Tag Archives: Bauern

Pressemitteilungen

Hüttenvermietung – enormes Potential für Landwirte

Urlaubstrend Hüttentourismus stärkt landwirtschaftliche Betriebe

Hüttenurlaub ist eine Win-Win Situation gleichermaßen für Urlauber und Landwirte. Die Urlauber erleben Ruhe, Naturverbundenheit & Ursprünglichkeit. Die Landwirte freuen sich über ein lukratives Zusatzeinkommen und können damit bäuerliches Kulturgut erhalten. Das Reiseportal Hüttenland hat sich zur Aufgabe gemacht, Hüttenurlaub für alle Beteiligten einfach und unbürokratisch zu ermöglichen.

Vorteile für Landwirte
Kein Nebenerwerb erforderlich, dadurch mehr Zeit für den Betrieb.
Steigerung der Lebensqualität, mehr Zeit für die Familie.
Zusätzliche Einnahmen für die Almwirtschaft.

Vorteile für die Urlauber
Auf einer Berghütte erlebt man die Natur nah, intensiv und ursprünglich.
Gesundheitsfördernde Ruhe und saubere Bergluft.

Das Institut für Agrarökonomie der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft hat im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten eine umfangreiche Forschungsarbeit zur Bedeutung der Diversifizierung und den Entwicklungsmöglichkeiten für landwirtschaftliche Betriebe, die regionale Wertschöpfung und die Lebensqualität im ländlichen Raum durchgeführt.

Hier werden die Landwirte auf die Dringlichkeit hingewiesen Pioniergeist zu entwickeln und die Nutzung ihres Hofes mit seinen Gebäuden breitgefächert zu nutzen, um ein erweitertes Einkommen zu generieren.

Unser Business ist es Berghütten unkompliziert an Touristen zu vermitteln.

„Es erfüllt uns mit großer Freude, einen so schönen Beruf zu haben und zudem einen aktiven Beitrag zur Erhaltung unserer Natur & Kultur, zur Belebung des grünen Tourismus und im Besonderen zur Erhaltung traditionsreicher Unterkünfte leisten zu können,“ so Ing. Hans Sprenger, der Gründer von Hüttenland.

Dadurch erfährt der ländliche Raum eine wirtschaftliche Stärkung und eine Aufwertung im Bewusstsein der Bevölkerung.

Hüttenurlaub ist nachhaltiger Tourismus. Hüttenland

Das Online-Reiseportal www.huettenland.com betreibt nachhaltigen Tourismus. Es wurde im Mai
2014 von Ing. Johann Sprenger gegründet und ist ein Verbund aus 16 selbständigen
Reisevermittlern. Auf Hüttenland werden mehr als 280 Berghütten, Skihütten, Chalets und Alpen
Fewos an Urlauber im deutschsprachigen Raum vermittelt. Seit dem Gründungsjahr wurde jährlich
ein Umsatzwachstum von mindestens 1 Million Euro erwirtschaftet.

Firmenkontakt
Hüttenland
Johann Sprenger
Markbachstraße 8b
83126 Flintsbach am Inn
+43 699 19590 667
info@huettenland.com
http://www.huettenland.com

Pressekontakt
Hüttenland
Ute Akpomeza
Markbachstraße 8b
83126 Flintsbach am Inn
+43 677 6128 4762
ute@huettenland.com
http://www.huettenland.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Essen/Trinken

Tierschutz in der Massentierhaltung

Tierschutz in der Massentierhaltung

Artgemäß GmbH & Co. KG

Das Thema „artgerechte Tierhaltung“ oder zumindest Tierschutz in der Massentierhaltung ist in der großen Politik angekommen, wie wir an der Tierwohl-Initiative des Bundesministers für Ernährung und Landwirtschaft sehen.
Der anerkannte „NEULAND – Verein für tiergerechte und umweltschonende Nutztierhaltung e.V.“ mit Sitz in Berlin setzt hier schon seit 1988 hohe Maßstäbe. Dieser Verein mit seinem bekannten Logo lizenziert Betriebe, die sehr hohe Richtlinien für eine besonders artgerechte Tierhaltung, deren Verarbeitung und Vermarktung erfüllen.

Nachdem Ende 2015 die regionale Neuland GmbH Produktvermarktungs Gesellschaft Insolvenz anmelden musste, stellten zwei ehemalige Aufsichtsräte dem Insolvenzverwalter ein überzeugendes Konzept vor und gründeten die Artgemäß GmbH & Co. KG. Bastian Ehrhardt und Martin Schulz, selbst NEULAND-Bauern, sorgten nicht nur für einen nahtlosen Übergang und Weiterbetrieb, sondern nahmen richtig Fahrt auf mit neuen Ideen und Konzepten für das Qualitätsfleischprogramm aus besonders artgerechter Tierhaltung. Das überzeugte auch den Großteil der bestehenden Kunden und angeschlossene NEULAND Betriebe und stimmte sie auf eine erfolgreiche Zukunft mit vielen neuen Partnern ein.

Mitte 2016 gehörten dem NEULAND-Programm schon 124 landwirtschaftliche Betriebe an, und es werden schnell mehr, um die wachsende Nachfrage nach Produkten aus besonders artgerechter Tierhaltung zu erfüllen. Vermarktet werden Rinder, Schweine, Schafe, Eier und Geflügel zu fairen Preisen für Konsumenten und Produzenten.
„Die NEULAND-Idee ist die richtige“, ist Ehrhardt überzeugt, Verbraucher bekommen eine Tierhaltung, wie sie sie sich wünschen, und kleine bäuerliche Betriebe und Vermarkter bekommen eine wirtschaftliche Perspektive. Das müssten seiner Meinung nach auch die Politik über Förderung und die Trägerverbände durch mehr Öffentlichkeitsarbeit viel stärker unterstützen. Schützenhilfe wünscht er sich von prominenten Köchen, die bereit sind, Rezepte zu entwickeln, um mit ihrem Namen für neue länger haltbare Produkte zu werben, die, so Ehrhardts Vorstellung, auch über Supermärkte oder online vermarktet werden können. Dosen mit Gulasch oder Hühnerfrikassee, aber auch Tierfutter sollen für eine bessere Verwertung des ganzen Tieres sorgen und neue Vermarktungswege erschließen. So baut er Kooperationen mit Tafeln auf, was neben der artgerechten Tierhaltung auch das soziale Engagement von „Artgemäß“ unterstreicht.
Er steht für Innovation und Moderne und hat sofort eine Internetseite ( www.artgemaess.de) erstellt, um die Kunden, Erzeuger und Vermarkter umfassend über NEULAND und „Artgemäß“ zu informieren.
Auf dieser Internetseite finden Verbraucher kurz und überzeugend dargestellt, was NEULAND-Qualitätsfleisch ausmacht, Vermarkter und Erzeuger finden die Basisinformationen für einen Umstieg auf einen NEULAND-Betrieb, der für kleine Betriebe oft gar nicht so aufwändig ist. Die strengen Neuland Richtlinien übertragen nicht nur die Werte der BIO-Landwirtschaft auf die Nutztierhaltung, sondern beziehen neben der artgerechten Tierhaltung auch die soziale Komponente für die in den Betrieben arbeitenden mit ein.
Die Aktivitäten von „Artgemäß“ unter Leitung von Bastian Ehrhard und Martin Schulz finden sehr positive Resonanz beim Vorsitzenden des NEULAND Vereins Prof. Dr. Hubert Weiger. Das Signal: „Die Neuausrichtung ist gelungen, die Bilanz fällt positiv aus“ betonte er nach vielen Besuchen. Es gebe jetzt noch bessere Kontrollstandards als bisher und blicke optimistisch in die Zukunft.

Artgemäß GmbH & Co. KG
Brenneckenbrück 4
38518 Gifhorn
Telefon: 05371-89 10
Fax: 05371-89 11 57
E-Mail: mail@artgemaess.de

Artgemäß bedient die wachsende Nachfrage nach Produkten aus besonders artgerechter Tierhaltung.

Kontakt
Artgemäß GmbH & Co. KG
Linda Lüddeke
Brenneckenbrück 4
38518 Gifhorn
05371 891 132
pr@artgemaess.de
http://www.artgemaess.de

Pressemitteilungen

NUTZTIERPRAXIS AKTUELL(NPA) Nr. 56 der AVA frisch bei den Tierärzte-Abonnenten – für mehr Tiergesundheit

NUTZTIERPRAXIS AKTUELL(NPA) Nr. 56 der AVA frisch bei den Tierärzte-Abonnenten - für mehr Tiergesundheit

Das vollständige Programm in der NPA: rund 500 Tierärztinnen und Tierärzte aus dem In- und Ausland werden zur 17. AVA-Tagung erwartet/ AVA

Die neue NUTZTIERPRAXIS AKTUELL(NPA) Nr. 56, das Fachorgan der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) aus dem münsterländischen Horstmar-Leer, wird gerade an die rund 2.800 Tierarztpraxen der Nutztiermedizin in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgeliefert.
In der neuen aktuellen Ausgabe Nr. 56 schreibt die Journalistin Dr. Tanja Busse aus Hamburg einen kritischen Bericht zum Thema „Bauern unter Druck“. Frau Busse ist Autorin des Buches „Die Wegwerfkuh“, welches viel Furore erregte. Die Journalistin war auch Gastreferent der AVA- Tagung zur Göttinger Erklärung 2016, wo sie unter den 15 Referenten als fünftbeste von den Fachleuten der Milchproduktion evaluiert wurde. Prof. Dr. Steffen Hoy aus Gießen stellt sich im neuen Heft der Diskussion, ob Langlebigkeit und große Sauenwürfe vereinbar sind. Prof. Dr. Gerald Reiner aus Gießen und Diplomagraringenieurin Mirjam Lechner berichten über das „neue“ Krankheitsbild SINS – das Entzündungs- und Nekrosesyndrom beim Schwein. Muss ein Umdenken erfolgen? Für die Schweineproduktion bedeuten die neuen Ergebnisse zu SINS die Einbeziehung neuer zu berücksichtigender Faktoren für Tierwohl und Tierschutz. Wie lassen sich aus der Sicht der Tierernährung Schweine ernähren, die nicht erkranken und deshalb keine Antibiotika benötigen. Dr. Christian Scheidemann präsentiert Antworten aus eigenen Untersuchungen seines Hauses
Die 17. AVA-Haupttagung der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) Ende März steht vor der Tür. Wichtige Themen der tierärztlichen Bestandsbetreuung nach neuester landwirtschaftlicher und tiermedizinischer Wissenschaft ziehen sich wie ein roter Faden durch die viertägige Fortbildung. Prävention, Tierschutz, Antibiotikareduktion, Antibiotic Stewardship , tierärztlich juristische Themen, Arzneimittelgesetzgebung, berufspolitische Themen, über 40 Workshops zu Rinder- und Schweinethemen mit Top Referenten aus dem In- und Ausland geben der AVA-Tagung den hohen Stellenwert. AVA-Fortbildungen helfen Arzneimittel einsparen, so Gründer und Leiter der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA), Ernst-Günther Hellwig, selbst Agrarwissenschaftler und Fachtierarzt. Die AVA erwartet rund 500 Tierärzte der Nutztiermedizin zu diesem größten Event der Nutztiermedizin im deutschsprachigen Raum. Weitere Infos zur Tagung vom 29. März bis 04. April 2017 auf der Homepage der Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) unter www.ava1.de
Die NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) greift stets aktuelle der Tierproduktion auf und unterstützt die Nutztierärzte in ihrer Managementbegleitung der Landwirte zum Wohle der Tiere, der Verbraucher, der Umwelt und der Ökonomie des Betriebs.

Zur Information: Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) mit Sitz im münsterländischen Horstmar-Leer, konnte im letzten Jahr über 4000 Fachleute in ihren Fortbildungsveranstaltungen begrüßen.
Die eigene Fachzeitschrift (NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) mit einer Auflage von 5000 Exemplaren informiert aktuell über moderne Nutztiermedizin und Landwirtschaft. Mitglieder der AVA beziehen die NPA kostenlos im Abo und haben noch weitere finanzielle Vergünstigungen.
Die AVA ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen für den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum für Landwirte und Tierärzte, das die Herausforderungen der Produktion gesunder Nahrungsmittel in den nächsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.

»Ziel der Agrar- und Veterinär-Akademie ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu erörtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten. AVA-Kurse helfen Arzneimittel einsparen«
Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der AVA, Horstmar-Leer

Ernst-Günther Hellwig, Agrarwissenschaftler und Fachtierarzt
Agrar- und Veterinär-Akademie (AVA) EG Hellwig
Dorfstraße 5 – D 48612 Horstmar-Leer
fon: +49-(0)2551- 7878 fax: +49-(0)2551-83 43 00
info@ava1.de www.ava1.de

keywords:
Antibiotic Stewardship, Antibiotika, Resistenzen, Agrar- und Veterinär-Akademie, AVA, Schwein, Rind, Landwirtschaft, Tierproduktion, Veterinärmedizin, Tierarzt, Bestandsbetreuung, Tiergesundheit, Hellwig, 17. AVA-Haupttagung, Fortbildung, Nutztiere, Pferde, Göttingen, Umwelt, Verbraucherschutz

Zur Information: Die Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA) mit Sitz im münsterländischen Horstmar-Leer, konnte im letzten Jahr über 4000 Fachleute in ihren Fortbildungsveranstaltungen begrüßen.
Die eigene Fachzeitschrift (NUTZTIERPRAXIS AKTUELL (NPA) mit einer Auflage von 5000 Exemplaren informiert aktuell über moderne Nutztiermedizin und Landwirtschaft. Mitglieder der AVA beziehen die NPA kostenlos im Abo und haben noch weitere finanzielle Vergünstigungen.
Die AVA ist eine Fortbildungsgesellschaft mit dem Ziel der Aus- und Weiterbildung und der Verteilung von Informationen für den landwirtschaftlichen und tiermedizinischen Bereich. Gleichzeitig ist die AVA ein Forum für Landwirte und Tierärzte, das die Herausforderungen der Produktion gesunder Nahrungsmittel in den nächsten Jahrzehnten in den Blick nimmt.

»Ziel der Agrar- und Veterinär-Akademie ist es, die Probleme der modernen, nachhaltigen Landwirtschaft und Tierhaltung zu erörtern. Wir wollen gemeinsam Wege finden, um tiergerecht, praxisbezogen und verbraucherorientiert zu arbeiten. AVA-Kurse helfen Arzneimittel einsparen«
Ernst-Günther Hellwig, Gründer und Leiter der AVA, Horstmar-Leer

Firmenkontakt
Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA)
eg hellwig
Dorefstrasse 5
48612 Horstmar

post@ava1.de
http://www.ava1.de

Pressekontakt
Agrar- und Veterinär- Akademie (AVA)
eg hellwig
Dorfstrasse 5
48612 Horstmar
025517878
post@ava1.de
http://www.ava1.de

Pressemitteilungen

AGRAVIS unterstützte erstes Agrar-Blogger-Camp in Münster

AGRAVIS unterstützte erstes Agrar-Blogger-Camp in Münster

Gut 100 Blogger, die in der Landwirtschaft arbeiten und gern darüber sprechen, versammelten sich am 16. Februar in Münster, um sich einmal „live“ in die Augen zu schauen. Der Bauernverband Schleswig-Holstein und die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft hatten diese Veranstaltung mit Unterstützung der AGRAVIS Raiffeisen AG und des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes e.V. organisiert. Verantwortlich für das Treffen waren die Bauern selbst.

Sie twittern, teilen, liken und sind auf dem neuesten Stand, wenn es um Agrar-Themen geht – Agrarblogger. „Bauer Holti“ ist in der Szene bekannt. Er präsentiert sich nicht nur als Schweinehalter, sondern setzt sich für das Image der Landwirtschaft ein: Mit weiteren Landwirten gründete er das Bauernwiki „Frag doch mal den Landwirt“, in dem er Verbrauchern Einblicke in die Landwirtschaft gibt. Das kommt an.

Werner Schwarz, Vizepräsident des Deutschen Bauernverbandes, erklärte angesichts der vielfältigen Kritik an der modernen Landwirtschaft: „Unser Platz ist an der Seite des Bürgers.“ Dazu setzt er auf „entwaffnende“ Kampagnen. „Nur wenn wir selber nicht aufrüsten, können wir mit unseren Kritikern kommunizieren.“

In zahlreichen Vorträgen und Workshops lernten und diskutierten die Camp-Teilnehmer das kleine ABC der Aufklärung in den Sozialen Medien. Der Autor Klaus Alfs berichtete über den richtigen Umgang mit „Hate Speech“, Professor Matthias Kussin von der Hochschule Osnabrück über modernes Storytelling und Thomas Fabry vom Verein „Tierhaltung – modern und transparent“ über SnapChat. Markus Holtkötter und Nadine Henke gaben ihre Erfahrungen mit der Krisenkommunikation preis. Besondere Aufmerksamkeit genossen sicherlich die Gäste aus dem Ausland. Caroline van den Plas aus den Niederlanden erzählte von ihren Erfahrungen mit Twitter, Derek Klingenberg aus den USA über seine Aktivitäten auf YouTube.

Fazit: Bauern sind unverzichtbar. Dies wollen die Netzbauern ins Bewusstsein rufen. Sie wollen mitreden, aufklären und warnen. Die Agrar-Branche vernetzt sich viral und setzt trotzdem auf einen persönlichen Austausch. Der Wunsch nach einer Fortsetzung dieses Treffens wurde von vielen Teilnehmern deutlich gemacht.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

Pressemitteilungen

UFOP-Studie: Winterrapsanbau zur Ernte 2016 steigt auf 1,34 Millionen Hektar

Aufwärtstrend der Winterraps-Anbaufläche im Vergleich zum Vorjahr bestätigt die tragende Rolle von Raps als wichtigste Blattfrucht im deutschen Ackerbau

UFOP-Studie: Winterrapsanbau zur Ernte 2016 steigt auf 1,34 Millionen Hektar

Auf Basis einer aktuellen Befragung von 4.805 Landwirten im September/ Oktober 2015 schätzt das von der UFOP beauftragte Marktforschungsunternehmen Produkt+Markt die Winterrapsanbaufläche zur Ernte 2016 auf 1,339 Millionen Hektar. Im Vergleich zur Erntefläche 2015 bedeutet dies einen leichten Anstieg des Anbaus um bundesweit 4,3 Prozent (55.435 Hektar). Die Anzahl der rapsanbauenden Betriebe zur Ernte 2016 nimmt um 0,5 Prozent zu.

Nach einem Rückgang der Anbaufläche zur Ernte 2015 bleibt der Anbauumfang zur Ernte 2016 in den einzelnen Bundesländern entweder auf dem Vorjahresniveau oder übertrifft dieses leicht.

Hauptgrund für den Anstieg des Anbaus war die langfristige Fruchtfolgeplanung (49 Prozent). Darüber hinaus waren eine geringfügige Erweiterung der Rapsanbaufläche (15 Prozent) und eine kurzfristige Fruchtfolgeplanung (13 Prozent) wichtige Gründe für eine Vergrößerung der Rapsanbaufläche. Argumente wie Betriebsvergrößerung (5 Prozent) und Preise (3 Prozent) spielten ähnlich wie die Aussaat- und Aufwuchsbedingungen sowie der geringere Anbau anderer Kulturen (je 3 Prozent) nur eine untergeordnete Rolle.

Für eine Verkleinerung der Fläche war ebenfalls allen voran die langfristige Fruchtfolgeplanung (43 Prozent) verantwortlich, gefolgt von einer kurzfristigen Fruchtfolgeplanung (12 Prozent) sowie einer geringfügigen Reduzierung der Anbaufläche (8 Prozent). Betriebsverkleinerungen (6 Prozent) und Anpassung an die Fläche (5 Prozent) spielten auch hier eine untergeordnete Rolle.

Der stärkste Flächenanstieg wird für Schleswig-Holstein (+ 13,1 Prozent bzw. + 12.033 Hektar), Brandenburg (+ 11,3 Prozent / + 14.702 Hektar) und Hessen (+ 10,9 Prozent / + 6.095 Hektar) prognostiziert. Ebenfalls überdurchschnittliche Anbauzunahmen weisen Rheinland-Pfalz mit + 7,3 Prozent (+ 3.468 Hektar), Bayern mit + 6,3 Prozent (+ 6.599 Hektar) und Thüringen mit + 5,4 Prozent (+ 6.037 Hektar) auf. Leichte Anbauzunahmen werden aus Sachsen-Anhalt mit + 3,5 Prozent (+ 5.766 Hektar) und Nordrhein-Westfalen mit + 1,2 Prozent (+ 681 Hektar) gemeldet.

Weitestgehend gleich geblieben ist der Anbau in Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Baden-Württemberg.

Wie auch in den beiden Vorjahren liegt Mecklenburg-Vorpommern beim Ranking der Bundesländer nach Anbauflächen mit etwa 231.000 Hektar an erster Stelle, gefolgt von Sachsen-Anhalt mit rund 170.000 Hektar. Es folgen die Länder Brandenburg (ca. 145.000 Hektar), Sachsen (ca. 127.000 Hektar), Niedersachsen (mit ca. 121.000 Hektar wieder auf Platz 5), Thüringen (ca. 118.000 Hektar), Bayern (ca. 111.000 Hektar) und Schleswig-Holstein (ca. 104.000 Hektar). Die Bundesländer Hessen, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz/Saarland liegen jeweils unter 100.000 Hektar.

2 Prozent der Betriebe haben bereits Rapsflächen umbrechen müssen (durchschnittlich 5 Hektar). Dies ist die Hälfte des Vorjahresniveaus. Noch 3 Prozent der Betriebe erwarten, weitere Flächen umbrechen zu müssen. Auch dieser Wert liegt leicht unter dem Vorjahr.

Bereits seit mehr als 15 Jahren präsentiert die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V. (UFOP) jeweils Mitte November eine Prognose der Winterrapsaussaat. Dieser Service der UFOP erlaubt frühzeitig eine sehr exakte Schätzung der Anbaufläche des folgenden Erntejahres sowohl auf Bundesebene als auch für die einzelnen Bundesländer. Die UFOP-Rapsflächenstudie ist von allen Marktpartnern der Agrar- und Ernährungswirtschaft anerkannt und wird für Markteinschätzungen, Kalkulationen und als Grundlage für Planungen genutzt.

Die grafische Darstellung der Ergebnisse steht auf www.ufop.de zur Verfügung.

Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) vertritt die politischen Interessen der an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung heimischer Öl- und Eiweißpflanzen beteiligten Unternehmen, Verbände und Institutionen in nationalen und internationalen Gremien. Die UFOP fördert Untersuchungen zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Entwicklung neuer Verwertungsmöglichkeiten in den Bereichen Food, Non-Food und Feed. Die Öffentlichkeitsarbeit der UFOP dient der Förderung des Absatzes der Endprodukte heimischer Öl- und Eiweißpflanzen.

Firmenkontakt
Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V.
Stephan Arens
Claire-Waldoff-Str. 7
10117 Berlin
030/31904-202
info@ufop.de
http://www.ufop.de

Pressekontakt
WPR COMMUNICATION GmbH & Co. KG
Norbert Breuer
Saarbrückerstr. 36
10405 Berlin
030/440388-0
berlin@wpr-communication.de
http://www.wpr-communication.de

Pressemitteilungen

Menschen für Menschen: Nachhaltige Landwirtschaft in Äthiopien

Menschen für Menschen: Nachhaltige Landwirtschaft in Äthiopien

Stiftung Menschen für Menschen: Hilfe für die Bauern in Äthiopien (Foto: Rainer Kwiotek)

München, 13. Oktober 2014. Mehr als 80 Prozent der Menschen in Äthiopien leben von der Landwirtschaft. Der größte Teil davon sind Kleinbauern, die durch überlieferte Anbaumethoden oft nur schmale Erträge erwirtschaften können. Viele Familien sind nicht ausreichend versorgt, und auch die Kinder bekommen häufig nur einmal am Tag zu essen. Die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe unterstützt die Bauernfamilien in den Projektgebieten mit Maßnahmenpaketen, um die Situation zu verbessern. „Besonders in landwirtschaftlichen Kursen lernen die Menschen, wie sie durch verbesserte Anbautechniken, Terrassierung und Bewässerung ihre Ernte steigern können. Ertragreicheres Saatgut und neue Obst- und Gemüsesorten führen außerdem zu einer gesicherten Ernährung für die Familien“, hebt Peter Renner, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen, und zuständig für die Projektarbeit in Äthiopien, die Notwendigkeit der Hilfsmaßnahmen hervor.

Rund 1 Million Euro hat die Stiftung Menschen für Menschen 2013 für Agrarökologie in Äthiopien eingesetzt. Unter anderem wurden im vergangenen Jahr über 1.350 Kilometer Feldterrassen zur Erosionseindämmung und Wasserkonservierung angelegt, 31 neue Baumschulen eingerichtet, 13 Millionen Baumsetzlinge ausgepflanzt und rund 4.000 Bauern in zahlreichen Trainings über verbesserte Methoden für Acker- und Gemüsebau sowie Viehzucht informiert. „Mit dem Zugang zu Wissen und besserem Saatgut wird die Ernährung auch für die nachfolgenden Generationen gesichert. Denn, noch immer leiden zwei von fünf Kindern an chronischer Unterernährung“, erklärt Peter Renner.

In vielen Regionen Äthiopiens haben die Bauern mit stark erodierten Böden zu kämpfen. Die Bäume, deren Wurzeln früher den Boden stabilisierten, wurden gefällt, um die Anbauflächen zu erweitern, oder um Bau- und Brennholz zu erhalten. So schwemmt der Regen den Mutterboden weg und der Ernteertrag nimmt ständig ab. Die Bekämpfung der Erosion und die Verbesserung der Bodenqualität nimmt eine wichtige Rolle bei den Maßnahmen von Menschen für Menschen in den Projektgebieten ein. In Zusammenarbeit mit der Bevölkerung werden beispielsweise Terrassierungen mit Stein- und Erdwällen durchgeführt. Damit wird die Bodenerosion eingedämmt, der Auslaugung der Böden entgegengewirkt; nutzbare Flächen werden zurückgewonnen. Auf diese Weise können die Bauern die Erträge steigern und damit nicht nur die Ernährung der eigenen Familie sichern, sondern oft auch einen Teil der Ernte verkaufen. Peter Renner: „Unsere Maßnahmen im Bereich der Landwirtschaft und der Viehzucht helfen den Menschen auf eigenen Füßen zu stehen. Sie führen damit zu mehr Unabhängigkeit und zu einer deutlichen Verbesserung der Lebensumstände in den Bauernfamilien.“

Derzeit ist Menschen für Menschen in neun Regionen sowie in zahlreichen Infrastruktur- und Einzelprojekten in Äthiopien tätig. In sechs Projektgebieten wurde die Arbeit der Stiftung bereits erfolgreich abgeschlossen. Dort haben die Menschen ihre Lebensbedingungen in den vergangenen Jahren mit Hilfe von Menschen für Menschen soweit verbessern können, dass heute eine solide Basis für die weitere eigenständige Entwicklung vorhanden ist. Die abgeschlossenen Projekte wurden in die Hände der Bevölkerung und der verantwortlichen Behörden übergeben. Ein kleines Team der Hilfsorganisation wird in den nächsten Jahren einen Überblick über die Projekte behalten und die Menschen in den ehemaligen Hilfsgebieten bei Bedarf mit Rat und Tat unterstützen.

Äthiopien braucht weiter Unterstützung. Peter Renner: „Unser Ziel ist es, das Lebenswerk von Karlheinz Böhm fortzusetzen, um den Menschen in Äthiopien eine bessere Zukunft zu ermöglichen“.

So viel bewirkt eine Spende.
5 Euro: Impfung für ein Kind; 10 Euro: Zugang zu sauberen Trinkwasser für einen Menschen; 30 Euro: Teilnahme am Kurs zur Vorbereitung auf das Kleinkreditprogramm für zwei Frauen; 45 Euro: 100 Kilo verbessertes Saatgut; 50 Euro Zugang zur Schulbildung für ein Kind (1. bis 8. Klasse).

Spendenkonto der Stiftung
„Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe“
Kontonummer 18 18 00 18
Stadtsparkasse München
BLZ 701 500 00
SWIFT (BIC): SSKMDEMM
IBAN: DE64 7015 0000 0018 1800 18
Weitere Informationen unter www.menschenfuermenschen.de

Über Menschen für Menschen:
Am 16. Mai 1981 legte der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm mit seiner legendären Wette in der Sendung \“Wetten, dass..?\“ den Grundstein für seine Äthiopienhilfe. Am 13. November 1981 gründete er die Stiftung Menschen für Menschen. Seitdem leistet die Organisation Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Bildung, Landwirtschaft, Wasser, Gesundheit, Infrastruktur und setzt sich für die soziale und wirtschaftliche Besserstellung von Frauen ein. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI).

Firmenkontakt
Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhm Äthiopienhilfe
Dr. Peter Schaumberger
Brienner Straße 46
80333 München
089 38397960
info@menschenfuermenschen.org
http://www.menschenfuermenschen.de

Pressekontakt
Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe
Lisa Riegel
Brienner Straße 46
80333 München
089 383979-60
info@menschenfuermenschen.org
http://www.menschenfuermenschen.de

Pressemitteilungen

Menschen für Menschen: Nachhaltige Landwirtschaft in Äthiopien

Menschen für Menschen: Nachhaltige Landwirtschaft in Äthiopien

Stiftung Menschen für Menschen: Hilfe für die Bauern in Äthiopien (Foto: Rainer Kwiotek)

München, 13. Oktober 2014. Mehr als 80 Prozent der Menschen in Äthiopien leben von der Landwirtschaft. Der größte Teil davon sind Kleinbauern, die durch überlieferte Anbaumethoden oft nur schmale Erträge erwirtschaften können. Viele Familien sind nicht ausreichend versorgt, und auch die Kinder bekommen häufig nur einmal am Tag zu essen. Die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe unterstützt die Bauernfamilien in den Projektgebieten mit Maßnahmenpaketen, um die Situation zu verbessern. „Besonders in landwirtschaftlichen Kursen lernen die Menschen, wie sie durch verbesserte Anbautechniken, Terrassierung und Bewässerung ihre Ernte steigern können. Ertragreicheres Saatgut und neue Obst- und Gemüsesorten führen außerdem zu einer gesicherten Ernährung für die Familien“, hebt Peter Renner, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen, und zuständig für die Projektarbeit in Äthiopien, die Notwendigkeit der Hilfsmaßnahmen hervor.

Rund 1 Million Euro hat die Stiftung Menschen für Menschen 2013 für Agrarökologie in Äthiopien eingesetzt. Unter anderem wurden im vergangenen Jahr über 1.350 Kilometer Feldterrassen zur Erosionseindämmung und Wasserkonservierung angelegt, 31 neue Baumschulen eingerichtet, 13 Millionen Baumsetzlinge ausgepflanzt und rund 4.000 Bauern in zahlreichen Trainings über verbesserte Methoden für Acker- und Gemüsebau sowie Viehzucht informiert. „Mit dem Zugang zu Wissen und besserem Saatgut wird die Ernährung auch für die nachfolgenden Generationen gesichert. Denn, noch immer leiden zwei von fünf Kindern an chronischer Unterernährung“, erklärt Peter Renner.

In vielen Regionen Äthiopiens haben die Bauern mit stark erodierten Böden zu kämpfen. Die Bäume, deren Wurzeln früher den Boden stabilisierten, wurden gefällt, um die Anbauflächen zu erweitern, oder um Bau- und Brennholz zu erhalten. So schwemmt der Regen den Mutterboden weg und der Ernteertrag nimmt ständig ab. Die Bekämpfung der Erosion und die Verbesserung der Bodenqualität nimmt eine wichtige Rolle bei den Maßnahmen von Menschen für Menschen in den Projektgebieten ein. In Zusammenarbeit mit der Bevölkerung werden beispielsweise Terrassierungen mit Stein- und Erdwällen durchgeführt. Damit wird die Bodenerosion eingedämmt, der Auslaugung der Böden entgegengewirkt; nutzbare Flächen werden zurückgewonnen. Auf diese Weise können die Bauern die Erträge steigern und damit nicht nur die Ernährung der eigenen Familie sichern, sondern oft auch einen Teil der Ernte verkaufen. Peter Renner: „Unsere Maßnahmen im Bereich der Landwirtschaft und der Viehzucht helfen den Menschen auf eigenen Füßen zu stehen. Sie führen damit zu mehr Unabhängigkeit und zu einer deutlichen Verbesserung der Lebensumstände in den Bauernfamilien.“

Derzeit ist Menschen für Menschen in neun Regionen sowie in zahlreichen Infrastruktur- und Einzelprojekten in Äthiopien tätig. In sechs Projektgebieten wurde die Arbeit der Stiftung bereits erfolgreich abgeschlossen. Dort haben die Menschen ihre Lebensbedingungen in den vergangenen Jahren mit Hilfe von Menschen für Menschen soweit verbessern können, dass heute eine solide Basis für die weitere eigenständige Entwicklung vorhanden ist. Die abgeschlossenen Projekte wurden in die Hände der Bevölkerung und der verantwortlichen Behörden übergeben. Ein kleines Team der Hilfsorganisation wird in den nächsten Jahren einen Überblick über die Projekte behalten und die Menschen in den ehemaligen Hilfsgebieten bei Bedarf mit Rat und Tat unterstützen.

Äthiopien braucht weiter Unterstützung. Peter Renner: „Unser Ziel ist es, das Lebenswerk von Karlheinz Böhm fortzusetzen, um den Menschen in Äthiopien eine bessere Zukunft zu ermöglichen“.

So viel bewirkt eine Spende.
5 Euro: Impfung für ein Kind; 10 Euro: Zugang zu sauberen Trinkwasser für einen Menschen; 30 Euro: Teilnahme am Kurs zur Vorbereitung auf das Kleinkreditprogramm für zwei Frauen; 45 Euro: 100 Kilo verbessertes Saatgut; 50 Euro Zugang zur Schulbildung für ein Kind (1. bis 8. Klasse).

Spendenkonto der Stiftung
„Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe“
Kontonummer 18 18 00 18
Stadtsparkasse München
BLZ 701 500 00
SWIFT (BIC): SSKMDEMM
IBAN: DE64 7015 0000 0018 1800 18
Weitere Informationen unter www.menschenfuermenschen.de

Über Menschen für Menschen:
Am 16. Mai 1981 legte der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm mit seiner legendären Wette in der Sendung \“Wetten, dass..?\“ den Grundstein für seine Äthiopienhilfe. Am 13. November 1981 gründete er die Stiftung Menschen für Menschen. Seitdem leistet die Organisation Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Bildung, Landwirtschaft, Wasser, Gesundheit, Infrastruktur und setzt sich für die soziale und wirtschaftliche Besserstellung von Frauen ein. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI).

Firmenkontakt
Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhm Äthiopienhilfe
Dr. Peter Schaumberger
Brienner Straße 46
80333 München
089 38397960
info@menschenfuermenschen.org
http://www.menschenfuermenschen.de

Pressekontakt
Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe
Lisa Riegel
Brienner Straße 46
80333 München
089 383979-60
info@menschenfuermenschen.org
http://www.menschenfuermenschen.de

Pressemitteilungen

NDR 2 holt mit der Aktion „Mein Verein, meine Stadt ganz groß“ die Fußball-WM in den Norden

NDR 2 holt mit der Aktion „Mein Verein, meine Stadt ganz groß“ die Fußball-WM in den Norden

NDR 2 holt mit der Aktion „Mein Verein, meine Stadt ganz groß“ die Fußball-WM in den Norden

Ein ganzer Ort kann gemeinsam gucken _ Foto (c)NDR

Public Viewing direkt vor der Haustür: Unter dem Motto „Mein Verein, meine Stadt ganz groß“ verlost NDR 2 zur Fußball-WM 2014 zu jedem Spiel der deutschen Nationalmannschaft eine Liveübertragung auf dem wahrscheinlich größten Fernseher Norddeutschlands. Ein ganzer Ort kann so gemeinsam gucken und feiern.

Der Marktplatz, die Wiese des Bauern oder das Gelände rund um das Vereinsheim – der Ort des Public Viewings kann selbst gewählt werden. Natürlich muss der NDR 2 Showtruck mit der Videowand, auf der das Spiel live übertragen wird, einen geeigneten Stellplatz haben. Dann kann die Fankurve des Nordens beginnen. Rund um das Spiel sorgen die NDR 2 Moderatoren mit Musik und Mitmach-Aktionen für die richtige Stimmung.

Wer mitmachen möchte, kann sich unter www.ndr.de/ndr2 bewerben. Die endgültige Entscheidung, wohin das Public Viewing geht, fällt live auf NDR 2. In einem spannenden Radio-Quiz treten die Gruppen gegeneinander an.

Das erste NDR 2 Public Viewing steigt am Montag, 16. Juni, beim Spiel Deutschland gegen Portugal. Weiter geht es am Sonnabend, 21. Juni, wenn die deutsche Elf auf die ghanaische trifft. USA gegen Deutschland heißt die dritte Gruppenspielbegegnung am Donnerstag, 26. Juni. Im Anschluss beginnen die Finalspiele – hoffentlich mit der deutschen Mannschaft und mit dem wahrscheinlich größten Fernseher Norddeutschlands.

Die NDR 2 Aktion „Mein Verein, meine Stadt ganz groß“ stieß bereits bei der WM 2010 und der EM 2012 auf große Begeisterung. 2014 geht die Aktion damit in die dritte Runde.

Medienbuero
Christoph Kohlhöfer
Maria-Louisen-Str. 96
22301 Hamburg
01634787694
c.kohlhoefer@medienbuero.eu

Pressemitteilungen

Clip my Farm: 64 Bewerber-Videos eingereicht

Auch die zweite Staffel des Video-Wettbewerbs „Clip my Farm“ ist wieder auf große Resonanz gestoßen. Bis zum Ende der Bewerbungsfrist am 31. Oktober wurden insgesamt 64 Videos unter dem Motto „Sound of Nature – Bauern hören auf die Natur“ hochgeladen. „Das Thema war sicher nicht einfach. Umso mehr freuen wir uns, dass trotzdem so viele junge Leute die Chance genutzt haben, ihr Leben in und mit der Landwirtschaft zu filmen und zu zeigen, wie leidenschaftlich Landwirte im Einklang mit der Natur arbeiten“, so top-agrar-Chefredakteur Dr. Ludger Schulze Pals, stellvertretend für die vier Ausrichter Bayer, Claas, Big Dutchman und top agrar, die den Wettbewerb „Clip my Farm“ gemeinsam ausgeschrieben haben.

Die Auswahl der Gewinner-Videos wird nicht leicht. Wie bereits bei der ersten Runde sind wieder viele kreative, witzige und auch überraschende Clips dabei. Die jungen Filmemacher zeigen, dass Landwirt nicht nur ein Beruf ist, sondern auch eine Berufung. Sie erklären den Menschen, wie moderne Landwirtschaft funktioniert und wie sie dazu beiträgt, unsere ländlichen Räume zu erhalten. Genau das ist das Ziel von „Clip my Farm“.

Bis Ende November wird eine Jury die besten fünf Videos auswählen. Die Siegerfilme werden am 17. Januar 2014 auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin vorgestellt und prämiert (12.30 Uhr, Bühne des Erlebnisbauernhofs, Halle 3.2). Jeder Interessierte ist aber schon heute herzlich eingeladen, sich selbst ein Bild zu machen und seine persönlichen Favoriten zu wählen. Unter www.clipmyfarm.de sind alle 64 Bewerber-Videos zu sehen. Insgesamt winken 20.000 Euro Preisgeld, allein 10.000 Euro für den Sieger.

Weitere Informationen zu „Clip my Farm“:
Hildegard Moritz
Tel. : +49 (0) 2501 801-6520
E-Mail: hildegard.moritz@topagrar.com
www.clipmyfarm.de

Der Landwirtschaftsverlag publiziert Zeitschriften, Bücher und neue Medien für die Landwirtschaft und den ländlichen Raum. Mit über 20 Fach- und Special-Interest-Titeln ist er der führende europäische Fachverlag für Agrarmedien.

Kontakt:
Landwirtschaftsverlag GmbH
Susanne Stärkert
Hülsebrockstr. 2-8
48165 Münster
02501/801-6050
susanne.staerkert@lv.de
http://www.lv.de

Pressemitteilungen

FREIE WÄHLER zur Agrarministerkonferenz in Würzburg

Müller: Landwirtschaftsminister Brunner muss sich jetzt auf die Hinterfüße stellen und für die Interessen der bayerischen Bauern kämpfen

(ddp direct) München. Anlässlich der morgen in Würzburg beginnenden Agrarministerkonferenz fordert die FREIE WÄHLER Landtagsfraktion von Agrarminister Brunner, die Positionen der bayerischen Bauern entschieden zu vertreten. Ulrike Müller, MdL und agrarpolitische Fraktionssprecherin: „Brunner darf sich als Vorsitzender der Konferenz nicht vorschnell zu Kompromissen überreden lassen. Im Interesse der bayerischen Bauern muss er insbesondere die von grünen Landwirtschaftsministern geforderte Umschichtung von Mitteln der EU-Agrarförderung verhindern.“

Dabei sollen Mittel aus der ersten Säule, das heißt die Direktzahlungen, in die zweite Säule, also in das Programm für den ländlichen Raum, verschoben werden, um dort die für 2014 angekündigte Kürzungen zu kompensieren. Die zweite Säule gilt gerade wegen ihrer Umweltprogramme und ihrer gezielten Förderungen im Bereich der Landwirtschaft, der Dorferneuerung und der Entwicklung der Kulturlandschaft als erfolgreiches zukunftweisendes Modell. Dieses gelte es zu erhalten, so Müller. „Aber das darf nicht auf Kosten der ersten Säule geschehen, die im Gegensatz zur zweiten Säule für unsere Bauern direkt einkommenswirksam ist.“ Ziel müsse es stattdessen sein, dass alle fehlenden Mittel voll und ganz vom Bund kompensiert werden. Auf Antrag der FREIE WÄHLER Fraktion hat der Bayerische Landtag die Staatsregierung bereits im Juni aufgefordert, sich im Bund für diese Kompensation einzusetzen.

Auch Dr. Leopold Herz, MdL und forstpolitischer Fraktionssprecher, erwartet von den bayerischen Vertretern eine klare Positionierung zugunsten der heimischen Bauern: „Es ist wichtig, dass nun die Rahmenbedingungen geschaffen werden, um unseren Bauern möglichst früh Planungssicherheit für die kommenden Jahre zu geben. Unter anderem ist die besondere finanzielle Förderung der ersten 30 Hektar eines Betriebes unverzichtbar, wenn wir die kleinstrukturierte bayerische Landwirtschaft mit unseren vielen Familienbetrieben erhalten und fördern wollen.“

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/ubrmfb

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/politik/freie-waehler-zur-agrarministerkonferenz-in-wuerzburg-55717

Bei der Landtagswahl am 28. September 2008 haben die FREIEN WÄHLER mit einem Stimmenanteil von 10,2 Prozent erstmals den Einzug in ein Landesparlament geschafft. Mit 21 Abgeordneten stellen sie seitdem die drittstärkste Fraktion im Bayerischen Landtag.

Die Fraktion besteht aus einer guten Mischung von erfahrenen Kommunalpolitikern und Vertretern unterschiedlicher Berufe. Damit ist frischer Wind genauso garantiert wie Sachkompetenz und Kontinuität in der politischen Arbeit. Übrigens ist auch der einzige Handwerksmeister im Bayerischen Landtag Mitglied der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion.

Die FREIEN WÄHLER sind zudem eine große Bürgerbewegung. Ideologische Konzepte sind ihnen fremd. Bei der politischen Arbeit stehen pragmatische Überlegungen im Mittelpunkt. Schwerpunktthemen sind Regionalität, Bildung und Hochschule, Mittelstand und Handwerk, erneuerbare Energien und Landwirtschaft sowie kommunale Angelegenheiten.

Das höchste Entscheidungsgremium der Fraktion ist die Fraktionsversammlung. Hier werden die wichtigsten politischen Fragen diskutiert und abgestimmt. Fraktionsvorsitzender ist Hubert Aiwanger. Zu stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden wurden Eva Gottstein, Alexander Muthmann und Bernhard Pohl gewählt. Florian Streibl bekleidet das Amt des parlamentarischen Geschäftsführers.

Kontakt:
FREIE WÄHLER Landtagsfraktion
Dirk Oberjasper
Maximilianeum, Max-Planck-Straße 1
81627 München
089/ 4126 – 2941
Dirk.Oberjasper@FW-Landtag.de
www.fw-landtag.de