Tag Archives: Bauhandwerk

Pressemitteilungen

Bau-Staatssekretär Pronold kündigt härteres Vorgehen gegen Schwarzarbeit an

Baugewerbe-Verband Niedersachsen unterstützt angekündigte Maßnahmen

„Die nun erweiterte Freizügigkeit in der EU darf nicht dazu führen, dass sich hierzulande eine Schmutzkonkurrenz aus illegaler Beschäftigung und Scheinselbstständigkeit organisiert.“ Das erklärte Florian Pronold, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, in einem Interview mit der Zeitschrift „Die Baustelle“ (April-Ausgabe). Die Zeitschrift „Die Baustelle“ ist das Organ des Baugewerbe-Verbandes Niedersachsen (BVN).

Pronold forderte, dass die Finanzkontrolle Schwarzarbeit technisch und personell aufgestockt wird, um mehr Kontrollen durchführen zu können. Er forderte aber auch die Länder auf, bestehende Vollzugdefizite abzubauen, über die sich viele Zollfahnder beklagten. Pronold: „Die Bundesländer müssen wirklich die Justizbehörden so ausstatten, dass vom Zoll aufgedeckte Fälle auch schnell und effektiv sanktioniert werden.“ Der Kampf gegen illegale Beschäftigung und Lohndumping könne nur „Hand in Hand zwischen Bund und Ländern“ gelingen. „Wenn unsere Zollfahnder Fälle aufgedeckt haben, ist die auf Länderebene organisierte Justiz aufgerufen, diese auch zügig zu behandeln und abzuurteilen“, forderte Pronold. Dies sei zum Schutz ehrlich arbeitender Betriebe erforderlich.

Matthias Wächter, Hauptgeschäftsführer des BVN, unterstützt Pronold: „Die Zunahme der Zuwanderung aus allen europäischen Staaten ist zwar eine gute Nachricht. Wir dürfen aber nicht die Augen davor verschließen, dass mit der Zuwanderung auch bestimmte Probleme verbunden sind.“

Lob des BVN erfahren auch die Vorschläge, die der Staatssekretärsausschuss zur Bekämpfung von Schwarzarbeit und Scheinselbstständigkeit aktuell eingebracht hat. Gesetzgeberische Maßnahmen sind nötig, um die Arbeit der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) zu erleichtern: „Ein stärkerer Einbezug der Gewerbeämter, eine intensivere Zusammenarbeit der Behörden und Änderungen im Straf- und Ermittlungsrecht sind wichtige Bausteine, um ehrliche Arbeit zu schützen und auch die Zuwanderer vor einer Ausnutzung von sozialen Notlagen zu schützen“, so Matthias Wächter.

Der Baugewerbe-Verband Niedersachsen wird den Meinungsbildungsprozess positiv begleiten, da ein zustimmungspflichtiges Gesetzgebungsvorhaben angekündigt ist, das die Zustimmung der Länderparlamente erfordert.

Pressekontakt: Jan Loleit,
Pressesprecher Baugewerbe-Verband Niedersachsen (BVN),
0511 – 9 57 57 36, loleit@bauverbaende-nds.de

Carsten Seim, avaris | konzept, Redaktionsbüro für strategische Kommunikation Bonn-Berlin: Strategische Kommunikationsberatung: Issues Management, Krisenkommunikation, Medienberatung, Politikberatung, Pressearbeit, Themen aus Politik, Wirtschaft sowie dem unternehmerischen Umfeld. Beratungskompetenz auf Basis langjähriger Erfahrung in der wissenschaftsbasierten Kommunikation.

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Feuchtigkeit in der Wohnung ist der wohl häufigste Wohnmangel

Feuchtigkeit in der Wohnung ist der wohl häufigste Wohnmangel

Bauunternehmen Brunzel Bau

Vernünftig lüften! Bei weiterer Überlegung doch lieber durchheizen? Schnell kommen die Betroffenen zum Schluss, dass hier ein Baumangel vorliegen muss. Heiko Brunzel, Geschäftsführer und Experte rund um das Bauen, informierte interessierte Kunden und Mitarbeiter in einem Seminarabend über die Zusammenhänge von Feuchtigkeit und sinnvolle Lüftung. Was wenn die Überprüfung eines Sachverständigen, dass kein Baumangel vorliegt? Glück gehabt, doch dann kann nur der tägliche sorgsame und achtsame Umgang zwischen lüften und heizen beherzigt werden:

– Feuchtigkeit aus dem Bad nach außen, nicht in die Wohnung „entlüften“
– Die gesamte Wohnung auch tagsüber beheizen, denn bei Temperaturgefälle kondensiert wärmere und damit feuchtere Luft an den kälteren Wänden.
– Zum Lüften die Fenster kurz mehrfach am Tag weit öffnen (Stoßlüftung) – Fenster nicht dauerhaft in Kippstellung geöffnet halten.

Heiko Brunzel: „Und noch eines haben wir alle gewusst: In die Atemluft unserer Wohnräume mischt sich nicht nur Wasserdampf. Da gibt es auch C02, das wir ausatmen, Tabakrauch oder Düfte von Schweiß, Parfüm, Kochdampf und Sonntagsbraten. Weil wir diese Stoffe einzeln oder gemischt, jeweils nur bis zu einer gewissen Konzentration erträglich finden, reißen wir in dichten Häusern die Fenster auf. Dann kann die frische Luft ihren Zweck und den Sinn erfüllen, nicht nur wohnen, sondern leben!“

Zentralheizungsluft begünstigt Staub-Allergien

Stauballergien greifen in letzter Zeit um sich, nicht nur in Publikumszeitschriften stehen seitenweise Artikel über Hausstaub und die darin lebende Hausstaubmilbe. Deren Hautschuppen sind es, die, in der Atemluft schwebend, allergische Anfälle auslösen. Ärztlicher Rat: „Sauberkeit!“

Man könnte glauben, menschliche Behausungen seien noch nie so schmutzig gewesen wie heute. Dabei waren sie vermutlich nie zuvor sauberer. Und auch das Tierchen hat es wohl schon immer gegeben.

Staub wird ständig in Schwebe gehalten

Neu ist gegenüber früheren Zeiten aber ganz gewiss eines: der Dauerstress, der von Zentralheizungen hervorgerufen wird, die nicht richtig, ja sogar gegen unsere körperlichen Bedürfnisse konstruiert sind. Nahezu jede Zentralheiztechnik benutzt Raumluft, die eigentlich nur zum Atmen bestimmt ist, als Heizmedium, erhitzt sie an Heizkörpern unterschiedlicher Bauart, wälzt sie heftig um und wirbelt dadurch Staub auf.

Rechtfertigt aber die Staubbinde-Taktik den ärztlichen Rat, Raumluft künstlich zu befeuchten? Werden dabei nicht abermals Symptome behandelt, anstelle von Ursachen? Ungleich zweckmäßiger wäre ein Griff nach der Ursache, nämlich der staubaufwirbelnden Heiztechnik.

Erst der Schnupfen,… – Doch es gibt Schlimmeres – … dann der Schimmel

In künstlich feuchtgehaltenen Wohnräumen schlägt sich die Feuchtigkeit an kalten Wänden nieder. Ständiger Feuchte-Nachschub führt dazu, dass die Feuchtigkeit nach und nach tiefer in das Material der Wände eindringt. Feuchte Wände leiten Wärme wesentlich schneller von drinnen nach draußen als trockene. So werden sie noch kälter und dadurch logischerweise immer feuchter.
Moderne Wandanstriche, aber auch Tapeten und deren Leim, entwickeln sich in Verbindung mit Feuchtigkeit zu ausgesprochen fruchtbaren Nährböden für Schwarzschimmel. In kalten Zimmerecken, noch mehr aber hinter Schränken und Bänken, die an Außenwänden stehen, überzieht der Schimmel, von kleinen Punkten ausgehend, allmählich quadratmeterweise die Zimmerwände. Der Schimmel befällt Holz und Stein, sogar Aluminium an Fensterrahmen. Grund: Das Kondensat aus der Luft enthält außer Staub und Fett viele günstige Nährstoffe für den Pilz.

Wären diese schwarzen Flächen nur Schönheitsfehler, die Malern und Tapezierern Arbeit und Brot bringen, so könnte man sie hinnehmen. Die Sporen aber, die der Schimmel in die Luft verstreut, erweisen sich für Menschen als ausgesprochen unzuträglich, chronische Krankheitsbilder ergeben sich daraus.

Häuser zum Wohnen

Bei der engstirnigen Abfassung der Dämmverordnungen blieb aber noch vieles unbeachtet, etwa dass Häuser für Menschen gebaut werden:
– die Luft zum Atmen brauchen,
– die dabei trockene Luft ein- und feuchte Luft ausatmen,
– die baden, duschen, Haare waschen und trocknen,
– die Blumen gießen,
– die kleine dampfspeiende Kaffeemaschinen betreiben,
– die kochen und backen und
– die bisweilen in ihren Wohnungen Wäschetrocknen müssen, usw….

Dabei entstehen Unmengen von Wasserdampf, die nicht im Hause bleiben dürfen; andernfalls werden erst Wände nass, kalt und schimmelig und danach Menschen krank.

Heiko Brunzel: „Wasserdampf entwich menschlichen Behausungen vor unserer Energiekrise jahrhundertelang durch normal gebaute Wände; einerlei ob aus Fachwerk, Holz oder Stein. Mit der Heizwärme und durch deren Energie befördert, wanderte die Feuchtigkeit von drinnen nach draußen. Die Heizwärme wirkte als Antriebskraft. Gerade solange sie von strahlenden Kachelöfen kam, hielt sie die Wände warm und trocken.“

V.i.S.d.P.:

Heiko Brunzel
Bauunternehmer

Der Bauunternehmer Hans-Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Hans- Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Hans- Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Hans-Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

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Hans-Heiko Brunzel
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Brunzel Bau – Beitrag über Arbeitsgemeinschaften im Bauleistungsbereich

Brunzel Bau - Beitrag über Arbeitsgemeinschaften im Bauleistungsbereich

Bauunternehmen Brunzel, Velten

Hans Heiko Brunzel, Geschäftsführer und Experte rund um das Bauen, informierte interessierte Kunden und Mitarbeiter in einem Seminarabend am 16. Juli 2013 über Arbeitsgemeinschaften im Bau.

Hans Heiko Brunzel: „Arbeitsgemeinschaften im Bauleistungsbereich können unterschiedlich strukturiert sein; als bloße Außengesellschaft oder Außen- und zugleich Innengesellschaft“.

Bei kleineren Bauvorhaben bilden die betroffenen Bauunternehmen gelegentlich eine bloße Außengesellschaft, die dann im den Regelungen der Arbeitsgemeinschaft im Dienstleistungsbereich entspricht. Bei großen Bauvorhaben dürfte die Ausbildung der Arbeitsgemeinschaft als Außen- und zugleich Innengesellschaft (große ARGE) die Regel sein. Qualität und Verlässlichkeit bilden die Grundlage der Zusammenarbeit, weil jeder sozusagen für alles dem Bauherrn gegenüber haftet. Arbeitsgemeinschaften setzen ein Mindestmaß an Vertrauen der Unternehmen untereinander voraus, so Heiko Brunzel.

Vertrag der Deutschen Bauindustrie

Das Vertragswerk für eine große ARGE wird in der Praxis beherrscht von dem vom Hauptverband der Deutschen Bauindustrie gemeinsam mit dem Zentralverband des Deutschen Baugewerbes herausgegebenen Mustervertrag, dessen letzte Fassung einige Jahre alt ist.
Dieser umfangreiche Mustervertrag kann hier nicht im Einzelnen dargestellt werden; daher muss auf seinen Text und die Kommentierung dazu verwiesen werden. Die wesentlichen Regelungen – auf die Herr Brunzel aus Velten hinwies – sind jedoch die folgenden:

– Der ARGE-Vertrag legt die Beteiligungsquote der beteiligten Unternehmen fest. Entsprechend dieser Beteiligungsquote sind die Unternehmen am Gewinn und Verlust beteiligt.
– Die benötigten liquiden Mittel und die vom Bauherrn verlangten Sicherheiten für die Vertragserfüllung und die Gewährleistung haben die Gesellschafter entsprechend ihrer Beteiligungsquote an der ARGE aufzubringen.
– Die benötigten Gerätschaften werden der ARGE zu festgelegten Verrechnungssätzen für den jeweils erforderlichen Zeitraum bereitgestellt.

Das benötigte Personal wird von den Gesellschaftern entsprechend ihrem Beteiligungsverhältnis an der ARGE abgestellt. Diese Abstellung erfolgt entweder im Wege der Abordnung oder der Freistellung. Bei einer Abordnung bleiben die Mitarbeiter im Arbeitsverhältnis zu ihrem Unternehmen; bei einer Freistellung begründen sie ein zeitlich befristetes Arbeitsverhältnis zur ARGE. Ergänzend benötigtes Personal stellt die ARGE selbst ein. Sämtliches Personal untersteht der ausschließlichen Weisungsbefugnis der ARGE und ihrer Organe.

Die Organe der ARGE sind die Aufsichtsstelle (Gesellschafterversammlung), der technisch geschäftsführende Gesellschafter, der kaufmännisch geschäftsführende Gesellschafter und die Bauleitung. Diese sind – mit Ausnahme der Aufsichtsstelle – im jeweils festgelegten Umfang zur Geschäftsführung und Vertretung der ARGE berechtigt und verpflichtet.

Wichtig Haftungsvereinbarung

Für den Bauherrn ist wichtig, dass er eine gesamtschuldnerische Haftung vereinbart und verhandelt. Maßgeblich ist der Bauvertrag. Mit wem schließt der Bauherren den Bauvertrag? Hier gilt es genau zu prüfen und sich gegebenenfalls fachkundiger Hilfe zu versichern.
Die anschließende Diskussion brachte viele Fragen auf; insbesondere die vielen Fallgestaltungen und Möglichkeiten beherrschte den zweiten Teil des Seminarabends.

V.i.S.d.P.:

Hans-Heiko Brunzel
Bauunternehmer

Der Bauunternehmer Hans-Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Hans- Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Hans- Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Generationenfreundlich umbauen für jedes Alter – ein Service der Mitgliedsbetriebe des BVLG

„Wohneigentum von den meisten Deutschen angestrebt.“
„Wohnen auch im Alter in den eigenen vier Wänden“.

Diese Nachrichten, so oder ähnlich immer wieder in der Presse zu lesen, waren für den BVLG e.V., den Bundesverband der Leistungsgemeinschaften im Bau-/Handwerk, Impuls, seine Mitglieder entsprechend zu schulen. Zu schulen zu generationenfreundlichen Handwerkern, die mittels eines Checks (siehe immobliencheck.de) so beraten und die Leistungen auch ausführen können, dass eines für ihre Kunden gelingt: Geld und Nervenkraft beim Herrichten der Immobilie auf die aktuellen Wohnbedürfnisse zu sparen. Das heißt auch: Dann an die Erfordernisse für das Wohnen im Alter denken, wenn sowieso renoviert, umgebaut, modernisiert oder saniert werden muss.

Wer im Eigentum wohnt, plant allerdings meist für den aktuellen Bedarf, mit ca. 40 für den der Familie. Die wenigsten denken voraus, an die sicher veränderten Wohnbedürfnisse im Alter, das ja noch so weit weg ist. Alt werden im Eigentum – das wollen die meisten Immobilienbesitzer aber auch. Da ist man zu Hause, ist alles vertraut. Aber spätestens, wenn die ersten körperlichen Beeinträchtigungen sich bemerkbar machen, ist eine Anpassung von Haus oder Wohnung an die veränderten Bedürfnisse erforderlich – und dann mühsam.

Das nehmen die BVLG-Mitglieder, die sich dafür in regionalen Handwerker-Gemeinschaften unter rufdenprofi.de zusammengeschlossen haben, ihren Kunden „Alles-aus-einer-Hand!“ und „Gemeinsam-aus-einer-Hand!“ ab.
In jüngster Zeit hat der Verband die neuen Internetseiten „Generationenfreundlich bauen für die Altersabschnitte 50plus, 65plus und 80plus“ mit Links zu den entsprechenden Handwerkern entwickelt. Dies aus der Erkenntnis heraus, dass man die verschiedenen Altersstufen nicht in „einen Topf“ werfen darf. Denn Einstellungen und Wohnbedürfnisse unterscheiden sich zwischen 50 und 80 (aufwärts) beträchtlich.

Die Generation 50plus setzt gern Wohn-Wünsche um, die erfüllbar werden, weil die Kinder aus dem Haus sind.

Im Alter ab 65plus machen sich die ersten Anzeichen nachlassender Kräfte bemerkbar, die körperliche Beweglichkeit ist eventuell eingeschränkt. Altersgerecht sollen die Wohnung oder das Haus nun sein, Barriere reduziert oder gar behindertengerecht.

Auch die Älteren wünschen sich ab 80plus eine selbstbestimmte Lebensführung in den eigenen vier Wänden und Teilhabe am Leben der Gemeinschaft. Falls die erforderlichen baulichen Veränderungen noch fehlen, müssen die Kinder sich nun kümmern – und gleichzeitig evtl. die Eltern pflegen. Auf der Homepage ist daher auch der Weg zu entsprechenden Hilfsangeboten gewiesen, wenn Betreuungsbedarf besteht.

Zentrale BVLG e.V.
Zentrale rufdenprofi.de
Dipl.-Ing. Rolf-Peter Medler
Unternehmens- und Geschäftsideen-Entwickler zur Steigerung des Kundennutzens
Vorstand

41352 Korschenbroich, Hauptstraße 107a, Fon: 02182/855262, Fax: 02182/855264, Mail: zentrale@bvlg.info
Internet: bvlg.de, rufdenprofi.de, 50plus-live.de, 65plus-live.de, 80plus-live.de, generationenfreundlich.de, seniorenratgeber-bau.de

Der BVLG e.V. ist der Dachverband für Netzwerke und Handwerkergemeinschaften (Kooperationen) von Handwerkern zur:

Lösung von Problemen rund um Mensch und Immobilie im Bereich Umbau, Modernisierung, Renovierung und (Altbau-)Sanierung,
Steigerung des Kundennutzens für (mehr) Kundenbegeisterung
und Förderung einer erfolgreichen Struktur der Mitgliedsbetriebe durch

Gründung bundesweiter und regionaler Arbeitsgemeinschaften s.u.
zukunftsweisende Arbeitsprojekte der AGs s.u.
Unternehmens- und Geschäftsideenentwicklung
Chefschulung und Chefmotivation auf Regional- und Bundestagungen
Handwerker-/Mitarbeiterschulung und Mitarbeitermotivation vor Ort

Kontakt
BVLG e.V.
Rolf-Peter Medler
Hauptstraße 107a
41352 Korschenbroich
02182/855262 oder 0172/3289743
zentrale@bvlg.info
http://www.bvlg.de

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Rolf-Peter Medler e.K.
Rolf-Peter Medler
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02182/855263 oder 0172/3289743
zentrale@bvlg.info
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Layer: Kompetenz und Akrobatik auf der Bau 2013

Ausrüster präsentiert sich in München als starker Partner fürs Handwerk

Layer: Kompetenz und Akrobatik auf der Bau 2013

Das Team von Layer freut sich auf die Besucher der Bau 2013 in München. Foto: Layer Grosshandel

Tettnang/München (jm).
Kompetent in der Beratung, unschlagbar im Service: Die Layer Grosshandel
GmbH & Co. KG aus Tettnang (Baden-Württemberg) präsentiert sich auf der
Bau 2013 in München einmal mehr als starker Partner für alle Bereiche
des Bauhandwerks (Halle A4, Stand 518). Neben dem breiten Sortiment an
Werkzeugen, Werkzeugmaschinen, Beschlägen und Installationsmaterial
stehen das Angebot an Arbeitsschutzbekleidung sowie die neue Version
des Onlineshops unter www.layer-grosshandel.info im Mittelpunkt der
Messepräsenz. Layer gilt mit seinen sechs Standorten in ganz Deutschland
als führender Ausrüster von Handwerksbetrieben.

„Die Bau 2013 bietet uns die ideale Plattform, um neue Kunden
anzusprechen und von unserem einzigartigen Serviceangebot zu begeistern.
Wir sind jede Woche 75 Stunden lang persönlich für unsere Kunden
erreichbar. Ohne Call-Center, ohne Anrufbeantworter, sondern mit einem
kompetenten Ansprechpartner, der weiß, wovon er spricht. Das hebt uns
von anderen ab und kommt auf dem Markt hervorragend an“, sagt
Geschäftsführer Jürgen Layer, der das Handelsunternehmen 1987 gründete
und seither zu einem der Topanbieter der Branche entwickelte.

Von anderen abheben wird sich auch der Messeauftritt von Layer in
München, denn für die Präsentation seiner innovativen Montagestütze hat
sich das Unternehmen etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Die
Montagestütze muss nicht nur einer Tragkraft von 450 Kilo standhalten,
sondern auch den akrobatischen Einlagen beim Pole-Dance.

Neben der Showeinlage, die auch einen Hauch Erotik verspricht, will
Layer in erster Linie mit seinem tollen Service begeistern. Und der hat
es wirklich in sich: Vor drei Jahren weitete das Unternehmen die
telefonische Erreichbarkeit bis 22 Uhr aus und traf damit voll ins
Schwarze: Viele Handwerker sind den ganzen Tag über auf der Baustelle
und haben erst am Abend Zeit, sich um ihren Materialeinkauf zu kümmern.
Dem tragen wir entsprechend Rechnung“, so Layer, der seine Kunden auch
mit der ausgeklügelten Logistik und einer Lieferung per Nachtexpress
begeistert. Wer bis 22 Uhr bei Layer bestellt, erhält innerhalb des
Layer-Tourengebietes seine Lieferung bereits am nächsten Tag.

Kein Wunder, dass der Online-Shop unter www.layer-grosshandel.info
boomt: Hier sind alle 40.000 Artikel des Sortiments hinterlegt, und wer
übers Internet bestellt, kommt in den Genuss des Online-Preisvorteils
von 3%. Darüber hinaus profitieren die Kunden von einem umsatzabhängigen
Prämiensystem. Das Konzept kommt an: Im Jahr 2012 generierte Layer
erstmals über 100.000 Online-Bestellungen pro Jahr,

Nicht nur im Internet, sondern auch vor Ort zeigt Layer Präsenz: Mit
seinen Abholmärkten in Augsburg, Memmingen, Oberstdorf und Biberach
zählt das Handelsunternehmen zu den bedeutendsten Anbietern in
Süddeutschland, über die Niederlassung in Liebenwalde im Landkreis
Oberhavel ist Layer auch in Brandenburg und im Großraum Berlin bestens
präsent.

Worddownload:
http://www.jensen-media.de/download/layer/bau_2013.doc

Bilddownloads:
http://www.jensen-media.de/download/layer/layer_bau_01.JPG

http://www.jensen-media.de/download/layer/layer_bau_02.JPG

Layer Grosshandel GmbH & Co. KG
Klausenburger Straße 15, 88069 Tettnang, Telefon 07542/9300-0, Fax 07542/9300-93, service@layer-grosshandel.de, www.layer-grosshandel.info

Kontakt:
Layer Grosshandel GmbH & Co. KG
Weiß
Klausenburger Straße 15
88069 Tettnang
07542/9300-0
service@layer-grosshandel.de
http://www.layer-grosshandel.info

Pressekontakt:
Jensen Media GmbH
Ingo Jensen
Hemmerlestraße 4
87700 Memmingen
08331/99188-0
info@jensen-media.de
http://www.jensen-media.de

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Gute Akustik im Konferenzraum durch Deckensegel

Physikalisches Wissen, das die Akustik in einem Konzertsaal bestimmt, kann man auch bei der akustischen Gestaltung moderner Konferenzräume in Immobilien anwenden. So geschehen bei der nachträglichen akustischen Optimierung eines Konferenzraums in Süddeutschland. Dort bewirkten breite Glasfronten und eine Rohbaudecke aus Beton zunächst unangenehme Schallreflexionen und zu lange Nachhallzeiten.

Beim nachträglichen Ausbau des Konferenzraumes der Technischen Werke Kaiserslautern kamen dann vier Axiom KE („Knife Edge“) Canopies (Deckensegel) mit Deckenplatten vom Typ Neeva von Armstrong zum Einsatz. Mit einem bewerteten Schallabsorptionsgrad der Deckenplatten von 1,0 (?w), bilden die Deckensegel die perfekte Absorptionsfläche und reduzieren die Nachhallzeit auf ein angenehmes Maß. Die Elemente verbessern die Sprachverständlichkeit und sorgen für guten raumakustischen Komfort.

Axiom KE Canopies

Bei Axiom KE Canopies handelt es sich um ein spezielles Deckensegel-System, das aus einem Profilrahmen und einem Unterkonstruktionssystem besteht. Dieses kann unterschiedliche Mineralfaserdeckenplatten aufnehmen. Die Deckensegel haben im Vergleich zu geschlossenen abgehängten Decken den Vorteil, dass sie mit Vorder- und Rückseite Schall absorbierend wirken. Sie beeinträchtigen das vom Sichtbeton bestimmte Raumdesign nicht. Durch die Offenheit des Systems kann man Deckensegel von Armstrong ganz allgemein auch bei betonkernaktivierten Decken einsetzen. Besonderen Anklang fanden beim Bauherrn zudem das zeitlose Design und die leichte Montage des Systems.

Weitere Informationen: deutsche-info@armstrong.com

Armstrong ist weltweit einer der führenden Hersteller und Lieferanten von akustischen Mineralfaser- und Metall-Decken-Systemen sowie für Unterkonstruktionen für Business-to-Business-Märkte. Produktionsstätten finden sich weltweit an 36 Standorten u. a. in den USA, in Frankreich, Großbritannien und im westfälischen Münster. Insgesamt beschäftigt Armstrong zurzeit annähernd 11.000 Menschen
Armstrong Building Products B.V.
Esther van den Broek
Office Building Quadrium, Claudius Prinsenlaan 126
4818 CP Breda / Niederlande
0251 7603-210 (deutsches Festnetz)
www.armstrong-decken.de
Evandenbroek@armstrong.com

Pressekontakt:
SPRING Werbeagentur und PR Agentur
Gisbert Wegener
Rolandstrasse 6
49078 Osnabrück
gisbert.wegener@t-online.de
0541 9450009
http://www.spring-werbeagentur.de