Tag Archives: Banken

Pressemitteilungen

Banken der Zukunft sind digital

Business Breakfast bei der TME AG mit Dietrich Voigtländer

FRANKFURT AM MAIN. Schärfere Regulatorik, höhere Ansprüche der Kunden, digitale Tools: Die Banken-Branche macht einen rasanten Wandel durch. Die Komplexität nehme zu und umso wichtiger werde der Austausch von Erfahrungen und Gedanken zwischen etablierten Playern und Newcomern wie FinTechs oder RegTechs, sagt Stephan Paxmann, Vorstand der TME AG. Die Frankfurter Unternehmensberatung für Financial Services veranstaltet deshalb regelmäßig ein Business Breakfast mit Experten aus der Banking-Branche. Kürzlich zu Gast: Dietrich Voigtländer, Aufsichtsrat der Aareal Bank und Vorsitzender des Innovation & Technology Committee.

In punkto Digitalisierung würden Banken den Unternehmen in anderen Branchen vielfach hinterherhinken, so Voigtländer im Gespräch mit Paxmann und Stefan Steinhoff, Partner Risk & Regulatory der TME AG. Die IT-Architekturen von Kreditinstituten seien meist nicht flexibel genug, um den Herausforderungen durch FinTechs, den Startups im Finanzbereich, zu begegnen. Statt wie üblich rund 70 Prozent des IT-Budgets für die Verbesserung älterer Systeme auszugeben, sollten lieber die Vorteile neuer Technologien genutzt werden. Für Voigtländer ist das ein absolutes Muss, um wieder profitabel zu werden. Der Total Shareholder Return im Banking-Sektor sei in den letzten fünf bis zehn Jahren stark negativ gewesen. Und die immer größere Zahl regulatorischer Vorgaben mache die Trendumkehr nicht einfacher, sagt Voigtländer mit Blick etwa auf die EU-Zahlungsdiensterichtlinie PSD 2.

Die Banken würden die neuen Vorschriften nicht genügend hinterfragen und sich zu wenig wehren, so Voigtländer beim Business Breakfast. Vor diesem Hintergrund spiele die Sichtweise der EZB bezüglich der künftigen Rolle von Banken den FinTechs in die Karten, denn „Finanzdienstleister müssen danach keine klassische Bank mehr sein“, betont der ehemalige IT-Vorstand der DZ BANK. In jedem Fall werde die Bank der Zukunft digital sein und – was damit zusammenhängt – ihre Financial Services stärker auf den Kundennutzen ausrichten müssen. „Fokus auf den Kunden statt auf die Produkte“, bringt es der erfahrene Banker auf den Punkt. Beispielsweise habe der Baufinanzierungskredit als Selbstzweck ausgedient. In den Mittelpunkt sollte stattdessen gestellt werden, was der Kunde wolle, etwa ein Eigenheim für die Familie. Banken, die das nicht verstünden, würden Marktanteile an die Newcomer der Branche verlieren.

Auf der Agenda von Kreditinstituten stehe derzeit zudem die Erhöhung der Effizienz, auch in Steuerungsbereichen, ganz oben. „Die TME AG unterstützt all das sehr gut mit ihren Ansätzen für digitale Tools und die Einbindung von FinTechs oder auch RegTechs, den Startups zu Regulatorik-Themen, in die Bankprozesse.“ Auch für die End2End-Digitalsierung habe TME Lösungen parat, etwa zur Customer Journey oder für innovative Apps. Als ehemaliger CEO der WestLB AG und der Portigon AG ging Voigtländer auf seine dort „gelernten Lektionen“ ein: Als Entscheidungsträger im genossenschaftlichen und Landesbanken-Sektor sei man zu einem Großteil auch Politiker und nicht nur Banker. Neben ökonomischen Sichtweisen sei die politische Großwetterlage zu beachten.

Gefragt nach der Entwicklung des Bankings in den nächsten Jahren betont Voigtländer das schwierige Umfeld. Mit den alten Geschäftsmodellen ließe sich kein Geld mehr verdienen. Sein Credo zum Abschluss des Treffens in Frankfurt war dennoch ein positives: Auch 2050 werde es Banken als wesentliche Marktplayer geben – allerdings in einer sehr viel stärker diversifizierten Branche.

Die TME AG – mit Sitz in Frankfurt Main – ist eine Unternehmensberatung für Financial Services, die auf Digital Banking, Risk & Regulatory sowie Transformation Management spezialisiert ist. Das Team ist entlang der gesamten Wertschöpfungskette aktiv – von der Konzeption über die Transformation bis zur Umsetzung, insbesondere für digitale Geschäftsmodelle und deren regulatorische Anforderungen. Zu den Kunden zählen Banken und Versicherungen, aber auch FinTechs sowie Unternehmen aus der Digitalbranche.

Firmenkontakt
TME AG
Stefan Roßbach
Hamburger Allee 26-28
60486 Frankfurt/Main
0049 69 7191309-0
kontakt@tme.ag
http://www.tme-ag.de

Pressekontakt
Fröhlich PR GmbH
Siynet Spangenberg
Alexanderstraße 14
95444 Bayreuth
0049 921 75935-53
0049 921 75935-60
s.spangenberg@froehlich-pr.de
http://www.froehlich-pr.de

Pressemitteilungen

Neuer Markenauftritt für führendes Software- und IT-Dienstleistungsunternehmen

icubic AG firmiert künftig als valantic Trading Solutions AG

Neuer Markenauftritt für führendes Software- und IT-Dienstleistungsunternehmen

Magdeburg, 20. November 2017: Die Dabero Gruppe tritt seit dem 13. November 2017 unter der neuen Marke valantic auf. Der einheitliche Markenauftritt umfasst alle Gruppengesellschaften. So wird aus dem innovativen Software- und IT-Dienstleistungsunternehmen mit Hauptsitz in Magdeburg die valantic Trading Solutions AG. Mit der Umfirmierung stärkt valantic die Position als einer der am schnellsten wachsenden Anbieter für zukunftsweisende IT-Lösungen, Standardsoftware und Consulting im europäischen Raum. Die Gruppe beschäftigt zu Zeit über 600 Mitarbeiter an insgesamt 15 Standorten und bietet maßgeschneiderte Lösungen für aktuelle und zukünftige Themenfelder – sowohl in Verbindung mit eigenen Softwarelösungen oder gängigen Standardprodukten, als auch ohne direkten Produktbezug.
-Dabero Gruppe ist ab sofort „valantic“
-icubic AG firmiert zu valantic Trading Solutions AG
-Weiterer Ausbau der Kernkompetenz

Breit aufgestellt für die aktuellen digitalen Bedarfe
valantic bietet seinen Kunden hoch spezialisierte Beratungs- und Softwarelösungen für die digitale Transformation – von der Strategie bis zur handfesten Realisation. Dabei kombiniert valantic das Know-how zu unternehmenskritischen Grundlagensystemen wie Banking Solutions, ERP oder CRM mit dem Verständnis von neuester Technologie, beispielsweise Cloud, Internet of Things, Industrie 4.0 sowie spezifischer Branchenkompetenz.
Die mit dem gemeinsamen Markenauftritt repräsentierte Vernetzung erlaubt es den Gruppenunternehmen, ihren Kunden gebündelte Kompetenzen für größere Digitalisierungs- und Change-Prozesse agil, bedarfsorientiert und in flachen Hierarchien bereitzustellen. Die große Bandbreite an Fach- und Prozessexperten in der Gruppe macht valantic zu einem kompetenten Partner für unternehmenskritische Projekte zur Transformation und Optimierung von Prozessen und Technologien.

Weiterer Ausbau der Kernkompetenz
In den vergangenen Jahren wurde sehr viel Energie in den Ausbau von Kundenbeziehungen gesteckt: „Die konsequente Erhöhung unseres Bekanntheitsgrades, der intensive Dialog mit unseren Kunden und Partnern sowie permanente Investitionen in bestehende und neue Produkte wurden vom Markt honoriert. Auch unsere zumeist interdisziplinär ausgebildeten und hoch qualifizierten Mitarbeiter sind fester Bestandteil dieses Erfolgs“, erklärt Dietmar Jakal, Vorstandsvorsitzender der valantic Trading Solutions AG. So entschieden sich 2017 unter anderem die UniCredit Bank, die ERSTE Group Bank und die DekaBank für den Ausbau der aktiven Zusammenarbeit und erwarben weitere Anwendung aus dem Hause, um den elektronischen Handel mit Finanzinstrumenten noch effizienter zu gestalten. Trotz der erfolgreichen Unternehmensentwicklung sowie eines neuen gemeinsamen Markenauftritt bleiben die Unternehmensziele bestehen: „Wir werden unser Produktangebot kontinuierlich erweitern und optimieren und unsere Kernkompetenz noch stärker mit ergänzenden Beratungsleistungen flankieren, um uns einerseits vor konjunkturellen Schwankungen abzusichern und um andererseits den steigenden Anforderungen unserer Kunden sowie des Marktes gerecht zu werden.“, ergänzt Dietmar Jakal. „Unsere Kunden profitieren vom neuen, gemeinsamen Markenauftritt, in der Kundenbeziehung selbst wird sich jedoch außer dem Namen nichts ändern. Angaben zu Firmensitz, Bankverbindungen, Umsatzsteuer ID-Nummer, Handelsregisternummer und vor allem auch die Ansprechpartner inklusive Telefonnummern bleiben unverändert.“

Über valantic Trading Solutions AG
Die valantic Trading Solutions AG ist ein innovatives Software- und IT-Dienstleistungsunternehmen mit Hauptsitz in Magdeburg. Wir entwickeln seit über 18 Jahren erfolgreich zukunftsweisende IT-Lösungen für den nationalen und internationalen Banken- und Finanzsektor. Unsere Kunden setzen auf eine enge partnerschaftliche Zusammenarbeit sowie auf das fachliche Know-how unserer rund 150 IT- und Finanzspezialisten an den Standorten Magdeburg, Frankfurt am Main und München.
Wir gehören zu valantic, einem der am schnellsten wachsenden Anbieter für zukunftsweisende IT-Lösungen, Standardsoftware und Consulting im europäischen Raum. Wir bewältigen mit über 600 Mitarbeitern an 15 Standorten die zentralen Herausforderungen der Digitalisierung mit einer einzigartig flexiblen Organisation und operativer Exzellenz.
Die ehemalige icubic AG wurde im Dezember 2014 Teil der DABERO Service Group und firmierte im November 2017 zur valantic Trading Solutions AG.

Kontakt
valantic Trading Solutions AG
René Lemme
Mittelstraße 10
39114 Magdeburg
03915980941
rene.lemme@ts.valantic.com
http://www.valantic.com

Pressemitteilungen

Vision und Exzellenz seit Generationen

Cummins Allison setzt Standards in Präzision und Zuverlässigkeit bei der Münzverarbeitung

Vision und Exzellenz seit Generationen

Der JetSort® LX Münzzähler von Cummins Allison (Bildquelle: Cummins Allison)

Baesweiler, November 2017 – Cummins Allison ist ein weltweit führender Entwickler und Anbieter moderner Technologien und Maschinen, die Banknoten und Münzen für Kunden von Banken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken sowie für Werttransportunternehmen zählen, sortieren, optisch erfassen und auf Echtheit prüfen. Das Unternehmen bietet eine umfangreiche Palette automatisierter Produkte und Systeme für die hocheffiziente Verarbeitung von Bargeld und anderen Zahlungsmitteln, welche am Schalter, im Back Office, in Tresorräumen und in Cash Centern zum Einsatz kommen. Mit den Produkten von Cummins Allison können Finanzinstitutionen die Transaktionszeiten verringern, ihre Produktivität steigern und so die Betriebskosten senken.

Münzzählgeräte – volles Vertrauen in die Münzverarbeitung gewährleisten
Insbesondere die qualitativ hochwertigen Münzzählgeräte von Cummins Allison zeichnen sich durch außergewöhnliche Präzision, Zuverlässigkeit, Bedienerfreundlichkeit und leisen Betrieb aus. Hinsichtlich Qualität, Langlebigkeit und Geschwindigkeit erfüllen die Geräte die Anforderungen für Münzzählung der Europäischen Zentralbank bei einem gleichzeitig ausgezeichneten Preisleistungsverhältnis.

Bei den Münzverarbeitungsgeräten von Cummins Allison ist der JetSort®LX Münzzähler eines der gefragtesten Modelle. Er hebt sich insbesondere durch die extrem hohe Zähl- und Sortiergeschwindigkeit und die außergewöhnlichen Qualität von anderen Geräten ab.

Zu seinem Leistungsspektrum zählt unter anderem:

– Das Sortieren mit Hochgeschwindigkeit, 4.100 gemischte Münzen pro Minute
– Eine unterbrechungsfreie Sortierung mit 99,995% Genauigkeit
– Der benutzerfreundliche Betrieb durch einen Touchscreen
– Zertifiziert nach UL/cUL/EU FCC/CE

Oliver Wunderlich, Branch Manager von Cummins Allison Deutschland „Unsere Münzzählgeräte wurden für die besonderen Anforderungen der Münzverarbeitung in den Back Offices und Cash Centern von Finanzinstituten entwickelt und entsprechen sämtlichen Zertifizierungsstandards der Europäischen Zentralbank. Neben der ausgezeichneten Qualität, der hohen Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit und dem ausgezeichneten Preisleistungs-verhältnis setzt Cummins Allison vor allem auf Innovation: Wir halten über 350 Patente und investieren doppelt so viel in Forschung und Entwicklung wie der Branchendurchschnitt. In Deutschland ist Cummins Allison seit 1996 mit einer 100%igen Tochtergesellschaft vertreten und verfügt über ein eigenes Vertriebs- und Servicenetz. Davon profitieren vor allem unsere Kunden: Durch ein eigenes internes Serviceteam und den unternehmenseigenen Kundensupport garantieren wir einen hervorragenden Service vor Ort, damit der Geschäftsbetrieb bei maximaler Effizienz weiterlaufen kann.“

Cummins Allison ist weltweiter Marktführer in der Entwicklung von Lösungen zum schnellen und effizienten Zählen, Sortieren und Prüfen von Banknoten und Münzen. Unser Unternehmen ist seit 125 Jahren führend in der Technologie- und Produktinnovation. Cummins Allison beliefert die Mehrzahl der Finanzinstitute weltweit, führende Unternehmen im Einzelhandel und der Spielbranche sowie Polizei und Behörden. Das Unternehmen hält über 350 Patente und investiert überproportional in Forschung und Entwicklung. Cummins Allison hat seinen Hauptsitz in den USA, besitzt Tochtergesellschaften in Kanada, Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Irland und Australien ist weltweit in mehr als 70 Ländern vertreten.

Firmenkontakt
Cummins Allison
Birgit Fuchs-Laine
Zum Carl-Alexander Park 14 a
52499 Baesweiler
+49 2401 969380-0
wunderlicho@cummins-allison.de
http://www.cumminsallison.de

Pressekontakt
Lucy Turpin Communications GmbH
Birgit Fuchs-Laine
Prinzregentenstrasse 89
81675 München
089 41776113
cumminsallison@lucyturpin.com
http://www.lucyturpin.com

Pressemitteilungen

Banken auf dem Weg zur „Risk & Finance Data“-Intelligenz

Geschickter Umgang mit neuen Regularien bringt Kreditinstituten strategische Vorteile

Seit der Finanzkrise nimmt die Regulierung von Banken stark zu. Das bedeute große Herausforderungen, aber es berge auch Chancen, so Stefan Steinhoff, Partner für Risk & Regulatory der TME AG, einer Frankfurter Unternehmensberatung für Financial Services. Digitalisierung und Künstliche Intelligenz würden den Weg zu einer „Risk & Finance Data“-Intelligenz ebnen. „Das eröffnet neue Geschäftsmodelle und bringt strategische Vorteile.“

Während Risikomanagement in seiner klassischen Form lediglich eine einfache Schutzfunktion erfüllt habe, werde dieses in Zukunft eine proaktive Rolle einnehmen, ist Steinhoff überzeugt. Getrieben wird diese Entwicklung von der sich verschärfenden Regulatorik und größeren Datenmengen, ermöglicht wird sie durch die neuen digitalen Tools. Da zudem das Tempo der Veränderungen rasant zunehme, müssen Kreditinstitute laut Steinhoff rasch handeln: „Betroffen sind sowohl die IT als auch die Organisation und die Prozesse im Unternehmen.“ Inhaltlich gehe es um die Datenqualität und -verfügbarkeit, aber auch um die Aggregation und Analyse, die bereichsübergreifende Kommunikation, die Berichterstattung sowie Governance und Management. Viele Banken würden die Regulierung als lästiges Muss betrachten, weiß Steinhoff. „Doch wer die Umsetzung forciert, der hat die Nase vorn, denn dank moderner Technologien ergeben sich Wettbewerbsvorteile.“

Von der Dateneinheit zum strategischen Vorteil
Auf den regulatorischen Fluss von der Aufsicht zu den Banken folge der Datenfluss in entgegengesetzter Richtung, erläutert Alexandra Yaroslavtseva, Senior Consultant der TME AG. Um daraus eine „Risk & Finance Data“-Intelligenz zu generieren, seien neue Kompetenzen nötig. Letztlich werde aktuell der Weg von der einfachen Dateneinheit hin zu Pools an Informationen beschritten, die für unterschiedliche Zwecke ausgewertet werden können. TME definiert fünf Phasen: die Erfassung der Risikodaten, die Verwandlung in Information, die Extraktion von Wissen, die Ableitung eines Mehrwertes und daraus schließlich die Gewinnung eines Wettbewerbsvorteils. „Indem sie das Durchlaufen dieser Stufen forciert, treibt die Regulatorik die Kreditinstitute zu Verbesserungen, die ihnen einen strategischen Vorsprung verschaffen.“

Die TME AG unterstützt mit ihrer Expertise Kreditinstitute bei der Transformation des Risk & Finance Data- Managements – angefangen von der Bereitstellung der Daten über die Sicherung von Verfügbarkeit, Qualität und Konsistenz bis hin zu Normierungs- und Umsetzungsfragen. Ziel ist es, den Kunden dabei zu helfen, mit den richtigen Werkzeugen die richtigen Entscheidungen zum richtigen Zeitpunkt zu treffen. Steinhoff: „Wir wollen Banken dafür sensibilisieren, dass sie von den aufsichtsrechtlichen Anforderungen profitieren können – durch die Optimierung von Risk & Finance sowie Meldewesen und durch mehr Effizienz und Kostensenkung dank Automatisierung und Industrialisierung.“

Das TME Institut für Vertrieb und Transformationsmanagement hat seinen Sitz in Frankfurt am Main. Seit 2011 geht es in Kooperation mit Universitäten und Fachexperten aktuellen Entwicklungen im Banking nach, insbesondere in den Bereichen „Risk & Regulatory“, „Transformation Management“ sowie „Digital Banking“. Neueste Publikation des Instituts ist das im September 2016 veröffentlichte Factbook „Innovative Geschäftsmodelle im Digital Wealth Management“ (Bank Verlag 2016). Dieses stellt über 70 Geschäftsmodelle vor, die eine Referenz für die anstehende Entwicklung der Vermögensverwaltung darstellen.

Firmenkontakt
TME Institut
Stefan Roßbach
Hamburger Allee 26-28
60486 Frankfurt/Main
0049 69 7191309-0
kontakt@tme-ag.de
http://www.tme-ag.de

Pressekontakt
Fröhlich PR GmbH
Siynet Spangenberg
Alexanderstraße 14
95444 Bayreuth
0049 921 75935-53
s.spangenberg@froehlich-pr.de
http://www.froehlich-pr.de

Pressemitteilungen

Marktführende FinTech-Unternehmen aus dem DACH-Raum auf globaler RegTech 100 aufgeführt

RegTech-Innovationen florieren in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mehrere Unternehmen aus der Region sind auf der RegTech 100-Liste aufgeführt, die die weltweit innovativsten Unternehmen aufführt, die jedes Finanzinstitut im Jahr 2018 kennen sollte.

RegTech, die Abkürzung für regulatorische Technologie, ist ein schnell wachsender Sektor im FinTech-Bereich. Er wird von führenden Technologieunternehmen besetzt, die Lösungen für Banken und Finanzinstitute entwickeln, um diesen dabei zu helfen der zunehmenden Belastung durch die Regulierung ihrer Geschäftstätigkeit zu begegnen.

Es wird erwartet, dass die Entwicklung dieser Lösungen in den nächsten Jahren enorme Auswirkungen im zweistelligen Milliardenbereich haben wird. RegTech wird es Finanzinstituten ermöglichen, erhebliche Einsparungen zu erzielen, indem sie durch die Verbesserung ihrer Servicefähigkeiten die Effizienz ihrer Compliance-Prozesse erhöhen und den Umsatz steigern.

Die RegTech 100-Unternehmen wurden von einer Gruppe von Branchenexperten ausgewählt, die eine von FinTech Global, einem Daten- und Forschungsunternehmen, durchgeführte Analyse von 416 RegTech-Unternehmen auswerteten. Die DACH-Unternehmen Compendor, Finform und Kompany wurden für ihre fortschrittlichen Technologielösungen gewürdigt und ausgezeichnet.

Compendor mit Sitz in Frankfurt am Main nutzt eine Technologie, um die neuesten Gesetzesänderungen und die Auswirkungen auf Kundenorganisationen effizient und kostengünstig zu verfolgen.

Finform mit Sitz in Bern ermöglicht die effiziente Verarbeitung und Echtzeitüberprüfung von formell Compliance-relevanten Dokumenten.

Kompany mit Hauptsitz in Wien bietet einen Zugriff in Echtzeit auf offizielle und maßgebliche Handelsregisterinformationen, einschließlich Unternehmensanmeldungen für mehr als 100 Millionen Unternehmen in mehr als 150 Ländern.

Eine vollständige Liste der RegTech 100 finden Sie unter www.RegTech100.com. Eine detaillierte Analyse der DACH-Märkte und des Weltmarktes wird im Global RegTech Review geboten, der von FinTech Global erstellt wird und für eine begrenzte Anzahl von Direktkunden erhältlich ist.

.

Kontakt
RegTech 100
Richard Sachar
Fore Street 1
EC2Y 5EJ London
T: +44 (0) 20 7749 1282
info@regtech100.com
http://www.regtech100.com

Pressemitteilungen

Banken müssen mehr tun in Sachen Risikovorsorge

Am 1. Januar 2018 tritt der IFRS-9-Standard für finanzielle Vermögenswerte in Kraft

Die Finanz- und Wirtschaftskrise von 2008 wurde durch Hypothekenkredite an Kunden mit schlechter Bonität ausgelöst. Zehn Jahre später tritt nun mit dem IFRS 9 ein neuer Standard in Kraft, der ersonnen wurde, um künftig ähnliche Katastrophen zu verhindern. Ab 1. Januar 2018 müssen Banken ihre Finanzinstrumente nach diesem neuen Standard klassifizieren und bewerten. In Kombination mit anderen gesetzlichen Anpassungen steigen die Offenlegungspflichten in qualitativer und quantitativer Hinsicht. „Das ist ein Cocktail an verschärfter Regulatorik, der die Kreditinstitute vor große Herausforderungen stellt“, so Stefan Steinhoff, Partner der TME AG, einer Frankfurter Unternehmensberatung für Financial Services.

Der IFRS 9 entstand aus einer umfassenden Reformierung des IAS 39 (International Accounting Standards). Um dessen Schwachpunkte auszumerzen, wird nun die Wertminderung eines Kredites anhand des zu erwartenden Ausfalls und Cashflows ermittelt. „Man schaut also in die Zukunft und bilanziert einen Kreditausfall nicht wie früher erst dann, wenn er bereits eingetreten ist“, sagt Christian Behrens, Senior Consultant der TME AG, der zusammen mit Steinhoff das Whitepaper des TME Instituts zum Thema IFRS 9 verfasst hat. Aufgrund der Komplexität der Materie ist der neue Standard in drei Phasen eingeteilt: Klassifizierung und Bewertung von finanziellen Vermögenswerten, die Bestimmung der Wertminderung und der sich daraus ergebenden Risikovorsorge sowie die Bilanzierung von Sicherungsbeziehungen.

Parallel zum IFRS 9 regelt der überarbeitete IFRS 7 die Angabepflichten. Während einer Übergangszeit von IAS 39 auf IFRS 9 sollen die Risikoangaben stufenweise angepasst werden. Ein mit dem IFRS 7 konformer Konzernabschluss ist erstmalig am 31. März 2018 zu erstellen, wobei ein besonderer Fokus auf dem Ausfallrisiko und dessen Steuerung liegt. Neu veröffentlicht werden muss beispielsweise eine Überleitungsrechnung, die die Entwicklung des Risikovorsorgebestands vom Jahresanfangs- auf den Jahresendbestand darstellt. Auch die bestehenden Angaben zum Kreditrisiko werden durch die Einführung des IFRS 9 erheblich überarbeitet.

Kreditinstitute sollten sich schnellstmöglich mit ihrem Datenhaushalt befassen, betont Steinhoff, und dabei sowohl dessen Qualität und Vollständigkeit als auch die zeitliche Verfügbarkeit analysieren. Nur so werde man in der Lage sein, die regulatorischen Anforderungen zu erfüllen. Die TME AG hat die Risikovorsorgeentwicklung unter IFRS 9 einiger Institute analysiert und geht von einem Anstieg zwischen 20 bis 60 Prozent aus. „Das ist natürlich ein Punkt, der gewissenhafter und rechtzeitiger Vorbereitung bedarf. Wer schnell handelt, der ist auf der sicheren Seite“, so Steinhoff.

Das TME Institut für Vertrieb und Transformationsmanagement hat seinen Sitz in Frankfurt am Main. Seit 2011 geht es in Kooperation mit Universitäten und Fachexperten aktuellen Entwicklungen im Banking nach, insbesondere in den Bereichen „Risk & Regulatory“, „Transformation Management“ sowie „Digital Banking“. Neueste Publikation des Instituts ist das im September 2016 veröffentlichte Factbook „Innovative Geschäftsmodelle im Digital Wealth Management“ (Bank Verlag 2016). Dieses stellt über 70 Geschäftsmodelle vor, die eine Referenz für die anstehende Entwicklung der Vermögensverwaltung darstellen.

Firmenkontakt
TME Institut
Stefan Roßbach
Hamburger Allee 26-28
60486 Frankfurt/Main
0049 69 7191309-0
kontakt@tme-ag.de
http://www.tme-ag.de

Pressekontakt
Fröhlich PR GmbH
Siynet Spangenberg
Alexanderstraße 14
95444 Bayreuth
0049 921 75935-53
s.spangenberg@froehlich-pr.de
http://www.froehlich-pr.de

Aktuelle Nachrichten Arbeit/Beruf Bau/Immobilien Börse/Anlage/Banken Familie/Kinder Finanzen/Wirtschaft Gesellschaft/Politik Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe Recht/Gesetz/Anwalt Regional/Lokal Veranstaltungen/Events Vereine/Verbände Versicherung/Vorsorge

„VERERBEN, VERSCHENKEN, VORSORGEN…“

Zeilweg 42 60439 Frankfurt am Main
S·K· Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

 

S·K· Steuer-Talk
Wie „retten“ Sie Ihr Haus am besten vor der Steuer?

26. Oktober 2017, 17.30 Uhr, Frankfurt am Main, Zeilweg 42

 

Verschenken zu Lebzeiten oder Vererben?
Was ist der bessere Weg? Wie wirken sich die Unterschiede auf Ihre Steuerlast aus?

Mit Schenkungen können Sie Steuern sparen und Sie „umschiffen“ vielleicht Streit zwischen den Erben. Gleichzeitig bringen Schenkungen jedoch auch Nachteile mit sich, die es zu beachten gilt. Das müssen Sie bei Schenkungen berücksichtigen, wenn Steuervorteile genutzt werden sollen. Oder Sie behalten Ihr Vermögen doch lieber bis zum Lebensende und regeln den Nachlass entsprechend Ihren Vorstellungen?

Um diese Themen geht es am Donnerstag, 26. Oktober 2017, beim S·K· Steuer-Talk in unserer Kanzlei, Frankfurt am Main. Diesmal exklusiv für PRIVATPERSONEN rund um Vererben, Verschenken und Vorsorgen.

Steuerberaterin Angelika Wade und Steuerassistentin Julia Hörnig informieren Sie zur aktuellen Gesetzeslage und erläutern diese an Beispielen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, Ihre Fragen mit den Steuerberatern und Fachanwälten zu erörtern.

  • Stellen Sie uns Ihre Fragen hier auch gerne vorab!
  • Unser Tipp: Jetzt schon anmelden und sich einen der 20 Plätze sichern! Hier gehts zur Anmeldung.


DAS PROGRAMM

  • Wann beginnt die Steuerpflicht und wer ist steuerpflichtig?
  • Welche Vorgänge sind steuerpflichtig?
  • Die Möglichkeiten der Übertragung des Familienheims.
  • Wie werden Nachlassverbindlichkeiten und Schulden berücksichtigt?
  • Welche Freibeträge gibt es?
  • Die Besonderheiten bei Ehegatten.
  • Die „Güterstandsschaukel“ zur Vermeidung der Erbschaft- und Schenkungssteuer.
  • Richtig „enterben“: Wie Schenkungen den Pflichtteil reduzieren.

Im Anschluss erhalten die Teilnehmer/innen ein informatives Skript zu den erklärten Sachverhalten mit aktuellen Hinweisen zur Rechtslage.

Ihre S∙K∙
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Pressemitteilungen

Hilfe für die Banken in Sachen Regulationsflut

RegTechs kombinieren innovative Technologie mit regulatorischer Expertise

Um eine Finanzmarktkrise wie 2008 künftig zu verhindern, werden Banken heute immer stärker reguliert. Zur Bewältigung der damit verbundenen großen Herausforderungen bietet sich den Kreditinstituten nun die Hilfe von sogenannten RegTechs an. Diese Newcomer der Finanzbranche nutzen innovative Technologien und verbinden diese mit ihrer regulatorischen Expertise. „Dabei arbeiten sie mit großer Effizienz“, sagt Stefan Steinhoff, Partner für Risk & Regulatory der TME AG, einer Frankfurter Unternehmensberatung für Financial Services.

Die Bankenindustrie befindet sich im Umbruch, der von Digitalisierung und Automatisierung getrieben wird. Parallel müssen ständig neue Regularien erfüllt werden. Basel II, EMIR und IFRS (IFRS9) sind dafür nur einige Stichworte. Gerade die Compliance-Abteilung ist daher oft überlastet und auf der Suche nach kosteneffizienten Lösungen. „Genau diese liefern die RegTechs, indem sie beispielsweise Echtzeit-Monitoring mit unbeschränkter Kapazität einsetzen und moderne Werkzeuge wie künstliche Intelligenz einbinden“, so Monika Andronova von der TME AG, die gemeinsam mit Steinhoff ein Whitepaper zum Thema „Year of RegTech“ verfasst hat.

RegTechs sind eine noch sehr junge Kategorie der Startups in der Finanzbranche. Sie optimieren derzeit typischerweise erst einige wenige Prozesse, bei denen sie Konformität mit den regulatorischen Vorgaben sicherstellen. Als charakteristisch für das Wirken der RegTechs sieht Andronova einen flexiblen Umgang mit Datensätzen, eine hohe Geschwindigkeit etwa für die Erstellung von Auswertungen, die einfache Integration in Unternehmensprozesse, eine intelligente Analyse großer Datenmengen und – aus all dem folgend – eine Reduzierung der Kosten für die Compliance. Möglich wird das beispielsweise durch Cloud-Computing und Methoden wie Predictive Analytics. Anders als die meisten FinTechs sind RegTechs nachfrageorientiert entstanden, weil Kreditinstitute Unterstützung im Bereich der Regulatorik brauchen.

Vom maschinellen Lernen bis zu Schnittstellen
Als eine der wichtigsten „RegTech-Technologien“ bezeichnet Stefan Steinhoff das maschinelle Lernen. Der neue Partner der TME AG für Risk & Regulatory verweist auf die Lernfähigkeit der von RegTechs verwendeten Systeme, die sogar bei unstrukturierten Daten eine Organisation und Analyse in Echtzeit erlauben. Auch Daten aus Zahlungssystemen könnten so interpretiert werden, was die Entscheidungsfindung erleichtere. Weiter nennt Steinhoff die Blockchain-Technologie, mit der RegTechs beispielsweise den Informationsfluss zwischen Banken gestalten wollen. Mittels Schnittstellen (APIs) können unter anderem Berichte an die Regulierungsbehörden automatisiert erfolgen.

Trotz aller Dynamik in der RegTech-Szene werden diese Startups bereits kategorisiert. Eine Gruppe bilden z. B. die Unternehmen, die sich mit Berichterstattung, dem Datenmanagement und der Datenaggregation befassen. „Eine schwierige Aufgabe“, sagt Steinhoff, „da in vielen Banken die entsprechenden Systeme kompliziert und veraltet sind.“ Andere RegTechs haben sich spezialisiert auf Know-Your-Customer und Anti-Geldwäsche-Prozesse sowie Betrugsaufdeckung und -Prävention, wobei die Unternehmen hier vor allem mit der hohen Geschwindigkeit ihrer Methoden punkten. Eher übergeordnet ist die Kategorie Compliance, mit der letztlich fast alle RegTechs zu tun haben.

Chancen und Herausforderungen für RegTechs
Das Aufgabenspektrum von RegTechs ist also extrem breit. Wie aber ist es um deren Chancen und Herausforderungen bestellt? Dazu hat das TME Institut sechs RegTechs sowie einen BaFin-Repräsentanten und zwei Banken befragt. Unter anderem hervorgehoben wurde die hohe Geschwindigkeit, mit der Aufgaben gelöst würden. Neben der Leistungsfähigkeit der verwendeten Methoden spielt dabei auch eine Rolle, dass RegTechs als Externe nicht von internen Interessenskonflikten in Banken tangiert werden. Es wird zwar nicht erwartet, dass Compliance künftig vollautomatisch ablaufe, doch dank RegTechs dürften die Kosten in diesem Bereich deutlich sinken. Statt sich nur auf ihre technologische Kompetenz zu verlassen, müssten RegTechs auch mit fachlichem Knowhow in puncto Regulatorik aufwarten, so eine weitere Aussage. Die entsprechenden, in zweifacher Hinsicht versierten Fachkräfte zu finden, könnte schwierig werden.

Wünschenswert ist aus Sicht einiger Befragter eine engere Zusammenarbeit von RegTechs, Regulatoren und Finanzinstituten. Für Letztere wäre es wichtig, wenn die BaFin RegTechs unterstützen würde, sagt Andronova, „denn den Banken fehlt in der Regel das Geld fürs Ausprobieren innovativer Lösungen“. Geldhäuser, die als Erste ihre Zurückhaltung aufgeben und die Chancen nutzen würden, welche die RegTechs bieten, haben laut Steinhoff einen Wettbewerbsvorteil. Letztlich werde man ohne diese Spezialisten nicht auskommen, ist er überzeugt. Banken müssten schlanker, flexibler und kundenorientierter werden und sich der Konkurrenz der FinTechs erwehren. Um das zu schaffen, dürften nicht zu viele Kapazitäten zur Bewältigung der Regulierungsflut gebunden werden. Steinhoff: „RegTechs in die Compliance-Prozesse und das Reporting einzubinden, wäre also eine ideale Partnerschaft. Wir freuen uns darauf, unsere Kunden bei diesem Schritt zu begleiten.“

Das TME Institut für Vertrieb und Transformationsmanagement hat seinen Sitz in Frankfurt am Main. Seit 2011 geht es in Kooperation mit Universitäten und Fachexperten aktuellen Entwicklungen im Banking nach, insbesondere in den Bereichen „Risk & Regulatory“, „Transformation Management“ sowie „Digital Banking“. Neueste Publikation des Instituts ist das im September 2016 veröffentlichte Factbook „Innovative Geschäftsmodelle im Digital Wealth Management“ (Bank Verlag 2016). Dieses stellt über 70 Geschäftsmodelle vor, die eine Referenz für die anstehende Entwicklung der Vermögensverwaltung darstellen.

Firmenkontakt
TME Institut
Stefan Roßbach
Hamburger Allee 26-28
60486 Frankfurt/Main
0049 69 7191309-0
kontakt@tme-ag.de
http://www.tme-ag.de

Pressekontakt
Fröhlich PR GmbH
Siynet Spangenberg
Alexanderstraße 14
95444 Bayreuth
0049 921 75935-53
s.spangenberg@froehlich-pr.de
http://www.froehlich-pr.de

Pressemitteilungen

Personalie: Stefan Steinhoff neuer Partner für Risk & Regulatory der TME AG

Personalie:   Stefan Steinhoff neuer Partner für Risk & Regulatory der TME AG

Stefan Steinhoff ist neuer Partner der TME AG

FRANKFURT AM MAIN. Stefan Steinhoff wird Anfang September 2017 bei der TME AG als neuer Partner den Bereich Risk & Regulatory verantworten und ausbauen. Er arbeitete bisher als Senior Manager bei der Unternehmensberatung zeb.rolfes.schierenbeck GmbH im Büro München und hat mehr als zehn Jahre Erfahrung im Risiko Management der Finanzbranche. Steinhoff verfügt vor allem über umfangreiche Kenntnisse bei Steuerungs- und Transformationsthemen.

Als Leiter des Competence Teams Risk hatte Steinhoff die Mitverantwortung für alle Risikoarten und IT for Risk. „Wir schätzen vor allem seine breite Expertise in diesen Bereichen, die er in zahlreichen praktischen Projekten schon unter Beweis gestellt hat“, sagt Stephan Paxmann, Vorstand der TME AG. Banken und auch Startups für Finanzdienstleistungen bewegen sich laut Paxmann in einem immer strenger regulierten Umfeld. Die TME helfe dabei, die Anforderungen pragmatisch umzusetzen. „Ziel ist es, einerseits rechtlich auf der sicheren Seite zu sein und andererseits auf Synergien und Optimierung von Kundenanforderungen und Prozessen zu setzen. Nur dann steht die Regulatorik dem Wachstum nicht im Wege.“ Genau in diesem Umfeld wird Steinhoff mit seinem Know-How das Geschäftsfeld Risk & Regulatory verantworten und als Mitglied des Management Teams der TME AG weiter ausbauen.

Mit Steinhoff hat die TME nicht nur einen versierten Experten gewonnen, sondern auch eine exzellente Führungskraft. Ausgezeichnet hat sich Steinhoff vor allem mit Aufsatz, Durchführung und Steuerung von Regulatory-Projekten bei namhaften Banken und Finanzdienstleistern in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Paxmann bezeichnet ihn als strategisch denkenden Kopf, bescheinigt ihm unternehmerisches Handeln sowie vor allem eine konsequente Kundenorientierung. „Gerade bei Transformationen aufgrund sich verschärfender Regulatorik brauchen wir fachlich hochqualifizierte Mitarbeiter wie Herrn Steinhoff, die zudem ganz explizit aus Kundensicht Themen bewerten und sinnvolle Lösungen umsetzen können.“

Inhaltlich kann Steinhoff neben den „klassischen“ Themen zu Risiko und Regulatorik mit fundierter Erfahrung bei Themen punkten, mit denen sich die TME AG schwerpunktmäßig beschäftigt. Dazu gehört etwa der Aufbau von Data-Governance-Funktionen in global systemrelevanten Banken oder die Umsetzung von integrierten Projekten zur Finanz- und Risikoarchitektur. Letztere umfassen auch die Umsetzung der BCBS-239-Prinzipien, die als Reaktion auf die Finanzkrise Grundsätze für die Aggregation von Risikodaten und die Risikoberichterstattung formulieren. Auch Steinhoffs Wissen zu Effizienz-Themen, wie der Optimierung der Kreditprozesse von Banken durch Digitalisierung, der Einbindung von FinTechs oder dem Auslagerungsmanagement, stärken die Kernkompetenzen der TME AG. Paxmann: „Wir freuen uns, unsere Expertise im Risiko- und Regulatorik-Bereich unter seiner Leitung weiter vertiefen und unsere Position als kompetenter Berater in diesem Markt stärken zu können.“

Die TME AG – mit Sitz in Frankfurt Main – ist eine Unternehmensberatung für Financial Services, die auf Digital Banking, Risk & Regulatory sowie Transformation Management spezialisiert ist. Das Team ist entlang der gesamten Wertschöpfungskette aktiv – von der Konzeption über die Transformation bis zur Umsetzung, insbesondere für digitale Geschäftsmodelle und deren regulatorische Anforderungen. Zu den Kunden zählen Banken und Versicherungen, aber auch FinTechs sowie Unternehmen aus der Digitalbranche.

Firmenkontakt
TME AG
Stefan Roßbach
Hamburger Allee 26-28
60486 Frankfurt/Main
0049 69 7191309-0
kontakt@tme.ag
http://www.tme-ag.de

Pressekontakt
Fröhlich PR GmbH
Siynet Spangenberg
Alexanderstraße 14
95444 Bayreuth
0049 921 75935-53
0049 921 75935-60
s.spangenberg@froehlich-pr.de
http://www.froehlich-pr.de

Pressemitteilungen

Whitepaper Comtrade Digital Services zu Chatbot-Banking

Comtrade Digital Services zeigt, wie Chatbot-Banking über Instant-Messaging realisierbar ist

Whitepaper Comtrade Digital Services zu Chatbot-Banking

Mit Chatbot-Banking erledigen Anwender ihre Überweisungen via Chat (Foto: Comtrade Digital Services)

München – 29. August 2017 – Ab sofort ist das neue Whitepaper „Chatbots im Bankensektor“ von Comtrade Digital Services verfügbar, einem führenden Anbieter von Software-Engineering-Dienstleistungen und IT-Lösungen. Das Whitepaper richtet sich an Leiter von Innovationszentren, Manager von Digitalisierungsinitiativen sowie IT-Verantwortliche bei Finanzdienstleistern, die einen weiteren Kanal für das Mobile Banking realisieren wollen.

Das Whitepaper zeigt, wie Unternehmen ein modernes Chatbot-Banking für Smartphones auf Basis bestehender Bankenlösungen und einer Instant-Messaging-Plattform implementieren. Darüber hinaus wird gezeigt, warum eine solche Lösung die Markenbindung steigert und auch jüngere Kunden anspricht.

„Instant-Messaging-Apps sind mehr als nur Plattformen, über die sich Menschen in Echtzeit verbinden und miteinander kommunizieren“, sagt Dr. Johan Lönnberg, Director Business Development, Comtrade Digital Services. „Viele dieser Lösungen bieten heute direkt oder über Drittanbieter weitergehende Dienste an, wie zum Beispiel Funktionen für Online-Banking. Damit bekommen Chat-Plattformen eine strategische Bedeutung für das Geschäftsmodell von Banken“, so Lönnberg weiter.

Digitalisierung treibt die Finanzindustrie
Mit Chatbots erleben Anwender eine vollkommen neue Benutzererfahrung im Online-Banking. Nutzer verwenden ihre gewohnte Chat-Plattform sowie natürlichsprachliche Befehle, um ihr Konto zu verwalten und Transaktionen zu starten. Dies funktioniert ganz ohne Spezialkommandos oder umständliche Benutzeroberflächen.

Ein weiterer Pluspunkt von Chatbots ist die Möglichkeit, innerhalb der Instant-Messaging-Plattform die Kundenkommunikation in das Customer-Relationship-Management zu integrieren. Dies erlaubt es, Kundenanfragen oder mögliche Probleme sehr schnell nachzuverfolgen und dem Anwender im direkten Dialog passende Lösungsvorschläge anzubieten.

Chatbot-Banking ist heute bereits im Einsatz
Comtrade Digital Services hat mit Assisto eine flexibel einsetzbare Chatbot-Plattform entwickelt. Die Lösung unterstützt eine Vielzahl an Funktionen, beispielsweise für Überweisungen, Abfragen des Kontostands und Verwaltungsfunktionen für das eigene Konto. In Europa verwenden bereits zwei internationale Finanzinstitute Assisto für das Chatbot-Banking mit Endkunden.

Das Whitepaper „Chatbots im Bankensektor“ ist kostenfrei verfügbar unter:
http://content.comtradedigital.com/whitepaper-chatbots-im-banking

Weitere Informationen
Chatbot-Banking mit Lösungen von Comtrade Digital Services:
http://comtradedigital.com/banking-chatbot-assisto/
Live-Demo zeigt Funktionsweise des Assisto Chatbots
https://www.youtube.com/watch?v=D7boB06imag
PSD2-Integration von Chatbots über API-Plattform
http://content.comtradedigital.com/unified-api-platform-psd2-compliant

Über Comtrade
Comtrade Digital Services bietet Leistungen für strategische Software-Entwicklung sowie komplette IT-Lösungen. Basierend auf über 25 Jahren Projekterfahrung unterstützt das Unternehmen die neuen Rollen, die in technologie-orientierten Organisationen entstanden sind. Kunden aus verschiedensten Branchen setzen mit diesen Services ihre Innovationen schneller um und entwickeln ein digitales Geschäftsmodell. Comtrade setzt hierbei auf agile Entwicklungsmethoden, innovative Technologien und Unternehmergeist. Schwerpunkte bilden die globale Bereitstellung und Implementierung von Lösungen für die Finanzindustrie, die Mobilitäts- und Reisebranche, das Gesundheitswesen, die Logistikbranche, den öffentlichen Sektor und die Telekommunikationsindustrie.

Comtrade Digital Services ist Teil der Comtrade Group. Das Unternehmen zählt mehr als 1.500 Mitarbeiter in 16 Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter www.comtradedigital.com

Firmenkontakt
Comtrade Digital Services
Lučka Čokl-Preis
Letališka 29b
1000 Ljubljana
+386 81 60 5236
Lucka.Cokl-Preis@comtrade.com
http://www.comtradedigital.com

Pressekontakt
Hill + Knowlton Strategies
Elisabeth Jost
Darmstädter Landstraße 112
60598 Frankfurt
+49 69 97362-44
elisabeth.jost@hkstrategies.com
http://www.hkstrategies.de