Tag Archives: baubiologie

Pressemitteilungen

Ökologisch Sanieren in Graz

Abbrucharbeiten und Claciumsilikat-Dämmplatten
Abbrucharbeiten und Claciumsilikat-Dämmplatten
Zustand während der Abbrucharbeiten und Calciumsilikatplatte

Ökologische Baustoffe werden immer noch selten eingesetzt, weil die Kosten höher sind als bei herkömmlichen Baustoffen und die Bauherrschaft sich mehr um die Abwicklung muß, weil wenig leicht zugängliche Information vorhanden ist.

Umso lobenswerter ist die ökologische Sanierung in der Grazer Mietwohnung im Haus Dr. Hack.

 

oikologos (www.oikologos.at) hat die Energieausweise und eine höhere Förderung beim Sanierungsscheck dazu beigetragen
Vorbildlich ökologisch Sanieren in Graz:

In Graz im Haus Dr. Hack wird gerade eine Mietwohnung mit ökologischen Baustoffen saniert. Das schont die Umwelt und ist gesund für die zukünftigen Bewohner.

 

Das ist bemerkenswert, weil üblicherweise die Mehrkosten für die Umweltgerechtigkeit und die Gesundheit der Bewohner vom Bauherrn gescheut werden.

 

Dr. Hack hat folgende Baumaterialien gewählt:

Dämmstoffe:

Bodenaufbau mit Perlite aus aufgeblähtem Vulkangestein (üblicherweise XPS aus Erdöl)

Innenwände mit Calciumsilikatplatten aus Quarzsand (üblicherweise XPS aus Erdöl)

Wände gegen unbeheizt mit Holzweichfaserplatten (üblicherweise EPS aus Erdöl)

 

Fenster:

Holz-Alufenster (üblicherweise PVC aus Erdöl)

 

Die Antwort auf die Frage, warum Herr Dr. Hack ökologische Materialien auf eigene Kosten verwendet ist:

 

„aus Überzeugung“

 

Diese Sanierung kann als mustergültig gesehen werden, weil alle Materialien, die normalerweise zu massiven Problemen für Umwelt, Menschen und Tiere weggelassen worden sind, obwohl das der einfachere Weg ist und stattdessen ökologisch und baubiologisch vertretbare Alternativen verwendet werden

 

oikologos (www.oikologos.at) hat die Energieausweise und den Förderantrag für die Bundesförderung beigetragen. Ihm wurde durch die Intervention bei der KPC von Dipl. Arch. ETH Johannes Breitling eine höhere Förderung gewährt.
Dipl. Arch. ETH Johannes Breitling
Jakoministraße 6
8010 Graz
office@oikologos.at
0316 822 312

0664 200 65 38

oikologos Bauphysik und Ökologie im Herzen von Graz (www.oikologos.at) kümmert sich um die Verbreitung des Bewusstseins, daß Ökologie und Baubiologie beim Bauen und Sanieren eine größere Rolle spielen, als weithin angenommen.

 

Dipl. Arch. ETH J. Breitling und DI R. Breitling betreuen dahingehend die einschlägigen Themen.

 

Geförderte Energieberatung, blower door Tests, Thermographie, Energieausweise, Schallberechnungen, Beratung, Planung und Ausschreibung für ökologisches Bauen und Sanieren können im Familienbetrieb im eigenen Haus trotz höchster fachlicher Kompetenz günstig angeboten werden.

Pressemitteilungen

Elektrosmog und Erdstrahlen, wie gefährlich sind sie wirklich?

Mögliche Ansatzpunkte der Bioresonanz und der Baubiologie bei Umweltbelastungen.

Elektrosmog und Erdstrahlen, wie gefährlich sind sie wirklich?

Bioresonanz News

Lindenberg, 18. Februar 2015. In einem Zeitalter, in dem Umweltbelastungen als krankmachend betrachtet werden, sind Elektrosmog und Strahlungen im Gespräch. Sogar ganz natürliche Erdstrahlungen geraten in Verdacht. Die Redaktion von www.bioresonanz-zukunft.de erläutert die Hintergründe und zeigt Wege mit Bioresonanz und Baubiologie auf.

Sie sind überall und wir können ihnen nicht ausweichen. Gemeint sind damit nicht etwa die Strahlungen aus Kraftwerken, sondern ganz natürliche aus dem Boden. Geopathische Strahlungen, Wasseradern, Verwerfungen und Gitternetzlinien, das sind die natürlichen Belastungen aus dem Boden, die Fachleute, wie Baubiologen und immer mehr Mediziner, beschäftigen. Ihre Existenz alleine ist nicht das Problem. Sie gehören zur Natur, wie die Luft zum Atmen. Über Generationen sind sie jedoch aus unserem Fokus geraten. So haben wir überall unsere Wohnräume errichtet, ohne diesen wichtigen Aspekt zu beachten. Mit fatalen Folgen für die Gesundheit. Immer mehr Menschen leiden darunter, wenn sie genau auf solch einem Grund wohnen.

Potenzierte Gefahrenlage

Hinzu kommt: Einen Großteil der Strahlenbelastungen schaffen wir uns zusätzlich selbst. Elektrosmog heißt das Stichwort. WLAN, Mobilfunk, ja sogar aus der Steckdose kommen Strahlungen, die nicht unbedingt gesundheitsförderlich sind.

Treffen alle diese Faktoren, neben Aspekten der Lebensführung, auf Menschen, die auch noch zu bestimmten Erkrankungen veranlagt sind, dann wird diese Mischung zum Turbo. Der Mensch läuft Gefahr, sozusagen im Zeitraffer krank zu werden. Symptome des Leidens sind da noch die harmlosere Folge. Die Strahlen gehen direkt an unsere sensibelsten Stellen, den lebenswichtigen Bestandteilen der Zellen, wie die Zellmembran, die Mitochondrien, unsere Kraftwerke, und vieles mehr. Schwere Erkrankungen können die Folgen sein.

Noch immer wird häufig unterschätzt, dass Umweltbelastungen dieser Art, neben unserer Lebens- und Ernährungsweise, eine erhebliche Rolle für Krankheiten spielen. In weiten Bereichen der Medizin bleiben diese Aspekte völlig außen vor. Dabei ist klar: Solange solche Belastungen auf uns einwirken, geht jede Therapie nahezu ins Leere. Langjährig erfahrene Anwender der Bioresonanz beobachten immer wieder, dass Patienten erst dann von der Therapie spürbar profitierten, wenn sie solche Belastungen reguliert haben.

Sinnvolle Maßnahmen bei Umweltbelastungen

Nun können wir uns diesen Belastungen heute kaum noch entziehen. Selbst wenn wir unsere unmittelbaren Quellen abschalten könnten, wie beispielsweise das WLAN – wenn der Nachbar seines in Betrieb hat, haben wir nicht viel gewonnen. Und den Erdstrahlen können wir ohnehin nicht ausweichen, denn sie haben ein entsprechend großes Wirkungsspektrum, so dass wir dann schon unser Haus an einen völlig anderen Platz verlegen müssten. Was in der Regel wohl nicht zu bewerkstelligen ist.

Besser ist es, Maßnahmen zu ergreifen, die das ausgleichen, beispielsweise mit sogenannten biofeldformenden Geräten , die über ein Resonanzsystem verfügen, das exakt auf die Frequenzspektren der geologischen Störzonen abgestimmt ist. Dazu sollte man zunächst die vorhandenen Belastungen feststellen lassen, beispielsweise durch einen Baubiologen. Mit den Ergebnissen können dann verschiedene Geräte miteinander optimal kombiniert werden.

Darüber hinaus ist es wichtig, dem Organismus zu helfen, mit den vorhandenen Belastungen fertig zu werden, sie zu harmonisieren. Dazu nutzen erfahrene Anwender die entsprechenden Frequenzspektren der Bioresonanz, wie beispielsweise die von Paul Schmidt.

Wichtiger Hinweis: Die Bioresonanz gehört in den Bereich der Erfahrungsmedizin. Die klassische Schulmedizin hat die Wirkung bioenergetischer Schwingungen bislang weder akzeptiert noch anerkannt. Die dargestellten Zusammenhänge gehen deshalb teilweise weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus.

Auf dem Blog www.bioresonanz-zukunft.de werden regelmäßig aktuelle Informationen über die Bioresonanz präsentiert. Von den Hintergründen bis hin zu den Anwendungsmöglichkeiten, mit zahlreichen Erfahrungsberichten direkt aus den anwendenden Praxen. Aber auch zu den Fortschritten in der Wissenschaft.

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bioresonanz-zukunft, M+V Medien- und Verlagsservice Germany Unternehmergesellschaft (haftungsbeschrä
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Dringend gesucht: Baubiologische Umweltberater

Kostenloses Schnupper-Seminar am 18.10.2014

Dringend gesucht: Baubiologische Umweltberater

Institutsleiterin Annemarie Heuer

Experten schätzen: Etwa ein Viertel aller Deutschen können nicht richtig schlafen, weil sie durch geobiologische Störungen oder Elektro-Smog nicht zur Ruhe kommen. Sie können nicht einschlafen und wachen immer wieder in der Nacht auf. Die Folgen sind Rückenschmerzen, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, Depressionen bis hin zur Kinderlosigkeit.

Diesen Menschen kann teilweise mit sehr einfachen Mitteln geholfen werden, indem sie beispielsweise einfach ihr Bett umstellen oder eine Abschirmung schaffen. In einzelnen Fällen konnte die nachgewiesenen Strahlenbelastungen um das Hundertfache vermindert werden. Viele Menschen haben sich in eindrucksvollen Briefen für die Hilfe bedankt, die
at-home leisten konnte: siehe www.at-home.de

Menschen auf diese Weise helfen zu können, ist nicht nur eine sehr segenreiche Aufgabe, die bei den Betroffenen große Dankbarkeit auslöst – und entsprechende Weiterempfehlungen. Mit diesem Beruf kann fast jeder Mensch gutes Geld verdienen – und das ohne in teure Produkte oder in ein Ladengeschäft investieren zu müssen.

Mit dem bewährten und von unabhängigen Sachverständigen gelobten „at-home“-Konzept können Störquellen sicher geortet und weitgehend unschädlich gemacht werden. Das wird immer wichtiger genommen: Mehr und mehr Menschen kümmern sich um Fragen der Gesundheit und das eigene Wohlbefinden.

Der Gesundheitsmarkt ist einer der aussichtsreichsten Zukunftsmärkte mit ständig steigender Nachfrage. Sich in diesem Markt mit einer guten Idee und einer segensreichen Tätigkeit selbstständig zu machen, hat allerbeste Aussichten auf eine tragfähige und persönlich befriedigende Existenz.

Wer hier einmal hineinschnuppern möchte, kann das am 18. Oktober bei einem kostenlosen Seminar in Horstmar (bei Münster) tun. Annemarie Heuer und Wilfried Gellrich werden hier alle Fragen beantworten. Es werden radiästhetische Methoden und modernste physikalische Messtechniken vorgeführt. Zugleich wird gezeigt, wie die Störquellen unschädlich gemacht werden können.

Baldige Anmeldung wird empfohlen, denn die Plätze für den kostenlosen Informations-Tag sind begrenzt.Anmeldungen und weitere Informationen unter www.athome-franchise.de

at-home e. K.
Institut für ganzheitliche Gesundheitsstudien
Annemarie Heuer
Ostendorf 38
48612 Horstmar

Tel.: 02558 / 986522
Fax: 02558 / 986523
eMail: info@at-home.de
oder per Telefon 02558/986522

Gemeinsam mit meinem Partner Wilfried Gellrich und dem bundesweiten at-home Netzwerk verhelfe ich Menschen zu gesundem, biologischen Schlaf.

Die Erkenntnisse seit Beginn meiner Tätigkeit in 2001 und die Erfolge aus mehreren tausend Schlafplatzuntersuchungen sind mein Motor, Menschen dabei zu unterstützen, Ihre natürlichen Selbstheilungskräfte wieder zu aktivieren, indem Sie einfach Ihren Schlafplatz strahlenfrei machen.

Kontakt
at-home Institut für ganzheitliche Gesundheitsstudien
Annemarie Heuer
Ostendorf 38
48612 Horstmar
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02558 / 986523
info@at-home.de
www.at-home.de

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Gesundheitsrisiko Schimmelpilze.

Ursachen erkennen. Nachhaltig sanieren.

Gesundheitsrisiko Schimmelpilze.

Praxissemianr Schimmelpilze

Gesundheitsrisiko Schimmelpilze
Ursachen erkennen. Nachhaltig sanieren.
Expertenwissen hautnah am 8. Oktober in Höhr-Grenzhausen

Schimmelpilze in Innenräumen sind ein heikles, emotionales Thema und ein hygienisches Problem. Laut Umweltbundesamt können Schimmelpilze die menschliche Gesundheit beeinträchtigen.
Das Praxisseminar Schimmelpilze bietet Antworten auf folgende Fragen:
Welche Schimmelpilze sind relevant in Innenräumen?
Wann besteht eine Gesundheitsgefährdung?
Was genau sind die Ursachen?
Welche Sanierung bietet dauerhafte Schadensfreiheit?
Architekten, Ingenieure, Sachverständige, Baubiologen und Handwerker können Ihre Fachkompetenz auf dem Gebiet der Schimmelpilzschäden durch die praxisorientierte Ausrichtung des Seminars leicht und effektiv erweitern!
Die Referenten vermitteln fundiertes Fachwissen anschaulich anhand realer Fälle. Von dem erworbenen Know-how können Sie direkt in Ihren Projekten profitieren.
Neben anderen Fachleuten auf Ihrem Gebiet konnte auch der bekannte Experte Dr. Gerhard Führer vom Institut Peridomus als Sprecher gewonnen werden.
Die Teilnehmer erhalten ein Zertifikat, praktische Arbeitshilfen sowie alle Vorträge als Seminarunterlage.
Zusätzlich haben die Seminarbesucher die Möglichkeit mit dem Besuch des weiterführenden Intensivseminars und einer abschließenden Prüfung zertifizierter Experte für Schimmelpilze zu werden.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.praxisseminar-schimmelpilze.de.

Wir messen, bewerten und sanieren Schimmelpilze und Schadstoffe.
Baubiologie Thiesen sorgt für gesunde Räume.

Kontakt
Baubiologie Thiesen
Herr Michael Thiesen
Rheinstraße 68
56203 Höhr-Grenzhausen
026249589125
michael@baubiologie-thiesen.de
http://www.baubiologie-thiesen.de

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Zwei neue Partner beim Franchisesystem at-home baubiologie

Das ungewöhnliche Franchise-System wächst weiter

Zwei neue Partner beim Franchisesystem at-home baubiologie

Annemarie Heuer und Wilfried Gellrich legen großen Wert auf eine qualifizierte Ausbildung

Zwei neue Partner beim Franchisesystem at-home baubiologie

Das Franchise-Netzwerk von at-home baubiologie wächst weiter.

Martina Signoria-Sohns und Steffen Kosian beendeten in der vergangenen Woche
erfolgreich ihre Ausbildungen und sind ab sofort als Baubiologische Standortexperten für at-home tätig.

Martina Signoria-Sohns wird die Stadt Köln für das Institut für ganzheitliche Gesundheitsstudien betreuen.
Steffen Kosian aus Eisenhüttenstadt wird direkt an der polnischen Grenze tätig sein.

at-home-Franchise-Leiterin Annemarie Heuer und Marketingleiter Wilfried Gellrich legen extrem großen Wert
auf die Ausbildungen. In der Abschlussprüfung erwarten sie von allen Teilnehmern fundiertes Fachwissen.
Wer sich diesbezüglich noch nicht sicher genug fühlt, dem ermöglichen sie gerne weitere Ausbildungseinheiten
und freuen sich darüber, einen Partner gefunden zu haben, der das Wohl seiner Kunden im Auge hat.“

Wer Interesse an einer Partnerschaft mit dem bundesweit agierenden System at-home hat, kann sich am
30. August im Rahmen eines Franchisetages in Horstmar bei Münster selbst ein Bild machen. Von 12.00 Uhr
bis 19.00 Uhr informiert at-home dann über die Chancen und Möglichkeiten im Zukunftsmarkt Gesundheit.
Anmeldungen sind telefonisch unter 02558/986522 möglich oder unter
Einladung zum Franchise-Info-Seminar

Die Franchise-Nehmer (Standortberater) von at-home baubiologie untersuchen Arbeitsplätze, Häuser und
Wohnungen, hierbei insbesondere die Schlafbereiche, auf natürlich vorhandene oder technisch erzeugte
Störungsfelder. Elektrosmog wird dabei genauso betrachtet wie natürliche Störstrahlung – Gesteinsverwerfungen etc.

Dabei wenden die Baubiologischen Franchise-Nehmer (Standortberater) von at-home eine Kombination
aus Jahrhunderte altem Menschheitswissen und neuester elektrobiologischer Messtechnik an und helfen
bei einer eventuell notwendigen Sanierung.

Das Konzept ist von zu Hause aus durchführbar. Man benötigt kein Ladenlokal und kein Personal.
Gratis-Broschüre anfordern – Baubiologischer Experte bei at-home werden!

Durch die Intensiv-Grundausbildung und ständige Weiterbildung von at-home können Baubiologische
Standortberater sehr schnell starten.
Man kann mit dem Konzept nebenberuflich beginnen oder sofort hauptberuflich durchstarten.
Bildquelle:kein externes Copyright

at-home baubiologie ist auf dem Wachstumsmarkt der baubiologischen Gesundheitsdienstleistung tätig. Häuser und Wohnungen – vorrangig die Schlafplätze – werden auf natürliche (Erdstrahlen) und technische (Elektrosmog) Strahlenfelder untersucht, störungsfreie Rückzugszonen werden gefunden oder durch Abschirmung geschaffen. Dabei bedient sich at-home gleichermaßen radiästhetischer Methoden sowie physikalischer Messtechnik.

at-home baubiologie
Annemarie Heuer
Ostendorf 38
48612 Horstmar
02558/986522
info@at-home.de
http://www.at-home.de

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Gewerk Erdstrahlenabschirmung bei Hamburger Neubau

Nachdem die neu entwickelte GEO-protect-Abschirmbeschichtung bereits bei Gebäuden in mehreren Bundesländern erfolgreich zum Einsatz kam, wurde nun auch in Hamburg der Neubau eines Einfamilienhauses mit dieser Vorsorgeabschirmung versehen. Sie wird Mitte Juli Bauherren und Bau-Fachleuten vor Ort vorgestellt.

Gewerk Erdstrahlenabschirmung bei Hamburger Neubau

Das Gewerk Erdstrahlenabschirmung ist ganz einfach. Ein Anstrich schirmt gleich mehrere Etagen ab.

Kaum zu glauben aber wahr: Es gibt kein Baugrundstück ohne Erd-Störzonen

Ursache dafür ist ein engmaschiges System von Gitternetzstreifen, das die Erde im Abstand von nur wenigen Metern überzieht. Eines dieser Gitter wurde von dem deutschen Arzt Dr. med. Manfred Curry bereits in den 30-iger Jahren des letzten Jahrhunderts entdeckt und nach ihm benannt. Er konnte anhand von Patientenfällen die krankmachende Wirkung dieser Störzonen nachweisen. Heute liefern Diagnosegeräte der Medizintechnik bei Patienten den Nachweis standortbedingter Befindlichkeits- und Gesundheitsstörungen, die medizinisch als „Geopathien“ bezeichnet werden.
Der Sammelbegriff „Erdstrahlen“ umfasst noch weitere biologisch relevante Störfelder, wie das Benker-Gitter, Wasseradern, Bruch- und Verwerfungszonen.

Abschirmmaßnahmen sind keineswegs überflüssiger Luxus, sondern eine sinnvolle Maßnahme zur Gesundheitsvorsorge.

Lange Zeit mussten die Menschen diesen Störzonen ausweichen, denn gab es keinerlei Abschirmschutz. In Einzelfällen führte das sogar dazu, dass Betroffene ihre Schlafzimmer nicht mehr benutzen konnten. Sie verbrachten die Nächte auf Matratzen an anderen Stellen der Wohnungen, um den unerträglichen Schlaf- und Gesundheitsstörungen zu entgehen. Solche unhaltbaren Zustände waren dann oft Anlass zum Verlassen des Hauses oder der Wohnung.
Durch Forschung und die Entwicklung der GEO-protect-Abschirmprodukte, deren Abschirmwirkung messtechnisch nachgewiesen und notariell beglaubigt ist, wurde es nun möglich, ganze Häuser so einfach und preiswert abzuschirmen wie nie zuvor. Das ermöglicht bei Bauprojekten wirksame Erdstrahlenvorsorge zu geringen Kosten.

Ein ganzes Gebäude gegen die Einwirkungen von Wasseradern und andere geopathogene Störzonen abzuschirmen, ist durch die Entwicklung der farbartigen GEO-protect-Abschirmbeschichtung einfach und preiswert geworden. Die GEO-protect-Abschirmfarbe wird mit einer Farbrolle auf die Fundamentplatte aufgetragen. Das kann jeder Häuslebauer in Eigenleistung ganz einfach und schnell selber erledigen. Die Abschirmwirkung tritt sofort ein und schon nach wenigen Stunden ist die Abschirmfarbe begehbar, so dass die Bauarbeiten fortgesetzt werden können.
Alternativ dazu ist ein Abschirmanstrich auch auf dem Estrich möglich. Für eine Fläche von 100 Quadratmetern werden nur 2 bis 3 Stunden Arbeitszeit benötigt.
Auch bei bereits bestehenden Gebäuden sind GEO-protect-Abschirmungen gegen Erd-Störzonen möglich. Das Umweltinstitut Hanspeter Kobbe in Celle bietet dazu eine kostenlose Erstberatung an.

Tag der offenen Baustelle für Bauherren, Architekten und Bauunternehmen

Bauwillige und Bau-Fachleute, aber auch Baubiologen und Geopathologen aus Hamburg und Umgebung sind Mitte Juli dazu eingeladen, sich über dieses in Hamburg bislang einmalige Projekt direkt vor Ort zu informieren. Skeptiker haben dabei die seltene Gelegenheit, sich anhand von Messungen, direkt auf der Baustelle, von der Wirksamkeit des Gewerks Erdstrahlenabschirmung zu überzeugen. Wer sich anmeldet bekommt eine persönliche Einladung zu diesem kostenlosen Baustellenmeeting. Hier anmelden: info@institutkobbe.de

Scheinbar unerklärliche Probleme bei Gesundheit, Wohlbefinden und Lebensvitalität

Die Existenz geopathogener Zonen und die von ihnen verursachten Störungen des Biosystems bei Menschen und Tieren, sind schon lange bekannt und mehrfach in wissenschaftlichen Studien nachgewiesen. Herausragend ist die staatlich geförderte Studie von Bergsmann mit nahezu tausend Probanden, die bei 17 von 24 medizinischen Parametern den krankmachenden Einfluss von Erd-Störzonen nachgewiesen hat. Eine Zusammenfassung ist veröffentlicht unter Ergebnisse der Studie.
Darüber hinaus haben viele Ärzte, Wissenschaftler und Experten in ihren Büchern und Veröffentlichungen immer wieder auf das erdstrahlenbedingte Gesundheitsrisiko hingewiesen.

Links:
– Mehr über das Abschirmmaterial www.geo-protect.de
Bildquelle:kein externes Copyright

Das Umweltinstitut Hanspeter Kobbe in Celle befasst sich seit 1993 mit den Schwerpunktthemen Geopathologie, Elektrosmog und Lebensenergie. Es führt auf diesen Gebieten Standortuntersuchungen und eigene Forschungsprojekte durch. Forschungsergebnisse und Studien werden u.a. in medizinischen Fachzeitschriften publiziert.
Seit 1998 bietet das Unternehmen fachkundige und praxisorientierte Lehrgänge zur Berufsausbildung von Geopathologen an, zu denen sich regelmäßig Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz einfinden. Die Lehrgänge finden in institutseigenen elektrosmogfreien Seminarräumen statt, die auch über eine Abschirmung gegen geopathogene Störzonen verfügen.

Umweltinstitut Hanspeter Kobbe
Hanspeter Kobbe
Ententeich 25
29225 Celle
+49- (0) 5141-330280
info@kobbe-celle.de
http://www.institutkobbe.de

Pressemitteilungen

Hamburg: Erster Neubau mit GEO-protect-Erdstrahlenabschirmanstrich

Lange Zeit gab es keinerlei Schutz gegen Wasseraden und Co, die sog. Erdstrahlen. Durch Forschung und die Entwicklung der GEO-protect-Abschirmprodukte, mit notariell beglaubigtem messtechnischen Nachweis der Abschirmwirkung, ist es nun möglich, ganze Häuser so einfach und preiswert abzuschirmen wie nie zuvor.

Hamburg:   Erster Neubau mit GEO-protect-Erdstrahlenabschirmanstrich

Selbst ist die Frau, beim Erdstrahlen-Abschirmanstrich der Fundamentplatte.

Nachdem dieses Verfahren bereits bei mehreren Gebäuden in Niedersachsen und Schleswig-Holstein erfolgreich zum Einsatz kam, wurde nun auch in Hamburg der Neubau eines Einfamilienhauses mit dieser Vorsorgeabschirmung versehen.

Geopathogene Zonen beeinträchtigen Gesundheit, Wohlbefinden und Lebensvitalität

Dass sogenannte „Erdstrahlen“ nicht nur Schlafstörungen, sondern auch eine Reihe von Gesundheitsproblemen verursachen können, ist bereits seit Jahrhunderten bekannt. Viele Ärzte, Wissenschaftler und Experten haben in ihren Büchern und Veröffentlichungen immer wieder darauf aufmerksam gemacht. Mit Diagnosegeräten der modernen Medizintechnik sind die biologischen Wirkungen dieser krankmachenden Standorte vielfach nachgewiesen, doch das ist Vielen noch nicht bekannt.

Wie hoch ist das standortbedingte Gesundheitsrisiko?

Die Wahrscheinlichkeit, den Schlafplatz auf einer solchen Zone zu haben, wird allgemein weit unterschätzt. Sie liegt, Berechnungen zufolge, bei über 50 Prozent. Abschirmmaßnahmen sind also keineswegs überflüssiger Luxus, sondern eine wichtige Maßnahme zur Gesundheitsvorsorge.

Bauherren und -frauen können Erd-Störzonen selber abschirmen

Ein ganzes Gebäude gegen die Einwirkungen von Wasseradern und andere geopathogene Störzonen abzuschirmen, ist durch die Entwicklung einer farbartigen GEO-protect-Abschirmbeschichtung einfach und preiswert geworden.
Die GEO-protect-Abschirmfarbe wird mit einer Farbrolle auf die Fundamentplatte aufgetragen. Das kann jeder Bauherr, aber auch jede Baufrau, in Eigenleistung ganz einfach und schnell selber erledigen. Alternativ dazu ist auch später noch ein Abschirmanstrich auf dem Estrich möglich. Für eine Fläche von 100 Quadratmeter werden nur 2 bis 3 Stunden benötigt.

Auch bei bereits bestehenden Gebäuden sind GEO-protect-Abschirmungen gegen Erd-Störzonen möglich. Die Abschirmwirkung tritt sofort ein und schon nach wenigen Stunden ist die Abschirmfarbe begehbar, so dass die Bauarbeiten fortgesetzt werden können.
Alexandra K.-S. hat beim Neubaus ihres Hauses in Hamburg-Sasel selber zur Farbrolle gegriffen und ist begeistert: „Die Fundamentplatte mit GEO-protect-Abschirmfarbe zu streichen ist super einfach und macht Spaß. Es gibt mir irgendwie ein tolles Gefühl. Ich könnte das jeden Tag machen.“

Tag der offenen Baustelle für Bauherren, Architekten und Bauunternehmen

Mitte Juli können sich Bauwillige und Bau-Fachleute, aber auch Baubiologen und Geopathologen, dieses in Hamburg bislang einmalige Projekt direkt vor Ort ansehen. Nach dem Motto „Glauben ist gut, Kontrolle ist besser“, haben Teilnehmer die Gelegenheit, sich anhand von Messungen vor Ort von der Wirksamkeit des Gewerks Erdstrahlenabschirmung zu überzeugen. Wer sich anmeldet bekommt eine persönliche Einladung zu dieser kostenlosen Veranstaltung. Anmeldung: info@institutkobbe.de oder Telefon/Fax siehe unten.

Links:
Mehr über Erd-Störzonen erfahren
Mehr über die GEO-protect-Abschirmbeschichtung

Verantwortlich:
Umweltinstitut Hanspeter Kobbe
Ententeich 25
29225 Celle
Telefon/Fax: 05141 – 330 280
www.institutkobbe.de

Ansprechpartner: Hanspeter Kobbe

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Das Umweltinstitut Hanspeter Kobbe in Celle befasst sich seit 1993 mit den Schwerpunktthemen Geopathologie, Elektrosmog und Lebensenergie. Es führt auf diesen Gebieten Standortuntersuchungen und eigene Forschungsprojekte durch. Forschungsergebnisse und Studien werden u.a. in medizinischen Fachzeitschriften publiziert.
Seit 1998 bietet das Unternehmen fachkundige und praxisorientierte Lehrgänge zur Berufsausbildung von Geopathologen an, zu denen sich regelmäßig Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz einfinden. Die Lehrgänge finden in institutseigenen elektrosmogfreien Seminarräumen statt, die auch über eine Abschirmung gegen geopathogene Störzonen verfügen.

Umweltinstitut Hanspeter Kobbe
Hanspeter Kobbe
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29225 Celle
+49- (0) 5141-330280
info@kobbe-celle.de
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Pressemitteilungen

So sparen Sie Geld bei der Erdstrahlenabschirmung Ihres Hauses

Bauherren haben jetzt die Chance, bei der Erdstrahlenabschirmung ihres Neubaus viel Geld zu sparen. Damit die Bewerbung für ein kostensparendes GEO-protect-Referenzprojekt angenommen wird, müssen jedoch bestimmte Kriterien erfüllt sein.

So sparen Sie Geld bei der Erdstrahlenabschirmung Ihres Hauses

Das Gewerk Erdstrahlenabschirmumng kann der Bauherr selbst erledigen

Dass sogenannte „Erdstrahlen“ nicht nur Schlafstörungen, sondern auch eine Reihe von Gesundheitsproblemen verursachen können, ist bereits seit Jahrhunderten bekannt. Viele Ärzte, Wissenschaftler und Experten haben in ihren Büchern und Veröffentlichungen immer wieder darauf aufmerksam gemacht.
Lange Zeit gab es keinerlei Schutz gegen diese natürlichen Störfelder, doch das hat sich durch die Forschung und die Entwicklung der GEO-protect-Abschirmprodukte geändert – eine wichtige Hilfe für die vielen Betroffenen.

So wird das Haus gegen Erdstrahlen abgeschirmt

Ein ganzes Gebäude gegen die Einwirkungen von Wasseradern und andere geopathogene Störzonen (sog. Erdstrahlen) abzuschirmen, ist durch die Verwendung eines neuen Verfahrens wesentlich preisgünstiger geworden im Vergleich zu früher.
Die Fundamentplatte des Gebäudes wird mit einer farbartigen Abschirmbeschichtung versehen, die jeder Bauherr in Eigenleistung ganz einfach mit einer Farbrolle auftragen kann. Alternativ dazu ist auch Abschirmanstrich auf dem Estrich möglich.
Die Abschirmwirkung tritt sofort ein und schon nach wenigen Stunden ist die Abschirmfarbe so begehbar, dass die Bauarbeiten fortgesetzt werden können.

Bewerbung um ein Referenzprojekt

Natürlich möchte die Herstellerfirma durch die praktische Anwendung bei Bauprojekten zeigen, dass sich das von ihr entwickelte Abschirmverfahren in der Praxis auch bewährt. Das soll durch Referenzprojekte geschehen, für die sich Bauherren bewerben können, wenn sie ihre Gesundheit schützen und die Erdstrahlenabschirmung bei ihrem Neubau einsetzen wollen.
Die Firma liefert dem Bauherren die Abschirmfarbe zu einem stark reduzierten Preis unter der Voraussetzung, dass die Abschirmarbeiten dokumentiert und für werbliche Zwecke verwendet werden dürfen. Näheres zu den Referenzkonditionen erfahren Interessenten unter: http://www.geo-protect.info/index.php/referenzpartnerschaft.

Erd-Störzonen

Lange Zeit war strittig, ob diese Störzonen tatsächlich existieren, doch durch die Entwicklung der modernen Medizintechnik konnte der messtechnische Nachweis erbracht werden, dass diese Standorte das biologische Regulationssystem von Menschen und vielen Tieren nachhaltig stören. In medizinischen Fachkreisen werden diese standortbedingten Erkrankungen als Geopathien bezeichnet und die krankmachenden Plätze als geopathogene Zonen.
Die Wahrscheinlichkeit, den Schlafplatz auf einer solchen Zone zu haben, wird allgemein weit unterschätzt. Sie liegt, Berechnungen zufolge, bei über 50 Prozent. Abschirmmaßnahmen sind also keineswegs überflüssiger Luxus, sondern eine wichtige Maßnahme zur Gesundheitsvorsorge.

Links:
Konditionen der Referenzpartnerschaft
Mehr über Erd-Störzonen erfahren

Verantwortlich:
Umweltinstitut Hanspeter Kobbe
Ententeich 25
29225 Celle
Telefon/Fax: 05141 – 330 280
www.institutkobbe.de

Ansprechpartner: Hanspeter Kobbe

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Das Umweltinstitut Hanspeter Kobbe in Celle befasst sich seit 1993 mit den Schwerpunktthemen Geopathologie, Elektrosmog und Lebensenergie. Es führt auf diesen Gebieten Standortuntersuchungen und eigene Forschungsprojekte durch. Forschungsergebnisse und Studien werden u.a. in medizinischen Fachzeitschriften publiziert.
Seit 1998 bietet das Unternehmen fachkundige und praxisorientierte Lehrgänge zur Berufsausbildung von Geopathologen an, zu denen sich regelmäßig Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz einfinden. Die Lehrgänge finden in institutseigenen elektrosmogfreien Seminarräumen statt, die auch über eine Abschirmung gegen geopathogene Störzonen verfügen.

Umweltinstitut Hanspeter Kobbe
Hanspeter Kobbe
Ententeich 25
29225 Celle
+49- (0) 5141-330280
info@kobbe-celle.de
http://www.institutkobbe.de

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Notar bestätigt Erdstrahlenabschirmung

Die Existenz von Erd-Störzonen war umstritten, solange es dafür keine messtechnischen Nachweise gab. Doch die Zeiten haben sich geändert. Moderne Medizintechnik weist die Existenz krankmachender Orte und die Möglichkeit ihrer Abschirmung nach.

Notar bestätigt Erdstrahlenabschirmung

Überprüfung der Erdstrahlenabschirmung mit moderner Medizintechnik

Unter notarieller Aufsicht wurde die GEO-protect-Folie zur Abschirmung geopathogener Zonen (sog. Erdstrahlen) messtechnisch überprüft. Das Ergebnis: Die Folie bietet zuverlässigen Schutz.

Der Markt für Erdstrahlen-Abschirmprodukte

ist vielfältig und für den Verbraucher kaum überschaubar. Die Palette reicht von technischen und elektronischen Geräten über Matten, Platten und Edelsteine, bis zu angeblich abschirmenden Hufeisen. Das Preisspektrum der Abschirmprodukte für ein Bett reicht bis zu vierstelligen Beträgen.
Um den Verbrauchern eine seriöse und zuverlässige Orientierungshilfe für einen sicheren Erdstrahlenschutz bieten zu können, hat das Umweltinstitut Hanspeter Kobbe in Celle die GEO-protect-Abschirmfolie mit Diagnosegeräten der modernen Medizintechnik unter Aufsicht eines Notars prüfen lassen. Ein echtes Novum auf diesem Gebiet.
Getestet wurden die Körperreaktionen von Männern und Frauen auf Wasseradern und anderen Erd-Störzonen. Dabei zeigten sich teilweise drastische Unterschiede der Messwerte vor und nach der Abschirmung.
Die notarielle Urkunde ist veröffentlicht (siehe Link unten).

Faszinierende Testergebnisse

Für den Laien überraschend ist die Tatsache, dass mit der nur Millimeter dünnen metallfreien Folie, die aus einem beidseitig beschichteten textilen Trägergewebe besteht, eine so nachhaltige und dauerhafte Abschirmung möglich ist. Das ermöglicht die problemlose Anbringung unter Betten ebenso wie die Verlegung unter Teppichen und Büroarbeitsplätzen. Bei der Mitnahme auf Reisen benötigt die GEO-protect-Folie im Koffer nur minimalen Platz. Aufgrund der langjährigen Erfahrung übernimmt der Hersteller eine Abschirmgarantie von 10 Jahren. Die Abschirmwirkung von Folien, die im Jahre 1998 verlegt wurden, hat bis heute nicht nachgelassen, so dass von einer nahezu unbegrenzten Abschirmung auszugehen ist.

Erd-Störzonen sind keine Seltenheit

Aktuelle Berechnungen und Standortuntersuchungen besagen, dass bestimmte Erdstrahlenzonen keine Seltenheit sind, sondern im Regelfall flächendeckend im Abstand von wenigen Metern vorkommen. Dass
diese Zonen Störungen im menschlichen Organismus verursachen, wenn er mit ihnen über längere Zeit in Kontakt kommt, ist in umfangreichen wissenschaftlich-medizinischen Studien schon seit 1990 bzw. 1996 nachgewiesen. Schulmedizinisch werden die vielen Störzonensymptome unter dem Begriff „Geopathien“ zusammengefasst. Doch nur selten kommt die Ursache dieser Beschwerden ans Licht, weshalb bei der Zahl der Betroffenen von einer hohen Dunkelziffer auszugehen ist.

Wasseradern als Schlafräuber schwächen das Immunsystem

Dass Schlafplätze auf Wasseradern, die unter den Sammelbegriff „Erdstrahlen“ fallen, Schlafstörungen und Gesundheitsprobleme bewirken können, ist weithin bekannt. Dementsprechend bestehen auch Interesse und Bedarf an Schutzvorrichtungen, denn eine Verlegung des Schlafplatzes ist räumlich oft schwierig und wegen möglicher Verlagerungen von Störzonen auch nicht sinnvoll.

Verantwortlich:
Umweltinstitut Hanspeter Kobbe
Ententeich 25
29225 Celle
Telefon/Fax: 05141 – 330 280
www.institutkobbe.de

Ansprechpartner: Hanspeter Kobbe

Links:
Die Urkunde der notariell beglaubigten Messwerte .
Mehr über GEO-protect
Das Umweltinstitut Hanspeter Kobbe in Celle

Das Umweltinstitut Hanspeter Kobbe in Celle befasst sich seit 1993 mit den Schwerpunktthemen Geopathologie, Elektrosmog und Lebensenergie. Es führt auf diesen Gebieten Standortuntersuchungen und eigene Forschungsprojekte durch. Forschungsergebnisse und Studien werden u.a. in medizinischen Fachzeitschriften publiziert.
Seit 1998 bietet das Unternehmen fachkundige und praxisorientierte Lehrgänge zur Berufsausbildung von Geopathologen an, zu denen sich regelmäßig Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz einfinden. Die Lehrgänge finden in institutseigenen elektrosmogfreien Seminarräumen statt, die auch über eine Abschirmung gegen geopathogene Störzonen verfügen.

Umweltinstitut Hanspeter Kobbe
Hanspeter Kobbe
Ententeich 25
29225 Celle
+49- (0) 5141-330280
info@kobbe-celle.de
http://www.institutkobbe.de

Pressemitteilungen

Bauherren- und Architekten zeigen reges Interesse an Erdstrahlentest

auf Einladung des Umweltinstitut Hanspeter Kobbe in Celle zu einem Kurz-Workshop zum Thema „Elektrosmog- und erdstrahlenfrei wohnen ist gar kein Problem“, hatten sich zahlreiche Bauherren und Architekten eingefunden, um sich über das Gewerk Elektrosmog- und Erdstrahlenschutz zu informieren sich anhand von Messungen von der Wirksamkeit verschiedener Verfahren zu überzeugen.

Bauherren- und Architekten zeigen reges Interesse an Erdstrahlentest

Institutsleiter Hanspeter Kobe führt durch den Erdstrahlen- und Elektrosmog-Workshop

Thema Erdstrahlen wurde durch Messungen versachlicht

Besonderes Interesse fand das Thema „Erdstrahlen“, weil die Existenz geopathogener Zonen, so der medizinische Fachbegriff, nicht nur durch die Vorlage wissenschaftlicher Nachweise erfolgte. Zusätzlich bot das Institut bot den Teilnehmern die besondere Gelegenheit, sich testen zu lassen, wie ihr Körper auf den Kontakt mit einer solchen Störzone reagiert.

Doch nicht nur die Belastung durch eine Störzone, sondern auch die Entlastung durch Geo-protect-Abschirmfolien und -farbe wurde durch die Messungen mit einem Diagnosegerät der Medizintechnik eindeutig dokumentiert. Damit wurde auch deutlich, dass bei Neubauten und Renovierungsarbeiten dem Gewerk Erdstrahlenabschirmung aus Gründen der Gesundheitsvorsorge mehr Aufmerksamkeit zu widmen ist, zumal diese Störfelder ganz ähnliche Gesundheitssymptome hervorrufen wie technisch erzeugter Elektrosmog.

Praktische Maßnahmen zur Elektrosmogvermeidung und Sanierung

Institutsleiter Kobbe erläuterte zunächst nicht nur die verschiedenen Eigenschaften und Wirkungen nieder- und hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung, sondern führte diese auch unter Mitwirkung der Teilnehmer anschaulich vor.
Durch welche Maßnahmen Elektrosmogbelastungen bereits beim Bau eines Gebäudes verhindert werden können und mit welchen Sanierungsmaßnahmen Elektrosmogprobleme in bereits bestehenden Gebäuden wirkungsvoll zu beseitigen sind, stand danach im Fokus des Interesses.
Auch hier wurden theoretische Erläuterungen durch praktische Demonstrationen verschiedener Abschirmverfahren anschaulich ergänzt. Herr Kobbe erläuterte, warum der Netzfreischalter, oft als Elektrosmog-Allheilmittel angepriesen, nur die drittbeste Lösung zur Beseitigung von strombedingten Elektrosmogbelastungen ist.

Am Ende dieses kostenlosen dreistündigen Workshops konnten die Teilnehmer die umfangreichen Informationen in Form eines Handouts in Empfang nehmen, um diese bei ihren geplanten Bauprojekten berücksichtigen zu können.

Studie zeigt das Ausmaß der Strahlungsbelastung der Bevölkerung

Welches bedenkliche Maß die Störfeldbelastung der Bevölkerung inzwischen erreicht hat, geht aus einer jüngst veröffentlichten randomisierten Studie des Instituts hervor:
http://www.geo-protect.info/Studie-Haeufigkeit-und-Grad-von-Geo-und-Elektrosmogbelastungen.pdf
Danach liegt eine Erdstrahlenbelastung bei 84 % und eine Elektrosmogbelastung sogar bei 96 % der Bevölkerung vor. Dies belegt die Notwendigkeit, die Wohnung durch geeignete Schutzmaßnahmen als Ort der Regeneration zu erhalten.

Workshop für Bauherren und Architekten wird wiederholt

Wegen der regen Nachfrage hat sich das Umweltinstitut entschlossen, vor dem nächsten geplanten kostenlosen Workshop am 25. Oktober einen Zusatztermin am Samstag, den 16. August von 9:30 bis 12:30 Uhr einzuschieben. Wegen Begrenzung der Teilnehmerzahl wird eine frühzeitige Anmeldung empfohlen.
Anmeldung und Detailinformationen über www.bautipps-kostenlos.de (oder Telefon/Fax 05141-330 280)

Links:
– Sachinformationen über geopathogene Zonen (sog. Erdstrahlen): www.erdstrahleninfo.info
– Studie des Instituts zur Erdstrahlen- und Elektrosmogbelastung: http://www.geo-protect.info/Studie-Haeufigkeit-und-Grad-von-Geo-und-Elektrosmogbelastungen.pdf

Verantwortlich:
Umweltinstitut Hanspeter Kobbe
Ententeich 25
29225 Celle
Telefon/Fax: 05141 – 330 280
www.institutkobbe.de

Ansprechpartner: Hanspeter Kobbe
Bildquelle:kein externes Copyright

Das Umweltinstitut Hanspeter Kobbe in Celle befasst sich seit 1993 mit den Schwerpunktthemen Geopathologie, Elektrosmog und Lebensenergie. Es führt auf diesen Gebieten Standortuntersuchungen und eigene Forschungsprojekte durch. Forschungsergebnisse und Studien werden u.a. in medizinischen Fachzeitschriften publiziert.
Seit 1998 bietet das Unternehmen fachkundige und praxisorientierte Lehrgänge zur Berufsausbildung von Geopathologen an, zu denen sich regelmäßig Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz einfinden. Die Lehrgänge finden in institutseigenen elektrosmogfreien Seminarräumen statt, die auch über eine Abschirmung gegen geopathogene Störzonen verfügen.

Umweltinstitut Hanspeter Kobbe
Hanspeter Kobbe
Ententeich 25
D-29225 Celle
05141-330280
info@kobbe-celle.de
http://www.institutkobbe.de