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Der neue Treppenkonfigurator von StadlerTreppen ist online

Der neue verbesserte Treppenkonfigurator von StadlerTreppen ist ab heute online. Mit neuem Design und optimal auf Mobiltelefone angepasst, macht es StadlerTreppen den Besuchern der Website noch einfacher, sich eine neue Wunschtreppe zu erstellen. Mit der großen Auswahl an verschiedenen Treppenarten, Handläufen, Treppenstufen und vielem mehr gibt es beim Stadler-Treppenkonfigurator weit über 20.000 verschiedene Kombinationsmöglichkeiten.

Der Stadler Treppenkonfigurator: Der einfache Weg zur neuen Treppe

Durch unseren neuen Treppenkonfigurator können sich Besucher unserer Website ihre Treppe individuell nach Ihren Vorstellungen zusammenstellen. Als erstes wird die Treppenart, z. B. Stahltreppe, ausgewählt. Im weiteren Schritt geht es schon in die Details wie Grundriss, Materialien und Farbe, Tragekonstruktion und Geländertyp. Private und gewerbliche Bauherren und Planer erstellen so mit dem neuen Treppenkonfigurator kinderleicht eine Vorauswahl für ihr Bauprojekt und können gleich online bequem ein unverbindliches Angebot erstellen lassen.

Hier direkt ausprobieren: https://treppenkonfigurator.stadler.de

Europaweiter Treppenbau von StadlerTreppen

StadlerTreppen ist ein europaweit agierender Treppenhersteller, der sich auf die Planung, Fertigung und die Montage von individuellen Treppenlösungen spezialisiert hat. Durch verschiedene Niederlassungen, Produktionsstätten und Montagebetriebe in Deutschland erledigt StadlerTreppen von der Planung, der Fertigung bis hin zur Montage alle Schritte durch qualifizierte Spezialisten in ganz Deutschland.

Individuelle Treppenlösungen für Jedermann

StadlerTreppen fertigt seit 1973 individuelle Treppen. Dabei werden verschiedene Arten von Treppen für Privatleute und gewerbliche Bauherren gefertigt: Wohnhaustreppen, Holztreppen, Harfentreppen, Spindeltreppen, Natursteintreppen, Glastreppen, Zweiholmtreppen, Industrietreppen, Außentreppen und Stahltreppen.

Qualität, Service und Preis-Leistung haben bei StadlerTreppen immer oberste Priorität.

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Kontakt
StadlerTreppen GmbH & Co. KG
Patrick Hof
Klösterle 1
88348 Bad Saulgau
07581 505-0
service@stadler.de
https://www.stadler.de/

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Abenteuer Hausbau: Erfolgstipps zum Glück der eigenen 4 Wände

Der Bau eines Hauses ist anstrengend, nervig, belastend, teuer und Ärger ist vorprogrammiert – Muss nicht sein! Tipps von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten, Brandenburg

„Es gibt Gründe, seinen Traum nicht zu verwirklichen. Das Bauen zählt zu einem Abenteuer mit ungewissem oder abenteuerlichem Ausgang für die Beteiligten. Kein Haus zu bauen schont das Portemonnaie, die Nerven, die Beziehung, die Nachbarschaft und vermeidet zahlreiche Verpflichtungen. Kein Haus zu bauen bedeutet nicht abenteuerlustig zu sein und verursacht oftmals ein Loch in der Erfahrungsphilosophie. Häuslebauer entwickeln Nerven wie Drahtseil, werden Kommunikationsexperten, Streitfachleute, kurzum ein Hausbau fordert und fördert alle Beteiligten. Wer verzichtet auf diese Erfahrungen?“, fragt Bauunternehmer Heiko Brunzel in die Runde. Eigenheim steht für Glück, Geborgenheit und Sicherheit, weiß der Bauunternehmer Brunzel aus langjähriger Erfahrung in der Immobilienbranche. „Wo gehobelt wird, da fallen Späne!“ Fehlererkennung als Hilfe zur Vermeidung. Bauherren haben Angst vor zu wenig Zeit während des Hausbaus, zu hohen Erwartungen, zu wenig Geld, weil die Kosten steigen, viel Mitarbeit durch Eigenleistung zur Kostensenkung. Wie das Abenteuer Hausbau ohne Schaden bestehen?

Vom Wunschtraum zum Eigentum

Die Bauplatzsuche – damit beginnt für Bauherren die Verwirklichung ihres Traums. Die Lagebestimmung und die Bauvorschriften, der Bebauungsplan, „Vorsicht, Teuerungsfalle!“ oder Hauskauf über einen Bauträger sind viele Möglichkeiten und komplizieren das Leben, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel. Wie wird am besten vorgegangen? Heiko Brunzel, seit über 25 Jahren erfolgreicher Bauunternehmer im Kreis Velten, Brandenburg, Berlin, hat Tipps für zukünftige Bauherren. Bauherren träumen von einem bestimmten Haus in einer bestimmten Größe und Wohnfläche. Bauherren finden einen Bauplatz und werden feststellen, dass die Bauvorschriften vieles erlauben, oftmals nicht das, was gewünscht wird.

Wie geht der Bauherr am besten vor?

1.Die Bauplatzsuche

Der Bauherr prüft, ob der Bauplatz vollerschlossen ist. Das bedeutet, dass alle Anschlüsse für ein Haus gelegt sind und der Platz für die Bebauung freigegeben ist. Ist der Bauplatz nicht erschlossen, entstehen zusätzliche Kosten für die Erschließung.

2.Bebauungsplan

Die Behörde, Rathaus oder Bauamt beispielsweise gibt den Bebauungsplan heraus. Der Bauherr sieht, ob der Wunschbauplatz das Wunschhaus beherbergt. Das sog. „Baufenster“ zeigt die Bebauung an. Innerhalb der Baufenstergrenze wird das Haus nach festgelegten Vorschriften für Länge, Breite und Höhe erstellt. Bestehende Bauvorschriften gelten für Stockwerke, Gesamthaushöhe, Dachausrichtung u.v.m.
3.Achtung, Teuerungsfalle!

Fundamente, die Gründung genannt werden, haben die Aufgabe, die Lasten des Baukörpers (Eigengewicht und Verkehrslast) in den Baugrund abzuleiten. Die Festigkeit der Böden ist ausschlaggebend. Ist die Festigkeit der Böden geringer als die Festigkeit der Gründung, wird auf dem Bauplatz eine Gründung notwendig werden. Mehrkosten kommen auf den Bauherren zu.

Tipp von Heiko Brunzel: Vor Kauf und Baubeginn klären, ob eine Gründung notwendig wird. Der leichteste Weg: Baunachbarn fragen, wie sie das bei ihrem Bau gemacht haben. Liegt eine Bodenanalyse, ein geologisches Gutachten vor oder gab es beim Aushub der Baugrube eine Überraschung?

Fazit: Lage, Preis, Vermögen, Eigenkapital – Abenteuer Bauen beginnt mit dem Wunsch nach Heimat und Glück

Planung, Kommunikation, Transparenz erleichtern den Weg zum Eigenheim. Das Bauen ist eine Herausforderung und ermöglicht die Entdeckung von ungeahnten Talenten. Gute Partner sind Gold wert: die Wahl des richtigen Haustyps, des Bauträgers, des Architekten, des Grundstücks, der Finanzierung u.v.m. entscheiden über das Abenteuer Hausbau mit Glück in die eigenen vier Wände.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

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HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart: Wohnalternative Mini-Haus?

Ob mobiles Tiny House oder stationäres Mini-Haus: Wohnen auf kleinem Raum liegt im Trend. Die Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart gibt vom 25. bis 28. April 2019 Einblicke in alternative Wohnkonzepte. Und sie bietet mehr: Wer bauen, anbauen, umbauen oder modernisieren möchte, trifft hier für fast alle Gewerke die passenden Fachleute aus der Region.

Auf der Messe HAUS|HOLZ|ENERGIE können Besucher einen neuen Wohntrend besichtigen: Häuser mit Straßenzulassung. Sogenannte Tiny Houses sind mobil und lassen sich von einem Ort zum anderen ziehen. Entsprechend überschaubar sind die Maße der unkonventionellen Domizile: „Eine Breite von 2,5, eine Länge von maximal 8,4 und eine Höhe von 3,95 Metern dürfen wir nicht überschreiten“, sagt Peter Fiedel, der beim Anbieter Tiny House Bayern für Vertrieb und Marketing zuständig ist. Besonders Singles und junge Paare sind an den intelligent konstruierten kleinen Holzhäusern interessiert, die Tiny House Bayern individuell nach Kundenwunsch produziert.

Preisgünstige Raumalternative
Angesichts eines Mangels an bezahlbarem Wohnraum in Ballungsgebieten stellen Tiny Houses eine gute Wohnalternative dar. Denn über eigenen Grund und Boden müssten Interessenten nicht verfügen, erklärt Fiedel. „Oft freuen sich Landwirte, wenn sie Stellflächen verpachten können.“ Manche Käufer haben andere Pläne: Sie stellen sich einfach ein Tiny House als Atelier, Gästedomizil oder Wohnraum für die Kinder in den Garten. Eine Baugenehmigung ist dafür nicht erforderlich, solange alle Vorschriften eingehalten werden.

Repräsentativer Wohnkubus
Ähnlich und doch anders ist das Mini-Haus-Konzept, das die Architekten von Schwarzwälder auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE präsentieren: Sie bieten einen Wohnkubus aus Holz an, der sich durch sein schickes Design, hervorragende Dämmung und raumhohe Fenster auszeichnet. „Das Element eignet sich sowohl als Anbau als auch als freistehendes Mini-Haus. Wir fertigen es komplett bei uns im Werk und setzen es vor Ort auf ein vorbereitetes Fundament“, erklärt Firmeninhaber Markus Schwarzwälder. Zielgruppe sind Kunden, die zusätzliche, hochwertige Räume benötigen – zum Beispiel ein bequemes Altersdomizil, eine repräsentative Büro- bzw. Verkaufsfläche oder einen einladenden Wellness-Bereich.

Ausbau, Umbau, Modernisierung
Menschen, die Wohnalternativen suchen oder mehr Wohnraum benötigen, finden auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE neben Tiny House Bayern und Schwarzwälder weitere Aussteller, die ihnen mit ihrer Expertise weiterhelfen. Wer sein bestehendes Haus oder seine Wohnung modernisieren möchte, trifft ebenfalls die passenden Partner – egal ob es zum Beispiel um den Einbau von Dachfenstern, die Montage einer schönen Treppe, die Sanierung eines Bades oder die Dämmung der Fassade geht. Ein Tipp für alle Besucher, die ein größeres Bau- oder Umbauvorhaben planen: Das Bauherren-Kompakt-Seminar (Dauer 1 Std.) im Rahmen des HAUS|HOLZ|ENERGIE-Vortragsprogramms versorgt sie mit wichtigen Hinweisen für die Umsetzung.

Schwerpunkt Energieversorgung
Ein traditioneller Schwerpunkt der Messe liegt – der Name sagt es – auf dem Thema Energieversorgung. Erneuerbare Energien aus Sonne, Erde, Wasser sowie Biomasse spielen dabei eine besonders prominente Rolle. Neben den Ausstellern informieren auch diverse Vorträge über Heiztechnik und Solarenergie.

Sicher und schön wohnen
Unter dem Titel „smart und sicher“ zeigt die Messe intelligente Haustechnik, die Wohnungen barrierefreier, bequemer oder einbruchsicherer macht. „Wohnlust“ heißt der Ausstellungsbereich, in dem Raumausstatter über Wandgestaltung und Bodenbeläge informieren und zeigen, wie Wohnräume durch edle Dekostoffe zu wahren Schmuckstücken werden.

Fazit: Von A wie Alarmanlagen bis Z wie Ziegel – auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE finden Haus- und Wohnungsbesitzer die passenden Fachleute für alle ihre Bau- und Wohn-Projekte.

Ein Ticket, 10 Messen
Eine reguläre Tageskarte inkl. Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs kostet 15,00 Euro und berechtigt ebenfalls zum Besuch der folgenden zeitgleich stattfindenden Messen: GARTEN outdoor ambiente; Markt des guten Geschmacks – Die Slow Food Messe; FAIR HANDELN; Yoga World; Mineralien, Fossilien, Schmuck; i-Mobility; Dance World; Baby Welt sowie KREATIV.

Weitere Informationen und Eintrittsermäßigung unter: www.hausholzenergie.de

HAUS|HOLZ|ENERGIE 2019
Fakten im Überblick

Dauer: 25. bis 28. April 2019
Ort: Messe Stuttgart, Halle 7
Zielgruppen: private Bauherren, Modernisierer und Renovierer, Haus- und Wohnungseigentümer
Veranstalter: Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH
Website: www.hausholzenergie.de

Seit 1986 konzipiert, organisiert und veranstaltet die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH Messen, Kongresse, Ausstellungen und Gemeinschaftsstände zu den Themen Bauen, Energie, Europa und Bildung. In allen Themenschwerpunkten sind das Engagement für Klimaschutz sowie das soziale Bewusstsein der Agentur fest verankert. Weitere Informationen unter: www.messe-sauber.eu

Kontakt
Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH
Andreas Müller
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
0711-656960-52
andreas.mueller@messe-sauber.de
http://www.messe-sauber.de

Bildquelle: Tiny House Bayern

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Digitalisierung trifft Modulbau

Max Bögl und CAPMO treiben Digitalisierung im modularen Bauen voran

Max Bögl und CAPMO starten die gemeinsame Zusammenarbeit, um die Digitalisierung und Vernetzung der Baustelle voranzutreiben. Die Digitalisierung der Bauindustrie hat begonnen und hilft ungenutzte Effizienzpotenziale zu erschließen. In früheren Leistungsphasen hat die Digitalisierung am Bau durch CAD und neuerdings BIM-Planungsmethoden bereits Einzug gehalten. Auf der Baustelle (Leistungsphase 8) werden nach einer aktueller Studie jedoch nur 5% der Baustellen digital geführt.

Digitalisierung kann Prozesssicherheit gewährleisten und somit Arbeitsabläufe verbessern. „Der Prozess ist der Chef und Digitalisierung ist der Schlüssel für Prozesseinhaltung“, ist die Auffassung von Markus Richthammer, Vorstand Technik bei Max Bögl. Der Geschäftsführer der CAPMO GmbH, Dr.-Ing. Patrick Christ ergänzt: „Wir möchten mit unserer Software Bauleiter entlasten und die Vernetzung zwischen Baustelle, Büro und Produktion verbessern.“ Einfache Datenaufnahme und schnelle Kommunikation sind nach Auffassung von Dr.-Ing Christ, die Hebel um Prozesse auf der Baustelle zu verbessern. Beim MaxModul, dem seriellen Wohnungsbaukonzept der Max Bögl AG, wird die Software CAPMO von Bauleitern, Qualitätsmanagern und Produktionsverantwortlichen verwendet, um die Baustellenkommunikation und Qualitätsdokumentation zu verbessern. Direkte und vorgangsbasierte Kommunikation zwischen Bauleitern und Produktion fördert die kontinuierliche Verbesserung von Prozessen sowohl auf der Baustelle als auch in der Produktion.

„In der Bauindustrie werden nach der Finanzindustrie die meisten Daten generiert. Leider ist dieser Datenschatz ungenutzt. Wir helfen Max Bögl mit unserer Software, wichtige Prozessdaten beim MaxModul schnell und einfach aufzunehmen und später auszuwerten, um die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen“, sagt Dr.-Ing Patrick Christ, der seine Doktorarbeit an der TU München im Bereich Datenverarbeitung und künstliche Intelligenz abgeschlossen hat und anschließend die Firma CAPMO gegründet hat. Markus Richthammer und Dr.-Ing. Patrick Christ haben sich über die neu gestartete Innovationsplattform BE5 der TU München und UnternehmerTUM kennengelernt. Vorstand Markus Richthammer glaubt, dass die Bauindustrie neue Innovationen und junge Firmen braucht, um so die vorhandenen Arbeitsweisen und Denkmuster zu durchbrechen.

Die Mitarbeiter auf der Baustelle freuen sich über ihr neues Werkzeug und die Vorteile der Digitalisierung für ihren Arbeitsalltag. „Mit Hilfe von CAPMO kann ich mit meinen Kollegen schneller und einfacher über komplexe Probleme auf der Baustelle kommunizieren“, sagt Sandra Vögele, die für die Qualitätssicherung auf der Baustelle verantwortlich ist. „Die Verortung der digitalen Vorgänge im Bauplan erhöht die Geschwindigkeit mit der offene Themen gelöst werden können. Beim Modulbau kommt es auf Geschwindigkeit und schnelles Handeln an, um die Qualität konstant zu verbessern“, so Vögele weiter. Die Software CAPMO wurde nach neuesten Entwicklungsprinzipien konzipiert, die sich auf die Intuitivität und Benutzerfreundlichkeit konzentrieren. Bei CAPMO arbeiten mehrere Experten an der Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit und Bedienung der mobilen Apps. „Die Bausoftwareindustrie hat die Digitalisierung der Baustelle verpasst. Man kann Baustellen nicht mit Windows Desktop Software verbessern. Auch nicht, wenn diese Windows Software auf einem Smartphone läuft. Es kommt auf die schnelle und einfach Bedienung auf der Baustelle an.“ sagt Dr.-ing. Patrick Christ.

Capmo – Digitale Baudokumentation

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Wirtschaftlich Bauen – Bezahlbar Wohnen

UNIKA Kalksandstein – Wohlfühlwohnraum für Familien

Kinder sind ein besonderes Geschenk. Sie bereichern nicht nur das eigene Leben, sondern sorgen auch dafür, dass in Zukunft unsere Gesellschaft funktioniert. Familien mit zwei, drei oder sogar mehr Kindern erleben die unglaublichsten Geschichten. Und kommen auch immer wieder an die Grenze des Machbaren. Hier sind viel Organisationstalent, Spontanität und Improvisation gefragt. Die meisten Herausforderungen des Alltags bekommen die Eltern in den Griff: Kita-Ausflüge, Wäscheberge, Hausaufgabenhilfe oder tröstende Umarmungen. Man kann mit Fug und Recht behaupten, Eltern sind besonders stresserprobt. Aber seit einigen Jahren gibt es etwas, das selbst die erfahrensten unter den Eltern verzweifeln lässt: Wie findet eine vierköpfige Familie eine bezahlbare Wohnung in der Stadt?

Denn in ganz Deutschland ist bezahlbarer Wohnraum mittlerweile knapp. Nicht selten zahlen Familien bei Neuanmietung oder Umzug in vielen Städten weit mehr als 30%, teilweise sogar bis zu 50% des netto verfügbaren Einkommens allein fürs Wohnen. Da bleibt der gemeinsame Familienurlaub schnell auf der Strecke. Oder Moritz, Lea und Fiete müssen sich weiterhin ein Zimmer teilen.

Keine Frage, in Ballungszentren sind Grundstücke rar. Aber das allein darf nicht als Entschuldigung für zu wenig bezahlbaren Wohnraum gelten. Häufig genug ist das Bauen selbst auch noch viel zu teuer. Dabei geht es auch anders. Und zwar ohne auf Qualität, Komfort und individuelle Planung zu verzichten. Bestens bewährt hat sich seit einigen Jahren das prozessoptimierte Bauen mit dem UNIKA Planelemente Bausystem. Gerade beim wirtschaftlichen Bauen ist das gute Zusammenspiel aller Beteiligten gefragt. Und das nicht erst auf der Baustelle. Die gelernte und gewohnte Arbeitsteilung wird heute durch sekundenschnelle Kommunikation über digitale Netzwerke und Arbeitsräume in Clouds ersetzt. Das prozessoptimierte Bauen mit dem UNIKA Planelemente Bausystem nutzt die Chancen und Möglichkeiten der digitalen Vorplanung mit den bewährten Vorteilen eines werkseitig vorkonfektionierten Mauerwerkbaukasten aus Kalksandstein.

Zugleich bietet es Bauherren und Architekten maximale Gestaltungsfreiheit bei höchster Ausführungssicherheit. So werden die nach individuellen Vorstellungen und Vorgaben erstellten digitalen Planungsdaten des Architekten 1:1 übernommen, werkseitig für das UNIKA Planelemente Bausystem verarbeitet und zurückgesendet. Schon hier können eventuelle Probleme bei der praktischen Umsetzung erkannt und beseitigt werden.

Die wirtschaftlichen Vorteile dieser gewerkeübergreifenden Mauerwerksplanung zeigen sich dann sehr schnell in der Baupraxis. Dank der optimalen Arbeitsvorbereitung im Werk kommt genau das Material an der Baustelle an, was gerade benötigt wird. Nicht mehr und nicht weniger. Das einfach zu verstehende Baukastensystem mit eindeutigen Wanderstellungsplänen unterstützt nicht nur den reibungslosen Workflow, sondern erfüllt zugleich die Überbindemaße nach Norm.

Restmaterial oder übermäßiger Verschnitt gehören der Vergangenheit an. Und müssen auch nicht entsorgt werden. Insgesamt verkürzen sich die Vorhaltezeiten von Kranen, Containern oder Gerüsten. Dank individualisierter Wandnummern und Wanderstellungsplänen wird das kontinuierliche Baustellencontrolling unterstützt.

Bezahlbarer Wohnraum in hochwertiger, flexibler und wertbeständiger Massivbauweise lässt sich mit UNIKA Kalksandstein schnell und einfach bereitstellen. Zudem sorgen die nachhaltigen Produkte aus natürlichen Rohstoffen für gutes Raumklima und gesundes Wohnen. Damit Moritz, Leo und Fiete schnell ein neues Zuhause finden, das ihre Eltern auch bezahlen können.

UNIKA ist die Kalksandsteinmarke mehrerer mittelständischer Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg und Bayern, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet vertreiben. Das UNIKA Kalksandstein-Lieferprogramm umfasst sowohl Mauersteine als auch werkseitig vorkonfektionierte Wandbausätze sowie verschiedene Sonderprodukte. Alle UNIKA Kalksandsteinprodukte sind genormt und durchlaufen ein strukturiertes Qualitätssicherungsverfahren. Mit der bundesweiten Verteilung setzt UNIKA auf regionale Nähe, kontinuierliche Kundenbeziehungen und kompetente, individuelle Beratung.

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Wieviel Haus kann ich mir leisten? Welche Kosten fallen beim Hausbau an?

(Mynewsdesk) Beim Bau eines Hauses fallen Kosten für das Grundstück und den Hausbau sowie Nebenkosten für Steuern, Gebühren und Gutachten an. Die Konditionen der Finanzierung können einen Kredit teuer oder günstig machen. Der Bau eines Massivhauses zum Festpreis mit einem erfahrenen Bauunternehmen und mit einem unabhängig vermittelten Baukredit ermöglichen den Hausbau zu mietähnlichen Konditionen.

„Schön wäre, wenn die Grunderwerbssteuer gesenkt würde“, denkt sich so mancher Bauherr. Denn die Baunebenkosten, worunter auch diese Steuer zählt, machen bis zu 15 Prozent der gesamten Baukosten aus. Auch die steigenden Energiesparanforderungen machen den Hausbau teuer.

Bauwillige sollten sich jedoch nicht davon abschrecken lassen und die Kosten für das eigene Traumhaus exakt kalkulieren. Denn die Finanzierung eines Massivhauses ist mit der richtigen Planung für Normalverdiener zu mietähnlichen Konditionen machbar. Festpreisangebote von Massivhausfirmen nehmen den Bauherren Arbeit und Kosten ab.

„Es lohnt sich daher, einen Kassensturz zu machen und herauszufinden, wie viel Haus mit dem Familienbudget drin ist, um sich unabhängig von lebenslangen Mietzahlungen zu machen“ sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands meistgebauten Markenhaus seit 2009.

Grundstück ist mittlerweile fast größerer Kostenpunkt als das Haus Der Bau eines Hauses beginnt meist mit dem Kauf des Grundstückes. Die Grundstückspreise in Deutschland sind abhängig von der Region und Stadtnähe, die Unterschiede sind beträchtlich – ab 30 Euro pro Quadratmeter ist alles drin. Nach oben sind fast keine Grenzen gesetzt.

„Besonders in Ballungsgebieten sind Baugrundstücke Mangelware und teuer, machen mittlerweile den größten Kostenfaktor beim Hausbau aus. Daher kann es sinnvoll sein, auch Randgebiete in Betracht zu ziehen und den Radius für die Grundstückssuche ein wenig größer zu ziehen, um an ein bezahlbares Grundstück zu gelangen“, sagt Hausbau-Experte Jürgen Dawo.

Auch ist es im Hinblick auf die Kosten sinnvoll zu überlegen, wie groß die Wohnfläche wirklich sein muss. Mit cleveren Grundrissen wird die Wohnfläche optimal genutzt. Denn eine kompakte Wohnfläche wirkt sich auf die Grundstücksfläche und den Kaufpreis aus. Town & Country Haus beispielsweise hat gut durchdachte Grundrisse und kompakte Massivhaus-Typen. Der Haustyp „Raumwunder 100“ kommt mit einer Grundfläche von 70 m2 auf 100 m2 Wohnfläche. Zudem gibt es spezielle Haustypen für kleine oder schwierige Grundstücke in Baulücken, wie das „Aura 125“. Manchmal kann auch mit einem Doppelhaus der Platz optimal genutzt werden.

Gutachten, Steuern und Anzahl der Gewerke, erschweren Kostenübersicht Beim Hausbau wirken Architekten, Planer, Statiker, Tiefbau und Handwerker mit, die neben den Baustoffen die Kosten für den Bau beeinflussen. Zu diesen Baukosten kommen die so genannten Nebenkosten für Grunderwerbssteuer, den Notar und Gutachten für die Bodenbeschaffenheit und die Dichtigkeit des Gebäudes mit dem Blower Door Test.

Die durchschnittlichen Kosten für den Bau eines Einfamilienhauses mit normaler Ausstattung liegen pro Quadratmeter bei ca. 1.300 Euro. Für ein Haus mit einer Wohnfläche von 150 Quadratmetern müssen Bauherren mit etwa 195.000 Euro rechnen. Hinzu kommt das Bodengutachten zwischen 960 Euro und 1.600 Euro, der Blower Door Test von ca. 300 Euro sowie 5 Prozent des Baupreises für Hausanschlüsse, Baugenehmigung und Bauherrenhaftpflicht, für die Grunderwerbssteuer je nach Bundesland ca. 5 % Prozent und den Notar nochmals ca. 1,5 Prozent.

Schließlich muss zu Baubeginn die Baustelle eingerichtet und die Bodenplatte gelegt werden. Der Bau eines Hauses ist ein komplexes Projekt, bei dem die genauen Kosten sich nur mit fachgerechten Planungsunterlagen und einem Überblick über die lokalen Gebühren ermitteln lassen.

Massivhaus zum Festpreis mit wichtigsten Leistungen inklusive Eine erfahrene Baufirma wie Town & Country Haus garantiert einen festen Endpreis und Fertigstellungstermin. Die Gesamtkosten sind damit plan- und überschaubar, die Bauherren können sicher sein, dass sich keine Kostenexplosionen während der Bauphase ergeben.

Im Kaufpreis sind dann alle Leistungen, wie ein Bodengutachten, das Erstellen des Bauplanes, Blower Door Test, unabhängiges Gutachten bis zum schlüsselfertigen Einzug und vieles mehr enthalten. Der umfangreiche Hausbau-Schutzbrief sichert Town & Country Bauherren in allen Bauphasen und bis zu 20 Jahre nach dem Einzug ab.

„Leider wird es immer teurer ein Haus zu bauen und das liegt vor allem an Faktoren, die wir als Massivhausanbieter kaum beeinflussen können. Es ist eine große Herausforderung Haustypen zu entwickeln, die für Normalverdiener bezahlbar sind. Aber es ist noch möglich!“, sagt Jürgen Dawo von Town & Country Haus, Deutschlands führender Massivhausmarke.

Finanzierungskosten für den Hausbau unterscheiden sich Bei der Finanzierung müssen die Bauherren das persönliche Einkommen und die unterschiedlichen Angebote der Banken oder Baufinanzierer betrachten. Für einen Baukredit gilt als Faustregel, dass die Monatsrate nicht höher als 35 Prozent des monatlichen Nettohaushaltseinkommens sein sollte.

Wenn die Zinsen für einen Baukredit auch günstig sind, so unterscheiden sich die Kosten für einen Kredit von Institut zu Institut. Ein Kredit kann also teuer oder günstig werden. Wichtig ist es, die Konditionen zu vergleichen. Bei einem Darlehen von 200.000 Euro fallen bei einem Zinssatz von 1,5 Prozent monatlich 250 Euro Zinsen an. Bei 2,5 Prozent Zinsen sind es 583 Euro und bei 4,5 Prozent Zinsen 750 Euro.

Ein Kredit mit langer Laufzeit von zehn bis fünfzehn Jahren sichert auf lange Sicht günstige Zinsen. Mit einem Forward Darlehen können die Zinsen über einen noch längeren Zeitraum gesichert werden. Unabhängige Baufinanzierer ermitteln auf Basis des Haushaltseinkommens der Familie und des günstigsten Angebotes die Höhe des Baukredites.

Eigenleistungen und clevere Planung senken Baukosten Bauwillige, die über wenig Eigenkapital verfügen, können durch Arbeiten wie Tapezieren, Streichen der Wände oder Boden verlegen die Kosten senken. Durch Einbringen von solchen Eigenleistungen können vierstellige Beträge eingespart werden. Diese Summe wird dann bereits bei der Finanzierungskalkulation bei dem Eigenkapital angerechnet.

Bei Town & Country Haus sind bei allen Haustypen eine Solaranlage und Klimaschutzfenster im Grundpreis enthalten, so dass die monatlichen Heizkosten auf lange Sicht niedrig ausfallen. Weitere Einsparpotenziale sind ein Haus ohne Keller oder ein Carport anstelle einer Garage.

Fazit: Massivhausunternehmen bieten den Bau eines Eigenheims zum Festpreis, so dass Bauherren die Gesamtkosten im Blick haben. Unabhängige Finanzierer finden das günstigste Angebot für den Kredit, damit der Hausbau zu mietähnlichen Konditionen möglich ist. Eigenleistungen können als Eigenkapital bei der Finanzierung angerechnet werden.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2018 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.033 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 806,00 Millionen Euro. Mit 2.986 gebauten Häusern 2018 und deutlich mehr als 30.000 gebauten Häusern insgesamt ist Town & Country Haus seit 2009 Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser und im Jahr 2018 für den „Bungalow 131“ in der Kategorie „Bungalows“.

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Familienleben mit Flair Massivhäuser der Serie Flair für viele Normalverdiener das Traumhaus

(Mynewsdesk) Massivhaus mit persönlicher Note: Die beliebten Haustypen der Serie „Flair“ von Town & Country Haus stehen für Variantenvielfalt, optimale Raumnutzung und ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis, damit Normalverdiener ihr Traumhaus zu mietähnlichen Konditionen bauen können und gleichzeitig abgesichert sind.

„Kein Haus von der Stange, möglichst individuell soll das Traumhaus sein, eine persönliche Note haben und nicht so aussehen wie alle andern. Denn man baut ja nur einmal im Leben. Maßanzüge sind teuer. So ähnlich verhält es sich mit individuell geplanten Häusern. Bei unseren Massivhaus-Typen gibt es zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten, damit das Haus zum Traumhaus wird, aber dabei für Normalverdiener bezahlbar bleibt“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands meistgebautes Markenhaus seit 2009.

Dies ist in etwa vergleichbar mit dem Kauf eines Autos, das es in unterschiedlichen Ausstattungen und Farben, Schiebedach oder Faltdach und Extras gibt, so dass sich eine Vielfalt an Möglichkeiten eröffnet. Bei der Entwicklung der Haustypen haben Planer, Ingenieure, Designer und Architekten mitgewirkt, damit die Town & Country Massivhäuser modernsten Anforderungen an Wohnkomfort und Lebensqualität entsprechen. Bei einem Haus ist jedoch nicht nur die Gestaltung entscheidend, sondern auch die Sicherheit, der Energieverbrauch, die Haustechnik und die optimale Nutzung der Fläche, die Finanzierung und die Absicherung. Der Vorteil, sich für ein solides und ausgeklügeltes Grundmodell mit individuellen Extras zu entscheiden ist bei einem Auto wie einem Einfamilienhaus der Preis und die Qualität.

Die Town & Country Massivhäuser der Serie „Flair“ sind die meist verkauften Modelle der insgesamt 40 Haustypen. „Flair“ bedeutet, Menschen oder Dingen eine persönliche Note zu verleihen. „Dies ist die Devise des Massivhauses Flair, das durch seine Gestaltungmöglichkeiten, Grundrissvarianten und seinen Preis überzeugt“, sagt Jürgen Dawo.

Jedes Town & Country Haus wird mit hochwertigen Markenprodukten gebaut, zum Festpreis und mit garantierter Bauzeit inklusive Hausbau-Schutzbrief, Finanzierungsberatung und Hilfe bei der Grundstückssuche. Denn mittlerweile sind Baugrundstücke Mangelware und oftmals die größte Herausforderung bei der Realisierung des Eigenheims. Town & Country Haus ist bundesweit mit einem Partnernetzwerk vertreten, sehr gut in den Regionen verankert und kann daher bezahlbare Baugrundstücke vermitteln.

Massivhaus-Serie „Flair“: Zahlreiche Stil-Varianten, vielfältige Ausstattungsauswahl Die Einfamilienhäuser der Serie „Flair“ gibt es in verschiedenen Grundrissgrößen mit 110, 113 und 125 Quadratmetern sowie als modernes Stadthaus, das „Flair 152 RE“. Jedes Massivhaus kann in verschiedenen Stil-Varianten von Klinker, Elegant bis Modern gestaltet werden. Die Auswahl umfasst Gestaltungsmöglichkeiten bei Dach, Fassade, Sicherheitsausstattung, Energiedämmung, Haustür sowie Grundrissen und Innenausstattung mit Bodenbelag, Kacheln, Fliesen, Bad und Innentreppe.

„Town & Country bietet bereits eine größere Auswahl an Dacharchitektur als vermutet. Ein Haus mit Trapezgaube und Klinkerfassade unterscheidet sich deutlich von einem mit Zeltdach und weißem Putz – ein Haus der Serie „Flair“ gleicht selten dem anderen“, so Massivhaus-Experte Dawo.

Bauherren können die Dachform, Ziegel, Dachfenster und Dachflächenfenster wählen. Klassisch ist das Satteldach, beliebt das Walmdach, Krüppelwalmdach oder das anmutende Zeltdach. Pultdächer sind ein besonderer Hingucker. Die Möglichkeiten der Fassadengestaltung mit der enormen Farbauswahl aus mehr als 500 Farbtönen ermöglicht die individuelle Gestaltung. Bauherren, die eine robuste Klinkerfassade für ihr Haus wünschen, können aus unterschiedlichen Klinkertypen und Farben wählen. Die Fenster und die Haustür verleihen einem Haus ebenso einen individuellen Charakter und sollten passend zu Dach und Fassade ausgewählt werden. Bei Fenstern und der Haustür spielt auch das Thema „Sicherheit“ eine große Rolle. Je nach Sicherheitsbedürfnis gibt es unterschiedliche Sicherheitsstufen.

Für jeden die richtige Grundrissvariante Der clevere Grundriss des Haustyps „Flair“ bietet viele Gestaltungsmöglichkeiten, ohne dabei das Budget der Bauherren zu sprengen.

Im Erdgeschoss steht das großzügige Wohn- und Esszimmer mit offener oder geschlossener Küche im Vordergrund. Die Küche bietet genügend Freiraum, der Hauswirtschaftsraum ausreichend Platz für Waschmaschine und Co.

Im Dachgeschoss des „Flair 113“ sind drei geräumige Zimmer und ein komfortabel ausgestattetes Badezimmer untergebracht. Dank der ausgefeilten Planung ist das „Flair 113“ besonders flexibel: das große Wohnzimmer lässt sich mühelos in zwei Zimmer aufteilen, damit Platz für ein weiteres Kinder-, Gäste- oder Arbeitszimmer ist.

Das „Flair 125“ bietet im Erdgeschoss besonders viel Platz in der Küche für das gemeinsame Kochen mit den Kindern oder Freunden. Für große Familien können 5 oder 6 Zimmer eingeplant werden.

Auch die Ansprüche an ein Bad sind sehr unterschiedlich. Der Spielraum bei den Town & Country Massivhäusern ist auch hier groß: vom klassischen Bad mit WC, Dusche und einem Waschbecken über das Familienbad mit zusätzlicher Badewanne und zwei separaten Waschplätzen bis hin zum altersgerechten Bad mit bodenebener Dusche und absenkbarem WC oder einem Gäste-WC mit zusätzlicher Dusche.

Fazit: Bauherren können mit den Massivhäusern der Serie „Flair“ ihr individuelles Traumhaus bauen. Das Ziel von Town & Country Haus ist es, Normalverdienern das Traumhaus mit Wohnkomfort und Lebensqualität zu mietähnlichen Konditionen zu ermöglichen. 

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2018 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.033 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 806,00 Millionen Euro. Mit 2.986 gebauten Häusern 2018 und deutlich mehr als 30.000 gebauten Häusern insgesamt ist Town & Country Haus seit 2009 Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser und im Jahr 2018 für den „Bungalow 131“ in der Kategorie „Bungalows“.

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Kunden gewinnen auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart

Bauherren, Modernisierer, Renovierer: Wer auf die HAUS|HOLZ|ENERGIE nach Stuttgart kommt hat in der Regel konkrete Baupläne. Die Messe, die traditionell die Aspekte „Bauen und Heizen mit Holz“ sowie „nachhaltige Energielösungen“ besonders fokussiert, setzt zusätzlich wechselnde Schwerpunktthemen. Vom 25. bis 28. April 2019 geht es um Wohlfühl-Bäder und Mini-Häuser. Unternehmen, die ausstellen möchten, sowie potenzielle Besucher finden weitere Informationen unter: www.hausholzenergie.de.

Von A wie Anbau bis Z wie Zentralheizung: Auf der diesjährigen HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart werden Fachleute an fast 150 Messeständen wieder bauinteressierte Verbraucher informieren und beraten. Die Veranstaltung findet vom 25. bis 28. April auf dem Messegelände am Flughafen statt. Erfahrungsgemäß reisen dafür Bauherren, Renovierer und Modernisierer aus der gesamten Region an. Denn die Messe bietet ihnen eine gute Plattform, um mehr über aktuelle Bautrends zu erfahren und mögliche Partner für ihre Baupläne kennenzulernen.

Bad-Spezial: Verborgene Schönheiten wachküssen
Die veranstaltende Peter Sauber Agentur setzt neben den Schwerpunktthemen „Holz“ und „Energie“, die der Messe ihren Namen geben, jedes Jahr wechselnde inhaltliche Akzente. „2019 haben wir zum Beispiel eine Aktionsfläche Bad-Spezial geplant“, berichtet Projektleiter Andreas Müller. Denn viele Bäder besitzen Potenzial und könnten sich in bequeme Wellness-Oasen verwandeln. Die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft ermittelte, dass es hierzulande stolze zwei Millionen Badezimmer gibt, die seit 30 und mehr Jahren unverändert sind. „Das zeigt: Unsere Sanitärfachleute können noch viele schlafende Schönheiten wecken“, schmunzelt Müller und lädt interessierte Unternehmen ein, sich mit ihrer Expertise auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE zu präsentieren.

Tiny Houses: Nachhaltig Wohnen auf kleinem Raum
Diese aus den USA kommende Wohnform macht aktuell auch in Deutschland Furore. Denn: Baugrund ist knapp, Baupreise sowie Mieten steigen und immer mehr Menschen möchten einfacher und nachhaltiger leben – zum Beispiel in einem (mobilen) Minihaus. Die HAUS|HOLZ|ENERGIE zeigt Beispiele und präsentiert damit einen Trend, der das Eigenheim auch für Menschen mit kleinerem Budget wieder in greifbare Nähe rücken lässt. „Solche Wohnumsteiger suchen jetzt Partner, mit denen sie ihren neuen Lebens(t)raum verwirklichen können“, sagt Müller.

Sonnen-Kraft: Mehr Energieautarkie wagen
Bauexperten verzeichnen aktuell ein wachsendes Interesse an Solar- und Photovoltaik (PV)-Anlagen. Mehr Energieautonomie sei nämlich nicht nur aus ökologischen Gründen interessant, sondern auch finanziell lohnend, sagen die Fachleute. Der Informationsbedarf sei jedoch groß. „Die Austeller aus diesem Segment, werden das zunehmende Sonnen-Energie-Interesse der Gäste erleben und mit ihrerm Fachwissen besonders gefragt sein“, prognostiziert Andreas Müller für die diesjährige HAUS|HOLZ|ENERGIE.

HAUS|HOLZ|ENERGIE-Aussteller werden
Unternehmen, die sich noch einen der freien Stände auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE 2019 in Stuttgart sichern möchten, finden weitere Informationen sowie Anmeldemöglichkeiten unter www.hausholzenergie.de

Seit 1986 konzipiert, organisiert und veranstaltet die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH Messen, Kongresse, Ausstellungen und Gemeinschaftsstände zu den Themen Bauen, Energie, Europa und Bildung. In allen Themenschwerpunkten sind das Engagement für Klimaschutz sowie das soziale Bewusstsein der Agentur fest verankert. Weitere Informationen unter: www.messe-sauber.eu

Kontakt
Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH
Andreas Müller
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
0711-656960-52
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Bildquelle: Tiny House Bayern

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Wunschimmobilie Lebensabend: Wir bauen nochmal im Alter!

Alles macht der Frühling neu – Hausbau im dritten Lebensabschnitt. Ein Neuanfang, ein neues Haus, Wohnen im Alter – mitten im Leben bauen, Investition in die Alterszukunft? Von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg, Berlin

Den Traum vom Eigenheim in der zweiten Lebenshälfte verwirklichen? Ein neues Haus für den Lebensabend? Im Alter neu bauen, warum nicht? Alter und Zukunft eine neue Assoziation, Alter ist Zukunft, angepasste Lebensgewohnheiten mit passendem Wohnraum erleichtern den Alltag im Alter. Bauunternehmer Heiko Brunzel aus Velten in Brandenburg weiß aus langjähriger Erfahrung welche Faktoren für die Planung von altersgerechtem Wohnen wichtig sind. Beim Neubau spielt die Wahl der Bauplatzsuche, dem Standort eine elementare Rolle. „Bauherren ist geraten, dass die soziale Einbindung bzw. die Infrastruktur gewährleistet ist. Wie beispielsweise die Anbindung an ein öffentliches Verkehrsnetz – kein Auto zur Mobilität steht bereit. Eine gute Erreichbarkeit der Geschäfte, Ärzte, Apotheken, Kultur, Restaurants, Kino, Theater, Museen, etc. ist wichtig, damit das Wohnen im Alter für einen Neustart ein Mehrwert darstellt. Ein unbeschwertes, selbstbestimmtes und selbstbewusstes Leben im Alter ist wünschenswert.

Wunschimmobilie ermöglicht: aktives Leben – zentral – zukunftsorientiert

Bauen und Wohnen im Alter barrierefrei. Bauunternehmer empfehlen barrierefreies Wohnen für eine lange eigenständige Nutzung der Wohnräume oder des Hauses ohne fremde Hilfe. Leben auf einer Ebene, ohne Treppen, schwellenloser Verbindung der Außen- und Innenräume bringen Erleichterung im Alter. Bauunternehmer Brunzel erläutert, dass vom Eingangsbereich bis zur Terrasse auf einer Ebene alles schwellenlos erreichbar ist. Wichtig sind die Maße der Durchgänge und Türen für Kinderwagen der Enkelkinder, Rollator und Rollstuhl. Eine betonierte Rampe im Eingangsbereich erleichtert im Alltag, erläutert Heiko Brunzel. Im Alter verbringen die Menschen mehr Zeit im eigenen Zuhause und unmittelbaren Umfeld. Bei der Planung sonnige Plätze im und um die Immobilie berücksichtigen. Ein sonnendurchflutetes Wohngefühl macht gute Laune und lebendig.

Wunschimmobilie: Hell – Offen – Großzügig – kurze Wege

Helle, größere Wohnräume, sonnige Fensterflächen sind bei schlechter sehenden Menschen von Vorteil. Die Raumaufteilung benötigt Rückzugsmöglichkeiten für die Bewohner. Mehrere Schlafzimmer und zwei barrierefreie Bäder sind bei Krankheit von Vorteil. Wird ein Partner krank oder braucht Pflege – stellt sich eines Tages die Notwendigkeit eines Zimmers für eine Pflegeperson, gibt Bauunternehmer Heiko Brunzel zu bedenken.

Die Ständerleichtbauweise ermöglicht neue Wände zu ziehen, zu verändern oder zu entfernen nach den besonderen Bedürfnissen. Dieser Aspekt ist wichtig für einen möglichen Wiederverkauf des Hauses, erläutert Heiko Brunzel. Als Richtwert für die Wohnflächengröße gilt 100 Quadratmeter für ein Ehepaar, eine Einliegerwohnung für Besuch oder Pflege, alles auf einem Stockwerk, wenn Treppe, lieber eine gerade schnörkellose Treppe, besser einen Aufzug und eine offene, großzügige Gestaltung mit kurzen Wegen, wenig Ecken und Kanten.

Wunschgarten für Ausgleich und Bewegung

Gärtnern im Alter bringt Freude und Arbeit. Gartenarbeit ist ein Ausgleich, bringt Bewegung und bereichert. „Der Traum vom eigenen Garten ohne Belastung! Prüfen, ob die positiven Aspekte des Gartens überwiegen“, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Der Garten im Alter altersgerecht und barrierefrei planen und angelegen. Garten ermöglicht Bewegung als Ausgleich, Freude und eine wertvolle Bereicherung für Besucher und für das eigene Wohlbefinden.

Fazit: Wunschbauen im Alter – Kosten im Blick – Finanzcheck

Bösen Überraschungen warten im Bereich Kosten und Überschätzung. Alter schützt vor Torheit nicht, Finanzen prüfen und kalkulieren. Frühzeitig Gedanken machen, unter der Berücksichtigung des Älterwerdens ist es reizvoll, neu und altersgerecht zu bauen. Die Altershelfer kosten: Die Verwirklichung des Aufzuges im Haus oder einer Hauswand beispielsweise. Die Planung eines Schachtes für die Option eines späteren Ausbaus benötigt frühzeitige Beachtung. Planung, Diskussion und Transparenz im Hausbau sind bei allen Verwirklichungen von Immobilienträumen unabdingbar, dass wissen Bauunternehmer und Bauherren, egal in welchem Alter. Alter ist Zukunft. Das Bauen entwickelt ist bereit für Zukunft und altersgerechtem Wohnen.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
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Wann ist der beste Zeitpunkt für den Hausbau?

(Mynewsdesk) Extreme Temperaturen und Niederschlag beeinträchtigen den Hausbau. Das Wetter hat Einfluss auf die Bauzeit, jedoch bestimmt die Bauplanung, ob das Traumhaus zum Wunschtermin fertig wird. Bauherren können den Einzugstermin vor allem mit einem erfahrenen Baupartner sicher planen.

Gar nicht so selten und kein schöner Anblick: ein unfertiger Rohbau in einem Wohngebiet. Manches Bauvorhaben zieht sich jahrelang hin. Die Gründe sind meist insolvente Bauunternehmer oder unerfahrene Bauherren.

Eine Bauherren-Studie hat herausgefunden, dass bei Bauherren, die in Eigenregie ein Haus bauen, jeder zweite Bau nicht pünktlich fertig wird und sich bei einem Viertel der Einzug um mindestens drei Monate verschiebt.

Verzögert sich der Ablauf, so hat dies Auswirkungen auf den gesamten Zeitplan, da die einzelnen Arbeiten aufeinander aufbauen. „Ähnlich wie beim Dominospiel: wackelt ein Stein, kippt die ganze Reihe. Kommen beim Bau dann zusätzlich noch Wettereinflüsse wie extreme Kälte hinzu, müssen Bauherren ohne Erfahrung mit zusätzlichen Kosten rechnen“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands meistgebauten Markenhaus seit 2009.

Viele Bauwillige haben ein bestimmtes Ziel für den Einzug wie Hochzeit, Weihnachten oder Einschulung vor Augen, wenn sie das eigene Haus planen. Wann ist der beste Zeitpunkt, mit dem Bau zu beginnen, damit der Einzugstermin sicher klappt? Im Frühjahr, um rechtzeitig vor dem Winter fertig zu sein? Jede Jahreszeit hat Vor- und Nachteile. Das Wetter allein bestimmt jedoch nicht den Zeitplan.

Baubeginn: jede Jahreszeit hat Vor- und Nachteile Früher begannen traditionell im Frühjahr die Bauarbeiten. Denn die Erde ist dann nicht mehr gefroren, ideales Wetter zum Bauen. Der fertige Rohbau hat dann noch vor dem Winter ausreichend Zeit zu trocknen. Vom ersten Spatenstich bis zum Einzug sind es in der Regel bis zu 9 Monate. Dies gilt für Fertig- wie Massivhäuser gleichermaßen. Beginnt man mit dem Spatenstich im März, kann für Dezember der Einzug geplant werden. Da viele Bauherren so denken, werden die Fachkräfte im Frühjahr knapp und auch teurer. Sind die Preise für Handwerker vielleicht im Sommer wieder leicht gefallen, so muss bis zum Einzugstermin mit Hitze und Frost gerechnet werden. Wer durch Geschwindigkeit Verzögerungen aufholen will, riskiert Fehler bis hin zu Baumängeln.

Als Geheimtipp der Jahreszeiten beim Hausbau gilt der Herbst. Wenn im November – Dezember der Rohbau steht, das Dach gedeckt ist, ist das Haus vor Kälte und Nässe abgedichtet und kann frostigen Temperaturen Stand halten. Kalte Luft ist sogar gut für den Estrich, der Zeit zum Trocknen braucht und kalte Luft mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann, als warme. Eine Winterruhe ist beim Bau heute nicht mehr üblich. Dies liegt an den milderen Wintern und der Qualität der Baumaterialien. Innovative Bauprodukte und gut geplante Abläufe machen den Bau fast das ganze Jahr über möglich.

Lediglich wenn die Temperatur unter 5 Grad fällt, ist es zu kalt für Bodenarbeiten und wärmeempfindliche Materialien. Selbst Beton stößt bei 5 Grad an die Verarbeitungsgrenze. Grundsätzlich sind extreme Temperaturen und zu viel Feuchtigkeit schlecht für den Bau. Bei Minusgraden ist ein Baubeginn nicht möglich. Wenn der Rohbau eines Massivhauses nach einer Bauzeit von 14 Tagen steht, spielt das Wetter für den Innenausbau keine Rolle mehr.

Hausbau beginnt bei der Planung Schön wäre es, wenn Bauherren nur das Wetter berücksichtigen müssten. Der Bau eines Eigenheimes ist jedoch komplex und der erste Spatenstich hängt von der Entscheidungsfindung sowie dem Verlauf der Planungsphase ab. Ist der Entschluss für den Hausbau gefasst, sollte zunächst die Finanzierung geklärt werden. Meist müssen die Bauwilligen einen Baukredit aufnehmen und einen Finanzberater finden. Steht der Kredit und die für den Bau zur Verfügung stehende Summe, dann können die Bauherren das Haus mit Haustyp und Ausstattung planen. Dies natürlich idealerweise, wenn das Grundstück gefunden und gekauft ist. Der Grundstückskauf ist mit dem Vertrag beim Notar und der Eintragung ins Grundbuch abgeschlossen.

Wenn der Bauplan für das Haus passend zum Grundstück und entsprechend den örtlichen Bauvorgaben erstellt ist, muss die Genehmigung bei der Stadt beantragt werden. In manchen Fällen muss der Bauplan überarbeitet und erneut eingereicht werden. „Bauwillige müssen daher ausreichend Zeit für die einzelnen Schritte einplanen und auch ein bisschen Geduld – jedes Amt arbeitet in seinem Tempo, die einen schneller, die anderen langsamer. Der Blick auf die Wetter-App ist erst später notwendig“ so der Tipp von Hausbau-Experte Jürgen Dawo.

Bauzeit- und Kostengarantie durch Massivhauspartner Massivhausunternehmen wie Town & Country Haus garantieren sowohl die Fertigstellung, die Bauzeit als auch die Kosten. Als Testsieger bei Sicherheitspaketen und Kundenservice gewährleistet Town & Country Haus während allen Bauabschnitten hochwertige Leistungen und Garantien im Rahmen des Hausbau-Schutzbrief, der im Kaufpreis eines jeden Massivhaus enthalten ist.

„Umfassende Garantien sollten bei guten Baupartnern eine Selbstverständlichkeit sein“, weiß Dawo. „Bei uns genießen die Bauherren eine umfangreiche Beratung und durchgängige Unterstützung beim Bauvorhaben – von der Grundstückssuche und der Finanzierung bis nach dem Einzug. Die größtmögliche Sicherheit senkt den Stresslevel auf dem Weg zum Traumhaus deutlich“, so der erfahrene Bauunternehmer.

Traumhaus durch umsichtige Bauleiter und lokales Netzwerk Eine professionelle Bauplanung und Durchführung ist nicht nur von Erfahrung, sondern auch einem langjährigen Netzwerk und einer gut funktionierender Zusammenarbeit geprägt. Town & Country Haus kooperiert mit regionalen Partnern, die die örtlichen Gegebenheiten kennen, so dass Unklarheiten und wetterbedingte Verzögerungen beim Bau schnell geregelt werden können.

Wesentlich für den Ablauf und den Baufortschritt ist der Bauleiter, der die Handwerker organisiert und bei Bedarf eingreift. Regelmäßig bespricht er mit den Bauherren auf der Baustelle die Arbeiten, damit sie über alle Bauschritte informiert sind.

Fazit: Die beste Jahreszeit für den Hausbau gibt es nicht. Gute Planung beim Massivhausbau kommt mit jedem Wetter zurecht. Entscheidend für den Einzugstermin ist ein verlässlicher Massivhauspartner mit erprobtem Bauplan, einem Netzwerk vor Ort und umfassenden Garantien.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2018 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.033 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 806,00 Millionen Euro. Mit 2.986 gebauten Häusern 2018 und deutlich mehr als 30.000 gebauten Häusern insgesamt ist Town & Country Haus seit 2009 Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser und im Jahr 2018 für den „Bungalow 131“ in der Kategorie „Bungalows“.

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