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Bei Umbau Versicherungen im Blick behalten – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Tipps für Immobilienbesitzer

Wer sein Eigenheim modernisieren oder umbauen möchte, hat alle Hände voll zu tun. Da geraten die Hausrat- und die Wohngebäudeversicherung schon mal in Vergessenheit. Aber weil von Bauarbeiten Gefahren ausgehen und Modernisierungen den Wert des Objekts erhöhen, sollte der Versicherer mit im Boot sein. Worauf Immobilienbesitzer achten sollten, weiß Peter Schnitzler, Versicherungsexperte von ERGO.

Vor den Bauarbeiten: Gefahrerhöhung beachten

Ein Kaminofen, ein gemütlicher Wintergarten oder ein ausgebauter Dachboden: Egal um welche Umbau- oder Modernisierungsmaßnahme es sich handelt, sie kann zu einer sogenannten Gefahrerhöhung führen. Damit ist die steigende Wahrscheinlichkeit gemeint, dass ein Versicherungsfall eintritt. Ein Blick in die Versicherungsunterlagen zeigt, wann eine Gefahrerhöhung vorliegt. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn während der Bauarbeiten entzündliche Lacke in den Räumen lagern oder das Dach aufgrund der Umbaumaßnahmen abgedeckt ist. „Die Regelungen bei den Versicherern sind hier unterschiedlich. Viele Versicherer sehen beispielsweise in einem Baugerüst eine Gefahrerhöhung, bei anderen, so wie bei ERGO, sind mögliche Einbrüche über das Gerüst mitversichert“, erklärt Schnitzler. „Um auf der sicheren Seite zu sein, sollten Eigenheimbesitzer umfassende Umbauten oder Modernisierungen daher immer ihrem Versicherer melden und dessen Einwilligung einholen.“ Denn wenn eine Gefahrerhöhung vorliegt, können Versicherer den gesamten Vertrag kündigen, die Prämie aufstocken oder das gestiegene Risiko ausschließen. Aber auch die Kunden haben Entscheidungsspielraum: „Bei einem Risikoausschluss haben sie ein Sonderkündigungsrecht“, weiß Schnitzler. Gleiches gilt auch bei einer Prämienerhöhung von mehr als zehn Prozent. Verschweigt der Versicherte eine Gefahrerhöhung, muss er im Schadenfall – sofern es einen Zusammenhang zwischen der höheren Gefahr und dem Schaden gibt – damit rechnen, dass der Versicherungsschutz ganz oder teilweise erlischt.

Nach den Bauarbeiten: Vorsicht vor Unterversicherung

Ist der letzte Baustaub weggeputzt und die Bewohner sitzen zufrieden im neuen Wintergarten, sollten sie sich noch einmal den Versicherungsordner vornehmen. Denn durch umfangreiche Modernisierungen und Umbauten steigt häufig der Wert der Immobilie. „Und damit sollte sich auch die Versicherungssumme der Wohngebäudeversicherung erhöhen. Passen Immobilienbesitzer diese Summe nicht an, kann es zu einer Unterversicherung kommen“, weiß Schnitzler. Liegt beispielsweise die Versicherungssumme einer Immobilie bei 300.000 Euro, der Immobilienwert nach einer Renovierung aber bei 400.000 Euro, so sind nur drei Viertel versichert. Dann zahlt auch die Versicherung nur drei Viertel eines Schadens. „Zu einer Unterversicherung kann es übrigens auch dann kommen, wenn der Kunde eine sogenannte gleitende Neuwertversicherung hat“, weiß Schnitzler. Damit passt sich die vereinbarte Versicherungssumme automatisch an die Baukostenentwicklung an, um eine Unterversicherung zu verhindern. Die Entwicklung der Preise für den Wiederaufbau des Gebäudes wird somit berücksichtigt. Ändert sich aber nach der Renovierung der Gebäudewert und die Versicherungssumme wird nicht angepasst, unterliegt die Wertsteigerung nicht der automatischen Anpassung. Auch die Hausratversicherung sollten Immobilienbesitzer im Blick haben: Schaffen sie sich zum Beispiel für einen ausgebauten Dachboden neues Inventar an, sollten sie die Hausratversicherung entsprechend anpassen, um nicht unterversichert zu sein. Daher gilt auch nach Abschluss der Bauarbeiten: Den Versicherer über die Neuerungen informieren und sich beraten lassen.
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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteil in Kürze – Zivilrecht

Bauarbeiten in der Stadt: Wer haftet für Schäden bei Nachbarn?

Entlädt ein LKW mit aufmontiertem Kran an einer öffentlichen Straße Baumaterial und verursacht dabei Schäden am Eigentum anderer, haftet der Fahrzeughalter. Dabei kommen die Regeln aus dem Verkehrsrecht zur Anwendung, auch wenn das Fahrzeug nicht fährt. Dies hat laut Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice), das Oberlandesgericht Köln entschieden.

Worum ging es bei Gericht?

Ein LKW hatte Baumaterial geliefert. Um es auszuladen, parkte der Fahrer am Rand einer öffentlichen Straße. Er fuhr die Stützen seines Fahrzeugs aus und transportierte die Ladung bei laufendem Motor mithilfe eines am LKW montierten Krans Richtung Baustelle. Während des Abladens platzte am Kran ein Hydraulikschlauch. Dadurch spritzte eine größere Menge Hydrauliköl unkontrolliert durch die Gegend und traf überwiegend den Vorgarten eines Nachbargrundstücks sowie dessen Hauswand. Der betroffene Nachbar machte Schadenersatz in Höhe von über 16.000 Euro gegen das Unternehmen geltend, dem das Baufahrzeug gehörte. Dieses war jedoch der Meinung, für den Vorfall nicht haften zu müssen.

Das Urteil

Das Oberlandesgericht Köln entschied hier wie bei einem Verkehrsunfall. Maßgeblich war dabei § 7 des Straßenverkehrsgesetzes (StVG), wonach der Fahrzeughalter haftet, wenn beim Betrieb seines Fahrzeugs ein anderer einen Schaden erleidet – unabhängig von einem Verschulden. „Das ist die sogenannte Betriebsgefahr. Sie spielt bei vielen Verkehrsunfällen eine Rolle“, erklärt Michaela Rassat. Das Gericht war der Ansicht, dass der LKW nicht fahren müsse, um eine Betriebsgefahr zu verursachen – denn auch das Entladen gehöre zum Betrieb. Immerhin sei der Kran fest auf dem LKW montiert und damit ein Teil des Fahrzeugs. Wichtig sei hier, dass das Fahrzeug im öffentlichen Verkehrsraum gestanden habe. Es sei nur vom Zufall abhängig gewesen, ob durch den defekten Kran andere Verkehrsteilnehmer oder Grundstücksanlieger Schäden erlitten. Der Baustofflieferant musste den Schaden also bezahlen.

Was bedeutet das für Verbraucher?

Beim derzeitigen Bauboom kann es leicht vorkommen, dass Unbeteiligte durch Bauarbeiten einen Schaden erleiden. Es gibt dann verschiedene Haftungsgrundlagen, nach denen der Verursacher für den Schaden einstehen muss. „Dies kann die Betriebsgefahr sein, die von einem Fahrzeug ausgeht, der schuldhafte, unsachgemäße Umgang mit einer Maschine oder auch eine Verletzung von Verkehrssicherungspflichten bei der Absicherung einer Baustelle“, erläutert die Rechtsexpertin. Hier kommt es immer auf den Einzelfall an. Rassat empfiehlt daher: „Geschädigte sollten sich im Fall der Fälle fachkundigen Rat einholen.“
Oberlandesgericht Köln, Beschluss vom 21. Februar 2019, Az. 14 U 26/18

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Aufstockung: schuhplus erweitert Logistikfläche

Übergrößen-Schuhfachversand aus Dörverden vergrößert Lagerflächen

Aufstockung: schuhplus erweitert Logistikfläche

Übergrößen-Schuhfachversand aus Dörverden vergrößert Lagerflächen

Zu jeder Bewegung gibt es eine Gegenbewegung: Das ist das Grundprinzip der Naturwissenschaften. Und auch in der Ökonomie ist dieses Phänomen zu beobachten, denn zu jeder kaufmännischen Entwicklung existiert eine Gegenentwicklung: Während globale Konzerne den Markt immer mehr verdrängen und Einzelhändler in die Knie zwingen, gibt es auf der anderen Seite Unternehmen, die aufgrund ihrer konzentrierten Ausgangslage an Stärke gewinnen. Auch der niedersächsische Spezialversender schuhplus aus Dörverden hat diese Einzigartigkeit, ein Alleinstellungsmerkmal, den sogenannten USP (unique selling point). Als Fachversender für große Damenschuhe sowie große Herrenschuhe hat sich das Unternehmen bereits 2002 auf große Schuhe spezialisiert und blickt mit Stolz auf eine kontinuierliche Expansion, betont schuhplus-Geschäftsführer Kay Zimmer. „Seit fünf Jahren bilanzieren wir Jahr für Jahr ein zweistelliges Wachstum, was uns enorm erfreut und zugleich motiviert, mit Leidenschaft und Energie der Nachfrage auch in Zukunft zu begegnen.“ Und um diesem Wachstumskurs gerecht zu werden, sind bei schuhplus erneut Bauerarbeiten angesagt, denn das Warenangebot übersteigt erneut den bestehenden Lagermöglichkeiten. „Es hört schlichtweg nicht auf“, scherzt Zimmer, „aber wir brauchen immer mehr Fläche: Zum Glück können wir unsere Bestandsimmobilie anteilig um eine zweite Ebene erweitern: Das wird uns kurzweilig zumindest helfen.“

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein in Europa führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich über 2,1 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden, gelegen im Dreieck von Bremen, Hamburg und Hannover, auf einer Fläche von über 1100 qm eines der größten Übergrößen-Schuhfachgeschäfte in Deutschland – zu finden unter dem Google Plus Code V62P+V3 Dörverden oder via https://goo.gl/maps/KYXLTW5KsuM2 auf Google Maps. Das gesamte Sortiment des Webshops wird im SchuhXL-Geschäft von schuhplus ebenfalls auch stationär angeboten. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Nachbarschaftsrecht

Streit unter Nachbarn: Darf ein Baukran den Luftraum über dem Nachbargrundstück nutzen?

Die mündliche Erlaubnis eines Nachbarn, mit einem Baukran den Luftraum über dessen Grundstück nutzen zu dürfen, ist eine reine Gefälligkeit und begründet keinen einklagbaren Anspruch. Dies hat laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Landgericht Coburg entschieden.
LG Coburg, Az. 23 O 477/17

Hintergrundinformation:
Manche Bauarbeiten lassen sich nicht durchführen, ohne das Nachbargrundstück zu betreten, zu überqueren, ein Baugerüst darauf zu stellen oder dessen Luftraum zu nutzen – etwa mit einem ausschwenkenden Baukran. Nachbarn haben dies nach dem sogenannten Hammerschlags- und Leiterrecht unter bestimmten Voraussetzungen zu dulden. Näheres regeln die Nachbarrechtsgesetze der einzelnen Bundesländer. Ob ein Nachbar die Nutzung seines Luftraums untersagen kann, richtet sich danach, inwieweit es zu Beeinträchtigungen seines Grundstücks kommt. Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn ständig schwere Lasten an einem Kran über dem eigenen Dach baumeln. Der Fall: An einem Einfamilienhaus war wegen eines Brandschadens das Dach zu erneuern. Der Nachbar hatte dem Eigentümer mündlich erlaubt, dass der dazu erforderliche Baukran über sein Grundstück ausschwenken durfte. Nach Beginn der Arbeiten gerieten die beiden in Streit. Der Nachbar zog seine Erlaubnis zurück. Der Eigentümer des beschädigten Hauses ging vor Gericht und verlangte, dass der Nachbar die Nutzung seines Luftraums zulassen müsse. Andernfalls müsse er einen größeren Kran bestellen und diesen woanders aufbauen oder eine Mauer auf seinem Grundstück abreißen – beides sei deutlich teurer. Das Urteil: Das Landgericht Coburg entschied nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice, dass der Nachbar die Nutzung des Luftraums über seinem Grundstück nicht zu dulden brauche. Die mündliche Zusage sei lediglich eine Gefälligkeit gewesen, aus welcher der Kläger keine Ansprüche ableiten könne. Einen Nachweis für die höheren Kosten der Alternativen habe der Kläger nicht erbracht. Auch die bayerischen Regelungen über das Hammerschlags- und Leiterrecht kämen hier nicht zum Zuge: Denn dieses setze unter anderem voraus, dass der Bauherr seinen Nachbarn mindestens einen Monat vorher über die geplanten Arbeiten im Einzelnen informiere. Dies sei hier nicht geschehen. Das Gericht sah im Verhalten des Nachbarn auch keine unnötige Schikane: Im betroffenen Bereich seines Grundstücks seien ebenfalls noch Bauarbeiten durchzuführen. Dies sei ein guter Grund, das Befördern von Lasten über diesem Bereich zu untersagen.
Landgericht Coburg, Urteil vom 27. September 2017, Az. 23 O 477/17

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Kitzbühel-Tirol, Bauleitung, Bauschäden, Gutachten, Beweissicherung, vom Profi

Pfusch am Bau, ärgerlich und teuer, professionelle Beweissicherung dringend nötig, Schäden begutachten und die Nerven der Bauherrn schonen, die Rettung naht …

Kitzbühel-Tirol, Bauleitung, Bauschäden, Gutachten, Beweissicherung, vom Profi

(Bildquelle: © Ing. Thomas Seidl)

Kitzbühel/Tirol – Ja, bauen wäre ja eine feine Sache, wenn es „Bob der Baumeister“ kontrolliert und perfekt bis zum fertigen Haus für den Häuslebauer alles optimal erledigen würde. Aber was tun wenn Bob grade mal nicht zur Verfügung steht? Dann kann es ganz schnell sehr ernst werden, Pfusch am Bau kann zu Tragödien führen, da liegen oft die Nerven blank, denn wer vom eigenen Haus träumt oder ein Mehrfamilienhaus plant, der möchte sein Domizil auch gerne so erhalten und in Empfang nehmen wie er sich das gewünscht hat. Bis dahin ist ein langer Weg und da liegen viele Stolpersteine die man am besten umgeht, doch ist das denn einfach – mal so – als private Person möglich? Kann ein Laie abschätzen, auf was es beim Bau ankommt?

Der Baupfusch lebt und erfreut sich bester Gesundheit

Baumeister Ing. Thomas Seidl definiert: Baupfusch ist die Gesamtheit an fahrlässig verursachten Baumängeln.

„Alle anfallenden Mängel sind meist auf das fahrlässiges Verhalten der verantwortlichen, ausführenden Handwerker, der Bauträger und der planenden Architekten zurückzuführen. Von der leckenden Heizung hin zu den häufigsten verursachten Mängeln, wie dauerhaft eindringende Feuchtigkeit aufgrund einer mangelhaften Abdichtung von Keller und Fundament. Die Mängel beginnen im Keller und enden unter dem Dach oder darauf. Das treibt so manchen Bauherrn in eine tiefe Krise, denn zum Pfusch kommt ja noch der Baumangel,“ so der renommierte Baumeister.

„So wie der allseits bekannte Pfusch am Bau zählt der Baumangel zur Gesamtheit aller gravierenden Baumängel an einem Bauobjekt. Allerdings sind Baumängel, nicht auf ein fahrlässig verursachtes Fehlverhalten der verantwortlichen Personen zurückzuführen. Baumängel können einem die Freude am neuen Heim gehörig verdrießen. Manche Baumängel sind auf den ersten Blick ersichtlich, manche erschließen sich nur dem fachkundigen Auge eines Experten. Und es werden in vielen Fällen die Juristen klären wie hoch der Schadensersatzanspruch ist, wie es mit Gewährleistungen aussieht und schon sind wir bei der Beweissicherung und natürlich benötigt es Gutachten um vor Gericht die Mängel und Schäden beweisen zu können, das ist die Aufgabe die dann Bauprofis ausarbeiten um dem Bauherrn bei der Durchsetzung von Ansprüchen zur Seite zu stehen“, erklärt uns Thomas Seidl.

Wie sieht ein optimale Bauplanung aus?

„Jedes Bauprojekt ist nicht nur eine Investition und langwierige Angelegenheit, sondern auch eine sehr komplexe Unternehmung und ein Wagnis. Es ist beinahe unmöglich, sämtliche Probleme, Bauschäden und Mängel ganz zu verhindern. Doch viele Ärgernisse und die meisten Probleme können nur frühzeitig aufgedeckt werden, wenn ein unabhängiger Fachmann, ein Baumeister fortlaufend Baukontrollen durchführt. Eine professionelle Bauleitung ist oftmals der Schlüssel zum Erfolg und bei einem Bauvorhaben egal welcher Größe ist es immer richtig, nicht zu sparen wenn es darum geht größtmögliche Sicherheit für eine ordnungsgemäße Fertigstellung zu erreichen. Denn noch bevor Baumängel großen Schaden anrichten können, werden diese vom Fachmann erkannt und können zu diesem Zeitpunkt oftmals auch noch relativ schnell und einfach behoben werden.

Wenn dann mal alle Fugen verputzt sind und die Beifüllung rund um den Keller erledigt ist, sind Baumängel in der Regel meist nicht mehr so leicht zu erkennen. Doch die Zeit wird diese früher oder später als Mängel sichtbar machen. Das geschieht jedoch oftmals erst, wenn die Bauherren keine Gewährleistungsansprüche mehr haben. Grundsätzlich läuft die Gewährleistung zwar erst nach drei Jahren ab, aber die Beweislast liegt nach erfolgter Bauabnahme beim Bauherrn. Das bedeutet, Bauherren müssen dem Bauunternehmen nachweisen können, dass der Unternehmer den betreffenden Baumangel zu verschulden hat. Hier haben wir nun das Thema Beweissicherung, ein wichtiger Garant für Ansprüche:

‚Begutachtet werden die angrenzenden Objekte, Straßen, Wege und Grundstücke, noch bevor die neue Baustelle beginnt. So kann man mögliche Schäden an diesen Objekten beweisen, sind diese durch die neue Bauführung entstanden sind, oder schon vorher da waren, das erspart viel Geld und Ärger – denn wenn keine gemacht wurde, dürfen sich dann die Juristen auch darum kümmern.‘

Vor einer Bauabnahme, liegt die Beweislast noch beim Bauunternehmer, so muss dieser beweisen, dass er für einen Mangel nicht verantwortlich ist und diesen nicht auf seine eigenen Kosten beheben muss. Das ist ein sehr wichtiger Grund, dass Baumängel so früh wie möglich erkannt und beanstandet werden sollten. Hier geht es um Geld und um die Verhinderung von Ärger und Komplikationen“, so Ing. Thomas Seidl.

Fazit und Tipp

Eine professionelle Baubegleitung zu verpflichten ist keine teure Sonderausgabe, sondern eine effektive Absicherung gegen Pfusch am Bau und Baumängel. Ein Sachverständiger steht dem Bauherren bis zur Schlussabnahme zur Seite und regelt den reibungslosen Ablauf der Planungs- und Bauphase. Gutachten und eine schlüssige Beweisführung sind ab dem ersten Moment der Bauaktivität in den richtigen Händen. Es gilt immer, Schäden zu vermeiden, wenn möglich bevor diese entstehen. Die Kosten für einen Bauprofi sind relativ gering und überschaubar, informieren Sie sich vor dem ersten Spatenstich …

Über den Baumeister Ing. Thomas Seidl

Ing. Thomas Seidl unterstützt Sie mit seinem Team bei Ihrem Bauprojekt und fungiert neben der Funktion als Bauleiter auch als zertifizierter Sachverständiger. Oft ist im Baugewerbe eine fachlich unumstößliche Meinung wichtig – Baumeister Ing. Seidl fungiert dann als Bausachverständiger, wenn ein professionelles Gutachten erforderlich ist. Zusätzlich ist er allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger in den Bereichen Wärmedämmverbundsysteme, Fassaden und Innenputze. Der gebürtige Niederösterreicher ist seit 25 Jahren im Bau-Business tätig, die Stationen führten über Wien, Burgenland nach Kitzbühel in Tirol. Vom Osten nach Westen über NÖ, W, B nach Tirol und auch wieder zurück – egal wo seine Dienste gebraucht werden …

Die Sachverständigen-Tätigkeit beinhaltet neben der Begutachtung und Gutachtenerstellung auch die Sicherung von möglichen Beweisen. Diese Leistung ist wesentlich, da es durch eine mangelhafte Dokumentation vor Gericht unter Umständen sehr teuer werden kann. Mit der Beauftragung eines Gutachters schaffen Sie sich ein klares Bild, das als absolut gesicherte Ausgangssituation vor jedem Gericht standhält.

Ing. Seidl ist auch Ihr Ansprechpartner, wenn es um bestehende Baumängel geht, erstellt Gutachten und berät Sie umfassend in Richtung Schadensbehebung. Damit es erst gar nicht zu Baumängeln kommt ist es nötig, sich im Bereich Baumaterial bestens beraten zu lassen.

Bauleitung und Bauberatung

Zudem werden Bauleitung und Bauberatung für Bauprojekte im Bereich Hochbau mit folgenden Schwerpunkten angeboten:

– Einfamilienhäuser
– Wohnhausanlagen
– Zu- und Umbauten
– Sanierungen

Bauleitung Bauberatung Gutachten

Büro OST
Hortigstrasse 22
2271 Hinterbrühl

Kontakt
Thomas Seidl – Bauleitung
Thomas Seidl
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6370 Kitzbühel
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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Zivilrecht

Risse im Nachbarhaus: Bauunternehmer muss Schaden bezahlen

Entstehen an einem Haus erhebliche Risse in den Wänden, weil ein Bauunternehmen auf dem Nachbargrundstück Tiefbauarbeiten mit einem Rammgerät durchführt, muss der Unternehmer den Schaden bezahlen. Das Einrammen von acht Meter langen Eisenträgern in unmittelbarer Nähe zum Nachbarhaus verstößt gegen die anerkannten Regeln der Baukunst. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Oberlandesgericht Oldenburg.
OLG Oldenburg, Az. 12 U 61/16

Hintergrundinformation:
In den Städten ist Wohnraum begrenzt, ein beliebtes Schlagwort der Stadtplaner ist daher die „Verdichtung“. Allerdings: Bauarbeiten in engen Baulücken und womöglich direkt neben einem Altbau können das benachbarte Gebäude beschädigen. Der Nachbar kann dann unter Umständen Schadenersatzansprüche gegen den verantwortlichen Bauunternehmer haben, auch wenn er selbst nicht mit diesem in Vertragsbeziehung steht. Vorschäden am eigenen Gebäude sind dabei kein Hindernis. Der Fall: Ein Bauunternehmen führte Tiefbauarbeiten auf einem Grundstück durch, auf dem ein Mehrfamilienhaus mit Tiefgarage entstehen sollte. Zur Befestigung der Baugrube dienten acht Meter lange Eisenträger, welche die Tiefbaufirma mit einem großen Rammgerät im Boden versenkte. Der Abstand dieser Rammstellen zum Nachbargrundstück betrug teilweise nur 60 cm. Nach Abschluss der Arbeiten stellten die Nachbarn an ihrem zur Jahrhundertwende erbauten Einfamilienhaus erhebliche Risse in den Wänden fest. Die Wände waren nach außen nicht mehr dicht und ein Fenster war sogar aus seiner Laibung gerissen. Die Eigentümer verlangten nun vom Bauunternehmer 20.000 Euro Schadenersatz. Dieser winkte ab und verwies auf Altschäden am Gebäude sowie mögliche Absenkungen des Grundwasserspiegels. Das Urteil: Das Oberlandesgericht Oldenburg gestand den Hauseigentümern nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice den Schadenersatz zu. Diesen Anspruch leitete das Gericht aus dem Werkvertrag des Unternehmers mit dem Bauherrn ab. Zwar seien die Nachbarn hier nicht Vertragspartner. Der Werkvertrag habe aber eine sogenannte Schutzwirkung zugunsten Dritter. Der Unternehmer dürfe also auch die Nachbarn nicht durch unsachgemäße Arbeiten schädigen. Die Vibrationsarbeiten in unmittelbarer Nähe des Nachbarhauses hätten gegen die anerkannten Regeln der Technik verstoßen. Die Schäden seien vorhersehbar und für solche Arbeiten typisch gewesen. Alte, bestehende Risse in der Fassade hätten sich einem Sachverständigen zufolge auf mehrere Zentimeter verbreitert und seien nun durch die gesamte Hauswand gegangen, sodass das Haus keinen Schutz mehr gegen die Witterung biete. Der Bauunternehmer musste den Schaden bezahlen.
Oberlandesgericht Oldenburg, Urteil vom 15. August 2017, Az. 12 U 61/16

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Heinz von Heiden greift Verein zur Unterstützung krebskranker Kinder e.V. unter die Arme

Innenarchitektin entwirft schönes Einrichtungskonzept für Greifswalder Elternhaus

Heinz von Heiden greift Verein zur Unterstützung krebskranker Kinder e.V. unter die Arme

Ein Künstler hat die Fassade des Hauses kindgerecht gestaltet.

Isernhagen, 31.05.2016 – In Greifswald baut der Verein zur Unterstützung krebskranker Kinder e.V. momentan ein neues Elternhaus. Heinz von Heiden hilft dem Verein bei der Gestaltung der Innenräume.

Bereits seit 25 Jahren setzt der Verein sich für krebskranke Kinder und deren Familien ein. Um es allen während der Krebsbehandlung leichter zu machen, wurde vor rund 20 Jahren in der Nähe zum Greifswalder Uniklinikum ein so genanntes Elternhaus gebaut, in dem die Eltern während der Therapie wohnen und so in der Nähe ihrer Kinder sein können. Nachdem nun das Klinikum ein neues Gebäude bezog, lag das Elternhaus nicht mehr in unmittelbarer Nähe der Elternunterkunft. Zwar wurde ein Shuttleservice für alle eingerichtet, doch die rund 15-minütige Fahrt pro Strecke ließ in vielen den Wunsch nach einem neuen Elternhaus nahe der Klinik entstehen. „Das Ganze hat lange gedauert, doch wir haben – auch durch Unterstützung des Ministerpräsidenten Herrn Sellering – mittlerweile ein Grundstück in unmittelbarer Nachbarschaft zur Klinik bekommen“, resümiert die Vereinsvorsitzende Dagmar Riske.

Der Neubau des Hauses, das neben Wohnräumen und Wohlfühlecken auch Küche, Konferenzraum und mehr bietet, finanziert sich komplett aus Spendengeldern. Viele Spendenaktionen wurden zugunsten des Vereins veranstaltet, so dass man die Pläne für das neue Elternhaus tatsächlich verwirklichen konnte.

Als Vereinsmitglied Urte Schönfeldt zum Ende der Bauarbeiten auf Heinz von Heiden zukam und fragte, ob das Unternehmen bei der Innenausstattung des Elternhauses helfen könne, sagte man schnell zu. Innenarchitektin Sabine Burhorst-Junglas machte sich vor Ort ein Bild von den Gegebenheiten und arbeitete für das Elternhaus ein Farb- und Einrichtungskonzept aus. „Wir freuen uns sehr über die Unterstützung“, sagt Dagmar Riske.

Am 11. Juni 2016 soll das Elternhaus im Beisein des Ministerpräsidenten eröffnet werden. Geplant ist ein Sommerfest für die betroffenen Familien mit Hüpfburg, Clown und tollen Aktionen. Für den Herbst ist ein Tag der offenen Tür angedacht – und mit etwas Glück wird dann auch Bundeskanzlerin Angela Merkel dem Elternhaus einen Besuch abstatten.

Weitere Informationen zur Pressemeldung “ Heinz von Heiden greift Verein zur Unterstützung krebskranker Kinder e.V. unter die Arme “ und zur Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser sind unter:

http://www.heinzvonheiden.de/aktuelles/heinz-von-heiden-greift-verein-zur-unterstuetzung-krebskranker-kinder-ev-unter-die-arme-546/

und

https://www.facebook.com/HeinzvonHeiden

zu finden.

Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser
Heinz von Heiden ist einer der führenden Massivhaushersteller Deutschlands und hat bis heute bereits 45.000 Häuser gebaut. Das Unternehmen steht für maßgeschneiderte System-Architektur, technische Innovationen und ein überzeugendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Angebot umfasst die gesamte Dienstleistung rund ums Bauen – vom Bau über die komplette Einrichtung des Hauses bis hin zur Übergabe. Heinz von Heiden bietet mit über 5.000 m² Ausstellungsfläche in seinen KompetenzCentren und 40 Musterhäusern, diversen Stadtbüros sowie über 350 Vertriebspartnern bundesweit und in der Schweiz Beratung und Betreuung auf höchstem Niveau. Die Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser ist eine Tochter der Mensching Holding GmbH und Hauptsponsor des Bundesligisten Hannover 96.

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Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser
Abteilung Presse
Chromstraße 12
30916 Isernhagen HB
+49 (0) 511-7284-0
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Lärmbelästigung: Tipps für Mieter bei Bauarbeiten in der Nähe

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Berlin und Essen.

Bauarbeiten können speziell in Großstädten zu einer erheblichen Belastung für Mieter werden. Ist es der Vermieter selbst, der Bauarbeiten vornimmt, bestehen die Ansprüche in der Regel problemlos. Doch wie sieht es aus, wenn Dritte nahe der Wohnung am Bauen sind?

Verursacher des Lärms ausfindig machen:

Der erste Schritt ist immer, herauszufinden, wer eigentlich den Lärm durch die Bauarbeiten verursacht. Wenn es sich dabei nicht um den Vermieter handelt, können Mieter nicht ohne weiteres Ansprüche gegen diesen geltend machen.

Baulückenrechtsprechung:

Das hat mit der sog. Baulückenrechtsprechung zu tun: demnach müssen Mieter bei Baulücken in der Innenstadt damit rechnen, dass es zu einer Bebauung kommt. Tritt diese dann tatsächlich auf, soll deswegen eine Mietminderung ausscheiden. Ich halte diese Rechtsprechung für unzutreffend, dennoch müssen sich Mieter über dieses Problem im Klaren sein.

Nicht einfach die Miete mindern:

Angesicht dieser Rechtsprechung ist dringend davor zu warnen, einfach die Miete eigenmächtig einzubehalten. In diesem Fall besteht das Risiko einer Kündigung des Vermieters wegen Zahlungsverzugs. Ich empfehle deshalb immer, die Miete unter Vorbehalt weiterzuzahlen und die überzahlte Miete vom Vermieter zurückzufordern.

Lärmtagebuch bereits bei Beginn der Störungen führen:

Viele Mieter beginnen ein Tagebuch immer erst dann, wenn die Belästigungen unerträglich sind. Das ist zu spät. Beginnen Sie sofort bei Beginn der Beeinträchtigungen.

Sofortige Mängelanzeige:

Um auch die Ansprüche gegen den Vermieter zu sichern, sollten diesem gegenüber die Belästigungen immer sofort angezeigt werden.

Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Alexander Bredereck vertritt Mieter und Vermieter im Zusammenhang mit Ruhestörungen bundesweit. Wir haben hier ein Vorgehen entwickelt, wie wir die Ansprüche effektiv sichern und durchsetzen. Sie erreichen Fachanwalt Bredereck unter 030/40004909 oder per E-Mail unter berlin@recht-bw.de.

16.2.2016

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Pressemitteilungen

Bauservice München

Bauarbeiten

Bauservice München

Aus welchem Grund sollen sich Fachleute mit einer Renovierung beschäftigen?

Verschiedene Bauarbeiten kann man selbstständig durchführen. Allerdings lohnt es sich, professionellen Fachleuten zu vertrauen, wenn man echt gute Effekte erreichen möchte. Warum eigentlich? Ja natürlich, man kann seine Wände malen oder diese tapezieren, jedoch muss man dafür in der Regel mehr Zeit widmen. Das ist dennoch nicht alles. Man sollte auch nicht vergessen, dass bei abwechslungsreichen Bauarbeiten zu Hause muss man nicht nur gute Materialien auswählen, sondern auch diese auf eine richtige Art und Weise nutzen. Wer keine Erfahrung auf diesem Gebiet hat, kann äußerst viele Fehler dabei machen.
Auch derartige Arbeiten wie Fliesenlegen sowie Partkettverlegung gehören zu verhältnismäßig schwierigen Bauarbeiten. Nicht jede Person kann damit zurecht kommen. Im Falle von Mosiakfliesen muss man äußerst präzise arbeiten. Falls es sich um die Parkettverlegung handelt, muss man sich dessen bewusst, dass es einige verscheidene Arten der Verlegung gibt. Wenn der Effekt interessant sein soll, muss alles reibingslos verlaufen. Deswegen lohnt es sich, einfach einen professionellen Bauservice zu suchen, der sich mit solchen Bauarbeiten beschäftigt hat und über eine relativ große Erfahrung verfügt.
Heute werden nicht nur attraktive Keramikfliesen, sondern auch klassische Natursteinfliesen gern gewählt. Die Materialien sollten ganz anders behandelt werden. Welchen Bauservice soll man auswählen? Am besten ist es, nach einem kompetenten Unternehmen zu suchen, das schon mehrere Bauprojekte beendet hat. Nur auf deise Weise kann man sicher sein, dass konkrete Fliesen richtig gelegt werden und auf diese Weise einen konkreten Innenraum verändern. Im Fall, wenn man sich für eine Zusammenarbeit mit einer guten Baufirma entscheidet, kann man darauf zählen, dass Naturstein–, Keramikfliesen usw. gut gelegt werden. In den meisten Fällen sind gute Fachleute imstande, ihre Kunden auch komplex zu unterstützen. Weil sie die neusten Trends gut kennen, kann man ihnen in diesem Bereich völlig vertrauen.

Vorausgesetzt, dass es sich um Bauarbeiten handelt, gibt es mehrere solche Arbeiten, die tatsächlich kompliziert sind. Es geht zum Beispiel um den so beliebten Trockenbau – diese Methode erfreut sich seit Jahren wachsender Beliebtheit. Moderne Trockenbau-Lösungen ermöglichen, jede Wohnung schnell zu verändern. Warum ist der Trockenbau empfehlenswert? Man kann problemlos und dazu noch beständige Trockenbau-Konstruktionen bauen. Auch in diesem Fall soll man eher auf einen professionellen Bauservice setzen, im Fall, wenn man sich außergewöhnlich guter Effekte erfreuen möchte. Auch diese Personen die an komplexen Trockenbauarbeiten interessiert sind, müssen über einen erfahrenen Bauservice nachdenken. Aus welchem Grund? Diese Tatsache kann man problemlos erklären. In der ersten Linie geht es darum, dass unerfahrene Personen überhaupt nicht wissen, wie man mit Trockenbau-Konstruktionen seine R?ume gestalten kann. Wenn man sich mit termingerechten Fachleuten in Verbindung setzt, kann man ohne Zweifel auf eine kompetente Beratung zählen.

Vorteilhaft ist es, dass man heute verhältnismäßig einfach, eine gut bewertete Baufirma finden kann. Es reicht nur aus, nach Informationen im Netz zu suchen. Im Fall, wenn man Profis mit Sanierungsarbeiten, Trockenbau, Parkettverlegung usw., beauftragt, dann kann man darauf zählen, dass alle geplanten Bauarbeiten schnell und einwandfrei durchgeführt werden. Weil es mehrere unterschiedliche Bauuntermehmen auf dem Markt gibt, kann man ohne Probleme ein Unternehmen finden wählen, das niveauvolle Dienstleistungen zum guten Preis anbietet.

Mehr informationen: http://bauservice-munchen.de

Bauservice München ist eine kompetente Firma, die komplexe Bauarbeiten zum günstigen Preis anbietet. Das Unternehmen richtet sein Angebot an alle Personen aus München und seiner Umgebung, die ihre Wohnung schnell, problemlos und günstig verschönern möchten. In Frage kommen viele verschiedene Dienstleistungen, z.B. Renovierung von Fassaden, Tapezieren, Fleisenlegen, Trockenbau usw. Was relevant ist, beschäftigt die Firma Bauservice München nur qualifizierte Fachleute, die schon an mehreren verscheidenen Bauprojekten teilgenommen haben. Die Mitarbeiter des Unternehmens kennen aktuelle Einrichtungstrends. In der Praxis bedeutet das, dass die ihre Kunden jederzeit beraten können.

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Pressemitteilungen

Endlich Frühling – Zeit für Reparaturen und Renovierungen

– Mit wenigen Handgriffen selbst schon viel bewirken
– Anpacken mit ihrem Branchenexperten Gelbe Seiten

Frankfurt am Main, 24. Februar 2015 – Das meteorologische Frühjahr steht vor der Tür. Aufbruchsstimmung macht sich breit. Es wird Zeit, die Spuren des Winters zu beseitigen.

Sogleich fallen die Ecken auf, an denen kleine Schönheitsreparaturen dringend nötig sind, innen wie außen. Der leidenschaftliche Hobby-Heimwerker erwacht zum Leben und findet im Haus sowie im Garten immer wieder neue Herausforderungen. Heimwerken liegt voll im Trend, ist eine willkommene Abwechslung im Arbeitsalltag und macht Spaß.

Die forsa-Umfrage im Auftrag der Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft mbH aus dem Jahr 2014 zeigt, für 97 Prozent der Deutschen lautet die Devise: einfach selber machen. Das gilt aber nur für leichte Renovierungsarbeiten wie vorhandene Löcher verschließen, einen alten Schrank restaurieren, den verkalkten Wasserhahn auswechseln oder neu tapezieren – nicht für Elektroarbeiten. 19 Prozent der Befragten haben sich allerdings schon einmal darüber geärgert, keinen Profi engagiert zu haben. Um sich im Nachhinein nicht zu ärgern, wird hingegen bei anspruchsvollen Arbeiten häufig bis immer der Fachmann zu Rate gezogen: 51 Prozent bei Sanitär-, 65 Prozent bei Elektro- und 51 Prozent bei Bauarbeiten. Auffällig war, dass 71 Prozent der Auftragserteilung über den Preis erfolgte.

Gerade nach den langen Wintermonaten ist viel zu tun. Mit den ersten Frühlingstagen kommen die Schäden des Winters zu Tage: Platten auf der Terrasse heben sich, Rasenflächen sind auszubessern und neu einzusäen, abgestorbene Pflanzen zu entfernen und durch neue zu ersetzen. Wer nicht nur ausbessern möchte, fragt am besten gleich den Gartenbauexperten, um den Garten von Grund auf neu zu gestalten. Die forsa-Daten belegen, je höher das Haushaltsnettoeinkommen der Befragten ist, desto häufiger wird ein Experte für den Garten ins Vertrauen gezogen (87 Prozent).

Aber wie wird der passende Profi gefunden? Wenngleich sich 86 Prozent der Befragten gerne einen Profi von Freunden und Bekannten empfehlen lassen, so suchen immer noch 71 Prozent einen Experten in ihrer Nähe sowohl über das gedruckte oder mobile Branchenverzeichnis als auch online, z. B. Gelbe Seiten. Hierbei ist die neue App von Gelbe Seiten der mobile Alltagsbegleiter und Branchenexperte – sie erleichtert jedem Nutzer das Suchen und Finden, ob von unterwegs oder zu Hause. Für jede Reparatur oder Renovierung gibt es den richtigen Ansprechpartner. Speichert der Nutzer die Daten der jeweiligen Anbieter im Dashboard, so kann immer wieder darauf zugegriffen werden. Und eine abschließende Bewertung des gewählten Profis verbessert nicht nur die Datenqualität, sondern auch das Suchen und Finden.

Wir über uns:
Gelbe Seiten wird von DeTeMedien und 16 Gelbe Seiten Verlagen gemeinschaftlich herausgegeben und gemeinschaftlich verlegt. Die Herausgeber- und Verlegergemeinschaft gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Gelbe Seiten als Spezialist für Branchenverzeichnis-Angebote den Nutzern in allen medialen Ausprägungen als Buch, online, mobil sowie u.a. als Smartphone- und Tabletversion zur Verfügung gestellt und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Die Bezeichnung Gelbe Seiten ist in Deutschland eine geschützte und auf die Gelbe Seiten Zeichen-GbR eingetragene Wortmarke. Ebenfalls besteht Markenschutz für die Gelbe Seiten Zeichen-GbR für eine abstrakte Verwendung der Farbe Gelb.

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