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Neue Verbraucherschutzkanzlei in Hamm

Rechtsanwälte Leonid Ginter und Nils Schiering haben Kanzleiräume am Otto-Krafft-Platz bezogen

Neue Verbraucherschutzkanzlei in Hamm

Rechtsanwalt Leonid Ginter aus Hamm

In Auseinandersetzung mit Banken, Bausparkassen und Versicherungen sind Verbraucher regelmäßig auf die Inanspruchnahme professioneller anwaltlicher Hilfe angewiesen. Beispiele aus jüngerer Zeit sind u.a. der Widerruf von Darlehensverträgen, Lebensversicherungen oder Rentenverträgen (Riester/Rürup) oder auch die Kündigung von Bausparverträgen durch Bausparkassen. In kaum einem dieser Fälle zeigen sich Kreditinstitute oder Versicherungen gegenüber ihren Kunden auch nur ansatzweise gesprächsbereit. Erst durch die Hinzuziehung eines auf diesem Gebiet erfahrenen Rechtsanwalts können Verbraucher regelmäßig ihre Rechte durchsetzen und/oder erhebliche Vertragsanpassungen zu ihren Gunsten erreichen. Hierdurch konnten in vielen Fällen Zinsänderungen von Immobilienverträgen von ehemals 4 %, 5 % oder mehr auf Zinssätze deutlich unter 2 % erreicht werden.

Im Rahmen seiner von ständiger Fortbildung begleiteten Schwerpunkttätigkeit im Bereich des Bank- und Kapitalmarktrechts vertritt Rechtsanwalt Ginter Mandanten im gesamten Bundesgebiet gegen Kreditinstitute und Versicherungen. Vielfach sind die Geschädigten durch falsche Beratung zum Abschluss von Versicherungen (Rentenversicherungen, Lebensversicherungen) oder Kapitalanlagen (Fonds, Aktien, Immobilienkauf) bewegt worden, die ihren Bedürfnissen oder ihren finanziellen Möglichkeiten letztlich nicht entsprechen und die Verkaufsversprechen nicht erfüllen. In vielen Fällen nahmen die Geschädigten zur Finanzierung sogar Darlehen auf, an die sie zum Teil Jahrzehnte gebunden sind; auch den Kreditverträgen selbst liegt dabei oft eine fehlerhafte Kreditberatung zugrunde.
Häufiges Beispiel für Fehlberatungen ist insb. die sog. Riester-Rente: gelangt sie in die Auszahlungsphase, so ist die Rente nicht nur steuerpflichtig, sondern es wird in vielen Fällen auch ein Beitrag zur Kranken- und Pflegeversicherung fällig, was im Verkaufsgespräch häufig unterschlagen wurde. Auch erreichen die Verträge oftmals nicht die versprochenen Renditen. Mit dem richtigen Anwalt an seiner Seite hat der Kunde in all diesen Fällen gute Chancen, den ihm entstanden Schaden ersetzt zu bekommen oder den Vertrag gar rückabzuwickeln.

Über bank- und kapitalmarktrechtliche Angelegenheiten hinaus profiliert sich Rechtsanwalt Schiering als Strafverteidiger, übernimmt bundesweite Vertretung in Strafsachen jeder Art und ist in Notfällen jederzeit erreichbar. So ist sichergestellt, dass die Rechte des Betroffenen von Anfang an beachtet werden und Polizei und Staatsanwaltschaft auf Augenhöhe begegnet wird.

Die Kanzlei Ginter Schiering Rechtsanwälte ist am Otto-Krafft-Platz 24 in Hamm unter der Rufnummer 02381/4910696 und im Internet unter www.gs-rechtsanwaelte.de zu erreichen. Geschäftszeiten sind jeweils montags bis freitags von 8.30 Uhr bis 18 Uhr und nach individueller Vereinbarung. Für neue Mandate wird ein kostenloses Erstgespräch angeboten.

Verbraucherschutzkanzlei
Ginter Schiering Rechtsanwälte

Rechtliche Beratung in allen Fragen rund um das Thema Bankrecht, Kapitalanlagen, Widerruf von Kreditverträgen, Rentenverträgen, Lebensversicherungen,
Kündigungen von Bausparverträgen, Falschberatung beim Erwerb von Fonds oder Aktien.

Bundesweite Strafverteidigung.

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Otto-Krafft-Platz 24
59065 Hamm
02381/49 10 696
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VBV-Gruppe baut 2016 Marktführerschaft weiter aus

Der führende Anbieter von nachhaltiger betrieblicher Altersvorsorge in Österreich konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr in allen Bereichen wachsen. So legte die VBV beim verwalteten Vermögen um mehr als sieben Prozent auf 9,4 Mrd. Euro zu. Die Anzahl der Kunden wuchs um knapp sechs Prozent auf rund 3,2 Millionen. Damit konnte die VBV-Gruppe, die seit Jahren einen besonderen Fokus auf nachhaltige Investments legt und sehr viel an Kraft in innovative Kundenlösungen investiert, ihre Marktführerschaft weiter ausbauen.

„Wir setzen in der Pensions- und Vorsorgekasse, aber auch in unseren Dienstleistungsunternehmen seit Jahren konsequent auf Innovation und Nachhaltigkeit. Das erneute Wachstum auf mittlerweile rund 3,2 Millionen Kunden sowie beim verwalteten Vermögen auf 9,4 Mrd. Euro bestätigen, ebenso wie die Performance unserer Tochtergesellschaften, den Erfolg dieser Strategie“, freut sich Andreas Zakostelsky, Generaldirektor der VBV-Gruppe. Zur Unternehmensgruppe gehören die heimischen Marktführer bei den Pensions- und Vorsorgekassen sowie einige Dienstleistungsunternehmen wie beispielsweise die Betriebliche Altersvorsorge-Software Engineering GmbH. In allen Unternehmensbereichen beschäftigt die VBV rund 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

VBV-Pensionskasse: 2016 Plus 3,4 Prozent – Mittel- und langfristig überdurchschnittliche gute Veranlagungsergebnisse
Die VBV-Pensionskasse konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr trotz volatiler Marktbedingungen ihren Kundenstock auf 290.000 Personen ausbauen und eine Performance von insgesamt Plus 3,4 Prozent erreichen. Dabei nimmt die VBV auch ihre Verantwortung für den Standort Österreich besonders wahr: Bereits mehr als 10 Prozent des verwalteten Vermögens wird in die österreichische Wirtschaft investiert.

„Unser Ziel ist es, unseren Kunden die gesamte betriebliche Vorsorge aus einer Hand anbieten zu können. Hier haben wir im abgelaufenen Geschäftsjahr zusätzliche Akzente gesetzt, um ein noch stärkeres, gesamthaftes Kundenservice zu bieten“, erklärt Gernot Heschl, Vorstandsvorsitzender der VBV-Pensionskasse. „Wir werden 2017 mit Innovationen bei den Produkten und mit noch mehr Vertriebskraft fortfahren“.
„Für unsere Kunden sind vor allem unsere mittel- und langfristigen Veranlagungsergebnisse entscheidend. Wir haben im Schnitt der letzten drei, fünf und sieben Jahre im Vergleich überdurchschnittliche gute Veranlagungsergebnisse erzielt – davon profitieren unsere Kunden ganz besonders“, erklärt der verantwortliche Veranlagungsvorstand Günther Schiendl. „Das Jahr 2016 war mit seinen zahlreichen Turbulenzen auf den Finanzmärkten durchaus herausfordernd. Umso mehr sind wir mit diesem Jahresergebnis zufrieden, das fast exakt dem Vorjahresergebnis gleicht.“

VBV-Vorsorgekasse: Klimaschutzpreis-Träger mit einer Performance von 2,24 Prozent
Die VBV-Vorsorgekasse wurde 2016 mit dem österreichischen Klimaschutzpreis ausgezeichnet. Diese Auszeichnung ist das Ergebnis einer konsequenten, nachhaltigen, klimaschonenden Veranlagung. So traf die VBV schon 2015 die Entscheidung, aus der Veranlagung rund um das Geschäft mit Kohle auszusteigen und jährlich den CO2-Fußabdruck der Veranlagung zu messen, um weitere umweltschonende Entscheidungen herbeiführen zu können. Nachhaltigkeit und gute Finanzergebnisse schließen sich nicht aus. Seit dem Start der Abfertigung NEU erzielte die VBV eine durchschnittliche Nettorendite von über 3% pro Jahr (2003 – 2016) und ist damit in der Branche führend. Auch im abgelaufenen Geschäftsjahr erzielte die VBV-Vorsorgekasse mit einer Performance von 2,24 Prozent ein sehr gutes Ergebnis. Apropos „sehr gut“: Als einzige Vorsorgekasse erhielt die VBV im Vorjahr beim „Konsument“-Ranking die Note „sehr gut“ und wurde damit Testsieger.

„Ich freue mich über diese hervorragenden Ergebnisse im Geschäftsjahr 2016. Sie unterstreichen unser Engagement und unser Verantwortungsbewusstsein für unsere rund 2.9 Millionen Kunden“, erklärt Heinz Behacker, Vorstandsvorsitzender der VBV-Vorsorgekasse. Unser Ziel ist es, Beiträge langfristig sicher zu vermehren. Gleichzeitig leisten wir mit unserer nachhaltigen Veranlagung einen Beitrag für eine enkeltaugliche Zukunft – wir veranlagen quasi mit gutem Gewissen.“

Die VBV-Gruppe ist der Marktführer bei allen betrieblichen Vorsorgelösungen in Österreich. Sowohl im Bereich der Firmenpensionen als auch bei der Abfertigung NEU ist die VBV Marktführer. Neben der VBV-Pensionskasse und der VBV-Vorsorgekasse gehören auch Dienstleistungsunternehmen wie die VBV-Pensionsservice-Center GmbH, die VBV-Consult GmbH, die VBV Asset Service und die Betriebliche Altersvorsorge SoftWare Engineering GmbH zur VBV-Gruppe. Weitere Informationen unter: www.vbv.at

Kontakt
VBV-Betriebliche Altersvorsorge AG
Mag. Rudolf Greinix MBA
Obere Donaustraße 49 – 53
1020 Wien
01/240 10 – 452
r.greinix@vbv.at
http://www.vbv.at

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BAWAG P.S.K. kooperiert mit WebID in den Bereichen Video-Ident und QES

BAWAG P.S.K. kooperiert mit WebID in den Bereichen Video-Ident und QES

WebID Solutions

Als richtungsweisender Pionier geht die BAWAG P.S.K. in Österreich seit dem 19.01.2017 mit hervorragendem Beispiel voran und kooperiert im Bereich der Videoidentifkation und Videolegitimation mit dem österreichischen Marktführer WebID Austria GmbH, dessen Angebote auf dem patentgeschützen Video-Ident-Verfahren der WebID Solutions GmbH basieren. Mit den am 01.01.2017 in Kraft getretenen Änderungen des Finanzmarkt-Geldwäschegesetzes (FM-GwG) wurde das Fundament für die Durchführung von Online-Identifizierungen in Echtzeit gelegt. Nun ist es durch das Online-Videoidentifikationsverfahren der WebID auch in Österreich in Kombination mit dem QES-Verfahren (Qualifizierte Elektronische Signatur) möglich, beispielsweise Konten ohne physische Unterschrift zu eröffnen, sich online auszuweisen und eine Vielzahl von Verträgen rechtskräftig online abzuschließen.

WebID ebnet Weg für mobile Videoidentifikation mit BAWAG P.S.K.

In einer Welt rasch zunehmender Online-Transaktionen in allen Lebensbereichen bietet WebID Konsumenten weltweit einen von höchster Sicherheit im Umgang mit persönlichen Daten gekennzeichneten Weg, Verifizierungsvorgänge durchzuführen. WebID ist bereits seit März 2016 für die Österreichische Post AG als erster Anbieter auf dem österreichischen Markt präsent und vertieft diese Marktpräsenz nun zusammen mit der Großbank BAWAG P.S.K., welche sich frühzeitig und zukunftsweisend der medienbruchfreien mobilen Lösung zugewandt hatte.

WebID bietet hier nicht nur FM-GwG-konforme, sondern auch höchst sichere, einfache und schnell integrierbare Lösungen für Kunden. Dies ist, so der Geschäftsführer der WebID Austria Fritz Tupy, ein „Wiederaufholen eines großen Rückstandes“ des österreichischen Finanzmarktes verglichen mit den Nachbarn Deutschland und Schweiz. Diese hatten die rechtlichen Grundlagen für die Videolegitimierung schon bis zu zwei Jahre zuvor geschaffen. Laut Marcus Kapun, Bereichsleiter Digital Banking der BAWAG P.S.K., zeigt das aktuelle Beispiel der Videolegitimation, dass man mit dem Unternehmen WebID einen hervorragenden Partner im Bereich der FinTechs gefunden hat. Darüber freue man sich sehr.

„WebID treibt durch die strategische Zusammenarbeit das internationale Wachstum bedeutend voran. Die Produktspektren beider Unternehmen ergänzen sich optimal, der Mix macht das für viele internationale Märkte und Branchen höchst attraktiv. Wir haben bis dato 1,6 Millionen Videoidentifikationsvorgänge durchgeführt und circa 80 Prozent hiervon waren für Finanzinstitute. Mit Inkrafttreten des neuen Gesetzes wird ein neues Kapitel in Österreich aufgeschlagen.“, sagt Frank Stefan Jorga, Gründer und Geschäftsführer der WebID Solutions GmbH.

Zukunftsweisendes Video-Ident-Verfahren

Das Verfahren der Video-Legitimation ermöglicht es dem Kunden, sich über eine direkte Schnittstelle zu WebID online zu identifizieren. Bis dato stand für die erforderliche Identifikation das Post- oder Bankident-Verfahren vor Ort in der Filiale zur Verfügung. Dieser Umschwung durch WebID bedeutet einen signifikanten Zuwachs von Komfort und vor allem Zeitersparnis – lange Warteschlangen entfallen somit.

Sichere und einfache Digitallösungen erleichtern den Alltag

„Die WebID-Lösungen sind von der A-Trust zertifiziert und von der österreichischen Regulierungsbehörde RTR überprüft sowie freigegeben. Die Daten der Kunden sind absolut sicher.“, sagt Thomas Hampf, Geschäftsführer der WebID Austria GmbH. Das kürzlich gesetzlich genehmigte Video-Ident-Verfahren ermöglicht es, dass es zu schnellen und direkten Online-Vertragsabschlüssen kommen kann. Die WebID-Gruppe und die jeweiligen Tochtergesellschaften sind die einzigen Unternehmen, die diese außerordentlich innovative Dienstleistung in genau dieser Art und Qualität anbieten. In der Summe kann WebID dadurch die digitalen Produkte und Dienstleistungen immer mehr Unternehmen und deren Endkunden zur Verfügung stellen. „90% aller Konsumenten, welche die WebID-Lösung nutzen, schließen den Vertrag auch online ab. Die Verbraucher können nun auf eine schnelle, einfache und sichere Digitallösung zurückgreifen.“, führt Thomas Fürst, Grunder und Geschäftsführer der WebID Solutions GmbH, aus. Ein vollständig digitaler und ortsunabhängiger Vertragsschluss mittels Videoidentifikation kann ganz einfach von jedem mobilen Endgerät mit Internetanschluss und einer Kamera durchgeführt werden.

Mehr Informationen hierzu in der zweiten Folge des FinTech-Talks: Digitalstrategie – führende österreichische Banken vertrauen WebID: https://www.youtube.com/watch?v=iMtXDQ7mcNw

Die WebID Austria GmbH ist Teil der WebID-Solutions-Gruppe, der europaweit führenden Anbieterin für rechtskonforme Online-Vertragsabschluss- und Identifikationsprodukte. Die WebID-Solutions-Gruppe ist die weltweite Pionierin im Segment der GwG-konformen Face2Face-Online- Identifikation. Seit 2012 werden speziell für eCommerce-orientierte Branchen entwickelte Lösungen von der Altersprüfung bis zum Online-Vertragsabschluss angeboten.
Die WebID Solutions GmbH ist der Erfinder der Video-Identifizierung (Grundlage des BaFin- Rundschreibens 1/2014 (GW) III.) und Inhaber des rechtskräftig erteilten Patents (Nr. 10 2013 108 713) für rechtskonforme Online-Identifikationsprodukte unter Einbindung eines Videocalls.
Anfang 2017 wurde die FM-GwG-Konformität von den zuständigen Aufsichtsbehörden in Österreich schriftlich bestätigt. Die Produktlinien sind weltweit einsetzbar. Wichtige Kernmerkmale sind höchst sichere und einfach integrierbare Schnittstellen, hohe Sicherheitsstandards und die Konformität mit den rechtlichen Vorgaben.
Neben führenden Banken, Kreditkartenunternehmen und Versicherungsgesellschaften setzen auch andere Branchen die Produkte ein. Anwendungsbereiche sind die rechtssichere Identifikation von Personen und Unternehmen, Online-Vertragsabschlüsse für anspruchsvolle Produkte wie Kredite und die Erhöhung der Sicherheit bei Online- Transaktionen.
Zu den Kunden der WebID-Solutions-Gruppe zählen ein Großteil der Banken, unter anderem BAWAG P.S.K., Österreichische Post, paybox Bank, Deutsche Bank, DKB, ING-DiBa, Commerz Finanz, TARGOBANK sowie Barclaycard. Hinzu kommen führende Vergleichsportale und zahlreiche Kunden aus anderen Branchen wie Versicherungen, Telekommunikationsunternehmen und Automobildienstleister.

Kontakt
WebID Solutions GmbH
Eva Idé
Friedrichstraße 88
10117 Berlin
+49 30 555747640
eva.ide@webid-solutions.de
http://www.webid-solutions.de

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Effizienzprogramme von Finanzinstituten sind nicht konsequent genug

Horváth-Studie zeigt: Die Finanzindustrie muss umdenken, um dem Transformationsdruck langfristig Stand zu halten

Effizienzprogramme von Finanzinstituten sind nicht konsequent genug

Die meisten Finanzdienstleister formulieren bei Effizienzprojekten zu wenig anspruchsvolle Ziele

Banken und Versicherungen arbeiten zunehmend unprofitabel und drohen damit in eine Verlustfalle zu geraten. Folglich führt mehr als jedes zweite Finanzinstitut Effizienzsteigerungsprojekte durch, die jedoch nur selten ihre Ziele voll erreichen. Zudem sind die meisten Ziele nicht ambitioniert genug, um dem Transformationsdruck Stand zu halten. Finanzinstitute konzentrieren sich in Effizienzprogrammen vorwiegend auf die Operations-Bereiche sowie Stabs- und Querschnittsfunktionen. Andere Bereiche, wie IT und Vertrieb, werden zu oft ausgeklammert. Dies zeigt die Studie „Effizienzsteigerungsprogramme in Banken und Versicherungen“ der Managementberatung Horváth & Partners, für die über 100 Finanzinstitute befragt wurden.

Die andauernde Niedrigzinsphase, steigende regulatorische Anforderungen sowie veraltete und komplexe IT-Landschaften gestalten das aktuelle Umfeld von Finanzinstituten herausfordernd. „Damit sie profitabel bleiben, müssen Institute langfristig bis zu 30 Prozent Kosten einsparen, 30 Prozent höhere Erträge generieren oder eine Kombination aus beidem durchsetzen. Um das zu erreichen, müssen Effizienzsteigerungsprogramme zielgerichtet geplant und konsequent umgesetzt werden“, erklärt Dr. Marcus Dahmen, Leiter des Büros Frankfurt der Unternehmensberatung Horváth & Partners. „Die Antworten der Studienteilnehmer zeigen, dass knapp 90 Prozent der befragten Institute bisher vor allem ihre Operations-Bereiche optimieren. Somit nutzt die Branche nicht konsequent alle Effizienzsteigerungsmöglichkeiten.“

Ambitionierte Ziele decken den Effizienzsteigerungsbedarf der nächsten Jahre

Nur mit ambitionierten Zielen halten Unternehmen dem mittelfristigen Transformationsdruck der Branche stand. „Das Ambitionsniveau sollte mindestens bei 25 Prozent liegen, um den tatsächlichen Effizienzsteigerungsbedarf der nächsten Jahre zu decken“, rät Dahmen. Bisher legt aber nur jedes zehnte Unternehmen die Messlatte in dieser Höhe an. Besonders auffällig: Nur knapp zehn Prozent der befragten Unternehmen erreichen ihre gesetzten Ambitionsziele in vollem Umfang. Um internen Überlastungen vorzubeugen, sollten Effizienzprogramme in zeitlichen Abständen von rund drei Jahren durchgeführt werden. So haben die Maßnahmen ausreichend Zeit, um ihre Wirkung zu entfalten und der Fokus des Managements liegt nicht ausschließlich auf Sparinitiativen. Doch lediglich bei rund einem Viertel der Studienteilnehmer liegt das letzte Programm mehr als drei Jahre zurück.

Die IT und der Vertrieb werden oftmals nicht mit einbezogen

Die Studie zeigt außerdem, dass Banken und Versicherungen bei ihren Effizienzmaßnahmen noch zu viele Bereiche ausklammern: Nur jeder zweite Befragte bezieht den IT-Bereich mit seinen hohen Kosten mit ein. Auch der Vertrieb fehlt bei fast 40 Prozent der Institute. Leistungsverzicht, Anpassung des Produktportfolios sowie Unternehmenskäufe oder -verkäufe sind bei drei Viertel der Unternehmen kein Effizienzthema. „Unternehmen sollten ihre Wertschöpfungskette kritisch hinterfragen und auf Leistungen verzichten, die strategisch keinen Mehrwert für den Kunden oder das Institut bringen“, empfiehlt Dahmen. „Dabei müssen die ergriffenen Maßnahmen unbedingt mit den strategischen Zielen abgestimmt sein.“ Tatsächlich passen aber nur 28 Prozent der befragten Unternehmen ihre Unternehmensstrategie an die neuen Herausforderungen an.

Über die Studie:

Für die Studie „,Das volle Potenzial nutzen“ – Effizienzsteigerungsprogramme in Banken und Versicherungen“ wurden über 100 Finanzinstitute aus Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt. Banken bilden einen Schwerpunkt mit fast zwei Dritteln der Teilnehmer. Weitere Informationen zur Studie finden Sie unter www.horvath-partners.com/Effizienzsteigerungsprogramme

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 700 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Jana Schuppel
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3311
presse@horvath-partners.com
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SIX nutzt Hootsuite für ihre Social Media-Kommunikation am Finanzplatz Schweiz

SIX nutzt Hootsuite für ihre Social Media-Kommunikation am Finanzplatz Schweiz

Hootsuite

SIX, die Betreiberin der schweizerischen Finanzplatzinfrastruktur, beauftragt Hootsuite, Anbieter der gleichnamigen Social Media-Management-Plattform mit weltweit über 15 Millionen Anwendern, mit dem Management ihrer Social Media-Kommunikation. Ausschlaggebend dafür waren neben der zentralen Steuerung der Social Networks inklusive tiefgreifender Analysen und Feedback-Strukturen die Erfüllung vielfältiger Sicherheits-, Compliance- und Datenschutzanforderungen, die für SIX von zentraler Bedeutung sind.

Hootsuite hat für SIX seine Social Media-Management-Plattform bank- und finanzmarktkonform abgesichert, wovon andere Unternehmen in sensiblen Märkten künftig ebenfalls profitieren. „Wir sind für die Infrastruktur des Schweizer Finanzplatzes verantwortlich und haben deshalb höchste Ansprüche für Sicherheitsanforderungen“, sagt Claudia Holfert, Head External Communications bei SIX.

SIX nutzt die Hootsuite Cloud-Lösung im ersten Schritt für die direkte Kommunikation mit B2B-Zielgruppen. Ebenso werden Firmen-Accounts gesondert geschützt, Phishing-Mails direkt entfernt und Fake-Accounts automatisch zur weiteren Kontrolle identifiziert. Besonderes Augenmerk lag des Weiteren auf Qualität, Vollständigkeit und Kongruenz von Analysen und Reports für die angebundenen Social Media-Channels, die nun lückenlos ineinandergreifen. Ergänzend dazu sind die Hootsuite Partner-Lösungen von Brandwatch (Monitoring & Analyse) und ZeroFOX (Security & Compliance) implementiert. Beschleunigt wurden Abstimmung und Integration durch Onsite-Meetings über die Hamburger Niederlassung des kanadischen Social Media-Management-Anbieters.

Hootsuite, vor kurzem vom Marktforschungsinstituts Experton Group als einer der Leader für Social Media-Management in Deutschland eingestuft, bietet Unternehmen die anforderungsgenaue Umsetzung ihrer Social Media-Strategie an. Effiziente Funktionalität und einfache Anwendung bilden dabei die Basis, nachhaltige Follower-Beziehungen für Absatz, Produktentwicklung, Marktforschung und Human Resources zügig auf- und auszubauen. Dazu lassen sich über die Hootsuite Plattform ebenfalls alle führenden System-Anbieter für unter anderem Analyse, Monitoring, Compliance und Security individuell aktivieren. Implementierung, Onboarding und Vorort-Training werden dabei durch einen festen Hootsuite Ansprechpartner begleitet. Zur weiteren Qualifizierung und Fortbildung können Mitarbeiter an Online-Schulungen der Hootsuite Academy kostenlos teilnehmen.

Weitere Informationen unter www.hootsuite.com/de

Über SIX:
SIX betreibt die schweizerische Finanzplatzinfrastruktur und bietet weltweit umfassende Dienstleistungen in den Bereichen Wertschriftenhandel und -abwicklung sowie Finanzinformationen und Zahlungsverkehr an. Das Unternehmen befindet sich im Besitz seiner Nutzer (rund 140 Banken verschiedenster Ausrichtung und Größe) und erwirtschaftete 2015 mit über 4.000 Mitarbeitenden und Präsenz in 25 Ländern einen Betriebsertrag von 1,8 Milliarden Schweizer Franken und ein Konzernergebnis von 713,7 Millionen Schweizer Franken. www.six-group.com

Über Hootsuite:
Hootsuite, Anbieter der gleichnamigen Social Media-Management-Plattform mit Hauptsitz in Vancouver (Kanada), wurde 2008 gegründet und ist heute an acht internationalen Standorten mit über 1.000 Mitarbeitern vertreten. 15 Mio. Anwender nutzen die weltweit meist verbreitete Plattform, die um 250+ Business-Applikationen erweiterbar ist. Bereits über 800 der Fortune 1000 Unternehmen setzen ihre Social Media-Strategie über Hootsuite ganzheitlich und kollaborativ in allen Kanälen zeiteffizient um. Die Plattform liefert Content zentral aus, misst und analysiert alle Social Media-Aktivitäten in Echtzeit. Unternehmen nutzen das unmittelbare Zielgruppenfeedback für Absatz, Marktforschung und Produktentwicklung. Hootsuite generiert so aus einfachen Social Media-Botschaften nachhaltige Beziehungen. Das intuitive Dashboard bietet dabei das einfache Handling von bis zu 35 angeschlossenen sozialen Netzwerken, darunter Facebook, Twitter, Google+, LinkedIn, XING, YouTube, Instagram und WordPress. Weitere Informationen unter www.hootsuite.com/de

Kontakt
Hootsuite Central Europe
Sheila Moghaddam-Ghazvini
Neuer Wall 63
20354 Hamburg
+49 (40) 67 559 220 ext 6569
sheila.moghaddam@hootsuite.com
http://www.hootsuite.com/de

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„Hand in Hand für Norddeutschland“: NDR 2 versteigert „Kunstwerke“ von Promis

„Hand in Hand für Norddeutschland“: NDR 2 versteigert „Kunstwerke“ von Promis

Udo Lindenberg malte für die Benefizaktion

Internationale und nationale Stars haben für NDR 2 den Stift in die Hand genommen und für den guten Zweck ihre Version der „2“ gemalt. Die insgesamt 34 „Kunstwerke“ versteigert NDR 2 jetzt im Rahmen der Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ von Freitag, 9. Dezember, bis Freitag, 16. Dezember, zugunsten schwerstkranker und sterbender Menschen. Ob Musiker, Schauspieler, Sportler oder Comedian: Mit dabei sind unter anderen Liam Neeson, Ewan McGregor, Birdy, Udo Lindenberg, Mark Forster, Angelique Kerber, Nora Tschirner, Cro und Michael Mittermeier. Der Erlös geht zu 100 Prozent an die norddeutschen Einrichtungen des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands e.V. Er ist in diesem Jahr Partner der NDR Benefizaktion.

Die Versteigerungen starten jeweils in der mit dem Deutschen Radiopreis ausgezeichneten Show „Ponik & Petersen – Der NDR 2 Morgen“ zwischen 5.00 Uhr und 10.00 Uhr. Weiter geht’s zwischen 10.00 Uhr und 14.00 Uhr im „NDR 2 Vormittag“ und zwischen 14.00 Uhr und 18.00 Uhr bei „Wiswedel & Mahrhold – Der neue NDR 2 Nachmittag“. Auch in einigen Ausgaben des „NDR 2 Soundcheck“ können Hörerinnen und Hörer Bilder ersteigern.

Die Versteigerung beginnt am Freitag, 9. Dezember, mit den „Kunstwerken“ von Angelique Kerber und Bosse. Im Anschluss kommen die Gemälde der Sportfreunde Stiller, von Bülent Ceylan, Julian Perretta und Jamie Lawson unter den Hammer. Am Wochenende geht es um die Zeichnungen von Birdy und Silly (Sonnabend, 10. Dezember) sowie von Louane und Ollie Gabriel (Sonntag, 11. Dezember). Am Montag, 12. Dezember, versteigert NDR 2 die Gemälde von Philipp Poisel, Ewan McGregor, Olly Murs, Heike Makatsch und H.P. Baxxter. Die „Kunstwerke“ von Mark Forster, Michael Mittermeier, Joris, Nora Tschirner, Cro und Jennifer Rostock gehen am Dienstag, 13. Dezember, in die Auktion. Die Chance auf einen echten Liam Neeson, Tim Bendzko, The Lumineers, Max Giesinger, Jörg Knör, Philipp Dittberner und Christina Stürmer haben die Bieter am Mittwoch, 14. Dezember. Zum Abschluss der Versteigerungsaktion (Donnerstag, 15. Dezember) kann auf die Gemälde von Atze Schröder, Udo Lindenberg, Walking On Cars, Wolfgang Niedecken, Kai Wiesinger und Lions Head geboten werden.

Wie die „Kunstwerke“ aussehen, können Interessierte unter www.NDR.de/NDR2 sehen. Dort gibt es auch den aktuellen Stand der jeweiligen Versteigerung. Gebote können per Mail an studio@ndr2.de abgeben werden.

NDR 2 sendet täglich Beiträge und Berichte über die Benefizaktion. So gibt es u. a. eine Reportage aus dem Hamburger Hospiz Sternbrücke sowie eine Umfrage zum Thema „Was heißt für Sie‚ In Würde sterben?“. Der Arbeit der Hospiz- und Palliativvereine widmet sich außerdem eine ausführliche „NDR 2 Spezial“-Sendung am Donnerstag, 15. Dezember, ab 19.05 Uhr.

Für die Benefizaktion ist bei der Bank für Sozialwirtschaft ein Spendenkonto eingerichtet (IBAN: DE 47 251 205 100 100 100 100; BIC: BFSWDE33HAN; Empfänger: Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e. V.). Zuschauer, Hörer und Internet-Nutzer können in allen Banken und Sparkassen sowie über www.NDR.de/handinhand spenden. Das Geld kommt zu 100 Prozent der Hospiz- und Palliativarbeit im Norden zugute.

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Rechtssichere Web-Identifikation nun auch in Österreich: WebID und CRIF Österreich kooperieren

Rechtssichere Web-Identifikation nun auch in Österreich: WebID und CRIF Österreich kooperieren

WebID Solutions

Das Finanzmarkt-Geldwäschegesetz (FM-GwG) macht es nun auch in Österreich möglich: die rechtssichere Online-Identifikation von Personen im Rahmen einer Videokonferenz mit Qualitäts- und Marktführer WebID. Durch sie lassen sich Geschäftsabschlüsse online innerhalb weniger Minuten sicher und papierlos durchführen. Ebenso erlaubt sie Vertragsunterzeichnungen unkompliziert mittels Qualifizierter Elektronischer Signatur (QES). Die WebID Solutions GmbH ist weltweit tätig im Bereich der Online-Identifikation und -Vertragsabschlüsse. Die Kooperation mit der Wirtschaftsauskunftei CRIF Österreich, dem Marktführer bei Personen- und Firmenauskünften, markiert nicht nur einen neuen Meilenstein für die internationale Entwicklung der WebID-Solutions-Gruppe als Vorreiter und Marktführer im Bereich der Personenidentifikation, sondern stellt einen nachhaltigen Paradigmenwechsel im Finanzwesen Österreichs dar, der es Kunden ermöglichen wird, ihre Online-Transaktionen mit einer nie da gewesenen Einfachheit zu managen.

Der effizienteste Weg, Personen rechtskonform und sicher zu identifizieren

Banken, Versicherungen und Leasingunternehmen haben sich seit jeher eine effiziente und rechtssichere Möglichkeit zur Identifizierung von Kunden für Online-Vertragsabschlüsse gewünscht. Bislang ist dieses Verfahren aber für die Kunden in Österreich eher umständlich, unter anderem macht die Übermittlung von Ausweiskopien Mühe und kostet Zeit. Abbruchquoten von über 40 Prozent sind daher die Folge. Deshalb gewinnen die Personenidentifikation ohne physischen Kontakt sowie die Einbindung von Online-Signaturen für Vertragsabschlüsse in der DACH-Region stark an Bedeutung. Für die Kunden wie auch die Unternehmen bringen sie zahlreiche Vorteile mit sich. „Unser Verfahren ist einfach und bequem, die Effizienz steigt, interne Kosten sinken, Betrug und Missbrauch werden vermieden.“, sagt Thomas Hampf, Geschäftsführer von WebID Austria GmbH.

Das Identifikationsverfahren von WebID ist offiziell patentiert und erfüllt die höchsten technischen Sicherheitsstandards – einer der Gründe für CRIF Österreich, sich für WebID zu entscheiden. „Wir freuen uns, mit der WebID Solutions GmbH einen verlässlichen Partner gefunden zu haben, um den österreichischen Finanzinstituten und Unternehmen bzw. deren Kundinnen und Kunden einen ID-Service bieten zu können, der nicht nur einfach und praktisch, sondern auch rechtskonform und sicher ist“, so Boris Recsey, Geschäftsführer von CRIF Österreich.

Mit Inkrafttretens des Gesetzes ab 1. Januar 2017 und der einhergehenden Anerkennung dieser innovativen Methode zur Kundenidentifizierung durch die Finanzmarktaufsicht (FMA) in Österreich wird CRIF damit österreichweit zum zentralen Anbieter in diesem Bereich. „WebID treibt durch die strategische Zusammenarbeit das weltweite Wachstum voran. Die Produktspektren beider Unternehmen ergänzen sich optimal, der Mix macht das für viele internationale Märkte und Branchen höchst attraktiv. Mit Inkrafttreten des Gesetzes wird zudem ein neues Kapitel in Österreich aufgeschlagen.“, sagt Frank Stefan Jorga, Gründer und Geschäftsführer der WebID Solutions GmbH.

Identifizierung und Unterschrift per Videochat – jederzeit und von überall

Videokonferenzen zur Personenidentifizierung sind in mehreren europäischen Ländern offiziell anerkannt. In Deutschland setzen bereits Banken, Kreditkartenunternehmen, Versicherungsgesellschaften und Unternehmen anderer Branchen auf die innovative Lösung von WebID. „Mit WebID als Marktführer lassen sich Kreditanfragen binnen Minuten durchführen und abschließen – ganz unkompliziert und schnell.“, sagt Fritz Tupy, Geschäftsführer von WebID Austria GmbH.

Die Identifikation erfolgt per Smartphone, Tablet oder einem anderen Endgerät mit Internetanschluss und Kamera. Der Kunde gibt seine persönlichen Daten ein, dann startet der Videochat mit einem Servicemitarbeiter von WebID. Zur Identitätsprüfung hält der Kunde seinen Lichtbildausweis vor die Kamera. Nach weiteren Angaben wie der Seriennummer des Ausweisdokuments erhält er eine Transaktionsnummer (TAN). Diese gibt er zur Bestätigung der Identitätsprüfung online ein. Innerhalb von drei bis fünf Minuten ist die Video-Legitimation abgeschlossen. Ein führendes Verschlüsselungsverfahren gewährleistet die Sicherheit der Daten.

Dank der von WebID eingeführten Qualifizierten Elektronischen Signatur (QES) lassen sich jetzt auch Vertragsunterzeichnungen online durchführen. „Das System von WebID zählt zu den zuverlässigsten, komfortabelsten und sichersten Methoden, einen Vertragsabschluss komplett online und ohne Medienbruch durchzuführen. Wir sind stolz, mit unserer Dienstleistung auch auf dem internationalen Markt auf so breite Zustimmung zu stoßen.“, sagt Franz Thomas Fürst, Gründer und Geschäftsführer der WebID Solutions GmbH.

Weitere Informationen unter: www.webid-solutions.de

Die WebID Solutions GmbH ist als Kopf der WebID-Solutions-Gruppe der europaweit führende Anbieter für rechtskonforme Online-Vertragsabschluss- und Identifikationsprodukte und weltweiter Pionier im Segment der GwG-konformen Video-Identifikation. Seit 2012 werden speziell für eCommerce-orientierte Branchen entwickelte Lösungen von der Altersprüfung bis zum Online-Vertragsabschluss angeboten.

Die WebID Solutions GmbH ist der Erfinder der Video-Identifizierung (Grundlage des BaFin- Rundschreibens 1/2014 (GW) III.) und Inhaber des rechtskräftig erteilten Patents (Nr. 10 2013 108 713) für rechtskonforme Online-Identifikationsprodukte unter Einbindung eines Videocalls.
Anfang 2014 wurde die GwG-Konformität von den zuständigen Aufsichtsbehörden schriftlich bestätigt. Die Produktlinien sind weltweit einsetzbar. Wichtige Kernmerkmale sind höchst sichere und einfach integrierbare Schnittstellen, hohe Sicherheitsstandards und die Konformität mit den rechtlichen Vorgaben.

Neben führenden Banken, Kreditkartenunternehmen und Versicherungsgesellschaften setzen auch andere Branchen die Produkte ein. Anwendungsbereiche sind die rechtssichere Identifikation von Personen und Unternehmen, Online-Vertragsabschüsse fur anspruchsvolle Produkte wie Kredite und die Erhöhung der Sicherheit bei Online- Transaktionen.

Zu den Kunden der WebID Solutions GmbH zählen unter anderem die Deutsche Bank, DKB, ING-DiBa, Commerz Finanz, TARGOBANK, Barclaycard, 1822direkt, Fairr.de, Check24, Ubeeqo, quirion, WestLotto sowie die Swiss Post Solutions.

Hintergrundinformationen zu CRIF Österreich:
CRIF ist ein weltweit tätiges Unternehmen, das sich auf Bonitäts- und Unternehmensinformationen sowie auf die Entwicklung und Wartung von Systemen zur Unterstützung von Entscheidungsprozessen spezialisiert hat. Gegründet 1988 in Bologna (Italien), ist CRIF heute auf vier Kontinenten präsent (Europa, Amerika, Afrika und Asien). In Österreich ist CRIF als Wirtschaftsauskunftei Marktführer bei Personenauskünften und gehört bei Unternehmensauskünften zu den wichtigsten Anbietern. CRIF Österreich ist der beliebteste und meistgewählte Partner für Bonitätsauskünfte im Handel, dem E-Commerce und der Telekommunikationsbranche. Darüber hinaus unterstützt CRIF auch Banken, Leasinggesellschaften und Versicherungen mit innovativen Lösungen. Weltweit nutzen täglich mehr als 3.300 Banken und Finanzinstitute sowie 44.000 Geschäftskunden Lösungen von CRIF.

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NDR 1 Radio MV und das „Nordmagazin“ sind zwei Wochen lang im Einsatz zugunsten schwerstkranker Menschen

„Hand in Hand für Norddeutschland“

NDR 1 Radio MV und das „Nordmagazin“ sind zwei Wochen lang im Einsatz zugunsten schwerstkranker Menschen

Foto NDR/Getty Images

Vom Glühweinverkauf bis zum „Jogging-Event“ – mit viel Einsatz und Engagement unterstützen die Moderatorinnen und Moderatoren von NDR 1 Radio MV und „Nordmagazin“ die diesjährige NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ zugunsten schwerstkranker und sterbender Menschen sowie deren Angehörigen. Die Programme informieren in Reportagen, Berichten und Sondersendungen von Montag, 5. Dezember, bis Freitag, 16. Dezember, über die Einrichtungen und die Arbeit der Hospizvereine und Palliativverbände in Mecklenburg-Vorpommern und rufen zum Spenden auf. Der Erlös kommt zu 100 Prozent den norddeutschen Einrichtungen des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands e.V. zugute, dem diesjährigen Partner der NDR Aktion.

Während des Aktionszeitraums sind täglich Beiträge zur Benefizaktion im Programm von NDR 1 Radio MV und dem „Nordmagazin“ im NDR Fernsehen zu hören und zu sehen. So besuchen die Reporter beispielsweise das kleinste Hospiz Mecklenburg-Vorpommerns auf Rügen, begleiten das Projekt „Ein letzter Wunsch“ des Schweriner Hospizes und besuchen eine Kindertrauergruppe in Rostock.

In der zweiten Aktionswoche sind zusätzlich die beliebten Moderatoren von NDR 1 Radio MV und „Nordmagazin“ im Einsatz: Unter dem Motto „Unsere Moderatoren geben Alles!“ engagieren sie sich tatkräftig. Sportlich aktiv wird Thilo Tautz. Am Sonnabend, 10. Dezember, läuft er in der Schweriner Innenstadt und sammelt dabei Spenden. Zwei Tage später (Montag, 12. Dezember) kommt Sabine Kühn nach Wismar, um dort Kekse gegen eine Spende zu verteilen. Auf dem Güstrower Weihnachtsmarkt versteigert Leif Tennemann am Dienstag, 13. Dezember, für den guten Zweck „Dütt und Datt“ – von einer CD bis hin zu einem signierten Trikot von Bundesliga- und EM-Schiedsrichter Bastian Dankert. Glühwein gegen eine Spende gibt es am Mittwoch, 14. Dezember, auf dem Weihnachtsmarkt in Stralsund. Ralf Markert schenkt den Glühwein aus und nimmt die Spende entgegen. Am Donnerstag, 15. Dezember, legen schließlich Susanne Grön und Marko Vogt Hand an. Gemeinsam verkaufen sie in Rostock Weihnachtsbäume.

Für die Benefizaktion ist bei der Bank für Sozialwirtschaft ein Spendenkonto eingerichtet (IBAN: DE 47 251 205 100 100 100 100; BIC: BFSWDE33HAN; Empfänger: Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e. V.; Spendenzweck: Hand in Hand 2016). Zuschauer, Hörer und Internet-Nutzer können in allen Banken und Sparkassen sowie über www.NDR.de/handinhand spenden.

Höhepunkt der NDR Benefizaktion ist der große Spendentag am Freitag, 16. Dezember. Den ganzen Tag über nehmen Prominente, NDR Moderatoren und Mitarbeiter telefonisch Spenden entgegen. Die kostenfreie Spendentelefonnummer von NDR 1 Radio MV und dem „Nordmagazin“ ist 0800 0 637 006.

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NDR 1 Welle Nord und das „Schleswig-Holstein Magazin“ engagieren sich zugunsten schwerstkranker Menschen

"Hand in Hand für Norddeutschland"

NDR 1 Welle Nord und das „Schleswig-Holstein Magazin“ engagieren sich zugunsten schwerstkranker Menschen

Das Trikot von 2014 signiert von Benedikt Höwedes – Foto NDR

Mit einer umfangreichen Berichterstattung engagieren sich NDR 1 Welle Nord und das „Schleswig-Holstein Magazin“ für die diesjährige NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ zugunsten schwerstkranker und sterbender Menschen sowie ihrer Angehörigen. Zwei Wochen lang – von Montag, 5. Dezember, bis Freitag, 16. Dezember – informieren die beiden NDR Programme täglich über die Arbeit von Hospiz- und Palliativeinrichtungen in Schleswig-Holstein. Darüber hinaus rufen sie zum Spenden auf. Der Erlös der Benefizaktion kommt zu 100 Prozent den norddeutschen Einrichtungen des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands e.V. zugute, dem diesjährigen Partner der Aktion.

Ein besonderes Highlight ist die Versteigerung von DFB-Trikots, die von deutschen Fußballnationalspielern unterschrieben wurden. Ein Hörer von NDR 1 Welle Nord stellte die Trikots für die Aktion zur Verfügung. NDR 1 Welle Nord gibt an acht Tagen jeweils ein Shirt an den Höchstbietenden ab. Zu ersteigern gibt’s unter anderem ein von Jürgen Klinsmann signiertes EM-Trikot von 1996, als die deutsche Elf den Europameistertitel holte, ein Trikot der „Sommermärchen-WM“ aus dem Jahr 2006, auf der die gesamte Mannschaft unterschrieben hat, und ein Weltmeistertrikot aus Brasilien von 2014 mit der Unterschrift von Benedikt Höwedes. Die Versteigerung startet am Montag, 5. Dezember. Gebote können jeweils zwischen 7.00 Uhr und 17.00 Uhr unter www.NDR.de/wellenord eingereicht werden.

Darüber hinaus stellt NDR 1 Welle Nord in seinem laufenden Programm Projekte der Hospiz- und Palliativarbeit vor – wie etwa die Trauerarbeit mit Kindern, die Onlineberatung von Jugendlichen, ein Trauercafé auf Sylt und die Hospizarbeit mit Hunden. Auch in der täglichen Interview-Rubrik „16 Uhr 16“ werden Fragen rund um die Hospizarbeit thematisiert.

Das „Schleswig-Holstein Magazin“ um 19.30 Uhr im NDR Fernsehen widmet sich ebenfalls täglich der NDR Benefizaktion. So zeigt es beispielsweise einen Beitrag über den „Wünschewagen“, der schwerstkranke Menschen zu ihren letzten Wunsch-Zielen bringt, berichtet über einen Tag im Hospiz aus Sicht eines Gastes, porträtiert einen Sterbebegleiter und informiert über einen Vorbereitungslehrgang für Hospizmitarbeiter.

Für die Benefizaktion ist bei der Bank für Sozialwirtschaft ein Spendenkonto eingerichtet (IBAN: DE 47 251 205 100 100 100 100; BIC: BFSWDE33HAN; Empfänger: Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e. V.). Zuschauer, Hörer und Internet-Nutzer können in allen Banken und Sparkassen sowie über www.NDR.de/handinhand spenden.

Höhepunkt der NDR Benefizaktion ist der große Spendentag am Freitag, 16. Dezember. Den ganzen Tag über nehmen Prominente, NDR Moderatoren und Mitarbeiter telefonisch Spenden entgegen. Die kostenfreie Spendentelefonnummer von NDR 1 Welle Nord und dem „Schleswig-Holstein Magazin“ ist 0800 0 637 001.

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NDR 1 Niedersachsen und „Hallo Niedersachsen“ mit vielfältigem Einsatz für die Benefizaktion

"Hand in Hand für Norddeutschland"

NDR 1 Niedersachsen und „Hallo Niedersachsen“ mit vielfältigem Einsatz für die Benefizaktion

Foto NDR/Getty Images

Mit vielfältigem Engagement unterstützen NDR 1 Niedersachsen und „Hallo Niedersachsen“ die diesjährige NDR Aktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ für schwerstkranke und sterbende Menschen sowie ihre Angehörigen: Zwei Wochen lang – von Montag, 5. Dezember, bis Freitag, 16. Dezember – informieren die beiden Programme in Sondersendungen, Reportagen und Berichten über die Arbeit der Hospizvereine und Palliativeinrichtungen in Niedersachsen. Dabei rufen sie auch zum Spenden auf. Partner der Aktion ist der „Deutsche Hospiz- und PalliativVerband e. V.“ (DHPV) mit seinen Organisationen in Norddeutschland.

Die Sendung „Plattenkiste“, die montags bis freitags von 12.00 Uhr bis 13.00 Uhr auf NDR 1 Niedersachsen zu hören ist, hat sechsmal Vertreter niedersächsischer Einrichtungen der Hospiz- und Palliativ-Arbeit zu Gast. Themen sind die Auricher Palliativberatung, der Garten der Stille in Helmstedt, der älteste ausschließlich ambulant arbeitende Hospizverein aus Hildesheim, das Spezialisierte ambulante Palliativversorgungs-Team aus Osnabrück, eine Trauergruppe für Männer in Barsingshausen und das Projekt „Hospiz macht Schule“ in Buchholz.

Zudem sendet NDR 1 Niedersachsen im täglichen Programm zahlreiche Beiträge mit dem Schwerpunkt Hospiz- und Palliativarbeit. In der Reihe „Anja will’s wissen“ besucht Reporterin Anja Westphal am Donnerstag, 8. Dezember, das Hospizhaus in Celle. Den ganzen Tag über berichtet sie live aus dem Hospiz, blickt hinter die Kulissen und spricht mit den Gästen und Mitarbeitern. Weitere Themen der Berichterstattung sind unter anderem die Hospizarbeit mit einem Pony in Göttingen, das Oldenburger Projekt „Death Café“, bei dem sich fremde Menschen bei Kaffee und Kuchen zu den Themen Tod und Sterben treffen, das Porträt einer Familie, die vom ambulanten Hospizdienst Walsrode unterstützt wird, und das Projekt „Lama to go“, bei dem Spaziergänge mit Lamas angeboten werden.

„Hallo Niedersachsen“ im NDR Fernsehen berichtet täglich ab 19.30 Uhr von der Benefizaktion. Am Sonntag, 4. Dezember, startet das Magazin mit einem Talk. Gäste sind Dr. Rainer Prönneke, Stellvertretender Vorsitzender des Hospiz- und PalliativVerbandes Niedersachsen e.V., und die Betriebswirtin Bettina Warnecke-Busch, die seit vielen Jahren ehrenamtlich im Hospizverein Hildesheim und Umgebung e.V. und im Hospiz Luise in Hannover arbeitet. Während des Aktionszeitraums zeigt „Hallo Niedersachsen“ unter anderem einen Einblick in das größte Hospiz Niedersachsens, das Hospiz Wolfsburg, berichtet von einer Gruppe für Männer in Lüneburg, die durch gemeinsames Kochen ihre Trauer bewältigen möchten, und besucht einen Kurs für ehrenamtliche Sterbebegleiter in Damme. Ein Schwerpunkt der Berichterstattung liegt zudem auf der Frage, inwiefern die Betreuung von schwerstkranken und sterbenden Menschen außerhalb von Ballungszentren gewährleistet werden kann.

Eine besondere Unterstützung der Benefizaktion gibt es von Stefan Gwildis: Der Soul-Sänger tritt am Donnerstag, 8. Dezember, ab 19.30 Uhr im Kleinen Sendesaal des NDR Landesfunkhauses in Hannover auf. Der gesamte Erlös des Abends geht an die Benefizaktion. NDR 1 Niedersachsen sendet den zweistündigen Mitschnitt des Konzertes am 1. Weihnachtsfeiertag, 25. Dezember, ab 18.00 Uhr.

Für die Benefizaktion ist bei der Bank für Sozialwirtschaft ein Spendenkonto eingerichtet (IBAN: DE 47 251 205 100 100 100 100; BIC: BFSWDE33HAN; Empfänger: Deutscher Hospiz- und PalliativVerband e. V.). Das Geld kommt zu 100 Prozent der Hospiz- und Palliativarbeit im Norden zugute. Zuschauer, Hörer und Internet-Nutzer können in allen Banken und Sparkassen sowie über www.NDR.de/handinhand spenden.

Höhepunkt der NDR Benefizaktion ist der große Spendentag am Freitag, 16. Dezember. Den ganzen Tag über nehmen Prominente, NDR Moderatoren und Mitarbeiter telefonisch Spenden entgegen. Die kostenfreie Spendentelefonnummer von NDR 1 Niedersachsen und „Hallo Niedersachsen“ ist 0800 0 637 007.

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