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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

LEWO Unternehmensgruppe: Anwachsende Baugenehmigungszahlen und dennoch steigende Preise

Weiterhin bundesweite Preisanstiege im Wohnungsbereich seit Anfang des Jahres

 

Leipzig, 23.07.2018. „Die Genehmigungszahlen im Wohnungsbau nehmen zu, doch dieser Zuwachs reicht noch nicht aus, den erwarteten Bedarf zu erfüllen“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig. So hat das Bundesamt für Statistik unlängst verkündet, dass in den ersten fünf Monaten dieses Jahres fast vier Prozent mehr Baugenehmigungen (ohne Wohn- und Flüchtlingsheime) ausgestellt wurden. Bei den Ein- und Zweifamilienhäusern gab es allerdings einen Rückgang von mehr als zwei Prozent. „Unabhängig davon steigen insbesondere in den Metropolen die Preise weiter an“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe.

 

Bundesweite Kaufpreissteigerungen

„Dabei gibt es sogar erste Überlegungen, ob das anstehende Baukindergeld die ohnehin angespannte Lage in den gefragten Großstädten nicht noch zusätzlich antreibt“, erklärt der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe, Stephan Praus. Doch nicht nur in den Metropolen steigen die Preise, das Preiswachstum gilt bundesweit. So zeigt der EPX Index von Europace, der auf der Basis von 35.000 monatlichen Transaktionen erstellt wird, einen Preisanstieg bei Neubauten und Bestandshäusern von 0,53 Prozent. Eigentumswohnungen wurden um 0,86 Prozent teurer. Insgesamt ergibt sich daraus ein Gesamtindex von 0,64 Prozent. „Über ein Jahr rückwirkend betrachtet, liegen die Zahlen deutlich höher“, meint Stephan Praus von der LEWO Unternehmensgruppe.

 

Zweistellige Preissteigerungen in den Metropolen

Dies bestätigen auch Zahlen des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp). „Danach hätten die Preis im vergangenen Jahr in den Metropolen sogar zweistellig zugelegt“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. Ganz an der Spitze findet sich Berlin mit Preissteigerungen (Ende 2016 bis Ende 2017) von 15,6 Prozent. Frankfurt am Main wurde in diesem Zeitraum 12,5 Prozent teurer. Es folgen Hamburg (11,4 %), Stuttgart (11,3 %) und Köln (10,8 %). „Da die Mieten nicht im gleichen Maß ansteigen, hat sich das Verhältnis zwischen erzielbaren Mieten und Kaufpreisen deutlich verschlechtert“, erklärt LEWO-Geschäftsführer Stephan Praus. Etwas entspannter ist die Ausgangslage laut vdp in ostdeutschen Metropolen. Hier seien noch vernünftige Immobilien zur Vermietung bezahlbar. Als Gründe für den Immobilien-Hype machen die Experten des vdp die vielzitierte Flucht in Immobilien, die extrem niedrigen Zinsen und die gute Lage am Arbeitsmarkt verantwortlich. „Zudem halte der Neubau weiterhin mit der Nachfrage nicht Schritt“, meint Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe abschließend.

 

Weitere Informationen unter: www.lewo.de

 

 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

 

 

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

LEWO Unternehmensgruppe: Verfehlte Ziele im Wohnungsbau

Trotz Boomjahr konnte Bedarf nicht befriedigt werden – Abschwächung des Wachstums erwartet

 

Leipzig, 11.05.2018. „Die Bauindustrie sieht nach dem Boomjahr 2017 kein Ende des Aufschwungs“, erklärt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig. So realisierte das Bauhauptgewerbe laut Statistischem Bundesamt im Februar ein Umsatzplus von 10,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Nicht ganz so positiv sehen es die Experten der Beratungsfirma EY-Parthenon. Diese gehen aufgrund diverser Erhebungen davon aus, dass die Baubranche in den kommenden Jahren moderater wächst und fassen dies in einem umfangreichen Bericht zusammen. „Nachdem das Volumen an Neu- und Umbauten im vergangenen Jahr um 2,6 Prozent gestiegen sei, läge es in diesem Jahr vermutlich bei runden zwei Prozent – und das, obwohl die Nachfrage weiterhin groß ist“, zitiert der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe, Stephan Praus Inhalt der Ausarbeitung.

 

Baugewerbe am Limit

So spreche nach Meinung von EY-Parthenon vieles dafür, „dass das Baugewerbe ein Niveau erreicht hat, das nahe an der Kapazitätsgrenze liegt.” Engpässe bei Baufirmen gehörten inzwischen zur Realität. Wenngleich die Perspektiven gerade in den Städten weiterhin positiv, da von einem Wohnungsmangel geprägt seien, sinken die Zahl der Baugenehmigungen sowie das Volumen neuer Wohnungskredite und auch die Auftragseingänge bei den Unternehmen seien rückläufig. „Daher müssen wir mit einem geringeren Wachstum insbesondere im privaten Wohnungsbau rechnen”, so der Bericht.

 

Verfehlte Wohnungsbauziele

„Das Prekäre an der Situation ist, dass die Wohnungsbauziele längst nicht erfüllt sind und gerade in den Städte die Preise weiterhin anziehen“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe, Stephan Praus. 350.000 bis 400.000 Wohnungen fehlen jährlich. Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie rechnet für 2017 mit der Fertigstellung von 320.000 Wohnungen, darunter sind Neubauten und durch Umbau entstandene Wohnungen. Nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes wurden 2016 gerade einmal knapp 278.000 Wohnungen fertiggestellt. Auch in diesem Jahr sollen es 320.000 neue Wohnungen werden. „Da in 2017 erstmals seit 2008 in 2017 weniger neue Wohnungen bewilligt wurden, ist mittelfristig aber wieder von einem Rückgang der Zahlen auszugehen“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. Die Berater von EY-Parthenon gehen daher davon aus, dass die Preise für Neubauten und Renovierungen, die 2017 um je mehr als drei Prozent stiegen, weiterhin schneller klettern als die Inflation. „Ein Vorteil für die Besitzer von Immobilien, eine immer höhere Hürde für Immobilieninteressenten“, meint Stephan Praus.

 

Weitere Informationen unter: www.lewo.de

 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

 

LEWO Unternehmensgruppe

Cöthner Strasse 62

04155 Leipzig

E-Mail: presse@lewo.de

 

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

Stephan Praus, LEWO Unternehmensgruppe über die Chancen der Immobilienwirtschaft durch die Große Koalition

Weitere Preiszuwächse im deutschen Wohnungsmarkt

Leipzig, 22.01.2018. „Der Druck auf die Bürger wird immer größer, da die Preise im Wohnungsbereich weiterhin steigen“, sagt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig. So schossen laut den aktuellen empirica-Immobilienpreisdaten zum Jahresende 2017 die Preise von Eigentumswohnungen noch einmal in die Höhe – in den 7 A-Städten nochmals um 9,5% (2016: 11,5%), in den 14 B-Städten um 7,6% (2016: 7,2%). „Auch die Mietpreise legten zu – allerdings nicht im Verhältnis wie die Kaufpreise“, so LEWO-Geschäftsführer Praus.

 

Rückgang an Baugenehmigungen und Umsetzungen

Dabei ging in den ersten elf Monaten 2017 im Vorjahresvergleich die Zahl der Wohnungsbaugenehmigungen in Deutschland noch einmal zurück. Nach aktuellen Angaben des Statistischen Bundesamts ist die Anzahl genehmigter Wohnungen hierzulande von Januar bis November 2017 um 7,8 Prozent geringer (313.658 Wohnungen) ausgefallen als noch im Vorjahr (340.009 Wohnungen). „Nach Einschätzung der Förderbank KfW hat sich dabei ein Überhang an Zusagen aufgebaut, der damit begründet wird, dass die Handwerksbetriebe bei der Umsetzung nicht mehr hinterher kämen und andere Anbieter Baugenehmigungen bereits „auf Halde“ produzieren würden“, erklärt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe.

 

Baulandoffensive

„Der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss begrüßt dabei generell die ersten Ergebnisse der Großen Koalition wie die Förderung des sozialen Wohnungsbaus, Steuererleichterungen bzw. Förderungen und die schnellere Ausweisung bezahlbarer Grundstücke“, erklärt der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. Um das formulierte Ziel von 1,5 Millionen neuen Wohnungen in den nächsten vier Jahren noch erreichen zu können, sei aber ein verbessertes Umfeld für neue Baumaßnahmen und Investitionen notwendig. Eine Baulandoffensive sei notwendig, um schneller und günstiger Bauland zu beschaffen und so der Grundstücksverknappung entgegenzuwirken. „Der Bund kann hier zwar nicht direkt Einfluss nehmen, kann aber die Gemeinden dabei unterstützen, günstigeres Bauland zur Verfügung zu stellen. Bundeseigene Grundstücke sollten für den Wohnungsbau vergünstigt abgegeben werden“, meint LEWO-Geschäftsführer Praus.

 

Bürokratieabbau

„Als wesentlichen Bremsblock des Baus neuer Wohnungen sieht der ZIA die stetig steigende Zahl an Bauvorschriften“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. Diese steigen seit 1990 von rund 5.000 auf über 20.000. „Eine pragmatische Lösung sei laut ZIA auch die Abhebung der linearen AfA von derzeit zwei auf mindestens drei Prozent. Hierdurch würden weite Bevölkerungsteile begünstigt, was eine entsprechende Impulswirkung hätte“, so LEWO-Geschäftsführer Praus.

 

 

Weitere Informationen unter: http://www.lewo.de

 

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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

LEWO Unternehmensgruppe über die stagnierenden Genehmigungszahlen im Wohnungsbau

Zuwachsraten im Wohnungsbau 2017 geringer als im Vorjahr

 

Leipzig, 11.01.2018. „Im vergangenen Jahr wurden in den bislang statistisch veröffentlichten ersten neun Monaten deutlich weniger Wohnungen genehmigt als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das ist eine Entwicklung, die nicht nur Fachleute mit Besorgnis sehen, denn damit einher geht auch eine sinkende Zahl an Fertigstellungen von Wohnungen hierzulande“, erklärt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig. Danach gab es laut statistischem Bundesamt in Wiesbaden 20.000 Baubewilligungen weniger als in den ersten neun Monaten des Vorjahres. Rückläufig waren insbesondere die Zahlen für Einfamilienhäuser, sie sanken um 5,7 Prozent. Es werden also weiterhin zu wenig Wohnungen und Häuser an den gefragten Standorten, beispielsweise den Big-7-Städten, zunehmend aber auch in deren Umland, erstellt.

 

Rückgang besonders bei Wohnheimen

Bei der Zahl der Wohnungen in Wohnheimen – im überwiegenden Teil Flüchtlingsunterkünfte – gingen die Genehmigungen sogar um 40,9 Prozent zurück. „Dies kann natürlich damit begründet werden, da auch die Zahl der in Deutschland Hilfesuchenden im gleichen Zeitraum deutlich gesunken ist“, erklärt der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. Gleichzeitig stagnierte allerdings auch die Zahl der Wohnheime für Studenten – und das, obwohl die Universitätsstädte unter extremen Preissteigerungen im Immobilienmarkt leiden. Studenten müssen heute nie dagewesene Mieten zahlen – und das nicht nur an den „Nobelstandorten“ sondern auch in der Peripherie. Lediglich Wohnungen in Mehrfamilienhäusern wurden mit 0,9 Prozent mehr bewilligt als in 2016. „Dies spricht für eine Nachfrageverschiebung, ist aber dennoch keine ausreichende Entwicklung, die sich am Bedarf orientiert“, so LEWO-Geschäftsführer Praus.

 

Fehlende Umsetzung

„Laut Zahlen der Förderbank KfW wurden dabei in den letzten Jahren rund 600.000 Zusagen für Wohnungsneubauten erteilt. Genug eigentlich, um ausreichend Wohnungen zu erstellen. „Allerdings wurden diese Zusagen längst nicht im vollen Umfang erfüllt“, meint LEWO-Geschäftsführer Stephan Praus. Es entstand ein Überhang, der vornehmlich zwei Gründe hat: Zum einen sind derzeit viele Baufirmen und Handwerker an den Grenzen der Auslastung. Soll heißen: es können nicht ausreichend Aufträge umgesetzt werden. „Zum anderen holen aber auch gerade in Großstädten viele Investoren Baugenehmigungen ein und sitzen diese regelrecht aus“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. Der Vorratskauf von Baugenehmigungen hat dabei durchaus rationale Ansätze: Die Investoren warten schlicht darauf, dass die Mieten weiter steigen und damit die Immobilienpreise.

 

Hemmnis Bürokratie

Schließlich sorgt ein weiterer Aspekt für fehlende Neubauten in Deutschland. Es ist ein altbekanntes Thema. Denn auch übertriebene Bauvorschriften und ein hohes Maß an Bürokratie verhindern, dass Bauvorhaben zügig umgesetzt werden. Lang schon kritisiert dies der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft, GDW. So fordert GDW-Präsident Axel Gedaschko insbesondere eine konsequente Prüfung der mehr als 20.000 Bauvorschriften und Anforderungen. Dr. Andreas Mattner, der Präsident des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss sieht die Vielzahl von Bauvorschriften ebenfalls kritisch: „1990 gab es in Deutschland rund 5.000 Bauvorschriften, heute sind es über 20.000. Wenn wir das Ziel von 1,5 Millionen neuen Wohnungen pro Jahr wirklich und ernsthaft verfolgen wollen, müssen wir diesen Bürokratiewahnsinn stoppen und das bestehende Umfeld vereinfachen.“ Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe bleibt dabei optimistisch: „Zunächst einmal müssen wir das Ergebnis der Verhandlungen zur großen Koalition abwarten. Dann werden die Verbände ihre Chance ergreifen, Änderungen vorzunehmen. Allen Parteien ist klar, dass sich am Mietwohnungsbau etwas ändern muss. Bleibt abzuwarten, welche Schritte eingeleitet werden.“

 

Weitere Informationen unter: www.lewo.de

 

 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

 

LEWO Unternehmensgruppe

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04155 Leipzig

Tel: 0341 46 24 3340

Ansprechpartner: Stephan Praus

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Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

WKZ Wohnkompetenzzentren: Reicht der Neubau von Wohnungen?

Spitzenwerte bei Neugenehmigungen könnten über Druck hinwegtäuschen, der weiterhin auf Metropolen lastet

Ludwigsburg, 04.04.2017.„Der Auftragsbestand in der deutschen Bauwirtschaft ist so hoch wie seit Jahren nicht mehr und könnte darüber hinwegtäuschen, dass die Metropolen nun entlastet werden“, sagt Jens Meier, im Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren. Tatsächlich hat die deutsche Bauwirtschaft das Jahr 2016 mit Erfolgszahlen abgeschlossen. Insgesamt wurden 375.400 Wohneinheiten bewilligt. Dies entspricht 21,6 Prozent oder rund 66.700 Baugenehmigungen mehr als im Vorjahr, wie das Statistische Bundesamt bestätigt. Diese Zahlen zeigen auch, dass sich die seit dem Jahr 2009 anhaltende positive Entwicklung weiter fortsetzt. Lediglich 1999 wurden laut Statistischem Bundesamt mehr, nämlich 440.800 Wohneinheiten genehmigt. „Hierfür gab es seinerzeit besondere Umstände, auch ausgelöst durch staatliche Förderungen“, so der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren.

Interessant ist ein Blick auf die genauen Zahlen: So handelt es sich bei den insgesamt bewilligten Wohneinheiten um 316.600 Neubauwohnungen in Mehrfamilienhäusern. Dies entspricht einer Steigerung von fast 20 Prozent zum Vorjahr. Massiv gestiegen ist mit 52.300 Wohnungen allerdings auch die Zahl aus der Kategorie Flüchtlingsunterkünfte. „Zieht man diese ab, relativiert sich das bestehende Angebot für den freien Markt erkennbar“, meint der Vorstand der WKZ Wohnkompetenzzentren.

Dieser Ansicht sind auch die Präsidenten des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie bzw. des Zentralverbandes des deutschen Baugewerbes. Danach betrug das Auftragsvolumen per September 2016 nahezu 37 Milliarden Euro. Für das Jahr erwarten die Verbände eine Zunahme an neuen Wohneinheiten von 310.000 bis 320.000. „Dieses Ergebnis deckt allerdings nicht den tatsächlichen Bedarf von 350.000 Wohnungen pro Jahr“, so beide Verbände. Und die werden zu einem erheblichen Teil eben nicht da gebaut, wo sie benötigt werden: in den Metropolen.

Dies zeigen auch Erhebungen, wie beispielsweise von Immoscout24. So spielt es im Hinblick auf die erzielbare Mietrendite kaum eine Rolle, ob man in guten oder mittleren Lagen der Metropolen kauft. „Der Grund besteht in der Tatsache, dass die Nachfrage in Städten wie Berlin, München, Stuttgart und Frankfurt inzwischen auch in mittleren Lagen derart groß ist, dass auch hier die Mieten steigen, während gleichzeitig die Preise der Immobilien kaum niedriger sind als in guten Lagen“, so Jens Meier. Handlungsbedarf bestehe also immer noch in alle Richtungen – so insbesondere im Bereich der Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, wie er durch die WKZ Wohnkompetenzzentren ermöglicht wird.

 

Weitere Informationen unter: http://www.wohnkompetenzzentren.de

 

Die bundesweit vertretenen WKZ Wohnkompetenzzentren beraten Immobilien-Interessenten bei allen Fragen zum Kauf, zur Vermietung und zur Finanzierung. Die Beratung umfasst daneben neue Finanzierungsformen wie Optionskauf oder Mietkauf-Modelle. Neben eigenen Angeboten können die WKZ Wohnkompetenzzentren auf ein breites Partnernetzwerk zugreifen.

 

WKZ WohnKompetenzZentren

Wöhlerstraße 21
71636 Ludwigsburg

Ansprechpartner: Mario Waldmann

Telefon: 07141-1469-800
E-Mail: presse@wk-z.de

 

Pressemitteilungen

Informationsdienst „Der Bauleiter“

Recht, Technik und Management in der Bauleitung

Informationsdienst "Der Bauleiter"

Cover der aktuellen Ausgabe

Seit Ende 2009 steigt die Zahl der Baugenehmigungen in Deutschland stetig an. 2015 wurde mit über 309 000 Wohnungen erstmals seit dem Jahr 2000 die Marke von 300 000 genehmigten Wohnungen überschritten.

Auch von Januar bis April 2016 setzte sich die positive Entwicklung weiter fort. In diesem Zeitraum wurden Baugenehmigungen für 117 000 Wohnungen erteilt, gut 31 % mehr als in den ersten vier Monaten des Vorjahrs. (Quelle: www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/Wirtschaftsbereiche/Bauen/Bautaetigkeit/Bautaetigkeit.html)

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Damit erhalten Bauleiter speziell auf ihre Tätigkeit und ihren Aufgabenbereich zugeschnittene Handlungsanleitungen und Arbeitshilfen aus Expertenhand. „Der Bauleiter“ erscheint zehnmal jährlich, wobei die Hefte Dez/Jan & Juli/August Doppelausgabe sind. Der Verlag bietet diese Publikation in den drei Angebotsformaten Print, Premium oder Digital an.

Mehr Informationen zum Infodienst sind auf der Verlagsseite www.derbauleiter.info zu finden.

Über die FORUM VERLAG HERKERT GMBH

Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist Spezialist für Fachmedien im B2B-Bereich. Der Verlag ist Herausgeber von Software-, Online- und Printprodukten sowie Veranstalter zahlreicher Seminare, Lehrgänge und Fachtagungen. Damit werden Themen aus Öffentliche Verwaltung, Personalwesen, Management, Arbeitsschutz, Produktion & Umwelt, Bau, Erwachsenen- und Jugendbildung sowie Außenwirtschaft & Logistik abgedeckt.

Das Unternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, Fach- und Führungskräfte aller Wirtschaftsbereiche mit Fachinformationen und praxisorientierten Lösungen für die tägliche Entscheidungsfindung zu versorgen.

Die FORUM VERLAG HERKERT GMBH ist eine von 17 weltweit operierenden Tochtergesellschaften der FORUM MEDIA GROUP GMBH.

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Pressemitteilungen

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