Tag Archives: Bauchschmerzen

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Verstopfung bei Kindern – Vorbeugen und sanft behandeln

Verstopfung bei Kindern - Vorbeugen und sanft behandeln

Verstopft: Apfel- oder Pflaumensaft kann helfen (Bildquelle: Pexels/Pixabay.de)

Stuttgart, – Nahrungsumstellung, Ortswechsel oder sogar familiäre Veränderungen – all das können Gründe sein, die bei Kindern auch zu Verstopfungen führen können. Verstopfung bedeutet, dass eine regelmäßige und vollständige Stuhlentleerung über einen längeren Zeitraum nicht stattgefunden hat. Dabei gibt es keine festgeschriebenen Zeiträume, wie häufig Kinder Stuhlgang haben sollten: dreimal täglicher Stuhlgang kann ebenso normal sein wie dreimal wöchentlicher Stuhlgang. Eltern sollten aufmerksam werden, wenn die üblichen Zeiträume sich deutlich und anhaltend verändern, das Kind immer seltener zur Toilette geht und möglicherweise mit Symptomen wie Bauschmerzen, einem harten Bauch oder Appetitlosigkeit reagiert, so der Landesapothekerverband Baden-Württemberg (LAV).

Beim Heranwachsen gibt es etliche Situationen, in denen Veränderungen in der Lebenssituation auch zu Problemen mit der Verdauung und dem Stuhlgang führen können:
-Kinder werden abgestillt und erhalten langsam Flaschen- oder Breinahrung,
-ungewohntes Klima und Essen auf einer Urlaubsreise,
-Stress in der Schule oder psychische Probleme beispielsweise eine Trennung der Eltern, ein neues Geschwisterchen.

Mit einfachen Mitteln kann zunächst versucht werden, den Stuhlgang wieder zu normalisieren, so Christoph Gulde, Vizepräsident des Landesapothekerverbandes Baden-Württemberg: „Regelmäßiges und ausreichendes Trinken von Wasser oder vielleicht gemischt mit etwas Pflaumen- oder Apfelsaft kann die Verdauung wieder auf Trab bringen. Wichtig ist ebenso eine ballaststoffreiche Nahrung – also auf Vollkornprodukte, Obst und Gemüse setzen. Stopfende Lebensmittel mit Weißmehl, Bananen, Reis oder zu viel Schokolade, Käse und Milchprodukte sollten vermieden werden. Kinder sollten auch angehalten werden, sich regelmäßig zu bewegen, denn auch das hilft dem Magen-Darm-Trakt, wieder in Schwung zu kommen.“

Verstopfungen können schnell zu einem Teufelskreis werden aus dem Kinder mit Geduld wieder herausgeführt werden müssen, zeigt Gulde auf: „Bei Verstopfung verhärtet der Stuhl, der Gang zur Toilette wird immer unangenehmer und schmerzhaft, was wiederum zur Folge haben kann, dass Kinder das „große Geschäft“ immer weiter zurückhalten. Abführmittel in der Selbstmedikation würde ich für Kinder nicht empfehlen. Ein Besuch beim Kinderarzt kann ausschließen, dass eine Erkrankung hinter der Verstopfung steckt. Gegebenenfalls wird dort über einen Einlauf der verhärtete Stuhl gelöst. Da Kinder zu diesem Zeitpunkt häufig schon den Toilettengang als schmerzhaft und unangenehm erlebt haben, wird eventuell prophylaktisch für einen gewissen Zeitraum ein Wirkstoff verordnet, der den Stuhl weichhält, so dass Kinder wieder lernen, schmerz- und angstfrei zur Toilette zu gehen.“

Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. setzt sich für die unabhängige Beratung von Patienten, Gesundheitsprävention und die sichere Abgabe von Arzneimitteln ein. In Baden-Württemberg gibt es rund 2.600 öffentliche Apotheken. Der Verband vertritt die wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner Mitglieder. Um das Wohl der Patienten kümmern sich im Land neben den approbierten Apothekerinnen und Apothekern auch rund 15.000 Fachangestellte, überwiegend Frauen, in Voll- oder Teilzeit. Der Landesapothekerverband Baden-Württemberg e. V. ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 : 2015.

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Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Sabine Beuke mit dem Thema Reizdarm (Blogg)

In diesem BLOG „https://sabinebeuke.de“ geht es in vielen Artikeln rund um das Thema Gesundheit, Reizdarm, Kohlenhydratarme Ernährung und Low Carb beim Reizdarmsyndrom.

 

Autorin und Bloggerin Sabine Beuke teilt ihre Begeisterung für ganzheitliche Gesundheit mit ihren Lesern und berichtet auch über persönliche Erfahrungen, Gedanken und Erkenntnisse rund um ein gesundes Leben. Mehr über Sabine und ihre Artikeln finden Sie auf ihrer Webseite: https://sabinebeuke.de

 

Zum Beispiel zum Thema Reizdarm:

Das Reizdarmsyndrom ist eine Störung im Verdauungstrakt und eigentlich als harmlos zu bewerten, wären da nicht die wiederkehrenden schmerzhaften Symptome, die das alltägliche Leben zur Qual machen. Wen kann es treffen? Jüngere Erwachsene, aber auch die, die im mittleren Alter stehen. Selbst bei Kindern wurde schon die Diagnose Reizdarm erstellt. Viele Menschen stehen heutzutage unter Dauerstress. Sie müssen immer mehr leisten, ob in der Schule, im Beruf oder in der Freizeit. Alles ist auf Leistung orientiert. Da kann der Darm nicht mehr mithalten und reagiert genervt. Auch die täglichen Mahlzeiten werden teilweise zu hastig herunter geschlungen oder das Fast-Food-Essen steht viel zu häufig auf dem Speiseplan.

 

Was sind die Erkennungsmerkmale eines Reizdarmsyndroms?

Der Reizdarm macht sich durch eine Reihe von typischen, oft quälenden Beschwerden bemerkbar:

  • Krampfartige Bauchschmerzen während oder vor der Darmentleerung.
  • Durchfall, Verstopfung oder im Wechsel von beidem, oft mit Schleimabgang.
  • Veränderte Stuhlzusammensetzung (hart, wässrig oder breiig).
  • Gesteigerter Stuhldrang – Häufige schmerzhafte Darmentleerungen.
  • Blähungen (Flatulenz), mehrmals täglicher Austritt von Darmwinden.

 

Mögliche Ursachen für das Reizdarmsyndrom können Infektionen, geschädigte Darmschleimhaut (Schadstoffe und Erreger dringen in die Darmwand ein und rufen kleine Entzündungen hervor), Einnahme von Antibiotika, Operationen, Lebensmittelunverträglichkeiten oder eine Fehlernährung sein.

Aber auch psychische Auslöser, wie alltäglicher Stress, fortlaufende Sorgen, Depressionen, Angst- und Panikattacken können als Ursache in Frage kommen. Mittlerweile belegen Studien, dass viele Reizdarmpatienten zu viele Ballaststoffe und Kohlenhydrate (Zucker) aufnehmen, dadurch kommt es zu einer erhöhten Vergärung mit Gasbildung, die die typischen Beschwerden auslösen.

Der Alltag wird immer schwieriger und der Beweglichkeitsradius wird durch die ständigen Austritte stark eingeschränkt, auch soziale Kontakte werden mitunter gegen Isolation ausgetauscht.

Text mit freundlicher Genehmigung von © 2017 Sabine Beuke.

 

VITA

Sabine Beuke wurde 1964 in Bremen geboren, ist seit 1988 verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder, lebt bis heute in ihrer Geburtsstadt und ist aktuell Autorin/Journalistin/Bloggerin.

Das Stadtleben ermöglicht ihr viele Erfahrungen in verschiedenen Berufen und Ehrenämtern zu sammeln.

Sie bekam Einblicke im Lebensmittel-, Floristik-, Dental-, Pflege- und Betreuungsbereich.

In einer großen Lebensmittelkette war sie in den 80ziger Jahren zuerst als Verkäuferin und danach als Filialleitern tätig.

In der gleichen Zeit setzte sie das Amtsgericht Bremen als ehrenamtliche Betreuerin für eine behinderte Person ein – Betreuung endete im Jahr 2011 nach über 20 jähriger Tätigkeit.

 

Anfang der 90ziger Jahre wechselte sie in den Dentalbereich und übernahm für zwei Jahre verschiedenen Aufgaben in einer Zahnarztpraxis.

Mitte der 90ziger Jahre übertrug ihr das Jugendamt Bremen die Funktion einer Tagesmutter, die sie sechs jahrelang ausführte.

 

In dieser Zeit ergriff sie weitere ehrenamtliche Aufgaben in einer kirchlichen Gemeinde:

  • Sie begleitete Kinder auf ihren Glaubensweg – Kommunionsunterricht.
  • Familiengottesdienstvorbereitungen – Gemeindekatechese.
  • Engagierte sich in einer katholischen Privatschule.
  • Sang im Kirchenchor bis 2010.

 

Im Jahr 2005 begann sie mit der Betreuung von älteren Menschen in Privathaushalten.

 

Ab 2009 Buch Veröffentlichungen:

  • 2009 unhaltbare Zustände
  • 2009 Internationale -Low Carb- Gerichte
  • 2010 Meine verträgliche Küche – Hilfe bei Darm- und Verdauungsbeschwerden
  • 2013 Wohltaten für den Darm
  • 2014 Scheherazades verträgliche LOW CARB Küche
  • 2016 Vier Jahreszeiten LOW CARB
  • 2016 Low Carb bei Reizdarm

 

Mit der Autorin Jutta Schütz sind folgende Gemeinschaftswerke erschienen:

  • 2013 Low Carb Party
  • 2013 Low Carb Hexenküche
  • 2013 Psychologie kurz und knapp verpackt
  • 2015 LOW-CARB 555 Rezepte/BEST OF
  • 2016 Vegetarisches LOW CARB
  • 2016 eBook-Reihe (viele verschiedene Gesundheitsthemen)

 

Bestsellerautorin (mehr als 35 Bücher) Sabine Beuke ist heute freie Journalistin, Bloggerin und schreibt über Ernährung und Gesundheitsthemen für verschiedene online-Redaktionen und diverse Netzwerke.

 

Weitere Infos finden Sie auf den Webseiten:

https://plus.google.com/+SabineBeuke

Homepage: www.sabinebeuke.de

E-Mail: info.beuke@gmail.com

 

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Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

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Hartnäckiges Sodbrennen

Schrittmacher schließt Therapielücke

Hartnäckiges Sodbrennen

Unterstützt den Schließmuskel zuverlässig, wenn Medikamente nicht ausreichen (Bildquelle: EndoStim, Inc.)

Etwa 15 bis 20 Prozent aller Deutschen leiden unter chronischem Sodbrennen durch den Rückfluss von saurem Magensaft in die Speiseröhre (Reflux). Ursache ist eine Schwäche des unteren Speiseröhrenschließmuskels. Wer deshalb eine Operation erwägt, dem blieb lange Zeit nur ein größerer Eingriff, die sogenannte Fundoplikatio. Doch seit zwei Jahren bewährt sich eine schonende Alternative: das EndoStim-Verfahren.

Jeder dritte Patient mit chronischem Sodbrennen hat trotz Einnahme von Medikamenten weiterhin Beschwerden, berichtet aber nicht unbedingt darüber und wird auch nicht danach gefragt. „Diese „lost patients“ gilt es zu identifizieren und die Ursache des mangelnden Therapieerfolges abzuklären“, betonte Professor Dr. Joachim Labenz, Magen-Darm-Spezialist aus Siegen auf einer Pressekonferenz des Unternehmens EndoStim. Denn etwa jeder zehnte dieser Patienten würde von einer Operation profitieren.

Schrittmacher statt Fundoplikatio

Bei der klassischen Fundoplikatio wird ein Teil des Magens um den unteren Speiseröhrenschließmuskels genäht, um ihn zu stärken. Die Operation zeigt zwar gute Erfolge, verändert aber die Anatomie nachhaltig. „Zudem kommt es bei bis zu zehn Prozent der Patienten danach zu anhaltenden Schluckstörungen“, erklärte Dr. Henning G. Schulz, Chefarzt der Allgemeinchirurgie am Evangelischen Krankenhaus Castrop-Rauxel.

Seit genau zwei Jahren gibt es mit dem EndoStimSystem eine schonende Alternative.

Bei diesem Verfahren werden per Bauchspiegelung zwei Elektroden am unteren Speiseröhrenschließmuskel fixiert und mit dem Schrittmacher verbunden. Den wiederum platzieren die Chirurgen unter der Haut der Bauchdecke oder im Bauchraum. Er lässt sich dann von außen so programmieren, dass er in regelmäßigen Abständen elektrische Impulse auslöst. Die Impulse kräftigen den Schließmuskel, der Reflux nimmt deutlich ab oder kommt völlig zum Erliegen. Die Programmierung erfolgt individuell an die Bedürfnisse des Patienten angepasst, z.B. Auslösung der Impulse nur bei nächtlichem Sodbrennen.

Intakte Anatomie, hohe Erfolgsquote, kaum Nebenwirkungen

Als entscheidenden Vorteil nannte Dr. Schulz, dass der Eingriff die natürliche Anatomie praktisch unberührt lässt. Dazu kommt eine hohe Erfolgsquote: „Bei 90 Prozent meiner Patienten zeigt EndoStim Erfolg, 77 Prozent brauchen gar keine PPI mehr, 14 Prozent haben die Dosis auf ein Viertel reduzieren können“, so Dr. Schulz. Zudem gibt es kaum Nebenwirkungen, insbesondere keine Schluckstörungen, und das Verfahren ist vollständig reversibel. Weltweit kam EndoStim inzwischen bei mehr als 180 Patienten zum Einsatz, alleine 70 davon wurden in Deutschland in zwölf verschiedenen Krankenhäusern versorgt.

Mehr Informationen unter www.reflux-behandlung.de

EndoStim ist eine Firma für Medizinprodukte, die 2009 gegründet wurde. Ihr Fokus liegt auf der Behandlung der gastroösophagealen Refluxkrankheit (GERD) – allgemein bekannt als saurer Reflux – durch den Einsatz elektrischer Stimulation. Saurer Reflux betrifft Millionen von Menschen weltweit und trotz medikamentöser Therapie, z.B. mit Protonenpumpenhemmern (PPI), leiden viele Patienten unter anhaltenden Beschwerden wie saurem Aufstoßen oder nächtlichem Reflux. EndoStim\“s innovative Technologie richtet sich gegen die primäre Ursache des sauren Refluxes: den schwachen oder dysfunktionalen unteren Ösophagussphinkter (LES), wodurch der Rückfluss von Mageninhalt in die Speiseröhre möglich wird.
Unsere Mission ist es, eine revolutionäre Behandlungsmethode für die schwere gastroösophageale Refluxkrankheit zu entwickeln und auf dem Markt zu verbreiten, die die physiologische Funktion der Speiseröhre durch elektrische Stimulation wiederherstellt.
EndoStim hat seinen Hauptsitz in St. Louis, Missouri und Den Haag, Niederlande, und vertreibt seine Produkte in Europa, Asien und Lateinamerika. Das Unternehmen wird von Sante Ventures (Austin, Texas), Prolog Ventures, 1998 Co-Investing LLC , Vectis Healthcare & Life Sciences Fund II (alle drei St. Louis, Missouri), Fred Goad (Brentwood, Tennessee) und Missouri Technology Corporation/IDEA Funds (Jefferson City, Missouri) sowie einer Reihe einzelner Investoren finanziert.

Firmenkontakt
EndoStim Inc.
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Die Wahrheit hinter der Fernsehwerbung: Wenn Milch-Produkte Kinder krank machen

Kinderarzt warnt: Über-Ernährung mit Milch, Joghurt und Käse schadet den Kleinen

Die Wahrheit hinter der Fernsehwerbung: Wenn Milch-Produkte Kinder krank machen

Schnelltest MilchCHECK

München. „Der Spruch „des Guten zu viel“ hat wirklich seinen Sinn“, sagt Kinderarzt Dr. Werner Kuback. „Viele Eltern wollen ihre Kinder besonders gesund ernähren, geben ihnen viel Milch und Milchprodukte wie z. B. Joghurt, und wissen gar nicht, dass sie ihren Kindern damit schaden können.“ Der Kinderarzt registriert in letzter Zeit eine zunehmende Zahl von Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen, die auf Milch zurückzuführen sind.
Dr. Olaf Stiller, Diagnostik-Experte aus Marburg: “ Die Zahl der Lebensmittel-Unverträglichkeiten wächst. Gerade auch Milch kann Allergien auslösen. Um Eltern die Sorge um ihre Kinder zu nehmen, rate ich zu einem Selbsttest.“

Seit einiger Zeit gibt es in Apotheken und im Internet ( www.zuhausetest.de ) einen Milch-Allergietest. Der sogenannte MilchCHECK ist speziell für die unkomplizierte Durchführung zuhause entwickelt worden. Der Test richtet sich an alle, die nach dem Genuss von Milch unter Beschwerden leiden – er kann von der ganzen Familie verwendet werden. Schon ein Tropfen Blut reicht aus, um in einer speziell für Milch-Allergien entwickelten Testkassette einen Nachweis zu erbringen.
Dr. Stiller: „Verfärbt sich das Testfeld, liegt eine Milchallergie vor. Die weiteren Maßnahmen, um die Beschwerden durch Milch zu lindern, lassen sich dann leicht mit einem Arzt oder Ernährungsberater besprechen. Eine Besserung tritt meist schon nach wenigen Tagen ein.“

Mehr Informationen zum Thema Milchallergie gibt es übrigens auf einer eigens zu diesem Thema zusammengestellten Internetseite. Unter www.milchcheck.de können sich betroffene Rat holen und auch den rezeptfreien Schnelltest bestellen.

Die NanoRepro AG ist ein weltweit agierendes Unternehmen mit Kernkompetenz auf dem Gebiet der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Schnelldiagnostika für den Heimgebrauch. Die NanoRepro AG hat ihren Sitz in der Universitätsstadt Marburg an der Lahn. Das Portfolio der NanoRepro AG umfasst sieben Selbstdiagnostika: den Eisprungtest, OvuQuick, den Schwangerschaftstest GraviQUICK, den Menopause-Test MenoQUICK, den Scheidenpilz Test VagiQUICK, den innovativen Getreideunverträglichkeitstest GlutenCHECK, den Cholesterin-Schnelltest CholesterinCHECK und den Fruchtbarkeits-Test für den Mann FertiQUICK. Alle Tests sind rezeptfrei in der Apotheke oder über die Internet-Shops der NanoRepro AG erhältlich.

Kontakt:
NanoRepro AG
Muhs Andreas
Untergasse 8
35037 Marburg
06421-951449
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Alle guten Dinge sind drei: Fit mit dem Magen-Darm-Trio

Schnelltest besonders bei jungen Frauen beliebt / Beugt Burnout vor

Alle guten Dinge sind drei: Fit mit dem Magen-Darm-Trio

Magen-Darm-TRIO

Marburg. Mit gelegentlichem Sodbrennen geht es bei den meisten Deutschen los – oft kommen auch Magenbeschwerden und Durchfall dazu. „Diese Symptome haben immer einen Grund, der abgeklärt werden sollte. Doch die wenigsten wollen gerne zum Arzt“, sagt Dr. Olaf Stiller. „Inzwischen gibt es sehr sichere und bequeme Schnelltests in Apotheken, die rezeptfrei und diskret zuhause angewandt werden können.“
Alle guten Dinge sind drei – so sieht es zumindest der Pharmaspezialist NanoRepro AG aus Marburg und bietet jetzt ein sogenanntes „Magen-Darm-Trio“ an. Hinter dem kurios klingenden Wort verbergen sich drei extrem sichere und TÜV geprüfte Schnelltests für zuhause, die eine Vielzahl von Krankheiten und Beschwerden aufspüren können und das Krankheitsrisiko deutlich senken.
Managerkrankheit nennen Apotheker diese Magen-Darm-Probleme. Ost sind „Besserverdiener“, Manager oder leitende Angestellte davon betroffen. „Ich habe einfach Stress im Beruf“, heißt es dann. Lisa Jüngst, Vorstand bei NanoRepro: „Ich warne dann immer sehr eindringlich. Magen- oder Darmbeschwerden können gravierende Spätfolgen haben. Schaffen Sie Klarheit.“
Genau diese Klarheit bringt das sogenannte Magen-Darm-Trio. Das sind 3 Schnelltests in einem Paket. Jeder Test dauert weniger als 10 Minuten und am Ende haben sie ein sehr sicheres Prüfergebnis. Das Magen-Darm-Trio prüft schrittweise. Nummer 1: Ein Allergietest. Hier wird abgeklärt, ob sie an einer Getreideunverträglichkeit leiden. Schritt 2 ist die Darmkrebs-Vorsorge. Mit FOBcheck wird nach verstecktem Blut im Stuhl gesucht – ein Warnhinweis. Untersuchung Nummer 3 richtet sich an spezielle Bakterien, Helicobacter Pylori genannt. Sie gelten als Auslöser für Gastritis oder Geschwüre. Ein Heli-C-Check bringt Klarheit.
Besonders bei jungen, aufgeklärten und informierten Frauen ist das Magen-Darm-Trio beliebt. Sie kaufen verstärkt in der Apotheke. Manager mögen es diskreter – die meisten ordern das Set im Internet. (Unter zuhausetest.de zu bestellen).

Die NanoRepro AG ist ein weltweit agierendes Unternehmen mit Kernkompetenz auf dem Gebiet der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Schnelldiagnostika für den Heimgebrauch. Die NanoRepro AG hat ihren Sitz in der Universitätsstadt Marburg an der Lahn. Das Portfolio der NanoRepro AG umfasst sieben Selbstdiagnostika: den Eisprungtest, OvuQuick, den Schwangerschaftstest GraviQUICK, den Menopause-Test MenoQUICK, den Scheidenpilz Test VagiQUICK, den innovativen Getreideunverträglichkeitstest GlutenCHECK, den Cholesterin-Schnelltest CholesterinCHECK und den Fruchtbarkeits-Test für den Mann FertiQUICK. Alle Tests sind rezeptfrei in der Apotheke oder über die Internet-Shops der NanoRepro AG erhältlich.

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Magenkrämpfe, Aufstoßen, Völlegefühl: Angst vor einem Magengeschwür!

„Ich hatte drei Monate Panik pur“ / Schnelltest liefert Klarheit in 10 Minuten

Magenkrämpfe, Aufstoßen, Völlegefühl: Angst vor einem Magengeschwür!

Heli-C-CHECK

München. „Ich bin schier wahnsinnig geworden. Immer diese Magenkrämpfe, und dann das andauernde Aufstoßen. Freunde meinten, das könnte ein Magengeschwür sein. Ich hatte drei Monate lang Panik pur, dachte jeden Tag, wenn das stimmt hast du bald Krebs und bist tot“, erzählt Sebastian Stempner (46). Heute lächelt der Kameramann darüber – noch vor einigen Wochen wirkte er krank, schwach, niedergeschlagen.
„Meine Mutter hatte den Verdacht auf ein Magengeschwür, ist dann nach nur wenigen Wochen an Krebs gestorben. Und dann plötzlich die gleichen Anzeichen bei mir“, schildert Stempner. „Ich konnte einfach nicht zum Arzt gehen – wollte die Diagnose nicht hören.
Mein Nachbar ist Apotheker – der hat mir natürlich ein Fass aufgemacht und gemeckert. Aber er hat mir auch zu einigen simplen Schnelltests geraten.“ Der Apotheker tippte nicht auf Krebs, sondern auf eine Infektion mit Helicobacter pylori Bakterien. Die können oft jahrelang unentdeckt bleiben, dann aber erhebliche Beschwerden, Geschwüre und sogar Krebs verursachen. „Er hat mir abends einen Heli-C-CHECK mitgebracht. Der dauert so etwa 10 Minuten“, erklärt Sebastian. „Das Ergebnis war ziemlich eindeutig abzulesen – eine Helicobacter pylori Infektion. „Ich bin dann sofort zum Arzt, nachdem ich im Internet gelesen hatte, dass man das mit Medikamenten gut in Griff kriegen kann.“
Jeder 5. Deutsche hat mit Helicobacter bewusst oder unbewusst zu tun. Der Keim, den der Heli-C-CHECK aufspürt, kann jahrelang ohne spürbare Probleme im Magen eingenistet sein. Wissenschaftler machen ihn jedoch für Geschwüre und Krebs mit verantwortlich. Stempner: „Nach zehn Tagen war ichbeschwerdefrei. Meinem Apotheker bin ich echt zu Dank verpflichtet.“ Mehr Informationen zum Thema Helicobacter, Gesundheitsvorsorge und zu weiteren Selbsttest gibt es übrigens im Internet unter zuhausetest.de

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Wenn Kinder leiden müssen: Gluten macht auch die Kleinsten krank

Sonja (4) hat täglich Schmerzen / Kinderarzt lange ratlos / Schnelltests für Eltern

Wenn Kinder leiden müssen: Gluten macht auch die Kleinsten krank

GlutenCHECK

Frankfurt. „Drei-, viermal am Tag hat Sonja bitterlich geweint. Aua Bauch hat sie immer gesagt. Dann wieder hatte sie tagelang Durchfall. Ich glaube, ich war zehnmal mit ihr beim Kinderarzt, und nie wurde wirklich etwas gefunden“, sagt Elke Büchter (36), die Mutter der kleinen Sonja (4). „Mir tat das so leid, sie immer weinen zu sehen. Wir haben echt alles versucht, sogar die gesamte Ernährung umgestellt, Fleisch weggelassen und mehr Getreide mit Ballaststoffen gegeben. Aber da wurde es sogar noch schlimmer.“ Im Kindergarten wollte Sonja nichts mehr essen.

„Die Kleine war so dünn“, berichtet die gelernte Grafikerin. Ihrer Tochter ging es von Tag zu Tag ein wenig schlechter, Essen machte ihr keinen Spaß, irgendwas schien nicht zu stimmen. Unser Kinderarzt hat Stuhlproben genommen, tippte auf eine bakterielle Infektion – aber alles war unauffällig. Dann habe ich in einer Elternzeitschrift über Gluten und Getreideunverträglichkeit gelesen“, erzählt Elke Büchter. „Viele Symptome kamen mir sehr bekannt vor. Blähungen, Bauchschmerzen, auch ihre Haut die sich verschlechterte. Weil wir einen Apotheker kennen, habe ich den dann mal um Rat gefragt.“
Auch er hielt Gluten für eine mögliche Ursache und riet deshalb zu Tests, um das zu überprüfen. Der einfachste, sichere und rezeptfreie dieser Tests nennt sich GlutenCHECK und ist in jeder Apotheke zu haben. „Wir haben den Test zuhause ausprobiert. Man bekommt alles mitgeliefert, um den Test daheim zu machen und kann nach wenigen Minuten ein Testergebnis auf einer kleinen Kassette ablesen.“

Bei Sonja war es positiv. Sie leidet in der Tat an einer Getreide-Unverträglichkeit und Gluten schadet ihr. Mit einer gezielten Ernährungsumstellung und dem Verzicht auf glutenhaltige Lebensmittel hat Elke Büchter das Problem in den Griff bekommen. „Sonja hat nahezu keine Beschwerden mehr. Sie entwickelt sich prächtig, wie jedes andere, gesunde Kind auch. Ich bin heilfroh, dass wir den Schnelltest gemacht haben“, sagt die Grafikerin.
Weil es vielen Eltern ähnlich geht, gibt es jetzt ein Informations-Portal im Internet. Unter zuausetest.de werden verschiedene Schnell- und Selbsttests vorgestellt, die Eltern helfen, Ursachenforschung zu betreiben.

Die NanoRepro AG ist ein weltweit agierendes Unternehmen mit Kernkompetenz auf dem Gebiet der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Schnelldiagnostika für den Heimgebrauch. Die NanoRepro AG hat ihren Sitz in der Universitätsstadt Marburg an der Lahn. Das Portfolio der NanoRepro AG umfasst sieben Selbstdiagnostika: den Eisprungtest, OvuQuick, den Schwangerschaftstest GraviQUICK, den Menopause-Test MenoQUICK, den Scheidenpilz Test VagiQUICK, den innovativen Getreideunverträglichkeitstest GlutenCHECK, den Cholesterin-Schnelltest CholesterinCHECK und den Fruchtbarkeits-Test für den Mann FertiQUICK. Alle Tests sind rezeptfrei in der Apotheke oder über die Internet-Shops der NanoRepro AG erhältlich.

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Magen-Darm-Trio für Manager entwickelt

Burnout-Risiko / Leitende Angestellte haben Angst vor dem Arzt

Magen-Darm-Trio für Manager entwickelt

Magen-Darm-TRIO

München. Sie sind Manager. Spitzenverdiener. Absolute Fachleute. Und: Sie sind Angsthasen. Gerade in Deutschlands Führungselite herrscht Angst vor dem Arzt – krank sein darf man nicht. Eine schlechte Diagnose könnte sich herumsprechen. Öffentliche Arztbesuche schaden der Karriere. Nur, was tun bei Beschwerden?

Jeden Morgen Sodbrennen und Magenschmerzen – dieses unangenehme Gefühl im Bauch. Jens Schmitt (38) quälte sich fast ein Jahr jeden Morgen zur Arbeit. „Ich dachte, das liegt am Job. Ich bin Manager. Alle reden von Burnout. Ich dachte das sei normal“, sagt der IT-Profi.
„Bei uns in der Firma geht man einfach nicht zum Arzt. man ist auch nicht krank“, erzählt er, und dass er dann irgendwann doch zu einem Apotheker gegangen ist und um Rat gefragt hat. „Der hat mir ein Paket aus drei Schnelltests für zuhause empfohlen. Er nannte das MagenDarmTrio. Jeder Test dauerte 10 Minuten und am Ende stand fest: Es war ein Magenkeim – nichts mit Burnout.“
Schmitt ist kein Einzelfall: viele Deutsche haben Magen- und Darmbeschwerden. Die wenigsten gehen allerdings zum Arzt. „Scheu, Faulheit, Scham – man will nicht öffentlich machen, dass man krank sein könnte“, sagt Dr. Andreas Herzig. „Man hat Beschwerden, geht aber aus Zeitmangel nicht zum Arzt. Gesundheitstests für zuhause sind eine tolle Alternative und sparen Zeit.“
Marktführer ist das sogenannte Magen-Darm-Trio. Es besteht aus einem Allergietest (GlutenCHECK), einer Darmkrebs-Vorsorge (FOB CHECK) und einem Magenkeim-Nachweis (Heli-C-CHECK). Alle drei sind sogenannte Kassettentests, die als besonders sicher gelten und deshalb von Ärzten empfohlen werden.“
„Sodbrennen, Magenbeschwerden – meine vermeintliche Managerkrankheit bin ich jetzt jedenfalls los. Ohne den Apotheker wäre ich nie auf das MagenDarmTrio gestoßen.“ Zu kaufen gibt es das Manager-Set übrigens auch im Internet unter www.zuhausetest.de – das ist dann noch diskreter als in der Apotheke.

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Diagnose Darmkrebs: Der Schock war fürchterlich

Heidi L. versucht mit einer Selbsthilfegruppe anderen das Schicksal zu ersparen

Diagnose Darmkrebs: Der Schock war fürchterlich

FOBCHECK

Berlin. Es ist ein erschütternder Bericht, den Heidi L. ins Internet gestellt hat. Es ist die Geschichte ihres Lebens und der unglaubliche Mut den sie gefasst hat, selber nicht aufzugeben und anderen zu helfen, denen es ähnlich geht. „Vor zehn Jahren sagte mir mein Arzt, dass ich Darmkrebs habe. Zu der Zeit lag ich schon im Krankenhaus und wusste zwar, dass ich am Darm operiert werden musste, aber bis zu diesem Gespräch mit dem Stationsarzt war nie das Wort Krebs gefallen. Umso schlimmer war der Schock, den dieses Wort auslöste. Meine Mutter, meine Oma und meine Tante waren sehr jung an Darmkrebs gestorben, und alle drei hatten von der Diagnose bis zum Tod noch ungefähr acht Wochen gelebt.
Jetzt hatte ich also auch Darmkrebs und war mir fast sicher, selbst nur noch eine sehr begrenzte Zeit zum Leben zu haben. Dass Krebs überhaupt eine Chance bei mir hatte, hat mich zusätzlich total aus der Bahn geworfen, war ich doch absolut davon überzeugt, durch gesunde Ernährung, viel Sport und eine positive Lebenseinstellung das Bestmögliche für meine Gesundheit zu tun.
Wenn der Tumor nicht eines morgens ganz massiv geblutet hätte und ich aus diesem Grund zu meinem Arzt gegangen wäre, würde ich heute nicht mehr leben. Bis zu dieser Blutung hatte ich keinerlei Beschwerden, keine Verdauungsprobleme, keinen Gewichtsverlust und keine Bauchschmerzen.“
Wie Heidi geht es vielen – und: Ihnen könnte viel früher und mit großem Erfolg geholfen werden. Lisa Jüngst, Diagnostik-Spezialistin: „Es gibt sehr sichere Selbsttests in Apotheken, die verstecktes, unsichtbares Blut im Stuhl aufspüren. Das klingt kompliziert, ist es aber gar nicht. In nur 10 Minuten kann jeder zuhause testen, ab auch er verstecktes Blut im Stuhl hat. Wenn ja, ist dies ein klares Indiz.“ Danach sollte man den Arzt aufsuchen und weitere Untersuchungen machen lassen. Je früher die Probleme genau diagnostiziert werden, desto höher die Heilungschancen.
Als sicherster Test am Markt gilt derzeit der FOBCHECK. Er wird von führenden Darmkrebs Stiftungen empfohlen. Wer mehr Informationen zum Thema sucht, oder mehr über Selbsttests wissen möchte, findet Informationen im Internet. Unter zuhausetest.de gibt ein eigens zu diesem Thema eingerichtetes Internetportal.
Heidi L.: „Ich habe dazugelernt. Ich würde mich heute viel früher testen. Abschließend möchte ich noch erwähnen, dass ich heute meinem Schicksal nicht mehr böse bin, diesen Krebs bekommen zu haben. Da ich damals nicht damit gerechnet habe, den Darmkrebs zu überleben, nehme ich alles, was mir heute passiert, als Geschenk.“

Die NanoRepro AG ist ein weltweit agierendes Unternehmen mit Kernkompetenz auf dem Gebiet der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Schnelldiagnostika für den Heimgebrauch. Die NanoRepro AG hat ihren Sitz in der Universitätsstadt Marburg an der Lahn. Das Portfolio der NanoRepro AG umfasst sieben Selbstdiagnostika: den Eisprungtest, OvuQuick, den Schwangerschaftstest GraviQUICK, den Menopause-Test MenoQUICK, den Scheidenpilz Test VagiQUICK, den innovativen Getreideunverträglichkeitstest GlutenCHECK, den Cholesterin-Schnelltest CholesterinCHECK und den Fruchtbarkeits-Test für den Mann FertiQUICK. Alle Tests sind rezeptfrei in der Apotheke oder über die Internet-Shops der NanoRepro AG erhältlich.

Kontakt:
NanoRepro AG
Muhs Andreas
Untergasse 8
35037 Marburg
06421-951449
presse@nanorepro.com
http://www.nano.ag

Pressemitteilungen

Depressionen, Gereiztheit, Schmerzen: Schuld waren nur die Vollkornbrötchen

Thomas Sander: „Ich war so down, ich wollte mir sogar das Leben nehmen“

Depressionen, Gereiztheit, Schmerzen: Schuld waren nur die Vollkornbrötchen

GlutenCHECK

Köln. Stammgast beim Psychiater. Jeden zweiten Tag Schmerzmittel. Immer wieder Pillen gegen den Durchfall. Thomas Sander: „Ich war fix und fertig, hatte Depressionen und war eigentlich von morgens bis abends gereizt.“ Woran es lag, konnten drei Ärzte lange Zeit nicht feststellen. Erst ein Apotheker wusste Rat.

Aber der Reihe nach: Der Jurist (44) litt seit Wochen unter Krämpfen, Sehstörungen und Kopfschmerzen. Anfangs versuchte er sich gesünder zu ernähren, mehr Getreide, mehr Ballaststoffe. „Ich dachte, wenn ich mich gesünder ernähre, wird alles besser.“ Das Gegenteil war der Fall. Die Schmerzen nahmen zu, die Beschwerden wurden schlimmer und Thomas immer depressiver. „Nichts half. Ich habe mich total hängen lassen. Am Ende hatte ich wirklich Selbstmord-Gedanken.“

Drei Monate ist das her. Heute kann der Anwalt darüber nur den Kopf schütteln. Es geht im prächtig -er lebt immer noch sehr gesund, aber hat seine Ernährung komplett umgestellt. „Mein Apotheker hat mir, als ich wieder Schmerzmittel kaufen wollte, zu einem Selbsttest geraten. Er verkaufte mir einen GlutenCHECK, das ist ein Schnelltest der eine Glutenunverträglichkeit feststellt.“

In nur zehn Minuten ermittelt der GlutenCHECK, ob eine Nahrungsmittel-Unverträglichkeit vorliegt. Gluten – ein Getreidebestandteil – ist DER Allergie- und Beschwerde-Auslöser schlechthin. Die Symptome der Erkrankten sind so unterschiedlich, dass die Ärzte auf die verschiedensten Erkrankungen schließen. Nur wenige tippen gleich zu Anfang auf eine Getreideunverträglickheit.

Thomas Sander: „So eine Gluten-Unverträglichkeit ist nicht heilbar und mit Medikamenten nicht zu behandeln. Nur eine Ernährungsumstellung hilft. Bei mir hatte das zwei gute Effekte: Ich ernähre mich viel gesünder und bewusster und meine Beschwerden sind dahin. Ich habe wieder viel mehr Lebensmut.“

Jeder zehnte Deutsche leidet unter einer Gluten-Unverträglichkeit. Zum Test wurden Schnelltests entwickelt, die in Apotheken oder über das Internet ( Zuhausetest.de ) rezeptfrei angeboten werden. Lisa Jüngst, Diagnostik-Expertin: „Diese Kassettentests, wie etwa der GlutenCHECK, sind besonders sicher und zuverlässig. In weniger als 10 Minuten liefern sie ein aussagekräftiges Ergebnis.“

Die NanoRepro AG ist ein weltweit agierendes Unternehmen mit Kernkompetenz auf dem Gebiet der Entwicklung, der Herstellung und dem Vertrieb von Schnelldiagnostika für den Heimgebrauch. Die NanoRepro AG hat ihren Sitz in der Universitätsstadt Marburg an der Lahn. Das Portfolio der NanoRepro AG umfasst sieben Selbstdiagnostika: den Eisprungtest, OvuQuick, den Schwangerschaftstest GraviQUICK, den Menopause-Test MenoQUICK, den Scheidenpilz Test VagiQUICK, den innovativen Getreideunverträglichkeitstest GlutenCHECK, den Cholesterin-Schnelltest CholesterinCHECK und den Fruchtbarkeits-Test für den Mann FertiQUICK. Alle Tests sind rezeptfrei in der Apotheke oder über die Internet-Shops der NanoRepro AG erhältlich.

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