Tag Archives: Batterie

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GeneralKeys Opt. Multi-Device-Maus mit Funk und Bluetooth

Gleichzeitig für Desktop-PC und iMac oder Notebook mit Bluetooth geeignet

-Dual-Modus dank Verbindung per Funk oder Bluetooth
-Vielseitig dank einstellbarer Auflösung
-Ergonomisches Design

Kabelloses arbeiten, surfen und spielen: Der Mauszeiger steuert präzise und kabellos über den Bildschirm – mit viel Bewegungs-Spielraum.

Die Maus von GeneralKeys kann mit 2 Geräten gleichzeitig gekoppelt werden: Einfach per Funk und Bluetooth mit je einem Gerät. So wechselt man auf Wunsch z.B. von Notebook auf PC oder umgekehrt – ohne lästiges Umstöpseln.

Auf surfen, copy-and-paste und Gaming eingestellt: Die Auflösung der optischen Maus lässt sich mit einem Tastendruck der jeweiligen Situation anpassen. Zwei verschiedene Empfindlichkeiten stehen dabei zur Verfügung. Perfekt für den Wechsel zwischen Tabellenkalkulation und heißem Match.

Perfekt auch für unterwegs: Den kleinen USB-Funk-Empfänger bewahrt man gut geschützt direkt in der Maus auf.

-Multi-Geräte-Kontrolle: je ein Gerät per Bluetooth bzw. Funk mit Maus koppelbar, einfaches Hin-und-her-Wechseln
-Einstellbare Auflösung: 1.000 / 1.600 dpi
-Bluetooth 4.0 für kabellose Verbindung zu Bluetooth-fähigen Notebooks und PCs, bis 10 m Reichweite
-USB-Funk-Empfänger für stabile Funk-Verbindung per 2,4 GHz, in der Maus verstaubar
-5 Tasten sowie gummiertes Scrollrad mit Tastenfunktion
-Ein/Aus-Schalter und Kopplungs-Taste an der Unterseite
-Ergonomisches Design mit Silikonpads an den Seiten
-Farbe: matt-schwarz
-Sofort verwendbar: kompatibel mit Windows 8/8.1/10, OS X / macOS und Android ab 4.3
-Anzeige bei niedrigem Batteriestand
-Stromversorgung: 1 Batterie Typ AA / Mignon (bitte dazu bestellen)
-Maße: 114 x 67 x 40 mm, Gewicht: 80 g
-Maus inklusive USB-Funk-Empfänger und deutscher Anleitung

Preis: 12,90 EUR
Bestell-Nr. PX-3895-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-PX3895-1110.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
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CATL, weltweit führender Hersteller von Batteriespeichern bringt wettbewerbsfähige Energiespeicherlösungen auf die internationale Bühne

Ningde, China, 9. Mai 2019 – Contemporary Amperex Technology Co., Limited (CATL), der weltweit führende Hersteller von Batteriespeichern, nutzt sein Know-how, um Lösungen für Energiespeichersysteme (ESS) in China und für die ganze Welt anzubieten. Um seine aktive Rolle im internationalen ESS-Markt auszubauen, wird CATL zum ersten Mal an der EES Europe in München, Deutschland (Stand B1.180; 15. bis 17. Mai), teilnehmen und sich somit auf der größten Fachmesse in Europa für Batterien und ESS neben wichtigen Branchenakteuren und Entscheidern engagieren.

CATL steht derzeit an der Spitze der schnell wachsenden ESS-Industrie in China. Das Unternehmen hat sich an großen nationalen Projekten beteiligt: Dabei ging es um das weltweit erste und somit Chinas größtes Multimischkraftwerk mit Batteriespeichersystem (BESS), das drei Formen an erneuerbaren Energien (Wind, Photovoltaik, Solarenergie) in ein einheitliches System auf einem Netz mit Energiespeichersystemen (ESS) integriert. CATL ist auch im Gespräch mit internationalen Solarunternehmen und hat Kooperationen aufgebaut, um nicht weniger als 1,85 Gigawattstunden (GWh) Batteriespeicher für Top-Unternehmen in den USA abzudecken. Durch den zunehmenden Fokus auf nachhaltiges Wachstum bietet der ESS-Markt für CATL neue Möglichkeiten, den Wandel weltweit voranzutreiben. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass sich CATL bereits als einer der international führenden Hersteller von Batterien für Elektrofahrzeuge (EV) etabliert hat und namhafte multinationale EV-Kunden wie BMW, Volkswagen und Ford bedient.

Die von CATL entwickelten und hergestellten Batteriespeicher sind bekannt für ihre Sicherheit, Leistungszuverlässigkeit sowie für ihr innovatives Strukturdesign. CATL erhöht das Level in der Technologie für Batteriespeicher und gehört zu den ersten, die eine Lithium-Ionen-Batterie, speziell Lithiumeisenphosphat (LFP), für internationale ESS entwickeln. Die fortschrittliche Technologie von LFP-Akkumulatoren bietet eine außergewöhnliche Lebensdauer und Zuverlässigkeit, erfüllt hohe Sicherheitsstandards und vermeidet gefährliche Risiken, die bei herkömmlichen Batterien üblich sind. Bislang ist CATL eines von nur drei Unternehmen weltweit, die japanischen Industriestandards genügen. Die Standards in Japan zählen zu den anspruchsvollsten der Welt.

Tan Libin, Präsident der Energy Storage Business Unit von CATL: „Die großen Fortschritte, die CATL in den letzten Jahren bei der Entwicklung von ESS in China und auf der ganzen Welt mit Hilfe unserer branchenführenden LFP-Batterietechnologie – die für Sicherheit und Zuverlässigkeit stehen – gemacht haben, motivieren uns extrem.“

Sicherheit und Zuverlässigkeit sind integraler Bestandteil in allen Prozessen bei CATL – vom Design über die Fertigung bis hin zur Anwendung. Fertige Batteriespeicher durchlaufen Simulationstests, die das lebenslange Arbeitsumfeld für den Speicher nachbilden. So werden Sicherheit, Haltbarkeit und Leistung gewährleistet. Zusätzlich zu seinen umfangreichen Test- und Qualitätsmanagement investiert das Unternehmen mit seinem „State Level Lithium Chemical Engineering Testing & Validation Center“ enorm in Forschung und Entwicklung. So stellt das Unternehmen sicher, dass die Batterien höchste Qualität bieten.

„Der ESS-Markt ist gerade auch in China noch relativ jung“, so Tan Libin weiter, „trotzdem sehen wir großes Wachstumspotenzial. Denn Energiespeichertechnologien werden immer ausgereifter und anspruchsvoller. Wir werden im Bereich ESS weiter vorankommen und mit weiteren globalen Partnern zusammenarbeiten, um unsere fortschrittlichen Lösungen auch auf den internationalen Märkten anzubieten.“

Zum ersten Mal nimmt CATL an der EES Europe teil. Das Unternehmen präsentiert seine ESS-Lösungen somit einem großen internationalen Publikum und eröffnet sich damit die Möglichkeiten für ein weiteres Wachstum sowie den Ausbau seiner ESS-Aktivitäten. Während der dreitägigen Veranstaltung präsentiert das Unternehmen seine Top-Produkte für den ESS-Bereich: Von einzelnen Zellen über Systeme zum Management von Batteriespeichern (BMS) bis hin zu Batterieracks. Zu den wichtigsten Eigenschaften der Produkte von CATL (Stand B1.180) gehören:

Produktsicherheit hat bei CATL höchste Priorität. Alle ESS-Batterien werden als prismatische Zellen mit Gehäuse entwickelt, die eine LFP-Chemie mit einer Zersetzungstemperatur von bis zu 800°C haben. Sie emittieren keinen Sauerstoff und dadurch reduziert sich das Risiko einer Explosion als Folgeschaden. Die Racks bieten mehr Sicherheit bei elektrischen, strukturellen und thermischen Komponenten.
Komplexe Klimaanpassung garantiert, dass CATL-Zellen und -Racks stabil bei Temperaturen von -20 bis 55°C funktionieren (Ladetemperatur 0 bis 55°C; Entladetemperatur -20 bis 55°C) und bei Temperaturen von -30 bis 60°C gelagert werden können.
Lange Lebensdauer durch die Verbesserung der chemischen Eigenschaften, die mittlerweile bereits 12.000 Zyklen ermöglichen.

Über Contemporary Amperex Technology Ltd. (CATL):
Contemporary Amperex Technology Ltd. (CATL) wurde 2011 gegründet. Das Unternehmen entwickelt und produziert Lithium-Ionen-Batterien für E-Mobilität und Energiespeicherlösungen (ESS). Zum Kerngeschäft des Unternehmens gehören Materialien, Systeme zum Management von Batterien sowie deren Recycling und Wiederverwendung. 2018 produzierte CATL Batteriespeicher mit einer Kapazität von insgesamt 21,31 GWh. Laut SNE Research war CATL, gemessen an der gelieferten jährlichen Kapazität im Jahr 2018, weltweit die Nr. 1 im Bereich Batterien für Elektrofahrzeuge.

CATL hat seinen Hauptsitz in Ningde (China) und beschäftigt weltweit mehr als 24.000 Mitarbeiter. Das Unternehmen unterhält Niederlassungen in China (Shanghai, Jiangsu, Qinghai und Peking) sowie an weiteren internationalen Standorten (u.a. München, Paris, Detroit, Yokohama). Die Hauptproduktionsstätten für Batterien befinden sich in Fujian, Jiangsu und Qinghai in China. Das Europa-Werk in Erfurt ist aktuell im Aufbau. Seit Juni 2018 ist CATL an der Börse Shenzhen (300750) notiert.
Weitere Informationen: http://www.catlbattery.com/

Firmenkontakt
Contemporary Amperex Technology Ltd. (CATL)
Elaine Huang
Xingang Road, Zhangwan Town, Jiaocheng District 2
352100 Ningde, Fujian
+86 (0) 593 258 3668
huangyil@catlbattery.com
http://www.catlbattery.com/

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Lucy Turpin Communications GmbH
Thomas Hahnel
Prinzregentenstrasse 89
81675 München
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„Battery Show Europe“ in Stuttgart: Asahi Kasei stellt innovative Materialien für die Batterie von Morgen vor

Düsseldorf, 30. April 2019 – Vom 7. bis 9. Mai präsentieren Asahi Kasei und seine US-amerikanische Tochtergesellschaft Celgard auf der „Battery Show Europe“ 2019 in Stuttgart ein breites Spektrum an leistungsstarken Materialien für Fahrzeugbatterien.

Mit über 450 Ausstellern und mehr als 8000 Besuchern ist die Battery Show Europe Europas größte Fachmesse für hochentwickelte Batterie- und HEV-Technologien.

Ein Höhepunkt am Stand von Asahi Kasei ist das Modell einer Lithium-Ionen-Batterie, in dem unter anderem Hochleistungskunststoffe und Separatoren verbaut sind. Mit diesem Exponat demonstriert das Unternehmen die Bandbreite seiner Produkte für sichere, effiziente und kompakte Strukturbauteile sowie Komponenten einer Batterie.

Dazu gehört der Hochleistungskunststoff m-PPE (modifizierter Polyphenylenether) als innovative Materiallösung für strukturelle Bauteile des Batteriegehäuses. Der m-PPE Thermoplast XYRON (TM) ist elektrisch nicht leitfähig und zeichnet sich durch seine geringe Dichte und Beständigkeit gegen Elektrolytflüssigkeiten aus. Er ist damit ein geeigneter Werkstoff für leichte und kompakte Batteriegehäuse.

Mit dem m-PPE-Partikelschaum SunForce (TM) bietet Asahi Kasei ein Material, das sich durch eine hohe Brandschutzklasse (UL94 V-0), hohe Formbarkeit und hohe Wärmedämmeigenschaften auszeichnet. Dieser Werkstoff trägt somit zu einer kompakten Bauweise der Batteriegehäuse bei und erhöht die Sicherheit sowie Effizienz der Batterien. Gleichzeitig überzeugt der technische Kunststoff durch eine hohe Verarbeitbarkeit: Die Schaumperlen werden durch ein spezielles Verfahren mit Wasserdampf aufbereitet. Im Gegensatz zu anderen im Spritzgussverfahren verarbeiteten Materialien können die Werkzeugkosten somit niedrig gehalten werden.

Neben m-PPE stellt das Unternehmen als einer von weltweit nur vier komplett integrierten Anbietern von Polyamid 6.6 mit den Produktstufen SN und SG der LEONA (TM) PA 6.6-Serie weitere Materialien für Batteriebauteile vor, die zur Reduzierung von Kosten und Gewicht beitragen.

Seit Dr. Akira Yoshino, wissenschaftlicher Mitarbeiter bei Asahi Kasei, Anfang der 1980er Jahre den allerersten funktionellen und sicheren Prototyp einer Lithium-Ionen-Batterie entwickelte, ist das Unternehmen Pionier auf dem Gebiet der Lithium-Ionen-Batterieforschung. Als Weltmarktführer bei Lithium-Ionen-Batterieseparatoren gilt die Asahi Kasei Gruppe heute als bedeutender Materialhersteller für die Batterieindustrie.

Die US-amerikanische Tochtergesellschaft Celgard ist ein weltweit führendes Unternehmen in der Entwicklung und Produktion von Hochleistungs-Membranseparatoren und kann auf mehr als 40 Jahre Forschungs-, Entwicklungs- und Fertigungskompetenz zurückblicken. Die Separatoren werden in einer Vielzahl von Energiespeicheranwendungen eingesetzt, darunter wiederaufladbare Lithium-Ionen-Akkus, Einweg-Lithium-Batterien und spezielle Energiespeicher.

Asahi Kasei und Celgard stellen am Stand 1137 aus.

Zu Celgard
Celgard ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Polypore International, LP., einem Unternehmen der Asahi Kasei Gruppe, und ist spezialisiert auf mikroporöse Membrane (Separatoren), die in Elektrofahrzeugen, Energiespeichersystemen und Notfallsystemen, tragbaren Unterhaltungselektronikgeräten, Pkw, Lkw, Bussen und Gabelstaplern verwendet werden. Als globales High-Tech-Unternehmen mit Sitz in Charlotte, North Carolina, verfügt Polypore über Produktionsstätten und Vertriebsbüros in neun Ländern und bedient Kunden auf sechs Kontinenten. Weitere Informationen finden Sie unter: www.celgard.com.

Die Asahi Kasei Corporation ist ein weltweit tätiger Technologiekonzern mit den drei Geschäftsbereichen Material, Homes und Health Care. Der Geschäftsbereich Material umfasst Fasern & Textilien, Petrochemikalien, Hochleistungspolymere, Hochleistungswerkstoffe, Verbrauchsgüter, Batterieseparatoren und Elektronikgeräte. Der Geschäftsbereich Homes bietet auf dem japanischen Markt Baustoffe bis hin zu fertigen Häusern an. Zum Bereich Health Care gehören Pharmazeutika, Medizintechnik sowie Geräte und Systeme für die Akut- und Intensivmedizin. Mit etwa 35.000 Beschäftigten in aller Welt betreut die Asahi Kasei Gruppe Kunden in mehr als 100 Ländern und erzielte einen Umsatz von 15,3 Milliarden Euro im Fiskaljahr 2017.

„Creating for Tomorrow“. Mit diesem Slogan verweist die Asahi Kasei Gruppe auf die gemeinsame Mission all ihrer Unternehmen, mit nachhaltigen Produkten und Technologien Menschen in aller Welt zu einem besseren Leben und Wohnen zu verhelfen.

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Asahi Kasei Europe GmbH
Sebastian Schmidt
Am Seestern 4
40547 Düsseldorf
+49 (0)211 280 68 139
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61348 Bad Homburg
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Bildquelle: @Asahi Kasei

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Technologisches Innovationswunder macht Elektromobilität auch ökologisch ehrlich

Von Tom Behrens und Michael Postulka

Die Elektromobilität wird von vielen Menschen nicht nur in Deutschland als wesentliches Instrument zur Senkung des CO2-Ausstoßes gesehen. Schließlich hat der Verkehr einen großen Anteil an der Emission dieses klimaschädlichen Gases. Die Politik bezeichnet das Elektroauto als Null-Emissions-Auto. Das ist aber leider nicht ganz richtig. Diese Null-Emissionen werden nur erreicht, wenn man die Produktion des Akkus außer Acht lässt und davon ausgeht, dass der Fahrstrom klimaneutral produziert wird. Das sind aber höchst unrealistische Annahmen. Für die Batterien werden Mangan, Lithium und Kobalt benötigt, die nur mittels sehr viel Energie gewonnen und verarbeitet werden können. Der Strommix in Deutschland enthält noch einen sehr großen Anteil an aus Kohle, Erdöl oder Erdgas.

Das Münchener Ifo-Institut hat eine Vergleichsstudie veröffentlicht, in der der CO2-Ausstoß eines Diesel-Pkws mit dem eines Elektroautos verglichen wird. Für die Vergleichsrechnung wurden ein Tesla Model 3 und ein vergleichbar großer Mercedes C 220d verwendet. Bei dem Diesel-Auto wurden auch die Raffinerie und der Transport des benötigten Diesels berücksichtigt. Damit kamen die Forscher für diesen Wagen auf einen CO2-Ausstoß von 141 Gramm pro gefahrenen Kilometer. Bei dem Tesla Modell 3 wurden für die Produktion der Batterie 11 – 15 Tonnen CO2 veranschlagt. Bei einer angenommenen Lebensdauer des Akkus von 10 Jahren und einer jährlichen Fahrleistung von 15.000 Kilometern ergibt das für die Batterie 73 – 98 Gramm CO2 pro Kilometer. Zusätzlich müssen noch die CO2-Emissionen der Stromproduktion berücksichtigt werden. Unter diesen Voraussetzungen ergaben sich für das E-Auto 156 – 181 Gramm CO2 pro gefahrenen Kilometer. Damit schneidet der Tesla Modell deutlich schlechter ab, als der Mercedes Diesel.

Auch wenn man sicher von diesem einen Vergleich zwischen zwei speziellen Autos nicht auf alle Diesel-, Benzin- und E-Autos schließen kann, zeigt die Studie doch ein prinzipielles und für die Elektromobilität existenziell wichtiges Problem auf. Die Emissionsfreiheit beim Fahren eines E-Autos wird durch die Emissionen bei der Produktion der Batterie und des Stromes neutralisiert. E-Autos können die in sie gesetzten Hoffnungen nur erfüllen, wenn dieses Problem gelöst wird. Diese Lösung existiert prinzipiell schon, auch wenn sie noch nicht serienreif einsetzbar ist – die Nutzung der Neutrino-Energie.

Neutrino-Energie ist ein Begriff, der erst seit dem Jahr 2012 existiert. Er bezeichnet die Energie, die in winzig kleinen, unsichtbaren Teilchen, den Neutrinos enthalten ist. Diese Neutrinos treffen, ähnlich wie das Sonnenlicht, aus dem All auf unsere Erde. Im Gegensatz zur Sonnenstrahlung treffen Neutrinos aber jeden Quadratzentimeter der Erde ständig, unabhängig von dem geografischen Ort und dem Sonnenstand. Die Physik-Nobelpreisträger des Jahres 2015 haben gezeigt, dass diese Neutrinos eine, wenn auch winzig kleine, Masse haben. Damit enthalten sie aber auch Energie, wie die bekannte Formel E= m * c² aussagt. Wenn man diese Energie nutzen könnte, hätte die Menschheit eine nie versiegende, überall und immer verfügbare, absolut emissionsfreie Energiequelle.

Im Jahr 2008 stießen Wissenschaftler bei der Forschung an Materialien für die Fotovoltaik auf merkwürdige Phänomene. Wurden Komponenten immer weiter verkleinert, kam es schließlich zu Instabilitäten durch Vibrationen und Resonanzen. Forscher der neu gegründeten Neutrino Deutschland GmbH beschäftigten sich, in Zusammenarbeit mit anderen Wissenschaftlern internationaler Forschungsinstitute und Universitäten, mit der technischen Nutzbarmachung dieser Effekte. Die beobachteten Vibrationen und Instabilitäten konnten auf die Wirkung von Neutrinos zurückgeführt werden. Normalerweise durchdringen Neutrinos alle Materialien, ohne eine Wirkung zu haben. Daher wird die Neutrinostrahlung auch nicht bemerkt. Treffen Neutrinos aber auf einen metallischen Leiter, der eine Beschichtung aus Silizium- und Kohlenstoff-Partikeln in Nanogröße trägt, kann ein Teil ihrer kinetischen Energie gewonnen werden. Bei einer passenden Geometrie versetzen die Neutrinos die Kohlenstoff- und Siliziumpartikel in Resonanz. Der so entstehende elektrische Strom wird über den elektrischen Leiter abgegriffen.

Der heutige Stand der Technik bei der Nutzung der Neutrino-Energie sind die Power Cubes. Sie bestehen aus Folien, die mit nanotechnisch veränderten Silizium oder Graphen beschichtet sind. In den Power Cubes werden diese Folien übereinandergelegt und verpresst. Neutrinos, die auf einen solchen Power Cube treffen, geben einen Teil ihrer Bewegungsenergie an ihn ab. Zurzeit kann ein Power Cube mit der Größe eines Din-A4-Blattes 150 Wh Strom produzieren. Diese Module sollen so weiterentwickelt werden, dass sie bis zum Jahr 2020 in der Lage sind, elektrische Kleingeräte mit Strom zu versorgen.

Die weitere Entwicklung muss die Skalierbarkeit der Power Cubes zeigen. Dann könnten sie auch zur Stromversorgung von E-Autos dienen. Das hätte gleich mehrere Vorteile. Es müsste keine große Batterie im Auto verbaut werden. Damit entfallen die CO2-Emissionen bei deren Produktion. Das Auto würde dadurch auch leichter und billiger. Es gäbe kein Reichweitenproblem mehr. Neutrinos sind überall vorhanden und müssen nicht getankt werden. Der so gewonnene Strom wäre absolut emissionsfrei.

Damit ist die Neutrino-Energie ein wertvolles Hilfsmittel, um die Klimaziele in Deutschland und weltweit zu erreichen. Gleichzeitig erhöht diese Technologie auch die Akzeptanz der Elektroautos, da das Reichweiten-Problem entfällt und auch kein Netz an Elektrotanksäulen aufgebaut werden muss. Die Neutrino Deutschland GmbH kann die Entwicklung von kleinen Power Cubes für elektrische Kleingeräte zu großen Aggregaten für die Elektromobilität natürlich nicht alleine leisten. Das Ziel ihrer Arbeit ist vielmehr die prinzipielle Machbarkeit und Skalierbarkeit der Technik zu zeigen. Dann muss die Kooperation mit entsprechenden Firmen, beispielsweise Autobauern, folgen. Die Neutrino-Energie kann die Lösung der Energieprobleme sein – nicht nur bei der Elektromobilität.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Pressekontakt Heiko Schulze
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Schneider Electric: Zusatzgarantie auf USV-Batterien

APC-SmartConnect-Modelle jetzt registrieren

Ratingen, Februar 2019 – APC by Schneider Electric startet eine neue Aktion für Reseller und Endkunden: Wer bis Jahresende seine Smart-UPS-Systeme mit SmartConnect auf dem APC-Webportal registrieren lässt, bekommt eine kostenfreie, einjährige Garantieverlängerung auf die USV-Batterien.

Für die Teilnahme müssen Anwender lediglich ihre USV installieren, den QR-Code scannen und einen Account erstellen. Das Gerät wird dann automatisch im SmartConnect-Webportal registriert, mit dem Konto verknüpft und die erweiterte Garantie freigeschaltet. Zusätzlicher Vorteil: Nach erfolgreicher Anmeldung bekommen Anwender automatisch Statusbenachrichtigungen, Firmware-Updates sowie Empfehlungen für den Batteriewechsel und die Wartung.

APC Smart-UPS-Modelle mit SmartConnect sind seit dem vergangenen Jahr auf dem deutschen Markt erhältlich. Die intelligenten USV-Systeme mit integriertem Cloud-Monitoring sind für die Absicherung von Server-, Storage- und Netzwerksystemen innerhalb dezentraler IT-Umgebungen konzipiert. Mit der cloudbasierten SmartConnect-Funktion können Anwender den Zustand ihrer USV-Systeme über ein abgesichertes Webportal von jedem beliebigen Standort aus verwalten – via Smartphone oder über ein anderes internetfähiges Endgerät. Zudem liefern SmartConnect-Modelle automatisierte, proaktive Warnmeldungen und Empfehlungen für den USV-Lebenszyklus.

Als Full-Service-Agentur unterstützt RibaBusiness Talk Kunden aus den Bereichen IT, Telekommunikation und Industrie bei der erfolgreichen Umsetzung moderner Marketing- und Kommunikationskonzepte.

Kontakt
Riba:BusinessTalk GmbH
Christoph Zipperlen
Klostergut Besselich 1
56182 Urbar / Koblenz
+49 (0)261-963 757-0
czipperlen@riba.eu
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So kommt Ihr Fahrzeug gut durch den Winter

Die ARAG Experten geben mit praktischen Tipps Starthilfe für die kalte Jahreszeit

Wenn das Auto plötzlich schlapp macht, liegt es – zumindest wenn genügend Benzin im Tank ist – meistens an der Batterie, die ihren Geist aufgibt. Dabei sind es vor allem die kalten Wintermonate, die insbesondere älteren Batterien zu schaffen machen. Aber auch Gummidichtungen, Reifen und Schlösser können bei Eis und Schnee Probleme bereiten. Die ARAG Experten geben Tipps, wie man das Fahrzeug winterfit macht.

Batterie prüfen – do it yourself oder in die Werkstatt?
Es ist kalt, feucht, man fährt den ganzen Tag mit Licht, die Heizung im Auto läuft auf Hochtouren und womöglich ist die Sitzheizung auch noch an. Der Winter ist nicht die leichteste Jahreszeit für Autobatterien. Daher raten die ARAG Experten, die Batterie vor der ersten klirrenden Kälte auf ihre Leistungsfähigkeit zu überprüfen. Typische Schwäche-Symptome können sich schon beim Kaltstart zeigen: Springt der Motor beim Anlassen nicht sofort an oder hat z. B. das Autoradio einige Aussetzer beim Start, kann das auf eine schwächelnde Batterie hindeuten. Wer seine Batterie selbst prüfen möchte, benötigt ein so genanntes Multimeter. Mit diesem Messgerät kann man die Spannung der Batterie messen, indem man das rote Kabel an den Pluspol und das schwarze Kabel an den Minuspol hält. Der Test sollte am besten gemacht werden, wenn das Auto einige Stunden gestanden hat. Beträgt die Spannung zwischen 12,4 und 12,7 Volt, ist die Batterie in Ordnung. Liegt sie unter 12 Volt, sollte eine Werkstatt aufgesucht und unter Umständen die Batterie ausgetauscht werden. Die ARAG Experten weisen darauf hin, dass nicht alle Batterietester zuverlässige Informationen liefern. Der Profi in der Werkstatt meist schon.

Schwächelnde Batterien aufladen?
Grundsätzlich ist es kein Problem, Autobatterien wieder aufzuladen. Doch die ARAG Experten weisen darauf hin, dass Batterien in modernen Autos in der Regel nur noch etwa fünf Jahre halten. Durch hohe Standard-Ausstattungen der Fahrzeuge mit Sitzheizung, Klimaanlage etc. werden sie enorm beansprucht. Ein Blick auf die Batterie hilft: Dort kann man am so genannten Frischedatum ablesen, wie alt das gute Stück ist und ob ein Aufladen überhaupt sinnvoll ist.

Besonders zu empfehlen sind Geräte, die zusätzlich auch noch eine Regenerierungsfunktion für altersschlappe Akkus haben und AGM-Batterien laden können, wie sie häufig in Fahrzeugen mit Start-Stopp-Automatik genutzt werden. Vom abendlichen Ausbau der Batterie, um sie im Warmen übernachten zu lassen, raten ARAG Experten unbedingt ab. Wer dem Auto mit moderner Elektronik den Strom abklemmt, bringt die Technik durcheinander. Das Radio muss am nächsten Morgen neu codiert werden, im schlimmsten Fall wird ein Steuergerät beschädigt.

Türschlösser schützen
Ein Tröpfchen Öl in den Scharnieren der Türen macht sie leichtgängiger und im Türschloss verhindert Fett, dass sich Eis bildet. Doch die ARAG Experten warnen: In manchen Türscharnieren ist Teflon eingebaut, und da ist Öl schädlich. Für diese Scharniere gibt es spezielles Trocken-Schmier-Spray im Fachhandel. Ob Ihr Pkw Scharniere mit Teflon hat, weiß im Zweifel der Autohändler. Auch Grafitspray kann Schlösser vor dem Zufrieren schützen. Im Gegensatz zu Öl wird es bei Kälte nicht dickflüssig und verharzt nicht. Ein Tipp der ARAG Experten für die winterliche Autowäsche in der Waschanlage: Einfach die Türschlösser vor der Einfahrt mit Klebeband abdichten, damit kein Wasser hineingelangt.

Türdichtungen schützen
Auch die Gummidichtungen der Autotüren benötigen im Winter Pflege, damit sich dort kein Wasser festsetzt, das sich nachts in Eis verwandelt und die Türen festhält. Die Dichtungen sollten mit Hirschtalg, einer speziellen Gummipflege oder Glycerin aus der Apotheke eingerieben werden. Zur Vorsicht raten die ARAG Experten bei dem gängigen Kälteschutz Vaseline: Dieses Fett enthält Mineralöl, das die Dichtungen angreifen kann.

Kühlwasser und Scheibenwischanlage prüfen
Ist genügend Frostschutzmittel im Kühlwasser enthalten? Mit einem Frostschutzprüfer können Autofahrer den Zustand des Kühlwassers selbst überprüfen. Der Frostschutz sollte zwischen minus 20 und minus 30 Grad Celsius liegen. Dann ist der Motor vor Eisbildung, aber auch vor Rost und Kalkablagerungen ausreichend geschützt. Die ARAG Experten raten, Schutzhandschuhe während der Messung zu tragen, um den Kontakt mit der Kühlflüssigkeit zu vermeiden. Wenn Kühlwasser nachgefüllt werden muss, hilft ein Blick in die Unterlagen des Fahrzeugs. Dort steht, welches Mittel für den Motor geeignet ist.

Frostschutz ist auch für die Wasseranlage des Scheibenwischers unbedingt nötig. Hier schützt das Mittel nicht nur vor einem Vereisen des Wischwassers, sondern hat auch reinigende Funktion. Ein Frostschutz von minus 20 Grad Celsius reicht für die hiesigen Winterverhältnisse aus. Und wenn man schon dabei ist: Auch die Wischblätter der Scheibenwischer sollten kontrolliert und eventuell gereinigt werden.

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/auto-und-verkehr/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.)
Dr. Renko Dirksen Dr. Matthias Maslaton Werner Nicoll Hanno Petersen Dr. Joerg Schwarze
Sitz und Registergericht Düsseldorf HRB 66846 USt-ID-Nr.: DE 119 355 995

Firmenkontakt
ARAG SE
Brigitta Mehring
ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
0211-963 2560
0211-963 2025
brigitta.mehring@arag.de
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Was tun, wenn der Handy-Akku bei Kälte versagt? – Verbraucherfrage der Woche der ERGO Direkt Versicherungen

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Petra H. aus Koblenz:
Wenn es draußen sehr kalt ist, schaltet sich mein Handy ab, obwohl der Akku noch geladen ist. Woran liegt das und was kann ich dagegen tun?

Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt Versicherungen:
In den meisten Smartphones werden heute Lithium-Ionen- oder Lithium-Polymer-Akkus verbaut. Ihr Inneres besteht aus einer gelartigen Flüssigkeit, in der sich elektrisch geladene Teilchen, die Ionen, bewegen. Kälte sorgt dafür, dass das Gel zähflüssiger wird und verlangsamt damit die Beweglichkeit der Ionen. Folglich sinkt die elektrische Spannung und der Akku entlädt sich schneller. Fällt die Spannung unter drei Volt, schädigt das den Akku. Daher schaltet sich das Smartphone vorher ab. Gäbe es diesen Schutzmechanismus nicht, würde sich der Akku bei zu niedrigen Temperaturen chemisch zersetzen. Um Probleme zu verhindern, sollten Handybesitzer ihr Gerät bei Minusgraden möglichst warm halten. Dazu das Smartphone am besten nah am Körper tragen. Und auch wenn es schwer fällt: Bei kalter Witterung besser immer nur kurz telefonieren, chatten oder surfen und das Gerät ansonsten lieber wegstecken. Zusätzlich kann eine Gummihülle Schutz bieten. Wieder zurück im Warmen, das Handy nicht sofort ans Ladekabel stecken. Es ist schonender für den Akku zu warten, bis das Gerät wieder Zimmertemperatur erreicht hat.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.112

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Direktversicherung finden Sie unter www.ergodirekt.de Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

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Über die ERGO Direkt Versicherungen
ERGO Direkt Versicherungen sind mit 4,5 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte sind die Zahnzusatzversicherungen, die Sterbegeldversicherung, die Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Heute arbeiten rund 1.800 Mitarbeiter am Standort Nürnberg/Fürth.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
Mehr unter www.ergodirekt.de

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ERGO Direkt Versicherungen
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Pressemitteilungen

revolt Solar-Konverter & Powerbank HSG-750

Ladbar per Sonnenenergie, Netzteil oder im Auto

revolt Solar-Konverter & Powerbank HSG-750

revolt Solar-Konverter & Powerbank HSG-750, 75 Ah, je 1x 230 Volt, QC 3.0 & USB, www.pearl.de

– Versorgt einen überall mit Strom
– 5 Anschluss-Möglichkeiten für 12- und 230-Volt- sowie USB-Geräte
– Ladbar per Sonnenenergie, im Auto und über Netzteil
– Schutz vor Kurzschluss, Überhitzung und Überladen
– Integrierte LED-Taschenlampe mit SOS-Blinkfunktion

Geballte Extraportion Energie für unterwegs: Der mobile Hochleistungsakku von revolt versorgt
einen bei Outdoor-Aktivitäten wie z.B. Camping oder Zelten mit ausreichend Strom. Auch bei
Gartenfesten oder in Bereichen ohne Netzversorgung ist die ultrastarke Powerbank eine nützliche
Stromreserve!

Energie-Oase mit 5 Anschlüssen: 2 USB-Mobilgeräte gleichzeitig laden, mit Quick Charge 3.0
sogar bis zu 4-mal schneller als mit einem herkömmlichen Ladegerät. Außerdem kann man zwei
12-Volt-Geräte anschließen. Dank Zigarettenanzünder-Adapter betreibt man am Baggersee sogar
mühelos Kühlbox & Co. Für Elektro-Kleingeräte bis 100 Watt wie z.B. das Notebook verwendet
man einfach die 230-Volt-Steckdose.

Eine Powerbank, viele Lade-Möglichkeiten: Der 75 Ah starke Akku kann per Netzteil oder im Auto
über den Zigarettenanzünder geladen werden. Auf Reisen oder beim Camping speist man den
Solar-Generator ganz einfach mit Sonnenenergie. Einfach dazu ein Solar-Panel eigener Wahl
anschließen – schon gewinnt man 100 % ökologische und erneuerbare Energie!

Mit Licht: Dank zuschaltbarer LED-Taschenlampe ist man nachts optimal ausgerüstet. Auch als
Leuchte bei Reparaturen u.v.m. leisten die 120 Lumen erhellende Dienste. In brenzligen Not-
Situationen macht man mit der SOS-Blinkfunktion auf sich aufmerksam!

Sicher im Betrieb: Bei seinen mehr als 500 Ladezyklen schützt der tragbare Stromspeicher
automatisch vor Kurzschluss, Überspannung, Niederspannung, Überhitzung und Überladen. Damit
ist der Energiespender ungefährlich und der ideale Begleiter für all Ihre Outdoor-Abenteuer.

– 2in1-Hochleistungsakku und Solar-Konvertierer HSG-750 für portablen Strom
– Für den mobilen Betrieb von 12- und 230-Volt- sowie USB-Geräten
– Ideal z.B. beim Camping und Zelten, bei Outdoor-Aktivitäten und im Garten
– Zuschaltbare 1-Watt-LED-Lampe mit 3 Leuchtmodi: Dauerleuchten mit 120 Lumen, SOSBlinkfunktion
und Dauerblinken
– Integriertes LED-Display: zeigt Batterieladezustand in % und 230-Volt-Stromquelle
– Einfache Bedienung über 3 Tasten: für Licht, Batterieladezustand und 230-Volt-Steckdose
– 2 DC-Output-Buchsen mit Zigarettenanzünder-Adapter: je 12 Volt / 10 A (gesamt max. 15
A, 180 Watt), z.B. für Ladegeräte, Kühlbox, Camping-Wasserkocher und Reise-Haartrockner
– 230-Volt-Steckdose: belastbar bis 100 Watt, für Elektro-Kleingeräte wie z.B. Laptop, LEDLampen
und Rasierer
– USB Quick Charge 3.0 (Schnell-Ladefunktion): lädt Mobilgeräte mit Qualcomm-Chipsatz
bis zu 4-mal schneller als ein gewöhnliches Netzteil, abwärtskompatibel zu Quick Charge 2.0
– Automatische Ladestrom-Anpassung: 4 – 9 Volt, max. 2 A / 18 Watt
– Ideal für LG G4/G5/G6, HTC U Ultra, LG V20, ZTE Axon 7, HTC One A9, Samsung Galaxy
S7/S7 Edge
– USB-Port: 5 Volt / 3,1 A, gesamt max. 3,1 A / 15,5 Watt, z.B. für Smartphone, Tablet-PC und
E-Book-Reader
– Betriebstemperatur: -10 bis +40 °C
– Mehr als 500 Ladezyklen
– Schutz vor Kurzschluss, Überspannung, Niederspannung, Überhitzung und Überladen
– Praktischer Tragegriff
– Farbe: schwarz
– Stromversorgung: integrierter Li-Ion-Akku mit 75.000 mAh, lädt per 12 und 230 Volt sowie
per Solar-Panel (bitte dazu bestellen)
– Maße: 18 x 24 x 8,8 cm, Gewicht: 2,2 kg
– Solar-Konverter inklusive 230-Volt-Netzteil, Kfz-Ladekabel, Zigarettenanzünder-Adapter und
deutscher Anleitung

Preis: 199,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 399,90 EUR
Bestell-Nr. NX-2739-625

Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX2739-3034.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
http://www.pearl.de

Pressemitteilungen

WLAN-Tür- & Fensteralarm kompatibel zu Sprachassistenten

Unterwegs wissen, ob Fenster oder Tür offen steht

WLAN-Tür- & Fensteralarm kompatibel zu Sprachassistenten

Luminea WLAN-Tür- & Fensteralarm XMD-102.app, Amazon Alexa u. Google Assistant komp., www.pearl.de

– Bis zu 1 Jahr Batterie-Laufzeit
– Kostenlose App für Android und iOS
– Weltweite Benachrichtigung bei Alarm
– Warnt bei niedrigem Batteriestand
– Eingebaute Diebstahl-Sicherung

Tür oder Fenster kinderleicht sichern: Einfach den Sensor von Luminea anbringen und mit der
Mobilgeräte-App koppeln. Schon geht man mit einem guten Gefühl aus dem Haus.

Überwacht zuverlässig, mit weltweiter Benachrichtigung: Versucht jemand, über Fenster oder Tür
in das Zuhause einzudringen, erhält man sofort eine Benachrichtigung auf das Smartphone oder
Tablet. Hat man mehrere Sensoren installiert, sieht man, welcher Sensor ausgelöst wurde. So
kann man schnell Bekannte, Nachbarn oder die Polizei informieren.

Einfache Kontrolle per App und Sprachbefehl: Man kann jederzeit und überall prüfen, ob das
Fenster oder die Tür geschlossen ist. Alles was man dafür benötigt, ist ein Android- oder iOS-Mobilgerät
mit Internet-Verbindung sowie einen kompatiblen Google Home- oder Echo-Lautsprecher.

App mit cleverer Zusatz-Funktion: Ist beispielsweise eine kompatible LED-Lampe der Serie LAV
gekoppelt, lässt sich diese bei Alarm durch den Sensor automatisch einschalten. So schreckt man
Hausierer und potenzielle Einbrecher zusätzlich ab.

Lange Laufzeit mit Leerlauf-Schutz: Zwei volle Batterien sichern bis zu 1 Jahr lang ab. Und das bei
bis zu 8 Auslösungen am Tag, beispielsweise durch das Öffnen der Tür beim Verlassen des
Hauses oder beim Lüften. Neigt sich die Leistung der Batterien dem Ende zu, wird man per App
informiert.

– 2-teiliger Alarmgeber XMD-102.app für ein Fenster oder eine Tür
– WiFi-kompatibel: unterstützt WLAN-Standards IEEE 802.11b/g/n (2,4 GHz)
– Kostenlose App für Smartphones und Tablet-PCs mit Android und iOS: für weltweite
Benachrichtigungen bei ungewolltem Öffnen von Tür oder Fenster, Warnung bei niedrigem
Batteriestand
– Kompatibel mit Alexa Voice Service von Amazon und Google Assistant: Abfragen des
Status „offen“ oder „geschlossen“
– Aktiviert auf Wunsch Lampen der Serie LAV und Steckdose SF-500.avs (jeweils bitte
dazu bestellen)
– Eingebaute Sabotage-Sicherung: warnt per App z.B. beim Entfernen des Sensors
– Blaue LED signalisiert Alarm-Auslösung
– Einfache Anbringung per Klebepads
– Niedriger Stromverbrauch: bis zu 1 Jahr Laufzeit bei 8 Aktivierungen pro Tag durch
Öffnen von Fenster oder Tür
– Stromversorgung: 2 Batterien Typ AAA / Micro (bitte dazu bestellen)
– Maße Alarmgeber: 81 x 33 x 25 mm, Gewicht: 51 g (mit Batterien)
– Maße Magnet: 80 x 17 x 25 mm, Gewicht: 18 g
– Alarmgeber inklusive Klebepads und deutscher Anleitung

Preis: 14,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 39,90 EUR
Bestell-Nr. NX-4470-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX4470-3110.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
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Zehn Lichter für den Fahrradherbst

Zehn Lichter für den Fahrradherbst

(Bildquelle: www.pd-f.de / Florian Schuh)

(pd-f/tg) Fahrradbeleuchtung ist mittlerweile weit mehr als ein Funzeln, angetrieben von schwachen Dynamos. Gesetzliche Änderungen in den letzten Jahren haben neue Möglichkeiten geschaffen, so ist Akku-Beleuchtung heute offiziell erlaubt. Der pressedienst-fahrrad zeigt aktuelle Beispiele für den kommenden Fahrradherbst. Allgemein gilt beim Kauf zu beachten: Um StVZO-konform im Straßenverkehr genutzt zu werden, muss jedes Front- oder Rücklicht über eine Zulassung vom Kraftfahrtbundesamt verfügen, erkennbar an der sogenannten K-Nummer.

1) Fernlicht für E-Biker

Mit dem neuen „IQ-XM“ (199 Euro) präsentiert Busch & Müller einen Frontscheinwerfer mit StVZO-zugelassenem Fernlicht. Diese Option ist seit Juni 2017 offiziell erlaubt. Per Schalter am Lenker lässt sich bequem vom Fernlichtmodus mit 120 Lux in den Abblendmodus mit 80 Lux wechseln. Wie beim Auto muss bei Gegenverkehr oder innerorts abgeblendet werden. Da die Energieversorgung über den E-Bike-Akku erfolgt, ist der Scheinwerfer bislang nur an E-Bikes bis 25 km/h Unterstützung verbaut.

2) Das Standard-Set

Wer sein Fahrrad für den Herbst mit einem hochwertigen Licht-Set ausstatten möchte, der ist mit dem Set aus Scheinwerfer „Ixon Core“ und Rücklicht „Ixxi“ (Setpreis: 82,90 Euro) von Busch & Müller auf der sicheren Seite. Der Akku-Scheinwerfer verfügt über zwei Beleuchtungsstufen (50 und zwölf Lux) und eine Laufzeit von bis zu 15 Stunden. Er lässt sich dank einer Universalhalterung an allen gängigen Lenkern befestigen. Mit 112 Gramm ist der Scheinwerfer äußerst leicht. Das Rücklicht wird per Halterung an der Sattelstütze montiert und liefert bis zu 15 Stunden die nötige Sichtbarkeit.

3) Lampe für die Trikottasche

Wenn die Feierabendrunde etwas länger dauert, bietet US-Hersteller Lezyne mit dem „Hector StVZO 40“ (39,95 Euro) einen kompakten Scheinwerfer für die Trikottasche an. Die Akku-Leuchte verfügt über einen „Blast Modus“ mit 40 Lux sowie einen „Economy Modus“ mit 15 Lux. Die maximale Leuchtdauer liegt in etwa bei 2,5 Stunden. Befestigt wird der Scheinwerfer schnell und einfach per Band, das sich an alle gängigen Lenkerformen anpasst. Selbst eine Befestigung an Aero-Bars ist möglich, was Rennradfahrer freuen wird.

4) Scheinwerfer mit Batterie

Seit der Änderung von §67 StVZO im Juni 2017 sind nun auch Lichter mit Batterien (und nicht nur Akkus) erlaubt. Ein Beispiel ist das Frontlicht „Lv5“ (49,95 Euro) von Voxom, das mit vier AAA-Batterien betrieben wird und sich darum überall nachladen lässt. Der Hersteller gibt die Laufzeit mit rund drei Stunden an, bei der Maximalleistung liegt der Frontstrahler ungefähr bei 20 Lux.

5) Weitsicht für Radsportler

Maximal 150 Lux Leuchtkraft bringt der LED-Akku-Scheinwerfer „Ixon Space“ (199 Euro) von Busch & Müller. Die Leuchtkraft lässt sich in acht verschiedenen Helligkeitsstufen regulieren. Die entsprechende Restleuchtdauer wird, wie die Uhrzeit, auf einer LED-Anzeige angegeben. Der Akku ist per USB aufladbar und kann außerdem als Powerbank für andere elektronische Geräte genutzt werden, was Radreisenden zugute kommt. Durch eine universelle Lenkerhalterung lässt sich der Ixon Space an allen gängigen Radlenkern montieren – auch bei Rennrädern oder Mountainbikes.

6) Licht im Helm

Zusätzliche Rücklichter dürfen am Körper ohne Einschränkungen getragen werden. Eine beliebte Möglichkeit, die Sicherheit zu erhöhen, ist deshalb ein in den Helm integriertes Rücklicht. Die Rückstrahler leuchten im Winkel von 180 Grad nach hinten und geben dem Radfahrer eine verbesserte Sichtbarkeit, wenn das Fahrradrücklicht etwa durch parkende Autos verdeckt wird. Sicherheitsspezialist Abus verbaut die Lösung darum im Stadthelm „Urban I 2.0 Signal“ (99,95 Euro). Für mehr Sichtbarkeit verfügt der Helm zusätzlich über verschiedene Reflektoren.

7) Klein, fein und leuchtstark

Der „IQ-XS“ (79,90 Euro) von Busch & Müller fällt insbesondere durch seinen kompakten Aufbau ins Auge. Der kleine Scheinwerfer wiegt gerade einmal um die 80 Gramm, verfügt jedoch über ausreichende 80 Lux Beleuchtungsstärke. Der Dynamoscheinwerfer ist ausgestattet mit aktueller LED-Technik sowie Tagfahr- und Standlicht. Kombiniert wird er beispielsweise mit dem winzigen Rücklicht „µ“ (49,90 Euro) ebenfalls von Busch & Müller. Der Rückstrahler kann am Schutzblech, an Rahmenstreben oder Sattelstütze verbaut werden und strahlt in einem Winkel von 320 Grad. Somit sind auch seitliche und schräge Sichtbarkeit gegeben.

8) Für Nachtfahrer und Outdoor-Fans

Mit der Produktreihe „PWR“ (sprich „Power“, ab 59,99 Euro) stellt Knog eine modulare Beleuchtungsserie für Outdoor-Sportler vor. Das System besteht aus drei unterschiedlich hellen Leuchtköpfen und drei Powerbanks, die sich nach Belieben miteinander und mit unterschiedlichen Halterungen kombinieren lassen. Die Leuchtmodi der LED lassen sich per Computer modifizieren, um Leuchtkraft und -dauer besser zu nutzen. Die PWR-Produkte sind jedoch nicht StVZO-konform und somit nur für Radfahrer abseits von Straßen und für andere Outdoor-Sportarten eine Alternative.

9) Beleuchtung für Anhänger

Seit Jahresbeginn 2018 ist Beleuchtung an Kinder- und Transportanhängern vorgeschrieben. Anhängerspezialist Croozer hat für sein Modell „Kid plus“ (ab 849 Euro) als erster Hersteller eine integrierte Lichtlösung entwickelt und hat das Licht direkt in den Anhängergriff verbaut. Es ist sensorgesteuert, schaltet sich also automatisch bei Bewegung und Eintreten der Dunkelheit ein. Eine Nachleuchtfunktion von vier Minuten entspricht etwa der Standlichtfunktion an Fahrrädern, gibt also Sicherheit beim Stehen an der Ampel. Die Akkus können per USB aufgeladen werden und halten bis zu 15 Stunden.

10) Für Nostalgiker

Eine nostalgische Form, verbunden mit moderner Halogentechnik und einem integrierten Ringreflektor, vereint der „Retro“-Scheinwerfer (34,90 Euro) von Busch & Müller. Der Dynamoscheinwerfer passt besonders gut zu Rädern mit klassischen Rahmendesigns, wie etwa Schwanenhalsrahmen, und kann dabei als Element mit moderner Technik nachgerüstet werden. Seine Leuchtkraft mit 17 Lux gehört zwar nicht zu den stärksten am Markt, aber liegt noch über der seit 2003 gültigen Zehn-Lux-Regel.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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