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Sparda-Bank Nürnberg: Rekordjahr bei Baufinanzierungen

Genossenschaftsbank erreicht mit 222.926 Mitgliedern neuen Höchstwert – Positive
Entwicklung im jungen Geschäftsfeld „Genossenschaftsfinanzierung“ – Getrübte Stimmung
an den Finanzmärkten beeinträchtigt die Geschäftsdynamik

Nürnberg – „Wir sind angesichts der widrigen Rahmenbedingungen mit den Ergebnissen zufrieden.“ So lautet das Resümee zur Geschäftsentwicklung der Sparda-Bank Nürnberg im abgelaufenen Jahr 2018, die der Vorstandsvorsitzende Stefan Schindler im Rahmen der diesjährigen Bilanz-Pressekonferenz in Nürnberg vorgestellt hat. „Das Jahr 2018 war sowohl für die Anleger als auch für uns als Sparda-Bank das schwierigste seit der Finanzkrise 2008“, so Stefan Schindler. Internationale Handelskonflikte, Konjunktursorgen, die Angst vor steigenden Zinsen und ein drohender ungeordneter Brexit haben nach seiner Einschätzung die Stimmung an den Finanzmärkten sehr getrübt. Erstmals seit sechs Jahren verlor der DAX mehr als 18 Prozent. Diese Entwicklung habe auch bei der Sparda-Bank Nürnberg Spuren hinterlassen. „Zudem wirken sich“, so der Vorstandsvorsitzende weiter, „die nach wie vor anhaltende Niedrigzinsphase sowie die hohen regulatorischen Anforderungen negativ auf die Geschäftsdynamik und damit letztlich auch auf die Erträge unserer Branche aus. Dass wir trotz dieser Marktsituation insgesamt noch gute Ergebnisse in unseren Geschäftsfeldern erzielen konnten, ist erfreulich und stimmt uns für die Zukunft positiv.“

Maßgeblichen Anteil an der insgesamten Entwicklung haben, erklärt Schindler, die weitsichtigen Weichenstellungen der Bank im Jahr 2017. So habe die Sparda-Bank Nürnberg zu diesem Zeitpunkt bei laufendem Betrieb eine vollkommen neue Vertriebsstruktur eingeführt. Statt auf Generalisten zu setzen, stehen nun in drei neuen Kompetenzzentren – „Mitgliederbetreuung und -gewinnung“, „Geldanlage und Vorsorge“, „Bauen, Wohnen und Finanzieren“ – spezialisierte Ansprechpartner für die Kunden an 7 Tagen 24 Stunden zur Verfügung. „Dadurch“, sagt Stefan Schindler, „bieten wir unseren Kunden einen deutlich verbesserten Service und eine exzellente Beratung im Vergleich zu Filialbanken, aber auch im Vergleich zu digitalen Angeboten. Diese Neuausrichtung ist erfolgreich gestartet und wird unser Geschäft in Zukunft weiter verbessern.“

Genossenschaft bedeutet Solidarität
Erfreut zeigte sich Schindler von der Mitgliederentwicklung. Mit 222.926 Mitgliedern wurde im vergangenen Jahr ein neuer historischer Höchstwert erreicht. Das entspricht einer Steigerung um 1,4 Prozent oder 2.971 Mitgliedern. Damit ist die Sparda-Bank Nürnberg mit Abstand die größte Genossenschaftsbank in Nordbayern. „Unsere starke regionale Verwurzelung und die für die Menschen erlebbare hohe soziale Verantwortung unseres Hauses“, so Stefan Schindler“, „wird von den Menschen anerkannt und viele wollen Teil unserer solidarischen Gemeinschaft werden. Das macht uns sehr stolz.“ Bei der Entwicklung der Giro-Neukunden konnte der gute Wert des vergangenen Jahres nicht gehalten werden. Im Jahr 2018 wurden insgesamt 9.239 neue Girokonten bei der Sparda-Bank Nürnberg eröffnet, das sind 13,2 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum. Positiv sei jedoch, führt Schindler an, dass die Empfehlungsquote von zufriedenen Kunden weiterhin bei 75 Prozent liegt und die Zahl der mobil eröffneten Konten deutlich gestiegen ist. Inzwischen kommen rund 12 Prozent (1.270) der neuen Kunden über das Internet.

Bilanzsumme 2018
Die Bilanzsumme der Sparda-Bank Nürnberg legte kräftig zu und lag zum 31. Dezember 2018 bei 4,2 Milliarden Euro. Das entspricht einer Steigerung um 8,2 Prozent (318,8 Millionen Euro). Stefan Schindler führt dies vor allem auf die immer noch gute Giro-Neukundenentwicklung, die hohen Zuflüsse von Kundeneinlagen sowie den Anstieg bei den Kreditausreichungen zurück.

Einlagen stark gestiegen
Bei den Kundeneinlagen verzeichnete die Sparda-Bank Nürnberg ebenfalls einen spürbaren Zuwachs – trotz des niedrigen Zinsniveaus. „Mit der Absicht auf steigende Zinsen schnell reagieren zu können“, erläutert Schindler, „parkten unsere Kunden auch 2018 hohe Volumina auf Tagesgeld- und Girokonten.“ Der Einlagenbestand stieg mit 296,5 Millionen Euro (+ 8,5 Prozent) auf 3,8 Milliarden Euro.

Rekordhoch bei den Baufinanzierungen
Der boomende Immobilienmarkt und die niedrigen Zinsen bescherten der Sparda-Bank Nürnberg ein neues Rekordhoch bei den Baufinanzierungen. Die Zusagen steigerten sich um 215,7 Millionen Euro (+ 50,8 Prozent) auf insgesamt 640,7 Millionen Euro. „Das kräftige Wachstum resultiert“, so Stefan Schindler, „aus einem guten Filialgeschäft, den Vermittlungen und aus dem neuen Geschäftsfeld der Genossenschaftsfinanzierung.“

Insgesamt konnte die Sparda-Bank Nürnberg seinen Mitgliedern im Jahr 2018 über 5.200 Kredite mit einem Gesamtfinanzierungsvolumen von 672,2 Millionen Euro zusagen. Damit stieg der Gesamtkreditbestand bis Jahresultimo um 181,6 Millionen Euro bzw. 7,6 Prozent auf 2,6 Milliarden Euro (2017: 2,4 Milliarden Euro).

Vermittlungsgeschäft: Risikoabsicherung punktet und Bausparen wächst wieder
Die an die DEVK vermittelte Versicherungssumme stieg um 6,8 Millionen Euro auf 28,6 Millionen Euro. Der starke Rückenwind von 31,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ist dem positiven Baufinanzierungs- und Privatkreditgeschäft im den Bereich der Risikoabsicherung zu verdanken. Nach dem Rückgang beim Bausparen im Jahr 2017 verzeichnete die Sparda-Bank im vergangenen Jahr wieder Zuwächse. So lag die vermittelte Bausparsumme 2018 mit einem Volumen von 112,7 Millionen Euro um 11,5 Millionen Euro (+11,4 Prozent) über dem Vorjahr. Der Fondsbestand ging bis zum Jahresende leicht auf 699,1 Millionen Euro (- 3,4 Prozent) zurück.

Die anhaltende Niedrig- und Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) sowie die negative Entwicklung auf den Aktienmärkten schlagen sich auch in den Ertragszahlen für das Geschäftsjahr 2018 der Sparda-Bank Nürnberg nieder: Der Zinsüberschuss reduzierte sich um 6,3 Millionen Euro oder 9,8 Prozent auf 58,0 Millionen Euro. Der Provisionsüberschuss verringerte sich auf 6,6 Millionen Euro (2017: 8,2 Millionen Euro). Der Jahresüberschuss lag mit 8,2 Millionen Euro auf dem Vorjahresniveau.

Engagement für Mensch und Umwelt
Auch 2018 hat die Sparda-Bank Nürnberg ihr weitreichendes Engagement in den Bereichen Soziales, Kultur, Nachhaltigkeit und Bildung mit Nachdruck fortgesetzt. Stefan Schindler: „Als regional verwurzelte Bank sehen wir es als unsere Aufgabe, Verantwortung zu übernehmen. Das ist für uns ein Zeichen der Solidarität.“ So hat die Sparda-Bank Nürnberg in ganz Nordbayern wieder etliche kulturelle Großveranstaltungen unterstützt, zu denen mehr als eine Millionen Menschen kamen. Gleichzeitig wurden eine Vielzahl an sozialen Projekten und Umweltschutzaktivitäten gefördert. Ein Highlight war beispielsweise das Pflanzen von 3.000 Bäumen im Nürnberger Süden.

Mitarbeiter und Personalpolitik
Zum Jahresende waren insgesamt 365 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Sparda-Bank Nürnberg beschäftigt, davon 41 Auszubildende und zwei duale Studenten. Stefan Schindler: „Gerade im Bereich der Ausbildung nehmen wir unsere genossenschaftliche Verantwortung sehr ernst und wollen auch in Zukunft jungen Menschen attraktive Berufsperspektiven bieten. Daher werden wir im September wieder 16 Auszubildende in unserer Bank einstellen.“

Ausblick
Nach Ansicht von Stefan Schindler wird das Niedrigzinsumfeld auch 2019 die Spielräume der Bank stark einschränken. Unklar, so der Vorstandsvorsitzende, sei auch, wie sich die Aktienmärkte entwickeln werden. „Wir konzentrieren uns auf das“, lautet daher sein pragmatischer Ausblick, „was wir beeinflussen können. Und dazu zählt unter anderem die Eröffnung einer neuen „Filiale der Zukunft“ in Würzburg. Außerdem wollen wir die Zahl der Giro-Neukunden wieder auf über 10.000 steigern und auch das Baufinanzierungsgeschäft, nicht zuletzt durch das neue Geschäftsfeld der Genossenschaftsfinanzierung, weiter kräftig ausbauen.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Nürnberg
Die 1930 gegründete Sparda-Bank Nürnberg eG ist die größte genossenschaftliche Bank in Nordbayern und mittlerweile mit 16 Filialen und 7 SB-Centern in der gesamten Region vertreten. Heute ist die Sparda-Bank Nürnberg eG eine Direktbank mit Filialen; das heißt, sie verbindet die Vorteile einer Direktbank (günstige Konditionen und einfache Abwicklung) mit den Vorteilen einer Filialbank (qualifizierte und persönliche Beratung). Das wissen die Kunden zu schätzen: Schon zum 26. Mal in Folge wurden die Sparda-Banken bei der unabhängigen Umfrage „Kundenmonitor Deutschland“ von der ServiceBarometer AG zu der Filialbank mit den zufriedensten Kunden gewählt. Die Sparda-Bank Nürnberg hat insgesamt über 222.000 Mitglieder. Viele der neuen Mitglieder gehen auf Empfehlung zufriedener Sparda-Kunden zur Sparda-Bank Nürnberg außerdem kommen rund 12 Prozent der neuen Kunden über das Internet. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2018 rund 4,2 Milliarden Euro.

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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

LEWO Unternehmensgruppe: Die neuen Leitlinien zur Kreditwürdigkeitsprüfung bei Immobiliendarlehen

Bessere Voraussetzungen für junge Familien und Senioren

 

Leipzig,12.06.2018. Am 1. Mai 2018 traten die Leitlinien zur „Kreditwürdigkeitsprüfung bei Immobiliendarlehen“ in Kraft. Sie sorgen für mehr Klarheit bei der immer noch diskussionsbedürftigen Auslegung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig. Diese neue EU-Richtlinie sollte eigentlich verhindern, dass sich Menschen bei Finanzierungen von Immobilien übernehmen. Doch das Ziel wurde nur bedingt erreicht. „Es zeigte sich, dass bestimmte Zielgruppen hiervon maßgeblich mehr betroffen waren als andere – wären auf der anderen Seite der Schutz vor Überschuldungen kaum erkennbar ist“, so LEWO-Geschäftsführer Stephan Praus.

 

Wohnimmobilienkreditrichtlinie: Korrektur und nun Ergänzung

Gut zwei Jahre nach Einführung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie (WIKR) in Deutschland sollen die neuen Leitlinien bei in der Praxis aufgetretenen Fragen zu den Anforderungen im Hinblick auf die Kreditwürdigkeitsprüfung bei Baufinanzierungen geklärt werden. „Generell eine positive Entwicklung, insbesondere weil nun konkretere Aufstellung der Einflussfaktoren für die Kreditwürdigkeitsprüfung definiert wurden“, meint Stephan Praus von der LEWO Unternehmensgruppe. Nötig wurde dies unter anderem deshalb, weil die WIKR auf der einen Seite teilweise sehr „grob gefasste“ Begrifflichkeiten enthält. Beispielsweise lässt die Begrifflichkeit ‚nachhaltige finanzielle Tragfähigkeit‘ viel Raum Interpretationen. „Da auf der anderen Seite die Kunden von Finanzierungen mit weitreichenden Rückabwicklungsrechten ausgestattet wurden, was wiederum zu Haftungsproblemen bei Finanzierern sorgte, entstand eine Verunsicherung, die nicht selten dazu führte, dass eine Finanzierung bei Unklarheiten eher abgelehnt, denn vergeben wurde. Dies sorgte bei vielen Finanzierungswilligen für Unmut“, erklärt der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe, Stephan Praus.

 

Benachteiligung von Zielgruppen

Schließlich benachteiligte die WIKR seit Einführung bestimmte Zielgruppen, da die Finanzierung nun grundsätzlich mehr auf die zu finanzierende Immobilie, ohne deren Wert zu berücksichtigen und weniger auf die Gesamtsituation des Finanzierenden abgestellt wurde. So beispielsweise, indem das Darlehen bis zum Rentenbeginn getilgt sein muss. „In der Folge werden seither zwei Zielgruppen besonders benachteiligt: junge Familien und angehende Rentner“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. Für Stephan Praus war immer klar, dass bei der WIKR Nachbesserungsbedarf besteht.

 

Einflussfaktoren für Kreditwürdigkeit besser definiert

„Die neuen Leitlinien bieten nun klarer gefasste Einflussfaktoren zur Einschätzung der Kreditwürdigkeit“, erklärt der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe, Stephan Praus. Berücksichtigt werden nun künftige Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung von Immobilien und positive zu erwartende Ereignisse wie die Entfristung einer Beschäftigung oder die Wiederaufnahme einer Berufstätigkeit nach der Elternzeit. Dies betrifft insbesondere junge Familien. Für Ältere ist wichtig, dass der Immobilienwert wie auch andere Vermögenswerte bei der Prüfung der Kreditwürdigkeit miteinbezogen werden kann und diese im Todesfall Abdeckung bieten würden. „Damit wird die Finanzierung, auch die Anschlussfinanzierung nicht mehr ausschließlich abhängig von den erzielten Renteneinnahmen, was zu einer deutlichen Entspannung bei angehenden Rentnern führen dürfte“, meint Stephan Praus von der LEWO Unternehmensgruppe. Zudem verständen sich die Leitlinien eben nur als solche und ließen nach Willen der Gesetzgeber ausreichend Handlungsspielraum.

 

Weitere Informationen unter: http://www.lewo.de

 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

 

 

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Noch schneller Tarife vergleichen

Noch übersichtlicher und schneller können jetzt nach dem Relaunch der Seite tarif-optimierer.com Tarife für Strom, Gas, Mobilfunk, DSL, Kredite und Baufinanzierungen verglichen werden. Das große, unabhängige Vergleichsportal macht das Sparen leicht.

Kreditvergleich – von Niedrigzinsen profitieren

Die Zinsen befinden sich auf einem historischen Tiefpunkt. Leider kommt das noch nicht ausreichend bei jedem an, der bei einer Bank einen Sofortkredit oder einen Autokredit beantragt. Nur schleppend geben die Banken die Zinsvorteile an die Kreditkunden weiter, während bei den Sparzinsen niedrige Zinssätze seit langem zum Tragen kommen. Das trifft aber nicht auf alle Kreditgeber zu. Vielfach sind derzeit Kredite zu sehr günstigen Zinssätzen zu erhalten. Wie und wo, darüber gibt der Online-Vergleich von Tarif-Optimierer Auskunft. Nur ein paar Klicks sind erforderlich, um für den gewünschten Kredit auch die günstigsten Zinsen und Konditionen zu finden. Im Vergleich werden auch die großen Unterschiede sichtbar. Als besonders günstig werden derzeit Baufinanzierungen hochgelobt. Doch auch hier ist der Vergleich die einzige Möglichkeit, wirklich den besten und günstigsten Weg zum Eigenheim zu finden. Der schnelle, übersichtliche Kreditvergleich hilft über Jahr hinweg viele hundert Euro zu sparen.

Tarife vergleichen lohnt sich

Dass es sich auch lohnt, die Tarife für Strom, Gas und den Handyanbieter zu vergleichen, macht die Tarifübersicht auf der Webseite von Tarif-Optimierer deutlich. Nur ein paar kleine Pünktchen sind zu setzen, um zu klären für welche Haushaltsgröße und wo, ob privat oder gewerblich der betreffende Tarif gesucht wird. Schon öffnet sich eine klar angeordnete Übersicht der Anbieter, die für den suchenden Kunden infrage kommen. Je nach individuellen Vorstellungen kann die Suche auch noch verfeinert werden. So können Kunden beispielsweise speziell nach günstigem Ökostrom oder dem besten Tarif für ihren Mobilfunk suchen. Die Mobilfunksuche kann zielgerichtet für Angebote mit Hardware, wie Handy, Tablet oder Surfstick oder ohne Hardware optimiert werden.

Unabhängig, schnell und effizient

Das Vergleichsportal auf tarif-optimierer.com ist unabhängig und bietet gänzlich neutrale Tarif- und Kreditdarstellungen an. Alle Tarife und Finanzierungsangebote werden ständig aktualisiert. Mit der Neugestaltung der Webseite ist jetzt die Suche nach dem günstigsten Tarif noch effizienter geworden. Bei richtiger Nutzung der Suchoptionen reichen vielfach einige Minuten aus, um sich für den günstigen Anbieter zu entscheiden. Direkt aus dem Vergleich kann zum Anbieter geklickt, das Angebot noch einmal gründlich abgeklopft und der Antrag zum Vertrag abgeschickt werden. Dennoch sollten sich Kunden etwas Zeit nehmen, wenn es um langfristige Verträge geht. Der Tarifvergleich ist kostenlos und kann beliebig oft und beliebig lange genutzt werden

Tarif-optimierer.com ist ein großes, umfassendes Vergleichsportal für Tarif- und Kreditvergleiche. Den unabhängigen und unverbindlichen Vergleich bietet das Online Portal an für Strom- und Gastarife, für Tarife für Mobilfunk und DSL sowie für die verschiedensten Kredite und für die Baufinanzierung. Mit sehr effizienten, individuell einstellbaren Suchoptionen, kann über dieses Portal jeder sehr viel Geld sparen, und das jedes Jahr aufs Neue. Gerade bei so langfristigen Vorhaben wie der Baufinanzierung muss sehr genau auf die einzelnen Konditionen eines jeden Angebots gesehen werden. Doch auch, der kurzfristige Sofortkredit für eine spontane Anschaffung ist über den Tarifvergleich viel günstiger zu finden, und ob das Auto einige hundert Euro mehr oder weniger bei der Finanzierung kostet, spielt schon eine entscheidende Rolle. Auch bei den DSL-Tarifen, bei Tarifen für Mobilfunk, ob mit oder ohne Handy, Surfstick und Handy fällt jeder gesparte Euro im Monat ins Gewicht. Der Online Anbieter tarif-optimierer.com für Tarif- und Kreditvergleiche macht das Sparen allerdings leicht. Die Auflistungen sind klar, übersichtlich, auf einen Blick durchschaubar, und die Navigation ist schnell, komfortabel und auch für den ungeübten Nutzer sehr bedienungsfreundlich. Hier kann jeder einfach und erfolgreich vergleichen, wo sich bei Finanzierungen und laufenden Tarifen Geld sparen lässt.

Kontakt
Tarif-optimierer.com
Sven van der Stok
Friedrich Hebbel Weg 1
51545 Waldbröl
022916016414
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Besser und sicherer beraten mit Gütesiegel

NORDDEUTSCHES HYPOKONTOR erhält TÜV-Zertifikat

Besser und sicherer beraten mit Gütesiegel

Das NORDDEUTSCHE HYPOKONTOR hat als eines der ersten Unternehmen in der Baufinanzierungsvermittlung eine Zertifizierung des TÜV NORD für ihr Qualitätsmanagementsystem erhalten. Das junge Unternehmen operiert als unabhängiger Baufinanzierungsberater im norddeutschen Raum und plant einen organischen Ausbau seiner Dienstleistungen.

Seit Ende Januar 2014 ist der vor vier Jahren gegründete Hamburger Baufinanzierungsvermittler als eines der ganz wenigen Unternehmen in diesem Bereich erfolgreich vom TÜV gemäß der Norm DIN EN ISO 9001 : 2008 zertifiziert worden. Das Managementsystem zur Qualitätssicherung der Büroorganisation und der Arbeitsabläufe im Bereich der Vermittlung von Baufinanzierungen erfüllt damit alle Anforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem. Dem NORDDEUTSCHEN HYPOKONTOR wird damit bescheinigt, nach nachvollziehbaren und transparenten Kriterien die Kundenerwartungen zu erfüllen und mit aller gebotenen Sorgfalt ihre Beratungsleistungen zu erbringen.

Das NORDDEUTSCHE HYPOKONTOR berät Kunden zum Erwerb von Immobilien und den zugehörigen Finanzierungskonzepten.

Derzeit arbeiten sechs Berater in Vollzeit für das 2010 von Jochen Prause und Mandy Fink gegründete Hamburger Unternehmen. Sowohl Prause, der bereits seit 1992 vielfältige Erfahrungen in leitender Funktion im Finanzvertrieb und Coaching aufweist, als auch die für den Vertrieb zuständige Geschäftsführerin Fink sind erfahrene Experten im Baufinanzierungsbereich.

Das macht sich unter anderem in organischem Wachstum bemerkbar. Vor kurzem wurde neben dem Hauptsitz in Hamburg-Marienthal eine zweite Filiale in Hamburg-Barmbek eröffnet, derzeit werden dafür weitere erfahrene Finanzierungsberater gesucht.

Das Norddeutsches Hypokontor bietet maßgeschneiderte Finanzierungslösungen. Der Kunde steht im Mittelpunkt und wird kompetent, fair, unabhängig und persönlich beraten und bekommt beste Konditionen. Die Angebote des Marktes werden vergleichen und für den Kunden transparent gemacht.

Norddeutsches Hypokontor
Mandy Fink
Jüthornstr. 21
22043 Hamburg
040-600884710
info@hyponord.de
www.hyponord.de

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Niedrigzinsphase setzt nach Lebensversicherer nun auch Betriebsrenten unter Druck

Nachdem bereits mehrere Lebensversicherer aufgrund der niedrigen Zinsen Probleme mit der Gewinnbeteiligung haben, werden nun auch die ersten Betriebsrenten gekappt / Bauherren profitieren im Gegenzug bei der Baufinanzierung von der Ausnahmesituation

Niedrigzinsphase setzt nach Lebensversicherer nun auch Betriebsrenten unter Druck

BaufiTeam berät in allen Fragen der Baufinanzierung

Hamburg, 5. September 2013 – Die Kosten der Euro-Krise kommen nun auch indirekt bei den Deutschen an. Nachdem in den letzten Wochen bekannt wurde, dass mehr und mehr Versicherungskonzerne aufgrund der Niedrigzinspolitik kaum mehr in der Lage sind, die gesetzlich vorgeschriebenen Finanzreserven für die Lebensversicherungen aufzubauen, wurden nun auch Kürzungen bei den Betriebsrenten angekündigt. „Aufgrund der weiterhin schwelenden Euro-Krise belässt die Europäische Zentralbank die wichtigsten Zinssätze auf einem Niveau, dass es den Lebensversicherern und den Trägern der Betriebsrente kaum noch ermöglicht, die versprochenen Gelder zu erwirtschaften. Kommt es nicht bald zu einer Zinswende, sind Kürzungen bei den Gewinnbeteiligungen der Lebensversicherungen und Rentenkürzungen praktisch unvermeidlich“, sagt John Semler, Geschäftsführer vom unabhängigen Baufinanzierungsvermittler BaufiTeam ( http://www.baufiteam.de ).

Seit 8. Mai 2013 beträgt der maßgebliche Hauptrefinanzierungssatz der Europäischen Zentralbank (EZB) 0,5 Prozent, der Spitzenrefinanzierungssatz liegt bei 1,0 Prozent. Durch diese niedrigen Zinssätze erhofft sich die EZB insbesondere in den südlichen Krisenländern eine Belebung der Konjunktur. Für die Lebensversicherungen und die betrieblichen Rentenversicherungen ist der Zinssatz jedoch ein enormes Problem, da diese vom Gesetzgeber gezwungen werden, ihr Geld in risikoarmen Anlageformen wie etwa Staatsanleihen anzulegen, die entsprechend wenig Rendite abwerfen. „Die momentane Niedrigzinsphase stellt historisch gesehen eine absolute Ausnahme dar. Vor der Eurokrise konnte sich kaum jemand so niedrige Zinssätze vorstellen, den Kalkulationen der Lebensversicherungen und Betriebsrenten liegt daher ein Zinsniveau zugrunde, das weit von den heutigen Refinanzierungssätzen entfernt ist“, sagt der Finanzexperte John Semler.

Prognosen über Zinsentwicklung nur schwer möglich

Ob sich an den Zinsen in naher oder mittlerer Zukunft etwas ändert, darüber sind sich die Experten uneins. „Natürlich hoffen die gebeutelten Versicherer auf eine Zinswende, aber alle Prognosen hierüber sind mit Vorsicht zu genießen, da es einfach zu viele Unbekannte gibt. Sicher ist allenfalls, dass der Zinssatz kaum noch sinken wird, da bei 0,5 Prozent praktisch kein Spielraum mehr besteht“, gibt John Semler vom BaufiTeam zu bedenken.

Bund und Bauherren Gewinner

Zu den Gewinnern der Niedrigzinsphase gehören hingegen der Bund und nicht wenige Bauherren. Als „sicherer Hafen“ inmitten der gebeutelten Krisenländer der Eurozone kann der Bund Staatsanleihen zu Zinssätzen ausgeben, die sogar das derzeitige Inflationsniveau unterschreiten. Finanzminister Wolfgang Schäuble kann damit den Staatshaushalt auf Kosten der Anleger, zu denen auch nicht wenige Lebensversicherer gehören, sanieren.

Bei der Baufinanzierung stellt sich die Situation jedoch etwas komplizierter dar, wie John Semler vom unabhängigen Baufinanzierungsvermittler BaufiTeam zu berichten weiß: „Natürlich werben fast alle Banken mit den aktuellen Niedrigzinsen, aber die Haken finden sich wie so oft im Kleingedruckten. Statt die einmalig günstigen Zentralbankzinsen an die Bauherren und Immobilienkäufer weiterzureichen, schlagen manche Kreditinstitute bei den versteckten Kosten richtig drauf. Auch zeigen sich starke Unterschiede zwischen den einzelnen Baufinanzierungsangeboten in zentralen Fragen wie etwa der Zinsbindung.“

Das nächstbeste Angebot ist nicht das beste Angebot

Ein ähnliches Bild zeigt sich auch bei der Anschlussfinanzierung und den Forward-Darlehen . Bei einigen Darlehensangeboten kann die monatliche Belastung gegenüber der ersten Baufinanzierung spürbar gesenkt werden, bei anderen profitieren die Immobilienbesitzer praktisch gar nicht von der aktuellen Niedrigzinsphase.

Wichtig ist zudem die Wahl des Baufinanzierungsmodells, das der individuellen Situation des Kreditnehmers am besten entspricht. Ist die Baufinanzierung flexibel genug, um auch unter einer veränderten Lebenssituation noch genügend finanziellen Spielraum zu gewähren? Was ist, wenn der Kreditnehmer über einen längeren Zeitraum krank oder arbeitslos wird? Und worauf sollte bei der Eintragung einer Grundschuld geachtet werden? Allesamt Fragen, die geklärt werden müssen, bevor der Vertrag über die Baufinanzierung unterschrieben wird. „Auch wenn es einige Mühe macht, sollte niemand vorschnell das nächstbeste Angebot der nächstbesten Bank annehmen. Mit der Wahl der richtigen Baufinanzierung kann der Bauherr auf lange Sicht vom derzeitigen Niedrigzinsniveau profitieren, die sorgfältige Auswahl des individuell passenden Darlehens entlastet die Haushaltskasse über Jahre“, sagt John Semler, Geschäftsführer vom BaufiTeam, einem unabhängigen Baufinanzierungsvermittler, der Bauherren und Immobilienkäufern in allen Fragen der Baufinanzierung berät.

Über BaufiTeam:
Das effiziente Partnernetzwerk der BaufiTeam GmbH & Co. KG berät bundesweit Bauherren und Immobilienkäufer in allen Fragen der Immobilienfinanzierung. Der unabhängige Baufinanzierungsvermittler kann für die Erarbeitung von Angeboten auf die Baufinanzierungsprodukte von mehr als 250 Kreditinstituten und Versicherungen zugreifen. Für die Absicherung der Finanzierung kann BaufiTeam den Kunden über Kooperationspartner alle Top-Produkte des deutschen Versicherungsmarktes anbieten lassen. Darüber hinaus setzt BaufiTeam als Gründungsmitglied des Bundesverbandes der Immobilienfinanzierer e. V. auf eine umfassende Kundenberatung, die dem Ehrenkodex des Verbandes verpflichtet ist.

Kontakt
BaufiTeam GmbH & Co. KG
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Hansestraße 24
27419 Sittensen
04282/5942042
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http://www.baufiteam.de/

Pressekontakt:
Görs Communications – Public Relations (PR), Öffentlichkeitsarbeit, Marketing: Beratung & Agentur
Daniel Görs
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22391 Hamburg
040-23608911
info@goers-communications.de
http://www.goers-communications.de/

Finanzen/Wirtschaft

Problemlos zum optimalen Darlehen

Die Angebotsvielfalt gerade für Privatkredite ist bei Moneystar sehr groß. Heute werben viele Direktbanken, aber auch Filialbanken mit Krediten zu oft traumhaften Konditionen. Wie erhofft ist dann jedoch der Vergleich nicht so einfach. Nicht für jeden Kreditnehmer müssen die offerierten Zinsen gelten. Die günstigen Zinsen setzen eine recht gute Bonität voraus. Die Banken teilen dann erst im Kleingedruckten die Zinsen mit, die für zwei Drittel aller Kunden gelten. Hierzu sind sie laut Preisangaben-Verordnung verpflichtet. Zu jeden Privatkredit können dann auch bonitätsunabhängige oder bonitätsabhängige Zinsen vergeben werden. Jeder Kreditnehmer erhält bei den bonitätsunabhängigen Zinsen denselben Zinssatz. Jedoch nicht jedem Antragsteller wird ein Darlehen gewährt. Hoch ausfallen können die bonitätsabhängigen Zinsen bei einer ungünstigen Bonität. Hier ist es jedoch so, dass auch Personen eine Chance auf ein Darlehen erhalten, die es sonst nicht erhalten würden. Traumzinsen erhalten dagegen beispielsweise Beamte ohne laufende Verpflichtungen. Richtig entscheiden kann hier nur derjenige, der auch wirklich alle Möglichkeiten kennt.

Die Unabhängigkeit von Moneystar ist ein großer Vorteil für die Kunden. Moneystar kann eine 20jährige Erfahrung im Finanzdienstleistungssektor und in der persönlichen und individuellen Beratung vorweisen. Moneystar hat sich seit dem Jahr 1992 auf die Vermittlung von Krediten spezialisiert. Hier werden die richtigen Lösungen durch modernste Technik gefunden. Hier kann der Kunde aus den verschiedensten Kreditangeboten das passende für sich auswählen.

Aber auch beim Kauf einer Immobilie steht Moneystar mit Rat und Tat zur Seite gerade dann, wenn es um die Lage, die Wahl des Umfeldes oder um die Preisgestaltung geht. Auch erhält der Kunde hier eine hervorragende Hilfestellung bei der Immobilienfinanzierung.

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Pressemitteilungen

Presseinfo: Guenstigere KfW-Darlehen + Zuschuesse sichern

Trend zu attraktiven Zinsen trotz Eurokrise ungebrochen, KfW senkt Zinssatz: Künftige Bauherren sollten jetzt staatliche Programme und Bank-Darlehen prüfen, rät Tarifcheck24

Hamburg / Wentorf, 16. August 2011 – Wer träumt ihn nicht, den Traum von Sicherheit und Geborgenheit in den eigenen vier Wänden? Sich und seiner Familie endlich ein richtiges Zuhause zu schaffen? Nach Angaben der staatlichen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Bankengruppe steigen die Wohnungsbauinvestitionen, wie schon im vergangenen Jahr, weiter an. So stiegen die Investitionen allein im ersten Vierteljahr 2011 um mehr als 11% gegenüber der Vorjahresperiode.

Gute Gründe für den aktuellen Trend zum Eigenheim gibt es viele: Das Zinsniveau ist noch immer sehr niedrig, die Inflationserwartungen nehmen zu und die Mieten steigen (insbesondere in den Ballungsgebieten) ungewöhnlich stark. Außerdem suchen immer mehr Bundesbürger angesichts der Turbulenzen an den Finanzmärkten nach einer grundsoliden Anlageform. Nicht zuletzt wird das eigene Eigenheim von mehr und mehr Bürgern als substantieller Teil der Alterssicherung genutzt.

Beim Erwerb von Wohneigentum für die Eigennutzung greift der Staat den Bürgern unter die Arme. Die staatliche KfW Bankengruppe vergibt zinsgünstige Kredite sowohl für den Bau als auch für den Erwerb von Wohneigentum, außerdem werden unter bestimmten Bedingungen auch Modernisierungs- und Energiesparmaßnahmen durch die KfW gefördert. Die von den Banken kalkulierten Zinsen für Baudarlehen sind aufgrund der Finanzkrise zudem noch immer weit unter dem langfristigen Mittel.

„Durch eine geschickte Kombination von Bankdarlehen und staatlichen Förderkrediten können Bauherren auch ohne große Eigenmittel den Traum vom Eigenheim wahr machen. Damit aus dem Traum auf lange Sicht kein Alptraum wird, sollten vor Baubeginn alle Darlehensformen sorgfältig verglichen werden“, rät Jan Schust, Vorstand von TARIFCHECK24, eines der führenden unabhängigen Versicherungs- und Finanzportale (www.tarifcheck24.de).

Staatliche Haus- und Wohnungsbauförderung

Viele Bundesländer und auch Kommunen haben eigene Programme zur Wohnungsbauförderung. Zumeist sind diese Programme an sehr strikte Vorgaben geknüpft. In der Regel hängt die Förderung von der Anzahl der Kinder oder dem Einkommen ab. Im Gegensatz hierzu sind die Förderprogramme des Bundes, die über die KfW abgewickelt werden, vollkommen einkommensunabhängig und nicht an die familiäre Situation des Antragstellers gekoppelt.

Die Zinssätze variieren je Bau- bzw. Investitionsvorhaben, so sind die Zinsen beim KfW-Programm „Energieeffizient Bauen“ etwas niedriger als beim „KfW-Wohneigentumsprogramm“. Seit der letzen KfW-Zinssenkung vom 27.07.2011 schwankt der effektive Jahreszins derzeit beim „KfW-Wohneigentumsprogramm“ je nach Laufzeit, der Anzahl der tilgungsfreien Anlaufjahre und der Länge der Zinsbindung zwischen 3,49% und 3,91%. Beim KfW-Programm „Energieeffizient Bauen“ liegt der Effektive Jahreszins zwischen 3,09% und 3,49%, „Energieeffizient Sanieren“ wird nur mit 1,56% – 2,12% verzinst.

Das KfW- Wohneigentumsprogramm stellt Darlehen bis 30% der Gesamtkosten zur Verfügung, die Maximalsumme ist auf 75.000 EUR gedeckelt. „Der Zinssatz ist nicht außergewöhnlich niedrig, aber viele Banken bewerten KfW-Kredite als zusätzliche Sicherheit. Dadurch verringert sich der Zins, den die Banken für ihre eigenen Kredite verlangen. Eine Kombination von KfW-Programmen mit Bankdarlehen kann die Zinsbelastung spürbar senken“, rät Finanzprofi Schust.

Mit der richtigen Vorbereitung und Online-Unterstützung zur besten Baufinanzierung

Dank relativ niedrigem EZB-Leitzinssatz und der geringen Zinshöhe der Bundeswertpapiere sind Immobilienkredite im Moment noch immer vergleichsweise günstig: Im Juli und August zeigt der Zinstrend nach unten statt nach oben. Viele Banken bieten eine attraktive Verzinsung von unter 4 Prozent. Da für die meisten Verbraucher die Baufinanzierung die größte Investition im Leben ist, sollten sie hier dennoch besondere Vorsicht walten lassen. Im Gegensatz zu gewöhnlichen Ratenkrediten werden Baufinanzierungsdarlehen nicht über Monate oder wenige Jahre, sondern über Jahrzehnte abgetragen.

Bereits kleine Unterschiede in den Kreditkonditionen können so erhebliche finanzielle Folgen haben. Bei einer Laufzeit von 30 Jahren etwa können aus Zehntel-Prozenten schnell Zinsunterschiede von mehr als 10.000 Euro resultieren. Kostenlos und unverbindlich lassen sich die Darlehen vieler Kreditinstitute im Internet ganz einfach und unverbindlich mit ein paar Mausklicks unter http://www.tarifcheck24.com/baufinanzierung.html vergleichen.

Auch sollte unbedingt beachtet werden, dass die Zinssätze ohne feste Zinsbindung sehr schnell ansteigen können. Gerade jetzt in der Niedrigzinsphase bietet sich eine langfristige Festschreibung des Zinssatzes von mindestens 10 Jahren an, so dass man in Zukunft vor bösen Überraschungen gefeit sein will.

Nicht zu knapp kalkulieren und mit Sondertilgungsrecht Flexibilität sichern

„Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen“ lautet ein beliebtes Bonmot, das wahlweise Mark Twain, Winston Churchill oder auch Karl Valentin zugeschrieben wird. Bauherren und -damen sollten bei der Erstellung ihres Finanzierungsplans unbedingt berücksichtigen, dass sich die zukünftige Lebenssituation nicht zu 100% planen lässt. Das betrifft den Arbeitsplatz und das Einkommen, aber auch die familiäre Situation.

Arbeitsplatzverlust, schwere Erkrankungen, Scheidungen oder auch positive Ereignisse wie Kindersegen oder Erbschaften lassen sich schwer oder gar nicht prognostizieren. Deshalb sollte die Baufinanzierung im Finanzierungsplan einen Puffer für schwierige finanzielle Zeiten beinhalten. Höhere Flexibilität kann beispielsweise gewonnen werden, wenn die vereinbarte Tilgungsrate niedrig angesetzt wird, dafür aber hohe Sondertilgungen möglich sind.

Im Zweifel sollten Darlehen gewählt werden, die möglichst flexible Rückzahlungsmöglichkeiten gewähren – damit die eigenen vier Wände in finanziellen oder persönlichen Krisenzeiten nicht zur Belastung werden und die vermeintliche Geborgenheit in bedrohliche Unsicherheit umschlägt.
Die TARIFCHECK24 AG gehört mit ihrem Versicherungs- und Finanzportal Tarifcheck24.de zu einem der führenden Anbieter dieser Sparte. Seit 2001 ist das Unternehmen – bekannt aus Presse, Funk und Fernsehen – auf dem Markt. Tarifcheck24.de bietet seinen rund 25 Millionen Besuchern im Jahr umfangreiche Versicherungs- und Finanzvergleiche diverser Sparten an.

Von vielen führenden Internetdiensten wird zum Beispiel der TÜV-geprüfte KFZ-Versicherungsvergleich empfohlen. Zahlreiche Onlinerechner und die persönliche Beratung zu allen gängigen Versicherungsprodukten verschaffen dem TARIFCHECK24-Nutzer schnell und effizient einen Überblick über den Markt.

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Pressemitteilungen

Kreditvergleich: Noch niedrige Zinsen dank Euro-Krise

Griechenlandkrise verstärkt Zinsdifferenzen im Euroraum: Kreditnehmer in Deutschland profitieren noch von historisch niedrigen Leitzinsen, rät Tarifcheck24

Hamburg / Wentorf, 23. Juni 2011 – Die Hoffnungen auf ein schnelles Ende der Euro-Schuldenkrise haben sich zerschlagen. Allen Rettungsschirm-Milliarden der EU zum Trotz, hat sich die Lage für Griechenland, aber auch für Portugal und Irland weiter verschärft. Beobachter schließen mittlerweile selbst einen Staatsbankrott nicht mehr aus. Italien und Spanien können neue Kredite nur noch über teure Risikoaufschläge am Finanzmarkt platzieren, beide Länder werden offen als nächste Rettungsschirm-Kandidaten gehandelt.

Gänzlich anders sieht es dagegen für Deutschland aus: Dank der boomenden Konjunktur sinkt die Neuverschuldung stärker als erwartet, die Finanzmärkte honorieren die guten Zahlen mit den niedrigsten Zinsen europaweit. Private Kreditnehmer aus Deutschland stehen deshalb derzeit deutlich besser als erwartet da: Die befürchtete Kreditklemme infolge der Finanz- und Eurokrise ist ausgeblieben, außerdem profitieren die Kreditnehmer von einem Leitzins, der sich noch immer nahe am historischen Tiefpunkt bewegt.

Finanzmarktexperten rechnen jedoch aufgrund zunehmender Inflationsrisiken mit einer Leitzinserhöhung im Juli oder August. Aller Voraussicht nach wird die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins im Juli von 1,25 auf 1,5 Prozent erhöhen – in Zukunft dürften daher Kredite wieder deutlich teurer werden. Wer also mit dem Gedanken einer Baufinanzierung oder eines Konsumkredites spielt, sollte jetzt handeln.

„Die Kreditvermittlung in Deutschland ist entgegen aller Bedenken erstaunlich stabil geblieben. Verbraucher können und sollten sich die besten Kreditanbieter mit den besten Tarifen auswählen. Zudem sind derzeit insbesondere Online-Ratenkredite vergleichsweise günstig. Da die Zinsdifferenz zwischen den einzelnen Kreditanbietern in den Krisenmonaten stark zugenommen hat, sollten Verbraucher unbedingt die Darlehenskonditionen möglichst vieler Banken im Internet vergleichen“, rät Jan Schust, Geschäftsführer von Tarifcheck24, eines der führenden unabhängigen Versicherungs- und Finanzportale mit rund 25 Millionen Besuchern im Jahr (www.tarifcheck24.de).

Ratenkredit für wenig Geld – durch Onlinevergleich mehr als 50% günstiger

Dank des niedrigen Leitzinssatzes sind Ratenkredite momentan vergleichsweise günstig. Der effektive Jahreszins bei den preiswertesten Krediten liegt teilweise nur einen Prozentpunkt über der Inflationsrate von 2,5%. Der Realzins beträgt daher nur 1%.

Wie ein Online-Vergleichstest auf http://www.tarifcheck24.de/kredit.html vom 20.06.2011 gezeigt hat, unterscheiden sich die Kreditkonditionen der einzelnen Banken erheblich: Der günstigste Onlinekredit im Vergleich (Targobank Online Kredit) hat bei einer Laufzeit von 36 Monaten und einer Kreditsumme von 5.000 Euro einen effektiven Jahreszins von 3,9%, während der teuerste Kredit im Vergleich (Santander Direkt BestCredit) bei exakt derselben Laufzeit und derselben Kreditsumme bei 7,95% liegt. Die Zinsbelastung ist damit mehr als doppelt so hoch! Die monatlichen Ratenzahlungen, also Zins, Tilgung und Gebühren der beiden Kredite, betragen 147,25 Euro gegenüber 155,93 Euro.

Über die gesamte Kreditlaufzeit lassen sich also in diesem Praxisbeispiel rund 312 Euro sparen. Um trotz dieser hohen Zinsspannbreite den individuell günstigsten Ratenkredit zu ermitteln, sollten daher im Internet möglichst viele Angebote mit tagesaktuellen Zinsen miteinander verglichen werden.

Baufinanzierung zu historisch niedrigen Zinssätzen

Immobilieninvestments profitieren von der Euro-Krise doppelt: Zum einen bewegen sich die Zinsen noch immer nahe am historischen Tiefpunkt, zum anderen treibt die expansive Geldpolitik der EZB die Inflation. Das Geld verliert ständig an Wert, Immobilienbesitzer dagegen sind auf der sicheren Seite und ziehen zudem ihren Nutzen aus steigenden Immobilienpreisen.

Die Zinsbelastung bei einem Baufinanzierungskredit mit einer zehnjährigen Laufzeit liegt bei günstigen Anbietern bei rund 4 Prozent, der Zinssatz liegt damit noch immer nah am historischen Zinstiefpunkt vom Sommer 2010. „Aufgrund der erwarteten Leitzinserhöhung, einer steigenden Inflationsrate und deutlich festeren Preisen auf dem Pfandbriefmarkt ist jedoch von steigenden Baufinanzierungskosten in naher Zukunft auszugehen“, sagt Finanzexperte Jan Schust.

Sein Rat: „Bauherren, die jetzt noch von den niedrigen Zinssätzen profitieren wollen, sollten daher möglichst zeitnah einen Baufinanzierungskredit mit möglichst langer Zinsbindung der aktuell äußerst attraktiven Konditionen abschließen“. Baukreditzinsen und Baufinanzierungsmodelle unterschiedlichster Anbieter können ebenfalls bequem, kostenlos und unverbindlich eingeholt werden – beispielsweise auf www.tarifcheck24.com/baufinanzierung.html.

Was Verbraucher beim Abschluss eines Ratenkredites beachten sollten

Vor der Kreditaufnahme sollten Verbraucher sorgfältig nachrechnen, ob die Ratenzahlungen auch wirklich geleistet werden können. Bei der Kredittilgung sollte unbedingt ein Puffer für alle Eventualitäten, wie beispielsweise Steuernachzahlungen, Einkommensausfälle oder unaufschiebbare Autoreparaturen, eingeplant werden. Die Bank überprüft vor Vertragsabschluss ebenfalls die finanzielle Leistungsfähigkeit des Kunden, in der Regel muss der Kreditnehmer hierzu eine finanzielle Selbstauskunft geben und der Bank die monatlichen Gehaltseingänge vorlegen.

Fast alle Banken verlangen zudem eine Einwilligung zur SCHUFA-Auskunft. Ab einer gewissen Kredithöhe fordern einige Banken zusätzlich den Abschluss einer sogenannten Restschuldversicherung. Die Restschuldversicherung sichert den Kreditnehmer für den Kreditausfall infolge von Arbeitslosigkeit, Krankheit oder Tod ab. Zudem müssen die Beiträge für die Restschuldversicherung nach deutschem Recht in den Effektivzins eingerechnet werden, wenn die Bank den Versicherungsabschluss zwingend verlangt. Mehr Informationen zu Ratenkrediten gibt es im Internet: http://www.tarifcheck24.de/kredit-info.html.
Die Tarifcheck24 GmbH gehört mit ihrem Versicherungs- und Finanzportal Tarifcheck24.de zu einem der führenden Anbieter dieser Sparte. Seit 2001 ist das Unternehmen – bekannt aus Presse, Funk und Fernsehen – auf dem Markt. Tarifcheck24.de bietet seinen rund 25 Millionen Besuchern im Jahr umfangreiche Versicherungs- und Finanzvergleiche diverser Sparten an.

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Baufinanzierung jetzt vergleichen und noch vor der Erhöhung der Grunderwerbsteuer abschließen, rät Tarifcheck24.de

Steigende Baufinanzierungszinsen und geplante Grunderwerbsteuererhöhungen vieler Bundesländer macht Baufinanzierungsvergleich noch 2011 zum „Muss“ für Häuslebauer

Hamburg / Wentorf, 02. Mai 2011 – Der Traum vom Haus oder der eigenen Wohnung steht bei vielen Verbrauchern ganz weit oben auf der Wunschliste. Für die eigenen vier Wände sprechen viele praktische Gründe: Man ist sein eigener Herr und muss sich nicht mehr mit dem Vermieter auseinandersetzen oder sich über Mieterhöhungen ärgern. Ein Eigenheim ist aber auch eine nicht zu unterschätzende rentable Geldanlage.

Mit einer günstigen Baufinanzierung (kostenloser und unverbindlicher Baukreditvergleich auf http://www.tarifcheck24.com/baufinanzierung.html) sorgen clevere Häuslebauer dafür, dass aus dem Traum auch Realität wird. Doch in vielen Teilen Deutschlands wird es für Familien bald erheblich teurer, sich den Wunsch nach den eigenen vier Wänden zu erfüllen. Denn in Zeiten knapper öffentlicher Kassen planen viele Bundesländer eine Erhöhung der Grunderwerbsteuer oder haben eine Erhöhung bereits beschlossen.

„Wer mit dem Gedanken eines Hausbaus, Grundstücks- oder Immobilienerwerbs spielt, sollte jetzt handeln, denn schon ab 2012 wird beispielsweise in Schleswig-Holstein die Grunderwerbsteuer erhöht. Bei 1,5% Steuererhöhung und einem Grundstück im Wert von 200.000 Euro sind dies bereits Mehrkosten von satten 3.000 Euro“, sagt Jan Schust, Geschäftsführer von Tarifcheck24.de, eines der führenden unabhängigen Versicherungs- und Finanzportale (www.tarifcheck24.de) mit mehr als 25 Millionen Nutzern im Jahr. Hinzu kommen noch die zusätzlichen Baufinanzierungskosten auf die entsprechenden Mehrkosten.

Bauherren im Spannungsfeld von Steuer- und Zinserhöhungen

Aufgrund der langen Laufzeit und der Höhe des Baufinanzierungsdarlehens können schon wenige Zehntel Prozentpunkte bei den Zinsen leicht einige Tausend Euro Mehrkosten bedeuten. „Die Baufinanzierung ist in der Regel die größte Investition, die im Leben getätigt wird. Entsprechend sorgsam, aber durch die aktuelle Situation auch zeitnah, sollte das Thema angegangen werden“, rät Jan Schust. Denn 2011 sind die Baufinanzierungszinsen zwar noch auf einem historisch niedrigen Niveau, doch bereits seit Ende 2010 steigen die Zinsen wieder. Und zwar kräftig: Mit einem gewaltigen Zins-Sprung um ein Prozent läutete der Dezember 2010 die Trendwende ein, weitere Zinserhöhungen folgten und werden nach Expertenmeinung auch stetig folgen. Hinzu kommen nun die geplanten und bereits beschlossenen Grunderwerbsteuererhöhungen.

Die Grunderwerbsteuer ist eine Steuer, die beim Kauf eines Grundstücks, eines Hauses, einer Wohnung oder einer sonstigen Immobilie anfällt. Der Steuersatz beträgt in Deutschland grundsätzlich 3,5% der Bemessungsgrundlage (bis 1997 waren es noch 2%). Dieser kann aber seit dem 1. September 2006 von den Bundesländern abweichend festgelegt werden. Kaum verwunderlich, dass die Länderregierungen von dieser zusätzlichen Einnahmequelle auf Kosten der Bürger regen Gebrauch machen: Während Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt die Steuer bereits um ein Prozent auf 4,5% erhöht haben, haben Brandenburg und Thüringen sogar den Sprung auf fünf Prozent durchgesetzt. Andere Bundesländer werden folgen. Schleswig-Holstein hat bereits eine Erhöhung auf fünf Prozent ab Januar 2012 beschlossen. Keine guten Nachrichten für Eigenheimbesitzer in spe.

Nur wenige Bundesländer planen, den bisherigen Steuersatz beizubehalten. Laut Branchenexperten sei es jedoch nur eine Frage der Zeit, dass auch die übrigen Bundesländer die Steuer anziehen, um Haushaltsengpässen entgegenzuwirken und die Neuverschuldung zu verringern. Deshalb sollten sich Bauwillige und potenzielle Eigenheim-Erwerber noch 2011 ernsthaft die Frage stellen: Wenn nicht jetzt, wann dann?

Branchenkenner Jan Schust von Tarifcheck24.de rät deshalb: „Immobilieninteressenten und Bauherren bietet sich in den verbliebenen Bundesländern noch eine Planungszeit bis Ende 2011, um sich den bisherigen Steuersatz von 3,5% zu sichern und bares Geld zu sparen. Diese Ersparnis wird nochmals größer, wenn Häuslebauer die geeignete Finanzierungsart sorgsam im Internet recherchieren.“

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Baufinanzierung: Im Winter Tarife vergleichen, im Frühling mit dem Hausbau starten / Zins-Trendwende setzt Bauherren unter Zugzwang

Tarifcheck24.de verrät, worauf bei der Baufinanzierung und dem Vergleich der Baufinanzierungskonditionen zu achten ist, damit Bauvorhaben 2011 günsitg und erfolgreich realisiert werden können.

Hamburg / Wentorf, 20. Januar 2011 – Die Baufinanzierungszinsen sind auf einem historisch niedrigen Niveau – doch seit Ende 2010 steigen die Zinsen wieder. Und zwar massiv: Mit einem gewaltigen Zins-Sprung um ein Prozent läutete der Dezember 2010 die Trendwende ein. Deshalb sollten sich Bauwillige und potenzielle Eigenheim-Erwerber nun die Frage stellen: Wenn nicht jetzt, wann dann?

Die wärmeren und vor allem trockeneren Jahreszeiten Frühling und Sommer eignen sich traditionell bestens für den Hausbau. Doch wer im Frühling durchstarten möchte, muss gut vorbereitet sein und die Finanzierung schon im Voraus planen und den Immobilienkredit sichern. Das erste Quartal 2011 steht also ganz im Zeichen einer günstigen Baufinanzierung, die sich dann über mehrere Jahrzehnte auszahlt.

„Neben den nach wie vor günstigen Baufinanzierungszinsen machen aktuelle Rentendiskussionen und die Verbrauchererfahrungen aus der Finanzkrise das Eigenheim als Altersvorsorge attraktiv wie nie“, weiß Jan Schust, Geschäftsführer von Tarifcheck24.de, eines der führenden unabhängigen Versicherungs- und Finanzportale (www.tarifcheck24.de) mit mehr als 25 Millionen Nutzern im Jahr. „Und Käufer oder Bauherren können sich zusätzlich über staatliche Förderungen freuen.“

Auf dem aktuellen Zinsniveau ist das Eigenheim auch für diejenigen finanzierbar, die es sich beispielsweise vor zehn Jahren nicht leisten konnten. Worauf bei der Baufinanzierung und dem Vergleich der Baufinanzierungskonditionen zu achten ist, damit Bauvorhaben 2011 erfolgreich realisiert werden können, verrät Tarifcheck24.de.

Trotz niedriger Zinsen gilt: möglichst viele Angebote vergleichen und durchrechnen

Bei der Baufinanzierung gibt es verschiedene Vorgehensweisen. Die bekannteste ist das klassische Annuitätendarlehen. In der Regel muss der Käufer oder Bauherr einen Kredit zur Finanzierung einer Immobilie aufnehmen. Dabei werden eine bestimmte Laufzeit und Zins festgelegt sowie die Höhe der Tilgung, die für die Baufinanzierung zu tragen kommt. Die zu zahlenden Raten bleiben für die gesamte Laufzeit gleich und liegen meist bei einem Prozent. Doch trotz aktuell niedriger Zinsen sollte man keine vorschnellen Entschlüsse treffen.

Aufgrund der langen Laufzeit und der Höhe des Darlehens können schon wenige Zehntel Prozentpunkte bei den Zinsen leicht einige Tausend Euro Mehrkosten bedeuten. „Die Baufinanzierung ist in der Regel die größte Investition, die man im Leben tätigt. Dementsprechend sorgsam sollte man das Thema angehen“, verdeutlicht Jan Schust die Bedeutung der finanziellen Planung für die Zukunft. Gut, dass man im Internet mit wenigen Klicks unverbindlich vergleichen kann, welche Bank die aktuell besten Zinsen bietet und welche staatlichen Förderungen individuell in Frage kommen, beispielsweise auf http://tarifcheck24.com/baufinanzierung.html.

Realistische Kredittilgung: kein Risiko eingehen und finanziellen Puffer einplanen

Je höher der Tilgungssatz, desto eher ist die Finanzierung beendet und die Schuld getilgt. Möglichst schnell wieder schuldenfrei zu sein ist ein oft (zu) ambitioniertes Ziel vieler Bauherren. Denn je schneller getilgt wird, desto höher auch die monatliche Belastung. Ziel sollte es sein, das Darlehen spätestens im Renteneintrittsalter getilgt zu haben.

Im Durchschnitt benötigt man auf dem aktuellen Zinsniveau etwa 35 Jahre, um ein Darlehen mit einer anfänglichen 1%-Tilgung abzutragen. Schon die Anpassung der Tilgungsleistung auf 2% bedeutet eine Zeitersparnis von etwa 10 Jahren. Finanzierungsexperte Jan Schust von Tarifcheck24.de warnt jedoch eindringlich vor zu hohen Tilgungsleistungen: „Niemandem ist damit geholfen, das Haus mit Verlust verkaufen zu müssen, nur weil die ursprünglich kalkulierte Tilgung dann doch nicht gestemmt werden konnte. Planen Sie daher realistisch von Anfang an mit einem finanziellen Puffer und gehen Sie kein Risiko ein.“

Hat man dann am Jahresende noch Geld übrig, können in der Regel Sondertilgungen geleistet werden, um den Kredit doch schneller zu reduzieren. Bei der Baufinanzierung gilt: Lieber Chancen nutzen als Verpflichtungen nicht einhalten zu können.

Wirtschaftlicher Aufwärtstrend macht Bausparverträge eher uninteressant

Die zu erwartenden Renditen eines Bausparvertrags sind recht gering und die möglichen Zinsen für den darauffolgenden Kredit unattraktiv. Wer in sieben bis zehn Jahren ein Haus bauen und dafür ein Startkapital ansparen möchte, ist unter Umständen besser beraten, beispielsweise mit intelligenten Fonds in die Wirtschaft zu investieren. Ein höheres Startkapital läuft den später möglichen höheren Kreditzinsen allemal den Rang ab.

Wer die Risiken des Investments in Kauf nimmt, kann beispielsweise auf http://tarifcheck24.com/fonds.html seine Zielvorstellungen eingeben und sich über individuell passende Fonds informieren. Auf diese Weise lässt sich der Weg ins eigene Heim mit einem finanziell geringeren Aufwand beschleunigen. Denn ebenso wichtig wie die Finanzplanung ist auch das Timing.

„Wer zu spät kommt, den bestrafen steigende Zinsen“, fasst Schust die Situation am Baufinanzierungsmarkt 2011 zusammen.

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