Tag Archives: Banken

Pressemitteilungen

Avoka hilft deutschen Banken beim digitalen Vertrieb

Der Anbieter der führenden Software-Plattform für Banken zur Digitalen Kundengewinnung („Onboarding“) will den deutschsprachigen Markt erobern.

Avoka hilft deutschen Banken beim digitalen Vertrieb

Christian Brueske – General Manager, Avoka DACH

Frankfurt, 27. Juni 2017 – In den USA, Großbritannien und Australien hat Avoka mit seiner Software bereits zahlreiche führende Banken unter Vertrag. Jetzt will das Unternehmen auch Banken im deutschsprachigen Raum im digitalen Vertrieb und beim Thema Customer-Onboarding unterstützen. Ab dem 01. Juli ist Avoka in Eschborn an der Mergenthaler Allee 15-21 zu finden und hat damit aktuell Niederlassungen in Australien, den USA, Großbritannien, Kanada und Deutschland.

„Die Eröffnung der neuen Niederlassung in Deutschland spiegelt unseren internationalen Wachstumskurs wider und betont die herausragende Bedeutung der DACH-Region für unser Unternehmen“, erklärt Christian Brüseke, General Manager der Avoka (Germany) GmbH & Co. KG. „Die Nachfrage nach innovativen Finanzservices im Bereich Customer Onboarding und Digital Sales wächst stetig und von Eschborn aus können wir auch Banken in Österreich und der Schweiz einen Ansprechpartner in ihrer Nähe anbieten.“

Zu den Kunden von Avoka gehören führende Banken, Versicherungen und Vermögensverwaltungen. Vier der 20 führenden Banken für Privat- und Geschäftskunden in Europa nutzen heute bereits Avoka-Lösungen.

In Zeiten, in denen Kontoeröffnung und -umzug sowie das Buchen von Bankdienstleistungen nur wenige Mausklicks erfordern, muss sich auch die klassische Neukundenakquise Channel-unabhängig abwickeln lassen. Und zwar nahtlos auf allen Plattformen, also über PC und Smartphone ebenso wie via Telefon oder vor Ort in der Filiale. Die Themen Omnichannel und Customer Onboarding werden für Banken mehr und mehr zum geschäftskritischen Faktor.

„Unsere Software-Plattform schlägt eine Brücke zwischen den zahlreichen Kundenkanälen und den IT-Systemen im Hintergrund“, erklärt Christian Brüseke. „Mit ihr lassen sich Themen wie Neukundenakquise oder Produktverkauf elegant online abbilden. Die fertige Lösung läuft auf allen Endgeräten und interagiert problemlos mit dem Backoffice sowie den Kernbankensystemen. Am Ende steht ein standardisiertes Servicepaket, mit dem sich neue Formulare oder Produkte schnell und einfach realisieren lassen.“

Avoka rückt den Kunden in den Mittelpunkt und beschleunigt die digitale Transformation bei Finanzdienstleistern, Behörden und in anderen Branchen. Avoka Transact schafft nahtlose Omni-Channel-Kundenerfahrungen, damit Unternehmen ihre Agilität verbessern und schneller Neukunden gewinnen können. Avoka wurde 2002 gegründet und hat für mehr als 150 Kunden auf der ganzen Welt schon über 100 Millionen Transaktionen digitalisiert. Besuchen Sie uns unter www.avoka.com

Firmenkontakt
Avoka
Susan Holmes
Old Broad Street 55
EC2M 1RX London, UK
+44 (0)7960227086
sholmes@avoka.com
http://www.avoka.com

Pressekontakt
Public Footprint GmbH
Thomas Schumacher
Mendelssohnstr. 9
51375 Leverkusen
0214 8309 7790
info@public-footprint.de
http://www.public-footprint.de

Pressemitteilungen

Avoka hilft deutschen Banken beim digitalen Vertrieb

Der Anbieter der führenden Software-Plattform für Banken zur Digitalen Kundengewinnung („Onboarding“) will den deutschsprachigen Markt erobern.

Avoka hilft deutschen Banken beim digitalen Vertrieb

Christian Brueske – General Manager, Avoka DACH

Frankfurt, 27. Juni 2017 – In den USA, Großbritannien und Australien hat Avoka mit seiner Software bereits zahlreiche führende Banken unter Vertrag. Jetzt will das Unternehmen auch Banken im deutschsprachigen Raum im digitalen Vertrieb und beim Thema Customer-Onboarding unterstützen. Ab dem 01. Juli ist Avoka in Eschborn an der Mergenthaler Allee 15-21 zu finden und hat damit aktuell Niederlassungen in Australien, den USA, Großbritannien, Kanada und Deutschland.

„Die Eröffnung der neuen Niederlassung in Deutschland spiegelt unseren internationalen Wachstumskurs wider und betont die herausragende Bedeutung der DACH-Region für unser Unternehmen“, erklärt Christian Brüseke, General Manager der Avoka (Germany) GmbH & Co. KG. „Die Nachfrage nach innovativen Finanzservices im Bereich Customer Onboarding und Digital Sales wächst stetig und von Eschborn aus können wir auch Banken in Österreich und der Schweiz einen Ansprechpartner in ihrer Nähe anbieten.“

Zu den Kunden von Avoka gehören führende Banken, Versicherungen und Vermögensverwaltungen. Vier der 20 führenden Banken für Privat- und Geschäftskunden in Europa nutzen heute bereits Avoka-Lösungen.

In Zeiten, in denen Kontoeröffnung und -umzug sowie das Buchen von Bankdienstleistungen nur wenige Mausklicks erfordern, muss sich auch die klassische Neukundenakquise Channel-unabhängig abwickeln lassen. Und zwar nahtlos auf allen Plattformen, also über PC und Smartphone ebenso wie via Telefon oder vor Ort in der Filiale. Die Themen Omnichannel und Customer Onboarding werden für Banken mehr und mehr zum geschäftskritischen Faktor.

„Unsere Software-Plattform schlägt eine Brücke zwischen den zahlreichen Kundenkanälen und den IT-Systemen im Hintergrund“, erklärt Christian Brüseke. „Mit ihr lassen sich Themen wie Neukundenakquise oder Produktverkauf elegant online abbilden. Die fertige Lösung läuft auf allen Endgeräten und interagiert problemlos mit dem Backoffice sowie den Kernbankensystemen. Am Ende steht ein standardisiertes Servicepaket, mit dem sich neue Formulare oder Produkte schnell und einfach realisieren lassen.“

Avoka rückt den Kunden in den Mittelpunkt und beschleunigt die digitale Transformation bei Finanzdienstleistern, Behörden und in anderen Branchen. Avoka Transact schafft nahtlose Omni-Channel-Kundenerfahrungen, damit Unternehmen ihre Agilität verbessern und schneller Neukunden gewinnen können. Avoka wurde 2002 gegründet und hat für mehr als 150 Kunden auf der ganzen Welt schon über 100 Millionen Transaktionen digitalisiert. Besuchen Sie uns unter www.avoka.com

Firmenkontakt
Avoka
Susan Holmes
Old Broad Street 55
EC2M 1RX London, UK
+44 (0)7960227086
sholmes@avoka.com
http://www.avoka.com

Pressekontakt
Public Footprint GmbH
Thomas Schumacher
Mendelssohnstr. 9
51375 Leverkusen
0214 8309 7790
info@public-footprint.de
http://www.public-footprint.de

Pressemitteilungen

Firstwaters bleibt Spitze

Auch 2017 findet sich Firstwaters unter den besten Beratern der Bankenbranche im Ranking des Wirtschaftsmagazins „Brand Eins“

Jedes Jahr veröffentlicht das Wirtschaftsmagazin „Brand Eins“ ein Themenheft über Unternehmensberater. Auch 2017 haben Kunden und Mitbewerber im Ranking der besten Consultants in Deutschland Firstwaters unter die Besten der Bankenbranche gewählt.

Immer im Mai präsentiert das Hamburger Wirtschaftsmagazin ‚Brand Eins‘ ein Themenheft ‚Unternehmensberatung‘. In einer Befragung konnten Anfang 2017 über 6.000 Kunden und Beratungsunternehmen ihre Dienstleister und Konkurrenten bewerten. Seit 2014 landet Firstwaters kontinuierlich unter den Topadressen der Beratungen für Banken.

„Wir freuen uns riesig, dass uns Kunden und Mitbewerber als kompetenten Player wahrnehmen“, so Marco Fäth, einer der Geschäftsführer von Firstwaters. „Jetzt heißt es: nicht nachlassen!“

Firstwaters ist eine unabhängige Unternehmensberatungsgesellschaft, die schwerpunktmäßig für Banken und andere Finanzdienstleister arbeitet. Das Unternehmen ist darauf spezialisiert, die Verbindung zwischen Geschäftsstrategie, Geschäftsprozessen und Technologie herzustellen und unmittelbar einsatzfähige, individuelle Lösungen zu implementieren. Das Unternehmen wurde in 2000 gegründet und hat zur Zeit etwa 60 Berater.

Kontakt
Firstwaters
Jörg Digmayer
Dämmer Tor 3
63741 Aschaffenburg
06021-454840
info@firstwaters.de
http://www.firstwaters.de

Pressemitteilungen

Welche Bank passt am besten zu meinem Betrieb?

Wie finde ich die richtige Bank?

Welche Bank passt am besten zu meinem Betrieb?

(NL/7260839414) Sie suchen die richtige Bank für Ihr Unternehmen? Informationen für die Auswahl der passenden Bank erhalten Sie in diesem Fachartikel. Die Fachautoren Harald Fischer und Andreas Sieg erläutern, welche Bankalternativen einem Unternehmer grundsätzlich zur Verfügung stehen.

Besondere Aufmerksamkeit wird dabei auf die unterschiedlichen Bankenarten sowie deren Merkmale gelegt. Welche Bedeutung die Struktur des Unternehmens sowie die Branche hat, in welcher der Betrieb tätig ist, wird ausführlich erläutert. Ein Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten einer Kapitalzuführung ist zusätzlich dargestellt.
Die Eignung einer Bank ist natürlich immer abhängig von der Ausgangssituation des jeweiligen Betriebs. Eine genaue Analyse des Kapitalbedarfs muss dabei am Anfang der Überlegungen für die passende Bank stehen.
Weitere Fragen zu diesem Thema beantworten Harald Fischer und Andreas Sieg sehr gerne in einem vertraulichen Gespräch.

Der Fachartikel „Wie finde ich die richtige Bank?“ kann unter www.fischer-ccf.de/news als PDF heruntergeladen sowie gelesen werden.

Die Fischer Capital Corporate Finance mit Sitz in Markdorf am Bodensee ist in drei Geschäftsbereichen tätig:

M&A:
Wir begleiten Sie beim Verkauf Ihres Unternehmens oder Ihrer Unternehmensbeteiligung, bei Gesellschafterwechseln sowie bei Nachfolgeregelungen oder suchen zur strategischen Erweiterung Ihres Unternehmens eine passende Beteiligung.

Finance:
Wir strukturieren Ihre Unternehmensfinanzierung und sprechen für Sie gezielt Partner zur Eigenkapitalfinanzierung an. Wir verfügen über umfangreichste Kontakte in diesem Markt und pflegen hierbei intensive Kontakte zu ausgewählten Family Offices, privaten Investoren und Beteiligungsgesellschaften. Die Optimierung Ihrer Finanzierungsstrategie, Sicherung der Liquidität und das Umsetzen unterschiedlicher Finanzierungsoptionen in die mittel- und langfristige Unternehmensfinanzierung gehören selbstverständlich zum Leistungsportfolio.

Beteiligungsmanagement:
Wir erstellen Beteiligungsmodelle, bieten Deal-by-Deal-Opportunitäten und bleiben natürlich auch während der Beteiligungsdauer an Bord: Ein systematisches Financial Monitoring mit entsprechendem Reporting der jeweiligen Beteiligung sorgt für Transparenz, Handlungshinweisen und erfolgreiche Gesamtsteuerung.

Firmenkontakt
Fischer Capital Corporate Finance
Andreas Sieg
Riedheimer Straße 3
88677 Markdorf
07544 95 90 89 – 0
sieg@fischer-ccf.de
http://

Pressekontakt
Fischer Capital Corporate Finance
Andreas Sieg
Riedheimer Straße 3
88677 Markdorf
07544 95 90 89 – 0
sieg@fischer-ccf.de
http://www.fischer-ccf.de

Gesellschaft/Politik

Trump, May, Merkel, Putin, Erdogan – die Wähler haben bekommen, was sie wollten

Bild: Agenda 2011-2012
Agenda 2011-2012: Schuldenwachstum ist seit Jahrzehnten der Antriebsmotor für das Wirtschaftswachstum. Mit gigantischen Gelddrucken und Strafzinsen halten die weltweiten Notenbanken die aus dem Rudern gelaufene Schuldenrallye auf Trab.

Lehrte, 21.04.2017. In einer Online-Umfrage der britischen Zeitung „The Independent“ von 2014 steht der russische Präsident an erster Stelle. Das Urteil der Leser der britischen Tageszeitung fällt mehr als deutlich aus. Auf die Frage: „Wer ist ihr beliebtester Weltpolitiker?“, haben die Leser mit mehr als 90 Prozent für den russischen Präsidenten Wladimir Putin gestimmt. Putin führt mit einem großen Abstand von derzeit 92 Prozent vor Bundeskanzlerin Angela Merkel mit 89 Prozent und dem amerikanischen Präsidenten Barack Obama. Er kommt auf 87 %, wie Cameron und Erdogan (Zitat Ende).

Wenn die genannten Politiker international und national so beliebt sind, warum spiegelt sich das nicht in den Wahlergebnissen wieder, sondern in steigenden Schulden? „In den USA erhielt Trump 2016 einen Anteil von 62.984.825 Stimmen (46,09 %) und Hillary Clinton 65.853.516 (48,18 %) der Stimmen. Die nichtproportionale Repräsentation der Bevölkerung im Wahlkollegium machte es möglich, dass zum fünften Mal in der Geschichte der USA ein Präsident trotz einer Minderheit an Zustimmung aus der Wahlbevölkerung vom Wahlkollegium in sein Amt gewählt wurde (Quelle Wikipedia)“.

In der Wählergunst lag Trump anfangs bei diversen Instituten zwischen 40 und 44 Prozent. Das konservative Institut Rasmussen ermittelte für Trump immerhin, dass 54 Prozent der Befragten mit ihm zufrieden sind. Doch selbst dieser Wert liegt unter denen seiner Vorgänger: Obama kam auch in der Rasmussen-Umfrage vom 3. Februar 2009 auf 61 Prozent. Es waren die Armen und ein Teil der verarmten Mittelschicht, die Trump in der Hoffnung gewählt haben, sie aus sozialer Not zu führen. Die Löhne sind im Januar 2017 um 0,1% und im Februar 0,2 % gestiegen. Trump hätte gewonnen, wenn er per Dekret den Mindestlohn von 5,25 US-Dollar stufenweise auf 10 USD angehoben hätte.

Die Schulden der USA haben im Januar 2017 die Marke von 20 Billionen Dollar überschritten. Am 15. März 2017 lief das Ende des Schuldenabkommens aus, das Barack Obama und John Boehner im Oktober 2015 beschlossen haben. Dadurch rücken die USA an den Rand der Zahlungsunfähigkeit. Trump und May regieren mit knappen Mehrheiten, die sie mühsam durch überzogene Versprechen, Nationalismus und Hetze gegen Migranten und Flüchtlinge errungen haben.

Die Wahl zum Unterhaus im Vereinigten Königreich fand am 7. Mai 2015 statt. Die Wahl wurde von den Konservativen (Tories) unter Premierminister David Cameron gewonnen. Teresa May sprach sich erst für den Verbleib in der EU aus, bevor sie mit dem Wendemanöver Brexit neue Verhältnisse in Großbritannien schaffte. Angela Merkel wurde 2013 mit 13,85 Mio. CDU-Stimmen und 3,191 Mio. CSU-Stimmen gewählt. Merkel erhielt von 62,1 Mio. Wahlberechtigten, von denen 44 Mio. an der Wahl teilgenommen haben, 32 % der Stimmen. Ein denkbar schlechtes Ergebnis. Auch Angela Merkel konnte von ihrem hohen Beliebtheitswert nicht profitieren!

Die 7. Parlamentswahl in Russland fand am 18. September 2016 statt. Mit der ER (Einiges Russland) erhielt Putin als Wahlsieger 54,2 % der Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag bei 47,8 %. Die USA verfügen über ein BIP von 18.036 Bio. Dollar, die EU über 17.371 Bio Dollar und Japan über ein BIP vom 4.124 Bio. Dollar. Das sind knapp 40 Bio. Dollar oder 54 % des Welt-BIP von 73,5 Bio. US-Dollar.

Als Wirtschaftszwerg nimmt Russland mit einem BIP von „nur“1.326 Bio. Dollar eher einen bescheidenen Platz ein. Die Annexion der Krim, die Besetzung eines Teils der Ostukraine und die Machtansprüche in Syrien sind Teil seiner Machtpläne, denen die Weltgemeinschaft tatenlos zusieht.

Diese Linie verfolgt Erdogan in der Türkei. Machtbesessen und gnadenlos befreit er sich von allen, die ihm persönlich im Wege stehen. Wenn Europa nicht so will wie er, wird er es ihnen schon zeigen. So gesehen haben die Wähler das bekommen, was sie verdient haben.. Die Staaten der Welt sind mit 330 Billionen Euro verschuldet. Bei einem Gesamt-BIP von 73,5 Bio. Dollar sind sie mit 60 Bio Dollar Teil der Schuldenkrise. Darauf haben Staats-und Regierungschefs, Ökonomen, Wirtschaftswissenschaftler, Unternehmen, Lobbyisten, Wirtschaftsverbände/-institute und Experten keine Antworten.

Der große Bruder der Schuldenkrise ist die globale Krise. Sie steht für weitere 270 Billionen Dollar private Schulden, Schulden der Banken, Staatsanleihen, der Zentralbanken und Notenbanken, Hedgefonds, Immobilienfonds, Investments und anderen. Agenda 2011-2012 gibt auf den gesamten Schuldenkomplex präzise und komplexe Antworten.

Bereits im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit im Internet ein Sanierungskonzept zur Diskussion angeboten, das mit einem aktuellen Finanzrahmen von 275 Mrd. Euro für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist als Sachbuch erschienen und aus Authentizitätsgründen in der Staatsbibliothek Berlin hinterlegt.

Dieter Neumann
Agenda 2011-2012
Agenda News
Dieter Neumann
Ahltener Straße 25
31275 Lehrte
Telefon/Fax 05132-52919
www.agenda2011-2012@t-online.de –
http://www.agenda2011-2012.de

Agenda 2011-2012 hat der Öffentlichkeit im Mai 2010 ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Die „Presseberichte“ sind Spots zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“.

Agenda 2011-2012 lädt User, Freunde und Interessenten zu einem kostenlosen Vortrag zu dieser Thematik nach Lehrte ein. Termin: 05. Mai 2017. Weitere Infos erfolgen nach Anmeldungen per Telefon/Fax: 05132-52919 oder E-Mail: info@agenda2011-2012.de. Anmeldeschluss: 25. April 2017. Herzlich willkommen.

Gesellschaft/Politik

Agenda 2011-2012: Weltweite 300 Billionen US-Dollar Schulden – Parallelen zu Weltwirtschaftskrisen

Bild: Agenda 2011-2012
Mit gigantischen Gelddrucken und Strafzinsen halten die weltweiten Notenbanken die aus dem Ruder gelaufene Schuldenrallye am Laufen.

Lehrte, 13.04.2017. Das gesamte Bruttoinlandprodukt (BIP) der Welt liegt bei 74 Billionen US-Dollar und die Staatsschulden bei 60 Billionen Euro. Dazu kommen private Schulden, Schulden der Banken, Staatsanleihen, der Zentralbanken und Notenbanken, von Hedgefonds, Immobilienfonds, Investments usw., in Höhe von 186 Billionen Dollar.

Die Schulden haben sich verselbstständigt und werden sich dramatisch erhöhen. Ein Prozent höhere Zinsen belastet die Länder mit 3 Billionen Dollar. Schuldenwachstum ist seit Jahrzehnten der Antriebsmotor für das Wirtschaftswachstum. Dafür stehen Politiker, Wirtschaftsweise, Ökonomen, Wirtschaftswissenschaftler, Gewerkschaften, Unternehmen, Lobbyisten Unternehmervereinigungen/-verbände und Experten (weiter Entscheider genannt).

Bis 1968 hatte Deutschland dank Wiederaufbau, Vollbeschäftigung und einem Schuldennachlass der 3 westlichen alliierten Schutzmächte in Höhe von 19 Mrd. Euro, ausgeglichene Haushalte. Es flossen zusätzlich Milliarden aus dem Lastenausgleich und Länderfinanzausgleich in die Staatskassen. Das hat sich ab 1969 drastisch geändert. Zur Finanzierung der Staatskosten hat das Wirtschaftswachstum noch die Einnahmen aus dem Lastenausgleich und dem Länderfinanzausgleich gereicht.

Seit 1969 haben die Regierungen unter Brandt, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel rund 2.150 Mrd. Euro (DESTATIS) mehr ausgegeben, als der Staat eingenommen hat. Helmut Kohl hat 1989 die Senkung der Lohnsteuer von 56 auf 42 % auf den Weg gebracht, 1991 die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und 1997 die Vermögensteuer ausgesetzt. Kohl, Schröder und Merkel haben auf rund 1.300 Mrd. Euro Steuereinnahmen verzichtet.

Gerhard Schröder hat mit seiner unternehmerfreundlichen Agenda 2010, die von der Mehrheit der SPD abgelehnt wird, Beschäftigte, Regelsatzempfänger und Rentner benachteiligt. Niedriglöhne, Werkverträge und die Senkung der Bemessungsgrenze für Renten bis 2030 auf 43 % sind ihm zu verdanken. Schröder hat maßgeblich dazu beigetragen, dass sich Deutschland zum Niedriglohn- und Niedrigrentenland Nummer 1 in der EU entwickelt hat.

Aufgrund von Zahlungsversprechen der Regierung(en), werden die Schulden Deutschlands bis 2030 um 4.800 Mrd. Euro auf 7.000 Mrd. Euro steigen. Parallel dazu gehen in Deutschland 20 Millionen Arbeitsplätze verloren. Die Zahl der Rentner wird stufenweise auf 40 Millionen steigen. Dafür interessiert sich offensichtlich niemand, also weg mit den Problemen, nicht darüber diskutieren und nicht die Öffentlichkeit aufmerksam machen.

Die Bundesregierung verwaltet 2.150 Mrd. Euro Schulden. Eine Minderheit besitzt Privatvermögen von über 12 Billionen Euro und zahlt keine Vermögensteuer. Unternehmen stehen für einen Umsatz von 6.060 Mrd. Euro und zahlen keine Umsatzsteuer. Das ist kein Zufall, sondern der Wille der Entscheider in Gesetzen gegossen. Reiche und Unternehmen drücken mit Macht auf Entscheidungen – zu ihren Gunsten.

Entscheider haben jedes Augenmaß für Arme, Unterprivilegierte und soziale Gerechtigkeit, verloren. Ihnen ist die eigene Macht und, dass jeder Euro, Dollar oder Yen in die eigene Tasche fließt, wichtiger als das Volkswohl. Von der Inflation 1948 waren Sparer und Schuldner betroffen, nicht deren Anlagevermögen. Der Staat hat nach der Inflation Vermögende um 50 % des geschätzten Vermögens enteignet und an Bedürftige umverteilt. Das könnte sich wiederholen. Die Krise wird nur überwunden und eine Geldentwertung verhindert, wenn alle Gesellschaftsschichten angemessen an den Kosten des Staates beteiligt werden.

Die Initiative Agenda 2011-2012 hat der Öffentlichkeit bereits im Mai 2010 ein Sanierungskonzept im Internet zur Diskussion angeboten, das mit einem aktuellen Finanzrahmen von 275 Mrd. Euro für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist als Sachbuch erschienen und in der Staatsbibliothek Berlin aus Authentizitätsgründen hinterlegt. Entscheider werden an dem Programm der Privatinitiative Agenda 2011-2012 nicht vorbeikommen.

User haben Berichte dazu über 12 Millionen Mal statistisch im Internet aufgerufen, gelesen und runtergeladen. Zukunft ist da, wo wir sind!

Dieter Neumann

Agenda 2011-2012
Agenda News
Dieter Neumann
Ahltener Straße 25
31275 Lehrte
Telefon/Fax 05132-52919
www.agenda2011-2012@t-online.de – http://www.agenda2011-2012.de

Agenda 2011-2012 hat der Öffentlichkeit im Mai 2010 ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Die „Presseberichte“ sind Spots zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“.

Agenda 2011-2012 lädt User, Freunde und Interessenten zu einem kostenlosen Vortrag zu dieser Thematik nach Lehrte ein. Termin: 06. Mai 2017. Weitere Infos erfolgen nach Anmeldungen per Telefon/Fax: 05132-52919 oder E-Mail: info@agenda2011-2012.de. Anmeldeschluss: 25. April 2017. Herzlich willkommen.

Pressemitteilungen

Neue Verbraucherschutzkanzlei in Hamm

Rechtsanwälte Leonid Ginter und Nils Schiering haben Kanzleiräume am Otto-Krafft-Platz bezogen

Neue Verbraucherschutzkanzlei in Hamm

Rechtsanwalt Leonid Ginter aus Hamm

In Auseinandersetzung mit Banken, Bausparkassen und Versicherungen sind Verbraucher regelmäßig auf die Inanspruchnahme professioneller anwaltlicher Hilfe angewiesen. Beispiele aus jüngerer Zeit sind u.a. der Widerruf von Darlehensverträgen, Lebensversicherungen oder Rentenverträgen (Riester/Rürup) oder auch die Kündigung von Bausparverträgen durch Bausparkassen. In kaum einem dieser Fälle zeigen sich Kreditinstitute oder Versicherungen gegenüber ihren Kunden auch nur ansatzweise gesprächsbereit. Erst durch die Hinzuziehung eines auf diesem Gebiet erfahrenen Rechtsanwalts können Verbraucher regelmäßig ihre Rechte durchsetzen und/oder erhebliche Vertragsanpassungen zu ihren Gunsten erreichen. Hierdurch konnten in vielen Fällen Zinsänderungen von Immobilienverträgen von ehemals 4 %, 5 % oder mehr auf Zinssätze deutlich unter 2 % erreicht werden.

Im Rahmen seiner von ständiger Fortbildung begleiteten Schwerpunkttätigkeit im Bereich des Bank- und Kapitalmarktrechts vertritt Rechtsanwalt Ginter Mandanten im gesamten Bundesgebiet gegen Kreditinstitute und Versicherungen. Vielfach sind die Geschädigten durch falsche Beratung zum Abschluss von Versicherungen (Rentenversicherungen, Lebensversicherungen) oder Kapitalanlagen (Fonds, Aktien, Immobilienkauf) bewegt worden, die ihren Bedürfnissen oder ihren finanziellen Möglichkeiten letztlich nicht entsprechen und die Verkaufsversprechen nicht erfüllen. In vielen Fällen nahmen die Geschädigten zur Finanzierung sogar Darlehen auf, an die sie zum Teil Jahrzehnte gebunden sind; auch den Kreditverträgen selbst liegt dabei oft eine fehlerhafte Kreditberatung zugrunde.
Häufiges Beispiel für Fehlberatungen ist insb. die sog. Riester-Rente: gelangt sie in die Auszahlungsphase, so ist die Rente nicht nur steuerpflichtig, sondern es wird in vielen Fällen auch ein Beitrag zur Kranken- und Pflegeversicherung fällig, was im Verkaufsgespräch häufig unterschlagen wurde. Auch erreichen die Verträge oftmals nicht die versprochenen Renditen. Mit dem richtigen Anwalt an seiner Seite hat der Kunde in all diesen Fällen gute Chancen, den ihm entstanden Schaden ersetzt zu bekommen oder den Vertrag gar rückabzuwickeln.

Über bank- und kapitalmarktrechtliche Angelegenheiten hinaus profiliert sich Rechtsanwalt Schiering als Strafverteidiger, übernimmt bundesweite Vertretung in Strafsachen jeder Art und ist in Notfällen jederzeit erreichbar. So ist sichergestellt, dass die Rechte des Betroffenen von Anfang an beachtet werden und Polizei und Staatsanwaltschaft auf Augenhöhe begegnet wird.

Die Kanzlei Ginter Schiering Rechtsanwälte ist am Otto-Krafft-Platz 24 in Hamm unter der Rufnummer 02381/4910696 und im Internet unter www.gs-rechtsanwaelte.de zu erreichen. Geschäftszeiten sind jeweils montags bis freitags von 8.30 Uhr bis 18 Uhr und nach individueller Vereinbarung. Für neue Mandate wird ein kostenloses Erstgespräch angeboten.

Verbraucherschutzkanzlei
Ginter Schiering Rechtsanwälte

Rechtliche Beratung in allen Fragen rund um das Thema Bankrecht, Kapitalanlagen, Widerruf von Kreditverträgen, Rentenverträgen, Lebensversicherungen,
Kündigungen von Bausparverträgen, Falschberatung beim Erwerb von Fonds oder Aktien.

Bundesweite Strafverteidigung.

Firmenkontakt
Ginter Schiering Rechtsanwälte
Leonid Ginter
Otto-Krafft-Platz 24
59065 Hamm
02381/49 10 696
info@gs-rechtsanwaelte.de
http://www.gs-rechtsanwaelte.de

Pressekontakt
Ginter Schiering Rechtsanwälte
Leonid Ginter
Otto-Krafft-Platz 24
59065 Hamm
02381/49 10 696
info@gs-rechtsanwaelte.de
http://www.gs-rechtsanwaelte.de

Pressemitteilungen

VBV-Gruppe baut 2016 Marktführerschaft weiter aus

Der führende Anbieter von nachhaltiger betrieblicher Altersvorsorge in Österreich konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr in allen Bereichen wachsen. So legte die VBV beim verwalteten Vermögen um mehr als sieben Prozent auf 9,4 Mrd. Euro zu. Die Anzahl der Kunden wuchs um knapp sechs Prozent auf rund 3,2 Millionen. Damit konnte die VBV-Gruppe, die seit Jahren einen besonderen Fokus auf nachhaltige Investments legt und sehr viel an Kraft in innovative Kundenlösungen investiert, ihre Marktführerschaft weiter ausbauen.

„Wir setzen in der Pensions- und Vorsorgekasse, aber auch in unseren Dienstleistungsunternehmen seit Jahren konsequent auf Innovation und Nachhaltigkeit. Das erneute Wachstum auf mittlerweile rund 3,2 Millionen Kunden sowie beim verwalteten Vermögen auf 9,4 Mrd. Euro bestätigen, ebenso wie die Performance unserer Tochtergesellschaften, den Erfolg dieser Strategie“, freut sich Andreas Zakostelsky, Generaldirektor der VBV-Gruppe. Zur Unternehmensgruppe gehören die heimischen Marktführer bei den Pensions- und Vorsorgekassen sowie einige Dienstleistungsunternehmen wie beispielsweise die Betriebliche Altersvorsorge-Software Engineering GmbH. In allen Unternehmensbereichen beschäftigt die VBV rund 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

VBV-Pensionskasse: 2016 Plus 3,4 Prozent – Mittel- und langfristig überdurchschnittliche gute Veranlagungsergebnisse
Die VBV-Pensionskasse konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr trotz volatiler Marktbedingungen ihren Kundenstock auf 290.000 Personen ausbauen und eine Performance von insgesamt Plus 3,4 Prozent erreichen. Dabei nimmt die VBV auch ihre Verantwortung für den Standort Österreich besonders wahr: Bereits mehr als 10 Prozent des verwalteten Vermögens wird in die österreichische Wirtschaft investiert.

„Unser Ziel ist es, unseren Kunden die gesamte betriebliche Vorsorge aus einer Hand anbieten zu können. Hier haben wir im abgelaufenen Geschäftsjahr zusätzliche Akzente gesetzt, um ein noch stärkeres, gesamthaftes Kundenservice zu bieten“, erklärt Gernot Heschl, Vorstandsvorsitzender der VBV-Pensionskasse. „Wir werden 2017 mit Innovationen bei den Produkten und mit noch mehr Vertriebskraft fortfahren“.
„Für unsere Kunden sind vor allem unsere mittel- und langfristigen Veranlagungsergebnisse entscheidend. Wir haben im Schnitt der letzten drei, fünf und sieben Jahre im Vergleich überdurchschnittliche gute Veranlagungsergebnisse erzielt – davon profitieren unsere Kunden ganz besonders“, erklärt der verantwortliche Veranlagungsvorstand Günther Schiendl. „Das Jahr 2016 war mit seinen zahlreichen Turbulenzen auf den Finanzmärkten durchaus herausfordernd. Umso mehr sind wir mit diesem Jahresergebnis zufrieden, das fast exakt dem Vorjahresergebnis gleicht.“

VBV-Vorsorgekasse: Klimaschutzpreis-Träger mit einer Performance von 2,24 Prozent
Die VBV-Vorsorgekasse wurde 2016 mit dem österreichischen Klimaschutzpreis ausgezeichnet. Diese Auszeichnung ist das Ergebnis einer konsequenten, nachhaltigen, klimaschonenden Veranlagung. So traf die VBV schon 2015 die Entscheidung, aus der Veranlagung rund um das Geschäft mit Kohle auszusteigen und jährlich den CO2-Fußabdruck der Veranlagung zu messen, um weitere umweltschonende Entscheidungen herbeiführen zu können. Nachhaltigkeit und gute Finanzergebnisse schließen sich nicht aus. Seit dem Start der Abfertigung NEU erzielte die VBV eine durchschnittliche Nettorendite von über 3% pro Jahr (2003 – 2016) und ist damit in der Branche führend. Auch im abgelaufenen Geschäftsjahr erzielte die VBV-Vorsorgekasse mit einer Performance von 2,24 Prozent ein sehr gutes Ergebnis. Apropos „sehr gut“: Als einzige Vorsorgekasse erhielt die VBV im Vorjahr beim „Konsument“-Ranking die Note „sehr gut“ und wurde damit Testsieger.

„Ich freue mich über diese hervorragenden Ergebnisse im Geschäftsjahr 2016. Sie unterstreichen unser Engagement und unser Verantwortungsbewusstsein für unsere rund 2.9 Millionen Kunden“, erklärt Heinz Behacker, Vorstandsvorsitzender der VBV-Vorsorgekasse. Unser Ziel ist es, Beiträge langfristig sicher zu vermehren. Gleichzeitig leisten wir mit unserer nachhaltigen Veranlagung einen Beitrag für eine enkeltaugliche Zukunft – wir veranlagen quasi mit gutem Gewissen.“

Die VBV-Gruppe ist der Marktführer bei allen betrieblichen Vorsorgelösungen in Österreich. Sowohl im Bereich der Firmenpensionen als auch bei der Abfertigung NEU ist die VBV Marktführer. Neben der VBV-Pensionskasse und der VBV-Vorsorgekasse gehören auch Dienstleistungsunternehmen wie die VBV-Pensionsservice-Center GmbH, die VBV-Consult GmbH, die VBV Asset Service und die Betriebliche Altersvorsorge SoftWare Engineering GmbH zur VBV-Gruppe. Weitere Informationen unter: www.vbv.at

Kontakt
VBV-Betriebliche Altersvorsorge AG
Mag. Rudolf Greinix MBA
Obere Donaustraße 49 – 53
1020 Wien
01/240 10 – 452
r.greinix@vbv.at
http://www.vbv.at

Pressemitteilungen

BAWAG P.S.K. kooperiert mit WebID in den Bereichen Video-Ident und QES

BAWAG P.S.K. kooperiert mit WebID in den Bereichen Video-Ident und QES

WebID Solutions

Als richtungsweisender Pionier geht die BAWAG P.S.K. in Österreich seit dem 19.01.2017 mit hervorragendem Beispiel voran und kooperiert im Bereich der Videoidentifkation und Videolegitimation mit dem österreichischen Marktführer WebID Austria GmbH, dessen Angebote auf dem patentgeschützen Video-Ident-Verfahren der WebID Solutions GmbH basieren. Mit den am 01.01.2017 in Kraft getretenen Änderungen des Finanzmarkt-Geldwäschegesetzes (FM-GwG) wurde das Fundament für die Durchführung von Online-Identifizierungen in Echtzeit gelegt. Nun ist es durch das Online-Videoidentifikationsverfahren der WebID auch in Österreich in Kombination mit dem QES-Verfahren (Qualifizierte Elektronische Signatur) möglich, beispielsweise Konten ohne physische Unterschrift zu eröffnen, sich online auszuweisen und eine Vielzahl von Verträgen rechtskräftig online abzuschließen.

WebID ebnet Weg für mobile Videoidentifikation mit BAWAG P.S.K.

In einer Welt rasch zunehmender Online-Transaktionen in allen Lebensbereichen bietet WebID Konsumenten weltweit einen von höchster Sicherheit im Umgang mit persönlichen Daten gekennzeichneten Weg, Verifizierungsvorgänge durchzuführen. WebID ist bereits seit März 2016 für die Österreichische Post AG als erster Anbieter auf dem österreichischen Markt präsent und vertieft diese Marktpräsenz nun zusammen mit der Großbank BAWAG P.S.K., welche sich frühzeitig und zukunftsweisend der medienbruchfreien mobilen Lösung zugewandt hatte.

WebID bietet hier nicht nur FM-GwG-konforme, sondern auch höchst sichere, einfache und schnell integrierbare Lösungen für Kunden. Dies ist, so der Geschäftsführer der WebID Austria Fritz Tupy, ein „Wiederaufholen eines großen Rückstandes“ des österreichischen Finanzmarktes verglichen mit den Nachbarn Deutschland und Schweiz. Diese hatten die rechtlichen Grundlagen für die Videolegitimierung schon bis zu zwei Jahre zuvor geschaffen. Laut Marcus Kapun, Bereichsleiter Digital Banking der BAWAG P.S.K., zeigt das aktuelle Beispiel der Videolegitimation, dass man mit dem Unternehmen WebID einen hervorragenden Partner im Bereich der FinTechs gefunden hat. Darüber freue man sich sehr.

„WebID treibt durch die strategische Zusammenarbeit das internationale Wachstum bedeutend voran. Die Produktspektren beider Unternehmen ergänzen sich optimal, der Mix macht das für viele internationale Märkte und Branchen höchst attraktiv. Wir haben bis dato 1,6 Millionen Videoidentifikationsvorgänge durchgeführt und circa 80 Prozent hiervon waren für Finanzinstitute. Mit Inkrafttreten des neuen Gesetzes wird ein neues Kapitel in Österreich aufgeschlagen.“, sagt Frank Stefan Jorga, Gründer und Geschäftsführer der WebID Solutions GmbH.

Zukunftsweisendes Video-Ident-Verfahren

Das Verfahren der Video-Legitimation ermöglicht es dem Kunden, sich über eine direkte Schnittstelle zu WebID online zu identifizieren. Bis dato stand für die erforderliche Identifikation das Post- oder Bankident-Verfahren vor Ort in der Filiale zur Verfügung. Dieser Umschwung durch WebID bedeutet einen signifikanten Zuwachs von Komfort und vor allem Zeitersparnis – lange Warteschlangen entfallen somit.

Sichere und einfache Digitallösungen erleichtern den Alltag

„Die WebID-Lösungen sind von der A-Trust zertifiziert und von der österreichischen Regulierungsbehörde RTR überprüft sowie freigegeben. Die Daten der Kunden sind absolut sicher.“, sagt Thomas Hampf, Geschäftsführer der WebID Austria GmbH. Das kürzlich gesetzlich genehmigte Video-Ident-Verfahren ermöglicht es, dass es zu schnellen und direkten Online-Vertragsabschlüssen kommen kann. Die WebID-Gruppe und die jeweiligen Tochtergesellschaften sind die einzigen Unternehmen, die diese außerordentlich innovative Dienstleistung in genau dieser Art und Qualität anbieten. In der Summe kann WebID dadurch die digitalen Produkte und Dienstleistungen immer mehr Unternehmen und deren Endkunden zur Verfügung stellen. „90% aller Konsumenten, welche die WebID-Lösung nutzen, schließen den Vertrag auch online ab. Die Verbraucher können nun auf eine schnelle, einfache und sichere Digitallösung zurückgreifen.“, führt Thomas Fürst, Grunder und Geschäftsführer der WebID Solutions GmbH, aus. Ein vollständig digitaler und ortsunabhängiger Vertragsschluss mittels Videoidentifikation kann ganz einfach von jedem mobilen Endgerät mit Internetanschluss und einer Kamera durchgeführt werden.

Mehr Informationen hierzu in der zweiten Folge des FinTech-Talks: Digitalstrategie – führende österreichische Banken vertrauen WebID: https://www.youtube.com/watch?v=iMtXDQ7mcNw

Die WebID Austria GmbH ist Teil der WebID-Solutions-Gruppe, der europaweit führenden Anbieterin für rechtskonforme Online-Vertragsabschluss- und Identifikationsprodukte. Die WebID-Solutions-Gruppe ist die weltweite Pionierin im Segment der GwG-konformen Face2Face-Online- Identifikation. Seit 2012 werden speziell für eCommerce-orientierte Branchen entwickelte Lösungen von der Altersprüfung bis zum Online-Vertragsabschluss angeboten.
Die WebID Solutions GmbH ist der Erfinder der Video-Identifizierung (Grundlage des BaFin- Rundschreibens 1/2014 (GW) III.) und Inhaber des rechtskräftig erteilten Patents (Nr. 10 2013 108 713) für rechtskonforme Online-Identifikationsprodukte unter Einbindung eines Videocalls.
Anfang 2017 wurde die FM-GwG-Konformität von den zuständigen Aufsichtsbehörden in Österreich schriftlich bestätigt. Die Produktlinien sind weltweit einsetzbar. Wichtige Kernmerkmale sind höchst sichere und einfach integrierbare Schnittstellen, hohe Sicherheitsstandards und die Konformität mit den rechtlichen Vorgaben.
Neben führenden Banken, Kreditkartenunternehmen und Versicherungsgesellschaften setzen auch andere Branchen die Produkte ein. Anwendungsbereiche sind die rechtssichere Identifikation von Personen und Unternehmen, Online-Vertragsabschlüsse für anspruchsvolle Produkte wie Kredite und die Erhöhung der Sicherheit bei Online- Transaktionen.
Zu den Kunden der WebID-Solutions-Gruppe zählen ein Großteil der Banken, unter anderem BAWAG P.S.K., Österreichische Post, paybox Bank, Deutsche Bank, DKB, ING-DiBa, Commerz Finanz, TARGOBANK sowie Barclaycard. Hinzu kommen führende Vergleichsportale und zahlreiche Kunden aus anderen Branchen wie Versicherungen, Telekommunikationsunternehmen und Automobildienstleister.

Kontakt
WebID Solutions GmbH
Eva Idé
Friedrichstraße 88
10117 Berlin
+49 30 555747640
eva.ide@webid-solutions.de
http://www.webid-solutions.de

Pressemitteilungen

Effizienzprogramme von Finanzinstituten sind nicht konsequent genug

Horváth-Studie zeigt: Die Finanzindustrie muss umdenken, um dem Transformationsdruck langfristig Stand zu halten

Effizienzprogramme von Finanzinstituten sind nicht konsequent genug

Die meisten Finanzdienstleister formulieren bei Effizienzprojekten zu wenig anspruchsvolle Ziele

Banken und Versicherungen arbeiten zunehmend unprofitabel und drohen damit in eine Verlustfalle zu geraten. Folglich führt mehr als jedes zweite Finanzinstitut Effizienzsteigerungsprojekte durch, die jedoch nur selten ihre Ziele voll erreichen. Zudem sind die meisten Ziele nicht ambitioniert genug, um dem Transformationsdruck Stand zu halten. Finanzinstitute konzentrieren sich in Effizienzprogrammen vorwiegend auf die Operations-Bereiche sowie Stabs- und Querschnittsfunktionen. Andere Bereiche, wie IT und Vertrieb, werden zu oft ausgeklammert. Dies zeigt die Studie „Effizienzsteigerungsprogramme in Banken und Versicherungen“ der Managementberatung Horváth & Partners, für die über 100 Finanzinstitute befragt wurden.

Die andauernde Niedrigzinsphase, steigende regulatorische Anforderungen sowie veraltete und komplexe IT-Landschaften gestalten das aktuelle Umfeld von Finanzinstituten herausfordernd. „Damit sie profitabel bleiben, müssen Institute langfristig bis zu 30 Prozent Kosten einsparen, 30 Prozent höhere Erträge generieren oder eine Kombination aus beidem durchsetzen. Um das zu erreichen, müssen Effizienzsteigerungsprogramme zielgerichtet geplant und konsequent umgesetzt werden“, erklärt Dr. Marcus Dahmen, Leiter des Büros Frankfurt der Unternehmensberatung Horváth & Partners. „Die Antworten der Studienteilnehmer zeigen, dass knapp 90 Prozent der befragten Institute bisher vor allem ihre Operations-Bereiche optimieren. Somit nutzt die Branche nicht konsequent alle Effizienzsteigerungsmöglichkeiten.“

Ambitionierte Ziele decken den Effizienzsteigerungsbedarf der nächsten Jahre

Nur mit ambitionierten Zielen halten Unternehmen dem mittelfristigen Transformationsdruck der Branche stand. „Das Ambitionsniveau sollte mindestens bei 25 Prozent liegen, um den tatsächlichen Effizienzsteigerungsbedarf der nächsten Jahre zu decken“, rät Dahmen. Bisher legt aber nur jedes zehnte Unternehmen die Messlatte in dieser Höhe an. Besonders auffällig: Nur knapp zehn Prozent der befragten Unternehmen erreichen ihre gesetzten Ambitionsziele in vollem Umfang. Um internen Überlastungen vorzubeugen, sollten Effizienzprogramme in zeitlichen Abständen von rund drei Jahren durchgeführt werden. So haben die Maßnahmen ausreichend Zeit, um ihre Wirkung zu entfalten und der Fokus des Managements liegt nicht ausschließlich auf Sparinitiativen. Doch lediglich bei rund einem Viertel der Studienteilnehmer liegt das letzte Programm mehr als drei Jahre zurück.

Die IT und der Vertrieb werden oftmals nicht mit einbezogen

Die Studie zeigt außerdem, dass Banken und Versicherungen bei ihren Effizienzmaßnahmen noch zu viele Bereiche ausklammern: Nur jeder zweite Befragte bezieht den IT-Bereich mit seinen hohen Kosten mit ein. Auch der Vertrieb fehlt bei fast 40 Prozent der Institute. Leistungsverzicht, Anpassung des Produktportfolios sowie Unternehmenskäufe oder -verkäufe sind bei drei Viertel der Unternehmen kein Effizienzthema. „Unternehmen sollten ihre Wertschöpfungskette kritisch hinterfragen und auf Leistungen verzichten, die strategisch keinen Mehrwert für den Kunden oder das Institut bringen“, empfiehlt Dahmen. „Dabei müssen die ergriffenen Maßnahmen unbedingt mit den strategischen Zielen abgestimmt sein.“ Tatsächlich passen aber nur 28 Prozent der befragten Unternehmen ihre Unternehmensstrategie an die neuen Herausforderungen an.

Über die Studie:

Für die Studie „,Das volle Potenzial nutzen“ – Effizienzsteigerungsprogramme in Banken und Versicherungen“ wurden über 100 Finanzinstitute aus Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt. Banken bilden einen Schwerpunkt mit fast zwei Dritteln der Teilnehmer. Weitere Informationen zur Studie finden Sie unter www.horvath-partners.com/Effizienzsteigerungsprogramme

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 700 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Jana Schuppel
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3311
presse@horvath-partners.com
http://www.horvath-partners.com