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Bauen, kaufen oder mieten – lohnt sich das Eigenheim?

(Mynewsdesk) Seit Jahren warnt der Deutsche Mieterbund vor steigenden Mieten. Auch 2019 sollen die Mieten um 3 bis 5 Prozent zulegen. Mieter, die jetzt umziehen und eine neue Wohnung suchen müssen, trifft es besonders hart in den deutschen Großstädten, wo die Nachfrage größer als das Angebot ist. Denn jeder Umzug ist mit einem Preissprung verbunden.

Aufgrund der hohen Mieten fangen daher vor allem junge Familien an zu rechnen, ob der Kauf einer Immobilie bei dem anhaltend niedrigen Zinssatz nicht günstiger als endlose Mietzahlungen ist.

„Obwohl die Wohnungspreise in den vergangenen acht Jahren durchschnittlich um 59 Prozent, die Mieten dagegen nur um 27 Prozent gestiegen sind, lohnt sich ein Vergleich. Vor allem Normalverdiener und junge Familien, die sich vergrößern müssen oder wollen, sollten sorgfältig die Vor- und Nachteile für den Kauf eines Eigenheims abwägen,“ sagt Jürgen Dawo von Town & Country Haus, Deutschlands meistgebauten Markenhaus seit 2009.

Die Finanzexperten von Finanztip.de und Immowelt.de haben den Kauf einer Immobilie mit Mietzahlungen verglichen, um festzustellen, wann sich der Kauf oder Bau eines Eigenheims lohnt. Zu den Faktoren, die hierfür berücksichtigt werden müssen, zählen die Entwicklung der Monatsmiete, die Höhe der Zinsen, der Kaufpreis der Immobilie sowie die persönliche Einstellung und Lebensplanung.

Rein rechnerisch kommen Finanztip und Immowelt zu dem Schluss, dass sich der Kauf oder Bau eines Hauses auch 2019 lohnt, wenn clever gekauft wird. Lediglich wenn die Nachfrage nach Wohnraum sinkt oder die Mieten nicht steigen, dann ist mieten günstiger. Beide Portale betrachten den Erwerb eines Eigenheims nicht nur als Schritt zum Traumhaus, sondern auch als Baustein für den Vermögensaufbau zur Alterssicherung.

Immowelt kalkuliert, dass bei steigenden Mieten um jährlich 1 Prozent, Bauzinsen von 3 Prozent und der Annahme, dass eine Sparanlage kaum Rendite erzielt, der Hauseigentümer gegenüber dem Mieter im Vermögensvergleich im Vorteil ist. Jedoch ist eine Immobilie mehr als eine Wertanlage und damit persönliche Typsache. Manche Menschen haben ein Händchen für Geldanlagen und können schneller als Immobilienbesitzer ein Vermögen mit Wertpapieren aufbauen. Für andere stehen auch idelle Aspekte im Vordergrund sowie individuelle Ansprüche an den eigenen Wohnkomfort.

Ob Sie zu dem Typ Hausbauer oder Mieter zählen, können Sie nach dem Check der Vor- und Nachteile feststellen.

Vorteil als Mieter: Flexibilität Der größte Vorteil für Mieter liegt in der Flexibilität und persönlichen Unabhängigkeit. Mieter können einfach wohnen, brauchen sich nicht um Hausreparaturen und damit verbundene Kosten zu kümmern. Bei einem Wohnortwechsel wegen Job oder Partner sind sie flexibel. Ebenso kann der Aufbau eines Vermögens flexibler auf mehrere Bausteine verteilt erfolgen.

Vorteile beim Bauen: Sicherheit, Gestaltungsspielraum und Komfort Mieter, die sich für den Hausbau entscheiden, entscheiden sich für Sicherheit. Denn bei guter Planung sind die Kosten zuverlässig kalkulierbar. Vor allem für Normalverdiener rentiert sich der Bau eines neuen Massivhauses mit einem erfahrenen Baupartner.

Bauunternehmen wie Town & Country Haus geben Bauherren mit dem im Kaufpreis enthaltenen Hausbau-Schutzbrief zusätzliche Sicherheiten, wie eine Festpreis- und Bauzeitgarantie sowie TÜV-geprüfte Baupläne. Bauherren haben Gestaltungsfreiheit und können die eigenen vier Wände nach ihren Wünschen komfortabel gestalten.

Das Eigenheim ermöglicht zudem Mietfreiheit, sobald der Kredit getilgt ist. „Wer Vermögen für das Alter aufbauen möchte und sich mit Aktienanlagen nicht sicher fühlt, investiert mit einem Baukredit in seine Zukunft“, sagt Jürgen Dawo.

Auch sind Hausbesitzer sicher vor Kündigungen und wissen, dass sie Zuhause bleiben können, solange sie wollen. Besonders für Familien mit Kindern ist eine stabile Umgebung mit entsprechender Infrastruktur, wie Schule und Freunde, wichtig.

Nachteile als Mieter: Unsicherheit und steigende Kosten So schön die Ungebundenheit als Mieter ist, so wenig planbar ist das Mieterdasein. Mit Kündigungen und Mieterhöhungen muss in einem Mietverhältnis jederzeit gerechnet werden. Relativ sicher ist, dass die Mieten weiterhin steigen und die Rente niedriger ausfällt als das Arbeitseinkommen. Normalverdiener mit einem Mietverhältnis müssen daher die Disziplin für regelmäßige Rücklagen aufbringen, um ihren Lebensstandard im Alter zu halten. Mieter haben zudem eingeschränkte Gestaltungsmöglichkeiten und können oft keine Änderungen in der Wohnung oder dem Haus vornehmen.

Nachteile Bauen: Eigentum verpflichtet Ein Eigenheim lässt sich nicht mitnehmen und bindet die Eigentümer daher an einen Ort. Zudem müssen sie sich um das Eigenheim kümmern, Regenrinnen säubern, den Garten pflegen, Reparaturen vornehmen und monatlich Rücklagen hierfür bilden. Empfohlen werden etwa 50 Cent pro Quadratmeter für einen Neubau im Monat, d.h. bei 100 Quadratmetern etwa 50 Euro im Monat.

Fazit: Cleveres Bauen bietet langfristige Sicherheit „Das Eigenheim ist nach wie vor die beste Altersvorsorge. Ausschlaggebend für den Bau oder den Kauf sind Sicherheit und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Bauwilligen sollten darauf achten, dass durch ein umfangreiches Sicherheitspaket für alle möglichen Ernstfälle vorgesorgt ist“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Die Investition in ein eigenes Haus lohnt sich, wenn Hausbauwillige clever vorgehen, die Finanzierung sorgfältig planen, das Haus an den eigenen Bedürfnissen und Möglichkeiten orientieren, damit die Kosten im Griff sind.

Grundstücke in Randlagen sind zum Beispiel günstiger als in Metropolen. Bei der Größe des Hauses und der Wahl des Wohnortes können Bauherren viel Geld sparen. Baugemeinschaften, die ein Doppel- oder Mehrfamilienhaus bauen, können die Ausgaben nochmals optimieren. Auch bei der Wahl des Kreditunternehmens können Bauherren Geld sparen, denn unabhängige Finanzberater bieten günstige Konditionen an. Eine lange Zinsbindung von 15 Jahren oder länger macht die Kosten für den Kredit günstig und kalkulierbar.

Der Bau eines Massivhauses mit einem erfahrenen, fairen Partner gibt Sicherheit vor, während und nach dem Hausbau.

„In Anbetracht der steigenden Mieten und niedrigen Zinsen für den Vermögensaufbau ist der Bau eines Massivhauses sinnvoll für Familien, die Wert auf Sicherheit legen. Mit cleverer Planung, einem Massivhauspartner, der Preis und Bauzeit garantiert, können Normalverdiener nicht nur ein eigenes Haus, sondern gleichzeitig ein Vermögen aufbauen“, sagt Hausbau-Experte Jürgen Dawo. 

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2018 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.033 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 806,00 Millionen Euro. Mit 2.986 gebauten Häusern 2018 und deutlich mehr als 30.000 gebauten Häusern insgesamt ist Town & Country Haus seit 2009 Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser und im Jahr 2018 für den „Bungalow 131“ in der Kategorie „Bungalows“.

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Baukredit unbezahlt

Jede Menge Eigenheimfinanzierungen stehen auf wackeligen Füßen, denn sie sollen mit einer kapitalbildenden Lebensversicherung getilgt werden und funktionieren nicht. Wie kann man das regeln?

Die Angelegenheit liegt auf der Hand. Dereinst hatten die Lebensversicherer ein gesichertes Umfeld. Die Zinsen waren mühelos zu erzielen und die Überschüsse waren noch ansehnlich. Die Prognoseberechnungen der Versicherungsunternehmen waren entsprechend optimistisch. Schließlich stand man im Wettbewerb und wollte mit ansehnlichen Zahlen punkten. Zwar stand unter jeder Prognoseberechnung, dass Werte aus der Vergangenheit keinerlei Versprechen für die Zukunft verkörpern, aber wen kümmerte das damals? Die Lebensversicherung war das Dickschiff der Finanzdienstleistung. Statistisch hatte jeder Berufstätige mehr als einen Vertrag und das Neugeschäft lief gut.

Richtungswechsel in 2005

Viele werden sich noch daran entsinnen, wie emsig die Vermittler Ende 2004 noch Lebensversicherungen anprisen. Das Steuerprivileg endet am 31.12.2004! Verträge, die bis zu diesem Tag abgeschlossen werden, werden noch bevorteilt, danach nicht mehr. Ende 2004 kam es zu einem echten Boom an Neuabschlüssen. Die Anbieter hatten alle Hände voll zu tun, um das Antragsgeschäft rechtzeitig zu bearbeiten. Schließlich musste das Neugeschäft auch rechtzeitig policiert werden, also noch vor 2005. Das Problem war, dass mit dieser Argumentation unabsichtlich suggeriert wurde, dass Lebensversicherungen ab 2005 nicht mehr attraktiv seien. Die Wahrheit war aber eine ganz andere.

Tatsächlich war die Kapitallebensversicherung noch zu keiner Zeit attraktives Angebot. Lebensversicherungen sind Geldwerte und unterliegen der schleichenden Inflation. Bei Abschluss prognostizierte und hoch erscheinende Ablaufsummen verloren im Laufe der Zeit ihren Zauber, denn die Preise des täglichen Lebens stiegen und jeder konnte einfach ermitteln, wieviel seine Endauszahlung ihm zukünftig bringen würde, wenn die Inflation so weiterginge. Und von einer ansprechenden Verzinsung konnte ebenfalls nicht gesprochen werden. Im Gegenteil, das Gros der abgeschlossenen Verträge brauchte drei Jahre und mehr, den Negativsaldo abzubauen, denn als Erstes wurden die Vertriebskosten eingebucht. Das sind drei Jahre Zeitverlust, in denen durch Zins und Zinseszins theoretisch der Löwenanteil des Ertrages hätte erzielt werden können, hätte man unmittelbar mit Guthaben angefangen.

Verzinsung im Keller

Doch momentan sind die Zinsen seit Jahren im Keller und die Gesellschaften sind kaum noch in der Lage, die vertraglich zugesicherten Garantiezinsen zu erwirtschaften. Dazu kommt, dass das Neugeschäft immer weiter zurückgeht. Was das auf lange Sicht heißt, kann man sich auch ohne ein absolviertes Wirtschaftsstudium an den Fingern abzählen.

Doch was ist mit den Versicherungskunden, die die Prognoseberechnungen von damals für bare Münze nahmen und den Vertrag so bemaßen, dass die Ablaufsumme inkl. der Überschussbeteiligung einen Kredit ablösen sollte? Dieses Modell kennt man als Finanzierung mit Tilgungsaussetzung. Hier konnten unterschiedliche Sparverträge als Tilgungsersatz genutzt werden, so auch die kapitalbildende Lebensversicherung. Doch nun, bei dem derzeitigen Zinsniveau existieren nur wenige Assekuranzen, die auf lange Sicht die garantierte Leistung erbringen können, geschweige denn die im Vorfeld prognostizierten Überschussbeteiligungen. Demnach bedeutet das, dass eine signifikante Anzahl an Baufinanzierungen gibt, die zu einem festgelegten Termin mit einem bestimmten Betrag rechnen, jedoch erheblich weniger erhalten werden.

Wenn guter Rat teuer ist

In so einem Schlamassel sollte ein klarer Kopf bewahrt werden. Wenn absehbar wird, dass die erwartete Versicherungsleistung das Darlehen nicht tilgen kann, ist es Zeit für einen Plan B. Wer ausreichend Zeit hat und gut mit seiner Bank steht, kann die Reißleine ziehen, das Darlehen in ein Annuitätendarlehen abändern und entweder die Ablaufleistung als Zwischentilgung einsetzen oder zweckmäßig investieren. Wer tilgt, hat dann eine etwas geringere Darlehensschuld und entsprechen geringere Zinsen zu entrichten. Hier kann der monatliche Tilgungssatz entsprechend gewählt werden, so dass man wieder auf die Belastung kommt, die man zuvor mit den Zinsen und den Versicherungsbeiträgen zu zahlen hatte. Problemstellung gelöst!

Wer ausreichend finanzielle Mittel besitzt, kann hingegen auch das komplette Darlehen in ein Annuitätendarlehen abwandeln und den Rückkaufswert bzw. den Erlös aus der Lebensversicherung bei einem Verkauf, Rückabwicklung und was es sonst noch so an Möglichkeiten gibt, in Gold investieren. Gold ist ein guter Vermögensspeicher, der von der Inflation nicht beeinträchtigt wird. Während die Kaufkraft des Geldes durch die Inflation mit der Zeit immer stärker abnimmt, bleibt Gold werthaltig. Das heißt, viele Jahre danach kann über den Gewinn des Goldverkaufs gleichermaßen getilgt werden, wahrscheinlich sogar eine höhere Summe als vorab investiert wurde.

Egal, welcher Weg eingeschlagen wird. Die Finanzierung so so beizubehalten, wie sie ist, bedeutet einzig, dass wegen der zu geringen Tilgungssumme nachfinanziert werden muss. Handeln ist so gesehen sinnvoller.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm ermöglicht den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium. Somit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle kombiniert werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
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Zinsentwicklung: Baukredite bleiben vorerst auch 2019 günstig

Zinsentwicklung: Baukredite bleiben vorerst auch 2019 günstig

(Mynewsdesk) Der Leitzins der EZB bleibt bis mindestens Sommer 2019 stabil und damit die Bauzinsen niedrig. Bauwillige sollten die günstigen Kreditkonditionen für den Bau eines Massivhauses zu mietähnlichen Konditionen nutzen. Hauseigentümer sind unabhängig von Mietwucher und investieren zudem in ihre private Altersvorsorge.

Der Blick auf den Leitzins der EZB ist wie ein Blick in die Zukunft: Die Zinsen werden bis mindestens Sommer 2019 auf dem jetzigen niedrigen Niveau bleiben. Das hat die Europäische Zentralbank (EZB) kürzlich zugesichert. Für Bauwillige, die von einem eigenen Haus träumen, ist das eine gute Perspektive. Denn der Leitzins der EZB ist die Richtlinie für die Zinsentwicklung, die direkte Auswirkung auf Sparer und Kreditnehmer hat.

Derzeit liegt der Leitzins bei null Prozent. Dies macht die Zinsen für Tages- und Festgeld sowie Baukredite niedrig: schlecht für Sparer, gut für Hausbauwillige. Der Zinssatz ist nun schon seit Ende 2016 stabil auf einem sehr niedrigen Niveau. Deshalb spekulieren Experten, wann die Zinsen wieder steigen werden. Vorerst ist ein Anstieg nicht vor Herbst 2019 zu erwarten.

Bauwillige, die den Hausbau mit einem Kredit finanzieren, sollten immer die aktuelle und zukünftige Zinsentwicklung betrachten. Denn die Bauzinsen haben direkten Einfluss auf die Kosten des Hauses: je niedriger die Zinsen sind, umso günstiger ist der Baukredit. Denn nur ein paar Prozente wirken sich auf die Kreditfinanzierung aus und können den Kredit deutlich teurer machen.

Immobilienexperten, die für den Marktmonitor Immobilien 2018 von immowelt.de befragt wurden, erwarten 2019 eine leichte Anhebung des Leitzinses auf etwa 0,5 Prozent. Damit würden Wohnbaukredite auf einen Zinssatz von rund 2 Prozent bei einer Laufzeit von 5 bis 10 Jahren steigen. Das klingt nicht viel, macht sich jedoch bereits in der Finanzierungsplanung bemerkbar.

Ein Baukredit über 200.000 Euro bei einer Laufzeit von 10 Jahren und monatlicher Tilgung von 800 Euro wäre bei einem Zinssatz von beispielsweise 1,55 Prozent im Vergleich zu 2 Prozent knapp 7.000 Euro günstiger. Gerade für Bauherren mit wenig Eigenkapital sind die niedrigen Zinsen von Vorteil.

Niedrige Zinsen langfristig für Baukredit sichern „Die Bedingungen für die Finanzierung eines eigenen Hauses sind weiterhin ideal. Aufgrund der günstigen Zinsen und der gestiegenen Mieten ist Bauen fast günstiger als Mieten. Der Hausbau ist zu mietähnlichen Konditionen machbar. Dies ist wichtig, da das Eigenheim und damit die Unabhängigkeit von den Mietpreisen ein immer wichtigerer Bestandteil der privaten Altersvorsorge wird“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Selbst bei einer leichten Zinserhöhung, so eine Studie des IWD Köln, stehen Wohneigentümer noch besser da als Mieter.

Neben der Zinshöhe bestimmt die Dauer der Zinsbindung die Konditionen für ein Baufinanzierungsdarlehen. Baukredite werden mit einer Zinsbindung von 5, 10, 15, 20 oder 30 Jahren angeboten. Die niedrigsten Zinsen gibt es für eine kurze Laufzeit von 5 Jahren. Je länger der Zins gesichert ist, umso höher sind die Zinskosten. Gleichzeitig sinkt aber auch das Zinsänderungsrisiko und damit die Gefahr beim Auslaufen der Zinsbindung zu deutlich schlechteren Zinssätzen den Baukredit verlängern zu müssen. Da die Zinsen tendenziell eher steigen als sinken werden, sollten Bauherren sich die günstigen Zinsen mit einem Kredit mit langer Laufzeit sichern.

Bankenunabhängige Baufinanzierungsberater unterstützen Paare oder Familien bei der Verwirklichung ihres Traumhauses – von der Analyse der individuellen finanziellen Lage, den persönlichen Vorstellungen bis hin zur möglichen Kredithöhe, optimalen Tilgungsrate und Laufzeit des Baukredites. Denn die Finanzprofis kennen die Stellschrauben für den individuell besten Kredit.

Große Hausbau-Unternehmen wie Town & Country Haus bieten einen kostenlosen Finanzierungsservice an – so erhalten Bauherren ein optimal aufeinander abgestimmtes Komplettpaket aus Finanzierung, Haus und Grundstück.

Fazit: Der Finanzierung eines Massivhauses ist nach wie vor für Normalverdiener zu mietähnlichen Bedingungen machbar. Selbst wenn die Zinsen leicht ansteigen, ist die Investition in das eigene Haus günstiger als langfristig eine hohe Miete zu zahlen.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Bau/Immobilien

Hüttig & Rompf – Immobilienkauf: So verschieden finanzieren fünf typische deutsche Großstädter ihr Eigenheim

Die Hüttig & Rompf AG veröffentlicht und vergleicht aktuelle Zahlen zum typischen Eigennutzer in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg und Köln

● Berliner zahlt geringste Monatsrate bei der Finanzierung
● Frankfurter zahlt höchsten Immobilienpreis
● Hamburger ist am jüngsten
● Kölner und Düsseldorfer bringen am wenigsten Eigenkapital in die Finanzierung ein

Frankfurt, den 22. November 2018Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und Köln: fünf Metropolen, fünf attraktive Wohngegenden – und fünf typische Eigennutzer. Genau die nahm die Hüttig & Rompf AG in ihren Marktreports „Immobilienfinanzierung“ unter die Lupe. Der Vergleich zeigt: Der Berliner zahlt mit 1.224 Euro monatlich die geringste Finanzierungsrate. Der Frankfurter erwirbt die teuerste Immobilie (519.000 Euro). In Hamburg lebt mit 37,6 Jahren der jüngste Eigennutzer. Und der Kölner und der Düsseldorfer bringen mit rund 123.000 Euro am wenigsten Eigenkapital in die Baufinanzierung ein.

Immobilienkäufer, ihr Wohnobjekt und ihre Baufinanzierung – Diese unterscheiden sich von Stadt zu Stadt teils erheblich, wie die Hüttig & Rompf AG in ihren 2018 veröffentlichten „Marktreports Immobilienfinanzierung“ herausgefunden hat. Der Baufinanzierer stellt anhand seiner vermittelten Darlehensverträge die typischen Eigennutzer in fünf deutschen Metropolen vor: Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg und Köln.

Vergleich der typischen Immobilienkäufer von eigengenutztem Wohnraum in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und Köln – Foto: Hüttig & Rompf AG
Vergleich der typischen Immobilienkäufer von eigengenutztem Wohnraum in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und Köln – Foto: Hüttig & Rompf AG

Alter: Hamburger Eigennutzer ist am jüngsten

Die Käufer unterscheiden sich bereits beim Alter um mehrere Jahre. So ist der Hamburger mit 37,6 Jahren am jüngsten. Der Kölner ist fast drei Jahre älter (40,1 Jahre). Zwischen den beiden liegen der Frankfurter (37,7 Jahre alt), der Berliner (38,3 Jahre alt) und der Düsseldorfer (39,1 Jahre alt).

Berliner und Frankfurter: Dieselbe Wohnfläche – 127.000 Euro Unterschied

Welcher der fünf Großstädter kommt am günstigsten ins Eigenheim? Der Berliner. Seine Immobilie kostet 392.200 Euro. Etwas teurer ist es für den Kölner (410.700 Euro) und den Düsseldorfer (487.300 Euro). Der Hamburger legt für den Traum von den eigenen vier Wänden über eine halbe Million Euro (512.400 Euro) hin. Noch mehr zahlt nur der Frankfurter: 519.000 Euro. Spitzenwert im Vergleich.

Und was bekommt der Frankfurter für sein Geld? Genauso viel Wohnraum wie der Berliner: Jeweils 101 Quadratmeter haben beide zur Verfügung – dabei zahlt der Hesse knapp 127.000 Euro mehr. Weniger Wohnfläche als der Berliner und der Frankfurter hat kein anderer Eigennutzer aus den fünf Metropolen. Der Düsseldorfer wählt eine 113 Quadratmeter große Immobilie. Der Hamburger und der Kölner leben auf je 115 Quadratmetern.

„Dabei handelt es sich in den meisten Fällen um eine Eigentumswohnung“, verrät Ditmar Rompf, Vorstand der Hüttig & Rompf AG. „Sie ist in allen Großstädten mit Abstand die beliebteste Objektart.“ Dahinter folgt das Reihenhaus beziehungsweise die Doppelhaushälfte vor dem freistehenden Einfamilienhaus.

Frankfurter bringt am meisten Eigenkapital mit

Der Frankfurter bringt am meisten in seine Baufinanzierung ein. Seine 150.700 Euro Eigenkapital sind absoluter Spitzenwert unter den fünf Eigennutzern. Dahinter folgt der Berliner mit 140.200 Euro. 126.900 Euro hat der Hamburger an eigenen Mitteln. Am wenigsten sind es bei den beiden Rheinländern: Der Düsseldorfer bringt 123.100 Euro mit, der Kölner 122.500. Damit bilden sie das Schlusslicht beim eingebrachten Eigenkapital.

Zinsen und Tilgung: Frankfurter wieder Spitze

Trotz des geringen Eigenkapitals zahlt der Kölner aber nicht die höchste Monatsrate für Zinsen und Tilgung. Ganz im Gegenteil: Mit 1.344 Euro hat er die zweitniedrigste Monatsrate. Nur der Berliner, der für sein Darlehen monatlich 1.224 Euro ausgibt, zahlt noch weniger als der Kölner. Der Düsseldorfer liegt mit 1.510 Euro in der Mitte. Die zweithöchste Rate zahlt der Hamburger (1.517 Euro). Mit fünf Euro mehr hat der Frankfurter (1.522 Euro) die höchste Monatsrate.

Beleihungsauslauf beim Kölner am höchsten

Wer beleiht seine Immobilie am höchsten? Aufschluss darüber gibt der Beleihungsauslauf. Das ist der prozentuale Anteil des Objektwertes, der durch ein Darlehen finanziert wird. Beim Berliner liegt der Beleihungsauslauf mit 83 Prozent am niedrigsten, beim Kölner mit 89 Prozent am höchsten. Dazwischen befinden sich der Frankfurter (85 Prozent), der Düsseldorfer und der Hamburger (je 88 Prozent).

„Bei einem Beleihungsauslauf von unter 60 Prozent bieten Kreditinstitute Immobilienkäufern die besten Konditionen für ihre Baufinanzierung“, weiß Vorstand Paul Hüttig. „In Berlin nutzen am meisten Immobilienkäufer diesen Vorteil.“ Rund 22 Prozent der Berliner Eigennutzer wählen einen Beleihungsauslauf von unter 60 Prozent. In Frankfurt sind es 18 Prozent und in Köln 14 Prozent. Am wenigsten von der vorteilhaften Beleihung profitieren die Hamburger (13 Prozent) und die Düsseldorfer (10 Prozent).

Alle Marktreports im kostenlosen Download

Nationalität, Nachwuchs, gewählter Tilgungssatz oder Zinsfestschreibung – in den Marktreports gibt es noch jede Menge zu entdecken. Auf jeweils über 50 Seiten enthalten sie weitere aktuelle Daten zu den typischen Immobilienkäufern sowie ihrer Baufinanzierung in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und Köln. Die einzelnen Marktreports „Immobilienfinanzierung“ stehen unter www.huettig-rompf.de/service/marktreport.html kostenlos zum Download bereit.

Download des Bildmaterials: www.purepress.de/huettigrompf/HR-Marktreport-2018-Immo.zip

Über die Marktreports „Immobilienfinanzierung“
Alle Daten in den Marktreports „Immobilienfinanzierung“ beziehen sich auf Eigennutzer und Kapitalanleger, die eine Finanzierung über die Hüttig & Rompf AG abgeschlossen haben. Die Erhebungen wurden anonym und neutral ausgewertet. Da die Hüttig & Rompf AG selbst keine Darlehen vergibt, sondern diese von Partnerbanken und Sparkassen vermittelt, ist ein objektiver Blick auf die Immobilienmärkte der deutschen Metropolen möglich.

Über die Hüttig & Rompf AG
Die Hüttig & Rompf AG ist seit 1988 auf die Vermittlung von Baufinanzierungen spezialisiert. An 29 Standorten in ganz Deutschland beraten über 160 Experten Kunden in allen Fragen rund ums Kaufen, Bauen und Modernisieren. Dazu greifen die Berater auf einen Pool von 250 Partnerbanken und Sparkassen zurück. So konnte die Hüttig & Rompf AG in den letzten Jahren 60.000 Kunden den Traum von der eigenen Immobilie erfüllen.

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Hüttig & Rompf AG
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Telefon 030-400 53 53 0 – ch@pureperfection.com

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Entlastung bei Baunebenkosten in Sicht?

Entlastung bei Baunebenkosten in Sicht?

(Mynewsdesk) Das Thema „Bezahlbares Wohnen“ ist eine dringende Frage in der aktuellen Politik. Dabei geht es nicht nur darum, den Mietwahnsinn in Ballungszentren zu stoppen, sondern das Eigenheim für Normalverdiener bezahlbar zu gestalten. Ein Ansatzpunkt hierfür ist die Grunderwerbsteuer.

Mit dem Wohngipfel im September 2018 setzt die Bundesregierung das Thema „Bezahlbares Wohnen“ nach oben auf der politischen Agenda. Doch die Resultate sind bisher eher enttäuschend, die Kritik von Wirtschafts- und Branchenexperten wird lauter.

Schon seit ihrem in Kraft treten wird die  Mietpreisbremse kritisiert. Auch die im Rahmen des Wohngipfels geplanten Nachbesserungen sind letztlich keine Lösung, um bezahlbaren Wohnraum, insbesondere in Ballungszentren, zu schaffen. Führende Immobilienverbände fordern statt wirkungsloser Regulierungen, Investitionen, um Neubauprojekte attraktiver zu machen.

„Und das gilt nicht nur für Großbauprojekte. Gleichzeitig sollten die Hürden für Normalverdiener, die an der Schwelle zum Eigenheim stehen, abgebaut werden. Dann werden auch Mietwohnungen für diejenigen frei, die das Projekt Eigenheim nicht stemmen können oder wollen“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands führende Massivhausmarke.

Ein interessanter Vorstoß kommt von der hessischen Landesregierung: mit einer Reform der Bauordnung soll Bauen vereinfacht, damit schneller und preiswerter werden. Zudem sollen Kommunen bei der Erschließung von Neubaugebieten und der Schaffung der notwendigen Infrastruktur im Umland finanziell unterstützt werden.

Hürden auf dem Weg ins Eigenheim: Eigenkapital, Grundstücke und Kosten Eine große Hürde für Normalverdiener auf dem Weg ins Eigenheim ist das Eigenkapital. Aktuell haben gerade einmal 11 Prozent aller Mieterhaushalte mehr als 50.000 Euro auf der hohen Kante. „Die Hoffnung, dass das Baukindergeld den Familien hilft, die ein gutes Einkommen, aber wenig Eigenkapital haben, wurde leider nicht erfüllt“, so Dawo.

Der beabsichtigte positive Effekt des Baukindergeldes droht, wie bei der Mietpreisbremse, zu verpuffen. So ist der Förderbetrag für diejenigen, die ihn erhalten, natürlich eine Unterstützung. Da die Summe aber erst nach Einzug verfügbar ist, besteht keine Möglichkeit beispielsweise einen Teil der Baunebenkosten damit abzudecken. Auch als Finanzspritze für den Kauf eines Grundstücks kann das Baukindergeld nicht genutzt werden.

„Angesichts der hohen Baunebenkosten und des Mangels an bezahlbaren Bauland, wäre das Baukindergeld eine große Hilfe gewesen, insbesondere für Normalverdiener. Es ist fraglich wie viele Familien überhaupt im Rahmen des kurzen Förderzeitraumes profitieren können – der Run auf das Baukindergeld ist groß, die Gesamtfördersumme gedeckelt. Durchaus denkbar, dass der Fördertopf leer ist, bevor die Förderperiode endet“, erklärt Hausbau-Unternehmer Jürgen Dawo.

Senkung der Grunderwerbsteuer wäre ein erster Schritt Ein Kostenfaktor, der das Eigenkapital oder Baubudget von Immobilienkäufern und Bauherren belastet, ist die  Grunderwerbsteuer. Seit die Erhebung Ländersache ist, stiegen die Grunderwerbsteuer-Sätze stetig auf bis zu 6,5 Prozent der Kaufsumme. Der Bundesdurchschnitt liegt derzeit bei 5,37 Prozent. Das Jahr 2018 scheint das erste Jahr seit langem zu werden, wo kein Bundesland die Grunderwerbsteuer erhöht.

Nicht nur Immobilienverbände und führende Hausbau-Unternehmer kritisieren seit langem die hohe Belastung für Bauherren. Auch das ifo-Institut weist in seinem aktuellen Gutachten vom November 2018 auf die Verzerrung bei Grundsteuer und Grunderwerbsteuer hin.

Im Rahmen des Wohngipfels diskutierten die Teilnehmer eine Entlastung bei der Grunderwerbsteuer, jedoch ohne konkrete Ergebnisse. Laute Kritik kommt zur Zeit vor allem aus der hessischen Landesregierung. Sie beabsichtigt konkretere Schritte zur Förderung des Wohnungsbaus und hat unter anderem die Senkung der Grunderwerbsteuer in Aussicht gestellt.

„Eine Entlastung bei der Grunderwerbsteuer wäre viel einfacher und effektiver als komplizierte Fördergeld-Verfahren wie das Baukindergeld. Ob generelle Senkung, nur verminderter Steuerbetrag bei Ersterwerb oder Erlass der Grunderwerbsteuer für Immobilien bei Eigennutzung – alles würde Familien den Schritt ins Eigenheim erleichtern. Die Signale aus Hessen machen Hoffnung, dass eine Entlastung bei den Baunebenkosten seitens des Gesetzgebers nun doch eine Option wird“, sagt Dawo von Town & Country Haus.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

Hüttig & Rompf: So ähnlich sind sich Kölner und Düsseldorfer beim Immobilienkauf

• Hüttig & Rompf vergleicht die typischen Immobilienkäufer beider Städte
• Ähnlichkeiten bei Objektart und -alter, Wohnfläche und Finanzierung
• Unterschiede bei Einkommen und Kaufpreis

Frankfurt, den 20. September 2018Beim Fußball spielen Köln und Düsseldorf nicht in einer Liga, bei der Finanzierung einer Immobilie schon. Das ergab eine Auswertung der Hüttig & Rompf AG. Der Baufinanzierer stellt in seinem ersten Marktreport „Immobilienfinanzierung Köln / Düsseldorf“ die typischen Eigennutzer beider Städte vor. Im Vergleich fällt auf: Kölner und Düsseldorfer sind etwa gleich alt, erwerben eine Eigentumswohnung im Bestand und leben auf fast derselben Wohngröße. Unterschiede gibt es bei der Anzahl der Kinder, dem Einkommen und dem Kaufpreis der Immobilie.

Vergleich der typischen Immobilienkäufer aus Köln und Düsseldorf – Foto: Hüttig & Rompf AG
Vergleich der typischen Immobilienkäufer aus Köln und Düsseldorf – Foto: Hüttig & Rompf AG

Köln und Düsseldorf – nur 40 Kilometer trennen die Städte. In welcher von beiden sich Bauherren und Immobilienkäufer ein Eigenheim anschaffen, macht bei der Finanzierung kaum einen Unterschied. Da sind sich der Kölner und der Düsseldorfer Eigennutzer recht ähnlich. Und auch von ihrem Wunschobjekt haben beide identische Vorstellungen. Das geht aus dem Marktreport „Immobilienfinanzierung Köln / Düsseldorf“ hervor, den die Hüttig & Rompf AG heute auf dem „Gut Barbarastein“ in Rommerskirchen erstmals vorgestellt hat. Anhand eigens erhobener Daten aus den vergangenen Monaten analysiert der Baufinanzierer auf über 50 Seiten die typischen Immobilienkäufer beider Rheinmetropolen.

Gleiches Alter, gleicher Familienstand, gleiche Objektart

Beim Vergleich der Eigennutzer zeigen sich viele Gemeinsamkeiten. So haben die typischen Käufer beider Städte etwa das gleiche Alter: Der Kölner ist im Durchschnitt 40,1, der Düsseldorfer 39,1 Jahre alt. Außerdem sind beide verheiratet.

Weitere Ähnlichkeiten gibt es bei der Immobilienart. Da entscheiden sich der Kölner und der Düsseldorfer meist für eine Eigentumswohnung. 53 Prozent der Domstädter bevorzugen solche Objekte. Jeder dritte Kauf (34 Prozent) in Köln ist ein Reihenhaus beziehungsweise eine Doppelhaushälfte. Beim typischen Käufer aus Düsseldorf wird die Vorliebe für eine Eigentumswohnung noch deutlicher: 65 Prozent der Käufe entfallen auf diese Immobilienart. Nur bei etwa jedem fünften Deal geht es um ein Reihenhaus beziehungsweise eine Doppelhaushälfte (21 Prozent). Dagegen werden Einfamilienhäuser weder in Köln (12 Prozent) noch in Düsseldorf (13 Prozent) häufig gekauft beziehungsweise gebaut.

 

Verteilung der Objektarten in Düsseldorf und Köln - Foto: Hüttig & Rompf AG
Verteilung der Objektarten in Düsseldorf und Köln – Foto: Hüttig & Rompf AG

 

Auch bei der Objektgröße sind beide Metropolen nahezu gleichauf. Beim Kölner ist das Eigenheim durchschnittlich 115 Quadratmeter groß. Der Düsseldorfer kauft sich eine 113-Quadratmeter-Immobilie. Dazu kommt: Beide wählen eher eine Bestandsimmobilie (jeweils 53 Prozent) als ein neu gebautes Objekt (47 Prozent).

Kölner und Düsseldorfer gleichen sich besonders bei der Finanzierung

Und wie sieht es bei der Immobilienfinanzierung aus? Wieder sehr ähnlich. Der Kölner und der Düsseldorfer bringen fast gleich viel Eigenkapital mit. Beim Domstädter sind es 122.500 Euro, beim Düsseldorfer 123.100 Euro – nur 600 Euro mehr.

Darüber hinaus tilgen beide ihr Darlehen nahezu identisch. Sie wählen jeweils einen Tilgungssatz von 2,5 Prozent und stecken jeden Monat rund 27 Prozent ihres Einkommens in Tilgung und Zinsen. „Außerdem liegen der Kölner und der Düsseldorfer beim Beleihungsauslauf gleich auf“, weiß Ditmar Rompf, Vorstand der Hüttig & Rompf AG. „Dieser gibt den prozentualen Anteil des Objektwertes an, der durch ein Darlehen finanziert wird.“ Beide wählen einen Auslauf von knapp unter 90 Prozent.

Unterschiede bei Einkommen, Nachwuchs und Kaufpreis

Neben all den Gemeinsamkeiten gibt es sie dann aber doch: die Unterschiede zwischen dem Kölner und dem Düsseldorfer Immobilienkäufer. So weichen die Werte beispielsweise beim monatlichen Haushaltseinkommen (alle Einkommensquellen nach Abzug der Steuern) voneinander ab. Der Kölner hat im Schnitt 5.050 Euro zur Verfügung, der Düsseldorfer 5.610 Euro – 560 Euro mehr. „Weil beide etwa einen gleich hohen Anteil ihres Einkommens in Tilgung und Zinsen stecken, unterscheiden sich auch dort die Beträge“, erklärt Paul Hüttig, Vorstand der Hüttig & Rompf AG. „Der Kölner zahlt für sein Darlehen eine Monatsrate von 1.344 Euro, der Düsseldorfer 1.509 Euro.“

Verteilung der Haushaltseinkommen in Düsseldorf und Köln - Foto: Hüttig & Rompf AG
Verteilung der Haushaltseinkommen in Düsseldorf und Köln – Foto: Hüttig & Rompf AG

Beim Nachwuchs liegen die Werte ebenfalls weit auseinander. Der Domstädter hat durchschnittlich weniger Kinder (0,7 Kinder) als der Käufer aus der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt (1,0 Kinder). Ein weiterer Unterschied: der durchschnittliche Kaufpreis für die Immobilie. Der Kölner zahlt für sein Traumobjekt rund 410.700 Euro, der Düsseldorfer 487.300 Euro – ein Gefälle von 76.600 Euro.

Last but not least: Die Anzahl an internationalen Käufern ist in der Landeshauptstadt höher. „Jeder dritte Düsseldorfer Immobilienkäufer stammt nicht aus Deutschland oder der Europäischen Union“, verdeutlicht Ditmar Rompf, Vorstand der Hüttig & Rompf AG. „Diese 33 Prozent zeigen, wie attraktiv Düsseldorf auch für internationale Käufer ist.“

Alle Zahlen im kostenlosen Download

Der komplette Marktreport „Immobilienfinanzierung Köln / Düsseldorf“ steht unter www.huettig-rompf.de/marktreport/duesseldorf-koeln-2018 kostenlos zum Download bereit. Auf über 50 Seiten enthält er viele weitere aktuelle Zahlen und Daten zu den typischen Immobilienkäufern in Köln und Düsseldorf sowie ihrer Baufinanzierung.

Bildmontage Köln und Düsseldorf entlang des Rheins - Foto: Hüttig & Rompf AG
Bildmontage Köln und Düsseldorf entlang des Rheins – Foto: Hüttig & Rompf AG

Download des Bildmaterials: www.purepress.de/huettigrompf/HR-Marktreport-2018-K-D.zip

Über den Marktreport „Immobilienfinanzierung Köln / Düsseldorf“
Alle Daten im Marktreport „Immobilienfinanzierung Köln / Düsseldorf“ beziehen sich auf Eigennutzer und Kapitalanleger, die vom 1. Juni 2017 bis zum 31. Mai 2018 eine Finanzierung über die Hüttig & Rompf AG abgeschlossen haben. Die Erhebung wurde anonym und neutral ausgewertet. Da die Hüttig & Rompf AG selbst keine Darlehen vergibt, sondern diese von Partnerbanken und Sparkassen vermittelt, ist ein objektiver Blick auf die Immobilienmärkte beider Städte möglich.

Über die Hüttig & Rompf AG
Die Hüttig & Rompf AG ist seit 1988 auf die Vermittlung von Baufinanzierungen spezialisiert. An 29 Standorten in ganz Deutschland beraten über 160 Experten Kunden in allen Fragen rund ums Kaufen, Bauen und Modernisieren. Dazu greifen die Berater auf einen Pool von 250 Partnerbanken und Sparkassen zurück. So konnte die Hüttig & Rompf AG in den letzten Jahren 60.000 Kunden den Traum von der eigenen Immobilie erfüllen.

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Christopher Haacker – c/o Pure Perfection PR GmbH
Telefon 030-400 53 53 0 – ch@pureperfection.com

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Sparda-Bank München zieht positive Bilanz

Bayerns größte Genossenschaftsbank blickt auf einen erfolgreichen Geschäftsverlauf im ersten Halbjahr 2018 zurück.

Die Sparda-Bank München eG wächst weiter stabil. Das verdeutlicht die Entwicklung der Geschäftszahlen im ersten Halbjahr 2018. Dabei stieg die Bilanzsumme um 3,9 Prozent auf insgesamt 7,9 Milliarden Euro (31.12.2017: 7,6 Milliarden Euro). Zur Jahresmitte zählte die Genossenschaftsbank insgesamt 302.482 Mitglieder – eine Steigerung um 0,8 Prozent. Die Zahl der Girokonten wuchs von 300.710 auf 304.630 (+1,3 Prozent). Bei den Kundeneinlagen erzielte die Bank mit insgesamt 7,2 Milliarden Euro ein Plus von 3,7 Prozent.

Starkes Wachstum im Privatkreditgeschäft
Die Neuzusagen im Privatkreditgeschäft betrugen zur Jahresmitte 33,6 Millionen Euro, was einem Wachstum um 23,5 Prozent entspricht. Ein Volumen in Höhe von 368,7 Millionen Euro konnte die Bank beim Neugeschäft in der Baufinanzierung (inklusive Prolongationen) vermitteln. Im Vorjahr waren es 407,8 Millionen Euro. „Das Baufinanzierungsgeschäft hat sich wieder auf einem soliden Niveau eingependelt – zum einen gab es im Vorjahr ein wirklich außergewöhnliches Wachstum, zum anderen hat sich der Wettbewerb in diesem Bereich weiter verschärft“, erklärt Ralf Müller, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München. Der Gesamtbestand der Kundenkredite lag mit 4,5 Milliarden Euro über dem Vorjahresergebnis (30. Juni 2017: 4,4 Milliarden Euro).

Fonds immer beliebter
Fondsanlagen haben bei den Kunden der Sparda-Bank München in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2018 weiter an Attraktivität gewonnen. Der Fondsbestand lag zum 30. Juni 2018 bei 904,6 Millionen Euro – 3,6 Prozent mehr als zum Jahresende 2017.

Digitale Services
Die Mitglieder und Kunden der Sparda-Bank München können ein umfangreiches digitales Angebot nutzen: Neben dem bewährten Online-Banking bieten drei Apps mobilen Service: die SpardaApp mit allen Banking-Funktionalitäten inklusive einer innovativen Foto-Überweisung, die SecureApp zur sicheren Freigabe von Transaktionen und die KontostandApp informiert über Kontoumsätze oder die Entwicklung von Wertpapierdepots auch wenn die Nutzer Konten bei anderen Banken führen. Mit der Funktion SpardaBargeld in der SpardaApp kann per Smartphone deutschlandweit in über 10.000 Geschäften kostenlos Bargeld im Handel ohne Mindesteinkaufswert abgehoben werden.

Einer von Deutschlands besten Arbeitgebern
Für ihr stärkenorientiertes Personalkonzept wurde die Sparda-Bank München im Frühjahr bereits zum zwölften Mal vom Great Place to Work Institut Deutschland als einer von Deutschlands besten Arbeitgebern ausgezeichnet. Beim bundesweiten Wettbewerb erreichte die oberbayerische Genossenschaftsbank den 12. Platz in der Kategorie der Unternehmen mit 501 bis 2.000 Mitarbeiter. Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Bank, freut sich über die hervorragende Platzierung: „Wir sehen es als unseren Auftrag an, ein verantwortungsvoller Arbeitgeber zu sein und die individuellen Talente unserer Mitarbeiter zu fördern.“

Umfangreiches Nachhaltigkeitsengagement
Erstmals veröffentlichte die oberbayerische Genossenschaftsbank einen Nachhaltigkeitsbericht nach den Richtlinien des Deutschen Nachhaltigkeitskodexes (DNK) für das Jahr 2017. Die Bank informiert somit zusätzlich zu ihrer transparenten Berichterstattung im Rahmen der Gemeinwohl-Ökonomie über ihre Unternehmensphilosophie und die damit verbundenen Projekte und Angebote.

Positive Prognose für zweite Jahreshälfte
Vorstandschef Helmut Lind erwartet auch im zweiten Halbjahr 2018 ein solides Wachstum und definiert zwei Schwerpunkte: „Wir werden uns stark auf unsere Kernfelder, wie zum Beispiel die Baufinanzierung, konzentrieren. Gesellschaftlich möchten wir uns weiterhin unserer Verantwortung stellen und wichtige Impulse für ein nachhaltiges und talentorientiertes Leben liefern.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(31.03.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit rund 300.000 Mitgliedern und 46 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2018 wurde die Sparda-Bank München zum elften Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München unterstützt auch ihre Mitglieder bei diesem Prozess und versteht sich als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft, wobei sie ihren rein wirtschaftlichen Förderauftrag um die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ergänzt.

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Tiefstzinsen für Hausbau ohne Eigenkapital nutzen

Tiefstzinsen für Hausbau ohne Eigenkapital nutzen

(Mynewsdesk) Steigende Mieten, Wohnungsmangel, Baukindergeld: fast täglich sind die Themen Bauen und Wohnen in den Nachrichten. Ein großer Teil des Einkommens wird für das Wohnen verwendet. Besonders Familien mit Kindern oder Paare mit Kinderwunsch brauchen Planungssicherheit, sowohl was den Wohnort betrifft als auch die Kosten. Ein eigenes Haus macht unabhängig vom Vermieter und ermöglicht langfristige Planungssicherheit. Aufgrund der nach wie vor günstigen Zinsen ist der Hausbau auch ohne viel Eigenkapital möglich.

Manchmal entwickelt sich das Leben rasanter, so dass die Vorlaufzeit zum Sparen fehlt: die Familiengründung oder der Wunsch nach einem eigenen Haus kommen schneller als gedacht. Aufgrund der niedrigen Bauzinsen und des gerade beschlossenen Baukindergeldes ist die Gelegenheit günstig, ein eigenes Haus zu bauen. Paare können auch ohne viel Eigenkapital den Hausbau finanzieren. Entscheidend ist, dass das Einkommen verlässlich ist, die Baukosten im möglichen Finanzierungsrahmen liegen und garantiert sind.

Jede Bank rechnet anders Wenn Bauherren den Hausbau mit einem Kredit finanzieren möchten, haben sie die Auswahl zwischen Finanzinstituten wie Banken, Bausparkassen, spezialisierten Kreditvermittlern oder unabhängigen Finanzierungsberatern. Wichtig ist, darauf zu achten, dass es sich um einen zugelassenen Finanzierungsvermittler handelt. Seit März 2017 schreibt das Gesetz einen Sachkundenachweis als Immobiliardarlehensvermittler vor.

Für die Gewährung des Kredites sind Kriterien wie Einkommen und Ausgaben relevant. Auch das Bauvorhaben wird in Betracht gezogen. Jede Bank bewertet die Einnahmen und Ausgaben in der Haushaltsrechnung anders. Die einzelnen Positionen werden nicht immer genau ermittelt, sondern mit Pauschalen kalkuliert, sodass das tatsächlich vorhandene Einkommen höher sein kann als in der Kalkulation. Daher kann es sein, dass eine Bank den Kredit ohne Eigenkapital gewährt, die andere hingegen gar nicht.

Für Banken zählen nicht die Kosten für den Hausbau, sondern ob die Kreditnehmer in der Lage sind, die monatlichen Raten zu zahlen. Ein festes Einkommen ist in der Regel die Voraussetzung für einen Kredit. Selbständige oder Freiberufler haben nicht so gute Chancen auf einen vollfinanzierten Kredit. Unmöglich ist jedoch auch dies nicht.

Wertige Massivhäuser erhöhen Beleihungswert Ein Baukredit ohne Eigenanteil ist nur mit einer wertigen Immobilie realisierbar. Der Wiederverkaufswert ist für Banken ein wichtiges Kriterium für die Kreditaufnahme. Daher spielt auch der Haustyp bzw. die Bauweise eine Rolle.

Aufgrund der Wertbeständigkeit und Robustheit von Massivhäusern wird der Wiederverkaufswert höher angesetzt als bei einem Fertighaus. Viele Banken setzen daher bei einem Fertighaus einen geringeren Beleihungswert an als bei einem Massivhaus. Bauherren, die von vornhinein ein Massivhaus zu einem garantierten Festpreis von einem soliden Bauunternehmen planen, haben in der Regel gute Chancen auf eine Finanzierung mit wenig oder sogar ohne Eigenkapital.

Vergleich der Kreditkonditionen spart bares Geld Auch wenn die Zinsen aktuell auf einem sehr niedrigen Stand sind, so sind die Konditionen für die Kredite teilweise sehr unterschiedlich. Das kann sich in den Gesamtkosten auswirken. Selbst zwei Prozentpunkte hinter dem Komma können Unterschiede bis in vierstellige Summen bewirken. Bei einer Finanzierungssumme von beispielsweise 200.000 Euro kann bei einer Bank die Summe für die Kreditzinsen zwischen 24.000 Euro und 39.000 Euro variieren.

Daher sollten Kreditnehmer nicht nur den Zinssatz, sondern auch Laufzeit, Tilgungsrate und die Möglichkeit von Sondertilgungsraten vergleichen. Ein Blick auf Zinsvergleiche in Online Portalen reicht nicht aus, um sich für einen Kreditgeber zu entscheiden. Bauherren, die eine Vollfinanzierung ohne Eigenkapital in Betracht ziehen, sollten genau rechnen.

Bauherren sollten zunächst gründlich die verschiedenen Angebote und Konditionen auf dem Markt vergleichen, um von den niedrigen Bauzinsen zu profitieren. Spezialisierte Baufinanzierer werben mit günstigen Konditionen. Oftmals ist die Kombination von mehreren Anbietern mit Sonderkonditionen die preislich günstigste Variante. Den Überblick haben meist unabhängige Finanzberater, die Kredite vermitteln und verschiedene Möglichkeiten aus Zeit und Zins kombinieren.

Unabhängiger Finanzierungsservice bietet Hausbau zu mietähnlichen Konditionen Die Massivhausfirma Town & Country Haus bietet einen unabhängigen Finanzierungsservice an, der den Bauherren ein neutrales und faires Kreditangebot passend zu den individuellen Finanzierungsmöglichkeiten erstellt. Denn es ist auch im Interesse der Baufirma, dass die Bauherren die Raten bis zum Schluss tilgen können, ohne in finanzielle Schwierigkeiten zu geraten. Der Hausbau darf nicht zum persönlichen Ruin werden. Der unabhängige Finanzierungsservice vergleicht eine Vielzahl von überregionalen und regionalen Banken, um den günstigsten Kredit zu ermitteln.

„Wer einen Hausbau plant, sollte seine finanziellen Möglichkeiten realistisch einschätzen. Die monatlichen Kreditzahlungen sollten im Rahmen der gewohnten Ausgaben liegen. Daher versuchen wir die Finanzierung zu mietähnlichen Konditionen zu erreichen und ermöglichen den Hausbau auch für Familien mit wenig Eigenkapital. Ebenso möchten wir niemanden sofort ausschließen und für möglichst alle Berufsgruppen eine passende Baufinanzierung finden “, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Baukosten niedrig halten: Festpreis, Komplettangebot, Eigenleistungen Je niedriger die Baukosten, umso niedriger ist die notwendige Kreditsumme. Bauherren mit geringem oder gar keinem Eigenkapital sollten bei der Wahl des Hauses und des Baugrundstückes auf die Kosten achten und auch die Baunebenkosten nicht unterschätzen. Wird das Grundstück von einem Makler gekauft, fällt zum Beispiel eine Courtage an. Faire Bauunternehmen wie Town & Country Haus vermitteln Baugrundstücke ohne Provision und bieten den gesamten Bau zum Festpreis mit zahlreichen Inklusivleistungen an.

Bauherren sollten daher genau vergleichen. Eine weitere Möglichkeit die Baukosten so gering wie möglich zu halten, sind Eigenleistungen beim Hausbau zu erbringen, wie Malerarbeiten, das Verlegen der Innenböden oder die Anlage des Gartens. Bauherren sollten hierbei jedoch ihre Fähigkeiten realistisch einschätzen.

Fazit: Aufgrund der nach wie vor niedrigen Zinsen ist ein Baukredit mit geringem oder auch ohne Eigenkapital möglich. Der unabhängige Finanzierungsservice von Town & Country Haus ermittelt das optimale Angebot, um die Finanzierung des Hausbaus zu mietähnlichen Konditionen zu ermöglichen. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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MKIB erklärt das Thema Baufinanzierung – Komplex und trotzdem easy

FacebookTwitterGoogle+XingPinterestE-Mail Eine Baufinanzierung ist komplex und aufwendig. – Das mag stimmen, abhängig ist dies aber auch von der Art und der Übermittlung von Informationen. Wo genau liegen die Herausforderungen, wenn Menschen den Trau

Eine Baufinanzierung ist komplex und aufwendig. – Das mag stimmen, abhängig ist dies aber auch von der Art und der Übermittlung von Informationen. Wo genau liegen die Herausforderungen, wenn Menschen den Traum von den eigenen vier Wänden finanzieren möchten? MKIB erklärt die Baufinanzierung – leicht und verständlich.Das eigene Haus – für viele ein Ideal. Und die Zeiten, sich diesen Wunsch zu erfüllen, sind, wenn man eine passende und bezahlbare Immobilie gefunden hat, aufgrund des niedrigen Zinsniveaus günstig. Aber die Finanzierung einer Immobilie bleibt immer eine große Sache. Sie ist eine Ent-scheidung für einen langen Zeitraum. Lebensumstände und -pläne sind unterschiedlich. Wer nach dem Abitur in den kommunalen Dienst eintritt oder nach der Schule eine Ausbildung am eigenen Ort beginnt, wird anders planen als jemand, der für ein Studium in die Ferne zieht. Jede Baufinanzierung ist so einzigartig wie der Mensch und die Umstände, die hinter ihm stehen.Was es zu beachten gilt:Immobilienpreise im Blick haben
Die Zinsen, die bei einem Baukredit anfallen, mögen im Moment günstig sein, die Immobilienpreise sind es aber nicht. „In den Ballungszentren und beliebten Großstädten sind die Preise nahezu ex-plodiert. Sich hier eine zukunftsträchtige Immobilie zu kaufen, kann schnell mehrere Hunderttausend Euro kosten“, erklärt Beate Schmidt, langjährige und fachlich versierte Spezialistin von der MKIB. Das stellt auch Normalverdiener, die bereits seit Jahren im Beruf sind, vor große finanzielle Herausforderungen.Lebensumstände berücksichtigen
Insbesondere junge Menschen haben in der Regel einen Lebensmittelpunkt, der keinesfalls in Stein gemeißelt ist. Studium oder Ausbildung machen oft einen Umzug in eine andere Stadt notwendig. Aber was passiert nach Abschluss der Ausbildung? Kann man in der Stadt bleiben, findet man dort Arbeit? Oder steht der nächste Umzug an? Hinzu kommt: Vor allem beliebte Studentenstädte wie Berlin, Hamburg, Münster, Köln oder München sind im Hinblick auf den Immobilienmarkt ein teures Pflaster.“Eine Baufinanzierung ist ein langfristiges Projekt und bedeutet deshalb auch immer Festlegung“. So Schmidt weiter. „Dreißig oder im Idealfall zwanzig Jahre dauert es, bis eine Immobilie endgültig abbezahlt ist. Es ist daher notwendig, darüber nachzudenken, wie sich die familiären und beruflichen Umstände mit einer Baufinanzierung in Einklang bringen lassen.“ Wie lässt sich zum Beispiel eine Immobilie nutzen, wenn die Eigenverwendung im Falle eines berufsbedingten Ortswechsels keine Alternative darstellt?Eigenkapital wichtig
Neben der flexiblen Lebensgestaltung, die durch heutige Arbeitsmodelle im Berufsleben weiter gefördert und gefordert wird, ist der Einsatz von Eigenkapital ein weiterer wichtiger Aspekt. „Denn je mehr Eigenkapital angespart und eingesetzt wird, umso günstiger werden die von der Bank kal-kulierten Zinsen“, weiß Beate Schmidt. Das Eigenkapital senkt den notwendigen Kredit und damit ebenso die zu zahlenden monatlichen Raten.Als Faustregel gilt: Wer bauen oder kaufen will, sollte 20% der benötigten Summe besser selbst miteinbringen.Junge Leute konnten in den meisten Fällen selbst noch nicht viel Kapital ansparen. Eine finanzielle Unterstützung durch die Familie kann hier Erleichterung verschaffen.Vollumfänglich informieren
Unbedingt zu beachten ist auch: Die Kosten für die Immobilie selbst sind nicht die einzigen, die anfallen. Notar- und Maklergebühren, Grunderwerbssteuer, eventuelle Doppelmieten – all das bedeutet eine zusätzliche finanzielle Belastung, die vorher kalkuliert werden muss.Hier bieten die meisten Anbieter von Baufinanzierungen online einen Baufinanzierungsrechner an, mit dessen Hilfe man die Kosten der eigenen Finanzierung wenigstens überschlagen kann (etwa unter: https://www.mkib.de/formulare/rechner/).Es schadet nicht, sich im Vorfeld über die wichtigsten Abläufe und Begriffe zu informieren. Wie lange dauert eine Finanzierung eigentlich? Was ist eine Sollzinsbindung? Muss ich im Hinterkopf haben, was ein Forward-Darlehen ist? (Wichtige Begriffe aus der Branche erläutert Nico, der Erklär-BER der MKIB: https://www.youtube.com/channel/UCITlYQIxNxIuu3J_ZPUFhdA) Wer wirklich Interesse an den eigenen vier Wänden hat, sollte daher zum Telefon oder Smartphone greifen und einen Experten kontaktieren.Wer sich näher zu dem Thema informieren will, kann dies tun unter: www.mkib.de

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Günstige Kredite leicht gemacht – sofort & ohne Vorkosten

Günstige Kredite leicht gemacht - sofort & ohne Vorkosten

KREDITMENTOR

So leicht war es noch nie einen Kredit aufzunehmen. Wir finden die Bank die JA sagt!

Als unabhängiger Finanzdienstleister der mit den führenden Banken in Deutschland und Europa kooperiert, sowie jahrelange Geschäftsbeziehungen zu privaten Investoren pflegt, ist es KREDITMENTOR möglich, auch für unbequeme Finanzierungsanfragen (z.B. bei bestehenden Schufa-Einträgen) noch eine passende Lösung zu finden. Hierbei setzen das erfahrene Expertenteam stets auf maximale Transparenz gegenüber seiner Kunden.

KREDITMENTOR verschafft seinen Kunden schnell, einfach und unkompliziert den gewünschten Kredit (auch bei vorhandenen Schufa-Einträgen), selbst dann wenn andere schon abgelehnt haben. Da das Unternehmen unabhängig agiert und deshalb keiner bestimmten Bank gegenüber verpflichtet ist, bietet man den Kunden stets das jeweils bestmögliche Angebot zu den jeweils günstigsten Konditionen an.

Wie läuft eine Kreditanfrage bei KREDITMENTOR ab?

Es ist ganz einfach! Bei KREDITMENTOR kann jederzeit eine persönliche Online-Anfrage auf der Webseite https://kreditmentor.de/ gestellt werden. Das Ausfüllen des Antragsformulars nimmt nur wenige Minuten in Anspruch. Basierend auf denen im Formular eingegebenen Daten findet direkt eine Vorab-Prüfung der Finanzierungsanfrage statt und der Kunde erhält bei einer positiven Entscheidung eine sofortige Zusage. Die Anfrage ist selbstverständlich kostenlos, unverbindlich und mit keinerlei Vorkosten verbunden. Der Kunde erhält in der Regel innerhalb von 24 Stunden ein individuelles Angebot per E-Mail übermittelt.

Welche Vorteile bietet KREDITMENTOR?

Kostenfreie Expertenberatung und Angebotsoptimierung durch erfahrenen Kreditprofis.

Jeder Kreditkunde von KREDITMENTOR erhält einen umfangreichen Service geboten. Nach der unverbindlichen Anfrage stehen dem Kunden erfahrene Kreditprofis jederzeit zur Seite und kümmern sich um persönlichen Anliegen oder aufkommende Fragen rund um das individuelle Darlehensangebot. Da dem gesamten Team von KREDITMENTOR die Wünsche der Kunden am Herzen liegen und man stets das bestmögliche Kreditangebot mit den günstigsten Konditionen bereitstellen will, holen die erfahrenen Kreditprofis bei Bedarf, im Sinne der Angebotsoptimierung, gerne weitere Angebote der Partnerbanken ein. Die kompetenten Berater helfen zudem bei der Auswahl des für den Kunden und deren Zweck optimal passenden Darlehensangebotes.

Erste Vorab-Kreditentscheidung sofort Online!

KREDITMENTOR möchte seinen Kreditkunden schnell, einfach und unkompliziert zum gewünschten Darlehensangebot verhelfen. Hierzu gehört auch die rasche Abwicklung der individuellen Kreditanfrage. Daher wird die Kreditanfrage nach dem ausfüllen und absenden des Antragsformulars direkt einer ersten Vorab-Kreditentscheidung unterzogen und der Kunde erfährt sofort online ob eine Kreditzusage realistisch erscheint. Wenn die Anfrage positiv verläuft, bekommt man nur kurze Zeit später bereits sein kostenloses und unverbindliches Kreditangebot zur Verfügung gestellt. Von hier aus sind es nur noch wenige Schritte bis zum Wunschkredit.

Jeder Kunde profitiert von exklusiven Konditionen und Tiefst-Zinsen.

Durch die langjährige Erfahrung und die Pflege von Kooperationen und Partnerschaften mit renommierten Banken und privaten Investoren kann KREDITMENTOR stets exklusive Kreditkonditionen mit Tiefst-Zinsen für seine Kunden aushandeln. Hierdurch sparen die Kunden beim Vertragsabschluss viel Geld gegenüber traditionellen Darlehensangeboten (z.B. über die Hausbank). Diese speziellen Sonderkonditionen werden ausschließlich bei KREDITMENTOR angeboten.

Unverbindliche und schufaneutrale Angebotserstellung.

Bei KREDITMENTOR kannst jeder Kreditsuchende ganz beruhigt sein. Die Anfrage für den persönlichen Wunschkredit ist nicht nur unverbindlich sondern auch schufaneutral. Die Kreditanfrage wird bei den Partnerbanken stets auch als solche behandelt und entsprechend als neutrales Merkmal der Schufa gemeldet.

Eine kostenlose und unverbindliche Anfrage kann jederzeit online unter https://kreditmentor.de/anfrage/ vorgenommen werden.

KREDITMENTOR ist dein zuverlässiger Finanzpartner mit über 10 Jahren Erfahrung im Bereich Online Kredite sowie mehr als 35 Jahre im Kreditsektor selbst und zählt zu den renommiertesten Finanzdienstleistern in ganz Deutschland.

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