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Pressemitteilungen

Wo die wilden Tiere sind

(Mynewsdesk) Bochum, den 17. September 2019 – Kanada ist eine Top-Destination für Wildtierbeobachtung! Das bestätigt jetzt der Global Wildlife Travel Index 2019: Wegen der unglaublichen Vielzahl an Tieren und den wunderschönen Orten, an denen sie beobachtet werden können, landete das Ahornland in der internationalen Studie auf Platz vier. In Kanada gibt’s das ganze Jahr über Tiere zu sehen, doch die beste Zeit für Wildlife Watching ist definitiv der Herbst. Dann zeigen sich Bären, Wale, Wölfe, Elche, Bisons und Eisbären an spektakulären Orten von der besten Seite und hinterlassen ihre Spuren in den Herzen ihrer Betrachter.

Durch Kanadas Serengeti segeln

Buckelwale und Orcas statt Elefanten, Bären statt Löwen, Wölfe statt Hyänen, und dazu Seehunde, Seelöwen, Seeadler und Seeotter: Der Great Bear Rainforest wird nicht ohne Grund Kanadas Serengeti genannt! Während der mehrtägigen Törns mit den Schiffen von Maple Leaf Adventures und Blue Water Adventures durch dieses grandios verknotete Ineinander von Fjorden, Festland und Inseln gibt es durchaus Tage, an denen Besucher alle Tiere sichten!

Unter Wölfen

Erst irrlichtert ein dunkler Schatten durch das Dickicht. Dann hält er an und nimmt Gestalt an. Zuerst werden zwei bernsteinfarbene Augen sichtbar, die bewegungslos herüberstarren. Dann schiebt sich ein grau-schwarzer Kopf durch das Blattwerk. Der Alpha-Wolf, das Leittier! Der Wolf symbolisiert die kanadische Wildnis wie kein anderes Tier, und Szenen wie diese lassen sich im Wolf Centre des Haliburton Wildlife Reserve in Ontario und in Albertas Yamnuska Wolfdog Sanctuary beobachten.

Elche zum Sonnenaufgang

Die Elch-Mama blickt geradewegs in die Kamera – und mampft in aller Ruhe weiter. Ihr Nachwuchs reicht ihr gerade mal zum Oberschenkel und drängt sich dicht an sie. Den Brunftruf des Elchbullen tiefer im Wald ignoriert sie souverän. Auf den Trails am Mont Ernest-Laforce im Parc National de La Gaspésie und entlang des Skyline Trail im Cape Breton Highlands National Park sind im Herbst Begegnungen mit Elchen so gut wie sicher,in Neufundland machen die majestätischen Tiere die Straßen der gesamten Provinz unsicher. Guter Tipp für gewollte Elch-Begegnungen: früh aufstehen und bei Sonnenaufgang unterwegs sein!

Wale satt

Zum Ende des Herbstes verlassen Buckelwal & Co. den St.-Lorenz-Strom wieder Richtung Süden. Bevor es jedoch soweit ist, schlagen sie sich noch einmal so richtig die Bäuche voll, und zwar im besonders krill- und planktonreichen Mündungsgebiet des Saguenay-Fjord. Bei Bergeronnes unweit von Tadoussac kommen sie

dabei der felsigen Halbinsel Cap-de-Bon-Désir so nahe, dass Beobachter sie beim Auftauchen schnaufen hören können.

Ab in die Prärie

Im Grasslands National Park in Saskatchewan gehören Bisons einfach ins Bild! Es ist ein atemberaubender Moment, wenn eine Herde urweltlich aussehender Zotteltiere am Horizont auftaucht. Kälber springen übermütig, Jungtiere messen ihre Kräfte, alte Bullen wälzen sich im Staub. Über 300 Köpfe zählt die Bisonherde des Parks – und erinnert beeindruckend an die Zeit, als Bisons zu Hunderttausenden über die Prärie zogen.

Auf Augenhöhe mit Eisbären

Zu Fuß unterwegs sein in der Tundra an der Hudson Bay und einen Eisbären treffen – ein magischer Moment! Näher als 50 Meter wird aber nicht an die Tiere herangegangen – so will es die Nanuk Polar Bear Lodge. Oberstes Gebot beim Eisbären-Spotting ist Respekt, und den Tieren Raum zu lassen. Unvergessliche Momente sind dann die Belohnung. Beste Monate für die beeindruckenden Begegnungen mit Eisbären sind Oktober und November, wenn die Tiere darauf warten, dass die Bay zufriert.

Bären beobachten

Sie fischen, dösen, fressen, spielen. Während der Lachswanderung sind die Bären in British Columbia so relaxt, dass sogar die sonst so wachsamen Bärenmütter ihrem munteren Nachwuchs viel Leine geben. Die Action beim Fischen und das anschließende sorglose Nickerchen auf dem Baumstamm lässt sich von der Great Bear Lodge aus auf Touren zu den Grizzlybären beobachten (die Lodge ist von Port Hardy aus per Wasserflugzeug aus erreichbar). Von der Spirit Bear Lodge geht’s auf dem Territorium der First Nation Community Kitasoo Xai’xais zu den berühmten „Spirit Bears“, den Geisterbären des Great Bear Rainforest.

Informationen für die Redaktion:

Fotos zur PM finden Sie hier – Bildnachweis: Destination Canada https://www.dropbox.com/sh/1kwv2og77nkievn/AADE8gvgCByTE-UJP47-fNCaa?dl=0

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Über Destination Canada

Destination Canada ist das offizielle kanadische Marketing-Unternehmen für den Tourismus. Wir möchten die Welt dazu inspirieren, Kanada zu entdecken. Gemeinsam mit unseren Partnern in der Tourismusbranche und den Regierungen der Territorien und Provinzen von Kanada bewerben und vermarkten wir Kanada in elf Ländern weltweit, führen Marktforschungen durch und fördern die Entwicklung der Branche und ihrer Produkte.

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Dinner-Tour: Frischer Wind für Gäste und Restaurants

Als Ausstatter und Berater von Restaurants und Bars weiß Mark Podschadly wovon er spricht, wenn er sagt, dass sich die Gastronomie schwer tut: „Jedes zehnte Lokal ist von der Schließung bedroht. Es fehlt an Köchen, es fehlt an Servicepersonal und darüber hinaus machen immer neue Vorschriften und Abgaben den Unternehmern das Leben schwer. Es fehlt aber auch an Konzepten, die den Gästen Abwechslung bieten“. Der Hotel- und Gaststättenverband schlägt längst Alarm und stellt fest, dass mit dem Sterben der Gastronomie nicht nur ein wichtiger Wirtschaftszweig geschwächt wird, sondern dass damit auch ein Stück Lebensqualität im Stadtbild verloren geht.

Die Dinner-Tour verspricht neues Leben in die Gastronomie zu bringen: An drei bis vier Locations werden verschiedene Gänge eines Menüs serviert. Zunächst trifft man sich in einer Bar und trinkt zur Einstimmung einen Cocktail, dann geht man weiter in ein Restaurant, welches z. B. für eine Vorspeise bekannt ist und im Anschluss weiter zum Hauptgang bis zum Dessert. „Abwechslungsreich, interessant und lecker“, so die Teilnehmerstimmen. Man lernt Lokale kennen, von denen man bisher vielleicht nur gehört hat und kommt immer wieder mit anderen Menschen in Gespräch.

Die Idee wurde im Jahr 2010 durch den Gründer Mark Podschadly geboren und basiert auf seiner Nähe zur Gastronomie sowie der Leidenschaft für gutes Essen und nette Gesellschaft. Angefangen in Stuttgart nutzte Podschadly seine Kontakte zur dortigen Gastronomieszene, um seine Ideen zu testen und immer weiter zu verfeinern. Längst ist das Konzept den Kinderschuhen entwachsen: mittlerweile wurden mehr als 1.000 Veranstaltungen erfolgreich durchgeführt.

„Für die Gastronomie sind wir ein gern gesehener Partner, der hilft, interessante Lokale bekannt zu machen und interessierte Gäste mitbringt. Die Gäste wiederum nehmen gerne teil, weil man sich beim Essen und Trinken gut unterhalten kann und sich um nichts kümmern muss.“, berichtet Mark Podschadly. „Ursprünglich war das Konzept nur für Privatkunden gedacht, mittlerweile nutzen aber immer mehr Firmen unser Angebot für Vertriebstagungen, Teammeetings oder Alumni-Treffen.“

Neben Stuttgart gibt es mittlerweile auch Dinner-Touren in München, Frankfurt, Nürnberg, Ulm, Karlsruhe, Düsseldorf, Köln und Hamburg – weitere Städte werden folgen. Die enge Zusammenarbeit mit der Gastronomie und die schlanke Organisation stellen ein attraktives Preis/Leistungsverhältnis sicher.

Weitere Infos finden sich auf der Internetplattform www.2cyou.de, so auch die Möglichkeit, eine Dinner-Tour zu buchen oder Geschenkgutscheine erwerben. Alles automatisiert und doch menschlich. Podschadly ist überzeugt, dass dieser Service eine intensive menschliche Komponente benötigt und stellt entsprechend Ansprechpartner bei der Buchung zur Verfügung.

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Essen/Trinken

„Das Ende einer Ära“: Barkeeper-Legende Ahmet Ayberk geht in Ruhestand

Chef der ehemaligen Casablanca Bar im Le Meridien Frankfurt war 37 Jahre im Hotel am Wiesenhüttenplatz tätig

24. Juli 2019. Er war Barkeeper des Jahres, hat die erste Themenbar Deutschlands konzipiert, hat das weltweit erste Buch über Raki-Cocktails geschrieben – und mit großer Leidenschaft unzählige Cocktails gemixt und kreiert: Ahmet Ayberk, Chef der bis 2017 geöffneten Casablanca Bar im Le Meridien Frankfurt, geht nach 37 Jahren im selben Hotel in den Ruhestand. „Damit geht eine Ära der Frankfurter Barkultur zu Ende“, stellt Hoteldirektor Wolfgang Selinger fest. „Ahmet ist in der Barszene ein wahrer Künstler, ein Gastgeber aus Leidenschaft und für viele Stammgäste ein guter Freund. Die Beliebtheit der ehemaligen Casablanca Bar in unserem Haus war ganz klar sein Verdienst.“

1982 kam Ahmet Ayberk ins Le Meridien am Frankfurter Wiesenhüttenplatz, das damals noch Parkhotel hieß. Er begann als stellvertretender Restaurantleiter der Parkstube, leitete dann die legendäre Casablanca Bar und hat maßgeblich an der Entwicklung der heutigen The Legacy Bar mitgearbeitet. Vor und während seiner Zeit in Frankfurt sammelte er Inspirationen und Know-how unter anderem in Singapur, St. Petersburg und Salvador. Der gebürtige Türke kann daher für Wunschcocktails aus einem umfangreichen Fundus an Ideen und Rezepten schöpfen und jedem Gast seinen individuellen Drink mixen. Favoriten unter seinen Cocktailzutaten sind seine selbsthergestellten Bitters.

Ayberk hat zahlreiche internationale Auszeichnungen der Branche erhalten und brachte als einer der ersten Barkeeper aus Brasilien den Caipirinha nach Frankfurt. Gemeinsam mit Fatih Akerdem, der zweiten Frankfurter Barkeeper-Legende aus dem The Westin Grand Hotel, hat er das Cocktail-Rezeptbuch „Raki Nights“ geschrieben, seinerzeit das erste seiner Art weltweit. „Danke, mein Freund, für die fabelhafte Zeit und die unvergesslichen Momente“, sagt Akerdem dem zukünftigen Ruheständler.

Statt einer großen Abschiedsparty hat sich Ahmet Ayberk einen ruhigen Dinnerabend im kleinen Kreis gewünscht. „Mit ihm geht nicht nur eine stadtbekannte Persönlichkeit, mit ihm gehen auch unzählige Geschichten und das letzte „Stück“ Casablanca Bar“, so Wolfgang Selinger. Seit einigen Monaten hat bereits Miguel Pereira als Barchef die The Legacy Bar übernommen. Er hat die Bitters, Smoked Drinks und Rezepte von Ayberk übernommen, sodass dessen Vermächtnis in der Barkultur gesichert ist.

Le Meridien Frankfurt
Das Le Meridien Frankfurt mit 300 Zimmern und Suiten liegt im angesagten Frankfurter Bahnhofsviertel, an einem grünen Stadtplatz, der als ein Hotspot der Gastro- und Ausgeh-Szene gilt. Das Hotel ist nur wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof sowie vom Banken- und Geschäftsviertel entfernt, das Museumsufer ist bequem zu Fuß und der Flughafen innerhalb von 15 Minuten mit dem Auto erreichbar. In-Location für Casual Fine Dining mit Smoked und Barbecue Spezialitäten ist The Legacy Bar & Grill. Für Meetings und Veranstaltungen bietet das Hotel 10 Veranstaltungsräume auf mehr als 600 Quadratmetern Fläche. Das konzernweite Kunstprogramm „Unlock art“ realisiert das Le Meridien Frankfurt über eine Partnerschaft mit der Schirn Kunsthalle, einer der deutschen Top-Adressen für zeitgenössische Kunst.
Seit 1. April 2015 wird das Le Meridien Frankfurt als Franchisebetrieb von der Hotel-Investment- und Hotelmanagement-Plattform Munich Hotel Partners GmbH betrieben.

Munich Hotel Partners (MHP)
Die Munich Hotel Partners GmbH (MHP) ist eine unabhängige deutsche Hotel-Investment und Hotel-Management-Plattform mit Sitz in München. MHP versteht sich als partnerschaftliches Bindeglied zwischen Franchisegebern, Investoren, Hotelgästen und Mitarbeitern. Aktuell gehören die Le Meridien Hotels in Hamburg, Frankfurt, Stuttgart, München und Wien sowie das Sheraton Düsseldorf Airport Hotel zum Portfolio. Die von MHP realisierten Restaurants und Bars wie etwa das „Heritage“ in Hamburg, das „You“ in Wien sowie das „Legacy“ in Frankfurt sind innovative Gastronomiekonzepte, die den jeweiligen Hotels ihre individuelle Note geben und auch am lokalen Markt positioniert sind. Für die Sicherung höchster Gäste- und Mitarbeiterzufriedenheit sowie langfristiger Profitabilität bilden Verlässlichkeit, Individualität und kurze Entscheidungswege das Fundament. Mit der Realisation von Miet-/Pacht-, Management-, Hybrid- oder doppelstöckigen Betreiberverträgen – in Form von Pacht und Franchise – agiert MHP zugleich als strategischer Partner von Hotelinvestoren und bietet neben einem transparenten Reporting („Open Book Philosophie“) auch umfangreiche Sicherheitspakete an.

Le Meridien
Noch nie war das Portfolio von Le Meridien mit über 100 Hotels und Resorts stärker und weltweit besser positioniert als heute. Die Hotelmarke französischen Ursprungs bietet neugierigen und kreativen Reisenden unerwartete sowie inspirierende Erlebnisse in den jeweiligen Destinationen. Mit dem Markenversprechen „Destination Unlocked“ und den internationalen Partnerschaften mit Kreativköpfen bekommen die Gäste einen ganz neuen und unerwarteten Einblick in ihr Reiseziel. Die dynamischen Expansionspläne für die nächsten fünf Jahre sehen zahlreiche neue Hotels und Resorts in den beliebtesten Destinationen weltweit vor – mit Fokus auf dem asiatisch-pazifischen Raum sowie Lateinamerika. Die Le Meridien Hotels nehmen am Bonusprogramm Marriott Bonvoy™ teil, bei dem die Mitglieder Punkte sammeln und einlösen können. Weitere Informationen unter www.lemeridien.com sowie auf Facebook, Instagram und Twitter.

Marriott International
Marriott International, Inc. (NASDAQ: MAR), mit Hauptsitz in Bethesda/Maryland, USA, ist der größte Hotelkonzern weltweit mit mehr als 6.500 Häusern in 127 Ländern und Territorien. Das Portfolio umfasst direkt und als Franchise betriebene Hotels sowie lizensierte Timeshare-Anlagen unter dem Dach 30 führender Marken. Zum Unternehmen gehört außerdem das Bonusprogramm Marriott Bonvoy™. Weitere Informationen unter www.marriott.de sowie aktuelle Unternehmens-News auf www.marriottnewscenter.com; außerdem auf Facebook sowie unter @MarriottIntl auf Twitter und Instagram.

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Essen/Trinken

Stephan Hinz als wichtigster Innovator ausgezeichnet

Deutscher Gastronom bei Bar Entrepreneur Awards

Unter Bewerbern aus über 20 Ländern wurde der Kölner Gastronom Stephan Hinz im globalen Finale der Havana Club Bar Entrepreneur Awards in Kuba zum „Best Innovator“ gekürt. In der Begründung der Jury hieß es vergangene Woche: „Stephan Hinz prägt die Barbranche auf allen Ebenen durch großartige Neuerungen, Bücher, Equipment und Wissensvermittlung. Er sprengt die Grenzen.“ Damit kann der Unternehmer an zahlreiche internationale Titel der letzten Jahre anknüpfen.

Hinz gilt als Visionär der deutschen Gastronomie und hat sein Wissen als Referent bereits auf vier Kontinenten weitergegeben. Er ist Inhaber der preisgekrönten Bar Little Link und veröffentlichte mehrere Fachbücher zu den Themen Getränke und Gastronomie.

Daneben sorgt Hinz immer wieder durch wegweisende Produktentwicklungen für Aufsehen. Bereits angekündigt hat er für dieses Jahr den Launch einer eigenen Textilmarke, die die Hightech-Features moderner Funktionskleidung auf die Gastronomie überträgt. Damit nicht genug: Sein nächstes Ziel ist die Neuerfindung des Trinkhalms – ökologisch und nachhaltig!

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Seit 2010 steht Cocktailkunst für umfassende Expertise im Bereich Bar & Beverage. Als Fachagentur kommt Cocktailkunst direkt aus der Szene und vermittelt kompetent zwischen Gastronomie, Getränkeindustrie und Endkonsumenten. Wir setzen Trends und entwickeln Innovationen weiter. Unsere Arbeit wurde unter anderem mit dem German Design Award sowie der Goldmedaille der Gastronomischen Akademie Deutschlands ausgezeichnet.

Gegründet wurde Cocktailkunst durch den preisgekrönten Barexperten Stephan Hinz. Als Referent hat Hinz sein Wissen auf Fachmessen und Veranstaltungen in über 20 Ländern weitergegeben.

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Pressemitteilungen

Eröffnung der Mouton Cadet Wine Bar 2019

Mit dem persönlichen und maßgeschneiderten Set der französischen Sängerin HollySiz

Philippe Sereys de Rothschild, CEO von Baron Philippe de Rothschild SA, eröffnete gestern Abend die Pforten der Mouton Cadet Wine Bar für das diesjährige Filmfestival von Cannes. Während des Eröffnungscocktails zelebrierten die geladenen Gäste sowohl das Kino als auch die Musik.

Die französische Sängerin HollySiz, in Begleitung eines weiblichen Trios, läutete den Abend mit einem außergewöhnlichen akustischen Set ein und füllte die gesamte Terrasse mit ihrem eigenen Repertoire und ihrer exklusiven Performance mit Begeisterung.

Einige Gäste, Produzenten, Regisseure und Talente hatten die Gelegenheit, die neuen Mouton Cadet-Jahrgänge zu probieren und dabei die bezaubernde Aussicht auf die Bucht von Cannes zu genießen, die nur die Mouton Cadet Wine Bar bieten kann. So fusionierten Kunst und erlesener Weingenuss zu einem einmaligen Abend.

Das im Familienbesitz befindliche Unternehmen Baron Philippe de Rothschild SA unter der Leitung von Philippe Sereys de Rothschild als Vorsitzendem des Aufsichtsrats hat seinen Sitz im Herzen der Pauillac-Weinregion und wird seit 1933 von einer konstanten Ambition vorangetrieben: die besten Weine der Welt herzustellen, jeweils in jeder relevanten Kategorie. Das gilt für die Chateauxweine im Portfolio des Unternehmens, so beispielsweise den berühmten Chateau Mouton Rothschild, einen Grand Cru, ebenso wie für seine Markenweine, darunter den weithin beliebten Mouton Cadet, jetzt der weltweit meistverkaufte Bordeauxwein mit AOC-Siegel.

Mouton Cadet wurde 1930 von Baron Philippe de Rothschild geschaffen. Der Wein symbolisiert den visionären Geist der Rothschild-Familie und ihr Engagement für Innovationen. Dieser Überzeugung bleibt inzwischen die dritte Generation treu. Der Fokus liegt auf kontinuierlicher Verbesserung der Mouton-Cadet-Marke, die in über 150 Ländern weltweit als Synonym für Erfolg steht. Mit ihrem internationalen Ruf ist die Marke ein idealer Partner für prestigeträchtige Events wie die Internationalen Filmfestspiele von Cannes. Baron Philippe de Rothschild SA ist seit 1991 ein offizieller Lieferant.

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Pressemitteilungen

Ausgehandelte Upload-Filter-Position hemmt IT-Mittelstand und freies Internet

Brüssel/Berlin, 08. Februar 2019 – Der heute Abend dem Ministerrat zur Vorlage vorgesehene Entwurf zu Artikel 13 der geplanten Urheberrechtsreform gefährdet einen Teil der geschäftlichen Aktivitäten im Internet. Sollte diese Idee im Trilog der EU eine Mehrheit bekommen, werden alle Anbieter im Internet einen verpflichtenden Uploadfilter installieren müssen. Einzig Unternehmen, die jünger als drei Jahre sind, deren Jahresumsatz weniger als 10 Millionen Euro beträgt und die weniger als 5 Millionen Nutzer pro Monat aufweisen können, sind ausgenommen. Doch auch wenn Unternehmen die Kriterien erfüllen, müssen sie laut vorliegendem Entwurf die größten Bemühungen unternommen haben, um von Rechteinhabern Lizenzen einzuholen. Bei Verstoß drohen hohe Geldstrafen.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) spricht sich daher deutlich gegen die Zustimmung dieses Vorschlags aus. Dazu BITMi Präsident, Dr. Oliver Grün: „Wir bedauern, dass die noch Anfang des Jahres erfolgte vollkommene Ausnahme von KMU von der Uploadfilterpflicht verworfen wurde. Wir setzen uns als Vertreter des digitalen Mittelstands zwar für einen Schutz der eigenen Produkte ein, doch eine Zensur aller Aktivitäten im Internet durch Algorithmen, die gegebenenfalls nicht zwischen Urheberrechtsverstößen und legaler Nutzung unterscheiden können, kann darauf nicht die Antwort sein. Der von Deutschland und Frankreich ausgehandelte Entwurf ist auch ein Koalitionsbruch. Deswegen fordern wir die Bundesregierung, insbesondere Frau Staatsministerin Bär und ihren Koalitionspartner, auf, dem neuen Vorschlag keine Zustimmung zu erteilen und auf den Koalitionsvertrag zu verweisen, in dem Uploadfilter keine Unterstützung bekommen. Die vorliegenden Ausnahmen für junge Unternehmen sind nur ein Lippenbekenntnis. Selbst Start-Ups nach drei Jahren sind betroffen. Dies wirkt hemmend auf den digitalen Gründergeist.“

Der Bundesverband IT-Mittelstand steht für ein freies und offenes Internet, das europäische Innovationen fördert und zulässt.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Essen/Trinken

Style-by-Weil entwickelt Menükartenhalter im Metallic-Look

Style-by-Weil entwickelt Menükartenhalter im Metallic-Look

Style-by-Weil entwickelt Menükartenhalter im Metallic-Look

Um sich im Großstadt-Jungle gegen die Konkurrenz unzähliger, hipper Bars durchsetzen zu können, gilt es vor allem aufzufallen. Das Konzept muss sich behaupten, das Personal sollte mit Coolness punkten und das Menü zu den Drinks darf dem in nichts nachstehen. Der Bar Botanic District aus Hamburg gelingt das ausgesprochen gut. Die Betreiber haben für das Konzept den aktuellen Tropical Trend aufgegriffen. Von der Deckenbeleuchtung ranken Schlingpflanzen, es wurde viel dunkles Holz verarbeitet und als Markenzeichen der Bar macht sich eine riesige Agave zwischen Gläsern und Spirituosen breit. In schummerigem Licht werden Cocktails mit dem gewissen Etwas serviert, dazu gibt es Bowls und Burger, das Barteam glänzt durch Internationalität. Was braucht es mehr, um Gäste aus aller Welt glücklich zu stimmen?

Glänzende Aussichten für Bars und Restaurants

Zum durchgestylten Bar-Konzept passen die Metallic-Menükartenhalter von Style-by-Weil perfekt. Holz-Designer Sven Weil bringt dafür Eichenfunier in Form und überzieht es in einem aufwendigen Verfahren mit einer Echtmetallpaste. Diese ist besonders widerstandsfähig und ihr metallischer Glanz hält auch unzähligen durchzechten Nächten stand.

Holz und Metall – eine gelungene Kombination

Die Idee, das Naturprodukt Holz mit zähflüssigem Metall auf diese Art zu veredeln, lag für Sven Weil nah. „Das Metall, das wir bewusst grob und nicht zu glatt auftragen, verleiht dem natürlichen Material etwas sehr Modernes, fast schon Industrielles, ohne dass das Holz etwas von seinem organischen Charakter einbüßt“, sagt der Holz-Designer. „Seit Jahren kombinieren wir die beiden Stoffe zum Beispiel für unsere Whiskeyflaschen-Menagen aus Altholz und Fassreifen. Es war also nur eine Frage der Zeit, Holz und Metall tatsächlich miteinander verschmelzen zu lassen.“

Jedes Stück ein Unikat

Bei Style-by-Weil entsteht von der Menage bis zum Messerbock alles in Handarbeit. Jedes Stück ist ein Unikat. So kann das Team um Sven Weil auch auf individuelle Wünsche, Maß- oder Formangaben eingehen. Handwerk macht es möglich.
„Im Botanic Distric werden vor allem Premium Burger mit verschiedenen Saucen bestellt. Daher haben wir für die Bar passend zu den Menükartenhalter im Matellic-Look auch Saucen-Menagen entwickelt“, sagt Sven Weil. „Damit wird das Designkonzept noch runder.“ Eigenes Porzellan des Restaurants kann dabei selbstverständlich auch integriert werden. „Wir sind da sehr flexibel“, betont der gelernte Tischler. Sogar eine Personalisierung mit dem eigenen Logo oder ein individueller Schriftzug sind möglich. „Ganz egal, wie ungewöhnlich die Ideen sind – alles, was ich mit meinen Händen umsetzen kann, ist machbar“, so Sven Weil.

Weitere Informationen unter www.style-by-weil.de

Schon beim Spielen mit der Holzeisenbahn war klar, was Sven Weil später machen wird. Denn statt für die Lokomotive interessierte er sich für den Werkstoff, aus dem sie gemacht wurde. Holz, so erklärt der mittlerweile groß gewordene Sven Weil, heute Tischler-Meister, ist etwas ganz Besonderes. Es ist warm, riecht außergewöhnlich und fühlt sich gut an. Damit zu arbeiten, eröffnet ungeahnte Möglichkeiten – es ist immer wieder etwas anderes. Kein Werkstück ist gleich, jedes Teil ein Unikat. Als er dann bei einem Essen eine große, sehr schwere Speisekarte aus Holz in die Hand bekam, war für den Tischler die Idee geboren: Das ginge doch besser. Das war die Geburtsstunde der Holz-Speisekarte Made in Germany – eben Style-by-Weil.

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HALM: Alternative zu Plastik – Trinkhalme aus Glas

HALM: Alternative zu Plastik - Trinkhalme aus Glas

HALM: Alternative zu Plastik – Trinkhalme aus Glas

Der Strohhalm ist allgegenwärtig – im Cocktail oder Longdrink ebenso wie im Smoothie. Dabei sind Alternativen zu Plastikstrohhalmen gerade schwer im Kommen. „Das Verbot von Plastik-Trinkhalmen steht uns bevor. Da braucht es bessere Lösungen“, sagt Sebastian Müller, der Gründer von HALM. „Beinahe jeder Bar-Chef macht sich daher gerade auf die Suche nach einer nachhaltigen und geschmacklich hochwertigen Lösung. Bei uns werden die Gastronomen fündig.“

HALM produziert und verkauft extrem stabile, wiederverwendbare Trinkhalme aus Glas, mit denen Gastronomen nicht nur demonstrieren, dass sie sich für mehr Nachhaltigkeit und Umweltschutz einsetzen, sondern gleichzeitig ihr Getränkeangebot aufwerten. „500 Euro und 50.000 Plastikhalme sparen Gastronomen durchschnittlich im Jahr ein, wenn sie sich für Trinkhalme aus Glas entscheiden“, klärt Sebastian Müller auf.

Die Trinkhalme von HALM sind in vier Längen erhältlich. Mit dem 15 Zentimeter langen Glashalm genießen die Gäste ihren Drink bequem aus dem Tumbler, zum Longdrink wird der 20 Zentimeter lange HALM gereicht und Cocktails mit dem 23 Zentimeter-Trinkhalm serviert. Die extra lange 30 Zentimeter Variante eignet sich ideal für Flaschen und große Milkshakes. Eine gebogene Halmvariante rundet das fünfteilige HALM-Angebot ab.

HALM – weniger Müll, mehr Geschmack

Seit Juni 2017 wurden mit den Trinkhalmen von HALM bereits mehr als 150 Millionen Plastikhalme eingespart – und jeden Tag werden es mehr. „Unsere geschmacksneutralen Trinkhalme aus Glas haben sich auch im Vergleich zu alternativen Lösungen bewährt“, führt Sebastian Müller aus. „Sie weichen nicht durch, wie es bei Papierhalmen der Fall ist. Zudem sind sie leicht zu reinigen und damit deutlich hygienischer als Bambushalme. Im Gegensatz zu Metallhalmen verfälschen die Glas-Trinkhalme außerdem nicht den Geschmack des Drinks.“

Bei der Herstellung setzt HALM auf extrem stabiles Spezial-Glas, das mit Solarenergie exklusiv in Deutschland gefertigt wird. Die Ecken der Trinkhalme sind abgerundet, sodass eine Verletzungsgefahr ausgeschlossen ist. So ist ein angenehmes Trinkgefühl garantiert.

Trinkerlebnisse mit Wow-Effekt

Von den neuartigen Glas-Halmen sind bereits über 250 Gastronomiebetriebe und Hotels überzeugt. „Die HALMe sind eine absolute Aufwertung unserer Drinks. Selten hat Umweltschutz so viel Spaß gemacht!“, begeistert sich Nils Bernau, Geschäftsführer des Liquid Garden in Berlin.

Den Härtetest hat auch Elisabeth Tran von Dnette in Berlin gemacht: „Ehrlich gesagt, hatte ich anfangs Zweifel, ob die Glashalme wirklich für den Einsatz bei unseren Caterings geeignet sind. Glasbruch ist immer ein Risiko. Nach den ersten Veranstaltungen erwies sich die Sorge als unbegründet. Die Glas-Trinkhalme von HALM halten, was sie versprechen.“ Nicht nur, dass die Glashalme die Drinks optisch und geschmacklich aufwerten. Für Caterer und Veranstalter von Events ist HALMs Angebot zur Personalisierung der Trinkhalme eine weitere Möglichkeit, um sich vom Wettbewerb abzuheben.

Und selbst die Reinigung ist leichter, als manch ein Gastronom dachte. „Die Glas-Trinkhalme von HALM können einfach zusammen mit den Bar-Gläsern in der Spülmaschine gereinigt werden“, sagt Franz Kranzfelder vom China Club Berlin. „Mehreren tausend Spülgängen sollen die Trinkhalme standhalten. Das testen wir jetzt ausgiebig, denn die Glashalme sind bei uns nicht mehr wegzudenken.“

Weitere Informationen unter www.halm.co

HALM – Trinkhalme aus Glas sind das wiederverwendbare und umweltfreundliche Upgrade zum Plastikstrohhalm. Weltweit werden täglich 3 Milliarden Strohhalme verbraucht. Davon wird ein Großteil in der Gastronomie wie der Hotellerie, Cafes, Bars oder Restaurants verwendet.

HALM wird zu fairen Konditionen komplett in Deutschland bei dem 130 Jahre alten Traditionsunternehmen SCHOTT® hergestellt, ist dadurch sehr stabil, leicht in der Spülmaschine oder mittels der mitgelieferten Bürste zu reinigen und wird auch nach jahrelanger Nutzung nicht milchig oder trüb. Durch die hohe Wiederverwendbarkeit der Strohhalmen aus Glas kann nicht nur Plastikmüll, sondern ebenfalls langfristig bares Geld eingespart werden.

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Buddha-Bar Beach eröffnet im Mazagan Beach & Golf Resort in El Jadida/Marokko

Buddha-Bar Beach eröffnet im Mazagan Beach & Golf Resort in El Jadida/Marokko

Perfekter Platz für Sunset-Cocktails (Bildquelle: @Mazagan Beach & Golf Resort)

München/El Jadida, 07. August 2018 – Im Mazagan Beach & Golf Resort gibt es seit diesem Sommer die erste Buddha-Bar Beach in Marokko und Afrika. In Anwesenheit von Mitbegründerin Tarja Visan und DJ Ravin aus Paris feierten die Gäste des Mazagan Beach & Golf Resorts.
Die erste Buddha Bar wurde 1996 von Raymond Visan in Paris eröffnet, die mit ihrem ausgefallenen Konzept bestehend aus Gastronomie, Musik und Bar weltweit bekannt wurde. Nach Mykonos, Santorini, den Malediven, Baku und Abu Dhabi hat nun auch El Jadida ihre Buddha-Bar Beach.
Am weißen Strand mit atemberaubendem Blick auf den Atlantik gelegen, bietet das Mazagan Beach & Golf Resort die ideale Kulisse für die Buddha-Bar. Die Küche zeichnet sich unter anderem durch asiatische und peruanische Einflüsse aus. Außerdem begeben sich die Gäste auf eine kulinarische Reise durch eine Mischung aus japanischen und chinesischen Zutaten verfeinert mit mediterranen Aromen. Die Cocktails und Mocktails sind Kreationen, die alle Sinne ansprechen sollen und vermischen Essenzen und Gewürze aus aller Welt. Spezielle Menüs und warme und kalte Snacks und Gerichte vom japanischen Robata-Grill werden ab mittags serviert.
Von 12 Uhr mittags bis 23 Uhr können die Gäste hier bei Sommerhits und Lounge-Musik vom Mazagan DJ chillen und die Atmosphäre am Meer in Strandkörben und Cabanas genießen.
Ein Strandkorb auf dem Sand ist für Hotelgäste kostenlos, für Nicht-Hotelgäste werden 150 MAD (ca. 14 Euro) berechnet.
Ein Strandkorb an der Robata Lounge Bar: kostet für Hotelgäste 150 MAD (ca. 14 Euro) und für Nicht-Hotelgäste 250 MAD (ca. 23 Euro)
Eine Cabana für vier Personen wird pro Tag mit 550 MAD (ca. 50 Euro) und für Nicht-Hotelgäste mit 750 MAD (ca. 60 Euro) berechnet.
Über das Mazagan Beach & Golf Resort
Das Mazagan Beach & Golf Resort liegt 90 Kilometer südlich von Casablanca inmitten einer 250 Hektar großen Anlage an einem sieben Kilometer langen Sandstrand und Blick auf die Silhouette des Städtchens El Jadida. Das Küstenresort der Kerzner Gruppe verfügt über 500 Zimmer und Suiten sowie 67 Villen, die zum Verkauf angeboten werden. Das umfangreiche Kulinarikangebot mit saisonal bis zu 15 Restaurants, Bars und Lounges reicht von typisch marokkanischer Küche bis zur italienischen Cucina. Während der nahe gelegene Strand mit sportlichen Aktivitäten wie Reiten, Quadfahren und Jet Skiing lockt, bietet das Resort mit altersgerechten Kids Clubs, einem Casino und einem Nachtclub, Tennisplätzen, Koch-, Yoga- oder Pilateskursen u.v.m. weitere Möglichkeiten für Freizeitbeschäftigungen. Zum Entspannen lädt das Mazagan Spa, inmitten von Sanddünen gelegen, mit luxuriösen Behandlungen und traditionell marokkanischen Wellnessanwendungen wie Hammam ein. Golf-Fans kommen auf dem von der südafrikanischen Golflegende Gary Player gestalteten 18-Loch Championship Golfplatz auf ihre Kosten. Weitere Informationen unter www.mazaganbeachresort.com

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PRCo Germany GmbH
Trautenwolfstraße 3
80802 München
Tel.: +49 (0) 89 130 121 33
Email: cdressler@prco.com /swarnke-rehm@prco.com
www.prco.com/de

Das Mazagan Beach & Golf Resort liegt 90 Kilometer südlich von Casablanca inmitten einer 250 Hektar großen Anlage an einem sieben Kilometer langen Sandstrand und Blick auf die Silhouette des Städtchens El Jadida. Das Küstenresort der Kerzner Gruppe verfügt über 500 Zimmer und Suiten sowie 67 Villen, die zum Verkauf angeboten werden. Das umfangreiche Kulinarikangebot mit saisonal bis zu 14 Restaurants und Bars reicht von typisch marokkanischer Küche bis zur italienischen Cuisine. Während der nahe gelegene Strand mit sportlichen Aktivitäten wie Reiten, Quadfahren und Jet Skiing lockt, bietet das Resort mit altersgerechten Kids Clubs, einem Casino und einem Nachtclub, Tennisplätzen, Koch- und Fitnesskursen u.v.m. weitere Möglichkeiten für Freizeitbeschäftigungen. Inmitten von Sanddünen gelegen lädt das Mazagan Spa zum Entspannen ein, bei luxuriösen Behandlungen und traditionell marokkanischen Wellnessanwendungen wie Hammam. Golf-Fans kommen auf dem von der südafrikanischen Golflegende Gary Player gestalteten 18-Loch Championship Golfplatz auf ihre Kosten. Weitere Informationen finden sich auch im Internet unter www.mazaganbeachresort.com

Kontakt
Mazagan Beach & Golf Resort
Silke Warnke-Rehm
Trautenwolfstr. 3
80802 München
+49 (0)89 130 121 33
+49 (0)89 130 121 77
swarnke-rehm@prco.com
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Essen/Trinken

Taverna von Leonardo Proline: Biergläser für jeden Geschmack

Taverna von Leonardo Proline: Biergläser für jeden Geschmack

Taverna von Leonardo Proline: Biergläser für jeden Geschmack

Mit einem Pro-Kopf-Verzehr von mehr als 100 Litern Bier pro Jahr zählen sowohl die Deutschen als auch die Österreicher zu den Bier-Spitzenreitern. In den letzten Jahren hat sich nicht zuletzt aufgrund der gestiegenen Nachfrage nach Craft Beer einiges getan. Immer häufiger finden sich regionaltypische Sorten auf der Karte. Und diese laufen dem Wein als klassische Menübegleitung zunehmend den Rang ab. Das passende Glas zum Bier darf da natürlich nicht fehlen.

Gemeinsam mit dem Diplom-Braumeister und Biersommelier Friedrich Carl Richard Matthies von der Hamburger Craft Beer Brauerei Wildwuchs hat Leonardo eine ganze Reihe neuer Biergläser entwickelt. Das gesamte Sortiment überzeugt durch ein einheitliches Produktdesign. Gastronomen stehen mit den Taverna Gläsern zehn unterschiedliche Glasformen zur Verfügung, mit denen sie je nach Bierart die feinen Aromen des Bieres optimal zu unterstützen können.

Biergenuss – wie das Glas den Geschmack beeinflusst

So wie für den idealen Weingenuss auf verschiedene Glasformen zur optimalen Aromenentfaltung gesetzt wird, haben auch die unterschiedlichen Bierglasformen sowie die Glasbeschaffenheit einen Einfluss auf den Geschmack des beliebten Hopfengetränks. Welches Glas für welchen Biertyp am besten geeignet ist, richtet sich nach dem angewendeten Brauverfahren.

„Für den Trinkgenuss ist auch die Wandstärke des Glases entscheidend“, weiß Dirk Müller, Leiter Leonardo Proline. „Je feiner und dünner das Glas, desto differenzierter lassen sich die Aromen des Bieres wahrnehmen. Mit zunehmender Glasstärke wirkt das Bier schwerer und rustikaler im Geschmack.“

Für jeden Geschmack das richtige Glas

Untergärige Biere mit naturgemäß weniger Kohlsäure entwickeln sich beispielsweise in der klassischen Biertulpe am besten. Diese Glasform verjüngt sich nach oben zulaufend. Die Biertulpe der Taverna Serie von Leonardo mit ihrem gezogenen Stiel ist das typische Glas für elegante und vollmundige Biersorten. Die ausladende Form hält die Aromen und sorgt so für längeren Genuss. Klassisch wird die Biertulpe für den Ausschank von Pils und Lagerbier genutzt, da sie durch ihre Form die herben Aromen des Bieres noch verstärkt.

Deutliche mehr prickelt es beim Weißbier. Damit sich die Kohlensäure optimal verteilt, ist ein nach oben weiter werdendes Glas am besten geeignet. Die traditionelle Form des Taverna Weißbierglases erleichtert das Einschenken. Seine Form unterstützt die Geschmacksentwicklung und durch den langen Austrittsweg erscheint das Bier im Abgang sanfter und harmonischer.

Mit dem Craft Beer Glas der Taverna Serie verbindet Leonardo Design und Funktionalität in einem soliden Becherglas. Die Form eignet sich für eine Vielzahl von Bierstilen – vom amerikanischen India Pale Ale bis hin zum britischen Stout. Dabei liegt es perfekt in der Hand und bietet durch den verstärkten Boden eine hohe Standfestigkeit. Das Craft Beer Glas ist in zwei Größen als 0,3- und 0,5-Liter-Glas erhältlich.

Gerade in Betrieben mit angeschlossenem Biergarten oder für das Terrassengeschäft sind die massiven Bierseidel ideal. Der Seidel stellt die klassische Form des Bierkruges dar und ist dank des Griffs perfekt zum Anstoßen geeignet. Das dicke Glas sorgt dafür, dass das Bier länger seine Temperatur hält. „Durch das dickere Glas schmeckt das Bier besonders vollmundig und die Gäste trinken tendenziell mehr. Die Wirte wird das freuen“, sagt Braumeister Matthies.

Weitere Informationen unter www.leonardo-proline.de

Glaskoch ist ein Familienunternehmen und wurde 1859 gegründet. Heute wird es in der fünften Generation von Bianca und Oliver Kleine geführt.

Mit der Marke LEONARDO, die 1972 geboren wurde, hat glaskoch seitdem italienisches Lebensgefühl in die Haushalte gebracht.
Unter dem LEONARDO PROLINE Konzept werden seit 2011 Gläser für die Bedürfnisse der Hotellerie- und Gastronomiewelt entwickelt und vertrieben.

LEONARDO ist das Glas für jede Gelegenheit und spricht alle Sinne an. Durch permanente Innovationen und einen zeitlosen Look sind die Produkte treue Begleiter, die den Alltag und jeden Lebensbereich verschönern, kreative Lösungen bieten und ein modernes, italienisches Lebensgefühl aufkommen lassen.

Firmenkontakt
Leonardo Proline
Dirk Müller
Industriestraße 23
33014 Bad Driburg
0 52 53 / 86 – 0
proline@leonardo.de
http://www.leonardo.de/geschaftskunden.html

Pressekontakt
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Carina Jürgens
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