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Von hohen Werten nicht täuschen lassen: Welche Drainagen schützen vor Starkregen?

Wasserableitvermögen von Drainagematten

Von hohen Werten nicht täuschen lassen: Welche Drainagen schützen vor Starkregen?

Bickenbach/Bergstraße, 13. September 2017. Starkregen und Unwetter verursachten 2016 in Deutschland Schäden in Höhe von 2 Milliarden Euro, meldet die deutsche Versicherungswirtschaft. Grund genug, sich zu schützen, bevor der Schaden am Gebäude überhaupt eintritt. Hier hilft etwa die Entwässerung schwellenfreier Übergänge an Balkon- und Terrassentüren. Welche Entwässerungssysteme die plötzlichen Wassermassen wirklich aus dem Gebäude halten, ist aber häufig nicht klar. Gutjahr hat das Wasserableitvermögen seiner Drainagesysteme wiederholt testen lassen – und Bestwerte erhalten.

Extreme Wetterlagen mit plötzlichem Starkregen liefern inzwischen regelmäßig erschreckende Bilder. Die Behörden reagieren darauf: So entwickeln die Umweltministerien der Länder Starkregenkonzepte, um die Städte und Gemeinden wetter- und klimafest zu machen – etwa mithilfe spezieller Starkregen-Karten. Doch auch privat lässt sich einiges tun. Denn die immer häufiger auftretenden Wassermassen bedeuten nicht nur eine Herausforderung für öffentliche Gebäude und den Verkehr, sondern auch für das private Eigenheim.

Komfortable Übergänge
Eine besondere Herausforderung ist dabei der zunehmende Wunsch, barrierefrei zu wohnen. Schwellenfreie Übergänge sorgen für einen höheren Komfort in den eigenen vier Wänden und erlauben es, im Alter möglichst lange in der vertrauten Umgebung leben zu können. In Neubauten sind sie häufig Standard. Bei älteren Gebäuden sieht das anders aus: Bei weniger als einem Viertel aller Wohnungen im Bestand sind Balkone oder Terrassen schwellenfrei ausgeführt, ergab 2014 eine Umfrage im Auftrag des Entwässerungsspezialisten Gutjahr.

Kritisches Detail
Um hier nachzurüsten, müssen besondere Lösungen gefunden werden. Denn die Abdichtung allein kann nach den Flachdachrichtlinien die Dichtheit im Türbereich nicht sicherstellen. Das anfallende Wasser muss also schnell und rückstaufrei abgeführt werden. Kies und Splitt sind bei barrierefreien Schwellen als alleinige Entwässerungsschicht unter Plattenbelägen ungeeignet, wie Untersuchungen der Institute SKZ Würzburg und Kiwa TBU zeigen. Durch die unzureichende Drainkapazität droht der Rückstau von Wasser in der Konstruktion und damit die Durchfeuchtung von Innenräumen. Schließlich müssen bei Starkregen innerhalb weniger Minuten die Wassermengen eines Jahrhundertregens aufgenommen werden. Die beste Wasserableitfähigkeit weisen dagegen industriell gefertigte Drainagesysteme auf.

Realitätsfremde Abflusswerte
Der Einsatz von Drainrosten und Flächendrainagen hat sich in der Praxis bewährt und ist allgemein anerkannte Regel der Technik. Das Problem: Die Hersteller arbeiten häufig mit irreführenden Abflusswerten, und die angegebenen Werte liegen oft weit auseinander. So leiten nach Herstellerangaben 8 mm dicke Drainagematten verschiedener Hersteller ein Wasservolumen zwischen 0,5 und über 3 l/(m x s) ab.

Für die erstaunlichen Differenzen gibt es einen Grund – aber keinen guten: Viele Hersteller geben ein „Wasserabflussvermögen geprüft nach DIN EN ISO 12958“ an. Die Norm sieht aber die Messung in einer genormten Prüfanlage mit 100 % oder 10 % Gefälle vor (Gradient für das Gefälle wird mit 1,0 oder 0,1). „Deshalb erreicht man hier natürlich die höchsten Werte“, erklärt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. „Ein Wasserabflussvermögen bei 100 % oder 10 % Gefälle anzugeben, ist für Balkon- und Terrassenbeläge jedoch völlig realitätsfremd. Eine Neigung von 1 bis 2 % entspricht vielmehr der Praxis“, so der Gutjahr-Experte weiter. Leider messen nur wenige Hersteller die Leistungsfähigkeit ihrer Drainagen bei diesem Gefälle.

Bestwerte für Flächendrainagen von Gutjahr
SKZ Würzburg und Kiwa TBU haben deshalb verschiedene unter Außenbelägen verlegte Flächendrainagen unter einheitlichen Bedingungen und einem realistischen Gefälle von 1,5 % getestet. Das Ergebnis: Beim Vergleich von zwölf verschiedenen Flächendrainagen unterschiedlicher Hersteller schnitten die Flächendrainagen AquaDrain EK, AquaDrain HU und AquaDrain T+ von Gutjahr ausgezeichnet ab und erzielten jeweils Bestwerte.

Fazit: Planer und Verarbeiter dürfen sich von hohen Werten beim Wasserabflussvermögen nicht täuschen lassen. Diese sind nur verlässlich, wenn der Hersteller exakte Angaben zum Prüfgefälle macht. Wer einen Prüfbericht verlangt, ist auf der sicheren Seite – auch hinter einem barrierefreien Übergang.

Broschüre zum Wasserableitvermögen
Gutjahr hat die Ergebnisse der Untersuchung von SKZ Würzburg und Kiwa TBU zusammengefasst. Die Broschüre „Aktuelle Untersuchung zum Wasserableitvermögen von Flächendrainagen auf Balkonen und Terrassen“ können Interessierte unter www.gutjahr.com/WAV herunterladen oder per Email an marketing@gutjahr.com bestellen.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Außentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in einer Vielzahl europäischer Länder eingesetzt. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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Der Trend der Zeit: bodenebene Duschen

Warum Badewannen aus Badezimmern verschwinden

Der Trend der Zeit: bodenebene Duschen

(Bildquelle: @Kaldewei)

Das klassische Durchschnitts-Badezimmer der 70er Jahre bestand aus WC, Waschtisch, Badewanne und Dusche oder Duschbadewanne. Wichtig war damals die Badewanne, sie war das „Must have“ im Badezimmer. Heute sieht dies ganz anders aus, der Trend geht eindeutig weg von der Badewanne und auch die einst hohen Duschtassen verschwinden mehr und mehr aus den Badezimmern. Badewannen und hohe Duschtassen weichen heutzutage den ebenerdigen Duschen.

Denn bodengleiche Duschen haben viele Vorteile gegenüber Duschbadewannen und hohen Duschtassen. Der auffälligste Vorteil ist sicherlich der wesentlich bequemere Einstieg, gerade auch für Kinder und ältere Menschen. Man muss nicht mehr über den Rand klettern oder sich an einem Haltegriff festhalten, um in die Wanne oder Dusche zu kommen. Hinzu kommt, dass die Stolperfalle Duschrand weg fällt. Der Ein- und Ausstieg aus einer bodenebenen Dusche ist wesentlich einfacher und vor allem auch barrierefrei, was mit steigendem Alter zunehmend wichtiger wird. Bodenebene Duschen lassen es auch zu, sie mit dem Rollstuhl oder einer Gehilfe zu betreten, alles Dinge, die man beim ersten Hausbau nicht bedenkt. Bei der Badsanierung, die meist ca. 20 Jahre später erfolgt, rückt diese Tatsache mehr und mehr in den Fokus, denn wir werden alle schließlich nicht jünger. Haben Sie mal versucht einen Duschstuhl oder einen Duschhocker in eine Badewanne zu stellen? Das ist gar nicht so einfach.

Aber es ist nicht nur das barrierefreie Duschen, welches die bodenebenen Duschflächen so beliebt macht. Ebenerdige Duschflächen sind einfacher zu reinigen als Duschtassen und Badewannen. Ein Badezimmer mit ebenerdiger Dusche wirkt größer, einladender und bietet mehr Bewegungsfläche im Bad. Ergänzend ist es natürlich auch eine Frage der Optik, denn das Design der bodenebenen Dusche kann heutzutage so weit an das Fliesendesign des Badezimmers angepasst werden, dass zwischen Duschfläche und Fliesen kaum noch ein erkennbarer Unterschied besteht. Es ist also kein Wunder, dass die Badewanne mehr und mehr der bodenebenen Dusche weicht. Ein weiterer Vorteil für Geldbeutel und Umwelt ist der Wasserverbrauch, denn bei einer Dusche verbrauchen die meisten wesentlich weniger Wasser als bei einem Vollbad und mit dem richtigen Duschsystem minimiert sich der Wasserverbrauch erneut dank cleverer Wasserspar-Technologien, wie es sie beispielsweise in den Hand und Kopfbrausen der hansgrohe Produkte gibt. Kurzum, wer seine alte Badewanne gegen eine bodenebene Dusche tauscht liegt auf jeden Fall im Trend der Zeit und kann sicher sein, dass er das tägliche Duscherlebnis in seinem Badezimmer auch im hohen Alter noch genießen kann.

Skybad GmbH ist der Onlineshop für Sanitär und Heizung. Hier finden sie Produkte der führenden Top Hersteller für Badarmaturen, Badmöbel, Waschtische, WCs, Duschen, Badaccessoires, Badmöbel, Kosmetikspiegel, Spiegelschränke u.v.m. zu Top Preisen und mit bester Beratung telefonisch und online.

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10 Jahre barrierefreie Übergänge: Maßgeschneidert und sicher von Gutjahr

Drainrost-System AquaDrain BF-FLEX

10 Jahre barrierefreie Übergänge: Maßgeschneidert und sicher von Gutjahr

Bickenbach/Bergstraße, 13. Juli 2017. Einen regelgerechten Übergang vom Außenbereich in den Innenraum schaffen: Das ist eines der kritischsten Details bei Neubau und Sanierung überhaupt. Gutjahr hält seit zehn Jahren mit dem Drainrost-System AquaDrain BF-FLEX maßgeschneiderte Lösungen für barrierefreies Bauen bereit – und hat diese immer wieder weiterentwickelt. Inzwischen bietet der Entwässerungsspezialist längst nicht nur Lösungen für barrierefreie Übergänge in Sonderformaten, sondern auch Drainroste mit besonderen Design- und Materialveredelungen.

Der Einsatz von Drainrosten hat sich bewährt. Oberflächenwasser auf Balkonen und Terrassen lassen sie schnell und sicher ablaufen. Problematisch wird es, wenn nicht nur ein regelgerechter, sondern ein gleichzeitig barrierefreier Übergang zum Innenraum geschaffen werden soll.

Widersprechende Normen
Das ist für das Handwerk eine große Herausforderung – nicht zuletzt weil sich die Regelwerke widersprechen. Denn nach DIN 18195 „Bauwerksabdichtungen“ sind Abdichtungen 15 cm über der wasserführenden Ebene – also dem Belag – anzuordnen, um ein Hinterlaufen der Abdichtung zu vermeiden. Damit entstehen im Türbereich hohe Schwellen. Im Gegensatz dazu sind laut DIN 18040 „Barrierefreies Bauen“ untere Türanschläge und Schwellen jedoch nicht zulässig. Nur wenn sie technisch nicht vermeidbar sind, dürfen sie bis zu 2 cm hoch sein.

Allerdings erlauben die Abdichtungsnormen ausdrücklich auch barrierefreie Übergänge – unter einer Voraussetzung: Es müssen besondere Maßnahmen ergriffen werden. Dazu gehört der Einbau von Drainrosten im Schwellenbereich, die das Wasser schnell aus dem kritischen Bereich „abtransportieren, beispielsweise AquaDrain BF-FLEX.

Integrierte Rampenfunktion: Lösung für barrierefreies Bauen
Das Drainrost-System von Gutjahr hat eine integrierte Rampenfunktion. Dank eines besonderen Drehfußsystems kann das speziell für barrierefreie Übergänge entwickelte Produkt schräg eingestellt werden – bis zu einer Neigung von 6 %. Durch die rampenartige Ausrichtung liegt die Oberkante der Abdichtung über dem Belagsniveau, das Wasser wird sicher abgeleitet und am Eindringen in den Innenraum gehindert.

„Wichtig ist jedoch, dass auch der Rest des Aufbaus stimmt“, sagt Gutjahr-Geschäftsführer Ralph Johann. Deshalb ist AquaDrain BF-FLEX als Komplettsystem mit den leistungsfähigen Flächendrainagen von Gutjahr angelegt. „Der beste Drainrost bringt nichts, wenn das Wasser nicht schnell und sicher abtransportiert wird, wie es die Normen fordern.“ Für zwei dieser Komplettsysteme bietet Gutjahr sogar eine 6-jährige Funktionsgarantie auf die Entwässerungsleistung.

Moderne Varianten: Barrierefreie Übergänge mit besonderem Design
Mit dem steigendem Interesse von Planern und Bauherren an schwellenfreien Lösungen sind auch die Anforderungen an Materialien und Design gestiegen. Gutjahr hat in diesem Bereich immer wieder Trends gesetzt, zuletzt mit einer designorientierten Drainrostauflage in eleganter Edelstahl-Schattenoptik – AquaDrain Shadowline. „Die klassische Gitterrostoptik der Drainroste passt nicht immer zur Gestaltung von Balkon oder Terrasse – etwa bei hochwertigen Natursteinen oder großformatigen Fliesen“, so Ralph Johann. Bei AquaDrain Shadowline sind die vertikalen Flächen schwarz und die horizontalen Flächen geschliffenes Edelstahl. Dadurch ergibt sich eine sehr hochwertige Optik.

Unter www.gutjahr.com finden Planer und Verarbeiter neben dem gesamten Drainroste-Sortiment von Gutjahr auch Informationen rund um Einsatzmöglichkeiten, Normen und Richtlinien sowie praktische Einbaubeispiele – auch mit individuellen Sonderlösungen.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit mehr als 25 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Außentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in einer Vielzahl europäischer Länder eingesetzt. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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5 Geheimtipps für Ihren Rollstuhl-Urlaub 2017

Diese Ziele sind Last-Minute noch zu haben

5 Geheimtipps für Ihren Rollstuhl-Urlaub 2017

Mit dem Rollstuhl in den Urlaub – RUNA REISEN organisiert Reisen für Rollstuhlfahrer

Die Reisesaison 2017 läuft in den kommenden Wochen zur Höchstform auf. Dann ist wieder Sommerferienzeit und Millionen Deutsche sind auf dem Weg in die Ferien. Schwierig wird es, wenn man als Rollstuhlfahrer noch kurzfristig ein Urlaubsdomizil für den Sommer sucht.

Nils Wend, produktverantwortlicher Geschäftsführer beim Spezial-Reiseveranstalter RUNA REISEN in Steinhagen, kreiert rollstuhlgerechte Reisen ins In- und Ausland. Er weiß, wo man noch kurzfristig ein Rollstuhl-Hotel oder eine barrierefreie Ferienwohnung bekommt.

„Mein Geheimtipp in diesem Jahr ist Ägypten. In unseren Badeorten El Gouna und Sharm El Sheikh bekommen wir auch kurzfristig noch freie Verfügbarkeiten im Sommer und Herbst. Einen schönen Badeurlaub können Gäste hier mit rollstuhlgerechten Ausflügen und einem Hilfsmittel-Mietservice ergänzen.“

Vielen Gäste im Rollstuhl noch unbekannt ist laut Wend das neue Hard Rock Hotel auf Teneriffa. „Gerade kurzentschlossene Alt-68er, Freunde gepflegter Rockmusik und Familien mit Kindern kommen in dieser Unterkunft auf ihre Kosten.“

Ein ganz besonderes Angebot im Sortiment von RUNA REISEN ist ein Selbstfahrer-Hausboot, welches Gäste im Rollstuhl völlig autonom fahren können. Alle Bereiche an Bord wurden barrierefrei angepasst. Das Boot hat seinen Heimathafen in den Niederlanden und ist daher auch von Deutschland aus, schnell zu erreichen.

Wer lieber ganz in heimischen Gefilden bleiben möchte, dem empfiehlt Wend ein Familienhotel im Hunsrück oder Reetdach-Ferienhäuser auf Usedom.

„Geht nicht, gibt’s nicht!“ ist das Motto des Expertenteams von RUNA REISEN. Dennoch raten die Reiseprofis einen rollstuhlgerechten Urlaub besser langfristig zu buchen. „Auch wenn wir kurzfristig noch einiges in Bewegung setzen können ist es für unsere Gäste deutlich entspannter, den wohlverdienten Sommerurlaub schon langfristig zu planen und frühzeitig zu buchen.“, rät Nils Wend seinen Urlaubsgästen mit Handicap.

Die RUNA REISEN GmbH ist Marktführer in puncto Urlaubreisen für Gäste mit Behinderungen sowie Pflegebedürftige in jedem Alter. Der 2006 gegründete Spezialveranstalter feierte im Jahr 2016 sein 10-jähriges Jubiläum und bietet barrierefreie individuelle Pauschalreisen zu mehr als 170 Destinationen in 30 Ländern weltweit. Neben Rollstuhl-Urlaub, Pflegehotels, Gruppenunterkünften und betreuten Reisen, beinhalten die alljährlichen Kataloge auch Angebote für Gäste mit Seh- und Hörbehinderungen sowie Allergiker. Bereits im Jahr 2010 erhielt runa reisen den Goldenen Rollstuhl als bester barrierefreier Reiseanbieter.

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Barrierefreier Tourismus ist kinderleicht

Warum Gastgeber nicht zurückschrecken sollten

Barrierefreier Tourismus ist kinderleicht

Barrierefreier Tourismus bringt neue Gäste in Urlaubsregionen

Vor Begrifflichkeiten wie „Barrierefreier Tourismus“, „Reisen für alle“, „behindertengerecht“, „Inklusion“ und „Reisen ohne Grenzen“ schrecken viele touristische Anbieter erst einmal zurück.

Schnell erscheinen Schlagwörter wie hohe Kosten, schwierige Zielgruppe und Reibungspunkte mit anderen Gästen vor dem inneren Auge. Viele vermeintliche Ausgaben und Probleme stehen einer befürchteten geringen Auslastung gegenüber.

Dass dem jedoch nicht so ist, weiß Jürgen Klug, der selbst seit über 40 Jahren im Rollstuhl sitzt. Klug, von Beruf Reiseberater bei Deutschlands größtem Reiseveranstalter für Menschen mit Behinderung, ist neben seiner beruflichen Tätigkeit auch als Hobby-Blogger zum Thema Barrierefreies Reisen unterwegs.

„Nicht alle Behinderungen sind gleich. Wo der eine Gast großen Wert auf eine Vielzahl verfügbarer Hilfsmittel am Urlaubsort legt, reicht es anderen vollkommen aus, eine befahrbare Dusche und viel Platz in der Unterkunft zu haben.“, fasst Klug die unterschiedlichsten Ansprüche seiner Reisegäste zusammen.

„Wichtig ist, dass man es nicht allen Gästen recht machen muss. Eine Unterkunft sollte nicht zwingend den deutschen DIN-Normen entsprechen, um für Gäste mit Handicap attraktiv zu sein. Wir haben viele Unterkünfte im Programm, die ihre eigene Ausstattung partiell mit Sanitätshaus-Equipment aufbessern.“, erklärt Karl B. Bock, Mitgründer und Geschäftsführer von RUNA REISEN.

Die Berührungsängste mit einer neuen Zielgruppe kann Bock sehr gut nachvollziehen. Dennoch weiß er, wie man viele Probleme von Beginn an vermeiden kann: „Unterkünfte, die klar kommunizieren, was möglich ist und was nicht, haben relativ wenig Probleme mit unseren Gästeansprüchen. Der Gast weiß, was ihn erwartet. So ersparen sich Gast und Gastgeber eine Enttäuschung vor Ort.“

Unterkünfte, die mit RUNA REISEN zusammenarbeiten, wissen die offene und ehrliche Kommunikation mit dem Reiseveranstalter und seinen Reisegästen zu schätzen. „Bei uns werden alle Plus- und Minuspunkte schon im Reisekatalog übersichtlich dargelegt“, erklärt Bock.

Schwierigkeiten mit anderen Urlaubsgästen haben die wenigsten Anbieter. Auch ist die Nutzung von barrierefreien Unterkünften längst nicht mehr nur Menschen mit Handicap vorbehalten. Viele Senioren und Familien mit kleinen Kindern nebst Kinderwagen wissen diverse Annehmlichkeiten ebenfalls zu schätzen.

„Heute muss ein barrierefreies Hotelzimmer nicht mehr an ein Krankenhaus erinnern. Es gibt eine Vielzahl funktionaler Möbel, die sich harmonisch in die Gestaltung moderner Hotelzimmer eingliedern. Auch lassen sich Haltegriffe oft problemlos ein- und aushängen, so dass man ein Standardzimmer nur auf den zweiten Blick als mögliches Zimmer für Gäste mit Rollstuhl erkennen kann.“, erzählt Jürgen Klug, der jährlich eine Vielzahl von Unterkünften für RUNA REISEN inspiziert.

Unterkünfte sollten sich auch über Auslastungsprobleme keine Sorgen machen. Da zu den Gästen mit Handicap auch viele ältere Menschen zählen, wird vornehmlich außerhalb der Ferienzeiten gereist. Viele Gastgeber wissen es darum auch besonders zu schätzen, dass durch eine Neuausrichtung auf Barrierefreien Tourismus die Saison deutlich verlängert werden kann und zusätzliche Einnahmen winken.

Die RUNA REISEN GmbH ist Marktführer in puncto Urlaubreisen für Gäste mit Behinderungen sowie Pflegebedürftige in jedem Alter. Der 2006 gegründete Spezialveranstalter feierte im Jahr 2016 sein 10-jähriges Jubiläum und bietet barrierefreie individuelle Pauschalreisen zu mehr als 170 Destinationen in 30 Ländern weltweit. Neben Rollstuhl-Urlaub, Pflegehotels, Gruppenunterkünften und betreuten Reisen, beinhalten die alljährlichen Kataloge auch Angebote für Gäste mit Seh- und Hörbehinderungen sowie Allergiker. Bereits im Jahr 2010 erhielt runa reisen den Goldenen Rollstuhl als bester barrierefreier Reiseanbieter.

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Town & Country Haus: Homepage jetzt mit Spracherkennungs-Software – Barrierefreies Surfen im Internet

Town & Country Haus: Homepage jetzt mit Spracherkennungs-Software - Barrierefreies Surfen im Internet

(Mynewsdesk) Einmal mehr setzt Town & Country Haus, Deutschlands richtungsweisender Massivhausanbieter, branchenweite Standards. Denn seit Kurzem ist auf der Homepage des Unternehmens unter www.hausausstellung.de das „barrierefreie“ Surfen möglich. „In der Baubranche sind wir das erste Unternehmen, das eine Spracherkennungs-Software in seine Homepage integriert hat“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Von der Software des IT-Dienstleisters ReadSpeaker in Memmingen profitieren insbesondere Bauinteressenten und Internet-User mit Sehschwäche. Über´s Internet konnte sich dieser mögliche „Kundenkreis bislang nur unzureichend oder gar nicht über unser vielfältiges Massivhausangebot und insbesondere auch über unseren branchenweit einzigartigen Hausbau-Schutzbrief informieren“, erklärt Jürgen Dawo. Ab sofort habe dieser Personenkreis die gleichen Chancen und Möglichkeiten, die vielfältigen Vorteile eines Town & Country-Massivhauses zu nutzen wie Menschen ohne Sehschwäche.

Town & Country Haus setzt auf barrierefreies SurfenDer Software-Entwickler ReadSpeaker brachte im Jahr 1999 mit ReadSpeaker® die nach Unternehmensangaben weltweit erste Sprachwiedergabeanwendung für Webseiten auf den Markt. Ermöglicht wird dadurch die Sprachwiedergabe von Online-Inhalten in mehr als 40 unterschiedlichen Sprachen und mit über 130 Stimmen. Mehr als 10.000 Kunden weltweit, so das Unternehmen, nutzen eine breite Produktpalette von webbasierten Text-To-Speech-Anwendungen für Webseiten, mobile Internetseiten, mobile Apps, Smartphones und Tablets, E-Books, E-Learning-Lösungen, Online-Dokumente und Formulare. Zu den Kunden zählen neben Unternehmen auch Ministerien sowie Non-Profit-Organisationen.

Die Möglichkeit zum „barrierefreien“ Surfen auf www.hausausstellung.de kommt zur rechten Zeit. Denn nach wie vor sind die Hypothekenzinsen rekordverdächtig niedrig. Zugleich steigen die Mieten insbesondere in den Großstädten und Ballungsregionen weiter. Der „Bau eines Massivhauses ist deshalb zu mietähnlichen Konditionen oder noch günstiger möglich. Deshalb ist die Investition in Wohneigentum mit die beste Zukunftsvorsorge überhaupt“, erklärt Town & Country-Gründer Jürgen Dawo.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist der richtungsweisende Massivhausanbieter in Deutschland mit über 300 Franchise‐Partnern. Seit 2007 ist Town & Country Haus der Anbieter mit den meistgekauften Markenhäusern. Im Jahr 2016 verkaufte die Town & Country Haus Gruppe 4.188 Häuser und erreichte einen Auftragseingang von 772,5 Mio EURO. Euro beim Auftragseingang. 36 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau‐Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert. Mit der Entwicklung von Energiesparhäusern trägt Town & Country Haus der Kostenexplosion auf den Energiemärkten Rechnung.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise‐Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise‐Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet.

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Mit dem Rollstuhl zur Mandelblüte auf Mallorca

Kenner reisen bis Ende März auf die Urlaubsinsel

Mit dem Rollstuhl zur Mandelblüte auf Mallorca

Mit dem SuperFour Geländerollstuhl können RUNA-Gäste weit in das Hinterland von Mallorca vordringen.

Bei Mallorca denken viele Urlauber an Sonne, Strand und Meer. Nur wenigen Urlaubern ist bekannt, dass die Ferieninsel gerade zur Zeit der Mandelblüte ihren besonderen Charme hat.

In der Zeit von Januar bis März blühen auf Mallorca die Millionen Mandelbäume der Insel. Dieses wunderschöne Naturereignis lockt in jedem Jahr zahlreiche Touristen auf die Insel.

Gerade für Rollstuhlfahrer bietet diese Zeit noch weitere, besonders attraktive Rahmenbedingungen. Das Wetter kann schon sehr mild und warm sein und die Insel ist noch nicht so überlaufen, wie in den Sommermonaten.

Viele rollstuhlgerechte Hotels sind inzwischen auch über die Wintermonate geöffnet. „Die Insel bietet in dieser Zeit ideale Voraussetzungen für einen kostengünstigen und entspannten Mallorcaurlaub. Nehmen Sie sich einen Mietwagen oder einen SuperFour Geländerollstuhl und erkunden Sie Mallorca auf eigene Faust.“, rät Karl B. Bock, Geschäftsführer des barrierefreien Reiseveranstalters RUNA REISEN.

Der Spezialreiseveranstalter bietet ganzjährig neben rollstuhlgerechten Hotelunterkünften auch Selbstfahrer-Mietwagen für Rollstuhlfahrer, ein umfangreiches Ausflugs- und Aktivitäten-Programm sowie zahlreiche medizinische Hilfsmittel auf der Insel an.

Zur Mandelblüte auf Mallorca bietet RUNA REISEN eine Woche im rollstuhlgerechten Viersterne-Hotel, inklusive Flug, Transfer und Frühstück schon für 737 Euro an.

Die runa reisen GmbH ist Marktführer in puncto Urlaubreisen für Gäste mit Behinderungen sowie Pflegebedürftige in jedem Alter. Der 2006 gegründete Spezialveranstalter feierte im Jahr 2016 sein 10-jähriges Jubiläum und bietet barrierefreie individuelle Pauschalreisen zu mehr als 170 Destinationen in 30 Ländern weltweit. Neben Rollstuhl-Urlaub, Pflegehotels, Gruppenunterkünften und betreuten Reisen, beinhalten die alljährlichen Kataloge auch Angebote für Gäste mit Seh- und Hörbehinderungen sowie Allergiker. Bereits im Jahr 2010 erhielt runa reisen den Goldenen Rollstuhl als bester barrierefreier Reiseanbieter.

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Warum Rollstuhlfahrer jetzt auf die Kanaren reisen

Diese 5 Gründe, sprechen für das Winter-Reiseziel

Warum Rollstuhlfahrer jetzt auf die Kanaren reisen

Strandrollstühle stehen an vielen Stränden der Kanarischen Inseln zur Verfügung.

Nieselregen, grauer Himmel und trübe Stimmung. Wer träumt da nicht von sommerlichen Temperaturen, Barbecue-Strandpartys und Sonne satt? Insbesondere Mobilitätseingeschränkten und speziell Rollstuhlfahrern macht die kalte Jahreszeit besonders schwer zu schaffen. Kein Wunder, dass gerade bei Senioren und körperlich eingeschränkten Reisegästen das Überwintern auf den Kanarischen Inseln hoch im Kurs steht.

Nils Wend, Geschäftsführer Produkt bei RUNA REISEN, dem führenden deutschen Reiseveranstalter für Menschen mit körperlichen Einschränkungen, weiß genau, was seine Gäste an den Kanaren besonders im Winter schätzen.

#1 POSITIVE WIRKUNG BEI MULTIPLE SKLEROSE
Gerade der Süden Teneriffas gilt als klimatisch besonders wohltuend für an Multiple Sklerose erkrankte Reisegäste. Aber nicht nur das. Auch für den gesamten rheumatischen Formenkreis, bei Schuppenflechte, Neurodermitis und vielen allergischen Erkrankungen sollen die Bedingungen eine besonders positive Wirkung haben.

#2 IDEALE TEMPERATUREN
Die Wintermonate sind die ideale Reisezeit für die Kanarischen Inseln. Die Temperatur ist angenehm frühsommerlich warm und nicht so heiß wie etwa in den Sommermonaten. Die Inseln laden zum Flanieren und Spazierengehen ein. Tagsüber in kurzärmliger Kleidung, abends in einer dünnen Sommerjacke. Die dicke Winterjacke darf getrost zu Hause bleiben.

#3 ROLLSTUHLGERECHTE STRÄNDE SIND VIELERORTS GEÖFFNET
Unempfindliche Reisegäste können auch in den Wintermonaten gut im Meer baden. Viele rollstuhlgerechte Strände haben geöffnet und bieten unter anderem eine kostenlose Strandrollstuhlvermietung an. Auf Fuerteventura etwa, befinden sich einige der schönsten Strände Europas.

#4 SEHR GUTES PREIS-LEISTUNGS-VERHÄLTNIS
Gerade Hotels, die ihr Angebot an internationale Gäste richten, bieten in den Wintermonaten oft günstigere Preise an. Wer zusätzlich Frühbucher-Angebote oder Winterspecials wie 7=6 nutzt, kann für den Sommerurlaub im Winter kräftig sparen.

#5 VITAMIN D TANKEN UND MUSKELN ENTSPANNEN
Wer im Winter auf die Kanaren reist, kann sicher sein, dass er ausreichend mit Vitamin D versorgt wird. Die warmen Sonnenstrahlen übernehmen die Versorgung ganz bequem und unkompliziert. Auch für muskelkranke Rollstuhlfahrer ist die Wärme besonders angenehm. Die im Winter häufig verhärteten Muskeln werden wieder geschmeidiger und das Rollstuhlfahren geht leichter von der Hand.

Es gibt wohl kaum ein besseres Winterreiseziel für Reisende im Rollstuhl, als die spanischen Inseln vor der Küste Afrikas. Jede der Inseln hat ihren ganz eigenen Charakter und einzigartige Vorzüge. Dennoch sticht eine Insel besonders hervor: Teneriffa – und hier speziell der Süden – steht bei Rollstuhlfahrern aus Mittel- und Nordeuropa besonders hoch im Kurs.

Die runa reisen GmbH ist Marktführer in puncto Urlaubreisen für Gäste mit Behinderungen sowie Pflegebedürftige in jedem Alter. Der 2006 gegründete Spezialveranstalter feierte im Jahr 2016 sein 10-jähriges Jubiläum und bietet barrierefreie individuelle Pauschalreisen zu mehr als 170 Destinationen in 30 Ländern weltweit. Neben Rollstuhl-Urlaub, Pflegehotels, Gruppenunterkünften und betreuten Reisen, beinhalten die alljährlichen Kataloge auch Angebote für Gäste mit Seh- und Hörbehinderungen sowie Allergiker. Bereits im Jahr 2010 erhielt runa reisen den Goldenen Rollstuhl als bester barrierefreier Reiseanbieter.

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2017 eine Senioren- oder Pflege-WG gründen: Tipps von WohnPortal Plus

Auf welche Fallstricke Senioren bei der Gründung einer solchen WG achten sollten, erläutert das Senioren-Internetportal WohnPortal Plus.

2017 eine Senioren- oder Pflege-WG gründen: Tipps von WohnPortal Plus

Die vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene Internetplattform WohnPortal Plus

Hamburg, 19. Januar 2017 – Die ältere Generation setzt sich heutzutage wesentlich bewusster mit der Frage auseinander, wie sie bis ins hohe Alter aktiv am Leben teilhaben können, als es vor Jahren noch der Fall war. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie die Senioren trotz körperlicher Einschränkungen ein selbstbestimmtes Leben führen können – und was für eine Wohnform sich dafür anbietet. Den „klassischen Weg“, also so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden wohnen und dann in ein Alters- oder Pflegeheim, empfinden immer mehr Senioren so, als würden sie am Lebensabend auf ein Abstellgleis gestellt werden. Statt ihr Leben zu leben, sehen sie sich in den großen und oftmals anonymen Senioreneinrichtungen verwaltet und eingeschränkt.

Angesichts dieser Entwicklung verwundert es nicht, dass Senioren- und Pflege-Wohngemeinschaften seit Jahren einen großen Zulauf verzeichnen. Bieten sie doch eine gesunde Mischung aus privatem Rückzugsraum, gemeinschaftlichem Leben und vor allem ein großes Maß an Selbstbestimmung. Doch die steigende Nachfrage nach Senioren Wohngemeinschaften hat auch einen handfesten Nachteil. Die Konkurrenz um die Wohnplätze ist häufig so groß, dass immer mehr „Best Ager“ leer ausgehen. Die Alternative ist, sich selbst Gedanken über die Gründung einer eigenen Senioren-WG zu machen.

Unterschiede zwischen Senioren- und Pflege-WG beachten

„In der Regel werden Pflege WGs – oder, wie es im Beamtendeutsch heißt, „ambulant betreute Wohngemeinschaften“ – von einem Träger gegründet und betrieben. Hier würde ich von einer eigenen Gründung abraten, da die Anforderungen so hoch sind, dass die meisten Personen damit überfordert sind. Eine Senioren-WG hingegen kann relativ einfach von einer Privatperson gegründet werden. Oder natürlich auch von einer Gruppe Gleichgesinnter, was sogar noch besser ist“, sagt Karsten Bradtke, der die Internet-Plattform WohnPortal Plus ( http://www.wohnportal-plus.de ) gegründet hat. Das Senioren Portal vereint Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen digitalen Marktplatz.

Beratung vor der Gründung einer Senioren Wohngemeinschaft in Anspruch nehmen

Viele Länder und Kommunen bieten spezielle Beratungsangebote für Menschen über 50 und Senioren an, um diesen bei der Gründung einer Wohngemeinschaft zu helfen. In Hamburg ist dies etwa die Hamburger Koordinationsstelle für Wohn-Pflege-Gemeinschaften. Gegründet werden können Senioren-WGs praktisch von jedem. Wobei sich ein gewisser Vorlauf empfiehlt, da die Planungen und Ausführungen in der Regel über einen längeren Zeitraum verlaufen. Im Gegensatz zu einer Pflege-WG besteht eine Senioren-WGs aus Menschen, die zwar durchaus unter körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen leiden können, aber nur einen geringen Pflegebedarf haben – eine intensive Pflegebetreuung ist in dieser Wohnform normalerweise nicht möglich.

Wichtige Details bei der WG-Planung: Barrierefreiheit, Infrastruktur und interne Regelungen

Bei einer Senioren-WG teilen sich Senioren ein Haus, in dem jeder ein eigenes Zimmer oder eine eigene kleine Wohnung bezieht – je nach Konzept der Wohngemeinschaft und der Finanzkraft der Bewohner. Das Gemeinschaftsleben findet in den Gemeinschaftsräumen statt. Häufig sind dies die Küche oder das Wohnzimmer und idealerweise kommt noch ein gemeinsam genutzter Garten hinzu. Wie auch bei den Studenten-WGs steht und fällt das Glück in der Wohngemeinschaft damit, wie gut die Senioren miteinander auskommen. „Es empfiehlt sich also, vor Einzug ein genaues Auge auf die potenziellen Mitbewohner zu werfen. Ein „Mitbewohner-Casting“ mit allen Bewohnern im Vorfeld kann sicher nicht schaden“, rät Karsten Bradtke.

Im Gegensatz zu den Studenten-WGs kommt der Barrierefreiheit eine große Bedeutung zu. Sämtliche Räume und Einrichtungen in einer Senioren-WG sollten barrierefrei sein, damit niemand bei der Verschlechterung seines körperlichen Zustandes unnötige Strapazen hinnehmen muss. Zudem sollte die Immobilie so gelegen sein, dass die Bewohner ihren Alltag alleine organisieren können, Supermärkte und Ärzte sollten etwa auch ohne eigenes Auto erreichbar sein.

Auch wenn es sich etwas spießig anhört, so empfehlen die Experten vom WohnPortal Plus allen Wohngemeinschaften, die mit dem Wohnen in der Senioren-WG verbundenen Rechte und Pflichten schriftlich zu fixieren – und das möglichst präzise und ausführlich. Also bis hin zu der Frage, wer wann den Müll hinausbringt. Auf diese Weise können potenzielle Konflikte schon im Vorfeld entschärft werden.

Die Kosten der Senioren-WGs variieren je nach Ausstattung, Größe und Lage enorm. Mittlerweile hat sich ein regelrechter Markt für „Gutbetuchten-WGs“ entwickelt. Generell gilt, dass Senioren-WGs – auch da sind sie Studenten-WGs ähnlich – eher preiswerter als das Leben in einer eigenen Wohnung sind. Denn viele Dinge des Alltags lassen sich gemeinschaftlich besser und effizienter organisieren. Zudem wird dank der Gemeinschaftsräume an den Miet- und Nebenkosten gespart. Eine geteilte Küche ist schließlich preiswerter als eine Küche für jeden. Stichwort Geld: Es gibt staatliche Fördertöpfe für Senioren-WGs. Vor der Gründung einer WG sollten Interessierte sich unbedingt darüber informieren, welche Zuschüsse ihnen zustehen.

Für weitere Fragen rund um die Senioren-WG hat WohnPortal Plus unter 04107-907959 eine Informations-Hotline eingerichtet. Interessenten können sich hier ausführlich über die Vor- und Nachteile der Senioren-WG und anderer altersgerechter Wohnformen informieren.

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de) ist die neue Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

Kontakt für allgemeine Informationen und Kooperationen:

Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG
Neue Straße 29 d
22962 Siek
Telefon: 04107 907 959
E-Mail: presse@wohnportal-plus.de
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Komfortabel oder barrierefrei?

Altersgerecht umbauen mit staatlicher Förderung

Komfortabel oder barrierefrei?

Nimmt man beide Begrifflichkeiten, haben sie für Viele eine ganze unterschiedliche Bedeutung. Geht man der Sache jedoch auf den Grund, wird deutlich, dass die Begrifflichkeiten „barrierefrei“ und „komfortabel“ in Bezug auf das Badezimmer gar nicht so weit voneinander entfernt sind. Wen wundert es dann, dass die Sanitär-Branche den Bereich Barrierefrei mehr und mehr als Komfort-Zone bezeichnet – Klingt besser und weckt Begehrlichkeiten in uns. Wer möchte schon daran erinnert werden, dass er eine barrierefreie Dusche nutzt – für ältere oder behinderte Menschen, so richtig seniorengerecht.
Klingt es nicht viel besser, eine bodenebene Komfort-Dusche zu haben? Hier gibt es aber kaum einen Unterschied, abgesehen von der persönlichen Wahrnehmung und den Bildern, die in unserm Kopf entstehen, wenn wir die Worte lesen oder hören. Dabei ist eine barrierefreie Dusche nichts anderes, als eine inzwischen sehr moderne, große, bodenebene Dusche, die ohne Stufe erreicht werden kann.
Wenn Sie nun Ihr Badezimmer einrichten, entscheiden Sie sich ruhig für die bodenebene Dusche, auch wenn Sie noch lange nicht altersgerecht einrichten müssen. Sollte es einmal soweit sein, dass Sie darauf angewiesen sind, ist Ihre Dusche dann barrierefrei und komfortabel. Und sollten Sie oder ein Familienmitglied doch plötzlich ein Gebrechen bekommen, statten Sie Ihre bodenebene Komfort-Dusche mit Handläufen aus und installieren Sie einen Duschhocker. So denken Sie mit Ihrem Badezimmer-Umbau jetzt schon an Morgen und das ganz ohne Aufwand.
Ebenfalls komfortabel und zugleich barrierefrei ist es, wenn neben dem WC zur einen Seite etwas mehr Platz ist und die andere Seite etwas Abstand zur Wand hat. Warum? Ganz einfach, zum einen ermöglicht die Wand die Installation von Haltegriffen wenn es notwendig ist, zum anderen ermöglicht der Freiraum zur anderen Seite mehr Bewegungsfreiheit; und auch hier kann man einen Stützklappgriff nachrüsten.
Für den Waschtisch gilt im Großen und Ganzen dasselbe. Nehmen wir einmal einen modernen Konsolenwaschplatz ohne Unterschrank. Der ist topmodern und praktischerweise unterfahrbar, falls ein Rollstuhl gebraucht wird. Oder wie wäre es mit einem Waschtisch mit eingearbeiteten Handläufen, die kann man als integrierte Handtuchhalter nutzen.
Sie sehen: Grundlegend schließt das Eine das Andere nicht aus, sie ergänzen sich sogar optimal und bieten Möglichkeiten, die einem auf den ersten Blick gar nicht bewusst sind. Gern berät sie unser Team, wenn es um das Thema Badezimmerumbau oder Sanierung geht – und hier ist es ganz egal, ob Sie komfortabel oder barrierefrei sanieren wollen, bei Skybad finden Sie bestimmt alles, was Sie für Ihr Wohlfühlbadezimmer benötigen.
Bitte beachten Sie auch das KfW-Programm „Altersgerecht Umbauen“, hier wurden 2017 die Zuschüsse des Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit um fast 50% erhöht. Betrug die Zuschusssumme 2016 noch 49MioEUR, sind es 2017 bereits 75MioEUR. Diese können seit November 2016 über das KfW Zuschussportal beantragt werden.
Die Skybad GmbH ist der Sanitärartikel-Handel im Internet mit kompetenter Beratung, sehr guter Bewertung als Trusted-Shops-Partner und der BestPrice Garantie. Qualifizierte Beratung ist montags bis freitags zwischen 8.00 und 18.00 Uhr unter der Nummer 02408-70 49 30 verfügbar. Außerhalb dieser Zeit ist das Skybad-Team per Email erreichbar unter info@skybad.de. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.skybad.de.

Skybad GmbH ist der Onlineshop für Sanitär und Heizung. Hier finden sie nur Produkte der führenden Top Hersteller für Badarmaturen, Badmöbel, Waschtische, WCs, Duschen, Badaccessoires, Badmöbel, Kosmetikspiegel, Spiegelschränke u.v.m. zu Top Preisen und mit bester Beratung telefonisch und online.

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