisse der deutschlandweiten Studie „Money & Web 2016“ der GfK Marktforschung im Auftrag von wikifolio.com .

In Punkto Vertrauen landet die deutsche Finanzbranche im internationalen Ländervergleich auf dem letzten Platz (Edelman Trust Barometer 2016). Die GfK-Studie „Money und Web 2016“ zeigt: Rund jeder fünfte Bürger trifft seine Anlageentscheidungen mittlerweile weitgehend eigenständig und ohne Berater (18%). Bei Befragten, die das Internet zur Information über Geldanlagen nutzen, ist es bereits knapp jeder Dritte (29%). Sie holen sich fachkundige Tipps vor allem von Freunden und Bekannten (45%).

„Die Zeit ist reif für eine Lösung, bei der Leistung transparent und nachvollziehbar ist, wodurch Vergleiche für jeden interessierten Anleger möglich sind“, sagt Andreas Kern, Gründer und CEO der wikifolio Financial Technologies AG. Genau das leiste Social Trading. Anleger könnten Handelsideen recherchieren und beobachten, wie private Trader und professionelle Vermögensverwalter mit aktuellen Börsenentwicklungen umgehen. „Wer von einer Handelsidee überzeugt ist, kann bei jeder Bank oder Sparkasse ein entsprechendes wikifolio-Zertifikat erwerben. Er folgt dann automatisch mit dem eigenen Wertpapierdepot der Wertentwicklung des Portfolios“, so Kern weiter.

Die Studie „Money & Web 2016“ wurde von der GfK Marktforschung im Auftrag von wikifolio.com durchgeführt. Dafür wurden rund 2.000 Männer und Frauen ab 14 Jahren in Deutschland befragt.
***
Zeichen (inkl. Leerzeichen): 1.890
***
Kennzahlen (Stand: 27.07.2016):
Start der operativen Tätigkeit: 2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 35
Investierbare wikifolios: Über 4.800
Unique Visitors: Über 3,1 Mio.
Handelsvolumen: Über 8,6 Mrd. Euro
Zertifikate-Gebühr: 0,95 % p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30 % vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter: Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (30 %); VHB ventures, Deutschland (21 %); Andreas Kern, Gründer & CEO (15 %); Lang & Schwarz AG, Deutschland (5 %); Business Angels & Management (29 %)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG, OnVista Media GmbH, Finanzen100 GmbH, comdirect bank Aktiengesellschaft, Consorsbank

Über wikifolio.com: wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. 2016 wurde das Unternehmen mit dem European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ ausgezeichnet. wikifolio.com startete 2012 in Deutschland und trat 2013 in den österreichischen Markt ein. 2014 wurde das Finanz-Technologie-Unternehmen in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Seit 2015 ist die Plattform auch für Schweizer Kapitalanleger und Trader verfügbar. Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures, die Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt, das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

Firmenkontakt
wikifolio Financial Technologies AG
Bernhard Lehner
Berggasse 31
1090 Wien
+43 664 439 86 09
bernhard.lehner@wikifolio.com
www.wikifolio.com

Pressekontakt
ComMenDo Agentur für UnternehmensKommunikation
Dr. Michael Bürker
Hofer Straße 1
81737 München
089/6791720
info@commendo.de
www.commendo.de

Pressemitteilungen

Österreichisches FinTech Startup baningo schließt Seedfinanzierung ab

Die Braincap Beteiligungs-GmbH, mehrheitlich im Eigentum des Greentube Mitgründers Bernd Krczal, beteiligt sich mit einem 6-stelligen Investment an der baningo GmbH.

Österreichisches FinTech Startup baningo schließt Seedfinanzierung ab

baningo – banking has many faces

baningo ist ein Onlineportal, das Kunden den Zugang zu mehreren Beratern in verschiedenen Banken ermöglicht. Das ist neu, denn die Kunden können aus verschiedenen Expertenmeinungen wählen – ganz ohne Wartezeiten und somit ohne umständlich vielen Terminen. Damit ergeben sich ganz neue Aspekte im Banking: die freie Beraterwahl und eine Meinungsvielfalt, die den Kunden eine größere Auswahl und eine bessere Entscheidungsgrundlage bieten. „baningo bietet Kunden erstmals die Möglichkeit, schnell und einfach mit mehreren Experten verschiedener Banken in Kontakt zu treten und so die optimale Lösung für komplexe Finanzthemen wie Finanzierungen, Veranlagungen oder Pensionsvorsorge zu finden“, sagt Max Nedjelik, Co-Founder und Geschäftsführer der baningo GmbH. baningo ist ein Startup-Unternehmen, das Anfang September online ging und mit österreichischen Banken kooperiert.

Mittel werden in Wachstum und Produktweiterentwicklung investiert

„Da wir bereits mehrere Banken als Kunden gewinnen konnten und schon erste Umsätze gemacht haben, gab es zum Glück keinen finanziellen Engpass. Trotzdem sind wir überzeugt, dass wir mit dem frischen Eigenkapital noch schneller wachsen und unser Produkt rascher weiterentwickeln können“, sagt Harald Meinl, ebenfalls Co-Founder und Geschäftsführer von baningo.

Die baningo GmbH wurde erst im Juli 2015 von Harald Meinl, Max Nedjelik und Michael Niessl gegründet. Meinl und Nedjelik kommen beide aus der Bankenbrache und haben sich in der Erste Bank kennengelernt. Niessl ist der CTO von baningo und für die technische Entwicklung verantwortlich. Die Mission von baningo ist simpel: Jeder Kunde sollte so einfach wie möglich die beste Bankberatung erhalten. Ganz ohne zusätzliche Kosten.

Banken profitieren von einem neuen Sales-Channel. „Viele – vor allem online-affine Kunden – sind es nicht mehr gewohnt in eine Bankfiliale zu gehen. Aber speziell bei großen Finanzentscheidungen ist es sinnvoll sich mehrere Lösungsvorschläge einzuholen. Hier bietet baningo erstmals eine moderne Lösung, indem wir die Bankberater zu 100 % online zugänglich machen“, sind sich die Gründer einig. „Daher profitieren auch die Banken, weil wir ihnen Leads bringen, die sie sonst nicht hätten.“

Der Investor war bereits von unserer Idee überzeugt

Auch der neue Investor Bernd Krczal ist glücklich, dass die Beteiligung unter Dach und Fach ist: „Harald und Max hatten bereits früh mit mir Kontakt aufgenommen und mir von ihrer Idee erzählt. Diese Innovation hatte mich sofort überzeugt. Immerhin ist fast jeder Mensch Bankkunde und viele Banken scheinen das Thema Digitalisierung noch immer nicht auf ihrer Agenda zu haben. Seit unserem ersten Gespräch sind nur ein paar Monate vergangen. In dieser kurzen Zeit haben die Gründer baningo mit beachtlicher Geschwindigkeit zu einem Unternehmen mit einem funktionierenden Produkt entwickelt!“.

baningo ist ein innovatives Start-up im Fintech-Bereich, welches die Qualität der Kundenbetreuung durch einen fairen und transparenten Vergleich von Bankberatern verschiedener renommierter Geldinstitute verbessern will.

Firmenkontakt
baningo GmbH
Judith Zingerle
Marxergasse 24
1030 Wien
+43 650 82 17 080
judith@baningo.com
https://www.baningo.com/

Pressekontakt
baningo – Marketing und Kommunikation
Judith Zingerle
Marxergasse 24
1030 Wien
+43 650 82 17 080
judith@baningo.com
https://www.baningo.com

Pressemitteilungen

Vertrauen in persönliche Vermögensverwaltung

Top-Berater von Privatbanken verstärken die Michael Pintarelli Finanzdienstleistungen AG.

(ddp direct) Frei von Vertriebsdruck, persönlich in der Betreuung, kompetent durch langjährige Expertise: diese Inhalte überzeugten Wolfgang M. Munsche und Lars Schellbach zur MPF AG zu wechseln. Seit dem 1. Mai gehören sie zum Beraterteam des Wuppertaler Vermögensverwalters .

Immer häufiger wechseln langjährig erfahrene Beraterpersönlichkeiten zu unabhängigen, inhabergeführten Vermögensverwaltern. Sie zeigen damit dem Zentralisierungstrend vieler Banken die rote Karte. Dieser steht entgegen dem Interesse der Kunden nach individueller, verantwortungsvoller und von Kontinuität geprägter Beratung.

Über Wolfgang Munsche
Wolfgang Manfred Munsche studierte Betriebswirtschaft und begann als Diplom-Kaufmann seine Karriere bei namhaften Privatbanken. Er startete als Vermögensverwalter bei der SMH-Bank und ging anschließend als Abteilungsdirektor zum Bankhaus Metzler seel. Sohn & Co. Mit einer Neuausrichtung der Bankstrategie und der Neupositionierung der privaten Vermögensverwaltung hinterließ er im Privatbankhaus Sal. Oppenheim seine Spuren. Er war federführend am Aufbau der Kölner Niederlassung der LGT Bank beteiligt, die er als Direktor leitete. Auf dieser Position wirkte er auch nach der Übernahme durch die Bethmann Bank im Jahr 2011. Mit Wolfgang M. Munsche gewann die MPF AG einen Experten in der Neukundengewinnung und der strategischen Unternehmensausrichtung. Die langfristige Vermögensstrukturierung seiner Mandanten über das Vermögensverwaltungsmandat hinaus ist Wolfgang M. Munsche besonders wichtig.

Über Lars Schellbach
Lars Peter Schellbach beendete sein Studium der Wirtschaftswissenschaften als Diplom-Kaufmann. Ab 1997 war er für das Privatbankhaus Sal. Oppenheim in Köln als Prokurist tätig und verantwortete dort seinen eigenen Mandantenkreis vermögender Privatanleger. 2004 war er maßgeblich daran beteiligt, die Kölner Niederlassung der LGT Bank aufzubauen. Diese führte er als Direktor bis über die Übernahme durch die Bethmann Bank in 2011 hinaus. Auch unter dem Dach der Niederländischen Gesellschaft leitete er die Geschäfte des Hauses und betreute einen größeren Mandantenkreis in der privaten Vermögensverwaltung. Die MPF AG überzeugte Lars Schellbach von dem Konzept ihrer bankenunabhängigen Vermögensverwaltung, sodass er seit dem 1. Mai 2013 das Wuppertaler Team unterstützt. Lars Schellbach ist geprägt von dem Wunsch, Mandaten über die Generationengrenzen hinweg gewissenhaft zu begleiten.

Über die Michael Pintarelli Finanzdienstleistungen AG
Die MPF AG ist ein bankenunabhängiger Vermögensverwalter und betreut mit jetzt 16 Mitarbeitern ein Volumen von ca. 1,4 Mrd. Euro. Damit ist die MPF AG einer der 10 größten Vermögensverwalter in Deutschland. Zu den mehr als 900 Mandanten gehören vermögende Privatkunden, Institutionen und Stiftungen. Alle Berater haben jahrzehntelange Erfahrung im Wertpapiergeschäft deutscher Großbanken. Die 5 Aktionäre gründeten die MPF AG im Jahr 2000 und sind auch heute noch alleinige Eigentümer der Gesellschaft.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/xkhltm

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/unternehmen/vertrauen-in-persoenliche-vermoegensverwaltung-49599

Werterhalt und Performance mit begrenztem Risiko haben für die Michael Pintarelli Finanz-dienstleistungen AG (www.mpf-ag.de) jederzeit Vorrang. Die inhabergeführte Gesellschaft ist auf die Vermögensverwaltung spezialisiert und managt hauseigene Investmentfonds. Sie entwirft seit 2000 ausschließlich individuelle Anlagekonzepte. Die MPF AG betreute Ende 2012 ein Volumen von mehr als einer Milliarde Euro für Privatkunden, Familienunternehmen und Stiftungen.

Die bankenunabhängige MPF AG bemisst nur das vereinbarte Betreuungshonorar. Alle übrigen Gebühren bleiben bei den Depotbanken, die erhebliche Nachlässe ermöglichen. Ein eigenes, benchmark-basiertes Reportingsystem garantiert jederzeit Überblick über die Erfolge. Das gewährleistet die Interessengleichheit mit den Mandanten und eine größtmögliche Transparenz. Nicht umsonst, aber effizient und mit langfristigen Lösungen.

Auf den Punkt gebracht

1. Sie bekommen von uns eine unabhängige und bedarfsorientierte Betreuung frei von bankentypischen Interessenkonflikten und verdeckter Gebührenpolitik.
2. Sie wählen Ihre Depotbank selbst, bei der Ihre Konten auf Ihren Namen geführt werden. Damit ist Ihr Vermögen unabhängig von der MPF AG geschützt.
3. Sie profitieren von erheblichen Nachlässen unserer Depotbanken-Partner.
4. Wir erarbeiten gemeinsam mit Ihnen Anlagerichtlinien, an die wir uns verbindlich halten.
5. Sie bekommen mindestens halbjährlich einen Rechenschaftsbericht, der unsere Leistun¬gen transparent macht.
6. Ihre Vermögensverwalter-Vollmacht für uns schließt unbefugte Überweisungen und Übertragungen aus. Dafür haften unsere Depotbanken.
7. Sie können Ihren Vermögensverwaltungsvertrag jederzeit ohne Begründung fristlos kündigen.
8. Sie vergüten unsere Leistungen nur mit dem fest vereinbarten Honorar.
9. Wir verzichten auf sogenannte Kick-Back- und Provisionszahlungen.
10. Unser faires Vergütungsmodell zielt auf eine langfristige, generationenübergreifende Partnerschaft.

Kontakt:
Michael Pintarelli Finanzdienstleistungen AG
Christine Mühlberger
Kasinostraße 27
42103 Wuppertal
0202 38905-19
chrisitne.muehlberger@mpf-ag.de
http://www.mpf-ag.de/

Pressemitteilungen

Aktuelle Studie: Bankkunden wünschen eine umfassende Beratung über alle Kanäle

Aktuelle Studie: Bankkunden wünschen eine umfassende Beratung über alle Kanäle

Neue Formen der Mediennutzung bieten auch im Hinblick auf die Finanzberatung zunehmende Möglichkeiten zur Informationsbeschaffung. So ist es heute nicht mehr ungewöhnlich, dass das Internet im Rahmen des Beratungsprozesses herangezogen wird. 70 % der Kunde nutzen bereits Vergleichsportale im Rahmen der Bankberatung. Sogar 78 % besuchen den Internet-Auftritt von Banken, um sich über Finanzprodukte zu informieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Befragung von 4795 Kunden, deren Ergebnisse in der Studie „Die Bankberatung im Umbruch“ aufgezeigt werden.
Trotz der hohen Bedeutung der Online-Kanäle behält die persönliche Beratung in der Filiale ihren Stellenwert. 85 % der befragten Kunden sprechen mit ihrem persönlichen Berater in der Filiale. Umgekehrt hat der Besuch des Beraters beim Kunden derzeit kaum Gewicht. Lediglich 16 % Kunden nehmen eine persönliche Beratung bei sich zuhause in Anspruch.
Bei der Analyse des Nutzungsverhaltens von Personen, die die entsprechenden Kanäle bereits nutzen, zeigt sich, dass vor allem die Online-Recherche und -Beratung deutlich zunehmen wird: Vergleichsportale werden von 52 % häufiger herangezogen, der Internet-Auftritt von Banken von 47 %. Nur bei 3 % der Personen, die bereits Vergleichsportale bzw. den Internet-Auftritt von Banken besuchen, wird deren Nutzung zurückgehen. Auch der E-Mail-Kontakt mit der Bank sowie Social-Media-Anwendungen werden in Zukunft zur Bankberatung vermehrt in Anspruch genommen (43 % bzw. 42 %). Die Hälfte der Personen, die per E-Mail mit ihrer Bank bzw. ihrem Berater in Kontakt treten, wird diese Form der Kontaktaufnahme wie bisher nutzen.
Die persönliche Beratung zuhause wird bisher von 16 % der befragten Personen genutzt. In dieser Personengruppe wird diese Form der persönlichen Beratung einen Zuwachs von 31 % erfahren. 19 % geben dagegen an, die Beratung zuhause künftig weniger zu nutzen.
Im Hinblick auf die persönliche Beratung in der Filiale wird laut aktuellen Aussagen ein geringer Zuwachs zu verzeichnen sein: Zwar geben 12 % an, in Zukunft seltener den Berater in der Filiale aufzusuchen, jedoch wird er von rund einem Viertel der Personen (26 %), die bisher zur persönlichen Beratung in der Filiale erscheinen, häufiger aufgesucht. Die Mehrheit von 59 % wird den Berater wie bisher bei Finanzangelegenheiten heranziehen.
Vor allem elektronische Kanäle werden einen starken Zuwachs erfahren. Die persönliche Beratung in der Filiale und insbesondere der Abschluss vor Ort verlieren dabei nicht an Bedeutung. Die nahtlose Verbindung zwischen Online- und Offline-Kanälen innerhalb eines Beratungsprozesses wird deshalb sehr wichtig. Ein Berater-Chat oder Videounterstützung können diese Verbindung noch intensivieren. Die Anforderungen an Systemarchitektur und an Steuerung und Monitoring sind allerdings beträchtlich und große Herausforderungen für die Realisierung.

Über die Studie:
Für die Studie „Die Bankberatung im Umbruch – Anforderungen, Konflikte und Lösungen aus Kunden- und Beratersicht“ von ibi research wurden 216 Bankberater unterschiedlicher Institutsgruppen sowie 4795 Kunden befragt. Die Befragungen wurden im Rahmen des Projekts „Systemgestützter Beratungsprozess“ durchgeführt, das ibi research zusammen mit elf Banken und IT-Dienstleister zur Optimierung des Beratungsprozesses in Banken und Sparkassen durchgeführt hat. Weitere Informationen unter www.ibi.de/beratungsprozess

Über ibi research:
Seit 1993 bildet die ibi research an der Universität Regensburg GmbH eine Brücke zwischen Universität und Praxis. Das Institut forscht und berät zu Fragestellungen rund um das Thema „Finanzdienstleistungen in der Informationsgesellschaft“. ibi research arbeitet auf den Themenfeldern Retail Banking, E-Business, IT-Governance und Geschäftsprozessmanagement. Zugleich bietet ibi research umfassende Beratungsleistungen zur Umsetzung der Forschungs- und Projektergebnisse an.

Weitere Informationen: www.ibi.de

Kontakt:
ibi research an der Universität Regensburg GmbH
Andrea Rosenlehner
Galgenbergstraße 25
93053 Regensburg
0941 943-1921
andrea.rosenlehner@ibi.de
http://www.ibi.de

Pressemitteilungen

Qualitätsmerkmal statt Feigenblatt:

doctima unterstützt Banken bei der Erstellung
von Beratungsprotokollen

Erlangen, 10. März 2011 Seit Januar 2010 sind Banken verpflichtet, Beratungsgespräche mit Privatkunden über Wertpapieranlagen zu protokollieren. Ziel der Protokolle ist es, Empfehlungen nachvollziehbar zu machen und Anleger vor falscher Beratung zu schützen. Stiftung Warentest und Verbraucherzentrale Bundesverband kritisieren jedoch, dass Bankenprotokolle die Vorgaben nur unzureichend erfüllen. Dr. Markus Nickl, Geschäftsführer der doctima GmbH, bestätigt dieses Urteil: „Viele Formulare dienen lediglich als juristisches Feigenblatt. Dabei könnten sie – richtig gestaltet – enorm zur Verbesserung von Service und Effizienz beitragen.“

Die Verbraucherschützer attestieren den über 60 geprüften Bankenprotokollen schwerwiegende Mängel. Keines erfasst das jeweilige Beratungsgespräch vollständig und aussagekräftig. Oft verhindert eine zu restriktive oder ungenaue Gestaltung der Protokollformulare die eindeutige Erfassung der Beratungsinhalte. Viele Varianten lassen lediglich das Ankreuzen vorgefertigter Antworten zu, selbst zur Begründung der Anlageempfehlungen. „Lieblos gestaltete Formulare werfen ein schlechtes Licht auf die Kundenfreundlichkeit der Kreditinstitute“, urteilt Dr. Markus Nickl. „Die Erstellung gesetzeskonformer, verständlicher und ansprechender Protokolle erfordert fundiertes finanztechnisches Wissen und redaktionelles Knowhow.“

Aus diesem Grund hat die doctima GmbH nun ihr Dienstleistungsportfolio für Finanzinstitute erweitert und übernimmt die teilweise oder komplette Erstellung von Beratungsprotokollen. Professionell konzipierte Protokolle bringen Banken und deren Kunden mehrere Vorteile:

– Ein rechtssicher ausgestaltetes Formular nützt Kunden und Finanzinstituten. Es verhindert Falschberatung und schützt vor Klagen.
– Ein übersichtliches und unmissverständliches Formular erleichtert den Kundenberatern das Ausfüllen, spart Zeit und trägt bei komplizierteren Kundengesprächen zur Orientierung bei.
– Bei Nachfragen oder einer Folgeberatung profitiert der jeweilige Berater von leicht zugänglichen und verständlichen Kundeninformationen.
– Ein verständliches Protokoll signalisiert Kompetenz, Verlässlichkeit und hohen Service. Das verschafft einen Wettbewerbsvorteil bei kritischen Privatkunden und bei der Kundenbindung.
– Ein individuelles Dokumentationskonzept ermöglicht je nach Bedarf der Bank auch produktspezifische oder modularisierte Protokolle.

Das Sprachberatungsunternehmen doctima verfügt über langjährige Erfahrung im Finanzsektor. Neben der Protokollerstellung bietet doctima Unterstützung bei der Optimierung von Anschreiben, Formularen und Web-Inhalten sowie bei der Auswahl und Implementierung IT-gestützter Redaktionsprozesse an. Das Serviceangebot des Erlanger Beratungsunternehmens reicht über Qualitätsmanagement des Text- und Formularbestands bis zum vollständigen Outsourcing der Dokumentation inklusive Versions- und Terminologiemanagement.

Dr. Markus Nickl rät Finanzinstituten, bei der Verbesserung ihrer Protokolle nachhaltig zu denken: „Banken, die ihre Formulare und deren Verwaltung von Grund auf professionalisieren, gewinnen nicht nur jetzt leichter die Gunst der Anleger: Auch später können sie neue Dokumentationsaufgaben schneller und effizienter erledigen als die Konkurrenz.“
Für Fragen zum Beratungsangebot von doctima steht interessierten Lesern Herr Markus Kraus telefonisch unter 0 91 31 / 97 79 28-0 oder per E-Mail an markus.kraus(at)doctima.de zur Verfügung.

Die doctima GmbH, Erlangen, unterstützt Unternehmen und Institutionen bei der effizienten zielgruppengerechten Kommunikation. Zielgruppengerechte Kommunikation und konsequente Straffung der redaktionellen Prozesse senken nachweislich Kosten und stärken die Kundenbindung. Um das zu erreichen, erarbeitet doctima für spezifische Aufgabenstellungen individuelle Lösungen. Nach eingehender Analyse optimiert und erstellt doctima für ihre Kunden komplexe Texte und gestaltet Redaktionsprozesse je nach den gesetzten Zielvorgaben. Dabei setzt doctima auf erprobte linguistische Methodik. Eine durchgängige Verständlichkeit und Einheitlichkeit der Kommunikation wird damit sichergestellt. Zu den Kunden von doctima zählen unter anderem namhafte Unternehmen aus den Branchen Informationstechnologie, Medizintechnik, Maschinenbau und Automatisierungstechnik sowie zahlreiche Krankenkassen, Versicherungen und Behörden. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.doctima.de.
doctima GmbH
Dr. Markus Nickl
Gerberei 19
91054 Erlangen
09131 977928-0

http://doctima.de

Pressekontakt:
H zwo B Kommunikations GmbH
Michal Vitkovsky
Am Anger 2
91052
Erlangen
info@h-zwo-b.de
09131 81281-25
http://h-zwo-b.de

Pressemitteilungen

Wie finde ich einen guten Bankberater? Ein Erfahrungsbericht

Viele Verbraucher sind bei finanziellen Fragen verunsichert. Wie sollen sie sich verhalten?

Nicht erst seit der Bankenkrise klagen viele Kunden über eine teils unzureichende Beratung durch ihre Hausbank. Jüngste Berichte in TV-Magazinen und Zeitungen tragen nicht unbedingt dazu bei, das Vertrauen zwischen dem Sparer und Kontonutzer und seinem jeweiligen Kreditinstitut nachhaltig zu stärken.

Was bringt mir das empfohlene Produkt wirklich? Wird meine persönliche Situation berücksichtigt? Welches Risiko steckt gegebenenfalls hinter einer bestimmten Geldanlage? Geht es dem Bankberater nur um seine Provision? Und wie kann ich komplexe Finanzprodukte verstehen lernen?

Dies und mehr sind Fragen von Lesern, die das Verbraucherportal www.topkonto.de (http://topkonto.de) fast täglich erreichen.

Aus diesem Grund befasst sich eine neue Artikelserie des Internetdienstes mit Themen wie etwa „Wie finde ich einen guten Bankberater“, „Was muss ich bei einem Kreditvergleich im Internet beachten“ oder „Welches Angebot ist für mich persönlich am besten geeignet“.

Zahlreiche unabhängige Erfahrungsberichte von Topkonto.de-Lesern rund um Produkte großer und kleiner Finanzinstitute im deutschsprachigen Raum runden dieses Angebot ab.

Gleichzeitig dient die Artikelserie als Forum und Austauschbörse für Bankkunden aller Art, um so gute aber auch weniger seriöse Produkte und Beratungsmethoden der Kreditinstitute transparenter zu machen. Zahlreiche Kommentare und Rückmeldungen zeigen, dass in diesem Bereich durchaus noch Handlungsbedarf besteht, und sich viele – oft verunsicherte – Verbraucher einen intensiven Austausch über das Bankwesen und deren Produkte aber auch Methoden wünschen.

Die kostenlos verfügbaren Ratgeber und Erfahrungsberichte finden sich direkt unter der Internetadresse topkonto.de (http://topkonto.de).

Das Internetportal TopKonto.de wurde im Frühjahr 2009 gegründet. Ein Team bestehend aus freien Autoren, Bankkaufleuten und Finanzexperten in und um Berlin berichtet darin regelmäßig über Nachrichten und neue Entwicklungen auf den Kapitalmärkten.

Aktuelle Trends, Ratgeber, Erfahrungsberichte und Untersuchungen rund um die Themen private Finanzen, Geldanlage, Vorsorge, Giro- und Tagesgeldkonten, Online Banking, Konsumentenkredite und mehr runden das Onlineangebot ab.
TopKonto.de
Michael Firnkes
Luise-von-Werdeckstr. 13
14513
Teltow
redaktion@topkonto.de
03328 ? 9348018
http://topkonto.de

Pressemitteilungen

Geldanlage-Anbieter.de rät zur sorgfältigen Prüfung von Beratungsprotokollen

Hückelhoven (Nordrhein-Westfalen), Februar 2011 – „Die Erfahrungen des vergangenen Jahres haben gezeigt, dass die Formulare der Banken für die Erstellung eines Beratungsprotokolls für eine Anlageberatung häufig zu standardisiert und lückenhaft sind“, so Janneke Aslander, Geschäftsführerin der Aslander & Fromeyer UG (haftungsbeschränkt). Das Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen ist Betreiber des Vergleichsportals Geldanlage-Anbieter.de. Die Erstellung eines Beratungsprotokolls ist seit 1. Januar 2010 für Beratungsgespräche mit Privatanlegern in denen auf Wertpapiere, wie beispielsweise Aktien, Anleihen, Investmentfonds und Zertifikate, eingegangen wird, gesetzlich vorgeschrieben.

Schutz vor Falschberatung

Ein Beratungsprotokoll soll Privatanleger vor Falschberatung schützen. „Damit dies auch wirklich der Fall ist, müssen Verbraucher einiges beachten. Wir haben dazu auf unserem Portal Geldanlage-Anbieter.de die gesetzlichen Anforderungen und die für die Prüfung des Protokolls wichtigen Aspekte zusammengestellt. Privatanleger erhalten so die nötigen Anhaltspunkte, um das von ihrem Berater angefertigte Protokoll zu prüfen“, erklärt Aslander. Eine sorgfältige Prüfung des Beratungsprotokolls durch den Verbraucher ist sehr wichtig, bevor er seine Anlageentscheidung trifft und dem Berater den entsprechenden Auftrag erteilt. Bei einer telefonischen Beratung gibt es zudem Besonderheiten zu beachten.

Übergabe und Prüfung vor Geschäftsabschluss

„Grundsätzlich raten wir Privatanlegern nur in ein Produkt zu investieren, dass sie auch mit allen Chancen und Risiken verstehen können. Zu einer vollständigen Beratung gehören auch Informationen über die anfallenden Kosten und Gebühren“, so die Expertin aus dem Team von Geldanlage-Anbieter.de weiter.

Vorsicht bei Finanzvermittlern

Die Protokollpflicht gilt laut Gesetz für Banken, Sparkassen und sonstige Finanzdienstleistungsinstitute. Nicht jedoch für freie Finanzvermittler. „Diese sollten dennoch bei einem Beratungsgespräch um ein Protokoll gebeten werden. Seriöse Anbieter werden es nicht verweigern“, so Aslander.

Nähere Informationen zum Beratungsprotokoll sind auf der Internetseite www.geldanlage-anbieter.de unter der Rubrik Informationen zu finden.

Direkter Link:
http://geldanlage-anbieter.de/beratungsprotokoll.html

Über Geldanlage-Anbieter.de:

Das Internetportal Geldanlage-Anbieter.de stellt unabhängige Vergleiche der Angebote auf dem Markt zu Tagesgeld, Festgeld, Girokonto und Depot übersichtlich zur Verfügung. Für jede Kategorie werden die Top 3 mit den besten Konditionen ermittelt. Kriterium bei Tagesgeld und Festgeld ist dabei der Zinssatz, Kriterien bei Girokonten und Depot sind die Gebühren. Zusätzlich weisen die Vergleiche auf Besonderheiten bzw. Bedingungen für die Anlage hin. Ein Link führt direkt auf die Internetseite des jeweiligen Anbieters.

Als Ergänzung zum Überblick über die Konditionsangebote am Markt ist es ein wichtiges Anliegen des Portalteams, den Nutzern grundlegende Informationen zu Geldanlagemöglichkeiten sowie Versicherungen zur Verfügung zu stellen. Das Portal ist unabhängig und gibt keine konkreten Empfehlungen.

Die Internetseite Geldanlage-Anbieter.de wird von der Aslander & Fromeyer UG (haftungsbeschränkt) betrieben. Das Unternehmen mit Sitz in Hückelhoven (Nordrhein-Westfalen) ist für diverse Internetportale im Finanzbereich verantwortlich.

www.geldanlage-anbieter.de

Aslander & Fromeyer UG (haftungsbeschränkt)
Janneke Aslander
Am Lieberg 9
41836 Hückelhoven
Telefon: +49 (0) 24 33 ? 44 27 96

http://geldanlage-anbieter.de/beratungsprotokoll.html

Pressekontakt:
DR Public Relations
Kontakt für Presseanfragen
Kasseler Straße 1A
60486
Frankfurt am Main
geldanlage@dr-public-relations.de
Anfragen bitte per Mail
http://geldanlage-anbieter.de