Tag Archives: Batterien

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Mehr Know-How im Bereich Batterien

GS YUASA Academy vermittelt Batteriekenntnisse

Düsseldorf, Juni/Juli 2019 – Mit der neuen GS YUASA Academy Lernplattform www.academy.gs-yuasa.eu bietet der Batteriehersteller eine innovative Online-Schulungsmöglichkeit. Unternehmen können damit ihr Know-how im Bereich Batterien vertiefen und ihr bestehendes Geschäft weiter ausbauen.

Die GS Yuasa Academy beinhaltet über 20 dynamische und videobasierte Kurs-Module. Die Kurse gliedern sich jeweils in Unterthemen und sind auf die Aufgabenbereiche der Branche zugeschnitten. Mit technischem Training und Anwendungstipps decken sie jeden Schritt einer Batterie vom Verlassen des Regals über die Wartung bis hin zum Ende ihrer Lebensdauer ab. Außerdem erklären die Kurse die Produktreihen der GS YUASA Batterien, einschließlich Hauptmerkmale, Herstellungsverfahren und Kennzeichnungsspezifikationen.

Jedes Schulungsvideo dauert nur wenige Minuten und die Nutzer können die Website jederzeit verlassen und dort weitermachen, wo sie aufgehört haben. Nach einem Kurs besteht die Möglichkeit, für diesen Bereich ein Zertifikat zu erhalten. Dafür muss der Nutzer einen kleinen Multiple-Choice-Test absolvieren und kann das Zertifikat anschließend herunterladen und ausdrucken.

Für wen eignet sich die Lernplattform?
Die Plattform wurde u. a. für große Distributoren, Händler, Werkstätten und andere Einrichtungen entwickelt. Sie hilft Unternehmen dabei, einen tieferen Einblick ins Batteriegeschäft zu erlangen und dieses Know-how für ihr Geschäft zu nutzen. Zudem unterstützt die GS YUASA Academy das Lernen für ganze Teams, vom Firmenleiter bis hin zum Lehrling, und stellt nützliches Download-Material zur Verfügung.

Wie funktioniert die Teilnahme?
Zur Nutzung der GS YUASA Academy müssen sich die Teilnehmer einmalig registrieren und können die Plattform anschließend kostenlos nutzen.

Weitere Informationen gibt es hier: http://www.academy.gs-yuasa.eu

GS YUASA ist weltweit führender Hersteller von Batterien sowie Erstausrüster vieler großer Marken. Jede Batterie ist genauso leistungsstark, hochwertig und zuverlässig wie die Original-Autobatterie. Die Hochleistungsbatterien der YBX-Serie werden nur von GS YUASA produziert und sind eingetragene Marken von GS YUASA.
Die GS YUASA Battery Germany GmbH, gegründet 1983 als YUASA Battery (Europe) GmbH, hat ihren Sitz in Düsseldorf und betreut von dort aus 15 Länder innerhalb Europas. Zu den drei Geschäftsbereichen zählen neben dem Bereich Automotive (Automobil-Starterbatterien) zudem Motorcycle (Motorrad-Starterbatterien) und Industrial (Industriebatterien für Standby- und zyklische Anwendungen).
GS YUASA ist Sponsor des Repsol Honda Teams HRC in der MotoGP.

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VDS-zertifizierte Batterien für Systeme der elektronischen Sicherheitstechnik

Unterbrechungsfreie Stromversorgung mit GS YUASA Batterien

Düsseldorf, Juni 2019 – Die Batterien der NP-Serie von GS YUASA bieten eine zuverlässige Backup-Stromversorgung für Systeme der elektronischen Sicherheitstechnik. Zu den Einsatzbereichen zählen hier die Videoüberwachung, die Einbruchmeldetechnik, Zutrittskontrollen, die Brandmeldetechnik und Gefahrenmelder im Allgemeinen.

Bei einem Netzausfall müssen alle diese Systeme weiterhin uneingeschränkt funktionsfähig bleiben, bis ein Notstromaggregat zugeschaltet wird, und sind deshalb meist batteriegepuffert. In diesem hochsensiblen Bereich kommt es darauf an, dass die Batterie äußerst zuverlässig arbeitet, weshalb hier ausschließlich Qualitätsbatterien Verwendung finden.

Die VRLA-Batterien der NP-Serie von GS YUASA gewährleisten größtmögliche Sicherheit und tragen bereits seit 1982 das VDS-Siegel. Diese Zertifizierung hat sich als Qualitätsindikator für die Sicherheitstechnik-Branche etabliert. Ein robustes Zyklenverhalten und die problemlose Handhabung von kurzen und sehr hohen Entladeströmen zeichnet die NP-Serie aus. Die 3-5 Jahresbatterien nach Eurobat verfügen über eine hohe Energiedichte und eine sehr gute Ladeeffizienz sowie eine äußerst geringe Selbstentladung. Dank ventilgesteuerter Konstruktion ist eine nahezu 100-prozentige Sauerstoffrekombination bei jedem Ladevorgang möglich.

Während der gesamten Nutzungsdauer sind die Batterien praktisch wartungsfrei und besitzen eine sehr gute Erholung nach einer Tiefenentladung. Ihr weiter Temperaturbereich ermöglicht große Flexibilität am Einsatzort. Dank einer Kombination aus versiegelter Konstruktion und spezieller Gitter-Vlies-Technologie ist der Betrieb in fast jeder Lage ohne Leistungsverlust möglich.

GS YUASA ist einer der größten Hersteller und Lieferanten von wiederaufladbaren Batterien mit Produktionsstätten weltweit und einem weitreichenden Marketing- und Distributionsnetzwerk in Europa. Das breite Angebot an Blei-Säure- und Lithium-Ionen-Batterien deckt die meisten bekannten Industrie-Applikationen ab, wie Sicherheits- und Alarmsysteme, USV- und Notlichtsysteme sowie OEM-Ausrüstung. Zu den drei Geschäftsbereichen zählen neben Industrial (Industriebatterien für Standby- und zyklische Anwendungen) die Bereiche Automotive und Motorcycle (Automobil- und Motorrad-Starterbatterien).
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Intersolar 2019: Intelligenter Li-Ionen-Energiespeicher

In Halle A3.180/181

Düsseldorf, Mai 2019 – Auf der Intersolar 2019 (15.-17. Mai in München) stellt die BayWa r.e. renewable energy GmbH in Halle A3.180 und 181 einen intelligenten Energiespeicher aus, der aus der SPS HE 100kVA von Riello Power Systems, den leistungsfähigen Lithium-Ionen-Batterien LIM50EN von GS YUASA und dem Energiemanagementsystem aus dem Hause Smart1 solutions GmbH besteht. Die Speicherlösung ist auf die Anforderungen von Gewerbekunden zugeschnitten.

Sirio Power Supply (SPS) ist ein intelligentes Speichersystem, das neben den Vorzügen eines Energiespeichers auch eine vollwertige und unterbrechungsfreie Notstromversorgung garantiert. Der eingesetzte 25kWh-Batteriespeicher von GS YUASA besteht aus 12 Lithium-Ionen-Modulen des Typs LIM50EN-12 und lässt sich frei erweitern. Die Module sind in der Lage in kurzer Zeit große Energiemengen zur Verfügung zu stellen. Diese Eigenschaft ist sowohl für die USV-Funktionalität also auch für das Spitzenlastmanagement von großer Bedeutung. Die Überwachung und Visualisierung aller interessanten Parameter wird vom Energiemanagementsystem der smart1 Solutions GmbH realisiert.

Der Gewerbespeicher ermöglicht die optimale Nutzung der PV-Energie zur Eigenstromversorgung, indem Überschusserzeugnisse in der Batterie zwischengespeichert werden können. Diese Energie steht dann z. B für Peak-Shaving in Echtzeit ohne Belastung des öffentlichen Netzes oder zur Schnellladung von Elektrofahrzeugen zur Verfügung. Darüber hinaus ist das System in der Lage, durch direkte elektrische Netzkopplung der PV-Anlage ohne Wirkungsgradverluste in das öffentliche Netz zurück zu speisen. Dies macht den Gewebespeicher zu einer optimalen und wirtschaftlichen Ergänzung einer PV-Anlage.

Die darin verbauten Lithium-Ionen Batteriemodule LIM50EN bestehen aus zwölf 3,7V-Zellen, sodass sich Nennspannungen von 44,4V pro Modul bei 50Ah ergeben. Sie lassen sich mit einem maximalen Strom von 300A bzw. dauerhaft mit 200A entladen, ihre mittlere Zyklenanzahl beträgt 11.000 Zyklen. Um höhere Spannungen/Kapazitäten zu erreichen, sind entsprechende Serien-/Parallelschaltungen möglich. Das erlaubt einen Zusammenschluss der Module zu großen Energiespeichersystemen.

GS YUASA ist einer der größten Hersteller und Lieferanten von wiederaufladbaren Batterien mit Produktionsstätten weltweit und einem weitreichenden Marketing- und Distributionsnetzwerk in Europa. Das breite Angebot an Blei-Säure- und Lithium-Ionen-Batterien deckt die meisten bekannten Industrie-Applikationen ab, wie Sicherheits- und Alarmsysteme, USV- und Notlichtsysteme sowie OEM-Ausrüstung. Zu den drei Geschäftsbereichen zählen neben Industrial (Industriebatterien für Standby- und zyklische Anwendungen) die Bereiche Automotive und Motorcycle (Automobil- und Motorrad-Starterbatterien).
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GS YUASA Battery Germany GmbH zieht um

Büro- und Lagerflächen in Krefeld vereint

Düsseldorf, Januar 2019 – Die GS YUASA Battery Germany GmbH wird voraussichtlich Mitte April 2019 an ihren neuen Unternehmenssitz in Krefeld umziehen. Damit möchte der Batteriehersteller das weitere Unternehmenswachstum gewährleisten und die Zusammenarbeit mit seinen Partnern optimieren.

In Krefeld führt GS YUASA nun die ursprüngliche Trennung seiner Büro- und Lagerflächen in Deutschland zusammen und vereint diese durch einen Immobilien-Erstbezug auf rund 7.000 Quadratmetern. Der strategisch günstige Standort in Autobahnnähe unweit des Düsseldorfer Flughafens und der Messe bildet einen Dreh- und Angelpunkt für die geschäftlichen Aktivitäten des Unternehmens.

„Das gesamte Team von GS YUASA freut sich auf den neuen Standort und die größeren Räumlichkeiten. Bereits im Vorfeld werden wir alles veranlassen, damit der Umzug für uns und unsere Kunden so reibungslos wie möglich abläuft“, betont Rob Antwerpen, Geschäftsführer der GS YUASA Battery Germany GmbH.

Vor fast 60 Jahren startete das Unternehmen, das zu dem großen japanischen Mutterkonzern GS YUASA Corporation gehört, mit einem Büro im Düsseldorfer Stadtkern. Kurz darauf zog die deutsche Tochtergesellschaft an seinen bisherigen Standort in Düsseldorf nahe des Flughafens. Seitdem erlebt GS YUASA in Deutschland ein gesundes Wachstum und beschäftigt hier 25 Mitarbeiter im Innen- und Außendienst.

GS YUASA ist einer der größten Hersteller und Lieferanten von wiederaufladbaren Batterien mit Produktionsstätten weltweit und einem weitreichenden Marketing- und Distributionsnetzwerk in Europa. Das breite Angebot an Blei-Säure- und Lithium-Ionen-Batterien deckt die meisten bekannten Industrie-Applikationen ab, wie Sicherheits- und Alarmsysteme, USV- und Notlichtsysteme sowie OEM-Ausrüstung. Zu den drei Geschäftsbereichen zählen neben Industrial (Industriebatterien für Standby- und zyklische Anwendungen) die Bereiche Automotive und Motorcycle (Automobil- und Motorrad-Starterbatterien).
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GS YUASA auf der LogiMAT 2019 in Halle 10, Stand D31

Qualitätsbatterien für Nutzfahrzeuge, Flurförderung und Lagerlogistik

GS YUASA auf der LogiMAT 2019 in Halle 10, Stand D31

LIM50EN-Lithium-Ionen-Batteriemodul von GS YUASA.

Düsseldorf, November 2018 – GS YUASA Battery Germany stellt auf der LogiMAT 2019 (19.-21. Februar) in Halle 10, Stand D31 aus. Der Batteriehersteller zeigt am Gemeinschaftsstand mit Ansmann Industrielösungen seine Qualitätsbatterien in Lithium-Ionen- und VRLA-Technologie. Diese kommen u. a. in Nutzfahrzeugen, der Flurförderung und Lagerlogistik zum Einsatz.

Die Anwendungsbereiche der Lithium-Ionen-Module von GS YUASA umfassen u. a. fahrerlose Fördersysteme (AGVs), die Lagerlogistik sowie Container-Kräne zur Rückgewinnung von Energie. Sie verfügen über eine sehr hohe Ladeakzeptanz und eignen sich deshalb ideal zur Speicherung von regenerativer Energie. Zum Beispiel lässt sich die Energie, die beim Absenken eines Containers durch einen Kran entsteht, anschließend zur Entlastung des Dieselmotors zum Einsparen von Kraftstoff nutzen.

Eine LIM50EN-Zelle mit einer Nennspannung von 3,7V ist zu Modulen von acht oder zwölf Zellen zusammengefasst. So ergeben sich Nennspannungen von 29,6V bzw. 44,4V pro Modul bei einer Nennkapazität von 47,5Ah. Die Zelle erreicht eine maximale Entladerate von 6C und lässt sich dauerhaft mit 4C entladen. Zudem verfügt sie über eine hohe Zyklenanzahl von 11.000 Lade-/Entladezyklen bei einer Entladetiefe (DOD) von 50%.

Die Batterien der Pro-Spec-Serie wurden v. a. für sehr hohe Entladetiefen konzipiert und kommen in der Flurförderung, in Reinigungsmaschinen oder Hebebühnen zum Einsatz. Dank neuartigem Platten-Separator-Design minimiert sich die Selbstentladung bei der Lagerung und die Anzahl der Zyklen während des Betriebs maximiert sich. Das erhöht die Leistung und Zuverlässigkeit zusätzlich. Die Bleibatterien sind durch ein Gehäuse aus PP-Harz besonders schockresistent und säurebeständig, zudem verringert sich ihre Wärmeentwicklung. Sie zeichnen sich durch eine lange Haltbarkeit und Lebensdauer aus und sind in acht Modellvarianten erhältlich.

Die zyklische Batterieserie REC nimmt auf dem Markt eine Sonderstellung ein: Aufgrund ihrer besonderen Plattenkonstruktion ist sie als 6-9 Jahresbatterie klassifiziert. Herkömmliche zyklische Batterien hingegen weisen nach EUROBAT eine Float-Charge Lebensdauer von nur 3-5 Jahren auf. Mit rund 500 Zyklen (bei DOD 75%) liefert die Serie fast doppelt so viele Zyklen wie herkömmliche zyklische Batterien. Belastbare Bleiplatten in Verbindung mit einem speziellen Separatorensystem ermöglichen nicht nur die hohe Zyklenzahl, sondern schützen die Batterie auch bei Tiefentladung. Zudem punktet sie mit einer sehr geringen Selbstentladung von nur 0,1% pro Tag (bei 20°C). Erhältlich sind acht Modelle mit jeweils 12V Nennspannung.

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SCHWING Technologies mit Wirbelschicht-Prozesstechnik auf Achema 2018

(v.l.) Julian Nienhaus und Michael J. Robinson, Experten Wirbelschicht-Prozesstechnik, SCHWING Technologies
(v.l.) Julian Nienhaus und Michael J. Robinson, Experten Wirbelschicht-Prozesstechnik, SCHWING Technologies

Neukirchen-Vluyn, 26.05.2018. Vom 11. bis 15. Juni 2018 stellt SCHWING Technologies auch in diesem Jahr innovative Anwendungen und Lösungen seiner Wirbelschicht-Prozesstechnik auf der Leitmesse Achema vor. In Halle 4 an Stand C4 informieren die SCHWING-Experten Ralf Sonnen, Michael J. Robinson und Julian Nienhaus über neueste Lösungen für Produktionsprozesse mit Metalloxiden, Pulvern, Katalysatoren, Trägern, Pigmenten, Additiven und neuartigen Materialien. Die wartungsarmen und energieeffizienten Wirbelschichtreaktoren von SCHWING garantieren eine einheitliche, reproduzierbare und effiziente Materialbearbeitung und kommen nicht nur in der Lebensmittel-, der Kosmetik- oder der Pharmaindustrie sondern in vielen weiteren Branchen zum Einsatz.

Energiespeicheranwendungen
Aktuelle Anwendungsbeispiele sind etwa Energiespeicher, Batterien und kohlenstoffbasierte Supraleiter der Elektroautomobilindustrie und der Erneuerbare-Energien-Branche. „Zuverlässige Speicherlösungen werden dort immer wichtiger“, betont Ralf Sonnen, Experte für Wirbelschicht-Prozesstechnik bei SCHWING. „Unsere Wirbelschichtreaktoren bieten häufig die optimale Verarbeitungslösung für die Inhaltsstoffe dieser Speicher: für feine Pulver, granulierte Feststoffe oder Komponentengemische.“ Durch thermochemische Umsetzung gewährleistet die SCHWING Wirbelschicht-Prozesstechnik eine kontrolliert gleichmäßige Behandlung und konstante Produktqualität der verwendeten Pulver oder Granulate.

SCHWING Wirbelschicht-Prozesstechnik
Die Wirbelschicht-Prozesstechnik von SCHWING überzeugt durch ausgezeichnete Wärmeübertragungseigenschaften und verwandelt das Verhalten der einzelnen Teilchen in ein aktiv mischendes und flüssigkeitsähnliches Feststoff-Gas-Gemisch. Michael J. Robinson ist Leiter der Wirbelschicht-Prozesstechnik bei SCHWING und erklärt dazu: „Unser spezielles Anlagendesign zielt darauf ab, ein sanft mischendes und nicht abrasives Feststoffbett in einem gasreichen Milieu zu schaffen. Das erreichen wir durch eine speziell auf das Material konfigurierte, proprietäre Gasverteilerplatte, die zugleich eine große Austauschfläche zwischen Gas und Feststoffen bietet. Vorteile sind die energieeffiziente Umwandlung sowie die hohe Gasnutzung und Produktgewinnung.“

SCHWING Wirbelschicht-Prozessreaktor
Wenn Komponentenmetallverbindungen und -vorstufen eine einheitliche Verarbeitung und homogene Qualität erfordern, ist der SCHWING Wirbelschicht-Prozessreaktor eine interessante Alternative etwa zu Drehrohr-, Schacht- oder Schalenöfen. „Unsere Kunden profitieren von unserer langjährigen Erfahrung in der thermochemischen Hochtemperaturbehandlung zahlreicher Pulver und Granulate“, betont Julian Nienhaus, Experte für Wirbelschicht-Prozesstechnik bei SCHWING. „Unser Anlagenkonzept ist übertragbar auf Reaktoren mit erhöhten Drücken, Temperaturen bis zu 1100 °C und einer Vielzahl von Prozessgasen wie zum Beispiel Stickstoff, Wasserstoff, Chlorwasserstoff und Ammoniak sowie chemischen Gasphasenabscheidungen (CVD) in einer Kohlenwasserstoffatmosphäre.“

Versuchs- und Pilotanlagen für sicheres Scale-up
Am Unternehmensstandort in Neukirchen-Vluyn bietet SCHWING allen interessierten Kunden die Möglichkeit, neue Verfahren in 4 bis 120 Liter Reaktoren und einem Druckreaktor für Versuchszwecke zu testen und die erforderlichen Prozessbedingungen zu etablieren. Ausgehend von einer ersten Fluidanalyse im Labor, wird in Bench-Scale-Versuchen unter Reaktionsbedingungen der Grundstein für mögliche weitere Optimierungsversuche in Scale-up-Pilotanlagen gelegt. Deren Daten dienen im Anschluss zur Auslegung der gewünschten Anlagengröße. Je nach Bedarf können Kunden die Wirbelschicht-Prozessreaktoren auch zur Auftragsherstellung nutzten.

Weiterführende Informationen: https://www.fluidized-bed-process-technique.com/de.html

Pressekontakt
Nicola Leffelsend
SCHWING Technologies GmbH
Oderstraße 7
47506 Neukirchen-Vluyn
T +49 2845 930 146
redaktion@schwing-tech.com
www.schwing-technologies.de

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Optimierung der Fertigungsprozesse mit Hilfe operationeller Daten

Wie die RWTH Aachen mit dem PI System die Batterieproduktion für Elektrofahrzeuge kosteneffizienter macht

Optimierung der Fertigungsprozesse mit Hilfe operationeller Daten

Senkung der Batterieproduktionskosten um 20 Prozent durch Optimierung der Fertigungsprozesse. (Bildquelle: Getty)

Die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (RWTH Aachen) ist eine der größten Technischen Hochschulen Europas. Das 2014 an der Hochschule gegründete PEM-Institut (Production Engineering of E-Mobility Components) konzentriert sich auf die Entwicklung von Lösungen für die Elektromobilität. Um Elektrofahrzeuge für den Massenmarkt erschwinglicher zu machen, müssen die Batterien für den Antrieb kosteneffizienter produziert werden.

Das PEM in Aachen setzt auf das PI System von OSIsoft, um die Fertigungsprozesse mit Hilfe operationeller Daten zu optimieren:

– Prognosen zur Batteriequalität während der Fertigung sparen Kosten und Zeit bei End-of-Line-Tests
– Reduktion der Gesamtproduktionskosten um bis zu 20 Prozent
– Senkung der Ausschussraten bei Batterien von 10 auf zwei Prozent

Die wesentlichen Kosten von EV-Batterien
Bei Autos mit Verbrennungsmotoren fließen 25 Prozent der Produktionskosten in den Antrieb. Bei Elektrofahrzeugen beträgt diese Zahl nur 15 Prozent, aber dafür schlägt die Batterie mit sagenhaften 36 Prozent der Herstellungskosten zu Buche. „Die Batterien sind teurer und der Antrieb über Elektromotoren fällt günstiger aus,“ erklärt Christoph Lienemann, Gruppenleiter Batterieherstellung am PEM. „Der Preis von Elektrofahrzeugen definiert sich über die Batterie und auch über die Produktion der Batteriezellen. Deshalb gilt es, sich auf die Produktion zu konzentrieren – diese effizienter zu machen, die Qualität zu steigern und gleichzeitig die Kosten zu senken.“

Die Batterieherstellung: ein Geduldsspiel
Die Batterieherstellung ist ein komplexer und schwieriger Prozess mit umfangreichen Tests nach jedem Schritt. Im letzten Schritt erfolgt die Aufladung und damit die Aktivierung der Batteriezellen. Die Batterien werden geladen und entladen, dann müssen sie zwei bis drei Wochen ruhen, damit chemische Prozesse in Gang kommen. Die Qualität der Batterie kann erst nach der Ruhephase bestimmt werden, das heißt ein Großteil des Betriebskapitals liegt zwei bis drei Wochen im Lager brach. Da man Batterien erst während der Endkontrolle als defekt erkennen kann, landet das eingesetzte Kapital möglicherweise auf der Schrotthalde.

„Eines der größten Probleme in der Batterieherstellung besteht darin, dass man es mit sehr umfangreichen, sehr unterschiedlichen und vielfältigen Prozessen zu tun hat. Und viele Zusammenhänge zwischen Ursache und Wirkung sind noch gar nicht klar,“ stellt Lienemann fest. Mit dem Ziel, diese Ursachen/Wirkungs-Zusammenhänge in der Produktion zu verstehen, hat das PEM ein Technologiekonsortium ins Leben gerufen, welches mit Hilfe des PI Systems die unterschiedlichsten Datenquellen mit Test- und Messergebnissen zusammenführt, um die Qualität der Batterie zu prognostizieren und den großen Test am Ende der Produktion zu eliminieren.

Ein PI System-Konsortium rund um Fertigungsdaten
Nach Bildung des Konsortiums mit den passenden Technologiepartnern entwickelte das PEM seinen I40 Maturity Index, ein replizierbares vierstufiges Modell, welches das Grundgerüst für Anwendungsfälle in der Fertigung bildet. Basierend auf maschinellem Lernen für maximale Visibilität, Transparenz, Berechenbarkeit und Anpassungsfähigkeit hat das PEM einen Mix aus Sensoren und integrierten Kameras genutzt, um Daten seiner Misch-, Beschichtungs- und Trockenanlagen zu sammeln. Innerhalb von nur sechs Wochen konnte das PEM mit Hilfe des PI Systems tiefe Einblicke in die Fertigung gewinnen.

Dank dieses ständigen, aus den wichtigen Abschnitten der Batteriefertigungslinie stammenden Datenstroms kann das PEM heute mit den richtigen Informationen erkennen, welche Fertigungsprozesse und -anlagen korrekt funktionieren. Mit Hilfe von Augmented Reality gewinnen die PEM-Mitarbeiter darüber hinaus auch mit mobilen Geräten Einblicke in die Fertigungsanlagen, analysieren deren Parameter und verfolgen deren Funktion. Mit PI Vision kann das PEM tief in die Detaildaten eintauchen, um Rückschlüsse auf die Qualität der Batterien zu ziehen und Probleme zu identifizieren, die potenziell dazu führen, dass Batterien im Schrott landen – und das alles bevor die Batterien fertiggestellt sind.

Kostensenkung in der Batterieherstellung mit dem PI System
Das PEM in Aachen implementiert das PI System-Konsortium über seine gesamte Fertigungslinie hinweg. Anhand von aktuellen Anwendungsfällen geht das PEM davon aus, dass sich die Produktionskosten um 20 Prozent reduzieren lassen. Die Ausschussraten der Batterieindustrie liegen derzeit bei 10 Prozent. In Aachen schätzt man, dass sich diese auf weniger als zwei Prozent reduzieren lassen. Für weitere Infomationen über das PEM und das PI System sehen Sie sich bitte die komplette Präsentation hier an:

Lienemann, Christoph. Digital Transformation to Reduce Testing Efforts in Battery Cell Production. OSIsoft.com, 18. Oktober 2017. https://www.osisoft.com/Presentations/Digital-Transformation-to-Reduce-Testing-Efforts-in-Battery-Cell-Production/

OSIsoft ist von einem 1980 gegründeten Startup für Datenarchiv-Software zu einem Weltmarktführer in „operational intelligence“ gewachsen. Mit Hauptsitz in San Leandro, Kalifornien, USA, betreibt das Unternehmen Niederlassungen weltweit. An über 19.000 Stand-orten werden insgesamt mehr als 1,5 Milliarden sensorbasierte Daten erfasst und ausgewertet.

Das PI™ System
OSIsoft konzentriert sich ausschließlich auf die Bereitstellung eines einzelnen transformativen Produkts: das PI System. Dieses erfasst Sensordaten von Herstellungsanlagen und sonstigen Geräten und verwandelt sie in umfassende Echtzeit-Einblicke, um Kosten zu reduzieren, die allgemeine Produktivität zu verbessern und/oder neue Dienstleistungen zu schaffen.

OSIsoft bietet zudem ein weitreichendes Partner-Ökosystem, das über 450 Schnitt- und Verbindungsstellen umfasst und Daten des PI-Systems in beliebte Unternehmensapplikationen und Cloud-Plattformen übersetzt und überträgt. Mehr als 300 Hardwarehersteller, Softwareentwickler und Systemintegratoren produzieren Produkte und Dienstleistungen, die auf dem PI-System basieren.

Beispiele für Kundennutzen des PI Systems in verschiedenen Branchen:

-Die Windenergiebranche nutzt das PI-System, um die Stromproduktion zu erhöhen und Wartungskosten zu reduzieren
-Wasserversorgungsunternehmen sparen täglich Millionen Liter Wasser, indem sie Lecks mit Hilfe des PI-Systems genau lokalisieren können.
-Ernährungsbranche: Kellog spart durch sensorbasierte Optimierung der Klimageräte
über 3 Mio $ im Jahr
-Pharma: 14 der 15 größten Pharma- und Biotechnologieunternehmen weltweit nutzen das PI System™, um Verbesserungen in der Chargenfertigung, der Einhaltung von Auflagen, dem Risikomanagement, dem Produktionsanlauf und der Neuformulierung von Wirkstoffen umzusetzen
-Energieversorgung/Stadtwerke: Entega nutzt das PI-System als zentrales System zur Datenkonsolidierung für sämtliche Fabriken in den Bereichen „Alarm Handling“, Online-Auswertung, KPI Monitoring und Produktionsvorhersage
-Das PI-System wird ebenfalls in Solarfarmen, Brauereien, Datenzentren, Kreuzfahrtschiffen, führenden Forschungslaboratorien, Elektrizitätsnetzen, Stadien und in Smart-Geräten aller Art eingesetzt.
www.osisoft.de

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GS YUASA zum ersten Mal auf der LogiMAT 2018

Batterien für den Einsatz in Nutzfahrzeugen, der Flurförderung und Lagerlogistik

GS YUASA zum ersten Mal auf der LogiMAT 2018

Das Lithium-Ionen Modul LIM50EN verfügt über eine hohe Energiedichte und Leistungsfähigkeit.

Düsseldorf, Januar 2018 – Erstmals stellt GS YUASA Battery Germany auf der LogiMAT 2018 (13.-15. März) aus. Am Gemeinschaftsstand mit Ansmann Industrielösungen präsentiert der Hersteller hochwertige Lithium-Ionen- und Bleibatterien für den Einsatz in Nutzfahrzeugen, der Flurförderung und Lagerlogistik.

Die Lithium-Ionen-Module LIM50EN und LIM25H finden ihre Anwendungsbereiche u. a. in fahrerlosen Fördersystemen (AGVs, Automated guided vehicle), in der Lagerlogistik ebenso wie in Container-Kränen zur Rückgewinnung von Energie. Aufgrund der sehr hohen Ladeakzeptanz eignen sie sich insbesondere zur Speicherung von regenerativer Energie, um diese erneut zu nutzen. Beispielsweise entsteht beim Absenken eines Containers durch einen Kran Energie, die sich anschließend zur Entlastung des Dieselmotors zum Einsparen von Kraftstoff einsetzen lässt.

Die LIM50EN Zelle hat eine Nennspannung von 3,7V und ist zu Modulen bestehend aus acht oder zwölf Zellen zusammengefasst. So ergeben sich Nennspannungen von 29,6V bzw. 44,4V pro Modul bei einer Nennkapazität von 47,5Ah. Die Zelle erreicht eine maximale Entladerate von 6C und lässt sich dauerhaft mit 4C entladen. Sie verfügt über eine hohe Zyklenanzahl von 11.000 Lade-/Entladezyklen bei einer Entladetiefe (DOD) von 50%.

Die LIM25H besitzt eine Nennspannung von 3,6V pro Zelle und lässt sich zu Modulen mit 8 oder 12 Zellen mit 28,8V bzw. 43,2V zusammenfügen. Ihre Nennkapazität beträgt 25Ah, die maximale Entladerate 24C und sie lässt sich dauerhaft mit 100A laden sowie entladen. So erreicht sie über 20.000 Zyklen DOD 50% bzw. 10.000 Zyklen bei DOD 100%.

Die Deep Cycle-Batterien der Pro-Spec Serie kommen in der Flurförderung, in Reinigungsmaschinen oder Hebebühnen zum Einsatz. Sie wurden insbesondere für sehr hohe Entladetiefen konzipiert. Ein neuartiges Platten-Separator-Design minimiert die Selbstentladung bei der Lagerung und maximiert die Anzahl der Zyklen während des Betriebs. So bietet die Batterie noch mehr Leistung und eine hohe Zuverlässigkeit. Dank Gehäuse aus PP-Harz ist sie besonders schockresistent und säurebeständig, zudem verringert sich ihre Wärmeentwicklung.
Die Pro-Spec-Serie zeichnet sich durch ihre lange Haltbarkeit und Lebensdauer aus und ist in acht Modellvarianten erhältlich. Ihre 20-stündige Kapazität liegt bei den 6V-Modellen zwischen 210 und 260Ah, bei den 8V-Modellen zwischen 170 und 240Ah und beim 12V-Modell bei 150Ah.

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Die GS YUASA Battery Germany GmbH ging durch die Umfirmierung 2017 aus der YUASA Battery (Europe) GmbH hervor. Diese wurde 1983 aus der Yuasa Liaison-Office gegründet, die seit 1969 von Düsseldorf aus den Europäischen Markt entwickelt hat. Heute erfolgt dort die Betreuung von 15 Ländern innerhalb Europas. Mit ihren drei Geschäftsbereichen Industrial (Industriebatterien für Standby- und zyklische Anwendungen), Automotive (Automobil-Starterbatterien) und Motorcycle (Motorrad-Starterbatterien) bedient sie die wichtigsten Marktsegmente für Batterieanwendungen.
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Pressemitteilungen

Bitkom Servicegesellschaft bietet Compliance-Lösungen jetzt europaweit an

Länderspezifische Registrierung für Vertreiber von Elektrogeräten und Batterien
hat an Bedeutung gewonnen / Die Bitkom Servicegesellschaft baut internationale Compliance-Dienstleistung aus

Die Bitkom Servicegesellschaft unterstützt ab sofort Hersteller und Vertreiber von Elektronikgeräten sowie Batterien bei der Erfüllung der länderspezifischen Verpflichtungen nach der europäischen WEEE- und Batterierichtlinie in der gesamten EU, Norwegen und der Schweiz.

Zum Service für Elektrogeräte und Batterien gehören

– die Analyse der Verpflichtungen eines Unternehmens anhand der Vertriebswege,
– die Registrierung bei den entsprechenden Behörden,
– die Stellung eines Bevollmächtigten, falls das Unternehmen keinen eigenen Sitz im Land hat,
– das regelmäßige Reporting
– sowie die Kommunikation mit den Partnern und Behörden vor Ort.

Da kein einheitliches EU-Register existiert, ist eine Registrierung der Produkte in jedem Land einzeln notwendig. Insbesondere Onlinehändler, die häufig an ausländische Kunden verkaufen, stellt dies vor hohe bürokratische Hürden. Die Bitkom Servicegesellschaft unterstützt mit ausgewählten Partnern Unternehmen bei der Erfüllung der individuellen Anforderungen und übernimmt die gesamte Kommunikation mit den Partnern und Behörden vor Ort. „Unternehmen haben damit nur einen Ansprechpartner für alle notwendigen Registrierungen in ganz Europa und können vom Netzwerk sowie der langjährigen Erfahrung der Bitkom Servicegesellschaft profitieren“, sagt Anja Olsok, Geschäftsführerin der Bitkom Servicegesellschaft.

Die europäische WEEE-Richtlinie verpflichtet Hersteller und Vertreiber von Elektrogeräten sich in jedem Land zu registrieren, in das sie Produkte an Endnutzer auf den Markt bringen. Wenn Unternehmen nicht ordnungsgemäß im Ausland über einen Bevollmächtigten registriert sind, droht ihnen in Deutschland sowie im Ausland ein Bußgeld. Um mögliche offene Fragen rund um die Verpflichtungen nach der WEEE- bzw. Batterierichtlinie im EU-Ausland zu klären, bietet die Bitkom Servicegesellschaft kostenfreie Online-Seminare an. In den 45-minütigen Kursen erhalten Unternehmen einen Überblick, welche Anforderungen sie beim Verkauf von Elektrogeräten beachten müssen. Außerdem haben Teilnehmer die Möglichkeit auch individuelle Fragen zu stellen. Kostenfreie Anmeldungen sind unter diesem Link möglich: https://www.bitkom-akademie.de/seminare/datenschutz-compliance/all-about-weee-registrierung-europa

Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf unserer Website: http://www.garantiesystem-altgeraete.de

Die Bitkom Servicegesellschaft mbH ist ein Unternehmen des ITK-Branchenverbandes Bitkom e.V.
Ihr Angebot richtet sich sowohl an Mitgliedsunternehmen als auch an alle anderen Unternehmen der IT-Branche sowie der Anwenderbranchen. Die Bitkom Servicegesellschaft bietet verschiedene Serviceleistungen: Sie betreibt die Weiterbildungseinrichtung Bitkom Akademie, führt Kongresse sowie Gemeinschaftsstände auf der CeBIT durch, bietet Sonderkonditionen für Unternehmen und deren Mitarbeiter und betreibt mit dem WEEE-FULLSERVICE eine insolvenzsichere Ausfallbürgschaft für die Hersteller und Importeure von Elektro- und Elektronikgeräten. Zudem beraten die Experten der Bitkom Servicegesellschaft in Fragen des Datenschutzes und des Vergaberechts.

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Batterie nach wie vor größte Herausforderung

Symposium „Hybrid- und Elektrofahrzeuge HEV“

Batterie nach wie vor größte Herausforderung

Am 21. und 22. Februar 2017 fand in Braunschweig die internationale Tagung „Hybrid- und Elektrofahrzeuge HEV“ von ITS automotive nord statt. Vor Ort waren mehr als 160 Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft.

Die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zu elektrifizierten PKW- und Nutzfahrzeugantrieben haben sich seit deren Markteinführung in den letzten Jahren deutlich intensiviert. Dementsprechend berichteten internationale Experten auf der diesjährigen HEV über neuste Lösungen auf dem Gebiet der Entwicklung von Hybrid-, Plug-In- sowie Elektrofahrzeugen mit Brennstoffzellen und Batterien: „Die Bedeutung des Antriebsstrangmanagements und der effizienten, kostengünstigen Gestaltung aller erforderlichen Komponenten wächst zusehends. Die diesjährigen Vorträge haben gezeigt, dass sowohl die Komponenten als auch das Gesamtsystem noch zahlreiche Herausforderungen für eine Marktdurchdringung darstellen.“, so die beiden Tagungsleiter Prof. Dr. Markus Henke, TU Braunschweig und Prof. Dr. Burghard Voß, IAV.

Auf der tagesabschließenden Podiumsdiskussion diskutierten die Podiumsgäste kontrovers: „Das Elektrofahrzeug ist ein ideales Pendlerfahrzeug, wir müssen für die richtige Infrastruktur sorgen“, sagte Roland Matthe, Adam Opel AG. „Wasserstoff ist ein evolutionärer Schritt. Die Umstellung ist für den Nutzer weniger aufwendig als beim reinen Elektrofahrzeug“, betonte dagegen Nikolas Iwan, H2 MOBILITY Deutschland. Für einen Mix beider Technologien sprach sich Thorsten Herbert, NOW, aus: „Die Energiewende ist eine große Herausforderung. Der Mix der Lösungen bei den Antriebsarten ist in jedem Fall zu betrachten“.

„Wir haben als theoretisches Seminar angefangen mit wissenschaftlicher Grundlagenforschung und sind mittlerweile in der 14. Auflage in der Umsetzung der Themen angelangt.“, ergänzte Florian Rehr, vom Veranstalter ITS automotive nord.

Am Abend des 21. Februars hatten alle Teilnehmer des Symposiums die exklusive Möglichkeit, beim Hauptsponsor IAV in Gifhorn die neusten Elektro-, Hybrid und Brennstoffzellenfahrzeuge von verschiedenen Herstellern in der Praxis zu testen. Für die Veranstaltung arbeitete ITS automotive nord weiter mit dem Niedersächsischen Forschungszentrum Fahrzeugtechnik (NFF) und der Battery LabFactory Braunschweig (BLB) zusammen.

Details zu den Schwerpunktthemen gibt es unter www.hybrid-tagung.de

ITS automotive nord ging 2015 aus einer Fusion des Automotive Clusters der Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg und ITS Niedersachsen hervor und bildet das größte norddeutsche Cluster der Automobilindustrie. Ziel ist es, die Region als automotiven Kompetenzstandort weiter zu festigen. Dafür forciert und unterstützt ITS automotive nord Forschungsprojekte und richtet Fachveranstaltungen zu wichtigen Innovationsthemen aus. Die Tagung „Hybrid- und Elektrofahrzeuge“ erfasste in mehreren Themenbereichen theoretische Konzepte sowie neue Entwicklungen aus der Praxis.

Kontakt
ITS automotive nord
Andreas Redeker
Hermann-Blenk-Straße 17
38108 Braunschweig
0531 231 721 20
Andreas.redeker@its-an.de
http://www.its-automotive-nord.de/