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Gesellschaft/Politik

„Verbrecherpack“ bei Banken und Autobauern – die Moral von der Geschicht` – die gibt es nicht

Pressebericht Nr. 571
Pressebericht Nr. 567
Gott gleich hat ein Papst 1526 die Welt neu aufgeteilt und Spanien den Großteil Amerikas vermacht*. Götzen gleich haben Staats- und Regierungschefs seit 2008 rund 240 Billionen Euro mehr ausgegeben als eingenommen

Lehrte, 28.07.2017. Angela Merkel, die mächtigste Frau der Welt, hat 2009 dieses System übernommen, das ihr zu großer Beliebtheit verholfen hat. Sigmar Gabriel attackiert Fremdenhasser in Notunterkunft mit „Pack“, das eingesperrt werden muss. Agenda 2011-2012 kritisiert dadurch entstandene Straftaten in weiten Teilen der Gesellschaft. Dobrindt verbietet Porsche Cayenne. Es ist eine Frage der Ethik, Moral, Medien und des Rechts, wie mit fremdem Eigentum umgegangen wird.

Bei Ethikern stinkt Scheiße nicht, sie riecht nur nicht besonders und ist ein guter Rohstoff. Nur, dass Gülle den Boden vergiftet und die Reinigung des Grundwassers den Haushalten 145 Euro Steuern pro Jahr kosten könnte, wird nebensächlich erwähnt. Es ist auch eine Frage der Ethik, wenn der Graben zwischen Armen und Reichen, Staatseinnahmen und –ausgaben und zwischen Recht und Wirklichkeit immer tiefer wird.

Bei Kapitalverbrechen verjährt Mord nicht. Die schlimmste aller Straftaten ist „gefühlt“ Kindesmissbrauch und Kinderpornografie. Agenda 2011-2012 fordert, dass Kindesmissbrauch nicht verjährt. Im Jahre 2016 wurden 6,37 Millionen Straftaten polizeilich registriert. Die Kriminalstatistik 2016 zeigt ein erschreckendes Bild:

Diebstahlskriminalität 2.373.448 Anzeigen: Ladendiebstahl 378.448, wodurch ein Schaden von rund 4 Mrd. Euro entstanden ist. Geht man von einem Durchschnittswert von 100 Euro aus, liegt die Dunkelziffer bei 4 Mio. Straftaten. Fahrraddiebstahl 332.486, Taschendiebstahl 164.771, Wohnungseinbrüche 151.265 und Kfz-Diebstahl 36.388. Straßenkriminalität 1.316.866 Anzeigen: Betrug 899.043, Sachbeschädigung 596,367, Körperverletzung 406.638, Rauschgiftdelikte 302.598, Beleidigung 234.441 und Gewaltkriminalität 193.542 Erfassungen (Statista).

Hinzu kommen z. B. Drogen- und Menschenhandel, Bestechung und Korruption, Ärzte und Krankenhäuser die Krankenkassen betrügen, Mehrwertsteuerbetrug, ADAC und Rundfunkanstalten, Lebensmittelskandale, Vorteilsnahmen, Steuer-CD, Steueroasen, Kapitalflucht, Cyberkriminalität, legale Steuerparadiese mit Steuersätzen um 2 %. In diesem Bereich sind auch Banken und Autobauer Stammkunden. Die Beteiligten haben Milliardenstrafen bezahlt. Der Abgasskandal hat eine neue Variante-Kartellabsprachen. Eine Geschichte open end, die den Autobauern noch Milliarden kosten könnte.

Dobrindt hat den Bau des Porsche-Geländewagens vom Typ Cayenne mit Drei-Liter TDI-Motoren und der Euro-6-Norm verboten. Er erklärte den Schritt mit einer illegalen Software für die Abgassteuerung. Es hat (zu) lange gedauert bis Merkel, Dobrindt, Hendricks, Zulassungsbehörden, Ämter und Medien, der Verantwortung gerecht werden, sich einbringen und Ross und Reiter nennen. Die Autoindustrie hat mit zu niedrig angesetzten Verbräuchen bei Diesel-Pkw den Staat um Diesel-Kfz-Steuern betrogen. Der Imageschaden von Banken und der Autoindustrie ist enorm.

Drei Monate vor der Bundestagswahl zeigt die Regierung, dass sie dieser Entwicklung nicht gewachsen ist. CDU, CSU, FDP und SPD wollen die Macht erhalten bzw. sie erringen. Sie wollen Wahlgeschenke zwischen 15 und 60 Mrd. Euro verteilen. Sie haben kein angespartes Kapital, sondern 2.150 Mrd. Euro Schulden (Eurostat), die um die Summe der Wahlgeschenke wachsen wird. Es sei daran erinnert, dass das Schuldenvolumen bei 20 Bio. Euro liegt und bis 2040 rund 20 Mio. Arbeitsplätze verloren gehen. Das führt stufenweise zu 40 Mio. Regelsatzempfängern/Rentnern.

Agenda 2011-2012 stemmt sich gegen diese sehr negative Entwicklung. Sie ist das Kontrastprogramm dieser Entwicklung: ein internationales Finanzkonzept gegen Staatsschulden. Es beinhaltet präzise und komplexe Antworten auf die Schuldenkrise. Der Öffentlichkeit wurde im Mai 2010 im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht.

Dieter Neumann

Agenda 2011-2012
Agenda News
Dieter Neumann
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31275 Lehrte
Telefon/Fax 05132-52919
Info@agenda2011-2012.de http://www.agenda2011-2012.de

Agenda 2011-2012 wurde im Mai 2010 gegründet und ist ein globales Konzept gegen Finanzkrisen. Der Öffentlichkeit wurde parallel dazu im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist 2010 als Sachbuch erschienen und aus Authentizitätsgründen in der Staatsbibliothek Berlin hinterlegt.

Agenda News ist das Presseorgan von Agenda 2011-2012. Presseberichte von Agenda News sind Spots zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“, Dieter Neumann, Books on DEMAND-Verlag Mai 2016. Fazit: „Die Krise wird nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates überwunden“.

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Cash Management an der Kasse

Sichere Prozesse Bargeldsituation im Blick Verbesserte Hygiene

Cash Management an der Kasse

(NL/3065764733) Der Umgang mit Bargeld im Geschäftsalltag kann für Unternehmer aufgrund von verschiedenen Aspekten Herausforderungen mit sich bringen. Da ist zum einen natürlich das große Thema Sicherheit. Hierbei geht es in erster Linie um die Sicherheit von Angestellten und Mitarbeitern aber im weiter gefassten Sinne auch und die Sicherheit des Bargeldbestandes selber. Daneben bringen allerdings auch andere Gesichtspunkte Geschäftsinhaber zum Nachdenken.

Die Bargeld Verarbeitung oder auch das Cash Management erzeugen zum Beispiel nicht unerhebliche Kosten. Die Entsorgung von Einnahmen und das Beschaffen von handhabbarem, also abgezähltem, Wechselgeld sind zu einem beträchtlichen Aufwands- und Kostenfaktor in der Geschäftswelt geworden. Banken sehen sich selbst immer weniger als kostenloser Dienstleister für die Bargeldver- und -entsorgung für Privatpersonen oder Unternehmen. Vielmehr ist dieser einst so selbstverständliche Teil des Bankgeschäfts zu einem Produkt mit einem Preis geworden. Längst werden nicht unerhebliche Gebühren für Ein- und Auszahlungen erhoben. Nicht zu vernachlässigen sind auch die Personalaufwände zum Entgegennehmen, Zählen, Ausgeben, Buchen, Prüfen und Überwachen von Bargeld im Tagesgeschäft. Hier schlummern noch viele unentdeckte Potentiale.
Für bestimmte Branchen spielt der Faktor Hygiene darüber hinaus eine wichtige Rolle. Geld geht Tag für Tag durch viele, nicht selten ungewaschene, Hände. Dies hat zur Folge, dass es mit einer großen Anzahl an Keimen, Bakterien, Verunreinigungen und Stoffen behaftet ist. In Studien wurden z.B. Fäkalbakterien und Salmonellen auf Banknoten nachgewiesen. Das diese in unseren Essen nichts zu suchen haben, versteht sich von selbst. Vielen Geschäftsführern von Unternehmen, welche unverpackte Lebensmittel (Bäckereien, Konditoreien, Metzger, Fischfachgeschäfte, Obst- und Gemüsehandel etc.) verkaufen, ist dies natürlich längst bewusst und sie suchen nach Lösungen, um den Kontakt zwischen Verkaufspersonal mit Bargeld zu minimieren.
Gefordert sind also Lösungen, welche Einzahlungen von, und Auszahlung an Kunden im Tagegeschäft automatisieren und somit vom Verkaufspersonal trennen. Des Weiteren sollen Bargeldbestände für die Ermöglichung von regelmäßige Abrechnungen und Auswertungen automatisch gezählt, geprüft und gesichert werden.
Innerhalb des noch weitere Aufgaben umfassenden Bereichs des Cash Managements, übernehmen diese Funktion die sog. Cash Automation Systeme. Sie werden durch konventionelle PC-Kassen gesteuert und übernehmen im Grunde die Aufgabe der Kassenschublade. Der Unterschied ist allerdings, dass der Kunde gebeten wird, den zu zahlenden Betrag selber in das Cash Automation System einzuzahlen, statt es dem kassierenden Personal zu auszuhändigen. Etwaiges Wechselgeld wird durch das Cash Automation System berechnet und an den Kunden ohne Zutun des Personals ausgegeben. Hierdurch entsteht kein Kontakt zwischen dem Geld und dem Verkaufspersonal. Darüber hinaus wird das Geld während der Einzahlung auf Echtheit geprüft, gezählt, gebucht und im Anschluss gesichert. Die Kasse ist jederzeit über den aktuellen Bargeldbestand informiert und kann jede Transaktion detailliert nachvollziehen und entsprechende Berichte ausgeben.
Die Hypersoft GmbH aus Hamburg bietet den CashCONTROLLER an. Dieses kompakte und modular aufgebaute Cash Automation System kann relativ einfach in einen Verkaufstresen integriert werden. Auf Hüfthöhe befinden sich die Ein- und Auszahlöffnungen. Hier kann der Kunde entsprechend der Kassentransaktion Geld einzahlen und sein Wechselgeld entnehmen. Ein versteckter Münzüberlaufschrank nimmt nicht als Wechselgeld benötige Münzen auf. Für den Tagesabschluss kann das eingenommene Geld in verriegelten Kassetten entnommen werden, so dass nur berechtigte Personen Zugang zum Bargeld erhalten. Mit Hilfe dieses System lassen sich geschlossene Bargeldprozesse etablieren, in denen Verkaufspersonal und nicht berechtigte Personen vom Zugang zum Bargeld ausgeschlossen werden. Neben der gesteigerten Sicherheit werden dadurch Kassendifferenzen minimiert, Fehlerhafte- und manipulierbare Prozesse aufgedeckt und der jederzeitige Überblick über die Bargeldsituation gewährleistet. Darüber hinaus erlaubt das Gerät wesentlich schneller und einfacher Abrechnungsprozesse, da Geld nicht mehr manuell gezählt werden muss. Auf Wusch kann der CashCONTROLLER eingenommenes Bargeld sogar sortenrein wieder ausgeben. Durch Minimierung von Kassendifferenzen und effektiveres Cash Management amortisiert sich ein solches Cash Automation System selbst.
Weitere Information zum Hypersoft CashCONTROLLER im Hypersoft Kundenshop unter:
https://www.hypersoft-shop.de/cat/index/sCategory/364
Neben dem CashCONTROLLER werden hier auch Informationen zu passenden Kassensystem bereitgestellt.

Farhad Djavidan und Andreas Koll – der Programmierer und der Gastronom und Kaufmann – ein starkes Team. Gemeinsam haben Sie das bodenständige und praxisorientierte Software-Haus aus kleinen Anfängen heraus zu einem der innovativsten Unternehmen für Gastronomiesystemsoftware entwickelt. Ihr gemeinsames Ziel zu Beginn der Zusammenarbeit: Die Widerlegung der vorherrschenden Meinung, dass eine lückenlose Kontrolle in der Gastronomie nicht möglich sei.

Farhad Djavidan (Absolvent der renommierten US-amerikanischen University of Southern Mississippi/USM) verfügt als erfahrener C -Programmierer über die speziellen Kenntnisse, die komplexen Anforderungen der Gastronomie in einer Software umzusetzen. Zusammen mit Andreas Koll entwickelten sie die Ur-Version der Warenwirtschafts- Software Controller (damals Gastrocheck). Innerhalb von zwei Jahren wurde der Controller zur führenden Kontroll- Software für die Gastronomie. Inzwischen ist das Programm seit zwanzig Jahren auf dem Markt, wird ständig optimiert und den neuesten Anforderungen angepasst.

Das Team gründete 1993 die Hypersoft Gesellschaft für Software, Entwicklung und Forschung mbH mit Sitz in Hamburg. Das gebündelte Know-how aus dem Bereich Systemanalyse mit Individualprogrammierung, sowie das Gastronomiewissen, führte in der Folgezeit zur Entwicklung von hochwertigen Branchenlösungen mit den gewissen Extras, die bis heute Anwender begeistern und einen Teil des Vorsprungs der Hypersoft Programme ausmachen. Software-Programme wie Controller (Warenwirtschaft und Controlling), LohnPlus (Zeit- und Lohnerfassung), Mobile People (Clubverwaltungs- und Home Delivery) und vor allem die Kassensoftware Officer wurden inzwischen mehr als 10.000fach erfolgreich installiert. Von Anfang an standen Andreas Koll und Farhad Djavidan befreundeten Entwicklern, führenden Gastronomen und Geschäftsleuten mit Rat und Tat zur Seite. So entstand in wenigen Jahren ein Unternehmen, für das sich alle Mitarbeiter im gleichen Maße wie die beiden Gründer engagieren.

Im Jahr 1999 kam Stefan Bechtloff hinzu. Zusammen mit ihm wurde die Hypersoft Gesellschaft für Software und Systeme mbH in Berlin gegründet. Von hier wurde der Vertrieb der Hypersoft Produkte neu organisiert und optimal aufgestellt. 2003 konnte Ingmar Staudinger hinzugewonnen werden. Dieser hatte zuvor die Aufgabe erfüllt die Produktgruppe Orderman zum branchenführenden Produkt für mobile Kassensysteme aufzubauen.

Am 09.02.2010 wurden die beiden Firmen zusammengeführt, um einfachere und schnellere Strukturen zu ermöglichen. Der Hauptfirmensitz befindet sich nun in Hamburg und in Berlin gibt es einen Stützpunkt mit Hypersoft Spezialisten für Service, Beratung und Vertrieb. Herr Staudinger kehrt zu der Firma Orderman zurück.

Neben der Entwicklung und Forschung im Bereich der Gastronomie- und Handelssoftware kooperiert Hypersoft eng mit den führenden Hardware-Anbietern für PC-Kassen, Touchscreens, Schankanlagen, Funk- und Zugangskontrolltechnik. Speziell für das professionelle Controlling bietet Hypersoft Schankkontrollsysteme und Inventur-Equipment wie Barcode-Leser und Digitalwaagen an.

Zum Selbstverständnis des Hypersoft-Teams gehört es, seinen Kunden den bestmöglichen Service für seine Kunden zu bieten. Die Software erfüllt die gestellten Erwartungen (auch nach dem Kauf) und bietet hierbei ein optimales Preis- Leistungsverhältnis. Hypersoft spricht die gleiche Sprache wie seine Kunden und kennt die Probleme des Abrechnungsalltags aus eigener Anschauung. Doch bei aller Perfektion und Praxistauglichkeit lässt das Software-Haus das große Ziel nicht aus den Augen: Eine Software ist nur so gut wie der Profit der mit ihr erwirtschaftet wird. Hypersoft … in touch with your profit.

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Pressemitteilungen

Comtrade Digital Services entwickelt Chatbot für Banking

Plattform für universelle Chatbots und Chatbot-Banking

Comtrade Digital Services entwickelt Chatbot für Banking

Mit Chatbot-Banking kinderleicht Überweisungen erledigen (Quelle: Comtrade Digital Services)

München – 17. Juli 2017 – Comtrade Digital Services, ein führender Anbieter von Software-Engineering-Dienstleistungen und IT-Lösungen, hat mit Assisto eine flexibel einsetzbare Chatbot-Plattform entwickelt. Branchenübergreifend können Unternehmen diese Lösung verwenden, um ihre Omnichannel-Strategie für hochgradig individualisierte Dienstleistungen und Kundenservices weiter auszubauen. Darüber hinaus realisieren Banken und Finanzdienstleister mit Assisto sehr schnell und sicher ein modernes Chatbot-Banking für Smartphones auf Basis bestehender Bankenlösungen.

Im Gegensatz zu vielen anderen am Markt verfügbaren Chatbot-Technologien, die erst mit viel Aufwand in die Unternehmens-IT integriert werden müssen, legten die Entwickler von Assisto großen Wert darauf, dass eine Einbindung in sicherheitsrelevante IT-Systeme der eigenen Organisation schnell und effizient realisierbar ist.

Der Wandel in der Kundenkommunikation durch Chatbots befindet sich noch in der Anfangsphase. Jedoch wächst bei Kunden und damit auch bei Unternehmen zunehmend das Interesse an entsprechenden Lösungen. Insbesondere die Digital Natives sind es gewohnt, über Chatsysteme zu kommunizieren. In Deutschland haben Smartphone-Nutzer mit Android-Systemen im Jahr 2016 mehr als 1,5 Stunden täglich in Apps verbracht. Unter den zehn erfolgreichsten Android-Apps finden sich gleich vier Chat-Anwendungen (Quelle: App Annie).

Mittlerweile haben sich Messaging-Apps zu eigenständigen Plattformen mit universellen Mehrwertdiensten weiterentwickelt. Als Schnittstelle zu den Mehrwertdiensten kommen immer häufiger Chatbot-Lösungen zum Einsatz: Diese Software-Systeme präsentieren sich als eine neue Oberfläche zwischen dem Anwender und der Unternehmens-App.

Chatbot-Banking in der Finanzindustrie

„Für die Finanzindustrie bieten Chatbots einen zusätzlichen Kanal zur Ansprache jüngerer Kunden, um so beispielsweise das Abwandern dieser Kunden zu FinTech-Finanzdienstleistern zu verhindern. Innerhalb der digitalen Transformation, die auch die Bankenindustrie aktuell durchläuft, sind Chatbots daher ein wichtiges Element einer Omnichannel-Banking-Strategie“, sagt Dr. Johan Lönnberg, Director Business Development, Comtrade Digital Services.

Assisto ermöglicht Finanzdienstleistern die Umsetzung von Chatbot-Banking auf mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets, ohne dass Anwender zusätzliche Apps installieren müssen. Die Lösung unterstützt eine Vielzahl an Funktionen, beispielsweise für Überweisungen, Abfragen des Kontostands und Verwaltungsfunktionen für das eigene Konto. Aus technischer Sicht realisieren Banken mit Assisto einen Chatbot als App innerhalb der für Online-Banking bereits genutzten Anwendung. Kunden kommunizieren anschließend natürlichsprachlich mit dem Chatbot und erledigen so ihre Bankgeschäfte wie in einer menschlichen Kommunikation und ohne Spezialkommandos. In Europa verwenden bereits zwei internationale Finanzinstitute Assisto für das Chatbot-Banking mit Endkunden. Die Lösung konnte in nur sechs Wochen implementiert werden und integriert sich in bereits vorhandene Online-Banking-Lösungen.

Assisto unterstützt PSD2-Initiativen

Chatbots sind eine wichtige Komponente innerhalb von Modernisierungsinitiativen, die derzeit in vielen Finanzinstituten laufen. So kommt auf die Finanzindustrie die EU-Richtlinie PSD2 (Payment Services Directive) zu. Bis Oktober 2018 müssen Banken eine Schnittstelle zu Kontodaten der Kunden für Drittanbieter zur Verfügung stellen. Damit könnten Kunden beispielsweise direkt von ihrer Shopping-Plattform aus Finanzgeschäfte und Überweisungen tätigen und benötigen keinen zwischengeschalteten Zahlungsdienstleister mehr. Hierfür werden voraussichtlich viele Drittanbieter auch wieder Chatbots einsetzen, um damit jüngere Kunden anzusprechen. Assisto ist bereits auf die Verwendung innerhalb von PSD2-Initiativen vorbereitet.

Comtrade Digital Services bietet zur Umsetzung von PSD2 sowie von Modernisierungsinitiativen mit der „Unified API Platform“ eine universelle Integrationsplattform. Banken öffnen hiermit ihre Legacy-Systeme und integrieren neue, innovative IT-Anwendungen wie Chatbot-Systeme. Damit öffnen sich Banken der API-Economy und werden so Teil der FinTech-Community.

Weitere Informationen

Assisto Chatbot-Banking: http://comtradedigital.com/banking-chatbot-assisto/

Whitepaper zu Chatbot-Banking: http://content.comtradedigital.com/whitepaper-chatbots-im-banking

Video von Assisto Chatbot: https://www.youtube.com/watch?v=D7boB06imag

API-Platform für PSD2: http://content.comtradedigital.com/unified-api-platform-psd2-compliant

Über Comtrade
Comtrade Digital Services bietet Leistungen für strategische Software-Entwicklung sowie komplette IT-Lösungen. Basierend auf über 25 Jahren Projekterfahrung unterstützt das Unternehmen die neuen Rollen, die in technologie-orientierten Organisationen entstanden sind. Kunden aus verschiedensten Branchen setzen mit diesen Services ihre Innovationen schneller um und entwickeln ein digitales Geschäftsmodell. Comtrade setzt hierbei auf agile Entwicklungsmethoden, innovative Technologien und Unternehmergeist. Schwerpunkte bilden die globale Bereitstellung und Implementierung von Lösungen für die Finanzindustrie, die Mobilitäts- und Reisebranche, das Gesundheitswesen, die Logistikbranche, den öffentlichen Sektor und die Telekommunikationsindustrie.

Comtrade Digital Services ist Teil der Comtrade Group. Das Unternehmen zählt mehr als 1.500 Mitarbeiter in 16 Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter www.comtradedigital.com

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Emotional Banking auf dem Vormarsch

Auf der Money 20/20 Europe in Kopenhagen traf sich das Who is Who der FinTech-Szene

Auch 2017 war die Money 20/20 Europe in Kopenhagen wieder das größte FinTech-Event auf dem Kontinent. Mit mehr als 4.000 Besuchern und über 500 Speakern sprengte sie sogar die Dimensionen des Vorjahres – und zeigte damit den ungebrochenen Boom in der Startup-Szene der Finanzwelt. Neben Themen wie Chatbots, Robo Adisory, Blockchain, Open API, Platform Banking etc. war ein Trend zum Emotional Banking zu beobachten. „Trotz aller Vorteile durch digitalisierte Angebote möchte der Kunde offenbar den zwischenmenschlichen Kontakt nicht aufgeben“, so Stephan Paxmann, Vorstand der TME AG, einer der führenden Unternehmensberatungen für Digital Banking.

„Es menschelt“, sagt dazu Stefan Roßbach, Mitgründer von TME, der gemeinsam mit Paxmann die drei Tage in Kopenhagen verfolgt hat. Immer mehr Unternehmen würden auf User Experience setzen, also dem Kunden ein Erlebnis bieten wollen, das über das rein Funktionale hinausgeht. Beispielsweise präsentierte die australische Commonwealth Bank ihren intelligenten Roboter „Chip Candroid“, der – ein erster Versuch von Social Robotics – in Bankfilialen als Banking Concierge eingesetzt wird. Dazu passt die wachsende Zahl an Angeboten mit Sprachsteuerung, umgesetzt in Chatbots sowie als Bestandteil der Bankprodukte. Beispiel: Bei Houndify plus Starling Bank kann man über die Banking App per Stimme etwa Kontostände abfragen oder Transaktionen beauftragen. Die wachsende Bedeutung des Faktors Mensch auch im Banking der Zukunft ist für Paxmann und Roßbach die eigentliche Neuerung der gerade zu Ende gegangenen Money 20/20, auf der sich CEOs, Topmanager und Fachkräfte aus der Bankenbranche und Finanztechnologie trafen.

Digitalisierung zieht weite Kreise
Erstmals waren auch Vertreter von Versicherungen und InsurTechs vor Ort. Der Einfluss der Digitalisierung sei eben längst nicht mehr auf Bezahldienste oder die automatisierte Vermögensanlage beschränkt, betont Roßbach. In allen Bereichen ist die Nutzung von Artificial Intelligence im Kommen, während Blockchain trotz Medienpräsenz noch zu wenig verstanden werde, meint Paxmann. In puncto Regulatorik standen die Entwicklungen bei PSD2, Know-Your-Customer und Anti-Mony-Laundering (AML) sowie die generelle Absicherung von Zahlungen im Vordergrund. Mehr Raum als bisher nahmen Security-Themen ein: „New Banking Verified“ etwa zählten mit einer sehr effizienten Lösung für KYC/Identitätsprozess zu den Gewinnern des Money 2020-Startup-Pitches. AliPay wie auch amazonpay demonstrierten, wie sich Bezahlen und weitere Mehrwertdienste verknüpfen lassen. Und im Zusammenhang mit dem Internet der Dinge entstehen Bankingdienstleistungen verstärkt aus der Nutzung anderer Dienste heraus.

Beeindruckt zeigte sich der Experte vom großen Interesse der Geldgeber. Im ersten Quartal 2017 flossen europaweit rund 800 Millionen Euro Venture Capital – vor allem nach Großbritannien und Deutschland: So konnte z. B. Kreditech 110 Millionen Euro vom südamerikanischen Payment-Dienstleister PayU einwerben, die britische Challenger Bank Atom bekam rund 64 Millionen von der spanischen BBVA und der Robo Advisor Scalable Capital erhielt kürzlich 30 Millionen Euro über eine vom New Yorker Vermögensverwalter BlackRock angeführte Finanzierung. Global wurden 2016 rund 28,2 Milliarden Dollar als Venture Capital investiert – davon 65 Prozent in FinTechs und hiervon wiederum der Löwenanteil in Payments. Es folgten die Bereiche Banking und Kreditwesen sowie Wealth Management, während hier Versicherungen noch keine allzu große Rolle spielen.

Derzeit erweist sich Deutschland als ein im Vergleich zu Großbritannien wegen der vielschichtigen Bankenlandschaft sehr diversifizierter Markt. Beim Digital Banking besteht hierzulande Nachholbedarf, doch das Interesse ist groß. Beispielsweise wird das mit über 9 Milliarden US-Dollar bewertete Payment-Unternehmen Stripe seine Leistungen nach mehrjähriger Testphase auch in Deutschland anbieten. Rein regionale Angebote werden ohnehin vermehrt kritisch gesehen. Aus gutem Grund, kann doch ein nur in einem Teil Europas aktives Unternehmen nie globale Marktrelevanz erreichen. Künftig dürfte die Herkunft eher irrelevant sein, sofern jeweils die Regularien des Landes eingehalten werden, in dem sich der Kunde befindet. Auf der Money 20/20 wurde dennoch offen darüber nachgedacht, warum nicht eine chinesische Versicherung auch in Europa Direct-Insurance offerieren sollte. Dazu passt, dass der chinesische Versicherungskonzern Ping An Group über seinen Global Yoyager Fund über 1 Milliarde US-Dollar in FinTechs und Healthcare außerhalb von China investieren will – mit Fokus auf Geschäftsmodelle, die ihre Praxistauglichkeit bereits nachgewiesen haben.

Kooperationen verschiedenster Form
Den Praxistest bestanden haben auch bereits viele Kooperationen – und die Beziehungen zwischen den Playern werden vielfältiger. Die auf der Money 20/20 vorgestellten Beispiele und auch die vielen Diskussionen am Rande machen für Paxmann und Roßbach klar, wohin die Reise geht: „Eindeutig in Richtung mehr Zusammenarbeit.“ Zum einen gibt es wegweisende Kooperationen zwischen FinTechs untereinander – wie die von N26 und Clark, die gerade gemeinsam einen digitalen Versicherungsservice lanciert haben. Zum anderen finden sich Startups und etablierte Player, was die strategische Allianz von Visa und dem Zahlungsdienstleister Klarna beweist. Nachhaltig erfolgreich und von großer Marktrelevanz dürften auch andere Bündnisse sein: Im Bereich Rechnungsfinanzierung etwa will das FinTech Billfront mit einer Investition von 7,5 Millionen Euro in Fyber, abgewickelt über die Partnerbank Solarisbank, in Deutschland Fuß fassen. „Newcomer brauchen häufig die Finanzkraft und den Kundenstamm der großen Geldhäuser, diese dagegen die Innovationskraft der Neuen“, kommentiert Paxmann.

Doch auch der Kunde verlangt indirekt nach Zusammenarbeit, denn er möchte nicht mehr von Anbieter zu Anbieter switchen, sondern sich nur mit einem Unternehmen oder einer Plattform befassen. Dem tragen einige FinTechs Rechnung, indem sie eine Vollbanklizenz erwerben, um so ihr Geschäftsfeld erweitern zu können. Beispiele sind die Klarna und die Solarisbank, die auf diese Weise das „Single Offering“ durch ein umfassendes Bank-Angebot ersetzen wollen. Andere Startups wie die Railsbank aus Großbritannien verzichten bewusst auf eine Lizenzierung. Stattdessen realisieren sie technische Banking- und Compliance-Plattformen, die relevante Banking-Dienstleistungen von Partnern integrieren. „Es wird künftig eine Vielzahl von Kooperations- und Geschäftsmodellen geben, ohne dass bisher klar ist, welche Varianten sich eventuell durchsetzen“, glaubt Roßbach.

Wie die FinTechs handeln auch die etablierten Kredithäuser höchst unterschiedlich – und nutzen alle Optionen von der Übernahme eines FinTechs bis zur eigenen Entwicklung digitaler Lösungen. Wichtig ist es ihnen, ihre Prozesse effizienter gestalten oder ihr Angebot ausbauen zu können. Die spanische BBVA etwa präsentierte ihren Ausbau von FinTech-Kooperationen und -Übernahmen. Außerdem etabliert das Kreditinstitut, das auf eine über 150-jährige Geschichte zurückblickt, eine Open-Platform-Strategie, die Drittdienste einbinden und damit dem Kunden erheblichen Mehrwert bieten kann. Auch die britische Barclays Bank und die niederländische RaboBank agieren vermehrt mit starkem Fokus auf FinTech-Kooperationen. Letztere hat Rabo&Co aus der Taufe gehoben, eine hybride Lending-Plattform, auf der sowohl die RaboBank als auch parallel Dritte Mittel für Kreditvergabe bereitstellen können. Roßbach: „Es ist und bleibt spannend und letzten Endes wird der Kunde am meisten profitieren. Die starke Konkurrenz zwingt schließlich dazu, die Angebote immer stärker an den Wünschen der Verbraucher auszurichten.“

Die TME AG – mit Sitz in Frankfurt Main und München – ist eine Unternehmensberatung für Financial Services, die auf Digital Banking, Risiko & Regulatorik sowie Transformation Management spezialisiert ist. Das Team ist entlang der gesamten Wertschöpfungskette aktiv – von der Konzeption über die Transformation bis zur Umsetzung, insbesondere für digitale Geschäftsmodelle und deren regulatorischen Anforderungen. Zu den Kunden zählen Banken und Versicherungen, aber auch FinTechs sowie Unternehmen aus der Digitalbranche.

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Finanzprodukte nach Maß

NOAH Conference zeigt Trends zur Individualisierung und zu Komplettpaketen

BERLIN. Individueller und komfortabler: Die Finanzwelt nutzt die neuen Technologien, um ihr Angebot kundenorientierter zu gestalten. Wie genau das aussehen wird, darüber diskutierten Banken und FinTechs auf der NOAH Conference, einer der europaweit wichtigsten Konferenzen für Entscheider aus der digitalen Wirtschaft. Für zwei Tage war das Berliner Tempodrom Treffpunkt von etablierten Kreditinstituten genauso wie von Startups, Investoren und anderen Akteuren der Finanzbranche. Ausgetauscht hat man sich im Einzelnen über die Personalisierung der Produktangebote, die Trends der Finanztechnologien sowie die Herausforderungen, die sich trotz Investitionsbereitschaft bei Kooperationsverhandlungen ergeben.

Rund 4.000 Besucher ließen sich das Megaevent nicht entgehen. Ihnen wurden 19 Fachvorträge, 110 Firmenpräsentationen, 74 Pitches von Startups und 2 Paneldiskussionen geboten. „Die Dynamik der Entwicklung ist ungebrochen“, sagt Kirill Babich von der TME AG, einer der führenden Unternehmensberatungen für Digital Banking. Im Finanzsektor führe derzeit die Digitalisierung zu disruptiven Veränderungen, an der neben den neuen Playern zunehmend auch die Old Economy beteiligt ist. Statt miteinander zu konkurrieren, arbeiten laut Babich traditionelle Finanzdienstleister und Newcomer mittlerweile in verschiedener Form erfolgreich zusammen. Das aktuellste Beispiel ist die strategische Beteiligung von BlackRock an Scalable Capital. „Beide Seiten profitieren davon. Die einen vom Innovationspotenzial der FinTechs, die anderen vom breiten Kundenstamm und den finanziellen Ressourcen der Großen.“ Jedoch ist der Weg zu einer solchen Kooperation oft langwierig, mit vielen Herausforderungen verbunden und wird oftmals von beiden Seiten unterschätzt. Die Prüfung der Risiken, andauernde Due Diligence Prozesse sowie die Auswahl des richtigen Kooperationspartners sorgen nicht selten für Verzögerungen bei Verhandlungen und erschweren den Weg zur langersehnten Zusammenarbeit.
Die Investitionsbereitschaft etablierter Unternehmen und der Risikokapitalgeber zeigt sich u. a. am Beispiel von Check24. Diese haben einen Investment Fond in Höhe von 60 Millionen Euro aufgelegt, der sich vor allem auf FinTech-Investitionen fokussieren soll. Die NOAH sei in jedem Fall eine optimale Möglichkeit, gemeinsame Kooperationsmodelle auszuloten.

Haupt-Nutznießer sei der Kunde, betont Babich. Zum einen dürfe er auf seine Bedürfnisse passende Angebote erwarten, wie dies z. B. bereits bei Investify, das dem Kunden maßgeschneiderte Anlagestrategien anbietet, zu sehen ist. Dafür nutzen die Unternehmen zunehmend viele neue Technologien. Insbesondere wird heute das Verhalten der Kunden mit Hilfe maschinellen Lernens effizient ausgewertet und die Anwendung künstlicher Intelligenz optimiert viele Prozesse. Zum anderen wachsen die so genannten digitalen Ökosysteme. „Das sind die Beziehungsgeflechte zwischen Kunden, Banken und Drittanbietern, die dank der Kooperationen entstehen“, erläutert Babich. Auch hier gilt: Vorteil Kunde! Denn dieser wünscht sich häufig, all seine Wünsche in puncto Finanzen mit nur einem Ansprechpartner erfüllen zu können.

Inhaltlich lag der Fokus auf der NOAH vor allem auf FinTechs und Payments mit den bereits etablierten Anbietern wie u. a. Adyen, Stripe, N26 und SumUp. Letzteres Unternehmen hat zum ersten Mal den Break-Even erreicht und wird bis auf Weiteres (zumindest bis 2019) kein zusätzliches Fremdkapital aufnehmen. Weitere Kernthemen waren Business-to-Business-Lösungen und Software as a Service (SaaS) als Teilbereich des Cloud Computing. In diesem Bereich haben u. a. Cloudflare und Zendesk ihren Service auf der NOAH präsentiert. Blockchain hat an Fahrt aufgenommen, werde aber noch zu wenig verstanden, resümiert Babich den Grundtenor auf der Noah. Bitcoins seien noch nicht wirklich verbreitet, während Chatbots, also textbasierte Dialogsysteme, sowohl bei FinTechs als auch bei Banken im Trend liegen. Mit ihnen wollen einige Anbieter einen Teil der Kundenanfragen automatisiert erledigen lassen. Aktuell entstehen zudem einige Startups, die es dem Kunden ermöglichen werden, seine Stimme für Transaktionen, Überweisungen oder den Nachweis seiner Identität zu verwenden. Babich sieht einen großen Enthusiasmus in der Szene: „Die Zukunft ist digital
und deswegen ist nur der erfolgreich, der sich in der digitalen Welt ständig weiterbewegt.“

Die TME AG – mit Sitz in Frankfurt Main und München – ist eine Unternehmensberatung für Financial Services, die auf Digital Banking, Risiko & Regulatorik sowie Transformation Management spezialisiert ist. Das Team ist entlang der gesamten Wertschöpfungskette aktiv – von der Konzeption über die Transformation bis zur Umsetzung, insbesondere für digitale Geschäftsmodelle und deren regulatorischen Anforderungen. Zu den Kunden zählen Banken und Versicherungen, aber auch FinTechs sowie Unternehmen aus der Digitalbranche.

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Avoka hilft deutschen Banken beim digitalen Vertrieb

Der Anbieter der führenden Software-Plattform für Banken zur Digitalen Kundengewinnung („Onboarding“) will den deutschsprachigen Markt erobern.

Avoka hilft deutschen Banken beim digitalen Vertrieb

Christian Brueske – General Manager, Avoka DACH

Frankfurt, 27. Juni 2017 – In den USA, Großbritannien und Australien hat Avoka mit seiner Software bereits zahlreiche führende Banken unter Vertrag. Jetzt will das Unternehmen auch Banken im deutschsprachigen Raum im digitalen Vertrieb und beim Thema Customer-Onboarding unterstützen. Ab dem 01. Juli ist Avoka in Eschborn an der Mergenthaler Allee 15-21 zu finden und hat damit aktuell Niederlassungen in Australien, den USA, Großbritannien, Kanada und Deutschland.

„Die Eröffnung der neuen Niederlassung in Deutschland spiegelt unseren internationalen Wachstumskurs wider und betont die herausragende Bedeutung der DACH-Region für unser Unternehmen“, erklärt Christian Brüseke, General Manager der Avoka (Germany) GmbH & Co. KG. „Die Nachfrage nach innovativen Finanzservices im Bereich Customer Onboarding und Digital Sales wächst stetig und von Eschborn aus können wir auch Banken in Österreich und der Schweiz einen Ansprechpartner in ihrer Nähe anbieten.“

Zu den Kunden von Avoka gehören führende Banken, Versicherungen und Vermögensverwaltungen. Vier der 20 führenden Banken für Privat- und Geschäftskunden in Europa nutzen heute bereits Avoka-Lösungen.

In Zeiten, in denen Kontoeröffnung und -umzug sowie das Buchen von Bankdienstleistungen nur wenige Mausklicks erfordern, muss sich auch die klassische Neukundenakquise Channel-unabhängig abwickeln lassen. Und zwar nahtlos auf allen Plattformen, also über PC und Smartphone ebenso wie via Telefon oder vor Ort in der Filiale. Die Themen Omnichannel und Customer Onboarding werden für Banken mehr und mehr zum geschäftskritischen Faktor.

„Unsere Software-Plattform schlägt eine Brücke zwischen den zahlreichen Kundenkanälen und den IT-Systemen im Hintergrund“, erklärt Christian Brüseke. „Mit ihr lassen sich Themen wie Neukundenakquise oder Produktverkauf elegant online abbilden. Die fertige Lösung läuft auf allen Endgeräten und interagiert problemlos mit dem Backoffice sowie den Kernbankensystemen. Am Ende steht ein standardisiertes Servicepaket, mit dem sich neue Formulare oder Produkte schnell und einfach realisieren lassen.“

Avoka rückt den Kunden in den Mittelpunkt und beschleunigt die digitale Transformation bei Finanzdienstleistern, Behörden und in anderen Branchen. Avoka Transact schafft nahtlose Omni-Channel-Kundenerfahrungen, damit Unternehmen ihre Agilität verbessern und schneller Neukunden gewinnen können. Avoka wurde 2002 gegründet und hat für mehr als 150 Kunden auf der ganzen Welt schon über 100 Millionen Transaktionen digitalisiert. Besuchen Sie uns unter www.avoka.com

Firmenkontakt
Avoka
Susan Holmes
Old Broad Street 55
EC2M 1RX London, UK
+44 (0)7960227086
sholmes@avoka.com
http://www.avoka.com

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Public Footprint GmbH
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Mendelssohnstr. 9
51375 Leverkusen
0214 8309 7790
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Pressemitteilungen

Avoka hilft deutschen Banken beim digitalen Vertrieb

Der Anbieter der führenden Software-Plattform für Banken zur Digitalen Kundengewinnung („Onboarding“) will den deutschsprachigen Markt erobern.

Avoka hilft deutschen Banken beim digitalen Vertrieb

Christian Brueske – General Manager, Avoka DACH

Frankfurt, 27. Juni 2017 – In den USA, Großbritannien und Australien hat Avoka mit seiner Software bereits zahlreiche führende Banken unter Vertrag. Jetzt will das Unternehmen auch Banken im deutschsprachigen Raum im digitalen Vertrieb und beim Thema Customer-Onboarding unterstützen. Ab dem 01. Juli ist Avoka in Eschborn an der Mergenthaler Allee 15-21 zu finden und hat damit aktuell Niederlassungen in Australien, den USA, Großbritannien, Kanada und Deutschland.

„Die Eröffnung der neuen Niederlassung in Deutschland spiegelt unseren internationalen Wachstumskurs wider und betont die herausragende Bedeutung der DACH-Region für unser Unternehmen“, erklärt Christian Brüseke, General Manager der Avoka (Germany) GmbH & Co. KG. „Die Nachfrage nach innovativen Finanzservices im Bereich Customer Onboarding und Digital Sales wächst stetig und von Eschborn aus können wir auch Banken in Österreich und der Schweiz einen Ansprechpartner in ihrer Nähe anbieten.“

Zu den Kunden von Avoka gehören führende Banken, Versicherungen und Vermögensverwaltungen. Vier der 20 führenden Banken für Privat- und Geschäftskunden in Europa nutzen heute bereits Avoka-Lösungen.

In Zeiten, in denen Kontoeröffnung und -umzug sowie das Buchen von Bankdienstleistungen nur wenige Mausklicks erfordern, muss sich auch die klassische Neukundenakquise Channel-unabhängig abwickeln lassen. Und zwar nahtlos auf allen Plattformen, also über PC und Smartphone ebenso wie via Telefon oder vor Ort in der Filiale. Die Themen Omnichannel und Customer Onboarding werden für Banken mehr und mehr zum geschäftskritischen Faktor.

„Unsere Software-Plattform schlägt eine Brücke zwischen den zahlreichen Kundenkanälen und den IT-Systemen im Hintergrund“, erklärt Christian Brüseke. „Mit ihr lassen sich Themen wie Neukundenakquise oder Produktverkauf elegant online abbilden. Die fertige Lösung läuft auf allen Endgeräten und interagiert problemlos mit dem Backoffice sowie den Kernbankensystemen. Am Ende steht ein standardisiertes Servicepaket, mit dem sich neue Formulare oder Produkte schnell und einfach realisieren lassen.“

Avoka rückt den Kunden in den Mittelpunkt und beschleunigt die digitale Transformation bei Finanzdienstleistern, Behörden und in anderen Branchen. Avoka Transact schafft nahtlose Omni-Channel-Kundenerfahrungen, damit Unternehmen ihre Agilität verbessern und schneller Neukunden gewinnen können. Avoka wurde 2002 gegründet und hat für mehr als 150 Kunden auf der ganzen Welt schon über 100 Millionen Transaktionen digitalisiert. Besuchen Sie uns unter www.avoka.com

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Pressemitteilungen

Firstwaters bleibt Spitze

Auch 2017 findet sich Firstwaters unter den besten Beratern der Bankenbranche im Ranking des Wirtschaftsmagazins „Brand Eins“

Jedes Jahr veröffentlicht das Wirtschaftsmagazin „Brand Eins“ ein Themenheft über Unternehmensberater. Auch 2017 haben Kunden und Mitbewerber im Ranking der besten Consultants in Deutschland Firstwaters unter die Besten der Bankenbranche gewählt.

Immer im Mai präsentiert das Hamburger Wirtschaftsmagazin ‚Brand Eins‘ ein Themenheft ‚Unternehmensberatung‘. In einer Befragung konnten Anfang 2017 über 6.000 Kunden und Beratungsunternehmen ihre Dienstleister und Konkurrenten bewerten. Seit 2014 landet Firstwaters kontinuierlich unter den Topadressen der Beratungen für Banken.

„Wir freuen uns riesig, dass uns Kunden und Mitbewerber als kompetenten Player wahrnehmen“, so Marco Fäth, einer der Geschäftsführer von Firstwaters. „Jetzt heißt es: nicht nachlassen!“

Firstwaters ist eine unabhängige Unternehmensberatungsgesellschaft, die schwerpunktmäßig für Banken und andere Finanzdienstleister arbeitet. Das Unternehmen ist darauf spezialisiert, die Verbindung zwischen Geschäftsstrategie, Geschäftsprozessen und Technologie herzustellen und unmittelbar einsatzfähige, individuelle Lösungen zu implementieren. Das Unternehmen wurde in 2000 gegründet und hat zur Zeit etwa 60 Berater.

Kontakt
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Jörg Digmayer
Dämmer Tor 3
63741 Aschaffenburg
06021-454840
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Pressemitteilungen

Welche Bank passt am besten zu meinem Betrieb?

Wie finde ich die richtige Bank?

Welche Bank passt am besten zu meinem Betrieb?

(NL/7260839414) Sie suchen die richtige Bank für Ihr Unternehmen? Informationen für die Auswahl der passenden Bank erhalten Sie in diesem Fachartikel. Die Fachautoren Harald Fischer und Andreas Sieg erläutern, welche Bankalternativen einem Unternehmer grundsätzlich zur Verfügung stehen.

Besondere Aufmerksamkeit wird dabei auf die unterschiedlichen Bankenarten sowie deren Merkmale gelegt. Welche Bedeutung die Struktur des Unternehmens sowie die Branche hat, in welcher der Betrieb tätig ist, wird ausführlich erläutert. Ein Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten einer Kapitalzuführung ist zusätzlich dargestellt.
Die Eignung einer Bank ist natürlich immer abhängig von der Ausgangssituation des jeweiligen Betriebs. Eine genaue Analyse des Kapitalbedarfs muss dabei am Anfang der Überlegungen für die passende Bank stehen.
Weitere Fragen zu diesem Thema beantworten Harald Fischer und Andreas Sieg sehr gerne in einem vertraulichen Gespräch.

Der Fachartikel „Wie finde ich die richtige Bank?“ kann unter www.fischer-ccf.de/news als PDF heruntergeladen sowie gelesen werden.

Die Fischer Capital Corporate Finance mit Sitz in Markdorf am Bodensee ist in drei Geschäftsbereichen tätig:

M&A:
Wir begleiten Sie beim Verkauf Ihres Unternehmens oder Ihrer Unternehmensbeteiligung, bei Gesellschafterwechseln sowie bei Nachfolgeregelungen oder suchen zur strategischen Erweiterung Ihres Unternehmens eine passende Beteiligung.

Finance:
Wir strukturieren Ihre Unternehmensfinanzierung und sprechen für Sie gezielt Partner zur Eigenkapitalfinanzierung an. Wir verfügen über umfangreichste Kontakte in diesem Markt und pflegen hierbei intensive Kontakte zu ausgewählten Family Offices, privaten Investoren und Beteiligungsgesellschaften. Die Optimierung Ihrer Finanzierungsstrategie, Sicherung der Liquidität und das Umsetzen unterschiedlicher Finanzierungsoptionen in die mittel- und langfristige Unternehmensfinanzierung gehören selbstverständlich zum Leistungsportfolio.

Beteiligungsmanagement:
Wir erstellen Beteiligungsmodelle, bieten Deal-by-Deal-Opportunitäten und bleiben natürlich auch während der Beteiligungsdauer an Bord: Ein systematisches Financial Monitoring mit entsprechendem Reporting der jeweiligen Beteiligung sorgt für Transparenz, Handlungshinweisen und erfolgreiche Gesamtsteuerung.

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Fischer Capital Corporate Finance
Andreas Sieg
Riedheimer Straße 3
88677 Markdorf
07544 95 90 89 – 0
sieg@fischer-ccf.de
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Gesellschaft/Politik

Trump, May, Merkel, Putin, Erdogan – die Wähler haben bekommen, was sie wollten

Bild: Agenda 2011-2012
Agenda 2011-2012: Schuldenwachstum ist seit Jahrzehnten der Antriebsmotor für das Wirtschaftswachstum. Mit gigantischen Gelddrucken und Strafzinsen halten die weltweiten Notenbanken die aus dem Rudern gelaufene Schuldenrallye auf Trab.

Lehrte, 21.04.2017. In einer Online-Umfrage der britischen Zeitung „The Independent“ von 2014 steht der russische Präsident an erster Stelle. Das Urteil der Leser der britischen Tageszeitung fällt mehr als deutlich aus. Auf die Frage: „Wer ist ihr beliebtester Weltpolitiker?“, haben die Leser mit mehr als 90 Prozent für den russischen Präsidenten Wladimir Putin gestimmt. Putin führt mit einem großen Abstand von derzeit 92 Prozent vor Bundeskanzlerin Angela Merkel mit 89 Prozent und dem amerikanischen Präsidenten Barack Obama. Er kommt auf 87 %, wie Cameron und Erdogan (Zitat Ende).

Wenn die genannten Politiker international und national so beliebt sind, warum spiegelt sich das nicht in den Wahlergebnissen wieder, sondern in steigenden Schulden? „In den USA erhielt Trump 2016 einen Anteil von 62.984.825 Stimmen (46,09 %) und Hillary Clinton 65.853.516 (48,18 %) der Stimmen. Die nichtproportionale Repräsentation der Bevölkerung im Wahlkollegium machte es möglich, dass zum fünften Mal in der Geschichte der USA ein Präsident trotz einer Minderheit an Zustimmung aus der Wahlbevölkerung vom Wahlkollegium in sein Amt gewählt wurde (Quelle Wikipedia)“.

In der Wählergunst lag Trump anfangs bei diversen Instituten zwischen 40 und 44 Prozent. Das konservative Institut Rasmussen ermittelte für Trump immerhin, dass 54 Prozent der Befragten mit ihm zufrieden sind. Doch selbst dieser Wert liegt unter denen seiner Vorgänger: Obama kam auch in der Rasmussen-Umfrage vom 3. Februar 2009 auf 61 Prozent. Es waren die Armen und ein Teil der verarmten Mittelschicht, die Trump in der Hoffnung gewählt haben, sie aus sozialer Not zu führen. Die Löhne sind im Januar 2017 um 0,1% und im Februar 0,2 % gestiegen. Trump hätte gewonnen, wenn er per Dekret den Mindestlohn von 5,25 US-Dollar stufenweise auf 10 USD angehoben hätte.

Die Schulden der USA haben im Januar 2017 die Marke von 20 Billionen Dollar überschritten. Am 15. März 2017 lief das Ende des Schuldenabkommens aus, das Barack Obama und John Boehner im Oktober 2015 beschlossen haben. Dadurch rücken die USA an den Rand der Zahlungsunfähigkeit. Trump und May regieren mit knappen Mehrheiten, die sie mühsam durch überzogene Versprechen, Nationalismus und Hetze gegen Migranten und Flüchtlinge errungen haben.

Die Wahl zum Unterhaus im Vereinigten Königreich fand am 7. Mai 2015 statt. Die Wahl wurde von den Konservativen (Tories) unter Premierminister David Cameron gewonnen. Teresa May sprach sich erst für den Verbleib in der EU aus, bevor sie mit dem Wendemanöver Brexit neue Verhältnisse in Großbritannien schaffte. Angela Merkel wurde 2013 mit 13,85 Mio. CDU-Stimmen und 3,191 Mio. CSU-Stimmen gewählt. Merkel erhielt von 62,1 Mio. Wahlberechtigten, von denen 44 Mio. an der Wahl teilgenommen haben, 32 % der Stimmen. Ein denkbar schlechtes Ergebnis. Auch Angela Merkel konnte von ihrem hohen Beliebtheitswert nicht profitieren!

Die 7. Parlamentswahl in Russland fand am 18. September 2016 statt. Mit der ER (Einiges Russland) erhielt Putin als Wahlsieger 54,2 % der Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag bei 47,8 %. Die USA verfügen über ein BIP von 18.036 Bio. Dollar, die EU über 17.371 Bio Dollar und Japan über ein BIP vom 4.124 Bio. Dollar. Das sind knapp 40 Bio. Dollar oder 54 % des Welt-BIP von 73,5 Bio. US-Dollar.

Als Wirtschaftszwerg nimmt Russland mit einem BIP von „nur“1.326 Bio. Dollar eher einen bescheidenen Platz ein. Die Annexion der Krim, die Besetzung eines Teils der Ostukraine und die Machtansprüche in Syrien sind Teil seiner Machtpläne, denen die Weltgemeinschaft tatenlos zusieht.

Diese Linie verfolgt Erdogan in der Türkei. Machtbesessen und gnadenlos befreit er sich von allen, die ihm persönlich im Wege stehen. Wenn Europa nicht so will wie er, wird er es ihnen schon zeigen. So gesehen haben die Wähler das bekommen, was sie verdient haben.. Die Staaten der Welt sind mit 330 Billionen Euro verschuldet. Bei einem Gesamt-BIP von 73,5 Bio. Dollar sind sie mit 60 Bio Dollar Teil der Schuldenkrise. Darauf haben Staats-und Regierungschefs, Ökonomen, Wirtschaftswissenschaftler, Unternehmen, Lobbyisten, Wirtschaftsverbände/-institute und Experten keine Antworten.

Der große Bruder der Schuldenkrise ist die globale Krise. Sie steht für weitere 270 Billionen Dollar private Schulden, Schulden der Banken, Staatsanleihen, der Zentralbanken und Notenbanken, Hedgefonds, Immobilienfonds, Investments und anderen. Agenda 2011-2012 gibt auf den gesamten Schuldenkomplex präzise und komplexe Antworten.

Bereits im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit im Internet ein Sanierungskonzept zur Diskussion angeboten, das mit einem aktuellen Finanzrahmen von 275 Mrd. Euro für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist als Sachbuch erschienen und aus Authentizitätsgründen in der Staatsbibliothek Berlin hinterlegt.

Dieter Neumann
Agenda 2011-2012
Agenda News
Dieter Neumann
Ahltener Straße 25
31275 Lehrte
Telefon/Fax 05132-52919
www.agenda2011-2012@t-online.de –
http://www.agenda2011-2012.de

Agenda 2011-2012 hat der Öffentlichkeit im Mai 2010 ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Die „Presseberichte“ sind Spots zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“.

Agenda 2011-2012 lädt User, Freunde und Interessenten zu einem kostenlosen Vortrag zu dieser Thematik nach Lehrte ein. Termin: 05. Mai 2017. Weitere Infos erfolgen nach Anmeldungen per Telefon/Fax: 05132-52919 oder E-Mail: info@agenda2011-2012.de. Anmeldeschluss: 25. April 2017. Herzlich willkommen.