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Neu bei Town & Country Haus: Stadthaus Aura 136

Neu bei Town & Country Haus: Stadthaus Aura 136

(Mynewsdesk) Stadthäuser sind bei Bauherren beliebt, das zeigt sich nicht nur bei einem Spaziergang durch Neubaugebiete. So sind beispielsweise die Verkaufszahlen für bestimmte Stadthaus-Typen bei Town & Country Haus um mehr als 50 Prozent gestiegen.

„Neben der eleganten Optik bieten  Stadthäuser den Wohnkomfort von zwei Vollgeschossen ohne einschränkende Dachschräge. Das ist ein Grund, warum diese Massivhaus-Typen so beliebt bei Bauherren sind. Aber auch das Grundriss-Konzept und das Preis-Leistungsverhältnis müssen stimmen“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands führender Massivhausmarke.

Das neue Stadthaus „Aura 136“ vereint urbanes Design mit Funktionalität und ist damit das optimale Haus für Familien, die Wert auf eine moderne Optik und Wohnkomfort legen, aber zugleich das Budget für den Hausbau nicht aus den Augen verlieren dürfen.

Bezahlbares Familienhaus mit urbanem Charme Schlichte Eleganz vermittelt das flachgeneigte Pultdach, die großflächigen Fensterelemente sowie die modernen Glasbrüstungen im Obergeschoss. Aber auch im Inneren bietet das „Aura 136“ modernes Design mit cleveren Lösungen.

Von der Diele aus sind im Erdgeschoss alle Wohn- und Funktionsbereiche gut zu erreichen. Die geschlossene Treppe bietet Raum für Ideen: ob als einfache Abstellkammer, gemütliche Leseecke oder kleiner Arbeitsbereich.

Im Obergeschoss sorgt ein begehbarer Kleiderschrank im Schlafzimmer für Ordnung. Auch im Badezimmer sind ausreichend Stell- und Ablageflächen vorhanden, damit der Wohlfühlatmosphäre nichts im Weg steht.

Optimales Stadthaus für kleine Grundstücke Der derzeit größte Kostenfaktor beim Hausbau ist aber, insbesondere in der Nähe von beliebten Städten und Ballungszentren, das Grundstück. Laut Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) stiegen die Preise für Bauland zwischen 2011 und 2016 durchschnittlich um mehr als 27 Prozent.

Das neue Stadthaus „Aura 136“ ist mit 12 Metern Länge und 7 Metern Breite relativ kompakt und kann dadurch auch auf schmalen oder kleineren Grundstücken gebaut werden. Viele Bauordnungen, insbesondere in Ballungszentren, fordern mittlerweile eine zweigeschossige Bauweise mit Flachdach. Diesem Anspruch wird das „Aura 136“ mit einem flachgeneigten Pultdach gerecht. Diese Dachform ist weniger anfällig für Bauschäden als ein klassisches Flachdach und bietet ein optimales Preis-Leistungsverhältnis.

„Trotz der auf den ersten Blick hohen Kosten, lohnt es sich für Normalverdiener weiterhin ein Haus zu bauen. Insbesondere in beliebten Städten und Ballungszentren sind die Mieten derzeit auf Rekordniveau. In Zeiten niedriger Zinsen ist die Baufinanzierung zu mietähnlichen Konditionen möglich. Auch fehlendes Eigenkapital ist unter bestimmten Voraussetzungen kein Hindernis“, sagt Hausbau-Experte Jürgen Dawo.

Das IWD Köln zeigt in einer aktuellen Studie, dass selbst bei einer leichten Zinserhöhung Wohneigentümer besser dastehen als Mieter. Dies gilt vor allem bei langen Finanzierungszeiträumen.

Stadthaus „Aura 136“ auch als Doppelhaus erhältlich Das neue Stadthaus „Aura 136“ basiert auf dem Konzept des gleichnamigen Doppelhauses. Dieses hat im Jahr 2017 den ersten Platz beim renommierten Hausbau-Design-Award in der Kategorie „Moderne Häuser“. Auch dieses Haus bietet maximalen Wohnkomfort bei schlanken Außenmaßen.

Insbesondere in Städten und in der Umgebung von Ballungszentren bietet der Bau eines Doppelhauses viele Vorteile. So können die Grundstückskosten durch zwei Bauherren geteilt werden und auch die mit dem Grundstückskauf verbundenen Nebenkosten. Darüber hinaus sind in Regionen, wo Grundstücke knapp sind, häufiger freie Flächen für den Bau von Doppelhäusern verfügbar, als für den Bau eines freistehenden Einfamilienhauses.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Hausbau ohne Trauschein Sicherheit durch klare Absprachen

Hausbau ohne Trauschein  Sicherheit durch klare Absprachen

(Mynewsdesk) Für eine lebenslange Liebe gibt es keine Garantie. Frühzeitige Absprachen beim gemeinsamen Bau eines Hauses geben unverheirateten Paaren Sicherheit und eine Rechtsgrundlage für die Eventualitäten des Lebens. Dies kann die beste Basis für eine gleichberechtigte Partnerschaft und lange Liebe sein.

Nicht selten schenken Eltern dem in einer Beziehung lebenden Sohn oder der Tochter einen Teil des eignen Grundstücks für den Hausbau. Dies ist bei den hohen Grundstückspreisen ein toller Start für das eigene Traumhaus. Das Paar ist damit vor die Entscheidung gestellt, wann sie bauen wollen oder ob sie vorher heiraten sollen.

„Immer mehr Paare verzichten auf den Trauschein und regeln die Eigentumsverhältnisse per Vertrag. Aus finanzieller Sicht ist es sinnvoller, Geld in ein eigenes Haus zu stecken als in eine teure Hochzeit. Denn ein Haus ist eine gute Absicherung gegen teure Mieten, dient dem Vermögensaufbau und der Altersvorsorge“ sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands führender Massivhausmarke.

Trifft ein Paar, das gemeinsam ein Massivhaus baut, klare Vereinbarungen, macht es grundsätzlich keinen Unterschied, ob es verheiratet ist oder nicht. Denn die Baukosten hängen vom Haustyp ab. Für den Baukredit oder Fördermittel, wie das Baukindergeld, spielt der Trauschein sowieso meistens keine Rolle.

Was müssen unverheiratete Paare beachten, die gemeinsam ein Haus bauen wollen? Wichtig ist, dass beide Partner Eigentümer sind und mögliche Risiken im Vorfeld geklärt werden.

Klarheit schaffen: Partnerschaftsvertrag, GbR und Testament In einem Partnerschaftsvertrag werden individuelle Vereinbarungen zum Eigentumsanteil und der Zahlung des Kredites in einem rechtlichen Rahmen getroffen. Der Partnerschaftsvertag kann mit einem Notar oder selbständig formlos aufgesetzt werden. Neben den Besitzverhältnissen kann der Vertrag auch Unterhaltsregelungen oder Rentenzahlungen beinhalten.

Zudem sollte das Paar unbedingt festlegen, was mit dem Haus im Fall einer Trennung oder Todesfall geschieht. Soll das Haus verkauft oder von einem übernommen werden? Um Streitigkeiten und Druckmittel auszuschließen, sollten beide im Vorfeld eine Zwangsversteigerung ausschließen. Denn ein Zwangsverkauf ist für die Eigentümer meist finanziell nachteilig. Da macht es Sinn, an einem Strang zu ziehen.

Mit der Gründung einer Personengesellschaft (GbR) zum Zweck eines Hausbaus können die Bauherren rechtlich Finanzierung, Trennung und Erbe absichern. Die GbR kann mit dem Verbraucherbauvertrag gegründet werden. Um auf der sicheren Seite zu sein, sollte sich das Paar einen Notar zur Seite nehmen, damit eine gerechte Lösung für beide vereinbart wird.

Unverheiratete Paare sind gesetzlich nicht erbberechtigt. Daher sollten sie mit einem Testament Erbe und Wohnrecht regeln. Der Partner kann zum Beispiel als Erbe eingesetzt werden oder ein lebenslanges Wohnrecht, Nießbrauch oder Vorkaufsrecht erhalten. Wichtig zu wissen ist, dass im Erbfall eine Schenkungssteuer in Höhe von 30 Prozent nach dem Freibetrag in Höhe von 20.000 Euro anfällt. Mit einer Risikolebensversicherung lässt sich die Erbschaftssteuer oder Kauf des anderen Hausanteils finanzieren. Denkbar ist auch, den Anteil an die Kinder zu vererben und dem Partner lebenslanges Wohnrecht oder Nießbrauch einzuräumen. Das Nießbrauchrecht erlaubt auch die Vermietung des Hauses. Das Recht zum Vermieten macht den Partner bei einem Umzug in eine andere Stadt oder ins Altersheim flexibel.

Grundbuch: beide als Eigentümer eintragen Nur wer im Grundbuch eingetragen ist, hat das Recht auf das Haus. Wenn einer das Grundstück von seinem Elternteil geschenkt bekommt und der andere den Hausbau finanziert oder Leistungen einbringt, sollten unbedingt beide entsprechend dem jeweiligen Anteil als Eigentümer im Grundbuch eingetragen werden. Das Paar muss sich einigen, was der jeweilige Beitrag wert ist.

„Der Hausbau ist immer auch eine Investition für die Zukunft. Diese sollte nicht an einen Trauschein gekoppelt sein. Paare sollten in jedem Fall den Erwerb einer Immobilie für die Altersvorsorge in Betracht ziehen, eventuell gleich eine Einliegerwohnung zum Vermieten einplanen. Die Bedingungen, ein Haus zu mietähnlichen Konditionen zu bauen, sind bei den niedrigen Zinsen ideal. Ein erfahrenes Bauunternehmen gibt Sicherheiten mit einem garantierten Festpreis und guten Preis-Leistungsverhältnis“, sagt Jürgen Dawo von Town & Country Haus.

Baukredit für unverheiratete Bauherren Sofern für den Hausbau ein Baukredit in Anspruch genommen werden muss, sollten im Idealfall beide Partner zur Finanzierung beitragen – dies gilt für verheiratete wie unverheiratete Paare. Gegen Arbeitslosigkeit oder Krankheit sollten sich ebenfalls beide Partner absichern. Da macht der Trauschein keinen Unterschied. Zumal auch für Banken nur die Bonität zählt, nicht der Beziehungsstatus.

Wichtig ist, dass die monatlichen Raten im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten der Bauherren liegen. Ein Massivhaus hat einen guten Wiederverkaufswert und ist damit für die den Kredit gewährende Bank ein Sicherheitsfaktor und für die Eigentümer eine stabile Geldanlage.

Hausbau-Förderungen für Paare mit Kindern Auch bei Fördergeldern wie dem Baukindergeld spielt der Beziehungsstatus keine Rolle. Entscheidend ist, dass das Paar Kinder unter 18 Jahren hat. Das Baukindergeld steht Familien oder Alleinerziehenden mit einem Kind zu, die noch keine Immobilie besitzen und ein zu versteuerndes Haushaltseinkommen bis 90.000 Euro im Jahr haben. Für jedes weitere Kind erhöht sich das zu versteuerndes Haushaltseinkommen um 15.000 Euro. Das Haushaltseinkommen setzt sich aus dem Einkommen der Antragsteller zusammen. Dies können Alleinerziehende, verheirate Paare oder Lebenspartner sein.

Wichtig zu wissen: Unverheiratete Paare können gemeinsam Versicherungen, Baukredite und Verträge für Hausbau abschließen sowie Fördergelder beantragen. Sinnvoll ist es, die Eigentumsverhältnisse mit einem Partnerschaftsvertrag und Testament frühzeitig zu regeln. 

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Großes oder kleines Haus Wie viel Platz braucht eine Familie?

Großes oder kleines Haus  Wie viel Platz braucht eine Familie?

(Mynewsdesk) Die Größe eines Hauses spielt für das Wohngefühl und die Lebensqualität der Bewohner weniger eine Rolle als die Raumaufteilung, die sich an dem Alltag der Bewohner orientiert.

Großes Einfamilienhaus auf dem Land, kompakte Bauhausvilla oder moderner Bungalow – die Wünsch an das eigene Haus sind vielfältig und individuell. Die aktuellen Trends reichen von „Smart Homes“, Co-Living, urbane möblierte Wohngemeinschaften bis zu „Tiny Houses“ sowie offene Räume mit Rückzugsmöglichkeiten und Wohnzimmer mit 4K-Kinoerlebnis.

Doch am Ende zählt beim Hausbau vor allem: Wer ein eigenes Haus baut, möchte das Optimum aus Grundstücksgröße und Budget herausholen, um seine Wünsche zu verwirklichen. Und dann entscheiden sich viele doch für ein eher klassisches Ein- oder Zweifamilienhaus mit modernen, cleveren Grundriss-Konzepten“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Die optimale Größe eines Hauses liegt für 37 Prozent der Befragten Bauherren zwischen 80 und 100 m2. Knapp 28 Prozent wünschen sich bis zu 120 m2 und gerade einmal 6 Prozent wollen ein Haus mit mehr als 160m2. Zu diesen Ergebnissen kam die Befragung bau-o-meter der approxima Gesellschaft für Marktforschung.

Die Tendenz eher kompakte Häuser zu bauen ist nicht verwunderlich. Baugrund ist knapp und besonders in Stadtnähe teuer. Bei der Planung sind Bauherren gut beraten, wenn Sie sich auf die Optimierung der Raumaufteilung konzentrieren und nicht eine große Fläche im Blick haben. Damit sich die Familie zuhause wohl fühlt, sollten der Alltag und die Vorlieben der Bewohner im Mittelpunkt stehen.

Smarte Raumaufteilung, flexible Grundrisse Ein guter Grundriss ist die Kombination aus Erfahrungswerten und individuellen Vorstellungen. Der Eingang sollte die Bewohner und Gäste willkommen heißen und einladend sein. Der kurze Weg in die Küche und von dort zum Ess- und Wohnbereich erleichtert den Alltag. Ebenso bieten abseits liegende Schlafzimmer Ruhe. Ein offener Koch-Wohnbereich sorgt auch bei knappem Platz für ein großzügiges Wohngefühl.

Mit flexiblen Raumteilern kann ein offener Raum behaglicher werden. Schließlich sollte auch Stauraum da sein, damit die Ordnung leichtfällt. Bodentiefe Fenster sorgen für Tageslicht und geben ein angenehmes Raumgefühl. In einer Familie ändern sich die Lebensbedingungen. Je flexibler die Räume sind, Zimmer zusammengelegt oder geteilt werden können, das Haus womöglich in zwei abgetrennte Einheiten aufgeteilt werden kann, umso länger haben die Bewohner Freude an ihrem Haus.

Anschauliche Bauplanung mit Virtual-Reality-Hausbesichtigung Die Entscheidung für einen Haustyp fällt vielen Bauwilligen schwer, da sie sich aufgrund eines Bauplanes oder einer Grundrisszeichnung die Raumgröße und das Wohngefühl nicht vorstellen können. Mit 3D-virtual Reality-Brillen (VR) können Bauherren die vielfältigen Town & Country Massivhaustypen und Raumaufteilungen bei einem virtuellen Rundgang digital erleben. Dadurch bekommen sie ein anschauliches Gefühl über Zuschnitt, Größe und Aufteilung und können leichter eine Entscheidung treffen.

Prämierte Massivhäuser zu mietähnlichen Konditionen Damit sich Normalverdiener ihr Traumhaus bauen können, haben Massivhausunternehmen wie Town & Country Haus mit Architekten smarte Lösungen für verschiedene Haustypen mit flexiblen Grundrissen entwickelt. Einfamilienhäuser verschiedenster Größe und Baustile ebenso wie Kompakthäuser für schmale oder schwierige Grundstücke sowie Mehrfamilien-, Doppel- und Reihenhäuser, die eine optimale Kombination aus Platz und Preis-Leistungsverhältnis bieten. Einige Haustypen sind dank ihres hervorragenden Konzeptes ausgezeichnet.

Das Massivhaus „ Aspekt 133“ von Town & Country Haus wurde mit Silber beim Deutschen Traumhauspreis 2018 in der Kategorie „Einsteigerhäuser“ prämiert. Denn das moderne Massivhaus hat viel Platz für eine Familie und ist zugleich auch bei kleinem Baubudget bezahlbar. Neben vier Zimmern im Obergeschoss, bieten das geräumige Wohnzimmer und die offene Küche eine hohe Lebensqualität. Dank der cleveren Grundrissgestaltung findet sich ausreichend Stauraum im Hauswirtschaftsraum und in der Diele. Das Einfamilienhaus „Aspekt 133“ entspricht den neuesten Energiesparvorschriften und wird mit modernen Klimaschutzfenstern und Solaranlage ausgestattet.

Der „ Bungalow 131“ belegte beim Hausbau-Design Award 2018 den 1. Platz in der Kategorie „Bungalows“. Dies aus gutem Grund, denn der Grundriss hat es in sich: fünf Zimmer und zwei Bäder – viel Wohnfläche und cleverer Stauraum. Während Waschmaschine, Trockner und Co. im Hauswirtschaftsraum ihren Platz finden, sorgt ausreichend Stellfläche für Schränke und Ablageflächen im Bad für Ordnung. Dank bodentiefer Fenster sind die Wohnräume lichtdurchflutet und geben ein besonderes Wohngefühl. Alle Räume sind barrierearm zugänglich.

Doppelhaus – optimales Preisleistungsverhältnis Doppelhäuser eröffnen vielfältige Möglichkeiten: von der Verwirklichung eines gemeinsamen Haustraumes mit Freunden, klassische Vermietung oder altbewährtes Mehrgenerationen-Wohnen. Das geradlinige Stadthaus Doppelhaus „ Flair 180 Duo“ vereint zwei übereinander liegende Appartements. In der Erdgeschosswohnung spielt sich der Alltag in Wohnzimmer und Küche ab, der Übergang zwischen diesen Räumen ist teilweise offen gestaltet. Praktisch ist die Abstellkammer direkt neben der Küche.

Auch im Obergeschoss wird moderner Wohnkomfort großgeschrieben. Während im geräumigen Wohnzimmer alle zusammenkommen, bieten drei weitere Zimmer persönliche Rückzugsorte. Stauraum ist dank eines Abstellraums im Flur und einer Ankleide im Schlafzimmer vorhanden. Familien, die lieber nebeneinander wohnen möchten, sollten das Doppelhaus Mainz mit Studio und Dachterrasse in der 3. Etage in Betracht ziehen.

Flexibles Stadthaus für schmale Grundstücke oder Baulücken Das kompakte Stadthaus „ Aura 125“ wurde speziell für kleine und schmale Grundstücke konzipiert. Dies geht jedoch nicht auf Kosten des Wohnkomforts. Ob Ankleide am Schlafzimmer, Gästezimmer oder ein kleiner Bereich für das Home-Office im Obergeschoss – das „Aura 125“ passt sich den Wünschen seiner Bewohner an.

Auch im Erdgeschoss bietet das schlanke Stadthaus vielfältige Möglichkeiten von der klassischen bis zur offenen Raumgestaltung. Dem Kochabend mit Freunden, dem turbulenten Kindergeburtstag und gemütlichen Stunden mit den Liebsten im Wohnzimmer steht also nichts im Weg.

Fazit: Ob Stadthaus, Doppelhaus oder Bungalow – von Architekten entwickelte clevere, flexible Massivhaustypen bieten Wohnkomfort und Lebensqualität zu mietähnlichen Konditionen. Denn nicht die reine Fläche, sondern vor allem die Raumaufteilung macht ein Haus zum Traumhaus. 

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Entlastung bei Baunebenkosten in Sicht?

Entlastung bei Baunebenkosten in Sicht?

(Mynewsdesk) Das Thema „Bezahlbares Wohnen“ ist eine dringende Frage in der aktuellen Politik. Dabei geht es nicht nur darum, den Mietwahnsinn in Ballungszentren zu stoppen, sondern das Eigenheim für Normalverdiener bezahlbar zu gestalten. Ein Ansatzpunkt hierfür ist die Grunderwerbsteuer.

Mit dem Wohngipfel im September 2018 setzt die Bundesregierung das Thema „Bezahlbares Wohnen“ nach oben auf der politischen Agenda. Doch die Resultate sind bisher eher enttäuschend, die Kritik von Wirtschafts- und Branchenexperten wird lauter.

Schon seit ihrem in Kraft treten wird die  Mietpreisbremse kritisiert. Auch die im Rahmen des Wohngipfels geplanten Nachbesserungen sind letztlich keine Lösung, um bezahlbaren Wohnraum, insbesondere in Ballungszentren, zu schaffen. Führende Immobilienverbände fordern statt wirkungsloser Regulierungen, Investitionen, um Neubauprojekte attraktiver zu machen.

„Und das gilt nicht nur für Großbauprojekte. Gleichzeitig sollten die Hürden für Normalverdiener, die an der Schwelle zum Eigenheim stehen, abgebaut werden. Dann werden auch Mietwohnungen für diejenigen frei, die das Projekt Eigenheim nicht stemmen können oder wollen“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands führende Massivhausmarke.

Ein interessanter Vorstoß kommt von der hessischen Landesregierung: mit einer Reform der Bauordnung soll Bauen vereinfacht, damit schneller und preiswerter werden. Zudem sollen Kommunen bei der Erschließung von Neubaugebieten und der Schaffung der notwendigen Infrastruktur im Umland finanziell unterstützt werden.

Hürden auf dem Weg ins Eigenheim: Eigenkapital, Grundstücke und Kosten Eine große Hürde für Normalverdiener auf dem Weg ins Eigenheim ist das Eigenkapital. Aktuell haben gerade einmal 11 Prozent aller Mieterhaushalte mehr als 50.000 Euro auf der hohen Kante. „Die Hoffnung, dass das Baukindergeld den Familien hilft, die ein gutes Einkommen, aber wenig Eigenkapital haben, wurde leider nicht erfüllt“, so Dawo.

Der beabsichtigte positive Effekt des Baukindergeldes droht, wie bei der Mietpreisbremse, zu verpuffen. So ist der Förderbetrag für diejenigen, die ihn erhalten, natürlich eine Unterstützung. Da die Summe aber erst nach Einzug verfügbar ist, besteht keine Möglichkeit beispielsweise einen Teil der Baunebenkosten damit abzudecken. Auch als Finanzspritze für den Kauf eines Grundstücks kann das Baukindergeld nicht genutzt werden.

„Angesichts der hohen Baunebenkosten und des Mangels an bezahlbaren Bauland, wäre das Baukindergeld eine große Hilfe gewesen, insbesondere für Normalverdiener. Es ist fraglich wie viele Familien überhaupt im Rahmen des kurzen Förderzeitraumes profitieren können – der Run auf das Baukindergeld ist groß, die Gesamtfördersumme gedeckelt. Durchaus denkbar, dass der Fördertopf leer ist, bevor die Förderperiode endet“, erklärt Hausbau-Unternehmer Jürgen Dawo.

Senkung der Grunderwerbsteuer wäre ein erster Schritt Ein Kostenfaktor, der das Eigenkapital oder Baubudget von Immobilienkäufern und Bauherren belastet, ist die  Grunderwerbsteuer. Seit die Erhebung Ländersache ist, stiegen die Grunderwerbsteuer-Sätze stetig auf bis zu 6,5 Prozent der Kaufsumme. Der Bundesdurchschnitt liegt derzeit bei 5,37 Prozent. Das Jahr 2018 scheint das erste Jahr seit langem zu werden, wo kein Bundesland die Grunderwerbsteuer erhöht.

Nicht nur Immobilienverbände und führende Hausbau-Unternehmer kritisieren seit langem die hohe Belastung für Bauherren. Auch das ifo-Institut weist in seinem aktuellen Gutachten vom November 2018 auf die Verzerrung bei Grundsteuer und Grunderwerbsteuer hin.

Im Rahmen des Wohngipfels diskutierten die Teilnehmer eine Entlastung bei der Grunderwerbsteuer, jedoch ohne konkrete Ergebnisse. Laute Kritik kommt zur Zeit vor allem aus der hessischen Landesregierung. Sie beabsichtigt konkretere Schritte zur Förderung des Wohnungsbaus und hat unter anderem die Senkung der Grunderwerbsteuer in Aussicht gestellt.

„Eine Entlastung bei der Grunderwerbsteuer wäre viel einfacher und effektiver als komplizierte Fördergeld-Verfahren wie das Baukindergeld. Ob generelle Senkung, nur verminderter Steuerbetrag bei Ersterwerb oder Erlass der Grunderwerbsteuer für Immobilien bei Eigennutzung – alles würde Familien den Schritt ins Eigenheim erleichtern. Die Signale aus Hessen machen Hoffnung, dass eine Entlastung bei den Baunebenkosten seitens des Gesetzgebers nun doch eine Option wird“, sagt Dawo von Town & Country Haus.

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Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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„Smarte“ Frischluft für Zuhause!

Automatisierte Wohnraumlüftung kann auch Smart Home

"Smarte" Frischluft für Zuhause!

Lüftungsanlagen können jetzt per App gesteuert und an persönliche Anforderungen angepasst werden.

Köln/Bietigheim-Bissingen/Berlin im November 2018. Wie tickt Deutschland in Sachen Smart Home? Nach einer aktuellen Studie des führenden Wirtschaftsprüfungsunternehmens Deloitte ist das Interesse am Thema groß. 16 Prozent der Deutschen nutzen bereits Smart Home-Lösungen – am meisten verbreitet ist die intelligente Haussteuerung dabei unter den 25-34-Jährigen. Ein Smart Home hilft dabei, den Alltag komfortabler zu gestalten, indem es uns viele Steuerungs- und Überwachungstätigkeiten abnimmt. Mithilfe moderner Technik lässt sich das Zuhause per Smartphone oder Tablet bequem steuern und überwachen. Auch moderne Wohnraumlüftungssysteme passen sich mit einer Smart Home-Steuerung exakt an die Bedürfnisse der Bewohner an: Intelligente Sensoren reagieren selbstständig auf die Raumtemperatur und die Luftqualität – durch die Wärmerückgewinnung werden Heizkosten eingespart. Das Lüftungssystem lässt sich dabei auch endgerätelos per Sprach- oder sogar Gestensteuerung bedienen.

In einem sogenannten Smart Home sind die Haustechnik und Multimedia-Geräte miteinander vernetzt und können zentral ferngesteuert werden. Dazu gehören beispielsweise Sicherheitssysteme sowie eine automatische Lüftungs- und Beleuchtungssteuerung. Mithilfe von Smartphone, Tablet oder Laptop kann der Bewohner eines Smart Homes bequem alle Einstellungen der Haustechnik einsehen und verwalten – zuhause oder unterwegs. Aber auch die endgerätlose Steuerung, etwa über Sprachbefehle oder Handzeichen, gewinnt zunehmend an Bedeutung. Inzwischen sind Smart Home-Lösungen nicht nur im Premium-Wohnbereich zu finden, sondern haben sogar im Baubestand des „Otto Normalbürgers“ Einzug gehalten. Auch die automatisierte Wohnraumlüftung, eine moderne Haustechnologie, die sich aufgrund der dichteren energieeffizienten Bauweise in den letzten Jahren besonders stark entwickelt hat, passt sich zunehmend den Anforderungen eines Smart Homes an.

So denken automatische Lüftungsanlagen im Sinne eines Smart Homes immer stärker selber mit: Integrierbare Sensoren für die Messung des Feuchte-, CO2- und Schadstoffgehalts in der Raumluft steuern bei zu hoher Belastung automatisch und bedarfsgerecht den Luftaustausch und sorgen so für noch mehr Energieeffizienz und ein gesundes Raumklima. Moderne Lüftungsgeräte lassen sich nicht nur per Bedienfeld, sondern auch per App über Smartphone, Tablet und Laptop steuern. Wer es noch bequemer möchte, kann die Lüftung durch Sprachbefehle oder sogar Gesten berührungslos bedienen. Durch die Möglichkeit der Einbindung in die Gebäudeleittechnik (GLT) rundet eine Lüf-tungsanlage das komfortable und zeitgemäße Wohnkonzept eines Smart Homes ab.

Mit einer automatischen Lüftung ist der Smart Home-Besitzer klar im Vorteil. Sie sorgt bei den luft-dichten Gebäudehüllen moderner Niedrigenergiehäuser automatisch für gesunde Raumluft, sicheren Feuchteschutz und niedrige Heizkosten. Zudem lassen sich moderne Lüftungssysteme ganz ein-fach in ein intelligentes Steuerungsnetzwerk integrieren.

Weitere Informationen zum Thema Wohnraumlüftung liefert die Plattform www.wohnungs-lueftung.de Hier findet der interessierte Verbraucher kompetente Informationen – beispielsweise zum Unterschied zwischen zentralen, einheitszentralen und dezentralen Lüftungsanlagen, über die staatlichen Fördermöglichkeiten, die Energieeffizienz-Kennzeichnung für Lüftungsgeräte oder auch die unterschiedlichen Anwendungsfelder der Wohnraumlüftung. Initiatoren dieses Verbraucherportals sind die renommiertesten Verbände in der Lüftungsbranche: BDH (Bundesverband der Deut-schen Heizungsindustrie e.V.), FGK (Fachverband Gebäude-Klima e.V.) sowie IGDWL (Verband der Interessensgemeinschaft Dezentrale Wohnungslüftung e.V.).

In den Verbänden BDH, FGK und IGDWL haben sich führende Hersteller der Klima- und Lüftungswirtschaft zusammengeschlossen.

Als Vertreter dieser Branchen setzen sich die Verbände vor allem für die Verbesserung der Raumluftqualität und die Förderung des Einsatzes von erneuerbaren Energien in der Klimatechnik ein. Auch die Stärkung des Bewusstseins für die Rolle der Luft als Gesundheitsfaktor ist ein Ziel, das die Mitglieder in den Verbänden vereint.

Mehr Informationen unter www.wohnungs-lueftung.de

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Argumente für ein eigenes Massivhaus

Argumente für ein eigenes Massivhaus

(Mynewsdesk) Eine aktuelle Studie hat festgestellt, dass sich die Mehrheit der zwischen 18- bis 40-jährigen in Deutschland eine eigene Immobilie wünscht, sich diese jedoch wegen mangelndem Eigenkapital, Einkommen und Wissen nicht zutraut.

Mehr als zwei Drittel der zwischen 18- und 40-jährigen in Deutschland wünscht sich eine Immobilie, traut sich den Erwerb jedoch nicht zu. „Generation rent“ lautet daher das Fazit der Studie im Auftrag der Union Investment. Hürden sind laut der Befragten mangelndes Eigenkapital, zu wenige Fachkenntnisse über den Immobilienerwerb bzw. Hausbau, wenig Flexibilität bei der Kredittilgung oder kein gesichertes Einkommen wegen eines zeitlich begrenzten Arbeitsvertrages.

„Der Glaube, ein Massivhaus nicht finanzieren zu können oder die Angst vor Baupfusch und dadurch explodierenden Kosten halten sich hartnäckig. Das ist schade, denn beides ist unbegründet, wenn man mit dem richtigen Baupartner zusammenarbeitet“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Viele Ängste beim Hausbau unnötig Die Kosten für ein Haus bzw. die Kreditraten können Normalverdiener auf das persönliche Einkommen abstimmen und auf ähnlicher Höhe wie die Miete halten. Die Kosten für ein Haus sind sehr unterschiedlich und hängen von der Lage, der Größe und der Ausstattung ab. Die Vielfalt und Möglichkeiten sind so groß wie die Auswahl auf dem Automarkt: vom Kleinwagen bis zum Ferrari ist alles möglich. Der europäische Eigentumsvergleich Property Index 2018 bestätigt, dass Immobilien in Deutschland vergleichsweise erschwinglich sind.

Sicher, eine eigene Immobilie ist die größte Ausgabe, die die meisten Menschen tätigen. Die langfristige Abzahlung eines Kredites fordert Zuversicht in die eigene Arbeitskraft. Jedoch sind Fachkräfte gesucht, das persönliche Einkommen daher relativ sicher. Für Notsituationen kann und sollte man sich absichern. Wohnen muss jeder, also fällt monatlich eine Miete an, die lebenslang bezahlt werden muss. Kreditraten hingegen entfallen, sobald der Kredit getilgt ist, so dass nur noch die laufenden Kosten bezahlt werden müssen. Langfristig macht eine eigene Immobilie daher flexibel, Schützt vor unkontrollierbaren Mietsteigerungen und ist ein wichtiger Baustein bei der Altersvorsorge.

Die Mehrzahl der Bauherren bereut die Entscheidung zum Bau eines eigenen Hauses nicht: Eine Umfrage des Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) ergab, dass 93 Prozent mit ihrer Entscheidung für die eigene Immobilie glücklich und zufrieden sind.

Bye Bye „Generation Rent“ – Argumente für den Bau eines eigenen MassivhausesNeubau ist finanziell und zeitlich planbar Die Kosten für einen Neubau sind besser kalkulierbar als für eine bestehende Immobilie. Bei älteren Häusern kann man im Vorfeld den Umfang der Sanierung nicht genau abschätzen, da manche Schäden erst während der Renovierung sichtbar werden. Dementsprechend können auch die Kosten nicht sicher benannt werden und liegen erst nach der Sanierungsmaßnahme auf dem Tisch. Bei einem Neubau hingegen lassen sich durch eine TÜV geprüfte Planung und eine Bodenanalyse die Baukosten relativ sicher abschätzen, so dass böse Überraschungen und Nachfinanzierungen selten sind. Verlässliche Baufirmen garantieren einen Festpreis und die Bauzeit. Somit sind Bauherren mit einem Neubau auch bei einem überschaubaren Budget auf der sicheren Seite.

Finanzierung ohne Eigenkapital kein Hindernis für den Hausbau Unter bestimmten Voraussetzungen ist die Finanzierung ohne Eigenkapital möglich. Entscheidend ist, dass das Einkommen verlässlich ist, die Baukosten im möglichen Finanzierungsrahmen liegen und garantiert sind. Zudem ist ein Baukredit ohne Eigenanteil mit einer wertigen Immobilie eher realisierbar. Denn der Wiederverkaufswert ist für Banken ein wichtiges Kriterium für die Kreditvergabe. Daher spielt auch der Haustyp bzw. die Bauweise eine Rolle. Aufgrund der Wertebeständigkeit und Robustheit von Massivhäusern wird der Wiederverkaufswert meist höher angesetzt als bei einem Fertigteilhaus. Bauherren, die ein Massivhaus zu einem garantierten Festpreis mit einem soliden Bauunternehmen planen, haben in der Regel gute Chancen auf eine Finanzierung mit wenig oder keinem Eigenkapital. Der Hausbau wird zudem vom Staat, Land und Kommunen gefördert. Ein Baufinanzprofi kennt die Möglichkeiten, so dass die Fördergelder bei der Finanzplanung berücksichtigt werden können.

Bauprofi sichert Hausbau-Risiken ab Erfahrene und faire Hausbau-Firmen garantieren, wie beispielsweise Town & Country Haus mit dem Haus-Bauschutzbrief, Sicherheit beim Hausbau von der Planung bis zum Einzug und geben Schutz bis 5 Jahre nach der Schlüsselübergabe. Das umfassende Sicherheitspaket umfasst Festpreisgarantie, Geld-zurück-Garantie, Baugrundgutachten, TÜV-geprüfte Bau- und Montagevorschriften, einen bankenunabhängigen Finanzierungs-Service, eine FinanzierungSumme-Garantie und volle Kostenkontrolle. Viele Baufirmen kooperieren mit einem unabhängigen Finanzierungsservice, der den Bauherren ein neutrales und faires Kreditangebot passend zu den individuellen Finanzierungsmöglichkeiten erstellt. Denn es ist auch im Interesse der Baufirma, dass die Bauherren die Raten bis zum Schluss tilgen können, ohne in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten.

Keine Angst vor Kreditausfall und Arbeitsunfähigkeit Ist das Haus fertiggestellt, muss zu Letzt noch die Zahlung des Kredites abgesichert werden. Die häufigsten Ausfallursachen sind hauptsächlich Arbeitslosigkeit, Arbeitsunfähigkeit sowie Ableben. Der Baukredit sollte daher ermöglichen, dass die Raten für einen gewissen Zeitraum ausgesetzt werden können. Sinnvoll ist ein Kredit mit größtmöglicher Flexibilität. Eine Arbeitsunfähigkeitsversicherung sollten Arbeitnehmer wie Selbständige mit und ohne Baukredit zudem abschließen. Denn kann im Falle einer Krankheit der Beruf nicht mehr ausgeübt werden, zahlt die Versicherung eine zuvor vereinbarte Rente.

Das Eigenheim braucht mit erfahrenen Partnern kein Wunschtraum zu sein. Langfristig sind Hauseigentümer finanziell besser abgesichert als mit einer Mietwohnung. Der Bau eines Massivhauses ist zu mietähnlichen Konditionen machbar, auch mit wenig Eigenkapital. 

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Digitalisierung im Fokus

Digitalisierung im Fokus

(Mynewsdesk) Die Digitalisierung lässt sich nicht aufhalten. Doch was für die einen eine Herausforderung darstellt, wird von immer mehr Unternehmen als riesige Chance betrachtet. Die Digitalisierung bietet großes Potential, das richtig genutzt, höhere Effektivität und einen enormen Wettbewerbsvorteil bedeutet. Gut, wenn man da gewappnet ist.

Obwohl ein Großteil der Unternehmer die Digitalisierung mehr als Chance denn als Risiko ansieht, fehlt es den meisten an den richtigen Strategien. Dabei ist es wichtig, am Ball zu bleiben und rechtzeitig die Digitalisierung von Unternehmensprozessen anzugehen und in sie zu investieren. Auch Franchise-Systeme kommen daran nicht vorbei.

Town & Country Haus beschäftigt sich seit geraumer Zeit intensiv mit diesem Thema. In sämtlichen Unternehmensbereichen arbeitet man hier an der Umsetzung von Automatisierung und Digitalisierung. Vor allem im Hinblick auf das Kundenerlebnis werden hier die Möglichkeiten, die sich bieten, genutzt. Aber auch interne Prozesse werden zunehmend digitalisiert.

App erleichtert den Bauprozess So arbeitet die Town & Country Zentrale beispielsweise aktuell an der Digitalisierung von Bauprozessen. Dazu gehört unter anderem eine Applikation für Bauleiter. Diese soll das Feststellen, Dokumentieren und Beheben von etwaigen Mängeln beschleunigen. Außerdem soll durch die App die Kommunikation auf der Baustelle gewährleistet und gleichzeitig der Datenschutz berücksichtigt werden. Gängige Kommunikationskanäle, wie beispielsweise WhatsApp, sind hier nämlich zwar praktisch, aber nicht ausreichend datenschutzkonform.

Kundenerlebnis verbessern Schon Anfang 2005 ging Town & Country mit dem Haus-Konfigurator einen ersten wichtigen Schritt in Richtung Digitalisierung. Die Software wird bis heute kontinuierlich weiterentwickelt und optimiert. Sie ermöglicht – ähnlich wie beim Autokauf – die anschauliche Planung der Häuser gemeinsam mit dem Kunden. Nach dem Baukastenprinzip können die Hausverkäufer das Traumhaus ihrer Bauherren mit nur wenigen Klicks zusammenstellen.

Ein weiteres wichtiges und beliebtes digitales Tool, welches Town & Country Haus seinen Partnern zur Verfügung stellt, ist das Bauherrenportal. Hier finden sich alle wichtigen Informationen rund um die Town & Country Massivhäuser, sowie allgemein Wissenswertes zum Thema Hausbau. Die Kunden haben hier auch die Möglichkeit, ihr eigenes Bauvorhaben ganz bequem online mitzuverfolgen. Im Bauherrenportal lässt sich außerdem ein Bautagebuch anlegen, in dem sämtliche Phasen des Hausbaus festgehalten werden. Daneben gibt es einen Online-Bemusterungsshop und eine Kundenzufriedenheitsbefragung.

Mit Virtual Reality: Massivhäuser digital erleben Doch damit nicht genug. Mit der Virtual-Reality-Hausbesichtigung hat Town & Country Haus das Einkaufserlebnis für seine Bauherren auf die nächste Ebene gehoben. So können die Kunden die Massivhäuser digital und eindrucksvoll mittels Virtual Reality erleben und sich so einen realistischen Eindruck ihres Traumhauses verschaffen – noch vor dem eigentlichen Baubeginn. Über einen Joystick können die künftigen Eigenheimbesitzer Raum für Raum erkunden und so ein besseres Gefühl über Zuschnitt, Größe und Aufteilung bekommen.

Ergänzend hat das Unternehmen eine Smartphone-App entwickelt, mithilfe derer der favorisierte Haustyp des Kunden virtuell auf dem Grundstück dargestellt werden kann. Mit diesen Möglichkeiten schafft Town & Country Haus nicht nur ein eindrucksvolles Erlebnis für die Kunden, sondern damit auch ein ideales Marketingtool für seine Partner.

Digitalisierungsstrategie durch Franchise-Zentrale So liegt auch in Sachen Digitalisierung der Vorteil einer Franchise-Partnerschaft mit einer starken Marke klar auf der Hand. Denn hier ist es die Zentrale, die sich um Konzeption, Umsetzung und eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Digitalisierungsstrategie kümmert. Gerade in der Hausbaubranche, die aus vielen Kleinunternehmen besteht, können sich viele Anbieter eine solche Entwicklung nicht leisten. „Unser Ziel ist es, unseren Partnern gute und leicht handhabbare, digitale Tools fertig zur Verfügung zu stellen und diese immer weiter zu optimieren. So können wir ihnen nicht nur einen Marktvorteil verschaffen, sondern auch einiges an Arbeit und Kosten abnehmen“, sagt Benjamin Dawo, Leiter Gründungsmanagement bei Town & Country Haus.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Pressemitteilungen

Massivhaus bauen in der Stadt oder auf dem Land?

Massivhaus bauen in der Stadt oder auf dem Land?

(Mynewsdesk) Bezahlbare Grundstücke auf dem Land ermöglichen Normalverdienern den Traum vom freistehenden Massivhaus im Grünen zu verwirklichen. In dichter besiedelten Orten senken Kompakthäuser für kleine Grundstücke die Baukosten.

Durch die steigenden Wohnungsmieten und den Mangel an bezahlbarem Wohnraum in der Stadt ist der Bau eines eigenen Massivhauses für Normalverdiener im Umland oder auf dem Land eine sinnvolle Alternative. Die Voraussetzungen für den Bau des eigenen Traumhauses sind, aufgrund der niedrigen Zinsen, nach wie vor gut. Darüber hinaus profitieren Familien mit Kindern bis 2019 vom Baukindergeld. Bauwillige mit oder ohne Eigenkapital sollten daher ihre finanziellen Möglichkeiten mit einem Baufinanzprofi ermitteln. Denn eine solide Finanzplanung ist die Basis für jedes Bauprojekt.

„Ein Ende der Mietsteigerungen in Städten ist nicht absehbar. Der Hausbau zu mietähnlichen Konditionen lohnt sich folglich nicht nur finanziell, sondern auch im Hinblick auf die Lebensqualität“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Die Grundstückspreise sind, wie die Mieten in der Stadt und den Ballungsgebieten, am stärksten gestiegen. Daher entfällt in dicht besiedelten Gegenden der größte Posten beim Hausbau auf den Kauf des Grundstückes. Auf dem Land gibt es mehr Platz für das Geld. Mit der Lage des Grundstücks können Bauwillige den Baupreis deshalb am meisten beeinflussen. Zwar sind Grundstücke auf dem Land günstiger, dennoch lohnt ein genauerer Blick über die Vor- und Nachteile von Wohnen in der Stadt und auf dem Land.

Massivhaus bauen auf dem Land: Platz für das Traumhaus „Ein frei stehendes Haus mit Garten“ steht bei vielen Familien ganz oben auf der Wunschliste. Aufgrund der durchschnittlich günstigeren Grundstückspreise auf dem Land rückt der Bau des Traumhauses für viele in Reichweite.

Baugrundstücke auf dem Land sind nicht nur bezahlbarer, sondern auch leichter zu finden. Viele Kommunen eröffnen neue Wohngebiete und bieten Baugrund an. Neben dem größeren Angebot an Bauplätzen haben die Bauwilligen meist auch ein breiteres Spektrum an Grundstücksgrößen in unterschiedlichen Lagen wie Nah am Wald oder mit Blick über die Felder zur Auswahl. Ein größeres Grundstück bedeutet zudem eine größere Vielfalt an möglichen Haustypen und Gestaltungsfreiheit. Wünsche wie Wintergärten oder große Garage mit Platz für die Werkbank sind leichter zu erfüllen. In einem größeren Garten ist neben einer großen Terrasse und Grillküche auch Raum für ein Baumhaus oder eine Schaukel für die Kinder. Tierfreunde kommen in der Natur ebenso auf ihre Kosten, denn Hund, Katze und Hase haben genügend Auslauf.

Infrastruktur beim Hausbau berücksichtigen Die jeweilige Infrastruktur und Planungen der Kommunen bzw. Regionen sollten die Bauherren berücksichtigen. Es gibt Gegenden, die besser mit Serviceeinrichtungen wie Schulen, Nahverkehr und Geschäften versorgt sind als andere. Bauherren sollten daher ihre persönlichen Anforderungen und Arbeitswege einplanen. Zudem müssen sie möglicherweise entsprechende Kosten für die Mobilität, wie etwa ein zweites Auto, einkalkulieren. Wer die Möglichkeit hat, im Home Office zu arbeiten, kann das tägliche Pendeln zum Arbeitsplatz reduzieren. Wichtig ist dann ein guter Breitbandanschluss. Wer stadtnah baut, kann meist auf eine gute bis sehr gute Infrastruktur zurückgreifen und Kosten für ein zweites Auto einsparen.

Haus bauen in der Stadt: kleine Bauplätze für kompakte Stadthäuser In Städten sind Baugrund wie Wohnungen leider Mangelware. Freie Bauplätze sind daher meist Baulücken, Grundstücke von Abrisshäusern oder Teilungen von großen Grundstücken. Wer das Glück hat, ein bezahlbares Grundstück zu ergattern, muss daher den Haustyp auf das Grundstück abstimmen. Die Baukosten von kompakten Häusern sind zudem etwa 10 Prozent günstiger, so dass ein höherer Grundstückspreis ausgeglichen werden kann. Ein Kompakthaus bedeutet jedoch nicht gleich, Abstriche an die eigenen Wunschvorstellungen machen zu müssen. Massivhausanbieter wie Town & Country Haus haben clevere Haustypen entwickelt, die auf kleinen oder schmalen Grundflächen optimalen Wohnraum schaffen und mit offenen Raumkonzepten sehr modern sind. Das Stadthaus 100 beispielsweise bietet optimalen Wohnkomfort zu einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis.

Umland und Kleinstädte als attraktive Alternative Das Umland und Kleinstädte scheinen vielen Hausbauwilligen zunächst nur ein Kompromiss zwischen dem Landleben mit viel Platz und dem abwechslungsreichen Stadtleben zu sein. Bei genauerer Betrachtung bieten die Randlagen in Metropolregionen und Kleinstädte zahlreiche Vorteile. Die Infrastruktur ist ausgebaut oder wird in absehbarer Zeit verbessert, Einkaufsmöglichkeiten, Gesundheitsversorgung und Schulen sind meist vorhanden, ebenso wie Sportvereine oder naturnahe Umgebung – also die ideale Kombination von urbanem und naturnahem Leben. Den Standortvorteil nutzen zahlreiche Kommunen und fördern Bauvorhaben mit neuen Wohngebieten und Fördermitteln.

Die Webseite „aktion pro eigenheim“ listet 722 Gemeinden, die den Hausbau fördern. Bauwillige sollten daher ihren Blick für das Umland schärfen. Denn auf mittelgroßen Grundstücken lassen sich unterschiedliche Haustypen realisieren, ob kompakte freistehende Einfamilienhäuser, Bungalows oder auch Mehrgenerationenhäuser. Gerade Kleinstädte bieten das ideale Umfeld für unterschiedliche Lebensphasen. Mit einem fairen Massivhauspartner können Bauherren das Traumhaus zum Festpreis bauen. Mit einer cleveren Finanzierung lassen sich die Kreditraten auf mietähnlichem Niveau halten.

Fazit: Bezahlbare Haustypen ermöglichen Normalverdienern den Bau eines Massivhauses auf dem Land wie in Kleinstädten. Bauherren sollten Neubaugebiete im Umland in Betracht ziehen, die auf den zweiten Blick oft doch zum persönlichen Lebenskonzept und der Finanzierung passen.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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AquaBlade® – Eine neue Ära der Spültechnologie

Die ultimative WC-Perfektion für Ihr Bad

AquaBlade® - Eine neue Ära der Spültechnologie

(Bildquelle: @Ideal Standard)

Seit nun mehr als über 115 Jahren überzeugt Ideal Standard als Hersteller für Sanitärkeramik, Badmöbel, Armaturen und Badewannen. Mit seiner exklusiven und patentierten Spültechnologie AquaBlade®, die 2015 auf den Markt kam, hat der Markenhersteller einen neuen Meilenstein gesetzt. Die spezielle Technologie verspricht selbst bei geringen Wassermengen eine verbesserte Spülleistung und überzeugt in puncto Hygiene, Geräuschpegel sowie Design auf ganzer Linie.

WCs mit der AquaBlade®-Spültechnologie ermöglichen einen bislang unerreichten Hygienestandard. Bei herkömmlichen WCs mit überstehendem Spülrand werden 20 % der Toilettenschüssel nicht richtig sauber gespült. Bei WCs mit der AquaBlade®-Spültechnologie hingegen wird dank des AquaBlade®-Kanals, der sich dicht am oberen Rand der Schüssel befindet, und der innovativen Microslot-Technologie, die das Spülwasser in einem lückenlosen Wasserstrom vom oberen Rand in die Toilettenschüssel leitet, die komplette Oberfläche gereinigt. Ein schöner Nebeneffekt: WCs mit AquaBlade® sind durch den nicht vorhandenen überstehenden Spülrand, wo sich häufig Schmutz ansammelt, einfach und schnell zu reinigen. Die neuartige Spültechnologie überzeugte auch das unabhängige Testinstitut Lucideon, einen international führenden Anbieter für die Entwicklung, Kommerzialisierung und Prüfung von Werkstoffen, insbesondere im Hinblick auf eine deutliche Reduktion des Spritzwassers.

Ein weiterer Pluspunkt von WCs mit AquaBlade® ist das ästhetische Design. Die glatte Oberfläche ohne unansehnlichen, überstehenden Spülrand verleiht dem WC ein elegantes und puristisches Aussehen. Nicht ohne Grund bevorzugen 8 von 10 Verbrauchern das Design eines WCs mit der AquaBlade®-Technologie gegenüber herkömmlichen WCs. Hinzu kommt, dass AquaBlade® WCs im Vergleich zu vielen herkömmlichen Toilettenspülungen bis zu 25 % leiser sind.

Die zahleichenen Auszeichnungen, die AquaBlade® heimfahren konnte, führen die Liste der Argumente für ein WC mit der innovativen Technologie fort. So wurde AquaBlade® mit dem „Innovationspreis Architektur + Technik“ der Architektur-Fachzeitschriften AIT und xia Intelligente Architektur, dem IF Design Award 2015, dem Red Dot Design Award und dem German Design Award ausgezeichnet.

Überzeugen Sie sich selbst von AquaBlade®. Auf Skybad.de, dem Onlineshop für Wohlfühlbäder, finden Sie eine große Auswahl an Ideal Standard WCs mit der AquaBlade®-Spültechnologie. Viel Spaß beim Stöbern!

Skybad.de ist der Sanitär Onlineshop Ihres Vertrauens. Bei uns finden Sie alles, was Sie für Ihr Traumbadezimmer benötigen: Von Badewannen, Duschwannen, Duschsystemen sowie Badarmaturen bis hin zu Badmöbeln, WCs und Spiegelschränken führt Skybad ausschließlich Sanitärprodukte von renommierten Markenherstellern.
Zusätzlich zu den Sanitärprodukten fürs Bad erhalten Sie bei uns außerdem Küchenarmaturen, Heizungen, Pumpen und Sanitärartikel zur Wasseraufbereitung – alles mit fundierter Fachberatung, geprüfter Produktqualität, Bestpreisgarantie und Käuferschutz.

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Welcher Badezimmer-Typ sind Sie?

Was Sternzeichen über unseren Stil verraten

Welcher Badezimmer-Typ sind Sie?

Bei der Badezimmereinrichtung unterscheidet man in der Regel vier Typen: Den modernen, den natürlichen, den sportlichen und den romantischen Typen. Selbstverständlich lassen sich weitere Unterkategorien bilden, dennoch gilt diese Unterteilung für viele Sanitärhersteller als Grundlage für die Kreation ihrer Kollektionen. Doch auch für Endverbraucher ist es nützlich zu wissen, welche Stile zur Auswahl stehen und wie man sein Badezimmer entsprechend seines Geschmacks und Typs einrichtet – vorausgesetzt man weiß, welchen Stil man bevorzugt und welcher Badezimmer-Typ man ist.

Was Geschmack und die Beziehung zwischen Badzimmereinrichtung und Persönlichkeit betrifft, mag es zwar kein Patentrezept geben, dennoch kann man auf Altbewährtes zurückgreifen und sich beispielsweise von seinem Sternzeichen leiten lassen. Seit jeher vertrauen wir auf die Astrologie und schenken ihr in diversen Lebenssituationen Glauben – warum also nicht auch bei der Badezimmereinrichtung? Skybad verrät Ihnen mithilfe Ihres Sternzeichens, welcher Badezimmer-Typ Ihnen am nächsten kommt und welche Badezimmereinrichtung zu Ihnen passt.

Feuer-Sternzeichen:
Feuerzeichen – dazu gehören Löwe, Widder und Schütze – gelten als mutig und impulsiv. Da sie oft voranschreiten und Lust auf Neuartiges haben, kommt ihnen das moderne Badezimmer am nächsten. Bei diesem steht schlichtes, puristisches Design mit klaren Formen und unaufdringlichen Elementen im Vordergrund. Ästhetik und beste Qualität stehen dabei an erster Stelle, wie es unter anderem bei den Keuco Armaturen der Serien IXMO und Edition 400 der Fall ist. Beide Serien setzen ein klares Design-Statement und verleihen dem Bad durch zurückhaltenden Minimalismus das gewisse Etwas.

Erde-Sternzeichen:
Zu den Erdzeichen gehören Stier, Jungfrau und Steinbock. Sie zeichnen sich durch ihre Realitätsnähe und Disziplin aus. Die Natur und die fassbare Welt um sie herum sind ihr Zuhause, weshalb sie sich in einem natürlichen Badezimmer am wohlsten fühlen. Sie bevorzugen vor allem Elemente wie Stein und Holz. Letzteres findet sich beispielsweise in der aus Eichenholz kreierten Badmöbelserie iCon von Keramag wieder. Darüber hinaus bestehen Erdzeichen auf Ordnung, wofür Keramag ebenfalls Abhilfe geschaffen hat. Mit intelligenten Ordnungsystemen und Wänden für magnetische Aufbewahrungsbehälter findet alles seinen rechtmäßigen Platz. Zusätzlich dazu können sich Erdzeichen dank der ViPrint-Technologie für das Bedrucken von Villeroy und Boch Subway Infinity Duschflächen naturgetreue Holzstrukturen, Steinmaserungen und Wassertöne ins Bad holen.

Luft-Sternzeichen:
Zwillinge, Wassermann und Waage zählen zu den Luftzeichen. Sie sind nicht nur kommunikationsbegabt, sondern auch sehr gesellig. Wie die Luft, sind sie stets in Bewegung und lieben körperliche Aktivitäten. Für sie eignet sich aus diesem Grund ein sportliches Bad. Sportliche Bäder sind schlicht und funktional gehalten. So findet man in diesen überwiegend bodenebene Duschen wieder, die einen schnellen Ein- und Ausstieg ermöglichen. Außerdem haben sie Freude an technischen Raffinessen, die bei der täglichen Badroutine für eine einfache und schnelle Handhabung der Sanitärartikel stehen. Hierzu zählt zum Beispiel die Focus Armatur von hansgrohe, die sich berührungslos über ein Infrarot-Feld bedienen lässt.

Wasser-Sternzeichen:
Fische, Krebs und Skorpion gehören den Wasserzeichen an. Ihnen allen sind tiefe Emotionalität, ein großes Einfühlungsvermögen und Sensibilität gemeinsam. Da verwundert es nicht, dass romantische Badezimmer genau das Richtige für sie sind. Romantische Badezimmer arbeiten mit warmen Farben wie Erdtöne und Beige in Kombination mit Weiß. Besonders beliebt sind freistehende Badewannen – der Inbegriff von Romantik. Wer hierfür nicht den erforderlichen Platz hat, kann sich die Romantik aber auch mit verspielten Drei-Loch-Armaturen wie die der Serie Adlon von Kludi ins Bad holen. Auch werden romantische Blumendekore für Waschtische angeboten. Villeroy und Boch hat beispielsweise auffallende Platin-Dekore und zurückhaltende Weiß-Dekore entworfen.

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