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REWE-Markt Stempelpark Mannheim-Käfertal: Baubeginn im September 2018

REWE-Markt Stempelpark Mannheim-Käfertal: Baubeginn im September 2018

(Bildquelle: @GJL Freie Architekten BDA)

Mannheim / Frankfurt, 20. August 2018 – Stärkung der Nahversorgung, des Einzelhandels und der Wohnfunktion sowie Aufwertung von Grünflächen und eine verbesserte Verkehrssituation – das sind die wichtigsten Ziele der städtebaulichen Entwicklung im Zentrum des Mannheimer Stadtteils Käfertal. Jetzt steht der Start einer weiteren bedeutsamen Maßnahme in diesem Prozess bevor: im September 2018 ist Baubeginn für den REWE-Markt sowie 28 moderne, barrierefreie Wohnungen am Stempelpark in Käfertal.

Der Mannheimer Projektentwickler Egon Scheuermann und die Projektgesellschaft Pro Concept Holding AG haben bereits in 2016 begonnen, das Gelände zwischen der Gartenstraße, der Mannheimer Straße und dem Kulturhaus zu entwickeln. Die Schoofs Immobilien GmbH Frankfurt hat die Entwicklung und Planung fortgesetzt und wird das Projekt jetzt realisieren.

Im September 2018 beginnen die Bauarbeiten. Die Eröffnung des REWE-Marktes ist für Ende 2019 geplant. Zudem entstehen über dem Einkaufsmarkt 28 neue Mietwohnungen, die allesamt barrierefrei sind. Parken können die Mieter in einer Tiefgarage, die eigens für die Wohnungen gebaut wird; auch Anlieger aus der Umgebung haben die Möglichkeit, dort Stellplätze zu mieten (Quartiersstellplätze). Der Gebäudekomplex soll bis zum Frühjahr 2020 fertiggestellt sein.

Dipl.-Ing Mohamed Younis, Geschäftsführer der Schoofs Immobilien GmbH Frankfurt: „Bei einer Bürgerinfoveranstaltung wollen wir gemeinsam mit Verantwortlichen der Stadt Mannheim weitere Informationen zum geplanten Ablauf des Bauvorhabens geben. Den Termin dazu werden wir in Kürze veröffentlichen und die Bürgerinnen und Bürger einladen.“

Die Schoofs Immobilien GmbH Frankfurt weist Anwohner darauf hin, dass es wegen der Bauarbeiten – trotz schonender Bauweise und dem Einsatz von lärmreduzierten Baumaschinen – zu Beeinträchtigungen kommen kann. Das Unternehmen bittet die Anwohner daher schon jetzt um Verständnis, wenn es zu Beeinträchtigungen kommen sollte.

Über Schoofs Immobilien GmbH Frankfurt Die Schoofs Immobilien GmbH Frankfurt mit Sitz in Neu-Isenburg bei Frankfurt hat sich auf die Planung und Entwicklung von Objekten für den Lebensmitteleinzelhandel spezialisiert; zum Portfolio gehören auch Wohn- und Geschäftshäuser, Fachmarktzentren, Bau- und Heimwerkerfachmärkte. Seit Ende der 1980er Jahre hat das Unternehmen rund 200 SB-Märkte und Geschäftshäuser erfolgreich entwickelt und errichtet.

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Grundsteinlegung: Baustart für neues Ardex-Logistikzentrum

Standortausbau „Ardex-Campus“

Grundsteinlegung: Baustart für neues Ardex-Logistikzentrum

Witten, 7. Mai 2018. Mit der feierlichen Grundsteinlegung für das neue Logistik-zentrum hat Ardex am Montag den offiziellen Startschuss für das große Infrastrukturprojekt „Ardex-Campus“ gegeben. Der Bauchemiespezialist setzt seine Innovationsoffensive am Standort Witten fort – und setzt damit ein Zeichen für das gesamte Ruhrgebiet. „Die Baumaßnahmen sind die Voraussetzung dafür, dass wir auch in Zukunft wachsen und zusätzliche Arbeitsplätze schaffen können“, so Mark Eslamlooy, CEO der Ardex-Gruppe.

Der erste Schritt ist getan: Auf dem ehemaligen STAMA-Gelände direkt neben der bisherigen Ardex-Logistik haben im März die Bauarbeiten begonnen – nachdem Ardex alle rechtlichen und politischen Hürden für das Bauvorhaben rund um die Gründervilla genommen hat. Auf dem rund 20.000 Quadratmeter großen Areal entsteht ein effektives Logistikzentrum mit vollautomatisiertem Hochregallager und modernisiertem Versand. Damit einher geht auch die Optimierung der An- und Abfahrtswege. Das bedeutet weniger Durchfahrtsverkehr auf der Friedrich-Ebert-Straße und letztendlich auch weniger Emissionen und Lärm. „Uns war es wichtig, dass die Anwohner langfristig entlastet werden. Die Belastung durch die Baumaßnahmen versuchen wir so gering wie möglich zu halten“, sagt Mark Eslamlooy.

Konkurrenzfähigkeit erhalten
Gerade der Neubau der Logistik ist ein wichtiger Schritt für das international tätige Familienunternehmen, um in Zukunft den Wachstumspfad fortzusetzen. „Wir haben in den vergangenen Jahren bereits kräftig am Standort investiert, zum Beispiel mit dem neuen Trainingszentrum und dem Forschungs- und Entwicklungszentrum. Mit dem internationalen Wachstum, der höheren Artikelvielfalt und der Digitalisierung vieler Geschäftsprozesse sind die Anforderungen an unsere Leistungsfähigkeit jedoch weiter gestiegen. Dieser Entwicklung tragen wir mit dem gesamten Infrastrukturprojekt Rechnung und machen uns fit für die Zukunft“, so Mark Eslamlooy.

Gesamtkonzept Ardex-Campus
Der Neubau der Logistik ist Teil des Infrastrukturprojekts „Ardex-Campus“. Mittelpunkt wird der neue, 24-geschossige Verwaltungs-Tower sein, der das bisherige Verwaltungsgebäude aus den 1960er Jahren ersetzt. Er soll im Jahr 2022 bezugsreif sein und eine Fläche von 10.000 Quadratmetern haben – und damit Raum für bis zu 100 neue Arbeitsplätze bieten. Zudem wird die Produktion umfangreich modernisiert, ganz im Sinne der „Fabrik der Zukunft“.

Bei der Planung des Ardex-Campus legte das Familienunternehmen großen Wert auf ein Gesamtkonzept für das Werksgelände und eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen in allen Bereichen. Dazu gehören die Modernisierung des gesamten Ardex-Areals an der Friedrich-Ebert-Straße und die Einbindung der bestehenden Gebäude in den neuen Campus. Alle Gebäude – auch Logistik und Produktion – werden harmonisch aufeinander abgestimmt.

Um transparent und aktuell über die Baufortschritte des Ardex-Campus zu berichten, wurde extra eine Internetseite, www.ardex-campus.de, eingerichtet. Hier finden alle Interessierten spannende Details zum Gesamtkonzept sowie Bilder und Berichte.

Standort Witten stärken
Mit dem Ardex-Campus wird die Rolle des Standorts Witten als „Herz“ der international tätigen Ardex-Gruppe weiter ausgebaut. „Zahlreiche Bereiche arbeiten von hier aus international und sind für die Niederlassungen im In- und Ausland zuständig. Dazu gehören beispielsweise die Produktion, Forschung und Entwicklung, Controlling, Strategie und IT“, so Mark Eslamlooy.

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit fast 70 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 2.700 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit mehr als zehn großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 720 Millionen Euro.

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Baubeginn für das carehotel Am Park in Bad Rappenau ist im Mai

Das einzigartige neue Hotelkonzept des komplett barrierefreien Urlaubshotels kommt nach Bad Rappenau

Baubeginn für das carehotel Am Park in Bad Rappenau ist im Mai

Baubeginn beim neuen carehotel Bad Rappenau (Bildquelle: carehotels)

Goslar, Februar 2017 – Im Mai geht es los, dann wird mit dem Bau des 4-Sterne „carehotel Am Park“ angefangen. Vorab wird in den kommenden Wochen mit dem Abbruch des bestehenden Gebäudes begonnen. Mit einem Investitionsvolumen von 17 Mio. Euro entsteht das neue komplett barrierefreie Hotel mitten im Kurgebiet von Bad Rappenau, direkt neben dem Sole- und Saunaparadies „Rappsodie“. Investor des Hotels ist eine Investorengruppe aus Privatpersonen und Geschäftsleuten aus der Region. Projektentwickler ist Kruck + Partner Wohnbau und Projektentwicklung GmbH & Co. KG, die über jahrelange Erfahrung verfügen und z. B. das Stadtcarre in Bad Rappenau und das Marrahaus in Heilbronn gebaut haben.
Betreiber ist die carehotel Gruppe aus Goslar. Geschäftsführerin Karina-Anna Dörschel: „Mit Joachim Kruck, dem Geschäftsführer von Kruck + Partner, haben wir einen großen Unterstützer unseres „carehotel-Konzeptes“ gefunden. Barrierefreiheit auf allen Ebenen, eine dazu passende Infrastruktur sowie ein Angebot aus Urlaubshotel und Gesundheitsdienstleistungen in einem, sind zurzeit einzigartig und komplett neu.“
Die betriebsbereite Fertigstellung des Gebäudes ist bis Ende 2018 vereinbart, die Eröffnung erfolgt spätestens im ersten Quartal 2019. Der Pachtvertrag wurde für 15 Jahre mit der Option auf fünf Jahre Verlängerung unterzeichnet. Kruck + Partner wird das Hotel gemeinsam mit einer regionalen Investorengruppe langfristig im Eigentum behalten.

Attraktives Hotel- und Zimmerkonzept mit ganz besonderer Ausrichtung
Das Hotel wird über 132 Zimmer unterschiedlicher Kategorien verfügen (davon mehr als 60 rollstuhlgeeignet). Die Zimmer sind mit Größen von 26 qm bis zu 40 qm sehr großzügig geplant und garantieren neben der modernen und ansprechend gestalteten Einrichtung eine Menge Platz und Komfort. Das attraktive, hochwertige Restaurant bekommt eine schöne Außenterrasse. Es ist auch externen Besuchern zugänglich und belebt die Salinenstraße. Der offene Barbereich setzt mit einer gemütlichen Kaminecke ein besonderes Highlight für die Gäste. Außerdem bietet das carehotel Am Park einen flexiblen Konferenz- und Tagungsbereich für bis zu 200 Personen. Sehr attraktiv ist der direkte Zugang zur Rappsodie, dem Sole- und Saunabad der Stadt Bad Rappenau, über einen witterungsgeschützten „Bademantelgang“ im 1. Obergeschoss. Hier können die Gäste sämtliche Wellnessmöglichkeiten nutzen.

Die gesamte Innenarchitektur wird vom renommierten Büro Ippolito Fleitz Group, Stuttgart gestaltet. Ippolito Fleitz ist international tätig und unterhält Büros in Deutschland, China, Russland, der Schweiz und in Südkorea. Die Architekten wurden mit zahlreichen internationalen Architektur- und Designpreisen ausgezeichnet. Als einziges deutsches Büro wurde Ippolito Fleitz im Jahr 2015 in die „Interior Design Hall of Fame“, New York aufgenommen.
Barrierefreiheit im gesamten Hotel – Zukunftsorientiert und Zielgruppengerecht

Das gesamte Hotel wird komplett barrierefrei geplant; auch im Tagungsbereich. Karina-Anna Dörschel: „Unser Konzept der carehotels bietet einen ganz neuen und sehr dringend benötigten Ansatz für einen erholsamen und unbeschwerten Urlaub. Die carehotels sind aus der Idee heraus entstanden, ein hohes Maß an sozialem Engagement mit den eigenen Fachkompetenzen zu verbinden und damit Zukunftsmärkte mit zu gestalten und Alltagsprobleme für benachteiligte Gruppen zu mindern. Das Ziel der carehotels ist es, Gästen mit und ohne gesundheitlichen Einschränkungen einen rundum schönen Urlaub und Hotelaufenthalt anbieten zu können, ob alleine, zu zweit oder mit der ganzen Familie. Auch mit den barrierefreien Tagungsräumlichkeiten für bis zu 200 Personen kommen wir einer großen Nachfrage entgegen. Gleichzeitig unterstützen wir die Ausrichtung der Stadt Bad Rappenau, indem gesundheitsorientierte Veranstalter eine perfekte Plattform für Seminare und Tagungen vorfinden.“
Kruck + Partner hat eine Spezialistin zum Thema „barrierefreies Bauen“, Architektin Ursula Fuss (con-fuss Architekten, Frankfurt) engagiert, die die Planung des Hotels kompetent begleiten wird.

Fassade
Als gestalterisches Konzept für die Fassade des Hotelgebäudes wird das Architekturbüro Schleifenheimer Architekten aus Coburg, das Thema „Salz“ umsetzen. In Anlehnung an die Geschichte der Stadt Bad Rappenau, die eng verbunden ist mit der Gewinnung von Salz, wird die Fassade teilweise eine filigran perforierte Oberflächentextur erhalten, die an Salzkristalle erinnert. Das monochrome, gewebeartig wirkende Netz dient zugleich als Sonnen- und Sichtschutz zwischen den Balkonen und sorgt für spannende Licht- und Schattenmuster. Das Muster wird sich auch in den Innenräumen wiederfinden. Architekt Alexander Schleifenheimer hat das Entwurfsprinzip des Hauses auf die textile Gestaltung der Fassade hin optimiert. Als kontrastierendes Element zu der filigranen Struktur wird der Baukörper einen groben Streichputz mit Linienstruktur erhalten. Mit seiner erdigen Struktur und Farbgebung soll dies an den Boden erinnern, aus dem das Salz gewonnen wird.

Die angrenzende denkmalgeschützte „Villa Botsch“ wird in die Hotelplanung sorgfältig mit einbezogen und prägt das Erscheinungsbild des Hotels in Richtung Salinenstraße. Das leichte und feine Metallmuster liefert der Villa Botsch einen schönen Hintergrund, vor dem sie elegant in Szene gesetzt werden wird.

Gesamtkonzept WOHNEN AM KURPARK
Das carehotel Bad Rappenau ist Bestandteil einer größeren Projektentwicklung im Kurgebiet. Kürzlich fertiggestellt wurde das Projekt „Wohnen an Park“ mit insgesamt 24 Wohnungen. Im Frühjahr 2018 ist der Baustart für die weiteren Bauabschnitte mit 60 Eigentumswohnungen und 40 Wohnungen für betreutes Wohnen. Die Wohnungen des betreuten Wohnens werden, wie die Wohnungen des Stadtcarres, um einen zentralen Atrium- Innenhof geplant.
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Über carehotels
Die carehotels, mit Sitz in Goslar, haben sich zum Ziel gesetzt, in den nächsten drei Jahren vier bis fünf 3 und 4 Sterne Hotels an attraktiven Standorten im deutschsprachigen Raum anzubieten, die komplett barrierefrei sind und zudem professionelle Pflegekonzepte beinhalten. Bei den carehotels fängt der Urlaub schon bei der Buchung an, indem alle Dienstleistungen für einen rundum sorgenfreien Urlaub aus einer Hand angeboten werden. Die Servicezentrale organisiert auf Wunsch die komplette Urlaubsreise inklusive der gewünschten Gesundheitsleistungen im Hotel. Die carehotels kooperieren auch mit Ärzten, Apotheken, Sanitätshäusern und Physiotherapeuten vor Ort. Die Häuser sind auf Nachhaltigkeit ausgelegt. Weitere Destinationen werden gesucht, u.a. auch am Meer.

Weitere Informationen: Ulrike Laudan, Projektkoordination, Breite Straße 98, 38640 Goslar, Tel.+49 (0) 5321 68554 17, ulrike.laudan@care-hotels.de, www.care-hotels.de

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Über carehotels
Die carehotels, mit Sitz in Goslar, haben sich zum Ziel gesetzt, in den nächsten drei Jahren vier bis fünf 3 und 4 Sterne Hotels an attraktiven Standorten im deutschsprachigen Raum anzubieten, die professionelle Pflegekonzepte beinhalten. Die Häuser sind auf Nachhaltigkeit ausgelegt. 2018 2019 wird das carehotel Am Park in Bad Rappenau eröffnet. Weitere Destinationen werden gesucht, u.a. auch am Meer.

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„HIGH FIVE“ FÜR DIE EXPLORER HOTELS

Baubeginn für das Explorer Hotel Kitzbühel in St. Johann/Tirol. Das neue Hotel für sportlich Entdecker wird am 17.11.2016 eröffnet.

"HIGH FIVE" FÜR DIE EXPLORER HOTELS

Am 17.11.16 eröffnet das bereits fünfte Explorer Hotel in St. Johann/Tirol in den Kitzbüheler Alpen

Mit dem ersten Spatenstich haben in St. Johann in Tirol die Bauarbeiten zum bereits fünften Explorer Hotel. Das neue Hotel für sportlich-aktive Urlauber wird am 17.11.2016 pünktlich zum Start der Wintersaison eröffnet. Für das Eröffnungs-Wochenende werden Testschläfer gesucht.

St. Johann/Tirol, 14.03.2016 – „High Five“ heißt es dieses Jahr für die Explorer Hotels. Denn es läuft richtig gut für die mehrfach ausgezeichnete Hotelkette. An bisher vier Standorten wurde das Konzept erfolgreich umgesetzt und sogar mit dem Deutschen Tourismuspreis gewürdigt. Am 07.03.2016 fand der Spatenstich für das nun fünfte Explorer Hotel Kitzbühel in St. Johann/Tirol statt. Mit Umweltbewusstsein, der Ausrichtung auf die sportliche Outdoor-Zielgruppe und Übernachtungspreisen ab EUR 39,80, trifft das Konzept genau den Nerv der Zeit.

Das sieht auch Gernot Riedel, Geschäftsführer TVB St. Johann in Tirol, Kitzbüheler Alpen, so: „Es freut uns sehr, dass sich mit dem neuen Explorer Hotel ein weiteres dynamisches und innovatives Unternehmen in St. Johann in Tirol niederlässt und an der aktuellen Phase des touristischen Aufschwunges teilnimmt und dazu beiträgt. […] Wir freuen uns schon sehr auf eine gute Zusammenarbeit und wünschen seitens des Tourismusverbandes viel Erfolg am neuen Standort St. Johann in Tirol!“

Die Standortwahl fiel den Initiatoren und Geschäftsführern Katja Leveringhaus und Jürnjakob Reisigl auch dieses Mal nicht schwer, liegt das Baugrundstück doch nur 200m von der Talstation der St. Johanner Bergbahnen entfernt. „Unsere Gäste wollen zügig auf die Piste. Was liegt da näher als ein Standort direkt neben der Bergbahn in einer ganzjährig attraktiven Urlaubsregion? Das Konzept der Explorer Hotels passt ideal zu dieser sportlichen Region und umgekehrt!“, so Leveringhaus.

Trendiges Basislager für sportliche Alpen-Entdecker
Die junge Hotelmarke richtet sich an aktive, sportorientierte Gäste aller Alters- und Einkommensschichten, die den größten Teil ihres Urlaubstages draußen in der Natur und in den Bergen verbringen – vorwiegend beim Biken, Wandern und Skifahren. Insgesamt bietet das Explorer Hotel Kitzbühel seinen Gästen 100 Zimmer, zwei Tagungsräume, ein Sport Spa mit Sauna, Dampfbad, Infrarotkabine und neuesten Fitnessgeräten, sowie eine weitläufige Explorer Lounge. Und weil Sport im Mittelpunkt steht, können die Gäste ihre Ski oder Bikes direkt in der Lobby auf einer Werkbank präparieren und in persönlichen „Sportlockern“ aufbewahren. Außerdem gibt es einen Waschplatz für die Bikes und eine Waschmaschine für die Sporttrikots. In den Zimmern bieten Ablagen für die Sporttasche, Sideboards, schwenkbare Tische und Safes im Format üblicher Laptops extra Stauraum.

Grün ist nicht nur die Markenfarbe, sondern auch die Einstellung
Nicht nur den Gästen wird in den Explorer Hotels ein Mehrwert geboten. Auch die Destination soll profitieren. Denn die Einstellung zum Thema Nachhaltigkeit ist kein Marketing-Gag, sondern eine Herzensangelegenheit. So wird auch das fünfte Explorer Hotel wieder in der bewährten Passivhaus-Bauweise entstehen und ist wie seine Vorgänger dank umweltfreundlicher Energieversorgung klimaneutral. Das Hotel bringt neue Gäste in die Destination und trägt zum Wertschöpfungsprozess der vorhandenen Tourismus-Infrastruktur bei. Auch das Sport- und Freizeitangebot wird mit regionalen Partnern realisiert. Zusätzlich entstehen mit dem Bau 20 neue Ganzjahres-Arbeitsplätze.

Testschläfer für das Eröffnungs-Wochenende gesucht
„High Five“ heißt es auch am 17.11.2016, wenn die ersten Gäste im Hotel begrüßt werden. Für das Opening-Wochenende werden Testschläfer gesucht, die das Explorer Hotel und die Freizeitaktivitäten auf Herz und Nieren prüfen. Bewerben kann man sich unter www.explorer-hotels.com/kitzbuehel Hier lässt sich in der Bauphase übrigens auch der Baufortschritt in Bildern und Videos beobachten.

Die Explorer Hotels sind die 1. zertifizierten Passivhaus-Hotels Europas. Als Design-Budget Hotels bieten sie eine unkomplizierte Übernachtungsmöglichkeit in einem modernen Ambiente. Die Hotels verfügen über 100 Design-Zimmer, Explorer Lounge mit Bar, Sport Spa mit Sauna, Dampfbad und Fitnessraum, Werkbank & Waschplatz zum Fitmachen des Sport-Equipments und zwei Tagungsräume für bis zu 120 Personen sowie gratis WLAN.

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6380 Fischen im Allgäu
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Explorer Hotels Oberstdorf | Montafon | Neuschwanstein | Berchtesgaden | Kitzbühel
Jana Rettke
An der Breitach 3
87538 Fischen
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Baubeginn für Neubauprojekt „Fürstenallee 21“ erfolgt

Baubeginn für Neubauprojekt "Fürstenallee 21" erfolgt

Baubeginn für Neubauprojekt „Fürstenallee 21“ erfolgt

In bester Lage in Salzburg errichtet der Bauträger planquadr.at die moderne Wohnanlage „Fürstenallee 21“. Die exklusiven Gartenwohnungen, Terrassenwohnungen, Maisonette-Wohnungen und Penthouses liegen in Nonntal und stehen direkt beim Bauträger zum Verkauf. Geplant sind 19 Eigentumswohnungen, die neben Top-Lage und bester Infrastruktur auch mit modernster Architektur und ökologischer Bauweise überzeugen. Ein komfortabler Zugang mit Tiefgarage und Aufzug und die weitestgehend barrierefreie Bauweise machen einen Immobilienkauf auch für die Zielgruppe in den besten Jahren und für körperlich eingeschränkte Menschen attraktiv. Nähere Informationen über die neue Wohnanlage erhalten Sie unter http://www.fuerstenallee21.at/ oder nach telefonischer Vereinbarung in der Infobox direkt am Bauplatz. Aufgrund der großen Nachfrage stehen nur noch wenige Wohnungen zur Verfügung.

Wohnungen mit Konzept für alle Bedürfnisse

Von eleganten 2-Zimmer Wohnungen über großräumige 5-Zimmer Wohnungen bis hin zu modernen Dachterrassen-Maisonette Wohnungen: In der Fürstenallee entstehen Appartements für Singles, Paare und Familien. Dank bodentiefer Panoramafenster und Verglasungen sind die Luxuswohnungen und Penthouses lichtdurchflutet, wirken auf Anhieb großzügig und bieten einen unverwechselbaren Ausblick auf den idyllischen, neu entstehenden Park. Durch den Einsatz einer kontrollierten Wohnraumlüftung in allen Wohnungen kommt es zu einem sehr geringen Heiz-Wärmebedarf von 15,5. Die barrierefreie Gestaltung der meisten Wohnungen sorgt für einen Eintritt ohne Erschwernis: Mit den insgesamt vier Aufzügen der Wohnanlage sind zum Teil auch direkte Zugänge aus der Tiefgarage in die Wohnungen möglich.

Salzburg – Nonntal, wohnen in der Mozartstadt

Die fußläufige Nähe zur Salzburger Altstadt, die gute Infrastruktur und die grüne Umgebung mit vielen Parks und Wiesen machen Nonntal nach wie vor zur beliebtesten Wohngegend in Salzburg.

Eigentumswohnungen bei planquadr.at kaufen

Die Luxuswohnungen des Neubauprojektes „Fürstenallee 21“ können direkt vom Salzburger Bauträger gekauft werden. Auf Anfrage werden unverbindlich Expose, Grundrisse und Preise zugeschickt. Detailplanungen übernimmt das Architekten- und Interiorteam von planquadr.at.

Der Salzburger Bauträger planquadr.at bietet Architektur, Baumanagement und Bauplanung für außergewöhnliche Immobilien. Wohnbau im Bereich Luxusimmobilien zählt zu den Kernkompetenzen der Planer und Architekten in Salzburg: edle Penthouse Wohnungen, Luxuswohnungen und exklusive Eigentumswohnungen für gehobene Ansprüche – planquadr.at realisiert als Bauträger und Experte für Baumanagement und Bauplanung außergewöhnliche Bauprojekte in Stadt und Land Salzburg.

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„Erwerb von Wohnungseigentum“ – Teilungserklärung u. Begründung von Wohneigentum oder sonstigem Teileigentum vor Baubeginn (Serie – Teil 6)

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht und Anja Mlosch, Rechtsanwältin, Berlin und Essen

„Erwerb von Wohnungseigentum“ – Teilungserklärung u. Begründung von Wohneigentum oder sonstigem Teileigentum vor Baubeginn (Serie – Teil 6)

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht und Anja Mlosch, Rechtsanwältin, Berlin und Essen

Vorliegend lesen Sie Teil 6 einer Artikelserie zum Thema „Erwerb von Wohnungseigentum“. Die vorherigen Teile wurden bereits veröffentlicht. Die Fortsetzungen erscheinen in loser Folge in den nächsten Wochen.

Heute: Teil 6 – Teilungserklärung u. Begründung v. Wohneigentum oder sonstigem Teileigentum vor Baubeginn
Die vorstehenden Ausführungen zum Entstehen von Wohnungseigentum gelten auch in den Fällen, in denen ein Gebäude auf dem Grundstück noch gar nicht errichtet ist, sondern erst errichtet werden soll. Es muss dann ein Aufteilungsplan vorgelegt werden, der die zu errichtenden Wohnungseinheiten exakt erkennen lässt und aus dem sich bereits die Abgeschlossenheit der einzelnen Sondereigentumseinheiten ergibt.

Das WEG erwähnt diese Fallgruppe ausdrücklich.
So beispielsweise in
§ 3 WEG
Vertragliche Einräumung von Sondereigentum

(1) Das Miteigentum (§ 1008 des Bürgerlichen Gesetzbuches) an einem Grundstück kann durch Vertrag der Miteigentümer in der Weise beschränkt werden, dass jedem der Miteigentümer abweichend von § 93 des Bürgerlichen Gesetzbuches das Sondereigentum an einer bestimmten Wohnung oder an nicht zu Wohnzwecken dienenden bestimmten Räumen in einem auf dem Grundstück errichteten oder zu errichtenden Gebäude eingeräumt wird.

(2) Sondereigentum soll nur eingeräumt werden, wenn die Wohnungen oder sonstigen Räume in sich abgeschlossen sind. Garagenstellplätze gelten als abgeschlossene Räume, wenn ihre Flächen durch dauerhafte Markierungen ersichtlich sind.

ebenso in

§ 8 WEG
Teilung durch den Eigentümer

(1) Der Eigentümer eines Grundstücks kann durch Erklärung gegenüber dem Grundbuchamt das Eigentum an dem Grundstück in Miteigentumsanteile in der Weise teilen, dass mit jedem Anteil das Sondereigentum an einer bestimmten Wohnung oder an nicht zu Wohnzwecken dienenden bestimmten Räumen in einem auf dem Grundstück errichteten oder zu errichtenden Gebäude verbunden ist.

(2) Im Falle des Absatzes 1 gelten die Vorschriften des § 3 Abs. 2 und der §§ 5, 6, § 7 Abs. 1, 3 bis 5 entsprechend. Die Teilung wird mit der Anlegung der Wohnungsgrundbücher wirksam.

Die Serie wird fortgesetzt. Die gesamte Serie finden Sie hier: www.mietrechtler-in.de

Ein Beitrag von Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Alexander Bredereck und Rechtsanwältin Anja Mlosch, Berlin und Essen.

Gern können Sie auch unseren Vortrag zu diesem Thema oder zu anderen Themen buchen.

Wir übernehmen deutschlandweit Fälle im Miet- und Baurecht. Wir vertreten Mieter, Vermieter, Hausverwalter, Wohnungsverwalter, Makler, Bauherrn, Architekten und Bauunternehmer. In unserer Kanzlei sind unter anderem Fachanwälte für Baurecht, Verwaltungsrecht, Miet- und Wohnungseigentumsrecht tätig.

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

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Alles zum Mietrecht: www.mietrechtler-in.de

Serie wird fortgesetzt mit Teil 7: Inhalt der Teilungserklärung

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Spatenstich für „Leben am Ostpark“ in München

Am Ostpark entsteht ein neues Wahrzeichen für Neuperlach.

Spatenstich für "Leben am Ostpark" in München

Spatenstich in München Leben am Ostpark (Cornelius Mager, Marina Achhammer, Gregor Gutscher, Manfred Senff)

Mit dem ersten Spatenstich startete am Samstag, den 28.09.2013, das Bauprojekt „Leben am Ostpark“ in der Albert-Schweitzer-Straße 76 in Neuperlach. Manfred Senff, der Geschäftsführer der Zima, stach zusammen mit dem Stadtdirektor und Leiter der Lokalbaukommission des Referats für Stadtplanung und Bauordnung Hauptabteilung IV und der Bezirksausschussvorsitzenden des Bezirks 16 Ramersdorf/ Perlach Marina Achhammer und dem Architekten Gregor Gutscher vom Büro KSP Jürgen Engel Architekten, den Spaten zum ersten Spatenstich für das Projekt „Leben am Ostpark“ in den Boden. Der Spatenstich war der Auftakt zu einem lang ersehnten Bauprojekt. In seinem Grußwort betonte Stadtdirektor Cornelius Mager die große Aufgabe und den Wert der Nachverdichtung innerhalb Münchens: Mit „Leben am Ostpark“ sei es gelungen städtische Nachverdichtung zu gestalten, auf die sich alle freuen. Auch die Bezirksausschussvorsitzende Marina Achhammer hob die Bedeutung des Projekts für Neuperlach hervor: „Der Baubeginn ist ein sehr freudiges Ereignis, vergleichbar mit der Eröffnung einer Kinderkrippe oder -tagesstätte. Mit der Bebauung der Brache wird hier neue Lebensqualität geschaffen.“ Der Architekt Gregor Gutscher griff in seinem Grußwort die von der Stadtgestaltungskommission der Landeshauptstadt hochgelobte Architektursprache auf. Man habe sich mit dem Thema lichte Blöcke intensiv und sehr erfolgreich beschäftigt. Damit sei „Leben am Ostpark“ ein sehr innovatives Projekt.
Mit dem Neubau sollen 139 Eigentumswohnungen entstehen. Die 1- bis 5-Zimmer-Wohnungen bieten rund 10.600 m2 Wohnfläche. Im Erdgeschoss sind rund 2.150 m2 Fläche für Gewerbe vorgesehen. Die Stadtgestaltungskommission der Landeshauptstadt München lobte das Bauvorhaben als einzigartig in Deutschland. Umgesetzt wird das Projekt von der Zima Projektentwicklung Deutschland GmbH & Co. Perlach KG. Für das ursprünglich österreichische Unternehmen ist es das erste Bauprojekt in der Landeshauptstadt München. Die Zima übernahm das Projekt von der Paulus Immobiliengruppe. Der architektonische Entwurf stammt von dem Büro KSP Jürgen Engel Architekten GmbH. Mit der feierlichen Veranstaltung wollte sich das Unternehmen Zima mit ihrem ersten Bauprojekt in der Landeshauptstadt München vorstellen.
Beim Spatenstich waren auf der Baustelle am ehemaligen Plettzentrum bereits verschiedene Fotowände von dem zukünftigen Gebäude zu sehen. Eine Besonderheit beim Spatenstich war der Raum der Phantasie: Die Besucher konnten durch ein Meer aus weißen Luftballons gehen und über Kopfhörer in einer Audioeinspielung das Leben im neuen Quartierszentrum hören.
Die Architektursprache des Gebäudes setzt sich mit dem Thema „Lichte Blöcke“ auseinander. Die stark abfallenden Dachschrägen der vier Baukörper, die sich um einen Innenhof gruppieren, ermöglichen eine helle Innenhof-Atmosphäre und interessante Dachterrassen. Die besondere Architektur soll die Werthaltigkeit der Immobilie sichern und das Quartier Neuperlach städtebaulich aufwerten. Die Architekturprofessoren Ludwig Wappner und Florian Fischer aus der Stadtgestaltungskommission freuen sich auf das Bauprojekt: „Ein solches Bauprojekt haben wir uns schon lange für München gewünscht.“

Abstract
Die Zima ist der führende private Immobilienentwickler im Alpenraum mit einer Firmierung in München: Die Zima Projektentwicklung Deutschland GmbH mit dem Geschäftsführer Manfred Senff. (manfred.senff@zima-wohnbau.de). Die Zima entwickelt Räume zum Wohnen, Arbeiten und Einkaufen. Mit dem Bauprojekt „Leben am Ostpark“ realisiert das Unternehmen ihr erstes Bauvorhaben in München. Bei der Suche nach einem geeigneten Realisierungsprojekt in München stand das Leitbild „einfach besonders“ im Vordergrund. Die Architektursprache von „Leben am Ostpark“ ist einzigartig in Deutschland. Die Umsetzung des Projekts wird in der Fachwelt mit Spannung erwartet.

Vita Manfred Senff
Position: Geschäftsführer der Zima Projektentwicklung Deutschland GmbH
Manfred Senff ist seit Anfang 2013 Geschäftsführer der Zima. Davor war er in der Unternehmenszentrale der Zima Holding AG in Dornbirn (Österreich) beschäftigt.

Unternehmen Zima Holding AG
Allgemeine Informationen:
– www.zima.at
– Vorstand: Alexander Nussbaumer, Manfred Bauer
– Unternehmensstandorte in Dornbirn (Hauptsitz), Röthis, Lauterach, St. Gallen, Innsbruck, Bozen und München.
– Ca. 150 Mitarbeiter
– Betriebsleistung 2012 über 82,0 Mio. Euro
– Seit über 40 Jahren realisiert die ZIMA Projekte im gesamten Alpenraum.
– führender privater Immobilienentwickler im Alpenraum
Geschäftsbereiche:
– Wohnimmobilien
– Gewerbeimmobilien
– Hochbau
– Holzbau
Volumen seit 1990:
– 212.376 m² Gewerbeflächen
– 25.657 m² Büroflächen
– 3.676 Wohnungen
– 109 Einfamilienhäuser
Projekte:
– Wohnen in Tirol (Wohnanlagen)
– Wohnen in Vorarlberg (Wohnanlagen)
– Wohnen in Südtirol (Wohnanlagen)
– Wohnen in München (Wohnanlagen)
– Einfamilienhäuser
– Gewerbeimmobilien
– Holzbau
– Hochbau

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WOLFF & MÜLLER baut für Lange Uhren GmbH

Die Uhrenmanufaktur A. Lange & Söhne in Glashütte nahe Dresden vergrößert sich – WOLFF & MÜLLER errichtet den Rohbau für das neue Produktionsgebäude.

WOLFF & MÜLLER baut für Lange Uhren GmbH

WOLFF & MÜLLER ist verantwortlich für den Rohbau des neuen Produktionsgebäudes der Uhrenmanufaktur.

Stuttgart – Wer wächst, braucht Platz. Deshalb errichtet die Uhrenmanufaktur A. Lange & Söhne aus Glashütte in Sachsen ein größeres Gebäude, um nahezu alle Fertigungsbereiche zentral unter einem Dach zu vereinen. Den Auftrag für den Rohbau haben die Uhrenbauer an WOLFF & MÜLLER in Dresden vergeben. „Das Unternehmen konnte uns bereits in den Vergabegesprächen mit seiner detaillierten Projektkenntnis und einer professionellen Bausimulation überzeugen“, sagt Michael Braun, Projektkoordinator Bau der Lange Uhren GmbH. Der Zeitplan ist straff: Mitte Juni hat WOLFF & MÜLLER mit dem Bau begonnen und soll den Rohbau bereits Ende November fertigstellen. „Der kurzfristige Baubeginn ist in Zusammenarbeit mit dem Bauherrn und seinen Projektbeteiligten sehr gut gelungen. Es ist ein spannendes Projekt – neben einer anspruchsvollen Bauaufgabe wird der Termin die größte Herausforderung darstellen“, sagt Matthias Seifert, Projektleiter bei WOLFF & MÜLLER.

Das neue Gebäude entsteht auf dem alten Gelände der ehemaligen Müglitztalbrauerei in Glashütte und umfasst eine Nutzfläche von rund 5.400 Quadratmetern. Eine Brücke über die Altenberger Straße verbindet es mit dem Produktionsgebäude „Lange II“. Der Neubau steht auf 70 Betonpfählen, die bis zu 20 Meter tief in die Erde reichen. Der zweiteilige Erweiterungsbau, bestehend aus dem miteinander verbundenen Atelier- und Maschinenhaus, wird für Haustechnikräume und ein Löschwasserbecken teilweise unterkellert. Die Gebäudekonstruktion untergliedert sich in innenliegende aussteifende Treppenhäuser sowie Aufzugskerne, Wandscheiben, Wandpfeiler, Stützenbauteile und rund 11.000 Quadratmeter Flachdecken. Mit zurückhaltender Gestaltung fügt sich das Gebäude harmonisch in den bestehenden Manufaktur-Komplex ein.

Die Armbanduhren des Traditionsunternehmens A. Lange & Söhne sind weltweit sehr gefragt – es gibt Händler und Boutiquen auf sechs Kontinenten der Erde und das Unternehmen wächst stetig weiter. Derzeit sind mehr als 500 Mitarbeiter in der Unternehmenszentrale in Glashütte beschäftigt – die Uhrenmanufaktur ist damit der größte Arbeitgeber der Stadt. Bislang sind die Mitarbeiter auf mehrere Gebäude verteilt. Künftig werden die Bereiche der Uhrwerksmontage sowie Maschinen zur Herstellung der filigranen Einzelteile gemeinsam im Neubau untergebracht.

Quelle: WOLFF & MÜLLER
Bildquelle: Lange Uhren GmbH

Bildrechte: Lange Uhren GmbH

Die WOLFF & MÜLLER Gruppe ist eine der führenden Bauunternehmungen Deutschlands mit Hauptsitz in Stuttgart. Vor 75 Jahren gegründet, ist WOLFF & MÜLLER auch heute noch das mittelständische Traditions- und Familienunternehmen in privater Hand. Die WOLFF & MÜLLER Unternehmensgruppe ist mit 1.600 Mitarbeitern an 19 Standorten überall dort vertreten, wo hoch spezialisierte und hoch effiziente Lösungen gefordert sind: im Hoch- und Ingenieurbau, im Tief- und Straßenbau, im Spezialtiefbau und beim Bauen im Bestand. Unternehmensbeteiligungen in der Rohstoffgewinnung und im baunahen Dienstleistungssektor vervollständigen das Profil als leistungsstarker Baupartner. Informationen auf der Website www.wolff-mueller.de

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Baubeginn: Erster Spatenstich für das Büro- und Geschäftshaus HumboldtHafenEins in Berlin-Mitte erfolgt

Baubeginn: Erster Spatenstich für das Büro- und Geschäftshaus HumboldtHafenEins in Berlin-Mitte erfolgt

Berlin, 21. März 2013: Am heutigen Donnerstag beging der Projektentwickler OVG Bischoff gemeinsam mit dem Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Bauen, Wirtschaft und Ordnung von Berlin-Mitte, Carsten Spallek, den ersten Spatenstich für das Büro- und Geschäftshaus HumboldtHafenEins in Berlin-Mitte.

Carsten Spallek, Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Bauen, Wirtschaft und Ordnung von Berlin-Mitte, hob hervor: „Mit dem Baubeginn des Büro- und Geschäftshauses HumboldtHafenEins nimmt die Entwicklung am Humboldthafen Fahrt auf. Hier entsteht ein attraktives und hoch modernes Gebäude, dass nicht nur in Sachen Nachhaltigkeit neue Standards setzt, sondern das Quartier auch architektonisch bereichern wird.“

Coen van Oostrom, geschäftsführender Gesellschafter der OVG Bischoff, erklärt: „Wir sind sehr glücklich, dass der Bau unseres ersten Gebäudes in Berlin nun beginnt. In den Niederlanden sind wir führend in der Projektentwicklung energetisch hocheffizienter und innovativer Bürogebäude. In Deutschland möchten wir mit dem HumboldtHafenEins einen ersten Meilenstein setzen. Ich bin sehr zuversichtlich, dass in Zukunft weitere Projekte Realität werden.“

Jürgen Bischoff, geschäftsführender Gesellschafter der OVG Bischoff, ergänzt: „Wir freuen uns sehr über dieses erste Gemeinschaftsprojekt und möchten uns in diesem Zusammenhang beim Berliner Senat und dem Bezirk-Mitte für die konstruktive Zusammenarbeit bedanken.“

Das Büro- und Geschäftshaus HumboldtHafenEins, dessen Fertigstellung im Frühjahr 2015 geplant ist, entsteht nach den Plänen von KSP Jürgen Engel Architekten. Das lichte Gebäude mit Hofstruktur wird über rund 30.000 Quadratmeter Fläche verfügen und in allen Mieteinheiten einen Blick auf den Hafen oder die Spree bieten. Eine großzügige, öffentliche Uferpromenade mit Restaurants und Cafés unter Arkaden wird zum Verweilen einladen.

Ankermieter wird die internationale Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft (PwC), die im Sommer 2012 einen Mietvertrag über rund 24.400 Quadratmeter Bürofläche und 260 Tiefgaragenplätze abgeschlossen hat. Etwa 5.400 Quadratmeter Büro- und Gastronomieflächen können noch angemietet werden. Anfang März diesen Jahres wurde das Gebäude an zwei Altersversorgungsgesellschaften veräußert.

Das Büro- und Geschäftshaus HumboldtHafenEins erhielt im Oktober 2012 eine DGNB-Vorzertifizierung in Gold und gehört derzeit zu den fünf nachhaltigsten Bürogebäuden Deutschlands.

www.humboldthafeneins.de

Die geschäftsführenden Gesellschafter Coen van Oostrom (OVG) und Jürgen Bischoff (B&C) haben die „OVG Bischoff GmbH“ mit Sitz in Berlin im September 2012 gegründet. Das gemeinsame Unternehmen ist auf die Entwicklung von gewerblichen Immobilienprojekten, insbesondere von Bürogebäuden in Deutschland spezialisiert, die neue Standards im Bereich innovativer und nachhaltiger Bürotechnologie und Architektur im Sinne der Nutzer setzen.

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Baubeginn für Düsseldorfs neues Innside-Designhotel im Medienhafen

– Baugenehmigung liegt vor, mit Rückbau des „Coloriums“ wurde planmäßig begonnen
– Eröffnung ist geplant für den 15. September 2013
– Hoteldirektor Markus Vergin startet Pre-Opening-Office

Baubeginn für Düsseldorfs neues Innside-Designhotel im Medienhafen

Innside Düsseldorf Hafen

Palma de Mallorca/Düsseldorf. – Mitte September 2013 wird die spanische Kette Meliá Hotels International, die weltweit über 350 Häuser betreibt, ihr spektakuläres Designhotel im Düsseldorfer Medienhafen eröffnen. Seit wenigen Tagen liegt die Baugenehmigung vor, so dass nun mit dem Rückbau der Bürogeschosse im aufmerksamkeitsstarken Colorium-Gebäude begonnen werden konnte. Unter Federführung der in Düsseldorf ansässigen Kai18 Projekte GmbH als Bauausführer, sowie dem renommierten, spanischen Innenarchitekten Alvaro Sans und dessen Team, wird die 2001 vom britischen Stararchitekten William Allen Alsop für einen privaten Investor entworfene, 17-geschossige und 62 Meter hohe Landmarke an der Speditionstraße 9 in den kommenden Monaten zu einem Vier-Sterne-Superior-Hotel umgebaut, das unter der Designmarke Innside by Meliá betrieben wird.

Für Markus Vergin, den frisch ernannten General Manager des „Innside Düsseldorf Hafen“, der vor kurzem das Pre-Opening-Office in seiner künftigen Wirkstätte eröffnet hat, ist das neue Hotel ein sehr spannendes Projekt, das im Düsseldorfer Hotelmarkt gleich mehrfach punkten wird: „Der Standort direkt am Rhein, nahe Innen- und Altstadt ist kaum zu toppen und die spektakuläre Kombination aus Colorium als Medienhafen-Wahrzeichen und dem für die Marke Innside typischen, edel-lifestyligen Innen-Ambiente wird neue Design-Maßstäbe setzen. Ich freue mich darauf, mit viel Leidenschaft in diesem Szene-Viertel ein internationales, sehr Gast orientiertes Haus zu etablieren, das den spanischen Charme von Meliá mit der kreativ-pulsierenden Dynamik unserer Rhein-Metropole verbindet.“

Hinter der Fassade aus farbig bedruckten Glaspaneelen entstehen derzeit im Erdgeschoss sowie auf den Stockwerken 5-14 zwei Hightech-Tageslicht-Konferenzräume für bis zu 100 Personen, ein exklusiver Wellfit-Bereich sowie 134 klimatisierte, stylische Zimmer und Suiten (ein Musterzimmer kann bereits besichtigt werden!) mit modernsten Kommunikationstools, Kingsize-Betten und trendigen Bädern mit Rainshower. Zum neuen Hotspot im Medienhafen soll „THE VIEW Skybar & Lounge“ mit einem atemberaubenden Blick vom 16. Stock auf die Düsseldorfer Skyline werden. Gut „bedacht“ wird sie dabei vom dem signalroten, über das Hafenbecken hinausragenden und nachts beleuchteten Technikgeschoss.

Mit dem Innside Düsseldorf Hafen unterstreicht die mallorquinische Hotelkette einmal mehr ihr Engagement in Deutschland – dem nach Spanien zweitgrößten europäischen Markt der Gruppe -, wo sie mit derzeit 22 Hotels der Marken Meliá (2), Tryp (11) und Innside by Meliá (9) vertreten ist. Allein vier Hotels stehen in Düsseldorf: zwei Innside by Meliá sowie je ein Meliá und ein Tryp by Wyndham. Rund 20 neue Objekte in Deutschland werden momentan geprüft. Neben dem neuen Innside in der NRW-Landeshauptstadt gehen bis 2015 noch fünf weitere Häuser dieser modern-urbanen, im Vier- bis Fünf-Sterne-Segment angesiedelten Marke Innside, die in Deutschland entwickelt und 2007 von Meliá Hotels übernommen wurde, in Hamburg, Frankfurt, Wolfsburg, Essen und Aachen an den Start.

Bildrechte: Meliá Hotels International/Innside Düsseldorf Hafen

Über Meliá Hotels International S.A.:
Die spanische Hotelgruppe Meliá Hotels International (Palma de Mallorca) – bis Mitte 2011 unter dem Namen Sol Meliá Hotels & Resorts firmierend – wurde 1956 von Gabriel Escarrer Juliá gegründet und betreibt heute weltweit ca. 350 Hotels mit 87.000 Zimmern in 35 Ländern auf vier Kontinenten. Das börsennotierte, familiengeführte Unternehmen ist eine der größten Resort-Hotelgruppen der Welt und Marktführer in Spanien. Zum Portfolio zählen die Marken Gran Meliá, Meliá, ME, Innside, Tryp by Wynd¬ham, Paradisus, Sol sowie die Timesharing-Marke Club Meliá (ehemals Sol Meliá Vacation Club).
Hierzulande führt die Tochtergesellschaft von Ratingen aus derzeit 22 Häuser: zwei Meliá-, neun Innside- und elf Tryp-Hotels. Die Präsenz der spanischen Kette soll in Deutschland, dem nach Spanien zweitgrößten europäischen Markt der Gruppe, stark ausgebaut werden. Rund 20 neue Objekte werden derzeit geprüft. Verträge wurden bereits für sechs Hotels der stylischen, im Vier- bis Fünf-Sterne-Segment angesiedelten Marke Innside unterzeichnet: Düsseldorf-Medienhafen (Eröffnung September 2013), Wolfsburg (Ende 2013), Frankfurt (2014), Hamburg (2015), Essen (2015), Aachen (2015).
www.melia.com

Kontakt:
Meliá Hotels International S.A.
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Alte Landstraße 12-14
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