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Baustart für Quartier LAGOM am Ammersee

Die Baugenehmigung für das neue Quartier LAGOM in Herrsching am Ammersee ist erteilt. Der Rohbau startet im November.

Baustart für Quartier LAGOM am Ammersee

Die Baugenehmigung für das Quartier LAGOM ist erteilt. Insgesamt entstehen 62 Wohneinheiten.

Ein wichtiger Meilenstein für das Wohnensemble LAGOM ist genommen: Das Landratsamt Starnberg hat die Baugenehmigung für das neue Quartier am Ammersee erteilt. Auf dem ca. 15.000 Quadratmeter großen Grundstück in Herrsching realisiert Bauwerk ein Neubauprojekt mit insgesamt 62 Einheiten. Das Grundstück an der Rieder Straße wird aktuell für den Start des Rohbaus vorbereitet. Seit September dieses Jahres laufen bereits die Erdarbeiten, die im November abgeschlossen sein werden. Um Platz für die Tiefgarage mit 116 Stellplätzen zu schaffen, wurden rund 3.000 Kubikmeter Erdmaterial ausgehoben und abtransportiert.

Nach Fertigstellung der Baugrube startet der Rohbau: Im ersten von fünf Bauabschnitten soll mit den Mehrfamilienhäusern sowie den Reihenhäusern begonnen werden. Danach folgen die Doppelhäuser und die Einfamilienhäuser, bevor in knapp einem Jahr die Rohbauphase abgeschlossen sein soll. Bis 2020 entstehen insgesamt 62 Einheiten mit Größen von 34 bis 216 Quadratmetern.

„Mit dem ganzheitlichen Konzept des Lebens in Balance haben wir einen Nerv unserer Zeit getroffen. Ob junge Familien aus der Stadt oder Menschen, die einen Bezug zum Ammersee haben – die Kombination aus anspruchsvoller Architektur und dem Fokus auf eine neue Achtsamkeit kommt gut an. So hat aktuell knapp ein Viertel der Häuser und Wohnungen in LAGOM bereits einen Interessenten oder Käufer gefunden“, sagt Jürgen Schorn, geschäftsführender Gesellschafter der Bauwerk Capital GmbH & Co. KG.

Die moderne Architektursprache aus der Feder von Lynx Architecture erhält ihre Charakteristik durch eine hochwertige Holzlattung, die sich als stilprägendes Element über alle Fassaden zieht. Große Glasflächen, die das Sonnenlicht in die Wohnungen lassen und den Blick in die Natur ermöglichen, schaffen Anklänge an die skandinavische Architektur. Das Quartier bietet zudem Mehrwerte wie eine Wasseraufbereitungsanlage, eine Paketboxanlage, E-Mobility, gemeinschaftliche Kräuterbeete, Stand-up Paddle Boards und Lastenfahrräder zum Leihen sowie eine Fahrradwerkstatt.

Weitere Informationen unter: www.lagom-see.de und www.bauwerk.de

ÜBER BAUWERK

Bauwerk ist einer der führenden Projektentwickler sowie Berater und Vermarkter hochwertiger und designorientierter Neubauprojekte in München, Berlin und Frankfurt. Das Leistungsportfolio der beiden Geschäftsfelder Bauwerk Development und Bauwerk Capital erstreckt sich über die verzahnten Bereiche Projektentwicklung, Produktmanagement-Architektur, Marketing-Kommunikation und Vertrieb. In der Vermarktung hat Bauwerk Capital seit 2010 knapp 1.000 Neubauwohnungen mit rund einer Milliarde Euro Verkaufsvolumen erfolgreich platziert. Mit dem 2018 gegründeten Geschäftsbereich Bauwerk Development stärkt das Unternehmen seine Positionierung als Projektentwickler. Es steht zudem als Joint Venture-Partner oder Dienstleister für Grundstückseigentümer, Investoren und Immobilienentwickler zur Verfügung. Das Unternehmen mit Hauptsitz in München wurde im Jahr 2002 gegründet und ist mit Niederlassungen in Berlin und Frankfurt vertreten.

Weitere Informationen unter www.bauwerk.de

Kontakt
Bauwerk Capital GmbH und Co. KG
Julia Wald
Prinzregentenstrasse 22
80538 München
0894155951441
jwald@bauwerk.de
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Erfolgsrezept zum Einstieg in boomenden Ferienimmobilien-Markt

Seit 18 Jahren vermietet Ferienhaus-Expertin Stefanie Schreiber und berät Kunden. Damit Anleger erfolgreich mit der ersten Ferienimmobilie starten, gibt die Diplom-Kauffrau ihr Wissen jetzt weiter.

Erfolgsrezept zum Einstieg in boomenden Ferienimmobilien-Markt

Ferienhaus-Expertin Stefanie Schreiber

In ihrem neuen Buch „Richtige Kaufentscheidung und erfolgreicher Start mit Ihrer ersten Ferienimmobilie!“, das am 20. November 2017 erscheint, zeigt die Fachautorin, welches Rüstzeug ihre Leser erfolgreich macht. Es beinhaltet neben Entscheidungskriterien, der Auswahl der Immobilie, Zusammenarbeit mit einem Makler, Gutachten und Kaufvertrag auch die Themen Genehmigungen, steuerliche und rechtliche Grundlagen für den Vermietungsbeginn. Wie gewohnt werden alle Informationen anschaulich präsentiert – Beispiele erleichtern die Einarbeitung in neue Themenbereiche.

Der Ratgeber ist der Auftakt zu einer neuen Reihe. „Ferienimmobilie aktuell“ wird zehn Bände umfassen und alle Bereiche um dieses Investment ausführlich abbilden. Die Beraterin Schreiber erklärt wie Vermögensaufbau und erfolgreiche Vermarktung mit Feriendomizilen funktionieren. Dabei reichen die Themen von der Auswahl, Wirtschaftlichkeitsberechnung, Finanzierung und Einrichtung bzw. Ausstattung über Verwaltung inklusive Personalauswahl, Zielgruppenbestimmung, Vermarktung mittels Profilschärfung, Sichtbarwerden auf entsprechenden Portalen und Social Media Marketing, Erwartungs- sowie Bewertungsmanagement, Versicherungen, Steuerersparnis und schließlich Verkauf der Immobilie.

„Alle Themen werden noch ausführlicher als in meinen bisher erschienenen Büchern erklärt und beschrieben,“ sagt die Unternehmerin, die nicht nur ihre Altersvorsorge mit dieser Anlageform sichert, sondern selbst mit viel Leidenschaft vermietet „Fragen meiner Leser und Besucher meiner Vorträge gehen ebenfalls in die neuen Ratgeber ein, die im Abstand von vier bis sechs Monaten erscheinen werden.“

Dabei handelt es sich um eine einzigartige Ratgeberreihe zu Ferienimmobilien auf dem Markt. „Es gibt keine vergleichbaren Bücher auf dem deutschsprachigen Markt, die in dieser Qualität und Tiefe erklären, worauf es bei der Vermietung von Ferienimmobilien ankommt, wie komplex dieses Thema ist“, sagt die Autorin. „Kein anderer Berater hat all diese Aspekte aus eigener Erfahrung und mit dem betriebswirtschaftlichem Hintergrund so umfassend aufbereitet wie ich.“ Alle Informationen werden pro Band auf ca. 120 Seiten anhand von Berechnungen, Checklisten und Formularen auch für Laien verständlich dargestellt.

Ferienimmobilie aktuell Band 1:
Richtige Kaufentscheidung und erfolgreicher Start mit Ihrer ersten Ferienimmobilie!
Entscheidungskriterien, Auswahl, Makler, Gutachten, Kaufvertrag, Genehmigungen und steuerliche Grundlagen für Ihren erfolgreichen Vermietungsbeginn
Print: ISBN 978-3-9816455-6-9 für 14,90 EUR – broschiert
ebook: ISBN 978-3-9816455-7-6 für 12,99 EUR
128 Seiten
mit zahlreichen Berechnungen, Formularen und Tipps
1. Auflage November 2017
im Buchhandel erhältlich – www.servitus-Verlag.de

Rezensionsexemplar:
Stefanie.Schreiber@servitus.de

Vita
Stefanie Schreiber ist Diplom-Kauffrau mit den Schwerpunkten Marketing und Wirtschaftsrecht – außerdem Wirtschaftsjournalistin und Fachautorin.
Seit 1999 ist sie erfolgreiche Vermieterin von mehreren Ferienimmobilien. Aus gelebter Leidenschaft wird Vermögensaufbau für die Altersvorsorge.
Als Inhaberin ihrer Firma servitus Wirtschaftsberatung und Coaching berät sie seit 1994 Firmen und Privatpersonen in betriebswirtschaftlichen Fragen. Dabei hat sich der Schwerpunkt zum Thema Vermögensaufbau mittels Ferienimmobilien entwickelt.
Um ihre Altersvorsorge zu sichern, erfüllte sich Stefanie Schreiber im Sommer 1999 mit dem Kauf ihres ersten Doppelhauses einen Traum und legte damit den Grundstein für einen neuen Geschäftszweig. Seitdem sammelt sie intensiv Erfahrungen, indem sie die Vermietung und Verwaltung in Eigenregie übernahm. Sie entdeckte ihre Leidenschaft für das Innendesign der Räume und legt seither auch bei der Renovierung gern selbst Hand an. Durch den intensiven Kontakt zu den Gästen erfährt sie viel über deren Erwartungen an eine Ferienimmobilie und deren Bedürfnisse während eines Urlaubes in einem Domizil.
Da sie mit der Vermietung der ersten beiden Wohneinheiten innerhalb kürzester Zeit großen wirtschaftlichen Erfolg verzeichnete, investierte sie bereits eineinhalb Jahre später in ein weiteres Doppelhaus. Die Vermietung weiterer Objekte folgte.
Ihr Fachwissen und ihre Erfahrung gibt die Ferienhaus-Expertin Stefanie Schreiber in ihren Ratgebern und individuellen Beratungen, Coachings und Projektbegleitungen weiter. Sie hält Vorträge und unterstützt ihre Kunden bei der Auswahl der Immobilie, der Erstellung des Business-Planes oder individueller Marketing-Konzepte.

Kontakt
Ferienhaus-Expertin und Beraterin Stefanie Schreiber
Stefanie Schreiber
Alter Elbdeich 124
21217 Seevetal-Over
040 6969195 -10
Stefanie.Schreiber@servitus.de
http://www.servitus.de

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Baumaschinen und Bagger rollen nach K 1 Karree

Ab November beginnen die Bauarbeiten für Mannheims neues Shoppingzentrum

Baumaschinen und Bagger rollen nach K 1 Karree

(Bildquelle: @k1karree)

Mannheim, 06. November 2017 – Nach mehreren Abstimmungen mit der Stadt liegt der K 1 Verwaltungs GmbH der rote Punkt und damit die Baugenehmigung für das neue Shoppingcenter im Quadrat K 1 vor. Die Bauarbeiten sollen Anfang November beginnen. Die Firma HEBERGER Hoch-, Tief- und Ingenieurbau GmbH ist Generalunternehmer bei dem rund einjährigen Bauprojekt.

Mit dem roten Punkt beginnen Anfang diesen Monats die umfangreichen Bauarbeiten für das Shoppingzentrum in Neckarnähe. „Wir hatten mehrere Abstimmungen mit der Stadt, sodass wir länger auf den roten Punkt warten mussten als geplant. Dafür bieten wir Mietern wie Kunden jetzt ein hervorragendes Raumkonzept“, erklärt Ömer Nohut, Geschäftsführer der K1 Verwaltungs GmbH. Um zu verhindern, dass die zeitlichen Verzögerungen Einfluss auf die Sanierungsarbeiten und letztlich auf die Eröffnung des mehrstöckigen Shoppingzentrums nehmen, beginnen die Umbaumaßnahmen zeitnah. „Wir fangen im November mit der Erneuerung der Fassade an“, so Nohut.

Offen und lichtdurchflutet
Das ehemalige Mömax-Gebäude präsentiert sich dann in einem völlig neuen Erscheinungsbild – weg von einer geschlossenen Fassade und hin zu lichtdurchfluteten großen Fensterfronten. Binnen eines Jahres soll aus dem ehemaligen Möbelgeschäft eine Shoppingoase entstehen, welche die Lebenswelten Lifestyle, Arbeiten und Shopping verbindet. Für die interkulturelle Zielkundschaft wird K 1 Karree auch ein Internationales Restaurant Konzept sowie internationale Bekleidungsgeschäfte beherbergen.

Mit HEBERGER ein versiertes Generalunternehmen gewonnen
Seit August verantwortet die HEBERGER Hoch-, Tief- und Ingenieurbau GmbH als Generalunternehmer den Innenausbau des rund 21.000 Quadratmeter großen K 1 Karrees in der Breiten Straße. Das international tätige Unternehmen übernimmt die kompletten Planungs- und Bauleistungen. Darunter fallen neben Elektrik auch Statik sowie die Lüftungssysteme des künftigen Shoppingzentrums. Wichtiges Kriterium im Bauplan ist das Zeitmanagement, sodass die Mieter pünktlich einziehen können.

Großes Projekt für Mannheims Einzelhandel
„HEBERGER überzeugt mit seiner langjährigen Expertise aus vielfältigen Projekten. Davon wird auch K 1 Karree profitieren“, begründet Ömer Nohut seine Wahl. Den ersten Kontakt hatten die beiden Firmen bereits im Dezember 2016. Seitdem laufen in dem ehemaligen Mömax-Gebäude die Entkernungsarbeiten, die HEBERGER weiterkoordinieren wird. „K 1 soll als Teil der Mannheimer Innenstadt ein zentraler Anlaufpunkt für die Menschen dort sein. Wir arbeiten an einem großen Projekt mit“, sagt HEBERGER-Geschäftsführer Christian Hildenbrand.

Die K 1 Verwaltungs GmbH mit Firmensitz in Mannheim wurde im Januar 2017 exklusiv für das K 1 Karree gegründet. Bei der Planung des Großprojekts ist die GmbH für die zukünftige Verwaltung und die Projektsteuerung zuständig. Ömer Nohut wurde zum Geschäftsführer bestellt. Projektleiter sind Rama Aithal und Jochen Müller.

Firmenkontakt
K1 Verwaltungs GmbH
Rama Aithal
Louisenring 34
68159 Mannheim
+49 (621) 78 953 78 17
aithal@k1karree.de
http://www.k1karree.de/

Pressekontakt
Donner & Doria Public Relations GmbH
Annette Weber
Gaisbergstraße 16
69115 Heidelberg
06221-5878733
annette.weber@donner-doria.de
https://www.donner-doria.de/

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Architektenhäuser im Raum Hamburg – stilvoll wohnen mit Charakter

www.gfg24.de

Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft hat sich in den vergangenen 25 Jahren einen sehr guten Namen gemacht. Massive Bauweise mit langlebigen Materialien und technisch hervorragenden Lösungen verbinden sich mit weitreichendem Know-how und umfassendem Service zu einer Fertigungsqualität auf höchstem Niveau. Egal ob ein-, zwei- oder mehrgeschossig, mit oder ohne Keller oder mit Flach- oder Satteldach: Jeder Bauherr hat seine eigenen Vorstellungen und Ansprüche an sein Traumhaus. Und die GfG ist darauf spezialisiert, die Wünsche Wirklichkeit werden zu lassen.

Der Bauherr kann mit den GfG Architekten sowohl das Hausdesign als auch die Raumaufteilung festlegen. Und bei der Auswahl geeigneter Materialien verfügt GfG über langjährige Erfahrung, welche Baustoffe und Produkte je nach Budget und Anforderung geeignet sind und aus energetischer Sicht gut harmonieren. Bei der Planungsbesprechung können selbsterstellte Zeichnungen und Bilder den Architekten dabei unterstützen, die Wünsche des Bauherrn schneller zu erfassen. Ist die Vorplanung abgeschlossen, berechnet GfG die Statik, holt Baugenehmigungen ein und erstellt detaillierte Ausführungszeichnungen. Kostentransparenz wird bei GfG groß geschrieben. Deshalb erhält der Bauherr bereits am Anfang des Projektes eine genaue Übersicht über das verwendete Budget. Die Planungskosten werden bei GfG in die Baukosten mit eingerechnet, damit später keine Missverständnisse entstehen.
Auch während der Errichtungsphase nimmt der GfG Architekt den Bauherrn an die Hand und informiert ihn über den Baufortschritt. Wichtige Details werden besprochen und schon bald erfolgt die Fertigstellung des Traumhauses.

Informationen zu den GfG Architektenhäusern erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
0419388900
04193889025
info@gfg24.de
http://www.gfg24.de

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

MCM Investor Management AG: Schmerzgrenze bei Immobilienpreisen erreicht

Steigende Baukosten und knappe Grundstücke machen den Kauf von Immobilien immer teurer. Doch wann ist die Schmerzgrenze bei den Käufern erreicht?

Magdeburg, 27.03.2015. Wohnungsbauer haben es in Deutschland derzeit nicht leicht: Gestiegene Baukosten und Grundstückspreise stehen an der Tagesordnung. Unterdessen wird der Neubau immer teurer, sodass es schwieriger wird, neue Wohnungen zu verkaufen. „Mittlerweile sind die Baukosten um einen  zweistelligen Prozentbereich gestiegen“, erklären die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG. „Der Grundstücksmarkt boomt bei starker Nachfrage und einem vergleichsweise knappen Angebot. Zudem ist Bauland so teuer geworden, dass sich das in stark gestiegenen Wohnungspreisen niederschlägt.“

Die Quadratmeterpreise sind, vor allem in den Großstädten, enorm gestiegen. Das Kaufinteresse wirkt ungebremst und kaum gesättigt – die Preise ziehen nach wie vor an. Vor allem in der Berlin hat sich der Markt laut MCM-Experten komplett gedreht: „In Berlin boomen nun nicht mehr ausschließlich die zentralen Szene-Bezirke, sondern auch Randbezirke wie Spandau, Köpenick und sogar das Berliner Umland wie beispielweise Potsdam.“ Voraussichtlich wird der Preisauftrieb bei Eigentumswohnungen also weiter anhalten. Des Weiteren ist, neben den steigenden Baukosten, der kontinuierliche Zuzug nach Deutschland ein wichtiger, preistreibender Faktor. Doch überzogene Preissteigerungen, die zu einer Immobilienblase führen können, sehen die Immobilienexperten der MCM Investor nach wie als unrealistisch an. „Da die Wohnungskäufer in Deutschland meist ausreichend Eigenkapital einsetzen müssen, kann es nicht zu einer Überhitzung am Häusermarkt kommen“.

Schließlich beinhalten die Genehmigungen für geplanten Neubau auch einen langwierigen Prozess, der auch Abstimmungen mit den örtlichen Behörden erfordert. Da unter anderem wieder kleine Wohnungen gefragt sind, müssen Baupläne geändert werden und ständig neue Varianten in den Bauämtern diskutiert werden. „Entsprechende Abstimmungsprozesse dauern relativ lange. Die Baugenehmigungen es dann allerdings mit drei bis sechs Monaten verhältnismäßig schnell. Doch der Dialog mit den Baubehörden der Stadtbezirke kostet erfordert viel Zeit und Kraft für Bürokratisches“, bestätigen die MCM-Experten.

Weitere Informationen unter  http://www.mcm-investor.de

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Alt werden ist nichts für Feiglinge – modernisieren auch nicht

Seminarveranstaltung des Berliner Immobilienunternehmens Quadra Invest GmbH mit Referenten aus dem Handwerk, Bauingenieuren und Architekten zu Baumodernisierung mit besonderem Blick bei energetischen Modernisierungsmaßnahmen.

Alt werden ist nichts für Feiglinge - modernisieren auch nicht

Erwachsenenbildung Quadra Invest GmbH

Das etablierte Immobilienunternehmen führt regelmäßig unter Leitung von Geschäftsführer Norbert Schock und in Unterstützung erfahrener Referenten informative Veranstaltungen in den Räumlichkeiten Ahornalle 8 in Berlin durch.

Wann ist eine Baugenehmigung erforderlich?

Sobald bauliche Veränderungen an einem Gebäude vorgenommen werden sollen, die die Außengestalt des Gebäudes betreffen sind gegebenenfalls Genehmigungen von Nöten und damit oftmals auch die Hinzuziehung eines erfahrenen Architekten. Denn eine Baugenehmigung dürfen in der Regel nur Architekten und vorlageberechtigte Ingenieure ausstellen bzw. bei den Ämtern einreichen. Aus Erfahrung rät Herr Schock, dass es durchaus auch sinnvoll ist, bei umfangreicher Modernisierung einen erfahrenen Architekten oder Ingenieur einzuschalten, weil durch eine solche Modernisierung eine komplexe Baustelle entsteht und eine gute Koordination und vor allem auch eine Bauüberwachung notwendig wird. Ohne fachliche Unterstützung, sowohl bei der Planung als auch bei der Ausschreibung, Bauüberwachung und Abrechnung, können unter Umständen größere Probleme auf jeden Bauherrn zukommen. Ferner kann der Bauherr durch die Einschaltung eines Architekten oder Ingenieurs über dessen Vertrag regeln, dass der Bauherr eine energetische Modernisierung nach festgelegten Qualitätskriterien wünscht und damit der Architekt verpflichtet ist, diese Zielvorgabe auch zu erreichen. Da kann beispielsweise eine energetische Modernisierung, deren Minimalziel die Einhaltung der EnEV ist oder aber ein höherer, von der KfW vorgegebener Standard ist. Die Haltung für die Zielerreichung liegt dann nicht bei dem Bauherrn, sondern beim eingeschalteten Fachmann.

Vorgehensweise zum Modernisierungsziel

Die zunächst wichtigste Maßnahme zur Vorbereitung der Bauphase nach umfassender Planung ist die Einreichung eines Baugesuchs, soweit dieses für die Modernisierung notwendig ist. Notwendig ist es dann, wenn wesentliche Veränderungen an Hausfassaden und Außenbauteilen vorgenommen werden. Will der Bauherr z. B. neue Balkone vor das Haus stellen oder neue und größere Fenster in die Fassade anordnen, muss das von der zuständigen Behörde genehmigt werden. Ein Baugesuch kann auch dann erforderlich sein, wenn die Statistik des Hauses aufgrund von Umbaumaßnahmen wesentlich geändert wird oder Nutzungsänderungen (z. B. Speicherboden wird Wohnraum) erfolgen. Abstimmungsbedarf gibt es auch, wenn der Bauherr auf eine bestehende Fassade, die sich direkt an die Grundstücksgrenze, z. B. am Gehwegbereich, befindet, eine Wärmedämmung oder gar eine Vorsatzschale aus Holz oder Ähnlichem aufbringen möchte und dadurch die Grundstücksgrenze überschritten wird. Insoweit der Bauherr für die Modernisierung einen Architekten eingeschaltet hat oder einschalten haben müssen, wird dieser für den Bauherrn die Möglichkeiten prüfen.

Einschaltung des Architekten

Wurde kein Architekt eingeschaltet, sollte der Bauherr selbst vor Ausschreibung und Aufnahme der Arbeiten klären, inwieweit ein Baugesuch notwendig ist, indem der Bauherr zu dem zuständigen Sachbearbeiter beim Baurechtsamt das Vorhaben schildert. Stellt sich dann heraus, dass ein Baugesuch notwendig ist, kann der Bauherr eben nicht selbst das Baugesuch beim Bauaufsichtsamt einreichen, sondern muss einen Architekten beauftragen. Soweit der Bauherr dann die Fördermittel für die energetische Modernisierung beantragen möchte, muss dies immer vor der Einreichung des Baugesuchs beantragt und genehmigt worden sein. Dies ist besonders wichtig, ansonsten gibt es keine Fördermittel.

V.i.S.d.P.:

Norbert Schock
Quadra Invest GmbH

Das Unternehmen Quadra Invest GmbH mit Sitz in Berlin ist erfolgreich in der Immobilienbranche tätig. Die Quadra Gruppe entwickelt und vertreibt innovative und zielgruppengerechte Immobilien und steht für Erfahrung, Beständigkeit und wirtschaftliche Solidität. Der Erfolg der Quadra Gruppe liegt im Zusammenspiel der Kompetenzen der unterschiedlichen Unternehmensbereiche zur Optimierung der Investments und in der gezielten und umfassenden Betreuung der Kunden, angefangen von der Markt- und Objektanalyse über Planung und Konzeption bis hin zur Vermarktung und zum Management der Immobilie. Weitere Informationen unter www.quadrainvest.de

Kontakt:
Quadra Invest GmbH
Norbert Schock
Ahornallee 8
14050 Berlin
030 3030460
info@quadrainvest.de
http://quadrainvest.de

Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

MCM Investor Management AG: Die Immobilienwirtschaft der Koalition

Magdeburg, 05.12.2013. Im Koalitionsvertrag der SPD und CDU/CSU spielt auch das Thema Wohnen und Immobilien eine große, entscheidende Rolle. Wohnen soll nämlich auch in den inneren Bezirken der Großstädte bezahlbar bleiben.

Der schwaz-rote Koalitionsvertrag findet nicht nur Befürworter. Grünen-Bundestagsabgeordneter Christian Kühn kritisiert die Immobilienwirtschaft der Parteien und die Immobilienlobby im Allgemeinen. Es scheint als würden alle Punkte umgesetzt werden, vor denen in den vergangenen Monaten gewarnt wurde. Der Maklerverband ist gegen die Mietpreisbremse. Dieser zentrale Punkt des Koalitionsvertrags soll drastische Mieterhöhungen bei Mieterwechseln verhindern. Experten befürchten den Vertrag als Bremse für den Wohnungsneubau. Vermieterverbände glaubten, zum Ausgleich für die Mietpreisbremse werde die degressive Abschreibung wieder eingeführt. Mit ihr könnten Immobilienfirmen Investitionen in den ersten Jahren höher abschreiben als heute.

Doch auch ohne degressive Abschreibung wollen Deutschlands Immobilienentwickler mehr Wohnungen bauen. Seit 2010 steigen die Baugenehmigungen für Mehrfamilienhäuser, von Januar bis September 2013 im Vorjahresvergleich sogar um 25,1 Prozent auf rund 86 000 Wohnungen. Interessanterweise kletterten die Baugenehmigungen für Mietwohnungen in dieser Periode sogar um ein Drittel und damit um rund 14 Prozentpunkte stärker als die für Eigentumswohnungen.

Der Deutsche Mieterbund hingegen ist froh, wenn die Mietpreisbremse kommt.

Das geht offensichtlich auch Branchenvertretern so. Doch das Ziel, Menschen unterschiedlicher sozialer Schichten in Innenstädten zu halten, statt sie in verschiedene Stadtteile zu entmischen, wird die Mietpreisbremse wahrscheinlich nicht erreichen. Denn die Vermieter werden auch in Zukunft den Mieter mit der besten Bonität auswählen.

Wer sich nicht um die Mietpreisbremse sorgen, sondern in den gewinnbringenden, deutschen Immobilienmarkt investieren möchte, ist bei der MCM Investor Management AG richtig beraten. Das Magdeburger Unternehmen lässt ihre Anleger in einer alternativen Form vom Immobilienhype profitieren: Durch Genussrechte wird einer breiteren Zielgruppe der Zugang zum Immobilienmarkt erleichtert. Es besteht also eine Win-Win-Beziehung: Profitiert die MCM Investor Management AG, profitieren auch deren Anleger. Eine ausgewogene Balance zwischen Sicherheitsaspekten, Renditepotenzialen und hoher Flexibilität  der Anlageprodukte sind die Kernkompetenzen der MCM Investor Management AG.

Weitere Informationen unter http://www.mcm-investor.de

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Madrid: Große Gewerbeflächen sind ab sofort ohne Baugenehmigung realisierbar!

Am 15. Juli 2012 ist in Madrid das Gesetz zur Ankurbelung des Einzelhandels in Kraft getreten. Neben der vollständigen Liberalisierung der Geschäftszeiten, die erlaubt, dass in Madrid Geschäfte, egal welcher Größe, ab sofort 365 Tage im Jahr 24 Stunden täglich öffnen dürfen, enthält dieses Gesetz noch eine weitere, nicht weniger wichtige Änderung des spanischen Bauwesens in Madrid: Ab sofort brauchen Entwickler großer Gewerbeflächen oder Büroräume keinerlei städtebaurechtlichen Genehmigungen mehr. Derjenige, der ein derartiges Gebäude entwickeln möchte, braucht, unabhängig von der Größe der Geschäftsfläche, weder einen Bauantrag zu stellen noch auf irgendeine andere Lizenz der Gemeinde zu warten.

Das neue neoliberale System stützt sich auf die dem spanischen Verwaltungsrecht bereits bekannte Figur der „Erklärungsverantwortung“ („declaración responsable“), die bereits durch die Bolkestein-Direktive in das spanische Rechtssystem eingeführt wurde. Folgerichtig hat derjenige, der ein Bauvorhaben in der Gebietskörperschaft Madrid („Comunidad autónoma de Madrid“) plant, zusammen mit dem Projekt und dem Nachweis der Zahlung der Baugebühr (früher: Bauantragsgebühr) eine haftbare Erklärung in Bezug auf die Erfüllung mit allen Bauvorschriften abzugeben. Unmittelbar danach darf der Entwickler mit den Bauausführungen beginnen und nach der Fertigstellung derselben die Türen für das Publikum öffnen.

Festgehalten werden kann also, dass es im Vorfeld zu einem gewerblichen Bauvorhaben in der Gebietskörperschaft Madrid keinerlei städtebaurechtliche Kontrolle mehr geben wird, allenfalls eine nachträgliche Kontrolle während oder nach Abschluss der Bauarbeiten.

Darüber hinaus wird durch das Gesetz auch die zuvor immer notwendige Betriebsgenehmigung, die sicherstellen sollte, dass die angestrebten Aktivitäten dem Gebiet und der Umwelt entsprechen, abgeschafft. Der einzige nach wie vor in Kraft befindliche Kontrollmechanismus beschränkt sich auf solche Entwicklungsvorhaben in Madrid, die eine Bewertung der Auswirkungen auf die Umwelt erfordern. Folgerichtig können solche Bauvorhaben nicht in Angriff genommen werden, solange die Verwaltung die entsprechende Bewertung nicht vorgenommen hat. Derartige Vorhaben kommen allerdings nicht oft vor und befinden sich normalerweise außerhalb des städtischen Gebietes.

Die vorliegende Gesetzesänderung durch die Gebietskörperschaft Madrid ist drastisch: Der Wechsel von einer bislang rigorosen Verwaltungskontrolle im Bereich der Entwicklung von Einzelhandelsprojekten zu einer vollständigen Delegation auf den Bürger und die von diesem unter Vertrag genommenen Architekten und Techniker ist einzigartig in der Geschichte des spanischen Städtebauwesens.

Nachdem Projektentwickler und Gewerbetreibende jahrzehntelang unerträgliche Verzögerungen im Rahmen der Erteilung der Baugenehmigungen durch die Gemeindeverwaltungen in Madrid in Kauf nehmen mussten, müssen wir uns heute fragen, ob der jetzige Zeitpunkt, zu dem neue Projekte äußerst selten sind und die gemeindlichen Techniker über ausreichend Zeit verfügen sollten diese zu kontrollieren, tatsächlich der richtige ist, um dem Bürger, der derzeit ohnehin in seinen wirtschaftlichen Möglichkeiten begrenzt ist, die volle Verantwortung für eine Projektentwicklung in Spanien, genauer gesagt in der Gebietskörperschaft Madrid aufzubürden.

Sicherlich ist die drastische Änderung der Gesetzeslage positiv im Hinblick auf eine schnelle Entwicklung neuer Projekte. Allerdings sollte die Verwaltung gleichzeitig präventiv gegen städtebauliche Infraktionen vorgehen, um solche Folgen zu verhindern, die später nur schwer wiedergutzumachen sind. Genau diese Beweglichkeit war auch in der Vergangenheit nicht gerade ein besonderes Charaktermerkmal unserer spanischen Gemeindeverwaltungen und genau in diesem Punkt sehen wir die Herausforderung der städtebaurechtlichen Norm in Madrid.

Stefan Meyer, Abogado & Rechtsanwalt

Über Monereo Meyer Marinel-lo Abogados
Monereo Meyer Marinel-lo ist eine multidisziplinäre, interkulturelle spanische Rechtsanwaltskanzlei mit besonderem internationalen Schwerpunkt, die im Jahre 1989 gegründet wurde. Die Kanzlei ist auf die Beratung ausländischer Unternehmen, vor allem solcher aus deutschsprachigen Ländern mit Geschäftstätigkeit in Spanien, sowie spanischer Unternehmen, die in Deutschland tätig sind, spezialisiert. Mit vier Standorten – Madrid, Barcelona, Palma de Mallorca und Berlin – und mehr als 50 Anwälten stellt Monereo Meyer Marinel-lo eine der führenden Sozietäten in ihrem Tätigkeitsfeld dar, die rechtliche Beratung in den verschiedensten Rechtsgebieten, unter anderen, Immobilien- und Städtebaurecht, Prozessführung und Schiedsgerichtsbarkeit, Wettbewerbs-, Verbraucherschutz- und Handelsrecht, Arbeits- und Steuerrecht, Recht der erneuerbaren Energien sowie Unternehmensneustrukturierungen und Insolvenzrecht, anbietet.

Monereo Meyer Marinel-lo Abogados
Estela Requena
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Recht/Gesetz/Anwalt

OVG des Saarlandes: Einvernehmen der Gemeinden zu Baugenehmigungen kann nur unter engen Voraussetzungen durch die Baufaufsichtsbehörde ersetzt werden

Mit Beschluss vom 7. Februar 2012 hat der 2. Senat des Saarländischen Oberverwaltungsgerichts die Rechte von Gemeinden bei der Erteilung von Baugenehmigungen gestärkt. Im konkreten Fall hatte die zuständige Bauaufsichtsbehörde dem Antragssteller eine Baugenehmigung erteilt, obwohl die betroffene Gemeinde ihr Einvernehmen i.S.v. § 36 Absatz 1 BauGB ausdrücklich verweigert hatte. Das OVG des Saarlandes bestätigte eine einstweilige Anordnung des zuständigen Verwaltungsgerichtes, wonach der Vollzug der Baugenehmigung ausgesetzt wurde. ilex zeigt die Hintergründe der Entscheidung auf. Dies unter besonderer Berücksichtigung der Handlungsmöglichkeiten von Bauaufsichtsbehörden, Gemeinden und Bauherren.

1. Der Beschluss und seine Geschichte (verkürzt)
Noch vor dem konkreten Streit, der nun vor dem OVG des Saarlandes verhandelt wurde, erließ eine saarländische Gemeinde den Bebauungsplan. „Hauptstraße/ I Straße“, durch den der bisher geltende Bebauungsplan geändert wurde. Der neue Bebauungsplan enthält einen Ausschluss zentrenrelevanter Sortimente für Betriebe des Einzelhandels und sonstige Gewerbebetriebe mit Verkaufsflächen auf der Grundlage des § 9 Absatz 2a BauGB zum Schutz des zentralen Versorgungsbereichs in der Ortsmitte der Gemeinde zur Sicherstellung einer verbrauchernahen Versorgung. Im Textteil findet sich der Hinweis, dass sich die Zulässigkeit von Bauvorhaben im Geltungsbereich im Übrigen nach § 34 BauGBrichte.
Nunmehr beantragte ein Bauherr eine Baugenehmigung im vereinfachten Verfahren für die Nutzungsänderung der ehemaligen Motorradwerkstatt „in eine Spielhalle mit zwei Konzessionsflächen unter dem Schwellenwert von 100 m2“ und dies bei der zuständigen Bauaufsichtsbehörde, die nicht mit der Gemeinde identisch ist. Die Bauaufsichtsbehörde verlangte daraufhin von der saarländischen Gemeinde eine Stellungnahme und Einvernehmen i.R.d. § 36 BauGB.
Nachdem der Bauherr auf Bitten der Gemeinde erste formelle Fehler behob, verlangte die Bauaufsichtsbehörde von der Gemeinde erneut eine Stellungnahme i.R.d. § 36 BauGB. Hieraufhin verweigerte die Gemeinde ihre Zustimmung zu dem Bauvorhaben und begründete explizit, warum das Bauvorhaben nicht genehmigungsfähig sei. Insbesondere seien die hier als Folge des einfachen und nicht qualifizierten B-Plans maßgeblichen Voraussetzungen des § 34 BDSG nicht erfüllt.

Dennoch erteilte die Bauaufsichtsbehörde dem Bauherren eine Baugenehmigung, ohne auf die verweigerte Zustimmung der Gemeinde hinzuweisen. Die Bauaufsichtsbehörde teilte jedoch der Gemeinde ihre Entscheidung mit und begründete dies auch.
Hiergegen richtete die Gemeinde einen Widerspruch und zugleich einen Eil-Antrag nach § 80a VwGO auf Herstellung der aufschiebenden Wirkung hinsichtlich ihres Widerspruchs. Das Verwaltungsgericht gab diesem Antrag statt, denn es fehle die Einvernehmen der Gemeinde und ihre ausdrückliche Verweigerung ist auch nicht zu beanstanden. Denn in der Sache stehe einer Gemeinde im Falle einer rechtzeitigen Versagung ihres Einvernehmens ein Anspruch zu, dass die Bauaufsichtsbehörde kein Vorhaben zulässt, das den im Rahmen der Entscheidung nach § 36 Absatz 1 Satz 1 BauGBihrer Beurteilung unterliegenden planungsrechtlichen Zulässigkeitsanforderungen nicht entspricht.

2. Welche Rückschlüsse können Bauaufsichtsbehörden hieraus ziehen?
Bauaufsichtsbehörden müssen die Rechte der Gemeinde künftig stärker beachten. Soll das Einvernehmen ersetzt werden, geht dies nur unter engen Voraussetzungen. Werden dadurch allerdings wichtige Infrastrukturvorhaben blockiert – sei es gegen das Interesse der Gemeinde oder der übergeordneten Bauaufsichtsbehörde – ist dringend zu raten, hier einen runden Tisch zu bilden. Dies allein schon im Interesse der Bauherren, die im hier betroffenen Verfahrensstadium meist schon sehr viel Geld investiert haben.

3. Welche Rückschlüsse können Gemeinden hieraus ziehen?
Die Rechte der Gemeinden wurden mit dieser Entscheidung durchaus gestärkt. Ihr Einvernehmen ist äußerst wichtig im Rahmen der Bauvorhaben. Dieser Zugewinn an Einfluss kann im Idealfall als Verhandlungsmasse geführt werden, für die Einflussnahme auf der Entwicklung der Gemeinde. Diese Steuerungsmöglichkeiten und insbesondere die örtliche Nähe zum Bauvorhaben können Fehlentwicklung korrigieren.
Jedenfalls wissen Gemeinden nun, dass ihre Planungshoheit in der verwaltungsgerichtlichen Rechtsprechung geschätzt wird. Damit können Gemeinden künftig auch anderen Entscheidungsträgern gegenüber selbst- aber auch verantwortungsbewusst gegenübertreten.

4. Welche Rückschlüsse können Bauherren hieraus ziehen?
Für Bauherren ist die Entscheidung – so richtig sie auch sein mag – durchaus misslich. Denn das Risiko eines Baustopps oder anderer negativer Folgen steigt. Daher ist Bauherren – gerade aus dem Investorenbereich – anzuraten, frühzeitig die Einholung des gemeindlichen Einvernehmens zu begleiten; etwa durch proaktive Gespräche.

5. Fazit
Die Entscheidung stellt die gemeindliche Planungshoheit heraus und zeigt, dass verwaltungsrechtliche Streitigkeiten alle Beteiligten in eine missliche Lage bringen können. Daher ist ein proaktiver Ansatz, in den – wirklich! – alle Entscheidungsträger eingebunden werden, eine essentielle Voraussetzung für den Erfolg eines Bauvorhabens.

Dr. Stephan Gärtner
Rechtsanwalt

Pressemitteilungen

Happy Birthday!

Brüning Carport wird 18 Jahr …

Ein Geburtstag ist immer schön, doch gerade der 18. Geburtstag ist etwas Besonderes. Endlich volljährig, so sagt man bei einer Person. Man ist mit 18 der Kindheit entwachsen, ist gereift und hat bereits einen bestimmten Platz in der Gesellschaft eingenommen. Doch ist das bei einer Firma nicht genauso?

Auch ein Carporthersteller feiert in diesem Jahr seinen 18. Geburtstag. Die „Kindheit“ mit zahlreichen Entwicklungsstufen hat er hinter sich gelassen. Es wurde eine beachtliche Produktionsgröße erreicht und er ist zu einem festen Marktbestandteil geworden. Um welche Firma es sich handelt? Na klar, um die Brüning-Carport GmbH.

Als Axel Brüning im Jahre 1994 eine Firma gründete, die sich mit dem Bau von Carports beschäftigte, ahnte er natürlich noch nicht, zu welch einem erfolgreichem Unternehmen sich seine kleine Firma einmal entwickeln wird. Brüning versteht sein Handwerk, die Kunden sind zufrieden. Das sprach sich herum, und auch durch die Werbung interessierten sich immer mehr für einen Brüning-Carport. So begann der steile Erfolgsweg des Carportherstellers aus dem mecklenburgischen Grabow. 1998 wurde aus dem Einzelunternehmen eine GmbH. Axel Brüning, jetzt Geschäftsführer der GmbH, sicherte sich Patente auf das Bogenpfosten- und V-Pfosten-Carport. Das Verkaufsgebiet dehnte sich immer weiter aus. Längst war Mecklenburg-Vorpommern als Einzugsgebiet zu klein geworden. So entschied man sich, Niederlassungen mit Musterausstellungen in Birkenwerder nördlich von Berlin (2002), Dölzig bei Leipzig (2005) und Stralsund (2010) zu eröffnen. Aber nicht nur hier können Sie einen Brüning-Carport erwerben. Zahlreiche Handelsvertreter komplettieren den Vertrieb in ganz Deutschland, Österreich und der Schweiz. 2012 wurde das Unternehmen bereits zum zweiten Mal in Folge für den „Großer Preis des Mittelstandes“ der Oskar-Patzelt-Stiftung nominiert. Dem ersten selbstgefertigten Carport von 1994 sind in der Folgezeit noch sehr viele weitere gefolgt. Um es genauer zu sagen: über 10.000 Carports mit dem prägnanten Schirmlogo stehen inzwischen bei ihren stolzen Besitzern. Ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann. Und im Jahr der Volljährigkeit werden noch viele weitere hinzukommen. Trotz dieser enormen Zahl kann bei jedem Brüning-Carport immer noch weitgehend von einem individuellen Bausatz gesprochen werden. Auch wenn oft das „Grundgerüst“ aufgrund statischer Voraussetzungen gewissen Standards unterliegt, so gestaltet der Kunde bereits im Verkaufsgespräch seinen Carport mit. Das reicht von der Gestaltung der Dachblende über Sichtschutzelemente bis hin zum Zubehör wie Bodenankerabdeckkappen oder Regenfallrohrklappe. Sehr viele Kunden benötigen aus Platzgründen auf dem eigenen Grundstück eine spezielle Maßanfertigung. Diese wird dann gemeinsam mit den Fachberatern geplant. Solch einen Carport gibt es dann wirklich nur ein einziges Mal. Doch ob so oder so, seinen Zweck erfüllt jeder Brüning-Carport. Er verbindet den Schutz Ihres Fahrzeugs vor Witterungseinflüssen mit einer ansprechenden optischen Gestaltung Ihres Grundstücks.

Doch zurück zum 18. Geburtstag. Bei einer so erfolgreichen Bilanz ist der natürlich ein Grund, auch mal einen „auszugeben“. „Trotz gestiegener Material- und Energiekosten haben wir in diesem Jahr auf Preiserhöhungen verzichtet. Außerdem wird es Ende März eine entsprechende Jubiläumshausmesse in unseren Ausstellungen geben, bei denen sich der Kunde über preisliche Vorteile freuen darf“, so Axel Brüning, Geschäftsführer der Brüning-Carport GmbH. Sie wohnen zu weit entfernt von einer Ausstellung oder dem Firmensitz Grabow? Kein Problem, die Preisvorteile bekommen Sie natürlich auch beim Beratungsgespräch zu Hause von Ihrem Brüning-Carport Fachberater.
Carport/ Carports aus Holz
Brüning Carport GmbH
Axel Brüning
Heideweg 3
19300 Grabow
carport@bruening-carport.de
038756-37 7777 038756 – 3777 77
http://www.bruening-carport.de